Pazifismus schützt nicht vor Terror

«Es ist unsere schiere Existenz, die für die Dschihadisten unerträglich ist»

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: „It is Our Very Existence That is Unbearable to Jihadists“, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die islamistischen Angriffe gegen Spanien, Finnland und Deutschland haben das zentrale Problem entlarvt: Pazifismus wird Europa nicht vor Islamisierung oder Terrorangriffen schützen. Spanien und Deutschland waren in der Tat unter den widerwilligsten Ländern Europas, eine aktive Rolle in der Anti-ISIS-Koalition zu übernehmen.

Die spanische Presse machte nicht an einer Diskussion über die Mohammed-Karikaturen mit; kein spanischer Schriftsteller wurde der „Islamophobie“ angeklagt und keine spanische Persönlichkeit wurde unter Polizeischutz gestellt wegen „Kritik am Islam“. Es schien, als ob Spanien nicht einmal daran interessiert wäre, was bei islamistischen Angriffen auf die bloße Existenz Europas auf dem Spiel steht. Keine spanische Stadt machte Schlagzeilen wegen multikulturellen Ghettos, wie in Frankreich und Großbritannien. Der Angriff in Barcelona sollte diese Illusion jedoch beendet haben. Terroristen brauchen keine Entschuldigung dafür, „Ungläubige“ abzuschlachten.

Die traurige Schlussfolgerung scheint zu sein, dass die Dschihadisten keinen „Grund“ brauchen, um Westler zu töten. Sie greifen gleichermaßen Frankreich an, das militärische Operationen im Nahen Osten und Nordafrika durchführt, als auch Länder wie Spanien und Deutschland, die neutral sind.

Binnen 24 Stunden erlitt Spanien zwei große Terrorangriffe. Eine Dschihadistenzelle tötete 16 Personen in Barcelona und dem Badeort Cambrils. Im vergangenen Jahr war Deutschland das andere europäische Land, das von bewaffneten Islamisten schwer getroffen wurde. Zuerst pflügte ein Dschihadist mit einem großen LKW durch einen Weihnachtsmarkt im Zentrum Berlins und ermordete 12 Personen. Dann hat ein messerschwingender Mann eine Person während eines Angriffs in einem Supermarkt in Hamburg ermordet.

Ein Tag nach dem Gemetzel in Barcelona fand in Turku, Finnland, ein weiterer Terrorangriff statt. Zwei Frauen wurden auf dem Marktplatz der ältesten Stadt des Landes ermordet. Jihad – in Finnland?

John Vinocur vom Wall Street Journal definierte vor kurzem Deutschland als „ein Land, wo Armee und Luftwaffe im Grunde nicht kämpfen“. Und spanische Politiker, seit den Bombenanschlägen 2004, haben keine U.S.- und NATO-Operationen in Ländern wie Libyen und Mali unterstützt. Spanien wurde als „widerwilliger Partner“ in der Anti-ISIS-Koalition beschrieben.

Spanien und Deutschland tragen weniger als andere zu den Bemühungen der NATO bei. US-Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass die Existenz der NATO von Mitgliedern abhängig ist, die ihre vereinbarten Verpflichtungen zu Militärausgaben von 2% des BIP erfüllen. Spanien gibt weniger als die Hälfte davon aus – 0,91 Prozent. Deutschland macht es nur ein wenig besser – bei 1,19 Prozent. Finnland hat sich der NATO noch nicht einmal angeschlossen.

Die Überraschung der finnischen Elite über den Turku-Angriff wurde von der Financial Times vermerkt:
„Das nordische Land von 5 Millionen Einwohnern kommt nicht prominent in den Dschihadistischen Beschimpfungen gegen den Westen vor. Trotzdem die finnischen Streitkräfte gelegentlich Nato-Missionen in Afghanistan und im Irak unterstützt haben, hat sich das Land durch den langjährigen, nicht ausgerichteten und friedlichen militärischen Status von den meisten Rückschlägen durch die Krisen im Nahen Osten isoliert.“

Im Jahr 2004 konnte al-Qaida zum ersten Mal einen Regimewechsel in Europa bewirken, nachdem sie Terroranschläge in den Zügen von Madrid begangen hatte. Kurz nach diesen Bombenanschlägen verwandelte sich Spaniens Parlamentswahl in ein Referendum über seine Beteiligung am Irak-Krieg. Dem dramatischen, wütenden Sieg der Sozialistischen Partei folgte ein Rückzug der spanischen Truppen aus dem Irak. Seitdem ist Spanien in der internationalen Arena fast nicht mehr vorhanden. Wahrscheinlich davon ausgehend, dass der Pazifismus es vor weiteren Anschlägen abschirme, wurde Spanien als „die vergessene Front im europäischen Krieg gegen ISIS“ angesehen.

Deutschland, das großzügigste Land Europas beim Willkommenheißen von Muslimen, folgte dem gleichen Schicksal wie Spanien. Die deutsche Regierung ging ein bequemes Abkommen über die Migranten mit der Türkei ein; und als ein Komiker, Jan Böhmermann, einen Witz über einen muslimischen Politiker machte, erlaubte die deutsche Regierung ihrer Justiz, den Komiker vor Gericht zu stellen.

Die traurige Schlussfolgerung scheint zu sein, dass Dschihadisten keinen „Grund“ brauchen, um Westler zu töten. Sie greifen gleichermaßen Frankreich an, das militärische Operationen im Nahen Osten und Nordafrika durchführt, als auch Länder wie Spanien und Deutschland, die neutral sind. Es genügt ihnen, zu sagen, dass nach der islamischen Lehre Land, das einmal unter muslimischer Herrschaft gestanden hat, für immer und ewig unter islamischer Herrschaft steht. Da Spanien („Al Andalus“ für Islamisten) bis zur christlichen Reconquista (die im Jahre 722 begann) unter islamischer Herrschaft stand und aus dem Muslime im Jahre 1492 vertrieben wurden, gehört das Land laut muslimischen Extremisten dauerhaft dem Islam und muss daher zurückgenommen werden.

Über das Massaker in Barcelona kommentierte der französische Philosoph Pascal Bruckner:
„Niemand ist immun …. Das Bild, das in mir aufkeimt, ist das der Pest von Albert Camus: eine Geißel, die auf eine unschuldige Stadt fällt. Die Ausweitung des Feldes des Dschihadistenkampfes ist universell, die Terroristen beschuldigen die ganze Welt für ihr Versagen. Sie schlagen zu, wo immer es ihnen möglich ist. Der Versuch, ihnen zu gefallen, ist zum Scheitern verurteilt, es ist unsere schiere Existenz, die ihnen unerträglich ist.“

Um Trotzki abzuwandeln: Du magst vielleicht nicht daran interessiert sein, den Dschihadismus zu bekämpfen, aber der Dschihadismus ist daran interessiert, dich zu bekämpfen.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle:Gatestone Institute)

