Das Tagesgericht

Auf den Spuren des Klimawandels.

(gh) – Blablabla. Jedes Dorf geht Stammtisch. Das war immer so. Nur die Wirtshausschilder ändern sich. Wurden einst im „Wilden Mann“ oder im „Engel“ Sprüche geklopft, allerdings nicht von Hoheitsträgern, so sitzen die jetzt alle mit dabei und klopfen selbst. Das nennt sich dann Lahr de. oder Offenburg de. und hockt gleich auch noch mitten drin in dem, was sich einst Presse nannte. Die schwurbelt dann drauflos wie im Fall Offenburg. Das geht so: „Die Stadtverwaltung hat sich mit ihrem Internetauftritt und der Präsenz in Sozialen Medien auf das cross-mediale Zeitalter eingestellt. Mittlerweile sei die Stadt auch auf Facebook erfolgreich, berichtet Christoph Lötsch, Mitarbeiter der Pressestelle und Beauftragter für die Sozialen Medien. Das Infoportal der Stadt Offenburg hat auf Facebook 7800 ‚Likes'“. Nehmen wir mal an, es handelt sich bei dieser redlich bemühten Radebrecherei nicht um etwas Unanständiges, denn was da sich sozial nennt, ist  häufig asozial. Stammtisch halt. Cross-weise ging’s schon zu, als der Neandertaler gerade die Ortenau entdeckt hatte. Wer die Lahrer kennt, weiß, dass die keine Schulden machen, und wenn, dann ist’s ein Plus. „Flugplatz-Areal wirft Gewinn ab“. Wohin? Was ist aus den einstigen riesigen Schulden für dieses Areal geworden? Alles weg? Wunder gibt es in Lahr immer wieder. Die Liste wird immer länger.  Die Geroldsecker bauten noch eine Burg in den Morast. Ihre Nachfahren begnügen sich mit Luftschlössern. Eins davon heißt „Güterterminal“, ist Lahr doch eine Drehscheibe des Weltverkehrs. Einbrecher dagegen fangen in Lahr ganz unten an und führen eine nicht vorhandene Sicherheit vor. „Keller-Einbruchserie in Lahr beschäftigt die Polizei…Insgesamt ist in 44 Kellerparzellen von Mehrfamlienwohnhäusern eingebrochen und vorwiegend Werkzeug entwendet worden“. Was sagt dies? Die Antwort weiß nur der Bürger über sein Land. Dies ist so eine: „Mann droht Mitarbeiterin von Arbeitsförderung mit Waffe„. Oder: „Postfiliale wegen verdächtigem Paket für 2 Stunden geräumt“. Wer singt da noch „Kein schöner Land in dieser Zeit“? Da bleibt manfrau nach den ersten vier Silben stecken. Für Freiburg genügt meist schon die erste, denn grün und frei, geht das überhaupt? Beispiel: „Zu kalt, kein Empfang, kein WLAN: Neues Rathaus kämpft mit Kinderkrankheiten – Der Handyempfang im neuen Verwaltungsoval ist teils schlecht und zum Beispiel im Bürgerservicezentrum nicht vorhanden. Abhilfe ist nicht möglich, weil ein Ratsbeschluss Mobilfunkmasten auf städtischen Gebäuden nahe Kitas verbietet“. So geht Fortschritt auf einer grünen Wiese. Immer die Dreisam na.

bwstreifenMissbrauchsfall im Raum Freiburg
Partner der Mutter ist bestrafter Kinderschänder
Der von seiner Mutter zur Vergewaltigung angebotene Neunjährige war schon vor den aktuellen Ermittlungen zweitweise in jugendamtlicher Obhut. Der Freund der Mutter wurde bereits in der Vergangenheit wegen Kinderpornografie verurteilt.
(swr.de. Es reicht! Sind Landratsamt und Jugendamt noch immer offen?)

