It´s the leftism, stupid!

Wie der Linksextremismus in der Gesellschaft ankam

Von CANTALOOP

Sie sind nach wie vor in aller Munde – die „nach-links-Gerückten“ in unserer Republik. Jedoch in den seltensten Fällen als Angeklagte, sondern zumeist als „Aktivisten“ einer „guten Sache“. Ganz gleich, wie viele Ängste sie schüren, wie viel Schaden verursacht wird, wie oft sie drohen, anklagen und verletzen; stets findet sich ein Medium, das beschwichtigende Worte und tiefstes Verständnis für dieses Treiben findet. Man hat sich bereits vielerorts daran gewohnt, dass Antifa und Gleichgesinnte immer in Erscheinung treten, wenn es vermeintlich gegen Recht(s) geht. Wer dann von ihnen angegriffen wird, ist gemäß ihrer radikalen Logik eben selbst schuld – schließlich trägt er ganz offensichtlich eine „falsche Gesinnung“ in sich.

In den „Thinktanks“ der Parteijugend von Linken, Grünen sowie der Jusos wird derweil festgelegt, welche Meinung noch zulässig ist, selbstredend unter Nichteinbeziehung des Gesetzes. Man antizipiert dort eben ein kommunistisch verklärtes Weltbild – und arbeitet gleichermaßen daran, dass „Linkssein“ zukünftig den Normalzustand einer einst bürgerlichen Gesellschaft abbildet.

Gleichgültige, Duckmäuser und „noch-nicht-so-lange-hier-Lebende“ werden von den schwarz gekleideten Recken als „Speerspitze“ der vereinigten Linken zumeist noch verschont – aber ab und an greifen sie in ihrem Eifer für eine „bessere Welt“ auch schon mal ihresgleichen an, so wie unlängst in Leipzig geschehen.

Die rote Flora als Allegorie
Die zugemüllten und mit Graffiti verschmierten Szene-Kieze der verslumten Großstädte als stumme Zeugen dieser Entwicklung zeigen die Endzeit einer zutiefst dekadenten Gesellschaft von Irrlichternden, Wohlstandsverwahrlosten und Möchtegern-Revoluzzern an – von denen die Gesellschaft gleichsam nichts weiter erwarten kann, als Hass, Zerstörung und eine synthetische Hypermoral, die in elaborierte Schreibcodes verpackt ist, deren Textbausteine im geschlechtsneutralen „Soziologie-Sprech“ daherkommen. Sie betreiben eben eine Art von „negativer Wertschöpfung“. Das ist die Tragik ihres gesamten Werdeganges, der genau diametral zum Wirken der „Aufbaugeneration“ angesehen werden kann – und letzten Endes eine Anarchie, die Auflösung jeder bestehenden Ordnung, zum Ziel hat.

Galten die ursprünglichen 68-er Linken noch als überaus gebildet, belesen und diskursiv, wurden in ihren endlosen Diskussionsrunden linke französische Vordenker, deutsche Philosophen sowie Gelehrte der Antike als geistige Grundlage herangezogen und nicht selten in Spiritualität und im Einklang mit fernöstlicher „Erleuchtung“ gelebt  – so gelten ihre Nachfahren der jüngeren Jahrgänge als überaus einfältig – und zumeist nur noch von Halbwissen und stumpfer Ideologie genährt.

Das intellektuelle Gefälle zwischen den Altvorderen und deren Zöglingen ist geradezu gigantisch in linken Kreisen. Die jungen „Erben der 68-er“ sind nichts anderes als beliebig zu disponierende Objekte geworden. Eine Art von „Allzweckwaffe“, die just dann eingesetzt wird, sollte man im Diskurs argumentativ nicht weiterkommen. Instrumentalisierte „Tore“ – jedoch zu verblendet, um es selbst zu erkennen. Edle, rote Ritter, einst im immerwährenden Kampf gegen den Klassenfeind, treten nun ein für die „Schutzsuchenden“ aus aller Welt – die neuzeitlich das „Proletariat“ als Projektionsfläche ersetzt haben. Agitation und Propaganda haben eben nichts eingebüßt von ihrer Wirksamkeit –  und dies seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte.

Waren die „Salon-Bolschewiki“ vom Schlage eines Kretschmann, Trittin oder Bütighofer aus der bundesrepublikanischen „Frühzeit“ nichts weiter als eine laute Minderheit, kann man aktuell davon ausgehen, dass mindestens ein strammes Viertel der wahlberechtigten Bürger geistig linken und linksextremen Parteien nahesteht – und selbst radikalste Ansichten innerhalb dieses Spektrums als vollkommen unproblematisch einstuft. Gleichwohl gibt es auch in der SPD zwischenzeitlich so starke nach „Linksaußen“  ziehende Kräfte, induziert von Politikern wie Stegner, Maas und Konsorten, so dass man von einer seriösen Sozialdemokratie als Parteiräson im Sinne von Brandt und Schmidt eigentlich gar nicht mehr sprechen kann. Das Paradigma von „Gerechtigkeit“, „Gleichheit“ und „Freiheit“ bröckelt.

Die aktuelle Generation dieser „Heimatdistanzierten“, die sich selbst als „pazifistische Antifaschisten“ wahrnehmen, wäre vermutlich noch in den 80-er Jahren selbst von politisch vollkommen unbedarften Bürgern aus ihren Städten und Dörfern geprügelt worden, so sie denn dort mit ihren sattsam bekannten Fäkal-Parolen und Hass-Tiraden, die ihr Heimatland zutiefst verunglimpfen, aufgetreten wären. Niemals hätte sich das Bürgertum so etwas bieten lassen.

Von der Sinnhaltigkeit des „Linksseins“
Lange vorbei sind diese Zeiten, als es politisch opportun war, links zu sein. Für den Umweltschutz, für Abrüstung und Gleichberechtigung – kurz für eine wirklich bessere Welt. Damals ergab alles noch einen Sinn. Man war noch nicht „globalisiert“. Der kalte Krieg und die damit einhergehende atomare Bedrohung aus dem Osten waren allgegenwärtig und schwebten wie ein Menetekel über Europa.

Der Rhein war eine Kloake, der Bodensee kurz vor dem Umkippen – und den Wäldern drohte, auch dank des verbleiten Kraftstoffes und der undifferenzierten Streusalzanwendung im Winter, der Kollaps. Der politische Islam indes und dessen Gewaltspirale war noch sehr weit weg, im Gegensatz zu heute. Das war somit kein Grund zur Besorgnis. Man konnte noch via VW-Bus oder Hanomag nach Kabul und Nordafrika reisen. Linke Lagerfeuerromantik und Weltverbesserungsoptimismus lagen in der Luft. Als gymnasialer Schüler/ Student war man in der Kambodscha und Nicaragua-Gruppe organisiert, reiste aber auch zum Erfahrungsaustausch in einen Kibbuz nach Israel. Im Nachhinein darf man also sagen; diese damalige Zäsur war nötig – und gerechtfertigt. Niemand wird deshalb heute den Sinn der Gründung von Öko-Parteien und Friedensinitiativen in den 80ern in Abrede stellen.

Si tacuisses, philosophus mansisses
Wenn sie doch nur bei ihren „Kernthemen“ geblieben wären! Als es noch wirkliche Aktivisten von Format bei den Grünen oder auch bei Greenpeace gab, erschien uns dies mehr als geboten und absolut unterstützenswert. Dass hierbei natürlich auch allerlei, sagen wir einmal „radikaler Gesinnte“ anzogen wurden, haben sie in ihrer anfänglichen Naivität weder registriert, noch bekämpft. Sie wurden faktisch „gekapert –  der Rest ihrer weiteren Entwicklung ist Geschichte.

Viele dieser Gefährdungen damaliger Zeiten sind glücklicherweise weitgehend abgewendet. Die Welt als „Einheit“ ist sinnbildlich enger zusammengerückt und vertritt nun, abgesehen von islamisch geprägten Staaten, vielerorts gemeinsame Partikularinteressen. Doch die alten Feindbilder und Antagonismen geistern immer noch durch die graubezopften Köpfe der einstigen RAF/ Rudi Dutschke Anhängerschaft, ihren Sympathisanten – und vor allem deren fehlgeleiten und oft nur halbinformierten Antifa- „Nachwuchs“.

