Erbärmliche Doppelmoral

Michael Weilers und das Problem mit Blattläusen, Käfern und Grünen Vögeln

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Dumm, dümmer, die Grünen

„Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

Meine Güte, selten habe ich solch eine lächerliche politische Aussage gehört wie diese von der Obergrünen Katrin Göring-Eckardt.

Und überhaupt: Was ist mit den Käfern, Blattläusen und Ameisen?

Pure Diskriminierung, liebe Grünen.

Aber mal ernsthaft.

Was für eine erbärmliche Doppelmoral, ist es doch gerade die grüne Energiewende, die mit ihren zigtausend Windkrafträdern massiv in die Umwelt eingreift und damit die Lebensräume der Bienen, Schmetterlinge und Vögel einschränkt.

Jeder 5–Jährige erkennt diesen Zusammenhang, nur nicht die scheinheiligen Grünen, doch was wirklich hinter dieser idiotischen Aussage steht, ist ebenso offensichtlich.

Hinter dieser albernen Aussage verbirgt sich nämlich der grüne Glaube an den menschengemachten Klimawandel, den es zu bekämpfen gilt, was gleichzusetzen ist mit dem Kampf gegen den Verbrennungsmotor und dem Braunkohleabbau.

Im Gegensatz zur AfD beruht grüne Politik nämlich tatsächlich auf dem Schüren von Ängsten.

Nach Waldsterben und Ozonloch haben die Grünen mit dem Klimawandel nun einen neuen Menschheitsvernichter ausgemacht, den zu bekämpfen einzig sie selbst in der Lage sind.

Schade, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die ihnen diesen Firlefanz abkaufen.

Die Grünen sind so überflüssig wie ein Kropf, gehörten sie nicht verboten?

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*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

„Kein gesellschaftspolitischer Hintergrund“

Tagesschau hält Überfall zur Kriegswaffenbeschaffung nicht für berichtenswert

Von Gastautor Joachim Robrecht

Wie die Tagesschau mir kürzlich auf meine Anfrage mitteilte, hält sie einen Überfall zur Beschaffung von Kriegswaffen durch Algerier für nicht erwähnenswert, da es ein normaler Kriminalfall sei.

Nachdem ich bereits in der Vergangenheit die Tagesschau kritisiert habe, weil sie islamistisch motivierte Straftaten teilweise nicht veröffentlichte (siehe: http://vera-lengsfeld.de/2016/08/28/was-die-tagesschau-warum-verschweigt/), gab es im Juli 2017 erneut einen Vorfall, der eine überregionale Bedeutung mit salafistisch/islamistischem Hintergrund hatte, bei dem die Tagesschau aber wieder meinte, diesen nicht erwähnen zu müssen.

Es ging um einen geplanten Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Nähe von Bremen zur Beschaffung von finanziellen Mitteln für Kriegswaffen. Bremer Lokalmedien haben im September/Oktober/November 2017 darüber berichtet. Die Täter sind u.a. ein französischer Migrant (algerisch/französische Staatsbürgerschaft) und ein in Bremen lebender, algerischer Asylbewerber. Der Überfall wurde vereitelt, da die deutsche Polizei zusammen mit dem französichen Staatsschutz die Täter schon Wochen vorher observiert hatte.

Im Bremer Weser-Kurier hieß es am 30.9.2017:
„…Nach Informationen des WESER-KURIER sollen hinter dem geplanten Überfall auf das Geschäft islamistische Motive stehen. Dafür spricht unter anderem, dass an dem Einsatz offenbar Beamte des französischen Staatsschutzes beteiligt waren…“
Im Weser-Kurier vom 10.11.2017 hieß es später zu dem Vorfall :
„Der Abschiebung des 50-Jährigen Algeriers waren monatelange, teils länderübergreifende Ermittlungen vorausgegangen, heißt es hierzu in einer Pressemitteilung der Innenbehörde. Demnach war der Algerier dem Verfassungsschutz bereits 2007 als Salafist aufgefallen. Ab Sommer 2012 war er regelmäßiger Besucher des im Dezember 2014 verbotenen salafistischen Kultur & Familien Vereins (KUF) und zudem wiederholt Besucher im islamischen Kulturzentrum (IKZ). Eine Auswertung seiner Facebook-Seite habe ergeben, dass nicht nur die eingestellten Videos Bezüge zur Terrrormiliz des Daesch (Anmerkung : der Weser-Kurier bezeichnet den IS mit dem Wort „DAESCH“, weil er meint dass der IS nichts mit dem Islam zu tun habe) aufwiesen, sondern auch Hunderte Freunde auf seiner Facebook-Seite jihadistische Inhalte posteten….Laut Polizei wollten die Männer mit der Beute den Kauf von Kriegswaffen finanzieren. Zwei der Festgenommenen, darunter der Algerier, landeten in Untersuchungshaft. Der zweite Inhaftierte hat nach Informationen des WESER-KURIER eine doppelte Staatsbürgerschaft. Er soll ebenfalls Algerier sein, aber auch Franzose und konnte deshalb nicht nach Algerien abgeschoben werden. Er sitzt weiterhin in Untersuchungshaft.“

Ich stellte eine Anfrage an die Tagesschau, warum über einen solch gravierenden Fall mit vermutlich islamistischen Motiven und einem internationalen Hintergrund nicht berichtet wurde.

Die Tagesschau antwortet mir am 24.10.2017:
„Sehr geehrter Herr Robrecht,
die DPA schreibt zu dem von Ihnen angesprochenen Vorfall folgendes:
Bremen (dpa) – Die Polizei ermittelt nach dem geplanten Überfall auf ein Juweliergeschäft jetzt gegen alle sechs festgenommenen Verdächtigen. Das sagte Staatsanwaltschaftssprecher Frank Passade am Montag in Bremen. Die Männer sollen vorgehabt haben, einen Juwelier im nahe gelegenen Osterholz-Scharmbeck zu überfallen, um mit dem Geld Waffen zu kaufen. Fahnder hatten die sechs Männer am Freitag vorläufig festgenommen. Zunächst ermittelte die Polizei gegen vier von ihnen. Gegen zwei Männer besteht dringender Tatverdacht. Sie sitzen wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft.

