Das Tagesgericht

Geliebte und angebetete Naturenergie. Sie wird mal alles auslöschen. 

(gh)Bei Gott, den Menschen ist nichts unmöglich, wenn es darum geht, Kirchengeschichte von Staats wegen passend zurechtzubiegen. Zuerst  wird das nicht ins Kontor passende Grundgesetz aus seiner Fassung genommen. Denn Kirchen hat nie gepasst, was des Kaisers ist, es sei denn, er war der Ihre. Eine islamische Klassenlehrerin mit Kopftuch in Tuttlingen, wem’s nicht passt, der muss die Schule wechseln, während eine andere Grundschule gleichzeitig  den Grundgesetzauftrag verweigert, Kindern Religionsunterricht zu erteilen? Ist doch Staat und den Kirchen egal.  Wie wohl auch einer überwiegend katholischen Stadt Spaichingen, die im Beisein des grüßenden Bürgermeisters und der ebenfalls mitwirkenden Katholischen Kirche im städtischen  Museum eine kirchliche Propagandaschau „Luther in Spaichingen“ veranstaltet.Dabei ist nicht einmal Jesus bis Spaichingen gekommen. Wäre Luther dort gewesen, hätte er sich wie vorher Hus auf einem Scheiterhaufen in Konstanz verbrennen lassen können, und auch mit diesem Reformator wär’s gewesen. Stattdessen: „Die Ausstellung anlässlich 500 Jahre Reformation zum Werden und Wesen der reformatorischen Bewegung besteht aus einer Wanderausstellung der Evangelischen Landeskirche, ergänzt durch Exponate, die Mitglieder der ev. Kirchengemeinde Spaichingen zur Verfügung stellen. Zusätzlich ist vom 8.-21.10. die Kinderbibel-Ausstellung des Evangelischen Landesverbandes für Kindergottesdienst e.V. zu sehen. Zur Ausstellung ‚Grundlegendes zur Reformation‘ erscheint ein didaktisches Begleitbuch.Anfragen für Führungen an das Pfarramt der evangelischen Kirchengemeinde, Tel. 07424 / 25 77″. Website der Stadt Spaichingen, nicht etwa der evangelischen Kirchengemeinde oder gar der katholischen, obwohl beide Kirchen der Basis etwas vormachen mit ihrer scheinbaren Ökumene, die es nach Kaholischer Kirche gar nicht geben kann. Denn weshalb soll die plötzlich auf ihren Anspruch, katholisch zu sein, also weltumfassend, verzichten? Die Kirchen haben sich nicht verändert, wo es für sie etwas zu holen gibt, sind sie dabei. Seit 1806 beispielsweise bis heute, um sich Napoleons Eingriff in ihre Güter teuer entgelten zu lassen. Immer weht ihnen eine Fahne des moralischen Anspruchs voran, der Welt eine Ethik zu liefern,  obwohl ihre menschengemachte Geschichte eine Kriminalgeschichte auch des Völkermords ist. Hat sich etwa jemand an der zusammengeschneiderten Kirchenschau in Spaichingen gestört? Daran, dass vergangene Woche die Evangelische Landeskirche Baden massiv in die Kommunalpolitik der Stadt Lahr „erfolgreich“ eingegriffen hat, um zu verhindern, dass sich dort eine Munitionsfarik aus der Schweiz ansiedelt, um Munition für die baden-württembergischen Polizei herzustellen?  Geht’s nach der Kirche, wird die Polizei jetzt mit Steinschleudern Modell David ausgerüstet? Das  Umbringen haben Kirchen und Religionen noch nie gescheut! Was hat denn diese Evangelische Kirche in Baden unternommen, als einer der Ihren in voller Uniform als NS-Kreisleiter auf der Kanzel in Haslach im Kinzigtal gepredigt hat? Was haben denn Kirchen gegen überall entstehende KZ getan? Ist es nicht ebenso seltsam, dass ein inzwischen grassierender Erinnerungskult „alle Nazi oder was?“ ausgerechnet die Kirchen ausspart, obwohl sie stramm mitmarschiert sind und erst  möglich gemacht haben, was möglich wurde?  Geistliche in der SS, der Erzbischof in Freiburg voran, da kannten die nichts. Aus einem Hirtenbrief der Evangelischen Landeskirche Baden nach der Märzwahl 1933: „Was wir seit Jahren gehofft und ersehnt haben, ist gekommen: Das deutsche Volk hat sich in seiner großen Mehrheit zu einer starken nationalen Front zusammengeschlossen und sich einmütig hinter die Männer gestellt, die das Oberhaupt unseres Reiches zur Führung des deutschen Volkes berufen hat…Die jüngsten Ereignisse erscheinen uns wie das Morgenrot einer besseren Zeit, die von Gott her ausgeht“Der größte Teil der Pfarrer in den Evangelischen Landeskirche waren Nazis. Da war der evangelische Pfarrer von Haslach keine Ausnahme, der in Reden Hitler als „den neuen Messias“ bezeichnete, als „den Retter des deutschen Volkes, das ihm „ein Hosianna entgegenrufe“. Schon 1932 (!) war er  Gauredner der NSDAP. Ab Mai 1933  NS-Kreisleiter im Landkreis Wolfach und schied 1934 aus dem kirchlichen Dienst aus, da er NS-Gauschulungsleiter
in Karlsruhe wurde. Der katholische Weihbischof stand ihm bei einem Auftritt 1933 im Städtchen nicht nach, denn er erklärte, dass „die Ziele des Nationalsozialisms auch unsere Ziele“ seien. Wundert es da noch, dass ein Pfarrer und Kreisleiter auf Kundgebungen 1933 über das Hakenkreuz, das „Sonnenrad der alten Germanen als Symbol von Kraft und Stärke“ redete? Wer Kirchenpropaganda in städtischen Räumen zulässt, wer sich von einer Landeskirche in Komunalpolitik hineinreden lässt, sollte erst einmal seine Hausaufgaben in Geschichte machen. Dann würde er vielleicht gefeit sein, schrägen Gedanken auf den Leim zu gehen.  Aufklärung tut Not.  Der Kult um einen falschen Luther zeigt, wie groß diese ist. Da könnte ein Ex-Maoist und bekennender Katholik Ministerpräsident  gleich mal bei sich selbst beginnen und als Beispiel vorangehen, wenn er von Toleranz schwafelt. Keine Toleranz den Intoleranten!  Gehört nicht auch der MP dazu?

