Literaturschnipsel

elchschwarzwald

Es gibt noch ein anderes Tier, das man Elch nennt. Seiner Gestalt nach ist es wenig von einem Reh verschieden, ebenso buntscheckig, nur etwas größer und mit abgestumpften Hörnern; seine Beine sind ohne Knöchel und Gelenke. Dieses Tier legt sich deshalb beim Schlafen nicht nieder und kann, wenn es durch einen Zufall umgeworfen wird, sich auch nicht wieder aufhelfen und auf die Beine kommen. Die Bäume dienen ihm als Ruheplätze; an diese stützt es sich, und so, nur ein wenig angelehnt, schläft es. Merken nun die Jäger aus der Spur, wo ein solches Tier gewöhnlich ruht, so untergraben sie an dieser Steile entweder alle Bäume an den Wurzeln oder hauen den untersten Stamm so weit aus, daß es ganz so aussieht, als ständen sie noch fest. Wenn nun das Tier seiner Gewohnheit nach sich anlehnt, so wirft es durch seine Schwere den angehauenen oder untergrabenen Baum um und stürzt selbst mit ihm zu Boden.
(Julius Cäsar)

Unreif studiert

Bildungsmisere und die Verdummung der deutschen Medienmenschen
(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Uni-Dozenten protestieren: „Studenten können keine zwei Sätze fehlerhaft schreiben“

Die Bildung unseres Nachwuchses krankt an allen Stellen. Ausbilder klagen seit Jahren über den schlechten Bildungsstand von Lehrlingen und Professoren über fehlende Zugangsreife zur Uni. Das Abitur ist längst kein Nachweis mehr einer tieferen Bildung – schon gar nicht in der deutschen Sprache. Und das selbst bei Lehramtsstudenten, wie die folgende Meldung zeigt:
Die WAZ berichtet :

„(Essen) Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Schuld sei das „Schreiben nach Gehör“.

„Mehr Toleranz für Fehler“ lautet z. B. das Motto in Schulen Nordrhein-Westfalens, dem Vorreiterland aller Verbildungsreformen. Die Art und Weise, in der Kindern Schreiben und Lesen (nicht) beigebracht wird, ist Angelegenheit der Schulleitung oder des jeweiligen Lehrers – kann also von Schule zu Schule in der gleichen Stadt unterschiedlich sein. Ein Irrsinn!

Sozialistische Gleichmacherei
Unter dem Vorwand, Lernen sollte immer einfacher werden, wurden die Lehrsysteme ständig gewechselt und Klassenarbeiten sowie Zwischenprüfungen abgeschafft, da sie nach sozialistischer Lehre „menschenverachtend“ seien. Im Musterland NRW wurde immer konsequent sozialistische Schulpolitik betrieben. Alle Kinder, unabhängig vom Elternhaus oder völkischer Herkunft, sollten den gleichen Bildungsstandard haben. Von Lernen im Sinne von Kraftanstrengung und Leistungserbringung war naturgemäß nie die Rede. Lernen ist aber nun mal mühselig und kann nur mit Leistungswillen erreicht werden. Eine Binsenweisheit, der sich die grünroten Bildungsträumer nur zu gerne verschließen.

Ergo: Es muß dringend wieder zur Leistungsorientierung in den Schulen kommen. Es kann nicht sein, daß Argumente wie „das demotiviert das kleine Kind“ dazu herhalten sollen, von einer deutlichen Leistungsorientierung abzuweichen. Inklusive einer logischen Konsequenz: Ein Kind, das mit dem richtigen Schreiben überfordert ist, gehört eben nicht aufs Gymnasium – und kann dann auch nicht einen Lehrberuf ergreifen.

Gleichmacherische Bildungsamateure
Vorsichtig geschätzt darf man davon ausgehen, daß rund Zweidrittel unserer Lehrer der linksgrünen Güteklasse angehören. Vielleicht sind zehn Prozent noch „normal“ (dem Rest ist alles wurscht). Einige dieser „normalen“ Pädagogen bestätigen mir übereinstimmend die Probleme im Unterricht und den verheerenden Einfluß gleichmacherischer Bildungs-Amateure. Wären es doch wenigstens nur Amateure! Aber es sind Hasardeure, die unserer Jugend das Wichtigste wegnehmen bzw. vorenthalten: eine gute Bildung!

Deutscher Sprachnotstand
Deutschland gerät immer mehr in einen Sprachnotstand. Wer „beherrscht“ eigentlich noch die deutsche Sprache? Ich fürchte, bald niemand mehr. In den Schulen soll den Kindern die Schreibsprache entwöhnt und eine Drucksprache angewöhnt werden. Das ist nicht nur eine Folge von Twitter und Genossen, sondern entspringt einem Denkschema, das die Schaffung des neuen Menschen und die Entnationalisierung vorantreiben soll. Wir werden uns bald mit diesem Thema beschäftigen müssen; denn immer mehr Kinder werden verlernen, sich im wahrsten Sinne des Wortes “flüssig“ schriftlich zu äußern. Daß die Verwendung der deutschen Sprache auch mündlich zu wünschen übrig läßt, erfährt man allüberall – in der Bahn, im Bus, auf der Straße.

SMS-Sprache ersetzt flüssiges Deutsch
Kein Wunder, daß die deutsche Sprache verkümmert. Unsere lieben Kleinen werden von Frühauf daran gewöhnt, sich in maximal 160 Zeichen auszudrücken. Geht doch. LOL, HDL, BGD („bin gleich da“) usw. verkrüppeln unsere Sprache.

Der Genetiv ist schon so gut wie tot, die Beherrschung insbesondere der Interpunktion gehört ins Reich der Fabelwesen:

Kennt noch jemand den richtigen Gebrauch von Komma, Semikolon, Binde- oder Gedankenstrich? Die Kunst der Deklination ist dem Zufall überlassen, ebenso die Herstellung korrekter sprachlogischer Bezüge – offenbar eine schwierige Angelegenheit. Das beweist wieder einmal der von mir arg strapazierte SWR. So hörte ich am 7.3. um 18.o1 Uhr in der Sendung „Nachrichten“ des SWR1 zu den Problemen des Nürburgringes u. a. folgende Meldung: „…Die insolvente Rennstrecke soll in Kürze von… übernommen werden…“ Gütiger Himmel! Ich habe noch nie eine „insolvente Rennstrecke“ oder ein „insolventes Auto“ usw. gesehen; denn eine Rennstrecke kann nicht insolvent werden, allenfalls der Betreiber oder Eigentümer.

Selbst Akademiker beherrschen nicht mehr unsere Sprache
Gleich kriegte ich noch einen Tritt in mein Sprachkreuz: „Wir gedenken heute den Opfern…“ Und solche Fehler am laufenden Band. Man muß nur ´mal aufmerksam zuhören, und dann kann man getrost der Opfer des schludrigen Gebrauchs der deutschen Sprache gedenken. Wohlgemerkt, niemand sollte ´was gegen Sprachschnitzer oder Tippfehler haben – ist ja alles menschlich. Aber hier werden strukturelle Fehler einer „verschlankten“ Bildungspolitik allzu deutlich. Da sollten sich Politik und Lehrerschaft viel stärker arrangieren …äh, ich meinte engagieren.