Das Tagesgericht

(gh) -Ist das nicht erschütternd? Ein Lahrer Bürgermeister versucht laut LA in Mietersheim Kopfball auf der Tischtennisplatte. Was tut man nicht alles, um wiedergewählt zu werden im nächsten März. Die BZ preist den Mann gleichzeitig anders: „Guido Schöneboom, Erster Bürgermeister der Stadt Lahr – DIE MACHER DER LGS: ‚Ein Glücksfall für die Stadt'“. Jetzt geht’s also los, nur die „CDU“ schläft noch immer hinter einer Dornenhecke, seit ihre Bürgermeisterin abgewählt worden ist. In einem Stadtteil, in dem es eine Gesang- und Sportvereinigung gibt und „Schärmies“ zum Karneval, wundert nix mehr. Sind Kopfbälle harmlos? Muss vor ihnen nicht gewarnt werden? Wissen Mietersheimer, was die „Welt“ weiß, die sich in einem Artikel des Themas annahm und über Forschungen berichtete? Spielen sie deshalb in einem Verein lieber Handball, Akkordeon und singen, um nicht zu kicken und zu köpfen wie im FC? Zwar sei ein möglicher Zusammenhang zwischen Kopfbällen und Hirnanomalien zumindest im deutschen Fußball bislang wenig erforscht. Aber: „Demgegenüber stehen Forschungsresultate aus den USA. In einem Aufsatz für die englischsprachige Zeitschrift ‚Radiology‘ etwa haben Wissenschaftler im  37 Amateur-Fußballspieler untersucht (29 Männer, 8 Frauen im Durchschnittsalter von 30,9 Jahren), die seit ihrer Kindheit Fußball spielen. Im Durchschnitt köpften sie in einem Jahr 432-mal einen Ball. Die Forscher schlussfolgern nach ihren Tests (u.a. des Erinnerungsvermögens), dass ein Zusammenhang besteht zwischen ‚Kopfballspiel und einer anormalen Mikrostruktur der weißen Substanz sowie eine schwächeren neurokognitiven Leistung'“. Was auch immer das besagt. Für eine andere Studie habe eine deutsche Hirnforscherin mit Kollegen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Harvard Medical School zwölf gesunde Bundesliga-Fußballspieler im Alter von 18 bis 21 Jahrenuntersucht. Keiner von ihnen hätte zuvor eine klinisch festgestellte Gehirnerschütterung erlitten. Die Fußballspieler wurden verglichen mit einer Gruppe Leistungsschwimmer („Weil Schwimmer wenig exponiert sind für Traumata“). Ergebnis des Screenings mit einem hochsensitiven bildgebenden Verfahren: „Die Gehirne der Fußballspieler wiesen im Vergleich mit den Schwimmern deutliche strukturelle Veränderungen auf“. Was lernt man daraus?  Vermutlich ist Singen beim Handball gesünder als Kopfball beim Kicken. Nicht destotroz berichtet auch die LZ über dieses sagenhafte Kopfball-Turnier an der Tischtennisplatte mit einem Bürgermeister und drei(!) Kindern. Was aber ist gesünder als Zeitung? Keine Nachricht. Mit dickem Plus versehen meldet eine Prawda aus Offenburg für Exklusivleser, was nicht ist: „Die Wespenplage bleibt 2017 in der Ortenau aus“. Trotzdem aber könnte es passieren, dass Menschen einen Stich haben. Dann sticht das Blatt mit Plus: „Wir haben zwei Wespenexperten gefragt, was bei Stichen und Allergien zu tun ist“. Sind politische Sekten nicht schlimmer als Insekten?  Das müsste sich Freiburg fragen, die linksgrünsozialistische Hochburg. Denn nun sieht sich sogar eine antikonservativliberale BZ gezwungen zu melden, was Spatzen vom Münsterturm pfeifen: „Die Waffen, die bei der Razzia für das Verbot der linksextremen Internetseite ‚linksunten‘ in Freiburg gefunden wurden, stammen wohl auch aus dem Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS). Den finanziert die Stadt“.  Alles leere Versprechungen ins Grüne: „Z’Friburg in der Stadt, sufer ischs und glatt,
riche Here, Geld un Guet, Jumpfere wie Milch und Bluet, z’Friburg in der Stadt“. Johann Peter Hebel würde es nicht mehr wiedererkennen.

Herbstnebel des Grauens im August. Klimakatastrophe trotz Klimaschützer. Sind Indianertänze nicht bewährt wirkungsvoller?.

bwpunktschmaltext

Lahr
Für ein Jahr nach Indien
Mathias Detscher unterstützt im FSJ den Aufbau erneuerbarer Energien
(Lahrer Zeitung. Ob die Inder faulen Zauber glauben? Es gibt keine erneuerbare Energie. Wenn weg, dann weg.)

Fotos: BZ-Hautnah im Europa-Park Rust
Auch stille Örtchen sind bei Besuchern im Europa-Park gefragt – eine besondere Herausforderung für die Logistiker, denn Toilettenpapier darf an keinem Standort ausgehen. BZ-Hautnah hat das neue Logistikzentrum besucht.
(Badische Zeitung. Gibt’s die BZ jetzt auch blattweise als „Feucht Sensitive“?)

Ringsheim: Wahlkampf in der Weinfestbude
(Badische Zeitung. Wieviele Promille sind zu holen?)

Aus Grau wird Kunterbunt
Evangelischer Kindergarten Meißenheim-Kürzell überzeugt
(Lahrer Zeitung. Farbenlehre geht umgekehrt. Ein Wunder?)

Haslach i. K.
Das zentrale Wertesystem fehlt
Warum fallen populistische Ansätze bei der Bevölkerung auf fruchtbaren Boden? Wie funktionieren sie überhaupt? Der Caritasverband Kinzigtal hatte zu einem Vortrag eingeladen, der die Mechanismen beleuchten sollte. Referentin Ariane von Waldenfels, freie Mitarbeiterin der Landeszentrale für politische Bildung konnte zahlreiche Interessierte im Haslacher Mehrgenerationenhaus begrüßen…“Populismus bietet scheinbar einfache Lösungen auf komplexe Probleme“, definierte von Waldenfels zu Beginn. Ein Paradebeispiel sei Donald Trumps anvisierte Mauer, die illegale Immigranten aus Mexiko davon abhalten soll, in die USA einzureisen und damit das Kriminalitätsproblem in den USA lösen soll. „Das ist reine Showpolitik.“ Neben dem Rechtspopulismus, dessen Vertreter in Deutschland beispielsweise die AfD ist, gibt es auch einen Linkspopulismus, den etwa die spanische Podemos-Partei vertritt. „Populistische Parteien sind ein Chamäleon, sie haben kein zentrales Wertesystem.“ In ihrem Kern stehe jedoch immer die Anmutung, dass „das Volk“, das grundsätzlich Recht hat, derzeit nicht mehr richtig repräsentiert werde und deswegen gegen „die Elite“ kämpfe…Vertiefend ging die Referentin dann noch auf die AfD ein, die die klassischen Konfliktlinien der Parteien quere und sich nicht verorten lasse. Sie sei aber klar eine nationalkonservative Partei mit Brücken zum Rechtsextremismus,…Zum Abschluss diskutierten die Anwesenden noch einzelne Punkte. Unverständnis herrschte darüber, wie es ausgerechnet in Deutschland wieder zu einer derartigen Erstarkung des Rechtspopulismus kommen konnte.
(Lahrer Zeitung. Schmarren! Ahnungslose im Tal der Ahnungslosen. Wer nicht weiß, was Populismus ist, sollte keine populistische Propaganda treiben gegen Trump und AfD. Primitiv! Unerklärlich, dass ausgerechnet in Deutschland die Leute wieder auf Linksextremismus hereinfallen. Erschreckend die politische Unbildung einer „Landeszentrale für politische Bildung“, die Regierungspropagada betreibt. Wie populistisch ist denn die Caritas, dieser Riesenkonzern der Katholischen Kirche, der wohl für Wohltäter der Menschheit gehalten wird?)

Lars Patrick Berg:
„Weiß Ministerpräsident Kretschmann überhaupt was in seinen Reihen vor sich geht?“
Der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg aus dem Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen wirft der Landesregierung unter Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) mit Blick auf die Drucksache 16/2443 Versäumnisse im Umgang mit Extremisten und Unkenntnis über Vorgänge in den eigenen Reihen vor:
„In Hamburg haben Linksextremisten anlässlich des G20-Gipfels Bündnisse mit anderen Gruppierungen gegründet. An diesen beteiligte sich auch die Grüne Jugend Baden-Württemberg, also die Parteijugend des Ministerpräsidenten ebenso, wie die zum gewaltorientierten „Schwarzen Block“ gehörende „Revolutionäre Aktion Stuttgart“. Die Grüne Jugend marschierte also zumindest im Geiste mit denen mit, die in Hamburg zerstört, geplündert, gebrandschatzt und Polizisten verletzt haben. Doch wie die Antwort auf einen Antrag nun ergab, ist den baden-württembergischen Behörden nicht bekannt, ob gegen Mitglieder der genannten Organisationen in diesem Zusammenhang strafrechtliche Ermittlungsverfahren anhängig sind, zumal der insoweit in Betracht kommende Personenkreis namentlich auch nicht bekannt sei. Das ist mager, mager für eine Landesregierung, die offenbar nicht weiß oder wissen will, was die eigene Parteijugend treibt und mit wem diese politisch ins Bett steigt. Bezeichnend ist da die Aussage, man wisse nicht, ob sich die Grüne Jugend nach den gewalttätigen Ausschreitungen bedauernd, distanzierend oder Mitgefühl den verletzten Polizisten ausdrückend geäußert hat. Das ist eine moralische Bankrotterklärung!“

Kunstwerk bei Grabenstetten zerstört
Sabotage bei Kulturfestival
Gut zwei Wochen lang hat ein Berliner Künstler eine Skulptur für das Kulturfestival inter!m aufgebaut. Jetzt haben Unbekannte das 50 Meter lange Objekt zerstört. Das wurde am Montag entdeckt.
(swr.de. Deutschland hat keine Kultur. Wer sagt, das das Kunst ist? Der „Künstler“?)

Strobl stellt Polizeischule in Aussicht
Der Landkreis Sigmaringen wird möglicher Standort für eine neue Polizeischule. Dies hat der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) bei einem Besuch mitgeteilt.
(swr.de. Warum nicht erst auf eine normale Schule?)

