Das Wort zum Dienstag

Gut, dass unsere Justiz so eng mit Psychiatern zusammenarbeitet, sonst müssten unsere Knäste bald wegen Überfüllung schließen. Ein Jurist käme ja auch alleine gar nicht auf so ausgefeilte Haftverschonungsgründe wie „akustische Halluzinationen“, die einen Migranten nach wiederholten brutalen Vergewaltigungen in die nette Klapse mit Einzelzimmer statt in den Knast bringen. Es wäre allerdings noch besser, würden Psychiater gelegentlich die Richter vor einem Urteilsspruch untersuchen. Ein Widerling verprügelte „aus religiösen Gründen“ ein fünfjähriges Mädchen mit Hammer, Stock und Gürtel und erhielt in Berlin eine Bewährungsstrafe!?! Entweder sind die Gesetze, die so etwas ermöglichen, krank, oder die Richter und Staatsanwälte.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick. Ist nicht ein ganzes Volk krank, das sich sowas leistet?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.