lutherbollenhut

Reformation  unterm Bollenhut?

Weltstars zum 20. Geburtstag
Lahrer feierte am Freitag »Chrysanthema bei Nacht“
Am Freitagabend wurde in der Lahrer Innenstadt gefeiert, was das Zeug hielt. 20 Jahre Chrysanthema, 30 Jahre Hitradio Ohr – Grund genug, eine große Überraschungsparty zu veranstalten. Die historische Altstadt war bunt illuminiert, die Geschäfte hatten bis 22 Uhr geöffnet….Es goss in Strömen, die Feier drohte regelrecht ins Wasser zu fallen. Doch Petrus hatte ein Einsehen. Nachmittags klarte es auf. Zwar wurde es nicht unbedingt warm, aber immerhin blieb es trocken…Gefühlt waren mindestens doppelt, wenn nicht sogar dreimal so viele Menschen in der Stadt wie in den nächtlichen Chrysanthema-Veranstaltungen der Vorjahre… …mit der Gruppe »80s Alive« hatten die Organisatoren eine Band verpflichtet,…Spezialität der Gruppe »80s Alive« ist, die Künstler in passenden Outfits zu präsentieren. Sprich: die Sänger ziehen sich jedesmal in Windeseile um. … Die Hits kannten sie schließlich alle noch aus ihren jungen Jahren….sie alle kamen auf die Bühne…
(Lahrer Anzeiger. Über so einen Schmarren, pardon: Bericht, lassen sich nur noch Friedhofsblumen streuen! Wetterbericht und Kasperletheater. Lahrer „Jubelpresse“.)

Die Marseillaise gegen das Badnerlied
Badische Auswahl gegen Frankreich bei Lahrer „Boxnacht“
(Lahrer Anzeiger. Schmarren lässt sich noch steigern. In diesem Schreibversuch. Sag mir, wo die Journalisten sind im Ortenaukreis, wo sind sie geblieben? Haben die in der „Boxnacht“ auch geboxt?)

Feinstaub-Schutzzone im Großraum Straßburg
Elsass führt Umweltplakette ein
Das Elsass führt ab dem 1. November eine Umweltplakette ein. Sie betrifft Autos, Motorräder und Wohnmobile im Großraum Straßburg. Die neue Plaketten-Pflicht gilt auch für Deutsche.
(swr.de. EU-Abstauber. Jeder Tor schießt seine eigenen. Müssen die Aufkleber vor Mund oder Nase? )

Ein Blick auf die Jamaika-Gespräche
Volker Kauder und Guido Wolf reden beim Schwarzwurstvesper der CDU Nendingen
…Zum Thema Flüchtlinge sagte Kauder: „Das was 2015 passiert ist, darf sich nicht mehr wiederholen. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren viel dafür gemacht, dass es weniger Zuwanderung gibt“, so Kauder. Genauso sprach er den Familiennachzug an. Die Bekämpfung der Flüchtlingsursachen müsse nicht nur in deren Heimatländern, sondern auch in großen Flüchtlingseinrichtungen stattfinden.…„Manches funkioniert ganz gut in der grün-schwarzen Landesregierung“, sagte derweil Wolf. Die Bildungspolitik sei auf einem guten Weg. Die Realschulen seien gestärkt worden, und das duale Ausbildungssystem hätte das Land stark gemacht. Ein Wermutstropfen sei der Lehrermangel, vor allem an den Grundschulen. Eine Herausforderung sei die Sicherheit im Land….Die Schulden zu verallgemeinern, lehnte auch Wolf ab: „Europa bleibt eine Baustelle, und wir müssen die Jugend, die Europa lebt, sensibilisieren.“
(Schwäbische Zeitung. Zwei Weltfremde erklären die Welt, weil die Schwarzwurst zwei Enden hat? Wissen die beiden kinderlosen Juristen, worüber sie schwätzen? Der eine will Flüchtlingsursachen in Flüchtlingseinrichtungen bekämpfen? Wer bringt ihm bei, dass es sich nicht um „Flüchtlinge“ handelt und schenkt ihm das Grundgesetz? Der andere sieht die Bildungspolitik mit ihrem steilen Absturz auf einem guten Weg? Was soll Europas Jugend ausgerechnet mit Wolf anfangen? Für wen hält er sich als größter Verlierer aller Zeiten der CDU im Land? Sowas hören sich noch immer Leute an, die nicht merken, dass es die CDU seit Merkel mit DDR 2.0 gar nicht mehr gibt und ihnen linke Märchen zur Schwarzwurst aufgetischt werden?)

