Das Tagesgericht

fahrensie17

Grassierende Unsitte: Korrekt ist nicht „politisch korrekt“?

(gh)Seit Jahrtausenden ist Gartenkultur in Europa multikulti. Der größte Wohltäter Lahrs, Christian Wilhelm Jamm, schuf den heutigen Stadtpark voll Exotik,  da dreht nun eine Lahrer Landesgartenschau das Rad zurück und phantasiert über „Interkultureller Garten verspricht Vielfalt“. Sie verwechseln Pflanzen mit Menschen. So geht’s mit dem Niedergang der Bildung in diesem Land. Lahr immer als Vorreiter mit dabei. Stets assistiert von Grenzboten, die einst Presse waren oder sich sogar Intelligenzblätter nannten. Was Lahr mal selbst zustande brachte in diesem Gewerbe ist heute 100-prozentige Importware. Vor dieser müssen sich die Franzosen nicht fürchten. Aber vor was anderem, womit es keine Verständigungsprobleme gibt, Weil es Bum macht: „Kontrollen zwischen Kehl und Straßburg –  Für Feuerwerk gilt ein Einfuhrverbot nach Frankreich“. Nur Deutschand ohne Obergrenze? Dabei kommen Knallkörper überall durch. Wer lässt sich schon bei Straßburg erwischen? Auf deutscher Seite probt dagegen das THW „Kolonnenfahrt“.  Was wissen die, was das Volk noch nicht weiß? Was blüht dem Lahrer da mal wieder? Bricht der Kaiserstuhl aus oder gar Fessenheim? Bebt wieder mal Basel, wo gerade Endzeit verkündet worden ist, trotz schlechten Wetters und des Basler Professor Nietzsche: „Gott ist nicht tot!“ Wie ist das eigentlich gemeint, wenn  gleichzeitig ins Schöpfungshandwerk eingegriffen wird: „Selbstbestimmte Familienplanung – Ortenaukreis finanziert Leistungsempfängerinnen die Pille“. Auch eine Leistung, so wie all die Tipps für Tiere, um lebend Silvester zu überstehen? Dafür holen die Männer auf. Waren es bisher meist Frauen, die Bücher schreiben müssen, um einmal im Leben es damit ins  Lokalblatt zu schaffen, und damit einmal im Leben ins Lokalblatt schaffen, ignorieren ihre Gendergenossen die Weisheit der Binse: Die besten Bücher sind die ungeschriebenen. Was auch ein Roman aus Kippenheimweiler nun zu beweisen wagt? Die „Region vor 50 Jahren“? Was würde Grimmelshausen dazu sagen? Hat der nicht schon alles geschrieben, weil er dabei war?  Auch dies: „Damit dir etwas vergeben werden kann, mußt du zunächst kraftvoll sündigen„. Ihr Sünderlein kommet. In der Marktstraße ist heute noch Platz.

Da ist einem  Blatt aus Ravensburg aber ein Coup gelungen! Ein „Exklusiv-Interview mit CDU-Fraktionschef Volker Kauder“ aus Tuttlingen. „Um die Lage der Christen im Nordirak“ geht es. Nimmt er so einfach den Abfall der „CSU“ hin, sind die seinem Schirm als Fraktionschef entfleucht, oder kennt das Tuttlinger Monopolblatt seinen Kauder nicht mehr? Nur noch „CDU“? Merkels Mann für den Nordirak, nachdem der Islam zu Deutschland gehört? Nie hat sie ihn befragt, als alle Ehe mit allen machten. Will sie da von ihm wissen, ob das Christentum zum Nordirak gehört? Gerade hat es wieder Bum gemacht – in Ägypten: „Tote bei Angriff auf Christen – Täter eröffnet Feuer vor koptischer Kirche nahe Kairo…Im zu Ende gehenden Jahr kam es in Ägypten vermehrt zu Angriffen auf die christliche Minderheit der Kopten“. Steht’s so nicht im Koran geschrieben? Das gehört zum Islam. Wo Christen einst die Mehrheit waren, erst Jahrhunderte später wurde erfunden, was dann aus Mehrheit eine Minderheit machte, das gehört nun nach offizeller Lesart zu Deutschland. Das will Kauder ändern? Wie lange noch? Weiß das die „CDU“-Kanzlerin? Oder liest sie das nun exklusiv? Wer hat sich noch darum geschlagen, um mit einem vermeintlichen Christenretter zu sprechen? Was tut der wackere Mann aus TUT denn selbst gegen Chaos – im Irak? Er tutet: „Ich rufe alle Beteiligten dazu auf, ihre Differenzen auf friedliche Weise zu lösen. Bewaffnete Auseinandersetzungen sind keine Lösung“.  Exklusiver geht es wirklich nicht! Weltrettung ist immer ganz einfach. Deutschland ist gerade nicht nur Augenzeuge eines „humanitären Imperativs“ einer Don Quijotin im eigenen Land. Da wird es ihr Knappe doch wohl im Nordirak schaffen. Exklusiv!

Es wär zu schön gewesen…

Merkelgast dreht beim Anblick weihnachtlicher Symbole durch
Stuttgart: Afrikaner tritt auf Krippenfiguren ein
Von PI-PFORZHEIM
Es begab sich, dass ein Willkommensaufruf der Kanzlerin Angela ausging, dass alle Welt nach Deutschland eingeladen sei, sich vom deutschen Steuerzahler lebenslänglich vollversorgen zu lassen. Und jedermann aus der Dritten Welt, dem es gefiel kam, um sich versorgen zu lassen – all inclusive, mit reichlich Taschengeld, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen. Auf den Weg machten sich u.a. die untersten sozialen Schichten aus Afrika und Arabien, darunter reichlich Analphabeten, viele Kriminelle, einige Abenteurer, allesamt fast nur junge männliche Allahkrieger.
Die willkommensberauschten guten Menschen Deutschlands freuten sich über die „kulturelle Bereicherung“ aus der Dritten Welt und verwöhnten die islamischen Neuankömmlinge wo immer sie nur konnten. Am Stuttgarter Hauptbahnhof hatten die Deutschen schon viele Jahre eine in diesem Land übliche Weihnachtskrippe stehen. Diese war eine besondere – eine „Krippe der Solidarität“. Schülerinnen und Schüler des Kenar-Lyceums im polnischen Zakopane hatten lange an der Holzkrippe geschnitzt, die ein Ort der Begegnung im Hauptbahnhof Stuttgart sein sollte. Die Holzfiguren wurden nun jeden Tag von zahlreichen Bahnhofsbesuchern bewundert. Seit 1996 schon wird im Stuttgarter Hauptbahnhof zur Weihnachtszeit eine „Krippe der Solidarität“ ausgestellt, die nach Wunsch der Macher eine Oase der Besinnung sein soll, ein Ort der Begegnung und ein interkultureller Treffpunkt. Organisiert wird die Aktion unter anderem vom Bildungszentrum zur Förderung der polnischen Sprache, der Stuttgarter Bahnhofsmission und anderen Einrichtungen. „Wenn Menschen nicht zur Krippe kommen“, so das verbindende Motto, „muss die Krippe dort stehen, wo die Menschen sind.“
Christliche Symbole verstören „Traumatisierten“
Leider sind dort nun auch viele Gäste von Frau Merkel. Die vielen „Goldstücke“ aus der Dritten Welt sind extrem bemüht, unser Land kulturell zu bereichern. So auch ein Schwarzafrikaner, der seinen „Glauben“, den Islam, im Hauptbahnhof in Stuttgarter frei ausgelebte. Schließlich haben wir Religionsfreiheit in Deutschland, und die Gäste der Kanzlerin haben, nach Meinung der rot-grün-schwarzen Asylflutungs-Befürworter, offenbar Narrenfreiheit. So zeigte vor ein paar Tagen einer der afrikanischen VIP-Gäste im Hauptbahnhof seine ganz eigene Art der „Solidarität“. Als Zeichen der „Toleranz“ gegenüber den „Ungläubigen“ trat der Schwarzafrikaner mit beiden Füßen heftig auf die Krippenfiguren ein. Der angeblich 19-jährige „traumatisierte Schutzsuchende“ beschädigte so am Mittwochmittag, 27.12., gegen 11.45 Uhr zwei Krippenfiguren, sowie einen Notenständer im Stuttgarter Hauptbahnhof schwer.
  Ersten Ermittlungen zufolge trat der ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste] gegen die Holzfiguren und warf diese anschließend auf den Boden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten das Bundespolizeirevier Stuttgart über den Vorfall. Unbeteiligte Reisende hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Vor Ort befindliche Kameras filmten die Tathandlungen [..].
 Der Sachschaden beträgt derzeitigen Angaben der Bahnpolizei mehrere tausend Euro. Nach Aufnahme seiner Personalien konnte der durch die christliche Weihnachtskrippe offenbar zusätzlich „Traumatisierte“ aber schon kurze Zeit später wieder gutgelaunt seiner Wege gehen. Er muss zwar mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen, ob das afrikanische Goldstück dann aber tatsächlich behördlich vorgeladen werden kann, ist fraglich. Wie wir wissen, haben viele anscheinend auch mutmaßliche Asylbetrüger mehrere Identitäten.
(pi-news.net)

LABERSTUNDEkretschmannlandraumO KRETSCHMANN O HEIMAT!
GLOBALLABALLA ZWISCHEN STREUOBSTWIESEN
Neujahrsansprache des BW-Ministerpräsidenten
Kretschmann betont die Bedeutung von Heimat
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft in seiner Neujahrsansprache dazu auf, Wohlstand und Artenreichtum zu erhalten.
Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bedeutet Heimat: sein Dialekt – aber auch Landschaften wie die Schwäbische Alb, der Bodensee, die Flüsse und Moore Baden-Württembergs. Diese Natur gelte es zu erhalten. Sie sei etwa durch Artensterben gefährdet. Aber auch Wirtschaft und Wohlstand gäben den Menschen Halt. Baden-Württemberg habe so viele Weltmarktführer wie keine andere Region der Welt. Auch bei der Entwicklung des Autos der Zukunft müsse das Land Spitze sein. Baden-Württemberg, das sei Hochtechnologie und Streuobstwiese….
(swr.de. Fürchtet Euch, denn er fürchtet sich nicht! Deutschland-Abschaffer suchen Heimat.)

