Das Tagesgericht

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Soll in Lahr niemand behaupten, er hat’s nicht gewusst! Eine Moschee ist Zukunft? Wächst hier, was nicht hierher gehört?

(gh) – Angst vorm Grundgesetz? Artikel 140 sagt:  „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt“. Von verkaufsoffenen Sonntagen ist nicht die Rede. Geschäftswelt, welche diese angeblich braucht, leistet einen Offenbarungseid. Aber auch die Politik, welche an Sonntagen offene Geschäfte will und genehmigt. Wenn jetzt eine „Allianz für den freien Sonntag“ gegen die drei in Baden-Württemberg Kommunen genehmigten verkaufsoffenen Sonntage vorgeht, hat sie gute Karten. Offenburg zeigt mit einem Rückzieher, dass etwas verstanden worden ist, während Lahr dagegen anscheinend kein Bauchgrimmen kriegt bei seinen Sonntagsgeschäften. Gute Karten dagegen, vorausgesetzt, das Grundgesetz gilt noch. Daran darf aber gezweifelt werden angesichts der massenhaft begangenen Gesetzesverstöße. Gut für Land und Leute, wenn wenigstens ab und zu daran erinnert wird, dass Anarchie nicht Demokratie bedeutet.

Was ist ein Bürger? Sind das die, welche dürfen und bekommen, was sie wollen sollen? Der Unmündige und Ungefragte, meist verräterisch als mündiger Bürger bezeichnet?  Dieser Bürgerbegriff wird inzwischen wie Kaugummi gebraucht. So sehr, dass er schal schmeckt und ausgespuckt werden sollte. Hält sich  eine Politikkaste für Elite, für Obrigeit, die beispielsweise als die immer selben Verdächtigen in Lahr als Gesellschaft definiert, wenn sie auf Einladung einer „Zeitung“ in einem E-Werk, welches an sich der Bevölkerung gehört, Wein probiert? Und der große Rest sind die Untertanen einer Obrigkeit? Inzwischen als untertane Bürger verbrämt, die einen Bürger-Windpark bekommen oder einen Bürgerwald oder einen Bürgerpark? Wofür soll denn sonst stehen, was Bürger bezahlen müssen? Für Rindviecher? Oder werden Bürger hierfür gehalten? In Lahr gilt Gott als erster Bürger der Stadt und nicht irgendwelche Oberbürger oder gar Oberbürgermeister. Es ist Zeit, wieder auf den Erdboden zurückzukommen und einen Wald Wald, einen Park Park zu nennen und diese nicht mit dem Begriff Bürger herunterzuverniedlichen, als gäbe es darüber noch andere, die hochgestapelt sich für Fürsten halten, weil sie vielleicht deren Gehabe an den Tag legen. Dabei tragen sie nur neue Kleider. Ist die Sache nicht ganz einfach? Bürger sind die Angehörigen eines Staates und einer Kommune. Im staatsrechtlichen Sinne ist der Staatsangehörige der Staatsbürger, auf kommunaler Ebene der Bürger einer Stadt oder Gemeinde. Aus der Staatsangehörigkeit resultieren die bürgerlichen Ehrenrechte (Rechte und Befugnisse), wie aktives und passives Wahlrecht. Das Kommunalrecht unterscheidet den Gemeindebürger, der als Staatsangehöriger zur politischen Mitwirkung berechtigt ist, vom Einwohner der Gemeinde.

Auf die Plätze, fertig, los! Ein Land schaut tief in die Glühweingläser. Auf dass Besinnungslosigkeit Besinnlichkeit ablöst. Rudelkaufen und weinerliche Zeit der Spenderherzen, die sich noch Weihnachten nennt. Oder schon Jahresendfeier, um Gäste nicht zu verschrecken? Dem Christentum bleibt nur eine Fressgasse in gewollter Fröhlichkeit im Augenblick ihres Scheiterns? ..