Äußerungen zu Flüchtlingen
Amtskollege kritisiert Boris Palmer als rassistisch
„Unsäglich und rassistisch“ nennt der Oberbürgermeister von Rottenburg seinen Kollegen Palmer. Der hat einen Plan zur Altersfeststellung von Flüchtlingen und spricht von „offenkundigen Gefahren“, die von dieser Gruppe junger Männer ausgingen. „Das ist unsäglich und rassistisch, was er beim Flüchtlingsthema betreibt“, sagte Stephan Neher (CDU) dem „Schwarzwälder Boten“. „Und da mache ich auch keinen Unterschied, ob derjenige von der AfD oder von den Grünen stammt.“ Palmer überschreite Grenzen, so Neher, wenn er mit Straftaten einzelner Flüchtlinge eine gesamte Gruppe an den Pranger stelle…
(welt.de. Sind „Flüchtlinge“ eine Rasse? Oder Kriminelle? Sind illegale Immigranten nicht meist straffällig? Warum halten Bürgermeister nichts von Gesetzen? Ist die bayerische CSU-Regierung rassistisch, wenn sie mehr Polizei für sogenannte Flüchtlingsunterkünfte fordert wegen von dort ausgehender offensichtlicher Kriminalität? In Bayern sind alle Flüchtlingsheime per Gesetz grundsätzlich als „gefährliche Orte“ eingestuft. Wie kommt der „CDU“-OB auf „Flüchtlinge“? Wo gibt es die, in Rottenburg?)

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NACHLESE
Sendung im Kinderkanal
Neue Kritik nach Kika-Doku:
Flüchtling soll Facebook-Seite von Hassprediger folgen
… In der Sendung wird über die Beziehung einer 16 Jahre alten Schülerin und ihrem Freund aus Syrien berichtet.Die beiden hatten sich vor rund zwei Jahren in einem Flüchtlingsheim in Hessen kennengelernt. Nach Zuschauer-Protesten hatte der Kika eingestanden, dass der Flüchtling älter ist, als auf der Homepage angegeben…Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hat der 19-Jährige aus Syrien die offizielle Fan-Seite des deutschen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel mit „gefällt mir“ markiert. Beim Hessischen Rundfunk hat es nach „Bild“-Informationen inzwischen mehrere Krisensitzungen zu der Thematik gegeben. Das Ergebnis: Der 19-Jährige nimmt am Samstag um 17.10 Uhr in einer Sendung dazu Stellung…
(focus.de. Nichts ist so fein gesponnen, es kommt ans Licht der Sonnen. Auch dort, wo’s besonders dunkel ist, in d e n Medien. Nennt der „19-Jährige jetzt seinen richtigen Nmen und das richtige Alter? Wie viele Peinlichkeiten darf sich Kasperle-Staatsfunk noch erlauben, bis er abzuschalten ist? Sowas gehört sich nicht in Deutschland! )
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Der hässliche Deal zwischen SPD und Union lässt Schlimmes erwarten
Die Groko des Grauens
Von PLUTO
Zweimal hatte 100%-Schulz den Deutschen sein Großes Ehrenwort gegeben: Nie wieder GroKo! Das erste Mal nach seinem desaströsen SPD-Wahlergebnis im Herbst 2017, das zweite Mal, nachdem Jamaika gescheitert war. Alles Bullshit! Seit Donnerstagnacht drehten sich der Mann aus Würselen und seine Spiraldemokraten um 180 Grad. „Bäätsch, wir springen doch zusammen mit der Union ins Luxus-Lodder-Bett“, heißt die neue Botschaft in Andrea-Nahles-Sprache ans deutsche Volk.Zuerst das Gute daran: die AfD ist wieder größte Oppositionsfraktion im Bundestag und kann sich als solche profilieren. Zweitens: diese SPD mit ihrem „charismatischen“ Führer sind verbrannt, was politische Ehrlichkeit, Versprechensstabilität und Vertrauen angehen. Sie wenden ihr Fähnchen nach dem leisesten Windhauch; was heute gilt, ist morgen nichts mehr wert. Es geht ihnen vor allem um die Macht, die persönlichen Vorteile, die hohe Regierungsämter mit sich bringen. Das sind Ministerposten, Staatssekretärsgehälter, Referentengarde, Staatskarrossen, Regierungsjets und dienernde Lobbyisten-Pulks in den Gängen. Wer diesen Spitzengenossen noch was glaubt, ist selbst schuld. Wie der Herr, so´s Gescherr. Die schlechte Nachricht: Im Ergebnis gerät der hässliche Deal, den die beiden großen Verlierer der letzten Bundestagswahl über Nacht eintüteten und frech als großen Erfolg verkünden, zum Nachteil für die Bürger. Denn natürlich musste die Union jede Menge Kröten fressen, um mit der SPD doch noch ins Geschäft zu kommen. Dazu gehört in allererster Linie die Fortführung einer Bürger-spaltenden Flüchtlingspolitik. Jedes Jahr soll Deutschland um eine arabisch-südländische Großstadt mit bis zu 220.000 Einwohnern wachsen, heißt das wesentlichste Sondierungsergebnis. Hinzu kommen noch jeweils 1000 Familiennachzügler. Ohne die Tricks und Nebenabsprachen zu kennen, die Deutschlands neue GroKo vielleicht noch in der Hinterhand hat, bedeutet das im Klartext: unser Land, das derzeit in Kriminalität und Kulturverlust versinkt, soll nach Meinung von SPD und Union durch noch mehr Zuwanderung wieder auf die Beine kommen. Wer versteht das noch?
Zum Ausgleich werden den Deutschen ein paar Brocken vor die Füße geworfen: hier ein paar Euros mehr beim Kindergeld, dort die Rückgabe bereits genossener Paritäts-Gerechtigkeit bei der Krankenversicherung usw.. Das sind Peanuts im Vergleich zu den mutmaßlichen Billionen, die uns die unkontrollierte Migrantenflut nach Meinung von Experten in den nächsten Jahren kosten wird. Union und SPD haben offensichtlich aus den Fehlern der Vergangenheit und ihrer Klatsche bei der Bundestagswahl immer noch nichts gelernt. Einsichten, das Ruder herumzureißen, sind nicht erkennbar. Deutschland steht eine Groko des Grauens bevor. Hoffnung macht nur noch die Opposition in Gestalt der AfD.
(pi-news.net)

