Islamisierung Weihnachtens

„Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“

Von Soeren Kern

(Englischer Originaltext: Europe: The Islamization of Christmas
Übersetzung: Stefan Frank)

In Deutschland hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Die Entscheidung der Schule, die Veranstaltung zu einer nachmittäglichen freiwilligen Aktivität zu machen, führte zu einer „Flutwelle von Hassmails und Drohungen gegen die Schulleitung und die Schulbehörde“, schreibt der Focus. Um verärgerte Eltern zu beschwichtigen, sicherte der Schulleiter Friedrich Suhr ihnen zu, „nichtchristliche“ Weihnachtslieder wie „Red Nosed Reindeer“ würden nicht verboten. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ und eine „feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

„Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Wahrzeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind“, so der Mailänder Politiker Samuele Piscina.

In fast allen europäischen Ländern war die Weihnachtszeit dieses Jahr von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.

Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, das London Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.

Noch verstörender sind die wachsenden Versuche, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als „Chrislam“ bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

In Großbritannien etwa veranstaltete die Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames kürzlich eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Die am 3. Dezember ausgerichtete „Milad-, Advent- und Weihnachtsfeier“ zielte darauf, „den Geburtstag des Propheten Mohammed zu begehen und sich auf den Geburtstag von Jesus zu freuen“. In der einstündigen Messe gab es Zeit für islamische Gebete, danach wurde eine Geburtstagstorte angeschnitten.

Der prominente christliche Blogger „Erzbischof Cranmer“ rügte die Kirche für deren Mangel an Urteilsvermögen:
„Man beachte, wie bei dieser Veranstaltung der ‚Geburtstag des Propheten Mohammed‘ ‚begangen‘ wird, ohne dem Geburtstag des Herrn Jesus Christus, Gottes Sohns, entgegenzusehen. Mohammed wird seine Prophetenschaft zugestanden, während Jesus weder in seiner Eigenschaft als Prophet noch als Priester noch als König noch als Messias gewürdigt wird. Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem schlichten alten Jesus; denn irgendeinen seiner Züge von Göttlichkeit hinzuzufügen, würde selbstverständlich viele Muslime vor den Kopf stoßen (wenn sie nicht ohnehin schon von der Haram- [im Islam verboten] Feier abgeschreckt wären), was ja nicht sehr interkonfessionell und einfühlsam missionarisch wäre, nicht wahr?“

Der Blog bemerkte zudem, dass durch das Preisen Mohammeds in Kirchen behauptet wird, Mohammed sei größer als Jesus:

„Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed das Beiwort ‚Prophet‘ zuordnet, leugnet sie die Kreuzigung, verneint die Wiederauferstehung Christi und weist zurück, dass das Wort zu Fleisch wurde und unter uns geweilt hat, denn Mohammed hat all diese Gründungslehren des christlichen Glaubens geleugnet.“

Schon vor dieser Veranstaltung war in der Schottischen Episkopalkirche in Glasgow am Dreikönigstag – einem Fest, an dem an die Verkörperung Gottes in der Person Jesu Christi erinnert wird – eine Passage des Koran vorgelesen worden, in der verneint wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Gavin Ashenden, ein Hofprediger der Queen, bezeichnete das Lesen aus dem Koran als „Blasphemie“. Er fügte hinzu, es gebe „andere und beträchtlich bessere Arten, ‚Brücken des Verständnisses'“ zu Muslimen zu bauen.

In London hat die All-Party Parliamentary Group on British Muslims, eine aus Abgeordneten beider Kammern bestehenden Parlamentariergruppe, einen Bericht mit dem Titel „Ein sehr frohes muslimisches Weihnachten“ veröffentlicht, mit dem sie auf die „Menschlichkeit“ von Muslimen während des Weihnachtsfestes aufmerksam machen will. In dem Bericht heißt es:
„Zu oft hören wir von muslimischen Stiftungen im Zusammenhang einer negativen Presseberichterstattung … Wovon wir viel weniger hören, ist das ‚Muslimische Frohe Weihnachten‘. Die Suppenküchen, die Lebensmitteltafeln, die Weihnachtsabendessen, das Neujahrsfegen – Arbeiten, mit denen muslimische Stiftungen während der Weihnachtszeit gut zu tun haben werden.“

In Schottland ist die Regionalregierung beschuldigt worden, das britische christliche Erbe zu untergraben, indem sie „Winterfeste“ für ethnische Minderheiten bewirbt, aber Weihnachten ignoriert. Der schottische Minister für internationale Entwicklung, Alasdair Allan, hatte fast 400.000 Pfund (440.000 Euro) bereitgestellt, um während der Wintermonate 23 verschiedene Veranstaltungen zu finanzieren. Er nannte sie „Schlüsseltermine in unserem nationalen Kalender“ und sagte, das „aufregende und diverse“ Programm helfe den Schotten, „alles Großartige zu feiern, das es während der Wintermonate in unserem wunderbaren Land gibt“. Keine der Veranstaltungen aber hatte irgendeine Verbindung zu Weihnachten. Ein Sprecher der Katholischen Kirche Schottlands sagte:

„Es ist sehr enttäuschend, dass die schottische Regierung sich entschieden hat, bei ihren Winterfestveranstaltungen nicht die religiöse Wirklichkeit von Weihnachten anzuerkennen. Bei der letzten Volkszählung hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung angegeben, dass ihre Religion das Christentum ist. Katholiken und andere Christen können sich mit Recht fragen, warum es bei diesem mit öffentlichen Mitteln finanzierten Festival keine Veranstaltungen gibt, die darauf gerichtet sind, die Schotten beim Feiern der Geburt Christi zu unterstützen, was zweifellos die wichtigste Feier in den Wintermonaten ist.“

Gordon Macdonald, von der christlichen Hilfsorganisation CARE fügte hinzu:
„Das ist Teil der allgemeinen Säkularisierung, die es innerhalb der schottischen Regierung seit etlichen Jahren gibt, bei der unser christliches Erbe und Wertesystem untergraben wird, als direkte Folge der Regierungspolitik.“

In Dänemark hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Einige Eltern bezichtigten die Schule darauf hin, mit zweierlei Maß zu messen: Kürzlich erst hatte sie eine „Syrienwoche“ abgehalten, bei der die Schüler in die nahöstliche Kultur eintauchten. Die Schulaufsicht ignorierte die Eltern und stellte sich auf die Seite der Schule:
„Die Schulaufsicht unterstützt die Entscheidung der Schule neue Traditionen zu schaffen [Hervorhebung des Autors], an denen Kinder und junge Leute teilhaben.“

Der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der die betreffende Schule als Kind besucht hatte, forderte, die Entscheidung rückgängig zu machen. Gesundheitsministerin Ellen Trane Norby fügte hinzu:
„Dänische Grundschulen haben die Pflicht, Bildung zu verbreiten – die mit Weihnachten verbundenen kulturellen Werte und Kenntnisse sind ein wesentlicher Teil davon.“

In Frankreich wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt – wegen der exorbitanten Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror. Das jährliche städtische Fest der Lichter fand statt. Der Militärgouverneur von Lyon, General Pierre Chavancy, sagte, wegen der „Anfälligkeit“ der Veranstaltung würden 1.500 Soldaten und Polizisten – unterstützt von Polizeihunden, Wasserpolizei und Bombenentschärfern – abgestellt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

In benachbarten Belgien hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes, André Rouffart, alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen. Kritiker sagen, dies sei Teil weiterreichender Versuche, „bestimmte Terminologien zu verändern“ und „mit unseren Traditionen und Wurzeln zu brechen“, um die Muslime zu befrieden. „Früher haben wir von den Weihnachtsferien gesprochen, jetzt sagen wir Winterferien“, sagte ein örtlicher Freiwilliger des Roten Kreuzes. „Der Weihnachtsmarkt in Brüssel wurde in ‚Winterfreuden‘ umbenannt. Lasst die Dinge bleiben, wie sie sind.“

In München zeigten Reklametafeln für einen multikulturellen „Wintermarkt“ einen Schneemann in einer Burka. Der Vorsitzende der bayerischen AfD, Petr Bystron, wies auf die Ironie hin: „Ein Burka-Schneemann als Toleranzsymbol?“ In Halle an der Saale wurde der Weihnachtsmarkt in „Wintermarkt“ umbenannt.

