Das Tagesgericht

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Es gibt sie noch, die Lahrer Feuerteufel. Zum Gruppenbild mit Redaktionen würde es auch reichen, aber ist das Fasnacht?

(gh) – Die BI Altenberg in Lahr hat einen Frühstart hingelegt. Am 26. März ist der Bürgerentscheid, jetzt hängen bereits Plakate, deren Botschaften freie Auswahl sind, ein volles Flugbatt, das in die Briefkästen flatterte. Der Einheitsblock von Rathaus und Gemeinderat könnte es nicht anders machen, wenn er wollte. Worum geht es? „Für ein liebenswertes Lahr“. Wer will das nicht? Warum dann Bürgerentscheid? Wer alles will, aber nicht weiß, was davon wirklich, sollte wenigstens wissen, was seine Wähler wollen sollen. Das ist noch nicht erkennbar. Insofern werden Rathaus und Gemeinderat das auch wollen müssen. Warum die sich aufregen, ist nicht erkennbar. Schlafstörung?  Ist ihnen nun was weggenommen worden?  Der Gemeinderat  hat ja nun ein Alibi. Bürgernähe  war sicher schon immer sein Ziel. Nun haben die es verstanden. Aber: Bürger interessieren sich nicht für  Wahlprogramme. Die mögen ‚Lerchen‘, aber nicht Allgemeinplätzchen. Die BI will nicht, dass der Altenberg so bebaut wird, wie von Verwaltung und Gemeinderat beschlossen. Warum nicht gleich, anstatt erst im Stau zur Autobahn fahren zu lassen, um  gegen einen Vizeweltbürgermeister die Welt zu retten. Ausgerechnet in Lahr.  Die Botschaft liest sich wohl, jetzt müssen nur alle dran glauben. In ein paar Wochen kann die Altenbergpredigt sitzen, wenn die BI damit selig werden will, gepriesen unterm Altenberg von den 44 000. Wenn sich die BI  vorher ein paar wenige Fragen selbst beantwortet, klappt’s vielleicht auch mit den Wählern: Was will ich? Was haben die Lahrer davon? Was denken die Lahrer über das, was ich will? Wer unterstützt mich? Was wollen die Gegner? Wo sind meine Argumente stark, wo sind sie schwach? Wie lautet meine zentrale glaubwürdige Botschaft?  Wer zu früh kommt, den bestraft der Fehlstart.

Früher war mehr Humor. Offizielle Fasnet ist nur noch eine Frage der Organisation. Die meisten Menschen entziehen sich närrischer Zwangsverpflichtung. Da der eigentliche Sinn des tummelnden Brauchs verloren gegangen ist und kaum mehr jemand kirchlichem Fastengebot folgt, erübrigt sich der Aufwand für politisch korrekte Massenaufmärsche mit zertifiziertem Mainstreaming-Spaßismus, wo einer dem anderen gleicht, Trump war Trumpf und dann noch die AfD, bloß nicht die, welche normalerweise aufs Korn genommen werden müssten, die  hier regieren.  Chaoten haben Schonzeit.  Wo die Luft raus ist, müssen keine Ventile mehr geöffnet werden. Erwachsene mit kindischem Tun wirken nur lächerlich. Fasnet an der kurzen Leine mit Zeugnisnoten von der Polizei ist das Letzte, was Narren  brauchen. Gegen die Irren im Land kommen sie sowieso nicht mehr an. Ohne Fastenzeit ist keine Vorfeier notwendig, welche zu einem Maskentourismus ausgeufert ist, der die sechs Tage Fasnet  schon auf das ganze Jahr ausgedehnt hat. Es geht dauernd dagegen und immer an eine Wand. Diese Wand aber hat Löcher und Nischen und bietet (noch) abseits aller Reglementierung und Bevormundung Platz für das, was im Alltag als Buntheit und Multikulti allein selig machend propagiert wird, in Wirklichkeit aber Uniformierung von Kultur mit Schlagseite ist. Dass unkontrollierter und nicht geordneter Frohsinn unerwünscht ist, zeigen gerade jetzt die kunterbunten Ideologen dieses Landes, die in Wirklichkeit die grauen Mäuse eines neuen Kults sind, eine fundamentalistische Sekte, welche sich aller Welt offen dünkt, aber in Wirklichkeit nicht ganz dicht ist. Sind Aktionen wie „Ich bin kein Kostüm“ nicht Anzeichen psychischer Krankheit? Für die Fasnet ist in einer politisch korrekten Welt kein Platz. Sie ist des Teufels, muss nicht erst als Gegenmodell errichtet werden. Politisch korrekt wie der Teufel ist kein Gott. Zeit für eine geistig-moralische Wende, weg vom Fürsten der Lüge und Finsternis. Der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt den „Satan“ als Realität: „Sein Tun bringt schlimme geistige und mittelbar selbst physische Schäden über jeden Menschen und jede Gesellschaft. Und doch wird dieses sein Tun durch die göttliche Vorsehung zugelassen, welche die Geschichte des Menschen und der Welt kraftvoll und milde zugleich lenkt. Dass Gott das Tun des Teufels zulässt, ist ein großes Geheimnis, aber wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt“. (Röm 8,28). Wohin wird solche Geheimniskrämerei noch führen? Ist durch sie die erstaunliche Passivität und zahme Gefolgschaft der Kirchen gegenüber dem Islam, ihrem Todfeind, zu erklären? Ja, die Welt ist verkehrt, aber nicht als Werk der Fasnet, des Karnevals. Sie ist verkehrt verkehrt, nämlich politisch korrekt. Satanisch. Verlass auf die Vorsehung? Vorsicht ist besser! Hört niemand mehr die Narrenschellen?

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18-Jähriger geht am Offenburger Bahnhof auf Polizisten los
Bekannte wollen dem Randalierer helfen / Beamten erstatten Anzeige
…Im Nachgang habe er sich geweigert, seine Personalien anzugeben. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen sei es zu Widerstandshandlungen gekommen, wobei sich eine Beamtin am Arm verletzte. Als die restlichen Mitglieder der Gruppe ihren Freund unterstützen wollten, wurden Beamte des Polizeireviers Offenburg zur Verstärkung hinzugerufen, heißt es in der Pressemitteilung. Bei deren Eintreffen seien die Personen in Richtung Innenstadt geflüchtet.  Obwohl die Polizisten eine Fahndung einleiteten, konnten sie die Personen nicht mehr ausfindig machen…
(Miba-Presse. Was ist los mit der Polizei? Kann sie sich nicht einmal mehr auf sich selbst verlassen?)

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DIESE WOCHE: das Wetter.