Spekulationen, dass es sich bei den Verdächtigen um Islamisten handeln könnte, konnte Passade nicht bestätigen. «Dazu gibt es keine gesicherten Erkenntnisse.» Seit einigen Wochen hatte die Bremer Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und dem französischen Staatsschutz gegen die Gruppe ermittelt.
Bei den Männern handelt es sich um einen Algerier aus Frankreich und fünf Verdächtige aus Deutschland, wovon drei die algerische und einer die libanesische Staatsangehörigkeit haben. Einige der Männer seien polizeilich bekannt, sagte Passade. Einer habe bereits in Haft gesessen. Auf sein Konto gingen Straftaten wie Drogenhandel, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Bedrohung

Die Tagesschau ist eine überregionale Nachrichtensendung, die ihren Schwerpunkt auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft legt. Über Kriminalfälle berichten wir deshalb nur selten und völlig unabhängig davon, ob das Opfer Deutscher oder Migrant war oder ob mutmaßliche Täter deutscher oder anderer Herkunft sind. Die Tat hatte offensichtlich keinen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Anders hätte es daher ausgesehen, wenn dieser Fall politische Konsequenzen gehabt hätte, wenn also zum Beispiel Forderungen nach neuen Gesetzen laut geworden wären. Dann hätten wir uns sicherlich damit beschäftigt. So aber bleibt der Vorfall ein brutaler, entsetzlicher Kriminalfall, dessen gesamtgesellschaftliche und politische Tragweite absehbar nicht zu einer veränderten Gesetzeslage führen wird. Wir berichten jedes Jahr über die Entwicklung der Kriminalstatistik, greifen aber auch Einzelschicksale auf, zum Beispiel wenn die Straftaten politisch motiviert waren, einen terroristischen Hintergrund hatten oder ein Fehlverhalten etwa von Politik bzw. Behörden vorliegt. Eine ausführliche Berichterstattung über die Tat gab es in den regionalen Nachrichtenprogrammen von Radio Bremen.

Mit freundlichen Grüßen
Publikumsservice ARD-aktuell

Wer sich den Vorgang aufgrund der Zeitungsmeldung genau durchliest, wird feststellen können, dass die Aussage der Tagesschau, die Tat hätte keinen gesellschaftspolitischen Hintergrund und sei nur ein normaler Kriminalfall, unhaltbar ist. Bei einem normalen Kriminalfall ermittelt wohl kaum der französische Staatsschutz.

Auffällig ist erneut, dass die Tagesschau bei der Beantwortung von Anfragen keine Namen nennt. Das geschah schon in bei meiner Anfrage bezüglich des 1. Vorfalls. Bei dessen Beantwortung Herr Marmor später behauptete, die Antwort wäre nicht in seinem Sinne gewesen.

Joachim Robrecht
27.11.2017
(vera-lengsfeld.de)

Fragen, die die Welt bewegen

Sind Katholiken Nazis? Man wird ja noch mal fragen dürfen, denn die ersten, die in Deutschland  Medien als „Lügenpresse“ als politisches Schlagwort bezeichnet haben, waren Mitte des 19.Jahrhunderts  konservative Katholiken die sich gegen die im Zuge der bürgerlichen Revolutionen entstandene liberale Presse wandten. Aber das weiß doch jeder, gell?

Das Tagesgericht

Offene Tür einer Baustelle? Sowas gehört weder zu Deutschland noch zu Lahr, solange Islam Menschenrechte nicht anerkennt. Die Stadt muss sich fragen lassen, mit welchem Recht sie den vom türkischen Staat abhängigen Ditib, was ebenfalls gegen das Grundgesetz verstößt, eine Moschee bauen lässt! So wie der Islam in Koran und Scharia definiert wird, ist er verfassungswidrig. Stehen etwa Gemeinderat und Verwaltung auch dahinter? 

(gh)Zu Lahr fällt einem wie der Lahrer „Presse“, die ja von auswärts kommt, schon lange nicht mehr ein. Das macht aber nichts. Es gibt ja die immer selben genügsamen Verdächtigen, und die sind sich selbst genug. Die Frage, wer zuerst da war, der Preis oder der Preisträger, lässt sich genauso klären wie die nach Huhn und Ei. Nun ist er mal da, der Walter Caroli, da trifft es sich gut, dass dazu noch frisch aus dem Ei ein „Jamm-Preis“ kommt. Ehre wem Ehrenkäs gebührt. Oder so. Lahr hat sonst eben nichts. Außer einer Landesgartenschau, um die sich immerhin ein „Freundeskreis“ schart. Und der macht Entdeckungen, die gaubt man nicht, gäbe es sie nicht zu lesen: „Streuobstwiese ist ein Juwel“. Da sieht der Christian Wilhelm Jamm aber alt aus mit seinem Stadtpark und seinem Presträger. Denn: „Mitglied Detlef Lingner hat auf der Streuobstwiese mehrere gefährdete Insektenarten entdeckt und als Dokumente Bilder davon mitgebracht“ auf eine Mitgliederversammlung. Man stelle sich vor, es gäbe die Wiesen und Äcker noch, welche nun zu einer Landesgartenschau umgearbeitet worden sind. Soviel Natur und Umwelt würde ja kein Mensch aushalten! Keiner zmindest aus Lahrer Rathaus und Gemeinderat. Des Volkes Rest feiert jedes Fest, egal wie und wohin es fällt, und sei es ins Wasser eines Pumpenlochs, das Lahr zum See veredelt hat, ab April für 18 Euro Eintritt zur Besichtigung freigegeben. Gibt’s dann auch einen Lahrer Obstler als Wiesenstreu? Ansonsten drücken die Prawdas aus dem ländlichen Raum auf die Drüsen der Tränen, denn wenn es wintert und weihnachtet und Wetter getrotzt wird, dann ist nur noch ein Lied zu hören: „Dem Spender steig ein Trullala, Trullala, Trullala, vielleicht ist noch ein Spender da, Spender da, dem steigt dann auch ein Trullala, Trullala, Trullala…“ Kling Euro, klingelingeling. Fauler Zauber überall für den guten Zweck. Und „Presse“ immer mittendrin. Presse allerdings ist, wenn informiert und kommentiert wird. Wie sagte doch der einstige TV-Journalist Hanns Joachim „Hajo“ Friedrichs, er ist vor 22 Jahren gestorben: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, dass die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören“. Lang, lang ist’s her! Was die Betteilei um Spenden betrifft, soll hier der Rat eines ehemaligen Priesters, eines Dominikaner-Mönchs, mit „seinen zehn Geboten“ nicht verschwiegen werden: „6. Gebot: Lass keinen an dein Portmonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe“. Nicht nur Freiburger sollten diesen Rat wörtlich nehmen. Sicherheit im Land ging mal anders. Da trifft es sich gut, wenn mal wieder  der Freiburger SC-Trainer herhalten muss für eine Abteilung, welche wohl für Fremdschämen zuständig ist. Nach seinem „Bub aus Afghanistan“, der sich als erwachsener Sex-Täter entpuppte, wird er nun als  „Bücherfreund 2017“ geehrt.  Ob da die Geschäftsbücher gemeint sind mit zur Zeit wenig Toren und Punkten? Was kommt als nächster Streich?

Ein Strich macht jedem falschen Denken einen durch die Rechnung!

Hoppla, Lahr!

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zeppelinfahrenChristian Junele berichtet über den Motorsägen-Lehrgang
Bei einem Lehrgang am vergangenen Wochenende haben Interessierte im Friesenheimer Wald den Umgang mit Motorsägen gelernt. BZ-Redakteur Karl Kovacs hat sich darüber mit Forstrevierleiter Christian Junele unterhalten.
(Badische Zeitung. Wahnsinn, was für ein investigativer Journalismus!)

Dinnershow „Cirque d’Europe“ im Europa-Park
Die Dinnershow „Cirque d’Europe“ im Europa-Park bietet zum 18. Mal eine Kombination aus Kulinarik und Unterhaltung für bis zu 360 Besucherinnen und Besucher.
(Badische Zeitung. Die dritte Art musste hungern?)

