Das Wort zum Dienstag

Der Führer ist uns zum Sinnbild des ewigen Deutschen geworden (. . .) Der Führer (. . .) steht auf einsamer Höhe in der ganz kleinen Zahl der wirklich Großen unseres Volkes! Kaum wüßte man neben dem Thüringer Bauernsohn Martin Luther noch einen anderen Deutschen zu nennen, der so wie Adolf Hitler in begnadeter Vollmacht berufen war, seiner Zeit und kommenden Jahrhunderten den Stempel seines wahrhaft revolutionären Wesens aufzuprägen!
(Predigt des Präsidenten und späteren Bischofs der Thüringer Evangelischen Kirche Hugo Rönck. – Thüringer Kirchenblatt Nr. 15/1944).

Das Tagesgericht

hustafel

(gh) – Das tägliche Chrysanthemengekasper beiseite, es füllt Bände, ist aber nicht der Schreibe wert, ein Elvis-Imitator, lustig, gell?, bleibt eigentlich nichts, was einen blauen Montag bunt machen könnte, denn auch kochende „Flüchtlingskinder“ sind  nur noch ein Hilfeschrei der Torheit und Einfalt. Die Verzweiflung platzt aus allen Blättern. „Reformation streifte die katholische Reichsstadt Offenburg“. Ob’s gut oder schlecht war, darüber streiten sicher noch die Gelehrten. Eins aber steht fest: Vor der Reformation waren alle katholisch, sogar Luther. Dass in dieser allgemeinen Orientierungslosigkeit in Ottenheim eine zweijährige „Arbeitsgruppe“ „neue Gottesdienst-Formen“ sucht, darf nicht verwundern.  Wie hätte er es denn gern? Steht da im heiligen Buch nicht was vom stillen Kämmerlein? Der Lahrer Anzeiger aus „Luthers fester Burg“ bringt das Geschwurbel auf den richtigen Punkt: Der hat einen passenden Buchpreis zur A5-Frage: „Für wie lange wird die Autobahnein- und -ausfahrt in Richtung Karlsruhe gesperrt? Wer das weiß, gewinnt mit ein bisschen Glück den Roman ‚Totenrausch‘, gestiftet von der Buchhandlung Schwab“. Total verwirrt scheinen die politisch korrekten Straßennamenvertilger in Freiburg zu sein. Die schleppen  jetzt eine „Siegessäule“ an ihren angestammten Platz. Ist deutsch-französische Feindschaft angesagt? Was aber führt der große Historische Verein für Mittelbaden im Schilde? Von einem „Kulturwechsel“ ist da die Rede. Quo vadis? Bereicherung oder Entreicherung? Warum nicht bei den Fakten bleiben? Wenigstens bei den politisch Korrekten ist ein Schwiegersohn und Landesinnenminister und „CDU“-Landesvorsitzender und Merkel-Stellvertreter  auf dem linken Weg. Die sehr grüne BZ tönt: „Erstmals lud das Land eingebürgerte Zuwanderer zu einem Empfang / Strobl: ein Geschenk für alle„. Hat das nicht schon mal eine ungelernte Studienabbrecherin von den Grünen gesagt und ein gescheiterter Kanzlerkandidat von der SPD dann sogar vergoldet? Geschenkt! Nein, gar nicht, das kostet und kostet. Was soll da eine Frage wie die: „Müssen Neubauten Türen mit Schwelle haben oder nicht?“ In einem grenzenlosen Land mit barrierefreien Oberstübchen müssen barrierfreie Häuser nicht einmal Mauern haben!

Ausstellung in Friedrichshafen
Finanzierung der „Landshut“ steht
Die Bundesregierung bezahlt die Ausstellung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ in Friedrichshafen. Das sagte der Direktor des Dorniermuseums laut der „Schwäbischen Zeitung“.
(swr.de. Unfug auf Kosten des Steuerzahlers: ein Skandal!)

Südwest-Derby
So machen die Schiris den Fußball kaputt!
Mit seiner Roten Karte hat Schiedsrichter Tobias Stieler das Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg entschieden – und kaputt gemacht, meint SWR-Sportredakteur Thomas Wehrle.
Das baden-württembergische Derby VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg wurde nach zwölf Minuten entschieden. Nicht auf dem Platz in Stuttgart, sondern in einer Videokabine in Köln. 50 Sekunden nach dem Zweikampf Daniel Ginczek gegen Caglar Soyüncü überzeugte Video-Referee Felix Zwayer Schiedsrichter Tobias Stieler davon, dass der Freiburger Verteidiger vom Platz gestellt werden müsste. Stieler hatte zuvor das Spiel weiter laufen lassen….Nach zwölf Minuten war das Spiel entschieden und die Fans um ein heißes Derby betrogen. Durch Herrn Zwayer in Köln. Das ist übrigens der Mann, der am Mittwoch durch seine Fehlentscheidungen schon das Pokalspiel Leipzig gegen Bayern entschieden hatte. Dort schickte er persönlich Keita nach 52 Minuten vom Platz. Ebenfalls übereifrig und ohne Fingerspitzengefühl…Und dieser Schiedsrichter ist auch der Mann, der von den Funktionären protegiert worden sein soll….
(swr.de. Warum wird noch Fußball gespielt, statt Fußballvideospiel? Schluss mit Sport!)

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NACHLESE
Ungarn will keine Einwanderung Kultur- und Wertefremder
Viktor Orban: „Wir wollen bleiben, wie wir sind“
Bei einer Diskussion im Medienzentrum der PNP (Passauer Neue Presse) in Passau vergangene Woche sprach sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban klar gegen eine Einwanderung kultur- und gesellschaftsverändernder Personen aus. In Europa gäbe es zwei unterschiedliche Ansätze der Migrations- und Flüchtlingspolitik, erklärte er. Einige Länder, zum Beispiel Deutschland, Italien oder Frankreich, hätten sich dazu entschieden, Einwanderungsstaaten werden zu wollen. Dort wolle man das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Religionen organisieren. „Wir in Mitteleuropa, zum Beispiel wir Ungarn, wir haben die Entscheidung getroffen, das nicht zu wollen“, wurde der ungarische Staatschef deutlich und präzisierte den ungarischen Standpunkt: „Wir wollen nicht mit Menschen zusammenleben, die nicht von uns stammen und eine andere Herkunft haben und einer anderen Kultur angehören. Wir wollen bleiben, wie wir sind“, so Orban.
(pi-news.net. Kulturbereicherung wollen nur eine „CDU“-Kanzlerin und ihr Hofstaat, denn was sollen die so ganz ohne machen?)
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Dresden
Homo-Flagge gehißt: Linken-Politiker droht Geldstrafe
Der sächsische Linken-Politiker Christopher Colditz soll eine Geldstrafe zahlen, weil er unerlaubt eine Schwulenflagge gehisst hat. Die Staatsanwaltschaft Dresden legt ihm Amtsanmaßung zur Last. Colditz hatte im Mai an einem Flaggenmast vor dem Dresdner Rathaus eine Regenbogenfahne aufgezogen.
(Junge Freiheit. Homo stupidus.)

Antifantisches
Nach linker Gewalt: LHG halten Universitäten für nicht mehr sicher
Eine Mail an die Mitglieder der Liberalen Hochschulgruppen lässt Erinnerungen wach werden an Zustände an deutschen Universitäten nach 1933. Traurige Realität oder Hysterie und Panikmache?
(Tichys Einblick. Die Erinnerung trügt nicht, allenfalls Erinnerungskultur erinnerungsfreier Betroffenheitsgutmenschen st erinnerungslos.)

Warnung_LHG_291017

Ist die Bundeswehr in Mali überflüssig?
Verbessert der Bundeswehreinsatz in Mali die Lage der Bevölkerung? Wie hoch ist die Risikobereitschaft der Kommandeure? Diese Fragen wurden beim Sicherheitsdialog diskutiert.
Von Winfried Züfle
Rund 1000 Bundeswehrsoldaten sind derzeit in dem von bewaffneten Konflikten erschütterten westafrikanischen Staat Mali stationiert. Die meisten gehören der UN-Stabilisierungsmission an, mit der ein Friedensabkommen zwischen Regierung und Rebellen aus dem Jahr 2015 umgesetzt werden soll.  Laut Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen handelt es sich dabei um „eine der wichtigsten, aber auch eine der gefährlichsten Missionen der Vereinten Nationen. Der deutsche Beitrag ist ein wichtiger Pfeiler, unverzichtbar.“ Doch diese Sichtweise wird nicht von allen Experten geteilt. „80 Prozent der Soldaten kommen nie aus ihrem Camp heraus“.  So stellt Arno Meinken, Oberstleutnant der Reserve und ehemaliger Einsatzberater der Bundeswehr im Mittelmeerraum und in Mali, fest: „Es ist nicht erkennbar, welchen Auftrag die Bundeswehr in Mali ausführt.“ Als Referent beim Augsburger Sicherheitsdialog, der sich in diesem Jahr dem Thema Afrika widmet, behauptet er, „80 Prozent der Soldaten“ kämen nie aus dem „Camp Castor“ in der ehemaligen Rebellenhochburg Gao heraus. Hubschrauber und Fahrzeuge seien „übertechnisiert“ und für den Einsatz im heißen Wüstenklima nicht geeignet. Zudem hält Meinken den Befehlshabern vor Ort Risikoscheue vor: „Die Kommandeure handeln nach der Devise: Nur keine Verluste!“ So könne die Bundeswehr keinen Beitrag leisten, um die Lage der Bevölkerung zu verbessern…Das sieht die Generalität freilich anders. …Der ehemalige deutsche Botschafter in Kamerun, Volker Seitz, kritisiert, dass die milliardenschwere Entwicklungshilfe aus dem Westen in Afrika keine nachhaltige Entwicklung ausgelöst hat. Der Anstoß für Reformen müsse aus dem Inneren des Kontinents kommen. Deswegen sei auch der Ansatz eines „Marshallplans“ für Afrika, wie ihn die Bundesregierung vertritt, falsch. „Es fehlt nicht an Kapital, sondern an förderwürdigen Projekten“, meint Seitz. Der einstige Diplomat geißelt vor allem das starke Bevölkerungswachstum in Afrika, das alle Erfolge zunichtemache. „Ohne Geburtenkontrolle bleibt jede Entwicklungszusammenarbeit wirkungslos.“ Die westlichen Regierungen müssten die ideologischen Scheuklappen ablegen und die Familienplanung zum Schwerpunkt machen, fordert er.
(Augsburger Allgemeine. Wo ist Rommel? Es scheint, die Bundeswehr ist unter ihrer beiden Feldherrinnen überflüssig gemacht worden. Braucht ein abgeschafftes Land denn noch ein Heer? Gegen wen? Gegen das eigene Volk vielleicht, falls dies mal aufwachen sollte aus seinem politischen Koma.)

