Das Tagesgericht

Lokalblätter.

(gh) Ist Offenburg Heimat des Kopftuchs? Oder was will ein Bild zu solchem Text sagen: „Begegnungsplattform des Frauennetzwerks – Die ganze Vielfalt zusammen am Tisch – »Frage nicht, woher ich komme, sondern frage, wo ich heimisch bin«: Unter diesem Motto haben sich am Freitag Frauen vieler Nationen getroffen – alle in Offenburg heimisch. Die zweite Begegnungsplattform des Frauennetzwerks Offenburg in der Villa Bauer war sehr gut besucht“. Tanderadei. Wird da nicht Vielfalt zur Einfalt?`Wie wär’s mit Ringelpiez mit Grundgesetzanfassen? Besteht da in Deutschland nicht mächtiger Nachholbedarf? Oder ist das Land schon abgeschafft und „Heimat“ geht so: „Wo Frauen zusammenkommen, da wird gern gelacht und getanzt, und so führten zwei Tänzerinnen vom Mazedonischen Verein in Trachten einen Reigen an, an dem alle teilnehmen konnten“. Es scheint, Offenburg, die selbsternannte „Freiheitsstadt“, hat Probleme nicht nur mit sich selbst, was auch daran abzulesen ist, dass sie nicht  wissen, was sie mit dem „Salmen“ anfangen sollen. Auch wenn es die „Offenburger Erklärung“ von 1847 gibt und der Friedrich Hecker dabei war: Wäre er 1848 noch dort gewesen und nicht aus dem Land abgehauen, hätte er an einer Offenburger Wand enden können. Darüber sollten die Offenburger nachdenken und nachschauen, was von den „Offenburger Erklärung“ und ihren Forderungen heute dringend auf den Tisch müsste. O Heimat! Ist’s Zufall, dass der Komponist von „Schwarzwad, o Heimat“ zufällig auch ein Offenburger war und dort sogar ein Denkmal hat? Woran mag das wohl liegen, wenn die OB laut Blatt aus OG im Gemeinderat feststellt: „… dass es schwierig sei, die Bürger für das Thema Freiheit zu begeistern. Machen müsste man aber auf jedenn Fall etwas, nur die Größe der Maßnahme stehe noch zur Debatte. Es sei schade, diese Chance zu vertun. ‚Wir müsssen jetzt erarbeiten, wie wir die Bürger begeistern können‘, sagte sie“. Wie wär’s mit einem Besuch im Rastatter Schloss, wo die „Freiheit“ in einem Bundesmuseum eingesperrt worden ist? Denn aktuell heißt ja nicht nur das Regierungsmotto: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Unterwerfung statt Freiheit! Mit Kopftuch? Die (un)passende Begleitmusik kommt direkt aus Lahr: „Christliches Musical auf der Bühne der Stadthalle –
‚Frei sein‘ heißt das neue biblische Musical von ‚Musical United Lahr‘, das am Samstag, 2. Dezember, 18 Uhr, in der Stadthalle Premiere feiert. Es erzählt die Geschichte von Saul und David, die auf unterschiedliche Weise Karriere machen….“ Religion und Bibel und Freiheit. Das passt wie Fäuste auf die Augen. Es ist anscheinend vieles faul im Staate Deutschland. Totale geistige Verwirrung? Sind daran nicht auch jene schuld, deren Aufgabe wäre, zu informieren und zu kommentieren und nicht nur brav aufzuschreiben, was ihnen verkündet wird? Was also sollen „Berichte“ über einen Brückenbau zur „Landesgartenschau“, anstatt die Frage aufzuwerfen, was solcher millionenteure Unfug überhaupt soll? Aber das wäre ja Presse und nicht Blabla wie aus einem Gleichschaltungskasten mit Drehkurbel.“Lahr ist ein Vorbild“ und ähnliche Kalauer aus grünen Gewächshäusern. Der Neueste stammt, wie auch anders?, aus Freiburg  (BZ): „Stadt kämpft um Weiterführung des Modellversuchs ‚Schule ohne Noten‘ – Forderung an das Kultusministerium: Modellversuch an der Paul-Hindemith-Grundschule fortführen und bewerten„. Hahaha! Sie wollen Noten für eine Schule ohne Noten. Es grünt so grün…Tritratrulala, seid Ihr alle da? Versteht sich von selbst. Wenn die „CDU“-Kanzlerin ruft, wird in die Tasten gehauen. Sie sind alle da. Ist doch allerhand: Da hat einer der Zwerge von Rumpelstilzchens Tellerchen gegessen, wo doch jeder weiß, dass es die Lizenz  zum Durchregieren hat und Gold zu Stroh spinnen kann. Und nun stibizt ihm ein Südländer die Richtlinienkompetenz und erlaubt, ohne auf Risiken und Nebenwirkungen zu achten, ein Mittelchen gegen Unkraut. Damit solche Märchen aber alle glauben im Lande, wenn sie noch nicht gestorben sind, haut Regierungspropaganda auf die Pauke: „Kanzlerin Merkel rügt Minister Schmidt – Glyphosat-Streit belastet Bundesregierung – CSU-Politiker zum Rücktritt aufgefordert“. So tönt’s aus Oberschwaben. Sie hat ihm mit den Fingerchen mit abgebissenen Nägeln gedroht! Wer’s glaubt, ist selig in diesem Land wie 87 Prozent Wähler. So wie eine Leidartiklerin, die noch ein Scheit drauflegt im flackernden Kaminfeuer einer Regierung, gegen die selbst eine Bundestagswahl nicht ankommt: „Vertrauen vernichtet – Ungeschickter geht es nicht. Genau in dem Moment, in dem die Union die SPD von einer neuen Großen Koalition überzeugen will, kommt ein CSU-Minister, bricht mit allen politischen Gepflogenheiten und der Geschäftsordnung der Bundesregierung und setzt seine Meinung gegen die SPD durch. Damit schwächt er die Kanzlerin, die sich jetzt überdies den Vorwurf gefallen lassen muss, sie habe ihren Laden nicht mehr im Griff“. Tritratrulala. Alle sind da. Mit kurzen Beinen und langen Nasen. Und freuen sich über Merkels Weihnachtszirkus. Versprochen ist versprochen. Die „CDU“-(Lügen)-Kanzlerin hat den Bauern das Mittel gegen Unkraut schon im Juni verschrieben, (Reuters: “’Da will ich die Unions-Position sagen: Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie – da wo das notwendig ist – diesen Stoff auch weiter anwenden können‘, sagte die CDU-Vorsitzende auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin“.), der Seehofer hat’s seinem Hof verkündet, und nun soll sie auf einmal nicht wissen, dass sie Rumpestilzchen heißt? Lustig, lustig, tralalala, bald ist Nikolausabend da. Und wenn die Kinderchen alle schön brav sind, kriegen sie wieder eine neue Zeitung, in der es heißt: Wenn das die Kanzlerin wüsste, dass sie ohne Land und Volk ist. Liegt wohl an einem Teufelszeug für das heilige Unkraut. Es darf gelacht werden. Weihnachten ist Theaterzeit. Besonders gefragt sind schmierige Bauernschwänke. „Einheimische Christbäume fehlen“? Das ist wohl der Vorspann. Sind sie ausgewandert? Lasst sie reinkommen, die fremden Winterbäume und sich aufstellen hinter Orientwall zur Kulturentreicherung. Neue Zeiten brauchen neue Sitten, aber keine „Christbäume“. Kretschmann wünscht sich eine „blaue Plakette“ für seinen gescheiten Diesel, das Land wünscht sich Lehrer als Religionspolizei, Scharia, Scharia, ho? Warum lesen Politiker nicht den Koran? Weil sie dann nicht behaupten können, sie hätten nicht gewusst, dass Islam wirklich Islam ist und nicht Frieden.

Prämiert
Preis in Höhe von 25 000 Euro
Die Stadt Lahr erhält für das Projekt „Quartiersentwicklung des Wohnquartiers Flugplatzstraße“ einen Preis in Höhe von 25 000 Euro.
(Stadt Lahr. Gibt’s für jeden grünen Schmarren Preise?)
Bundesweite Anerkennung für Klimaschutzprojekte
Der Klimawandel ist längst kein theoretisches Szenario mehr…
(Stadtanzeiger. Wo werden solche Binsenweisheiten gelehrt? Wissen nicht schon Baumschüler, dass sich die Erde seit ihrem Bestehen dauernd verändert? Wer aber sich der Sekte der Klimaschützer zugehörig fühlt, hat keine Ahnung, wovon er redet oder schreibt. Das betrifft auch entsprechende Geschaftelhuberei in Lahr, über die hier jemand meint, zu schreiben. Selbst wenn so ein Anzeigenblatt kostenlos verteilt wird, sollte wenigstens geringste Wissenskenntnisse erwartet werden dürfen von den Verantwortlichen! Und auch Gemeinderat und Verwaltung in Lahr sollten überlegen, ob sie noch ernst genommen werden wollen mit ihrer „Klimaschützerei“. Wer gibt ihnen mal Nachhilfe  darüber, was Klima ist? Es handelt sich um keine Glaubenssache, mit der Stadt und Begleitmedien der Öffentlichkeit ihre Ahnungslosigkeit vorführen. Peinlich, diese Unbildung!)

Theodor Mommsen
Was man über seine epochale Römer-Geschichte wissen muss
An diesem Donnerstag vor genau 200 Jahren begann in einem kleinen Pfarrhaus diese anfangs so zerklüftete Biografie, die in ihrer langen Spätphase so überaus folgerichtig und zielstrebig wirkt: Professor, Editor, Bestseller, Vater von sechzehn Kindern, Orakel der Weltgeschichte. Mehr noch als andere Giganten der Historiografie wandelte sich Theodor Mommsen, der Außenseiter von der Nordsee, nach seiner Etablierung zum gefürchteten Universitätspolitiker – mit Machtinstinkt und Rücksichtslosigkeit stilbildend für deutsche Kathederpolitiker bis zum heutigen Tag. Doch wofür Mommsen berühmt und als Greis in Berlin zur Sehenswürdigkeit wurde, wofür er (natürlich vom schwedischen Nobelkomitee und nicht von seinem rittertümelnden Kaiser) international geehrt werden sollte, das sind die knapp 3000 Seiten seiner „Römischen Geschichte“, die mit urzeitlicher Wucht in den kaum besiedelten Tibersümpfen beginnen und mit den kurialen Politintrigen und Dolchstößen der Cäsarzeit versanden. Was für ein Erstlingswerk, in dessen Glanz sich der Autor ein knappes Halbjahrhundert sonnen konnte!…
(welt.de. Der würde jetzt im Grab rotieren, wenn er sehen würde, wie ausgerechnet Lahrer Römerspiele versuchen, von Tuten und Blasen ohne Ahnung. Mommsen und Lahr? Ja, da ging was. Der war Dichter und Historiker, einer der bedeutendsten Altertumswissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Er hat keine Stadtteilgeschichten gemacht, sondern mehrmals Lahr besucht, nicht auf den Spuren von Römern. Er war der Schwager von Otto Stoesser (imposantes Haus Stoesser-Fischer in der Kaiserstraße). Mommsen, Liberaler, spielte eine Rolle bei der revolution 1848, der war 1861 Mommsen war 1861 Mitgründer der liberalen Deutschen Fortschrittspartei und gehörte als Abgeordneter dem preußischen Landtag an.)

Schlägerei unter „Flüchtlingen“
Lahr – In einer Asylunterkunft in der Rainer-Haungs-Straße sind am Dienstagabend zwei 44 und 19 Jahre alte Männer aneinander geraten. Nach bisherigen Erkenntnissen bestand der jüngere auf seine Nachtruhe, was nach einem verbalen Schlagabtausch letztlich gegen 22.45 Uhr in einer körperlichen Auseinandersetzung der beiden Landsleute mündete. Hierbei soll der 44-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Glas am Kopf verletzt haben. Der 19-Jährige wurde zur Behandlung seiner Verletzung mit einem Rettungswagen ins Lahrer Krankenhaus gefahren. 
(Polizeipräsidium Offenburg) Was für „Landsleute“ sind denn das? Etwa illegale straffällige Immigranten, die gar nicht hier sein dürften, wenn Grundgesetz und Strafgesetze beachtet würden?)

Feuerwehreinsatz auf Rheinfähre
Starke Dampfentwicklung im Motorraum der Rheinfähre Rhinau-Kappel rief am Mittwoch gegen 7.30 Uhr einen Feuerwehrensatz auf den Plan. Kühlmittel, das mit heißen Motorteilen in Berührung verdampfte. Es entstand kein Feuer. Ab 11.30 Uhr war die Fähre wieder im Einsatz.