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NACHLESE
Konflikt mit Eskalationsgefahr
Slowenien verlegt Grenze zu Kroatien
Seit Jahrzehnten währt der slowenisch-kroatische Konflikt um die Bucht von Piran, nun schafft Slowenien Fakten und zieht die Grenze neu. Unklar ist, wie Kroatien reagieren wird. Vorsichtshalber bringen die Nachbarn ihre Polizeikräfte in Stellung – an einer innereuropäischen Grenze.
Zukunft von Katalonien – Oettinger empfiehlt Blick nach Deutschland
Bei der vorweihnachtlichen Neuwahl verteidigen die katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter ihre absolute Mehrheit. Um den Konflikt zu lösen, schlägt EU-Kommissar Oettinger Spanien vor, sich an deutschen Bundesländern zu orientieren.
(n-tv.de. Und wie denkt Oettinger selbst? 2007 sagte er: „In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen“. Darauf ein Oettinger!)
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Schutzzonen für begrapschte Frauen gehören in Deutschland nun dazu
Auch zwei Jahre nach den Silvester-Übergriffen in Köln ist die Angst vor sexueller Gewalt bei den Feierlichkeiten groß. Berlin richtet nun eine Schutzzone für Frauen ein. Auch andere Städte haben ihr Sicherheitskonzept angepasst.
(welt.de. Rein mit der „CDU“-Merkel, nicht dass der noch was passiert. Unter welchem Schutz steht eigentlich sie, dass ein Generalbundesanwalt  nicht aufgrund von vielleicht schon Tausenden von Anzeigen nicht tätig wird?)

Zurück ins grüne Mittelalter
Silvester: Schutzzonen für Frauen – oder Kapitulation des Rechts
Von Redaktion
Der Erfolg der grünlinks gepushten Vorstellungen aus den Kulturkreisen der illegalen Immigranten ist nachhaltig: Die Separation der Geschlechter – und Vorsicht Genderisten aller Länder – , der zwei (!) Geschlechter kommt zurück.
(Tichys Einblick. Frauen gibt es?)

Stunde null
Keine „Augen zu und weiter so“-Politik mehr
Von Ismail Tipi
Es ist unsere Pflicht, Schaden von unseren Bürgern fernzuhalten. Straftäter dürfen sich nicht durch alle Instanzen klagen können, damit sie nicht abgeschoben werden können. Unser Sozialsystem darf nicht allen zugänglich sein.
(Tchys Einblick. Wenn weg, dann weg. Der Rechtsstaat.)

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ZUM HÖREN UND SEHEN
Pastor Jakob Tscharntke, Evangelische Freikirche Riedlingen
Am 21.10.2015
Über:
Die bevorstehende Katastrophe in Europa.
auf:

www.youtube.com/watch?v=QllhJMTJgbE

oder vom 11.10.2015 als „wahrhaftige Predigt“  unter

www.youtube.com/watch?v=POkCxaYutD4

Sage niemand, er habe nichts gewusst und er wisse noch immer nichts, jetzt, über zwei Jahre später!
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Sachverständigenrat Integration und Migration
Gesellschaftliche Teilhabe – Freibrief für Massenzuwanderung?
Von Roland Springer
Fortgesetzte Massenzuwanderung ist das Rezept des Sachverständigenrats Integration und Migration: Das weltweite Angebot an Arbeitskräften und nicht die Aufnahmekapazität des deutschen Arbeitsmarktes soll maßgebend sein.
(Tichys Einblick. Kann Deutschland nicht einmal mehr zeigen, was Sache ist? Auch jenen „Räten“ nicht?)

Familienberater erklärt
15-Jährige von Ex erstochen: Wann sich Eltern in Beziehungen einmischen sollten
Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde von ihrem gleichaltrigen Exfreund ermordet. Doch nicht nur in solchen Extremfällen fragen sich Eltern, wie sie ihre Kinder während den ersten Partnerschaften vor Gewalt schützen können. Familienberater Mathias Voelchert erklärt, warum Vertrauen dabei das Wichtigste ist.
(focus.de. Volksverdummung ohne Ende. Journalismus ist erst, wenn Blödsinn als solcher erkannt wird. „Gleichaltriger Exfreund“. Der Teufel ist immer das Eichhörnchen, gell?)

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Wie die Politik bei den „unbegleiteten Minderjährigen“ versagt
Die Tötung der 15-jährigen Mia durch einen Afghanen in der Pfalz wirft Fragen zur Migrationspolitik der Bundesregierung auf. Vor allem die Einstufung erwachsener Ausländer als Jugendliche steht dabei im Fokus.
Alter von jungen Migranten
„Röntgen beeinträchtigt nicht die Gesundheit“
Nach der Bluttat eines Migranten in Kandel stellt sich die Frage, ob er minderjährig ist. Politiker fordern, dass Ärzte das Alter von Unbegleiteten ermitteln sollen. Ein Experte hält Bedenken für unbegründet.
(welt.de. Dürfen nur Einheimische fortwährend geröntgt werden? Bei Illegalen würde schnell Betrug auffliegen? Nicht nur Politik, auch Polizei und Justiz versagen Dienst und Amtseid.  Verantwortliche vor Gericht! Wegen Verdachts der Beihilfe an Verbrechen, Veruntreuung, Hochverrats.)
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Herles fällt auf
Merkel, Steinmeier und Jahresendgelaber
Von Wolfgang Herles
Über Gewohnheiten denken wir nicht nach, deshalb sind es Gewohnheiten, und wir trennen uns ungern von ihnen.Die letzten Zeilen in diesem Jahr. Da ist das Gefühl, dieses Jahr habe sich, trotz Trump, trotz Brexit, trotz Bundestagswahlen, nur einmal um seine Achse gedreht, und sei genau da wieder stehen geblieben, wo das schon vor 365 Tagen der Fall gewesen war. Diese Achse trägt einen Namen: M. …M&S: ein kongeniales Paar. Müdigkeit. Verträumtheit. Amtsversessenheit. Merkelmeier – Biedermeier. Man könnte sie für die Medizinmänner einer todessüchtigen Meditationssekte halten, wüssten wir es nicht besser. Wir kennen das Prinzip. Es handelt sich um den systematischen Versuch, die Masse zu hypnotisieren…Selbst als Parodie wirkt diese Kanzlerin altbacken, abgelebt, saftlos. Selbst Comedians können an ihr verzweifeln. Merkelwitze zünden nicht mehr. M wirft keinen Schatten mehr und ist dennoch unvermeidbar…Ihre Neujahrsansprache zu verfolgen, wäre Ausdruck von Masochismus – unabhängig davon, was sie zu sagen haben vorgeben wird.
(Tichys Einblick. Dafür ist Deutschland nur noch ein Schatten, ein Schattenreich, real gewordene Walhalla, ein Kriegsgräberfriedhof deutscher Kultur.)

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Rolf Peter Sieferles „Epochenwechsels“
Der Weg zum globalen Lumpenproletariat
Von Dirk Glaser
Fünf Jahre nach dem Mauerfall erschienen, verschwand Rolf Peter Sieferles Großessay „Epochenwechsel“ erwartungsgemäß im Wust jener journalistischen Schnellschüsse, die unter kräftiger auftrumpfenden Titeln ihre Glaskugelprognosen zur neuen Weltlage, zum nahenden „Kampf der Kulturen“ oder zum „Ende der Geschichte“ offerierten. Immerhin gestand ihm eine Hamburger Gutmenschenpostille „beeindruckende Sachkompetenz und stilistische Prägnanz“ zu, beklagte aber, daß der sich vom „Projekt der Moderne“ verabschiedende Autor, wie so viele „alte Kämpfer“ der universalistischen Aufklärung, ins nationalistische Lager der Partikularisten übergelaufen sei, um der „Ausgrenzung der Fremden“ das Wort zu reden (Die Zeit, 44/1994). Nun liegt das Werk in einer vom Autor 1998 überarbeiteten Fassung als erschwingliche Neuauflage vor. Wie jede klassische Anatomie der Moderne, so behält auch diese an Karl Marx und Carl Schmitt geschulte Gegenwartsdiagnose über die Entstehungszeit hinaus ihren analytischen Wert. Da die von der Globalisierung geformten „Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters“ (Fichte) mittlerweile den Alltag „abgehängter“ Provinzen diktieren, wirkt dieses Pionierwerk, das zu den ersten und besten Erzeugnissen des Genres „Globalisierungskritik“ zählt, so frisch, als sei es gestern geschrieben. Wie seitdem üblich, beschreibt Sieferle das 1994 noch junge Phänomen Globalisierung als Entnationalisierung der Wirtschaft. …Sie benötigt den überkommenen „Plunder“ von Volk, Nation, Kultur, Bildung nicht mehr. Sie organisiert sich allein durch „Sachzwänge“ und integriert die einstigen „bürgerlichen Subjekte“ ausschließlich als Funktionsträger in ihre subjektlose Weltmaschine……Die Berliner Republik hat sich für diese kulturlosen Zeiten schon rundum globalisierungstauglich präpariert. Denn kein anderes westliches Land habe sich so radikal vom kontinuierlichen Lebensstrom, der aus der Vergangenheit in die Zukunft fließt, abgetrennt wie Deutschland. Die Bundesrepublik sei ein „vollständig gegenwärtiges Land ohne reale, gelebte, aktive Vergangenheit“. Kein anderes Land füge sich deshalb perfekter ins „funktionelle System“…
(Junge Freiheit. Die scheinbar Ab- und Überhobenen sind in Wirklichkeit Abgeschnittene von Bildung und Realwelt, welche sich in Geschichten und Märchen verlieren, die sie für Vergangenheit und damit Nazi halten. Deutschland hat die Stunde der Psychopathen geschlagen.)

Zwei Drittel mehr als vor 10 Jahren
Mehr als 400.000 Deutsche leben ohne Wohnung und Mietvertrag
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt seit Jahren extrem an – in zehn Jahren um 65 Prozent. Grund dafür sind die hohen Mieten. Viele Menschen können sich die nicht mehr leisten und kündigen ihre Wohnung. Unterschlupf finden sie in Heimen und bei Freunden.
(focus.de. Nur die Dritte Welt kann sich noch Deutschland leisten.)

Deutschland WELT-Trend
46 Prozent der Deutschen wollen, dass Merkel sofort zurücktritt
Knapp die Hälfte der Bürger ist der Meinung, dass Angela Merkel sofort als Bundeskanzlerin abtreten sollte. Das zeigt der neue WELT-Trend. In Ostdeutschland wollen dies mehr Menschen als im Westen.
(welt.de. Gegen wen? Gnade! Gibt es nicht Menschen, die nichts mehr verstehen? Der „Osten“ ist übrigens Mitteldeutschland.)