Verbotene Spende aus Aserbaidschan
Lässt sich CDU von islamischen Gas-Lieferanten schmieren?
Immer wenn die Aussitzerin vom Dienst plötzlich Aktionismus zeigt, folgt ein ganzer Rattenschwanz von Problemen. Seit 2011 lässt Merkel jedes Jahr eines der sicheren deutschen Atomkraftwerke abstellen – und hat damit einen neuen Energiehunger losgetreten. Dieses Jahr läuft außerdem die Steinkohleförderung aus. Der dörferverschlingende rheinische Braunkohletagebau steht ohnehin permanent politisch auf der Kippe, und die Cannabisfraktion in Merkels Jamaikabündnis will 20 Kohlekraftwerke abstellen. Zusätzlich wird von BündnisCDU17/DieGrünen der Verbrennungsmotor gemobbt und Elektromobilität gefordert. Daher stellt sich die Frage: Wie kommt bei steigendem Stromverbrauch zukünftig der Strom in die Steckdose? Womit werden Industrie, Verkehr und Haushalte am Laufen gehalten? Und was kostet das? Lauter Fragen, die im Wahlkampf penibel ausgeklammert wurden. Von einer flächendeckenden Ökostromversorgung dank ausgereifter Speichertechnologie sind wir Lichtjahre entfernt – zumal immer deutlicher wird, dass die Herstellung von Batterien an das Vorhandensein seltener Erden gekoppelt ist. Die Klimakteriumskanzlerin wird daher Energie zukaufen müssen. Sie wird mehr Erdgas kaufen. Es wird ihr nichts anderes übrig bleiben. Die Frage ist nur, wo Merkel kauft. PI-NEWS berichtete bereits ausführlich über den Wettstreit, den Merkels standortgefährdendes Verhalten ausgelöst hat. Gazprom und BASF wollen die Ostseepipeline ausbauen, während die Türkei und Aserbaidschan kurz vor der Fertigstellung der Transanatolischen Pipeline stehen, mit der Erdgas aus dem Kaspischen Meer nach Europa fließen soll. Dazu kommt noch das steigende Flüssiggasangebot der Amerikaner, Australier und Katarer. Sie alle wollen den lukrativen europäischen Markt beliefern. Die USA kämpfen zumindest offen für ihren Fracking-Gas-Export. Aserbaidschan geht subtiler vor. Die JF berichtet: „Die Frankfurter CDU hat eine unzulässige Parteispende aus Aserbaidschan angenommen….Demnach habe der Frankfurter Kreisverband der CDU Ende Februar 2012 28.000 Euro des staatlichen aserbaidschanischen Öl- und Gasunternehmens Socar überwiesen bekommen. Daraufhin folgte ein vier Jahre andauernder Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung, von dem die Öffentlichkeit allerdings nichts erfuhr.“ Ob weitere Gelder aus Aserbaidschan an CDU-Kreisverbände geflossen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Aus Sicht der SOCAR ist ein solcher „Austausch mit politischen Funktionsträgern“ ganz normal, wie die Süddeutsche Zeitung herausfand: „Anders Elmar Mamedov, der Deutschland-Chef von Socar. Der Austausch mit politischen Funktionsträgern sei ihm ‚vor dem Hintergrund der geopolitischen Bedeutung Aserbaidschans und Socars wichtig‘, allein die bis 2019 fertigzustellende Gaspipeline durch sieben Staaten erfordere dies. Das Projekt hatte sich 2013 mit Unterstützung des damaligen EU-Kommissars für Energie, des deutschen CDU-Politikers Günther Oettinger, gegen das Konkurrenzvorhaben ‚Nabucco‘ durchgesetzt. In Deutschland nehme Socar soziale Verantwortung wahr und spende darum nicht nur an Parteien, sondern auch an Kultur- und Sportvereine, sagt Mamedov…
Oettinger gegen Österreichs Energieprojekt Nabucco – interessant
Für SOCAR läuft es offenbar wie geschmiert. Pikant ist nämlich, dass Aserbaidschan zum Spendenzeitpunkt bereits heimlich einen Vertrag mit der Türkei geschlossen hatte. 2002 begannen in Wien die Planungen zur Nabucco-Pipeline, mit der aserbaidschanisches Gas nach Europa fließen sollte. Am 26. Dezember 2011 unterzeichneten Aserbaidschan und die Türkei hinter dem Rücken Österreichs einen neuen Pipeline-Vertrag und besiegelten den Bau der TANAP (Transanatolische Pipeline). Kurze Zeit später wird die CDU Frankfurt „geschmiert“. Angesichts Oettingers Engagement fragt man sich, ob weitere CDU-Verbände auf SOCARS Spendenliste stehen…
Noch etwas ist pikant
Als im Oktober letzten Jahres zwei Tage vor Putins Besuch in Deutschland bei BASF in Ludwigshafen ein immer noch nicht gerichtlich belangter Fremdarbeiter eine Pipeline zur Explosion brachte und damit einen Matrosen und mehrere Männer der Werksfeuerwehr tötete, tönte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, die zweite Osteseepipeline dürfe nicht gebaut werden. Die CDU bekämpft die Aserbaidschan-Konkurrenz völlig ungerührt kurz nach einer tödlichen Explosion – während sie sich von der SOCAR schmieren lässt?… Nach wie vor ist auch ungeklärt, wieso Merkel ausgerechnet nach Bekanntgabe des Ausbaus der Ostseepipeline durch die Firmen Gazprom und BASF zum Telefonhörer griff und Deutschland mit Flüchtlingen aus der Türkei fluten ließ. Vielleicht hatte Aserbaidschan der CDU zu wenig gezahlt und die Türkei wollte mit geschenkten Menschen nachhelfen? Schließlich will die Türkei doppelt so viel Erdgas wie Russland liefern. Momentan ist die Rede von lächerlichen 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Aserbaidschan. Doch Erdogan will auf längere Sicht Russland ausbooten. Und mittendrin wurschtelt unsere Kanzlerin.
(pi-news.net.Muss jetzt die Kanzlerin wieder wie ein Stück Trockenbrot herumlaufen?)

83 Prozent Nicht-Arbeiter
SPD erneuern – Viel Lärm um nichts
Von Roland Springer
Warum die acht Dialogveranstaltungen der SPD nach Lage der Dinge wohl nicht der angekündigte Beginn eines weitreichenden Erneuerungsprozesses werden, sondern viel Lärm um nichts sein dürften. Unter dem Label „SPD erneuern“ planen die Sozialdemokraten angesichts des Wahldesasters vom 24. September acht regionale Dialogveranstaltungen zwischen Parteiführung und Mitgliedern. Parteichef Schulz und Hamburgs Bürgermeister Scholz sind mit zwei Papieren zur strategischen Ausrichtung der Partei schon einmal in Vorlage gegangen….„Bei der SPD kann man nicht mehr sagen, dass sie eine Arbeiterpartei ist…. So lautet die Diagnose von Alexander Kritikos, einem der Forschungsdirektoren des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), im DIW Wochenbericht Nr. 29/2017. …Demnach waren zum Zeitpunkt der Untersuchung nur noch 17 Prozent der Wähler, die bereit waren, bei den anstehenden Bundestagswahlen die SPD zu wählen, Arbeiter. Demgegenüber waren 68 Prozent dieser Wähler Angestellte, 8 Prozent Beamte und 7 Prozent Selbständige. Das sind zusammen 83 Prozent Nicht-Arbeiter gegenüber 17 Prozent Arbeitern….
(Tichys Einblick. Wer braucht die SPD? Die FDP ist auch nur noch eine Marke ohne Inhalt. Die Leute stehen auf Marken, halten Leitungswasser für das teuerste Mineralwasser, wenn’s so auf der Flasche steht.)

schulzarbeit

Bauen
Gesamte Branche leidet
„Wir zählen jede Eidechse“: Bauarbeiter-Boss schimpft auf Brems-Bürokraten
Bürokratische Hürden, billige Konkurrenz aus Osteuropa und ein schlechtes Image: Der Chef der deutschen Bauindustrie holt zum Rundumschlag aus – und will seine Branche für junge Menschen wieder attraktiv machen.
(focus.de.Merkels grünes Revier.)

„Flüchtlings“-Mob greift Kneipen- und Kirmesbesucher an
Umma in Unna: 50 Männer kämpfen mit „Messern und Stöcken“
Von JOHANNES DANIELS
Das Resultat, wenn 50 Anhänger der Religion des Friedens die Katharinenkirmes in Unna – Nordrhein-Westfalen – besuchen, gestaltete sich wie folgt: Nach Zeugenaussagen fingen bis zu 50 Menschen am Samstagabend eine „Schlägerei“ mit Messern und Stöcken an. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen, Zeugen sprachen von Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, „beruhigte“ dann die Situation auf der fröhlichen Katharinenkirmes. Laut Polizei waren teilweise dieselben Personen beteiligt, wie bereits bei einer „Schlägerei“ am Freitagabend am Hauptbahnhof in Unna. Bei dieser Auseinandersetzung sollen Gäste einer Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein – wobei laut Polizeibericht ebenfalls Stöcke und Messer „im Spiel“ gewesen waren.
Jedes Mal waren „Bönener“ beteiligt  
Am Freitagabend ging in Unna zunächst der Notruf ein, dass eine männliche Person ein Mädchen verprügele. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 16-jähriger „Bewohner einer Jugendhilfeeinrichtung aus Bönen“ (im Klartext: MUFL) ein 17-jähriges Mädchen angegriffen hatte, das darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der stark alkoholisierte „Junge“ wurde mit zur Wache genommen, um ihn von dort in die Obhut eines „Sorgeberechtigten“ – im wahrsten Sinne des Wortes – zu entlassen. Laut Polizeiangaben verhielt sich der „Bönener“ allerdings sehr aggressiv, pöbelte herum und trat so gegen das Mobiliar, dass dies nicht zu verantworten war. Bis zu seiner Ausnüchterung bekam er „Kost und Logis“ in einer Gewahrsamszelle der Polizei. Danach sollen Kneipen-Gäste von Mitgliedern einer größeren Gruppe von „Bönenern“ unterschiedlicher Nationalität angegriffen worden sein. Ein 47-Jähriger aus Unna wurde schwer und ein 25-jähriger Unnaer ebenfalls verletzt ins Krankenhaus Unna eingeliefert. Zwei 18- und 19-jährige tatverdächtige Syrer aus Bönen und Unna-Massen wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen „vorläufig“ festgenommen. Die Ursache der „Auseinandersetzungen“ könne in einem mehrere Wochen zurückliegenden „Konflikt“ zwischen Asylbewerbern und Deutschen liegen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die syrischen Schutzbedürftigen zwischenzeitlich wieder entlassen.
Unna – Unna-türliche Häufung von Vorfällen
Die Polizei spricht bei den Unnaer „Kirmes-Vorfällen“ von einer „ungewöhnlichen Häufung“ EINSCHLÄGIGER Auseinandersetzungen: Der Personenkreis bestand aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl Deutsche als auch Serben, Libanesen, Syrern und Personen ararbisch-südländischen Aussehens waren mit von der Kirmes-Partie. Am Freitag- und Samstagabend waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten, hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft, mit Deutschen „aneinandergeraten“. Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen zuerst die Deutschen angegriffen worden seien.
Polizei „Bunt gemischte Nationalitäten“ – Massen kamen nach Massen
Dabei hat begann die Belegung der Erstaufnahmeunterkünfte in „Massen“ und „Bönen“ zunächst sehr ambitioniert: In Unna-Massen entstand sogar eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung) des „modernsten Typs“ (!). Die Kosten dafür trug das Land Nordrhein-Westfalen, also der dort ansässige Steuersklave. Angesichts leerer Haushaltskassen war allerdings bald „Schicht im Schacht“ für die Kostenträger. Doris Kuhnt, Mitarbeiterin der Asylstelle Unna-Bönen führt exemplarisch „Krankenkosten“ an, welche die Gemeinde übernehme: „Allein für eine schwer kranke Frau aus dem Irak liefen innerhalb von zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von rund 120.000 Euro auf“. Für 2014 gab es eine Prognose, dass 230.000 Flüchtlinge nach NRW kommen würden, diese Prognose wurde dann auf 450.000 Personen korrigiert. Im Juni des Jahres 2015 wurden die zahlenmäßigen Erwartungen an die vollumsorgten „Relocation-Suchenden“ jedoch bereits deutlich übertroffen.
One-Stop-Shop-Asylaufnahmeeinrichtung wie „Bürgeramt konzipiert“
Landrat Michael Makiolla betonte zur Eröffnung der EAE, dass die Übernahme der Kosten für die Her(r)ichtung und Einrichtung der Räumlichkeiten sowie die Finanzierung der Betriebs-, Sach- und Personalkosten komplett vom Land NRW übernommen werden: Die Erstaufnahmeeinrichtung sei wie ein „Bürgeramt konzipiert“ und unterstreiche die von Landrat Michael Makiolla betonte Willkommenskultur. Im „Welcome-One-Stop-Shop“ übernimmt die Kreisverwaltung die ausländerrechtliche Registrierung, die Organisation von medizinischen und radiologischen Untersuchungen und den weiteren Transfer der Asylbewerber in andere Kommunen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet sogar vor Ort in Massen über die gestellten Asylgesuche der neuen Willkommens-Bürger. Michael Makiolla, SPD, ist seit 2004 Landrat in Unna und engagierte sich früher in der so genannten „Friedensbewegung“. „Hier in Unna sind wir jetzt durch die Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung in der Lage, Asylverfahren innerhalb von 14 Tagen abzuwickeln … Dabei dauerten die Asylverfahren aufgrund des viel zu knappen Personals und der fehlenden Örtlichkeiten bislang oft Wochen, manchmal sogar Jahre und Jahrzehnte“, ergänzte Landrat Makiolla: Ein dann noch abgelehntes Asylverfahren sei für die Betroffenen „eine absolute Katastrophe“.
Unna vs. Umma – „Kirmes wird noch lange in Erinnerung bleiben“ – für umme..!
Als absolute Katastrophe für die „Länger hier Lebenden“ gestaltete sich aber auch die Massen-Einwanderung nach Massen und Bönen und die Teilhabe an den öffentlichen Lustbarkeiten: Die Katharinenkirmes (Kirmes kommt von Kirch-Messe …)  wurde früher zu Ehren der Heiligen Katharina abgehalten. Sankt Katharina sollte zunächst von den Nicht-so-Christlichen mittels Nägeln „gerädert“ werden, man entschied sich dann nach vielen untauglichen Versuchen aber doch für eine „Casual Enthauptung“. Der Begriff „Umma“ steht für eine Gemeinschaft, die über den Rahmen eines „Stammes oder Clans hinausreicht“ und wird allgemein für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet. Aus der Werbung: „Die Katharinenkirmes in Unna ist ein „erlebnisreiches Fest für die ganze Familie und wird bei vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben“. Würde ein Mob Deutscher mit Messern und Stöcken auf Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-gezielt-in-das-Land-mit-hohen-Sozialleistungen-„Schutzsuchende“ oder Migranten losprügeln, käme dies 24-Stunden lang eine Woche in den Medien und Frau Merkel würde mit betretener Miene den Tatort besuchen und zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen. In diesem Fall berichtet als einziges überregionales MS-Medium der „Focus“ unter „Regionales“, von einer „ Schlägerei mit vielen Beteiligten„….
Auch Übergriffe auf Kinder finden kein größeres Echo in den „Qualitäts“-Medien:
    Altenkirchen (ots) – Ein Vater aus der VG Altenkirchen erscheint am Freitag, 20.10.2017, 17:40 Uhr, mit seiner 11-jährigen Tochter auf der Polizei Altenkirchen. Er gibt an, dass seine Tochter auf dem Weg von der Karlstraße in Richtung Wiedstraße war, als sie an der Ausfahrt des REWE Marktes von 5 dunkelhäutigen, jungen Männern im Alter von ca. 20 Jahren angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf habe man angefangen, die Tochter herumzuschubsen und an den Oberarmen festzuhalten. Die Tochter habe versucht, sich loszureißen um wegzulaufen. Dabei habe sie geschrien und um Hilfe gerufen. Erst als ein ca. 50 jähriger Mann von kräftiger Statur und grauem Oberlippenbart hinzugekommen ist, konnte sie weglaufen. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Hinweise bitte an die Polizei Altenkirchen unter 02681/9460 oder per Mail pialtenkirchen@polizei.rlp.de
Bild-online berichtet über „junge Männer“, die den Botanischen Garten in München in eine „Angstzone“ verwandelt haben:
    „NEIN“, sagen beide sofort. „Es ist unangenehm, so angestarrt zu werden“. Sie deuten auf die jungen Männer. „Wir wollten eigentlich ins Café, haben aber keinen Platz bekommen. Früher war es hier total schön, aber jetzt ist es eine Katastrophe.“ Eine Bedienung vom Café zu BILD: „Früher joggten viele Frauen durch den Botanischen Garten. Jetzt machen sie einen großen Bogen um den Park oder drehen sofort um, wenn sie sehen, was sich hier abspielt.“ Erst Ende August hat ein 18-jähriger Afghane versucht, eine junge Frau (17) zu vergewaltigen. Nur der Warnschuss eines Polizisten konnte ihn stoppen. Nicht mal vor dem Kinderspielplatz haben die Männer Respekt – obwohl sie das Gelände eigentlich nicht betreten dürfen. Ado aus Bosnien spielt mit seiner kleinen Tochter im Sandkasten. Der Familienvater zu BILD: „Es ist schlimm geworden in den letzten drei Jahren.“ Auch aus dem österreichischen Linz wird berichtet, dass der dortige Hessenplatz wegen „junger Männer“ von der angestammten Bevölkerung nicht mehr gerne betreten würde. „Selbst die Obdachlosen-Szene, die es hier traditionell früher gab, ist bereits aus dem Park verschwunden. Ihnen sei die Szene zu hart geworden“, berichtet Wochenblick.at.
(pi-news.net.)