Strobl will bis 2021 CDU-Parteichef bleiben    
Kurz vor der Bundestagswahl stehen bei der Landes-CDU Vorstandswahlen an. Die Wiederwahl von Landeschef Strobl dürfte sicher sein – aber bei der Wahl seiner Stellvertreter gibt es Gerangel.
(Stuttgarter Zeitung. Ein-Mann-Partei.)
Eisenmann strebt ins CDU-Präsidium
Kultusministerin will führendes Parteiamt
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann will ein führendes Parteiamt übernehmen. Beim Parteitag der CDU kandidiert sie als Beisitzerin im Präsidium der Landespartei.
(Stuttgarter Zeitung.Ist klar, weniger Bildung und Kultur. Nichtleistung lohnt sich, siehe Justizminister.)

Flugunfall im Rems-Murr-Kreis
Kleinflugzeug stößt mit Traktor zusammen  
(Stuttgarer Zeitung. Fliegen Traktoren zu hoch oder Flugzeuge zu niedrig?)

Verein Zuflucht Kultur
Eine Mozartoper mit Flüchtlingen
Was haben Mozarts Oper „Idomeneo“, Flüchtlinge und der Krieg in Syrien miteinander zu tun? Sehr viel, wie unsere Multimediareportage über eine Inzensierung bei den Schlossfestspielen Ludwigsburg zeigt
(Stuttgarter Zeitung. Kultur flieht ins kulturlose Deutschland.)

Heilbronn
Schlägerei löst Großeinsatz der Polizei aus
Bis zu 20 Menschen sollen sich auf dem Heilbronner Marktplatz geschlagen und mit Bierflaschen angegriffen haben. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus.
(Stuttgarter Zeitung. Sollen? Fata Morgana?)

Ferienregion Schwarzwald stellt sich neu auf
(Stuttgarter Zeitung. Umgekippt?)

Bahnprojekt
S21 15 Millionen für Eidechsen-Umsiedlung
6.000 Eidechsen in Stuttgart Untertürkheim müssen umgesiedelt werden. Das kostet 15 Millionen Euro! Zur Zeit werden 360 Mauereideschen auf dem Killesberg ausgesetzt. Ob ihnen die neuen Behausungen gefällt, weiß noch niemand.
(swr.de. Und wenn das Krokodil kommt?)

Seltenes Himmelsphänomen
Drei Planeten sichtbar am Nachthimmel
Nur wenige Male im Jahr zeigen sich in einer Nacht gleich drei Planeten am Himmel. Mit etwas Glück und wenig Schlaf lassen sich noch bis Mittwochfrüh Jupiter, Saturn und die Venus entdecken. Dr. Uwe Lemmer, Direktor des Planetariums Stuttgart, gibt Tipps für Hobby-Astronomen.
(swr.de. Hat die Antike nicht schon mehr gesehen?)

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NACHLESE
Zahl der Mafiosi stark angestiegen
Neue Gefahr aus Italien heißt „Agro-Mafia“ – und die breitet sich nun in Deutschland aus
Spätestens seit den sechs Mafia-Morden von Duisburg im Jahr 2007 ist klar: Die organisierte Kriminalität aus Italien ist in Deutschland viel präsenter, als bislang angenommen. Doch nicht nur die Zahl der Ermittlungsverfahren steigt seitdem stetig. Die Mafiosi suchen sich nun auch neue Bereiche, in denen die deutschen Behörden nur extrem schwer ermitteln können…..Die neue Gefahr aus Italien heißt „Agro-Mafia“ – die Mafia der Landwirtschaft…Betroffen soll davon in Deutschland ein Sektor sein, der von vielen Menschen frequentiert wird: die italienische Gastronomiebranche. „Wir bekommen seit einiger Zeit verstärkt Hinweise von unseren italienischen Kollegen, dass diese Betrugsmasche auch zunehmend in Deutschland in Pizzerien und anderen italienischen Restaurants angewendet wird“, bestätigt Werner Neumann, Ermittler im Bereich Organisierte Kriminalität beim Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) in München, …„Dabei geht es nicht nur um Etikettenschwindel, sondern auch um verdeckte Schutzgelderpressungen, bei denen die Erpresser Händler dazu zwingen, horrend überteuerte Produkte von einem korrupten Lieferanten zu beziehen.“ Der Absatzmarkt in Deutschland für italienische Produkte ist riesig – allein wegen der zigtausenden italienischen Restaurants und Pizzerien, die es von Freiburg bis Flensburg gibt….
Bayern zählt mit Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu den drei Bundesländern mit der höchsten Mafiosi-Dichte. 130 der 562 bekannten Mafiosi leben derzeit in Bayern. …Auf konkrete Verbindungen werden die deutschen LKA-Beamten vor allem aufmerksam, wenn die italienischen Behörden Rechtshilfegesuche stellen…Ein großes Hindernis sind bei der Ermittlung oft auch unterschiedliche Gesetzgebungen, die in Deutschland wesentlich enger ausgelegt werden, während Mafia-Ermittler in Italien juristisch einen wesentlich größeren Spielraum haben….
(focus.de. Was ist die EU? Ein uneinheitlicher undemokratischer Saftladen, der seine Menschen drangsaliert.)pizzeria
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Merkel erteilt Zusammenarbeit mit AfD und Linken Absage – und stichelt gegen SPD
Weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl stellt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute den Fragen von Journalisten. Bei der Sommerpressekonferenz 2015 fielen erstmals Merkels Worte „Wir schaffen das“ zur Flüchtlingspolitik. Merkel verteidigt ihren Ausspruch – „Willkommenskanzlerin“ will sie aber nicht mehr sein.
(focus.de. Nix-Kanzlerin und Nix-Journalisten. Ist sie denn noch für jemand in diesem Land willkommen, der bei gesundem Menschenverstand ist? „Ich habe gelogen, ich habe gestohlen, ich habe die Katze am Schwanz gezogen“. Hat sie mehr gesagt,nur andersherum? Was hat als Linsxtremistin und Ex-Kommunistin gegen SED-Nachfolger und gegen CDU-Nachfolger? Passt scho. Ist ihr alles Bockwurst.)

Islamischer Staat in Deutschland
Ehemaliger IS-Gefangener: „Terroristen sind mitten unter uns“
Der ehemalige IS-Gefangene Masoud Aqil beklagt die Naivität der deutschen Behörden gegenüber syrischen Terroristen. Zahlreiche Terroristen haben in Syrien und Irak für den Islamischen Staat gefoltert und gemordet. Nach einer aktuellsten dpa-Meldung warnt ein ehemaliger Gefangener des IS, dass viele dieser Täter nun in Deutschland lebten. Grenzen frei – Mittendrin statt nur dabei! Neun Monate verbrachte Masoud Aqil in Syrien in der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die IS-Kämpfer folterten und demütigten den Journalisten. Sie schleppten ihn von einem Kerker zum nächsten. Der junge Kurde musste Schmerzen ertragen und unbeschreibliche Grausamkeiten mit ansehen, bevor er im September 2015 bei einem Gefangenenaustausch freikam.  Heute lebt der 24-Jährige mit seiner Mutter in Deutschland – einem Land, von dem er sagt, seine Bevölkerung sei im Umgang mit der Gefahr durch eingesickerte Terroristen erstaunlich naiv. Um sie aufzurütteln, hat der Flüchtling jetzt mit Hilfe des deutschen Journalisten Peter Köpf ein Buch verfasst. Es heißt: „Mitten unter uns. Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte“. Die englischen Aufzeichnungen für das Buch habe er 2016 verfasst, sagt Aqil. Er verzieht das Gesicht. Damals wohnte der Syrer noch in einem Flüchtlingsheim. Er sagt, man habe ihn dort nicht gut behandelt, es gab keine Privatsphäre. Aqil hat inzwischen einen Job und eine kleine Wohnung gefunden. Der junge Mann mit der dicken schwarzen Brille will eigentlich nicht klagen. Er will auch trotz der in Gefangenschaft erlittenen Qualen nicht, dass man in ihm in erster Linie ein Opfer sieht. Er will gegen den IS kämpfen, hier in Deutschland. Indem er die Menschen aufklärt und die Behörden informiert, wenn ihm wieder einmal jemand auffällt, der in sozialen Medien zur Gewalt gegen „Ungläubige“ aufruft oder mit Gräueltaten prahlt, die er in Syrien oder im Irak verübt haben soll. „Das sind nicht so schlaue Typen“.  Aqil lacht, wenn er beschreibt, dass einige der mutmaßlichen Terroristen und Kriegsverbrecher ihr Facebook-Profil mit der IS-Fahne schmücken und daneben einen Ort in Deutschland angeben, in dem sie untergekommen sind. Er sagt: „Das sind nicht so schlaue Typen.“ Aus seiner Zeit in Gefangenschaft weiß er: „Mehr als die Hälfte der Terroristen, die in Syrien für den IS kämpfen, sind Ausländer. Von den Syrern haben sich vor allem die Ungebildeten, die Armen und die Dorfbewohner dieser Gruppierung angeschlossen.“ Den deutschen Behörden rät er, die Identität jedes Asylbewerbers akribisch zu überprüfen. Er sagt, man solle „nicht alle verdächtigen in einen Topf werfen“. Doch wenn jemand ohne Papiere ankomme, seien Zweifel immer angebracht. Die Erklärung, jemand habe Pass, Personalausweis oder andere Dokumente „auf der Flucht verloren“, könne zwar in einzelnen Fällen richtig sein, sagt er. Oft sei dies aber ein Vorwand, um die wahre Identität zu verschleiern – etwa in der Absicht, sich einen Vorteil im Asylverfahren zu verschaffen. So viele Gefährder wie nie zuvor.  Als vor wenigen Wochen der Verfassungsschutzbericht für 2016 vorgelegt wurde, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU), es gebe mit 680 Gefährdern so viele wie nie zuvor. Ihnen wird jederzeit ein Anschlag zugetraut. Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte, es habe bislang insgesamt 930 Ausreisen von Islamisten ins Kriegsgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat nach Syrien und den Irak gegeben. […]
(pi-news.net. Der hat wohl noch nie von den Reichsbürgern gehört. Die sind der Schrecken von DDR II und Islam in einer undeutschen undemokratischen Replik!)