Das deutsche Bildungssystem hat unübersehbare Schwächen und schwächelt immer stärker. Fragen Sie ´mal Ausbilder oder Professoren, was da an Abiturienten abgeliefert wird! Die „allgemeine Hochschulreife“ umfaßt offenbar mitnichten die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung. Und nur herzinfarktwilligen Sprachliebhabern kann ich die Lektüre verschiedener Blogs empfehlen: Den oft guten Inhalten steht ein geradezu unglaubliches Deutsch gegenüber, und das auch von Akademikern. Und so geht das täglich, nicht nur im Rundfunk oder in Blogs. Merke: Wer mit seiner Sprache schlampig umgeht, geht auch mit seiner Heimat so um. Aber das paßt dann wieder zu den Gutmenschen!

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„Walkumentary“ und andere Sprachverhunzungen
Mein seit Jahrzehnten in Spanien lebender Freund W. St. Tr. schaut bzw. hört regelmäßig deutsche Rundfunk- und Fernsehprogramme – mit seit Jahren zunehmendem Grimm, wie er mir versichert. Und „von außen“, also vom fernen Ausland aus betrachtet, fallen einem gebildeten Menschen Sprachfehler besonders auf.

Nun ist meinem Freund der Hut hochgegangen, nachdem er „unter Qualen“, wie er berichtet, eine tele5-Sendung verfolgt hatte. Er schreibt:

tele 5-Sendung mit Karl Dall e. a.: „OLD GUYS ON TOUR (OGOT)“ = OGOTTOGOTT!

Ja, ja, was sie können, ist jedenfalls „politisch korrekt“. Was sie nicht kennen, ist die Welt mit ihren verschiedenen Sprachen. Warum sollten sie sich damit auch abgeben. Ob ein Fremdwort so oder so ausgesprochen wird, ist ihnen vollkommen wurscht.

Und so kommen dann (leider nicht) „herrliche“ Sprachblüten zustande:

(Offener Brief an Zuschauerredaktion@tele5.de und info@tele5.de)

Sehr geehrte Herren,

seit Jahrzehnten in Spanien ansässig, haben meine Frau und ich uns in der Vergangenheit oft über Karl Dall krankgelacht, dessen Sendungen wir hier über Satellit empfangen können.

Was er sich aber jetzt in o.e. Pilger-„Walkumentary“ (die deutsche Verbalhornungssucht der Sprache Shakespeares kennt eben leider keine Grenzen!) leistet, kommt bei uns Auslandsdeutschen überhaupt nicht gut an.

Dabei ist Herrn Dall selbst noch nicht einmal ein Vorwurf zu machen, denn niemand ist perfekt, und die korrekte Beherrschung der spanischen (Aus-)Sprache kann nicht von jedem erwartet werden.

Wohl aber sollten die verantwortlichen Redakteure darauf achten, dass z.B. „Santiago de Compostela“ nicht „Compostella“ ausgesprochen wird, ein offenbar unausrottbarer Fauxpas, nicht nur bei Herrn Dall, sondern bei fast allen unserer Landsleute.

Wer lesen kann (Pisa lässt grüßen!) wird unschwer feststellen, dass „Compostela“ mit nur einem „l“ geschrieben wird, weswegen das „e“ vor dem „l“ etwas gedehnt wird.

Auf keinen Fall handelt es sich aber um ein“ll“, das „lj“ ausgesprochen wird. Nach dieser Regel müsste der Nachname von Herrn Dall wie „Dalj“ ausgesprochen werden. Niemand in Spanien spricht aber von „Santiago de Compostelja“!¡!¡!¡

Da mir dieser grobe Verstoß gegen die spanischen Ausspracheregeln in ihren bisherigen „Ogot“-Sendungen mehrfach unangenehm aufstieß, meine ich, dass die Sendung eher „Ogottogott!“ heißen sollte und kann nur hoffen, dass von verantwortlicher Seite Maßnahmen zur Korrektur getroffen werden, damit sich dieser Unsinn nicht noch weiter fortsetzt und dadurch immer mehr Zuschauer meinen, es müsse „Compostella“ heißen.

Da einer der Wanderfreunde sogar in Nordspanien aufgewachsen sein soll, erscheint mir der monierte Fauxpas umso unverständlicher …
Mit einem patriotischen, auslandsdeutschen Gruß!
Wolfgang Steiger

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NUMERUS STULTORUM INFINITUM EST
(Die Zahl der Narren ist unendlich/P.H.)

An zuschauerredaktion@tele5.de <zuschauerredaktion@tele5.de>

Leider konnte ich während der vergangenen vier Wochen nicht feststellen, dass Ihre „Redakteure“ meiner Anregung gefolgt sind – schade!

Wollen Sie Ihre Zuschauer eigentlich noch dümmer sterben lassen, als sie es ohnehin schon sind?

Von einem bin ich allerdings überzeugt: Dank der Merdelschen Willkommens“kultur“ werden meine ehemaligen Landsleute in gar nicht mehr so langer Zeit Arabisch lernen müssen, dessen korrekte Aussprache ihnen die unser Vaterland überflutenden „Einwanderer“ bestimmt gerne beibringen werden …

Wozu dann noch das spanische „Compostela“ korrekt aussprechen?
Ihnen weiterhin viel Vergnügen in Burkaland!
Mit auslandsDEUTSCHEM Gruss! W. St. Tr.
(www.conservo.wordpress.com)

EU weder ausreichend demokratisch noch rechtstaatlich

CETA scheitert doch nicht an der Wallonie

Von Frank Schäffler

Die Ursache für die fortgesetzten Rechtsbrüche ist der unzureichende institutionelle Rahmen der EU. Sie ist nicht ausreichend demokratisch und sie ist nicht ausreichend rechtstaatlich. Das Prinzip der Gewaltenteilung existiert nicht.

Das CETA-Abkommen kommt vielleicht doch noch. Die Unterzeichnung des EU-Freihandelsabkommens mit Kanada wird heute zwar nicht stattfinden, dennoch hat sich die belgische Regierung mit der Regionalregierung in der Wallonie wohl geeinigt. Alle Freihandelsgegner haben zu früh gejubelt. Dennoch ist die EU am Scheideweg. Die Handelnden in Brüssel und insbesondere in Berlin sind selbst schuld am Schlamassel. Denn es war lange unklar, ob CETA ein gemischtes Abkommen ist oder nicht, ob es also der Zustimmung der Mitgliedsstaaten bedarf.