Werbekampagne
Berliner SPD wirbt auf Persisch und Türkisch um neue Mitglieder
Ein SPD-Plakat in persischer Schrift erregt derzeit die Gemüter in den sozialen Medien. Es ist Teil der mehrsprachigen Kampagne „Eine für Alle“, mit der die Partei um neue Mitglieder wirbt. Die Werbeträger der Kampagne, allesamt Menschen mit Migrationshintergrund, sowie die zweisprachigen Plakate sollen laut SPD die Vielfalt Berlins repräsentieren.
(Junge Freiheit.Haben die das christliche Abendland Europa schon aufgegeben?)

Zerstörungswut
500.000 Euro Schaden: Unbekannte verwüsten Kirche in Bremen
Unbekannte Randalierer haben am Wochenende in einer Kirche im Bremer Stadtteil Burglesum eine Spur der Verwüstung hinterlassen und für einen Sachschaden von 500.000 Euro gesorgt. Die Holzbänke der Kirche wurden mit Feuerlöschschaum besprüht, die Orgel mit Bauschaum zerstört und das Taufbecken mit Farbe beschmiert.
(Junge Freiheit. Wenn’s eine Moschee wäre: Ausnahmezustand?)

„Aufstehen gegen Rassismus“
Berliner Bezirk zeichnet Anti-AfD-Kampagne aus
Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zeichnet die Anti-AfD-Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ mit dem diesjährigen Silvio-Meier-Preis aus. Das Bündnis, zu dessen Unterstützern auch gewaltbereite Linksextremisten gehören, ruft immer wieder zum Kampf gegen die AfD auf.
(Junge Freiheit. Wann kommt Berlin in Quarantäne?)

Streit um den richtigen Kurs
Jetzt kontern die Merkel-Anhänger: CDU-Politiker legen Anti-Rechtsruck-Papier vor
Normalerweise sind es die Gegner der Bundeskanzlerin, die mit Papieren von sich reden machen. Jetzt kommt die Gegenbewegung der Merkel-Fans: Darin sprechen sich drei Bundestagsabgeordnete gegen einen Rechtskurs der CDU aus. Sie finden es zu einfach, die Kanzlerin für das maue Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl verantwortlich zu machen.
(focus.de. Das ist der Beweis, dass die „CDU“, einst rechts-konservativ, eine linke Partei ist.)

Aha, die neue „CDU“!

Ermittlungen gegen drei Polizisten
Tödlicher Polizei-Einsatz in Hessen: 19-Jähriger wurde von acht Kugeln getroffen
Ein Polizei-Einsatz in Südhessen eskaliert: Drei Polizeibeamte stellen einen 19-Jährigen Messerstecher und Dieb. Am Ende ist der junge Mann tot. Acht Kugeln haben ihn getroffen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Polizisten…Der junge Mann habe zuvor einen ihm vermutlich unbekannten 24 Jahre alten Pakistaner mit Messerstichen schwer verletzt und dessen Rücksack mitgenommen.
(focus.de. Was soll das?)

Springer-Blatt verhöhnt Pegida Dresden
„Schwert und Schild“ und das Kasperle-Theater der WELT
Von PETER BARTELS

Sie schreibt, wie sie aussieht – nett aber naiv – hier über AfD, PEGIDA und die Identitären! Richtig peinlich ist nur, dass die WELT so was druckt. Obwohl Springers einst konservatives Kampfblatt vom Leser nur noch auf die Zwölf kriegt, seit es auf Linke Latte macht…

Ricarda Breyton, 26 (früher „Geschreibsel im SÜDKURIER“), war in Dresden. PEGIDA feierte den 3. Jahrestag. 2016 hatte sie sich öffentlich der „Springer Akademie“ (früher bescheiden Journalistenschule) vorgestellt: „Der Journalismus und ich waren zwei Jahre zusammen, da trennten wir uns das erste Mal. ‘Suchen Sie sich lieber was Neues‘, sagte mir der Mann vom Arbeitsamt. Er war Experte und er wußte, dass der Journalismus krank war.“ Ricardas Pegida-Plotte zeigt, wie krank wirklich …

Natürlich war die PEGIDA-Veranstaltung für sie „bizarr“, kam sie ihr „wie ein „Islamfeindliches Kasperletheater“ vor… die „wachsende Nähe“ zur AfD, die „rechtsextreme Identitäre Bewegung“. Und natürlich „verteilt einer Schnäpse aus dem Erzgebirge“ …Lassen Jugendliche Ferrero-Küsschen rumgehen… Singt eine Gruppe zu Gitarrenklängen: „Volkszerstörer, ihr Herren der Welt, endlich wird eure Herrschaft gefällt.“ Immerhin, das WELT-Mädel läßt „singen“. Bei BILD-Opa Wagner durften die Dresdner „Stille Nacht – Heilige Nacht“ nur GRÖLEN.

Aber auch Ricarda kann linientreu:
„Seit drei Jahren ‚marschiert‘ (zwo, drei, vier, Gleichschritt …?) Pegida durch Dresden, warnt vor einer ‚Islamisierung des Abendlandes‘ … Waren es früher 20.000, gingen zuletzt nur nach 1500 bis 2000 auf die Strasse, schmatzt sie sich zufrieden. „Auch zur Geburtstagsfeier kommen … maximal 3000 „weiß“ sie, läßt aber von „Durchgezählt“ (ein paar linke Lümmel) nochmal nachzählen: nur 2200 bis 2800. Bei der Gegendemonstration auf dem Neumarkt weiß sie es dann aber ganz genau: 3500 sagt der MDR. Und der weiß es von der Polizei. So geht postfaktisch …

Leider läuft (in Dresden) für Ricarda vieles schief: „Eine halbe Stunde nach dem geplanten Beginn, „skandieren“ sie „Anfangen, anfangen“ … Einige, die gerade noch „fröhlich gesungen haben (schon wieder nicht gegrölt), beginnen sogar ihre Fahnen einzurollen. Und dann fängt es (auch noch) an zu regnen“ (soll heißen: Nicht mal Petrus mag Pegida!). Für das WELT-Mäuschen droht jetzt aber die Stimmung zu kippen… Da steigen „kurzerhand der Neu-Rechte Götz Kubitschek (Verleger radikaler Schriften) und Martin Sellner (Chef der Identitären Bewegung in Österreich)“ auf den Sockel des Reiterdenkmals und beginnen Pflastersteine zu versteigern…“

Die stammen natürlich nur „angeblich“ aus Halle, wo „Unbekannte“ (nie nicht die von der blonden SPD-Plumpabacke gesponserte Antifa) ein Haus der Identitären Bewegung angriffen. Dann, „nach einer Stunde … Michael Stürzenberger, Autor des islamfeindlichen Blogs „Politically Incorrect“ (sie meint PI-NEWS!!), die Publizisten Renate Sandvoß und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT). Die Vorwürfe der deutschen Patrioten wischt das Dämchen von WELT als „bekannt“ vom Tisch, druckt dann aber doch: „linksgestörte Journalisten“ … „linksgestörte Politiker“ …“politisch korrekte Apparatschiks“.

Und wiegelt ab: „Aber darauf kommt es auch gar nicht so an (eben doch, genau darauf, Fräulen Pute!). Das Dummchen: „Worauf es ankommt, ist … dass ein Großteil der Pegida-Anhänger einfach immer applaudiert – egal wie einfältig oder radikal die Thesen sind… Beispiel Stürzenberger. Als der AfD-Mann Albrecht Glaser zitiert, dass er den Muslimen das Grundrecht der Religionsfreiheit entziehen will (was er nicht mal im Ansatz tat!), klatscht die Menge. Stürzenberger … (die Bundestagsabgeordneten) seien „Kollaborateure einer totalitären Ideologie, die die Macht erringen, uns die Scharia aufzwingen und alle unterwerfen will, auch unter Anwendung von Gewalt und Töten“.

Ricarda offenbar baff: „Zur Unterstreichung lässt er ein Dutzend Burka-Trägerinnen Pappschilder mit Koransuren in die Höhe halten. Ein „islamfeindliches Kasperletheater“, befindet die Jung-Reporterin. Klar, seit sie die WELT lernt, hat sie nur noch Zeit für von Fakten gereinigte Zeitungen…

Aber genauso lese- und lebenserfahren kanzelt sie Renate Sandvoß ab, die nämlich nicht über das Sexualverhalten von Muslimen REFERIERT, sondern SCHWADRONIERT: „Muslimischen Frauen ist unter Strafe verboten, sich mit Nicht-Muslimen fortzupflanzen“ … „Während muslimische Männer gehalten sind, die Frauen fremder Glaubensrichtungen zu schwängern … frei nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Zum Glück „behauptet“ die Sandvoß das ja nur. Und die Ricarda glaubt lieber dem linken „Latte-Liebhaber“ und Chefredakteur Po-schardt auch diese Lügelei. Dass er einst wegen ähnlicher Lügen-Geschichten mit seinem Kumpel von der SÜDDEUTSCHEN gefeuert wurde, kann sie ja nicht wissen. Da ging sie noch zur Schule, glaubte an den Weihnachtsmann, heute nicht mal mehr an den lieben Gott.