Heikles aus Heikos Heimat
Saarland: „Menschenmenge“ geht brutal auf Polizisten los
Zwei Parallelen schneiden sich in der Unendlichkeit. Und bei parallel-gesellschaftlichen „Menschenmengen“ werden immer öfters Polizeibeamte zur „Schnittmenge“ einer oftmals verfehlten Integrationspolitik. Auch im ehemals beschaulichen Nohfelden in der saarländischen Heimat des beliebtesten Bundsjustizministers ever, wird mit zweierlei Maas gemessert. So wurde aus Nohfelden innerhalb weniger Jahre ein „heikles NoGo-Felden!“ Am Sonntag ging eine entfesselte „Menschenmenge“ auf Polizisten los, für die alles zunächst nach einem Routineeinsatz aussah. Zwei Beamte wurden nachhaltig, eine Polizistin von mehreren Fußtritten schwer im Gesicht verletzt. Vorausgegangen war die Überstellung zweier Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren in die Obhut des Jugendamts, weil sie zu Hause geschlagen würden. Der Vater der 13-Jährigen hatte seine Tochter zuvor als vermisst gemeldet. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass ebenfalls ihre 15 Jahre alte Freundin vermisst wurde und eine Rückkehr der beiden Minderjährigen zu ihren Eltern eine Gefahr für das Kindeswohl darstellte. Rein zufällig machten die besorgten Eltern an diesem Tag gerade „blau“ und befanden sich in selbigem Zustand – kurz: schuldunfähig. Als der Vater des älteren Mädchens einen Beamten mit Faustschlägen angriff, wurde er am Boden fixiert. Mehrere Angreifer attackierten aus der Gemengelage mit Faustschlägen und Fußtritten die Beamten und versuchten, den Vater zu befreien. Die saarländischen Einsatzkräfte forderten daraufhin Unterstützung an. Als diese vor Ort eintraf, hatte sich bereits eine weitere unüberschaubare Menschenmenge gebildet, es kam zur Eskalation. Daher wurden wiederum weitere Polizeieinheiten aus St. Wendel angefordert. Sogar „Kinder und Jugendliche“ bedrohten, traten, bespuckten, beleidigten und würgten die acht Polizisten. Weitere Polizisten, die versuchten, die ungezügelte „Menschenmenge“ davon zurück zu halten, wurden nun ebenfalls mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Die verletzte Beamtin musste ins Krankenhaus gebracht werden und konnte ihren „Routine-Dienst“ in Nohgofelden nicht mehr fortsetzen. Im Landkreis St. Wendel leben rund 1.400 Schutzsuchende, in der Gemeinde Nohfelden gibt es rund 220 Geflüchtete, überwiegend aus dem arabischen Raum. Nach Angaben des „Interkulturellen Vereins Nohfelden“ ist die Integration von Mitgliedern aus Parallelgesellschaften jedoch „keine Einbahnstraße, denn in der Gemeinde Nohfelden werde „Integration gelebt“. Ziel der Bemühungen sei, das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern zu fördern.
(pi-news.net. Warum lernen kulturlose nicht mehr über frmde Kulturen? Ab zum Urlaub nach Arabien und Afrika, wie es die Kanzlerin empfohlen hat! Beten und Flöten nicht vergessen.)

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Im einen rein, im anderen raus: „Keinohrhase und Einohrmerkel“, Volksverfilmung zur Wahl.  Wo ist das andere Ohr? Wer flüstert dort hinein?

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Wer war das? (Screenshot, focus.de)

Streit um Integrationsbeauftragte
AfD: Özoguz ist „Schandfleck der Bundesregierung“
Die AfD hat ihre Kritik an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, verschärft. Özoguz wolle die Parallelgesellschaft auf Basis der Scharia auf Staatsebene heben und sei „ein Schandfleck dieser Bundesregierung“, sagte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Gleichzeitig wies Weidel Rassismusvorwürfe von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück.
(Junge Freiheit. Das ist Merkels Niveau.)

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DIE GROßE SELBSTENTSORGUNG
Er wollte SPD-Frau Özoguz „entsorgen“
Ex-Bundesrichter zeigt AfD-Politiker Gauland wegen Volksverhetzung an
Der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer hat AfD-Politiker Alexander Gauland wegen Volksverhetzung angezeigt. Hintergrund ist Gaulands Aussage, die türkischstämmige SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz „in Anatolien entsorgen zu wollen“.
(focus.de. Welches Volk ist die Ministerin?)
Causa Gauland
Lügenpresse „entsorgte“ schon lange Politiker
Von KEWIL
Während unsere linken Sittenwächter das Wort „Entsorgen“ erst bei Adolf suchten, um Gauland eine reinzuwürgen, stellten sie sehr schnell fest, dass der Begriff von den grünen Ökos im Rahmen der Mülltrennung und Leerung von fünf verschiedenen Abfallkübeln in den siebziger Jahren erfunden wurde. Macht nichts, sagte sich die Gedankenpolizei, „Entsorgen“ ist einfach unmenschlich. Wie kann man die völlig unschuldige Türken-Ministerin Özoguz nach Anatolien kippen. Gauland ist ein Rassist.Dann kam heraus, dass der SPD-Finanzpolitiker Kahrs schon einmal die Angela entsorgen wollte. Da hatten die Rotgrünen damals gerne zugestimmt, aber heute haben sie das längst mental entsorgt. Kahrs ist ja auch unbedeutend. Trotzdem: 2013 schrieb Kahrs in einer Diskussion um eine rot-grüne Regierung auf Twitter: „lach, wir wollen ja alle die merkel entsorgen und besser regieren.“ Das hindert diesen Kahrs aber nicht, die AfD im Nachgang zu Gaulands Äußerungen als „eine ätzende & eklige bande von rechten rassisten“ zu bezeichnen (Quelle: Tagesspiegel, dpa). In Plasbergs unfairer Quasselbude stellte sich natürlich keiner dieser Nachricht, und die Lügenmedien wollten Gauland und die AfD weiter hängen sehen. Dabei zeigt schon eine Sekunden-Suche in Google die bis ins Mark verlogene Journaille, die keinerlei Berührungsängste mit dem Tätigkeitswort Politiker „entsorgen“ hat. Der Spiegel: Der polnische Regierungschef gibt sein Amt auf, um nach Brüssel zu wechseln. In Deutschland wäre so ein Schritt undenkbar. Wir entsorgen in der EU lieber unsere politische B-Prominenz. Die süddeutsche Alpen-Prawda: „Und sie lässt sich keineswegs auf das Ziel Angela Merkels reduzieren, in Günther Oettinger einen Kritiker loszuwerden und in Brüssel zu entsorgen“. Die ZEIT: „Ganz offensichtlich wird also wieder mal einer nach Brüssel entsorgt, dessen politische Karriere hierzulande eher unglücklich verlief“. Die WELT: „Merkel, so sehen es politische Beobachter, hat Oettinger zur EU-Kommission nach Brüssel entsorgt“. Liebe Leser, falls Sie noch ein Abo haben, entsorgen Sie die gleichgeschaltete Lügenpresse für immer, falls Sie politisch einigermaßen neutral informiert werden möchten!
(pi-news.net. Wer Sorgen hat, entsorgt nicht den Likör.)
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Im Visier des Maßnahmenstaats
Die Hausdurchsuchung beim Regionalleiter Berlin-Brandenburg der Identitären Bewegung, dem Architekturstudenten Robert Timm, erscheint erst schlüssig, wenn man sie als eine politische Maßnahme betrachtet. Während der Normenstaat auf berechenbaren Rechtsvorschriften beruht, orientiert sich der Maßnahmenstaat an der politischen Zweckmäßigkeit. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Wenn weg, dann weg, der Rechtsstaat.)

Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen und Sondershausen
Chemnitz & Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung!
Von JOHANNES DANIELS
Think Global – Rape Locals! „Kritische Sicherheitslage“ herrschte gleich bei vier „Stadtfesten“ an einem Wochenende im Zeichen der Umvolkung im lauen Merkel-Altweiber-Sommer. Und so bekommt der traditionelle deutsche „Volksfest-Anstich“ eine gänzlich neue Bedeutung. Zustände wie im alten Köln: „Ja, ist denn heut schon Silvester?“ fragten sich viele der gut 260.000 Stadtfestbesucher nach einem vorzeitigen Teilabbruch der zunächst fröhlich gestarteten „tollen Tage“ in Chemnitz. Gut 500 Gäste arabisch-maghrebinischer Provenienz rotteten sich vor der GEZ-finanzierten „MDR-Jump Bühne“ zusammen. Nachdem es bereits Freitagnacht zu verschiedenen Schlägereien und „Übergriffen“ gekommen war, wurde das Programm auf der „Taharrusch-El-Jump-Bühne-2017“ vorzeitig abgebrochen, um „weitere Eskalationen zu vermeiden.“ Am Samstag nach 18 Uhr kam es laut Polizei auf dem Festgelände bereits zu mehreren Straftaten, darunter gefährliche Körperverletzungen, Raub, Diebstahl, und Sachbeschädigungen. Die Polizei sprach Platzverweise aus und nahm unter den „Augen von Karl Marx“ mehrere Personen in Gewahrsam und sorgte so für etwas „Ruhe und Ordnung“ im Umfeld der Brückenstraße und des Karl-Marx-Monuments – „Proletarier aller Länder“, vereinigt Euch im bunten Karl-Marx-City. Völker, hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. Eine Sprecherin des Veranstalters schätzt die „kleineren Tumulte“ als übliche Handgemenge ein, „wie wir sie aus allen Vorjahren auch schon kennen“….Security-Mitarbeiter und Polizei hätten allah-dings „alle Hände voll zu tun gehabt“. Nach 19 Verletzten möchte die Chemnitzer Polizei eine erste Bilanz erst veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen vorlägen.Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen. Zumindest der MDR handelte konsequent in mittelgutem Deutsch auf seiner Internetplattform: „Wegen zahlreicher Verstöße gegen unsere Kommentarrichtlinien bei den bisher eingegangenen Meinungen (!) „haben wir Kommentarfunktion“ für diesen Artikel deaktiviert.“ Isch lösch Dir Kommentarfunktion, isch schwör! 2. Wilnsdorf – Nafris nötigen 17-Jährige gegen ihren Will’n. Eine junge Frau ist am vergangenen Wochenende im nordrhein-westfälischen Wilnsdorf in der Nähe einer Kirmes von rund zehn Männern umringt worden. Sie begrapschten und beleidigten sie sexuell. Als die 17-Jährige sich lautstark wehrte, ließ die Gruppe von ihr ab. Den Angaben nach flüchteten die Geflüchteten und stiegen wahrscheinlich in einen Bus….Die Polizei ermittelt gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen und bittet nun Zeugen, sich zu melden. Laut Beschreibung soll es sich um Nordafrikaner im Alter von circa 18 bis 20 Jahren handeln…. 3. Witzenhausen – Keine Witze bitte! In Hesse auf die Fresse … ohne Mainstream-Presse. Zahlreiche Auseinandersetzungen hat es laut Polizei am Wochenende während des Erntefestes im hessischen Witzenhausen gegeben. Auch zwei ausländische Gruppen feierten den üppigen Staatsalimente-Erntedank auf traditionelle Weise. Größere Schlägereien konnten nur durch ständige Polizeipräsenz und Erteilung von über 30 Platzverweisen verhindert werden. Laut Polizei gerieten je 10  bis 15 Jugendliche mit afghanischer und syrischer Herkunft am Samstag aneinander….Bereits während der Disco-Party am Freitag sei es laut Polizei zu diversen Streitigkeiten zwischen mehreren Jugendlichen und ausländischen Personengruppen gekommen. 4. Sondershausen – Sondereinheit ermittelt – bekifft in Kyffhäuser. In Sondershausen im rot-rot-dunkelroten Thüringen gab es am Wochenende handfesten Streit zwischen Deutschen und schutzbedürftigen Gästen. Die Polizei musste bei einer Auseinandersetzung zweier ausländischer Gruppen „Tierabwehrspray“ einsetzen, um die Gruppen zu trennen. Am Samstag wurde es erneut „brenzlig“. In Sondershausen ermittelt nun eine Sondereinheit der Polizei gegen etwa 20 Deutsche und 12 Asylbewerber wegen Landfriedensbruchs….Ausgangspunkt war offenbar ein Streit zwischen zwei Deutschen und drei Asylbewerbern unter Alkohol und Drogen. …Die Polizei musste zudem Schlagstöcke einsetzen, um die Männer voneinander zu trennen, Messer wurden sichergestellt. Erst als Unterstützung durch andere Polizeiinspektionen eintraf, konnten die Beamten die Lage vollständig beruhigen. Nach Angaben der Landeseinsatzzentrale konnten bisher neun Männer zwischen 15 und 26 Jahren aus der Gruppe der Asylbewerber identifiziert werden….Der Sprecher des Landratsamtes Kyffhäuser, Heinz-Ulrich Thiele, sagte, man kenne einige der ausländischen Haupttäter und werde ihnen eine deutliche „Verwarnung“ aussprechen. 5. Bamberg – Sandkerwa „sicherheitshalber“ abgesagt. Mit Hinweis „auf die aktuelle Sicherheitslage“ wurde die 66. Bamberger „Sandkerwa“ in Oberfranken dieses Jahr abgesagt. Nicht zuletzt aufgrund des Bombenanschlags durch den „gut integrierten“ Syrien-stämmigen Attentäter Mohammad Daleel im fränkischen Ansbach anlässlich eines „Volksfests“ mit 14, zum Teil schwer Verletzten im vergangenen Jahr. Denn der radikale IS-(lam) scheint nun auch in der Provinz zu „tingeln“. …Volksfeste 2017: Messern-Hauen-Stechen-Machetieren anstatt Feiern-Chillen-und-Flanieren! Für die noch stattfindenden Um-Volkungsfeste in Deutschland gibt die Polizei jedoch gut gemeinte Ratschläge aus: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“ Na denn, fröhlichen Ringelpiez mit Anfassen – bzw: yalla-yalla taharrush!
(pi-nes.net.  Eine nach Regierungsverlautbarung nicht vorhandene deutsche Kultur erfährt ungeahnte Bereicherungen aus asiatischer und afrikanischer Folklore.)

Nordrhein-Westfalen
Kein Disko-Zutritt: Bis zu 300 Einwanderer gehen auf Polizisten los
Mehrere Hundert Einwanderer haben Montag abend vor einer Diskothek in Düsseldorf randaliert, weil sie nicht in das Lokal durften. Türsteher hätten gegen 22.40 Uhr rund 250 bis 300 Jugendlichen den Zutritt zur „Nachtresidenz“ verwehrt. Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Situation schließlich unter Kontrolle bringen.
(Junge Freiheit. Machtlos am Rhein.)

Geldflüsse in Entwicklungsländer
Private Überweisungen: „Migration fördert Migration“
Der Wert an Rücküberweisungen durch Einwanderer in ihre Heimatländer ist weltweit 2016 auf das Dreifache der Entwicklungshilfe gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden rund 373 Milliarden Euro von Zuwanderern an Familien und Bekannte überwiesen. Ein Göttinger Volkswirt warnt, daß dies zu einer Negativspirale führe und weitere Migration nach sich ziehe.
(Junge Freiheit. Kommt das Geld nicht zu den Völkern, kommen die Völker zum Geld.)

Ausgerechnet
Mit SPD-Verliererländern möchte Schulz die Bildungsnation auf Trab bringen
Es bleibt zu hoffen, dass in Sachen Bildung ein Wettbewerbsföderalismus neu ausbricht und kein Kanzler in Bundestag und Bundesrat eine Zweidrittelmehrheit hinbekommt, mit der Berlin 42.000 Schulen in Deutschland sagen könnte, wo es lang bzw. abwärts geht.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Erst wenn Politiker einem Intelligenztest  für Förderschulen unterworfen werden, kann sich etwas ändern.)