Auch EU will mehr Zuwanderung nach Deutschland
SPD-Vorsitzender Schulz dementiert im ZDF eine “Obergrenze”
Von WOLFGANG HÜBNER und ALSTER
In der für Deutschlands Zukunft wichtigsten Frage hat der SPD-Vorsitzende Martin Schulz in der ZDF-Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ vor laufender Kamera abgestritten, dass bei der Einigung seiner Partei mit der Union in den am Freitag beendeten Sondierungsgesprächen eine jährliche „Obergrenze“ für die Zuwanderung vereinbart worden ist. Damit hat Schulz in einem entscheidenden Punkt der von allen Seiten wortreich gelobten Einigung entweder eine ganz andere Interpretation der Vereinbarung oder er hat unwillentlich CDU und CSU der Unwahrheit bezichtigt.Der SPD-Vorsitzende lässt in dem TV-Gespräch nachweislich keinen Zweifel, dass für ihn auch 260.000 (oder beliebig mehr) Zuwanderer jährlich möglich sind. Er macht in diesem Zusammenhang auf Formulierungen in der Vereinbarung aufmerksam, die das offen lassen. Schulz ist sicher unter starkem Druck des linken Parteiflügels und will diesem das Verhandlungsergebnis schmackhaft machen. Doch indem er die SPD-Linken besänftigen will, stellt er Merkel und Seehofer bloß. Auch das EU-Parlament, dessen Präsident Schulz lange war, will künftig offenbar weit mehr Zuwanderung nach Deutschland loten: Denn durch neue Asylbestimmungen der EU könnten Deutschland künftig deutlich mehr „Flüchtlinge“ aufgebürdet werden….Hintergrund sind nach SPIEGEL-Informationen Änderungen, die das Europäische Parlament an Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln vornehmen will: „Danach soll nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben.“ Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“. Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt…..Es hat noch nicht einmal einen Tag gedauert, die Einigung der drei Parteien als Augenwischerei für das von ihnen dreist belogene Volk zu überführen. Das ist aber in keinem anderen Punkt von solcher Tragweite für Deutschland wie in der Zuwanderungsproblematik. Es lässt sich selten über Schulz etwas Positives sagen. Doch mit seiner Äußerung in der ZDF-Sendung hat er der Wahrheit über dieses großkoalitionäre Betrugsmanöver die Tür geöffnet. Ausnahmsweise: Danke, Martin!
(pi-news.net. Immer ein Problem der Oberstübchen. Die Welt arbeitet an der Vernichtung Trojas und spart nicht an trojanischen Pferden. Unterstützt von einer Lügen-Koalition?)