In Berlin wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt von einem Wall aus Betonbarrieren geschützt, um eine Wiederholung des letztjährigen dschihadistischen Anschlags zu verhindern, bei dem 12 Menschen getötet und über 50 verletzt wurden. In Stuttgart wurde ein 53-Jähriger auf dem Weihnachtsmarkt verhaftet, nachdem er behauptet hatte, er führe im Rucksack eine Bombe mit sich. In Potsdam wurde der Weihnachtsmarkt geschlossen, nachdem eine nahegelegene Apotheke eine Briefbombe erhalten hatte. In Bonn wurde der Weihnachtsmarkt wegen einer Bombenwarnung evakuiert.

In Italien hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in „Großes Festival der fröhlichen Feiertage“ umbenannt. Auf Facebook beschuldigte der Lokalpolitiker Samuele Piscina die Schule, eine „politisch korrekte linke Politik“ durchzusetzen, die die italienischen Kinder der Weihnachtsfreude beraube:

„Nach den Weihnachtskrippen und den Kruzifixen werden in den Schulen nun sogar Weihnachtsfeiern abgeschafft. Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Zeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind.“

In Bozen wurde ein Weihnachtsbaum aus Pappe aus dem Rathaus entfernt, weil er „die Gefühle“ von Muslimen „verletzen“ könne. Der Lokalpolitiker Alessandro Urzì äußerte sich bestürzt über die Entscheidung: „In der bürokratischen Unerbittlichkeit, mit der der Baum entfernt wurde, um das Risiko zu vermeiden, irgendjemanden zu verärgern, spiegelt sich die Barbarisierung des kulturellen Klimas wider.“

In Norwegen kündigte eine Grundschule in der Stadt Skien an, dass bei ihren Weihnachtsfeierlichkeiten in diesem Jahr Schüler nicht nur wie üblich aus der Bibel lesen würden, sondern dazu zwei Verse aus dem Koran, die sich auf Jesus bezögen. Der unnachahmliche Bruce Bawer [ein amerikanischer Schriftsteller und Kulturkritiker; d. Übers.] erklärte, was das impliziert:
„Die Weihnachtspläne der Stigeråsen-Schule sind ein weiteres Beispiel von dhimmitude: feige europäische Unterwerfung unter den Islam. Dieses Jahr sind es vielleicht ein paar Koranverse in einer Weihnachtsdarbietung; nächstes Jahr eine Weihnachtsveranstaltung, bei der beide Religionen in derselben Weise gefeiert werden; und vielleicht gar nicht viele Jahre später gibt es dann ein Fest für Kinder, bei dem es kein Kreuz und keinen Weihnachtsbaum gibt, sondern nur Gebetsteppiche, Segnungen auf Arabisch und Hijabs für die Mädchen.“

In Spanien hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichkeiten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische „Internationale Messe der Kulturen“ ersetzt. Wie Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena, ein früheres Mitglied von Spaniens kommunistischer Partei, sagt, ist der ausdrückliche Zweck des einmonatigen Events, Weihnachten zu entchristlichen, um es integrativer zu machen:
„Wir alle wissen, dass Weihnachten ein Fest mit einem religiösen Ursprung ist, doch es ist auch ein Fest der Humanität und Solidarität. Darum will der Madrider Stadtrat alles ihm Mögliche tun, damit jeder in dieser Stadt, wo auch immer er herkommen mag, Weihnachten genießen kann.“

In einem Bruch mit der Tradition weigerte sich das Madrider Rathaus zudem, eine Krippenszene an einem der bekanntesten Monumente der Stadt, der Puerta de Alcalá, aufzustellen. Der Lokalpolitiker José Luis Martínez-Almeida beschuldigte Carmena, „enthusiastisch bei der Feier des Ramadan“ mitzuwirken, aber zu versuchen, „alle christlichen Symbole Weihnachtens zu verstecken“. Er fügte hinzu: „Wir wollen unsere kulturellen und religiösen Wurzeln zurückfordern.“

(Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Das Wort zum Freitag

Täglich wächst die Lust am Frevel, täglich nimmt das Schamgefühl ab. Man nimmt keine Rücksicht mehr auf das Gute und Rechte, Willkür macht sich überall breit, und die Verbrechen geschehen nicht mehr im Geheimen, vor aller Augen gehen sie vor sich; die Niederträchtigkeit hat so sehr auf die Öffentlichkeit übergegriffen und in den Herzen aller so tiefe Wurzeln geschlagen, daß die Unschuld nicht eine Seltenheit geworden ist, sondern überhaupt nicht mehr existiert. Dann haben nur einzelne oder wenige die Gesetze gebrochen? Nein, von allen Seiten, wie auf Kommando, ist man losgestürzt, um Recht und Unrecht völlig durcheinanderzuwerfen.
(Seneca)

Das Tagesgericht

Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein –
Weh dem, der keine Heimat hat.
(Friedrich Nietzsche)

(gh)Hohoho! Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht an die Leser denken! Die „Lokalredaktion Lahr“ des Lahrer Anzeigers  bezichtigt sich der Autorenschaft eines „Artikels“, welcher als Pressemitteilung von der „Landesgartenschau Lahr“ stammt und damit von der Stadt Lahr. Großes ist geschehen. Der Landrat hat eine Dauerkarte für die Landesgartenschau gekauft. Hat er sie privat gekauft und selbst bezahlt, wieso ist’s dann eine Nachricht? Der amtliche Mann ist ja nicht einmal vom Volk gewählt, sondern sozusagen von „CDU“ und „SPD“ ausgekungelt worden.  Hat er sie amtlicherseits erworben, dann müsste der Steuerzahler im Mittelpunkt eines Berichts stehen, denn der leistet sich nicht nur die Landesgartenschau, sondern zahlt auch noch teuren Eintritt, um sie zu besuchen und zu schauen, was andere auf seine Kosten bestellt haben. Da ein Landrat selten allein kommt, helfen ihm beim Dauerkartenkauf auch noch die Geschäftsführerin der Landesgartenschau und der Lahrer OB, vermutlich als Kartenknipser, denn was hat sonst so ein Vizeweltbürgermeister zu tun? Der Nachwelt hat die Landesgartenschau dieses Ereignis im Foto  als Gruppenbild „Zwei Männer mit Dame“ festgehalten. Sowas verweigert ein Lokalblatt natürlich ebenfalls seiner Leserschaft nicht. „Autor Lokalredaktion Lahr“. Und sie schämen sich nicht? Nicht einmal ein bisschen? Ja, als es noch Journalismus gab in der Ortenau, da wurde dem Leser die Autorenschaft eines Textes mitgeteilt, vor allem wenn es eine Pressemitteilung war. So verludern in diesem Land wohl alle guten Sitten, oder? Daneben  fällt allerdings total aus dem üblichen Rahmen, dass das Blatt auf einmal an der so hoch gelobten, in Wirklichkeit aber gescheiterten, Energiewende einer „CDU“-Kanzlerin,  jetzt nur noch geschäftsführend, Kritik übt. Sozusagen durch die Hintertür. „Renate Gutmanns Einsatz gegen die Windräder hat sich gelohnt – Renate Gutmann und ihr Mann Klaus aus Waldulm sind seit langem Rentner. Und doch brachten sie über viele Jahre die Energie auf, sich vehement, gegen die geplanten Windräder auf der Schwend einzusetzen“. Wie das? Ist das nicht Sabotage am Einheits- und Gleichschaltungswillen eines Volkes, welches lieber die höchsten Strompreise der Welt zahlt, als eine Diktatorin abzuwählen, die aus dem Kommunismus kommt? Dass die größten und schlimmsten Fakes  oft aus heiligen Büchern stammen und dann heimischer Folklore einverleibt werden,  zeigt sich mal wieder im hinteren Kinzigtal, wo dereinst eine Kreisstadt Wolfach das Amtliche segnen musste. So segneten sie Familien und Kinder eines Herodes wegen, welcher selbstverständlich nie gemacht hat, was eine boshafte Lügenbibel erzählt, nämlich Kinder in Bethlehem ermordet! Wer sowas glaubt, dem ist wohl alles zuzumuten. Wohl auch, dies als „schönen Brauch“ zu beschreiben.  Peinlichkeit lässt sich noch immer steigern: Der „Kicker“ ernennt SC-Trainer Christian Streich zum „Mann des Jahres“.  Das ist der,  welcher dummerweise und ahnungslos gesagt hat: „Und jetzt ist der Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat, aus Afghanistan“. Er sollte beim Fußball bleiben und nicht fremde tödliche Unsitten wie verharmlosend kommentieren. Mit dem Ball gibt’s in Freiburg genug zu tun.