Lahr
380 Läufer trotzen beim Nikolauslauf der LG Geroldseck dem Regen
(Badische Zeitung.Trotz Trotz.)

Tausendsassa wie im Buche
Walter Caroli ist am gestrigen Sonntag im Pflugsaal als erster Lahrer mit dem von der Stadt ausgelobten Christian-Wilhelm-Jamm-Preis ausgezeichnet worden. In seiner Laudatio bezeichnete ihn Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller als Tausendsassa…
(Lahrer Zeitung. Sassa, sassa…Aus „Maske in Rot“? Tausend Mal schreiben: Wenn abends die Sonne tief steht…)

Beste Saison der Unternehmensgeschichte
Zeppelin fliegen boomt
Die Luftschiffe vom Bodensee haben in diesem Jahr so viele Passagiere in die Luft gebracht wie noch nie. Insgesamt stiegen mehr als 24.000 Menschen in die beiden Zeppeline NT.
(swr.de. Bald sind auch Sänften wieder in. Zurück, Deutschland!)

Rhein-Neckar-Verkehr in Mannheim
Verkehrsbetrieb will auf E-Busse umsteigen
In der Rhein-Neckar-Region sollen künftig möglichst viele elektrisch betriebene Stadtbusse unterwegs sein. Erste Tests mit Prototypen-Bussen sorgen bei den Verantwortlichen für reichlich Zuversicht
(swr.de.Unfug. Woanders hat man sowas abgebrochen.)

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NACHLESE
Meteorschauer im Dezember
Was am 16. Dezember über der Erde passiert, stellt die Nasa vor ein Rätsel
Mitte Dezember wird ein Asteroid an der Erde vorbeisauen. Doch nicht etwa irgendein Gesteinsbrocken – es handelt sich um „3200 Phaethon“. Ein Asteroid bei dem nicht sicher ist, ob er überhaupt einer ist.
(focus.de. Ist das nicht die Stunde einer Kanzlerin, Chefinsache? Ab in die Kirche, beten und flöten! Worauf wartet die SPD da noch?)
================merkelpriester

Schulz will immer noch die Wahl nachträglich gewinnen
Aber es gibt in der SPD ja auch intelligente Menschen wie Heiko Maas oder Thomas Oppermann. Die Partei sollte mit der Union zügig darüber verhandeln, was in diesem Land besser werden soll.
Von Susanne Gaschke
(welt.de.Hahaha! De weisse Bescheid, denn die ist Journalistin und war SPD-OB in Kiel und musste heulend nach kurzer Zeit aufgeben.)

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Nach Diskobesuch – sechs teils schwer Verletzte
Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt in Menschengruppe
Von JOHANNES DANIELS
„Tötet sie, wo immer ihr sie findet“: Ein junger „Cuxhavener“ steuerte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr in der Bahnhofstraße einen Kleinwagen absichtlich in eine Menschengruppe – zwei Frauen (21, 19) und vier Männer (26, 23, 29, 29) wurden teilweise schwer verletzt. Der Fahrer raste nach dem Mordversuch weiter und prallte dort nach seiner Bluttat nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens. Mutige Zeugen und Türsteher zerrten den syrischstämmigen Asylanten aus dem Auto und übergaben ihn der Polizei.Zunächst gingen die Beamten angesichts des ungeübten Fahrers von einem „Unglück“ aus. Per Twitter teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit, sie ermittle in alle Richtungen. „Ob es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall handelt oder der Fahrer absichtlich in die Personengruppe gefahren ist, wird zurzeit intensiv überprüft“. Es soll allerdings einen „Streit vor oder in der Disko Flair“ gegeben haben. Auf Nachfragen erklärte Polizei-Sprecher Rainer Brenner: „Es gibt erste Hinweise, dass der Fahrer bewusst und gezielt die Passanten angefahren haben soll.“
Cuxhaven – Erste Hilfe nach Erster-Adventsbereicherung
Das Motiv des Schutzbedürftigen sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Er könnte zudem unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Ergebnis wird nicht vor Montag erwartet. Laut Tweet der Polizei wohnt der Autofahrer in Cuxhaven und „stammt wahrscheinlich aus Syrien“. Bei den Unfallopfern handelt es sich ausschließlich um deutsche Staatsangehörige. Der 29-Jährige ist derzeit sogar in Polizeigewahrsam. Ob ein Haftbefehl beantragt wird, soll sich im Laufe des Montags entscheiden. „Ein politischer Tathintergrund ist nach derzeitigem Stand der Dinge eher auszuschließen“, teilte die Polizei mit. Dies dürfte allerdings den sechs verletzten Opfer relativ egal sein. Inneressanterweise war die Zahl der durch „gezielt in Menschengruppen rasende Autos“ in Deutschland vor September 2015 gleich Null.Es scheint in den Kulturkreisen vieler Merkelgäste zur vorweihnachtlichen Kultur zu gehören, mit „Autos“ in Menschengruppen zu fahren. Der deutsche Dschihadvent 2017 hat begonnen. Syrien – Deutschland 6 : 0.
(pi-news.net. Zunehmende Volksverblödung. Da der Islam Politik ist, hat das sehr wohl mit Politik zu tun, auch mit Politik in Deutschland einer „CDU“-Merkel. So wird der Staat unglaubwürdig, wenn schon die Polizei sich nicht an Fakten zu halten scheint.)
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Neue Panne im Fall Amri
Ermittler werteten Handy des Berlin-Attentäters nicht richtig aus
….Dabei fand sich ein großes Konvolut kompromittierender Video- und Bilddateien. Darunter auch Fotos, die das Mitglied der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ mit Schusswaffen zeigten. Bisher war nicht zu erfahren, ob es sich um echte Waffen handelte…Amri war am 19. Dezember 2016 mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast. Dabei kamen 12 Menschen ums Leben, 55 wurden verletzt…
(focus.de.Noch mmer keine Ermittlungen gegenLandesinnenminister und Justizminister in Baden-Württemberg? Fehlt Fachpersonal auch beim Staat?)