„Südkurier“ schließt Lokalausgabe Friedrichshafen
Nach SWR-Informationen stellt der „Südkurier“ zum Jahresende seine Lokalausgabe für Friedrichshafen ein. Der Grund ist bisher nicht bekannt. Die 1945 gegründete regionale Tageszeitung mit Stammsitz in Konstanz hat eigenen Angaben zufolge 17 Lokalausgaben. Die Auflage sinkt allerdings seit Jahren. Sie lag zuletzt bei 117 996 verkauften Exemplaren pro Tag. ..
(swr.de. Warum wohl? Nachdem Schwäbische Zeitung und Südkurier ihre Zusammenarbeit eingestellt hatten, begannen sie, in gegnerischen Revieren aktiv zu werden. Der badische Südkurier tauchte nun im schwäbischen Friedrichshafen auf, die Schwäbische drang in badische Gebiete vor, wobei sich die Verlage hin und wieder offensichtlich auch vor Gericht trafen. Die Frage ist nun, ob es eine Gegenleistung gibt. Macht die Schwäbische vielleicht in Markdorf zu? Zu erinnern sei in diesem Zusammenhang an eine Gebietsbereinigung zwischen Schwarzwälder Boten und Schwäbischer in den Kreisen Rottweil und Tuttlingen. Erstaunlich ist nur, warum marktbeherrschende Monopolstellungen durch gegenseitige Gebietsaufteilungen von Verlagen, was fast die Regel ist,  nicht das Kartellrecht auf den Plan ruft, handelt es sich bei Fragen der sogenannten vierten Macht doch um viel Wichtigeres als wenn sich Betriebe anderer Branchen durch Absprachen gegenseitig Vorteile verschaffen. Verkauf Südkurier gesamter Bodenseekreis: 18 912 Exemplare. Schwäbische Zeitung Friedrichshafen: Verkauf rund 14 000.)südkurierwerbung

Andreas Schwab ist neuer Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Südbaden
Der Europaabgeordnete Andreas Schwab (44) ist zum neuen Vorsitzenden des CDU-Bezirksverbands Südbaden gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge des bisherigen Chefs Andreas Jung (42) an, der sich auf seine Aufgabe als Vorsitzender der CDU-Landesgruppe im Bundestag konzentrieren will. Schwab war am Samstag beim Bezirksparteitag in Höchenschwand (Kreis Waldshut) der einzige Kandidat für den Posten. Auf ihn entfielen einem Parteisprecher zufolge 94 Prozent der Stimmen. Der Jurist Schwab, bisher Chef des CDU-Kreisverbands Schwarzwald-Baar, sitzt seit 2004 im Europaparlament. Am Parteitag nahmen auch Innenminister Thomas Strobl und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble teil…
(Südkurier. Wer? Ein Älterer folgt einem Jüngeren nach. Finden sie niemand mehr? Wieviele Mitglieder waren da? Sind Schäuble und sein Schwiegersohn in ihren amtlichen Funktionen erschienen oder besteht da kein Unterschied mehr zur Partei?)

BW-Wirtschaftsministerin im kalifornischen Silicon Valley
„Die Menschen in diese Atmosphäre holen“
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ist mit einer Wirtschaftsdelegation unterwegs in Kalifornien. Das Land will zukünftig Wirtschaftsreisen dorthin von kleinen und mittleren Unternehmen fördern.
(swr.de. Wer?  Hat Kalfornien Platz für alle Baden-Württemberger, die schon länger hier sind? Was ist aus Guidos Wolfstal geworden, dem »Smart Valley« Europas? Warum reden die immer von den „Menschen“ und nicht von Baden-Württembergern und Deutschen? Sind die schon alle linksgrün gestrickt?)

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NACHLESE
Droht neuer Zwist mit Erdogan?
Bundesregierung will Zahlungen für Flüchtlingsdeal mit der Türkei kürzen
Zahlreiche EU-Staaten wollen ihre Zahlungen an die Türkei im Rahmen des Flüchtlingsdeals mit der Türkei verringern – darunter auch Deutschland. Die Hilfe soll künftig allein aus EU-Mitteln allein finanziert werden, fordern die Länder.
(focus.de. Ist die EU ein Wirtschaftsbetrieb? Es ist das Geld der Steuerzahler! Welche Bundergierung will was? Ist die nicht gerade abgewählt worden? Interessieren Wahlen niemand, am wenigsten einen Hosenanzug? Der Erdogan regiert doch schon mit, überall hat er seine Ditib-Filialen.)
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„Herwart“ tobt über Deutschland: Bahn stellt Zugverkehr großflächig ein, Ausnahmezustand in Berlin
(focus.de. Alle reden vom Wind, die Bahn nicht, denn die macht frei.)windsackhoch