Jugendliche berauben Frau
Bühl Die beherzte Gegenwehr einer Passantin hat am Dienstagnachmittag vielleicht Schlimmeres verhindert. Die gehbehinderte Dame wurde gegen 16 Uhr aus einer Gruppe Jugendlicher am Europaplatz angesprochen und kurz darauf durch eine mutmaßlich bewusste Berührung aus dem Gleichgewicht gebracht. Diesen Moment nutzte einer der Jugendlichen, um an die um den Hals getragene Stofftasche der Frau zu gelangen. Da dies aufgrund der Gegenwehr der Dame missglückte, schnappte sich der mutmaßlich zwischen 14 und 16 Jahre alte Täter die Brille der Frau und verschwand mitsamt seinen gleichaltrigen männlichen Begleitern in Richtung der Eisenbahnstraße.
(Polizeipräsidium Offenburg) Originalüberschrift der Polizei: „Passantin von Jugendlichen belästigt“. Wie bitte?

ICE in Basel entgleist
In Basel ist im Bahnhof SBB zu einem Unfall gekommen. Der ICE 75  Hamburg-Altona-Zürich  ist kurz vor 17 Uhr bei der Einfahrt in den Bahnhof entgleist. Zahlreiche Ambulanzfahrzeuge waren vor Ort. Laut SBB hat es keine Verletzte gegeben. Der Zug war mit rund 500 Reisenden besetzt. Zum entstandenen Sachschaden gibt es keine Angaben….SBB-Sprecherin Franziska Frey sagte dazu: «Wir untersuchen die Ursache der Entgleisung, können aber noch nichts sagen.»  Drei Wagen des Zuges sind gemäss SBB aus den Schienen gesprungen. Einer davon war der Speisewagen. Die Zugspitze mit den ersten drei Wagen hatte den Bahnhof erreicht.Die Passagiere konnten den Zug laut SBB über den vordersten Wagen am Perron verlassen.
(Basler Zeitung)

s21protestzaunStuttgart 21 verzögert sich bis Ende 2024 – und wird eine Milliarde teurer
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 soll gut eine Milliarde Euro teurer werden als bisher geplant. Die Deutsche Bahn erwartet nun einen Kostenrahmen von 7,6 Milliarden Euro, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Aufsichtsratskreisen erfuhr.
(focus.de. Wer kennt schon die Zukunft außer Guido Wolf, denn der kündigte für 2016 an: “ Ich mache Politik aus Liebe zum Land. Ich brenne für Baden-Württemberg. Deshalb will ich Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden.“ Daraus wurde nichts, sogar die Liebe zu seiner Frau war am Ende. Und was hatte sein unterlegener Gegner und jetzige Vorsitzende und Innenminister Thomas Strobl  vorgehabt: „Dieses Land wird unter Wert regiert. Dieses Land braucht den Wechsel. Es geht um eine Richtungswahl. Wir wollen Grün-Rot zu einer Fußnote in der Geschichte Baden-Württembergs machen.“  Die Fußnoten heißen nun Wolf und Strobl.)

„Bahn und Bund in der Pflicht“
Baden-Württemberg will sich nicht an Stuttgart-21-Mehrkosten beteiligen
Das Land Baden-Württemberg wird sich nicht an Mehrkosten beim Bahnprojekt Stuttgart 21 beteiligen.
(focus.de. Was nun „CDU“? Noch immer im Bett bei den Grünen? Ist die Dritte Welt wichtiger als Baden-Württemberg? Es ist immer das Geld des Steuerzahlers!)

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HUMOR IST…
Der Ernst der Ampel ist unantastbar
Lichtanlagen für Fußgänger müssen menschliche Figuren zeigen, befindet das Stuttgarter Ordnungsamt – und weist damit eine Petition in die Schranken, die das Straßenbild mit den Comicgestalten Äffle und Pferdle aufpeppen wollte. Das europäische Ampelwesen kennzeichnet eine strenge Seriosität, wegen der ein Künstler bereits im Knast landete.
(kontextwochenzeitung. Welche Konfektionsgröße darf’s denn sein?)ampelmannHut ab! Wo bleibt die Menschenähnlichkeit?
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Evangelische Landeskirche Württemberg hat entschieden
Keine Homo-Segnung in der Kirche
Zu zweit vor den Altar treten – das wird in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg für gleichgeschlechtliche Paare auch weiterhin nur ein Traum bleiben. Grund ist ein gescheiterter Gesetzentwurf….Das ist das Ergebnis einer Abstimmung der Landessynode am Mittwoch in Stuttgart. Ein Gesetzentwurf des Oberkirchenrats, der solche Feiern ermöglichen sollte, scheiterte knapp an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. So stimmten 62 der 96 anwesenden Synodalen dem Entwurf zu, 64 wären aber erforderlich gewesen. Damit gilt in der württembergischen Kirche auch weiter die Regel, dass gleichgeschlechtliche Paare nur im nicht-öffentlichen, seelsorgerlichen Rahmen begleitet werden…In den meisten der 20 Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist eine öffentliche Trau- oder Segnungsfeier möglich, unter anderem in der benachbarten Evangelischen Landeskirche in Baden…
(swr.de. Trauen sich württembergische Homos jetzt in Baden? Machen die als Staat im Staate eigene „Gesetze“? Was ist der württembergische evangelische Gott jetzt, nachdem der schwedische weder Männchen noch Weibchen geworden ist?)

Unfälle in Stuttgart
Das Autobahnkreuz wird zur Glatteisfalle
Das Kreuz Stuttgart als höchster Punkt der Autobahn hat sich am frühen Mittwochmorgen als gefährliche Zone erwiesen. Die Folge: Unfälle mit Verletzten und mehreren Tausend Euro Schaden. Aber auch auf den Ausweichstrecken gab es eine böse Überraschung…Doch nicht nur am Autobahnkreuz, auch einige Kilometer weiter im Westen Stuttgarts krachte es auf eisglatten Fahrbahnen. Die Bundesstraße 14 wurde von vielen Autofahrern als Ausweichroute benutzt, nachdem die Autobahn durch Staus lahm gelegt war. „Verletzte gab es keine, aber Blechschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro“, sagt der Stuttgarter Polizeisprecher Stephan Widmann.
(Stuttgarter Zeitung. Grünes Licht, weg mit den Autos!)

StZPlus
Neckarhafen in Plochingen
Süddeutschlands größter Schrottberg
Er wiegt 2500 Tonnen, ist 15 Meter hoch und entsteht täglich neu. Eine Reportage über den Schrottberg am Plochinger Neckarhafen.
(Stuttgarter Zeitung. Wer sagt’s denn: Schrott im Blatt als „Plus“.)

Baden-Württembergs erste Fleisch-Sommelière
Eine Botschafterin der Fleischeslust
(Stuttgarter Zeitung. Schwein gehabt?)

Ministerpräsident Winfried Kretschmann
„Gegenverkehr“ zum 70. Geburtstag
Ein Buch über „demokratische Öffentlichkeit“ mit ziemlich intellektuellem Titel, dazu ein Symposium und ein Empfang – im Staatsministerium laufen längst die Vorbereitungen für den 70. Geburtstag von Winfried Kretschmann im Mai 2018.
(Stuttgarter Zeitung. Ex-Maoist als lupenreiner Demokrat?)

Rheintalbahn
Ursache für Gleisabsenkungen soll im Frühjahr 2018 feststehen
Die Absenkung der Gleise zwischen Rastatt und Baden-Baden wird näher untersucht und die Ursache geklärt werden. Für das kommende Frühjahr erwartet die Deutsche Bahn ein Ergebnis.
(Stuttgarter Zeitung. Und wenn gar nichts war, weil längst vergessen?)

Internationale Diebesbande aufgeflogen
Tonnenweise Pestizide gestohlen
Die Polizei im elsässischen Straßburg hat offenbar einen Pestizid-Diebstahl im großen Stil aufgeklärt. Wie französische Medien berichten, gab es auch Festnahmen in Deutschland.
(swr.de. Das Elsass gibt es nicht mehr, das ist jetzt Le Grand Est und gehört weiterhin zu Frankreich.)

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NACHLESE
”Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet.“
77-Jährige hat nicht mal Radio oder Fernseher – so knallhart geht die GEZ vor
Wie gnadenlos dabei vorgegangen wird, zeigt aktuell der Fall einer 77-Jährigen aus Wismar.Ursula Gierke ist Rentnerin und besitzt nach eigener Aussage weder einen Fernseher noch ein Radio. ”Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet. Ich brauche keinen Fernseher“, sagte Gierke in der “Ostsee-Zeitung”. Dennoch wurde nun ihre Rente gepfändet – weil die Seniorin jahrelang keinen Beitragsservice zahlte.Denn: Für die Eintreiber des Beitragsservice spielt es keine Rolle, ob jemand einen Fernseher besitzt oder nicht. Seit 2013 gibt es eine Wohnungspauschale, die in der Regel alle deutschen Haushalte entrichten müssen…
(huffingtonpost.de. Zwangsstrafsteuer, die ein überhochbezahlter Ein- und Betreiber vom Staatfunk „Demokratie-Abgabe“ genannt hat. Und das ist sie auch, oder gibt es solche Verhältnisse in demokratischen Rechtsstaaten? Wer guckt und horcht zahlt, wer nicht, zahlt auch zur Strafe? Früher mussten die Leute alles stehen und liegen lassen und vor Lautsprechern antreten, nun müssen sie die politische Propagada-Kamarilla der Unbekannten von Funk und Fernsehen für deren Anwesenheit entlöhnen.)
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Danach Haus samt Opfern angezündet
Gießen: Einbrecherbande foltert und mordet in Einfamilienhaus
Das Haus wurde bei dem Brand durch die Deutschland bereichernde Clockwork-Orange-Bande stark beschädigt.
Von MAX THOMA
Grenzenloser Wahnsinn: Ein weiteres Resultat der Politik der „Offenen Grenzen“: Sechs vermummte „arabisch und französisch sprechende Männer“ passten am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr ein Paar vor einem Wohnhaus im mittelhessischen Ort Gonterskirchen bei Gießen ab und zwangen die beiden ins Haus. Danach begann ein vierstündiges Martyrium für die beiden Opfer: Die Frau wurde zunächst zusammengeschlagen. Die Männer forderten Geld und Wertgegenstände.
Was sich genau in dem Einfamilienhaus am Heiligenstock ereignete, ist bisher noch unklar. Die Gießener Staatsanwaltschaft: „Die Frau konnte bislang nur aussagen, dass die sechs Männer die Wohnung in dieser Zeit durchsucht haben.“ Nachbarn hörten einen lauten Explosionsknall und Schreie, sahen die Frau (59) am Fenster. Im Einfamilienhaus wüteten bereits die Flammen. Nachbarn konnten die Frau aus dem Fenster ziehen. Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckte im Haus einen Leichnam, vermutlich den Lebensgefährten (57) der Frau. Der Ermordete lag gefesselt im Bett. Ein Polizeisprecher: „Die Männer flohen vermutlich in zwei Autos. Einem silbernen Audi Avant mit polnischem Kennzeichen, der dem Opfer gehört und einem blauen Audi A4 Kombi.“ Der wurde in der Nacht auf einem Feldweg gefunden, festgefahren im Matsch. Reinemer: „Er hat ein Hamburger Kennzeichen, ist ein Mietwagen.“
Täterfahndung nach sechs arabisch- und französischsprachige Südländern
Wie HIT RADIO FFH berichtet, handelt es sich bei dem Toten laut Aussagen der Nachbarn um den Sohn des Hausbesitzers aus Bruchköbel. Sie hätten nur zeitweise in der Einliegerwohnung des Hauses gewohnt und seien nicht in die Dorfgemeinschaft integriert gewesen. In dem Haus seien schon einmal Drogen gefunden worden und der Tote habe bereits eine Haftstrafe, vermutlich wegen Drogen, abgesessen. Bei den Tätern soll es sich um sechs Personen, die dunkel gekleidet und maskiert waren, handeln. Die Personen sollen sich in auf arabisch und französisch unterhalten haben. Polizeisprecher Reinemer: „Die Frau konnte noch nicht mehr dazu sagen. Sie liegt schwer verletzt und geschockt im Krankenhaus.“ Die Staatsanwaltschaft Gießen hat die Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen und eine Obduktion angeordnet. Die Untersuchungen sowie die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zu „Fluchtmitteln“ der geflüchteten Geflüchteten geben können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641/7006-2555.
(pi-news.net. Die am 24. September abgewählte „CDU“-Kanzlerin reist in Afrika herum, um neue Geldabnehmer oder „Flüchtlingsender“ zu finden? Und zuhause schafft sich ein Land weiter ab. Wann greift der Generalbundesanwalt ein? Artikel 20 Grundgesetz!)

Alle gegen rechts
Onkel Adolf hat ganze Arbeit geleistet
Deutschland ist im Antifa-Rausch. Alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, gilt als rechts und wird bekämpft – als hole man den Widerstand gegen das Dritte Reich nach. Besonders die Sprachpolizei ist hochaktiv.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Weiß auch der Broder nicht, dass die Nazis links waren? Wie lange hält sich dieser Mythos noch bei Ungebildeten? Marx und Lenin lesen! Die Merkel kann ihn wohl auswendig.)

