Das letzte Aufgebot

Schäuble und Kauder: Stumpf an der CDU-Spitze in den Bundestag

(gh) – Volkssturm ist das nicht, womit die CDU in Baden-Württemberg ihren stummen politischen Sitzstreik in Berlin fortsetzen will. Denn sie sind weder Volk noch Sturm. Wolfgang Schäuble und Volker Kauder sind das letzte Aufgebot einer aufgelassenen Partei, deren Werte sich als wertlos herausstellen. Beide könnten noch einen auf Verständnis stoßenden Abgang machen. Sie haben es verpasst. Der 75-jährige Schäuble sitzt 45 Jahre im Bundestag. Kauder (68) seit 27 Jahren. Wahnsinn! Beide beweisen immer wieder und immer öfter, dass Alter nicht vor Torheit schützt. Sagt’s ihnen denn niemand? Wer soll in Baden-Württemberg aussprechen, was jeder sehen kann? Die CDU hat sich nachwuchslos aufgelöst. Ihr Wappentier ist der ausgestorbene Ammonit geworden. Man kann noch über ihn stolpern, aber er ist nur Stein.

Von Kauder wird gesagt, er sei CDU-CSU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag. Was er wirklich ist, führte seine Vorsitzende und Kanzlerin vor: ein unwichtiger Lakai. Ehe für alle? Macht sie. Der Staat ist sie, die fragt doch nicht nach einer abgeschafften Fraktion in einem abgeschafften Land. Da bleiben Kauder dann nur noch so wichtige Themen, ob und wie hoch die Donau in Tuttlingen gestaut werden kann. Ein müßiges Thema angesichts der Tatsache, dass der Rhein der Donau die Nebenflüsse entzieht und vor Tuttlingen die Donau selbst in den Untergrund und dem Rhein zu flüchtet. Ansonsten spaltet Kauder Haare: Moslems gehören zu Deutschland aber ihr Islam nicht. Seine Wirtschafts- und Poltikinkompetenz führte er hiermit vor: „Aber kein einziger Bürger hatte dadurch Einbußen“. Da meinte er die immensen Kosten, die der Steuerzahler für falsche „Flüchtlinge“, Merkels Gäste, aufbringen muss. Eine Warnung für die Bundestagswahl stammt auch von ihm: „Nicht jede Äußerung verdient es, über den Wahlkampf hinaus ernst genommen zu werden“. Es werden wieder die meisten Wähler darauf hereinfallen.

Ganz andere Kaliber, sozusagen aus der Hüfte, fährt Schäuble auf. Medien scheinen sowas gewohnt zu sein und gehen schweigend darüber hinweg. Der Bundesfinanzminister mit vielen  weiteren Positionen, welche sich nicht als Glanz herausstellten, wie Kauder auch nur Jurist, ist voll auf den Islam abgefahren. Soll niemand sagen, er hat ihn nicht gehört und nicht gelesen! Hinterher, wenn es zu spät ist. Wenn Merkel die Grenzen aufgemacht hat, Schäuble hat ein Fass ohne Boden aufgestellt. Sozusagen als Islam-Botschafter.

Deshalb hat Gerda Wittuhn Wolfgang Schäuble  einen offenen Brief geschrieben, veröffentlicht auf www.conservo.wordpress.com.:

„Schäubles Islamgetue – ‚Ist das die Kultur, die wir übernehmen sollen?'“ Sie fragt und sagt u.a.:

„Der syrische Islamwissenschaftler Bassam Tibi kritisiert den sorglosen Umgang der deutschen politischen Elite mit der Religion des Islams: ‚Saudi-Arabien und die Türkei führen im Westen einen religiösen Eroberungskrieg. Ihre Waffen sind Propaganda und der Vorwurf der Islamfeindlichkeit‘. Sie aber sagten, Herr Minister, dass Sie das ‚Zusammenleben mit Muslimen‘ in unserem Land ‚als Chance für uns Deutsche‘ sehen. ‚Wir könnten von dieser Kultur lernen‘, und dass im Islam ’sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht‘ seien. Damit meinten Sie auch ‚die Toleranz‘.

In welchem Wolkenkuckucksheim leben Sie eigentlich? Wäre es nicht an der Zeit, sich die dringend benötigte Sachkenntnis anzueignen, um endlich die Realität zu erkennen und sie für unser Land verantwortungsvoll einzusetzen? Ist das die Kultur, die wir übernehmen sollen?
Takija, bewußte Täuschung der Ungläubigen ist fester Bestandteil des Islam.
Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen, Kopftücher, teilweise Verschleierung, Ganzkörperverschleierung.
Auseinandersetzungen werden nicht im Gespräch sondern aggressiv mit Messern und Fäusten ausgetragen.
Deutsche Frauen werden täglich von muslimischen Männern vergewaltigt, sexuell belästigt und begrapscht.
In der Silvesternacht 2015 wurden am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen bestohlen und massiv sexuell belästigt.
Deutsche wagen sich abends nicht mehr aus dem Haus.
Polizistinnen werden bespuckt, auch von ansteckend Kranken, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Insgesamt verhalten sich diese Zuwanderer Polizisten gegenüber völlig respektlos, die bei Einsätzen immer wieder ihr Leben riskieren müssen.
Ebenso versagen männliche, muslimische Schüler den deutschen Lehrerinnen jeglichen Respekt.
Krankentransporte und die Begleiter werden angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert, die Wagen schwer beschädigt.
Ist das die Kultur, von der wir lernen können?

Oder sollen wir diese „menschlichen Werte“ verwirklichen:
Asylbewerber (sog. ‚Flüchtlinge‘) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche.
Bei der Gewaltkriminalität waren ‚Flüchtlinge‘ 1400% krimineller als Deutsche
Zwangsheirat meist mit Cousins/Cousinen (Inzucht)
Vielweiberei
Ehen alter Männer mit Kindern
Ehrenmorde, u.a. an den eigenen Töchtern (Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es weltweit etwa 5.000 Ehrenmorde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr).
Als Strafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr bestimmt die 4. Sure, die Frau ins Haus zu sperren und verhungern zu lassen, sofern nicht Allah einen anderen Weg finde. In der islamischen Wirklichkeit ist dieser ‚andere Weg‘ die Steinigung.
Zahllose Menschen werden geköpft (weltweit sehr viele Christen). So heißt es etwa im 4. Vers der Sure 47: ‚Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, schlagt (ihnen) auf den Nacken‘

Die Tötung ist also keine radikale, salafistische oder an den Haaren herbeigezogene Interpretation des Koran, sondern dessen wörtliche Anwendung. Wer Frauen für ihre Liebe tötet oder Dieben die Hände abhackt (Sure 5, 38), ist ein Muslim, der den Worten des Koran folgt.

So heißt es im Koran in Sure 2/192: ‚… und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort’… Oder es heißt in Sure 5/22: ‚Oh, die ihr glaubt! Nehmet nicht Juden und die Christen zu Freunden’….

Ist das die Kultur, die wir übernehmen sollen?
Und dieses Gewaltpotential holen Sie uns zu Millionen ins Land und liefern uns ihm schutzlos aus?…“ Ede des zitierten Briefausschnitts.

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