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NACHLESE
Tourismusrekord in der Ortenau
…Fast 3,6 Millionen Übernachtungen in Hotels, Gaststätten und Pensionen wurden gezählt – das sind rund 75.000 mehr als im Vorjahr. Fast jeder dritte Gast kam aus dem Ausland, auch hier zeigt der Trend nach oben. Und noch eine Rekordmarke – betreut und verpflegt wurden diese Gäste in 542 Betrieben, ebenfalls so viele wie noch nie. Neben den touristischen Leuchttürmen Nationalpark, Europa-Park und Freilichtmuseum Vogtsbauernhof haben laut Tourismusexperten nicht zuletzt die gute Qualität der Wander- und Radstrecken zu diesem Ergebnis geführt. In diesen Bereichen werden noch weitere Wachstumspotentiale gesehen.
(SWR. Unfug! Illusionäre Rechenkünste. Leuchttürme in einem Statistikmeer, die blinken? Wieviele sind nicht geblieben und gleich wieder abgehauen? Niemand kennt die echte Zahl! Warum ist nur der Privatbetrieb Europa-Park ein Geschäftserfolg, Staatsbetriebe wie Nationalpark und Vogtsbauernhof aber nicht, die gewaltige Zuschüsse brauchen? Warum rühmt sich ein Justizminister(!), der wegen Unauslastung auch zum Tourismusminister und Europaminister für politischen CDU-Gau ausgezeichnet worden ist, damit, dass er 7 Millionen Euro Steuergeld für Förderung des Tourismus verteilen kann, wenn das eine rekordverdächtige Branche sein soll? Auch Schulden feiern Rekorde. Guido Wolf: „Mit diesen gezielt gesetzten Impulsen bringen wir den Tourismus im Land weiter voran!“ Nämlich: „Land fördert den Ausbau der kommunalen Tourismusinfrastruktur mit mehr als 7 Millionen Euro und stößt damit Investitionen in Höhe von 21,4 Millionen Euro an“. Anfütterung notwendig?)
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Auto fährt auf dem Heidelberger Bismarckplatz in Menschengruppe – Ein Toter, zwei Verletzte
Danach flüchtete er mit einem Messer in der Hand. In der Bergheimer Straße wurde er niedergeschossen...Ein 73-jähriger Deutscher wurde dabei schwer verletzt, gegen 18 Uhr starb er in einer Klinik. Die beiden anderen, ein 32-jähriger Österreicher und eine 29-Jährige aus Bosnien-Herzegowina, wurden leicht verletzt,..Der 35-jährige Fahrer des Mietwagens, eines schwarzen Opel Astra mit Hamburger Kennzeichen,…Nach dem Aufprall stieg der 35-Jährige direkt aus und lief mit einem Messer in der Hand in die Bergheimer Straße…Auf seiner Flucht durch die Bergheimer Straße traf der 35-Jährige auf eine Streife der Polizei, die wegen des „Unfalls“ am Bismarckplatz auf dem Weg dorthin war. Augenzeugenberichte, wonach es sich um einen südländischen Mann handeln soll, dementierte die Polizei…Wahrscheinlich ist der 35-jährige Fahrer kein Heidelberger. Unklar ist, ob es sich um die Amok-Fahrt eine psychisch labilen Mannes handeltworauf auf den ersten Blick die Umstände hindeuten – oder ob die Tat einen religiösen Hintergrund hat…Oberbürgermeister Eckart Würzner traf gegen 17.50 Uhr am Bismarckplatz ein. Er zeigte sich tief erschüttert. Amateurvideo von der Festnahme des Fahrers in der Bergheimer Straße. (Warnung: Das Video enthält verstörende Szenen!)
(Rhein-Neckar-Zeitung. Der Auto wurde niedergeschossen? Den Journalismus in seinem Unterlauf halten weder Ochs noch Esel auf, weil sie’s selber sind? Der „35-jährige Mann“ hat keine Nationalität? „Terror“ soll es auch nicht sein? Was läuft schief in diesem Land? Hat der IS nicht wahllose Anschläge mit Autos angekündigt? Ist dies denn der erste? Woran ist zu erkennen, wenn Politiker „tief erschüttert“ sind? Gehen sie sonst üblicherweise der Realität in diesem Land aus dem Weg? Kann diese „verstörend“ sein, obwohl die Menschen der Realität jeden Tag begegnen, im Gegensatz zu den Realitätsleugnern in Politik, Polizei und Justiz, welche sie schaffen?)
Auto rast in Meschenmenge
Mindestens 28 Verletzte bei Karneval in New Orleans
Ein wahrscheinlich stark betrunkener Autofahrer ist am Samstag bei einer Karnevalsparade in der US-Stadt New Orleans in die Zuschauermenge gerast…
(bild.de. Was ist nur mit den Autos los? Alles Selbstfahrer, die Irre und Betrunkene transportieren?)
Täter von Polizei angeschossen, ein Opfer tot
Mann fährt Passanten an und flüchtet mit Messer…Hinweise auf einen terroristischen Akt gibt es laut Polizei nicht. Der Mann soll unbestätigten Angaben zufolge psychisch krank gewesen sein.
(bild.de. Randnotiz? Wann wird Terror zu „Terror“? Weiß das die Polize schon,wenn sie nichts weiß außer „Mann“?)
Heidelberg: Mann fährt am Bismarckplatz in eine Personengruppe; Tatverdächtiger nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen; schwerverletzter Fußgänger in Klinik verstorben
25.02.2017 – 21:21
Heidelberg (ots) – Kurz vor 16.00 Uhr fährt ein Tatverdächtiger am Bismarckplatz in Heidelberg vor einer dortigen Bäckereifiliale in eine Personengruppe.Die hierbei zunächst schwerverletzte Person ist gegen 18.00 Uhr in einer Heidelberger Klinik verstorben. Es handelt sich um einen 73-jährigen deutschen Staatsangehörigen.Bei den beiden anderen leichtverletzten Personen handelt es sich um einen 32-jährigen österreichischen Staatsangehörigen und eine 29-jährige Frau aus Bosnien-Herzegowina. Nach ambulanter Behandlung vor Ort konnten beide aus der ärztlichen Obhut entlassen werden.Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen Deutschen. Dieser wurde zwischenzeitlich operiert. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen keine weiteren Erkenntnisse vor.Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund sind nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gegeben.In die Ermittlungsarbeit an den beiden Tatorten vor Ort war ebenfalls das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit eingebunden. Zudem war ein Polizeihubschrauber zum Fertigen von Übersichtsaufnahmen eingesetzt.Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
(Polizeipräsidium Mannheim)
15. Juli 2016
Anschlag von Nizza
Das Auto als Terrorwaffe
Autos werden schon seit Jahren als Terrorwaffe verwendet – doch bislang war die Zahl der Opfer eher gering. Der Anschlag von Nizza zeigt, vor welchen Problemen die Sicherheitsbehörden hier stehen…Attentäter nutzen aber auch schon seit Jahren Fahrzeuge selbst als Waffe. Bislang war die Zahl der Opfer im Verhältnis etwa zu Bombenanschlägen relativ klein. Der Anschlag in Nizza mit mindestens 84 Toten hat nun eine Dimension erreicht, die zeigt, dass sich die Sicherheitsbehörden dieser Herausforderung in Zukunft noch stärker werden stellen müssen…Auch Warnungen vor solchen Anschlägen gibt es schon lange. Denn eigentlich ist der Einsatz von Fahrzeugen – auch ohne Sprengstoff – für Terroristen naheliegend. Seit Jahren fordern Terrororganisationen wie al-Qaida und in jüngerer Zeit auch der sogenannte Islamische Staat ihre Anhänger auf, Ungläubige mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu töten. Wenn es schwierig sei, an Sprengstoff oder Schusswaffen zu kommen, könnten Fahrzeuge selbst wie Waffen verwendet werden. Sie sind zum Töten nicht weniger geeignet als etwa Messer, die ja ebenfalls immer wieder zum Einsatz kommen. Bereits 2010 veröffentlichte das Webmagazin Inspire, das mutmaßlich vom Al-Qaida-Ableger im Jemen produziert wird, einen Text, in dem Terroristen aufgefordert wurden, Lastwagen als „Mähmaschinen“ einzusetzen, um die Feinde Allahs „niederzumähen“. Und 2014 riet ein Sprecher des IS, wenn nichts anderes zur Verfügung stünde, sollten die Gegner eben überfahren werden….An Autos lässt sich darüber hinaus ohne große Probleme herankommen, mit etwas größerem Aufwand auch an Transporter oder andere große Fahrzeuge. Wohl auch deshalb handelte es sich bei den Personen, die solche Anschläge verübten, bislang um Einzeltäter – sogenannte „Lone Wolves“.In den Städten, dort, wo Autos allgegenwärtig sind, können Terroristen sich einem Anschlagsziel relativ unauffällig nähern. Erst wenn die Fahrzeuge beschleunigen, Absperrungen durchbrechen oder in Fußgängerbereiche rasen, fallen sie auf.Außerdem, darauf wies die US-Bundespolizei FBI bereits 2010 hin, bieten Fahrzeuge die Möglichkeit, auch mit minimalem Training oder wenig Erfahrung solche Anschläge zu verüben. Die Homeland Security in den USA warnte ebenfalls 2010 bereits davor, dass große Gruppen von Menschen bei allen Sportereignissen, Festivals oder auch in Einkaufszentren attraktive Ziele nicht nur für Bombenattentate, sondern auch für Anschläge mit Fahrzeugen sein könnten.
(Süddeutsche Zeitung. Terror ist kein Terror trotz jahrealter Ankündigung als Terror?)heidelbergschloss

Das Heidelberger Schloss ist durch Terror zur weltberühmten Ruine geworden. Der Attentäter war  General Mélac, der mit französischen Truppen im Auftrag von Ludwig XIV. 1689 und 1693 das übergebene Schloss sprengte. Dieser Mordbrenner Mélac war einer der größten Terroristen der Neuzeit. `Wikipedia: „Die Truppen Mélacs verwüsteten mit großer Brutalität während des Pfälzer Erbfolgekriegs 1688–1697 große Teile der Kurpfalz und Städte in Württemberg und Baden. Damit wurde die französische Politik der Entfestigung der Städte und der Zerstörung der Lebensgrundlage der Bevölkerung in die Tat umgesetzt. Im deutschen Südwesten wurde Mélacs Name zum Inbegriff für ‚Mordbrenner‘ schlechthin. Noch heute ist der Name Mélac in der Pfalz und in Baden berüchtigt. Bis ins 20. Jahrhundert war es dort nicht ungewöhnlich, Haushunde Mélac (oft auch Mellag) zu nennen. Das in der Pfalz noch immer gebräuchliche Schimpfwort ‚Lackel‘ soll ebenso auf den Namen des Mordbrenners zurückgehen“.

