Unrecht wird zum Dogma

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Die Wahrheit ist der größte Feind des Lügners

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ferdinand Rudolf

Was meint Ihr, warum man die Wahrheit mit allen Mitteln zu verhindern sucht?

NetzwerkDurchsetzungsGesetz, immer wieder Facebook-Sperrung anständiger Patrioten und Islamkritiker, Diffamierung von Pegida- und Identitären- Demonstranten:

Alles Bausteine, um ein Unrecht zum Dogma zu machen, das nicht in Frage gestellt werden darf!

Wann kommen die ersten Verhaftungen?
Wann Konzentrationslager oder „Umerziehungslager“?
Demokratie geht auf jeden Fall anders!

Auch beim Thema Krankenversicherung, Rente und Entlohnung erkennt man klar das Ziel:
Man scheint keine aufgeklärten Bürger, sondern moderne Sklaven zu wollen.

Zeit, aufzustehen!
Zeit für zivilen Ungehorsam!
Zeit für Widerstand!
Zeit für die Renaissance des freien Nationalstaats mit seinen Europäischen Freunden!

„Es lebe das heilige Deutschland!“ – Stauffenberg

Barfuß auf dem Gebetsteppich

Islamische Gebetspraktiken für Grundschüler – Kritik an SWR-Berichte

Von Prof. Dr.Joerg Meuthen

Den regelmäßigen Lesern unter Ihnen wird meine Kolumne vom vergangenen Mittwoch nicht entgangen sein. Es ging um die von mir öffentlich gemachten Praktiken im Religionsunterricht an einer Ludwigsburger Grundschule.

Im Kern geht es hierbei um zwei Fragen – nicht nur um eine, wie manche Medien derzeit glauben machen wollen.

Die eine Frage ist, ob das, was den betroffenen neun- bis zehnjährigen Schülern zugemutet wurde, im Religionsunterricht der vierten Klasse überhaupt sein muss – und warum muslimischen Schülern nicht Vergleichbares in Bezug auf das Christentum abverlangt wird.

Die zweite Frage ist, welche Handlungen für die Schüler verpflichtend waren und welche freiwillig.

Auf die erste Frage gehen die Medienberichte gar nicht ein. Es scheint also völlig normal zu sein, dass Viertklässler das Unterwerfungsgebet „Gott Allah, Du bist der einzige und größte Gott der Welt, wir alle unterwerfen uns Dir“ lesen müssen.

Genauso normal scheint mittlerweile in einer deutschen Schule die Möglichkeit zu sein, barfuß auf einem islamischen Gebetsteppich kniend, den Kopf auf den Boden beugend, eben jenes Gebet nachzusprechen.

Alleine schon dies dürften viele Bürger sehr erstaunt zur Kenntnis nehmen. Vielleicht lohnt es sich also doch, genauere Informationen über die Absichten einer Partei einzuholen (insbesondere bei den sogenannten „Grünen“), bevor man solchen Ideologen in der Wahlkabine für viele Jahre Macht über unser Schulwesen verleiht.

Sehr erstaunt war auch ich persönlich – nicht nur über die thematisierten islamischen Praktiken, sondern auch über die Berichterstattung des SWR. Diese hat nämlich direkt mit der zweiten Frage zu tun, welcher Teil der Handlungen von den Schülern als verpflichtend wahrgenommen wurde.

Am vorgestrigen Tag titelte dieser SWR: „Meuthen streut Gerüchte über Grundschule.“ Im zugehörigen Bericht des Redakteurs Kai Laufen wird dieser Vorwurf dann dadurch begründet, dass ich als „einzige Quelle“ nur eine Mutter anführen würde.

Ab wie vielen Quellen dürfen dringende Bürgeranliegen denn öffentlich gemacht werden?

Zumal sich diese Mutter nach jenem Vorfall auch schriftlich an das Kultusministerium und das zuständige Regierungspräsidium gewandt hat.

Zumal sich diese Mutter – jetzt kommt’s – sogar im Rahmen des Medienwirbels um meine Kolumne dem SWR ausdrücklich als Gesprächspartnerin zur Verfügung gestellt hat: Sie schilderte dem genannten Redakteur Kai Laufen ausführlich die Vorfälle und verwies ihn darauf, dass es Material gibt, welches exakt Auskunft darüber erteilt, was die Kinder im besagten Religionsunterricht sprechen und praktizieren sollten.

Im Klartext: Es gibt Beweismaterial, welches Aufschluss über die Richtigkeit aller im Raum stehenden Vorwürfe gibt und damit der Wahrheitsfindung dient. Dem SWR kann Einsicht in dieses Material gewährt werden, auch gerne unter Zeugen. Es wird aber zum Schutze der Kinder nicht veröffentlicht werden, genauso wenig wie die Namen der betroffenen Kinder und Familien.

Warum also beruft sich der SWR anstatt auf die entscheidende Primärquelle lieber auf das staatliche Schulamt in Ludwigsburg und die Aussage seines Leiters, alles sei ganz anders gewesen und es sei kein Zwang ausgeübt worden? Eine erstaunliche Aussage, insbesondere wenn man – so wie ich – weiß, dass Kinder aus dem entsprechenden Unterricht diesen Amtsleiter im persönlichen Gespräch über die Vorgänge unterrichtet haben und eben auch darüber, dass sie sich zum Mitmachen verpflichtet fühlten.