Solange Zeitungen sich Zeitungen nennen, aber die Chuzpe haben, dauernd von „Flüchtlingen“ zu schreiben, welche illegale Immigranten sind, die nicht im Land sein dürften, sollte Zeitungen verboten werden, sich Zeitung zu nennen. Das gilt natülich auch für jene, welche den Ettenheimern weismachen wollen, sie müssten sich auf „181 neue Flüchtinge“ vorbereiten. Nein, müssen sie nicht! Sollen sie sich durch Beihilfe bei Straftaten schuldig machen? Warum sagt es ihnen niemand? Glauben sie alles, was Politiker außer Rand und Band ihnen diktieren? Oder indoktrinieren, wie es landauf und landab in Schulen geschieht, sozusagen unter „Zivilcourage“ oder als „interkulturelle Tage“, wodurch vergessen werden soll, dass einst einem deutschen Volk ein Grundgesetz gegeben worden ist, welches sich nun aufzulösen hat? Deutschland wird Weltbürgerland?

Frauen gehen in der Regel nicht so zahlreich in die Moscheen wie  Männer. Nicht, weil sie ohnehin nichts zu sagen haben, und auch nicht, weil Gott nur mit Männern spricht, so zumindest nach deren Auffassung. Der Grund liegt in dem, was gepredigt wird. Eine ältere Muslima berichtete, dass sie genau deshalb nicht in die Moschee gehe. Es werde in der Moschee nur Hass gepredigt, und alles sei gegen Integration gerichtet und  pro Erdogan. Da könne man nicht beten! Ist das nicht deutlich? Müsste nicht „Presse“ durch solche Berichte ihren Auftrag der Information erfüllen? Sind Verantwortliche nicht auf Irrwegen, die Grundstücke für DiTiB-Moscheen zur Verfügung stellen? Ist jetzt in Offenburg ein Moschee-Vertreter ertappt worden womöglich mit seiner wahren Gesinnung? Unter Seinesgleichen hätte er damit vielleicht sein Gesicht verloren. Gegenüber „nur“ Christen kann ein Moslem aber eventuell nicht sündigen, wenn er es möglicherweise mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Und vor Gericht? Muss ein Moslem nicht allein vor dem Koran Rechenschaft ablegen, je nach Scharia-Grad? Wie hält er’s nun aber mit der deutschen Verfassung? Ist er da nicht im falschen Land? Wie steht nun die Offenburger Moschee da? Hat sie nicht eine rechtliche und eine moralische Niederlage erlitten? Man stelle sich vor, es wäre umgekehrt ausgegangen! Das Triumpfgeschrei wäre in ganz Deutschland zu hören gewesen. Kriegt aber jetzt irgendjemand im Land was mit von dem Angriff, welcher doch wohl auch  Meinungs-und Pressefreiheit im Visier gehabt haben könnte? Kein Fall für Lückenpresse? Der Gewerbeverein Haslach  stellt den Mann der Moschee übrigens jetzt als neuen Edeka-Marktleiter in Haslach vor. War da nicht was laut OT mit Grauen Wölfen und AKP?

In Offenburg will jetzt ein Förderverein einen lebendigen Friedhof. Versprechen also die Priester der Christenheit also doch nicht Unhaltbares, mit ewigem Leben und so? Jetzt muss nur noch die Frage geklärt werden, warum zwischen Leben und Lebendigkeit der Tod stehen soll. Ist dies allein dem November geschuldet, der Friedhofsordnung dem Geschäft um einen Totenkult?