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Brand des Heidelberger Schlosses, auf einem Glasbild im Alten Rathaus in Lahr, den Brand von Lahr darstellend.

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„Heidelberg ist eigentlich friedlich“.
(Student als Augenzeuge des Terrors gegen Fußgänger. Ist eigentlich überall ein bisschen Dresden, also „keine unschuldige Stadt“?)
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Fremdenhass
Mehr als 3500 Angriffe auf Flüchtlinge
Im Jahr 2016 wurden mehr als 3500 fremdenfeindliche Attacken auf Flüchtlinge und Asylbewerberheime verübt. Unter den Opfern sind auch zahlreiche Kinder und freiwillige Helfer.
Grippewelle
Schon mehr als 40.000 Erkrankungen
Eine Grippewelle zieht durch Deutschland. Betroffen sind vor allem Schulen und Kitas. Diskussion gibt es über den Schutz einer anderen gefährdeten Gruppe.
(faz.net.)
Januar bis September 2016
BKA registriert 39.400 Straftaten in Flüchtlingsunterkünften
..Unter dem Begriff Zuwanderer fassen die Beamten Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte zusammen.
Laut dem 32-seitigen Lagebild zählte das BKA in dem Zeitraum 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und – besonders dramatisch – 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen…
(welt.de. Die einen sagen so, die anderen sagen so. Halb Deutschland sagt „Dumm wie Dachpappe!“, nicht „Dachschaden“!)

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HOCHVERRAT?
Angela Merkel
„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“
Die CDU nimmt Kurs auf die Bundestagswahl und setzt beim Werben um die Wählergunst auf die Kanzlerin. Merkel positioniert sich in einer Rede klar gegen rechten Populismus. Direkt auf die AfD ging sie aber nicht ein.
(welt.de. Ist das nicht Hochverrat? Dies ist Deutschland , das Land des deutschen Volkes. Wer so etwas sagt, ist Feind Deutschlands und muss sich fragen lassen, ob er nicht ein faschistisches System vertritt.  Lässt sich das Volk dies gefallen? Warum wird Merkel nicht aus dem politischen Verkehr in diesem Land gezogen? Ein Volker Kauder als ihr Anpreiser tritt nicht  zurück? Erklären die jetzt mal Polizei und Justiz, was unter „Umvolkung“ zu verstehen sein könnte, falls die Kanzlerin sich noch nich deutlich genug ausgedrückt haben sollte?)
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Trump sagt Teilnahme an Presse-Gala im Weißen Haus ab
Er werde nicht das Dinner mit der Presse besuchen, teilt Präsident Trump mit. Damit bricht er mit einer jahrzehntelangen Tradition – und heizt den Streit mit den Medien weiter an.
(faz.net. Presse-Gala ohne Presse? Was soll er da? Hat die FAZ kein anderes Thema als jeden Tag Trump? Hält sie sich  etwa für Presse und nicht für ein Regierungskrampfblatt?)

Große Mehrheit glaubt nicht an Schulz als Kanzler
Laut einer aktuellen Umfrage verliert die SPD einen Prozentpunkt und liegt mit der Union gleichauf. Die Mehrheit der Befragten sieht Martin Schulz nicht als nächsten Bundeskanzler.
(faz.net. In Frankfürt ist ein Fahrrad umgefallen, und Merkels Flöte betet in der Kirche. Alles Glaubenssache. Wer ist eigentlich gefragt worden? Flying Spaghetti Monsterr for Kanzler!)

Martin Schulz weiß von Angela Merkels Achillesferse
(welt.de. Ist sie nicht auf den Hintern gefallen? Und sie weiß von seinem Lindenblatt zwischen den Schultern? Haben sich beide schon im Paradies getroffen vor dem Baum der Erkenntnis? Welche Märchensau rast morgen durch den Blätterwald?)

 

spaich27.2.

DIESE  WOCHE: das Wetter.

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 8 – Fast 40 Mio. halten Journalisten für „dumm wie…“
Von Stephan Paetow
Für Narren stellt sich die Frage: Was ziehe ich an? Als was geht Angela? Und wer geht da als Bio-Tonne? Nur Schulz bleibt wie er ist. Zudem haben wir was Neues aus dem Ministerium mit der Maus. Schweden gilt bei hiesigen Experten als das Integrationsparadies schlechthin, und hat längst Frankreich als das Multi-Kulti-Auenland mit seinen heimeligen Banlieus abgelöst. Kein Wunder, dass Donald Trump da ordentlich eins auf die Mütze bekam, als er wieder mal bei einer Ansprache die bei uns säuberlich aufbereiteten Fakten durcheinander brachte. „Schaut, was da los ist in Deutschland,“ sagte The Donald, „und letzte Nacht in Schweden!“ „Schweden?“, wunderte sich die deutsche Weltpresse und fragte besorgt, was Trump wohl geraucht habe. Da war nix mit „Last Night in Stockholm“, und selbst wenn was gewesen wäre, wäre trotzdem nix gewesen. Wegen des schwedischen „Catch 291“. Der besagt, dass gar nix gewesen sein kann, weil nix erfasst wird – damit ist es offiziell nicht passiert. Perfekt! Aber dieser Trump! Nächstens behauptet er noch, in Paris würde es brennen!…Nicht nur in der Narrologie ist Deutschland Spitzenreiter in der Welt, auch die Mumu-Forschung macht immer wieder von sich reden. Mithu Sanyal aus dem Homeland NRW promovierte über die „Kulturgeschichte des weiblichen Genitals“ und verblüffte die Fachwelt nun mit der Forderung, Vergewaltigungsopfer besser als „Erlebende“ zu bezeichnen, damit „klassische Binaritäten wie aktiv/passiv aufgebrochen würden.“… Zusätzlich betätigt sich Frau Sanyal als Journalistin bei WDR, NDR Rundschau und taz. Was uns direkt zu einer Allensbach-Umfrage führt, …der zufolge knapp die Hälfte der Bevölkerung die Aussage „Dumm wie Dachpappe, diese Journalisten“ für eine akzeptable Äußerung hält...Immer wieder zwingt uns die Willkommenspolitik von Kanzlerin und Parlament Schwachstellen der Integration aufzudecken. Gerade die Justiz tut sich oft noch schwer, kulturelle Eigenheiten zu verstehen. Da wurde Mohammed B. zu 10 Jahren Haft verurteilt, weil er seine Frau, Mutter von vier Kindern, mit drei Litern heißem Öl lebensgefährlich verletzte und für immer entstellte. Jetzt gibt es eine Revision, weil der Afghane nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Schlusswort halten durfte. Verstehen Sie nicht? Wir auch nicht…Weil auch die Christdemokraten endlich zu den coolen Kids im Regierungsviertel gehören wollen, kommen sie immer wieder mit abgefahrenen Ideen um die Ecke. Volker Kauder fordert für US-Waren jetzt auch Strafzölle – mal sehen, was die anderen Cool Kids zum noch teureren iPhone sagen…Toll, toller, Europa! An einer von Österreich organisierten „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“ beteiligten sich Norwegen, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. In der beispiellosen Gemeinschaftsaktion wurden 57 Nigerianer nach Hause geflogen. Noch nicht im Flieger: Zwei Terrorverdächtige aus Nigeria und Algerien, derzeit Göttingen. Zwar wurden „scharf gemachte Waffen“gefunden, aber die Justiz konnte bei den Lausejungs lediglich „Frühüberlegungen“ zu einem Terroranschlag feststellen. Verdammt, jetzt habe ich mein Jura-Lexikon verlegt: Was sind „terroristische Frühüberlegungen“? Wie heißt noch gleich „das Ministerium mit der Maus“? Wo diese Blondine so ganz viele Sachen am Machen ist? Ach ja, BummMFeSeFeJ. Falsch, Dummy! „So spricht man das: bee emm eff ess eff jott“. Steht allen Ernstes und wörtlich auf Manu Schwesigs Kindergarten- … quatsch… BMFSFJ-Homepage demokratie-leben.de. Da steht: „Demokratie ist schwere Sprache.“ Weil „Manche Menschen sind gegen Demokratie. … Oder gegen Menschen, die das gleiche Geschlecht lieben. Man sagt auch Homo-sexuelle Menschen.“ Ach, das sind Homo-sexuelle Menschen! Ich dachte immer, das sind Männer, die Celine Dion gut finden …Vielleicht könnte ja Tante Manu bis Mai in NRW aushelfen. Da werden 100.000 Wahlhelfer benötigt, denen ihre Arbeit „in leichter Sprache“ erklärt werden soll. Vielleicht so: Alle Zettel, wo eine Partei von C, sprich „Zeh“ bis S, sprich „EssPeeDee“ angekreuzt ist, kommen auf den Tisch, alle mit A wie „Aaah“ kommen in die große Ablage unter dem Tisch….Am Zeitschriftenstand fiel uns heute eine Investigativ-Perle der Neue Post ins Auge. „Merkel und Sauer – Alles aus!“ Da scheint der Spiegel eine ernsthafte Konkurrenz zu bekommen!
(Tichys Einblick. Wer kennt noch Dachpappe? Aber Journalisten, die sich als „Journalisten“ oder „Presse“ bezeichnen, die kennen zumindest jene, die zu der aussterbenden Art der Zeitungsleser gehören.)