Ein „sich verpflichtet fühlen“ ist aber keine Freiwilligkeit mehr. Ich will nicht, dass christliche Kinder im Religionsunterricht sich verpflichtet fühlen, islamische Gebetspraktiken durchzuführen, und ich bin mir sicher: Millionen von Eltern in Deutschland wollen das auch nicht.

Es bleibt festzuhalten: Von Gerüchten meinerseits kann überhaupt keine Rede sein, alle Vorwürfe sind belegbar. Sobald der SWR das Angebot zur Einsicht in das vorhandene Material angenommen hat, wäre eine Richtigstellung seitens dieses Senders hocherfreulich. Als Titel schlage ich vor:

„Die AfD hat die Wahrheit gesagt: Nicht Meuthen streute Gerüchte über eine Grundschule, sondern der SWR streute Gerüchte über Meuthen.“
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Das Tagesgericht

Diese Prachtlandstraße 104 zwischen Kappel und Wittenweier, ein schlechter Feldweg,  hat zweifellos das Zertifikat „Modell Verkehrsminister/Landrat“ verdient, bewährt sie sich doch seit Jahren als  Aushängeschild eines armen Landes und Kreises, die offenbar alles Geld für die Rettung der Dritten Welt verbrauchen.

(gh) – „Initium sapientiae timor domini“. „Der Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht vor dem Herrn“. (Psalm 111,10). Das ist das „Leitbild“ der Heimschule Lender in Sasbach: „1875 von Franz Xaver Lender gegründet, ist die Heimschule seit jeher ein lebendiger Ort christlicher Erziehung und Bildung, an dem etwa 1700 Schülerinnen und Schüler und 150 Lehrerinnen und Lehrer zusammen lernen und arbeiten. Werteerziehung und umfassender Erwerb fachlicher und methodischer Kompetenzen ergänzen sich. Über 6000 Mitglieder in der Vereinigung der Altsasbacher beweisen, dass die hohe Identifikation mit der Heimschule Lender weit über die aktive Schulzeit hinaus trägt. Die Heimschule strahlt mit all ihren Aktivitäten weit in die Region hinaus“. Das mit dem Hinausstrahlen sogar weit über die Region haben jetzt 6 der 16- bis 17-jährigen Heimschüler von 17 auf Reisen geschafft. „Für sechs Schüler der Heimschule Lender endete eine Studienfahrt nach Spanien abrupt. Sie wurden beim Konsum von Cannabis erwischt und sofort nach Hause geschickt“, meldet die lokale Prawda. Auf „eigene Kosten“ mussten sie nach Stuttgart fliegen, wo sie Schulleiter Lutz Großmann selbst abholte. Dieser hat, so ist dem Blatt zu entnehmen, inzwischen  „ausführliche, sehr gute, sehr ernste Gespräche mit den betroffenen Schülern und deren Eltern geführt…Wir mussten natürlich herausfinden, in welchem Kontext so etwas passieren kann, wo die Gründe liegen, ob kriminelle Energien vorhanden sind“. Nun, eine Pfarrerin müht sich auf der website mit der Erklärung des Leitworts aus dem Alten Testament. „Nach der jüdischen Tradition hat jedes Bibelwort 70 Gesichter“. Sie erklärt Weisheit als „Wissen mit Mehrwert“. Die Frage ist, wer hat mehr Wissen von der Welt? Die Heimschule oder ihre Schüler? Sprüche 17,28: „Auch ein Tor, wenn er schwiege, würde für weise gehalten und für verständig, wenn er den Mund hielte“. Oder wie meint Prediger 7,16: „Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, damit du dich nicht zugrunde richtest“.  Dass Schweigen Gold sein kann, versucht gleichzeitig eine Prawda aus Freiburg auf die Nadelspitze zu treiben mit einer Meldung wie diese: „20:0 für den noch geheimen SC-Stadionentwurf – Hinter verschlossenen Türen hat der Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft sich auf einen Siegerentwurf fürs neue SC-Stadion geeinigt. Öffentlich präsentiert wird der Gewinner jedoch erst in einigen Wochen“. Nix über Nix. Eher in die Irre führt eine andere Nachricht: „Professorin für Alte Geschichte untersucht die Warenströme der Antike – ‚Die Seidenstraße‘, sagt Sitta von Reden, ‚ist ein romantischer Mythos‘. Kein einziger Händler sei auf dieser Strecke jemals von China gen Mittelmeer gereist, um seidene Tücher und orientalischen Schmuck unters römische Volk zu bringen“. Wenn sie öfter mal Fernsehen gucken würde, wüsste sie mehr. Gerade am Freitag berichtete Arte mit „Schatzjagd an der Seidenstraße“  über die neusten archäologischen Erkenntnisse in China, und die beweisen das Gegenteil. Dass ein Weiser nicht automatisch klug ist, versucht dagegen ein Islam-Professor der PH Freiburg zu beweisen, da er nach dem missglückten Berliner Beispiel nun in Freiburg versuchen will, eine „liberale Moschee“  zu gründen. Es gibt keine liberale Religion, denn die würde sich selbst in Frage stellen. Was machen überhaupt Religionen bzw. Ideologien, die Prvatsache sein sollen, als Fächer an einer staatlichen Hochschule oder Schule?