Eine Fuhre Schnee aus den Katholischen Alpen. Da staunt der Talbewohner.

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15-jähriges Mädchen in Drogerie erstochen:
Täter war ihr Ex-Freund
….Polizeivizepräsident Eberhard Weber berichtet, der Afghane habe zuletzt mit mehreren männlichen Jugendlichen – er meine drei oder vier – in einer Wohngruppe zusammen gelebt. Die Ermittler wissen bislang nur, dass das Opfer in Begleitung zweier männlicher Jugendlicher in die Drogerie kam. Dort traf sie den Täter. Tatmesser sei ein Küchenmesser gewesen, das der mutmaßliche Täter vermutlich mitgebracht hatte. …Zum mutmaßlichen Täter sagt die Staatsanwältin, man gehe derzeit davon aus, dass es sich um einen Jugendlichen handelt. Auch das müsse aber noch ermittelt werden. Laut Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig sind die Ermittler „sicher“, dass Opfer und mutmaßlicher Täter eine mehrmonatige Beziehung zueinander hatten, bevor das Opfer die Beziehung beendete….Die Ermittler sagen, der Afghane lebe sei April 2016 in Deutschland. Er sei als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingereist. Er lebte erst seit September 2017 in einer Jugendeinrichtung in Neustadt. Im November kam es auf einem Schulhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung, konkret Faustschlägen. Es gab eine Beziehung zwischen dem jungen Mann und dem Mädchen. Diese sei von dem Mädchen beendet worden. Es gab danach Bedrohungen durch den jungen Mann, die Eltern des Mädchens hatten ihn angezeigt. Die Polizei hatte daraufhin eine Gefährderansprache gemacht….
(focus.de. Vorsatz ist Mord! Werden nicht schon wieder Verschleierungen versucht? Das übliche gefährliche Chaos mit Merkels Dauergästen. Sie lernt nix dazu in diesem abgeschafften Land? Wie alt ist denn ein 15-jähriger Afghane? „Das müsse noch ermittelt werden“? Wie weit soll Volksverarschung noch getrieben werden? Das mit den Wohngruppen ist doch nun spätestens seit Freiburg bekannt. Wird schon gegen zuständige Behörden ermittelt? Ist es nicht hanebüchen, wenn dieser „Jugendliche“ mit einem Küchenmesser in ein Geschäft geht? Was ist unterlassen worden, um dieses Verbrechen zu ermöglichen, obwohl die Eltern auf die Gefährdung hingewiesen haben? Die Polizei hat ihn erst gar nicht ins Land zu lassen. Das ist ihre Aufgabe! Wenn sie das nicht kann, müssen die entsprechenden  Beamten entlassen werden. Wann lernt Deutschland, dass hier keine passenden „Kulturen“ ins Land einwandern und der Staat nicht in der Lage ist, die Bürger zu schützen?)
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stopbarbaren

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QUALITÄTSPRESSE
Das aktuelle deutsche Opfer, heute in Kandel
Und wieder ein deutsches Kind tot! Afghane schlachtet 15-Jährige ab
……Die deutsche „Qualitätspresse“ titelt nun zum Beispiel: „15-Jähriger ersticht Gleichaltrige in Rheinland-Pfalz“. Die Headline des Spiegel lautet: „15-Jähriger ersticht Mädchen in Drogeriemarkt“. Das Blatt nennt den Mörder dann auch noch liebevoll „der Junge“.  Also wieder so ein afghanischer „Bub“, wie Hussein Khavari, der Maria Ladenburger ermordet hat. Besonders hervorheben möchten wir aber das Regionalblatt „mannheim24„, das überschrieb nicht nur die Bluttat eines Ausländers an einem deutschen Kind mit: „Jugendliche (†15) in Drogeriemarkt erstochen!“, sondern bewies in einem Nachsatz auch noch echte Demut gegenüber der linken Meinungsdiktatur:
* Hinweis: Unsere Redaktion verzichtet, unter Berufung auf den Pressekodex (Ziffer 12), auf die Veröffentlichung von Nationalitäten, wenn diese Informationen keinen begründeten Sachbezug zu einer Straftat darstellen.*
Der „Pressekodex“ ist ein selbstauferlegter Maulkorb für Journalisten, die dieser Berufsbezeichnung nicht würdig sind, sondern täglich an ihrem Ruf als Lügen- oder Lückenpresse arbeiten. (lsg)
(pi-news.net)
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WAS SAGT DEUTSCHLAND DAZU?
ZGI – Zusammen gegen Intoleranz
Tragischer Unfall nach Streit zwischen zwei Teenagern
Kandel (zgi) – Ein 15-jähriger Bursche geriet in einer Drogerie im rheinland-pfälzischen Kandel mit einem gleichaltrigen Mädchen in Streit, was einen tragischen Unfall mit Todesfolge nach sich zog.
Psychologe Mustafa Al-Afghani zu ZGI: „Konflikte gehören natürlich zum Erwachsenwerden. Leider unterschätzen Jugendliche oft die Tragweite ihres Handelns, weshalb es immer wieder zu solchen furchtbaren Unfällen kommt. In diesem Alter reichen oft Provokationen, die zu einer Eskalation führen. Es muss nur ein Gegenstand, wie in diesem Fall ein Messer, in der Nähe liegen, schon kann dies im Affekt als Waffe genutzt werden. Besonders betroffen ist der minderjährige Bursche – er wird den Rest seines Lebens mit schweren Traumata zu kämpfen haben. Jedoch sind auch die Familien der beiden Heranwachsenden die Leidtragenden.”
Der Auslöser des Streites war zunächst nicht bekannt. Der wohl unter Schock stehende Minderjährige war bis jetzt nicht für eine Stellungnahme zu erreichen, da er sich aktuell noch zur Aussage in der Polizeiwache befindet.
Unsere Gedanken sind bei den Familien der beiden Jugendlichen, dem traumatisierten Jungen und dem inzwischen verstorbenen Mädchen. #ZGI #ZusammenGegenIntoleranz
Werbung: Spenden Sie für afghanische Flüchtlinge! Mehr: http://www.wiesbaden-akademie.de/jetzt-spenden-fuer-afghan…/
Bild könnte enthalten: Auto und im Freien
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(Quelle: facebook) Hinweis: keine Satire!
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ARD-Entscheidung
Deshalb berichtet die „Tagesschau“ nicht über Kandel
Wer sich am Donnerstag in der „Tagesschau“ über das Nachrichtengeschehen informierte, erfuhr nichts von der Bluttat in Kandel. Nun begründet die ARD ihre Entscheidung, über den Fall nicht zu berichten….In einer Stellungnahme auf der Facebookseite der „Tagesschau“ begründet Marcus Bornheim, zweiter Chefredakteur bei ARD-aktuell, nun die Entscheidung, in den ARD-Nachrichten nicht über die Tat zu berichten….Bornheim schreibt in dem Beitrag, dass in Kandel allem Anschein nach eine Beziehungstat passiert sei. Das sei der Grund, warum darüber in der „Tagesschau“ und auf „tagesschau.de“ nicht berichtet worden sei: „So schrecklich sie (die Tat, Anm. d. Red.) gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten.“ Zumal es sich hier um Jugendliche handele, die „einen besonderen Schutz“ genießen….
(welt.de. Warum müssen für sowas Zwangsgebühren bezahlt werden? Als ein betrunkener Bürger in Altena seinem Bürgermeister  einen Kratzer am Hals beibrachte, weil er sich von der Gemeinde ungerecht behandelt fühlte, war in Deutschland der rechte Teufel los! Geht so nicht Manipulation in einer Diktatur mit Abschaffung von Meinungs- und Pressefreiheit? Wer sagt, dass afghanische Jugendliche nicht Männer sind zwischen 30 und 40? Macht der Osterhase Tagesschau?)

Bluttat in der Neustadt von Halle
Frau (40) in Einkaufscenter erstochen!
Am Donnerstagabend wurde in Halle (Saale, Sachsen-Anhalt) eine vierzigjährige Frau in einem Einkaufszentrum getötet.Nach BILD-Informationen soll die Frau erstochen worden sein, die Bluttat ereignete sich in einem Reisebüro. Kurz nach der Bluttat in der Neustadt wurde ein Tatverdächtiger (49) festgenommen.Er und sein Opfer sollen sich kennen, so die Polizei.
(bild.de. Alltag.)