AfD-Boykott
Lästige Freiheiten
von Michael Klonovsky
Während in vielen Regionen dieses Landes der Staat die öffentliche Ordnung nicht mehr so recht garantieren kann, engagiert sich die Zivilgesellschaft mit wachsender Inbrunst gegen diejenigen, die sich für die Stärkung des Rechtsstaates und die Wiederherstellung der inneren Sicherheit einsetzen. Das ist, von außen betrachtet, verblüffend, folgt aber halbwegs der Sündenbock-Logik, die schließlich auch verblüffend gewesen ist, sich aber trotzdem über viele Menschenalter großer Beliebtheit bei wüstennahen Völkern erfreute.
Heute feiern die Glaubensfesten die Vertreibung der AfD-Mitglieder aus ihrer tugendhaften Mitte und versprechen sich offenbar eine Verbesserung ihrer Lage davon. Interessant sind dabei weniger die öffentlich sichtbaren Proteste gegen Veranstaltungen der momentan einzigen Oppositionspartei in den nicht mehr vorhandenen Grenzen dieser Republik – auch wenn sich solche Kundgebungen zivilgesellschaftlichen Abscheus durch die sie verläßlich begleitenden Gewalttaten der sogenannten Antifa am Rande der Legalität bewegen, denn sie schränken den Artikel 8 des Grundgesetzes (Versammlungsfreiheit) immer mehr ein. Nein, interessant ist vielmehr, was sich hinter den Kulissen abspielt. So darf es inzwischen nicht nur als normal gelten, daß eine demokratisch in diverse Landtage gewählte Partei, die nach allen Prognosen aus der Bundestagswahl als die drittstärkste Kraft in Deutschland hervorgehen wird, für ihre Versammlungen kaum mehr einen Raum findet. Es ist überdies die neue deutsche Norm und Sitte, daß Mitgliedern dieser Partei die Übernachtung in Hotels und die Bewirtung in Restaurants verweigert wird…Der Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig (SPD) tat im Vorfeld der Tagung sein Bedauern darüber kund, daß die mit öffentlichen Mitteln finanzierte Rhein-Mosel-Halle aus rechtlichen Gründen an die ja immerhin gewählte ENF-Fraktion habe vermietet werden müssen…Die Sache hatte aber auch ihr Gutes: Mehr als 1.000 Protestlern bot die Tagung den Anlaß für ein „parteiübergreifende Gegendemonstration“ geheißenes höchstmoralisches Wellness-Wochenende samt Feldgottesdienst. In Münster hyperventilierten kurz darauf sogar angebliche 8.000 Muster-, Post- oder auch Haßdemokraten dagegen, daß sich die Partei der rechten Rechtsstaatsfundamentalisten im historischen Rathaus versammeln durfte…In Köln machen derweil allerlei Närrinnen und Narren gegen den AfD-Parteitag im April mobil, und die Toleranzverzücktesten darunter drohen, das Tagungshotel abzubrennen…Es ist hier nicht der Platz, um sämtliche Beispiele persönlicher Zivilcourage zu würdigen. Aber der Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen sei noch in die Ruhmeshalle aufgenommen. Im lokalen Anzeigenblatt tat der SPD-Mann kund und zu wissen, daß er der Messe Kassel in diesem Frühjahr fernbleiben werde. Seine Ehrenkarten habe er zurückgegeben. Er wolle auf diese Weise seiner Kritik daran Ausdruck verleihen, daß auf der Ausstellung auch die AfD mit einem Stand vertreten sei.Gleichzeitig „riet“ das Stadtoberhaupt den städtischen Betrieben, keine Stände auf der Messe zu belegen…Deutschland 2017. Ein demokratisch geläutertes Land, das auf sehr deutsche Weise aus seiner Geschichte gelernt hat. Wenn eines Tages wirklich alle Hotelbetreiber, Messeveranstalter und Restaurantchefs zivilgesellschaftlich beflügelt mitzuziehen gezwungen sind, könnte die AfD nirgendwo mehr tagen, selbst wenn sie 49 Prozent der Wählerstimmen hätte. Es ist gar hübsch, wie schnell die lästigen bürgerlichen Freiheiten in einer Demokratie beschränkt beziehungsweise beseitigt werden können…
(Junge Freiheit. Die alte Freiheit ist weg, ob  die junge lange überleben wird? Schon wieder Nazideutschland?)

Königsdorf
Polizei geht von „schlimmem Verbrechen“ aus: Zwei Tote in Bayern – Täter flüchtig
Bei einem Gewaltverbrechen in Oberbayern sind ein Mann und eine Frau getötet worden, eine weitere Frau erlitt schwerste Verletzungen. Sie sind offenbar Opfer von Einbrechern geworden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
(focusde. Normalität. Politik, Polizei und Justiz sind mitverantwortlich für die Abschaffung Deutschlands.)

Beunruhigende Entwicklung
Kaufkraftarmut ballt sich in westdeutschen Städten
Ökonomen haben die Armut in Deutschland neu vermessen. Mangelnde Kaufkraft ist in erster Linie ein Problem der Einwohner westdeutscher Städte. Öffentliches Geld fließt in die völlig falsche Richtung.
(welt.de. 60 Milliarden für die „Flüchtlingsindustrie“, die fehlen den Deutschen. Ein Räuberstaat hat sich verselbständigt.)

„Völkermord in Europa“

Mit Massenimmigration auf dem Weg zum „neuen Menschen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (Ayatollah Khomeini)

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart
Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam
In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus

In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi.

Während der Amtszeit der von den Muslimbrüdern unterstützte Mursi, der nach Massenprotesten der Bevölkerung inzwischen von der Armee abgesetzt wurde, nahmen die Übergriffe auf Minderheiten wie Christen stetig zu. Es verging nahezu kein Tag, an welchem nicht eine christliche Kirche niederbrannte – oder Christen auf offener Straße erschossen wurden. Mursi duldete dies nicht nur, sondern ermunterte die ägyptischen Moslems, aus ihrem Land ein Land ohne Nichtmoslems zu machen.

Weil Ägypten sich in den letzten Jahren vermehrt Russland, Syrien und Iran angenähert hat, betrachten Saudi-Arabien und Katar – die größten Sponsoren der IS-Terrormiliz – ihren ehemaligen Verbündeten mittlerweile als Feind und drohten abermals mit Terror.

Ägypten unterhält eine der stärksten Armeen im Nahen Osten und möchte mit Russland, Syrien und Iran gemeinsam gegen den Terrorismus vorgehen. Ähnlich wie in Syrien unter Präsident Assad, sind auch Christen in Ägypten unter Präsident Al-Sisi geschützt und können ihren Glauben relativ frei ausleben.

Ägypten war das Land der christlichen Kopten, bevor der Islam auftauchte
Im Wortstamm der Bezeichnung für Ägypten findet sich der semantische Partikel „Gypt“, der etymologisch auf die Kopten zurückgeht. „Kopt“ und „Gypt“ sind etymologische Varianten derselben Bedeutung und beweisen, dass Ägypten seinen Namen von den Kopten hat.

In Ägypten lebten die koptischen Christen schon Jahrhunderte, bevor der Islam Staatsreligion wurde. Lange Zeit gab es – unterbrochen von immer wieder aufflammenden interreligiösen Feindseligkeiten – ein relativ friedliches Nebeneinander, bis sich die Situation durch die Gründung der Muslimbruderschaft 1928 durch den ägyptischen Fundamentalisten Hasan al-Banna in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts drastisch zuungunsten der Christen des Landes änderte.

Das Ziel der Muslimbruderschaft ist kein geringeres als eine islamische Weltrevolution mit dem Ausblick eines globalen islamischen Weltstaates. Alle islamistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hisbollah, Al Kaida, Taliban oder die Kaukasus-Islamisten berufen sich auf die Schriften der ägyptischen Muslimbrüder und insbesondere auf die des Gründers al-Banna.