Die EU-Kommission vertrat Anfang Juni noch die Auffassung, dass Freihandelsabkommen ausschließlich in die Zuständigkeit der EU falle und die Zustimmung der nationalen und regionalen Parlamente nicht erforderlich sei. Die Kommission hatte dafür gute Gründe. Zur ausschließlichen Zuständigkeit der EU gehört eindeutig die gemeinsame Handelspolitik (Artikel 3, Absatz 1 e AEUV) und die ausschließliche Zuständigkeit für den Abschluss internationaler Übereinkünfte (Artikel 3, Absatz 2 AEUV). Klarer geht es nicht.

Keine Rechtsgemeinschaft
Doch die EU ist keine Rechtsgemeinschaft,  weil die Mitgliedsstaaten sich nicht an gemeinsam geschaffenes Regeln halten und die Kommission ihre Aufgabe als Hüterin der Verträge nicht wahrnimmt. Daher ist das Beinahe-Scheitern von CETA eigentlich nicht Campact oder all den CETA-Gegnern anzulasten, sondern den Regierungen der Mitgliedsstaaten. Sie hatten buchstäblich die Hosen voll. Mit der Brexitentscheidung am 23. Juni in Großbritannien brach Panik aus in den Regierungszentralen in Berlin, Paris und anderswo. Sie vertraten plötzlich die Rechtsauffassung, dass eine Zustimmung des Europa-Parlaments und der 30 Parlamente der Mitgliedsstaaten nunmehr notwendig sei. Damit war die Lunte für das Scheitern gelegt. Erst jetzt konnte ein Regionalparlament, wie in der Wallonie, das nicht einmal ein Prozent der EU-Bevölkerung repräsentiert, den Rest erpressen.

Wer braucht noch Handel? – CETA zeigt das Scheitern der EU
Eigentlich hat es mit der EWG angefangen: Der „Europäischen…
Die fortgesetzten Vertragsbrüche im Kleinen wie im Großen sind wie Sargnägel für die EU. Die Nichtahndung der Verschuldungsgrenzen des Maastrichter-Vertrages in den 2000er Jahren bis heute haben dazu geführt, dass die Schuldenlast in den Mitgliedsstaaten immer weiter ansteigen konnte. Der Bail-Out Griechenlands war ein erneuter Rechtsbruch, der aber eine Folge der vorigen Rechtsbrüche der Maastrichter Schuldenkriterien war. Dass der Fiskalpakt heute keine Rolle mehr spielt, obwohl er eigentlich die Lehre aus dem griechischen Bail-Out sein sollte, beweist dies erneut.

Dass Frankreich und Italien in der EU anders behandelt werden, als Griechenland, Portugal oder Zypern, zeigt, dass europäisches Recht nicht für alle gleich gilt. Es werden Unterschiede zwischen Klein und Groß gemacht. Das schürt Missgunst und Ressentiments bei den kleinen Mitgliedsstaaten. Daher muss man sich nicht über die Wallonie wundern, sondern sich im Kanzleramt und im Élysée-Palast selbst an die Nase fassen. Und auch die einseitige Aussetzung des Dubliner Abkommens durch Angela Merkel im Sommer letzten Jahres war ein Brechen gemeinsamer Regeln. Gleichzeitig mischt sich die Kommission in Bereiche ein, die wiederum in die ausschließliche Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten fällt. Es ist ein Kampf um Zuständigkeiten, der zwischen Kommission und Mitgliedsstaaten geführt wird.

Neu konstruieren
Die Ursache für die fortgesetzten Rechtsbrüche ist der unzureichende institutionelle Rahmen der EU. Sie ist nicht ausreichend demokratisch und sie ist nicht ausreichend rechtstaatlich. Das Prinzip der Gewaltenteilung existiert nicht. Die Kommission setzt Recht, kontrolliert und sanktioniert es. Das Parlament der EU kontrolliert die Kommission nicht, sondern will mit der Kommission gemeinsam lediglich mehr Zuständigkeiten von den Mitgliedsstaaten erhalten. Ihr Widerpart ist der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs. Er ist keine zweite Kammer, wie der Bundesrat oder der Senat in den USA. Der Rat kann daher auch keine eigenen Gesetzentwürfe vorlegen. Dieses Recht ist der Kommission vorbehalten, die es zur Ausweitung ihrer Kompetenzfülle missbraucht.

Wann endlich beginnt in der EU eine systematische Diskussion über diese Konstruktionsfehler? Viele meinen, es sei schon zu spät. Doch Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. (Erschien zuerst bei Tichys Einblick)

Das Tagesgericht

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Das ist die wahre Lahrer Chrysanthema: Friedhofsblumen, wo sie hingehören.

Diskussion um Umgestaltung der Kreuzstraße
Technischer Ausschuss stimmt Entwurfsplanung zu / Zeitplan für Umsetzung noch offenDie Kreuzstraße soll ein neues Gesicht bekommen. Am Mittwoch stimmte der Technische Ausschuss der Entwurfsplanung zu. Insgesamt soll der Ausbau etwa 1,43 Millionen Euro kosten. Wann der Umbau beginnt, steht noch nicht fest.Das Freiburger Büro AG Freiraum hat mit seinem Entwurf zur Umgestaltung der Kreuzstraße im Februar überzeugt. Am Mittwoch stimmte der Technische Ausschuss der Entwurfsplanung zu.
(Lahrer Anzeiger. Trägt niemand mehr Verantwortung für die Stadt? Millonen, die man nicht hat, werden nur so rausgefeuert, es wird gebaut, was niemand braucht und eine Stadt planerisch so verunstaltet, dass sie nach weiträumiger Umfahrung schreit.)

Drogenhilfe hat neues Zuhause im Pfarrhaus
Die Mitarbeiter der Lahrer Drogenhilfe haben gestern ihr neues Domizil vorgestellt. In Umbau und Renovierung des dreistöckigen Gebäudes wurden rund 30 000 Euro investiert.
(Lahrer Anzeiger.Passt scho. Wie hat Karl Marx gesagt: „Religion ist das Opium des Volks“.)

Ein Sri Lanka Roti mit Wattaka-Kürbis-Curry als Hauptgang
Erste Show auf der Chrysanthemenbühne mit veganer Küche / Ein Chrysanthemensalat und Chrylonge-Joghurt-Törtchen machen das Menü komplett.
(Badische Zeitug. Aus Chrysanthemen werden auch Mittel gegen Läuse gewonnen.)

Wie ein silbernes Band
IM LICHT des Herbstes schlängelt sich die Schutter,..
(Badische Zeitung. Knipskitsch?)

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Das Neueste von der Lahrer Landesgartenschau: Mehr wird nicht verraten!

Drei DLG-Bundesehrenpreise gehen in die Ortenau
Über die regionalen Weinbaubetriebe ergießt sich bei der DLG-Prämierungsgala in Baden-Baden ein wahrer Medaillenregen
(Miba-Presse. Da das ein Qualitätskennzeichen ist, warum machen die ihre Medaillen nicht selbst?)

Droht Offenburg der Verkehrskollaps?
Verkehrschef Demny: Besserung ist nicht in Sicht
(Offenburger Tageblatt. Wieso droht? Ist niemand verantwortlich? Wofür ist der Gemeinderat gewählt, die Verwaltung angestellt?)