Asoziale „Schänder-Studies“
Dresden: Syrer (20) vergewaltigt „seine“ Sozialarbeiterin (44)
Von DAVID DEIMER
In Dresden-Friedrichstadt wurde am Donnerstag eine Sozialarbeiterin mitten im Dienst vergewaltigt. Wie die Dresdner Polizei am Sonntag mitteilte, verging sich der Beschuldigte mit brutaler Gewalt an der Frau: „Die 44-jährige Geschädigte begab sich in ihrer Funktion als Sozialarbeiterin in die Wohnung des 20-jährigen syrischen Tatverdächtigen. Dieser verging sich schließlich gegen den Willen der Frau sexuell an ihr bis hin zum vollendeten Geschlechtsakt“, so ein Polizeisprecher.Das Opfer – die „Erlebende“ – des Großen Kulturaustausches zeigte den Vergewaltiger an, woraufhin der Ermittlungsrichter sofort einen Haftbefehl erließ. Der Syrer befindet sich derzeit in der JVA. Dort wird sich nun wohl eine pädagogisch geschulte Crew von weiteren SozialhelferInnen, TherapeutInnen, GefängnisseelsorgerInnen, BewährungshelferInnen und medizinisch geschultem Personal um den traumatisierten Sch(m)utzbedürftigen aufopfernd-submissiv und hingebungsvoll kümmern.
Übergriffe auf Sozialpersonal mittlerweile auf der Tagesordnung
Immer wieder geschehen Übergriffe von traumatisierten jungen „Männern“ an „ihren“ zugeordneten BetreuerInnen: Erst vor fünf Wochen vergewaltigte ein türkischstämmiger Delinquent „seine“ Therapeutin in Delmenhorst. Er wurde in das „Niedersächsische Behandlungsprogramm für Sexualstraftäter“ aufgenommen. Dabei absolvierte er laut Justizministerium alle erforderlichen Behandlungsschritte, bei 50 (!!) begleiteten Ausgängen gab es keine „größeren Beanstandungen“. Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (64, Grüne) zeigte sich zutiefst erschüttert über die männliche Gewalt, wies aber alle Vorwürfe von sich: „Bisher seien Regelverstöße oder fachliche Fehler seitens des Justizvollzugs nicht zu erkennen“, hieß es aus dem Ministerium. Die Entscheidung über die gewährte „Vollzugslockerung“ beruhe auf einer durchaus positiven Prognoseentscheidung der JVA Lingen. Dabei habe die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des niedersächsischen Justizvollzugs sowie der Bevölkerung oberste Priorität. 
Am Montag hatte der bereits schon in Spanien wegen Vergewaltigung mit Mordversuch verurteilte Täter endlich wieder verdienten Freigang aus dem Kuschelknast. Der aus der Türkei stammende Mann teilte der JVA Lingen mit, seiner angeblich schwer kranken Mutter in Delmenhorst „Kaffee und Kuchen“ zu bringen. Dabei verging er sich in seinem leer stehenden Elternhaus an der Frau und erhängte sich nach dem gewaltsamen Beischlaf.
(pi-news.net. Gewollte Kulturbereicherung kann kein Fehler sein.)

Islamskandal in Auschwitz
Selbstinszenierung am Lagertor von Auschwitz – Nora Illi.
Von INXI
Einfach nur geschmacklos? Nein. Klares nein! Hier zeigt der Islam einmal mehr sein wahres, wenn auch verhülltes Gesicht in Gestalt von Nora Illi. Illi ist Konvertitin und Vorstandsmitglied im Islamischen Zentralrat Schweiz. Sie ist verheiratet und hat fünf Kinder. Einigen Lesern ist Nora Illi vielleicht noch wegen ihres Auftritts bei Anne Will Ende letzten Jahres in Erinnerung, als sie islamische Propaganda für den IS betrieb. Nach der Sendung hagelte es Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft in Hamburg, die jedoch die Ermittlungen schnell einstellte. Logisch, schließlich sind Leute wie Illi Teil des Kartells und haben das selbe Ziel: Die Islamisierung Europas! Ein  zeigt Illi am Lagertor des KZ Auschwitz. Sie möchte damit ihren Protest gegen das Verbot der Verschleierung zum Ausdruck bringen. Was für ein Vergleich! Weil man in Europa (noch) in bestimmten Situationen sein Gesicht zeigen muss, droht den Moslems der Holocaust? Das ist nichts weiter als blanker Judenhass, der den Islam maßgeblich bestimmt. Dass solche Aktionen straffrei bleiben, zeigt deutlich, wie weit die Islamisierung in Teilen Westeuropas schon fortgeschritten ist. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass einem deutschen Patrioten, Geschichtslehrer und Fraktionsvorsitzenden einer demokratisch legitimierten Partei, die Teilnahme an der Gedenkfeier im KZ Buchenwald verwehrt wurde, weil man einen Satz einer Rede falsch verstehen wollte!
Lässt sich die Islamisierung aufhalten? Das ist die Schicksalsfrage für uns Deutsche und sie ist schwer zu beantworten. Schwer deswegen, weil wir es mit einem Kartell der Macht zu tun haben. Systemparteien, Konzernbosse, Kirchen, Gewerkschaften und Medien forcieren die Invasion kulturfremder Krimineller und Analphabeten in unsere Heimat. Natürlich kann ein Bischof nicht für jeden Gläubigen sprechen, ein Zetsche nicht für jeden Mitarbeiter bei Daimler und ein Bsirske nicht für jedes verdi-Mitglied. Fakt ist jedoch, dass sich die Indoktrination des Kartells von oben nach unten immer mehr durchsetzt. Selbst wer die realen Fakten beim Namen nennt, ist sofort der Feind. Er ist fremdenfeindlich, intolerant und islamophob. Na und? Selbst wenn es so wäre, mit welchem Recht soll dem deutschen Bürger verboten werden, einer absolut feindlichen Ideologie wie dem Islam ablehnend gegenüberzustehen? Das Kartell versucht, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die Invasion in jeder Beziehung rechtskonform der Bürgerschaft zu vermitteln. In großen Teilen funktioniert das leider auch; Begrifflichkeiten werden abgeändert (Wintermarkt), Schweinefleisch verschwindet schleichend aus Schulen und Kitas, Lehrpläne werden „angepasst“, auf den Ramadan wird in der Arbeitswelt reagiert, Moscheen schießen wie Pilze aus dem deutschen Boden.
AfD – natürlich! Aber die APO nicht ausgrenzen!
Nur so lässt sich die Invasion aufhalten und damit auch die Islamisierung stoppen. Der Autor hat innerhalb der AfD schon mehrfach die strikte Auslegung der Unvereinbarkeitsliste der AfD kritisiert und eine Überarbeitung dringend angemahnt. Es geht nicht (nur) um Mitgliedschaft in der AfD, es geht in erster Linie darum, dass alle patriotischen Kräfte in diesen Zeiten vereint zusammenstehen müssen, um unsere Heimat zu erhalten, ja zu retten! Das mag für einige vielleicht nach Pathos klingen – aber genau diese Rettung ist die historische Aufgabe aller konservativen Kräfte! Wenn wir scheitern, sind Deutschland und Europa unrettbar verloren.
(pi-news.net.Grenzenlose Dummheit?)