Rein formell herrscht in Ägypten zwar Religionsfreiheit. Doch die Praxis sieht anders aus. So werden immer wieder ägyptische Christinnen von Muslimen entführt und nach ihrer Zwangsislamisierung mit einem ägyptischen Muslim zwangsverheiratet. Ein Zurück in die christliche Religion ist für diese Frauen so gut wie ausgeschlossen.

Und immer wieder werden christliche Kirchen von Muslimen angegriffen oder Häuser koptischer Christen zerstört. Im Februar 2007 nahm die Polizei im oberägyptischen Armant zwei koptisch-orthodoxe Familien fest, nachdem diese zur Polizeistation gekommen waren, um Brandanschläge auf ihre Häuser anzuzeigen.

„Die Kopten wurden von der Polizei gezwungen, ein Protokoll zu unterzeichnen, wonach sie ihre Häuser selbst angezündet hätten, um die Tat Muslimen anzulasten und Polizeischutz einzufordern“, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM.

Der aktuelle Massenmord an Christen im Nahen Osten basiert auf dem Geheimbeschluss der „Panislamischen Konferenz“ in Lahore (1980)
Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:
„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.

Nicht viel anders sieht es mit dem zweiten Hauptfeind der Muslime aus, den Christen. Mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit ignoriert, spielt sich nicht nur im Nahen und Mittleren Osten derzeit eine Christenverfolgung ab, über die die Monatszeitschrift Cicero (Potsdam) schreibt: „Wie zu Kaiser Neros Zeiten werden heute Christen in vielen Ländern diskriminiert, gefoltert oder umgebracht.“

Auch in Deutschland und Europa ist das Christentum gefährdet
Während bei uns Merkel&Co dafür sorgen, daß 50 Millionen deutsche Christen durch ihre Politik der ethnic cleansing im eigenen Land ausgegrenzt werden (Linksmedien, die diese Politik massiv unterstützen, tun dies als „rechte Verschwörungstheorie“ ab), damit mitten in Europa eine „transformatorische Siedlungsregion“ für Mohammedaner entsteht, arbeiten Moslems in ihren eigenen Regionen (die früher reine Christengebiete waren) immer fleißiger daran, auch dort alle Christen umzubringen.

Perfekte Todesmaschinerie
Die Europa- und Christenfeinde haben eine perfekte Todesmaschinerie entwickelt, die in dieser Form wohl einmalig in der Menschheitsgeschichte ist

Alles passt perfekt zusammen: Es ist eine perfekte Todesmaschinierie, betrieben in einer teuflischen Zusammenarbeit der europäischen Linksparteien, der zu linken Parteien verkommenen Altparteien, den Medien als wichtigste Waffe dieses Völkermords an den europäischen Bevölkerungen, der EU und dem von diesen Kräften hereingeholten Islam, der die Drecksarbeit zu erledigen hat.

Die Todesmaschinerie funktioniert wie folgt:
Infolge der Humanität und menschlich katastrophalen Lage in den meisten islamischen Ländern gewährten europäische Länder Moslems Asyl.
    Es dauerte nicht lange, bis Sozialisten, entschlossene Gegner des europäischen Bürgertums, begriffen, dass sich ihnen hier eine einmalige Chance bietet, Europa mit Moslems zu fluten – und mit deren Hilfe die verhassten indigenen Europäer (die sie für Kolonialismus und weltweite Unterdrückung alleinverantwortlich machten), zu dezimieren oder sogar komplett zu eliminieren.
Zu diesem Zweck implantierten Linke in ihren Regierungen geradezu absurde Asylgesetze, die so weit gefasst wurden, dass praktisch 9 von 10 auf diesem Planeten lebende Menschen in Europa Asyl gewährt werden muss.
    Sie implantierten ferner Gesetze, wonach eine Abschiebung von straffällig gewordenen Asylanten in ihre Heimatländer quasi unmöglich wurde: Niemand durfte nach diesen Ländern abgeschoben werden, wenn ihm dort Folter, Todesstrafe oder schlechtere Haftbedingungen als in Europa drohten. Da dies für alle islamischen Länder zutrifft, kann praktisch jeder Moslem hier bleiben, der es geschafft hat, in Europa anzukommen.
Als weitere Maßnahme einer zunehmenden Flutung Europas implantierten nahezu alle europäischen Länder das Gesetz der Familienzusammenführung: Immigranten, die hier blieben, durften ihre Familienclans nachholen. Damit wurden Geschwindigkeit und Quantität des Bevölkerungsaustauschs dramatisch erhöht: Pro in Europa ankommendem Immigranten zogen im Schnitt 5-7 Familienmitglieder nach. Das vollzieht sich gerade in aller Stille. Die Systemmedien verschwiegen, dass für die 1,4 Millionen Merkelflüchtlinge des Jahres 2015 bereits weitere Millionen Familiennachzügler nach Deutschland eingewandert sind.
Auch die islamischen Länder erkannten das historische Fenster, das ihnen die Möglichkeit gäbe, Europa zu beherrschen. Und zwar mit dem Mittel des demografischen Dschihads. Ohne Krieg, allein mit den Bäuchen und Leibern ihrer Gläubigen, etwas nachgeholfen mit Anschlägen in Europa und den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“, schufen sie so – in Allianz mit Obama – ein politisches Klima, das Millionen Menschen im Nahen Osten zur Flucht nach Europa bewog.
In Europa taten die Medien und Politik alles, um diese Zusammenhänge nach außen zu verschleiern, an denen sie selbst heftig mitgearbeitet haben. Es gibt fast nur dramatische Berichte über Einzelschicksale – aber so gut wie nie Berichte über die Hintergründe dieser Massenflucht und über jene in die Zigtausenden gehenden „Flüchtlinge“, die hier bereits eine stille Armee gegründet haben, um Europa am Tag X zu stürmen. Der englische Geheimdienst hat erst kürzlich einen Bericht veröffentlicht, wonach in den westlichen Ländern 50 Millionen Moslems für den Dschihad bereit stehen.

Islamkritiker und Menschen, die dies klar sehen, werden als „Rechte“ gebrandmarkt. Der neue US-Präsident Trump, der dieser bisherigen Politik der Zerstörung der westlichen Welt die Stirn geboten hat, wird verteufelt, wie andere Staatspräsidenten auch, wenn sie nicht nach der Pfeife der Europa-Abschaffen tanzen (Victor Orban etwa).

Wer dies als rechte Verschwörungstheorie abtut, hat entweder keine Augen im Kopf oder ist Teil jenes politischen Establishments – zu dem auch weite Teile der Kirchen zu zählen sind, die mit dem Islam kooperieren und dessen Völkermord an den Christen völlig ausblenden – das sich zum Ziel gesetzt hat, in Europa nach den Vorgaben von Karl Marx einen „neuen Menschen“ zu schaffen, wie es auf einer sozialistischen Geheimkonferenz in London im Jahre 2000 (unter Führung des damaligen englischen Premier Tony Blair) beschlossen wurde.

Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Idee der europäischen Sozialisten zurück, die einen “neuen Menschen” schaffen wollten. Viele Europäer fragen sich, warum Politiker die Masseneinwanderung zugelassen und die Grenzen für alle Zuwanderer geöffnet haben. Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 unter Druck einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlichen müssen. Diesem zufolge wollten europäische Sozialdemokraten einen neuen “multikulturellen Menschen” züchten.

Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie. Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (“Freedom of Information rule”) bekamen die Journalisten Unterlagen, die endlich eine klare Antwort auf die Frage gaben, warum Europa seit einigen Jahren für die Masseneinwanderung die Grenzen weit geöffnet hat. Die Antwort:

Geplante Massenimmigration nicht weiter nur eine Verschwörungstheorie
Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Ihr Ziel war ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden konnten. Sie hatten Gutes im Sinn, wollten einen Europäer, der in keinem anderen Menschen einen Konkurrenten oder Gegner sah.

Andrew Nether, früherer Berater des ehemaligen sozialistischen Londoner Premierministers Tony Blair, hat diese Pläne der europäischen Sozialdemokraten inzwischen in der Londoner Zeitung Evening Standard in einem von ihm verfassten Bericht offiziell bestätigt. Er schreibt darin, Ziel sei es gewesen, aus Europa unter sozialdemokratischer Herrschaft “a truly multicultural country” (“ein absolut multikulturelles Land”) zu machen.

Quellen:
◦almasdarnews.com/…/video-islamic-state-calls-followers-egypt-slaughter-christians
◦facebook.com/Hinter.d.Kulissen
◦http://uncut-news.ch/2017/02/20/is-terrormiliz-ruft-zu-massenmord-an-christen-auf/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Schluss mit Lustig?