Smartphone gehört an Freiburger Schule zum Unterricht
Im Physikunterricht am Freiburger Friedrich-Gymnasium schauen die Schüler nicht mehr nur heimlich auf Handy und Tablet. Das Smartphone wird dort Teil des Unterrichts.
(Badische Zeitung. Grüne Unbildung?)

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DER HAMMER DES TAGES

Drei Haupttatverdächtige wieder frei
Sexueller Übergriff von 17 Männern auf zwei Frauen in Freiburg
In Freiburg im Breisgau hat es laut Bundespolizei einen sexuellen Übergriff von 17 Männern auf zwei Frauen gegeben. Drei Hauptverdächtige wurden zunächst festgenommen – sind jetzt aber wieder auf freiem Fuß. Das berichten die Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ unter Bezug auf die Polizei. Die Männer, die dem äußeren Erscheinungsbild nach afrikanischer Herkunft seien, belästigten am Montagabend eine 21-jährige und eine 29-jährige Frau.Die Männer hätten sie „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“, hieß es von Seiten der Behörde. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden.Nachdem die Frauen entkamen, habe die Polizei in der folgenden Fahndung drei Haupttatverdächtige vorläufig festgenommen. Sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen laufen weiter. Die Männer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren stammen aus Gambia, seien „polizeilich bekannt“ und von den Opfern „eindeutig als tatbeteiligte Personen identifiziert“ worden. Es handele sich um Asylbewerber, die zwischen November 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist seien. Zwei wurden abgelehnt, beim dritten Mann läuft das Asylverfahren noch…
(focus.de. Alte Bekannte der Polizei? Deshalb frei? Weiter so in Freiburg? Interessant, dass sich Bundespolizei und Freiburger Polizei widersprechen. Wie weit ist die Polizei denn mit dem jüngsten Mord? Belämmertes Schweigen überall? Was hatte das Lokalblatt daraus gemacht? Kennt die nur die AfD als Thema, nicht das grüne Freiburg als Kriminalitätshauptstadt?  Die „Funke Mediengruppe sitzt übrigens in Essen, nicht in Freiburg..Trägt die abgedankte vierte Macht nicht inzwischen die Hauptschuld an den Zuständen in Deutschland, das mit Merkel am Stock geht? Wann stehen die wahren Schuldigen vor Gericht: aus Politik, Polizei und Justiz? Führen die nur noch ein Scheindasein gegen Einheimische? Wie lange lassen die sich das noch gefallen? Der Rechtsstaat ist abgeschafft, das bekommt man inzwischen auch schriftlich in Form blanken Hohns!.)
So stand es am 25.10.im Polizeibericht:
Freiburg-Stühlinger: Folgemeldung zu – Täterfestnahme nach sexueller Belästigung zweier Frauen
28.10.2016 – 13:29
Freiburg (ots) – Nach wie vor hat sich der nach Angaben der Frauen intervenierende Fahrradfahrer nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt. Die Ermittlungsbehörden bitten weiterhin darum, dass sich möglich Zeugen des Geschehens melden. Nach derzeitigem Kenntnisstand und nach eigenen Angaben der Geschädigten waren drei Personen an dem geschilderten sexuellen Übergriff beteiligt. Hinreichende Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung ergeben sich daher lediglich gegen die drei gambischen Staatsangehörigen.Entgegen der Darstellungen des Bundespolizeipräsidiums Potsdam gibt es dagegen keine tatsächlichen Anhaltspunkte dafür, dass weitere Personen unmittelbar an der Tat beteiligt gewesen wären. Der Tatort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem Platz, auf dem sich regelmäßig größere Personengruppen aufhalten. Eine größere Personengruppe befand sich zwar möglicherweise zu einem Zeitpunkt VOR Tatbegehung im Bereich des dortigen Platzes; Anhaltspunkte für eine Beteiligung dieser Personen am konkreten Tatgeschehen gibt es derzeit jedoch nicht. Hinsichtlich der drei Tatverdächtigen wurden die Voraussetzungen einer Untersuchungshaft durch die Staatsanwaltschaft Freiburg geprüft. Die rechtlichen Voraussetzungen (dringender Tatverdacht einerseits und Haftgründe andererseits) liegen jedoch – zumindest nach derzeitiger Kenntnislage – nicht vor. Die weiteren Ermittlungen – insbesondere die Auswertung der objektiven Spuren – dauern an.
– Erstmeldung –
Zwei junge Frauen im Alter von 21 und 29 Jahren meldeten gestern, 24.10.2016, gegen 19:30 Uhr der Polizei, dass sie soeben im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes von einer Personengruppe, die sie als Schwarzafrikaner beschrieben, belästigt wurden. Neben Beleidigungen sexueller Natur sei es zum Anfassen der Frauen in unterschiedlicher Form gekommen.Die beiden seien dann zur nahgelegenen Dienststelle der Bundespolizei geflüchtet. Im Rahmen der unmittelbar durchgeführten Kontrollaktion durch hinzugezogene Polizeistreifen mit Unterstützung der Bundespolizei konnten die drei Haupttatverdächtigen festgenommen werden. Hierbei handelt es sich um drei polizeilich bekannte gambische Staatsangehörige im Alter von 18, 19 und 20 Jahren. Die Ermittlungen dauern an.Zudem berichteten die Geschädigten von einem Radfahrer, der sich einmischte, wodurch die Geschädigten flüchten konnten. Dieser junge Mann oder sowie weitere Zeugen, die die Tat wahrgenommen haben sollen, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter Tel: 0761-8825777 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Freiburg)
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Dramatischer Niedergang der Schulbildung in Baden-Württemberg
Das deutsche Pendant zur Pisa-Studie legt nahe: Die tiefgreifenden Systemreformen der letzten Jahre haben eher geschadet als genützt. Im Ländervergleich stürzt der einstige Spitzenreiter ab.
(welt.de. Wurde von Kritikern der grün-roten Schule vorhergesagt, da in anderen Bundesländern bereits eine Bildungskatastrophe. Bildungsexperten von der Sparkassenversicherung sind wohl nicht die richtigen. Im wahrsten Wortsinn Volksverdummung. Ist es nicht auch ein Bildungsproblem, wenn der Staatsfunk die größte Oppositionsfraktion, die AfD, ignoriert, obwohl die im Landtag größte Fachkompetenz zum Thema gezeigt hat, dafür aber einen Lehrer Rülke befragt, dessen  Meinung völlig unbedeutend ist?)