Wie kommt es, dass bei einer Muslimin als Landtagspräsidentin auf einmal entdeckt wird, was bei einem Landtagspräsidenten und Blutreiter vorher immer übersehen worden ist: Dass dieses Amt schon lange missbraucht wird, entweder für persönliche und/oder politische Zwecke und es deshalb ersatzlos gestrichen werden müsste. Denn Sitzungen vorzubereiten und zu leiten, das  erfordert kein Ministergehalt mit Auto und Chaffeur, hierfür genügt wechselndes Ehrenamt im Vorsitz. Oder ist Ehre, die nicht bezahlt wird, zu billig? Dass eine Muslimin als Landtagspräsidentin allein schon des Islam wegen ein Unding sein müsste, das hat sogrnannte Volksvertreter“ nicht auf den Plan gerufen. Jetzt aber regen sich welche von CDU und SPD auf, weil die „Präsidentin“ drei Tage vor der Bundestagswahl eine Bühne bekommt ausgerechnet zu „Heimat neu denken“. Wie wenig Politiker und ihr Dienstpersonal inzwischen von Politik verstehen oder verstehen wollen, zeigt die Reaktion einer „Sprecherin“ der Landtagsverwaltung: „Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage. An dem von der LpB veranstalteten Abend geht es um das Thema Heimat. Es handelt sich weder um eine Partei-, schon gar nicht um eine Wahlkampfveranstaltung“. Darf gelacht werden? Abgesehen davon, dass jede politische Veranstatung eine Wahkampfveranstaltung und eine „Landeszentrale für politsche Bildung“ alles andere als apolitisch ist, gibt es etwas politischeres als Heimat? Ohne Heimat ist jedes menschliche Leben nichts. Allein solche Stellungnahme ist ein Grund, dass diese Landtagspräsidentin wegen Falschbesetzung zurücktritt. Aber eigentlich genügen schon ihre Glaubensinhalte aus dem Islam, der mit Menschenrechten und Verfassung nicht kompatibel ist, um für so ein Amt als ungeeignet ausgeschlossen zu werden. Oder nimmt ein baden-württembergischer Landtag sich selbst nicht ernst?

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Bad Rippoldsau-Schapbach
Landratsamt: Alles muss auf Prüfstand    
Das Kommunal- und Rechnungsprüfungsamt des Landkreises sieht nach aktuell vorgelegten Zahlen die dauerhafte Leistungsfähigkeit von Bad Rippolds­au-Schapbach ernsthaft gefährdet.Amtsleiter Andreas Junt forderte deshalb in der jüngsten Gemeinderatssitzung am Dienstag dazu auf, den Haushaltskonsolidierungsplan 2015 auf neue Füße zu stellen. Auch nachdem das Haushaltsjahr 2016, das besser als erwartet verlaufen war, in die Analyse des Landratsamts eingetaktet wurde, gelte es, einen Kassensturz zu machen. Der Haushaltsplan sei mit heißer Nadel gestrickt…In dem Zusammenhang sei der in der vorherigen Sitzung gefasste Beschluss, den außerordentlichen Holzhieb im maximalen Umfang zu vollziehen, kritisch zu sehen. Gemeindevermögen wie der Wald sollte nur für Investitionen angetastet werden und nicht, um laufende Kosten zu decken…
(Schwarzwälder Bote. Ein überforderter Bürgermeister, eine Gemeinde, die von der Restsubstanz lebt und weit weg von Nachhaltigkeit ist, die im Wald anzuwenden ist, und die statt mit ihren Pfunden auf dem Boden bleibt und mit diesen arbeitet, auf Schlösser in den Wolken hofft. Hat mal jemand im Dorf überlegt, ob und welche Wirtschaftskompetenz der Bürgermeister hat? Wie erfolgreich war er als Handwerker, und was darf deshalb erwartet werden?)

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NACHLESE
Messer-Mann konnte nicht abgeschoben werden – Spezialkräfte stürmten Asylunterkunft… Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich offenbar um einen 26 Jahre alten Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sprach von einem „Ausländer, der ausreisepflichtig war“…Bundeskanzlerin Angela Merkel befindet sich seit Donnerstag im Sommerurlaub, zwei Wochen verbringt sie mit Ehemann Joachim Sauer in Südtirol. Mit im Gepäck: ihr mobiles Büro, das ihr ermöglicht, ihre Geschäfte notfalls auch aus Österreich zu verwalten. Dieser Fall könnte jetzt eingetreten sein – die Nachricht von der Attacke in Hamburg erreichte die Bundeskanzlerin auf dem Weg in ihr Hotel. Das berichtet die „Bild“-Zeitung…Nach der Festnahme des Messerstechers haben offenbar Spezialeinheiten der Polizei eine Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn durchsucht. Das berichten „Bild“-Zeitung und Hamburger „Morgenpost“ übereinstimmend. Demnach soll der Verdächtige dort gelebt haben. Die „Bild“ nennt auch weitere Details zu dem mutmaßlichen Täter. Es soll sich um einen 26-jährigen Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten handeln. LKA und Verfassungsschutz sollen ihn beobachtet haben. Auf seiner Reise nach Deutschland über Norwegen, Schweden und Spanien soll er immer wieder Asylanträge gestellt haben. Unter Berufung auf das „Umfeld der Flüchtlingsunterkunft“  in Langenhorn berichtet die „Bild“, der Mann sei im März 2015 in Hamburg angekommen sein. Auch dort drohte ihm die Abschiebung. Das Motiv für die Tat ist weiter unklar.
(focus.de. Auch in einer Metzgerei oder einer Bäckerei sind „Spezialkräfte“ am Werk. Die aber machen ihren Job! Der Tod ist ein reisender Moslem aus Arabien mit Endziel Deutschand, immer unter „Beobachtung“, bis endich was passiert? Gelingt es einer CDU-Kanzlerin, Deutschland für dumm zu verkaufen? Warum Verbrechen ins Land zu lassen, wenn es nicht wieder rausgeht? Welche Geschäfte betreibt sie in Südtirol, während zuhause islamische Mörder mit Messern unterwegs sind? Ist sie nicht ein Sicherheitsrisiko?)
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merkeltiroler