trumpshithole

Ein ganzer Kontinent fordert Trump-Entschuldigung für „Drecksloch“-Ausdruck
Das gab es noch nie: 54 afrikanische Länder haben eine UN-Dringlichkeitssitzung abgehalten, weil sie dem US-Präsidenten offenen Rassismus vorwerfen. Sie sehen „einen Trend der US-Regierung, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen“.
(welt.de. Hohoho! Warum kümmern diese Länder nicht um sich und ihre Probleme und widerlegen den Ausdruck durch Fakten? Bestätigen ihre „Auswanderer“ nicht Trump? Großes deutschen Mediengeschrei, statt Information. Fühlen Afrikaner sich betroffen? Wie haben die auf einen afrikanischen Diplomaten reagiert, hat der sich schon entschuldigen müssen?  Laut heise.de veröffentlichte Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG)  veröffentlichte einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“. Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen“. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, schreibt auf journalistenwatch.com: „Dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Flüchtlingsstrom und islamischen Terroristen und deren Terroranschlägen gibt, ist seit Jahren bekannt. Auch wenn Politik und Medien dies energisch wider besseren Wissens bestritten haben. Ausländische Medien, Geheimdienstberichte und einwanderungskritische Bücher wie »Grenzenlos kriminell« vom verstorbenen Udo Ulfkotte und mir, haben diese Zusammenhänge eindeutig und nachprüfbar mit Quellenangabe belegt. Nun ist ein weiterer folgenschwerer Aspekt der illegalen Einwanderungswelle kurz davor aus der medialen Tabuzone auszubrechen und in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit zu gelangen. Ich spreche hier von der kriminellen Vorgeschichte einer großen Anzahl derer, die in Deutschland vorschnell und ohne irgendeiner polizeilichen Überprüfung, quasi zum Flüchtling geadelt werden. Aktuell sorgt der Fall des 31-jährigen Asylbewerbers aus Ghana für Entsetzen. Dieser hatte in der Bonner Siegaue ein Paar beim Campen überfallen, die Frau mit einer Astsäge und Todesdrohungen derart in Angst versetzt, dass er sie noch vor den Augen des Freundes brutal vergewaltigte. Nun kam in der U-Haft heraus, dass der Afrikaner bereits in Ghana einen brutalen Mord begangen hat. Er erschlug seinen Schwager wegen eines Erbstreits. Und um das Staatsversagen in der Flüchtlingskrise zu komplettieren, kam sein mörderisches Vorleben nicht etwa durch Nachforschungen deutscher Behörden heraus, sondern der Ghanaer hat sich vor dem Anstalts-Psychiater selbst des Mordes bezichtigt. So benennt der 31-jährige auch ganz offen die Flucht vor der Mord-Strafe und seine mangelnde Berufsausbildung als Grund für seine Einwanderung nach Deutschland, um hier Asyl zu beantragen….Autoritäre Staaten nutzten in der Vergangenheit regelmäßig Flüchtlings- und Völkerwanderungen aus, um ihre Gefängnisse zu leeren. So wie im August 2016, als Erdoğan sogar öffentlich verkündete, 38.000 Häftlinge vorzeitig zu entlassen, um Platz für Putschisten und politische Oppositionelle zu schaffen. Unter den Entlassenen befanden sich Gewaltverbrecher und Angehörige krimineller Clans, die völlig überraschend vor Ende der Verbüßung ihrer Freiheitsstrafe wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden. Und wer hindert diese Kriminellen daran, sich in das nächste Flugzeug zu setzen, nach Deutschland zu fliegen und noch auf dem Flughafengelände das Zauberwort »Asyl« zu rufen? Niemand hindert sie daran. »Über 3.000 Asylanträge aus der Türkei seit Jahresbeginn«, schreibt beispielsweise Focus. Natürlich handelt es sich nach Lesart der Medien allesamt um verfolgte Oppositionelle, über Totschläger, Vergewaltiger und Drogenhändler hat noch niemand berichtet, denn dies würde die gegenwärtige Facharbeiter Kampagne der Regierung widersprechen. Und absolute Regierungskonformität gilt ja offensichtlich als oberster Leitsatz in vielen Redaktionsstuben. Und dies, obwohl selbst in den mannigfachen manipulierten BKA-Studien zur Flüchtlingskriminalität bereits Hunderttausende Flüchtlinge als Straftäter geführt werden. So ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Zehntausende Kriminelle aus Zentral- wie Nordafrika, Syrien, Türkei, dem Irak und Afghanistan nun inmitten dieser epochalen Flüchtlingsbewegung nach Deutschland eingewandert sind“.)

