Das Tagesgericht

Lieber gleich den Bus nehmen? Ein Verkaufstrainer unterwegs.

(gh)Das Narrenschiff  ist da. Es kreuzt und quert ein Land, das mal Deutschland war und so hieß, bis eine fremde Frau von jenseits der Grenze, keine Helena, Tore öffnete und Mauern schleifte, damit ein Schiff geladen voller Narren überall anlegen konnte. Verblüffend, wie Sebastian Brant aus Straßburg 1494 voraussehen konnte, was nun eingetroffen ist. Seine  spätmittelalterlche Moralsatire  „Das Narrenschiff“  war der deutschsprachige Bestseller vor der Reformation. Er schildert eine Schiffahrt von über 100 Narren  mit Kurs auf Narragonien. Heute würde es das Land sein, wo schon länger hier Lebende neu Hinzugekommenen Willkommen! sagen und Teddys zuwerfen.

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Ganz Europa gehörte zur Leserschaft. Jetzt erst erlebt sie die Fortsetzung dieses Narrenschiffs. Autorin und Hauptdarstellerin ist eine gewisse Angela Merkel. Während Brant der Welt den Spiegel vorhält und überall Narren herausschauen lässt, das ist der Unterschied, stellt sich die Urheberin der Fortsetzung selbst in den Mittelpunkt, immer mit der Frage: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte Narr im ganzen Land? .Die Antwort fällt stets für sie zufriedenstellend aus und wird so zur Gewissheit, denn kein Größerer wagt aus dem  Narrenspiegel herauszuschauen.  Fazit, darin sind sich Brant und die Fortsetzung einig: Die Welt ist narrisch. Da kann nur eine  die Galionsfigur sein. Dass Brants Weg aus der Narretei zur Weisheit nicht durch Bigotterie führt, egal welche Farbe gerade göttlich gilt als Mittel zum Zweck, diese Erkenntnis ist der an der Ostsee gestrandeten Hamburger Seefahrerin fremd.

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Brants Rezept: menschliche Vernunft statt „unmündige Frömmigkeit“. Sein Ideal ist die Weisheit der Stoiker, aber auch die biblischen Psalmen und Weisheitsschriften verachtet er nicht. Dagegen kann eine Narrenschifferin mit Beten und Flöte  nicht ansegeln. Brants Narrenschiff hat seine Passagiere zu den beliebtesten Figuren des ausgehenden Mittelalters und – das muss man sagen – bis heute gemacht. Nicht nur zur Fasnacht  geben sie inzwischen den Ton an, ohne dass die typischen  Attribute wie  Narrenkappen, Eselsohren und Schellen gleich zu sehen sind, außer natürlich bei Politikern, weche in diesen Wochen Bühnen und Bütten massenhaft stürmen.

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Das „Narrenschiff“ in Bräunlingen. Dieser Brunnen von 2004, so die Narrenzunft  Eintracht Bräunlingen e.V. in einer sehr ausführlichen Beschreibung, „überträgt den Narrenschiffgedanken des oberrheinischen Humanisten Sebastian Brant aus dem 15. Jahrhundert nach Bräunlingen und führt ihn weiter bis an das bittere Ende des Schiffbruchs an der Klippe des Zunfthauses. Es stellt die traditionsreiche Bräunlinger Fasnacht bildlich in den Kontex des großen Narrengedankens, in dem sie die Wurzeln hat. Das Schiff, das gleichzeitig auch Fahrzeug und Tier ist, fragt nach dem Wesen des Narren, danach was einen Narren ausmacht…“

In der Nachfolge Brants haben Narrenschiffe  Erasmus von Rotterdam, Till Eulenspiegel, die Schildbürger  bestiegen.  Der Narr braucht als Symbol keine Fasnacht. Er wird von jedermann verstanden. Man muss heutzutage nicht Sebastian Brants Narrenschiff lesen. Es genügt auch ein Papier mit nur 29 Seiten mit dem Titel  „Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD“.  Dem gegenüber steht der Weise: „Er achtet nicht auf das, was der Adel / der Adlige spricht; Oder auf des gemeinen/einfachen Volkes Geschrei; Er ist rund; ganz wie ein Ei“.  Merkel und ihre Besatzung als glattes Ei, an dem alles abgleitet? So könnte man es auch sehen. Wenn sie die Weisheit ist, sind alle anderen natürlich die Narren auf ihrem Schiff.

Sebastian Brant , geboren 1457/ 58 war Jurist, Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Basel (1489–1500) und von 1502 bis zu seinem Tod 1521 Stadtsyndikus und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg. Er war einer der produktivsten Autoren lateinischer Andachtslyrik und Herausgeber von antiken Klassikern und Schriften italienischer Humanisten. Sein 1494 veröffentlichtes Werk „Das Narrenschiff“ begründete seinen Ruhm als Autor des deutschen Humanismus.