Kleine Hilfestellung
Dann spitzt sie aber wieder die Öhris: „Es gebe viele Arme der Pegida, sagt Stürzenberger – die AfD sei ihr parlamentarischer. Und der Publizist Elsässer: „Die AfD ist der Schild, und Pegida ist das scharfe Schwert.“ Und, Frollein? Sie werden wieder nicht wissen, wie, wo, was, hier little help: Der Begriff „Schutzschild“ geht auf die vom bayrischen AfD-Landeschef Bystron entwickelte „Schutzschild-Strategie“ zurück. Darin forderte der Diplom-Politologe, die AfD müsse das parlamentarische „Schutzschild“ für alle außerparlamentarischen Gruppen sein, die vom Staat und den Medien zu Unrecht verfolgt oder diffamiert werden.

Bystron wiederholte diese Forderung bei zahlreichen öffentlichen Auftritten. Es sei die „Verantwortung von uns, die in die Parlamente einziehen, die Menschen zu beschützen, die auf der Straße für die gleichen Anliegen kämpfen, wie wir“ so Bystron.

Alles klar, junge Frau?! Um den noch verbliebenen WELT-Lesern zu beweisen, wie „journalistisch korrekt“ sie ist, zitiert Blondchen schließlich aus dem Polizeibericht: Gegen einen Pegida-Anhänger sei ein Verfahren wegen Zurschaustellens eines Hakenkreuzes eingeleitet worden … Gegen einen Gegendemonstranten, weil er eine KPD-Fahne „dabei hatte“.

Merken Sie den Klammerbeutel, mit dem sie ihre WELT bis zum Schluß pudert? Die „Nazi“-Nase stellt ein „Hakenkreuz zur Schau“ (verbotene Werbung!!) … Der tapfere „Gegendemonstrant“ hatte die KPD-Fahne (doch nur) „dabei“. Ein Fähnchen in Ehren, erst einem Molotowchen müßte man wehren.

Leider hat Ricarda seinerzeit nicht auf den klugen Mann vom Arbeitsamt gehört …

PS: Seit 2005 hat die WELT 32,1 Prozent ihrer Käufer verloren – 80.668! Sie sackte von 250.728 auf nur noch 170.560. Das Beste wie immer zum Schluß: SPRINGER läßt das linke Kader-Blatt den Anzeigenkunden immer noch als „bürgerlich-konservativ“ und „marktliberal“ andienen. Das ist nun wirklich lustig. Jedenfalls Fakenews…
(pi-news.net)

Schlichtes Jamaika
Schützt Europa vor diesen Europa-Liebhabern
Von Roland Tichy
Die Jamaika-Koalition will sich „europafreundlich“ verhalten. So haben sie es verabredet. Aber was ist das? Kann es sein, dass „europafreundlich“ das Zeug dazu hat, die EU zu zerstören? In Katalonien krachen Verfechter der Unabhängigkeit und die spanische Zentralmacht aufeinander. Das ist vordergründig kein Europa-Thema, Brüssel hält sich ja demonstrativ raus, weil man weiß: Das macht die Macht schon ganz alleine. Brüssel hat keine Bajonette. Aber damit hat es schon etwas mit Europa zu tun: Wie geht man um mit Bürgern, die weniger Zentralgewalt und mehr Unabhängigkeit fordern? Die weniger Umverteilung über fragwürdige Kassen in Madrid einfordern? Die wollen, dass das Geld zu einem größeren Teil bei denen bleibt, die es verdienen und nicht in einen – schon systembedingt – korrupten Umverteilungsapparat fließt? Und die über diese und andere Belange selber bestimmen und nicht bestimmt werden wollen? Bürger stören die Kommission in Brüssel. Bürger bedeuten Sonderwünsche statt Einheitsregelung – und das in einem Kontinent, in dem der Satz formuliert wurde: „Sire, geben Sie Freiheit!“
(Tichys Einblick. Zur EUdSSR marschiert eine gleichgeschaltete Einheitspresse zur Machtergreifung dieses bürgerfeindlichen Molochs, der unter grüner Flagge Mohammeds Schwert einen menschenunrechtmäßigen Schleier über den Kontinent zieht.)

Merkels Plan?
Doch noch GroKo? Wie sich alles fügen könnte
Unerwartet könnte sich auf dem Gabentisch statt des mit Ökopapier verschnürten schwarz-grün-gelben Päckchens nun das kleine Lackschwarze mit frisch gesteifter, knallroter Schleife finden.
VON Tomas Spahn
….Und die Schmuddelkinder von der AfD? Nun, denen könnte Mutti Angela auch kein schöneres Geschenk auf den Gabentisch legen als dieses rot umschleifte. Dann sind sie nicht nur Oppositionsführer im Bundestag…wenn sie sich nicht ganz dumm anstellen, werden sie dann in vier Jahren auch die 20-Prozent-Marke reißen. Denn dass die GroKo mit einem rundum kaum erneuerten Personal und einem aussortierten Wolfgang Schäuble nun eine Politik machen wird, die näher an den Sorgen der Bürger ist – das werden Merkel und Co. schon zu verhindern wisssen.
(Tichys Einblick. Welche Farben haben Dilettanten?)

Ist Brüssel Europas Grab?

Europas neue offizielle Geschichte löscht das Christentum, fördert den Islam

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: Europe’s New Official History Erases Christianity, Promotes Islam, Übersetzung: Daniel Heiniger)

„Die Gastgeber des falschen Europas sind vom Aberglauben des unvermeidlichen Fortschritts verzaubert. Sie glauben, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist, und dieser Glaube macht sie hochmütig und verächtlich, unfähig, die Mängel in der postnationalen, postkulturellen Welt, die sie konstruieren, anzuerkennen.“ — Pariser Erklärung, unterzeichnet von zehn angesehenen europäischen Gelehrten. Darüber hinaus sind sie sich der wahren Quellen des menschlichen Anstandes, den sie selbst schätzen – wie wir auch – nicht bewusst. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas und lehnen sie gar ab. Gleichzeitig achten sie darauf, Muslime nicht zu beleidigen, von denen sie sich vorstellen, dass sie fröhlich ihre säkulare, multikulturelle Perspektive annehmen werden.

Der Vorschlag des deutschen Innenministers Thomas de Maizière, muslimische Feiertage einzuführen, zeigt, dass Europas offizieller „postchristlicher“ Säkularismus gegenüber dem Islam ganz einfach schweigt.

Vor wenigen Tagen haben einige der wichtigsten Intellektuellen Europas – darunter der britische Philosoph Roger Scruton, der ehemalige polnische Bildungsminister Ryszard Legutko, der deutsche Gelehrte Robert Spaemann und Professor Rémi Brague von der Sorbonne in Frankreich – die „Pariser Erklärung“ herausgegeben. In ihrer ehrgeizigen Erklärung lehnen sie das „falsche Christentum der universellen Menschenrechte“ und den „utopischen, pseudo-religiösen Kreuzzug für eine grenzenlose Welt“ ab. Stattdessen fordern sie ein Europa auf der Grundlage „christlicher Wurzeln“, das sich von der klassischen Tradition“ inspirieren lässt und Multikulturalismus ablehnt:

Papst Benedikt hat 2007 über die kulturelle Krise des Kontinents nachgedacht und gesagt, dass Europa jetzt „an seiner eigenen Identität zweifelt“. 2017 ging Europa einen weiteren Schritt: die Schaffung einer postchristlichen Pro-Islam-Identität. Tatsächlich haben die offiziellen Gebäude und Ausstellungen Europas das Christentum ausgelöscht und den Islam willkommen geheißen.

Eine Art offizielles Museum, das vor kurzem vom Europäischen Parlament eröffnet wurde, das „Haus der europäischen Geschichte“, kostet 56 Millionen Euro. Die Idee war, ein geschichtliches Narrativ der Nachkriegszeit um die Pro-EU-Botschaft der Wiedervereinigung zu kreieren. Das Gebäude ist ein schönes Beispiel für Art Deco in Brüssel. Wie der niederländische Gelehrte Arnold Huijgen jedoch schrieb, ist das Haus kulturell „leer“:
„Die Französische Revolution scheint der Geburtsort Europas zu sein; es gibt wenig Platz für irgend etwas, das ihr vorausgegangen sein könnte. Der Code Napoleon und die Philosophie von Karl Marx nehmen einen prominenten Platz ein, während Sklaverei und Kolonialismus als dunkle Seiten der europäischen Kultur hervorgehoben werden (…) Das Bemerkenswerteste am Haus ist jedoch, dass es in seiner Präsentation so aussieht, als ob gar keine Religion existierte. In der Tat hat sie nie existiert und hat die Geschichte des Kontinents nie beeinflusst (…) Der europäische Säkularismus kämpft nicht mehr gegen die christliche Religion, er ignoriert einfach jeden religiösen Aspekt im Leben insgesamt“.

Die Brüsseler Bürokratie hat sogar die katholischen Wurzeln ihrer offiziellen Flagge gestrichen, die zwölf Sterne symbolisieren das Ideal der Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Es wurde vom französischen katholischen Designer Arséne Heitz gezeichnet, der sich offenbar von der christlichen Ikonographie der Jungfrau Maria inspirieren ließ. Aber die offizielle Erklärung der Europäischen Union zur Flagge erwähnt diese christlichen Wurzeln nicht.

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsdirektion der Europäischen Kommission ordnete daraufhin an, dass die Slowakei ihre Gedenkmünzen neu gestalten sollte, indem sie die christlichen Heiligen Kyrill und Methonius entferne. In den 75.000 Wörtern des abgelehnten Entwurfs der Europäischen Verfassung wird das Christentum nicht erwähnt.

„Die Unterwerfung schreitet voran“, antwortete Erika Steinbach auf die Idee eines islamischen Feiertags, die einflussreiche ehemalige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen — Deutsche, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg aus verschiedenen osteuropäischen Ländern vertrieben wurden.

Beatrix von Storch, eine führende Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD), twitterte bloß: „NEIN! NEIN! NEIN!“.

De Maizières Vorschlag zeigt, dass der offizielle „postchristliche“ Säkularismus Europas gegenüber dem Islam einfach schweigt.

Vor einigen Wochen fand eine von der Europäischen Union finanzierte Ausstellung, „Islam, er ist auch unsere Geschichte!“, statt. Gastgeber war Brüssel. Die Ausstellung verfolgt die Auswirkungen des Islam in Europa. Eine offizielle Erklärung behauptet:
„Das historische Zeugnis, das die Ausstellung zeigt – die Realität einer langen muslimischen Präsenz in Europa und das komplexe Zusammenspiel zweier Zivilisationen, die gegeneinander kämpften, sich aber auch gegenseitig durchdrangen – untermauert ein pädagogisches und politisches Unterfangen: den europäischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu helfen, ihre gemeinsamen kulturellen Wurzeln besser zu erfassen und ihre gemeinsame Staatsbürgerschaft zu pflegen“.

Isabelle Benoit, eine Historikerin, die an der Gestaltung der Ausstellung mitgewirkt hat, sagte zu AP: „Wir wollen den Europäern deutlich machen, dass der Islam Teil der europäischen Zivilisation ist und dass er nicht erst ein frischer Import ist, sondern Wurzeln hat, die 13 Jahrhunderte zurückreichen“.

Das offizielle europäische Establishment hat dem Christentum den Rücken gekehrt. Das Establishment scheint sich nicht bewusst zu sein, inwieweit der Kontinent und seine Bevölkerung noch immer von der moralischen Führung seiner humanitären Werte abhängig ist, besonders in einer Zeit, in der der radikale Islam den Westen vor eine zivilisatorische Herausforderung gestellt hat. „Es ist einfach ein Verpackungsproblem, das eine ‚Leere‘ zu füllen droht“, schrieb Ernesto Galli della Loggia in der italienischen Tageszeitung Il Corriere della Sera.

„Es kannt unmöglich ignoriert werden, dass sich hinter der Verpackung zwei große theologische und politische Traditionen – die der russischen Orthodoxie und des Islam – befinden, während sich hinter der ‚Leere‘ nur das Verschwinden des christlichen Bewusstseins des europäischen Westens verbirgt.“

Deshalb ist es schwierig, die „Logik“ hinter der offiziellen europäischen Feindschaft gegenüber dem Christentum und ihrer Anziehung zu einem grundsätzlich totalitären Islam zu verstehen. Europa könnte leicht säkular sein, ohne militant antichristlich zu sein. Es ist leichter zu verstehen, warum Tausende von Polen vor kurzem an einem Massenprotest entlang der polnischen Grenze teilgenommen haben, um ihre Ablehnung von „Säkularisierung und Einfluss des Islam“ zum Ausdruck zu bringen, was genau dasselbe ist wie das offizielle verrückte EU-Credo.

Während des Zweiten Weltkriegs vermieden die Alliierten Bombenangriffe auf Brüssel, weil dort die europäische Wiedergeburt stattfinden sollte. Wenn die europäische Elite diese kulturelle Ablehnung ihrer jüdisch-christlich-humanistischen Kultur fortsetzt, könnte die Stadt ihr Grab sein.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Lutherrose und Martinshörnchen

Wohl bekomms: Reformation, die sich gebacken hat,  zum Essen

Martinsbrötchen, (Foto:Wikipedia).

