Barbarentum regiert?

polizeigenderneu

Krawalle und Sexverbrechen auf Volksfest in Schorndorf

(gh)Handelt es sich um Volksfeste in Deutschland, dann ist wohl nach dem Grundgesetz davon auszugehen, dass es das deutsche Volk ist, dass dort feiert. Beim Volksfest in Schorndorf, und nicht nur dort, wie sich seit längerem zeigt, breitet sich im Land ein gewisses Barbarentum aus, welches von manchen Deutschen, vor allem sogenannten Gutmenschen, offenbar als Kulturbereicherung begrüßt wird. Nun, falls Krawalle und sexuelle Übergriffe dazu zählen, war das Volksfest in Schorndorf bisher besonders durch fremde Kultur bereichert. Offensichtlich nicht zum Vergnügen der Polizei, denn, so der SWR, „auch für die Polizei wurde es gefährlich“.

Spekulationen in jüngster Zeit, ob dieses Land nicht abgeschafft worden und von illegalen Immigranten übernommen worden ist oder von linksextremistischen Kriminellen, rücken der Realität immer näher. Wann fordert die Bevölkerung, dass im Land wieder für Sicherheit und Ordnung gesorgt wird? Soll Barbarentum weiter Tür und Tor geöffnet werden durch chaotische Politik einer CDU-Kanzlerin zum Schaden Deutschlands, oder sorgen Politik, Polizei und Justiz für Wiedereinführung des Rechtsstaats, der zweifellos auf der Strecke geblieben ist. Deutschland ist für Deutsche zum fremden Land geworden. Dies widerspricht dem Grundgesetz. Setzen sich Verantwortliche für diese unhaltbaren Zustände nicht dem Verdacht des Hochverrats aus?

Über die Vorfälle in Schorndorf, ein Städtchen mit 39 000 Einwohnern, schreibt die Polizei Aalen:

„Sexuelle Belästigungen, Widerstand und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte, sowie Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen der Polizei.
Schorndorf Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen  von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylberwerber als Tatverdächtige ermittelt  werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen.
Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs , vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt.

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

Geschädigten- und Zeugenaufruf: Geschädigte von Straftaten, die sich bislang noch nicht gemeldet haben und Zeugen, welche die Vorfälle beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schorndorf, Telefon 07181/204-0 zu melden. Die Polizei bittet mit dem Smartphone gefertigte Aufnahmen von den Vorfällen als Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an: schorndorf.prev@polizei.bwl.de zu senden.

Aufgrund der Vorfälle wird die Polizei in den nächsten Nächten mit weiteren zusätzlichen Einsatzkräften vor Ort sein. Darüber hinaus ist geplant den Schlosspark auszuleuchten“.  

Ende des Presseberichts des Polizeipräsidiums Aalen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.