Wie „Presse“ heute geht, ist der Lahrer Zeitung zu entnehmen. Sie meldet „rund 2,5 Millionen vom Land“, unterschlägt aber dabei, dass es sich um Geld des Steuerzahlers handelt.  Was geschieht damit? Unrentables wird subventioniert.  Wäre es rentabel, gäbe es ja keine Förderung. Briefträgerin in Freiburg spielte  eine Staatsekreätin Katrin Schütz aus dem Wirtschaftsministerium. Das Geld wird in ein „Gemeinschaftsprojekt zur Ressourcen- und Energieeffizienz in Lahr, Offenburg und Freiburg“ gesteckt. Ziel ist keine Marslandung, aber so etwas Ähnliches: „Blockheizkraftwerke, Gebäudeeffizienz und Biogasqualität zu optimieren“. Die gelernte Schneiderin scheint ganz auf Grün gepolt zu sein, mit all dem dazugehörigem Politchinesisch, welches mit seinem Phrasendreschflegel Lokalredaktionen zu beeindrucken scheint. Schütz gehört mit Wolf und Strobl zu den Hauptverlierern der CDU, wurde aber wie diese belohnt. Die bekamen Ministerämter, sie immerhin einen Staatssekretärsposten. Leistungslosigeit lohnt sich. Schütz, bis zu Wahl CDU-Generalskretärin, flog gegen einen ungelernten Jungspund der Grünen in Karlsruhe aus dem Landtag, wurde aber, wie man sieht, wohlversorgt. Und nun scheint sie ihre neuen Lektionen gelernt zu haben. Beispiele aus dem Spruchbeutel: „Die Energiewende ist ein wichtiges Zukunftsthema für die Landesregierung“. „Nachbarn produzieren Energie für Nachbarn“,  „arbeiten zusammen und erproben neue technische Anlagen, die möglichst energieeffizient arbeiten sollen“, „Projekt könnte bespielgebend sein“, „Kommunikations- und Softwarelösungen“, „Auf- und Ausbau eines virtuellen Kraftwerks“, „schrittweise in einem vernetzten Gesamtsystem zusammenarbeiten, Effizienzgewinne maximieren und neue Innovationsimpulse setzen“, „Projekt Neue Infrastruktur Teil des prämierten Regio-Win-Leuchtturmprojekts Vernetzte energieeffiziente Industrieparks“, „neue Effizienztechnologien entwickelt“, „im Clusterteilprojekt sei zudem bereits die Clusterinitiative Innovations- und Effizienzcluster Klimapartner Oberrhein gegründet worden“, „damit leistet das Land auch einen Beitrag zur innovationsorientierten Regionalentwicklung, zum Technologietransfer und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region“, „Leuchtturmprojekt im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Regio-Win im Januar 2015 als eines von insgesamt 21 Projekten prämiert“ usw. Ob die Staassekretärin davon irgendetwas verstanden haben mag? Und die Redaktion?

Grünen-Politiker tot am Rheinufer gefunden
Der Mannheimer Landtagsabgeordnete (seit 2011) und Stadtrat (seit 1999) der Grünen, Wolfgang Raufelder (59), wurde am Montagmorgen am Rheinufer in den Riedwiesen bei Brühl tot aufgefunden. Er hinterlässt Ehefrau sowie zwei Kinder. Helfer fanden seine noch brennende Leiche wenige Meter von seinem Fahrzeug entfernt.Angenommen wird Selbsttötung.

Bisher wurden langfristige Wetterprognosen in den USA  durch Beobachtungen bei Indianern gestellt: Sammeln die viel Holz, wird der Winter hart. Dies toppen jetzt die deutschen Erzgebirgler. Die wiegen einen Kater und vergleichen sein Sommer- mit dem Wintergewicht. Das Tier hat um 40 Prozent zugelegt.  Deutschland droht  ein sehr harter Winter!

gluehwein

Das Christentum macht nicht nur ein Fass auf: Wer das schafft, der überlebt auch Weihnachten.

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Ermordete Joggerin
Polizei findet Turnschuh von Carolin G.
Drei Wochen nach dem Mord an einer 27 Jahre alten Frau in Endingen bei Freiburg ist der von der Polizei gesuchte Laufschuh der Getöteten gefunden worden. Ein Spaziergänger mit Hund entdeckte ihn am Sonntag in den Weinbergen des Ortes, wie die Ermittler am Montag mitteilten.In der Nähe war die Leiche der Frau gefunden worden, der Schuh fehlte aber. Die Polizei hatte daher einen Suchaufruf veröffentlicht. Der Schuh lag laut Polizei in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fußwege. Die 27-Jährige war Anfang November alleine zum Joggen aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Sie wurde von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet…
(focus.de. Schon die Überschrift ist falsch: Ein Spaziergänger hat den Schuh gefunden. Tappt die Freiburger Polizei nur im Dunkeln herum? Wann kümmert sich der zuständge Innenminister um die Kriminalität im Land, anstatt dümmliche Luftblasen über CDU-Forderungen zu dem von ihr angerichteten Invasionschaos zu fabrizieren?)