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WORT DER WOCHE
Die geschäftsführende Regierung soll nun zeitnah in eine regierende Geschäftsführung umgewandelt werden. Dabei ist mit Nachbeben zu rechnen.
(Wolfgang Herles auf Tichys Einblick)
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Nachfolge der Kanzlerin
Merkels Uhr ist abgelaufen
Die Ära Merkel steht vor ihrem Ende. Immer häufiger mehren sich Stimmen, die ihren Abgang fordern. Wer jedoch die Vorsitzende der CDU beerben soll, bleibt weiter offen. Fest steht: Wer die Union erneuern will, muß sie wieder nach rechts rücken.
(Junge Freiheit. Geradeaus muss sie wieder werden, rechtskonservativ. Der Salto Mortale mit einer Ex-Komunistin in die Diktatur hat auch die „CDU“ abgeschafft. Wer will sowas erben? Die Senioren-Union? Merkel muss erst einmal ein Gerichtsprozess wegen des Verdachts des Hochverrats blühen. Wer schlüpft da noch unter ihren Kittel?)

kuhKroko

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PLÜSCHLÖWE
Sie glauben gar nicht, wenn man jeden Tag direkt neben Angela Merkel am Tisch sitzt, verliert man alle Eigenschaften eines bayerischen Löwen. Man wird wirklich zahm.
(Horst Seehofer auf dem CSU-Neujahrsempfang. Schnurrendes Kätzen hält sich für einen Löwen neben der roten Domina? Versammlung von Weicheiern!)
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Um deutsche Reparationszahlungen zu erzwingen, erwägt Polen drastischen Schritt
Immer wieder stellt Polen wegen des Zweiten Weltkriegs öffentlich Reparationsforderungen an Deutschland. Jetzt erwägt das Land nach Angaben seines Botschafters in Berlin offenbar den Gang vor US-Gerichte, um von Deutschland Zahlungen wegen Schäden im Zweiten Weltkrieg zu erzwingen.In einem Interview des Deutschlandfunks sagte der Botschafter, dass gegenwärtig aus Archiven Material zusammengetragen werde, dass das Ausmaß der damaligen Verwüstungen belege. Außerdem konsultiere man Länder mit ähnlichen Ansprüchen. Mit einer Klage vor einem Gericht in den USA könnte sich Polen an Forderungen ehemaliger Zwangsarbeiter anlehnen, die vor 20 Jahren erstmals vor US-Gerichten mit Sammelklagen Entschädigungen für erlittenes Unrecht während der NS-Zeit verlangt hatten. 2000 hatte Deutschland die Einrichtung eines Entschädigungsfonds beschlossen, in den Staat und Wirtschaft je fünf Milliarden Mark einzahlten. Weitere Klagen in den USA wurden darau fhin abgewiesen.
(focus.de. Was haben die USA damit zu tun? Besatzung? Kriegserklärung oder geben die fast 1/3 Deutschland wieder zurück? Ende der EU. Bis heute fehlt ein Friedensvertrag und eine Abstimmung über die Verfassung wie im Grundgesetz vorgeschrieben. Also geben die Polen den Reichsbürgern recht. Wie steht’s mit Ansprüchen Deutschlands an Frankreich? Usw.)