Dass die APO mittlerweile rechts verortet ist, nehmen sie nicht wahr. Sie warnen jedoch eindringlich vor Gefahren, die längst keine mehr sind. Und übersehen in ihrer eingeschränkten Sicht der Dinge die wahren Bedrohungen, die sie zum Teil selbst herangezüchtet haben, in ihrem unsäglichen „Laissez-faire“- Stil.

Verweichlichte Indigene*Innen mit Gender*- und „one-world“-Phantasien (Vorsicht Ironie!) stehen zukünftig hochaggressiven Zugewanderten, zumeist muslimisch geprägter Provenienz entstammend, gegenüber. Sie sehen allen Ernstes im politischen Islam einen Verbündeten und unterschätzen vollkommen dessen Eigendynamik, namentlich die subversiven und desintegrativen Kräfte  dieser ganzheitlichen „Geisteshaltung“. Darüber hinaus fehlinterpretieren sie das noch „friedliche“ Auftreten der Mehrheit von Muslimen als Zustimmung ihrer weitgehend „gottlosen“ Politik. Doch dem ist nicht so.

Der zutiefst „konservative“ Islam als „Gesamtheit“ ist politisch, gesellschaftlich und kulturell so weit „rechts“ verortet, dass schon alleine dessen Symbolik, Habitus und vor allem der ausufernde Führerkult jeden noch so realitätsblinden Waldorfschüler und Stuhlkreis-Sitzpinkler eigentlich aufhorchen lassen müsste. Iran 1979 – schon vergessen, werte Linke? Willfährige aber ungläubige Helfer dieser überaus rabiaten Ideologie werden nach dem Erreichen der religiösen Ziele stets „entsorgt“. Auf welche Weise auch immer. Und so wird es auch hierzulande geschehen, sollten wir, als konservativ-liberales Regulativ, dieser unheilvollen Entwicklung nicht Einhalt gebieten können.
(pi-news.net)

„Nein, ihr Spinner!“

Kunstprojekt der ditten Art: der tapfere Drogendealer

http://anderweltonline

Von Gastautor Hubert von Brunn

Dass die Damen und Herren, die Berlin „regieren“ – sei es im Roten Rathaus oder auch in manchen Bezirksparlamenten –, regelmäßig mit hanebüchenen Aktionen und Entscheidungen für öffentliches Aufsehen sorgen, ist nicht neu. Kollektives Kopfschütteln allenthalben. Man hat sich irgendwie daran gewöhnt, dass die in der Hauptstadt halt ein bisschen gaga sind. Doch jedes Mal, wenn man denkt, noch bescheuerter geht’s nicht mehr, wird man wieder eines Schlechteren belehrt. In diesem Falle lautet die ins Auge springende Überschrift: „Drogenverkäufer arbeiten unerschrocken und tapfer“.

Es ist die zentrale Aussage der Ausstellung „Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“, die ab dem 21. November im Multi-Kulti-Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg um Verständnis für afrikanische Drogendealer werben soll. Initiiert hat dieses kulturelle Highlight der in Berlin lebende amerikanische Aktionskünstler Scott Halmquist. In seiner Heimat würde er ein so irrsinniges „Kunstprojekt“ nicht wagen. Da würde ihm der Sheriff höchstpersönlich den Laden ausräumen.

Bei uns ist das etwas anderes. Hier darf Halmquists Sprecher gegenüber der Presse erklären: „Drogenhandel ist nicht wie jedes andere Geschäft. Die Handelnden werden von zentralen Autoritäten verfolgt. Es gibt keine Qualitätskontrollen, unregulierten Wettbewerb ohne Arbeits- und Gesundheitsstandards, obwohl die Drogen weitläufig akzeptiert sind und der Konsum entkriminalisiert ist“. – Also, ich muss schon sagen: Wer angesichts solchermaßen unerträglicher Arbeitsbedingungen für die armen Schwarzen, die so viele Strapazen auf sich genommen haben, um endlich in Berlin ungestört ihren Geschäften nachzugehen, nicht sofort einen Sturm des Protests entfesselt, hat kein Herz im Leib und kann nur als widerlicher Rassist bezeichnet werden.

Berlin ist eine beliebte Spielwiese für Kriminelle aller Art
Austragungsort der Ausstellung ist das bezirkseigene Museum FHXB. Entsprechend wohlwollend ließ dann auch Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) mitteilen: „Die Ausstellung ist keine Glorifizierung von Drogen oder ihrem Handel, sondern eine Auseinandersetzung mit einem Problem, das sich nicht dadurch löst, indem es totgeschwiegen wird“. – Jeden Tag müssen wir Meldungen von Mord und Totschlag in Berliner Drogen-Hotspots wie Görlitzer Park, Kottbusser Tor, Kleiner Tiergarten u.a. zur Kenntnis nehmen, lesen Berichte darüber, wie sich normale Bürger dort nicht mehr hin trauen, wie auch Kinder und Jugendliche dieser kriminellen Szene ausgesetzt sind. Und da entblödet sich diese grüne Klaferze nicht, von „totschweigen“ zu reden.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Hauptstadt ist zu einer extrem beliebten Spielwiese jeder Art und jeder Couleur von Kriminellen geworden, denn vom Kosovo über den Libanon bis nach Zentralafrika hat sich herumgesprochen: Die Stadt ist groß, die Behörden und Ordnungskräfte sind extrem lasch, und du kannst dort gute Geschäfte machen. Der prozentuale Anteil von Flüchtlingen und Migranten in München ist deutlich höher als in Berlin. Das Problem der Drogenkriminalität indes ist in der bayerischen Landeshauptstadt wesentlich geringer. Woran das wohl liegt? – In Bayern werden Drogendealer und andere Verbrecher nicht auch noch mit Kunstprojekten hofiert. Dort werden sie festgenommen, eingesperrt und, wenn möglich, abgeschoben.

Nur weiter so! – Die AfD freut sich heute schon auf die nächste Wahl
In Berlin hingegen werden sich die Drogenverkäufer aus Afrika in „ihrer“ Ausstellung dann vor die Ausstellungswände stellen, Selfies machen und mit dem Vermerk: „Mir geht es gut. Hier sind wir die Kings“ nach Hause zu Mama und Papa schicken. Über die Eltern, deren Kinder sie mit Drogen versorgen, über das Unglück, das sie mit ihren kriminellen Geschäften über ganze Familien bringen – darüber machen sie sich ganz gewiss keine Gedanken. Was kommt als Nächstes: Ein Kunstprojekt über die Hütchenspieler, die mit ihren flinken Fingern jeden Tag naive Passanten ausnehmen; eines über die eleganten Antänzer aus dem Maghreb, die mit großem Geschick dem anspruchsvollen Gewerbe des Taschendiebstahls nachgehen und dabei – wenn möglich – auch noch ein Bisschen sexuell übergriffig werden? Schließlich arbeiten auch diese Herrschaften unermüdlich und mit großem Einsatz, unerschrocken und tapfer. Oder etwa nicht?

Nein, ihr Spinner, die ihr den Bezug zur Realität offensichtlich komplett verloren habt: Jegliche Verklärung dieses Tuns ist völlig unangebracht. „Wer unser Gastrecht missbraucht, hat das Recht verwirkt, hier zu bleiben.“ So hat sich Frau Wagenknecht von den Linken vor einiger Zeit sinngemäß geäußert und dafür mächtig Prügel aus den eigenen Reihen bezogen. Aber sie hat recht, absolut recht. Wer sich kriminell betätigt – Drogenhandel ist kriminell –, hat das Gastrecht verwirkt und muss gehen, sofort, nachdem er weggesperrt worden ist, sofort. Aber so lange R2G in Berlin das Sagen hat, wird das hier nicht geschehen. Nur weiter so, Ihr unfähigen Vollpfosten, die ihr für Alles und Jeden größtes Verständnis habt und jede Hilfe gewährt – nur nicht für die eigene Bevölkerung. Wartet’s ab! Die nächste Wahl kommt bestimmt und darauf freut sich die AfD schon heute.
Der Beitrag erschien zuerst bei anderweltonline.
(vera-lengsfeld.de)

Das Tagesgericht

KöniglichFeierliche Krönung zur Eröffnung

Zur Eröffnung der Chrysanthema 2017 krönt Oberbürgerbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller Lea Johanna I. OB Müller hält die goldene filigrane Krone zum Publikum, die mit roten Schmuckchrysanthemen verziert ist. Lea Johanna I. sitzt vor ihm und schaut erwartungsvoll.