(tutut) – Wem das alles wenig schmeckt, was das Jahr lang über Luther zusammengebacken wird, ein Beispiel von Geschichtsklitterung und Geschichtsfälschung mit Lücken, Lügen und Märchen, der kann Luther einfach herunterschlucken und verdauen. Denn es gibt die Reformation, de sich gebacken hat zum Essen. Beispielsweise als Reformationsbrötchen und Martinshörnchen, ohne Blaulicht selbstverständlich.

Wikipedia erklärt: „Ein Reformationsbrötchen ist ein meist quadratisch aussehendes, süßes Gebäck, oft von der Größe einer Apfeltasche. Es soll eine Lutherrose symbolisieren. Die eigentliche Lutherrose hat allerdings fünf Spitzen, nicht wie das Reformationsbrötchen nur vier. In der Mitte zeigt sie ein rotes Herz (mit einem Kreuz). Dieses wird beim Reformationsbrötchen durch einen Klecks Marmelade in der Mitte symbolisiert.

Martin Luther hatte zu seiner Zeit seine Schriften mit der Lutherrose in der Art eines Stempels versehen, um sie als von ihm stammendes Original zu kennzeichnen. Eine weniger verbreitete Theorie vermutet eine andere Abstammung des Reformationsbrötchens: Es soll eine Bischofsmütze, eine Mitra, aus der Reformationszeit darstellen. Eine dritte Theorie besagt, dass jede der vier Ecken je einem Mitstreiter Luthers gewidmet sei.

Das Reformationsbrötchen ist im weiten Umkreis um Leipzig bekannt, das heißt: unter anderem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In der Gegend um Dresden und im Vogtland ist als Äquivalent zum Reformationsbrötchen das Reformationsbrot bekannt. Dieses ist rund und deutlich größer. Häufig wird es in verschiedenen Größen von 250 bis 1000 Gramm angeboten. Früher wurde dieses Gebäck auch als Pfaffenkäppchen oder Tetzelmütze bezeichnet. Der Teig entspricht in etwa einem leichten Stollenteig, mit weniger Butter und Rosinen als in einem traditionellen Christstollen. Meist werden die Reformationsbrote mit heißer Aprikosenkonfitüre bestrichen und anschließend mit Fondantglasur überzogen sowie mit Mandelblättchen bestreut.

Es ist Brauch, dass speziell im Oktober jedes Jahres Reformationsbrötchen von fast allen Bäckereien im Verbreitungsgebiet angeboten werden, denn der 31. Oktober ist Reformationstag. Die Geschichte des Reformationsbrötchens ist weitgehend ungeklärt. Es gibt jedoch in der Forschung die Theorie, dass es sich aus dem Brauchtumsgebäck des katholischen Martinstages entwickelt hat. „Das am Martinstag übliche Martinshörnchen findet sich sowohl in der Gegend von Erfurt wie in Schlesien. Es muss schon vor der Reformation den Weg nach Osten gemacht haben, denn im Staat Sachsen ist das Martinshörnchen zum Reformationsbrötchen umgewandelt“

Eine ältere Theorie hält es für eine evangelische Abwandlung ähnlicher Gebäcke zu Allerseelen. „Das sächsische Reformationsbrot, ein Kreuzbrot des 5. November, ist sichtbar ein Seelenbrot, das aus der Zeit vor der Reformation zurückgeblieben ist und heute nur einen anderen Namen trägt“.

Backzutaten
Hefeteig: Backhefe, Mehl, Butter, Zucker, Milch, eine Prise Salz, Rosinen, Zitronat, gehackte süße Mandeln (vor dem Ausformen der Brötchen aufgehen lassen, ansonsten wie anderes Hefegebäck ausbacken);

Glasur: mit Zitronensaft vermengter Puderzucker, nach dem Backen mit einem Pinsel auf die Gebäckstücke zu streichen;

Erdbeer-, Kirsch- oder Aprikosenmarmelade: in die Vertiefung in der Mitte als Klecks platzieren.
Wohl bekomms, der Luther!
(Quelle: Wikipedia)

Gegen sich selbst

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn….

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man zwar einerseits keine Haftgründe für Ausländer sieht, die einen Deutschen vor einen herannahenden Zug ins Gleisbett prügeln, dafür aber andererseits eine 84jährige Oma in Haft nimmt, wenn diese Warendiebstahl im Wert von 70 Euro begeht.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn die Behörden kaum einen Finger krumm machen, um illegale Einwanderung zu unterbinden, dann aber Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um einen „fälschlicherweise“ abgeschobenen Asylbewerber wieder zurückzuholen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man Deutsche bei leisester Islamkritik zwar ruck-zuck als Rassisten schmäht, man aber selbstverständlich keinen Rassismus erkennen will, wenn Ausländer die Deutschen als „Köterrasse“ herabwürdigen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn Politiker zwar problemlos zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt werden, obwohl sie sich auf antideutschen Demos herumtreiben, Du aber keine Chance auf diesen Job hast, wenn Du Dich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt.

Du weißt natürlich, dass Du in Deutschland bist, wenn Regierungsvertreter es immer dann nicht so genau mit dem Grundgesetz nehmen, wenn es um illegale Einwanderung oder Eurorettung geht, sich dann aber als dessen Gralshüter aufspielen, um jede islamische Extrawurst mit dem grundgesetzlichen Recht auf Religionsfreiheit zu rechtfertigen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man zwar medienwirksam große Buchmessen veranstaltet, auf denen man mit viel Tamtam von Meinungspluralismus und der Freiheit des Wortes redet, hinten rum aber dafür sorgt, dass politisch andersdenkende Aussteller, behindert, gestört und angegriffen werden.

Du weißt ganz einfach, dass Du in Deutschland bist,…

… wenn Deutsche im eigenen Land zu Menschen zweiter Klasse werden. Wenn Ausländer permanent glorifiziert und als Opfer darstellt werden, während man Deutsche stets herabwürdigt und als Täter hinstellt.

… wenn Meinungsfreiheit nur noch eine leere Worthülse ist und das Benennen von Wahrheiten mit gesellschaftlicher Ächtung bestraft wird. Wo gewalttätiger Linksradikalismus als Protest, aber friedlicher Bürgerprotest dagegen als Naziaufmarsch umgedeutet wird, wo Medien die Fakten verheimlichen, verzerren und verdrehen, Statistiken absichtlich irreführend aufbereitet werden und Patrioten als Schande für das Land bezeichnet werden.

Ja, all dies lässt darauf schließen, dass Du in Deutschland bist, doch Du weißt erst recht, dass Du in Deutschland bist, wenn die deutschen Wählerinnen und Wähler trotz all dieser offensichtlichen Fehlentwicklungen immer noch mehrheitlich so indoktriniert sind, dass sie diejenigen ablehnen, die sich für das eigene Volk einsetzen und stattdessen immer noch diejenigen Parteien wählen, deren Politik gegen sie selbst gerichtet ist.

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*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

Das Tagesgericht

Geliebte und angebetete Naturenergie. Sie wird mal alles auslöschen. 

(gh)Bei Gott, den Menschen ist nichts unmöglich, wenn es darum geht, Kirchengeschichte von Staats wegen passend zurechtzubiegen. Zuerst  wird das nicht ins Kontor passende Grundgesetz aus seiner Fassung genommen. Denn Kirchen hat nie gepasst, was des Kaisers ist, es sei denn, er war der Ihre. Eine islamische Klassenlehrerin mit Kopftuch in Tuttlingen, wem’s nicht passt, der muss die Schule wechseln, während eine andere Grundschule gleichzeitig  den Grundgesetzauftrag verweigert, Kindern Religionsunterricht zu erteilen? Ist doch Staat und den Kirchen egal.  Wie wohl auch einer überwiegend katholischen Stadt Spaichingen, die im Beisein des grüßenden Bürgermeisters und der ebenfalls mitwirkenden Katholischen Kirche im städtischen  Museum eine kirchliche Propagandaschau „Luther in Spaichingen“ veranstaltet.Dabei ist nicht einmal Jesus bis Spaichingen gekommen. Wäre Luther dort gewesen, hätte er sich wie vorher Hus auf einem Scheiterhaufen in Konstanz verbrennen lassen können, und auch mit diesem Reformator wär’s gewesen. Stattdessen: „Die Ausstellung anlässlich 500 Jahre Reformation zum Werden und Wesen der reformatorischen Bewegung besteht aus einer Wanderausstellung der Evangelischen Landeskirche, ergänzt durch Exponate, die Mitglieder der ev. Kirchengemeinde Spaichingen zur Verfügung stellen. Zusätzlich ist vom 8.-21.10. die Kinderbibel-Ausstellung des Evangelischen Landesverbandes für Kindergottesdienst e.V. zu sehen. Zur Ausstellung ‚Grundlegendes zur Reformation‘ erscheint ein didaktisches Begleitbuch.Anfragen für Führungen an das Pfarramt der evangelischen Kirchengemeinde, Tel. 07424 / 25 77″. Website der Stadt Spaichingen, nicht etwa der evangelischen Kirchengemeinde oder gar der katholischen, obwohl beide Kirchen der Basis etwas vormachen mit ihrer scheinbaren Ökumene, die es nach Kaholischer Kirche gar nicht geben kann. Denn weshalb soll die plötzlich auf ihren Anspruch, katholisch zu sein, also weltumfassend, verzichten? Die Kirchen haben sich nicht verändert, wo es für sie etwas zu holen gibt, sind sie dabei. Seit 1806 beispielsweise bis heute, um sich Napoleons Eingriff in ihre Güter teuer entgelten zu lassen. Immer weht ihnen eine Fahne des moralischen Anspruchs voran, der Welt eine Ethik zu liefern,  obwohl ihre menschengemachte Geschichte eine Kriminalgeschichte auch des Völkermords ist. Hat sich etwa jemand an der zusammengeschneiderten Kirchenschau in Spaichingen gestört? Daran, dass vergangene Woche die Evangelische Landeskirche Baden massiv in die Kommunalpolitik der Stadt Lahr „erfolgreich“ eingegriffen hat, um zu verhindern, dass sich dort eine Munitionsfarik aus der Schweiz ansiedelt, um Munition für die baden-württembergischen Polizei herzustellen?  Geht’s nach der Kirche, wird die Polizei jetzt mit Steinschleudern Modell David ausgerüstet? Das  Umbringen haben Kirchen und Religionen noch nie gescheut! Was hat denn diese Evangelische Kirche in Baden unternommen, als einer der Ihren in voller Uniform als NS-Kreisleiter auf der Kanzel in Haslach im Kinzigtal gepredigt hat? Was haben denn Kirchen gegen überall entstehende KZ getan? Ist es nicht ebenso seltsam, dass ein inzwischen grassierender Erinnerungskult „alle Nazi oder was?“ ausgerechnet die Kirchen ausspart, obwohl sie stramm mitmarschiert sind und erst  möglich gemacht haben, was möglich wurde?  Geistliche in der SS, der Erzbischof in Freiburg voran, da kannten die nichts. Aus einem Hirtenbrief der Evangelischen Landeskirche Baden nach der Märzwahl 1933: „Was wir seit Jahren gehofft und ersehnt haben, ist gekommen: Das deutsche Volk hat sich in seiner großen Mehrheit zu einer starken nationalen Front zusammengeschlossen und sich einmütig hinter die Männer gestellt, die das Oberhaupt unseres Reiches zur Führung des deutschen Volkes berufen hat…Die jüngsten Ereignisse erscheinen uns wie das Morgenrot einer besseren Zeit, die von Gott her ausgeht“Der größte Teil der Pfarrer in den Evangelischen Landeskirche waren Nazis. Da war der evangelische Pfarrer von Haslach keine Ausnahme, der in Reden Hitler als „den neuen Messias“ bezeichnete, als „den Retter des deutschen Volkes, das ihm „ein Hosianna entgegenrufe“. Schon 1932 (!) war er  Gauredner der NSDAP. Ab Mai 1933  NS-Kreisleiter im Landkreis Wolfach und schied 1934 aus dem kirchlichen Dienst aus, da er NS-Gauschulungsleiter
in Karlsruhe wurde. Der katholische Weihbischof stand ihm bei einem Auftritt 1933 im Städtchen nicht nach, denn er erklärte, dass „die Ziele des Nationalsozialisms auch unsere Ziele“ seien. Wundert es da noch, dass ein Pfarrer und Kreisleiter auf Kundgebungen 1933 über das Hakenkreuz, das „Sonnenrad der alten Germanen als Symbol von Kraft und Stärke“ redete? Wer Kirchenpropaganda in städtischen Räumen zulässt, wer sich von einer Landeskirche in Komunalpolitik hineinreden lässt, sollte erst einmal seine Hausaufgaben in Geschichte machen. Dann würde er vielleicht gefeit sein, schrägen Gedanken auf den Leim zu gehen.  Aufklärung tut Not.  Der Kult um einen falschen Luther zeigt, wie groß diese ist. Da könnte ein Ex-Maoist und bekennender Katholik Ministerpräsident  gleich mal bei sich selbst beginnen und als Beispiel vorangehen, wenn er von Toleranz schwafelt. Keine Toleranz den Intoleranten!  Gehört nicht auch der MP dazu?

lutherbollenhut

Reformation  unterm Bollenhut?