Klimaschutz : Solarstrom ist überteuert und ineffizient
Für den Klimaschutz fließt viel Geld in die Förderung von Solarstrom. Doch neue Berechnungen stellen der Photovoltaik ein miserables Umweltzeugnis aus…So wurde nach Daten der Bundesnetzagentur 2016 aus Windkraftwerken an Land doppelt so viel Strom eingespeist wie aus Solaranlagen. Dennoch kassierten deren Betreiber mit 10,2 Milliarden Euro mehr als das Doppelte dessen, was die Windmüller bekamen: 4,7 Milliarden Euro. Wirtschaftliche Effizienz steht in der Förderung nicht an vorderer Stelle…Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich mit der klimapolitischen Effizienz einzelner Technologien näher befasst. Auch hier lautet das Ergebnis: Die Förderung von Photovoltaik nach dem EEG ist die teuerste Strategie zur Vermeidung von CO2. Nach der Rechnung des IW, die dieser Zeitung vorliegt, kostet es 415 Euro, um durch EEG-geförderten Solarstrom die Emission einer Tonne CO2 zu verhindern. Bei Windanlagen an Land sind es 106 Euro je Tonne vermiedenen CO2, während im Emissionshandel lediglich sieben Euro gezahlt werden. Demnach kostet es sechzigmal mehr, die Emission einer Tonne Kohlendioxid durch EEG-geförderten Solarstrom zu verhindern, als im Emissionshandel…Das IW hat nicht nur die Ökostromförderung mit Blick auf die Vermeidungskosten für CO2 genauer untersucht. Es hat sich vor dem Hintergrund auch mit der Förderung batteriegetriebener Elektroautos befasst, die der Staat mit einer Prämie von 4000 Euro je Fahrzeug unterstützt.Elektroautos sparen kaum CO2…Der Staat lasse sich damit jede eingesparte Tonne Der Staat lasse sich damit jede eingesparte Tonne Kohlendioxidemission 167 Euro kosten,..Dabei seien Zusatzkosten wie die (Lade-)Infrastruktur nicht einmal berücksichtigt…
(faz.net. Bis auf die Regierung und Links-Grün-Versiffte wissen das alle.)

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Generalprävention unserer Justiz?
Auschwitz-Buchhalter Gröning muss mit 96 ins Gefängnis
Von KEWIL
Der 96-jährige, ehemalige SS-Mann Oskar Gröning muss nach Neujahr schnellstens ins Gefängnis. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies eine aus Gesundheitsgründen eingelegte Beschwerde ab.Gröning hatte zugegeben, im Konzentrationslager Auschwitz als Buchhalter Geld aus dem Gepäck der Verschleppten konfisziert und weitergeleitet zu haben. Das Landgericht Lüneburg hatte ihn darum wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt.Gröning war von 1942 bis 1944 in Auschwitz gewesen, also mit 21 Jahren dort hingekommen. Damit fallen ja heute auffällig viele noch unter das Jugendstrafrecht, auch wenn sie jemand umgebracht haben. Warum steckt die Justiz aber 2018 einen 96-Jährigen für vier Jahre, also lebenslänglich ein?Will sie ihn erziehen und bessern (Spezialprävention)? Will sie uns alle abschrecken, in Konzentrationslagern zu arbeiten (Generalprävention)? Will sie Deutsche, EU-Bürger und die ganze Welt vor Konzentrationslagern schützen? Will sie Gerechtigkeit? Will sie Vergeltung? Oder kämpft sie gegen Hitler und Rechts? (Zum Fall Gröning siehe Legal Tribune Online!)
(pi-nes. Wie viele Millionen Mitläufer und Wegbereiter und Wähler des Systems leben noch? Ab in den Knast?)

Vandalismus in Bamberg
Zwölf Kinder und Jugendliche verwüsten Hallenbad – 140.000 Euro Schaden
Zwölf Kinder und Jugendliche sollen ein ehemaliges Hallenbad in Bamberg verwüstet und Schaden in Höhe von 140.000 Euro verursacht haben
Rund drei Monate nach der Tat hat die Polizei nun die 11- bis 17-Jährigen ins Visier genommen, die über mehrere Tage in unterschiedlichen Konstellationen immer wieder in dem alten Bad gewütet haben sollen.
(focus.de. In einem abgeschafften Rechtsstaat herrscht Anarchie. Sie nimmt immer mehr zu auch durch Kinder und Jugendliche. Schutz kriegen ja nur Täter.)

Schäuble fordert AfD zum Handeln au
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat die AfD aufgerufen, für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten einen mehrheitsfähige Kandidaten aufzustellen. Nach einer gescheiterten Wahl ist der Posten unbesetzt.
(welt.de. Hohoho! Wer? Der sollte zuhause bleiben. Da geht ihn nichts an! Oder ist er Diktatur? Eine deutschlandfeindliche Vizepräsidentin ist kein Problem? Wo bleibt die Regierung?)

Gesetz gegen Atheisten
Ägypten erklärt Nichtgläubige zur Gefahr fürs Land
Knapp 900 Nichtgläubige soll es in Ägypten geben. Die Regierung betrachtet sie als Gefahr für die ganze Gesellschaft. Mit einer Kampagne heizt Staatschef Sisi nun die Stimmung vor der Präsidentenwahl 2018 an. Amr Hamroush hat Großes vor: Der Chef des Ausschusses für Religion im ägyptischen Parlament will künftig alle Landsleute bestrafen, die nicht an Gott glauben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur „Kriminalisierung des Atheismus“ arbeite er derzeit aus, hat Hamroush verkündet. „Atheismus muss unter Strafe gestellt werden, weil Atheisten keinen Glauben haben und weil sie die abrahamitischen Religionen beleidigen“, sagt Hamroush. Mit seiner Vorlage reagiere er auf die angebliche Ausbreitung des Atheismus in der ägyptischen Gesellschaft. „Wenn jemand die Religion verlässt, an die er geglaubt hat, bedeutet das eine Verachtung aller Religionen“, argumentiert der Politiker….
(spiegel.de.Mit Ländern dieser Art verkehrt Deutschland? Dann verrät es das Grundgesetz und macht sich mit sowas gemein. Schande! Terror dürfen also nur „Gottgläubige“.)

Kandel: Altersfeststellung von Migranten
Fahrlässiges Verhalten des Staates
In den Sondierungsgesprächen über eine neue Große Koalition wird auch die Frage der standardisierten Altersfeststellung von „unbegleiteten minderjährigen Migranten“ eine Rolle spielen. Selbst in der CDU fordern neuerdings Abgeordnete, daß man von jedem, wirklich jedem „Flüchtling“, der hier einreist, feststellen muß: Wer ist diese Person? Wie heißt sie? Von woher kommt sie und wie alt ist sie? Diese Fragen sind nach dem Mord von Kandel brennender denn je…
(Junge Freiheit. Verfassungsbruch und Hochverrat sind Fahrlässigkeit? Ergebnis Mord! Geht’s noch? Jetzt werden Gesetze entdeckt von Leuten, die chronisch Amtseide brechen?)

Mehr scheinen als sein
Empfehlung für Jean Asselborn: Erst denken, dann reden
Von Rainer Zitelmann
Luxemburgs sozialistischer Außenminister Jean Asselborn im SPIEGEL-Interview: „Kanzler Kurz spricht die Sprache Donald Trumps.“ Eine von vielen abwegigen Äußerungen von Europas dienstältestem Außenminister.
(Tichys Einblick. Was erlauben! Luxemburgs Zwerge werfen nicht einmal am Abend Schatten.)