Mit der Krönung von Lea Johanna I. ist am Samstag die Chrysanthema 2017 eröffnet worden. Im Beisein ehemaliger Königinnen krönte Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller die neue Lahrer Chrysanthemenkönigin.

Das einzigartige Lahrer Blumen- und Kulturfestival feiert 20 Jahre. Die Chrysanthema verspricht bis zum 12. November 2017 ereignisreiche drei Wochen voller Blumen, Kultur und Musik.

(Stadt Lahr. Lahrer Märchen. Wie einst Napoleon in seinen besten Tagen. Wo hat der Regent seiner Königinnen die eigene Krone? Narri, Narro!)

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(gh)Schnee von gestern im Lokalblatt? Das kann doch Leser nicht erschüttern, wenn sie sowas in der BZ zu sehen bekommen. Ist’s denn nicht die Regel? Denn wann hat eine Redaktion schon mal Zeit, eine Linde in Hugsweier zu fotografieren, außer im Winter fürs Archiv, weil die vor 100 Jahren Luther zuliebe gepflanzt worden ist? Seltsame Wege gehen Zeitungen, wenn Zeitung fehlt. Also wird gedichtet in Neusprech. Der LA will weismachen und tritt sich dabei selbst auf die Füße, dass eine „Diskusison“ im Lahrer Gemeinderat über Ansiedlung einer Munitionsfabrik „sachlich und von Emotionen geprägt“ war, dabei haben die nicht nur geschwätzt, sondern den Weltfrieden gerettet, welcher von Lahr aus drohte in Gefahr zu geraten. Wären ohne Munition nicht noch heute linke nationale Sozialisten in Lahr an der Regierung und nicht Rechte?  Dass in Offenburg dagegen alles pur vom Feinsten und  mehr ist, selbst wenn die auf Schlittschuhen übers Eis rutschen, versteht sich von selbst. Wie die vielstimmige Klage von Landwirten, selbst im „Nebenerwerb“, die immer vom falschen Wetter erwischt werden.  Frost ohne Zugabe vom Steuerzahler? Das geht gar nicht! Fakten, Fakten, und immer mit dem Leser denken, das hat eine Prawda aus Offenburg prima hingekriegt: „Früherer ärztlicher Direktor – So ergeht es Jürgen Nolte mit fast 80 Jahren“. Ja, wie soll es ihm am Samstag ergehen, wenn er am Sonntag 80 wird? Wer will das schon wissen. Die Dichter in der Lahrer BZ-Redaktion sind auf ganz anderen Höhenflügen unterwegs: „Vollpfosten stehlen Pfosten – … eines Schutzzauns für Wildkatzen an der A 5 bei Lahr“. Hoorig, hoorig ist die Katz! Denn d‘ Knackwurscht isch kei Servela! Vor Vollpfosten wird gewarnt.

Kirschblütengemeinschaft
Freitag Ankunft, Samstag Drogen und Sex, Sonntag Abreise
Die „Kirschblüter“ propagieren Psychotherapien, bei denen Drogen eingesetzt werden. Das Zentrum der Gemeinschaft liegt in der Schweiz. Sind ihre Anhänger harmlose Spinner oder gefährliche Quacksalber?
(welt.de. Was ist mit Chrysanthemenblüter und Landesgartenschauer?)

500 Jahre Reformation
Evangelische Landeskirchen in BW feiern
Die evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg haben am Samstag mit einem Gottesdienst und einem Festakt in Mannheim das 500. Reformationsjubiläum gefeiert. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sprach sich für Toleranz aus.
(swr.de. Wenn der MP wüsste, was das ist, dann wäre er tolerant. Eine grüne Tugend ist das nicht. Toleranz heißt dulden. Die Baden-Württemberger haben also zu dulden, dass Fremde, die niemand eingeladen hat, sich ungebeten im Land breitmachen, dass ihr Verhalten sich nach ihren Heimatländern richtet, dass religiöse und kulturelle Vorstellungen, nach denen noch nie eine freiheitliche Demokratie entstanden ist,  den Anspruch auf Gleichberechtigung, ja sogar Meinungsführerschaft  zuzubilligen, eine illegale Masseneinwanderung zu dulden, die Beinträchtiung statt Bereicherung darstellt, eine Sozialindustrie von Gutmenschen zu dulden, die Kritik an solchen intoleranten Zuständen diskriminieren und kriminalisieren, wodurch gerade Toleranz auf der Strecke bleibt, nämlich die Achtung von Meinungen Andersdenkender.)

Schwere Sturmböen erwartet
Im Laufe des Wochenendes ist in Baden-Württemberg mit zunehmend stärker werdenden Sturmböen zu rechnen. Besonders betroffen sind die Höhenlagen von Alb und Schwarzwald.
(swr.de. Wetter, das…?)

windsackhoch

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NACHLESE
Versorgungslage verschlechtert sich
Sogar die Lebenserwartung kann darunter leiden: Das sind die Nachteile des Landlebens
Fast 12 Millionen Menschen leben in Deutschland in „dünn besiedelten Gebieten“. Dort haben sie zwar ihre Ruhe – aber unter Umständen Probleme, zu einem Supermarkt zu kommen. Der „Raumordnungsbericht“ der Bundesregierung bietet tiefe Einblicke in die Probleme, die das Leben auf dem Land mit sich bringt.
(focus.de. Woanders sterben die Leut‘ am grünen Feinstaub, im Stau  oder werden auf dem Zebrastreifen überfahren, obohl sie Grün haben. 60 Milliaden haben oder an Asien und Afrika zu verschenken, das ist auch für Gutmenschen schlecht.)
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Heimliches Firmengeflecht in Luxemburg
Wie VW am deutschen Finanzamt vorbeifährt
Volkswagen hat im Steuerparadies Luxemburg ein verschachteltes, milliardenschweres Firmenimperium gebaut – mit gerade mal fünf Vollzeitbeschäftigten. Die Absicht dahinter ist klar….VW unterhielt bereits seit 2012 eine Holding und eine Finanzierungsgesellschaft – in Luxemburg, bekannt für sein konzernfreundliches Steuerregime. Seitdem haben die Wolfsburger ein kaum zu durchschauendes Netz aus Kapitalverflechtungen und Finanzströmen in dem Großherzogtum gewoben und alles in allem Beteiligungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Euro dorthin verlagert.
(spiegel.de. Das Land Niedersachsen bescheißt den Steuerzahler? Was macht Luxemburg noch immer in der EU? Waum werden die nicht rausgeschmissen?)

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SVP sagt dem radikalen Islam den Kampf an
SVP-Präsident Albert Rösti sieht im radikalen Islam eine Bedrohung der Sicherheit in der Schweiz. Er bezeichnet ihn als eine «Bestie, die unsere freiheitliche Gesellschaft ausrotten will». …Zum Maßnahmenkatalog der SVP gehören systematische Personenkontrollen an den Grenzen, die Schließung von Moscheen und islamischen Institutionen, die den radikalen Islam verbreiten, oder Sicherheitshaft für Jihad-Reisende, die in die Schweiz zurückkehren. Weiter will die SVP das Wirken der Imame unter Beobachtung stellen und die finanzielle Förderung des Islams in der Schweiz aus dem Ausland unterbinden.Vor diesem Hintergrund machte sich Rösti für ein starke Armee und für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge stark. Zentral sei auch die geplante Initiative «für eine maßvolle Zuwanderung», mit der die SVP die Personenfreizügigkeit mit der EU beenden will. Der Parteivorstand habe die Initiative einstimmig verabschiedet.
(Basler Zeitung. Von der Schweiz lernen, heißt Deutschland retten lernen.)
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Grünen-Fraktionschef Hofreiter
„Auch wir wollen Ordnung und Kontrolle bei Zuwanderung“
Bei den Jamaika-Gesprächen haben sich Union und FDP in zentralen Punkten „keinen Millimeter bewegt“, sagt Grünen-Fraktionschef Hofreiter im Interview. Und betont: Es brauche „neue Kompromisse von allen Seiten“.
(welt.de. Das Land braucht weder Zuwanderung noch die grünen Zwerge, die sich für göttliche Riesen halten.)