So kauft man Kunst mit wenig Ahnung und Budget
Auch wer sich in der Kunstwelt nicht auskennt, kann ein Werk erstehen. Wie man Hemmungen vermeidet, günstige Versionen bekommt und junge Künstler entdeckt, haben uns drei Experten aus der Szene erklärt.
(welt.de. Umwelt und Kommunen sind voll davon.)

„Afrika ist ein wichtiger Partner“: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor EU-Afrika-Gipfel
„Die Mitgliedstaaten müssen ihre Versprechen halten“
EU-Kommissionschef Juncker hat die EU-Staaten aufgefordert, die zugesagten Finanzhilfen für Afrika auch in vollem Umfang zu leisten. Jeder Euro sei wichtig zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
(welt.de. Personifizierter Unfug. Afrika ist von Billionen nicht satt geworden außer einiger weniger. Manche können einfach nix! Haben noch nie gekonnt. Warum wollten die Luxemburger Juncker nicht? Wollen ihn die Afris auch nicht? Ist das kleine Europa zuständig für einen riesigen Kontinent mit doppelt soviel Bevölkerung? Was wäre aus Deutschland geworden mit Geld und Kindern, aber ohne Infrastruktur und Arbeit?)

Lenins Tscheka
„Die roheste Form kommunistischer Staatlichkeit“
„Unbeschränkte Handlungsfreiheit, um die Feinde des Proletariats zu schlagen“, verlangte der Gründer der bolschewistischen Geheimpolizei Feliks Dserschinski. Sein Motto: Erst töten, dann fragen.
(welt.de.Die Katholische Kirche war schon weiter: Töten und nicht fragen.)

Die Franzosen nehmen ihre Sprache ernst
Premier Philippe macht Schluss mit der „gendersensiblen“ Sprache
Frankreich Regierung geht amtlich gegen eine gegenderte Sprache vor, die allmählich die Schulbücher und vor allem die Universitäten besetzte. Premierminister Édouard Philippe verfügt für alle Behörden, dass sie gendersensible Schreibweisen nicht mehr benutzen dürfen.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Vor allem nehmen de Franzosen sich selbst ernst, im Gegensatz zu den Deutschen, die sich alles nehmen und nehmen lassen.)

Genforscher wollen den Yeti entdeckt haben
(welt.de. Heißt er doch Messner?)

NRW: 21-Jährige von „Südländer“ in Disko-Toilette vergewaltigt
Borken (NRW): Bereits in der Nacht zu Sonntag, 11. November, ist in der Borkener Diskothek »Rom« eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt worden. Der mutmaßliche Täter soll etwa 170 cm groß und 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Er habe ein südländisches Erscheinungsbild gehabt, trug kurze dunkle Haare und hatte einen Vollbart. Am Tatabend soll er ein graues T-Shirt mit der Aufschrift „California“ und eine blaue Jeans getragen haben. Wie es im Polizeibericht heißt, soll der Vergewaltiger gemeinsam mit einem weiteren Mann einen Kühlschrank beiseite geschoben haben, der vor einem Abstellraum stand. Dann passte der Täter das Opfer ab, zog sie in den Abstellraum und verging sich an ihr. Nach der Tat verließ er den Raum und ging zurück in die Diskothek. Das Opfer vertraute sich später einem Freund an und kam zur Anzeigenerstattung auf die Polizeistation Fritzlar. Die Kriminalpolizei in Homberg hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
Neubrandenburg: Am 25.11.2017 gegen 00:45 Uhr kam es am Friedrich-Engels-Ring, Nahe der Lokalität „Rumpelkammer“ zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger verfolgte eine 30-jährige Neubrandenburgerin auf ihrem Weg nach Hause. Auf halbem Wege zog sich der Beschuldigte die Hose und die Unterhose aus und befriedigte sich im Beisein der Geschädigten selber. Als die Geschädigte einen namentlich unbekannten Passanten herbeirief, flüchtete der Beschuldigte. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte der Beschuldigte durch Kräfte des Polizeihauptrevier Neubrandenburg festgestellt werden. Nach erfolgter Anzeigenaufnahme wurde der Beschuldigte aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
Rostock: Am Freitag kam es gegen 13:15 Uhr zu einer sexuellen Belästigung gegenüber einer 27-jährigen Frau. Diese wurde im Haltestellenbereich Lütten Klein Zentrum zunächst von einer unbekannten männlichen Person in ein Gespräch verwickelt. Im weiteren Verlauf wurde sie von dem Unbekannten sowohl an der Brust als auch am Gesäß unsittlich berührt. Die Frau konnte sich in einer herannahenden Straßenbahn der Linie 5 in Sicherheit bringen und fuhr in Richtung Lichtenhagen davon. Der Tatverdächtige flüchtete in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat unmittelbar die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: scheinbares Alter ca. 45 Jahre, südländischer Phänotyp.
Unna: Gestern Abend, am 24.11.2017 erhielt die Polizei gegen 21.55 Uhr über Notruf Hinweise auf eine hilflose Person und lautes aggressives Brüllen in der Nähe einer Bahnhofsgaststätte an der Bahnhofstraße. Vor Ort trafen die Beamten auf eine aufgebrachte 20jährige Frau aus Unna, die angab, von einem Ausländer verbal beleidigt worden zu sein, als sie mit ihrem Freund durch die Fußgängerzone in der Bahnhofstraße ging. Als sie den Mann daraufhin zur Rede stellte, habe sie der Mann im Intimbereich unsittlich begrapscht. Während der Sachverhaltsschilderung erblickte ihr Freund den Täter im Sichtbereich und machte die Polizei auf ihn aufmerksam. Die Beamten sprachen den Mann an und forderten ihn auf, die Zigarette auszumachen, um ihn anschließend kontrollieren zu können. Nachdem er diese Aufforderung zunächst ignorierte und weiter rauchte, schnippte er nach wiederholter Aufforderung die brennende Zigarette in Richtung der kontrollierenden Beamten. Dabei verfehlte er das Gesicht eines der Beamten nur knapp. Er wurde daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt. Währenddessen wurden die Beamten durch andere Geschädigte angesprochen, die in der Nähe ein Wettbüro betrieben. Diese gaben an, dass dieser Mann trotz Hausverbotes heute wieder in ihr Geschäft gekommen sei. Man habe ihn aus den Räumlichkeiten verwiesen. Später sei er aber noch einmal wieder gekommen und habe gedroht, nochmal mit einer Waffe wieder zu kommen. Dann hätte er 300 Mann dabei. Der sich aggressiv verhaltende und offensichtlich alkoholisierte Mann, ein polizeibekannter 18jähriger Somalier aus Bönen, wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten zur Polizeiwache gebracht. Als er hier durchsucht werden sollte, leistete er massiv Widerstand gegen die Maßnahme. Er musste durch mehrere Beamte fixiert werden. Hierbei schlug er selber mehrfach mit seiner Faust und seinem Kopf gegen die Wand. Nach Ausnüchterung und eingehender Ansprache wurde der junge Mann heute Morgen wieder entlassen. Strafanzeigen wurden gefertigt.
Würzburg: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 15-jährige Jugendliche konnten kurz nach der Tat zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Die beiden Männer sitzen nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt. Am Mittwochabend, gegen 19:30 Uhr, war eine 15-Jährige zusammen mit einer Bekannten im Würzburger Ringpark unterwegs. Zwei zunächst Unbekannte traten an das Mädchen heran und begannen, diese sexuell zu bedrängen. Da die beiden Männer trotz verbaler Gegenwehr nicht von ihr abließen, verständigte ihre Bekannte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken. Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin zu Fuß, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch kurze Zeit später noch im Ringpark festgenommen werden. Die beiden Männer, zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 22 Jahren, wurden anschließend zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt transportiert….
(pi-news.net)

Neue „Normalität“?
Unruhen in Brüssel – kaum Medienberichte
Von Redaktion
Ein Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Randalierern mit der Polizei in Brüssel nach dem anderen. In den Medien weitestgehend Sendepause…Berichte und Videos findet man via Google-Suche jedoch vermehrt auf Seiten wie Russia Today, Sputnik etc. Die Frage lautet also: Warum wird die Berichterstattung über Ausschreitungen in europäischen Nachbarstädten hauptsächlich diesen Seiten überlassen? An einem Mangel an deutschen Korrespondenten und Medien in Brüssel kann es nicht liegen, dass über die Ausschreitungen vom 25.11. in der Innenstadt von Brüssel so gut wie nicht berichtet wurde.
(Tichys Einblick. Brüssel ist Lokales. Normalität. Muttitag in Afrika.)

Agrarminister Schmidt
„Habe mit einer vielleicht unpopulären Entscheidung viel erreicht“
Agrarminister Schmidt verteidigt sein Ja zur Glyphosat-Verlängerung. Er habe damit viel für die Umwelt getan. Inhaltlich sei die Entscheidung daher auch im Sinne der SPD und der Umweltministerin.
(welt.de. Ist Merkel Umwelt? Wenn ein Jurist Agrarminiser ist, wird der das wohl so auch glauben. Bis die Umwelt zurückschlägt. Gegen ein Wachsfigurenkabinett.)

Er soll Anschlag auf Politiker geplant haben
BGH hebt Haftbefehl gegen Bundeswehr-Oberleutnant Franco A. auf
Der Bundesgerichtshof hat den Haftbefehl gegen Soldat Franco A. aufgehoben. Die Begründung: Es bestehe keine Fluchtgefahr mehr. A. wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Der Oberleutnant soll Anschläge auf linksgerichtete Politiker und Prominente geplant zu haben. A. soll sich eine Schusswaffe beschafft und auf dem Flughafen Wien-Schwechat versteckt haben.Besonders perfide: A. gab sich unter falscher Identität als Flüchtling aus und erschlich sich Sozialleistungen. Damit wollte der Offizier den Attentatsverdacht auf Asylbewerber lenken. A. befand sich seit Ende April in Untersuchungshaft…
(focus.de. Soll? Ist was? Wo sind Beweise? Was ist mehr perfide: Sich als Bundeswerhrsoldat ohne arabische Sprachkenntnisse Als syrer auzugebeN oder so einen Unfug zu glauben und dAfür Geld zu geben? Wo kommt der Namen Fraco A. her? Vielleicht aus seiner Einheit, der  „brigade franco-allemande“ in Illkirch?)
Bekennervideo war schon gedreht
Ermittler verschwiegen fünf Monate lang Festnahme von Terror-Verdächtigem
Die Polizei hat in Oberfranken einen terrorverdächtigen Syrer festgenommen und damit möglicherweise einen Anschlag verhindert…Die Einsatzkräfte nahmen den 19-Jährigen bereits im Juni in seiner Wohnung in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) fest, wie Oberstaatsanwalt Georg Freutsmiedl am Mittwoch in München sagte. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet…Der 19-Jährige war 2015 nach Deutschland eingereist und hatte Asyl beantragt.
(focus.de. Was ist los in diesem Land? Abgeschafft? Kein mutmaßlicher Verdacht für Ermittungen gegen Politik, Polizei und Justiz?)

Polizei: Mann „psychisch verwirrt“
Köln: „Allahu Akbar“-Rufer (53) bedroht Passanten mit Messer
Von MARKUS WIENER
Montagmorgen im Kölner Stadtteil Bayenthal: Zahlreiche Polizeiwagen rasen mit Blaulicht zur Schönhauser Straße, von wo aus mehrere Notrufe eingegangen sind: Ein Mann bedrohe mit einem Messer und unter „Allahu Akbar“-Rufen wahllos Passanten, darunter Frauen und Kinder. Als die ersten Beamten eintreffen, können sie den Verdächtigen vor dem Eingang eines Supermarktes stellen und entwaffnen. Im Verlauf des Tages stellt sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 53-jährigen vorbestraften Türken handelt. Laut Polizei sei der Mann angeblich „psychisch verwirrt“ und wurde inzwischen in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Zurück bleiben dutzende verängstigte Passanten in Bayenthal und eine weiter verunsicherte Stadtbevölkerung. Denn Vorfälle wie diese, sowie Betonsperren und schwer bewaffnete Polizisten an jedem Weihnachtsmarkt, tragen kaum zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl der Menschen bei. Vor allem da seit spätestens 2015 allen klar ist, dass es sich um ganz reale Bedrohungen handelt und nicht nur um irgendwelche „eingebildeten Befindlichkeiten“.
(pi-news.net. Schnellstdiagnose der Polizei?)