Neuer EU-Haushaltskommissar
Oettinger wird Herr der Finanzen
Top-Personalie aus Brüssel: Günther Oettinger (CDU) soll neuer Haushaltskommissar werden. Für den 63-Jährigen ist es der dritte Job bei der EU-Kommission. Vor zehn Jahren fing Oettinger als Energiekommissar in Brüssel an, seit 2014 war er für digitale Wirtschaft zuständig. Bald kümmert er sich um die Finanzen. Der gelernte Wirtschaftsjurist soll als EU-Haushaltskommissar die Nachfolge von Kristalina Georgiewa antreten.Brisant: Die Bulgarin hat ihren Rücktritt eingereicht. Sie werde am 2. Januar zur Weltbank wechseln, teilte die EU-Kommission in Brüssel am Abend mit.
(bild.de. Ist doch wurscht, als was er im Europa-Park auftritt und Leser von Sonntagszeitungen nervt.)

Feinstaubalarm in Stuttgart
Dicke Luft? Von wegen!
Kaum hat die Feinstaubsaison begonnen, gibt es gute Nachrichten: Am Tag eins des Feinstaubalarms in Stuttgart hat die Schadstoff-Konzentration in der Luft deutlich unter dem Grenzwert gelegen.
(swr.de. Staubt’s nicht? Trotzdem wird abgestaubt?)

Sauschwänzlebahn Blumberg
Behörde hält am Winterfahrverbot fest
Das Regierungspräsidium Freiburg hält am Winterfahrverbot für die Sauschwänzlebahn fest. Die bisherige Betriebsgenehmigung, die auch Winterfahrten erlaubt hätte, wurde widerrufen.
(swr.de. Alle reden vom Winter, das grüne Regierungspräsidium nicht.Das befindet sich in der Klimakatastrophe rettet eine Fledermaus, welche möglicherweise in einem Tunnel pennen könnte. Und was ist mit den Frauen in Freiburg? Wer rettet die vor afrikanischer Hitze?)sauschwaenzle

Schweickert: Probleme bei CETA sollten eine Warnung sein
Vertrag für Exportland Baden-Württemberg maßgeblich
Der Sprecher für Handwerk und Mittelstand der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert, zeigte sich erleichtert über die die nun mögliche Unterzeichnung des Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA-Handelsabkommens) zwischen der EU und Kanada. Angesichts des drohenden Scheiterns durch eine Blockade belgischer Regionalparlamente warnte er aber gleichzeitig vor einer Handlungsunfähigkeit der Europäischen Union. „Diese Probleme sollten für Europa eine Warnung sein. Wenn es uns zukünftig nicht gelingt, in einer globalisierten Welt bei wichtigen Entscheidungen mit einer Stimme zu sprechen und zu handeln, werden diese ohne Europa und ohne Rücksicht auf europäische Werte und Interessen getroffen“, so Schweickert. Er rief dazu auf, den Ratifizierungsprozess jetzt zügig abzuschließen. CETA sei nach Aussagen Schweickerts auch für zukünftige Handelsabkommen maßgeblich… Das Thema sei gerade für ein Exportland wie Baden-Württemberg wichtig, so Schweickert…
(FDP-Landtagsfraktion. Es scheint, die FDP hat nichts verstanden. Wen von der deutschen Bevölkerung vertritt sie? Welches Volk? Gar keins? Was ist denn Kanada? Keine Ahnung? Die FDP ist unwählbar.)

Schulpolitik
Mal ganz offen über Sex reden
In Hessen setzt ein CDU-Kultusminister die Ziele der Grünen um. Vor allem der Sexualkundeunterricht soll reformiert und ausgebaut werden. Hiergegen regt sich Widerstand. Am Sonntag will die sogenannte „Demo für Alle“ in Wiesbaden gegen die Pläne auf die Straße gehen.
(Junge Freiheit. Wo lässt die CDU Köpfe waschen?)

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„Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten an Grenze zurückweisen“
Die innenpolitischen Sprecher der Union fordern, Asylbewerbern die Einreise zu verweigern, wenn sie aus sicheren Drittstaaten kommen. Die Forderung ist brisant – denn derzeit betrifft das fast alle…In einer am Freitag verabschiedeten „Saarbrücker Erklärung“ fordern die Experten von CDU und CSU eine „Zurückweisung von Asylbewerbern, die aus einem sicheren Drittstaat einreisen wollen“. Diesen Migranten „sei die Einreise entsprechend des geltenden Rechts zu verweigern“, heißt es in dem Papier…So stellte die Bundespolizei 2015, wie von der „Welt“ berichtet, insgesamt nur „1699 Asylsuchende fest, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“...Das sind jene Schutzsuchenden, die vor allem an Flughäfen und in geringerem Umfang auch an Seehäfen aufgegriffen wurden. Alle anderen kamen über die Landesgrenzen und damit zwangsläufig aus sicheren Drittstaaten…seit der bis heute umstrittenen aber vom Bundesverfassungsgericht bestätigten Änderung haben Menschen, die über EU-Länder oder die Schweiz einreisen, erst gar keinen Anspruch auf Asyl.Diese Regelung hat die Bundesrepublik allerdings nie konsequent umgesetzt, wogegen sich auch im Kern die Kritik einiger Juristen richtete, die der Bundesregierung auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise Rechtsbruch vorwarfen.
(welt.de. Einhaltung von Gesetzen ist brisant? Brisant für Medien, die Merkels Blödsinn als göttliches Gesetz verkauft haben? Ist Hirn ra geworfen worden oder sind die bei der AfD? Über ein Jahr zu spät. Da das einzig Unsichere dabei die CDU-Vorsitzende ist, heißt diese Forderung der CDU: Merkel muss weg. Muss sie deshalb nach geltendem Recht nicht vor Gericht, um der Logik von Korrektheit zu folgen? Warum fordert eine Regierungspartei dauernd irgendetwas, aber nie von sich selbst? Auf einmal entdecken sie Gesetze wieder?)
McKinsey kassiert vom Bund Millionen für Abschiebetipps
Die Bundesregierung versucht mithilfe der Unternehmensberater von McKinsey, Asylbewerber schneller abzuschieben. Einem Bericht zufolge bekommt die Firma dafür auch in Zukunft viel Geld.
(welt.de. Geht’s noch? Es gibt nur einen todsicheren Tipp: Merkel abschieben.

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Aufklärungsquoten
Nordrhein-Westfalen: Polizei soll Statistiken beschönigt haben
Ein kriminologischer Gutachter hat der nordrhein-westfälischen Polizei Statistikfälschung vorgeworfen. Die Behörde soll Dutzende Fälle von Einbrüchen als geklärt abgeschlossen haben, obwohl nicht einmal ein Hinweis auf einen möglichen Täter gefunden worden sei
(Junge Freiheit. Überraschung?)

Das Problem Übergewicht nimmt zu
(Schwäbische Zeitung. Nehmen nicht vor allem Probleme mit der deutschen Sprache in Redaktionen zu?)

Leitartikel:
Raus aus der Komfortzone
(Schwäbische Zeitung. Der deutsche Sparer ist schuld, wenn er immer weniger hat? In welcher Zone wird so ein Unfug geschrieben?)