Gefesselter Gewaltverbrecher entkommt im Schweinsgalopp
NRW-Justiz-Trottel? Geflüchteter verflüchtigt sich
Von JOHANNES DANIELS
Wer schützt die Deutschen vor anscheinend „grenzenlosen“ Blödheit ihres Justiz-Apparats? Ein serbisch-stämmiger Gewaltverbrecher ist derzeit auf der Flucht, trotz Handfesseln und zwei sogenannten „Sicherheits-Beamten“. Er entkam am Donnerstag nach einer Gerichtsverhandlung vor dem Siegburger Amtsgericht in Nordrhein-Wandalien – jetzt bittet die Polizei die „Bevölkerung“ um Hilfe.
Mit Handschellen „deutlich schneller“ als die Polizei erlaubt
Der geflüchtete Strafgefangene Cavit Jusufi, 24, sollte nach seiner Verhandlung zurück in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf gebracht werden. Nach der Verkündung seines Urteils sollte der Serbe an einem Nebeneingang des Gerichts in einen Gefängnis-Transporter steigen, doch der gefesselte Jusufi riss sich mirnix-dirnix von seinen „Bewachern“ los und hängte die Verfolger ab. Obwohl er Handschellen trug sei der Kriminelle deutlich schneller gewesen – die NRW-Beamten waren zweite Sieger. Kurz darauf trafen weitere Fahnder ein und suchten nach „Spuren“, durchkämmten Büsche und Hecken und liefen mit Hunden den theoretischen Fluchtweg ab. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz mit Steuerkosten pro Stunde von ca. 2.000 Euro. Die NRW-Beamten durchsuchten auch ein nahe gelegenes Kino. Dort lief dem Vernehmen nach gerade der Klassiker „Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt“. In der Verhandlung vor dem Amtsgericht war Jusufi wegen schwerer Körperverletzung zu einer mittlerweile üblichen Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden, im Klartext: sechs Monate Haft, dann „Bewährung, offener Strafvollzug und pädagogisch wertvolle Resozialisierungsmaßnahmen“. Auf diese Segnungen der deutschen Gerichtsbarkeit wollte Cavit allerdings verzichten.
„Entweichungen“ von Schwerverbrechern – „keine Gefahr für die Allgemeinheit“
„Strafvollzug in NRW“ bedeutet sowieso mehr oder weniger Freigang für die Delinquenten: In Nordrhein-Westfalen werden aktuell 125 Gefangene vermisst. Sie befänden sich „auf der Flucht“, wie das Justizministerium Nordrhein-Westfalen im Frühjahr mitteilte. Bei den entflohenen Häftlingen handelt es sich hauptsächlich um Männer aus dem offenen Vollzug, die „nach ihrer Berufstätigkeit“ (laut Behördenangaben – kein Witz!) außerhalb der Anstalt nicht zurückkehrten. Nach den Entflohenen werde „grundsätzlich schon gefahndet, sie stellen jedoch keine Gefahr für die Allgemeinheit dar“. Zwischen 2012 und 2013 sind exemplarisch fast 400 Strafgefangene in Nordrhein-Westfalen innerhalb von neun Monaten geflüchtet oder nach Ausgängen nicht ins Gefängnis zurückgekehrt. Das ging aus einem damaligen Bericht des NRW-Innenministeriums an den „Fachausschuss des Düsseldorfer Landtags“ unter dem Ex-Innenmister Ralf Jäger, SPD, hervor: Neben 149 sogenannten „Entweichungen“ – dazu zählen sowohl klassische Ausbrüche als auch die Flucht aus einem Gericht oder einer Arztpraxis – kehrten 229 Verurteilte nach anderen Ausgängen nicht zurück, etwa nach „Familienbesuchen“. Ein verurteilter Mörder aus der Justizvollzugsanstalt Werl war dabei von einem unbegleiteten Ausgang (!) dummerweise nicht in die JVA zurückgekehrt. Dort saß er eine lebenslange Strafe wegen Mordes an einer Taxifahrerin ab. Nach seiner Flucht hatte er erneut eine Frau in Hamburg niedergestochen und lebensgefährlich verletzt….
(pi-news.net. Wer bewacht die Bewacher?)

camillopflaster

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Viel zu wenig Kinder
Papst rügt Europas „dramatische Unfruchtbarkeit“
Papst Franziskus hat die niedrige Geburtenrate in Europa angeprangert. Europa leide unter einer „dramatischen Unfruchtbarkeit“, sagte der …
(Kronen Zeitung.Liegt das nicht auch an Eunuchen des Himmelreichs?Wie lange lassen die den noch?)
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Bibelstunden im Weißen Haus: Ralph Drollinger
Weltexklusives Interview
Der Mann, der Donald Trumps Ministern Bibelstunden gibt
Der evangelikale Prediger Ralph Drollinger gibt jede Woche einen Bibelkurs für Donald Trumps Kabinett. Was er dort wirklich predigt, wie Minister beten, wie Trump reagiert – ein exklusives Interview.
(welt.de. Die Bibel, jetzt ganz neu? USA bigott? Daher also diese Politik: Auge um Auge, Zahn um Zahn.)

Lebensmittelunsinn
Die teuflischen Brotaufkleber müssen weg. Sofort!
Warum kleben auf guten Broten diese total überflüssigen Aufkleber? Niemand will sie, und sie kosten Kruste. Bäcker könnten Großes leisten, wenn sie nur darauf verzichteten. Könnte nicht ausnahmsweise die EU helfen?
(welt.de. Wie wär’s mit auffindbaren Mindesthaltbarkeitsdaten. funktionierenden Verpackungsöffnungen, Klopapieröffnungslaschen und knackbaren Produkttresoren?)

Liebe und Lust der Bundeswehr
Wie die Bundeswehr gegendert wird
Von Josef Kraus
„Y – Das Magazin der Bundeswehr“ ist nach dem männlichen Chromosom benannt. Wie die Gender-Wehr von Ursula von der Leyen mit Liebe und Lust Sicherheitspolitik betreibt – trans, queer, aber immer mit Kondom. Seit vier Jahren ist die Bundeswehr für Realsatiren gut. Ob das damit zu tun hat, dass die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBuK) Ursula von der Leyen (CDU) heißt, lassen wir offen; denn es könnten ja – horribile dictu – weitere vier Jahre werden, dann wahrscheinlich mit noch mehr grün-pazifistisch-gendergerechten Einsprengseln. Für diesen Fall haben die Macher des „Magazins der Bundeswehr“ mit dem Titel „Y“ schon mal eine Morgengabe aufgelegt. Das November-Heft 2017, diesmal deklariert als „Y SPEZIAL“ gilt dem Thema „Liebe, Lust und Partnerschaft – Ich will dich“. Nein, es ist kein Satiremagazin, kein Nachlass der RTL-Sexratgeberin Erika Berger, es wird tatsächlich herausgegeben vom Bundesministerium der Verteidigung bzw. dessen Presse- und Informationsstab, ansässig in der Stauffenbergstraße 18 in Berlin….
(Tichys Einblick. Der begrenzte Horizont einer Ministerin zeigt sich schon darin, dass sie dieses Amt nicht nur angenommen hat, anstatt im erlernten Beruf tätig zu sein, sondern offenbar sich auch für fähig hält, es ausüben zu können in der Anmaßung, Politiker müssen möglichst ahnungslos sein, um einen Parteiauftrag erfüllen zu können, da die Kanzlerin die gleichen Kriterien erfüllt.)