Lehrermangel in Baden-Württemberg
Land setzt auf Quereinsteiger
Im Kampf gegen den Lehrermangel an beruflichen Schulen setzt die baden-württembergische Landesregierung auf Quereinsteiger aus anderen Berufen. Ob ihre pädagogischen Fähigkeiten ausreichen, ist jedoch umstritten.
(swr.de.Jeder Metzger kann auch Bäcker. Wann tritt diese kultlose Ministerin zurück?)

Negativpreis „Dinosauerier des Jahres“
Der NABU hat Bauernpräsident Rukwied zum „Dinosaurier des Jahres 2017“ gekürt. Er erhält den Negativ-Preis für seine „rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlicheren Agrarpolitik“. Rukwied reagierte gelassen auf die „Auszeichnung“.
(swr.de. Wer ist „NABU“?  NGO-Ableger der grünen Regierung? Denen selbst gehören noch ganz andere Preise! „Bazille des Jahres“!)

Flüchtlinge
Wenn die Regeln erodieren, erodiert der Staat
Immer häufiger senden Kommunen Hilferufe, weil sie mit kriminellen oder gewalttätigen Flüchtlingen nicht fertig werden. Ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich. Ein gefährlicher Zustand.
(welt.de. Lügen. Der Rechtsstaat ist schon lange weg. Werden in Medien nur noch Beinlose und Blinde beschäftigt?)

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NACHLESE
Große Mehrheit
Bittere Umfrage für SPD-Chef: Martin Schulz ist „Verlierer des Jahres“
Der bei der Bundestagswahl unterlegene SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist nach Ansicht von zwei Dritteln der Deutschen der „Verlierer des Jahres 2017“. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.
(focus.de.Hohoho! Da hat die Merkel aber Glück gehabt, dass an ihr immer vorbeigefragt wird. Bleibt sie „gefährlichste Frau der Welt“?)
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Macron verschärft Migrationspolitik – Kritik von links, Feiern von rechts
Emmanuel Macron schlägt in der Flüchtlingspolitik einen härteren Ton an. Das bringt ihm Kritik von links ein: Der Präsident verrate seine humanistischen Ideale. Marine Le Pen feiert die neue Linie als „politischen Sieg“.
(welt.de. Hohoho! Wer ist das Bübchen zum Mädchen?)

In Berlin
Großfahndung! Mehrere Häftlinge türmen durch Lüftung aus JVA Plötzensee
Mit einem spektakulären Ausbruch durch den Lüftungsschacht sind offenbar mehrere Häftlinge aus der JVA Plötzensee getürmt. Das berichtet die „BZ“. Unklar sei, wieviele Personen auf der Flucht seien und wie gefährlich sie sind.
(focus.de. Berliner Luft! Fehlt eine Mauer um Berlin?)

Währungsreform
Der Euro kann der D-Mark nicht das Wasser reichen
Vor 70 Jahren begann die sagenhafte Geschichte der D-Mark. Weil sie so erfolgreich war, wurde vor 20 Jahren der Euro nach ihrem Vorbild erschaffen. Seine Bilanz fällt deutlich schwächer aus.
(welt.de. Dafür kostet alles das Doppelte. EUdSSR.)

Explosion in St. Petersburg – Putin spricht von Terroranschlag
Präsident Putin hat die Explosion in St. Petersburg als Terroranschlag bezeichnet. Er drohte Terroristen mit härterem Vorgehen. Der Geheimdienst FSB habe neue Anweisungen, „keine Gefangenen, Banditen werden sofort liquidiert“.
(welt.de. Das ist so im Krieg. In Deutschland werden internationale Regeln nicht kapiert?)

Frankfurter Eintracht
Präsident Peter Fischer
„AfD-Wähler können bei Eintracht Frankfurt nicht Mitglied sein“
Der Präsident des Bundesligisten Eintracht Frankfurt stellt sich klar gegen die „Alternative für Deutschland“. Wähler dieser Partei könnten nicht Mitglied seines Vereins sein, sagt Peter Fischer.
(welt.de. Was machen Vereine in der Bundesliga, die nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen? Müssen AfD-Wähler Ballaballabällchen als Kennzeichen tragen?)

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Gegenstrategien für AfD-ler bei Talkshow-Tribunalen
Die Psychotricks linker Diskurs-Demagogen
Von STRESEMANN
Gehören auch Sie zu jenen Menschen, die die öffentlich-rechtlichen Talk-Formate von ARD und ZDF schon lange nicht mehr ertragen können? Schalten auch Sie spätestens nach einer Viertelstunde weg, weil Sie die Polit-Tribunale der Maischbergers, Plasbergs und Illners für Zeitverschwendung halten? Wenn Sie der Ansicht sind, es würden dubiose Mittel angewandt, um der vermeintlich ergebnisoffenen Diskussion einen klaren Drall und ein für die Veranstalter befriedigendes Ende zu verpassen, dann liegen Sie durchaus richtig.Ob ungleiche Abmischung eingeladener Meinungsvertreter, gezieltes Unterbrechen von Diskussionsteilnehmern, auffällig hastig eingeleitete Themenwechsel durch die Moderation oder gezielt eingesetzte Klatsch-Söldner im Publikum, die in die Enge getriebenen Altpolitikern zur Hilfe eilen; es gibt zahlreiche Mittel der subtilen Einflussnahme, um den Ausgang der Diskussion nicht dem Zufall und schon gar nicht den ungeliebten Gästen zu überlassen. Die eigentliche Goldader verachtenswerter Methoden findet sich jedoch nicht bei den Talkshows selbst, denn deren Methoden sind repetetiv, folgen also den immer gleichen Mustern und sind darüber hinaus hinreichend erforscht worden durch kritische Stimmen, die einzelne Sendungen haarklein in diversen YouTube-Videos analysieren und die angewandten Maschen auseinandernehmen. Die eigentliche Essenz liegt in den rhetorisch-psychologischen Tricks linker Talk-Gäste, mit denen sie sich die diskursive Überlegenheit zu sichern versuchen. Und dort gilt es, Ausdauer zu beweisen und ein wenig genauer hinzuschauen.Wichtig ist, diese Maschen als solche zu begreifen, ihren Einsatz zu benennen und die dahinterstehenden Ziele in ihrer Geschmacklosigkeit für alle hör- und sichtbar darzulegen.Hier möchte ich drei Schritte bzw. Methoden linker Show-Gäste aufzeigen, die aufeinander aufbauen oder teilweise auch fließend ineinander übergehen und auf eine Reihe ganz bestimmter Effekte abzielen. Und natürlich möchte ich anschließend aufzeigen, wie man den genannten faulen Tricks nicht aufsitzt und wie man elegant darauf reagiert.
1. Die Scheu vor dem unbequemen Kontext….
Gegenstrategie:
Lassen Sie sich nicht zum Fokus machen, sprechen Sie Ablenkungsmanöver gezielt an und verlangen eine Behandlung des Themas. Setzen Sie mit gezielten Fachfragen nach, beispielsweise, wie man die Behörden auf Massenanstürme von Migranten in kürzester Zeit vorbereiten will, woher die vielen Pädagogen, Schulen, Kitas, Polizisten, Justizbeamte usw. so schnell kommen sollen. Woher kommt der Wohnraum neben der ohnehin explodierenden Mieten? Fordern Sie konkrete politische Lösungen ein, die Ihr Gegenüber in Erklärungsnot bringen, sodass jeder Versuch, Sie anstelle des eigentlichen Themas zum Diskussionsgegenstand zu machen, wie verzweifelte Ausflüchte wirkt.
2. Das Vorwurf=Distanzierungs-Axiom....
1. Getroffene Hunde bellen: Ihr Widerstand wird als panische Abwehrreaktion interpretiert, die nahelegt, dass ein wunder Punkt getroffen worden ist.
Leisten Sie hingegen keinen Widerstand, gilt:
2. Schweigen ist stille Bestätigung: ……
Gegenstrategie:
Bleiben Sie ruhig und zeigen Sie sich von den Vorwürfen unbeeindruckt. Fordern Sie ganz konkrete Quellen ein, die beweisen, dass die Vorwürfe gegen Sie berechtigt sind. Sollte eine Ihnen verbundene Person (z.B. ein Parteikollege) eine Äußerung getätigt haben, die zu einem Vorwurf führte, so verweisen Sie auf ebenjene Person und weisen die vermeintliche Rechtfertigungspflicht von sich, da diese Äußerung nicht von Ihnen stammt. Wird die Äußerung einer Einzelperson als vermeintliche Position oder Meinung der Gesamtpartei dargestellt, so verlangen Sie ein Zitat aus dem Parteiprogramm, das den gemeinsamen Nenner aller Mitglieder darstellt, als Quelle. Machen Sie Ihrem Gegenüber aktiv den Vorwurf des Generalverdachts gegen alle Parteimitglieder, der soeben durch das Parteiprogramm widerlegt worden ist. Dieser Vorwurf wäre, im Gegensatz zu denen Ihres Gegenübers, somit nämlich berechtigt. Äußern Sie für alle hörbar die Feststellung schlechter bzw. falscher Recherche und von Vorwürfen, denen keine Quellen zugrunde gelegt werden konnte. Fordern Sie auch adäquate Definitionen von benutzten Begriffen ein, mit denen man Sie zu diffamieren sucht und verlangen Sie eine Entsprechung in den von Ihnen geäußerten Dingen. Nicht Sie müssen ihre Unschuld beweisen, der Ankläger muss Ihre Schuld beweisen! Das ist ein ganz wichtiger Sachverhalt, der verhindert, dass Ihr Gegenüber die Spielregeln zu seinen Gunsten auslegt.
3. Die Segmentierung in Gut und Böse…
Gegenstrategie:
Verweisen Sie auf die Substanzlosigkeit der zuvor geäußerten Diffamierungen und sprechen Sie ganz offen den Versuch an, Sie und Ihr Gegenüber in „moralisch“ und „unmoralisch“ zu spalten und kennzeichnen Sie es als Ausgrenzungstaktik, die Ihr Gegenüber vor einer unbequemen Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema schützen soll. Sprechen Sie ganz offen den Versuch an, dem Thema zu entfliehen und den Fokus auf Sie als Person zu lenken.Fragen Sie darüber hinaus, ob Ihr Gegenüber zu entscheiden hat, wessen Meinung legitim ist und wessen nicht. Fordern Sie auch eine Definition der Ihnen gegenüber gebrauchten Bezeichnungen ein und erfragen Sie die Legitimation, dass man Sie höchst persönlich beschimpft.
Zusammenfassung:
Lassen Sie die Diskussion nicht von der eigentlichen Sache ablenken und sich nicht selbst in den Fokus rücken. Fordern Sie konkrete politische Lösungen, Begriffsdefinitionen und Quellen von Ihrem Diskussionsgegner ein. Lassen Sie sich keinem Rechtfertigungsdruck aussetzen, sondern drehen Sie den Spieß um und machen Sie klar, dass Sie nicht ihre Unschuld beweisen müssen. Und vergessen Sie nicht, die Masche der Themenflucht und des Rufmords Ihnen gegenüber als solche anzusprechen und gute Gründe dafür einzufordern. Man wird versuchen, Sie über diverse Stöckchen springen und das Spiel nach den Regeln der anderen spielen zu lassen. Mit dieser Analyse und den dazugehörigen Gegenmaßnahmen, dürfte Ihnen Ihr nächstes Gespräch mit einem unheilbaren Ideologen wesentlich leichter fallen.
(pi-news.net.)