 „Ich bin kein Kostüm!“- Plakatkampagne von Forum

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(gh) – „Ich bin kein Kostüm!“ – So wird es an den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals auf den Infoscreens in den U-Bahnen zu lesen sein. Dies teilt der Verein Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. in einer Pressemitteilung mit. Darin heißt es weiter:

Denn einige Kostüme stärken rassistische und stereotype Bilder. Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen. Dies ist den wenigsten Träger_innen der Kostüme bewusst. Die Zeit des Kolonialismus und der sogenannten „Entdeckungen“, die mit Massenmorden und anderen Gräueltaten einhergingen, wird bislang nicht ausreichend aufgearbeitet. Das sog. „Indianderkostüm“ und andere diskriminierende und teils romantisierende Bilder bestimmter Gruppen geben die Älteren so immer wieder an die nächste Generation weiter.

Auch Menschen, die sich als Trans_Frauen*, im Karneval verkleiden, sind sich der stigmatisierenden Wirkung ihrer Kostümierungen wohl in den seltensten Fällen bewusst. Die Kostüme stärken Stereotype, die Ungleichbehandlungen rechtfertigen, jedes Jahr aufs Neue.
Eine Studierendengruppe of Color aus Ohio entschied sich aus diesem Grunde, eine Plakatkampagne zu initiieren. Die Kampagne soll Menschen dafür sensibilisieren, dass die Bilder, die die Kostüme wiederaufgreifen und sie zu „den Anderen“ machen, ihr Leben nachhaltig negativ beeinflussen und nicht „okay“ sind.

„Ich bin kein Kostüm!“ ist eine Plakatkampagne, die vom Forum gegen Rassismus und Diskriminierung auch in Deutschland aufgegriffen und mit Geldern des Antidiskriminierungsverbands Deutschland, der Amadeus Antonio Stiftung sowie dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. durchgeführt wird. Die Plakate wurden mit freundlicher Unterstützung der Ohio-Gruppe S.T.A.R.S zur Verfügung gestellt. Für die Betroffenen sind alltagsrassistische und diskriminierende Erfahrungen weder harmlos noch witzig. Ihre Stimmen vermehrt hörbar zu machen, eine neue öffentliche Diskussion anzuregen, in der auch Interessensvertretungen von Menschen of Color zu Wort kommen und neue kreative und inklusive Karnevalstraditionen zu ermöglichen, ist das Ziel dieser Plakataktion.

Der Druck von Plakaten und Postkarten ist für den 11.11.2017 geplant. Diese können dann von Multiplikator_innen genutzt werden, um das Thema bei Schulungen, Workshops, aber auch in alltäglichen Diskussionen aufzugreifen. Die Plakate können unter http://www.oegg.de/index.php?de_ab-2008 heruntergeladen und unter info@oegg.de vorbestellt werden (0,50 € pro Postkarte sowie 1€ pro Plakat zzgl.Porto).
Das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung begleitet städtische Maßnahmen sowohl im Hinblick auf die Information und Aufklärung der Bevölkerung über Rassismus und Diskriminierung als auch im Hinblick auf die Beseitigung und Verhinderung von rassistischen Strukturen. Hierzu entwickelt es eigene Vorschläge, Initiativen und Projekte.
(Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. – oegg.de)

Ende der Pressemitteilung. Das ist kein Fasnachtsbeitrag! Das ist Ernst.

Das Tagesgericht

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Lahrer, kennt Ihr Eure Farben nicht? Sowas können sich nur Narren erlauben!

(gh) Sie kommen und gehen, die Kröten in Lahr. Wieviele die Lahrer davon selbst erarbeitet haben, dies dürfte wohl die Minderheit sein angesichts steigender Ausgaben und Schulden. Dafür kann der Nabu vermutlich weniger, auch wenn’s dem immer wieder ebenso ums Geld geht. Wer sich allerdings mit Agenturhilfe Mitglieder werben lässt, dem kann es eigentlich nicht schlecht gehen. Auch nicht angesichts dessen, was dem in Lahr schon alles gegeben worden ist. Die aktuelle Nabu-Warnung der Kröten wegen ist allerdings nur rein biologisch zu verstehen, denn „Kröten sind auf Wanderschaft…dabei sind sie Gefahren durch Auto- und Radfahrer sowie durch Jogger ausgesetzt“. Der größte Feind der Kröte ist also der Mensch. Joggerinnen allerdings gehören inzwischen auch zu gefährdeten Arten. Was aber nicht an Kröten liegen soll. Die sind sogar für Sportvereine wohlfeil, denn „mehr Geld für die Integrationsarbeit“ gibt es, „für jedes junge Mitglied mit Migrationshintergrund 35 Euro“. Warum ist nach dem Krieg niemand darauf gekommen? Da gab es keine Migrationsabteiungen in Sportvereinen, mussten echte Flüchtlinge sogar Mitgliedsbeiträge bezahlen! Ist das nicht rassistisch, wenn alle Menschen gleich sind in Deutschland, aber unterschieden wird zwischen „Diejenigen, die schon länger hier leben“ und denen, „die neu dazugekommen sind“, da eine Kanzlerin keine Deutschen mehr kennt, sondern nur noch Menschen aller Welt, denen sie mit dem Geld der Steuerzahler gutmenscheln will? Auch so eine Kröte, wobei schon gefragt wird, wielange das Land die noch schlucken muss mit Blick auf die kommende Bundestagswahl. In der Politik wimmelt es nur so von Kröten, wofür der Nabu aber nichts kann. Da man  über Geld normalerweise nicht spricht, man hat’s oder hat’s nicht, gibt es allerlei Ersatzwörter. Giftige Kröten wird aber niemand in die Tasche stecken. Die „paar Kröten“ haben nichts Glitschiges an sich, es handelt sich sprachlich um das niederdeutsche „Groten“, was „Groschen“ bedeutet. Auch „Kies“ hat nichts mit Kies zu tun, sondern stammt aus dem hebräischen Wort für Geldbeutel.

„Vieles ist vollkommen neu“
Buchveröffentlichung: Walter Caroli hat seine Ortschronik über Kuhbach fertiggestellt
(Lahrer Zeitung. Nach dem neuen Lahr das neue Kuhbach. Science fiction oder Tagebuch?)Kuhbachortsmitte