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NACHLESE
HOLZVERARBEITUNG
„Zeitungs“auflagen sinken weiter

Badische Zeitung
Gesamt: Druckauflage: 133 881, Vergleich zu 2016: minus: 2,55 Prozent.
Ortenau: Druckauflage: 12 118, minus: 1,25 Prozent.

Offenburger Tageblatt
Gesamt: Druckauflage: 46 792, minus: 4,01 Prozent.

Lahrer Zeitung
Gesamt: Druckauflage: 8469, minus: 4,23 Prozent.  

Schwarzwälder Bote
Gesamt: Druckauflage: 114 184, minus 2,95 Prozent

Schwäbische Zeitung
Gesamt: Druckauflage: 158 763, minus: 3,07 Prozent.

Südkurier
Gesamt: Druckauflage: 113 622, minus: 4,92 Prozent.

Südwest Presse
Gesamt: Druckauflage: 24 977, minus: 4,06 Prozent.
(Quelle: IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.)

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bwstreifenStaufener Missbrauchsfall um einen Neunjährigen
Verfahrensfehler des OLG Karlsruhe?
Der Frankfurter Familienrechtsexperte Ludwig Salgo hat im SWR Aktuell-Interview dem Karlsruher Oberlandesgericht (OLG) im Staufener Missbrauchsfall gravierende Verfahrensfehler vorgeworfen.
(swr.de. Bei dem Minister? Wann tritt der endlich ab?)

Porno-Statistik
Baden-Württemberger stehen auf Fesselspiele
Wenn es um Pornos geht, dann hat der Südwesten Deutschlands seine eigenen Vorlieben. Statistiken des Porno-Portals Pornhub geben einen Einblick in die sexuellen Neigungen von Schwaben, Badenern und Co.
(Stuttgarter Zeitung. Sowas fesselt Leser nicht.)

Neujahrsempfang in Stuttgart
Winfried Kretschmann warnt vor Katastrophe
Der Grünen-Politiker Winfried Kretschmann rückt für 2018 den Natur- und Umweltschutz ins Zentrum seiner Regierungsarbeit. Vor Hunderten Gästen warnte er bei einem Empfang in Stuttgart nicht nur vor dem Bienensterben, sondern auch vor einer Katastrophe…Eingeladen waren in diesem Jahr Vertreter der Natur- und Umweltverbände und aus der Land- und der Forstwirtschaft….Das Insekten- und das Artensterben insgesamt seien keine Randerscheinung. „Es handelt sich weltweit gesehen dabei um eine Katastrophe“, betonte der Regierungschef….Im Kleinen habe die Landesregierung angefangen, im Park des Staatsministeriums Wildblumen anzupflanzen und Bienenstöcke zu halten…. Auch die Schaffung von 250 zusätzlichen Stellen in der Umwelt- und Naturschutzverwaltung hatte die Landesregierung beschlossen. Der Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu), Johannes Enssle, sprach von einem „sehr positiven Signal“, das die Landesregierung dem Thema Umwelt beim Neujahrsempfang widmete…. „Das Land muss alte Diesel-Fahrzeuge in den Innenstädten verbieten“, sagte BUND-Landesgeschäftsführerin Sylvia Pilarsky-Grosch.
(Stuttgarter Zeitung. Tanderadei und Halleluja. Naive Sicht der Natur eines fachfremden Lehrers. Mit der S-Klasse wird er es nicht schaffen, so einen Quark breitzutreten. Vielleicht sollte er lieber Briefmarken sammeln als Schmetterlingen hinterher zu laufen. Vorher aber sterben die Baden-Württemberger aus und wandern ab, wenn weiter Afrika einzieht.)

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Nach der Abstimmung ist vor der nächsten
SPD schleppt sich geschwächt in Koalitionsverhandlung
Ohne Nahles hätte Schulz wohl eine Abstimmungsniederlage erlitten. So aber hat er eine Nachfolgerin, die ihm den Rest seiner Amtszeit schwer machen wird.
VON Hugo Müller-Vogg
Das war knapp. Der SPD-Parteitag musste zweimal abstimmen, bis feststand: Die Mehrheit ist für Koalitionsverhandlungen. Im Ergebnis von 362 Ja-Stimmen (56 Prozent) zu 279 Nein-Stimmen spiegelt sich die Zerrissenheit der Partei wider:....
(Tichys Einblick. Dazu kann Deutschland nur Nein sagen. Merkel und Schulz haben fertig.)