Fahrverbote wie in Stuttgart drohen: Dutzende Städte müssen Stickoxid-Werte senken
Ob München, Berlin oder Stuttgart: In deutschen Großstädten werden die Stickoxid-Werte regelmäßig überschritten, nach Besserung sieht es nicht aus. FOCUS Online zeigt, in welchen Regionen Deutschlands die Belastung am höchsten ist – mit interaktiver Grafik für jedes Bundesland.
(focus.de. Wann werden Medien, vor allem auch Zeitungen, mit allen ihren grünen Traumtänzern der Lücken und Lügen aus dem Hexenhammer des Unsinns hoch auf dem Elektrowagen wegen Umwelt- und Innenweltverschmutzung und erheblicher Übersteigung der AQ-Werte verboten? Das ist weder links noch rechts, sondern nur Schwachsinn. Was verstehen Richter davon, verstehen die überhaupt von was irgendwas? Wo ist die weiße Karte Deutschlands mit den verstandesfreien Zonen?)

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Deutsche Opfer des islamischen Terrorismus
125 Todesopfer durch islamisch motivierte Attentate
Nach dem jüngsten Messerattentat in einem Supermarkt in Hamburg hat sich die Zahl der Todesopfer durch islamische motivierte Attentate in Deutschland oder auf Deutsche auf 125 erhöht…Beim deutschen Afghanistan-Einsatz kamen bisher 38 Soldaten und 3 Polizisten durch Feindbeschuss ums Leben.
(Tichys Einblick. Aber die Kanzlerin erklärt den Islam zu Deutschland gehörend und macht Urlaub im Ausland. Ist ihr hier wohl zu gefährlich. Oder will sie der nächsten Masseninvasion näher sein?)

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Das Sprachengewirr beim VfB Stuttgart
Im Profikader vom VfB Stuttgart stehen Spieler aus 16 Nationen. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam des Bundesligisten, immer die richtige Ansprache zu finden.
(swr.de. FC Ballermann?  Das ist Stuttgart!? Welche 5 Nationen werden mit der Ersatzbank diskriminiert?)

Sugar Mamas:
Alte Österreicherinnen suchen junge Asylanten für Sex
Von KEWIL
In Österreichs Medien gibt es gerade ein interessantes Thema: Sugar Mamas! Einsame ältere Österreicherinnen suchen junge Asylanten, vielleicht als „Flüchtlingshelferin“ oder auf anderem Weg. Für Sex gibt es dann Geld und Geschenke, vielleicht sogar eine mietfreie Wohnung.Dies führe dann häufig zu Abhängigkeitsverhältnissen, die für viele Asylwerber belastend sein können, barmt die Presse…Doch ein besseres Leben, Geld und Wohnung locken. Es fällt den Asylanten schwer, sich von ihren „Sugar Mamas“ zu trennen….Bliebe die Frage, ob das in Deutschland viel anders ist?..
(pi-news.net. Warum sollte es anders sein? Mal Gerichtsverhandlungen beobachten und „Heldenberichte“ in Käsblättern über falsche „Flüchtlinge“.)

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Rassismus und die Scheinheiligkeit der Macht
Die armen „Neger“ kommen
Von SELBERDENKER
Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz, ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die politische Korrektheit nicht wäre. Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen. Natürlich gibt es halbwegs ungekünstelte Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen, echte Freundschaften, liebevolle Partnerschaften, die auf charakterlichen Qualitäten beruhen. Doch die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen. Der Schwarze wird immer in Versuchung sein, die Rassismuskarte zu spielen – und der Weiße wird immer Angst davor haben. Politische Korrektheit normalisiert nicht den Umgang zwischen Schwarzen und Weißen, führt nicht zu einer Begegnung auf Augehöhe, sondern hegt und pflegt den ewigen, trennenden Rassismus des Guten. Der heutige, politisch korrekte Rassismus fördert einen Bonus für Schwarze und einen Malus für Weiße – wo es früher umgekehrt war. Der herrschende Zeitgeist schreibt vor, die Unterschiede zu negieren, die da sind. Des Kaisers neue Kleider! Doch: Der Schwarze ist schwarz, er bleibt schwarz, es wird immer deutlich sein, es wird unter Weißen stets eine Rolle spielen.Der Weiße ist weiß, er bleibt weiß, es wird immer deutlich sein, es wird unter Schwarzen stets eine Rolle spielen. Doch damit kann man umgehen, man muß es sogar. Die trefflichste Art, damit umzugehen, ist wohl Humor. Guter, herzlicher Humor verbindet. Otto Waalkes machte einst in „Otto – Der Film“ vor, wie das geht…Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft,… Der Schwarze, der Fremde, der „Refugee“ ist vom Sklaven zum individuellen Spielzeug für übersättigte, gelangweilte, irgendwie frustrierte Tantchen und ideologisch längst gescheiterte Spinner geworden, die sich an ihm moralisch das Mütchen kühlen wollen. Dabei überhöhen sie sich selbst wohlig über die anderen, die „intoleranten“ Deutschen. Sie möchten dabei nicht die Folgen sehen, denken nicht in die Zukunft, nehmen sogar in Kauf, dass Deutschland nachhaltig Schaden nimmt….Die Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet. …doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler… Afrika hat unter Ausbeutung und Kriegen gelitten. Mit Europa ist das jedoch sicher nicht anders. Gute und schlechte Menschen lassen sich nicht anhand von Rassen sortieren, sondern lassen sich einzig am Charakter messen. Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden…Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung. Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen. Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab. Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt. Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker. Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind….
(pi-news.net. Ein Frage der Bildung. Warum wohl  fahren deutsche Lande damit in den Keller?)