Rekord bei Kirchensteuer
Das Bistum Rottenburg-Stuttgart kann sich freuen: Im vergangenen Jahr verzeichnete die katholische Kirche 529,5 Millionen Euro – gut 45 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen…Der Grund für den Zuwachs liege insbesondere in der guten wirtschaftlichen Entwicklung und in den Lohnsteigerungen bei den Kirchensteuerzahlern. Die Diözese habe 2015 mehr neue Kirchenmitglieder verzeichnet als Abgänge, hieß es. Der Überschuss wird für die Flüchtlingshilfe, die Bekämpfung von Flutursachen sowie für die Stiftung Katholische Freie Schule und die Unterstützung von Familien ausgegeben.
(swr.de. Wofür? Reicher Bettler. Wider dem christlichen Armutsgebot.)

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Präsidentschaftswahlkampf in Österreich
Sie habe „Terroristen“ ins Land gelassen: FPÖ-Politiker Hofer greift Merkel im TV an
Der rechtspopulistische österreichische Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schwere Fehler in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen. Die Kanzlerin habe Europa erheblichen Schaden zugefügt, als sie die Grenzen für Flüchtlinge geöffnet habe.
(focus.de. Sie tut’s noch immer! Wo er recht hat, hat er recht, das Problem heißt linkspopulistische Merkel. Dazu ein Forumsteilnehmer: „Komme gerade von einer Auslandsreise zurück. Es ist schon schwerverständlich, wenn man am Airport mehrmals gefilzt wird, Schuhe und Gürtel ablegen muss, durch einen Ganzkörper – Scanner laufen muss und anschließend auch noch abgetastet wird, wenn dann andererseits durch offene Grenzen ein ungehinderter und ungeprüfter Zustrom für Terroristen und Kriminelle durch Merkels Flüchtlingspolitik möglich ist. Hier werde ich als Bundesbürger unter Generalverdacht gestellt und damit meine entwürdigende Behandlung gerechtfertigt. Was hat diese Frau uns nur angetan und nun will sie noch weitere vier Jahre ihr Unwesen treiben. Wer jetzt noch eine der etablierten Parteien wählt, trägt Mitschuld an der weiteren Entwicklung und Demontage des Landes“.)

Die Supereuropäer pfeifen im Walde
Um die Anti-Kreml-Hardliner in Berlin, Warschau und den baltischen Staaten wird es einsam. Der Asylpakt zwischen der EU und der Türkei droht zu scheitern. Die Beitrittsgespräche mit Ankara sind nur noch Staffage. Aber die Gesinnungsethiker in Politik und Medien sind fein raus. Sie schauen morgens in den Spiegel und sind stolz.
(Junge Freiheit. Nicht im Wald, aus dem letzten Loch.)

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NACHLESE
60 Jahre BND
Merkel: „Deutschland kann sich nicht leisten, die Hände in den Schoß zu legen“
(focus.de. In wessen denn? Ist Raute besser? Was steht auf Vergewaltigung der deutschen Sprache? Sind die Redenschreiber auf ihrer Augenhöhe? Deutschland kann sich Merkel nicht leisten.)
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Während US-Wahlkampf
Umweltministerium verteidigt Zahlung an Clinton-Stiftung
Das Bundesumweltministerium hat Vorwürfe zurückgewiesen, den Wahlkampf von Hilary Clinton mit Steuergeldern unterstützt zu haben. Eine an die Stiftung gezahlte Millionen-Summe diene der „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“ und sei keine Spende gewesen.
(Junge Freiheit. Gab es nicht schon bessere Witze aus CDU-Regierungskreisen? Müssten sie nicht selbst stiften gehen? Wo bleibt der Generalbundesanwalt?)

