Lahrer Kompetenz?

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Geschichtchen statt Geschichte? Hier wächst in Lahr heran, was ein Heimatmuseum werden soll.

„Gabriele Bohnert – Die Lahrer Oberbürgermeister“

…Philipp Brucker wurde am 2.9.1924 in Lahr geboren. Nach dem Notabitur 1942 an der Boelcke-Schule , dem Wehrdienst  von 1942 bis 1945 und der anschließenden Internierung bis 1948 studierte er von 1949 bis 1954 in Freiburg  mit Schwerpunkten in Germanistik und Kunstgeschichte. Nach seiner Promotion wurde er 1954 Redakteur bei der Lahrer Zeitung, 1956 deren stellvertretender Chefredakteur…

…Der am 24.5.1907 in Bargen bei  Heidelberg geborene Heinrich Friedrich hatte in Heidelberg und München Rechts- und Staatswissenschaften studiert, 1933 promoviert und war von 1934 bis 1945 nacheinander als Bürgermeister in Untergrombach (bei Bruchsal), in Lahr, Schiltigheim und Colmar tätig. 1947 trat er als Prokurist in die Maßstabfabrik Albert Nestler ein…
(Autorin: Gabriele Bohnert, Stadtarchivarin der Stadt Lahr, aus „Geschichte der Stadt Lahr, Band 3, 1993, herausgegeben von der Stadt Lahr. Anmerkung: Philipp Brucker war als Kriegsfreiwilliger Mitglied der Waffen-SS und an Ost- und Westfront im Einsatz und deshalb von den Franzosen interniert worden. Heinrich Friedrich war u.a. nicht in Schiltigheim als Bürgermeister tätig laut dortiger Auskunft. Gabriele Bohnert leitet als Stadtarchivarin u.a. das Museum im Lahrer Stadtpark, welches eher wie eine Rumpelkammer wirkt,  und ist auch leitend tätig beim Aufbau des sogenannten Stadtmuseums als Heimatmuseum in einer häßlichen ehemaligen Tonofenfabrik, wobei auch unschuldige auswärtige Steuerzahler zur Finanzierung herangezogen werden.  Lahrer Anzeiger: „Bei der Vorstellung der inhaltlichen Konzeption machten Museumsleiterin Gabriele Bohnert, die zukünftige Hausherrin in der ehemaligen Tonofenfabrik, und die beiden Ausstellungsmacherinnen Ursula Dworak (Stuttgart) und Janicke Kernland (Maastrich) deutlich, dass es in der ehemaligen Tonofenfabrik zukünftig vor allem auch spannend zugehen soll“. Worin liegt die fachliche Kompetenz von Gabriele Bohnert? Geschichtchen statt Geschichte? Da darf man also sehr wohl gespannt sein…)

Bekehrungsunterricht

Wo Erdkunde draufsteht, ist Islam drin

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(gh) – Wer’s nicht glaubt, den bestraft nicht nur das Leben. Wenn dafür überhaupt noch genügend Zeit bleibt. Denn Kanzlerin Merkel und Ko.haben nicht geflunkert, als sie  erklärten, der Islam gehöre zu Deutschland. Umgekehrt wird ihr Schuh daraus. Deutschland gehört zum Islam. Mit allem, was sich abgeschafft hat.  An Schulen findet offensichtlich bereits fleißig Bekehrungsunterricht statt. Wie’s aussieht, gibt es bereits eine staatliche Koraneinheitsschule.

Jüngst ging als Randmeldung, wenn überhaupt, als normal durch manche Pressen, dass Eltern bestraft worden waren, weil ihr Kind nicht an einem Moscheebesuch teilgenommen hatte, wegen der Gefahr der Indoktrinierung. Dabei hatte es sich doch nur um Erdkundeunterricht gehandelt. Dies scheint keine Ausnahme gewesen zu sein. Denn wo Erdkunde draufseht, ist wohl neuerdings Islam drin.

So berichtet  Anabel Schunke auf  Tichys Einblick über die Meldung einer Mutter, deren Tochter aus der siebten Klasse einer Realschule in Nürnberg  aus dem Erdkundeunterricht  ein „Kleines Wörterbuch“  mit nach Hause gebracht hatte. Demnach wurde offenbar versucht, den Kindern beizubringen, dass zwischen Christentum und Islam kein Unterschied besteht.