Warum noch wählen gehen?
Die Wahl der Qual oder von der Alternativlosigkeit der Politik
Von Tomas Spahn
Demoskopisch wird AM wieder Kanzlerin – gar mit absoluter Mehrheit oder willigen Koalitionspartnern. Warum wählen? Bei einer Wahl, deren Ausgang im Detail nur Feinschmecker erkennen – und doch etwas Unruhe in den verschlafenen Bundestag bringt….Und was machen nun diejenigen, die Merkel weder geliebt noch ungeliebt erdulden wollen? Gute Frage – nicht wahr? Vielleicht wäre Auswandern eine Alternative – denn mit der Wahl der Qual wird hier kaum etwas zu bewirken sein.
(Tichys Einblick. Warum wählen, wenn es keine Wahl gibt, sondern nur Kasperle aus dem selben Theater? Ohne Recht, ohne Grenzen ist kein Staat zu machen und damit auch keine Wahl. Das ist das alternativlose Warenangebot der DDR.)

Urteil zur VS-Beobachtung von Afd-Chef Petr Bystron
„Klatsche!“ CSU-Komödienstadel wird vom Richter abgewatscht …
Von PETER BARTELS
Selten haben die Richter in Bayern so deutlich bewiesen und verurteilt, wie die CSU-Amigos um Innenminister HERRMANN Recht und Gesetz biegen und beugen bis es bricht. Was macht die neue Springer-TAZ, noch WELT genannt? Sie stellt das Urteil einfach auf den Kopf …Die WELT-Schlagzeile: “Gericht: Verfassungsschutz darf AfD-Chef weiter beobachten …“ Erstens hat das nie einer in Frage gestellt; der Verfassungsschutz kann auch „Omma im Hühnerstall beim Motorrad fahr‘n beobachten, wenn er will. Zweitens ging und geht es darum, ob der Verfassungsschutz dieses Recht im Fall AfD-Bystron in alle Welt raus posaunen durfte. Das vernichtende Urteil: Nein! Er durfte nicht. Er darf nicht! Nicht gestern, nicht heute, nicht morgen! Des Urteils Kern: Die Namensnennung geht mit einer Stigmatisierung in der Öffentlichkeit einher, die schwer rückgängig gemacht werden kann! Und: Der Verfassungsschutz hätte die Öffentlichkeit über möglicherweise verfassungsfeindliche Aktivitäten der ‚Identitären Bewegung‘ und deren Beziehungen zu Parteien auch ohne Nennung Bystrons unterrichten können…Eine Klatsche für Innenminister Herrmann und Bayerns Verfassungs-Präsident Körner, wie sie nicht klarer und knallender sein kann….Auch die Richter haben das Recht der Verfassungsschützer grundsätzlich nicht angezweifelt. Aber, sie haben, wie einst die Königlich Bayerischen im Fernsehen, die linke G’schaftelhuberei der CSU-Amigos durchschaut. Und Herrmann und Körner, das war Parteien-Kungelei. Noch mal das Gericht:  Man darf beobachten, aber man darf die „Verdächtigen“ dabei nicht an den Pranger stellen … Hier ist ein tadelloser Ruf nachhaltig  und auf Dauer beschädigt worden… Ganz abgesehen davon: Verdacht ist nur Verdacht, keine Überführung, kein Urteil im Namen des Volkes…Und Verdreh-Blätter wie die WELT? Die können dann Weichensteller bei Merklin-Bahnhofsvorsteher Drehhofer werden. So dramatisch schnell laufen der „KLEINEN TAZ“ die Leser davon.
(pi-nes.net. Kommt es auf eine oder zwei Lücken und Lügen noch an?)

Wo bleibt das Museum für die Zeitung?
Aus einem deutschen Museum für die Presse von nationalem Rang ist bisher nichts geworden. Dabei wäre ein solches nicht nur als Lernort für die Demokratie wichtig. Wie könnte sich das also ändern?
(faz.net.Jetzt haben sie sich doch ein Grab geschaufelt, wozu ein Museum?)

