Das „Merkel-Faktotum“

Die „Abwicklung“ einer ehemals freien Gesellschaft

Von CANTALOOP

Die „Hausangestellte“ der Bundesrepublik hat in den letzten Jahren heimlich, still und leise, so wie es eben ihre Art ist, eine autokratische Eigendynamik und einen speziellen Duktus entwickelt, die in der langen Geschichte Deutschlands und in dieser Kombination sicherlich ihresgleichen suchen. Das nun ausgerechnet eine CDU- Frau, die so bescheiden, friedvoll und ungefährlich auftritt, so dass sich eigentlich niemand zu fürchten braucht, dem Land ein derart sozialistisch geprägtes Antlitz verliehen hat, in welchem Schuld und Sühne einen höheren Stellenwert einnehmen, als ehedem, hätte zu Beginn ihrer Amtszeit wohl niemand für möglich gehalten.

Im Nachhinein erscheint somit eher Erich Honecker, als Helmut Kohl ihr wahrer „Alter Ego“ zu sein. Sie hat in aller Gelassenheit Strukturen geschaffen, die es ihr ermöglichen, subtil auf nahezu alle relevanten Prozesse Einfluss auszuüben, ohne direkt in Erscheinung zu treten und dies sowohl innerhalb, als auch außerhalb Europas. Die Überwindung der Nationalstaaten als Mittel – und eine Zentralregierung kommunistischer Prägung in Brüssel als Ziel, so darf man sich die Visionen der Kanzlerin, sofern sie je welche hatte, wohl vorstellen.

Gleich einem Prisma hat sie es verstanden, die unterschiedlichen „Strahlen“ in Form von politischen Gemengelagen, vor allem natürlich die links-grün geprägten zu bündeln, von dort aus auf den kleinsten gemeinsamen  Nenner zu bringen und somit jegliche Gefahr für sie abzuwenden. Vor allem den Grünen hat sie sinnbildlich die Luft zum Atmen genommen, in dem sie einfach dreist deren Themen kopiert hat. Dies alles birgt jedoch im Grunde keine neuen Erkenntnisse und ist vielen Lesern alternativer Medien seit langem bekannt.

Ein Novum jedoch stellt die völlige Teilnahmslosigkeit der Mehrheit der Bürgerschaft dar, die sich vollkommen ergeben ihrem Schicksal fügen. Jeden Tag nimmt man ihnen ein wenig mehr von ihrer angestammten Heimat weg, dennoch verharren nicht wenige stillschweigend und arrangieren sich bestenfalls mit den daraus resultierenden Umständen. Eine traurige Apathie herrscht allenthalben. Man kann sicher konstatieren, dass die Gesellschaft in nunmehr einzelne Gruppen mit unterschiedlichen Lebensstilen aufgespalten wurde – und sich auch fortan immer weiter ausdifferenzieren wird. Die Agonie einer einst erfolgreichen und lebenswerten Nation hat erst unter der Ägide Merkels richtig begonnen.

Gesellschaftlicher Wandel
Eingedenk der Tatsache dass seitens der „Neubürger“ die alten Regeln nicht mehr unbedingt eingehalten werden (müssen), bilden sich kausalitätsbedingt neue Regeln heraus. Es sind vielerorts die Regeln und Kodizes des politischen Islam, der seine Macht, Symbolik und Anspruchshaltung immer unverblümter darlegt. Die allgegenwärtige Glorifizierung von kopftuchtragenden Damen ist da erst der Anfang.

Eine geradezu pathologische Dekadenz seitens der jüngeren, in Luxus, Frieden und Freiheit aufgewachsenen Generation macht die Sache nicht eben besser. War es in vergangenen Zeiten stets die Jugend, die gegen gesellschaftliche Konventionen und Normen aufbegehrt hat, so überflügelt diese aktuelle juvenile Generation deutscher Teenager mit stoischem Gleichmut, ja gar mit offener Partizipation der Partikularinteressen ihrer eigentlichen Feinde, selbst ihre schon als lethargisch geltenden Altvorderen. In vielen akademischen Kaderschmieden und Universitäten kämpft man offen und unverblümt für die eigene „Abwicklung“ – hin zu einem undefinierbaren Brei von Vielvölkerscharen, vereint unter unheilvoller Allianz.