Geld statt Ideen
Jamaika: Kinder schreiben einen Weihnachtswunschzettel
Viel Geld soll ersetzen, dass Jamaika keinen Plan, keine Idee für dieses Land hat und sich auf notwendiges Umsteuern nicht einigen kann. Steuergeld für die jeweils eigene Klientel soll Angela Merkel auf ihrem Sessel festkleben. Eine trostlosere Vorstellung gab’s nie….Aber so viel Einsicht wäre wohl zu viel verlangt auf dem Weihnachtszettel von Wahlgewinnern, die ihren Mangel an Einigkeit, Entschlusskraft und Verstand, ja auch von Anstand, mit viel Geld zukleistern wollen – natürlich mit dem Geld der Anderen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Kreisklasse spielt Bundesliga. Was ist von gelernten Hilfsarbeitern zu erwarten?)

Koalitionsverhandlungen: So nicht, Jamaika!
Unreife Liberale, opportunistische Grüne, eine teilnahmslose Kanzlerin: Der Auftakt der Koalitionsgespräche verheißt nichts Gutes für die nächsten vier Jahre.
(spiegel.de. Mehrheit wählt Mehrheit, Dumme haben immer die Mehrheit. 87 Prozent.)

#MeToo“0
Heuchlerische Kampagne
Die aus den USA herübergeschwappte „MeToo“-Kampagne arbeitet sich am Feindbild des alten, weißen Mannes ab. Damit wird das gesellschaftliche Miteinander vergiftet. Stattdessen bräuchte das Land eine ehrliche Diskussion über Zwangsehen, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung.
(Junge Freiheit. Spinnerei.)

Knirschen in der Union : Wohin mit Merkel?
Die CDU steckt noch im Schock der Bundestagswahl. An der Basis ist das Knirschen nicht mehr zu überhören – selbst bei denen, die immer treu ergeben waren.
(faz.net. Dorthin, wo es keine Obergrenze gibt.)

merkelliebe

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Freiheit des Ostens
Eine gute Nachricht: In der EU dreht sich die politische Achse.
Von Roger Köppel
Auch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.
Nein, es sind nicht einfach die Frustrierten und Abgehängten, die ihr Veto einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den Aussenseiterparteien grosse Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie.Die Sehnsucht nach echter Opposition ist in den Nachbarstaaten der Schweiz mit Händen zu greifen. In Deutschland regiert seit über einem Jahrzehnt die mehr oder weniger gleiche Clique mit der mehr oder weniger gleichen, sozialdemokratischen Politik. Ähnliches lässt sich über Österreich sagen. Dort hat eine Koalition aus linksliberalen Christdemokraten und einer linken SPÖ die Geschicke des Landes für eine gefühlte Ewigkeit gesteuert. Opposition ja, aber Opposition wogegen? In einem Wort: gegen die Realitätsverweigerung und die Arroganz der herrschenden Kreise…Die konkreten Erreger des Aufbegehrens sind bekannt: die unkontrollierte Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten, verbunden mit der Weigerung, das Problem ausländischer Verbrecher und das der Islamisierung überhaupt nur auszusprechen. Dann die verantwortungslose Euro-Politik der Zentralbank, die Ozeane von Cash produziert und die Rücklagen der Sparer im Säurebad der Null- bis Negativzinsen auflöst.Hinzu kommt ein allgemeines Unbehagen an der steuerfinanzierten Aufblähung des ­Staates mit den zugewandten Gender-, Correct­ness-, Gesundbeter- und Entwicklungshilfe­industrien. Mittlerweile dürften auch viele ­Europäer und Deutsche den Glauben an die Subventionskolchose der erneuerbaren Energien verloren haben. Sie sehen, was schiefläuft, aber wenn sie etwas sagen, fahren ihnen die Eliten mit der Reitpeitsche übers Maul.Es ist kein Zufall, dass die Wort- und Rädelsführer des Widerstands von uns aus gesehen aus den Ländern Mittelosteuropas kommen. Die ehemaligen Sowjetsatelliten haben unter großen Opfern für ihre Freiheit gekämpft. Sie sehnten sich nach Demokratie, Rechtsstaat und Redefreiheit ohne politisch korrekte Denk- und Sprechverbote…Heute stellen sie ernüchtert fest, dass das Gebilde, dem sie sich in die Arme warfen, erschreckende Ähnlichkeiten anzunehmen droht mit dem Gefängnis, dem sie entkommen konnten…Und was macht Merkel? Die Kanzlerin gilt als angeschlagen bis erledigt… Sie startete als liberalkonservative Reformerin 2003 und marschierte dann so weit nach links, dass es die SPD fast umbrachte. Es ist vorstellbar, dass die Physikerin jetzt wieder nach rechts beidreht. Mausert sie sich zur heimlichen Verbündeten der Freiheitsreformer aus dem Osten?…
(weltwoche.ch. Noch regiert anstelle der BRD die DDR 2.0. Läuft das Volk nicht in gewohnter und bequemer Weise unmündig jedem Rattenfänger hinterher?)
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Maßnahme gegen die FDP
Union denkt über Teilentmachtung des Finanzministeriums nach
Kommt die Jamaika-Koalition zustande, ist ein FDP-Politiker im Finanzministerium denkbar. Für diesen Fall will sich die Union offenbar wappnen – und die Macht der Behörde deutlich einschränken.
(welt.de. Macht Merkel nicht weiterhn alles allein, auch wenn sie nichts kann wie alle anderen?)

SPD
Schulz fordert Neuwahlen, wenn Jamaika-Sondierungen scheitern
(welt.de. Da weg, ist er weg: hundertprozentig.)

Vor wichtiger Konferenz in Hamburg
„Er kann es offensichtlich nicht“: Widerstand gegen Schulz als SPD-Chef wächst
Gut einen Monat nach dem schlechtesten Nachkriegsergebnis bei einer Bundestagswahl stellt sich SPD-Chef Martin Schulz heute erstmals der Parteibasis. Schulz will sich beim Parteitag im Dezember als Vorsitzender der Sozialdemokraten bestätigen lassen – doch mittlerweile formiert sich Widerstand.
(focus.de. 100 Prozent – diese Dosis war für die SPD tödlich. Wer braucht sie denn noch? Die, die ihn aufgestellt haben. können es auch nicht.)