Weltstars zum 20. Geburtstag
Lahrer feierte am Freitag »Chrysanthema bei Nacht“
Am Freitagabend wurde in der Lahrer Innenstadt gefeiert, was das Zeug hielt. 20 Jahre Chrysanthema, 30 Jahre Hitradio Ohr – Grund genug, eine große Überraschungsparty zu veranstalten. Die historische Altstadt war bunt illuminiert, die Geschäfte hatten bis 22 Uhr geöffnet….Es goss in Strömen, die Feier drohte regelrecht ins Wasser zu fallen. Doch Petrus hatte ein Einsehen. Nachmittags klarte es auf. Zwar wurde es nicht unbedingt warm, aber immerhin blieb es trocken…Gefühlt waren mindestens doppelt, wenn nicht sogar dreimal so viele Menschen in der Stadt wie in den nächtlichen Chrysanthema-Veranstaltungen der Vorjahre… …mit der Gruppe »80s Alive« hatten die Organisatoren eine Band verpflichtet,…Spezialität der Gruppe »80s Alive« ist, die Künstler in passenden Outfits zu präsentieren. Sprich: die Sänger ziehen sich jedesmal in Windeseile um. … Die Hits kannten sie schließlich alle noch aus ihren jungen Jahren….sie alle kamen auf die Bühne…
(Lahrer Anzeiger. Über so einen Schmarren, pardon: Bericht, lassen sich nur noch Friedhofsblumen streuen! Wetterbericht und Kasperletheater. Lahrer „Jubelpresse“.)

Die Marseillaise gegen das Badnerlied
Badische Auswahl gegen Frankreich bei Lahrer „Boxnacht“
(Lahrer Anzeiger. Schmarren lässt sich noch steigern. In diesem Schreibversuch. Sag mir, wo die Journalisten sind im Ortenaukreis, wo sind sie geblieben? Haben die in der „Boxnacht“ auch geboxt?)

Feinstaub-Schutzzone im Großraum Straßburg
Elsass führt Umweltplakette ein
Das Elsass führt ab dem 1. November eine Umweltplakette ein. Sie betrifft Autos, Motorräder und Wohnmobile im Großraum Straßburg. Die neue Plaketten-Pflicht gilt auch für Deutsche.
(swr.de. EU-Abstauber. Jeder Tor schießt seine eigenen. Müssen die Aufkleber vor Mund oder Nase? )

Ein Blick auf die Jamaika-Gespräche
Volker Kauder und Guido Wolf reden beim Schwarzwurstvesper der CDU Nendingen
…Zum Thema Flüchtlinge sagte Kauder: „Das was 2015 passiert ist, darf sich nicht mehr wiederholen. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren viel dafür gemacht, dass es weniger Zuwanderung gibt“, so Kauder. Genauso sprach er den Familiennachzug an. Die Bekämpfung der Flüchtlingsursachen müsse nicht nur in deren Heimatländern, sondern auch in großen Flüchtlingseinrichtungen stattfinden.…„Manches funkioniert ganz gut in der grün-schwarzen Landesregierung“, sagte derweil Wolf. Die Bildungspolitik sei auf einem guten Weg. Die Realschulen seien gestärkt worden, und das duale Ausbildungssystem hätte das Land stark gemacht. Ein Wermutstropfen sei der Lehrermangel, vor allem an den Grundschulen. Eine Herausforderung sei die Sicherheit im Land….Die Schulden zu verallgemeinern, lehnte auch Wolf ab: „Europa bleibt eine Baustelle, und wir müssen die Jugend, die Europa lebt, sensibilisieren.“
(Schwäbische Zeitung. Zwei Weltfremde erklären die Welt, weil die Schwarzwurst zwei Enden hat? Wissen die beiden kinderlosen Juristen, worüber sie schwätzen? Der eine will Flüchtlingsursachen in Flüchtlingseinrichtungen bekämpfen? Wer bringt ihm bei, dass es sich nicht um „Flüchtlinge“ handelt und schenkt ihm das Grundgesetz? Der andere sieht die Bildungspolitik mit ihrem steilen Absturz auf einem guten Weg? Was soll Europas Jugend ausgerechnet mit Wolf anfangen? Für wen hält er sich als größter Verlierer aller Zeiten der CDU im Land? Sowas hören sich noch immer Leute an, die nicht merken, dass es die CDU seit Merkel mit DDR 2.0 gar nicht mehr gibt und ihnen linke Märchen zur Schwarzwurst aufgetischt werden?)

„Südkurier“ schließt Lokalausgabe Friedrichshafen
Nach SWR-Informationen stellt der „Südkurier“ zum Jahresende seine Lokalausgabe für Friedrichshafen ein. Der Grund ist bisher nicht bekannt. Die 1945 gegründete regionale Tageszeitung mit Stammsitz in Konstanz hat eigenen Angaben zufolge 17 Lokalausgaben. Die Auflage sinkt allerdings seit Jahren. Sie lag zuletzt bei 117 996 verkauften Exemplaren pro Tag. ..
(swr.de. Warum wohl? Nachdem Schwäbische Zeitung und Südkurier ihre Zusammenarbeit eingestellt hatten, begannen sie, in gegnerischen Revieren aktiv zu werden. Der badische Südkurier tauchte nun im schwäbischen Friedrichshafen auf, die Schwäbische drang in badische Gebiete vor, wobei sich die Verlage hin und wieder offensichtlich auch vor Gericht trafen. Die Frage ist nun, ob es eine Gegenleistung gibt. Macht die Schwäbische vielleicht in Markdorf zu? Zu erinnern sei in diesem Zusammenhang an eine Gebietsbereinigung zwischen Schwarzwälder Boten und Schwäbischer in den Kreisen Rottweil und Tuttlingen. Erstaunlich ist nur, warum marktbeherrschende Monopolstellungen durch gegenseitige Gebietsaufteilungen von Verlagen, was fast die Regel ist,  nicht das Kartellrecht auf den Plan ruft, handelt es sich bei Fragen der sogenannten vierten Macht doch um viel Wichtigeres als wenn sich Betriebe anderer Branchen durch Absprachen gegenseitig Vorteile verschaffen. Verkauf Südkurier gesamter Bodenseekreis: 18 912 Exemplare. Schwäbische Zeitung Friedrichshafen: Verkauf rund 14 000.)südkurierwerbung

Andreas Schwab ist neuer Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Südbaden
Der Europaabgeordnete Andreas Schwab (44) ist zum neuen Vorsitzenden des CDU-Bezirksverbands Südbaden gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge des bisherigen Chefs Andreas Jung (42) an, der sich auf seine Aufgabe als Vorsitzender der CDU-Landesgruppe im Bundestag konzentrieren will. Schwab war am Samstag beim Bezirksparteitag in Höchenschwand (Kreis Waldshut) der einzige Kandidat für den Posten. Auf ihn entfielen einem Parteisprecher zufolge 94 Prozent der Stimmen. Der Jurist Schwab, bisher Chef des CDU-Kreisverbands Schwarzwald-Baar, sitzt seit 2004 im Europaparlament. Am Parteitag nahmen auch Innenminister Thomas Strobl und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble teil…
(Südkurier. Wer? Ein Älterer folgt einem Jüngeren nach. Finden sie niemand mehr? Wieviele Mitglieder waren da? Sind Schäuble und sein Schwiegersohn in ihren amtlichen Funktionen erschienen oder besteht da kein Unterschied mehr zur Partei?)

BW-Wirtschaftsministerin im kalifornischen Silicon Valley
„Die Menschen in diese Atmosphäre holen“
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ist mit einer Wirtschaftsdelegation unterwegs in Kalifornien. Das Land will zukünftig Wirtschaftsreisen dorthin von kleinen und mittleren Unternehmen fördern.
(swr.de. Wer?  Hat Kalfornien Platz für alle Baden-Württemberger, die schon länger hier sind? Was ist aus Guidos Wolfstal geworden, dem »Smart Valley« Europas? Warum reden die immer von den „Menschen“ und nicht von Baden-Württembergern und Deutschen? Sind die schon alle linksgrün gestrickt?)

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NACHLESE
Droht neuer Zwist mit Erdogan?
Bundesregierung will Zahlungen für Flüchtlingsdeal mit der Türkei kürzen
Zahlreiche EU-Staaten wollen ihre Zahlungen an die Türkei im Rahmen des Flüchtlingsdeals mit der Türkei verringern – darunter auch Deutschland. Die Hilfe soll künftig allein aus EU-Mitteln allein finanziert werden, fordern die Länder.
(focus.de. Ist die EU ein Wirtschaftsbetrieb? Es ist das Geld der Steuerzahler! Welche Bundergierung will was? Ist die nicht gerade abgewählt worden? Interessieren Wahlen niemand, am wenigsten einen Hosenanzug? Der Erdogan regiert doch schon mit, überall hat er seine Ditib-Filialen.)
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„Herwart“ tobt über Deutschland: Bahn stellt Zugverkehr großflächig ein, Ausnahmezustand in Berlin
(focus.de. Alle reden vom Wind, die Bahn nicht, denn die macht frei.)windsackhoch

Gefesselter Gewaltverbrecher entkommt im Schweinsgalopp
NRW-Justiz-Trottel? Geflüchteter verflüchtigt sich
Von JOHANNES DANIELS
Wer schützt die Deutschen vor anscheinend „grenzenlosen“ Blödheit ihres Justiz-Apparats? Ein serbisch-stämmiger Gewaltverbrecher ist derzeit auf der Flucht, trotz Handfesseln und zwei sogenannten „Sicherheits-Beamten“. Er entkam am Donnerstag nach einer Gerichtsverhandlung vor dem Siegburger Amtsgericht in Nordrhein-Wandalien – jetzt bittet die Polizei die „Bevölkerung“ um Hilfe.
Mit Handschellen „deutlich schneller“ als die Polizei erlaubt
Der geflüchtete Strafgefangene Cavit Jusufi, 24, sollte nach seiner Verhandlung zurück in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf gebracht werden. Nach der Verkündung seines Urteils sollte der Serbe an einem Nebeneingang des Gerichts in einen Gefängnis-Transporter steigen, doch der gefesselte Jusufi riss sich mirnix-dirnix von seinen „Bewachern“ los und hängte die Verfolger ab. Obwohl er Handschellen trug sei der Kriminelle deutlich schneller gewesen – die NRW-Beamten waren zweite Sieger. Kurz darauf trafen weitere Fahnder ein und suchten nach „Spuren“, durchkämmten Büsche und Hecken und liefen mit Hunden den theoretischen Fluchtweg ab. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz mit Steuerkosten pro Stunde von ca. 2.000 Euro. Die NRW-Beamten durchsuchten auch ein nahe gelegenes Kino. Dort lief dem Vernehmen nach gerade der Klassiker „Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt“. In der Verhandlung vor dem Amtsgericht war Jusufi wegen schwerer Körperverletzung zu einer mittlerweile üblichen Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden, im Klartext: sechs Monate Haft, dann „Bewährung, offener Strafvollzug und pädagogisch wertvolle Resozialisierungsmaßnahmen“. Auf diese Segnungen der deutschen Gerichtsbarkeit wollte Cavit allerdings verzichten.
„Entweichungen“ von Schwerverbrechern – „keine Gefahr für die Allgemeinheit“
„Strafvollzug in NRW“ bedeutet sowieso mehr oder weniger Freigang für die Delinquenten: In Nordrhein-Westfalen werden aktuell 125 Gefangene vermisst. Sie befänden sich „auf der Flucht“, wie das Justizministerium Nordrhein-Westfalen im Frühjahr mitteilte. Bei den entflohenen Häftlingen handelt es sich hauptsächlich um Männer aus dem offenen Vollzug, die „nach ihrer Berufstätigkeit“ (laut Behördenangaben – kein Witz!) außerhalb der Anstalt nicht zurückkehrten. Nach den Entflohenen werde „grundsätzlich schon gefahndet, sie stellen jedoch keine Gefahr für die Allgemeinheit dar“. Zwischen 2012 und 2013 sind exemplarisch fast 400 Strafgefangene in Nordrhein-Westfalen innerhalb von neun Monaten geflüchtet oder nach Ausgängen nicht ins Gefängnis zurückgekehrt. Das ging aus einem damaligen Bericht des NRW-Innenministeriums an den „Fachausschuss des Düsseldorfer Landtags“ unter dem Ex-Innenmister Ralf Jäger, SPD, hervor: Neben 149 sogenannten „Entweichungen“ – dazu zählen sowohl klassische Ausbrüche als auch die Flucht aus einem Gericht oder einer Arztpraxis – kehrten 229 Verurteilte nach anderen Ausgängen nicht zurück, etwa nach „Familienbesuchen“. Ein verurteilter Mörder aus der Justizvollzugsanstalt Werl war dabei von einem unbegleiteten Ausgang (!) dummerweise nicht in die JVA zurückgekehrt. Dort saß er eine lebenslange Strafe wegen Mordes an einer Taxifahrerin ab. Nach seiner Flucht hatte er erneut eine Frau in Hamburg niedergestochen und lebensgefährlich verletzt….
(pi-news.net. Wer bewacht die Bewacher?)