Der Bürger Stimmen
Person des Jahres 2017 Nadja N. deckte massiven Asylbetrug auf
Von Alexander Wallasch
Mit auf der Abstimmungsliste standen der Cheftrainer einer Basketballmannschaft, ein Motivator, ein Kleintheatermacher, ein Kirchenmusiker, drei Lebensretter und ein Stadtfestorganisator.Erinnern Sie sich an Nadja N. aus Braunschweig? Wir berichteten im Februar 2017 über die couragierte Aktion einer Mitarbeiterin der Braunschweiger Landesaufnahmebehörde für Asylbewerber, die stapelweise Akten über Sozialbetrugsfälle eigeninitiativ an die Polizei übergeben hatte. Über 500 Fälle werden seitdem von den Staatsanwaltschaften bearbeitet. Allerdings bis heute ohne nennenswerte Ergebnisse…Währenddessen wird weiter in ganz Deutschland gegen Deutsche ermittelt,… Der Vertrag der Mitarbeiterin wurde damals nicht verlängert. Sie ist bis heute ohne Arbeit. Aber sie erfuhr im November 2017 eine unerwartete Wertschätzung von ganz anderer Seite: Die Braunschweiger Zeitung lobt traditionell per Telefonvoting den „Braunschweiger des Jahres“ aus…Die Braunschweiger Bürger haben diese Aktion für so couragiert gehalten, dass sie die Frau zu ihrer „Braunschweigerin des Jahres“ machten. Sie hätte es sicher verdient, auch in den bundesweit ausgestrahlten TV-Jahresnachlesen gewürdigt zu werden.
(Tichys Einblick. Für Deutschland nimmer, gegen Deutsche und Deutschland immer: links-grün-versiffte Pampa.)

CDU übt den Kniefall
Von Dr. Wolfgang Bok
Für das Kanzleramt wird die Merkel-CDU zur Partei ohne Prinzipien. Sie würde wohl selbst Sahra Wagenknecht zur Vizekanzlerin erheben, um weiter regieren zu können….
(Tichys Einblick. Wer hat Deutschland verraten? Weder „Christ“-, noch „Sozial“-, noch „Frei“- oder andere  „Demokraten“. Denn die gibt es alle nicht mehr.)

merkelbretttat

Unzählige Wahlplakate der AfD verschwanden auf „geheimnisvolle“ Weise
Deutschlandfunk: Das AfD-„Scheißpapier“ aus Wahlplakaten
Von SPENCER
Dass sich die GEZ-Medien zu einem Propagandainstrument entwickelt haben, das aktiv in die politische Meinungsbildung eingreift, ist uns allen gut bekannt. Auch, dass sie im Sinne einzelner politischer Akteure Berichterstattung betreiben, bei der GroKo, Flüchtlingskanzlerin und politische Kampfbegriffe wie „Willkommenskultur“ besonders gut wegkommen und eine Ausgrenzung von Andersdenkenden, wie AfD und PEGIDA stattfindet, können wir aus eigenem Erleben berichten. Neu hingegen war zumindest mir, dass ein Radiosender, der aus Zwangsgebühren finanziert wird, über Projekte aus dem linksextremen Spektrum in einer Art berichtet, dass man ihm unterstellen muss, er mache sich mit eben jenen und deren politischen Ansichten gemein. Die Rede ist vom Deutschlandfunk Kultur und einem Beitrag vom 27. Dezember.
Um 17.51 Uhr wurde eine rund vier Minuten lange Reportage gesendet, die sich mit Toilettenpapier befasst. Nicht mit irgendwelchem, sondern mit einem, das zumindest teilweise aus Wahlkampfmaterial und Wahlplakaten von Parteien hergestellt wurde. Zwar gibt der Hamburger Unternehmer Malte Schremmer, der mit seinem Unternehmen „Goldeimer“ die Idee zum „Scheißpapier“ hatte und eigentlich davon lebt, Komposttoiletten für Großveranstaltungen zu vermieten, sich anfangs etwas zugeknöpft, als er danach gefragt wird, welche Partei denn einen besonders großen Anteil im Papier habe. Kurze Zeit später räumt er aber schon ein, dass es vorrangig um die AfD ginge. Und um die –  natürlich völlig legale und gewaltfreie Gewinnung des Materials geht es dann auch in den restlichen Minuten des Beitrags, in denen das AfD-Material dann auch „Hetz- und Hassschrift“ genannt wird.
Im Deutschlandradio-Beitrag heißt es:
*  Damit das in kleiner Stückzahl aufgelegte „Scheißpapier“ tatsächlich auch Scheiße enthält, so Malte Schremmer, habe man vor der Bundestagswahl dazu aufgerufen, Flyer und Broschüren von rechtspopulistischen Parteien zu sammeln und an Goldeimer zu schicken, um es der regulären Klopapierproduktion beizumischen.*
„Gemeinnützig“ wider die Demokratie
Fünf Kubikmeter solchen Materials seien zusammengekommen. Aus den Erlösen des Verkaufs sollen rund 5.000 Euro an den „Cura-Opferfond“ der hier bestens bekannten „Amadeu-Antonio“-Stiftung von Stasi-Kahane fließen, mit denen „Opfer von rechtsextremen Gewalttaten unterstützt werden sollen“. Damit schließt sich dann auch der Argumentationskreis, der AfD, Hass und Gewalt vermengt. Die Spendenwilligkeit des Unternehmens für die Welthungerhilfe verhalf dem Projekt zusätzlich zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
Der Deutschlandfunk wird auf seiner Internetseite übrigens recht deutlich. So ist gleich in der Überschrift der Feind unmissverständlich benannt:
*  Klopapier aus Wahlkampfmaterial von AfD und NPD*
Was die AfD mit der NPD zu tun hat,  bekommt man dann in Minute 3:30 im Audiobeitrag beigebracht. Da wird von Sprüchen wie „FCK NZS“ und „Papier aus unverantwortlichen Quellen“ berichtet. Also, wie gewohnt – alles Nazi eben.
Allerdings: Im Beitrag von Deutschlandradio Kultur ist von der NPD in keiner Sekunde die Rede. Hier geht es ausschließlich um die AfD. Diese „kreative“ Erweiterung und die implizite Gleichsetzung der beiden Parteien (und ihrer Wähler) von Mitarbeitern und auf der Homepage des Deutschlandfunks darf man sehr wahrscheinlich eben diesem zuschreiben. Im Abspann bedient sich Autor Axel Schröder sodann höchstselbst des linken Vokabulars, als er Malte Schremmer zitiert, der resümiert, dass es vielleicht aufgrund der „humorvollen Auseinandersetzung“ keine besonderen Anfeindungen aus dem „extrem rechten Spektrum“ gab. Womit vermutlich AfD-Anhänger gemeint sein dürften. Oder „Nazis“ allgemein. Was ja offenbar dasselbe ist.
Ein Fall für den Presserat?
Im Rundfunkstaatsvertrag kann man nachzulesen, ob derlei Parteilichkeit in den Aufgaben der Sender liegen, denen Zwangsgebühren zugute kommen. Und siehe da, in §11 Absatz 2 heißt es ganz klar:
*    (2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der  Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.*
Die Gestaltung der Realität beim Deutschlandfunk ist, wenn man Audiobeitrag und korrespondierenden Homepageartikel zu diesem Thema konsumiert hat, nicht einmal mehr als „kreativ“ zu bezeichnen. Tatsächlich sollte sich wohl der Presserat mit dieser Art von Ausfällen eines gebührenfinanzierten Mediums befassen….
(pi-news.net. Gehört der zahnlose „Presserat“ nicht auch zum mainstream?)