Literaturschnipsel

Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und  Mars eine Teekanne  aus  Porzellan  gäbe,  welche  auf  einer  elliptischen  Bahn  um  die  Sonne  kreise,  so  könnte  niemand  meine Behauptung  widerlegen,  vorausgesetzt,  ich  würde  vorsichtshalber  hinzufügen,  dass  diese  Kanne  zu  klein  sei,  um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun weiterhin auf dem Standpunkt  beharrte,  meine  unwiderlegbare  Behauptung zu  bezweifeln  sei  eine  unerträgliche  Anmaßung  menschlicher Vernunft, dann könnte man zu Recht meinen, ich würde Unsinn erzählen. Wenn jedoch in antiken Büchern die Existenz einer solchen Teekanne bekräftigt würde, dies jeden Sonntag als heilige Wahrheit gelehrt und in die Köpfe der Kinder in der Schule eingeimpft würde, dann würde das Anzweifeln ihrer Existenz zu einem Zeichen von Exzentrizität werden. Es würde dem Zweifler, in einem aufgeklärten Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Psychiaters oder, in einem früheren Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Inquisitors einbringen.
(Bertrand Russell, Nobelpreisträger)

Krise durch EU-Missmanagement

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer! – NGOs Teil des Menschenschmuggels

Von Vera Lengsfeld

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das infantile Spiel aller Kinder: Wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es mich auch nicht. Das hat sich zwar immer wieder als fataler Irrtum erwiesen, aber es scheint nicht möglich zu sein, daraus zu lernen. In den Medien wird mehr als zurückhaltend berichtet, das trifft wiederum vor allem auf Deutschland zu. Die Briten sind da noch offener. Im „Spectator“ erschien am 22. Juli ein ausführlicher Bericht über die „Madness in the Med“, in dem geschildert wird, wie die „Retter“ der verschiedenen NGOs, die „Flüchtlinge“ aufnehmen, die von den kriminellen Schleppern auf Schlauchboote gepfercht werden, die Krise anheizen.

Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und „Rettern“ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die „Flüchtlinge“, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europa darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten. Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten. Die Eurokraten spielen das unwürdige Spiel mit, weil sie sich mit dem Deal von Erdogan abhängig gemacht haben und fürchten, dass er Hunderttausende nach Europa in Marsch setzen könnte. Auch über diesen Skandal wird kaum berichtet.

Das „Flüchtlingsproblem“ war mit dem Türkei-Deal aber keineswegs gelöst, sondern hat sich nur ins westliche Mittelmeer verlagert. Im letzten Jahr gelangten laut „Spectator“ etwa 181 000 Migranten nach Italien. In diesem Jahr sind es nach 6 Monaten schon über 90 000. Fast alle starteten in Libyen. Laut UNO-Berichten sind dabei in diesem Jahr bereits 2359 Menschen ertrunken, 2016 waren es 5083 und 2015  2777.

Die EU, die von Anfang an die „Flüchtlingskrise“ durch Missmanagement verschärft hat, ignorierte die Hilferufe der italienischen Regierung. Statt Italien die Häfen für die Schiffe der „Retter“ schließen zu lassen, drängte sie darauf, dass sie offen bleiben sollen und versprach finanzielle Hilfe. Die Frage, was mit den hauptsächlich jungen Männern geschehen soll, die in abgelegenen Zeltstädten zwischengelagert werden, wird nicht diskutiert. Bekanntlich ist der Plan, die „Flüchtlinge“ nach einem Schlüssel über die EU-Mitgliedsländer zu verteilen, Makulatur geblieben. Selbst wenn er wunderbarerweise doch noch in die Tat umgesetzt werden sollte, bedeutet das nicht, dass die „Flüchtlinge“ nicht sehr schnell dorthin gehen werden, wo die Zuwendungen am höchsten sind. Das ist nur noch Deutschland, da Schweden und Österreich bereits angekündigt haben, keine Migranten mehr verkraften zu können und Frankreich höchstens eine symbolische Anzahl aufnehmen wird. Bis zur Bundestagswahl soll das Problem unter der Decke gehalten werden, danach wird der Sturm auf Deutschland losgehen.

Mittlerweile wird die Situation in Italien immer dramatischer. Die Arbeitslosenrate liegt bei 12 Prozent. Nach Voraussagen wird die Wirtschaft mindestens zehn Jahre brauchen, um den Stand von 2007 wieder zu erreichen. Auch das nur, wenn es gelingt, die Nullzins-Politik von Mario Draghi aufrechtzuerhalten, was eher unwahrscheinlich ist. Was die Sache verschlimmert, ist die Tatsache, dass das Migrantenproblem sich auf den armen Süden des Landes konzentriert, wo die Wirtschaft am schwächsten ist und die Steuerzahler am dünnsten gesät sind.

Ähnlich wie die Deutschen sind die Italiener wegen ihrer faschistischen Vergangenheit sehr bemüht, nicht als Rassisten zu gelten und Migranten willkommen zu heißen. Aber auch hier sinkt die Akzeptanz. Schon wollen laut Umfragen 67% der Italiener eine Schließung ihrer Häfen für NGO-Schiffe, 61% befürworten gar eine Seeblockade Libyens.

Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge kommen. Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46 995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10 000 aus Nigeria, 4135 aus Bangladesh, 3865 aus Gambia, 3625 aus Pakistan und 3460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Um die Bezeichnung „Flüchtlinge“ aufrechterhalten zu können, müsste die Definition erheblich erweitert werden. Darunter müssten dann alle fallen, die in Ländern leben, in denen der wirtschaftliche und demokratische Standard niedriger ist, als in den EU-Staaten. Tatsächlich gibt es Bemühungen der Politik, den Flüchtlingsbegriff ins Unendliche auszudehnen. Nicht nur die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks, auch EU-Präsident Jean-Claude Juncker „warnen“ bereits vor „Klimaflüchtlingen“, obwohl die so genannte Klimaerwärmung seit 2000 Pause macht und wir einen nasskalten Sommer erleben, den es laut Klimaschützern gar nicht mehr geben können sollte.

Wenn „Klima“ ein Fluchtgrund sein soll, sind alle Kriterien, nach denen Flüchtlinge bestimmt werden können, ausgehebelt. Das nur als Naivität abzutun, fällt schwer. Es sieht mehr danach aus, als ob die EU-Kommissare Frans Timmermans und Peter Sutherland den tatsächlichen Plan der Eurokraten verraten haben. Timmermans hat verkündet, die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müsse „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Sutherland sekundierte, er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“

Das klingt fatal danach, als handele es sich bei unseren Politikern nicht um Schlafwandler, die nicht erkennen, was sich für ein politisches Unheil zusammenbraut, sondern um Gesellschaftsklempner, die tatsächlich ein neues, diesmal globales Sozialexperiment gestartet haben. Wenn man Finanzminister Schäuble glaubt, dann brauchen sie dafür eine Krise. Wörtlich: „Im einen größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union…Wir können diese politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“

Aus den durch die Politik verursachten Krisen soll also eine multikulturelle politische Union hervorgehen, die auf demokratischem Weg niemals zu erreichen wäre.

Anders kann man den Umgang der Eurokraten mit der „Flüchtlingskrise“ nicht erklären, denn Dummheit kann es nicht sein, die verhindert, dass alle offensichtlichen Schritte zur Eindämmung der Migration nicht gegangen werden.

Eine wichtige Rolle bei der Irreführung der Öffentlichkeit spielen dabei die NGOs, die sich als „Retter“ gerieren. Sie verbreiten die Legende, dass die Verfolgungen, denen die „Flüchtlinge“ in ihren Heimatländern ausgesetzt seien, so schlimm wären, dass sie verzweifelt nach jedem Schlauchboot griffen, dessen sie habhaft werden könnten.

Der „Spectator“ verweist besonders auf „Save the children“, die auf ihrer Website zwischen Fotos von Kindern, die in Rettungsfolie eingewickelt sind, erklärt, dass diese Kinder vor „Kugeln, Armut, Verfolgung und den wachsenden Einfluss des Klimawandels (sic!) fliehen würden, nur um in europäischen Gewässern zu ertrinken.

Die Realität sieht anders aus. Da zahlen junge Männer durchschnittlich 1000 € an Schlepper, um seeuntüchtige Boote zu besteigen in dem Wissen, dass sie an der Grenze zu europäischen Gewässern „gerettet“ werden.

Die Schlepper, enthüllt der „Spectator“, gehen ihrem Geschäft öffentlich nach. Es kann nur als libysches Migranten-Reisebüro beschrieben werden: Auf einer Facebook-Seite werden „Tickets“ für „Passagiere“ angeboten, einschließlich „Preisnachlass“ für Gruppen. Eine Telefonnummer, die Interessenten anrufen können, wird ebenfalls bereitgestellt. Es wird beschrieben, dass die Reise nur drei bis vier Stunden dauert, bevor das Boot von NGOs oder einem EU-Schiff übernommen wird.

Zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 mussten die Boote noch längere Strecken bis vor die Küste Italiens zurücklegen, wo sie dann von der italienischen Küstenwache „gerettet“ wurden. Die Operation hieß „Mare Nostrum“ und war für die „Rettung“ von 190 000 „Flüchtlingen“ verantwortlich, die nach Italien gebracht wurden. Diese Operation wurde 2014 durch „Triton“ ersetzt, deren Schiffe 120 Meilen nördlich von Libyen kreuzen. Alle NGO-Schiffe dagegen operieren direkt vor der libyschen Küste. Darunter die „Vos Hestia“ von „Save the children“, die „MV Aquarius“, die gemeinsam von „SOS Mediterranée“ und „Médecins Sans Frontières“ betrieben wird, und die „Phoenix“, die einem amerikanischen Geschäftsmann und seiner italienischen Frau gehört, die einen karitativen Verein „MOAS“ gegründet haben.

Den Schiffen ist es erlaubt, in Seenot geratene Besatzungen aufzunehmen und zum nächstgelegenen sicheren Hafen zu bringen. Der liegt in der Regel nicht in Italien. Sie dürfen nicht unerlaubte Suchmissionen starten und Menschen von nicht in Seenot geratenen Booten „retten“. Die „Retter“ sind nach dem Gesetz also „Schlepper“.

„Spectator“ zitiert ein holländisches Forschungsinstitut „Gefira“, das Webseiten auswertet, auf denen die Route von Schiffen per Satellit verfolgt wird. Demzufolge haben mindestens ein dutzend NGO-Schiffe libysche Gewässer befahren. Die „Vos Hestia“ tat das zum Beispiel am 5., 16., 22. und 23. Mai, die „Aquarius“ am 2., 5., 16., und 23. Mai und kürzlich am 9. Juli. Die „Phoenix“ wurde mindestens drei Mal in libyschen Gewässern gesichtet, zuletzt am 9. Juli.