Ausgewanderter Hamburger berichtet:
Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sich das wirkliche Leben dort abspielt. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie. Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Behausungen, die die Assad-Regierung zurechtgestellt hatte. Diese moderat eingestellten Bürger wollten ein- bis zweihundert Kilometer weiter lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, gläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein. In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten. Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist. Am 17. November erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipualtion geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre. Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre Glaubensgenossen im Gaza-Streifen: Verschanzen in Kindergärten und Krankenhäusern, Abschießen von Raketen aus diesen Stellungen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda funktioniere bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten, und die BILD glaube den gleichen Mist aus Syrien. Wie bescheuert die offizielle Einstellung hierzulande sei, bewiesen die IS-Busse, die man erst in Dresden vor der Frauenkirche und dann in Berlin vor’s Brandenburger Tor hochkant aufstellte. In Ost-Aleppo wehte von diesen Schutzwällen für Terroristen die IS-Fahne, und unsere Regierenden dächten, dass man damit ein solidarisches Zeichen für den vermeintlichen „Befreiungskampf“ des syrischen Volkes setzen könne. Lügenpresse habe hochkanter Volksverblödung reichlich Nahrung gegeben. Bezeichnenderweise werde Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook habe diesen mutigen Aufklärer seit 19. November blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten könne. Es sei völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf schob die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann. Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab….Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. …Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.
(pi-news.net)

Diesel-Verbote sind Enteignung – dabei haben wir keinen gesundheitlichen Notstand
Schon wieder ein Dieselgipfel – und immer noch keine Sicherheit für Autofahrer: Ist mein Auto bald raus aus der City oder nicht? Michael Haberland meint: Es darf kein Tabu sein, über den Sinn bestimmter Grenzwerte zu diskutieren.
(focus.de. Wer stoppt die Religioten in diesem Land?)

Angela Merkel in Afrika
Auf abgetautem Eis im Grauen der Gegenwart
36 Stunden Weltpolitik als Pause vom Durcheinander in Berlin: Die Kanzlerin sucht auf dem EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste Lösungen für die Flüchtlingskrise. An einem heiklen Thema kommt sie nicht vorbei.
(welt.de. Was soll dieser Quatsch? Probleme durch Unverantwortlicheit afrikanischer Länder sind nicht Deutschlands Probleme. Stoppt Merkel! Wozu gab es eine Bundestagswahl? Die Frau ruiniert Deutschland und Europa.)

MerkelStop

Anmerkungen zum wirklichen Problem im aufgebauschten Politskandal
Gegen Glyphosat, für offene Grenzen – unlogisch!
Von WOLFGANG HÜBNER
Im – wie es immer so schön heißt – „politischen Berlin“ herrscht derzeit zusätzliche Aufregung. Denn ein geschäftsführender Landwirtschaftsminister der CSU hat in Brüssel entschieden, der Verlängerung des Gebrauchs von Glyphosat, einem weithin gebrauchten, aber unter den Verdacht der Gesundheitsschädigung geratenen Unkrautvernichtungsmittel, in der EU zuzustimmen. Damit hat er eine geschäftsführende SPD-Umweltministerin ignoriert, die gegen diese Zustimmung war. Und nun hat sich der CSU-Mann auch noch eine Rüge der geschäftsführenden CDU-Kanzlerin zugezogen. Doch bald schon wird all das vergessen sein, denn CDU/CSU und SPD werden wohl demnächst wieder im Koalitionsbett kuscheln. Ein Aspekt, nämlich das wirkliche Problem in dem maßlos aufgeblasenen Politskandal, findet allerdings überhaupt keine Beachtung. Nämlich die Bedeutung von Glyphosat für die Intensivlandwirtschaft in der EU und damit auch in Deutschland. Lesen wir also mal Wikipedia:
*Eine 2014 veröffentlichte Studie untersuchte die Folgen eines möglichen Verbots von Glyphosat für die Saatbettbehandlung bei Wintergetreide und Raps in der EU-25. Landwirte würden bei einem Wegfall von Glyphosat ihre Unkrautbekämpfung vermehrt auf mechanische Behandlung und selektive Herbizide umstellen. Ohne signifikante Anpassungen und Innovationen im Anbau würden sie hohe Ertragsverluste erleiden, die sich auf bis zu 14,5 Millionen Tonnen in der EU-25 summieren könnten. Um trotz geringerer Erträge das vorherige Produktionsniveau zu erhalten, müsste die Anbaufläche um bis zu 2,4 Millionen Hektar ausgedehnt werden. Eine solche Ausdehnung würde steigende Treibhausgasemissionen nach sich ziehen. Alternativ könnten mehr Agrarerzeugnisse von außerhalb der EU importiert werden.*
Dazu sollte man wissen, dass die Bevölkerung in Deutschland noch in der EU längst nicht mehr von den landwirtschaftlichen Erzeugnissen ernährt werden kann, die innerhalb Deutschlands und der EU angebaut und geerntet werden. Wer auf Glyphosat verzichten will, wofür es durchaus gute Gründe gibt, muss wissen und auch sagen, dass die Folgen bedeutsam, ja dramatisch für die Nahrungsversorgung und deren Kaufpreise für Hunderte Millionen Menschen in Europa sind. Und ganz besonders dazu verpflichtet sind all jene, die Einwanderung und offene Grenzen für die asiatische und afrikanische Überschussbevölkerung propagieren oder hinnehmen. In Deutschland lehnen die Grünen (lautstark) und die SPD (etwas leiser) den weiteren Einsatz von Glyphosat ab. Das können sie auch unbesorgt tun, denn die Entscheidung in Brüssel wäre auch gegen die deutsche Stimme für die Verlängerung ausgefallen. Doch diese übliche politische Heuchelei mal beiseitegelassen: Gerade Grüne und SPD sind doch die Parteien, die für weitere Einwanderung, Familiennachzug und unverändertes Asylrecht eintreten. Wären sie wirklich glaubwürdig gegen den Einsatz von Glyphosat, dann müssten sie nicht nur entschieden gegen die immer weitere Vermehrung der Bevölkerungszahl in Deutschland sein, sondern sich sogar über jede Verminderung dieser Zahl freuen. Denn es ist ja ganz einfach: Je weniger Menschen Nahrungsmittel verbrauchen, umso weniger muss die Landwirtschaft mit Chemie intensiviert werden und umso weniger muss exportiert werden, was auch eine große und zunehmende Abhängigkeit darstellt. Doch sowohl bei Grünen als auch bei der SPD rangiert Ideologie noch allemal vor Logik. Deshalb geht es in dem aktuellen Politskandal lediglich um ein Machtspielchen mit schriller grüner Begleitmusik, in der aber auch jeder Ton falsch ist. Wer mit guten Gründen Glyphosat ablehnt, der kann nicht ernsthaft für offene Grenzen und Masseneinwanderung sein. Das ist keine Frage der Weltanschauung, sondern der Logik.
(pi-news.net. Der Anteil der gesamten Land-, Forst- und Fischwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt macht nicht einmal 1 Prozent aus.)

Pharisäer
Kirchenaustritt und Christen
Von Gastautor
Da eine Entweltlichung der Kirche in absehbarer Zeit nicht stattfinden wird, muss ich diese Kirche verlassen, um weiter Christ bleiben zu können, begründet Frank Behrenbruch seinen Kirchenaustritt. Die Kirche in Deutschland, anders als die christlichen Kirchen bei unseren Nachbarn in Österreich, in den Niederlanden und auch in Frankreich, von Polen und Tschechien einmal ganz abgesehen, orientiert sich strikt gesinnungsethisch und scheut sich dabei nicht, die Toleranz- und Antirassismuskeule derart zu schwingen, dass sie bei einer Reihe von Christen Wirkungstreffer hinterlassen hat, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zum einen Kirchenaustritte im Zuge der Willkommenskultur, zum anderen wohlwollende Neupositionierungen gegenüber den Kirchen seitens einer bisher kirchenkritischen Klientel…
(Tichys Einblick. Langer, aber empfehlenswerter Artikel über Anmaßungen und Zumutungen ggenüber der Demokratie und dem Rechtsstaat durch scheinheilige Kirchenleute, die aus Glashäusern mit Steinen werfen.)

Armenische Großfamilien
Gewaltexzesse in Thüringen: TV-Reportage zeigt Machenschaften brutaler Mafia-Clans
Seit Jahren kommt es zu Gewalt in Erfurt. Mitglieder gewalttätiger Clans schießen aufeinander, zünden Restaurants oder Luxusautos an. Eine MDR-Reportage geht den Spuren der Mafia-Clans nach und fragt nach den politischen Konsequenzen.
(focus.de. Was ist mit der Afrika-Angela? Nicht zuständig?)

Knalltüten-Rhetorik von Spitzenpolitikern
Wollen die Parteien an die Macht? Vielleicht, lieber nicht, geht so, mal sehen, muss nicht sein. Deutschland im November 2017.
Nicht zum Hinschauen: Deutschlands Politiker bringen keine Regierung zustande. Mein Lieblingssatz im November 2017 stammt von FDP-Parteichef Christian Lindner und lautet: «Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.» … Vier ätzende Wochen sondieren, dann plötzlich lieber nicht regieren.Why not. Die Belgier haben es auch geschafft. …Auch in Spanien:….Und die Wirtschaft brummte, in Belgien und in Spanien. Freilich, Deutschland ist nicht Spanien, ja nicht einmal Mallorca ist Deutschland. Deutschland ist eine Großmacht und braucht als Europas stärkste Wirtschaftsnation auch eine starke Regierung. Könnte man meinen. Andererseits: Helmut Kohls Spezialität war das Aussitzen, und Angela Merkel ist nicht für hartes Durchregieren bekannt. Der Wirtschaft schadet es nicht; sie hat sowieso ihre helle Freude daran, wenn ihr die Politik nicht dazwischenregiert. Dass irgendjemand eine Regierung will, glauben vermutlich nur noch Bürgerinnen und Bürger. Und die deutschen Parteien? Wollen die Parteien an die Macht?…Die Partei «Die Linke» will nicht regieren, schon weil sie es nicht kann. Die AfD will nicht regieren, weil niemand mit Rechtsnationalen regieren will. Die FDP wollte regieren, dann lieber nicht. Die Grünen wollten; ihr Vorsitzender Cem Özdemir appellierte an ihren «Patriotismus», ein Mann mit türkischen Eltern. Die SPD wollte nach den verlorenen Wahlen nicht regieren, bloß nicht, niemals….Der Mann, der Regierungschef werden wollte oder will oder vielleicht doch lieber nicht, will das Leben der Menschen jeden Tag ein Stück besser machen. ….Wer glaubt, dass der Lebensverbesserungssatz von Martin Schulz nicht zu toppen sei, der kennt die Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt nicht… «Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!»…Ja, man muss Tiere vor den Auswüchsen der Agrarindustrie schützen. Aber auch Bürger vor der Knalltüten-Rhetorik der Politiker. Warum? Wähler gehören ebenfalls zur aussterbenden Art.–Christine Richard.
(Basler Zeitung. Und die „CDU“-Kanzlerin ist jenseits, in Afrika. Auch dort gibt’s Knalltüten.)

Merkel-Poller schützen ohnehin nicht
Gestohlener Sinsheimer Sattelzug bald auf Weihnachtsmarkt?
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In Sinsheim wurde am vergangenen Wochenende ein neuwertiger Sattelzug (Foto) von unbekannten Tätern gestohlen. Das Timing erscheint perfekt: In diesen Tagen öffnen überall in Deutschland die Weihnachtsmärkte, die ja bekanntlich ein lohnendes Angriffsziel für fanatische Islamkrieger sind, die korankonform Christen verfluchen, sie bekämpfen und töten, bis der Islam an die alleinige Herrschaft gelangt. Es könnte sich in Sinsheim natürlich auch um einen ganz „normalen“ Diebstahl handeln, aber der Zusammenhang „großer LKW – Beginn der Weihnachtsmarktsaison“ ist schon sehr beunruhigend. Das Volk soll ja durch die aufgestellten Merkel-Poller ruhiggestellt werden. Eine trügerische Sicherheit für die Weihnachtsmarkt-Besucher, denn diese Betonklötze halten nicht einmal dem Aufprall eines LKW mit 50 km/h Geschwindigkeit stand….Eine TV-Reportage der mdr-Umschau zeigt, wie bei Tests LKW mühelos durch die Absperrungen hindurchpflügen und anschließend locker noch 50 bis 100 Meter weit Menschen überrollen können. Die Reportage wurde zwar schon im April dieses Jahres gesendet ist aber jetzt im Zuge der Eröffnungen der Weihnachtsmärkte aktueller denn je:….
(pi-news.net. Früher war der Cola-Truck die Sensation auf Weihnachsmärkten. Das hat sich ja nun wohl erledigt.)

 

Eine Mordsidee

Die Ortenau-Brücke: 5-Millionen-Ding für Fußgänger in „Landesgartenschau“

Wer nicht eben zur Landesgartenschau gehen will, der kann auch über eine Brücke rauf- und runtersteigen.

(gh) – Was haben sich die Lahrer dabei gedacht,  für 5 Millionen eine überflüssige Brücke für Fußgänger und Radler in eine Verkehrsinsel hinein zu bauen, welche nächstes Jahr als „Landesgartenschau“ eröffnet wird, umtost vom Lärm zweier Budesstraßen und der Rheintalbahn, und diese dann auch noch „Ortenau-Brücke zu nennen? Und das noch als „neues Wahrzeichen“ Lahrs, obwohl das von weitem kaum zu sehen sein wird? Mangels Fluss brauchte Lahr offensichtlich sowas, denn Kehl hat ja auch eine Brücke gebaut zur Landesgartenschau. Die haben zwar den Rhein, dafür gönnt sich Lahr einen „See“, der offenbar schneller verrinnt, als dass er sich füllt.