Kontrolle durch wirtschaftliche Verflechtung
(reporter-ohne-grenzen.de)
Im Rahmen des weltweiten Projekts „Media Ownership Monitor“ wurden über einen Zeitraum von drei Monaten die wirtschaftlichen Verflechtungen der türkischen Medien untersucht. „Reporter ohne Grenzen“ hat zusammen mit der türkischen Partnerorganisation „Bianet“ die detaillierten Ergebnisse veröffentlicht. Kurz zusammengefasst: „Lange vor der Repressionswelle seit dem Putschversuch im Juli hat die zunehmende Medienkonzentration in der Türkei die Freiräume für unabhängigen Journalismus immer weiter eingeengt. Die politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen vieler wichtiger Medienbesitzer ersticken eine kritische Berichterstattung im Keim.“
(bildblog.de. Türkei? Deutschland auch!)

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DER AMBOSS DES TAGES

„Herr Gabriel könnte nächste Woche Kanzler sein“
Linken-Fraktionschef ruft SPD und Grüne zum Sturz Merkels auf
Linke-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch hat die SPD aufgerufen, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gemeinsam mit Grünen und Linkspartei vorzeitig abzuwählen.
(focus.de. Müsste dann Gabriel nicht arbeiten? Es wäre die Pflicht des Parlaments, die Regierung zu kontrollieren und diese angesichts des teuren angerichteten Chaos im Land abzusetzen. So machen sich aber alle schuldig am Untergang.)
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Mythen der Nachkriegszeit
So schwer hatten es deutsche Flüchtlinge im eigenen Land nach dem Krieg
Millionen Deutsche mussten während und nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat im Osten verlassen. Doch in den alliierten Besatzungszonen begegnete man den Vertriebenen misstrauisch und feindselig. Die damaligen Erfahrungen prägen die Deutschen bis heute.Riesige Flüchtlingstrecks zogen ab Herbst 1944 Richtung Westen. Aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern flohen zumeist Frauen, Kinder und Greise vor der Roten Armee – zu Fuß, mit Handwagen, Ochsen- oder Pferdefuhrwerken. Wer in den Ostgebieten blieb oder wieder dorthin zurückkehrte, wurde nach Kriegsende endgültig vertrieben. Auch die deutschstämmigen Volksgruppen in anderen Ländern Ost- und Südosteuropas mussten zumeist ihre Heimat verlassen.Kollektiv traf die Deutschen östlich der Oder-Neiße-Linie und der tschechischen Westgrenze die Vergeltung der Sieger und der zuvor Unterdrückten. Gerade im Osten hatten die Nazis und ihre Helfer unvorstellbare Verbrechen begangen und Millionen Menschen deportiert und ermordet. Nun schlug das Leid, das Nazideutschland über die Welt gebracht hatte, auf einen Teil der Deutschen mit enormer Härte zurück.Die meisten Flüchtlinge und Vertriebenen – bis zu 14 Millionen – fanden Aufnahme in den alliierten Besatzungszonen. Und damit im Gebiet der späteren Bundesrepublik und DDR. Sie hatten nicht nur ihren Besitz verloren, sondern auch ihr gewohnte Umgebung, ihren sozialen Status, Kontakte zu Nachbarn und Freunden.Überdies hatten etliche von ihnen unterwegs oder schon zuvor Schreckliches erlebt wie Plünderung, Mord und Vergewaltigung. Todesopfer gab es viele zu beklagen. Forscher schätzen, dass bis zu zwei Millionen Menschen infolge von Flucht und Vertreibung umgekommen sind. Doch die, häufig traumatisierten, Überlebenden waren den Deutschen im Westen meist alles andere als willkommen. „Nachträglich hieß es später oft in der Bundesrepublik, man habe nach dem Krieg zusammengestanden und gemeinsam den Aufbau geschafft“, sagt der Historiker Andreas Kossert Autor des Buches „Kalte Heimat“, das sich mit der Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945 beschäftigt. „Stattdessen war es weitverbreitete Praxis, die Neuankömmlinge auszugrenzen, zu diskriminieren und sogar offen anzufeinden.“ Als „Flüchtlingsschweine“ oder „Flüchtlingspack“ wurden sie beispielsweise beschimpft.Allein schon durch deren bloße Menge fühlten sich die Einheimischen bedroht. Ende 1947 betrug der Anteil der Vertriebenen in der amerikanischen Besatzungszone 17,7 Prozent der Gesamtbevölkerung, in der britischen 14,5 und in der sowjetischen, die ja näher an den Ostgebieten lag, sogar 24,3 Prozent. Nur in der französischen Zone war die Zahl weitaus niedriger, weil die dortigen Besatzungsbehörden kaum jemand aufnehmen wollten.Sämtliche Vertriebene in Lagern unterzubringen, erwies sich deshalb als ein aussichtsloses Unterfangen. Ein Großteil musste in Privathaushalten einquartiert werden – bevorzugt auf dem Land, weil es in den meisten Städten wegen der Bombenzerstörungen des Krieges ohnehin an Wohnraum fehlte. Allerdings leisteten viele Einheimische beträchtlichen Widerstand. In manchen Fällen mussten alliierte Soldaten den Ankömmlingen sogar mit der Waffe in der Hand Zugang verschaffen. Ausgrenzung und Diskriminierung begleiteten das weitere Leben zahlreicher Vertriebener…Dazu kamen noch rassistische Stereotype. Die ostdeutschen Flüchtlinge galten den Einheimischen häufig als „Habenichtse“, dreckig, asozial und verlogen, die nur irgendwelche Ammenmärchen von angeblich verlorenen Rittergütern oder Ähnlichem auftischen würden…Allein schon durch ihre große Zahl veränderten sie ihre neue Heimat nachhaltig. „Die Neuankömmlinge brachen verkrustete Strukturen und alte Hierarchien auf“, sagt Kossert. „Bis heute wird noch nicht wirklich erkannt, in welchem Ausmaß die Vertriebenen das Land verändert und modernisiert haben.“...
(focus.de. Wer heute 14 Millionen Deutsche vergleicht mit illegalen straffälligen Immigranten, hat nichts verstanden und beleidigt deutsche Vertriebene und Flüchtlinge.)

EU-Staaten stimmen Handelspakt Ceta zu
Die EU-Staaten haben den europäisch-kanadischen Handelsvertrag Ceta offiziell gebilligt. Das teilte der Rat als Vertretung der EU-Staaten am Freitag in Brüssel mit.
Gröhe knickt ein
Der Gesundheitsminister will den Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten – und damit den Freihandel. Nicht mal eine Schamfrist hat er eingehalten.
(faz.net. Haha! Handel nach EUdSSR-Muster gegen Marktwirtschaft. Was produziert die EU? Die Deutschen werden nicht gefragt? Gibt’s jetzt endlich Ahornsirup und Bärenschinken?)