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ZUSCHRIFT
Zu:
„Hildesheimer DNA-Test zieht Kreise und enthüllt frappierende Wahrheiten
Niedersachsen: 58 Prozent der MUFLs lügen beim Alter“
vom 12.1.:

Anmerkungen
Vielleicht tun sich die jungen Burschen auch nur schwer mit Zahlen über 16 oder gar 18 ? Also geben sie ein Alter darunter an.

Vielleicht gibt es auch nur Umrechnungsprobleme. Denn der muslimische Kalender begann im Jahr 622 wieder bei Null. Muhammad waren die Jahreszahlen auch zu groß. 622 war das Jahr, in dem Muhammad aus seinem Mekka nach Medina „auswandern“ musste, weil er sich ebenso daneben benommen hatte wie es viele seiner Anhänger bei uns tun.

Zuwanderer des Jahres 2015, die damals z.B. 20 Jahre alt waren, sind im in Jahr 1.393 (?) ins Schlaraffenland Deutschland ausgewandert, also geboren 1.373 im Jahr ihres Herrn Muhammad. Wenn sie den deutschen Behörden als Geburtsjahr eine runde Sache angeben, z.B. geboren 1.380, dann waren sie in den Augen der gutgläubigen Gutmenschen im angenommen Tatjahr 2017 erst 15 Jahre alt.

Was aber auch wieder nicht stimmt, denn der Mondkalender, hintern dem die Muslime daheim sind, hat nur 354,33 Tage, unser Kalender durchschnittliche 365,25 Tage

Vielleicht geben die jungen Leute auch ihr zutreffendes arabisches Geburtsjahr an, und die deutschen Behörden sind nicht in der Lage, die Angaben umzurechnen?

Wenn es nach mir ginge, würde es gemacht wie der Bürgermeister Palmer vorschlug – die Umkehr der Beweislast – was aber von allen Politikern ignoriert wurde:
In Verdachtsfällen, wenn die Altersangabe getürkt ist, wird Volljährigkeit angenommen. Dann liegt es an den Sozialschmarotzern, Straftätern oder Gewalttätern, die Minderjährigkeit zu beweisen.

Übrigens liegt die Volljährigkeit bei Iranern/innen bei 15 Mondjahren (= 13 Monate/Jahr) =14,55 Jahre bei Jungs. Wer also über Iran zu uns reist, wird oft vom Volljährigen zum Minderjährigen! Bei Mädchen beginnt die Volljährigkeit dort bei nur 9 Jahren! Denn das war das Alter, als Muhammad seine Lieblings-“Frau“ Aischa begattet hat, das (das Kind) er mit 6 Jahr heiratete. Mit dieser Volljährigkeitsgrenze 9 Jahre erscheint Muhammad nicht nachträglich als Kinderschänder.

Fazit: Nicht nur die mitgebrachte „Kultur“ der Zuwanderer passt nicht so ganz zu uns. Auch die arabisch-muslimische Schrift und deren Rechenkünste sind mit uns nicht kompatibel.

P.S.: Ein gemeinsames Weltraumexperiment scheiterte einmal, weil die beteiligten Deutschen mit Millimeter rechneten, die Engländer mit Zoll! Ob das Experiment Integration der fremden Kulturen besser gelingt?