Sie werden sich nichts gedacht haben, denn geschichtlich ist der Name Ortenau kein Ausrufezeichen, und Lahr war und ist nicht Ortenau. Dass die Gegend rechts des Rheins zwischen Baden-Oos und Herbolzheim früher Mortenau hieß, hat bereits im 16. Jahrhundert einen Chronisten auf die Idee gebracht, den Namen dieser zurückgebliebenen zersplitterten Region von kriminellen Aktivitäten herzuleiten:

„Die Mortnaw, so geheißen, weil dort gar vill Mords- und Diebsgesindel hauset …“. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts verlor die Mortenau ihr „M“. Die Bezeichnung Mortenau als Gaulandschaft existiert bereits 763 als Mordunouva bzw. Mori-dunum, keltisch Sumpf-Festung. Namensgeber soll eine Befestigung auf der vorspringenden Erhebung bei Ortenberg sein, auf der heute das Schloss Ortenberg steht.

Noch sind sie nicht über dem Zubringer zusammengekommen, die beiden Brückenschläge.

Herrscher des öffentlichen Raumes

Kampferprobte und -bereite Invasion: Politischer Islam in „Besatzer-Mentalität“

Von CANTALOOP

Laut, offen und unverblümt; eine Armee von jungen, aggressiven und zum Teil kampferprobten „Schwarzköpfen“ hat weite Teile des öffentlichen Raumes erobert – und manifestiert ihren Machtanspruch coram publico. Nicht mehr die gesellschaftliche Partizipation ist von alleinigem Interesse, sondern auch ihre Führungsprämisse soll dadurch bezeugt werden. Die Phalanx des politischen Islam gebärdet sich eben immer wieder in typischer „Besatzer-Mentalität“. Bekanntermaßen entbehrt diese komplett jeder Form der Dankbarkeit, Höflichkeit oder gar Empathie.  Aber gerade deshalb ist sie prädestiniert für die bekannte und oft vom örtlichen Imam induzierte orientalisch-islamische Hybris, dem damit einhergehenden Chauvinismus, um schlussendlich in dem, uns bereits sattsam bekannten, Herrenmenschen-Gebaren zu kulminieren, das teilweise schon 12-jährige Muslim-Milchbärte an den Tag legen.

Alleine schon durch ihre schiere Anzahl dominieren sie bereits vielerorts das Straßenbild, die Fußgängerzonen sowie Einkaufszentren. Gleichwohl sorgen allabendlich nicht wenige von ihnen auf der Suche nach „Respekt“ nicht nur in den hippen Ausgehvierteln der Großstädte für Angst und Schrecken. Nahezu täglich nehmen wir Morde, Vergewaltigungen und andere Kapitalverbrechen zur Kenntnis, oftmals ist hierbei von ominösen „Südländern“ mit „dunklem Teint“ als Täterprofil die Rede. Ein Wochenende ohne die berüchtigten „Streitereien“ unter „Männergruppen“ ist mittlerweile undenkbar. Die beschwichtigenden Medien benutzen jedoch, anstatt Roß und Reiter deutlich zu benennen, zur einseitig verzerrten Darstellung dieser Vorgänge gerne Euphemismen, Chiffres und wenn es nicht anders geht, auch dreiste Lügen. Eine undefinierbare Verschleierungstaktik. In wessen Interesse auch immer.

Nichts soll offenbar diese synthetische und trügerische öffentliche „Ordnung“ stören, auch wenn marodierende Banden von Halbwilden in Kompaniestärke, die darüber hinaus größtenteils auch noch bewaffnet und religiös aufgeladen sind, durch die Innenstädte wüten,  und in ihrer Rage weder gezählt, gemaßregelt oder gar bestraft werden können. Die oft unterbesetzten und eingeschüchterten Polizeikräfte werden der Unholde einfach nicht Herr. Wahrscheinlich ist dies politisch auch gar nicht gewollt.

Ursachenforschung
Es ist kein Geheimnis, dass in höchsten bundesrepublikanischen Kreisen ein offen linksdominiertes Weltbild antizipiert wird, das die oben genannten Zustände natürlich maßgeblich begünstigt, in dem es „Zugewanderte“ stets als Opfer und faktisch als komplett schuldunfähig ansieht. Weil nämlich anstelle von Normalität und gesundem Menschenverstand Ideologie und Weltverbesserungs-Wahnsinn in den Fokus der Wahrnehmung gerückt sind und von den „Eliten“ auch so vorgelebt werden. Eine „christlich-bürgerliche“ Bundeskanzlerin, die offen von bekennenden Linksradikalen und Anarcho-Punks hofiert wird und gleichzeitig fast niemand darüber empört ist, verdeutlicht diese Disparität einmal mehr. Auch dass diese unsäglichen Grünen der vollkommen wesens- und sinnentkernten Kanzlerinnen-CDU zwischenzeitlich näher zu stehen scheinen, als eine wiedererstarkte bürgerlich-liberale FDP müsste eigentlich alle Alarmglocken bei den Bürgern schrillen lassen.

Die grüne Destruktion
Immer wieder erstaunlich – die enorme Macht, der sich scheinbar durch alle Institutionen geputschten Grünen. Denn trotz vergleichbar geringen 8,9 Prozent auf Bundesebene besitzen sie immer noch die Meinungsführerschaft – siehe unsere nahezu komplett umgepolte „Flüchtlingskanzlerin“, sie dominieren vielerorts immer noch den gesellschaftlichen Diskurs und sitzen zugleich in wichtigen Schlüsselpositionen. In Lehrerzimmern ebenso, wie in Redaktionsstuben, Umweltbehörden, Anwaltskanzleien und natürlich in allen bekannten linksradikalen NGOs – namentlich Amnesty, Pro Asyl, Amadeo-Stiftung und wie sie alle heißen mögen.

Die zahlreichen „Geflüchteten“ haben insbesondere seit 2015 innerhalb dieser linksgrünen Zirkel einen dermaßen großen Hype entfacht, dass viele der vermeintlich „Guten“ vielerorts berauscht von sich selbst und ihrem hehren Wesen sind, somit die absurdesten Forderungen jenseits jeglicher politischen Vernunft oder Machbarkeit stellen und auch durchzusetzen im Begriff sind. Einem jeden „Ankommenden“ wird vorbehaltlos geholfen – selbst wenn dieser hochgradig kriminell ist und Unterschlupf bei den bekannten Araber-Clans gefunden hat. Die eigenen, aber andersdenkenden Landsleute indes, werden offen angefeindet, bekämpft, angezeigt oder auch existenziell vernichtet.

Eine Partei, getragen von so viel infantiler Naivität, dass sie jedes Blümchen und jedes Bienchen schützen wollen, im Umkehrschluss aber grausamste Schächtrituale in islamischen Hinterhof- Schlachtereien als Religionsfreiheit ihrer „Schutzbefohlenen“ einstufen, sowie deren Gewalt- und Brutalitätsorgien auf deutschen Straßen mit stoischer Ruhe hinnehmen, stellt sicherlich keine Lösung dar – sondern ist vielmehr ein Teil des Problems. Bündnis 90/die *Flüchtlingspartei* par excellence. Im Pressezentrum des Bundestages diktieren diese mit wenigen Ausnahmen überwiegend deutschfeindlich gesinnten Politiker den anwesenden Journalisten ihre krude Weltsicht in die Blöcke, die Tags darauf zumeist exakt so in den „Qualititäs“-Medien von TAZ, der „Zeit“ bis hin zu Prantls „Süddeutscher“ nachzulesen sind. In elaboriertem Soziologie-Neusprech, versteht sich. Derweil versuchen zwischenzeitlich ganz andere Kräfte ihren Nutzen aus dieser indifferenten Nachrichtenlage zu ziehen.

Wohlfeile Empörung und mit erhobenem Zeigefinger vorgetragene Hypermoral im politischen Feuilleton kennzeichnen die Berichterstattungsrichtlinie zwischenzeitlich. Und immer wieder; das Totschlagargument von Toleranz und Weltoffenheit, einhergehend mit der Warnung vor „Fremdenfeindlichkeit“. Von Objektivität, kritischer Distanz oder gar Neutralität als Redaktionsmaßstab, gibt es indessen nahezu keine Spur mehr. Das kommt wohl davon, wenn man als linksgeprägter Journalist ausschließlich seine eigenen Texte liest und nicht mehr willens, oder in der Lage ist, über den Tellerrand zu blicken. Oder niemals aus der Haustüre geht.

„Strategie der Spannung“
Man könnte fast glauben, dass in den elitären „Machtzirkeln“ bewusst eine sogenannte „Strategie der Spannung“ erzeugt wird, die schlussendlich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen mündet und dadurch indigene Bevölkerungsüberschüsse sozialverträglich „abbaut“, um eine neue Gesellschaft zu kreieren.

Niemand kann in Zeiten des Internets mit seinen schier unendlichen Informationsmöglichkeiten so naiv sein und glauben, dass ein Vielvölkerstaat unter einer kommunistisch-islamisch orientierten Führung erstrebenswert sei, oder gar funktionieren könnte. Nichts, was wider der Natur des Menschen und dessen Selbstbestimmungsrecht geht, wird über längere Zeit Bestand haben. Eine universelle Erkenntnis.

Bis dieser Sachverhalt jedoch allen restdeutschen Wahlberechtigten, von denen bekanntlich 2/3 die Systemparteien präferieren, einleuchtet gilt weiterhin die These;

#Deutschland, das Land in dem Kulturfremde gut und gerne leben.Natürlich auf Kosten derer, die schon länger hier sind.
(pi-news.net)

„Wie DDR-Schikanen“

Die Heulsusen von der „Sturmtruppe“

Von Vera Lengsfeld

Die Gesinnungstäter vom so genannten „Zentrum für politische Schönheit“ halten seit einer Woche mit ihrer neuen „Kunstaktion“ vor den Haus des umstrittenen AfD-Politikers Höcke ihre Freunde von den Medien in Atem. Zwar kommen die willigen Helfer nicht ganz so ins Schwärmen, wie zum Beispiel bei der fingierten Beerdingungs-Aktion vor dem Reichstag, denn diesmal sind die kriminellen Methoden der Truppe noch offensichtlicher. Wer monatelang eine Familie ausspioniert ist kriminell, wer dazu aufruft, diese Spionage als „Zivilgesellschaftlicher Verfassungsschutz“ fortzusetzen, fordert öffentlich zur Begehung einer Straftat auf. Wer unter falschen Vorwänden ein Haus anmietet, der hat den Vermieter getäuscht.

Deshalb war zwar der Journalisten-Andrang wieder groß, aber das Lob eher schaumgebremst. Die deutliche Stellungnahme von Landtagspräsident Christian Carius, der die Aktion mit „DDR-Schikanen“ verglich und einen „Angriff auf das freie Abgeordnetenmandat“ nannte, konnte nicht ignoriert werden, ebenso wenig wie die Stellungnahme der jüdischen Landesgemeinde, die Proteste am Privathaus des umstrittenen Politikers als „fehl am Platz“ bezeichnete. Am wichtigsten war der Hinweis von Hanning Voigts, dass hier „Holocaust-Opfer für politische Spielchen instrumentalisiert werden“. Dies ist das Unappetitlichste am Vorgehen der „Sturmtruppe“.

Bento hat vor Kurzem ein Stück über Nazi-Sprache veröffentlicht, in dem auf die Gefahr aufmerksam gemacht wird, die von Nazibegriffen in der Umgangssprache ausgeht. Bento hätte die Selbstdarstellung der ruchlosen Truppe lesen sollen und wäre fündig geworden.