Deshalb hat die italienische Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen die NGOs eingeleitet. Es gibt angeblich Beweise für direkte Kontakte zwischen Schleppern und NGOs.

Natürlich beteuern die NGOs ihre Unschuld. Sie hätten keine Kontakte zu Schleppern und hätten libysche Gewässer nur mit der Erlaubnis der italienischen Küstenwache befahren. Allerdings gibt die Küstenwache keine Auskunft darüber, ob und warum sie solche Erlaubnisse erteilt hat.

„Spectator“ kommt zu dem Ergebnis, dass die NGOs ein Teil des organisierten Menschenschmuggels sind, bewusst oder unbewusst. Würden sie die „geretteten“ Passagiere der Schlepperboote, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, zum nächstgelegenen libyschen Hafen bringen, statt nach Italien, wäre dem Schlepperunwesen bald der Boden entzogen. Weil sie das nicht tun, sind die „Retter“ mitverantwortlich für die Toten im Mittelmeer. Das gleiche gilt für die europäische Politik, die dem fatalen Treiben am Mittelmeer tatenlos zusieht und dieses dadurch sogar heimlich unterstützt.
(vera-lengsfeld.de)

Internet-Pranger

Heinrich-Böll-Stiftung stellt „antifeministische“ Persönlichkeiten bloß

(www.conservo.wordpress.com)

Von Felizitas Küble *)

Quasi-Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene
Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ein „kritisches Online-Lexikon zum Antifeminismus“ veröffentlicht. Aufgeführt sind dort auch viele theologisch konservative Christen. Der Name des Portals  –  „Agent*In“  –  steht für „Anti-Gender-Networks Information“.

Laut der  – den Grünen nahestehenden  – Stiftung haben Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung stark zugenommen.

Das in die Kategorien Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen unterteilte Lexikon informiere über die Akteure, die hinter den Angriffen steckten.

Aufgeführt sind u. a. der Rektor der Freien Theologischen Hochschule in Gießen, Stephan Holthaus, der Evangelist Ulrich Parzany, der Theologe Philip Kiril von Preußen. Auch Lebensrechtsorganisationen wie die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) oder die Evangelisationsbewegung PRO-CHRIST sowie das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ werden genannt.

Ferner ist die bereits 2016 verstorbene CDL-Mitbegründerin Johanna von Westphalen vertreten. Ebenso aufgelistet sind der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Dr. Alexander Kissler, oder der atheistische Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera.

Dem „christlichen Fundamentalismus“ wird in dem Lexikon u. a. das Werk „Jugend mit einer Mission“ und das Bündnis „Demo für alle“ zugeordnet, das für eine Stärkung von Ehe und Familie eintritt.

Die CDL-Vorsitzende Mechthild Löhr sagte der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass sich mit dem Portal ein erschreckendes Politik- und Demokratieverständnis offenbare.

Über die öffentliche Schwarze Liste würden engagierte Bürger und Christen an einen digitalen Pranger gestellt: „Wenn sich im Internet eine von unseren Steuern mitfinanzierte Plattform der Grünen zur medialen Verfolgungsbasis für üble Nachrede, Verleumdung, Hetze und Diskriminierung gegen wertkonservative Bürger und Publizisten aufschwingt, wird es höchste Zeit, einmal rechtlich zu prüfen, wo die Grenzen liegen.“

Laut ihrem Jahresbericht für 2016 erhielt die Stiftung 66,2 Prozent ihrer 62,2 Millionen €uro Einnahmen aus Mitteln der Bundesregierung und der EU.

Zum zweiköpfigen Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung zählt seit dem 1. Juli die Theologin Ellen Ueberschär; sie war zuvor Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags in Berlin.  Zur Redaktion des Portals gehört u.a. die Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider; sie ist Autorin des Handbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Darin werden Kinder ermuntert, in einem „Sex-Quiz“ Begriffe wie Dildo und Sadomasochismus zu erläutern.

„Absurd zusammengebastelte Liste“
Der linksliberale Berliner „Tagesspiegel“ schreibt, dass sich die Beiträge „wie eine Art Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene“ lesen, der in einer „absurd zusammengebastelten Liste“ von Organisationen und Namen kulminiere, „die man nicht anders als denunziatorisch nennen“ könne:

„Von rechtsextremen Fanatikern über streitbare Konservative bis zu Liberalen, die lediglich die Gendertheorie für Unfug halten, wird alles in den Sack ,Anti-Feminismus und Gender-Kritik’ gesteckt und gleich geprügelt: genderkritisch gleich homophob gleich antifeministisch gleich pfui.“

Laut dem deutsch-jüdischen Autor Henryk M. Broder handelt es sich um eine „Massendenunziation von Menschen, die nichts anderes verbrochen haben, als in Fragen von Ehe, Familie und Moral anderer Meinung zu sein als die Verfasser der Liste“.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/heinrich-boell-stiftung-stellt-antifeministische-christen-an-den-pranger-101913.html

Heinrich-Böll-Stiftung bietet Internet-Pranger für „antifeministische“ Persönlichkeiten

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*) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)