MerkelStop

#metoo
Ich bin es leid. Wie richtet man einen Hashtag ein?
Denn ich bin es auch leid, jeden Tag belästigt zu werden: von Heidi Klum und ihrer Sadomaso-Truppe, von Katrin Göring-Eckardt und ihren Weltuntergangsfantasien oder von Mario Barth und seinen Sprüchen.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Was gibt’s sonst noch außer Sex und AfD?)

Islamfeinde in Dresden
„AfD ist das Schild und Pegida das scharfe Schwert“
Beim Jubiläum zum dreijährigen Bestehen der Pegida-Bewegung wird deren wachsende Nähe zur AfD deutlich. Teilweise mutet die Veranstaltung wie islamfeindliches Kasperletheater an. Die rechtsextreme Identitäre Bewegung feiert mit.
(welt.de.Islam ist Deutschland? Was für ein Blödsinn! Da sind wohl einige Lkw auf dem Weihnachtmarkt beim Lesen des Korans entgleist.)

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DER WITZ DES TAGES
Proteste in Katalonien:
Die schweigende Mehrheit erhebt ihre Stimme
(faz.net. Laute Stille.)
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Helferkreis und Asyljunkies empört
„Schlag ins Gesicht für Ehrenamtliche“ – der hoffentlich gesessen hat
Von EUGEN PRINZ
….übte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Interview mit der Verlagsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (LZ) heftige Kritik an den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft am Sonnenring in Altdorf. Diese hatten die Wohnung in einen Saustall verwandelt und das komplette Mobiliar zerstört. Wobei die Bezeichnung „Saustall“ in diesem Fall an eine Beleidigung der Schweine grenzt. Das konnten die Gutmenschen des örtlichen Helferkreises dem Landrat natürlich nicht durchgehen lassen. Sie schalteten ihrerseits die Presse ein.
„Flüchtlinge“ sind unschuldige Opfer
Die Landshuter Zeitung hat den Vorwürfen und Beschwerden des Helferkreises in ihrer Ausgabe vom 27. Oktober eine halbe Zeitungsseite gewidmet. Fazit des Helferkreises:  Der Landrat und seine Mitarbeiter sind schuld, die Flüchtlinge sind die armen Opfer. Nach der Lektüre dieses Artikels ist es ein Wunder, dass noch keine marodierende Meute aufgebrachter Bürger mit Mistgabeln in den Händen auf dem Weg zum Landratsamt ist, um den Provinzfürsten und seine Getreuen der Lynchjustiz zuzuführen. Einige Kostproben der Berichterstattung:
„Ein Schlag ins Gesicht für alle Ehrenamtlichen“ titelte die LZ in ihrer Ausgabe vom 27.10.17. Und dann geht es in die vollen:
    *Die Kritik von Landrat Peter Dreier an den Zuständen in der geräumten Asylbewerberunterkunft am Sonnenring in Altdorf ist nach Meinung des örtlichen Helferkreises „überzogen, unausgewogen und nicht gerechtfertigt“. „Das ist für alle Ehrenamtlichen ein Schlag ins Gesicht“, sagen Renate Zitzelsberger, die Asylbeauftragte des Altdorfer Gemeinderats, und Hartmut Gerlach vom Helferkreis Asyl. Sie werfen Dreier vor, dass er mit sei seinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen ist, ohne sich jemals selbst – geschweige denn: regelmäßig – mit eigenen Augen über die Verhältnisse nicht nur in dieser Unterkunft ein Bild verschafft zu haben. Denn dann wüsste er, dass die von ihm angeprangerten Missstände gewissermaßen hausgemacht seien und keineswegs ausschließlich den Asylbewerbern angelastet werden dürften.*
Aha. Die Gutmenschen vom Helferkreis sind also der Meinung, dass es die Aufgabe eines Landrates ist, regelmäßig alle 75 Asylantenunterkünfte seines Landkreises abzufahren und dort nach dem Rechten zu sehen. Offen bleibt nur, wer dann seine eigentliche Arbeit machen soll und ob der Helferkreis wünscht, dass der Landrat mit Eimer und Lappen bewaffnet gleich noch putzt, wenn er schon mal vor Ort ist.
Auch die Möbel sind schuld
    *Die Möbel seien entweder im Gebrauchtwarenhaus erstanden oder aber beim Einrichtungsdiscounter gekauft worden und somit für eine entsprechend hohe Beanspruchung nicht geeignet gewesen.*
Der hart arbeitende Steuerzahler, also jener, der das Geld erwirtschaftet, von dem der weitaus größte Teil der „Flüchtlinge“ lebt, ist dem Landkreis sicherlich für diese Entscheidung dankbar. Eine Anregung: Wenn der Helferkreis die Flüchtlingswohnungen mit neuen Markenmöbeln ausstatten will, kann er das gerne auf eigene Kosten tun.
Der nächste Kritikpunkt:
    *Außerdem müsse man wissen, dass es dort keine Einzel- sondern nur Mehrbettzimmer für drei bis fünf Personen gab, denen nur jeweils sieben Quadratmeter zustehen.*
Echt jetzt? Keine Einzelzimmer? Das ist wirklich beklagenswert! Das haben sich über viele Jahrzehnte hinweg wohl auch die Soldaten der Bundeswehr, die Beamten des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) und die Bereitschaftspolizisten gesagt. Diese waren bis in die 70er Jahre hinein zu sechst auf der Bude untergebracht und haben es überlebt. Und wehe, da fand sich beim Stubenappell am Freitagnachmittag noch irgendwo ein Stäubchen, dann war einige Stunden später Nachappell. Und wenn dann der Unteroffizier vom Dienst beim Nachappell noch was gefunden hat oder finden wollte, konnte man das Wochenende zu Hause vergessen. Vielleicht wäre im Falle der Asylbewerberwohnungen das umgekehrte Modell einen Versuch wert: Wenn die Bude nicht in Ordnung ist, müssen die Jungs nach Hause. Wetten, dass dann künftig die Flüchtlingswohnungen picobello aussehen würden?