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Der Klimapass muss her
Schellnhuber bei den Grünen
Von Holger Douglas
»Es werden hunderte von Millionen Menschen im Raum verschoben werden müssen. Wegen Meeresspiegelanstieg, wegen Gletscherschwund, wegen Ausbreitung von Dürregebieten. Was tun mit den Menschen, deren Heimat versinken wird?« Hans Joachim Schellnhuber, fürstlich bezahlter Umverteiler und »Transformer«, sprach als Gast auf der Delegiertenkonferenz. Schellnhuber, der am heftigsten die Klimawarntröte tutende vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Das ist das Institut, aus dem die Forderung kam, die Demokratie abzuschaffen, um den Planeten vor der Klimakatastrophe zu retten….Also sollte man einen Klimapass einführen! Zutritt zu allen Ländern, die dafür verantwortlich sind. Und das seien fast alle, predigte er vor begeistertem Publikum. Er schlug vor, alle die durch den Klimawandel heimatlos werden, einen Klimapass bekommen sollen, der ihnen das Recht gibt, sich in den dafür verantwortlichen Staaten niederzulassen.
(Tichys Einblick. Hat Jesus nocht auch den nahen Weltuntergang vrhergesagt? Und was haben die Römer mit ihm gemacht? Die sind selbst untergegangen. Stehen Grüne und ihre Propheten schon unter Religionsfreiheit bzw.Narrenfreiheit?)
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Armut in Deutschland
Folgen der Asylkrise: Mehr Kinder auf Hartz IV angewiesen
In Deutschland sind immer mehr Kinder auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen. Im Juni dieses Jahres erhielten demnach mehr als zwei Millionen Kinder Hartz IV. Dies bedeute einen Anstieg um fünf Prozent innerhalb eines Jahres. Grund dafür seien die gestiegenen Zahlen von Asylanten etwa aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, aber auch die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien.
(Junge Freiheit. Wer Kalkutta aufnimmt, wird selbst Kalkutta.)

Englische Mutter will „Dornröschen“ verbieten
Eine Mutter aus Nordengland will an der Schule ihres Sohnes das Märchenbuch Dornröschen verbieten lassen. Die 40jährige Frau aus dem nordenglischen Northumberland Park stört sich vor allem an der Szene wenn der Prinz das schlafende Dornröschen wachküßt.
(Junge Freiheit. Wo kommt der Sohn her?)

Große Koalition
CDU-Spitze beschließt Verhandlungen mit SPD
Das CDU-Präsidium hat sich einhellig für Gespräche mit der SPD über die Bildung einer Großen Koalition entschieden. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner rechnet jedoch erst im neuen Jahr mit dem Start der Verhandlungen. Die SPD stellt mehrere Bedingungen für eine mögliche Koalitionen mit der Union, darunter eine Rentenreform sowie eine Bürgerversicherung.
(Junge Freiheit. Welche „CDU“? Schwiegersohn und Ex-Weinkönign? Haben die nicht Jamaika vorhergesagt?)

Niedersachsen
Quakenbrück, die Kommunalwahl und der böse Verdacht
Kurioses aus der niedersächsischen Provinz: Linkspartei und FDP in Quakenbrück wird vorgeworfen, die Kommunalwahl manipuliert zu haben. Dabei sollen auch mangelnde Deutschkenntnisse von Wahlberechtigten eine Rolle gespielt haben.
(welt.de. Deutsch wählen, aber nicht sprechen? So ein Quak!)

Wunsch nach Rekonstruktion
Ein Stadtbild, in dem sich die Menschen wohlfühlen
Frankfurt am Main hat sich eine neue Altstadt gegönnt. Damit kommt die Stadt dem Wunsch vieler Bürger und Touristen nach. Wer im historischen Zentrum wohnen möchten, muss aber tief in die Tasche greifen.
(welt.de. Wo nichts ist, kommt alles weg und dann Legoland.)

In Nordhein-Westfalen
Diesel-Fahrverbote werden vorbereitet – Pendler sollen „von Straße ferngehalten werden“
In Nordrhein-Westfalen führt vor allem in der Landeshauptstadt Düsseldorf an Diesel-Fahrverboten wahrscheinlich kein Weg vorbei. Dies werde zu „Härten“ führen, unter anderem bei Handwerkern und Pendlern.
(focus.de. Der linke Gottesstaat wird eingeführt. Eines Tages hängen wieder Käfige an den Kirchtürmen mit den Weltuntergangssektierern.)

Eine Abrechnung
Die schmutzigste Hauptstadt Europas
In Berlin wird Stillosigkeit zu Stil erklärt, Schäbigkeit für Lockerheit gehalten, Größenwahn mit Überlegenheit verwechselt, Gleichgültigkeit mit Toleranz, Kleinkariertheit mit Prinzipientreue, Ungehobeltheit mit Schlagfertigkeit und Ruppigkeit mit Humor.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Da hift nur eine Mauer. Eine Hauptstadt wie’s Gescherr.)deutschlandverrecke

Wochenlange Proteste
Islamisten erzwingen Rücktritt von Pakistans Justizminister
Pakistans Justizminister Zahid Hamid hat Forderungen islamistischer Demonstranten nachgegeben und ist am Montag zurückgetreten. Damit enden wochenlange Proteste in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Die Islamisten warfen Hamid Gotteslästerung vor. „Wir haben gezeigt, daß niemand in Pakistan etwas tun kann, das gegen den Islam ist.“
(Junge Freiheit. Moslems sind’s, keine „Islamisten“, denn die gibt es nicht.  Wann ist’s hier soweit?)

Innere Sicherheit
Terrorgefahr auf Weihnachtsmärkten: De Maizière warnt vor übertriebener Angst
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Deutschen dazu ermuntert, trotz der Terrorgefahr die Weihnachtsmärkte im Land zu besuchen. Die Bürger sollten achtsam aber nicht furchtsam sein. „Die Weihnachtsmärkte gehören zu unserem Leben und unserer Kultur.“ Unterdessen sucht die AfD auf Facebook den schönsten Betonpoller („Merkelklotz“).
(Junge Freiheit. Warum ist der Miserenminister noch immer im Amt? Verfassungs- und Gesetzesbruch wie gehabt. Mit Geschwätz macht er keine Toten lebendig.)

Migrantengewalt
Jugendliche Einwanderer randalieren in Brüssel
In der belgischen Hauptstadt Brüssel ist es am Wochenende erneut zu Ausschreitungen jugendlicher Einwanderer gekommen. Anlaß war die Ausstrahlung eines CNN-Berichts über libysche Sklavenhändler. 71 Personen wurden in Polizeigewahrsam genommen. Die meisten befinden sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.Die Bilanz der Krawalle im Stadtviertel Louise am Samstag sind zehn beschädigte Autos, Plünderungen von Geschäften sowie Angriffe auf Polizisten…Dritter Gewaltausbruch binnen 14 Tagen…
(Junge Freihet. Wann stoppt Europa den Bürgerkrieg?)

Nach Demonstrationsverbot
Festgenommene Identitäre entpuppen sich als Linksextreme
Bei den am Wochenende in Paris festgenommenen vermeintlichen Anhängern der Identitären Bewegung (IB) handelt es sich um Linksextreme. 14 Linke seien am Samstag vorübergehend verhaftet worden. Zuvor hatten am Samstag mehrere Medien es seien „Anhänger der rechtsextremen Gruppierung wegen Waffenbesitzes festgenommen worden“.
(Junge Freiheit. Blinde unter Einäugigen?)

 

Die teuerste Politikerin der Welt

Für eine neue Strategie im Fall Angela Merkel

Von WOLFGANG HÜBNER

Für alle Deutschen, die der Grundrechenarten immer noch mächtig sind, könnte in einigen Wochen oder Monaten ein besonders unerträglicher Tag bevorstehen. Das wäre nämlich der Tag, an dem Angela Merkel zum vierten Male als Bundeskanzlerin ihren Diensteid leistet, in dem sie wider besseres Wissen und allen bekannten Fakten abermals schwören würde, ihre Arbeit dem „Wohle des deutschen Volkes“ zu widmen, „seinen Nutzen“ zu mehren, und – aufgepasst! – „Schaden von ihm“ zu wenden. Tatsächlich aber hat keiner ihrer Amtsvorgänger dem deutschen Volk mehr geschadet als Merkel mit ihrer Grenzöffnung 2015.