BGH-Urteil
Wer in Auschwitz Dienst tat, machte sich schuldig
Diese neue Rechtsprechung ist nun amtlich: Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den früheren SS-Mann Oskar Gröning bestätigt – eine Blamage für die Justiz, die das jahrzehntelang ignorierte.
(welt.de. Was ist das? Recht auf den Kopf gestellt? Das Zigeuner-Urteil dieses Gerichts ist auch noch immer gültig. Wer die KZ geduldet hat, hat sich nicht schuldig gemacht, beispielsweise die passiv zuschauenden Alliierten?)

Beitrittskandidat
„Geht darum, Weg fortzusetzen“: Merkel versichert EU-Beitrittskandidat Unterstützung
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Albanien weitere Unterstützung auf dem Weg in die Europäische Union zugesagt. Albanien habe sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt und wichtige Reformschritte unternommen, sagte Merkel.
(focus.de. Der Kandidat hat null Punkte. Mit Merkelismus weiter in den Untergang. Kriegt die nichts mehr mit?)

Mörder und Kleinkriminelle
Schockierende Zahlen: 100.000 Straftäter sind in Deutschland auf freiem Fuß
In Deutschland sind rund 100.000 mit Haftbefehl gesuchte Straftäter auf freiem Fuß. Darunter vor allem Kleinkriminelle, aber auch Mörder. Einer der Gründe ist auch das mangelnde Personal bei der Polizei, um alle Haftbefehle zu vollstrecken.
(focus.de. Nicht die Zahlen schockieren, sondern das von CDU-Merkel abgeschaffte Land.)

Urteil vor Bundesverfassungsgericht
Muslimische Erzieherin darf Kopftuch tragen
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass eine muslimische Erzieherin in einer Kita ihr Kopftuch tragen darf. Damit hebeln die Karlsruher Richter vorherige Urteile aus.
(spiegel.de. Ist das Grundgesetz diesen Richtern unbekannt? Noch was? Es grünt so grün.)

Fachtagung: Evangelische Kirche sucht Konzept gegen Gender-Gegner
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sucht „Gegenstrategien“, um auf die Anti-Gender-Bewegung zu reagieren. Dazu veranstaltet sie einen Kongress, bei dem über „Stammtischparolen und Menschenverachtung“ informiert werden soll.Die Beauftragte für Geschlechtergerechtigkeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland veranstaltet in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 5. Dezember eine Fachtagung mit dem Titel „Gender Gaga?! Kritische Analysen der Anti-Gender-Bewegung und Gegenstrategien für die Kirche“. Der Name der Veranstaltung wurde offenbar in Anlehung an das Buch „Gender-Gaga“ der konservativen Journalistin Birgit Kelle gewählt.Genderkonzepte würden häufig in aggressiver und polemisierender Form in Frage gestellt, heißt es in der Ankündigung der Veranstalter. „Vor wenigen Jahren nur von kleinen Minderheiten am rechten Rand vertreten, erhält die anti-gender-Bewegung mit dem Erstarken des Rechtspopulismus Zulauf bis hin in bürgerliche Milieus.“ Auch christlich-konservative Kreise schienen hier ansprechbar zu sein. „Die Kirche, die aus der Vision einer inklusiven Gemeinschaft lebt, in der Vielfalt und gleichwertigkeit zentral sind, steht hier vor einer besonderen Herausforderung.“ In den angebotenen Workshops stehe die Arbeit an konkreten Gegenstrategien gegen die Gender-Gegner im Mittelpunkt. Es solle erörtert werden, wie sich „kirchliche Funktionsträger_innen“ wirksam und angemessen positionieren könnten. Zu den Referenten der Tagung gehören die Journalistin und Feministin Katrin Rönicke, der Publizist Andreas Kemper und die Pfarrerin Eli Wolf, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einer Grünen-Politikerin liiert ist…
(jesus.de.  Mt. 15:14: „Wenn ein Blinder einen Blinden führt, so werden beide in eine Grube fallen!“ Was für eine Kirche ist das? Hat die noch Mitglieder?)

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