Neueste Masche um Abschiebung zu verhindern
Abgelehnte Asylbewerber schmieren sich mit Exkrementen ein
Von EUGEN PRINZ
Ist es Ihnen schon aufgefallen? Auf den Straßen sind kaum noch Männer mit „südländischem Äußeren“ zu sehen. Die Kopftuchdichte im öffentlichen Raum ist ebenfalls drastisch zurückgegangen. Die deutschen Schulkinder werden nicht mehr gemobbt, beim Freitagsgebet sind die Moscheen fast leer und die Halal-Schlächter bleiben auf ihrem Fleisch sitzen. Frauen können nachts wieder gefahrlos ohne Begleitung ihren Nachhauseweg von der Disco antreten, bei Veranstaltungen im Freien braucht es keine Merkelpoller mehr und auf Einlassdurchsuchungen kann nun auch verzichtet werden. Über die Familien und die einheimischen Bedürftigen schüttet der Staat nun endlich sein Füllhorn aus und es bleibt trotzdem noch genügend Geld für die Sanierung von Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und Straßen. Bald ist alles wieder abendländischer, geordneter, sicherer, ruhiger und friedlicher. Wie kommt das? Ganz einfach: Auf Anweisung von Merkel geht der Staat nun gnadenlos und radikal gegen die mehr als 226.457 ausreisepflichtigen Ausländer in Deutschland vor. Sie werden massenhaft abgeschoben, erst kürzlich landete wieder ein Flieger mit 27 Ausreiseunwilligen in Kabul. Mit diesem achten Transport seiner Art schlägt der wehrhafte Rechtsstaat eine Schneise der Verwüstung in die Phalanx derer, die eigentlich gehen müssten, aber das nicht tun.  Und damit keiner auf dumme Ideen kommt, haben 73 Beamte die 27 Unwilligen begleitet. Rein rechnerisch braucht es dann für den kargen Rest der Ausreisepflichtigen etwa 611.000 Beamte als Begleiter. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg in der wehrhaften Demokratie. Übrigens konnten sich etwa 500 Demonstranten nicht mit dieser ruchlosen Massenabschiebung anfreunden und haben heftig protestiert. Den Vorschlag, sie nach Kabul zu fliegen und die 27 Ausreiseunwilligen hier zu lassen, wollten sie jedoch nicht akzeptieren. Für Deutschland hätte das wohl keinen großen Unterschied gemacht. Warum diese zugegebenermaßen vor Sarkasmus triefende Glosse? Ganz einfach: Weil der Irrsinn gar nicht mehr anders beschrieben werden kann. Dass in Deutschland inzwischen Zustände herrschen, die sich dem Begriffsvermögen jedes halbwegs normalen Menschen entziehen, zeigt ein Blick in die tiefste niederbayerische Provinz:
Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hatte in 2017 insgesamt 39 Abschiebungen zu betreuen. Davon konnten neun vollzogen werden. Das ist angesichts des Bundesdurchschnitts noch eine stattliche Zahl, aber trotzdem nicht einmal ein Viertel. Während 20 Kandidaten schlicht untergetaucht waren, scheiterten zwei Abschiebeversuche daran, dass sich die abgelehnten Asylbewerber am ganzen Körper mit Kot eingerieben hatten. In der Zeit von der Festnahme bis zum Flug bietet sich immer die Gelegenheit für eine solche Prozedur und der Pilot verweigert dann natürlich den Transport, ganz abgesehen von der Zumutung für die eingesetzten Beamten. „Solche Vorgehensweisen werden überdies untereinander weiter gemeldet“, beklagte der Leiter der Polizeiinspektion. Artikel in der Vilsbiburger Zeitung vom 23. Dezember 2017, S. 15. Interessant ist auch, dass diese pikanten Details nur als Randnotiz, versteckt auf Seite 15 in lediglich einer der 16 Regionalausgaben der Mediengruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (Printausgabe der Vilsbiburger Zeitung vom 23.12.17) veröffentlicht wurden.Entlarvend für die Verschleierungstaktik von Behörden und Medien ist auch die Google-Suche mit den Begriffen „Abschiebung, Asylbewerber, Kot, einreiben“. Sie ergab keinen einzigen relevanten Treffer. Der Autor ist der Meinung, dass die Information über diese ekelerregende, neue Abwehrstrategie gegen Abschiebungen bedeutend genug ist, um eine bundesweite Berichterstattung in allen prominenten Medien zu verdienen. Und zwar nicht unter „ferner liefen“, sondern auf Seite eins, beziehungsweise am Anfang der entsprechenden Nachrichtensendung.
Duldung = Abschiebung konnte nicht vollzogen werden
Denn die „Menschen, die schon länger hier leben“ wollen von diesem Verhalten erfahren, zumal es durch Mundpropaganda in den einschlägigen Kreisen immer mehr Nachahmer finden wird. Es sind unsere Steuergelder, die für diese unappetitlichen, von Merkel eingeladenen Gäste, vergeudet werden. Denn scheitert die Abschiebung, dann bleibt der Ausreispflichtige hier und bekommt eine „Duldung„. Die Duldung führt in der Regel über den Weg einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, die nach 18 Monaten erteilt wird, zu einem dauerhalften Aufenthalt.  Derzeit haben wir rund 155.000 abgelehnte Asylbewerber, die eine „Duldung“ erhalten haben. Und unter diesen befinden sich dann einige (und deren Zahl wird steigen), die sich am ganzen Körper mit Exkrementen eingerieben haben, um weiterhin ohne Berechtigung die Vorteile des deutschen Sozialstaates in Anspruch nehmen zu können.Und wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie bei den nächsten Wahlen Ihr Kreuz machen sollen, dann gehen Sie am frühen Nachmittag in die Innenstadt und beobachten, was sich da in den letzten zwei Jahren verändert hat.
(pi-news.net. So ein Mist! Klar, Kulturbereicherung.)


Es geht ums Geld!