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Frau aus Rumänien getötet: Haftbefehl gegen Rumänen
Haslach (ots) – Nachdem gestern eine 36-Jährige Frau tot aufgefunden worden war, hat sich der Tatverdacht gegen einen Mann aus ihrem persönlichen Umfeld erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat vor dem zuständigen Amtsgericht Haftbefehl wegen Totschlags beantragt. Der Haftbefehl wurde antragsgemäß erlassen und der aus Rumänien stammende Mann wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, die Angaben des Mannes zu den Tatvorwürfen zu überprüfen. Die genaue Todesursache soll durch eine Obduktion des Leichnams festgestellt werden, die voraussichtlich am Montag stattfinden wird.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Festnahmen nach Raub
24.02.2017 – 15:54
Freiburg (ots) – Folgemeldungen zu : Denzlingen: Taxifahrer von zwei Fahrgästen beraubt, Gutach: Überfall auf Taxifahrer, Waldkirch und Kollnau: zwei Gastwirte beraubt
Am 06.02.2017 gegen 10:52 Uhr teilte ein Taxifahrer der Polizei das Wiedererkennen eines Täters von einem vergangenen Raub am 05.08.2016 nach Begegnung in einer städtischen Einrichtung mit. Im Anschluss konnte der Straftäter nach Lokalisierung in einem der Büroräumlichkeiten durch Beamte des Polizeireviers Freiburg-Süd ergriffen werden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizeidirektion Freiburg konnten dem Festgenommenen im Alter von 50 Jahren darüber hinaus drei Raub-Straftaten zugeordnet sowie ein vermutlicher Mittäter im Alter von 26 Jahren identifiziert werden. Beide Personen sind italienischer Staatsangehörigkeit und waren bereits im Vorfeld wiederholt durch Gewalt-sowie Eigentumskriminalität polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Erlass von Haftbefehlen befinden sich beide Männer nun im Freiheitsentzug.
Verletzte nach Schlägerei – Paar wollte schlichten
24.02.2017 – 10:57
Freiburg (ots) – Am 23.02.2017 gegen 23:30 Uhr kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Kaiser-Joseph-Straße Höhe Hausnummer 216. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer vier bis fünfköpfigen Personengruppe und einer weiteren Personen. Bei Erkennen der Situation griff ein bisher unbeteiligtes Paar zur Verhinderung der Gewalteinwirkung gegenüber der Einzelperson tatkräftig ein und wurde daraufhin selbst durch die Personengruppe geschlagen und getreten. Hierbei wurden sowohl der 27-jährige Deutsche als auch dessen 28-jährige Freundin mit deutscher Staatsangehörigkeit leicht verletzt. Mit der Unterstützung durch drei Fahrausweisprüfer konnten im Anschluss nach Verfolgung zwei Täter aus der Personengruppe vorläufig festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 17-jährigen Deutschen sowie einen 20-Jährigen mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Beide waren schon in der Vergangenheit aufgrund unterschiedlicher Delikte mehrmals polizeilich in Erscheinung getreten.
Mit Messer und Glasflasche
23.02.2017 – 13:55
Freiburg (ots) – Am 22.02.2017 gegen 20:58 Uhr kam es auf der Stadtbahnbrücke auf Höhe der Gleise vier und fünf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lösten sich nach vorausgegangener verbaler Auseinandersetzung aus einer circa achtköpfigen Personengruppe zwei Personen und griffen zwei Männer, beide im Alter von 25 Jahren, körperlich an. Hierbei soll ein Angreifer der Personengruppe ein Messer eingesetzt, der weitere mit einer Glasflasche auf eine Person eingeschlagen haben. Nachfolgend seien die beiden Angegriffenen den Aufgang von den Gleisen zur Brücke erdwärts gestürzt, die beiden Aggressoren über die Stadtbahnbrücke in Richtung Stadtteil Stühlinger entwichen. Entgegen der unmittelbar eingeleiteten Maßnahmen durch sieben Streifen der Landespolizei und zwei Streifen der Bundespolizei konnten die geflohenen Personen nicht mehr festgestellt werden. Durch die Gewalttat habe sich ein Geschädigter mit deutscher Staatsangehörigkeit leichte Schnittverletzungen am linken Ohr sowie an der linken Wange und eine Verletzung am Hinterkopf zu gezogen. Der weitere Geschädigte, kroatischer Staatsbürger, habe eine leichte Schwellung an der linken Kopfseite erlitten und über Kopfschmerzen und Übelkeit geklagt. Die beiden Täter können im Alter von circa 18-19 Jahren mit einem arabischen oder aus der Türkei stämmigen Aussehen beschrieben werden. Die Polizei bittet nun Personen, welche Angaben zu den Personen oder der Tatausführung möglich sind, sich mit dem Polizeirevier Freiburg- Nord unter der Tel.: 0761 882-4221 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Freiburg) – Wird auf den sogenannten Polizeihochschulen nicht das Schreiben von Berichten gelernt?

Polizei schießt Täter nieder
Mann fährt in Heidelberg Fußgänger an und flüchtet mit Messer
Ein Autofahrer hat am Samstagnachmittag in Heidelberg mehrere Fußgänger angefahren und ist dann mit einem Messer bewaffnet geflüchtet.Polizisten stoppten den Mann und schossen auf ihn, wie ein Polizeisprecher sagte.Der Fahrer des Kleinwagens kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Drei Fußgänger wurden verletzt, einer von ihnen schwer.
(focus.de. Ganz normal.)

Umstrittene Rückführungen nach Afghanistan
Grünen-Fraktion für Abschiebestopp
Andreas Schwarz, Chef der Grünen-Fraktion im Stuttgarter Landtag, setzt sich nun auch für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
(swr.de. Rot für Grün!)

Stadthalle Singen
„Närrischer Ohrwurm“ 2017
Er muss selbst gemacht, eingängig und fastnächtlich sein: der „Närrische Ohrwurm“. Zwölf Titel stehen zur Wahl. Das Publikum entscheidet am Sonntagnachmittag.
(swr.de. Wenn der sich ins Gehirn bohrt, ist’s aus.)

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Blackbird: Seltenheit auf dem Lahrer Flughafen: ein Flugzeug. Eine ATR 72-500 mit dänischer Zulassung. 

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Stoppt den EuGH!
Ein Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof fordert, Belgien soll per Urteil dazu gezwungen werden, einer syrischen Familie Kurzzeitvisa zu erteilen. Die Folgen eines solchen Urteils wären dramatisch. Kein Schließen der Balkanroute, kein Frontex-Einsatz gegen Schlepperboote, kein millionenteurer „Deal“ mit Erdoğan könnte die Migrationsflut dann noch eindämmen.
(Junge Freiheit.EUdSSR-Wahnsinn.)

Ölkonzern Aramco
Der Zwei-Billionen-Bluff der saudischen Scheichs
Saudi-Arabien will seinen Ölkonzern Aramco an die Börse bringen. Er könnte zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufsteigen. Die Herrscher erwarten gigantische Einnahmen. Doch das Billionen-Ziel ist in Gefahr.
(welt.de. Gehört zum Islam.)

„In unserer langen Geschichte ist so etwas noch nie passiert“
Das Weiße Haus schließt mehrere Medien wie CNN und die „New York Times“ offiziell von einem Pressebriefing aus – und sorgt damit für großen Protest. Trump selbst hatte auf einem Kongress die Medien scharf attackiert.
(welt.de. Wo Medien draufsteht sind selten Medien drin in Zeiten von Neusprech.)

Oscar-Anwärter beklagen „Klima des Faschismus“ in den USA
Die Preisverleihung hat noch gar nicht begonnen, da gibt es schon die ersten Eklats: Mehrere nominierte Regisseure haben die US-Politik hart angegriffen. Einem Teilnehmer der Gala wurde die Einreise verweigert.
(welt.de. Was regen die sich auf? Früher gehörten die zu den „Vogelfreien“.)

Druckschrift macht Kinder zu Schreibstotterern
Diktate gibt es kaum noch, weil die Kinder nur noch Druckschrift lernen: Sie schreiben zu langsam, zu unleserlich, zu fehlerhaft. Experten fordern, schnell die Schreibschrift wieder einzuführen.
(welt.de. Sollen die mehr können? Neue Kleider, neue Sprache.)

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NACHLESE
Kisslers Konter
Karneval war einmal Zeit verrückter Freiheiten – jetzt wird er bedroht und entleert
Fasching, Fasnet, Karneval: Die fünfte Jahreszeit hat viele Namen und eine Bedeutung. Sie soll das Unterste zuoberst kehren. Nicht gelten soll für eine kurze Spanne, was sonst immer gilt. So war es immer, so ist es nicht mehr. Heute wird er von islamistischem Terror bedroht und von politischem Duckmäusertum entleert. Beides ist fatal. Karneval ist eine verrückte Zeit, weil sie die Welt verkehrt, die Herren zu Knechten und aus den Knechten neue Herren macht, Helau, Alaaf. So war es immer, so ist es nicht mehr. Karneval ist heute dasselbe vom Gleichen: Karneval steht unter islamistisch-terroristischer Bedrohung, und er feiert die herrschende Denkungsart. …Dazu passt die für Rosenmontag und Faschingsdienstag annoncierte Allgegenwart von Donald Trump als schlimmem Belzebub in Mainz, Köln, Düsseldorf. Mit der inneren Auszehrung des Karnevals korrespondiert freilich eine ernstere äußere Bedrohung: Wir werden feiern und lachen im Schatten islamistischer Blutgier. Vielerorts wird zur Hochsicherheitszone, was einmal öffentlicher Raum hieß…So führt uns der gegenwärtige Fasching zwei mächtige Tendenzen der Zeit vor Augen: den Drang zum politischen Mitläufertum und das Regiment der Angst. Hausgemacht und selbstverschuldet ist der eine, importiert und islamistisch das andere. Beide Tendenzen beschleunigen den Abschied von einem freiheitlichen Westen, der sich zu Zeiten gründete, da man noch wusste, dass man an Karneval dem Fleisch Lebewohl sagt, weil man in die Fastenzeit eintritt, die in die Passion Christi mündet. Heute beherrschen uns Ignoranz und Erschütterung. An Aschermittwoch ist nichts vorbei.
(focus.de. An Fasnacht/Fasnet lässt sich ablesen, was aus diesem Land geworden ist. Ein KZ der Freiheit. Die von drei Affen geführten Parteien werden an Aschermittwoch sich selber vorführen als das, was sie geworden sind: eine Schande für Deutschland. So war Fasnet/Karneval im Dritten Reich und in der DDR. Wenn Zünfte heute alt sind, dann stammen sie meist aus dieser Zeit.)
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Spitzelvorwurf
Laschet verlangt Ausweisung von Imamen
Der Moscheeverband Ditib muss aus Sicht des stellvertretenden CDU-Chefs alle Imame entlassen, die Deutschtürken bei Erdogans Regierung denunziert haben. Sie sollten Deutschland unverzüglich verlassen
(faz.net. Tusch! Hallimasch. Wer hat se reinlasse?)