Willkür statt Recht
Nach Calais gilt Dublin jetzt doch?
Von Anabel Schunke
Was wir mittlerweile erleben, ist nichts anderes als die schleichende Abschaffung des liberalen Rechtsstaates mittels linker Deutungshoheit über die Moral. Aktuell bei der Auflösung des wilden Lagers in Calais. Dass eigentlich geltendes Recht offenbar Auslegungssache ist, wissen wir in Deutschland spätestens, seitdem im Namen einer diffus formulierten humanitären Verantwortung gegenüber Einwanderern aus aller Herren Länder, jenes Recht ohne nennenswerte Konsequenzen gleich mehrfach und anhaltend gebrochen wurde. Was darauf folgte, waren zahlreiche Artikel und Kommentare; Verfassungsrechtler, die Stellung nahmen und Menschen wie ich, die sich schlicht und ergreifend die Frage stellten, worauf ihr Müssen in Bezug auf die millionenfache Aufnahme von Zuwanderern aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern eigentlich fußt. Eine Antwort ist man den Kritikern bis heute schuldig geblieben. Diese wäre jedoch dringend geboten. Vor allem, wenn man die mögliche Aufnahme hunderter weiterer Flüchtlinge aus Calais mit jenem Recht begründet, für das man sich die ganzen letzten Monate nicht interessiert hat…Zum Aufregen ist das sicherlich. Verwunderlich ist diese Ignoranz jedoch nicht, kulminiert in ihr doch lediglich die ganze Geringschätzung oder teils sogar offene Ablehnung des liberalen Rechtsstaates. Denn: Wer nicht einmal mehr ein Bewusstsein für die Vorteile des westlichen Staatenmodells mitsamt seiner Werte besitzt, den stört der Rechtsbruch eben gleich weniger als jene, die in diesem rechtlichen Rahmen überhaupt erst die Voraussetzung für den von gutmenschlicher Seite geforderten kulturellen, religiösen und meinungspezifischen Pluralismus sehen. Ja, es hatte Jahrhunderte gebraucht, um den Menschen erkennen zu lassen, dass ein einheitlicher rechtlicher Rahmen, ein liberaler Minimalkonsens, die wichtigste Bedingung ist, um der Verschiedenheit der Individuen Rechnung zu tragen und ein friedvolles Miteinander überhaupt zu ermöglichen. Moral, ob der unterschiedlichen Auffassungen dessen, was sie eigentlich ausmacht, vermochte dies nie. Und trotzdem, so scheint es, muss auch diese Generation erst wieder schmerzhaft erlernen, dass das Korsett der Moral zur Einigung der Gesellschaft nicht ausreicht…Was wir mittlerweile erleben, ist nichts anderes als die schleichende Abschaffung des liberalen Rechtsstaates mittels linker Deutungshoheit über die Moral. Das zeigt sich im Kleinen, wenn ein Asylbewerber im Gegensatz zum Deutschen nicht für sein Bahnticket bezahlen muss, wenn er einen kulturellen Bonus bei Verurteilung wegen Mordes oder Vergewaltigung erhält. Und es zeigt sich im Großen: In der Aktivierung und Deaktivierung von geltendem Asylrecht, an dessen Ende immer die Aufnahme weiterer Migranten in Deutschland steht. Die Hoffnung besteht darin, dass all das nur so lange funktioniert, wie es sich die Menschen gefallen lassen…
(Tichys Einblick. Alles duckt sich weg, vornedran Polizei und Justiz.)

In Bosnien
Kuwaitische Investoren bauen Dorf nur für Menschen, die arabisch sprechen
Große Aufregung in Bosnien-Herzegowina: Investoren aus Kuwait bauen hier ein Dorf, in das nur Menschen einziehen dürfen, die arabisch sprechen. Anwohner berichten von schikanösen Zuständen. Eine Geschichte, die gerade in Bosnien alte Wunden aufreißen könnte.
(focus.de. Spinnt Europa? Wann ist Deutschland dran? Die Bewohner gibt’s ja bereits.)

Auch Kleidung kritisiert
Sollen sich Bärte wachsen lassen – Syrer: Deutsche Moscheen konservativer als daheim
Immer häufige beschweren sich syrische Flüchtlinge, dass deutsche Moscheen ihnen viel zu konservativ seien. In einigen soll ihnen sogar befohlen worden sein, sich Bärte wachsen zu lassen.
(focus.de. Wann kümmern sich Kommunen um Einhaltung des Grundgesetzes in verfassungsfeindlichen Einrichtungen anderer Staaten?)

Portugals Sozialistenchef nennt Schäuble „Brandstifter“
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat mit kritischen Bemerkungen die regierenden Sozialisten in Portugal verärgert. Der Chef der Regierungspartei, Carlos Cesar, verwahrte sich am Donnerstagabend gegen die Kritik des deutschen Ministers.“Wie jeder weiß, ist der deutsche Finanzminister ein Brandstifter, der sich als Feuerwehrmann zu präsentieren versucht“, sagte Cesar im Radiosender TSF.
(focus.de. Weil Schäuble Geld verbrennt?)

Bundespolizeidirektion München: Migrantengruppen in Mittenwald – Rosenheimer Bundespolizei: 150 Migranten am Wochenende
Die Weilheimer Bundespolizei hat mehrere Migrantengruppen festgestellt. Offenbar waren sie kurz zuvor von Schleusern abgesetzt worden.
Mittenwald / Weilheim (ots) – Die Weilheimer Bundespolizei hat am Samstag (22. Oktober) mehrere Migranten festgestellt. Offenbar waren sie kurz zuvor von Schleusern abgesetzt worden. Am Wochenende wurden im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt etwa 150 unerlaubte Einreisen registriert.Samstagvormittag trafen Bundespolizisten im Bereich Mittenwald auf vier Personen. Dokumente für die Einreise oder den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland hatten sie nicht dabei. Die drei Erwachsenen und ein Kleinkind mussten nach ersten Aussagen 1.000 Euro für die geplante Fahrt von Mailand nach Berlin zahlen. An einer Tankstelle kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze hatte der Schleuser sie jedoch aufgefordert auszusteigen.Noch am selben Abend wurde die Bundespolizei über eine größere ausländische Gruppe am Mittenwalder Bahnhof informiert. Im Regionalzug Richtung Weilheim konnten schließlich elf Personen, darunter fünf Kinder, festgestellt werden. Wie sich herausstellte, handelt es sich um palästinensische Staatsangehörige, die nicht über die erforderlichen Papiere verfügten. Die Bundespolizei schließt auch in diesem Fall eine bezahlte Schleusung nicht aus. Im Anschluss an die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde ein Großteil der Migranten an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München weitergeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
(Bundespolizei)

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Horror-Clowns:
Thomas de Maizière fordert hartes Vorgehen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière verlangt ein entschlossenes und rasches Vorgehen gegen Horror-Clowns.
(focus.de. Tritratrulala. Woche geht, Misere kommt. Horror! Stunde der Clowns. Wer frdert eigentlich diesen Forderer? Was ist mit Clowns in Berlin? Ist er nicht zufällig Innenminister?)