Dabei hätte genau diese internetaffine und topinformierte Generation das Potential, die Umstände zu Gunsten ihrer eigenen Landsleute zu ändern. Sie tun aber genau das Gegenteil dessen. Dies impliziert natürlich eine gewisse Tragik, die dem deutschen Volk aber seit jeher immanent zu sein scheint. Ein gesunder Mittelweg ist hierzulande wohl einfach nicht realisierbar – zumindest nicht über einen längeren Zeitraum.

Merkel als Katalysator einer unheilvollen Entwicklung
Niemals zuvor waren die Unterschiede in normativer und deskriptiver Dialektik und Wahrnehmung so gewaltig wie aktuell. Man wünscht sich vielerorts eine friedliche, nachhaltig wirtschaftende und sich gegenseitig wertschätzende Gesellschaft – importiert aber gleichermaßen den sozialen Sprengstoff in Form von jungen und religiös aufgeladenen Männern in großer Anzahl, welche die selbige unmittelbar bedrohen und auszulöschen gedenken. Ein Paradoxon sondergleichen, an dem sich in ferner Zukunft noch Generationen von Soziologen, Philosophen und Wissenschaftlern abarbeiten werden.

Frau Merkel ist wohl der maßgebliche Katalysator für diese unheilvolle Entwicklung, in der gleichwohl auch sämtliche Gedanken, Wünsche und Hoffnungen der Alt-68-er Generation und deren links-radikalem Umfeld kulminieren. Sie erkannte schnell die servile Ergebenheitshaltung ihres „Plebs“ – und nutzte diese, um ihre eigenen Vorstellungen von einer „besseren Welt“ Stück für Stück und stets milde lächelnd, durchzusetzen.

Von der Hausangestellten zum uneingeschränkten Hausherren mit Voll- Prokura also – so schnell können demnach komplette gesellschaftliche Umwandlungen von statten gehen. Dem Bürger bleibt nur noch die Option, diese ganzen Machenschaften zu finanzieren und gutzuheißen – ein diskursives Mitspracherecht im Sinne einer offenen Demokratie bleibt ihm versagt.

Ausgerechnet dem Volke der Deutschen, das gemessen am europäischen Durchschnitt den höchsten Bedarf an Sicherheit hat, dem eigentlich nichts wichtiger erscheint als konservative Tugenden wie Fleiß, Sparsamkeit und bescheidener Wohlstand, wird fortan jedes Recht zur freien Lebensgestaltung in Abrede gestellt. Welch bittere Ironie!

Schlussendlich, um kollektiv in das ganz große intendierte Ziel – ein Einwanderungsland für alle Beladenen, Armen und Hoffnungslosen, zu transformieren. Dies scheint die späte Sühne für alle „Untaten“ zu sein – und exakt das ist der Plan, der nun von einer Jamaika – oder auch jeder denkbar anderen Koalition exekutiert werden wird. Unter Führung eines Faktotums versteht sich, dass sich nunmehr zum „Máximo Lider“ gewandelt hat.

Diese „sanftmütige“ Kanzlerin, der ganz offenbar jedes Konzept für Konjunktiv und Gegenfaktualität gänzlich abhanden gekommen zu sein scheint, wird eine einst freie und selbstbestimmte Gesellschaft mittel- bis langfristig in eine islamische Knechtschaft führen, so sie denn nicht von der noch einzig verbliebenen Opposition im Zaume gehalten wird.

Ein Votum für den gesunden Menschenverstand erscheint somit mehr als geboten – und gleichwohl ein Manifest an die fast schon verloren geglaubte Erkenntnisfähigkeit der indigenen Menschen.

Das Volk als „Antagonist“ gegen die Herrschenden. Eine völlig neue Rolle für leidgeprüften und denkfaul gewordenen Deutschen. Vielleicht ihre Letzte.

Sapere aude!
(pi-news.net)

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