Wer sich „Sturmtruppe“ nennt, muss sich die Assoziation zu „Sturmabteilung“ gefallen lassen. Aber der „künstlerische Leiter“ Ruch hat gar keine Angst vor fatalen Vergleichen. Im Gegenteil. Er verkündete schneidig: „Gegen Nazis wenden wir nur Nazimethoden an.“ Damit enthüllt Ruch selbst am besten, wes Geistes Kind er ist. Man möchte ihn allerdings fragen, warum er noch so zurückhaltend ist. Warum nicht gleich Zyklon B auf die Nazibrut schmeißen, damit sie ein für alle Mal vom Erdboden verschwindet? Die Blaupause für die Beseitigung aller „Rechten“ hat die Spiegel-Kolumnistin Sibylle Berg schon im Spiegel veröffentlicht:

„Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argument begegnen, das Rechte verstehen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Widerstand, die eine Wirkung hat.“

Henryk M. Broder antwortete Sibylle Berg auf diesen Vorschlag mit einem offenen Brief:

Dieser Satz sei „ein meisterwerk, nicht nur satzbautechnisch,…, auch ich setze alle meine hoffnungen auf den schwarzen block, zumindest so lange, wie die SS nicht wieder legalisiert wird. immerhin versuchen die angehörigen des schwarzen blocks durch das tragen schwarzer uniformen an die tradition der SS anzuknüpfen. nur in einem punkt muss ich dir widersprechen: wir können den job, die faschisten unschädlich zu machen, nicht allein dem schwarzen block überlassen. das ist eine aufgabe für die ganze volksgemeinschaft. die faschisten müssen mit stumpf und stiel ausgemerzt werden! kein mitleid darf uns dabei erweichen. diese mission zu erfüllen und dabei anständig geblieben zu sein, wird ein weiteres ruhmesblatt der deutschen geschichte werden.“

An diesem Ruhmesblatt wird von der mit Staatsgeldern bis zum Platzen gefütterten Antifa bereits eifrig gearbeitet. Ruchs Sturmtruppe, die übrigens von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane für ihren „universell humanistischen Zugang zu DEM Thema unserer Zeit“ mit dem Amadeu Antonio – Preis ausgezeichnet wurde, wird von den Schwarzhemden der Antifa flankiert. Es gab zur gleichen Zeit einen Anschlag auf das Auto des AfD-Politkers Höns in Bremen. Die Scheiben wurden „entglast“, die Reifen zerschnitten, die Bremse anscheinend manipuliert. Indymedia, nach einer kurzzeitigen Sperrung wieder im Netz aktiv, veröffentlichte dazu folgendes Bekennerschreiben:

„Unsere Ansage an Höns: Wir wissen, wo du wohnst, wo du deine Geschäfte machst, welche Autos du fährst. Solange du als Faschist in Bremen agierst, werden wir dir keine Ruhe lassen. Antifa heißt Angriff- nachts daheim und auswärts in Hannover.“ „Angriff“ hieß übrigens auch die Gauzeitung der Berliner NSDAP.

Wenn es um sie selbst geht, sind die „Angreifer“ äußerst ängstlich und rufen nach der Polizei. Nach angeblich hunderten von E-Mails mit Todesdrohungen haben Ruch und seine Gesinnungstäter ihre „Wirkungsstätte“ am Wochenende verlassen. Sie fühlten sich bedroht und beschwerten sich, dass sie keinen Polizeischutz bekamen. Verlangt die Antifa demnächst auch noch Begleitschutz beim Anzünden von Autos? Im „Kampf gegen Rechts“ scheint nichts mehr unmöglich zu sein.

Wenn die Polizei jetzt ermitteln sollte, besonders gegen einen Unbekannten, der sich im Netz „AfD-Totenkopfstandarte“ nennt, sollte sie auch in Erwägung ziehen, ob es sich dabei nicht um eine Erweiterung der „Kunstaktion“ handelt. Ruchs Feiglinge könnten sich damit als Opfer rechter Aggression hinstellen und ihrer Aktion damit noch einen Hauch von Legitimität verleihen wollen.
(vera-lengsfeld.de)

Das Wort zum Mittwoch

Allein sind die Menschen noch annehmbar, doch wenn sie Cliquen bilden, fangen sie an, zu verblöden. Sie verfallen dem Gruppenwahn. Sie sind so sehr darauf aus, in Gruppen zu verblöden, dass sie dafür extra Vereine gründen und Mitgliedsbeiträge bezahlen. Zazen bedeutet, sich vom Gruppenwahn zu verabschieden.
(Kodo Sawaki, Zen-Meister)

Das Tagesgericht

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Winterzauber: deutsch-französische Mythen. Beide haben mit der Realität nichts zu tun. 

(gh)Blass ist alle Theorie. Dies beweisen immer wieder Theoretiker einer Kehler Hochschue. Seltsamerweise werden die von Medien immer wieder herangezogen, weil diese es nicht wagen, was journalistische Pflicht ist,  selbst zur Sache zu reden oder schreiben. Nun also: „Kehler Professoren kritisieren Verlauf der Jamaika-Gespräche – An der Hochschule Kehl wird auch Verhandlungsführung gelehrt / Zwei Professoren haben einen Blick auf die Jamaika-Sondierungen geworfen“. Ein Professor aus Kehl hat sich in die Politik gewagt. Erfolgreich. Meuthen von der AfD. Der Rest sollte besser schweigen. Oder sich mal ansehen, was heutzutage so in Rathäusern sitzt, rühmt sich Kehl doch selbst, Bürgermeisterschmiede zu sein. Viel Geschaftelhuberei und anscheinend wenig Grips. Bad-Rippoldsau-Schapbach ist überall. „Vier Gemeinderäte wollen aus Protest Ämter niederlegen“. Erst musste die Bürgermeisterwahl wiederholt werden, das hätte doch zu denken geben sollen, dass eine Dauerkrise einer klammen  Gemeinde nicht mit Bären oder Chinesen gelöst werden kann, es aber umso mehr auf Kommunikation ankommt und auf Oberstübchen. Das ist auch etwas, das für die EUdSSR ein Fremdwort ist. Immer mehr absurde und auch phantastische Projekte und Aktionismus bringen die Menschen in dieser EU auf die Palmen. Was nützen da Tritratruala-Regionen oder Eurodickichte, wie auch an der Mauer Rhein. Nun also die nächste Schau, denn Steuergeld muss fließen, egal wohin: „10-Millionen-Projekt in Neuried – Grundstein für Europäisches Forum am Rhein gelegt …soll bis 2019 fertig sein und Platz für Gastronomie, Theater und Büros bieten“. Tanderadei! Europatheater  hat gerade noch gefehlt, um die EU zu retten, wo jedes Land seine eigenen Süppchen kocht und nur einer die Rechnungen bezahlt? Dann lieber gleich zur Sache, zum Vesper. Es ist angerichtet: „“Speck:takel“: Neues Buch über Schwarzwälder Speck – Schwarzwälder Speck ist für viele nicht nur schmackhaft, sondern auch ein Kulturgut. Die Autoren Sibyll Mayer und Uwe Baumann sind dem Phänomen Speck auf die Spur gegangen und haben ein Buch dazu geschrieben“. Na,endlich mal eine richtige Sau nicht nur durchs Dorf getrieben. Guten Appetit! Eine andere hat weniger Schwein, wenn die Leute zu lesen wissen: „Landesgartenschau Lahr: Temporärer Parkplatz erfordert Naturschutz-Ausgleich – Die Stadt Lahr will zur Landesgartenschau am Industriegebiet West einen temporären Großparkplatz einrichten. Dabei sind allerdings verschiedene Umweltauflagen zu beachten“. Lustig, gell? Pachtet Lahr nun auf Costa Rica ein Stück Regenwald oder geht’s gleich auf den Mond? Wenn schon eine Brücke gebaut wird zu Wolkenschlössern…

bwpunktschmalohne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wegen Ermittlungspannen:
Kauder fordert Untersuchungsausschuss im Fall Amri
Nach dem Bekanntwerden weiterer Ermittlungspannen im Fall Anis Amri will der Unions-Fraktionsvorsitzende Kauder den Fall vom Bundestag untersuchen lassen. Allein die Fehler-Liste des Berliner Sonderermittlers sei „niederschmetternd“, sagte Kauder der F.A.Z.
(faz.net. Dann müssen auch seine Parteifreunde Strobl und Wolf  vor den Ausschuss. Denn der Terrorist ist in BW (Ellwangen) angekommen, er saß vor Berlin im Ravensburger Gefängnis.)
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Amokdrohung gegen Schulen und Krankenhaus
Amokdrohungen haben in Baden-Württemberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Sie waren am Dienstagmorgen in Gymnasien in Schramberg und Offenburg per E-Mail eingegangen.Auch gegen ein Krankenhaus in Winnenden gab es den Angaben zufolge eine Drohung. Für das Gymnasium in der Offenburger Oststadt und das Krankenhaus gab die Polizei am Vormittag schnell Entwarnung, in Schramberg später  ebefalls…
(Schwäbische Zeitung. Kriege gehen heute ganz anders.)

Windkraft in Oberwolfach
Landratsamt lehnt Windräder am Gütschkopf ab
Das Landratsamt Ortenaukreis wird die drei beantragten Windenergieanlagen auf dem Gütschkopf in Oberwolfach nicht genehmigen. Grund dafür ist eine neue Bewertung der Fläche als Auerhuhn-Aufzuchtgebiet.
(Miba-Presse. Kräht danach irgendein Hahn im Regierungspräsidium?)

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DAS WORT DES TAGES
Kauder zu Glyphosat-Streit:
„Wir brauchen alle einen kühlen Kopf“
(faz.net. Ohne was drin?)
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„Größtmögliche Sicherheit gewährleisten“
Zum Start der Adventszeit sieht Innenminister Thomas Strobl (CDU) die Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg in Sicherheitsfragen gut gerüstet.
(swr.de. Wie blöd ist denn das? Grenzen soll er schützen und Gesetze einhalten, die Ursachen beseitigen. Müsste gegen Innenminister und Justizminister nicht ermittelt werden?)

Ergebnisse vom Dieselgipfel
Milliarden-Programm für saubere Luft
Die Bundesregierung will Kommunen mit einer Milliarde Euro unterstützen, damit die Luft in den Städten besser wird. Es gehe darum Fahrverbote zu vermeiden, sagte Kanzlerin Merkel.
(swr.de. Saubere Luft gibt’s zu kaufen? Kriegt nun jeder eine Nasenklemme? Was für ein Schmarren. Von einer Merkel, welche ständig Pirouetten dreht, ist kein wissenschaftlicher Verstand zu erwarten. Marxismus-Leninismus-Murks. Ist Deutschland allein auf der Welt? In Frankreich sind die meisten Pkw Diesel. Kommt am Rhein jetzt ein Vorhang? )

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NACHLESE
Der plötzlich mächtige Bundespräsident
Gabriel ist der lachende Gewinner: Wie Steinmeier die SPD in drei Lager spaltet
Eine Neuauflage der Großen Koalition wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Die Trendwende hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seinen mahnenden Worten nach dem Jamaika-Aus bereits eingeleitet – und spaltet damit die SPD. Nur einer lacht sich ins Fäustchen.
(focus.de. Die SPD hat schon lange nichts mehr zu lachen, auch nicht jene in Merkels Fäustchen, nämlich die, welche zum Oberdilettanten Schulz gehören und „erleichtert sind, dass der Bundespräsident die Richtung vorgibt und ihnen dadurch die Entscheidung abnimmt. Zu der Gruppe gehören Parteichef und Wahlverlierer Schulz, aber auch einige seiner Stellvertreter“. Jetzt winken Zurückgebliebenen doch noch Auto mit Chauffeur. Nach ihrem Versinken im roten Zwergenreich die Sintflut für Deutschland.)
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schulzhaseohnetext

Sein Name ist ja Hase: Merkels Oppositionskanzler.

Regierungskrise? Nein, das ist gelebte Demokratie!
Weimar? Größte Regierungskrise seit 1945? Dass ich nicht lache. Nein, dass die Sondierungen platzten, ist so normal wie gescheiterte Firmenfusionen oder nicht zustande gekommene Hochzeiten. Demokratie eben.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Dann ist Kasperle Oberdemokrat in Deutschland. Ist hier denn noch was normal? Nicht einmal die Welt!)

Ja zur Glyphosat-Zulassung
Landwirtschaftsminister Schmidt bestätigt Alleingang in Brüssel
Agrarminister Christian Schmidt erklärt, die Zulassungsverlängerung von Glyphosat in Brüssel ohne Absprache mit Angela Merkel entschieden zu haben. Dass die SPD ihm „Vertrauensbruch“ vorwirft, nennt er „total überzogen“.

(welt. Kanzler Schmidt? Hahaha! Der Mann ist Jurist! Merkel heißt die Richtlinierin, aber die hat nix mit Nix zu tun. Wenn die Führerin was wüsste!  Es gibt aber nur eine, der Rest ist kompetenz- und verantwortungslos. Schließlich geht es um Unkraut! Ist das für die Regierung nicht gefährlich?)
Glyphosat-Alleingang von Schmidt war monatelang geplant
Der Glyphosat-Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt war offenbar monatelang geplant. Das geht aus internen Unterlagen hervor. Das berichtet die „tagesschau“. Merkel hatte Schmidt am Dienstag zuvor wegen dessen unabgestimmter Zustimmung zur Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat auf EU-Ebene einen Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung vor. Die Kritik von Seiten der SPD riss aber nicht ab.“Das entsprach nicht der Weisungslage, die von der Bundesregierung ausgearbeitet war“, sagte Merkel zu dem Vorgehen Schmidts.
(focus.de. Wie oft hat Merkel schon gelogen?  Sie sollte nach Hause und anschließend vor Gericht. Oder kriegt ein Parlament das auch nicht hin?)