camillopflaster

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Viel zu wenig Kinder
Papst rügt Europas „dramatische Unfruchtbarkeit“
Papst Franziskus hat die niedrige Geburtenrate in Europa angeprangert. Europa leide unter einer „dramatischen Unfruchtbarkeit“, sagte der …
(Kronen Zeitung.Liegt das nicht auch an Eunuchen des Himmelreichs?Wie lange lassen die den noch?)
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Bibelstunden im Weißen Haus: Ralph Drollinger
Weltexklusives Interview
Der Mann, der Donald Trumps Ministern Bibelstunden gibt
Der evangelikale Prediger Ralph Drollinger gibt jede Woche einen Bibelkurs für Donald Trumps Kabinett. Was er dort wirklich predigt, wie Minister beten, wie Trump reagiert – ein exklusives Interview.
(welt.de. Die Bibel, jetzt ganz neu? USA bigott? Daher also diese Politik: Auge um Auge, Zahn um Zahn.)

Lebensmittelunsinn
Die teuflischen Brotaufkleber müssen weg. Sofort!
Warum kleben auf guten Broten diese total überflüssigen Aufkleber? Niemand will sie, und sie kosten Kruste. Bäcker könnten Großes leisten, wenn sie nur darauf verzichteten. Könnte nicht ausnahmsweise die EU helfen?
(welt.de. Wie wär’s mit auffindbaren Mindesthaltbarkeitsdaten. funktionierenden Verpackungsöffnungen, Klopapieröffnungslaschen und knackbaren Produkttresoren?)

Liebe und Lust der Bundeswehr
Wie die Bundeswehr gegendert wird
Von Josef Kraus
„Y – Das Magazin der Bundeswehr“ ist nach dem männlichen Chromosom benannt. Wie die Gender-Wehr von Ursula von der Leyen mit Liebe und Lust Sicherheitspolitik betreibt – trans, queer, aber immer mit Kondom. Seit vier Jahren ist die Bundeswehr für Realsatiren gut. Ob das damit zu tun hat, dass die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBuK) Ursula von der Leyen (CDU) heißt, lassen wir offen; denn es könnten ja – horribile dictu – weitere vier Jahre werden, dann wahrscheinlich mit noch mehr grün-pazifistisch-gendergerechten Einsprengseln. Für diesen Fall haben die Macher des „Magazins der Bundeswehr“ mit dem Titel „Y“ schon mal eine Morgengabe aufgelegt. Das November-Heft 2017, diesmal deklariert als „Y SPEZIAL“ gilt dem Thema „Liebe, Lust und Partnerschaft – Ich will dich“. Nein, es ist kein Satiremagazin, kein Nachlass der RTL-Sexratgeberin Erika Berger, es wird tatsächlich herausgegeben vom Bundesministerium der Verteidigung bzw. dessen Presse- und Informationsstab, ansässig in der Stauffenbergstraße 18 in Berlin….
(Tichys Einblick. Der begrenzte Horizont einer Ministerin zeigt sich schon darin, dass sie dieses Amt nicht nur angenommen hat, anstatt im erlernten Beruf tätig zu sein, sondern offenbar sich auch für fähig hält, es ausüben zu können in der Anmaßung, Politiker müssen möglichst ahnungslos sein, um einen Parteiauftrag erfüllen zu können, da die Kanzlerin die gleichen Kriterien erfüllt.)

MerkelStop

#metoo
Ich bin es leid. Wie richtet man einen Hashtag ein?
Denn ich bin es auch leid, jeden Tag belästigt zu werden: von Heidi Klum und ihrer Sadomaso-Truppe, von Katrin Göring-Eckardt und ihren Weltuntergangsfantasien oder von Mario Barth und seinen Sprüchen.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Was gibt’s sonst noch außer Sex und AfD?)

Islamfeinde in Dresden
„AfD ist das Schild und Pegida das scharfe Schwert“
Beim Jubiläum zum dreijährigen Bestehen der Pegida-Bewegung wird deren wachsende Nähe zur AfD deutlich. Teilweise mutet die Veranstaltung wie islamfeindliches Kasperletheater an. Die rechtsextreme Identitäre Bewegung feiert mit.
(welt.de.Islam ist Deutschland? Was für ein Blödsinn! Da sind wohl einige Lkw auf dem Weihnachtmarkt beim Lesen des Korans entgleist.)

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DER WITZ DES TAGES
Proteste in Katalonien:
Die schweigende Mehrheit erhebt ihre Stimme
(faz.net. Laute Stille.)
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Helferkreis und Asyljunkies empört
„Schlag ins Gesicht für Ehrenamtliche“ – der hoffentlich gesessen hat
Von EUGEN PRINZ
….übte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Interview mit der Verlagsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (LZ) heftige Kritik an den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft am Sonnenring in Altdorf. Diese hatten die Wohnung in einen Saustall verwandelt und das komplette Mobiliar zerstört. Wobei die Bezeichnung „Saustall“ in diesem Fall an eine Beleidigung der Schweine grenzt. Das konnten die Gutmenschen des örtlichen Helferkreises dem Landrat natürlich nicht durchgehen lassen. Sie schalteten ihrerseits die Presse ein.
„Flüchtlinge“ sind unschuldige Opfer
Die Landshuter Zeitung hat den Vorwürfen und Beschwerden des Helferkreises in ihrer Ausgabe vom 27. Oktober eine halbe Zeitungsseite gewidmet. Fazit des Helferkreises:  Der Landrat und seine Mitarbeiter sind schuld, die Flüchtlinge sind die armen Opfer. Nach der Lektüre dieses Artikels ist es ein Wunder, dass noch keine marodierende Meute aufgebrachter Bürger mit Mistgabeln in den Händen auf dem Weg zum Landratsamt ist, um den Provinzfürsten und seine Getreuen der Lynchjustiz zuzuführen. Einige Kostproben der Berichterstattung:
„Ein Schlag ins Gesicht für alle Ehrenamtlichen“ titelte die LZ in ihrer Ausgabe vom 27.10.17. Und dann geht es in die vollen:
    *Die Kritik von Landrat Peter Dreier an den Zuständen in der geräumten Asylbewerberunterkunft am Sonnenring in Altdorf ist nach Meinung des örtlichen Helferkreises „überzogen, unausgewogen und nicht gerechtfertigt“. „Das ist für alle Ehrenamtlichen ein Schlag ins Gesicht“, sagen Renate Zitzelsberger, die Asylbeauftragte des Altdorfer Gemeinderats, und Hartmut Gerlach vom Helferkreis Asyl. Sie werfen Dreier vor, dass er mit sei seinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen ist, ohne sich jemals selbst – geschweige denn: regelmäßig – mit eigenen Augen über die Verhältnisse nicht nur in dieser Unterkunft ein Bild verschafft zu haben. Denn dann wüsste er, dass die von ihm angeprangerten Missstände gewissermaßen hausgemacht seien und keineswegs ausschließlich den Asylbewerbern angelastet werden dürften.*
Aha. Die Gutmenschen vom Helferkreis sind also der Meinung, dass es die Aufgabe eines Landrates ist, regelmäßig alle 75 Asylantenunterkünfte seines Landkreises abzufahren und dort nach dem Rechten zu sehen. Offen bleibt nur, wer dann seine eigentliche Arbeit machen soll und ob der Helferkreis wünscht, dass der Landrat mit Eimer und Lappen bewaffnet gleich noch putzt, wenn er schon mal vor Ort ist.
Auch die Möbel sind schuld
    *Die Möbel seien entweder im Gebrauchtwarenhaus erstanden oder aber beim Einrichtungsdiscounter gekauft worden und somit für eine entsprechend hohe Beanspruchung nicht geeignet gewesen.*
Der hart arbeitende Steuerzahler, also jener, der das Geld erwirtschaftet, von dem der weitaus größte Teil der „Flüchtlinge“ lebt, ist dem Landkreis sicherlich für diese Entscheidung dankbar. Eine Anregung: Wenn der Helferkreis die Flüchtlingswohnungen mit neuen Markenmöbeln ausstatten will, kann er das gerne auf eigene Kosten tun.
Der nächste Kritikpunkt:
    *Außerdem müsse man wissen, dass es dort keine Einzel- sondern nur Mehrbettzimmer für drei bis fünf Personen gab, denen nur jeweils sieben Quadratmeter zustehen.*
Echt jetzt? Keine Einzelzimmer? Das ist wirklich beklagenswert! Das haben sich über viele Jahrzehnte hinweg wohl auch die Soldaten der Bundeswehr, die Beamten des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) und die Bereitschaftspolizisten gesagt. Diese waren bis in die 70er Jahre hinein zu sechst auf der Bude untergebracht und haben es überlebt. Und wehe, da fand sich beim Stubenappell am Freitagnachmittag noch irgendwo ein Stäubchen, dann war einige Stunden später Nachappell. Und wenn dann der Unteroffizier vom Dienst beim Nachappell noch was gefunden hat oder finden wollte, konnte man das Wochenende zu Hause vergessen. Vielleicht wäre im Falle der Asylbewerberwohnungen das umgekehrte Modell einen Versuch wert: Wenn die Bude nicht in Ordnung ist, müssen die Jungs nach Hause. Wetten, dass dann künftig die Flüchtlingswohnungen picobello aussehen würden?
    *Zudem sei zu berücksichtigen, dass dort ausschließlich Einzelpersonen und keine Familien gewohnt hätten: „Da kocht jeder für sich, das Bad ist die ganze Zeit in Betrieb.“*
Auch für diesen Missstand gäbe es eine relativ einfach Lösung: Wenn jeder für sich gekocht und gebadet hat, räumt er einfach hinterher seinen Dreck wieder weg, wenn er fertig ist. Was ist da so schwer dran?
Und überhaupt, die „Umstände“ sind schuld
    *Bei der Belegung der Unterkunft sei zwar stets darauf geachtet worden, dass sich keine rivalisierenden Nationalitäten oder Religionen unter einem Dach befänden. Dennoch seien es stets „völlig fremde Menschen“ gewesen, die notgedrungen unter diesen Umständen irgendwie miteinander auskommen müssten. „Uns war immer wichtig, dass Frieden im Haus war und kein Streit“, betonen Zitzelsberger und Gerlach.*
Habt ihr wirklich gut gemacht! Denn wenn man die Nationalitäten/Religionen – Regel nicht beachtet, kann es passieren, dass inmitten des Unrats plötzlich jemand liegt, dem mit Hilfe eines Messers einige zusätzliche Körperöffnungen verpasst wurden. Denn im Gegensatz zu Reinigungsarbeiten ist für die endgültige Regelung grundlegender Meinungsverschiedenheiten bei Männern aus dem Kulturkreis zugehängter Frauen immer genügend überschüssige Energie vorhanden.
    *Die Ehrenamtlichen beklagten sich auch noch darüber, dass sie keinerlei Befugnisse und demzufolge auch keine Einflussmöglichkeiten hätten, sondern seien weitgehend auf sich gestellt seien und sich nicht selten als Bittsteller fühlten. Ihre Vorschläge blieben oftmals ungehört oder würden auf die lange Bank geschoben, wie etwa die Einführung verpflichtender Kurse in Hygiene und Sauberkeit, Kindererziehung, Kochen sowie „Leben und Alltag in Deutschland“.*
Hierzu ist zu sagen, dass in dieser Flüchtlingswohnung ausschließlich erwachsene Männer untergebracht waren. Egal aus welchem Kulturkreis man stammt, Hygiene und Sauberkeit sollten im Erwachsenenalter eine Selbstverständlichkeit sein. Der Sinn von Kindererziehungskursen erschließt sich dem Leser angesichts einer reinen Männer-WG nicht. Ein Kochkurs kann durchaus sinnvoll sein, er sollte aber auch das Geschirrspülen, –abtrocknen und –aufräumen beinhalten.
    *Mit seiner Kritik habe der Landrat nicht nur den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern einen Schlag ins Gesicht versetzt, sondern sich selbst ebenfalls einen Bärendienst erwiesen, so Gerlach und Zitzelsberger. Denn Dreier verschrecke und verprelle mit seinen Vorwürfen alle potenziellen Vermieter, obwohl er derzeit händeringend auf der Suche nach Anschlussunterkünften für  Flüchtlinge sei, die aus ihre bisherigen Wohnungen ausziehen müssen. Dies sei absolut unverständlich.*
Wenn ich jetzt die Gutmenschen des Helferkreises richtig verstanden habe, sollte es also tunlichst vermieden werden, dass jene, die glauben, mit der Unterbringung von Asylbewerbern einen Reibach machen zu können, von den Risiken und Nebenwirkungen eines solchen Geschäfts erfahren.  Das ist natürlich auch eine Einstellung: Erzählt den Leuten bloß nicht, dass ihre Wohnung nachher schrottreif sein kann, wenn Flüchtlinge drin gehaust gewohnt haben, sonst finden wir niemanden mehr, der vermietet. Was mit ihren Wohnungen passiert, merken sie noch früh genug.
Simple Verhaltensweisen einer sozialisierten Gesellschaft – Fehlanzeige
Die genannten Punkte sind nur die Spitze des Eisbergs der Vorwürfe des Helferkreises. Alle haben jedoch eines gemeinsam:
Die vom Helferkreis vorgebrachten Argumente  bieten keine Erklärung, warum man Gegenstände in die Toilette wirft, die da nicht hineingehören und sie dadurch verstopft, Müll hinter die Blenden der Küchenkästen schiebt, schmutzige Kleidung überall in der Wohnung verstreut und die Waschmaschine verschwinden lässt, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie bieten auch keine Erklärung, warum sich keiner der Bewohner bereit findet, den Herd sauber zu machen, abzuspülen, den Müll runter zu tragen oder eine Klobürste in die Hand zu nehmen. Wer Landrat Dreier zugehört hat, weiß auch, dass dies keine Einzelfälle sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die in Ordnung gehaltene Flüchtlingsunterkunft die Ausnahme ist. Was Menschen mit einem solchen Verhalten und einer solchen Sozialisierung für unser Land bedeuten, kann man sich ausmalen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Menschen, die eine Wohnung in einen solchen Zustand versetzen oder jene, die ein solches Verhalten auch noch zu rechtfertigen versuchen. Die Helferkreise brauchen sich nicht zu wundern, wenn ihnen immer mehr Ablehnung entgegenschlägt. Abschließend sei auch noch die Grünen-Jugend Landshut erwähnt. In einem Leserbrief zu dem Thema werben Deutschlands Sargnägel um Verständnis dafür, dass die  verschiedenen Traumata der Flüchtlinge eine Haushaltsführung nicht erleichtern. Aha. Wieder einmal eine randomisierte, evidenzfreie Doppelblindferndiagnose hochbegabter Hobby-Psychologen, die am besten mal bei sich selbst mit der Psychoanalyse anfangen sollten.
(pi-news.net. Wie wär’s, wenn sich Gutmenschen dem Rat der Kanzlerin folgend mal in den Herkunftsländern der „Schützlinge“ per Urlaub ein Bild dortiger Zustände machten, um zu verstehen, welche Kulturbereicherungen zu erwarten sind? Findet in Deutschland eine konzertierte Akton von falschen „Flüchtlingen“ und Gutmenschen statt, die es eher schlecht mit diesem Land meinen?)