Die gefährlichen Anreize von EDIS — ein Packesel voller Risiken

Von Vera Lengsfeld

Das Geld der deutschen Steuerzahler reicht der EU-Kommission schon lange nicht mehr. Sie haben es jetzt auch auf die Spareinlagen der Deutschen abgesehen. Weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit plant die EU-Kommission mit der Europäischen Einlagensicherung „European Deposit Insurance Scheme“, kurz EDIS, einen Angriff auf alle nationalen Einlagensicherungssysteme.

EDIS soll laut EU-Kommission die Finanzstabilität erhöhen. Faktisch könnte das Gegenteil der Fall sein. Zwar würde EDIS über mehr Ausstattung verfügen als ein nationales Sicherungssystem, müsste jedoch auch ein Vielfaches an Risiken abdecken. Doch gerade dies könnte gefährliche Anreize für Bankkunden, Finanzinstitute und Regierungen setzen und völlig falsche Erwartungen wecken. Folgende vier Fehlanreize sind zu erwarten:

1. Das fängt bereits bei den Kunden an. Auf normalen Märkten wählen Kunden ihre Produkte nicht einfach nur nach dem Preis, sondern auch nach der Qualität. Wer sich für eine günstigere Waschmaschine entscheidet, nimmt in Kauf, dass sie vielleicht ein paar Jahre früher den Geist aufgibt als teurere Modelle. Auch auf den Finanzmärkten sollte dies so sein. Die Preise sind hier die Zinsen und verhalten sich genau umgekehrt, aber nach dem gleichen Prinzip wie bei dem Beispiel mit der Waschmaschine. Wer sein Geld zu einem höheren Zinssatz etwa bei einer Bank in Griechenland oder Zypern anlegt, nimmt bislang eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit in Kauf. Wenn mit EDIS Sparer aus anderen Ländern im Falle einer Insolvenz einspringen, könnte sich dies ändern. Bankkunden hätten weniger Anreize, die Solidität einer Bank zu prüfen, da EDIS ja im Zweifel alle Banken rettet, auch die weniger sicheren. Das für die Marktwirtschaft essentielle Haftungsprinzip wäre ausgehebelt.

2. Entsprechend attraktiver kann es für Finanzinstitute werden, mit den Einlagen der unvorsichtigeren Kunden riskante Geschäfte zu starten, wenn andere Banken dafür über EDIS mithaften. Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er auf’s Eis. Wenn es zu vielen Esel zu wohl wird und alle auf’s Eis gehen, kann die ganze Eisdecke einbrechen und eine Finanzkrise auslösen. Es wäre nicht das erste Mal. Ein abschreckendes Beispiel ist die amerikanische Sparkassenkrise der achtziger Jahre. Zu ihr kam es, nachdem die Sparkassen mit Hilfe eines gemeinsamen Einlagensicherungsfonds sehr viele Spargelder anlockten und mit diesen hemmungslos zockten. In der Folge gingen zunächst die schwachen Banken und Sparkassen bankrott. Die Einlagensicherung zahlte, bis ihr das Geld ausging. Letztlich sind die Sparer der schwachen Institute mit den Geldern der starken Sparkassen gerettet worden. Aber als am Ende auch den stärkeren Instituten das Geld ausging, sprang der Steuerzahler ein. Und obwohl der Staat zweimal noch Milliarden aus Steuermitteln hinzugab, war die Einlagensicherung am Ende selber pleite – ein Misserfolg nach dem anderen.

3. Nicht nur für die einzelnen Banken verringert EDIS die Anreize, über das regulatorisch notwendige Maß hinaus vorzusorgen. Auch die Vorsorge über die freiwilligen Sicherungseinrichtungen der Sparkassen, Volksbanken und privaten Banken lohnt sich mit EDIS nicht mehr. Wer zusätzlich vorsorgt, ist der Dumme. Denn wer selbst aus Eigeninitiative vorsorgt, muss erst diese Mittel verbrauchen, während derjenige, der selbst nicht vorsorgt, sofort auf die Mittel von EDIS zugreifen kann. Das hat fatale Konsequenzen. Denn ohne die freiwilligen Sicherungseinrichtungen sind alle Einlagen über 100.000 Euro nicht mehr geschützt. Einleger mit höheren Ersparnissen ziehen folglich ihr Vermögen bei bisher relativ sicheren Banken ab und verteilen sie auf mehrere, eigentlich unsicherere Banken. Konservative, stabile und risikoarme Banken werden damit doppelt bestraft: Sie verlieren Kundeneinlagen und müssen für riskantere Banken zusätzliche Kosten für die Einlagensicherung tragen.

4. Ein besonders starker Fehlanreiz durch EDIS ergibt sich in Verbindung mit der bestehenden Bevorzugung von Staatsanleihen bei der Bemessung des Eigenkapitals von Banken. Wer Staatsanleihen hält, muss dafür in der Regel kein Eigenkapital ausweisen, weil sie regulatorisch als risikolos klassifiziert sind. Die Bilanzen vieler europäischer Banken sind darum bereits voller Staatsanleihen, auch solcher von EU-Krisenstaaten. EDIS verteilt die daraus entstehenden Risiken auf alle Mitgliedsländer um. Mit EDIS öffnet sich neben der Niedrigzinspolitik und den Target-Salden im EZB-System eine weitere Hintertür (ganz abgesehen von der ESM-Vordertür), über die Staaten ihre Schulden vergemeinschaften können. Es wird für viele Regierungen noch attraktiver, den Weg der Schulden und nicht den Weg der Strukturreformen zu wählen.

Zusammengenommen zeigt sich, dass EDIS ein einziger, institutionalisierter Fehlanreiz ist. Das macht EDIS brandgefährlich, denn was mit dem durch EDIS angereizten unvorsichtigeren Verhalten von Anlegern, Banken und Regierungen beginnt, kann in Summe zu einer ausgewachsenen Bankenkrise führen. Das Fehlverhalten der verschiedenen Akteure kann sich dabei gegenseitig verstärken. Unvorsichtige Kunden, zockende Banken und tief verschuldete Staaten bilden so eine giftige Mischung.

Viel spricht somit dafür, dass die Mittel von EDIS bereits früh in Anspruch genommen werden. Wenn EDIS die Mittel ausgehen, sinkt auch das Vertrauen der Anleger. Im schlimmsten Fall kann dies selbst zu einer Bankenkrise in Deutschland führen.

Dieser Artikel zu EDIS wurde von Vera Lengsfeld als Teil einer Informationskampagne der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) im Europaparlament verfasst. Weitere Informationen finden Sie unter www.stoppt-edis.de.
(vera-lengsfeld.de)

„Werkzeug im Dienste Allahs“

Die Frau im Islam – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Zum Thema liegen mir zwei seriöse aktuelle Publikationen vor.

Einmal das Mitteilungsblatt der Evangelischen Karmelmission – Mission in der Welt des Islam, Heft Nr. 02/17 – mit dem Schwerpunktthema “Die Stellung der Frau im Islam”  und dann die jüdische Publikation “Haschiwa” – Die Rückkehr – der Lema’an Zion, Inc, Jahrgang XI, Nummer 4, 2017, die ich direkt aus Israel erhalte.

Um die Berichte abzukürzen und damit lesbar zu halten, werde ich nur stichwortartig auf die einzelnen Schwerpunkte eingehen.

Zuerst zum Mitteilungsblatt der Evangelischen Karmelmission, wo u.a. Folgendes berichtet wird:

Zunehmend Ehen mit Kindern (Mädchen) in islamischen Ländern, aber auch unter muslimischen Migranten in Europa.Schwere körperliche Verstümmelungen, sogenannte “Mädchenbeschneidung”, angeblich ein Gebot Allahs und für Frauen angeblich eine “Ehre”. Hintergrund dürfte sein, die Frauen durch sexuelle Gefühllosigkeit vor “Versuchungen” zu bewahren und somit das unbeschränkte Eigentumsrecht des Ehemannes zu gewährleisten. Das ist gewissermaßen der Keuschheitsgürtel auf islamisch.

Mädchen und damit Frauen sind von Geburt an nur halb soviel wert wie ein Junge.

Jedes Unrecht an Frauen geht auf den Koran und die Praxis Mohammeds zurück und ist in der Scharia festgelegt und damit unveränderlich. Änderungen würden den gesamten Islam in Frage stellen.

Frauen sind eines der Hauptthemen des Koran, wobei die meisten der Koranverse die Missachtung der Frauen zeigen.