Aktion in der Nacht vor der Kundgebung von Pegida Fürth
Fürth: Patriotische Christen hängen Flugblätter an vier Kirchen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Eine bisher nicht bekannte Gruppierung macht seit kurzem auf sich aufmerksam: Die „Patriotischen Christen Deutschlands“ brachten in der Nacht zum 22. Dezember an vier Kirchen in Fürth Flugblätter an. Nachdem am kommenden Tag die Kundgebung von Pegida Fürth lief, brachte der aufgeregte Dekan Jörg Sichelstiehl, ein bekennender und engagierter Pegida-Gegner, die Urheber dieser Flugblätter gleich damit in Verbindung. Nordbayern.de meldet:
    Sechs Forderungen richten die anonymen Verfasser an „alle Kirchen Deutschlands“. „Nächstenliebe“, die „Liebe zum Eigenen“, müsse vor „Jedermannsliebe“ kommen, heißt es unter anderem. Oder: Selbstverteidigung sei keine Sünde. „Die Kirche soll das Volk zu wehrhaften, stabilen Menschen machen und nicht zu abhängigen Schafen.“
    Die Kirche müsse zudem „abendländische Traditionen“ schützen und sicherstellen, dass „Deutschland das Land der Deutschen bleibt“, es sei dem „deutschen Volk von Gott zugewiesen und keinem anderen Volk“. Auch müsse Schluss sein mit der „modernen Erbsünde“, mit dem „Kult mit der Schuld“ – gemeint ist die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Denn: „Die Erbsünde ist durch den Bund mit Jesus aufgehoben worden.“
Bei Pegida Fürth trat am nächsten Abend Erhard Brucker als Redner auf und bezeichnete sich als patriotischer deutscher Christ. Sofort schrillten bei dem Fürther Dekan Jörg Sichelstiel alle Alarmglocken und er witterte eine koordinierte Aktion:
    In Fürth waren die Plakate in der Nacht zum Freitag mit Klebeband an St. Michael, der Auferstehungskirche, St. Paul und St. Martin befestigt worden. Er habe sie zunächst als Unsinn abgetan, sagt Fürths evangelischer Dekan Jörg Sichelstiel. Doch er wurde hellhörig, als sich am Freitagabend, bei der Pegida-Demo in Fürth, einer der Redner als „patriotischer Christ Deutschlands bezeichnete“. Sichelstiel machte daraufhin die Polizei auf die Flugblätter aufmerksam.
Damit hatte der islamophile Dekan aber keine „göttliche“ Eingebung, denn Pegida Mittelfranken kennt diese Patriotischen Christen Deutschlands nicht. Ihre Forderungen sind allerdings absolut nachvollziehbar und keineswegs strafrechtlich relevant, wie auch die Kripo Fürstenfeldbruck nach einer vorangegangenen Aktion der Patriotischen Christen in Dachau mitteilte. Auch der Focus berichtet über die vermeintlichen „Hetzbotschaften“, garniert mit dem Bild einer national-sozialistischen Glatze, und vermittelt die Spekulation, dass die Patriotischen Christen mit der „völkischen“ Bewegung Identitären in Verbindung stehen könnten. Und was machte der scheinheilige Dekan Sichelstiehl am Abend, nachdem er mit den linksextremen Krawallmachern gegen Pegida Fürth demonstriert hatte?
    Als Zeichen gegen die Pegida-Demo und gegen Fremdenfeindlichkeit hatte die Gemeinde St. Michael zusammen mit dem Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus am Freitagabend, im Anschluss an eine Gegendemo, zu einem Erzählcafe in die Grüne Scheune eingeladen. Schauspieler des Stadttheaters lasen Fluchtgeschichten vor. Musikalisch wirkten Künstler aus Syrien und dem Iran mit. „Das war sehr eindrücklich“, sagt Sichelstiel. Das Thema Flucht habe ein Gesicht bekommen, „die Schicksale haben mich berührt“.
Es wird höchste Zeit, dass die islam-kollaborierenden Kirchenfunktionäre Gegenwind von christlichen Patrioten bekommen. Dann werden vielleicht auch nicht mehr so viele Christenschäfchen ergriffen nicken, wenn  volksverratende Oberhirten in linksversifften Predigten die Familienzusammenführung von „Flüchtlingen“ fordern, was die Islamisierung Deutschlands in absolut unverantwortungsloser Weise enorm verstärken würde. Der WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschhardt twitterte nach einer linksverdrehten Kirchenpredigt in Berlin:
Die bekannten linksgrünen Traumtänzer Simone Peter, Ralf Stegner und Karl Lauterbach flatterten sogleich wie aufgeregte Hühner umher und solidarisierten sich mit mutmaßlich gutmenschlich verseuchten Pfaffen. Ulf Poschardt reagierte am ersten Weihnachtsfeiertag belustigt auf den Empörungssturm:
    Herrlich wie dieser Tweet von einer Allianz aus #spd #grüne #justemilieu-medien zerfetzt wird
Die Bundessprecherin der Grünen Jugend durfte in der Frankfurter Allgemeinen ihre wohlfeilen Slogans „menschliches und solidarisches Miteinander“, „gesamtgesellschaftlicher Anspruch Humanität“, „Nächstenliebe“, „christliche Werte“ und „progressive Aufstellung der Kirche“ unters Volk bringen. Das hört sich im linken Wolkenkuckucksheim alles wunderbar an, aber wenn man es in der Realität mit einer aggressiven feindseligen Ideologie zu tun hat, die in den Köpfen sehr vieler Versorgungssuchender nach Deutschland einströmt, ist eine solche hochgradig naive Einstellung der Wegbereiter zur eigenen Schlachtbank. Der aus dem Kongo stammende Serge Menga bringt es in einem Video-Kommentar auf den Punkt:
    „Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt“
Die kirchlichen Prediger reißen mit ihren Appellen zur kompromisslosen Nächstenliebe gegenüber qua Ideologie christenhassenden Mohammedanern die Tore weit auf, durch die ganze Heerscharen von trojanischen Pferden in unser Land gelassen werden. Die kriecherischen Islam-Kollaborateure an der Spitze der beiden Amtskirchen lassen vor den intoleranten Religionsfaschisten auch noch unterwürfig ihre Kreuze verschwinden:
Verhängnisvoll ist zudem die sozialistische Unterwanderung der Kirchen. So erwartet Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, der auch noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, ein Wiedererstarken des Marxismus. Sein Namensvetter habe in einigen Bereichen durchaus Recht gehabt. Und das aus dem Munde eines überaus wohlgenährten System-Profiteurs, der 12.526 Euro im Monat einschiebt. Diese widerlichen Heuchler in roten Kirchenroben, die auf Kosten der deutschen Bürger ihr fürstliches Leben führen und dabei den Untergang unseres Landes mit frommen Sprüchen begleiten, dreschen auch noch obrigkeitshörig auf die Patrioten der AfD und Pegida ein, die die immense Bedrohung durch den Islam schon vor Jahren erkannt haben und völlig zurecht eindringlich warnen. Opportunistischen Maden im Speck, die sich seit Jahren als Volksverräter betätigen, sollten nicht mehr von Steuergeld leben dürfen, um damit den vom Establishment gewünschten gefährlichen Unsinn zu verbreiten und damit der Islamisierung Deutschlands den Weg bereiten.
**PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.**
(pi-news.net)

 

Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten?

Der Publizist Henryk M. Broder kritisiert auch die Hetze gegen „Rechts“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

In dem Achgut.Pogo-Video „Fünf Minuten Rechtskunde mit Henryk M. Broder“ spricht der bekannte Publizist zunächst über den geradezu wahnhaften „Kampf gegen Rechts“, in dem jede nicht-linke Meinung in diesem Land gebrandmarkt und geächtet wird. Wer sich kritisch über die Flutung unseres Landes mit Millionen kulturfremder Menschen äußere, sei automatisch „rechts“ und damit aus der öffentlichen Diskussion ausgeschlossen.

Diese totalitär anmutende linke Einstellung, die heutzutage Mainstream ist und sich zu einem regelrechten Meinungsfaschismus entwickelt hat, führt zu dem nächsten Gedanken Broders, der nicht neu ist und schon in den 70er und 80er Jahren unter Historikern und Politikern rege diskutiert wurde: Waren die National-Sozialisten wirklich „Rechtsextreme“? Sind Sozialisten nicht eher Linksextreme?

 Diese Frage muss gerade in der heutigen Zeit erneut erörtert werden, in der jährlich 100 Millionen Euro in diesen „Kampf gegen Rechts“ gepumpt und regelmäßig dazu missbraucht werden, konservative demokatische Patrioten zu bekämpfen – auf der Straße, in den Betrieben, Schulen, Universitäten, Parlamenten und sogar den Kirchen.

Viele führende National-Sozialisten schätzten sich selber als Linke ein. Beispielsweise Joseph Goebbels, der sich im Jahre 1926 noch als „deutscher Kommunist“ sah und 1933 dem „Petit Parisien“ in einem Interview erklärte, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei. 1931 schrieb er in “Der Angriff”, der Gauzeitung der Berliner NSDAP:

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

In seinem Buch „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932 finden sich weitere entlarvende Formulierungen:

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“

In seinen Tagebüchern findet sich in Teil 1, Band 1 auf Seite 27 seine Überzeugung aus dem Jahre 1924:

„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“

Goebbels hatte den Gedanken an das Kollektiv tief verinnerlicht:

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:

„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:

„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:

„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Die Ähnlichkeit von Nazi- und Sowjet-Plakaten sind nicht zu übersehen:

Ganz offensichtlich kopierte Hitler nicht nur die Kampfmethoden der Kommunisten, sondern auch das Sozialistische in ihrer Programmatik, denn kein Geringerer als Willy Brandt stellte 1932 fest:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:

„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:

„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Oder Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:

„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“

„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:

„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Führende CSU-Politiker haben diese Diskussion Ende der 70er Jahre öffentlich geführt. So sagte Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:

„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:

„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:

„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:

„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:

„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:

Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“. Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“

„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“

„Die Nazis waren alles andere als Rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“

„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“

„Das, was früher die Nazis wahren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:

  1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung
2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile
3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie
4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher  folgerichtig
5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt
6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte und legitime politische Strömung legitimiert werden.

Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.
(pi-news-net)

Unwissenheit oder absolute Realitätsverweigerung eines MUFL-Betreuers?

Sozialpädagoge hat viel Verständnis für „gekränkten“ Mörder von Mia

Von L.S.GABRIEL

 Ein junges deutsches Mädchen ist tot. Kaltblütig und grausam wurde die 15-jährige Mia mit mehreren Messerstichen von einem afghanischen Eindringling aus gekränkter Eitelkeit abgeschlachtet. Zeugen zufolge soll der Täter danach auch noch „dreckig gegrinst“ haben. Viel wurde über die Tat geschrieben und gesagt in den letzten Stunden. Eine der am meisten gestellten Fragen im Zusammenhang ist die nach dem „Warum“. Die meisten Antworten beschäftigen sich dann mit dem Täter und sind meist ebenso dumm wie realitätsnegierend.

So auch die „Erklärungen“ von Andreas Dexheimer im Focus-Interview. Dexheimer ist Sozialpädagoge und Leiter der Münchner Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern, wo er sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ betreut. Also jene Klientel, in die auch Abdul D., Mias Mörder gehörte, wenn auch wohl völlig zu Unrecht.

Dieser „Spezialist“ für die „jugendlichen“ Eindringlinge erklärt uns nun nicht nur, dass das islamische Monster eigentlich nichts dafür könne, denn schließlich sei es gekränkt und abgewiesen worden, sondern behauptet auch noch, dass gerade Afghanen Frauen besonders wertschätzen würden!

Das Ende einer „Liebe“ bedeute für Pubertierende eine narzisstische Kränkung, so Dexheimer.

Das mag sein, nur ist dieser Täter mit ziemlicher Sicherheit kein Teenager, und auch sonst ist es bei uns eher unüblich, dass Jugendliche dem Mädchen, das sie verlassen hat, mit einem „dreckigen Grinsen“ mehrmals ein Küchenmesser in den Leib rammen.

Afghanistan das Land der „Frauenrechte“ 

Auf die Frage, ob diese spezielle Tat eventuell etwas mit dem Frauenbild der Afghanen zu tun haben könnte, antwortet der für eben solche Personen verantwortliche „Sozialpädagoge“:

Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.

Wie bitte? Afghanistan gilt als eines der weltweit gefährlichsten Länder für Frauen!

Afghanische Frauen und Mädchen werden in der Regel zwangsverheiratet (viele im Kindesalter), sie werden misshandelt und bis hin zur Nahrungsmittelrationierung  kontrolliert. Wer nicht spurt, wird gerne auch von den sie „wertschätzenden“ Männern der Familie mit Säure übergossen. Frauen werden in Afghanistan auch nach Vergewaltigungen gerne schon mal wegen Ehebruchs gesteinigt. Ein afghanisches, die Situation perfekt beschreibendes Sprichwort lautet:

Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab.

Die Islamischen Republik Afghanistan ratifizierte zwar 2003 die UN-Konvention zur Beseitigung von Diskriminierung gegen Frauen und stellte 2004 Frauen in der Verfassung rechtlich gleich, gleichzeitig aber darf laut Artikel 3 der Verfassung kein Gesetz im Widerspruch zu den Grundlagen des Islam stehen. Was de facto dann eben Sharia-Law bedeutet.

Die Deutungshoheit im Falle von Unklarheiten obliegt in allen Bereichen der Gesetzlichkeit und ihrer Exekution der Interpretation des Obersten Gerichtshofes, der wiederum aus islamischen Hardlinern besteht und wo keine einzige Frau vertreten ist.

Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam werden rund 87 Prozent der Afghaninnen Opfer familiärer Gewalt.

Die afghanisch-amerikanische Rechtsanwältin Mariam Atasch Nawabi sagt: „Die Jahre des Krieges in Afghanistan haben die Gewalt in die Häuser getragen. Die Stammesgesetze sind noch immer dominant.“

Das ist also „Wertschätzung“, wie Andreas Dexheimer sie versteht?

Dafür hat er aber umso mehr Verständnis für die afghanischen männlichen Gewalttäter:

Junge Afghanen sind in Gewalt aufgewachsen. Sie haben erlebt, wie die Taliban die Zivilbevölkerung terrorisieren, haben Kämpfe zwischen internationalen Truppen und den Taliban oder Auseinandersetzungen zwischen Clans mitbekommen. Diese Gewalterfahrung hat sich bei vielen auf der Flucht fortgesetzt. Sie sind unter extremen Belastungen alleine gereist, wurden auf ihrer Flucht oft selbst Opfer und haben erfahren, dass Gewalt ein Mittel der Auseinandersetzung ist, mit der sich der Stärkere gegen den Schwächeren durchsetzen kann.

Das „hochproblematische“ Leben in Germoney

Was natürlich nicht fehlen darf, im Plädoyer für afghanische Mörder und Vergewaltiger, ist die Mitschuld der deutschen Gesellschaft:

Viele entwickeln eine posttraumatische Belastungsstörung. Sie leben in der Sorge um ihre Existenz, sind schreckhaft, ängstlich, angespannt.  Zudem ist die Lage von allen afghanischen Flüchtlingen hochproblematisch, da sie wissen, dass sie kaum eine längerfristige Bleibeperspektive haben. Sie haben Angst, dass sie das Land bald verlassen müssen.

Klar, hätten Hussein Khavari, der afghanischen Mörder von Maria Ladenburger, und Abdula D. sofort nach ihrer illegalen Einreise nach Deutschland, einen deutschen Pass, ein Haus, einen Porsche und vier willige blonde „Kuffarschlampen“ übergeben bekommen, würden Maria und Mia bestimmt noch leben.

Grundsätzlich aber haben wir ja wohl gar kein Problem. Dexheimer sieht die Lage entspannt:

Im Jahr 2015, als innerhalb kürzester Zeit viele tausend junge Flüchtlinge kamen, gab es Probleme, hatten wir zu wenig Leute. Das ist heute völlig anders, die Lage in den Jugendeinrichtungen ist zumindest aus struktureller Sicht entspannt.

Dann ist ja alles in Ordnung. Mia und Maria sind an übertriebener männlicher afghanischer Wertschätzung  für Frauen „gestorben“.
(pi-news.net)

Literaturschnipsel

Weltweisheit

Lebst du ein Jahr in Gram und Leid:
Du lebtest keine Stunde Zeit.

Ein Tag gelebt in Lieb’ und Kuss,
Es ist ein ganzes Jahr Genuss!

Ein Jahr verbracht in frommem Wahn,
Ist keine Stunde wohlgetan.

Ein Stündchen Scherz, ein Stündchen Wein,
Das ist: ein Jahr lang glücklich sein!

Ein Jahr im Staats- und Pfaffenjoch
War keine Stunde Leben noch!

Ein Stündchen froh und frei die Brust:
Ein Jahr voll Leben und voll Lust!

Du Knecht der alten Menschennot,
Wie lang schon, Jüngling, bist du tot!

Du Greis in der Erinnerung
Durchlebter Freude: o wie jung!

Wer sich in Angst und Pein begräbt,
Der hat sein Leben nicht gelebt.

Wer nur nach Lust und Schönheit strebt,
Der hat die Ewigkeit durchlebt.

Wem niemals um den Himmel bangt,
Der hat den Himmel schon erlangt.

Ein Leben ohne Harm und Leid,
Das ist die ewige Seligkeit.
(Adolf Glaßbrenner, 1810-1876)

Das Tagesgericht

Impfen hilft?

(gh) –  Der Ton macht nicht nur die Musk – sondern auch eine Gesellschaft. Was ist das für eine Gesellschaft in Lahr, die es bei einem Auftritt der Stadtkapelle auf dem sogenannten Weihnachtsmarkt  hinnimmt, dass offenbar von keiner oder nicht identifizierbarer Kultur berührte junge Burschen einen Konzertbeitrag leisten, welcher für einheimische Ohren wie Misstöne von Störenfrieden klang. Es scheint, da muss Lahr noch viel lernen, was Kulturbereicherung  multikultureller bunter Vielfalt betrifft. Verblüffend war allenfalls die Reaktion der Zeugen dieses unadventlichen Intermezzos: Sie blieb nämlich aus! Die Lahrer haben wohl verstanden, was die Friedenspredigten von Zeitgenossen  bedeuten, denen es nicht kunterbunt genug zugehen kann in diesem Land: Unterwerfung. Die Unterwerfung der schon länger hier Lebenden gegenüber jenen, die erst seit kurzem hier gelandet sind und nun die Musik bestimmen, falls  sie die Dirigenten stellen. Sind sie schon die Mehrheit?  Oder täuscht der Eindruck?  Wieviel Lahr ist noch drin, wo Lahr draufsteht?  Ist wohl alles nur eine Fata Morgana. Was nützen immer mehr Schutzzonen in diesem abgeschafften Land? Wäre es nicht besser, die Deutschen auf die Rote Liste zu setzen, bevor sie ganz in einer Rasse von „Kötern“ und Angsthasen aufgegangen sind?  Vor dem Kappenabend ist neben der Kapp. Denn die hat längst abgenommen, wer mal Presse war in diesem unserem Lande und nun beinlos gleich einem auf dem Bauch kriechenden Wolfacher Nasenzug versucht an Land und Leute zu bringen, was Propaganda statt Nachricht ist. Selbst wenn es gilt, wirklich Unbedarftes dem Volk zu servieren, kommt letztendlich eine Posse heraus. Entweder ist der Bote selbst die Nachricht, so wenn der „gute Zweck“ alle Spendenaufrufpenetranz heiligt,  oder das Volk sorgt  für neue Märchen in Till Eulenspiegels Sammlung der dümmsten Kälber. Da können die Offenburger ein Liedchen pfeifen, wenn sie  ihren Sporter des Jahres suchen und einen Speerwurfweltmeister nicht finden. So wie die Schreiner kann’s ja keiner. Freude hätte der Till auf jeden Fall an seinen Lahrern. Die haben sich zwar nicht Meerkatzen backen lassen, aber schon 13 000 Dauerkarten für ihre eigene teure Landesgartenschau gekauft, von der bis heute so schlecht wie nichts fertig ist. Wenn die 13 000 sich dort dauerhaft niederlassen, wo bleibt dann noch Platz für erhoffte Besucher? Kein Wunder, dass die Karten jetzt schon im Preis steigen. Die Trolleschau wird wohl an einem 12. als Aprilscherz eröffnet werden. Die Menschheit benötigt keine Landesgartenschauen. Wer anderer Meinung ist, braucht der vielleicht nicht ganz was anderes? Auf jeden Fall aber kann es lohnend sein, Lahr weiträumig zu umfahren. Streuobstbau kann auch Freiburg: „Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei trägt erste Früchte“. Und wie! Das ist gleich auch zu lesen: „82-Jähriger in einer öffentlichen Toilette in Freiburgs Innenstadt beraubt“. Da bleibt am Schluss nur noch eine Frage an die Blattler: „Drei behindertengerechte Parkplätze gibt es nun am Oberacherner Friedhof“. Wer holt die Fahrzeuge ab? Seit der Islam zu Deutschland gehört, sind auch seine Sitten und Gebräuche deutsch. Deshalb ist normal ud nicht nur links-grün-versifft, wenn die BZ mit sowas aufwartet: „Wie ein muslimischer Mann im Südwesten mit zwei Frauen lebt –  Sarkan Aslan hat ein eigenes Haus, einen Job bei der Stadt und zwei Frauen – eine deutsche und eine türkische. Dabei ist die Mehrehe in Deutschland eigentlich verboten„. Nicht nur eigentlich ist die Welt verrückt! Die Jungen Liberalen wollen ja gar keine Obergrenze für sowas. Die verzichten wohl auch auf Oberstübchen. Das Grundgesetz als Witzbüchlein. Es darf gelacht werden!

Gartenschau: Tuttlingen hat acht Konkurrenten
Insgesamt 14 Bewerbungen für die Ausrichtung einer Landesgartenschau oder einer Gartenschau für den Zeitraum 2026 bis 2030 sind bis zum Bewerbungsschluss bei Landesministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eingegangen…Die fachliche Gesamtbewertung, bei der neben dem Votum der Fachkommission auch die berührten Ressorts mit einbezogen würden, werde noch vor der Sommerpause erstellt. …Folgende Städte und Gemeinden haben sich neben Tuttlingen für eine Landesgartenschau oder Gartenschau im Zeitraum von 2026 bis 2030 beworben: Bad Mergentheim, Ellwangen, Ludwigsburg, Rottenburg, Rottweil, Schramberg, Ulm (alle Landesgartenschau), Vaihingen an der Enz (Landesgartenschau oder Gartenschau), Altensteig, Bad Urach, Engen, Gaildorf und Sulz am Neckar (alle Gartenschau)….
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen dürfte wenig Chancen haben. Erst 2013 war Sigmaringen mit der Donau dran. Vielleicht sollte das Ganze eingemottet werden, denn die Landesgartenschau wird immer dörflicher. Tun’s ein paar Blumenbeete nicht auch? Wer fragt den Steuerzahler, welcher für den Größenwahn von Kleinstädten aufkommen muss?)

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DER WITZ DES TAGES
Trossingen
„Abgerissenen Finger steril verpacken“
Silvester ist ein unfallträchtiger Feiertag. Wer sich nicht beim Fondue die Finger verbrannt hat, läuft immer noch Gefahr, sich beim Feuerwehr Feuerwerk zu verletzen.
(Schwäbische Zeitung. Kopfverletzungen sind weniger schlimm?)
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Wehingen
Jugendliche sollen in St. Ulrichskirche gewütet haben
Böse Überraschung in Wehingen: Nach ersten Erkenntnissen sollen Jugendliche in der St. Ulrichskirche wie die Vandalen gehaust und  gewütet haben…Im Fokus der Ermittlungen standen die vier vom Pfarrer festgestellten Jugendlichen. Nach einer ersten Vernehmung habe sich der bereits bestehende Verdacht gegen das Quartett erhärtet, teilt die Polizei mit…
(Schwäbische Zeitung. Die Vandalen waren vor ihrem Aussterben nicht in Wehingen. Werden wohl Wehinger gewesen sein.)