Erst noch zu erreichen
Die offene Gesellschaft und ihre Freunde
Von Frank Schäffler
Was zeichnet eigentlich eine moderne Gesellschaft aus? In einer modernen Gesellschaft sind „die da oben“ nicht so wichtig….Eine moderne Gesellschaft zeichnet in erster Linie aus, dass sie offen für Neues ist und Widerspruch nicht nur zulässt, sondern ihn braucht….Eine moderne Gesellschaft verlässt sich nicht auf die Regierung. In einer modernen Gesellschaft verlässt sich der Einzelne erst mal auf sich selbst und dann auf sein näheres Umfeld, die Familie und Freunde, und erst an letzter Stelle greift der Staat und sein Netz an Hilfen ein….Haben Sie Mut zu Recht und Freiheit!
(Tichys Einblick. Dieser Mut hat die FDP schon lange verlassen, die zu einem Selbstdarstellungsverein Lindners verkommen ist, welcher eigentlich nix darstellt.)

Schlechte Lebensbedingungen
Entgegen der Dublin-Verordnung: Deutschland schickt keine Flüchtlinge mehr nach Ungarn
Aufgrund rechtlich unsicherer Bedingungen in Ungarn schickt die Bundesregierung derzeit keine Flüchtlinge in das EU-Land gemäß der Dublin-Verordnung zurück. Das ging aus einer Kleinen Anfrage der Linken hervor.
(focus.de. Wieso aus, Deutschland soll ja wohl umgemischt werden. Ungarn ist Vierte Welt und deutsches Volk letzte Wahl für Merkel.)

Bis zu zwei Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet
Nach der Wahl kommt die Invasion
Von KOOLER
Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen. Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten. Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei. Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen. Trotzdem organisiert Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle. Auf die klammen Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern. Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind.
(pi-news.net. Erst wird am 24. September die Africa-Queen bejubelt und dann in Teppiche gebissen.)

Der TV-Moderator als Inquisitor
Frank Plasberg will richten und wird selbst gerichtet
Von WOLFGANG HÜBNER
Noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland den Oberbefehl über das für die Massenbeeinflussung so wichtige Fernsehen. Noch können die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland missliebige Meinungen und Personen auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrennen lassen oder zumindest zu verbrennen trachten. Und noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland ihre hochbezahlten, stets dienstbaren Inquisitoren, die den Willen ihrer Auftraggeber zu vollziehen suchen. Einer dieser Inquisitoren ist Frank Plasberg, der Moderator der vielbeachteten Diskussionssendung „Hart aber fair“. Plasberg hat beim linksversifften ARD-Sender Westdeutscher Rundfunk (WDR) die ganz große Karriere gemacht. Das hätte er mit journalistischem Talent und guter Präsenz auf den Bildschirmen allein selbstverständlich nicht geschafft. Wer bei der ARD, vor allem beim WDR, in eine solche Spitzenposition gelangt, muss politisch „zuverlässig“, also auf der Linie derer sein, die in diesem Land bestimmen, was öffentlich gesagt werden darf – und was nicht. Gesagt werden darf von einer offiziellen „Integrationsbeauftragten“ der Bundesregierung, dass Deutschland keine „spezifische Kultur“ habe. Nicht gesagt werden darf von dem Spitzenkandidaten einer demokratischen Partei, dass diese türkischstämmige „Integrationsbeauftragte“ besser nach Anatolien statt nach Deutschland gehöre. Das sind die Realitäten im Staat von Merkel und Maas. Alexander Gauland sollte in der aktuellen Sendung von „Hart aber fair“ nicht deshalb auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrannt werden, weil er die leicht verleumdbare Formulierung „entsorgen“ gebraucht hatte, sondern weil er deutlich machte: Wenigstens, ja allein die AfD nimmt diese Ungeheuerlichkeit der Frau Aydan Özoguz nicht schweigend hin. Für all die Feiglinge, Duckmäuser, Karriereritter und Charakteramputierten in den Medienredaktionen zwischen Flensburg und Konstanz war und ist solch gesunder Patriotismus allerdings eine unerträgliche Provokation. Aber nur Frank Plasberg blieb das Privileg vorbehalten, den Scheiterhaufen für den AfD-Spitzenkandidaten anzuzünden. Denn der Moderator von „Hart aber Fair“ hatte neben anderen Studiogästen wie den CDU-Mann Röttgen und den Grünen-Veteran Trittin auch Gauland zu einer Diskussion über „Trump, Putin und Erdogan“ eingeladen. Doch bevor es zum vereinbarten Thema ging, legte der bestens instruierte Plasberg erst einmal in aller Ausführlichkeit einen Auftritt als Inquisitor hin, für den ihm seine historischen Vorgänger gewiss größtes Lob gespendet hätten. Natürlich war es an Bosheit und Heimtücke nicht zu überbieten, Gauland mitten im Wahlkampf mit einem außenpolitischen Thema vor ein Millionenpublikum zu locken, um diesen Mann (und die AfD) dann unter Hinweis auf seine Äußerung zu Frau Özoguz in die Ecke der politisch und gesellschaftlich Aussätzigen zu stellen. Plasberg wollte richten, doch er wurde an diesem denkwürdigen Fernsehabend selbst gerichtet. Das ist nicht nur dem bewundernswert besonnen bleibenden, gut konternden AfD-Spitzenkandidaten zu verdanken, wenngleich ihm in erster Linie. Es war auch, das mag paradox klingen, Inquisitor Plasberg selbst, der sich in diesen Minuten der versuchten Verbrennung Gaulands vollständig entblößte als willfähriges Werkzeug, als skrupelloser Exekutor und Profiteur der Gesinnungswächter der Herrschenden. Auch den einfacheren Geistern unter den TV-Zuschauern muss in diesen Minuten einer missglückten öffentlichen Hinrichtung deutlich geworden sein, wie einseitig ARD/WDR ihre Aufgabe der einschüchternden Volkserziehung und Massenmanipulation wahr nehmen.
Doch gerade weil der Scheiterhaufen so perfekt wie perfide vorbereitet worden war, zündete er nicht. Denn Plasberg wollte so eilfertig das Feuer entfachen, dass Gauland souverän die Flamme immer wieder auszupusten vermochte. Nach dem Einzug der AfD in den Bundestag, der nach diesem Abend noch einmal gewisser geworden ist, werden es die Gesinnungswächter in Deutschland oft mit den Gaulands, Weidels oder Jongens im Fernsehen zu tun haben. Nach Plasbergs Pleite dürften sie nun ziemlich verzweifelt nach käuflichen Gestalten fahnden, die den künftigen Herausforderungen auch nur halbwegs gewachsen sein werden. Es kommen andere Zeiten. Alle freiheitlich-patriotisch gesinnten Menschen in Deutschland freuen sich darauf.
(pi-news.net. Dann bleibt dem Plasberg noch die Quizsendung mit Frau. Im täglichen Staatsfunk-Kasperle-Theater sind ja alle Rollen durch Merkel besetzt.)

Nur Mut, Freunde der Freiheit
Zukunft: Land der Dichter, Denker und Erfinder
Das Bild der gewünschten Zukunft ist das Bild der Aufklärung und der daraus folgenden Hochzivilisation – ein Deutschland der Dichter, Denker und Erfinder, ein Deutschland intelligenter Menschen, frei von Gängelung und moralisierender Vorgaben.
VON Michael Schulte
(Tichys Einblick. Und wer Merkel wählt, ist nicht ganz dicht, denkt nicht und erfindet nicht?)

Fragen, die die Welt bewegen

Lässt sich eine gewisse Leistungsfähigkeit von Landkreisen nicht auch am Volkssport Nr. 1, dem Fußball ablesen?  Während beispielsweise der Ortenaukreis einen Verein in der Oberliga, sechs in der Verbandsliga und  zehn in der Landesliga vorweisen kann, warum gibt es da noch Zwerglandkreise, die es allenfalls bis zur Bezirksliga schaffen?

Scharia in der BRD

Verwaltungsgerichtshof:  Syrer mit zwei Frauen darf deutschen Pass bekommen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Deutsche Richter akzeptieren immer öfter das für unseren Rechtsstaat völlig inkompatible islamische Gesetz, die Scharia. Die obersten Verwaltungsrichter von Baden-Württemberg belassen einem Syrer den deutschen Pass, obwohl er den Behörden bei seinem Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft seine zweite Ehe in Syrien vorsätzlich verschwiegen hatte. Der syrische Kurde kam 1999 als 18-jähriger nach Deutschland, studierte und wurde 2008 als Bauingenieur angestellt. Im selben Jahr heiratete er eine Deutsche und beantragte kurz darauf die deutsche Staatsbürgerschaft, die er auch im Oktober 2010 erhielt. Doch bereits sieben Wochen nach seiner Hochzeit in Deutschland heiratete er in Syrien eine weitere Frau, die 2012 in Damaskus ein Kind von ihm zur Welt brachte.

