Ergebnis steht noch aus

Volksbefragung in Ungarn zum Soros-Plan

Von INXI

Viktor Orbàn lässt nicht locker! Der ungarische Ministerpräsident kämpft nicht nur für sein Heimatland, sondern für ganz Europa. Dabei hat er sich viele und mächtige Feinde gemacht; vor allem in Brüssel, Berlin und Paris. Der Achse des Bösen also. Man muss wahrlich kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, dass diese Achse von einem einzigen Mann geschmiert und gelenkt wird – George Soros. Das hat nicht nur Orbàn erkannt, sondern etliche andere integrere Persönlichkeiten auch. So warnte beispielsweise der frühere tschechische Staatspräsident, Vaclav Klaus, in einem Vortrag Anfang des Jahres in Chemnitz eindringlich vor Soros und seinen Absichten. Da Soros ungarischer Staatsbürger ist, versucht er natürlich dort Strukturen für seinen Plan aufzubauen, wie etwa die Gründung einer eigenen Universität, was von Seiten Ungarns massiv bekämpft wird. Ein ähnliches Ansinnen für Prag wurde von Präsident Klaus seinerzeit rundweg abgelehnt.

Der Soros-Plan
Folgende Punkte wurden dem ungarischen Volk zur Entscheidung vorgelegt (hier das Original):
George Soros will Brüssel davon überzeugen, jährlich mindestens eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten in Europa und damit auch in Ungarn anzusiedeln.
    George Soros will gemeinsam mit den Brüsseler Führern erreichen, dass die EU-Mitgliedsstaaten und damit auch Ungarn ihre Grenzzäune abreißen und die Grenzen den Einwanderern öffnen.
    Es ist Teil des Soros-Plans, dass Brüssel die Einwanderer, die sich in Westeuropa versammelt haben, verpflichtend aufteilt, mit besonderer Berücksichtigung der osteuropäischen Länder. Daran müsste auch Ungarn teilnehmen.
    Auf Grundlage des Soros-Plans müsste Brüssel alle Mitgliedsstaaten, so auch Ungarn, dazu zwingen, neun Millionen Forint [ca. 30.000 Euro, Anm.] staatliche Beihilfe an jeden Einwanderer zu zahlen.
    George Soros will erreichen, dass die Einwanderer für ihre Straftaten eine mildere Bestrafung erhalten.
    Ziel des Soros-Plans ist, dass die europäischen Länder ihre Sprache und Kultur in den Hintergrund drängen, damit die illegalen Einwanderer schneller integriert werden können.

Es ist Teil des Soros-Plans, dass politische Angriffe gegen die Länder gestartet werden, die sich der Einwanderung widersetzen, und ihnen strenge Strafen drohen.
Jeder dieser Punkte ist durch Quellen belegbar und die Urheberschaft Soros‘ ist unbestritten. Wäre es anders, würde die ungarische Regierung diese Punkte, den Soros-Plan, nicht dem Volk zur Umfrage vorlegen. Es haben 2,3 Millionen Wahlberechtigte (bei rund 8 Millionen insgesamt) an der Befragung teilgenommen – neuer Rekord in Ungarn. Allein dies zeigt die Brisanz des Themas deutlich auf.

Es steht völlig außer Zweifel, dass dieser Plan des internationalen Kartells nur ein Ziel hat: Die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten und deren Kultur! In instabilen Staaten mit fragilen Machtverhältnissen kann das Kartell um Soros Fuß fassen, Strukturen schaffen und Macht ausüben. Auf diesem Weg lassen sich Gewinne in bisher ungeahnter Höhe generieren. Gewachsene und über viele Jahrzehnte erkämpfte soziale und kulturelle Errungenschaften in Europa werden obsolet.

Autochthone  Volksgemeinschaften werden zu Minderheiten im eigenen Land degradiert werden, um lange bestehende Standards in allen Lebensbereichen abzuschaffen, respektive auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Nur diesem Zweck dient die gesteuerte Invasion. Plötzlich werden zig Milliarden Euros und Dollars frei verfügbar – trotz „Schwarzer Null“, Haushaltsdisziplin und ähnlichen Gedöns! Wie geht das und woher kommt dieser Geldregen so plötzlich?

Wir erinnern uns, als im Jahr 2008 die sogenannte Bankenkrise über uns hereinbrach. Faktisch über Nacht stellte Merkel rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Ein Raunen ging durch die Republik: 300 Millionen, einfach so? Knapp zehn Jahre später gibt die Totengräberin des deutschen Volkes und Europas pro Jahr rund 50 Milliarden (!) Euro für die Invasion und deren Folgen aus. Hart erarbeitetes Steuergeld, versteht sich. Diese Gelder, die jeden normalen Menschen schwindelig werden lassen, kann man durchaus als Anschubfinanzierung für die Ziele des Kartells sehen.

Wer oder was ist Soros?
Für gleichgeschaltete Lügen – und Lückenpresse (nicht nur hierzulande) ist George Soros ein „ungarisch-amerikanischer Investor“ – gar ein Philanthrop! Soros ist eine Heuschrecke und Besitzer mehrerer Hedge-Fonds, die selbstredend ihren Sitz in den diversen Steuerhinterziehungszentren dieser kaputten Welt haben. Über diese Fonds werden eine Vielzahl an NGOs finanziert, die in die Invasion verstrickt sind; etwa die Schlepperschiffe im Mittelmeer. Der breiten Öffentlichkeit wurde Soros 1992 bekannt, als der „Menschenfreund“ mit der finanziellen Macht seiner Hedge-Fonds gegen das britische Pfund wettete. Der Volkswirtschaft entstand ein immenser Schaden und der „Philanthrop“ Soros machte eine Milliarde Dollar Reingewinn! Weitere Aufzählungen der Spekulationsgeschäfte würden hier den Rahmen sprengen.

Soros ist vieles und auch Jude. So ist es einfach für ihn, alle Kritik an seinem Tun als antisemitisch abzukanzeln. Kennen wir das irgendwo her? Wer in Deutschland, unserer Heimat, standhaft und vehement gegen die islamische Invasion Stellung bezieht, sieht sich schnell in der Nazi-Ecke. Doch was für einen Grund soll ein gläubiger Jude haben, diese Invasion zu steuern und zu forcieren? Humanismus und Menschenfreundlichkeit scheiden aus. Was bleibt dann übrig?

Die Ergebnisse der Umfrage in Ungarn stehen noch aus und werden nachgereicht. Es ist zu erwarten, dass sie für den „Landsmann“ wenig schmeichelhaft ausfallen werden.
(pi-news.net)

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