Deshalb bekamen sie folgende Übersetzungshilfe:

Gott = Allah
Kirche = Moschee
Bibel = Koran
Kirchturm = Minarett
10 Gebote = Scharia
Pfarrer = Imam
Jesus = Mohammed
Sonntag = Freitag
Kirchenglocken = Muezzin

Klìngelt es noch immer nicht in diesem Land? Ruft niemand nach dem Kinderschutzbund, oder besser noch:nach dem Verfassungsschutz? Werden Äpfel und Birnen gleichgesetzt, werden Kinder in Schulen religiös indoktriniert, und das in Fächern, welche mit Religion nichts zu tun haben? Nicht ist wohl unmöglich in diesem Land! Selbst in Bayern. Scharia gleich Zehn Gebote, wer wäre darauf gekommen?  Was Bayern unter Erdkunde versteht, verrät der Lehrplan: „Die Schüler entwickeln Interesse an ihrem eigenen Lebensraum und an der Vielfalt der natürlichen und kulturellen Erscheinungen auf der Erde. Die Auseinandersetzung mit fremden Räumen und Kulturen im steten Vergleich mit dem eigenen Lebensumfeld trägt dazu bei, dass sie offen werden für Fremdes und Vorurteile überwinden. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für eine langfristige Völkerverständigung. Durch die Einbindung aktueller Phänomene werden den Schülern Weltkenntnis und Weltverständnis vermittelt, so dass sie auch auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind“. Da ist es also wieder, das ganze politisch korrekte Wischiwaschi. Schulen und Kinder dürfen es ausbaden. Interkulturelles Multikulti mit Abschaffung Deutschlands.

Das Lehrmaterial, so Isabel Schunke, ist voll davon. So sind beispielsweise Beiträge wie folgender offenbar jetzt Erdkunde: Interviews mit verschleierten Frauen verschiedener Einstellung zum Beruf und der Schüleraufgabe, eine eigene Einstellung zum Schleier  zu erarbeiten. Als Hilfestellung bietet ein Kasten im Lehrbuch folgenden Text von „zwei deutschen Geographen“:

„Freiheit hinter dem Schleier?
Muslimische Frauen betonen heute verstärkt die Schutzfunktion des Schleiers. Er erlaubt es ihnen, sich ohne Furcht vor männlicher Belästigung in der Öffentlichkeit zu zeigen. Eine verschleierte Frau kann sich auch wesentlich freier bewegen als eine modern gekleidete Muslimin, deren Verhalten argwöhnisch beobachtet wird. Die herkömmliche Kleidung schützt die Frauen vor Anfeindungen. Sie können relativ ungehindert soziale Kontakte pflegen, Gespräche mit anderen Frauen (und auch mit Männern) führen oder Bildungseinrichtungen besuchen“.

Schleier ist Schutz, erfahren die Schüler. Frauen waren in Deutschland bisher also völlig schutzlos. Dank CDU-Merkel wird das Land unterm Schleier nun endlich nicht nur offen, mit der Gefahr, nicht ganz dicht zu sein, aber vor allem sicher. Hat sie das nicht gerade wieder betont? Glaubt’s Leute, sonst bestraft Euch Merkel oder Ihr müsst wieder in den Erdkundeunterricht zur Bekehrung!

Das Tagesgericht

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Das Maß aller  Dinge.

(gh) – Wenn sich in Lahr die üblichen Verdächtigen treffen, das kommt  gefühlt wohl mindesten jeden Monat einmal vor, dann machen sie sich zum gesellschaftlichen Ereignis, welches auch schon als Kult durchgelassen werden muss. Wohl einem Blatt, welches sich dabei selbst zur Nachricht entfaltet. Denn sonst sind Anlässe ja rar, wo Zeitung noch Zeitung sein will und kann. Jetzt war die Baz mal wieder zum Aufladen im E-Werk. Einmal im Jahr ist es nötig, damit die Batterie sich nicht leert, sondern nur die Weinkiste. Danach darf dann das Volk wieder spenden für die Armen, denen zwar das Himmelreich verheißen ist, aber vorher müssen sie das Diesseits überleben. Dass dies auch mit Weinproben geht, das wurde wieder mal vorgeführt. Aber Vorsicht! Viele edle Tröpfchen machen auch einen Rausch. Zugegangen sein muss es allerdings, der Bildstrecke nach zu urteilen, wie beim Wolfacher Nasenzug. Viele Riechkolben an fast leeren Gläsern. Manfrau ist ja vom Kennerfach. Oder tut wenigstens so. Wo blieben Blockflöte und Gesang?