Der renommierte Hamburger Professor für Strafrecht- und Rechtsphilosophie, Reinhard Merkel, hat kürzlich in einem viel beachteten Zeitungsartikel gleich am Anfang die finanziellen Dimensionen dieses Schadens deutlich gemacht: „Auf knapp 95 Milliarden Euro beziffert die Bundesregierung die bis 2020 absehbaren Kosten der Zuwanderung seit dem Sommer 2015. Das sind nur die für den Bund, Ausgleichszahlungen an die Länder immerhin eingeschlossen. Die Gesamtkosten werden weitaus höher sein. ‚Langfristig‘ auf 25 bis 55 Milliarden pro Jahr schätzt sie das Kieler Institut für Weltwirtschaft, und von den Modellszenarien, die es dabei voraussetzt, dürfte das skeptischste der Wirklichkeit am nächsten kommen. Folgekosten sind nicht einkalkuliert. 15.000 neue Stellen bei der Polizei zum Beispiel und Tausende weitere in der Verwaltung und ihrer Gerichtsbarkeit.“

Doch damit nicht genug: „Auch soziale Kosten fehlen in der Rechnung, etwa die der vergleichsweise hohen Kriminalitätsbelastung von Zuwanderern mit Gewalt-, Eigentums-, und Sexualdelikten oder die einer wachsenden Verwahrlosung des öffentliche Raums, seines Unwirtlich-, ja, Unfriedlichwerdens in den großen Städten und schließlich die Verdrängung des Rechts aus den Machtsphären dominanter Mehrheiten von Migranten in ganzen Stadtvierteln“.  Soweit sei der klügere Merkel zitiert. Es gibt sicher noch pessimistischere Schätzungen, die Optimisten sind ohnehin schon lange verstummt. Doch die erschreckenden Zahlen, die der Hamburger Professor in seinem Artikel präsentiert, beweisen zur Genüge, dass Angela Merkel in verheerendem Maße eidbrüchig geworden ist und deshalb in einer intakten Demokratie die Anklagebank statt der Regierungsbank zu erwarten hätte.

Gleichwohl ist eine neue Kanzlerschaft von Merkel recht wahrscheinlich. Sollte es dazu kommen, wird der Jubel selbst im Parteienkartell sowie den herrschenden Kreisen Deutschlands begrenzt und im Volk mehr als gering sein. Vielmehr ist zu erwarten, dass die vierte Amtsperiode Merkels bei nicht geringen, die Zahl der AfD-Wähler deutlich übersteigenden Teilen der Deutschen auf Ablehnung, Protest und auch Verbitterung stoßen wird. Das wird die Kandidatin des Machtblocks jedoch nicht weiter stören. Denn sie kann ihre verhängnisvolle politische Richtlinienkompetenz weiter zum Schaden des deutschen Volkes fortsetzen. Deshalb stellt sich für alle patriotischen, freiheitlichen und tatsächlich demokratischen Kräfte im Land die Frage: Wie werden wir Merkel trotzdem so rasch wie möglich los?

Merkel ist wie Zahnschmerz
Immerhin ist schon klar, wie es nicht klappen wird: Aufklärerische Artikel und Bücher sind notwendig, erzielen aber nur begrenzte Wirkung. Lautstarke Proteste bei Auftritten der Kanzlerin sind nützlich in der Öffentlichkeitswirkung,  verhallen aber schnell. Moralische Appelle bleiben ebenso folgenlos wie politisch noch so fundierte Anklagen. Gerade im Gebiet der alten Bundesrepublik hat sich eine stark alternde Bevölkerung mit der Frau, die aus dem Osten kam, abgefunden wie mit einem Zahnschmerz, der irgendwie noch erträglich genug ist, um den Zahn nicht ein für alle Mal ziehen zu lassen.

Kann also im Fall Merkel nur auf eine biologische Lösung oder irgendein unerwartetes Ereignis gehofft werden? Das muss nicht sein. Denn der finanzielle, der materielle Schaden, den die Amtsführung der Kanzlerin schon verursacht hat und weiterhin verursacht, lässt sich immer genauer beziffern. Und genau an diesem Punkt sollte konsequent angesetzt werden: Es muss an vielen praktischen, jedermann überzeugenden Beispielen gezeigt werden, wie gut und nützlich das Geld verwendet werden könnte, das nun in so gigantischem Maße für die Folgen einer zerstörerischen Entscheidung Merkels aufgebracht wird.

Der angerichtete Schaden trifft jeden persönlich
Eine der schamlosesten Lügen des politischen Machtblocks ist ja die Behauptung, die Finanzierung der Invasionskosten nähme niemanden von denen, die „hier schon etwas länger“ lebten, irgendwas weg. Da aber jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, ist entscheidend, wofür er ausgegeben wird. Wird der Euro also für perspektivlose und notgeile junge Männer aus ziemlich unverträglichen Kulturen ausgegeben – oder für renovierte Schulen, bessere Verkehrswege, funktionierende Infrastruktur, Familienförderung usw.? Und könnten die steigenden Mieten in vielen Städten nicht leichter getragen werden mit der Senkung der Steuer- und Sozialabgabenlast? Mit 50 Milliarden im Jahr ließe sich da vieles bewirken.

Gerade der Westen Deutschlands ist über etliche Jahrzehnte von materiellen Motivationen geprägt worden. Dort die Sprache des Geldes, des finanziellen Interesses einzusetzen, um die Merkelsche Bilanz des Unheils begreifbar zu machen, ist aussichtsreicher als noch so berechtigte politische oder moralische Klagen. Es kann durchaus den Deutschen anschaulich vermittelt werden, dass die Kanzlerin nicht nur diffusen Schaden anrichtet, sondern Schaden, der jede und jeden persönlich negativ trifft.

Die reichen und wohlhabenderen Teile im Volk werden eine solche Ansprache eher ignorieren, aber darauf kommt es auch nicht an. Und die gelenkten Medien, die kirchlichen Sozialkonzerne samt allen „Gutmenschen“ dürften über die Anstachelung von „Sozialneid“ gegenüber den armen „Geflüchteten“ zetern. Das muss gelassen ertragen werden. Wichtig ist die große Masse der Normal- und Geringverdiener, sowie auch der Aussortierten und Vergessenen, die allesamt noch immer zumindest eine Wählerstimme haben und vielleicht sogar Mut zum Protest finden. Sie sind in jeder Weise die finanziell Benachteiligten und gesellschaftlich Gefährdeten der eidbrüchigen CDU-Kanzlerin.