Bad Säckinger Spital macht dicht
Licht aus im Krankenhaus
Demos, Spendensammlungen, Briefe, Petitionen – alles hat nichts genützt. Das Bad Säckinger Spital macht am Freitag endgültig dicht. Wie geht es jetzt weiter?
(swr.de. Weitere müssen folgen wegen des Überangebots.)

Taizé-Treffen in Basel
Vier Tage singen, beten, reden
Rund 20.000 junge Menschen aus ganz Europa haben sich zum Taizé-Jugendtreffen in Basel versammelt. Sie wollen Gemeinschaft jenseits von Grenzen und Konfessionen leben.
(swr.de. Und? Epikur: „Es ist sinnlos, etwas von den Göttern zu erbitten, das man sich selbst verschaffen kann“.)

VfB Stuttgart
Gomez wird künftig mit der Nummer 27 auflaufen
(swr.de. Auf wen? Ferner liefen?)

Bahnhof in Wendlingen
Passanten überwältigen Gewalttäter am Gleis
Der Mann soll am Freitagmorgen unter anderem versucht haben, eine 27 Jahre alte Frau auf dem Bahnhof in Wendlingen im Kreis Esslingen vor eine einfahrende S-Bahn zu stoßen,…Gegen den 23 Jahre alten nigerianischen Staatsangehörigen werde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der Tatverdächtige ohne erkennbaren Grund gegen sieben Uhr auf dem Bahnsteig gegenüber wartenden Personen aggressiv geworden sein. Laut Mitteilung pöbelte der Mann mehrere Frauen an und wurde gegenüber einer 20-jährigen Frau handgreiflich. Dann sei die 27-Jährige eingeschritten und habe versucht, den Mann zu beruhigen, so die Ermittler weiter. Der Tatverdächtige soll daraufhin auf die Frau eingeschlagen und eingetreten haben. Danach soll er sein Opfer an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen, heißt es in der Mitteilung. Die Tat konnte von mehreren Männern, die ebenfalls auf dem Bahnsteig warteten, verhindert werden. Sie überwältigten den 23-Jährigen und hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf und ihn vorläufig festnahm. Zwei Frauen wurden bei den Übergriffen leicht verletzt.
(swr.de. Hat das Land nichts im Griff? Was machen solche  Illegalen hier?

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NACHLESE
Fregatte „Baden-Württemberg“
Neues Kampfschiff muss wieder in die Werft
Baden-Württemberg kommt einfach nicht in Fahrt. Zu viele Pannen, Technik, die nicht funktioniert und Kosten, die explodieren. Aber es ist nicht der Südwesten, der sich Sorgen machen muss. Die Sorgen muss sich die Bundeswehr machen. Wieder verzögert sich der Zeitpunkt, da die Marine die Fregatte „Baden-Württemberg“, das Typschiff der neuen F-125-Klasse, in Dienst nehmen kann. Nach umfangreichen Probefahrten in der Nordsee, vor Norwegen und vor Kiel stellt sich heraus, dass umfangreiche Funktionsnachweise nicht erbracht worden sind. Nun muss das Schiff, das am 12. Dezember 2013 von der Ministerpräsidenten-Gattin Gerlinde Kretschmann getauft worden war, ab dem 19. Januar wieder bei der Werft „Blohm&Voss“ festmachen. Das Schiff wird von einer Arbeitsgemeinschaft aus Thyssen Krupp Marine Systems, zu der Blohm&Voss gehört, und der Bremer Lürssen-Werft gebaut….Die 7000-Tonnen-Kriegsschiffe, für die jeweils zwei Mannschaften mit je 120 Soldaten bereit stehen, sind für weltweite Einsätze konzipiert. ..Die Besatzung gehe deshalb „von Bord und das Schiff wird auf Werftflagge zurückgeflaggt“. Das sei „eine gängige Praxis“. Tatsächlich sind erhebliche Verzögerungen bei der Bundeswehr gängige Praxis. Bereits im Bericht vom September 2016 war von dadurch bedingten Kostensteigerungen auf 912 Millionen für das Gesamtprojekt die Rede.
(Stuttgarter Nachrichten. „Wir können alles nicht“. Links-grün-versiffte Selbstversenkung eines Landes zu Wasser, in der Luft und auf der Erde geht weiter. Wartet die Dritte Welt auf die vier neuen Schiffe oder ist eine Kreuzfahrtflotte unter dem Triumpfmarsch aus „Aida“ nicht besser als Fähre nach Deutschland geeignet?)
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Ahoi, Baden-Württemberg! Immer die Bächle  na…

Flüchtlinge haben Anspruch auf mehr Wohnfläche
Der Städtetag hatte noch für Aufschub plädiert, doch von Januar an gilt im Südwesten: jeder Flüchtling, der in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt, hat Anspruch auf 7 Quadratmeter Wohnfläche. Wie gut sind die Kommunen vorbereitet? Mehr Puffer hätte sich der Städtetag Baden-Württemberg noch vom Innenministerium gewünscht. Ein weiteres Jahr, damit sich vor allem die großen Städte und Landkreise auf die neue Landesregel für die Unterbringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften – die erste, vorläufige Station nach der Landeserstaufnahmeeinrichtung (Lea) – vorbereiten können. Einen Aufschub von zwei Jahren hat es schon gegeben. Mehr war nicht drin: Von Januar 2018 an hat jeder Flüchtling im Südwesten einen Anspruch von 7 statt bisher 4,5 Quadratmeter Wohnfläche in den Unterkünften – der Zwischenphase zwischen der Lea und der (im Falle eines anerkannten Bleiberechts) Anschlussunterbringung, die dann schon dauerhaften, „normalen“ Wohnverhältnissen gleichen soll….
(Stuttgarter Nachrichten. Haben es die Leser hier mit Lügenpresse zu tun? Wenn es normalerweise keine „Flüchtlinge“ geben kann, kann auch niemand irgendeinen Anspruch haben. Außer den Bürgern, die für die Kosten aufkommen müssen und deshalb Anspruch darauf haben, dass illegal unkontrolliert Eingewanderte sofort das Land zu verlassen haben. Nach Gesetz und Recht. Die gelten aufgrund der Abschaffung des Rechtsstaat nicht mehr?)

„Jüdisches Leben kann in Deutschland nur noch unter Polizeischutz stattfinden“
Im Dezember hatte die Jüdische Gemeinde anlässlich der Chanukka-Feier einen drei Meter hohen Chanukka-Leuchter aufgestellt. Nachdem dieser wohl mutwillig zerstört worden ist, schlägt nun die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden Alarm.
(focus.de. Damit schlägt sie dem Faß den Boden ins Gesicht. Gibt es ein Land, das ohne Polizeischutz existieren kann? Für die vielen Opfer islamischen Terrors interessiert sie sich nicht, die ihr Leben verloren haben? Um Leben in Deutschland geht es, nicht nur um „jüdisches“.)

AchtungMesser

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Und wieder ein schnell gealterter „Jugendlicher“ aus Südland
Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes
Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich 15 Jahre junge Mia in einem Drogeriermarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz mit einem 20-Zentimeter langen Messer, vermutlich aus gekränkter Ehre, abgeschlachtet hat. Wir gehen davon aus, dass der Afghane nicht an einer Art von Progerie (Erbkrankheit, die bei Kindern mit überschnellem Altern einhergeht) leidet. Aber sicher wird uns nun von ganz schlauer Seite erklärt etwa werden, der faltige Endzwanziger sieht nur so aus, weil die Sonne Afghanistans seiner Haut eben so zugesetzt hätte. In Wahrheit ist es wohl eher wie bei Hussein Khavari, dem angeblich „17-jährigen“ afghanischen Mörder von Maria Ladenburger, der eigentlich 33 Jahre alt ist, oder beim angeblich 18-jährigen, grauhaarigen Muhammad aus Pakistan. Man fragt sich mittlerweile, ob dieses Deutschlandvernichtersystem, bestehend aus sogenannten „Regierungs“-Parteien, Lügenpresse und linken Idioten, die es am Leben erhalten, selber so debil ist, oder nur denkt, dass wir so dumm sind? Beides ist tragisch, vor allem für dieses Land und für all die toten Deutschen – jene, die es schon getroffen hat und die vermutlich vielen, die noch folgen werden. (lsg)
(pi-news.net)
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Die Jäger zum Jagen tragen
Tagesschau berichtet nur unter Druck über Mord von Kandel
…Während die Ausrede für den Mord an Maria Ladenburger in Freiburg war, es habe sich um „kein gesellschaftlich, national und international relevantes Ereignis“ gehandelt, musste diesmal eine „Beziehungstat“ als Ausrede für die Nichtberichterstattung herhalten. Die ARD zog dann aber doch noch die Notbremse und versuchte am Donnerstag eine ähnliche Pleite zu vermeiden wie bei der Nicht-Berichterstattung über die grausame Vergewaltigung mit anschließendem Mord in Freiburg oder die sexuellen Massen-Missbräuche von Köln….Aber wer braucht schon in Zeiten des Internets noch ARD und ZDF? Es lohnt sowieso mehr, sich Einschätzungen freier und unabhängiger Geister zum Thema anzusehen…
(p-news.net)

Junge Frau durch Messerstiche getötet
Bürgermeister von Kandel
„Fremdenfeindliche Parolen sind der falsche Weg“
In Kandel tötete ein Jugendlicher seine Ex-Freundin. Der mutmaßliche Täter ist ein Asylbewerber. Der Bürgermeister warnt nun vor Fremdenfeindlichkeit. SPD-Innenpolitiker Lischka fordert die Abschiebung.
(welt.de. Nach Verbrechen einfach „abschieben“? Wo lebt der? Keine „junge Frau“, sondern Mädchen! Immer das gleiche populistische Geschwätz. Wie oft noch? Der soll sich um seine Gemeinde kümmern. Würde er das tun, passierte sowas wohl nicht, oder? Warum laufen hier kriminelle „Fremde“ herum? Nicht um Parolen geht es, sondern um politisches Handeln! Warum tritt er nicht zurück, wenn er unfähig ist, für Einhaltung von Recht und Gesetz zu sorgen? Hier liegt totales Staatsversagen vor. Nur Volldioten lieben alle und alles. Die müssen gewarnt werden vor dem, was in diesem Land passiert, falls ihnen natürliche Instinkte verlorengegangen sind.)