Schweden
Regierungschef plädiert für Einschränkung der Arbeitsmigration
Mehrere Tausend ungelernte Zuwanderer erhalten in Schweden Arbeitsgenehmigungen. Ministerpräsident Löfven hält das für unvernünftig. Er will stattdessen Flüchtlinge bevorzugen.
(faz.net. Worin besteht der Unterschied? Wohin sind die Schweden geflüchtet?)

Wie Frankreichs Star der Integration jäh abstürzte
Mehdi Meklat galt in Frankreich als Star der Integration. Die Presse feierte ihn als authentische Stimme aus den Banlieues. Jetzt kam heraus, dass er im Netz unter Pseudonym reinen Hass verbreitete.
(faz.net. Wer integriert ist, über den müssen keine Worte verloren werden. Nur für Nichtinegtrierte ist Integration ein Thema.)

„Paris ist nicht mehr Paris“
Hollande empört über Trumps Äußerungen zu Frankreich
Trump attackierte bei vor konservativen Aktivisten die angeblich zu laxe Einreisepolitik in Europa und hob dabei insbesondere die Lage in Frankreich hervor. Hollande ist empört über das Misstrauen.
(welt.de. Getroffen. Kennt Hollande sein Land nicht oder will er es so chaotisch?)

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und der Karneval
Noch eine Kampagne. Hier wird eine amerikanisierte Kampagne der Linken und der Amadeu-Antonio-Stiftung (oder jedenfalls unter deren Beteiligung) gegen Karnevalskostüme angekündigt. Eben waren Transsexuelle und Leute, die sich nicht auf ein Geschlecht (und seinen Stereotypen) festlegen lassen wollen, noch sakrosankt, plötzlich aber soll es ein schweres Vergehen sein, wenn ein Mann in Frauenkleidern herumläuft. Man vertritt die Auffassung, dass jeder ganze Kulturräume vertritt, weil er Asiate oder Afrikaner ist und damit jede Einzelperson willkürlich und eigenmächtig verbieten kann, solcherlei Kulturattribute zu verwenden. Könnte ich demnach in die USA gehen und dort verlangen, dass sie sofort aufhören, Lederhosen zu tragen und Oktoberfest zu feiern, weil ich mich als Deutscher in meiner kulturellen Identität verletzt fühle? Darf ich, nur weil ich Deutscher bin, anderen verbieten, „In München steht ein Hofbräuhaus“ zu singen, Dirndl zu tragen, Laugenbrezeln zu essen? Und müsste man nicht der Amadeu-Antonio-Stiftung vorwerfen, fremdes Kulturgut zu verletzen, indem sie einfach so US-amerikanisches neokulturelles Benehmen übernehmen, also die amerikanische Kultur ihrer Identität berauben? Wie wollen die das eigentlich feststellen, wer was darf? Steht das dann künftig im Personalausweis, ob man berechtigt ist, chinesische oder afrikanische Kleidung zu tragen? Und darf ein Schwarzer dann kraft Hautfarbe afrikanische Leopardenfelle tragen, auch wenn er gar nicht aus Afrika stammt?… Funkwellen wurden in Deutschland entdeckt, Telefonie und Fernsehen haben wir hier erfunden. Dürfen wir das nun anderen verbieten? Und wo sind überhaupt die Grenzen?…Nun war ich aber in Dubai mal in einem vornehmen Einkaufszentrum beim vornehmen arabischen Herrenausstatter und habe in die Schaufenster gesehen, bin von den Verkäufern angesprochen worden und habe mir genau so ein langes weißes Hemd/Kleid, so ein Kopftuch und diese schwarze Kordel dazu andrehen lassen. Und habe extra gefragt, ob ich damit nicht jemanden verärgere oder religiösen Ärger bekäme. Nein, wurde ich belehrt, das dürfte dort selbstverständlich jeder tragen, egal wer, das habe keinerlei religiösen und auch praktisch kaum kulturellen Bezug. Man trage es, weil es bequem und zur Hitze passend sei. Das wäre alles. Und weil es dort ja für alle gleich heiß sei, käme auch niemand auf die Idee, sich daran zu stören, wenn ein Fremder das trägt. Jeder, vom einfachsten Bettler bis zum König, trägt das dort. In einem Land, in dem es kalt sei, würden sich ja auch alle warm anziehen und niemand würde es stören. Insofern muss man der Kampagne sogar grobe Unkenntnis vorwerfen. Da wird einfach irgendwas geblubbert. Man sollte allerdings darauf achten, Linke und AAS energisch zu rügen, wenn man sie in Jeans herumlaufen sieht. Die nämlich wurden in den USA erfunden. Denkt man das alles nur ein bisschen weiter, merkt man, was für ein Unfug da produziert wird und wie wenig Hirn da dahintersteckt. Und wie immer ist das Problem, dass zwar wenig Hirn, aber viele Steuergelder drin stecken.
(danisch.de. Breitet sich in Deutschland ein infektiöser Defekt aus?)

Lebst du noch oder gehorchst du schon?
Immer nur dagegen: Vorschreiben und Verbieten
Die Fünf Verbote: Du darfst nicht Fisch und Fleisch essen. Du darfst dich nicht verkleiden. Du darfst nicht schneller als 30 kmh sein. Du darfst deinen Kamin nicht heizen. Du darfst nicht dürfen.
(Tichys Einblick. Du darfst dafür, was dein Landrat und dein OB sagen, am Kittelzipfel einer Ex-Kommunistin als „Kanzlerin“.)

Schwesig, das Netzwerk und das Entgeltgleichheitsprüfverfahren
Hat da jemand Angst, dass die Sache nach hinten losgeht? Ministerin Schwesig hat einen Brief bekommen…Von GMEI, den Gender Mainstreaming Experts International.Weil sich heute sowieso jeder zum Experten erklären kann. Was sie sind? Steht nicht da. Diese „Experten“ bringen es fertig, einen Briefkopf zu gestalten, in dem nicht steht, was sie eigentlich sind.Schauen wir mal in das Impressum, da müsste ja die Rechtsform drinstehen. Steht sie aber nicht. Haftungsausschlüsse und so ein Käse, der erstens eh nicht stimmt und nicht funktioniert, und zweitens eher in eine AGB als in ein Impressum gehört. Ganz, ganz unten dann doch eine Erklärung:  Bei GMEI – Gender Mainstreaming Experts International handelt es sich um ein Netzwerk. Mitglieder sind alle unter dem Navigationspunkt “Mitglieder” aufgeführten Personen. […] Inhaltlich verantwortlich sind alle Mitglieder von GMEI – Gender Mainstreaming Experts International.Ein Netzwerk.Irgendwie ist das gerade so in Mode, sich um Gesetze und sowas gar nicht mehr zu kümmern und sich selbst irgendwelche Phantasiebezeichnungen zu geben. Sie sind ein Netzwerk. Und ich bin eine Blume.Und die, die mit sowas daherkommen, wollen Experten für Gender Mainstreaming sein?Und was woll(t)en die nun von der Schwesig? Sich beschweren. Was sonst.Im Gesetzentwurf für das Entgeltgleichheitsgesetz habe es kein vorgeschriebenes „Entgeltgleichheitsprüfverfahren“ gegeben. Deshalb könnten Tarifverträge diskriminieren, denn Tätigkeiten in einer Tarifgruppe seien nicht immer gleichwertig, und Tätigkeitein in niedrigeren Gruppen könnten denen in höheren Gruppen gleichwertig sein. Tja. Vielleicht wollte man das ja gar nicht so genau wissen und nachprüfen. Was, wenn so ein Prüfverfahren ergäbe, dass Männer benachteiligt und im Vergleich zu Frauen zu schlecht bezahlt sind? Vielleicht ist das ja Absicht, dass kein solches Prüfverfahren vorgesehen ist (oder war). Der Brief ist vom November 2016, keine Ahnung, ob sich danach etwas geändert hat. Es gilt wie immer: Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Und schreib Deine Rechtsform ins Impressum. Falls Du eine hast.
(danisch.de.)

Literaturschnipsel

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Zwei Sprüche für Prüde

Die Sittlinge müssen sich immer genieren,
Wenn Einer recht herzhaft von Liebe spricht.
Sie denken halt immer ans Amüsieren,
An des Rätsels Heiligkeit denken sie nicht.

Natur, mein Freund, ist immer sittlich.
Der Staatsanwalt freilich ist unerbittlich.
Jüngst hat er ein Andachtsbuch konfiziert,
Weil sich zwei Fliegen drauf kopuliert.
(Otto Julius Bierbaum)