Vorstellbar wäre im Falle einer erneuten Kanzlerschaft von Merkel eine große, fantasievoll durchgeführte Aufklärungsaktion, bei der auf jede Polemik verzichtet werden kann – die Zahlen und Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Höhepunkt dieser Aktion könnte ein „Merkel-Tribunal“ sein. Das ist keine Aufgabe der AfD, sondern eines breiten außerparlamentarischen Bündnisses all derer, die nicht mehr hinnehmen wollen, noch einmal vier Jahre eine Frau im wichtigsten politischen Amt  zu ertragen, der das Schicksal und die Zukunft des deutschen Volkes offenbar ebenso egal ist wie der Zustand ihrer Fingernägel. Einen gut vorbereiteten Versuch wäre es jedenfalls wert! Doch wer weiß – vielleicht bringt ja noch die SPD-Mitgliederbefragung eine ganz andere „Rettung“ vor Angela Merkel….
(pi-news.net)

Ohne Moos nichts los

Links-autonome Szene verweigert sich der Wirklichkeitsbeschreibung

Von Gastautor Josef Hueber

Billy Mo veröffentlichte 1963 auf der Schallplatte „Bierdeckel-Polka“ einen damals noch als Schlager bezeichneten Titel, der die schlichte Binsenwahrheit formulierte: „Ohne Geld gibt’s keine Musik.“ Der Refrain dieses Multikulti-Produkts scheint heute in manchen, vermutlich vornehmlich studentischen Kreisen der nachwachsenden Generationen vergessen zu sein. Die Aussage des Ohrwurms formuliert eine banale, weil unumstößliche Lebenserfahrung, aber offensichtlich haben sie viele, sich gerade in akademischer Ausbildung befinden, noch nicht internalisiert.

Dieses Eindrucks konnte ich mich auf einer Veranstaltung der hiesigen Universität zum Thema „Autonome“, der bekannten, militant agierenden Chaostruppe, genährt von linksradikalen bis chaotischen Ideologien, nicht erwehren.

Dem Referat von Prof. Armin Pfahl-Traughber, Herausgeber des „Jahrbuch[s] für Extremismus und Terrorismusforschung“, folgte eine Diskussion über abstrakte Aspekte der autonomen Bewegung, wie Ideologie, Gewaltbereitschaft und -legitimierung und die Nähe zu linksextremistischem Denken. Es schien, dass manche Zuhörer trotz der knallharten Fakten und Widersprüche der anarchistischen Ansätze der selbsternannten autonomen Weltverbesserer ihnen mehr Verständnis entgegenzubringen geneigt waren, als dies das Referat des Extremismusforschers nahelegte.

Ein Frage drängt sich mir schon lange auf. Wer, so fragte ich deshalb den Referenten, finanziert eigentlich diese Leute? Ich könne mir nicht vorstellen, dass sie einer regelmäßigen Arbeit nachgehen. Wann immer Veranstaltungen an irgendwelchen Orten stattfinden, die nicht in ihr verwirrtes Weltbild passen, tauchen sie auf. Sie müssen dort hinfahren, sich ernähren, übernachten. Dies alles kostet Geld. Sie können doch nicht Urlaub nehmen, um rechtzeitig und ohne Reisekosten vor Ort gewalttätig sein zu können? Der Eindruck dränge sich auf, dass sie in den meisten Fällen den Geldgeber in Anspruch nehmen, der Teil des „Schweinesystems“, wie die Autonomen unsere Demokratie sehen, sei und damit ihre halluzinatorischen Gesellschafts- und Staatsvisionen finanziere: den Steuerzahler.

Diese Frage fand nicht das Gefallen eines studentischen Diskutanten. Sie sei nicht „wissenschaftlich“, meinte er kontern zu können. Widerspruch unter den anwesenden Zuhörern, auch in Form von Raunen, war nicht zu vernehmen. Mir wurde klar, dass eine elementare Voraussetzung zur Bewältigung des normalen Lebens im Bewusstsein mancher junger Menschen nicht bekannt zu sein scheint. Ob dies gerade in den sogenannten geisteswissenschaftlichen Orchideenfächern der Fall ist, sei nur vermutet. Jedenfalls schien diese Frage eher belanglos unter den Studenten, wenngleich der Referent die Behauptung mangelnder Wissenschaftlichkeit zurückwies und mir in meiner Vermutung nicht widersprach, trotz des Fehlens genauerer Daten.

Ein Griff in mein Bücherregal ließ mich erneut in einem amerikanischen 347-seitigen Werk mit dem Titel „Teenager’s Guide to the Real World. How to become a successful adult.“ blättern. („Handbuch zur Einführung Jugendlicher in die wirkliche Welt. Wie man ein erfolgreicher Erwachsener wird.“). Kapitel 1 beginnt mit dem Titel „Money Really Matters“. Hier die einführenden Gedanken in meiner Übersetzung:
„Hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum so viele Erwachsene soviel Zeit damit verbringen, über Geld nachzudenken? Warum stehen Millionen von Menschen jeden Morgen auf und gehen täglich 8 oder 10 Stunden zur Arbeit? Warum verbringen sie so viel Zeit damit, über Steuern und Lebenshaltungskosten zu diskutieren? Warum sind die Nachrichten und Zeitungen voll von Meldungen aus der Wirtschaft? Um Erwachsene zu verstehen, musst du eine Vorstellung von Geld haben. Ohne Geld kannst du nicht essen. Du hast keinen Schlafplatz in der Nacht. Du kannst nicht Auto fahren. Du hast keine Freiheit. Es ist ganz einfach die Realität, die Erwachsene dazu bringt, soviel über Geld nachzudenken.“

Die links-autonome Szene ist noch weit davon entfernt, diese simple Wirklichkeitsbeschreibung wahrhaben zu wollen. Die Weigerung, sie anzuerkennen, ist freilich mit Dummheit nicht zufriedenstellend erklärt. Das Augen-zu-Verhalten hat Methode. Der anarchistische Traum von einem Nicht-Staat als Grundlage des Zusammenlebens rechnet mit der Unfähigkeit des Staates, auf einer Beteiligung der Wirklichkeitsverweigerer an der Gestaltung der Wirklichkeit zu bestehen, um deren Vorteile auch genießen zu dürfen.

Sollte es eines Tages zum Erwachen aus dem anarchistischen Traum kommen, könnten die Träumer ja immer noch zur Gewalt greifen, die nach Erkenntnis des Referenten sowohl als Mittel zum Zweck, aber auch als Selbstzweck eingesetzt wird. „Du bist frei in dem Moment, wo der Stein Deine Hand verlässt bis er auftrifft.“

Und das Glück, einen Stein zu werfen und jemanden zu treffen, so ein weiterer Gedanke aus der autonomen Szene, ist wie das Glück des ersten Kusses.
(vera-lengsfeld.de)

„Das Limburg-Syndrom“

Der Weg des brauchbaren Schwachsinns in die Politik

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Das Limburgsyndrom – oder wie das Irrationale zum Rationalen erklärt wird

Des Autors Florian Stumfall *) Bücher zu lesen, ist immer ein Genuß. Hier paaren sich stets intellektueller Tiefgang, große (politische) Lebenserfahrung und ein Grundhumor, der mit „Süffisanz“ nur unzureichend etikettiert ist.