Nichts sehen wollen
Duplizität der Fälle in Freiburg und Kandel
Von Josef Kraus
Kein Interesse der ÖR, falsche Altersangaben, Täter illegal eingereist und gerichtlich bekannt.  Man weiß nicht, wie viele Menschen in Deutschland nicht gewaltsam zu Tode gekommen wären und noch lebten, wenn es die Grenzöffnung ab August 2015 nicht gegeben hätte und wenn keine massenhafte illegale Zuwanderung möglich gewesen wäre. …Die öffentlich-Rechtlichen (ÖR) jedenfalls kümmern sich kaum um solche „regionalen Ereignisse“ wie in Freiburg und Kandel…Freiburg – ein Jahr danach, der Prozess und die Chronologie des Versagens. Das Ganze scheint Methode zu haben… Zurück nach Kandel: Das Mädchen ist noch nicht unter der Erde, da setzen schon die Beschwichtigungsversuche ein… zum Beispiel die Vorsitzende der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen, Theresia Höynck… Mit Blick auf „Kandel“ fügte die Professorin für das Recht der Kindheit und der Jugend an der Universität Kassel an: „In solchen Fällen wird gerne das Ehrenthema bemüht….Möglicherweise habe er in seiner Heimat oder während der Flucht schlimme seelische Verletzungen erlitten. Hat sie noch nichts davon gehört, dass Jugendliche aus arabischen und moslemischen Kulturkreisen ein anderes Verhältnis zu Frauen und Gewalt mitbringen? Dann ist ja alles klar! Professionell und professoral eben!
(Tichys Einblick. The same procedure as every year with Miss Angela. In diesem Land herrscht eine Katastrophe. Wo bleibt die Ausrufung des Ausnahmezustands? Es reicht schon lange!)

Vater des Opfers von Kandel:
„Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“
…Unterdessen meldet sich der Vater des Opfers zu Wort und zweifelt am Alter des Täters.
(faz.net. Warum hat er als Erziehungsberechtigter die Beziehung seiner minderjährigen Tochter mit diesem Mann zugelassen?)

Messer-Kriminalität nimmt weiter zu
Von Thorsten Meyer
Ein junger Afghane ersticht ein 15-jähriges Mädchen. Die erschreckende Tat ist nur eine von vielen. Mit der Zuwanderung aus arabischen Kulturkreisen erlebt Mitteleuropa einen beängstigenden Anstieg an Messer-Kriminalität. Politik und Medien beschwichtigen.
(Tichys Einblick. Das einzig scharfe an „CDU“-Merkels „Politik“.)

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Was der NRW-Innenminister Frauen für Silvester rät
Die Kölner Silvesternacht 2015/16 wurde zum Symbol für die Ohnmacht eines Rechtsstaats. Mit großem Polizeiaufgebot und einem strikten „Silvester-Erlass“ erhöht NRW-Innenminister Reul die Sicherheitsvorkehrungen zur Jahreswende.
(welt.de.Ist was?)

Innenpolitischer Jahresrückblick1
„So attraktiv wie Fußpilz“
Historiker in späteren Jahrzehnten werden mit dem Jahr 2017 möglicherweise das Ende einer Epoche verbinden: In diesem Jahr starb mit Helmut Kohl nicht nur der Kanzler der Einheit. Es läutete auch den Anfang vom Ende der Ära Merkel ein. Der AfD gelang es zudem, das wie ein Zementblock wirkende bisherige Parteiensystem aufzusprengen….Den Jahreswechsel erlebt die Berliner Republik mit einer lediglich geschäftsführenden Bundesregierung. SPD-Chef Schulz verhandelt nun mit Merkel über die Fortsetzung der Großen Koalition, die sein Stellvertreter Ralf Stegner „so attraktiv wie Fußpilz“ findet.
(Junge Freiheit. Deutschland am Abgrund ist einen Schritt weiter gekomen. Das ist los! Ende der Geschichte. Die braucht keine Fußkranken.)

„Jens Spahn statt Angela Merkel“:
FDP macht CDU knallharte Personal-Ansage
Nach den geplatzten Jamaika-Sondierungen hat sich die SPD bei ihrem Parteitag mühsam in Berlin zu ergebnisoffenen Gesprächen mit der Union durchgerungen. Nun wollen sich Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Martin Schulz zu ersten Verhandlungen treffen. Es werden zähe Gespräche erwartet.
(focus.de. Nach einer kinderlosen Mutti: Muss es für die FDP unbedingt ein Schwuler sein oder  welche mutmaßlichen Qualitäten sieht die FDP bei Merkel- Gefolgsmann Spahn als Befürworter einer Ehe für alle?)

Hilfe für Regionen:
Weniger Fördergebiete in Deutschland – auch wegen des Brexits
Viele strukturschwache Regionen in der Bundesrepublik dürfen vom Jahr 2021 an wohl nicht mehr gefördert werden. Dies liegt auch am Austritt der Briten aus der EU. Aber nicht nur.
(faz.net. Liegt’s nicht auch an 60 Milliarden für importierte Hinterdrittweltler in Deutschland?)

Frisiert

„Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“
Dortmund: Betrunkener Nigerianer pinkelt aus geöffneter Zugtür
Essen – Dortmund – Wildberg: Ein verletzter Bundespolizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag (26. Dezember) im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23:00 Uhr nutzte ein nigerianischer Staatsangehöriger die S-Bahn 2 von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen soll der Mann beim Halt des Zuges in Dortmund-Mengede aus der geöffneten Zugtür uriniert haben. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen und soll sich im Zug schlafend gestellt haben. Nach Ankunft des Zuges im Essener Hauptbahnhof zeigte sich der 28-Jährige, der in Wildberg wohnt, aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zu Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Bundespolizist am Knie und Ellenbogen.Auf dem Weg zur Wache beleidigte der 28-Jährige die Bundespolizisten und erklärte: „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. Zudem schrie er lautstark um Hilfe, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,24 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Zudem wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden und sichergestellt. Woher diese stammt, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Zur Ausnüchterung blieb der 28-Jährige im Polizeigewahrsam. Gegen den Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstands ein. Zudem muss der Mann mit einem Bußgeld wegen Verunreinigung von Bahnanlagen (15 Euro) und betriebsstörender Handlung (35 Euro) rechnen.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.
Bonn: Wieder eine brutale Attacke mitten in der City. In den frühen Abendstunden des ersten Feiertags war ein 19-Jähriger zwischen der Straße „Am Neutor“ und dem ZOB unterwegs.Gegen 1 7.45 Uhr wurde der junge Mann in Höhe des Kaiserbrunnens von mehreren Personen zunächst angesprochen, doch dann zückte eine der Personen plötzlich ein Messer, womit er den 19-Jährigen angriff. Dieser erlitt im Oberkörperbereich leichte Stichverletzungen und kam in ein Bonner Krankenhaus. Als die Polizei am Tatort eintraf, hatten sich die Unbekannten bereits aus dem Staub gemacht – eine sofortige Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang ist nur bekannt, dass es sich bei den Gesuchten um männliche Personen mit südländischen Erscheinungsbild handelt.
Berge: Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter.
Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein.
Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung. Berge.  Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter. Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung.
Magdeburg: Am Weihnachtsmorgen eskalierte ein Streit unter jungen Männern vor einem Club am Universitätsplatz. Ein 20-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, spielte sich der Vorfall gegen 3.10 Uhr am heutigen Sonntagmorgen ab. Schon in der Diskothek war es zum verbalen Schlagabtausch zwischen dem jungen Mann und mehreren Personen mit Migrationshintergrund gekommen. Schließlich verlegten die Männer den Streit nach draußen. Einer aus der Gruppe ging plötzlich auf den 20-Jährigen los. Mit einer abgebrochenen Bierflasche schlug er seinem Opfer unvermittelt auf den Kopf. Dieser erlitt durch den heftigen Schlag Schnittverletzungen am Kopf und im Gesicht. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen entkamen unerkannt.
Innsbruck: Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Die genauen Hintergründe der Attacke sind bislang unklar. Geprüft wird derzeit auch ein möglicher Zusammenhang mit einer weiteren Körperverletzung, die sich etwa eine Stunde zuvor vor demselben Lokal abgespielt hatte. Dabei soll es sich um dieselben Täter handeln, so die Polizei.
Schmallenberg: Am Samstag, 19:55 Uhr, befuhr ein 27-jähriger Pkw aus Schmallenberg den Kreisverkehr Bahnhofstraße / Oststraße in Richtung Innenstadt. Aus einer ca. 10-köpfigen, auf dem Gehweg stehenden Personengruppe heraus wurden er und sein 24-jähriger Beifahrer angepöbelt. Als der Pkw nach wenigen Metern an der folgenden Bushaltestelle angehalten wurde, stürmte die Personengruppe auf die beiden Männer zu und traktierte diese mit Schlägen und Tritten. Nach Angaben der beiden leicht verletzten Geschädigten hätten sie die Täter noch nie zuvor gesehen. Die Personengruppe flüchtete in Richtung Oststraße / Weststraße. Die ca. 10 Personen hätten südländisches Aussehen, , seien zwischen 16 und 25 Jahren alt und sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Haupttäter hätte trotz der kalten Witterung lediglich ein ärmelloses, schwarzes Shirt getragen.
Augsburg: Heute Nacht (22.12.2017) kurz vor 01.00 Uhr, wurden zwei junge Studenten (25 / 27 Jahre alt) in der Maximilianstraße von zwei unbekannten Männer zunächst angepöbelt und massiv verbal beleidigt. Die Studenten setzten ihren Weg jedoch unbeeindruckt fort und gingen dadurch weiteren Provokationen zunächst aus dem Weg. Am Rathausplatz wurden sie jedoch von den beiden Unbekannten eingeholt und anschließend mit Faustschlägen traktiert. Als andere Passanten dazwischen gingen und schlichten wollten, wurden diese auch geschlagen. Danach rannten die unbekannten Schläger in Richtung Elias-Holl-Platz davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Die Männer konnten nur dürftig beschrieben werden: Beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Typ, , einer war mit einer hellen Hose und Parka bekleidet.
Radolfzell: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Sachverhalt, den ein 32-Jähriger am Donnerstagnachmittag bei der Polizei anzeigte. Wie der erheblich alkoholisierte Mann mitteilte, sei er gegen 15.00 Uhr beim Bahnhof von zwei, vermutlich Schwarzafrikanern, geschlagen und getreten worden. Personen, die zur fraglichen Zeit den angezeigten Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Radolfzell, Tel. 07732-950660, in Verbindung zu setzen.
Bautzen: Am Donnerstagabend kam es gegen 19.20 Uhr auf dem unteren Teil des Kornmarktes vorm Kornmarkt-Center zu einer Rangelei zwischen etwa fünfzehn Personen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Was genau vorgefallen war, ist nicht ganz klar. Am Rande des Bautzener Weihnachtsmarktes sollen Einheimische und Asylsuchende aneinandergeraten, sein. Dabei soll ein Beteiligter auch ein Messer gezogen haben. Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, liefen einige der Männer ins Kornmarkt-Center. Insgesamt neun von ihnen konnte die Polizei einfangen. Darunter auch einen Syrer (17), der ein Messer bei sich hatte und mit Pfefferspray ruhiggestellt werden musste, da er sich zur Wehr setzte. Die Polizei stellte allen neun Männern, die zwischen 15 und 39 Jahre alt waren, einen Platzverweis aus. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei wegen Körperverletzung, obwohl sich niemand verletzt oder geschädigt fühlte.
„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND
„Schutzsuchende“ laufen mit „Allahu Akbar“-Rufen durch die Straßen
Königs Wusterhausen: Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Polizei um 17:44 Uhr von Bürgern in die Bahnhofstraße gerufen. Eine Personengruppe soll unter lauten Rufen wie „Allahu Akbar“ durch die Straße gelaufen sein. Um 17:50 Uhr konnten die Polizeibeamten in den angrenzenden Straßen 18 junge Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren feststellen. Die Personen wurden durchsucht, ihre Identität festgestellt, Platzverweise ausgesprochen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen sie gefertigt. Es handelte sich überwiegend um Asylsuchende verschiedener Nationalitäten, und einen der Polizei bereits bekannten deutschen 18-Jährigen.
Afghanen-Asylant schlägt Türsteher
Am Freitagabend, den 22.12.2017, kam es gegen 23:55 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Gaststätte in der Lindentorstraße in Memmingen. Als ein Türsteher einem 20-jährigem afghanischem Gast, erklärte, dass er mit einem Getränk die Gaststätte nicht verlassen dürfe, schlug der Gast unvermittelt dem Türsteher ins Gesicht. Der 20-jährige Gast stand während der Tat unter geringem Alkoholeinfluss. Da sich der Asylbewerber anschließend auch gegenüber der Polizei nicht kooperativ zeigte und einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen.
„Schutzsuchender“ Kameruner „regelt“ den Verkehr
Leutkirch: Offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Kamerun, , der vergangene Woche von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste. Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen auf die Sudetenstraße gerannt und hatte dadurch zunächst den Fahrer eines Lkw zu einer Gefahrenbremsung gezwungen. Aufgrund der Vollbremsung mussten auch vier hinter dem Lkw fahrende Autofahrerinnen ihre Pkw stark abbremsen. Währenddessen schlug und trat der 21-Jährige auf die Fahrzeuge ein und sprang sogar auf deren Motorhauben. Der hierbei angerichtete Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 5.000 Euro. Als die verständigte Polizei eintraf, verhielt sich der Tatverdächtige auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv und wurde sogar handgreiflich. Dabei wurde einer der Polizisten leicht verletzt. Um weiteren Störungen vorzubeugen, war die Streifenwagenbesatzung gezwungen, den 21-Jährigen zu überwältigen und in Gewahrsam zu nehmen, bis sich dieser wieder beruhigt hatte.
„Schutzsuchende“ „bereichern“ sich mit Golfschläger ins Krankenhaus
Leipheim: Am 23.12.2017, gegen 19.50 Uhr, kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen etwa acht Männern, verschiedener Nationalitäten, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen hatte sich die Lage bereits wieder beruhigt. Die beiden an der Tätlichkeit beteiligten Parteien beschrieben den Ablauf völlig gegensätzlich und beschuldigten sich gegenseitig. Bei der Auseinandersetzung kamen nach Angaben der Beteiligten auch ein Messer und eine Glasscheibe, sowie ein Golfschläger zum Einsatz. Fünf verletzte Asylbewerber wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Zur Klärung des genauen Tatablaufs sind noch weitere Ermittlungen und Vernehmungen unter Hinzuziehung von Dolmetschern nötig.
„Männer“ greifen Schwule an
Berlin: Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund am Nachmittag des 22. Dezember in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen. Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei. Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.
„Schutzsuchender“ möchte sich nicht ausweisen
Gera: Ein 26-jähriger Mann syrischer Herkunft befand sich am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 09:40 Uhr in einem Amtsgebäude in der Gagarinstraße um dort Sozialzuwendungen zu erhalten. Da sich der junge Mann nicht mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren konnte, wurden ihm die Zuwendungen vorerst verwehrt. Darüber war der 26-Jährige derart erbost, das die Polizei gerufen wurde. Er schlug mit einem Stuhl gegen Einrichtungsmöbel, so dass diese beschädigt wurden. Ebenso geriet er mit einem herbeieilenden Wachmann ins Gerangel, wobei dieser stürzte uns sich verletzte. Daraufhin rannte der 26-Jährige davon. Der Wachmann wurde aufgrund der Verletzung in ein Krankenhaus gebracht und gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (KR)
(pi-news.net)