    *Zudem sei zu berücksichtigen, dass dort ausschließlich Einzelpersonen und keine Familien gewohnt hätten: „Da kocht jeder für sich, das Bad ist die ganze Zeit in Betrieb.“*
Auch für diesen Missstand gäbe es eine relativ einfach Lösung: Wenn jeder für sich gekocht und gebadet hat, räumt er einfach hinterher seinen Dreck wieder weg, wenn er fertig ist. Was ist da so schwer dran?
Und überhaupt, die „Umstände“ sind schuld
    *Bei der Belegung der Unterkunft sei zwar stets darauf geachtet worden, dass sich keine rivalisierenden Nationalitäten oder Religionen unter einem Dach befänden. Dennoch seien es stets „völlig fremde Menschen“ gewesen, die notgedrungen unter diesen Umständen irgendwie miteinander auskommen müssten. „Uns war immer wichtig, dass Frieden im Haus war und kein Streit“, betonen Zitzelsberger und Gerlach.*
Habt ihr wirklich gut gemacht! Denn wenn man die Nationalitäten/Religionen – Regel nicht beachtet, kann es passieren, dass inmitten des Unrats plötzlich jemand liegt, dem mit Hilfe eines Messers einige zusätzliche Körperöffnungen verpasst wurden. Denn im Gegensatz zu Reinigungsarbeiten ist für die endgültige Regelung grundlegender Meinungsverschiedenheiten bei Männern aus dem Kulturkreis zugehängter Frauen immer genügend überschüssige Energie vorhanden.
    *Die Ehrenamtlichen beklagten sich auch noch darüber, dass sie keinerlei Befugnisse und demzufolge auch keine Einflussmöglichkeiten hätten, sondern seien weitgehend auf sich gestellt seien und sich nicht selten als Bittsteller fühlten. Ihre Vorschläge blieben oftmals ungehört oder würden auf die lange Bank geschoben, wie etwa die Einführung verpflichtender Kurse in Hygiene und Sauberkeit, Kindererziehung, Kochen sowie „Leben und Alltag in Deutschland“.*
Hierzu ist zu sagen, dass in dieser Flüchtlingswohnung ausschließlich erwachsene Männer untergebracht waren. Egal aus welchem Kulturkreis man stammt, Hygiene und Sauberkeit sollten im Erwachsenenalter eine Selbstverständlichkeit sein. Der Sinn von Kindererziehungskursen erschließt sich dem Leser angesichts einer reinen Männer-WG nicht. Ein Kochkurs kann durchaus sinnvoll sein, er sollte aber auch das Geschirrspülen, –abtrocknen und –aufräumen beinhalten.
    *Mit seiner Kritik habe der Landrat nicht nur den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern einen Schlag ins Gesicht versetzt, sondern sich selbst ebenfalls einen Bärendienst erwiesen, so Gerlach und Zitzelsberger. Denn Dreier verschrecke und verprelle mit seinen Vorwürfen alle potenziellen Vermieter, obwohl er derzeit händeringend auf der Suche nach Anschlussunterkünften für  Flüchtlinge sei, die aus ihre bisherigen Wohnungen ausziehen müssen. Dies sei absolut unverständlich.*
Wenn ich jetzt die Gutmenschen des Helferkreises richtig verstanden habe, sollte es also tunlichst vermieden werden, dass jene, die glauben, mit der Unterbringung von Asylbewerbern einen Reibach machen zu können, von den Risiken und Nebenwirkungen eines solchen Geschäfts erfahren.  Das ist natürlich auch eine Einstellung: Erzählt den Leuten bloß nicht, dass ihre Wohnung nachher schrottreif sein kann, wenn Flüchtlinge drin gehaust gewohnt haben, sonst finden wir niemanden mehr, der vermietet. Was mit ihren Wohnungen passiert, merken sie noch früh genug.
Simple Verhaltensweisen einer sozialisierten Gesellschaft – Fehlanzeige
Die genannten Punkte sind nur die Spitze des Eisbergs der Vorwürfe des Helferkreises. Alle haben jedoch eines gemeinsam:
Die vom Helferkreis vorgebrachten Argumente  bieten keine Erklärung, warum man Gegenstände in die Toilette wirft, die da nicht hineingehören und sie dadurch verstopft, Müll hinter die Blenden der Küchenkästen schiebt, schmutzige Kleidung überall in der Wohnung verstreut und die Waschmaschine verschwinden lässt, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie bieten auch keine Erklärung, warum sich keiner der Bewohner bereit findet, den Herd sauber zu machen, abzuspülen, den Müll runter zu tragen oder eine Klobürste in die Hand zu nehmen. Wer Landrat Dreier zugehört hat, weiß auch, dass dies keine Einzelfälle sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die in Ordnung gehaltene Flüchtlingsunterkunft die Ausnahme ist. Was Menschen mit einem solchen Verhalten und einer solchen Sozialisierung für unser Land bedeuten, kann man sich ausmalen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Menschen, die eine Wohnung in einen solchen Zustand versetzen oder jene, die ein solches Verhalten auch noch zu rechtfertigen versuchen. Die Helferkreise brauchen sich nicht zu wundern, wenn ihnen immer mehr Ablehnung entgegenschlägt. Abschließend sei auch noch die Grünen-Jugend Landshut erwähnt. In einem Leserbrief zu dem Thema werben Deutschlands Sargnägel um Verständnis dafür, dass die  verschiedenen Traumata der Flüchtlinge eine Haushaltsführung nicht erleichtern. Aha. Wieder einmal eine randomisierte, evidenzfreie Doppelblindferndiagnose hochbegabter Hobby-Psychologen, die am besten mal bei sich selbst mit der Psychoanalyse anfangen sollten.
(pi-news.net. Wie wär’s, wenn sich Gutmenschen dem Rat der Kanzlerin folgend mal in den Herkunftsländern der „Schützlinge“ per Urlaub ein Bild dortiger Zustände machten, um zu verstehen, welche Kulturbereicherungen zu erwarten sind? Findet in Deutschland eine konzertierte Akton von falschen „Flüchtlingen“ und Gutmenschen statt, die es eher schlecht mit diesem Land meinen?)