schulzkanzlerrahmen

Auswärtiges Amt schraubt dumm im Netz rum
Gabriels Amt lockt Ungelernte nach Deutschland
Auf rumoursaboutgermany.info gibt das Auswärtige Amt neuerdings auf Englisch, Französisch und Arabisch (es fehlen Kisuaheli und Paschtunisch!) Auskunft, wie man als unqualifizierte Fachkraft oder auf der Sozialschmarotzerschiene nach Deutschland einwandern kann. Unqualifizierte Fachkraft deswegen, weil man auf dem betreffenden Foto einen Afrikaner in einer Lehrwerkstatt an einer Schaltung herumschrauben sieht.Eine typische Übung aus dem Berufsgrundschuljahr oder im Anfängerkurs der ÜBL. Das Bild heißt im Netz „Unterricht_fuer_juge„. Das Foto bestätigt, dass es sich um ein Gerücht handelt, dass man eine Ausbildung braucht, um legal nach Deutschland einzuwandern, obwohl im Text die Rede von „skilled workers, technicians, researchers and medical professionals“ ist.
Absicht oder Dummheit?
Weitere Masseneinwanderung programmiert
Die Mainstreampresse stürzt sich auf die Gerüchte-Seite, weil sie mit  sieben großen Lügen der Schlepperbanden aufräumen soll. 2.000 Euro Willkommensgeld, jeder bekommt ein eigenes Haus, Einladung von 800.000 Afghanen usw.
Dazu die FAZ:
„Das wichtigste Ziel der Kampagne #RumoursAboutGermany ist es, die Deutungshoheit im Netz nicht allein den Schleusern zu überlassen», heißt es im Auswärtigen Amt. Die neue Internetseite ist Teil einer Kampagne, die seit 2015 läuft. In Afghanistan, Pakistan, Nord- und Westafrika wurde mit Großplakaten, Buswerbung, Blogs, TV- und Radiosendungen Aufklärungsarbeit betrieben. Die neue Internetseite soll die bisherigen Aktivitäten der Kampagne im Netz bündeln“.
Wenn man bei der Bildauswahl in Afghanistan, Pakistan, Nord– und Westafrika so „geschickt“ vorgegangen ist wie oben erwähnt, braucht man sich über die weitere Masseneinwanderung von monatlich 15.000 unqualifizierten Fachkräften nicht zu wundern. PI-NEWS nimmt die Idee übrigens gerne auf und sammelt von den Lesern die sieben größten Lügen der deutschen Regierung.
(pi-news.net. Die Reklame funktioniert ja. Jede Menge Verfolgte drängen aus Nachbarländern herein.)

Thema verfehlt – Setzen, Sechs!
Leipziger OB fordert Schulpflicht bis 25 in Sachsen
Von INXI
Die Gegensätze in Leipzig sind gravierend: Anerkannte Universitätsstadt, Hort der linksradikalen Szene, von Asylforderern geflutet, Platz 1 in Sachsens Kriminalitätsstatistik. Wahrlich wenig erfreulich aber auch nicht weiter verwunderlich – wird doch Leipzig seit Jahren von OB Burkhard Jung (SPD) systematisch heruntergewirtschaftet (den Zoo nimmt der Autor ausdrücklich aus, dieser sucht weltweit seinesgleichen). Nun ist aber OB Jung aufgefallen, dass es mit der Bildung in seiner Stadt nicht zum Besten steht. Nicht, dass dieser Fakt neu wäre. Freilich meint Jung nicht die Horden von linksradikalen Schlägern, die ganze Straßenzüge und Viertel der Stadt beherrschen. Nein, dem OB fiel auf, dass viele jugendliche Moslems „den ganzen Tag rumhängen“ und „ohne Aufsicht“ seien. Das stimmt freilich nicht so ganz; die Polizei ist schon um „Aufsicht“ der Dealer, Vergewaltiger und Räuber bemüht. Der Erfolg ist angesichts des Vielfrontenkampfes mit Antifa, organisierter Kriminalität in der berüchtigten Eisenbahnstraße, Invasorengewalt, Dealern und Alltagskriminalität eher bescheiden. Nun also Jungs Forderung nach einer Ausweitung der Schulpflicht bis zum 25. Lebensjahr, um kulturfremde Analphabeten von der Straße zu bekommen. Von der Straße in die Grundschule, sozusagen.
Dealer als Klassensprecher?
Laut Aussage des Jobcenters sind allein in Leipzig knapp 700 leistungsberechtigte (!) Asylanten in die Zielgruppe des OB Jung einzuordnen. Wohlgemerkt, es geht Jung nicht um Sonderschulen oder spezielle Klassen – er möchte den Goldstücken den ersten Bildungsweg öffnen. Daher wäre es durchaus möglich, dass der 22-jährige Mohammed zum Hortkind werden könnte, der 19-jährige Mustafa sich über die Versetzung in die 4. Klasse freut, der 18-jährige Achmed leider vom Wandertag ausgeschlossen werden muß, weil er seinen 11-jährigen Klassenkameraden Drogen verticken wollte. Natürlich ist es wenig wahrscheinlich, dass sich dieses Klientel ausgerechnet einer Schulpflicht beugen würde. Das sollte auch OB Jung wissen. Obwohl, aus Sicht der Dealer wäre die Forderung Jungs natürlich perfekt. Ecstasy statt Pausenbrot…Freilich verkennt Jung die Rechtslage völlig. Auch in Sachsen ist man mit Vollendung des 18. Lebensjahres volljährig und gilt als Erwachsener mit allen Rechten und Pflichten. Die Schulpflicht endet genau an diesem Tag und das ist gut so. Es gibt genügend Möglichkeiten und Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen. Auch für Jungs Klientel. Dieses Unterfangen setzt allerdings Wille, Eigeninitiative und ein gewisses Maß an Intelligenz voraus. Wahrscheinlich erkennt der Leipziger OB diese Eigenschaften bei den Goldstücken nicht. Wäre es anders, bräuchte es keine Verpflichtung.
(pi-news.net. Was redet der für einen Unfug! Warum fordert er keinen TÜV für Politiker? Dann könnte er was anderes machen. Ab 18 lockt Hartz IV. Evangelische Theologie hat er auch drauf. Da kann es zwar viel glauben, aber nicht alles wissen. Sozusagen seine rechte Hand war der jetzige 1.Hauptamtliche Lahrer Bürgermeister.  Womit weiter nichts gesagt sein soll.)

Linksextreme „Rote Hilfe“: Zweifelhafte Verbindungen
Die „Rote Hilfe“ ist die am schnellsten wachsende linksextremistische Organisation. Diese wird nun von Politikern der Linkspartei unterstützt – und teilweise sogar vom Staat.
(faz.net. Was ist in einer Linksdiktatur zweifelhaft? Linke Propaganda-„Zeitungen“ nicht.)

 

Gutmenschen haben keinen Sex

Gendern durch Raum und Zeit auf dem Weg zum Islamland

altesen

(gh) – Deutschland gehört dem Islam. Hat eine kinderlose „CDU“-Kanzlerin verkündet. Trotzdem ist Nachwuchs unterwegs. Denn wer hat Zeit, sich befruchtend um Islamland zu kümmern? Nicht die, welche als Fachleute und Akademiker gendernd durch Raum und Zeit irren und sich um die Rechnung für Merkels Gäste kümmern müssen. Denn die leben mit ihrer Mutti „gut und gerne“ hier, auch wenn die FDJ-Agitprobfunktionärin in der DDR nichts vermisst zu haben scheint, und sie ihren damaligen kommunistischen Freizeitpark mit Mauer in den Köpfen gerade wieder neu aufbaut.

Wer aber auf andere Gedanken statt Arbeit kommen sollte, der muss wissen, dass Gutmenschen keinen Sex haben. Die sind klimaneutral und regenerativ. Die reproduzieren sich nicht. Produktiv ist nur der Islam. Der hat da seine eigenen Methoden, welche selbst Polizei und Justiz als kulturbereichernd anerkennen, denn vor dem Abendland kommt immer das Morgenland. Der Mensch ist einst in Afrika aufgebrochen, um die Erde sich untertan zu machen. Jetzt holen die sich, was ihnen gehört, wie ein Entwicklungsminister  anerkennend feststellt.

Das mit dem Sex ist auch in den Griff zu kriegen. Wäre doch traurig, wenn eine „Sozialpsychologin“ dies nicht hinbekommt. Den Anfang hat sie schon mal mit einem Schreber von der „Schwäbischen Zeitung“ gemacht, denn Oberschwaben ist nicht Hollywood. Gefilmt wird aber überall. Weil: „Sexuelle Belästigung gibt es überall“. Damit relativieren sich Kriminalstatistiken über illegale Immigranten. Die  Kölner Domplatte war bekanntlich schon immer Münchner Oktoberfest. Die Fachfrau gegen Sexismus weiß was: „Das belegen auch die aktuellen Fälle von EU-Politikerinnen, die von Belästigung im parlamentarischen Umfeld berichten. Jede Frau kann betroffen sein. Männer trifft es teilweise auch, aber Frauen sind einfach in so großem Maße betroffen, dass sich das auf alle Branchen und Kontexte verteilt. Es gibt Zahlen aus großen repräsentativen Studien, denen zufolge in Deutschland um die 60 Prozent der Frauen betroffen sind“. Was ist mit den restlichen 40 Prozent? Darüber schweigt die Wissenschaft.