So ein Politikerleben ist bekenntnisreich, was Kenntnisse  meist auch ersetzen muss. Da macht der neue Kultusstaatssekretär Schebesta natürlich keine Ausnahme. Während die CDU auch im Ortenaukreis irgendwie verloren gegangen ist, hat ihr Vorsitzender ein Bekenntnis abgelegt. Zu bestehenden Schulen. Als Nichtexperte bleibt ihm ja nichts anderes übrig. Sollte er vielleicht eigene Ideen entwickeln? Viel zu gefährlich für so ein schönes Staatssekretärsgehalt. Unvergessen ist noch Schebestas Bekenntnis in Zell-Weierbach. „Wir sind Weinprinzessin!“ rief er dem Jubelvolk zu. Das ist mehr als Kultus. Das ist Kult. Von dem jungen Mann, das Krönchen scheint er abgelegt zu haben,  wird noch manchmal was zu hören sein, wetten? Der CDU bleibt ja noch eine Vermisstenanzeige.

Thomas Strobl ist der einzige bekannte CDU-Politiker, der sich dauernd selbst überholt, aber es gleichzeitig nicht schafft, sich einzuholen.  Der Schwiegersohn und Stellvertreter und übrig geblieben von einer CDU-Auflösung in Baden-Württemberg als Landesvorsitzender, der den Schalter zum Lichtausmachen nicht findet, will laut focus „die Abschiebepraxis und Ausweisung abgelehnter Asylbewerber in Deutschland drastisch verschärfen“.  Als ausgemachter Forderer und Warner der in Berlin regierenden Partei  rechnet er 2017 in Deutschland mit „voraussichtlich einer halben Million Ausländer ohne Bleiberecht“. So will er laut „Bild am Sonntag“  ausgerechnet  „einen nationalen Kraftakt ! Wir können nicht 500 000 Ausländer ohne Bleiberecht in unserem Land dulden“. Jetzt soll’s die Nation richten, was seine Mutti angerichtet hat? Wie blöd ist das denn? Strobls Rezept, der als Innenminister in BW nicht für Sicherheit sorgen kann, ist haarsträubend. Er fordere „dringend neue Instrumente für Rückführungen und Abschiebungen. Sonst untergraben wir das Vertrauen der Bürger in unseren Rechtsstaat“. Von welchem Rehtsstaat redet der? Der ist weg, aber die Leute sind nun mal da, ist Merkel doch egal, wenn sie schuld daran ist,wie sie selbst erklärte. Strobl faselt  von „einem deutsches Rückführungszentrum in Ägypten“. Die werden sich bedanken, wenn sie das erfahren! Wer so viel Unfug an einem Sonntag unters Volk wirft, dem ist nicht mehr zu helfen. Warum hat Strobl nicht Klempner gelernt? Überfordert? Dann wüsste er, dass bei enem Rohrbruch es zuerst darum geht, das Loch zu stopfen und nicht, das Wasser aufzusammeln! Kennt der Jurist Strobl keine Gesetze? Erschreckend, welche Ahnungslose  in der Politik gelandet sind. Merkels Stellvertreter. Stimmt.

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Grenznahe Kraftwerke bleiben in Betrieb
Schweizer sagen „Nein“ zum Atomausstieg
Mit überraschend deutlicher Mehrheit haben die Schweizer nach einer ersten Hochrechnung gegen einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft gestimmt. Für Baden-Württemberg heißt das: Die grenznahen Meiler Beznau und Leibstadt bleiben in Betrieb.
(swr.de. Nein, für Baden-Wrttemberg und Deutschand heißt das: Hier wohnen die Blöden mit Merkel und grüner Technikfeindlichkeit.)atomschweiz

Träge Wissenschaftler
Wo bleibt der Aufschrei gegen billigen Populismus?
Die „postfaktische Ära“ ist Nonsens. Wer ihr das Wort redet, verachtet das aufgeklärte Denken, das uns den Fortschritt sichert. Wissenschaftler sind in der Verantwortung, dem populistischen Kokolores etwas entgegenzusetzen.
(faz.net. Ist eine linkspopulistische Berliner Wissenschaftlerin, die nicht bis 3 zählen kann,  nicht die Erfinderin des Postfaktischen? Wer entdeckt das Postfäkalische in der Politik?)

Behindertensportler des Jahres
Vanessa Low und Niko Kappel ausgezeichnet
Sie sprang Weltrekord im Weitsprung. Er gewann im Kugelstoßen. Beide holten Gold in Rio. Die Paralympics-Sieger Vanessa Low und Niko Kappel sind „Behindertensportlern des Jahres“.
(faz.net. Wie wird manfrau das?)