Sexismus
Macron will Maßnahmenpaket gegen Sexismus
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat ein Maßnahmenpaket gegen Sexismus angekündigt. Unter anderem sollen demnach künftig geschlechtsspezifische Beleidigungen unter Strafe gestellt und mit einer „abschreckenden Geldbuße“ geahndet werden.
(Junge Freiheit. Da kennt er sich wohl aus, als Schüler einer Lehrerin?) macronsexist

„Endlich erfährt die Bevölkerung mal, was abgeht“
Polizist zu Skandalen in Berlin: „Unfassbar, wie alles untern Teppich gekehrt wird“
Stark herabgestufte Einstellungskriterien, skandalöse Umgangsformen und mögliche Unterwanderung durch Clans: Die Berliner Polizei und ihre Polizeiakademie gerieten zuletzt immer wieder ins Rampenlicht. Die Verantwortlichen versuchten, die Vorwürfe herunterzuspielen. Ein Berliner Polizist widerspricht im Interview mit FOCUS Online und packt darüber aus, was an den Vorwürfen wirklich dran ist.
(focus.de. Berlin muss einpacken, ist ja schon alles ausgepackt.)

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Täter schimpfte auf Flüchtlingspolitik
Kanzlerin Merkel „entsetzt“: NRW-Bürgermeister von Messermann niedergestochen
Der Bürgermeister der sauerländischen Stadt Altena, Andreas Hollstein (CDU), ist bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Die Behörden halten ein politisches Motiv für wahrscheinlich. Hollstein war am Abend in einem Dönerladen mit einem Messer angegriffen worden. Der Politiker sei mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden, habe es aber noch am Abend wieder verlassen können, berichteten örtliche Medien in der Nacht. …Der Angreifer wurde in Gewahrsam genommen. Bei ihm handelt es sich übereinstimmenden Berichten zufolge um einen 56 Jahre alten Deutschen. Nach Informationen der „WAZ“ war er offensichtlich alkoholisiert…Altena wurde bundesweit bekannt, weil es mehr Flüchtlinge aufnimmt, als es nach dem Verteilschlüssel aufnehmen müsste. In der vergangenen Woche wollte ursprünglich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seinem Antrittsbesuch in NRW auch nach Altena kommen – und sich dort mit Flüchtlingsfamilien treffen.
(focus.de. Schlimmschlimm. Wann hat je ein „Messermann“ solches Entsetzen in Merkel und Restdeutschland ausgelöst oder ist dann einfach überhört worden? Politisches Attentat! Gibt es denn überhaupt „Flüchtlinge“ in Altena?)
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„Shahriar“ gehört nun zu Deutschland
Medien: Karlsruhe-Mörder ist „Bundeswehrsoldat“ – der brave Soldat „Shahriar“
Von JOHANNES DANIELS
Die wortwörtlichen „Schlagzeilen“ der deutschen Medienlandschaft frohlocken in traditioneller klammheimlicher Karlsruher Freude: „Tödlicher Angriff auf Fußballfan – Tatverdächtiger ist ein Bundeswehrsoldat!“…Das passt perfekt ins klammheimliche Narrenschiff-Narrativ von den notorischen deutschen „Mördern in Uniform“, das seit den berüchtigten „Killer-Urteilen“ des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts in der linkslastigen Medienlandschaft der Bundesrepublik kursiert. Das BVerfG hatte 1994/95 darin zwei mal bekräftigt, dass das Zitat „Soldaten sind Mörder“ grundsätzlich straffrei zu verwenden ist und keine Beleidigung per se darstellt, denn doppelt hält in Karlsruhe besser….Doch leider trübt ein klitzekleiner Wermutstropfen die mediale Euphorie über den brutalen Hooligan in Nazi-Uniform – Flintenmuschi’s Vorzeige-Totschläger heißt Shahriar – und sein Name ist Programm! Der pakistanisch-stämmige Bürger in Uniform sei schon früher wegen verschiedener „Vorfälle bei der Polizei bekannt gewesen“. Die Polizei räumte nun auch ein, dass der Verdächtige einen „Migrationshintergrund“ habe. Der brave Integrationssoldat (abgekürzt „IS“) Shahriar soll bereits als Jugendlicher wegen Sachbeschädigungen und Körperverletzung aufgefallen sein. Bereits im Februar 2017 wurde er zu 30 Tagessätzen wegen Widerstandes gegen Beamte verurteilt. Davor war es bereits wegen einer Schlägerei zu Ermittlungen gekommen, die allerdings eingestellt wurden, weil sich Shahriar bereit erklärt hatte, ein Anti-Aggressionsprogramm beim Truppen-Psychologen zu besuchen…Nach der Samstagspartie des Drittligisten Karlsruher SC gegen den FSV Zwickau befand sich das spätere Opfer auf dem Weg vom Stadion in die Innenstadt. Im Karlsruher – mittlerweile berüchtigten – Schlossgarten schlug der Tatverdächtige ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der 35-Jährige KSC-Fan verlor darauf das Bewusstsein und verletzte sich bei dem Schlag lebensgefährlich. Zwei Tage später verstarb das Opfer des Soldaten-Angriffs….Der 21 Jahre alte „Jugendliche“ Shahriar S. wurde von Passanten an der Flucht gehindert und konnte von den verständigten Polizeikräften festgenommen werden. Der Deutsch-Pakistanier stand zur Tatzeit möglicherweise auch unter Alkoholeinwirkung, was sicherlich ebenfalls schuldmindernd von den Karlsruher Scharia-orientierten Richtern zur Kenntnis genommen werden dürfte….Bereits mehr als ein Viertel der Bundeswehrsoldaten im einfachen Dienst haben Migrationshintergrund, bis zu etwa 2.000 Soldaten sind Moslems. Bereits 2015 warnte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, davor, dass die Bundeswehr „als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden könnte“…. Die Truppe mit ihren vielfältig gegenderten Integrations-Soldaten und intersexuellen Soldat*X*innen („ISIS“), bunten Nahkampf-Kitas und Nato-oliven Schwangerschaftsuniformen ist bereits ein bisschen islam- und schariaorientiert. „Die Idee ist, dass sie eines Tages nach Syrien zurückgehen und beim Aufbau helfen“, so die geschäftsführende Verteidigungsminister*X*in Ursula von der Leyen. Doch im Zuge der politisch gewollten und faktischen internen Wehrkraftzersetzung habe man sich damit eher den Feind ins eigene Feldbett geholt! „Was für ein Witz, als ob auch nur ein Bruchteil der Asylsuchenden daran denken würde, zurückzukehren, um in ihren Herkunftsländern etwas aufzubauen“, schrieb dazu L.S. Gabriel prophetisch auf PI-NEWS.Dennoch bekräftigt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen den von ihr lang gehegten Wunsch, „Flüchtlinge“ bei der Armee auszubilden und für Kampfeinsätze zu beschäftigen. Erst kürzlich ließ die Bundesregierung mit dem Vorschlag, die Bundeswehr auch für alle integrationsbemühten EU-Ausländer zu öffnen, aufhorchen. Denn bislang durften nur deutsche Staatsangehörige zur Bundeswehr. Da die Truppe nach der eklatanten Fehlentscheidung des damaligen so genannten Verteidigungsministers, „Krisenbewäl-Tiger“ KT zu Guttenberg, erheblich an Personalmangel leidet, ist der Dienst an der Waffe nun bekanntlich „Offen für Alles und Alle“. Auch für Allah’s Glaubensbrüder allahdings… André Wüstner, seit 2013 Chef des Bundeswehrverbandes: „Die deutsche Staatsangehörigkeit ist für uns elementar und muss es bleiben — wegen des besonderen gegenseitigen Treueverhältnisses von Staat und Soldat und der gesetzlichen Verankerung.“ Die 26 Prozent Soldaten mit Migrationshintergrund bedeuten im Grunde jedoch ohnehin schon, dass bei bis zu einem Viertel „unserer“ Soldaten die Gefahr besteht, dass sie sich im Ernstfall, wenn es gegen die eigenen Herkunftsländer oder gar „Glaubensbrüder“ geht, sie die Waffen gegen Deutsche und nicht gegen den Feind richten werden.Die Bundeswehr bietet Ausbildungsmöglichkeiten in über 100 Berufen – auch vom Logistiker bis zum Minenspezialisten und zum Einzelkämpfer, die sprenggläubige Umvolkungstruppe in der Armee steht in strammer Hab-Acht-Stellung zum Morgengebets-Appell….Die Scharia ist das religiöse Gesetz der Religion des Friedens. Wo ein politischer Wille, da ein Weg. Rührt Euch!—(PI-NEWS-Autor Johannes Daniels ist ausgebildeter Einzelkämpfer und leistete seinen Wehrdienst bei der Kampfkompanie 2./241 der Panzergrenadiere der Bayerischen Gebirgsjäger ab)
(pi-news.net. War der gebürtige Pakistani eigentlich in Uniform und mit Marschbefehl als „Soldat“ in Einsatz bei dem Fußballspiel? Werden in Zukunft auch die Berufe anderer auffälliger Fußballkrawallos genannt, wie z.B. Anwalt, Zahnarzt, Lkw-Fahrer oder Politiker?)

Im Land der Selbstdrangsalierung
In Sachen Innenpolitik ist Deutschland bald das neue Italien.
….Was Deutschland gerade veranstaltet, ist Deutschlands nicht würdig. Der Motor Europas, die viertstärkste Wirtschaft der Welt, jene Instanz, die aufgrund ihrer Potenz und Selbsteinschätzung andern in Europa gerne vorschreibt, wie sie zu regieren haben, benimmt sich noch umständlicher als kleine Menschen im Kindergarten, die die ungeheure Aufgabe bekommen haben, zwei Gruppen zu bilden. Da bleibt all jenen, die jenseits der Grenze auf dieses deutsche Laientheater blicken, nur Kopfschütteln….jetzt, da das pennälerhafte Scheitern einer Großmacht, sich selbst eine tragfähige Regierung zu schaffen, offenbar wird, kommt Deutschlands selbstzerfleischende, kleingeistige Seite zum Vorschein, die sich alle Beteiligten umgehend, die Kanzlerin zuerst, als lebendige Demokratie schönreden…Wahrscheinlich ist dieses pathologische Verhalten ein neurotischer Reflex, hervorgerufen durch die deutsche Erbsünde von vor rund 80 Jahren, als in der späten Retrospektion erkannt wurde, dass so ziemlich alles falsch lief und in den Untergang, und der Reflex ist eine Urangst, nach dem einen großen, generell weitere Fehler zu begehen…Alle haben Angst. Die Union davor, nicht mehr das Schwungrad des Landes zu sein. Die FDP, dieser gerade wachsende Baum, vom Schatten einer wenn auch angeschlagenen deutschen Eiche des Sonnenlichts beraubt zu werden. Die SPD, gar nicht mehr zu wachsen, sondern nur noch zu schrumpfen. Die Grünen, dass ihre Zukunft ihre Vergangenheit sein wird. Die Linke, dass sie gar nicht mehr wahrgenommen wird, und die AfD, dass alle andern die Angst überwinden könnten und ihnen dann die Munition ausginge…Es läuft alles für Merkel. Am Ende dieser bundesdeutschen Burleske hat sie, wenn es so weitergeht, als Einzige alles versucht, auch wenn dann alles, was sie versucht hat, gescheitert ist….So zeigt sich Deutschland dieser Tage aus der Vogelschau. Zu sehen ist noch nicht allzu viel, und was man sieht, sieht aus, als ob das nicht Deutschland wäre.
(Basler Zeitung. Da Deutschland abgeschafft ist, ist es auch nicht Deutschland, sondern Absurdistan ohne Regierung, Volk ohne Volksvertretung, die Fabrik Europas.)

Hilfsorganisation vor dem Kollaps
Ilmenauer Tafel klagt über Probleme mit Asylbewerbern
Die Leiterin der Ilmenauer Tafel, Christel Satzke, hat katastrophale Zustände bei der Lebensmittelausgabe angeprangert. Eskaliert sei die Situation besonders durch männliche Asylbewerber, die zunehmend die Dienste der Hilfsorganisation in der thüringischen Kleinstadt in Anspruch nähmen. Die mehrheitlich ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert, berichtete sie dem Ilmenauer Stadtrat laut der Thüringer Allgemeinen. Sie sei auch selbst bereits Opfer eines Angriffs durch einen Asylbewerber geworden, sagte Satzke. Die Flüchtlingsfrauen seien hingegen „alle friedliche Leute“
(Junge Freiheit. Invasion ist Invasion, so ist das nun mal bei Besetzungen.)