Aber die Folgen von Sexismus sind schlimm: „Sexuelle Belästigung führt zu Angst, Unsicherheit und psychosomatischen Beschwerden. Andere Studien verdeutlichen, dass Krankheiten wie Essstörungen, Alkoholmissbrauch und Depressionen auch mit sexueller Belästigung zusammenhängen können. Das sind aber Fälle, in denen es nicht bei einem einmaligen Erlebnis bleibt. Je extremer die Belästigung, desto schlimmer sind die Konsequenzen. Vergewaltigungsopfer leiden ihr Leben lang“. Seltsam, dass die „Sozialpsychologin“ ständig „Studien“ zitiert, wenn sie was gefragt  wird. Weiß wie etwa gar nichts über „Sexismus“? Hatte sie damit noch nie zu tun? Hat sie nur was gehört und zeigt jetzt mit dem Finger auf böse Männer? Da fragt doch tatsächlich ein Mann: „Warum wehren sich Frauen nicht stärker?“  Hat der auch keine Ahnung, worüber er redet?

Die Antwort ist: „Auch dazu gibt es Studien, eine stammt von meiner früheren Kollegin an der Uni Bielefeld. Resultat: In der konkreten Situation ist es ziemlich unrealistisch, sich zu wehren. Frauen schaffen es selten, den Täter zu konfrontieren. In der Studie meiner Kollegin gab es zwei Untersuchungsgruppen: Die eine Gruppe von Frauen wurde befragt, wie sie hypothetisch in einer Belästigungssituation reagieren würde. Alle sagten, dass sie sich wehren würden und den Belästiger konfrontieren würden. Die andere Gruppe wurde in dieser Laborstudie der Situation tatsächlich ausgesetzt. In einem Chat bekamen sie sexistische Witze geschickt, aber alle brachten die Studie zu Ende und beschwerten sich nicht. Ähnliche Studien zeigen, dass Frauen in solchen Situationen eher verängstigt sind. Angst lähmt und führt dazu, dass man nichts tut. Und auch im Nachhinein unternehmen Frauen oft nichts, weil sie Angst vor sozialen Konsequenzen haben – etwa, als Querulantin abgestempelt zu werden. Als Feministin will man vielleicht auch nicht gelten, weil es ein oft negativ besetztes Etikett ist“.  Also „Sexismus“ im Labor.

Und wie ist es mit Sex in der Realität? Mann ist nicht befriedigt, der hakt nach: „Wie können sich Frauen zur Wehr setzen und wie überwinden sie die Angst vor Benachteiligung?“ Wird sie jetzt endlich konkret, weiß´sie was, vielleicht mal aus Erfahrung? Wieder Fahrkarte: „Es ist schon mal gut, wenn man sich klarmacht, dass der Umgang mit solchen Situationen nicht so einfach ist, wie man denkt. Ich habe bei einer Tagung eine Trainerin für Selbstbehauptung erlebt. Sie empfiehlt Frauen, bei der Körpersprache anzusetzen…“

Mann wagt einen letzten Versuch: „Wie können Männer zur Lösung des Problems beitragen?“ Hat er sie jetzt, indem er sich selbst aufgibt? „Es gibt auch gut gemeinten Sexismus, bei dem Männer aus einem vermeintlichen Schutzbedürfnis der Frauen heraus Frauen falsch behandeln…“ Was also tun? „Man müsste ganz früh in der Bildung ansetzen und zum Beispiel klarmachen, dass biologische Geschlechtsunterschiede für bestimmte Dinge im sozialen und beruflichen Leben gar nicht so ausschlaggebend sind. Manch nett gemeintes Kompliment zementiert eben althergebrachte Rollenverteilungen, wenn man etwa sagt, dass Frauen besser mit Kindern umgehen können. Paternalistische Ratschläge mögen gut gemeint sein, etwa, wenn es um die Anforderungen einer Führungsposition geht und man gefragt wird, ob man sich das als Frau überhaupt zutraut. Sie können aber dazu führen, dass Frauen sich dann tatsächlich nicht auf Führungspositionen bewerben, obwohl sie sehr wohl geeignet wären. Solche Überzeugungen werden sehr früh erlernt und je älter man ist, desto schwerer ist es, sie abzulegen. Man müsste ganz früh in der Bildung ansetzen und zum Beispiel klarmachen, dass biologische Geschlechtsunterschiede für bestimmte Dinge im sozialen und beruflichen Leben gar nicht so ausschlaggebend sind“.

Fast eine Zeitungsseite bekannter Art: Blinde reden über Farbe. Das übliche angelernte Frauengeschwurbel. Wenn also Mann beigebracht wird, dass er Frau sein könnte, das Ganze also eine Bildungsfrage ist, dann könnte die Erde sicher bald von Menschen befreit sein.  Vom weißen Mann. Eine Frage des Klimawandels. Oder eher Nachwandels? Übrigens: Die überfragte „Sozialpsychologin“ „hat an der Uni Bielefeld zu sexueller Belästigung promoviert. Derzeit arbeitet sie an einem Handbuch für Personalverantwortliche“. Wer braucht sowas? Zeitungsredakteure in Oberschwaben, die sich an Interviews versuchen? Bräuchte sie da nicht ein bisschen Lebenserfahrung?

Einmal mehr hält sich harnäckig das Gerücht, es gäbe Bielefeld. Während Georg Wilsberg behauptet: „Bielefeld gibt es gar nicht“, hat Georg Christoph Lichtneberg festgestellt: „In der Stadt ist immer eine gewisse glückliche  Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen“. Immerhin reicht dies ja für sowas wie Doktor fem. für „Studien“zusammenfassungen. Was würden  Frauen bloß machen, gäbe es an den Unis nicht solche Geisteswissenschaften und an Zeitungen nicht möglicherweise ahnungslose Redakteure, die von einer „Sozialpsychologin“ Tipps gegen „Sexismus“ von Männern erwarten. Dabei handelt es sich bei „Sexismus“ doch auch nur um ein neues Modewort des Neusprech. „Sexismus“ ist, wenn ein Mann – Frauen kommen da wohl nicht vor – feststellt, dass eine Frau eine Frau ist, obwohl  es Biologie gar nicht gibt, sondern nur wahre Sozialpsychologie, deren Ignoranz als Kampf gegen Links gebrandmarkt werden muss.

Right is right and left is wrong!

 Wer sitzt wo im Parlament?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein llltum

(Ernst Jandl)

Kurz nach der Wahl, schon vor der Konstituierung des neuen Bundestages war zu lesen, dass die FDP nicht neben der AfD sitzen möchte, sie wollte sich eher zwischen Grünen und CDU positionieren.

Was bewog die FDP dazu?
Allein nur, um nicht neben den Schmuddelkindern zu tagen? Oder möchte man weg von der rechten Seite, sich eher nach links platzieren?

Es ist – vor allem bei rechten Intellektuellen (vor nicht allzu langer Zeit fragte man noch, gibt es die überhaupt) – zum Chic geworden, sich in seiner politischen Ausrichtung nicht mehr rechts oder links eingeordnet sehen zu wollen, die Rechts-Links-Dyade eigentlich als verstandesmäßig abgegriffen zu sehen.
Warum auch immer.

Hat Ernst Jandl schon 1966 wohl mit seinem verwirrenden Gedicht etwas Kommendes voraus beschrieben?Die Linke – ich bleibe bei der altbekannten Dyade – hat sich schon vor einiger Zeit mit den möglichen Verwischungen oder Vermischungen befasst. Man erinnere sich an die leidige „Querfront-Diskussion“ vor einigen Monaten.