AchtungFrageMerkel

Türk-Imperialisten mögen nicht in der Türkei leben
Türkische Gemeinde: „Deutschland gehört uns allen“
Gökay Sofuoglu ist Vorsitzender der „türkischen Gemeinde“ in Deutschland, einer Organisation, die sich über ihre ethnische türkische Volkszugehörigkeit definiert. So weit, so normal. Das Problem beginnt damit, dass sich die „türkische Gemeinde“ in ein Land eingeladen hat, das seit über eintausend Jahren von einem anderen Volk besiedelt und bewirtschaftet wird und dessen Kultur und Mentalität mit der türkischen nicht allzu viel gemeinsam hat. Folgerichtig ließ man im Juni auch verlauten „dass man in Deutschland keine Leitkultur brauche“, aktuell ist man ganz selbstbewußt der Meinung:
    „Dieses Land [Deutschland] gehört uns allen“.
Trotz dieses imperialistischen Gehabes, und ihrer bereits seit Jahrzehnten andauernden teils erfolgreichen Versuche, Deutschland zu zerstören und in eine türkische Kolonie zu verwandeln, haben Sofuoglus ach so stolzen Türken jetzt Angst, in dem Land leben zu müssen, dessen Kultur und völkische Identität ihnen so wichtig ist, dass sie sich in Vereinen zusammenschließen:
   *Berlin. Die Türkische Gemeinde in Deutschland blickt mit großer Sorge auf den Einzug der AfD in den Bundestag. „Angst macht sich breit in der Türkischen Gemeinde. Viele fragen sich, ob sie Deutschland in Zukunft werden verlassen müssen“, sagte ihr Vorsitzender Gökay Sofuoglu dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). „Viele Deutschtürken befürchten, dass jetzt die Stimmung gegenüber Migranten im Allgemeinen und Türken im Besonderen noch feindlicher wird als ohnehin schon“, betonte Sofuoglu.*
Im August hörte sich dies noch ganz anders an. Damals tönte man gegenüber der Alternative für Deutschland: „In unseren Zukunftsvisionen für Deutschland hat die AfD keinen Platz“. Die AfD ist eine patriotische Partei, in deren Reihen auch zig Deutsche mit ausländischen Wurzeln ihren Platz gefunden haben, und die sich als einzige Partei im Bundestag für den Erhalt Deutschlands einsetzt.
Warum bedeutet es für Türken, die versuchen Deutschland in eine Kopie ihres Herkunftslandes zu verwandeln. die absolute Höchststrafe, wenn Sie im Original unter ihresgleichen leben müssten?
Deutschland – soziale Hängematte für ungebildete türkische Imperialisten
Was genau ist nochmal der Grund, warum Deutschland seit Jahrzehnten eine Art „türkisches Sozialamt“ ist? Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss. Mit der Alternative für Deutschland ist endlich eine patriotische Partei in den Bundestag eingezogen, die die seit Jahrzehnten stattfindende zielgerichtete Kolonialisierungspolitik der Türkei gegenüber Deutschland einem großen Teil des deutschen Volkes ins Bewusstsein bringen wird. So spricht der türkische Ministerpräsident Erdogan offen davon, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“, oder dass „Europa bald türkisch sein wird“. Mehr Beispiele zum Thema türkischer Imperialismus / Kolonialismus in Europa sind hier dokumentiert.
Nur die AfD will einen endgültigen Schlussstrich hinsichtlich der türkischen Unterwanderung Deutschlands ziehen, wie im Parteiprogramm Punkt 5.3 nachzulesen ist:
    *5.3 Die Türkei gehört nicht in die EU
    Einen EU-Beitritt der Türkei lehnen wir ebenso strikt ab wie Visaerleichterungen oder gar Visafreiheit für türkische Staatsbürger. Privilegien für türkische Staatsangehörige, die auf längst überholten Verträgen beruhen – z.B. Kranken-Mitversicherung von Eltern im Sozialversicherungsabkommen oder ihre ausländerrechtliche Bevorzugung nach dem sogenannten Assoziationsratsbeschluss 1/80 – müssen beendet werden. Das ganze entsprechende Abkommen der EU mit der Türkei aus dem Jahr 1963 ist aufzukündigen.*
Ein weiterer Programmpunkt für die Zukunft sollte die Wiederaufnahme der Pläne des früheren CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl sein, „die Zahl der Türken (in Deutschland) um 50 Prozent zu reduzieren“. Konkret sind hier die in Europa lebenden Millionen türkischer Imperialisten anzusprechen. Aktuell sind sie Anhänger von Erdogan oder der rechtsextremen „Grauen-Wölfe“-Partei MHP (siehe die Wahlergebnisse bei der Parlamentswahl 2015: über 60 Prozent).  Beim Verfassungsreferendum im April stimmten in Deutschland 63,2 Prozent, in Österreich gar 73,2 Prozent der im Land lebenden wahlberechtigten Türken mit „Ja“ für Erdogan (Belgien 75,0 Prozent, Niederlande 71,0 Prozent, Frankreich 64,85 Prozent).
(pi-news.net. 1.haben Ausländer laut Grundgesetz keine Vereine zu bilden und 2. gehört Deutschland den Deutschen und nicht allen, ebenfalls nach dem Grundgesetz.)