Albrecht Künstle, Herbolzheim

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„Halt’s Maul und verpiss Dich“
„Tali-Bahn“ – Irrer Afghane legt gleich drei Züge in Bayern lahm
Von MAX THOMA
Freie Fahrt für freie Prügler! Während die Bundeswehr „unsere Freiheit“ mit erheblichen Opfern an deutschen Soldaten und deutschen Steuergeldern in Milliardenhöhe am „Hindukusch verteidigt“, schafft es EIN EINZIGER Afghane in perfekter „Tali-Bahn“-Manier mit gleich FÜNF erheblichen Straftaten innerhalb einer Stunde, den gesamten Bahnverkehr bei Rosenheim zum völligen Erliegen zu bringen. Und die deutsche Kuscheljustiz wird dabei wieder „hindu-kuschen“, wie eigentlich immer in solchen drastischen „Einzel-Fällen“. Zunächst hatte sich der 19-jährige afghanisch-bayerische Neubürger in der Nacht  auf Mittwoch direkt vor eine gerade abfahrbereite Regionalbahn gestellt und diese an der Fahrt in Richtung Rosenheim gehindert. Anschließend stieg er ohne Fahrschein in den Zug ein. Als Ehrengast der Kanzlerin und Horst Seehofers hegte der „Edle Wilde“ den vermeintlichen Gedanken, dass ihm dieser „Große Bahnhof“ im Gastgeberland Bayern wohl auch zustünde.Den berechtigten Einwand der Zugbegleiterin, ohne Fahrkarte nicht mitreisen zu dürfen, konterte der bereits sprachlich gut bewanderte Asylbewerber nach Zeugenangaben fast schon akzentfrei: „Halts Maul und verpiss Dich!“ – ein großartiger Integrationserfolg! Im Zuge dessen hatte er der Zugbegleiterin Prügel angedroht und attackierte sie. Am Bahnhof Feldkirchen-Westerham stieg der Afghane dann – „Insch’Allah“ – wieder aus. Doch nicht genug: Dort fuhr gerade ein anderer Regionalzug in Richtung Holzkirchen ab. Noch während der Abfahrt warf der junge Mann nach Auskunft des Lokführers einen Steinbrocken auf den Zug. Dieser Zug wurde daraufhin ebenfalls zum Stehen gebracht. Der 19-Jährige  soll dem Lokführer sodann angedroht haben, weitere Steine auf die Scheibe des Zuges zu werfen, wenn er nicht stehen bleibe. Dieser gab der Drohung nach, veranlasste aber über die Notfallleitstelle der Bahn die Verständigung der Polizei. Der gesamte Zugverkehr wurde daraufhin gestoppt. Bahnbrechend – Afghanischer Intensivtäter will Regionalbahn steinigen … Beamte der Bundespolizeiinspektion Rosenheim und der Polizeiinspektion Bad Aibling trafen den „mutmaßlichen Täter“ in Feldkirchen-Westerham an und nahmen ihn vorläufig fest. Bis zu diesem Zeitpunkt verursachten seine Störungen bei drei Zügen eine Verspätung von etwa einer Stunde. Mithilfe eines Abgleichs seiner Fingerabdrücke fanden die Bundespolizisten heraus, dass der Afghane in Oberbayern als „Asylbewerber“ gemeldet ist. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder als „Freier Mann“ verlassen.
Fünf erhebliche Straftaten in einer Stunde – in Bayern schon wieder auf freiem Fuß
Er wurde wegen Nötigung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Erschleichens von Leistungen und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt und wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Sofern dieses nicht wegen „Geringfügigkeit“ gemäß dem in bayerischen Zuwanderer-Strafverfahren besonders beliebten § 153 StPO vom zuständigen submissiven Amtsgericht Traunstein eingestellt werden wird.
Großer Bahnhof für einen auf „die schiefe Bahn“ geratenen „Talibahn“. 87% der Wähler in Deutschland und in Bayern begrüßen jedoch augenscheinlich diese international bahn-brechende Willkommenskultur der Systemparteien. Oder wie Regierungspräsident Walter Lübcke, CDU, es ganz bahn-al erklärte: „Wem unsere Asylpolitik nicht passt, der hat das Recht und die Möglichkeit, Deutschland zu verlassen.“ Höchste Eisenbahn – ab nach Afghanistan!
(pi-news.net)

Umfragen, die die Antwort schon kennen
Bertelsmann-Stiftung trommelt mit manipulierter Umfrage für Schulzens EU
Es ist schon ein Kreuz mit der Bertelsmann-Stiftung: Ihre Umfragen werden von den Medien blind gedruckt oder gesendet – und enttarnen sich beim genaueren Hinschauen als eine seltsame Form der Propaganda.
(Tichys Einblick. Muss eigentlich jeden Tag Goebbels zitiert werden wegen Wahrheit und so? ? Na also.)