Das geenterte Schlachtschiff

Mit den Ereignissen bei der jüngsten Frankfurter Buchmesse hat sich gezeigt, dass der geistig-kulturelle Hegemon nicht nur in diesem unserem Lande verunsichert ist. Das linke, schwer gepanzerte Großkampfschiff „Frankfurter Buchmesse“ wurde irgendwie von Rechten öffentlichkeitswirksam geentert. Und dann erdreisten sich auch noch einige Passagiere und Seeleute, eine Petition für Meinungsfreiheit und gegen Denk- und Redverbote nicht nur auf dem Schlachtschiff in die Welt zu setzen.

Sowas greift das linke Selbstverständnis an; wie es sich dann an dem Gegeifer einer sinisteren Xanthippe von SPON erkennen ließ. Die Sätze einer Person, deren Physiognomie dem Kenner schon offenbart, dass bei ihr eine schwere Stoffwechselstörung mit Auswirkungen auf das Geistes- und Seelenleben vorliegt:

„Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argument begegnen, das Rechte verstehen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Widerstand, die eine Wirkung hat. Es wird nichts mehr von alleine gut. Die Regierung wird uns nicht retten. Allein eine Neudefinition des Begriffs linker Aktivismus kann den Schwachsinn des Hasses und der Menschenverachtung stoppen.
Während die guten Linken immer noch sitzen und über eine gelungene Gesprächsführung mit Schlägern, Brüllern und Menschenhassern nachdenken, spielt draußen das gute alte Liedgut, die ersten Schaufenster werden beschmiert und Fahnen gehisst.“

Wer sind die guten Linken? Nach den Ereignissen auf der Buchmesse kann man in den obigen Satz der Sibylle Berg auch „die guten Rechten“ einsetzen, mit ihren Erfahrungen mit der Schutzabteilung der „guten Linken“.

Der Gegensatz von „rechts“ und „links“ stellt ein typisches Denkmuster in Dyaden dar, heißt es, und im politischen Bereich wird „rechts“ und „links“ weiter bestehen, davon bin ich überzeugt.

Zurück zur Einleitung: Wie ist die FDP zu verorten, wo will sie sich selbst verorten? Sie flog schon einmal aus dem Bundestag, und ihr ist nach „Jamaika“ – sofern etwas daraus wird – zu wünschen, dass ihr dieses Schicksal erneut widerfährt. Wie heißt es in der Geheimen Offenbarung 3:15-19 – woran man Christian Lindner und seine Nachläufer erinnern sollte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“

Links-Rechts-Bewußtsein

Die Links-Rechts-Unterscheidung hat deshalb so tiefe Wurzeln im allgemeinen Bewusstsein geschlagen, da sie psychologisch an elementare Raumwahrnehmungsmuster anknüpft. Der italienische Rechtsphilosoph Norberto Bobbio hat ausgeführt, dass es sich bei den politischen Richtungsbegriffen im logischen Sinne um eine der „antithetischen Dyaden“ handelt, wie sie in vielen wissenschaftlichen Disziplinen verbreitet sind. Auch bei Notiones wie Krieg und Frieden, Freundschaft und Feindschaft, Demokratie und Diktatur, Privatsphäre und Öffentlichkeit. „Die Elemente der Dyade sind zum einen erschöpfend und zum anderen ausschließlich. Sie sind erschöpfend, weil sie den Anspruch erheben, die gesamte Menge der durch sie bezeichneten Gegenstände zu erfassen. Die Begriffe „links“ und „rechts“ erstrecken sich auf das gesamte Universum politischer Ideen, Programme, Ideologien und Doktrinen. Ausschließlich sind sie, weil eine Idee entweder links oder rechts ist. Sie will alle politischen Entwürfe einander eindeutig zuordnen.“
Daran wird man auch mit intellektuellen Verrenkungen – von rechter wie linker Seite – nichts ändern können.

Zwei politische Parteien

Betreffend diesen diskutierten Dualismus bin ich schließlich bei meinem (rechten) Leib- und Magen-Philosophen Nicolas Gomez Davila fündig geworden. Er schreibt in „Notas – Unzeitgemäße Gedanken“:

Im Grunde gibt es nur zwei große politische Parteien. Die Menschheit teilt sich politisch in zwei Fraktionen: die derjenigen, die eher zufrieden als unzufrieden sind, und die derjenigen, die eher unzufrieden als zufrieden sind. Die einen versuchen, einen von ihnen gefürchteten Wandel zu verhindern, die anderen wollen einen von ihnen herbeigesehnten Wandel fördern.
Hierin besteht das ganze Geheimnis der linken und rechten Parteien, die man besser mit ihren alten Beinamen bezeichnen sollte: als Konservative und Fortschrittler.
Ich glaube nicht, daß sich abstrakte oder unpersönliche Gründe finden lassen, um die eine oder andere Partei zu wählen. Alles ist eine Angelegenheit der Konventionen, der persönlichen Umstände oder der historischen Situation. Zuweilen hat mich die Schwierigkeit beunruhigt, diese Meinung mit einem recht lebhaften und hartnäckigen Eindruck zu vereinbaren: dem der größeren Hochherzigkeit der linken oder Fortschrittsparteien. Wenn es sich tatsächlich so verhält, gäbe es starke Gründe, um sich für diese Parteien zu entscheiden. Dennoch scheint mir offenkundig, daß es sich nur um eine falsche Betrachtungsweise handelt, um eine Sicht innerhalb der Zeit, die auf dem Wesen der Zeit selbst beruht, jenes Mediums, in dem wir unausweichlich jedes Ereignis oder jede Meinung über ein Ereignis betrachten.
Als etwas schon Vollendetes, schon Ausgeführtes ist das Vergangene tatsächlich etwas Konkretes, Hartes, Kantiges; daher ist es etwas Persönliches, das sich von einem Ort, einem Individuum, einer Handlung nicht trennen läßt. Das Vergangene hat einen Eigennamen.
Die Zukunft hingegen ist vage, ungewiß, nebelhaft; sie bietet eine Fülle von Verheißungen, ist reich an Möglichkeiten. Sie läßt sich nicht definieren oder bestimmen. Bei ihr geht das Individuelle im Allgemeinen unter, das Konkrete im Abstrakten, die Art in der Gattung.
Wer daher das Vergangene (oder das Gegenwärtige, das hier das gleiche ist) verteidigt, erweist sich immer als Kämpfer für etwas Bestimmtes: ein Privileg, eine konkrete Situation, ein materielles Gut; wer sich hingegen um das Zukünftige sorgt, kann, selbst wenn er das persönlichste und egoistischste Gut ersehnt, nur für das Gemeinsame, das Allgemeine streiten, doch nicht deshalb, weil seine Taten von Hochherzigkeit, Selbstlosigkeit, einem apostolischen Drang veranlaßt werden, sondern weil der Zukunft individuelle Züge, persönliche Merkmale, die rauhe und konkrete Gestalt des Wirklichen fehlen.
Die Hochherzigkeit der Fortschrittsparteien ist nur scheinbar und beruht ausschließlich auf der Unvorhersehbarkeit jedes zukünftigen Ereignisses.

Die Diskussion kann weiter gehen!

Zum Abschluß des Beitrages möchte ich noch ein Fundstück aus den „Acta diurna“ von Michael Klonovsky anführen, mit welchem das Thema auch gestreift wird:

Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff „Nazi“ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.

*****

*) „altmod“ ist Blogger (altmod.de) und Facharzt sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo

Islamisierte Staatsraison

Spaltpilz Scharia demaskiert die deutsche „Leitkultur“ (Teil 2)

Von DR. HANS-PETER RADDATZ

Mit dem Schariabegriff hat die AfD eine politische Bonanza angebohrt, deren Machthaltigkeit sich allein schon durch die Aggression der politischen Klasse ausdrückt. Wer wusste, was die Scharia bedeutet, wusste auch, was die Stunde geschlagen hatte, als ein wichtiges Regierungs-Verdikt verlautbar wurde: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Da allerdings die blinde Toleranz der Willkommens-Gesellschaft keinen Respekt vor den islamischen Grundlagen hat, kann sie nicht zur Kenntnis nehmen, dass sich diese Aussage aus der Scharia-Perspektive entscheidend wandelt zu: „Deutschland gehört dem Islam“.