Braucht die Euro-Zone eine Parallelwährung?
Die Zentralbanken der Euro-Staaten schulden der deutschen Bundesbank 880 Milliarden Euro. Solche Ausstände im sogenannten Target2-System sind ein Problem für die Euro-Zone
(Neue Zürcher Zeitung. Wenn weg, dann weg. Der Kriegsverlierer kriegt alles abgenommen. Damit er ewig ein schlechtes Gewissen hat, sorgen Betroffenheitsgutmenschen mit Erinnerungskulten dafür.)

Berliner Terroranschlag
„Der Begriff ,islamistisch‘ hat nie zur Debatte gestanden“
Zum Jahrestag des Berliner Terroranschlags wird am 19. Dezember eine Gedenkstätte für die Opfer des Islamisten Anis Amri eingeweiht – bewusst ohne Hinweis auf den Mörder. Nicht nur die AfD hat damit ein Problem.
(welt.de. Wer Opfern des Nazi-Terrors gedenkt, muss auch der Opfer des Islam-Terrors gedenken und der Stellen, die ihn ermöglichen.)

Kulturelle Bereicherung
Gran Canaria: Polizei fasst vier Gruppenvergewaltigungs-Nafris
Bereits im Dezember 2016 soll eine Touristin aus Dänemark in einem Einkaufzentrum auf Gran Canaria von vier Marokkanern vergewaltigt worden sein. Der Fall wurde aber offenbar erst jetzt den Medien zugängig gemacht. Die Frau war nach einer Shoppingtour von einem der Täter erst dreist angesprochen worden – er wollte Sex. Sie nicht. Was den Täter aber nicht störte, er wurde nur aggressiv, weil die dänische „Schlampe“ nicht gefügig war und zerrte sie gewaltsam auf die Toilette, wo kurz darauf weitere Gewalttäter hinzugekommen seien. Die nun insgesamt vier Nafris sollen sich dann abwechselnd an der Frau vergangen und sie brutal vergewaltigt haben. Nach „Gebrauch“ ließen sie die Verletzte einfach liegen und ergriffen die Flucht.
Illegal eingedrungen
Als die Frau später von einem anderen Mann gefunden wurde, soll der aber nicht an ihrer Rettung interessiert gewesen sein, sondern im Gegenteil auch noch versucht haben sich zu bedienen. Diesmal konnte die beim ersten Angriff wohl unter Alkoholeinfluss geschwächte Frau sich aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die Erlebende, wie Gewaltopfer neuerdings politisch korrekt heissen sollen, zeigte den Vorfall zwar sofort an, doch offensichtlich brachten die Bilder einer Überwachungskamera, die die Tat aufgenommen hatte, die Ermittler erst jetzt zum Erfolg. Wie die spanische Zeitung „publico“ berichtet, gelang es der Guardia Civil von Puerto Rico-Mogán auf Gran Canaria zwischen 18. und 23. Oktober vier Täter marokkanischer Nationalität im Alter zwischen 26 und 32 Jahren festzunehmen. Alle vier sind illegal ins Land eingedrungen und haben keine Aufenthaltsberechtigung. Das Opfer hatte bei der Anzeige aufgrund der Alkoholisierung wohl auch nicht das wirkliche Ausmaß der Tat geschildert, erst die Bilder der Überwachungskamera zeigten die ganze Grausamkeit und Brutalität der Vergewaltigung. Nach einem fünften Täter wird noch gefahndet. Auch wenn die Dänin betrunken gewesen sein soll, so ist das kein Freibrief für den afrikanischen eingewanderten Testosteron-Mob sich nach Lust und Laune zu bedienen. Der Westen ist für diese Klientel nichts anderes als ein Ort wo man gut und günstig seine Triebe ausleben kann. Alles in allem erinnert dieser Vorfall aber sehr an die Taten der afrikanischen Sex- und Gewaltmonster in Rimini (lsg)
(pi-news.net. Wer hält primitives Barbarentum für kulturelle Bereicherung? Kriegsende in französischer Besatzungszone schon vergessen?)

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