AchtungFrageMerkel

Türk-Imperialisten mögen nicht in der Türkei leben
Türkische Gemeinde: „Deutschland gehört uns allen“
Gökay Sofuoglu ist Vorsitzender der „türkischen Gemeinde“ in Deutschland, einer Organisation, die sich über ihre ethnische türkische Volkszugehörigkeit definiert. So weit, so normal. Das Problem beginnt damit, dass sich die „türkische Gemeinde“ in ein Land eingeladen hat, das seit über eintausend Jahren von einem anderen Volk besiedelt und bewirtschaftet wird und dessen Kultur und Mentalität mit der türkischen nicht allzu viel gemeinsam hat. Folgerichtig ließ man im Juni auch verlauten „dass man in Deutschland keine Leitkultur brauche“, aktuell ist man ganz selbstbewußt der Meinung:
    „Dieses Land [Deutschland] gehört uns allen“.
Trotz dieses imperialistischen Gehabes, und ihrer bereits seit Jahrzehnten andauernden teils erfolgreichen Versuche, Deutschland zu zerstören und in eine türkische Kolonie zu verwandeln, haben Sofuoglus ach so stolzen Türken jetzt Angst, in dem Land leben zu müssen, dessen Kultur und völkische Identität ihnen so wichtig ist, dass sie sich in Vereinen zusammenschließen:
   *Berlin. Die Türkische Gemeinde in Deutschland blickt mit großer Sorge auf den Einzug der AfD in den Bundestag. „Angst macht sich breit in der Türkischen Gemeinde. Viele fragen sich, ob sie Deutschland in Zukunft werden verlassen müssen“, sagte ihr Vorsitzender Gökay Sofuoglu dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). „Viele Deutschtürken befürchten, dass jetzt die Stimmung gegenüber Migranten im Allgemeinen und Türken im Besonderen noch feindlicher wird als ohnehin schon“, betonte Sofuoglu.*
Im August hörte sich dies noch ganz anders an. Damals tönte man gegenüber der Alternative für Deutschland: „In unseren Zukunftsvisionen für Deutschland hat die AfD keinen Platz“. Die AfD ist eine patriotische Partei, in deren Reihen auch zig Deutsche mit ausländischen Wurzeln ihren Platz gefunden haben, und die sich als einzige Partei im Bundestag für den Erhalt Deutschlands einsetzt.
Warum bedeutet es für Türken, die versuchen Deutschland in eine Kopie ihres Herkunftslandes zu verwandeln. die absolute Höchststrafe, wenn Sie im Original unter ihresgleichen leben müssten?
Deutschland – soziale Hängematte für ungebildete türkische Imperialisten
Was genau ist nochmal der Grund, warum Deutschland seit Jahrzehnten eine Art „türkisches Sozialamt“ ist? Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss. Mit der Alternative für Deutschland ist endlich eine patriotische Partei in den Bundestag eingezogen, die die seit Jahrzehnten stattfindende zielgerichtete Kolonialisierungspolitik der Türkei gegenüber Deutschland einem großen Teil des deutschen Volkes ins Bewusstsein bringen wird. So spricht der türkische Ministerpräsident Erdogan offen davon, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“, oder dass „Europa bald türkisch sein wird“. Mehr Beispiele zum Thema türkischer Imperialismus / Kolonialismus in Europa sind hier dokumentiert.
Nur die AfD will einen endgültigen Schlussstrich hinsichtlich der türkischen Unterwanderung Deutschlands ziehen, wie im Parteiprogramm Punkt 5.3 nachzulesen ist:
    *5.3 Die Türkei gehört nicht in die EU
    Einen EU-Beitritt der Türkei lehnen wir ebenso strikt ab wie Visaerleichterungen oder gar Visafreiheit für türkische Staatsbürger. Privilegien für türkische Staatsangehörige, die auf längst überholten Verträgen beruhen – z.B. Kranken-Mitversicherung von Eltern im Sozialversicherungsabkommen oder ihre ausländerrechtliche Bevorzugung nach dem sogenannten Assoziationsratsbeschluss 1/80 – müssen beendet werden. Das ganze entsprechende Abkommen der EU mit der Türkei aus dem Jahr 1963 ist aufzukündigen.*
Ein weiterer Programmpunkt für die Zukunft sollte die Wiederaufnahme der Pläne des früheren CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl sein, „die Zahl der Türken (in Deutschland) um 50 Prozent zu reduzieren“. Konkret sind hier die in Europa lebenden Millionen türkischer Imperialisten anzusprechen. Aktuell sind sie Anhänger von Erdogan oder der rechtsextremen „Grauen-Wölfe“-Partei MHP (siehe die Wahlergebnisse bei der Parlamentswahl 2015: über 60 Prozent).  Beim Verfassungsreferendum im April stimmten in Deutschland 63,2 Prozent, in Österreich gar 73,2 Prozent der im Land lebenden wahlberechtigten Türken mit „Ja“ für Erdogan (Belgien 75,0 Prozent, Niederlande 71,0 Prozent, Frankreich 64,85 Prozent).
(pi-news.net. 1.haben Ausländer laut Grundgesetz keine Vereine zu bilden und 2. gehört Deutschland den Deutschen und nicht allen, ebenfalls nach dem Grundgesetz.)

Braucht die Euro-Zone eine Parallelwährung?
Die Zentralbanken der Euro-Staaten schulden der deutschen Bundesbank 880 Milliarden Euro. Solche Ausstände im sogenannten Target2-System sind ein Problem für die Euro-Zone
(Neue Zürcher Zeitung. Wenn weg, dann weg. Der Kriegsverlierer kriegt alles abgenommen. Damit er ewig ein schlechtes Gewissen hat, sorgen Betroffenheitsgutmenschen mit Erinnerungskulten dafür.)

Berliner Terroranschlag
„Der Begriff ,islamistisch‘ hat nie zur Debatte gestanden“
Zum Jahrestag des Berliner Terroranschlags wird am 19. Dezember eine Gedenkstätte für die Opfer des Islamisten Anis Amri eingeweiht – bewusst ohne Hinweis auf den Mörder. Nicht nur die AfD hat damit ein Problem.
(welt.de. Wer Opfern des Nazi-Terrors gedenkt, muss auch der Opfer des Islam-Terrors gedenken und der Stellen, die ihn ermöglichen.)

Kulturelle Bereicherung
Gran Canaria: Polizei fasst vier Gruppenvergewaltigungs-Nafris
Bereits im Dezember 2016 soll eine Touristin aus Dänemark in einem Einkaufzentrum auf Gran Canaria von vier Marokkanern vergewaltigt worden sein. Der Fall wurde aber offenbar erst jetzt den Medien zugängig gemacht. Die Frau war nach einer Shoppingtour von einem der Täter erst dreist angesprochen worden – er wollte Sex. Sie nicht. Was den Täter aber nicht störte, er wurde nur aggressiv, weil die dänische „Schlampe“ nicht gefügig war und zerrte sie gewaltsam auf die Toilette, wo kurz darauf weitere Gewalttäter hinzugekommen seien. Die nun insgesamt vier Nafris sollen sich dann abwechselnd an der Frau vergangen und sie brutal vergewaltigt haben. Nach „Gebrauch“ ließen sie die Verletzte einfach liegen und ergriffen die Flucht.
Illegal eingedrungen
Als die Frau später von einem anderen Mann gefunden wurde, soll der aber nicht an ihrer Rettung interessiert gewesen sein, sondern im Gegenteil auch noch versucht haben sich zu bedienen. Diesmal konnte die beim ersten Angriff wohl unter Alkoholeinfluss geschwächte Frau sich aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die Erlebende, wie Gewaltopfer neuerdings politisch korrekt heissen sollen, zeigte den Vorfall zwar sofort an, doch offensichtlich brachten die Bilder einer Überwachungskamera, die die Tat aufgenommen hatte, die Ermittler erst jetzt zum Erfolg. Wie die spanische Zeitung „publico“ berichtet, gelang es der Guardia Civil von Puerto Rico-Mogán auf Gran Canaria zwischen 18. und 23. Oktober vier Täter marokkanischer Nationalität im Alter zwischen 26 und 32 Jahren festzunehmen. Alle vier sind illegal ins Land eingedrungen und haben keine Aufenthaltsberechtigung. Das Opfer hatte bei der Anzeige aufgrund der Alkoholisierung wohl auch nicht das wirkliche Ausmaß der Tat geschildert, erst die Bilder der Überwachungskamera zeigten die ganze Grausamkeit und Brutalität der Vergewaltigung. Nach einem fünften Täter wird noch gefahndet. Auch wenn die Dänin betrunken gewesen sein soll, so ist das kein Freibrief für den afrikanischen eingewanderten Testosteron-Mob sich nach Lust und Laune zu bedienen. Der Westen ist für diese Klientel nichts anderes als ein Ort wo man gut und günstig seine Triebe ausleben kann. Alles in allem erinnert dieser Vorfall aber sehr an die Taten der afrikanischen Sex- und Gewaltmonster in Rimini (lsg)
(pi-news.net. Wer hält primitives Barbarentum für kulturelle Bereicherung? Kriegsende in französischer Besatzungszone schon vergessen?)