Studienschwemme
Wieder mal eine Pisa-Junk- und Fake-Studie
Von Josef Kraus
Was Pisa-Schleicher vergessen hat: Wer kein Vorratswissen hat, wer nicht richtig schreiben kann, der kann auch nicht ordentlich googeln.
Die selbsternannte Bildungsmacht OECD kann es nicht lassen. Im Quartalstakt jagt sie „Studien“ und „Sonderauswertungen“ zu Pisa durch die Öffentlichkeit…Diesmal gibt es Streicheleinheiten, denn angeblich sind deutsche Schüler gut in Sachen Sozialkompetenz und „kollaborative Problemlösungskompetenz“:…Man könnte diese neue Pisa-Studie auch als Junk und Fake bezeichnen. Denn „untersucht“ wurden gerade eben 1.900 fünfzehnjährige deutsche Schüler. Von rund 800.000 in dieser Altersgruppe. Getestet wurde das Ganze am Computer, mit Avataren wie in einem Computerspiel….Zudem betont Schleicher, dass „Abfragewissen“ dramatisch an Relevanz verliere, weil Google das besser könne…
(Tchys Einblick. Was Hänschen nicht lernt, kann Hans auch nicht. Unbildung ist vor allem vielseitig.)

moslemfressenSchlafmütze

Migrationsforscherin Kelek
„Familiennachzug fördert Parallelgesellschaften“
Die Migrationsforscherin und Soziologin Necla Kelek warnt die SPD vehement davor, den Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige wieder zuzulassen. „Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften und sendet zudem das falsche Signal an Menschen in ihren Heimatländern“, sagte Kelek der WELT. Lieber sollte es keine große Koalition geben, als eine, die unter einem solchen Zugeständnis zustande kommt….“Mit dem Familiennachzug importieren wir ein islamisches Familiensystem, das erst zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt“, sagt sie. „Niemand braucht sich mehr anzupassen, man kann unter sich bleiben und Traditionen wie die Kinderehe, Frauenunterdrückung oder Gebärzwang weiterleben.“…Mit der Familie werde auch das Wertesystem importiert, so die Soziologin. Dies sei im Islam das System der Herrschaft der Männer. Die Ehefrau sei keine Lebenspartnerin, sondern eine Sexualpartnerin. Mädchen würden früh verheiratet, und bereits als Kinder Mütter. „Ich arbeite an einem Projekt mit Flüchtlingen und erlebe es dort“, sagt Kelek…Viele Kinder würden jedoch nur als Türöffner nach Deutschland geschickt. Die Großfamilie organisiere das Geld für die „Flucht“, in der Hoffnung, dass sie nachgeholt werde. „Es ist nicht rechtens, wen wir hier alles unter Asylschutz stellen“, so Kelek. Kelek, selbst Muslimin, greift auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)scharf an…. „Es ist unglaublich, wie die Kanzlerin wegschaut, sich weigert, dem politischen Islam ins Auge zu sehen und die daraus folgenden Probleme nicht ernst nimmt. ….Es geht beim Islam eben nicht nur um Spiritualität, sondern auch um eine Wertevermittlung hinein in die Gesellschaft. Die Kanzlerin unterstützt damit die Argumente der Linken und der Grünen. Durch diese Ignoranz ist das Flüchtlingsproblem entstanden.“…Erst der Nachzug der türkischen Frauen und Kinder der Gastarbeiter in den 1970er-Jahren habe Parallelgesellschaften möglich gemacht. Anfang der 1970er-Jahren habe es 640.000 Türken in Deutschland gegeben, nach zehn Jahren habe sich diese Zahl durch Familienzusammenführung verdoppelt, so die 59-Jährige, die über den Islam im Alltag promoviert hat. So seien die Parallelgesellschaften entstanden….Jede Kritik sei für Muslime gleich eine Beleidigung. Aber es gehe im Islam eben nicht nur um den spirituellen Gottesbezug, sondern auch konkret um das Familienrecht als Schariagesetz.
(welt.de. Von einer ungebildeten Kanzlerin kann ein Volk nicht verlangen, dass sie irgendwo durchblickt. Aber von einem Volk muss verlangt werden, dass es sich für sein Land einsetzt und dieses nicht an Barbaren verschenkt, welche es dafür versklaven. Arbeiten statt denken ist keine Lösung, sondern das Ende.)

Datenschutz
Sicherheitslücke bei Flüchtlingsbehörde entdeckt
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat offenbar mit einer Sicherheitslücke zu kämpfen. Tausende Mitarbeiter sollen Zugang zu den mehr als zwei Millionen Asylakten haben. Gleichzeitig könne jedoch kaum nachvollzogen werden, wer von den Angestellten welche Informationen aufruft. Experten sprechen von einem Einfallstor für ausländische Nachrichtendienste.
(Junge Freiheit. Das ist so in einem abgeschafften Land.)

Volksheim“ am Ende?
Angestiegene Kriminalität in Schweden verlangt neue Maßnahmen
Das schwedische „Volksheim“ galt lange als Vorbild für den Sozialstaat, das kleine Land als eine „humanitäre Superpower“. Der Sozialstaat ist längst eine Finanzruine und die Migration zeigt ihre Folgen. Nun kommen akustische Überwachungsmaßnahmen.In den No-Go Areas Schwedens werden Polizisten, Feuerwehr- und Rettungsleute regelmäßig von Migranten angegriffen. Die Bandenkriminalität mit Schusswaffengebrauch stieg in den letzten drei Jahren um 43%, die Zahl der Vergewaltigungen allein 2016 um 14%.
(Tichys Einblick.Schweden kaputt und besetzt.)

Manuel Charr
Ist der deutsche Boxweltmeister überhaupt Deutscher?
Nach Spekulationen über seine Nationalität hat der neue Schwergewichtsweltmeister Manuel Charr bekräftigt, dass er einen deutschen Pass besitzt. „Ja, ich schwöre es! Ich bin seit eineinhalb Jahren Deutscher. Durch meine ganzen Ereignisse wie das Attentat, meine Hüftoperation bin ich nur noch nicht dazu gekommen, ihn beim Amt abzuholen“, sagte der Wahlkölner im Interview mit der „Bild“. An dieser Version gibt es jedoch erhebliche Zweifel. Denn für den gebürtigen Libanesen liegt in dessen Wahlheimat Köln kein deutscher Pass bereit. Es ist auch fraglich, ob überhaupt ein Antrag von Charr, 33, vorliegt.Charr war nach seinem Punktsieg im WM-Kampf um den vakanten WBA-Titel am vergangenen Wochenende in Oberhausen gegen den Russen Alexander Ustinow als erster deutscher Champion aller Klassen seit Box-Legende Max Schmeling vor 85 Jahren gefeiert worden. „Ich bin ganz ehrlich: Ich habe mir den Pass nicht zeigen lassen. Aber ich gehe fest davon aus, dass er auf dem Amt liegt“, sagte Charrs Manager Christian Jäger. Er findet die Diskussion ohnehin am Thema vorbei: „Für mich ist Manuel Charr Deutscher durch und durch, er lebt seit 28 Jahren hier.“Charr war im vom Bürgerkrieg zerrütteten Libanon geboren, im Alter von fünf Jahren floh er mit seiner Mutter und fünf Geschwistern nach Deutschland. Sein Vater war dem Krieg zum Opfer gefallen….
(welt.de. Wo ist das Problem? In einem abgeschafften Deutschland kann ja jeder sein, was er will. Vergleiche mit Schmeling verbieten sich aus mehrerlei, auch sportlichen, Gründen!)

Großfahndung nach brutalem Messermord
Wien: Syrer schlachtet sein Eigentum vor seinen vier Kindern ab
Von MAX THOMA
„Es lebe der Zentralfriedhof !“ – gemäß diesem Motto verfügte ein „amtsbekannter“ und „anerkannter“ Flüchtling über die Mutter seiner vier Nachkommen und flüchtete daraufhin möglicherweise nach Deutschland. Die Wiener Polizei hatte zuletzt eine Großfahndung nach dem brutalen Messergast eingeleitet, der vor der immensen Gewalt in seiner Heimat geflohen ist. Ein Fahndungsfoto ist derzeit noch nicht verfügbar. Kein leuchtendes Vorbild: Der Syrer hatte am Freitag sein vermeintliches Eigentum (31) vor den Augen seiner vier Kinder ermordet und befindet sich nun mit den vier gemeinsamen Kindern auf der Flucht. Der Mord ereignete sich im berüchtigten Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Hintergründe zur Tat „sind noch völlig unklar“. Bei der Wohnungsöffnung fand die Polizei die Leiche der Frau, die vielfältige Hieb- und Stichverletzungen aufwies. Die Tatwaffe sei neben der Toten gelegen, so Polizeisprecherin Irina Steirer. Der tatverdächtige Syrer dürfte sich nach dem Mord mit den Kindern im Alter von fünf, sechs, acht und elf Jahren Richtung Ausland, vermutlich nach Deutschland, abgesetzt haben. Er gilt als psychisch labil. Der 40-Jährige sei wegen Gewalt in der Familie amtsbekannt gewesen, sagte Steirer. Einmal sei über ihn ein Betretungsverbot verhängt worden. Nachbarn schildern den österreichisch-orientalischen Lebensfreude-Bereicherer als aggressiv und sehr gewalttätig.
„Zuwanderung als positive Ressource der Multikulturalität“
Der Anteil der ausländischen Bezirkseinwohner im 15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus mit mittlerweile über 50% ist der höchste Wert eines Wiener Gemeindebezirks. Bereits im Jahr 2000 waren 35 % der Bezirksbevölkerung nicht in Österreich geboren worden. Die „Multikulturalität“ im 15. Bezirk wird in Wien aber durchaus positiv bewertet. In „Neu-Fünfhaus sei ein „pragmatisch-positiver Leitdiskurs“ erkennbar, „der die Perspektive eines Aufwertungsprozesses artikuliert, in dem die Zuwanderung als positive Ressource bezeichnet wird.“ (wikipedia). Die Wahrnehmung einer „bunten und attraktiven Urbanität durch die Präsenz von Menschen unterschiedlicher Herkunft und qualitativ hochwertiger ethnischer Infrastrukturen“ würde im 15. Bezirk auch von jüngeren Personen ohne Migrationshintergrund geteilt – alles im GRÜNEN Bereich! Im Zuge des unkontrollierten Zuzugs durch „Südländer“ auch in Österreich wird dort wohl immer öfters die inoffizielle Hymne des „Fünfzehners“ erklingen:
    Es lebe der Zentralfriedhof, und olle seine Toten
    Der Eintritt is für Lebende heit ausnahmslos verboten
    Wei da Tod a Fest heit gibt die gonze lange Nocht
    Und von die Gäst ka anziger a Eintrittskort’n braucht
 
    Es lebe der Zentralfriedhof, die Szene wirkt makaber
    Die Pforrer tanz’n mit die Hur’n, und Juden mit Araber
    Heit san olle wieder lustich, heit lebt ollas auf
    Im Mausoleum spü’t a Band, die hot an Wohnsinnshammer d’rauf
    (Wolfgang Ambros)
(pi-news.net)

Attacke in Berliner U8
Mann bittet um Ruhe – und wird zusammengeschlagen
Ein Berliner U-Bahn-Fahrgast (29) wurde am Montagabend verprügelt, nachdem er Jugendliche gebeten hatte, ihre laute Musik leiser zu stellen….Laut Polizei wurde er unvermittelt mit Faustschlägen attackiert. Einer der Jugendlichen soll ihm außerdem Reizgas ins Gesicht gesprüht haben, woraufhin der Mann zu Boden ging. Auch am Boden liegend soll er weiter getreten und geschlagen worden sein, wohl auch mit einem Regenschirm…Alarmierte Beamte konnten noch in der Nähe eine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher stellen. Drei davon – ein 13-Jähriger und zwei 17-Jährige – identifizierte das Opfer als Schläger.
(bild.de. Normaler Alltag. Brauchen die Bürger Bürgerwehren?)

Merkel ist die personifizierte Berta von Loriot
Von Anne Kann
Merkel hat die Methode Berta politisch perfektioniert. Da Männer Merkel mit männlichen Denkstrukturen bewerten, halten sie sie für klug und analytisch….In diesem Sketch ist die Methode Merkel brillant dargestellt. Genau so wird seit 12 Jahren regiert, es wird von Problemen abgelenkt, sie werden auf eine moralische Ebene befördert, auf der dann angeblich hehre Ziele und gerne auch der Opferstatus (siehe Flüchtlinge genannte illegale Immigranten) gezielt als Machtmittel eingesetzt werden. Kritiker werden als primitiv oder ethisch minderwertig dargestellt. Probleme werden nicht gelöst…Der von ihr geprägte Regierungsstil hat mit Verstand, Vernunft und Analyse nichts zu tun, deshalb sind sachliche Argumente sinnlos…Interessant ist, dass wir erneut Kadavergehorsam erleben, denn nichts anders sieht man bei CDU/CSU. Dazu ein Volk, das wieder einmal gut und gerne folgt, wem auch immer…Die Politik ist ein Affenzirkus, erträglich nur mit Alkohol oder zynischem Humor…
(Tichys Einblick.  Wie schon lange gesagt: Merkel ist Mrs. Chance Gärtner, das weibliche Pendant eines politisch tumben Toren, verkannt als das Gegenteil. Auch in Medien wimmelt es von Loriots Bertas.)

Proteste gegen Parteitag
„Die AfD angreifen – mit allen notwendigen Mitteln!“
Sie sind mittlerweile fester Bestandteil von Parteitagen der AfD: die Proteste linker und linksextremer Gruppierungen gegen die Zusammenkunft der AfD-Delegierten. In welcher Stadt sich die AfD auch trifft – sie stößt regelmäßig auf wütende Gegendemonstranten. Auch am kommenden Wochenende in Hannover wollen radikale AfD-Gegner den Parteitag angreifen und verhindern.
(Junge Freiheit. Deutschland abgeschafft, Sicherheit gibt es nicht mehr.)