Denn indem dieses System alle Bereiche des Einzel- und Kollektiv-Lebens erfasst, ist ihm auch das von Allah gespendete Wissen anvertraut, aus dem der so unveränderbare wie unübersteigbare Islamische Imperativ kommt. Er verpflichtet die Muslime dazu, wo immer sie leben, alle polit-sozialen, finanz-ökonomischen, kultur-relevanten Prozesse so zu beeinflussen, dass sich das Fremdsystem Allahs Herrschaftsform unterwirft, ansonsten sie in islamische Gebiete zurückkehren müssen.

Um dies zu vermeiden und die staatszerstörende Wirkung des Islam in ihrer ganzen Fülle zu nutzen, hat die politische Klasse Deutschlands unter US- und EU-Ägide die erforderlichen Randbedingungen zur nachhaltigen Ansiedlung der Muslime, Entwicklung ihrer Strukturen und gleichzeitigen Benachteiligung und Verdrängung der bürgerlichen Staatskultur geschaffen:  Zuwanderung mit hohem Muslimanteil (um 50%), Vermeidung der Abschiebung, Ausbau des Moscheenetzes mit autarken Kulturzentren, Schutz der Islamfamilie und Frauenverhüllung, „Beobachtung“ der Terrorszene ohne konkrete Maßnahmen.

Islam vor Rechtsstaat
Da unter solchen Umständen die Komplizenschaft zwischen Regierung, Bürokratie und Institutionen, speziell den Medien und Universitäten einerseits sowie den Islam-Organisationen andererseits  auf Dauer nicht verborgen blieb, erhielt sie 2005 durch das Verfassungsgericht höchstrichterliche Weihen. Im Rahmen des „Kopftuchurteils“ entschied es, den Vorrang des Rechtsstaates durch die „imperativen Glaubenssätze“ der Muslime zu ersetzen, die wörtlich: „ein Verhalten als das zur Bewältigung einer Lebenslage richtige bestimmen“,

Indem die unveränderbaren Bestimmungen der Scharia das Verhalten in jeder Situation zwingend vorschreiben und je nach „Lebenslage“ dazu auffordern, Ungläubige zu besteuern, zu vertreiben oder auch zu töten, wird die Familienähnlichkeit zwischen Islam und der zunehmend radikalen Regierungslinie und damit auch die gemeinsame Tendenz ins Totalitäre verständlich. Umso hysterischer muss die Reaktion des Machtkartells auf den kritischen Scharia-Weckruf der AfD ausfallen, der die islamisierte Staatsräson am Lebensnerv trifft.

Die Hierarchie der Veredelung
Dies umso mehr, als letztere sich auf einen stattlichen Kader von „Experten“ stützt, deren orientalischer Hintergrund sie nach dem bewährten Muster des edlen Wilden zu automatischen „Islamexperten“ macht. Ihr Qualitätsgrad hängt weniger von Islamkenntnissen ab, sondern von ihrer Veredelung durch das Machtkartell, die in der Dressur auf nützliche Funktionen besteht, z.B. die Werbung für den „Frieden des Islam“, begleitet vom Verschweigen bzw. Verharmlosen der Scharia.

Auf diese Weise hat sich eine illustre Hierarchie der Veredelung gebildet, vom Top-Edlen Navid Kermani, der für das höchste Staatsamt vorgeschlagen wurde, bis zur Low-Edlen Lamya Khaddor. Während der Zuschliff des ersteren trotz peinlichen Plagiats weit fortgeschritten ist, befindet sich letztere im Rohzustand, dem Abhilfe zu verschaffen schwer fallen dürfte. Denn die Dresseure befinden sich ihrerseits im rasanten Sinkflug von Bildung und Politkultur, der immer primitivere Zöglinge erzeugt.

In diesem Spektrum verortet sich der Zentralrat der Muslime, der nach dem Muster des Zentralrats der Juden vorgibt, die gesamte Klientel zu vertreten. Dies freilich nach Maßgaben der Regierung, was die Vertreter, allen voran Ayman Mazyek, zu deren Sprechpuppen macht, die aufgrund willkommener  Radikalität grotesk überhöhtes, öffentliches Gewicht erlangen.

Dieses wird wiederum durch die AfD und ihren Kandidaten für den Posten des Bundestags-Vizepräsidenten gefährdet, den Mazyek als „Islamhasser und Rassisten“ abzuwehren suchte. Die Primitiv-Dressur beschränkt die Funktion der Sprechpuppen auf derlei Klischees und Schlimmeres aus dem wohlfeilen Nazi-Repertoire wie das „Krebsgeschwür“, in dem Mazyek die  Islamkritik zu erkennen glaubt.

Wie wir aus deutscher Diktatur-Erfahrung wissen, erscheint es solcher Mentalität ganz natürlich, dem politischen Gegner auch das Lebensrecht abzusprechen. So befand Mazyek, der Verfasser dieses Beitrags habe sich mit seinen Büchern die einstige Morddrohung aus der Familie Özoguz selbst zuzuschreiben (WDR Cosmo 22.10.05), eine Wahrnehmung, die der staatlich angestellte Iran-Fan Udo Steinbach in einem NDR-Interview ähnlich formulierte.

Gelebte Taqiyya
Insofern lässt sich hier erheblicher, wenngleich rustikaler Eifer bescheinigen, der auch und besonders die Muslimpflicht zum Täuschen der Ungläubigen umfasst. Im Frühjahr 2002, damals  Pressesprecher des „Zentralrats“, gab Mazyek zum Besten, sein Verein habe bei der Aufnahme der Religionsfreiheit in die  Charta von 2001 „vergessen“, dass man den Islam annehmen, aber nicht verlassen kann (Berlin Hilton 05.03.02). Trotz dieser Unterlassung meinte Claus Kleber (ZDF) im Interview mit Alice Weidel (AfD – s. Teil1) leichthin, „die Muslime“ hätten sich vor 14 Jahren schon in nämlicher Charta zur „Demokratie“ bekannt.

Indem Mazyek seinen Berliner Taktgebern folgt und „keine Grenzen“ in seinen Formulierungen kennt, könnte es wie  seinem Vorgänger Elyas ergehen, der die Realität unterschätzte. Dies wird auch bei einer Reihe von „Autoren“ wie Mouhanad Khorchide, Hamid Abdel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates erkennbar. Deren Verlage veredeln sie durch Verbreitung ihrer Bücher, solange ihr Intellekt sie auf Randthemen beschränkt und nicht in der Gefahr steht, Tabus wie die Politbrisanz der imperativen Glaubensätze oder den staatlich betriebenen Volksaustausch aufzugreifen.

Genau das forderte ein renommierter deutscher Orientalist in der sogenannten „Islamkonferenz“ im Oktober 2008. Er setzte die Offenlegung der von der Scharia provozierten Probleme in der deutschen Gesellschaft auf die Agenda, um den Islam des „Friedens“ in eine demokratisch-realistische Sachdiskussion zu überführen. Das Ergebnis demaskierte die Zielsetzung der Regierung und machte die „Islamkonferenz“ zur Lachnummer, indem der Vertreter des Kanzleramtes dem Wissenschaftler – mit Mehrheit des Gremiums – Redeverbot erteilen ließ.

Die Macht der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit)
Nach ablehnenden Äußerungen diverser Politiker zur Frage der Volksabstimmung hat sich daran auch für Wolfgang Schäuble nichts geändert: „So etwas wie Volkswille entsteht überhaupt erst in und mit unseren parlamentarischen Entscheidungen“. Er vergisst zu erwähnen, dass „so etwas wie parlamentarischer Wille“ in Deutschland erst in den Gremien der OIC entsteht, die mit ihren Despoten und Investoren am längeren Hebel sitzt. Ihr Mekka-Programm von 2005 hat die EU punktgenau ausgeführt und mit gesteigerter Immigration seit 2015 korrekt fortgesetzt. Dazu gab und gibt es angeblich „keine Alternative“ (A. Merkel), was die Alternative für Deutschland nun in Frage stellen kann.
(pi-news.net)