Blaue Stunde beim Spiegel
Zuwanderung geht ungebremst weiter
Von Alexander Wallasch
Der Spiegel verkündet heute: Die Zuwanderung nach Deutschland nehme leider nicht wirklich ab. Die Diskrepanzen der Spiegel-Nachrichten von gestern, vorgestern und vorvorgestern? Morgen wird man einfach wieder das Gegenteil berichten.
(Tichys Einblick. „Medien“ haben sich in Parallelwelten einer“CDU“-Kanzlerin eingerichtet.)

Alle Jahre wieder
Kriminalität: Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur
Von Steffen Meltzer
Der Polizeipfarrer der brandenburgischen Polizei sprach von einer Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur wie zu besten DDR-Zeiten.
(Tichys Einblick. Wie sollte es in einer Diktatur anders sein?)

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„Erben des Nationalsozialismus“
Politiker rufen zu internationalem Boykott der österreichischen Regierung auf
Ehemalige Außenminister und Intellektuelle aus aller Welt haben zu einer Ächtung der neuen österreichischen Regierung und einem Boykott der österreichischen EU-Präsidentschaft aufgerufen. In ihrer gemeinsamen Erklärung fordern sie, europäische Minister sollten Minister der rechtspopulistischen FPÖ nicht empfangen.
(focus.de. Die neuen Nazis sind links! Können „Intellektuelle“ nicht auch Dummköpfe sein? Wer die Nazikeule auspackt, ist nicht intelligent.)

Weihnachtliche Dankbarkeit in Ingolstadt
15-Jähriger von Dunkelhäutigen niedergeschlagen und ausgeraubt
Von DAVID DEIMER
Zwei Merkel-Orks vom Dunklen Kontinent erwiesen ihre weihnachtliche Dankbarkeit gegenüber dem Gastgeberland auf ihre eigene unnachahmliche Art: Ein 15-jähriger Junge war am ersten Weihnachts-Feiertag auf der viel befahrenen Goethestraße in der Ingolstädter City, nahe seines Elternhauses, zu Fuß unterwegs. Auf Höhe der Shell-Tankstelle und des NH-Hotels fielen ihm zwei dunkle Gestalten auf, die dem Jugendlichen dann folgten.
Schwerer Raub an 15-Jährigem – mit Schlägen und Tritten auf Bargeldsuche
Die Schilderung der Polizei zu dem Überfall liest sich durchaus beklemmend aber symptomatisch: Auf der Kurt-Huber-Straße wurde der 15-Jährige unvermittelt von hinten angegriffen, mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt und durch weitere Schläge verletzt. Danach wurde der Jugendliche von den beiden Afrikanern am Boden fixiert und nach Wertgegenständen durchsucht. Sie erbeuteten nach Angaben der Polizei einen geringen Bargeld-Betrag und ergriffen letztlich zu Fuß die Flucht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zunächst zwei Männer vorübergehend festgenommen, jedoch selbstverständlich im Anschluss wieder auf freien Fuß gesetzt….
Knapp 1.000 neue Nigerianer in Ingolstadt – „Schanzer“ verschanzen sich vor Schwarzen
Die AUDI-Stadt kommt 2017 nicht zur Ruhe. Vor noch nicht einmal vier Wochen eskalierte bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eine bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in einer Asylunterkunft. Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 wild gewordenen Plünderern aus Afrika verschanzen – einige Mitarbeiter des „Sicherheits-Dienstes“ wurden dabei verletzt. Die Einwohner der alten königlichen Festungsschanze Ingolstadt heißen im bayerischen Volksmund übrigens „Schanzer“ …Nigerianer benutzten dabei herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um damit die schleunigst verschlossenen Türen zu den „Auszahlenden“ einzurammen. Ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt musste anrücken und besänftigen. In der oberbayerischen 2.000-Einwohnergemeinde Oberstimm in Ingolstadt-Süd fanden gleich nach der Bundestagswahl 700 neu hinzugekommene nigerianische „Schutzsuchende“ Schutz, Steuergeld, Obdach und … neue Opfer. Unlängst eskalierte eine zunächst harmlose Situation in Manching/Ingolstadt-Süd: Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 afrikanischen „Flüchtlingen“, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielt, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Und wieder musste ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt anrücken.
Raub- und Vergewaltigungsverbrechen steigen seit zwei Jahren drastisch an
Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 auf über 600 in 2015, auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent, in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Oktober 2017. Seit 15 Monaten kommt es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.
AfD erzielt höchstes bayerisches Großstadt-Ergebnis in … Seehofers Heimat Ingolstadt
Im Vergleich zu anderen bayerischen Großstädten hat der aktive AfD-Kreisverband in Ingolstadt im September mit 15,3 Prozent das höchste BTW-Ergebnis erzielt….Dazu betonte der „gelernte Wirtschaftspädagoge“ und derzeit geschäftsführende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor dem Bundestag: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“ Gerd Müller, der „Neue Bomber der Nation“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre und wurde auch von Claudia (F.) Roth (GRÜNE), ausdrücklich gelobt.
(pi-news.net)

Saure Gurkenzeit oder mehr?
Merkel ade, gleich oder etwas später
Von Redaktion
Zum Jahreswechsel mehren sich die Stimmen gegen Merkel. Ob das nur an der kleinen sauren Gurkenzeit liegt oder mehr ist, wird sich spätestens bis zur großen Gurkenzeit im nächsten Sommer herausstellen.
(Tichys Einblick. Es geht um die Gurke als Raute. Sauer sind die Deutschen.)