Seine deutsche Frau schwängerte er unterdessen 2010, 2013 und 2015, so dass er jetzt insgesamt vier Kinder hat. Tendenz natürlich steigend, schließlich gilt für gläubige Mohammedaner das Gebot des Geburten-Dschihads. Als der Syrien-„Deutsche“ die Vaterschaft für das Damaskus-Kind anerkannte, widerrief die Stadt Karlsruhe die Einbürgerung umgehend, da er in seinen Erklärungen die Zweitfrau verschwiegen hatte. Das Verwaltungsgericht in Karlsruhe bestätigte diese Maßnahme. Der Rechtsstaat endete in diesem Fall aber bei den Richtern des Verwaltungsgerichtshofs in Mannheim. Sie hoben irrigerweise das Urteil auf, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet: „In seinem Urteil lässt der VGH offen, ob der Kläger die Einbürgerung auf eine arglistige Täuschung gründete. Zwar sei im Antragsformular lediglich nach ‚früheren Ehen‘ und nicht nach ‚weiteren Ehen‘ gefragt worden.

Dennoch lägen die Richter der Vorinstanz nicht falsch, wenn sie meinten, dass eine Zweitehe hier ‚erst recht‘ hätte angegeben werden müssen. Gleichwohl teile der Senat nicht die Ansicht des Verwaltungsgerichts, dass das Prinzip der Einehe ein Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung sei“.  Die Stadt Karlsruhe hatte in dem Verfahren geltend gemacht, dass die Mehrehe gegen die in Artikel 1 garantierte Menschenwürde verstoße – für die Richter eine ‚völlig singuläre Rechtsauffassung‘. Sie verwiesen auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg: Wer gegen das Verbot der Mehrehe verstoße, sei deshalb noch kein ‚Verfassungsfeind‘, habe es da ‚plakativ, wie treffend‘ geheißen.  Im vorliegenden Fall würdigte das Gericht auch die besonderen Umstände.

Demnach gab der Kläger an, er habe die Frau, bei der es sich um seine Cousine handle, geheiratet, weil sein im Jahr 2006 gelebtes Verhältnis mit ihr aufgeflogen sei. Nur so habe er sie vor der gesellschaftlichen Ächtung in Syrien retten können. Sein muslimischer Glaube lasse eine Mehrehe für Männer zu. Umgekehrt könne er sich allerdings nicht vorstellen, einer von mehreren Ehemännern zu sein, räumte er ein. Der einzige Hoffnungsschimmer in diesem islamverseuchten Fall ist, dass die Stadt Karlsruhe laut Stuttgarter Zeitung Rechtsmittel gegen das Urteil einlegte und der Verwaltungsgerichtshof die Revision beim Bundesverwaltungsgericht auch zuließ. Eine Sprecherin der Stadt hatte mitgeteilt, dass die Klärung dieser Rechtssache im Interesse der Allgemeinheit und Einheitlichkeit für grundsätzlich bedeutend angesehen werde.

Das kann man wohl sagen. Wenn das Bundesverwaltungsgericht diese Entscheidung nicht kippt, ist die Scharia bereits integraler Bestandteil des deutschen Rechtsstaates. Beileibe kein Einzelfall: Schon im Jahr 2006 verweigerte eine Frankfurter Richterin einer in Hessen geborenen und aufgewachsenen marokkanisch-stämmigen Deutschen die schnelle Scheidung von einem Marokkaner, der sie brutal schlug, indem sie auf den Koran und das darin legitimierte Frauenschlagen verwies: Die Richterin beruft sich auf den Koran und schreibt in ihrer Begründung: „Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraf 1565 BGB“. Sie erinnert an die Heirat in Marokko und die Abstammung der Eheleute und erklärt: „Für diesen Kulturkreis ist es nicht unüblich, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt. Hiermit musste die in Deutschland geborene Antragstellerin rechnen, als sie den in Marokko aufgewachsenen Antragsgegner geheiratet hat.“

Zusammen mit ihrer Anwältin stellt die Frau einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Diese verweist daraufhin in einem Schreiben nochmals auf den Koran, wo die Ehre des Mannes an die Keuschheit der Frau gebunden sei. Daraus würde sich ergeben, dass es für einen islamisch erzogenen Mann schon eine Ehrverletzung sein könne, wenn die Frau nach westlichen Kulturregeln lebt. Es bleibt dabei: Keine schnelle Scheidung. Dem Rechtsstaat sei Dank wurde der Befangenheitsantrag gegen diese Scharia-Richterin angenommen und das Islam-Urteil gekippt.

Aber es gibt immer wieder solche islamschützenden Urteile, wie auch im November 2016, als sieben uniformiert auftretende Scharia-Polizisten, unter ihnen der mittlerweile wegen IS-Unterstützung verurteilte Sven Lau, vom Wuppertaler Landgericht freigesprochen wurden: Die Westen seien nicht als Uniform anzusehen. Warnwesten würden in der Dunkelheit von verschiedenen Gruppen getragen, etwa mit Gewerkschafts-Aufdruck, hatten die Verteidiger argumentiert. Eine Verurteilung wäre ein Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Staatsanwalt hatte Geldstrafen beantragt. Ihnen sei es als Teil des salafistischen Systems darum gegangen, das Rechtssystem der Bundesrepublik abzuschaffen. (..)

Nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht gegen die Männer gesehen, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. Wenn allerdings der Islam kritisiert wird, gibt es keine Meinungsfreiheit mehr, wie auch der doppelte Rechtsbruch im Skandal-Urteil von München am 18. August beweist. Aber Politiker und Medien beteuern unaufhörlich, dass es keine Islamisierung gebe. Ein klares Indiz, dass genau das Gegenteil stattfindet.
(pi-news.net)

Migrationsfluchten

flüchtlingebundeszentrale

Eine staatliche Bedienungsanleitung.