Trotz all seiner Erfahrung hat sich Stumfall intellektuelle Neugier bewahrt und versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Viele unserer Leser fragen sich beinahe täglich, warum der oder die „einen solchen Unsinn macht“. Diese Frage darf man der gesamten politischen (Schein-)Elite stellen. Ob Grenzöffnung für alle, ob Diesel für niemanden oder „Sex mit sechs“ usw. – hinter all diesem Unfug steckt ein System: das „Limburg Syndrom“, wie es Stumfall nennt.

Dazu führt Stumfall eine Geschichte an, die unglaublich, aber wahr ist und auf den ersten Blick harmlos klingt. Sie gab dem Buch seinen Namen „das Limburg Syndrom“:In der hessischen Stadt Limburg hatte der Bürgermeister angeordnet, das uralte und zum deutschen Liedschatz gehörende Kinderlied „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ aus dem Repertoire des Limburger Glockenspiels zu entfernen, um so der Forderung einer Veganerin mit heuchlerischer Moralität nachzukommen.

Dr. Florian Stumfall (*1943) studierte Philosophie, Politik und Volkswirtschaft, kann aber nicht als typischer Intellektueller in die Vorurteilsschublade gesteckt werden. Die meiste Zeit seines Lebens hat er hauptberuflich in der Politik und bei politischen Medien verbracht. Er schreibt also aus dem tiefen Fundus seiner Erfahrungen für politisch Interessierte und ist beileibe kein Verschwörungstheoretiker.

Aber Vorsicht! Stumfall greift zwar zu Geschichten und Anekdoten, aber macht (über-) deutlich, daß hinter allen eine unsichtbare Regie steckt. Die Frage zu stellen, ob diese unsichtbare Hand aus der political correctness stammt oder die pc von ihr geschaffen wurde, ist müßig; denn im Kern lautet so oder so die Antwort: Wir werden manipuliert, sogar so weit manipuliert, daß wir nicht einmal darüber sprechen dürfen.

Diese politische Korrektheit will uns vorschreiben, was wir zu denken, zu sagen und zu tun haben. Der Einheitsmeinung folgt der Einheitsmensch, die Einheitsgesellschaft – in nicht ferner Zukunft. Schon heute wird der ausgegrenzt, gemobbt und in seiner (zumindest wirtschaftlichen) Existenz bedroht, der sich nicht einfügt. Wahlweise wird er zum Faschisten, zum politisch Unkorrekten und/oder Rechtsradikalen erklärt – mit all den bekannten Folgen.

Stumfall entlarvt die Hintermänner der Verbiegung der Vernunft, die von der Androhung jeder Menge von Akopalypsen begleitet wird. Auf Deutsch: Nahezu täglich wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, die den nahen Untergang prophezeit – von Waldsterben über CO2 bis Klima, die PC läßt fast kein Feld aus und baut damit moralischen Druck auf uns Erdenwürmer auf. Daß die Parameter von der PC festgelegt werden, wer weiß das schon. Nur linke Moral ist gute Moral, alles andere wird ausgerottet. Willfährige Politiker und Medienmenschen unterstützen schamlos die Versuche, den Neuen Menschen zu schaffen.

Mit brachialer Sprachgewalt werden bereits im Kindergarten und dann in der Schule die entsprechenden Standards gesetzt. Eine maaslose Gedankenpolizei achtet darauf, daß niemand aus der Reihe tanzt. Gleichmacherei um jeden Preis!

So ist es logisch, daß Stumfall zu Thomas P.M. Barnett, einem der einflußreichsten politischen Vordenker der USA, greift, der in seinem Buch „Der Weg in die Weltdiktatur“ das Ergebnis der allgemeinen Gleichmacherei aufgegriffen hat: „Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem IQ von 90, zu dumm, zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Und er zitiert darüber hinaus die Schweizer Publizistin Tamara Wernli, die treffend das Phänomen der Zeitgeistigen beschreibt:

„Das Problem sind aber nicht die Berufsempörten, auch nicht jene, die die Sozialen Medien als eine Art virtuelle Handfeuerwaffe einsetzen, um Menschen zu zerstören. Diese Gruppen rufen zwar am lautesten aus, aber sie machen insgesamt eine zu kleine Anzahl aus, als daß sie mit ihren Ansichten die Wurzel der gesellschaftlichen Vernunft ausreißen könnten. Das Problem sind Institutionen wie Behörden, Universitäten, die Wirtschaft und Arbeitgeber, die diesen Wahnsinn begünstigen, indem sie sich, aus Angst vor einem Imageschaden, solidarisch auf die Seite der Negativler schlagen. Universitäten kuschen vor protestierenden Studenten, Unternehmen vor Social Media-Stänkerern.“

So erkennt Stumfall den manipulativen Gegenspieler der Vernunft, der mit einer (von ihm definierten) Moralität die Instrumente einer neuen Gesellschaftsordnung schafft: z. B. Verbiegung des Gleichheitsgrundsatzes, das Predigen falscher Toleranz, die eigentlich eine vernichtende Intoleranz offenbart oder die Festlegung einer politisch korrekten Gesellschaftsgruppe, die zwar in aller Regel eine tatsächliche Minderheit ist (z. B. LSBTTIQ), aber zur Majorisierung des viel größeren Teils unserer Gesellschaft aufgestachelt (und unterstützt) wird. Stumfall:

(Es ist) „…die beflissene Eilfertigkeit, womit der gesamte akademische Apparat den Schwachsinn kodifiziert. Natürlich hat Wernli recht, wenn sie sagt, bei den ´Berufsempörten` (man denkt hier an Claudia Roth und ihre Funktion als Bundesbetroffenheitsbeauftragte) und ähnlichen handele es sich um eine kleine Anzahl, aber es sei erschreckend, was diese kleine Anzahl ausrichten kann. Es irrt, wer meint, für die großen Umwälzungen seien ebenso große Volksmassen notwendig. Es verhält sich im Gegenteil so, daß zuerst ein krankes Hirn eine Idee verfaßt, ein Konzept entwickelt und eine utopische Zielsetzung vorgibt…“

Damit wird deutlich, wie schnell sich der Einzug des Irrationalen in das Leben unserer Gesellschaft vollzieht und kaum auf nennenswerten Widerstand trifft. Wer wagt es schon, zum Preis einer allgemeinen Ächtung der Vernunft wieder zum Sieg zu verhelfen, wenn die Unvernunft zur Richtschnur unseres politischen Handelns erhoben wird?

Wann merkt die Mehrheitsgesellschaft endlich, daß hier der Schwanz mit dem Hund wedelt, daß wenige Radikale zuerst die Vernunft, dann die gewachsene Kultur beseitigen?! Man möge jedem in unserer Gesellschaft das Buch Stumfalls in den Kopf drücken – zu höherer Bewußtseinsbildung.

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*) Florian Stumfall, „Das Limburg-Syndrom: Der Weg des brauchbaren Schwachsinns in die Politik“,  gebd. Ausgabe, 160 S. EWK Verlag; Erstausg. (10. Juli 2017), ISBN-13: 978-3-9381759-5-8, Preis: 18 €uro