Das islamisch-arabische Wort für Ehe, bedeutet “Geschlechtsakt”. Die Ehe hat zwei Funktionen: Einmal Spaß für den Ehemann und einmal Stärkung des Islam durch Kinderzeugung.

– Die Ehefrau ist keine Lebensgefährtin, sondern Werkzeug im Dienste Allahs zur Vermehrung der islamischen Gemeinde. Je mehr Ehefrauen ein Muslim hat, desto höher steht er bei Allah.

– Vertragliche Stundenehen, sogenannte “Genussehen” im Namen Allahs.

(Praktisch das Stundenhotel auf Islamisch.)

– Züchtigung der Ehefrau durch den Ehemann bei Ungehorsam.

Jetzt zur jüdischen Publikation:   

Hier ist eine Freitagspredigt des Imam Muhammad Sayyed Adly, Direktor, Islamisches Zentrum von South Carolina, USA, abgedruckt, die unter der Überschrift “Männer sind besser als Frauen – laut Islam ist die Ehefrau der Häftling ihres Mannes und muss ihm gehorchen” – steht. Entsprechend dann die Ausführungen:

– Danach hat der Mann die Kontrolle über seine Frau. Er ist ihr Haupt, ihr Besitzer und ihr Herrscher, und er ist derjenige, der sie korrigiert, wenn sie fehl geht.

Der Prophet Mohammed sagte, dass ein Land mit einer weiblichen Herrscherin niemals erfolgreich sein kann (da könnte man direkt auf böse Gedanken kommen und bedauern, dass die Bundes-Wetterfahne nicht unter muslimischer Kuratel steht).

– Eine Frau soll keinen begrüßen oder ins Haus lassen ohne die Zustimmung ihres Ehemannes. Eine Frau kann nicht ohne ihren Vormund reisen, sie muss von einem Mann begleitet werden.

– Frauen sind wie Häftlinge in euren Händen und Häusern. Das bedeutet nicht, sie schlecht zu behandeln, denn Muslime behandeln auch ihre Gefangenen nicht schlecht. Ebenso behandeln sie Hunde und Katzen nicht schlecht.

– Männer sollen Jungfrauen heiraten, denn diese sind wie saubere Flaschen.

– Eine rechtschaffene Frau erkennt man daran, dass sie den Befehlen ihres Mannes widerspruchslos gehorcht und nicht ungehorsam ist.

In diesem Stil geht es weiter, aber das bis dahin Geschilderte soll reichen, um die Rolle der Frau im Islam zu verdeutlichen.

Wie ist das alles zu bewerten?

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Auch im Juden- und Christentum wurden Frauen benachteiligt, und es gab lange Zeit keine volle Gleichberechtigung, die nach Auffassung mancher Frauenrechtlerinnen immer noch nicht in vollem Umfang erreicht ist.

Bei allen wirklichen oder auch nur vermeintlichen Mängeln:

Die Stellung der Frau im Islam stellt alles in den Schatten, was einer Frau in einem zivilisierten Land an Diskriminierung widerfahren kann.

Deshalb erstaunt es, dass seitens der sonst so unermüdlichen Kämpferinnen für die Rechte der Frauen, die keine Gelegenheit zum Demonstrieren auslassen, zur Stellung der Frau im Islam nie etwas zu hören ist.

Die “unermüdlichen Kämpferinnen” wird man eher auf der Gegenseite finden, wenn es darum geht, gegen “Islamophobie” vorzugehen und für die Rechte der Muslime und deren Religionsfreiheit einzutreten.

Der sexsüchtige “Prophet” Mohammed mit seinen pädophilen Neigungen hat den Islam nachhaltig zu einer sexistischen Primitivreligion gemacht.

Mohammed hatte 12 Ehefrauen, darunter die minderjährige Aischa, die als Neunjährige die Ehefrau des 53 Jahre alten Mohammed wurde. Die zweite Ehefrau Mohammeds war sechs Jahre alt, als Mohammed ihren Vater darum bat, sie ihm zur Frau zu geben.

Der Ayatollah Khomeini lag mit seiner Aussage, dass bereits ein weiblicher Säugling erregend auf einen Muslim wirken darf, auf derselben pädophilen Linie. Da muss man sich nicht wundern, dass muslimische “Flüchtlinge” in Sachen Sexualstraftaten besonders auffällig sind.

Aus alledem ist erkennbar, dass der Islam nicht in unsere Zeit und Welt passt, ganz abgesehen davon, dass er sowohl dem Juden- als auch dem Christentum feindlich gegenübersteht.

Weil der Islam seinem Wesen nach expansiv, gewaltaffin, intolerant und bösartig ist, stellt er eine Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung dar. Der gläubige Muslim fühlt sich allen anderen Religionen und Weltanschauungen gegenüber hoch überlegen. Für ihn sind, gemäß der Lehre des Koran, die Ungläubigen Menschen zweiter Klasse, schlimmer als Tiere und mit den Affen und Schweinen vergleichbar.

Aus dieser Sicht heraus neigt er zur Unterdrückung und Verfolgung von Andersgläubigen – und damit “Lebensunwürdiger”, wie man es weltweit erlebt und auch hierzulande bereits ansatzweise erkennbar ist.

Auch wenn die Frauen im Islam unterdrückt werden, ist es doch so, dass sie aufgrund ihrer sozialen Kompetenz als Ehefrauen und Mütter ganz erheblich zur Förderung und Unterstützung radikaler und terroristischer Umtriebe beitragen. Darüber wurde jetzt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausführlich berichtet.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

„Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.“ (Epheser 5, Vers 11)

Der Islam ist eine unfruchtbare, satanisch inspirierte Religion.

Martin Luther sagte, dass der Teufel der Affe Gottes ist, der Gott in allem nachäfft, und von daher ist der Koran ein Abklatsch der Bibel, wo der Widersacher Gottes “gute Arbeit” geleistet hat. Martin Luther empfiehlt den Christen, den Koran zu lesen, weil das wirksamer sei als jede Aufklärung über den Islam.

Völlig unverständlich ist das Verständnis, das man hierzulande seitens der Amtskirche dem Islam entgegenbringt, das so weit geht, dass Imame in der Kirche unwidersprochen Allah huldigen und Koranverse rezitieren können. Das ist ungefähr so, als wenn in der Kirche Passagen aus Hitlers “Mein Kampf” vorgelesen würden.

Solche Entgleisungen, bei denen Christentum und Islam als „verwandte Religionen“ hingestellt werden, können nicht ohne Folgen bleiben und führen unweigerlich ins Gericht Gottes.

Hier müssen wir widersprechen und energisch protestieren. Das gilt auch, wenn christliche Feste und christliches Brauchtum mit Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten umbenannt oder umfunktioniert werden, wie das Wegretuschieren von Kreuzen, Umbenennung von Weihnachtsfeiern in Jahresendfeiern, Verbot Kindergartenkinder über das Weihnachtsfest aufzuklären, Einschränkungen im Speiseangebot und ähnliches.

Die andere Seite ist, dass die Muslime unfreie Sklaven  Allahs sind, der nur Sklaven kennt. Die Verführten sind für uns deshalb keine Feinde, sondern Erlösungsbedürftige. Und daran muss sich unser Verhalten orientieren, das sich durch Nächstenliebe auszeichnen muss, aber keinesfalls durch angepasste Unterwürfigkeit.

So wie in diesem praktischen Fall:

Wie in vielen Städten war und ist es Tradition, auf dem Marktplatz einen großen Tannenbaum aufzustellen und zu schmücken. Diesen Brauch wollten Bürger von Bozen (Südtirol) auch in diesem Jahr 2017 pflegen. Auf Druck der Stadtverwaltung musste jedoch der Baum vor dem Rathaus wieder abgeräumt werden! Warum?

Die Begründung lautete, man erwarte in dieser Sache eine muslimische Abordnung. Möglicherweise würden religiöse Gefühle der Muslime verletzt und sie könnten daher beleidigt sein, wenn der Weihnachtsbaum stehen bliebe.

Fragen, die die Welt bewegen

Ist es nicht auffällig, dass sich Redaktionsbetriebskampfgemeinschaften immer öfter selbst zur Nachricht machen? Je weniger sie beruflich brillieren und Personen der Zeitgeschichte sind, desto mehr quälen sie ihr zahlendes Publikum mit selbstgemachten Sinnlosigkeiten aus ihrem langweiligen Leben.