(gh)Sind Halbwahrheiten nicht schlimmer als Lügen? Hat sich ein Blatt aus Oberschwaben, welches sich im  monotonen Strom einer Einheitsmeinung nicht von anderen unterscheidet, diesem Motto verpfichtet? Auf Chefredakteursposten scheinen inzwischen Buchhalter zu sitzen. Anscheinend keine besonders guten angesichts stetig sinkender Auflagen. Über zwei Seiten „Flüchtlingspolitik“.  Das soll ein „Wahlprüfstein“ sein, vor die Leser geworfen. Städte würden wie einst im Mittelalter am liebsten Mauern errichten und Gräben ausheben als Abwehr in einem Krieg, der sich Terror nennt und in dem längst die Wahrheit gestorben ist, weil Hof- und Hofnarren gemeinsame Sache machen gegen das Volk machen. Und da  hält manfrau das Volk  wohl für zu blöde, als dass es selbst in der Lage sein könnte, sich Meinungen zu bilden, auch wenn deren Freiheit und die der Presse abgeschafft sind. So wie ein ganzes Land. Hat sich eine CDU-Bundeskanzlerin, die die „Richtlinen der Politik“ bestimmen soll, nicht mit Allparteienduldung schon zur Diktatorin geputscht? Wer ihre Drahtzieher sein könnten, dies herauszufinden wäre Aufgabe von Presse, welche „Presse“ nicht leistet, da zum Regierungspropagandainstrument verkommen. Entsprechend geballte Desinformation: „Wie die Parteien die Migration steuern wollen“. Dem Leser sei empfohen, sich selbst kundig zu machen, falls er lesen kann und nicht auf ausgesuchte Lücken steht. „Die Fluchtbewegungen sind dramatisch“, „Europas Asyl-Pakt mit Erdogan verschafft Deutschland eine Atempause – Mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge leben zurzeit in der Bundesrepublik – Zahlen seit 2016 stark gesunken – Abschiebung bleibt oft ein Problem“, „Integration muss noch viele Hürden nehmen – Baden-Württemberg will aus Geflüchteten Mitbürger machen – doch das ist nicht einfach“. Wem solch wüstes Durcheinander nicht genügt, in dem nix mit Nix zu tun hat, der kann auch noch eine einstige Konkurrenzzeitung in seinem Blatt aus einem Nachbarlandkreis lesen: „Die letzten Flüchtlinge verlassen Camp“. Was hat das alles mit „christlicher Kultur und Politik“ zu tun, unter deren  Geleit  dieser Zeitungszug fährt? Nix! Mit vielbeschworener „Nächstenliebe“ schon mal gar nix. Denn die ist, ganz natürlich, nicht für größenwahnsinnige Weltrettung durch ein paar möglicherweise Durchgeknallte gedacht, sondern als gegenseitige Hilfe im engsten familiären Kreis. In den zehn Geboten kommt „Nächstenliebe“ unter antiken Spruchbeuteln nicht vor. Aber auch nicht sowas, mit dem eine „pastorale Mitarbeiterin Seelsorgeeinheit Trossingen“ versucht, „Sonntagsläuten“ anzustimmen: „Welche Worte schmecken mir? In meiner Metzgerei, bekomme ich nicht nur Wurst, sondern dort steht auch jede Woche ein neuer Spruch, mal heiter, mal nachdenklich, auf einer Tafel über der Theke. Das tut gut. Schenken wir uns gegenseitig immer wieder solche Worte für die Seele“. Halleluja! Das lässt sich über eine geballte „Flüchtlingshilfe“ nicht anstimmen, die zu einer großen Industrie geworden ist, und der ein Blatt Beihilfe zu leisten versucht, in dem es über seinen „Wahlprüfstein“ selbst stolpert. Abgesehen davon, dass sebst im „Regierungsprogramm“ der CDU-CSU überlesen worden ist, was an Geschwurbel steht  über  „alte und neue Deutsche“? Nix verstehn? Dann ein Versuch in „leichter Sprache“ für die Deppen: „CDU wählen, und die heißt Merkel!“ Nein, das steht natürlich  nicht da, sondern, das „Regierungsprogramm“ in seichter und „männlicher“ Sprache braucht auch nur 37 Seiten statt 76 in „Alltagssprache“. Unions-Sprache ist Kita-Deutsch und  geht so in allgemeiner Volksverblödung: „Es sollen nicht wieder so viele Menschen auf einmal nach Deutschland kommen. Es war schwierig, all diesen Menschen schnell zu helfen. Deshalb sollen in Zukunft weniger Menschen kommen. In manchen Ländern ist das Leben gefährlich. Weil Krieg ist. Oder weil die Regierung nicht gut zu den Bürgern ist. Wenn Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland kommen, bekommen sie Hilfe. In anderen Ländern ist das Leben nicht so gefährlich. Die Menschen aus diesen Ländern sollen nicht nach Deutschland kommen. Oder sie werden wieder zurückgeschickt. Die Länder Algerien, Tunesien und Marokko sind solche Länder. Das sind Länder in Afrika. Dort ist es nicht so gefährlich. Das wollen wir festlegen. Dann schicken wir die Menschen aus diesen Ländern zurück. Wir wollen das Leben in anderen Ländern besser machen. Damit die Menschen nicht flüchten. Damit die Menschen in ihrem Land bleiben können. Und dort gut leben können. Dafür arbeiten wir mit Hilfs-Organisationen zusammen. Hilfs-Organisationen helfen den Menschen. Zum Beispiel bei einer Hungers-Not. Dann verteilen sie Essen. Aber Hilfs-Organisationen helfen auch, Arbeits-Plätze zu schaffen. Oder sie bauen Schulen. Dann können viele Menschen in ihren Ländern bleiben. Weil das Leben dort besser wird“. Eine kleine Frage trotz  Überstrapazierung von Hirnzellen durch Regierungsprogramme und ihre Medien sei noch gestattet: Was sind eigentlich Flüchtlinge? „‚Flüchtling‘ ist die vielleicht am häufigsten durch ‚Gutmenschen‘ zum Zwecke der Manipulation benutzte Bezeichnung. Es handelt sich dabei unzweifelhaft um einen Kampfbegriff, denn er verschleiert die Wahrheit und ist größtenteils Propaganda pur“, schreibt Erich Seibolt in seinem Lexion „Gutmensch-Deutsch, Deutsch-Gutmensch – Wie in der Migrantenkrise durch Sprache manipuliert wird“. Lassen wir also Wikipeda sprechen und Lücken und Lügen ergänzen, die um ein CDU-Kanzlerin-Chaos getanzt werden: „Als Flüchtling bezeichnet man eine Person, die ihre Heimat fluchtartig verlässt. Nach der Genfer Flüchtlings­konvention gilt als Flüchtling eine Person, die ‚vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt‘. Daher spricht man beim Flüchtlings­status nach der Genfer Konvention aufgrund von Verfolgung aus humanitären Gründen auch explizit von Konventionsflüchtling in Abgrenzung zu anderen Fluchtformen“. Ist es nicht seltsam, dass solche schwierigen Erklärungen von „Presse“ ihren Lesern nicht zugemutet werden, stattdessen aber über zwei Seiten „Flüchtlingspolitik“? Soll das Volk am 24. September nicht seine Vertreter wählen, damit alles vier Jahre bei der Alten bleibt und es in dieser Zeit weiter die Klappe hält und nicht merkt, dass es so gut wie keine Flüchtlinge in Deutschland gibt? Wenn alles mit rechten Dingen zuginge, hätten letztes Jahr nur 905 Menschen laut Bundespolizei de Berechtigung gehabt, einen Asylantrag zu stellen. Merken Zeitungsleser noch immer nicht, dass sie anscheinend immer weniger wissen sollen? Über „Flüchtlinge“, die als illegale und meist straffällige Immigranten über offene Grenzen als Migranten nach Deutschland kommen, nachdem sie bereits viele friedliche Länder durchquert haben? Ein Migrant ist ein Wanderer, Reisender, Auswanderer. Es geht also nicht um „Flüchtlingspolitik“, sondern um Einwanderungspolitik. Thema verfehlt, Ihr Seitenvollschreiber. Ist es nicht  „Leserverarschung“, die der Titel gleich verrät: „Politik – Flüchtlinge in Europa – Wie die Parteien die Migration steuern wollen“. Damit ist alles gesagt: Äpfel wie Birnen. Ist ihr doch egal. Und allen die ihr folgen? Sommerlochkarneval in der Schwäbischen Zeitung mit Demaskierung am 24. September? Oder glauben die etwa selbst, was sie schreiben? Seltsam, dass sie nicht auf die Frage gekommen sind, wo die demokratische Legitimation ist für das, was sie „Flüchtlingspolitik“ und im  Widerspruch dazu im gleichen Atemzug „Migration“ nennen.

flüchtlingsbremse

Sedierter Wahlkampf

Die Schlafwagenkanzlerin

Von INXI
Was die Union mit Merkel dem deutschen Volk als Wahlkampf anbietet, ist an Dreistigkeit und Arroganz kaum zu überbieten. Unter Bruch des Grundgesetzes hat die amtierende Kanzlerin dafür gesorgt, dass Begriffe wie innere Sicherheit und sozialer Frieden immer mehr Makulatur werden. Die Menschen scheinen sich an Betonsperren und schwer bewaffnete Polizisten bei provinziellen Volksfesten zu gewöhnen. Beim Chemnitzer Stadtfest an diesem Wochenende versperren beispielsweise mit Sand gefüllte Großcontainer relevante Zufahrten.  Natürlich kam es trotzdem zu den mittlerweile üblichen Übergriffen.

Aber nicht nur die Invasion beschäftigt die Bürger, es geht in Deutschland um Alters-und Kinderarmut. Es geht um prekäre Beschäftigung und die Folgen der sogenannten Globalisierung. Es geht um die Beziehungen zu den USA, zu Russland und Israel. Es geht um das Ansehen unserer Heimat in Europa und der Welt. Es geht um Rechtssicherheit für jeden deutschen Bürger und um Vertrauen in den Rechtsstaat. Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung!

Und Merkel?
Die sichtlich verbraucht wirkende ehemalige FDJ-Sekretärin wird kreuz und quer durch die Republik gekarrt – von Marktplatz zu Marktplatz. Überall – egal ob Ost oder West – wird die Totengräberin des deutschen Volkes ausgepfiffen und zur Abreise aufgefordert. Das ficht sie freilich nicht an; überall wiederholt sie die gleichen Plattitüden und Worthülsen, ohne auf die Sorgen und Befindlichkeiten der Bürger einzugehen.  Man könnte auch eine nachgebildete Sprechpuppe über die Lande schicken, den Unterschied würde kaum einer bemerken. All das ist der CDU freilich egal: Es wird wieder für die Schlaftablette aus der Uckermark reichen. Eigentlich nicht zu fassen!

Das weiß man natürlich auch im Adenauer-Haus, deswegen wurden rund 60 Mio. Euro für den „Wahlkampf“ bereitgestellt (zum Vergleich: AfD 2 Mio.). Diese exorbitante Summe wird dazu genutzt, externe Werbeagenturen den Wahlkampf machen zu lassen. Welcher konservative CDU’ler hängt schon freiwillig Merkel-Konterfeis im süd/ostdeutschem Raum auf? Der Verfasser sieht zumindest nur Plakate mit lokalen Politikern hier in der dunkeldeutschen Provinz.
(pi-news.net)