Gesicht großflächig entstellt – „Polizisten haben geweint“
Berlin-Zehlendorf: Bestialischer Raubüberfall auf 87-Jährige
Von JOHANNES DANIELS
Immer häufiger werden gerade ältere Frauen, die Deutschland mühevoll aufgebaut haben, zum Dank für ihre Lebensleistung Opfer der auf die Republik hereinbrechenden Verbrechenswelle. Für manche davon bedeutet das ihr Todesurteil. Wie die wenigsten Mainstreammedien berichten, ist eine 87-jährige Frau bei einem Raubüberfall in Berlin-Zehlendorf am Mittwoch schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, befand sich die Seniorin am helllichten Tag gegen 10.50 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihr plötzlich ein unbekannter „Mann“ die Handtasche zu entreißen versuchte und sie zunächst zu Boden stieß. Anneliese L. ist eine zurückgezogen lebende Dame und wohnt nur wenige Fußschritte vom Tatort entfernt im Zinsweiler Weg. Wahrscheinlich hatte sie zuvor am Geldautomaten am U-Bahnhof Krumme Lanke Geld abgehoben und wurde vom späteren Täter dabei beobachtet. Weil die Rentnerin ihre Tasche nicht losließ, schlug der Täter brutalst auf die Seniorin ein. Im Schock versuchte Anneliese L. ihre Handtasche mit der spärlichen abgehobenen Rente festzuhalten. Als Anneliese L. mit dem Kopf auf die Pflastersteine stürzte, zog sie der brutale Räuber am Boden hinter sich her, um an die Tasche mit Bargeld zu gelangen. Möglicherweise kam bei dem Raubüberfall angesichts der Verletzungen auch eine Stichwaffe oder ein anderer härterer Gegenstand zum Einsatz.
Täter lässt Seniorin blutend liegen – Gesicht großflächig entstellt
Als sich eine Passantin näherte, stieg der Räuber mit der Tasche auf „sein Fahrrad“ und fuhr in Richtung Argentinische Allee davon. Anneliese L. blieb schwer verletzt und blutend liegen. Als die alarmierten Beamten eintrafen, fanden sie die Seniorin noch bei Bewusstsein vor. Ihr Gesicht war großflächig entstellt. Sie kam auf die Intensivstation und wurde sofort notoperiert. Anwohnerin Elke L., vor deren Haustüre die Gräueltat erfolgte: „Sie hatte kein Gesicht mehr, alles hing herunter, war voller Blut. Polizisten haben geweint. So etwas Brutales habe ich noch nie gesehen.“ „Die Kollegen mussten danach seelsorgerisch betreut werden“, so ein Ermittler. Das Ausmaß an Brutalität schockiert die Polizisten in Zehlendorf: „Hier gibt es vielleicht zwei, oder drei Problem-Fälle“, so eine Beamtin. Aber solch einen brutalen „Überfall hatten wir hier lange nicht.“ Anwohner haben am Ort eine Kerze und Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei ausnahmsweise nicht von Mitgliedern der AntiFa behindert, wie es in ähnlichen Fällen in Deutschland fast schon üblich zu sein scheint.
Ermittlungen nur wegen Raub – nicht nach „versuchtem Raubmord“ nach § 211 / 251 StGB
Die Polizei ermittelt wegen „versuchten Raubmordes“ bzw. „schwerem Raub“. Da jedoch am Tatort keine „Waffe“ sicher gestellt werden konnte, schwächte die Berliner Staatsanwalt den Tatvorwurf gegen „Unbekannt“ ab: Es wird nun lediglich wegen „Einfachen Raubes“ (§ 249 StGB) in Verbindung mit Körperverletzung ermittelt. Bei dem Täter soll es sich um einen „Mann“ handeln, ca. 35 Jahre, kräftig und untersetzt. Hinweise bitte an die Berliner Polizei. Der Kriminalitätszuwachs durch Einbrüche und Raubdelikte stieg im wohlhabenden und bislang verhältnismäßig sicheren Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf in den letzten Jahren drastisch an – Zuwachsquoten von 30-40% pro Jahr sind die traurige Regel der vergangenen Statistiken….
(pi-news.net)

 

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