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Mit einfachsten und trivialsten Dingen überfordert
Wird wohl immer schlimmer.
Der Westen hat nen schönen Rant über die Verblödung:
  Universitäten und Fachhochschulen beklagen eine zunehmende Studierunfähigkeit von Schulabgängern. „Die Kenntnisse mancher Erstsemester in Mathe oder Rechtschreibung sind katastrophal“, sagte Prof. Marcus Baumann, Chef der Landesrektoren der Fachhochschulen, am Mittwoch im Landtag. Viele Studenten seien schon mit den „einfachsten und trivialsten Dingen“ überfordert.
 Der Chef der Landesrektorenkonferenz der Universitäten, Prof. Gerhard Sagerer, berichtete von ähnlich schlechten Erfahrungen an den Unis: „Die jungen Menschen werden an den Schulen leider nicht mehr breit ausgebildet. Stattdessen spezialisieren sich die Schüler in der Oberstufe auf bestimmte Inhalte und sind dann im Studium nicht selten überfordert.“ …
  Außerdem seien viele Studienanfänger wegen der verkürzten Schulzeit und des Wegfalls von Zivildienst und Wehrpflicht nicht reif fürs Studium.
Was ja paradox ist, denn die Universitäten sind ja die Keimzelle all diesen Blödsinns. Die Zersetzung der Schulausbildung wird von denen veranstaltet, die aus dem Politsumpf der Universitäten hervorgegangen sind. Die Universitäten beschweren sich letztlich über ihr eigenes Produkt. Gibt aber auch andere Meinungen:
 Die Klagen über die Studierfähigkeit seien so alt wie das Abitur selbst, kontert Isabell van Ackeren, Bildungswissenschaftlerin und Prorektorin an der Uni Duisburg-Essen. Untersuchungen hätten keine signifikanten Leistungsunterschiede gezeigt zwischen Schülern, die nach acht oder neun Jahren das Abitur ablegten.
 Für eine Rückkehr zu G9 sehe sie daher keine wissenschaftliche fundierte Begründung. „Das Problem ist vielmehr, dass die Schülerschaft heute viel heterogener ist als vor einigen Jahrzehnten“, so van Ackeren. Mittlerweile besuche etwa die Hälfte eines Altersjahrgangs ein Gymnasium. Darauf müssten sich die Hochschulen mehr einstellen und mit passgenauen Angeboten die Studienanfänger unterstützen. „Das ist heute ein Auftrag von Hochschulen. Wir können nicht mehr so elitär denken.“
  Heißt: Die Universitäten sollen sich gefälligst an dumme Studenten anpassen, das sei heute eben so. Es sei Auftrag, auch die Doofen zu promovieren. Elite dürfe es nicht mehr geben.
 Apropos Elite: Es heißt Auftrag der Hochschulen (Genitiv) oder Auftrag an die Hochschulen (Akkusativ). Ein Auftrag von Hochschulen ist ein Auftrag, den die Hochschulen an jemand anderes erteilen. Das hört sich so nach Deppendativ an. Nächste Stufe wäre „den Hochschulen ihr’n Auftrag”. Von wegen „Fakultät für Bildungswissenschaften”.
 Aber Sprache degeneriert ja sowieso. Heute bin ich über einen Satz gestolpert, den man mit viel gutem Willen vielleicht noch „kreativ” nennen könnte:
 Laut Nasa soll die vom IS explodierte Giftwolke sogar schon aus dem All sichtbar sein.
„Die vom IS explodierte Giftwolke”.
Universaldativ in Kombination mit transitiver Verwendung eines nicht-transitiven Verbs. Man sprengt oder zündet nicht mehr. Man explodiert den Sprengstoff. Früher ist Sprengstoff noch substantivisch explodiert, heute explodiert man gleich Giftwolken (die ja eigentlich nie explodiert sind, sondern Folge einer Explosion sind).
(danisch.de.Wie wird man Bildungswissenschaftlerin? Blöde Frage! Als Frau natürlich.)

Gesetzentwurf
Maas will schärfere Regeln für Kinderehen
Gerichte sollen im Ausland geschlossene Kinderehen künftig auflösen können, wenn das Wohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet ist. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Justizministeriums hervor.
(faz.net. Was ist das für ein Quatsch? Kinderehen gibt es in Deutschland nicht! Wann tritt er endlich zurück?)

Wiedererrichtung eines Denkmals des „Soldatenkönigs“0
Potsdam lehnt 50.000-Euro-Spende ab
Die Stadt Potsdam hat 50.000 Euro ausgeschlagen, die ein Spender ihr in seinem Testament vermacht hat. Der Grund: Das Erbe war an die Wiedererrichtung eines Denkmals des preußischen „Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelm I. gebunden. Besonders die Grünen wollten „den Denkmalkult des 19. Jahrhunderts“ nicht wiederbeleben.
(Juge Freiheit. Warum suchen sich Deutschlandfeinde nicht ein anderes Land?)

Amadeu-Antonio-Stiftung
Statistik über rechte Gewalt nennt falsche Zahlen
Die Amadeu-Antonio-Stiftung listet im Internet auf einer Karte angeblich „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ in Deutschland auf. Eine Überprüfung in Bielefeld hat nun mehrere Ungereimtheiten zutage gebracht.
(Junge Freiheit. Jeder macht seine eigene.)

Trotz Milliardenüberschuß
Rundfunkbeitrag wird nicht gesenkt
Die Ministerpräsidenten haben sich gegen eine Absenkung des Rundfunkbeitrags entschieden. Bei ihrem Treffen in Rostock einigten sich die Regierungschefs der Länder, die Gebühren für ARD, ZDF und Deutschlandradio auch im kommenden Jahr bei 17,50 Euro im Monat zu belassen. Die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) vorgeschlagene Senkung um 30 Cent wird somit nicht umgesetzt.
(Junge Freiheit. Weiter warten auf eine demokratische Regierung und unabhängige Justiz.)

Jerusalem Experten öffnen erstmals seit Jahrhunderten das Grab Jesu
(welt.de. Ist er nicht im Himmel? Wer beweist erst einmal, dass er je gelebt hat?)

Lebensqualität
Mensch Deutsche, gönnt euch doch mal was!
Zahlt euch endlich anständige Gehälter aus. Leistet euch mehr Luxus. Verwöhnt euch. Verschönert eure Städte, eure Bahnhöfe, eure Schulhäuser. Oder wollt ihr ewig arbeiten – fragt ein Schweizer Ökonom.
(welt.de. Recht hat er! Und vor allem: Warum für irgendwelche gescheiterten Drittweltländlern arbeiten?)

Irak: IS ermordet mehr als 200 Zivilisten nahe Mossul
Sie sollen als menschliche Schutzschilde dienen: Erneut hat der „Islamische Staat“ Tausende Menschen aus dem Umland Mossuls in die umkämpfte Stadt verschleppt. Hunderte, die sich weigerten, wurden ermordet.
(spiegel.de. Das ist Islam. Noch Fragen?)