Streit zwischen EU und Türkei
„Will die Türkei EU-Mitglied werden oder nicht?“
EU-Kommissionspräsident Juncker kritisiert die Haltung der Türkei. Diese wolle die Schuld an einem möglichen Ende der Beitrittsverhandlungen der EU zuschieben
(faz.net. Was für Beitrittsverhandlungen?)

Weniger strenge Vorgaben
Regierung will Bauvorhaben in der Stadt erleichtern
Die Bundesregierung will das Bauen in den Metropolen einfacher machen. Dazu soll die neue Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ eingeführt werden, die weniger strenge Vorgaben beinhalten soll.
(faz.net. Jedem seine Höhle?)

Politik Bestechung
Deutsche Beamte werden zunehmend korrupter
Betrug, Vorteilsnahme, Untreue: Immer mehr Staatsdiener lassen sich schmieren. Manchmal reichen schon Konzertkarten, um Beamte zu bestechen. Eine Bundesbehörde ist besonders korrupt…Die meisten Vorwürfe betreffen das Auswärtige Amt. Es verzeichnete elf neue Strafverfahren gegen insgesamt 15 Beschuldigte. Zehn Verdachtsfälle beziehen sich auf unsaubere Vergabe von Visa…
(welt.de. Der ganze Fisch stinkt. Links linkt? Politik, Polizei und Justiz vergessen mit Aufhebung der Grenzen und Masseninvasion?)

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NACHLESE
Gottesdienste, Adventsgeschichten, Gesang
Facebook-Live-Beten mit FOCUS Online – am 1. Advent aus München
Abschalten vom Alltagsstress und Eintauchen in besinnliche Vorweihnachtszeit: Das erwartet Sie bei FOCUS Online im größten Facebook-Live-Beten-Event. Los geht es mit Adventsstimmung und afrikanischem Gottesdienst. Seien Sie dabei: Am 1. Adventssonntag aus der Nikodemuskirche in München.
(focus.de. Volksverblödung ohne Blockflöte? Bleibt Deutschland Medien was anderes übrig? Merkels Befehl ausgeführt. Gute Nacht! Warum nicht abschalten – oder wann kommen endlich die Preußen?)

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Merkel gegen Merkel
Die Kanzlerin will es noch einmal wissen. Aber sie ist nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems. Der Kurs bleibt in jedem Fall sozialdemokratisch. Doch solange die kostenlose Rundumversorgung wie ein monetärer Magnet nach Arabien und Afrika ausstrahlt, laufen alle „Asylpakete“ ins Leere....Wer die Pfarrerstochter zur letzten Fackelträgerin der Demokratie stilisiert, tut dies aus Eigennutz. Unsere europäischen Nachbarn akzeptieren Deutschland als Führungsmacht allenfalls beim Zahlen. Im stillen denken sich die schmeichelnden Staatsmänner: Uns ist keine Last zu groß, die Deutschland für uns trägt. Notfalls schüren wir eben den Schuldkomplex. Das funktioniert immer. Siehe Griechenland. Noch können wir uns das leisten. Aber was, wenn Deutschland vom Bannstrahl des Trumpschen Protektionismus besonders hart getroffen wird? Sind die Strafaktionen gegen Volkswagen und die Deutsche Bank erst der (versteckte) Anfang eines folgenschweren Handelskrieges mit den Vereinigten Staaten? Nicht einmal Luxemburg wird dann Deutschland beistehen. Schon jetzt katzbuckeln nämlich unsere „europäischen Freunde“, um einen Termin beim neuen Herrn des Weißen Hauses zu bekommen. Um Merkel-Deutschland wird es einsam. Denn der Geisterfahrer sind wir.
(Junge Freiheit. Niemand nimmt der Geisterfahrerin das Lenkrad aus der Hand und steuert das Land wieder auf einen besseren Weg und nicht in Wüste oder Savanne.)

Präsident Gauck
„Bei Volksentscheiden bin ich skeptisch“
„Nicht jeder fühlt sich als Weltbürger“ – Bundespräsident Joachim Gauck im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ über den allgemeinen Europafrust, die Gefahren des Populismus und die Wahl Donald Trumps…Zum Ende seiner fünfjährigen Amtszeit stürzen die ganz großen Fragen auf Joachim Gauck ein… (welt.de. Sturzgebirt der Redaktion? Wen interessiert denn so etwas? Er hat nichts zu sagen. Ach, würde er doch mal schweigen! Es ist nach Zwölf für ihn. Aber muss der Krampf als Zumutung auch noch veröffentlicht werden? Der Mann weiß doch nicht, worüber er redet.)