schulzopposition

SPD-Parteitag macht Bahn frei für das Gruselduo Merkel/Schulz
Jetzt kommt die Zeit der AfD und der neuen APO!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Mehrheit der SPD hat sich für Angela Merkel und gegen ihre Zukunft als mitbestimmende politische Kraft in Deutschland entschieden. Das ist nicht überraschend, nachdem die gesamte Parteispitze für die Fortsetzung der geschrumpften GroKo geworben und gesprochen hatte. Allerdings zeugt die unter diesen Vorzeichen doch eher knappe Mehrheit auch von einer innerlich zerrissenen Partei, deren mittel- oder langfristige Spaltung ebenso möglich ist wie die Abspaltung ihres linken Flügels in Richtung eines neuen Links-Projekts, das von dem Ehepaar Lafontaine/Wagenknecht propagiert wird. Zwar kann jetzt noch die versprochene Mitgliederbefragung den Beschluss des Parteitags kippen, doch sehr wahrscheinlich ist das nicht. Viel realistischer ist es, dass Deutschland bald von der „blutigen Raute“ sowie einem unglaubwürdigen Wendehals und Schwätzer regiert wird. Das sind düstere Aussichten für unser Land und unser Volk. Doch diese sich nun endgültig anbahnende Gruselkoalition der Verlierer, Verderber und Versager kann und muss die große Herausforderung für die AfD und eine neue patriotisch-freiheitliche außerparlamentarische Opposition werden. Für die AfD ist die Situation glasklar: Sie wird am Tag der Regierungsbildung von Union und SPD die stärkste und auch einzige wirkliche Opposition im Bundestag. Genau das sollte ja mit der ersten Entscheidung von Schulz und Co., nämlich in die Opposition zu gehen, verhindert werden. Und es sei an dieser Stelle erwähnt, wie sehr diese „staatspolitische Verantwortung“ in den gleichen Medien gelobt wurde, die in den letzten Wochen nach dem Scheitern von „Jamaica“ für eine neue GroKo getrommelt haben, natürlich auch unter Berufung auf die „staatspolitische Verantwortung“ der SPD…….die AfD braucht nun und in den nächsten harten Jahren die spürbare, motivierende Unterstützung einer außerparlamentarischen Opposition derjenigen, die weder die weitere muslimische Invasion, die Maas-Zensur oder die Zerstörung des Sozialstaats für die globalistische Utopie und ihre Profiteure hinnehmen wollen….
(pi-news.net)

Asylanten-Prozess in drei „Akten“
Amtsgericht Chemnitz: Warten auf Mounir
Von MAX THOMA
Der schutzsuchende Marokkaner Mounir B., 28, ist derzeit Angeklagter in einem Vergewaltigungs-Prozess vor dem Amtsgericht Chemnitz. So weit, so gut. Das einzige Problem: Mounir ist weg. Er ist zwar in Deutschland, aber nur woanders. Nach der Vergewaltigung an einer 26-jährigen Chemnitzerin im Oktober 2016 wurde Mounir vorläufig festgenommen. Da er einen festen Wohnsitz im „liebenswerten und lebenswerten“ international bekannten Jahnsdorf nachweisen konnte und zudem aufrichtig versprach, zu einem eventuellen Gerichtsprozess gegen ihn zu erscheinen, wurde kein Haftbefehl erlassen. Warum auch? Die guten Menschen von Chemnitz vertrauten Mounir, dem seit der Vergewaltigung völlig traumatisierten Edlen Wilden aus dem Maghreb. Der auf freien Fuß gesetzte Mounir machte sich dann allerdings einen „schlanken Fuß“ – sein Zimmer in der Asylunterkunft ist verlassen, öde und leer. Am 23. August bekam er die höfliche Vorladung zur Verhandlung zugestellt, selbstverständlich auch in seiner Muttersprache. Zu einem ersten Termin vor der Strafkammer erschien der abgelehnte Asylbewerber jedoch nicht und auch den zweiten ließ der 28-Jährige „sausen“. Am Mittwoch warteten „seine“ Rechtsanwältin Nadine Röthig, der Amtsrichter, die Gerichtsschreiberin und der vereidigte Arabisch-Dolmetscher wiederum auf den nun geflüchteten Geflüchteten. Um 9 Uhr sollte es losgehen. Die Anklageschrift wurde nicht verlesen und auch keine Zeugen gehört. Um 12.35 Uhr gab das Gericht „völlig entnervt“ auf. Der Richter monierte die Abwesenheit von Mounir aufs Schärfste. Allein die Dolmetscherkosten beliefen sich zu diesem Zeitpunkt auf über 700 € für die beiden Termine zuzüglich Fahrtkosten. Und auch die Rechtsanwältin wird ihre Kostennote einreichen. Dies alles bezahlt der Steuerzahler, so wie die bis dahin angefallenen Gerichtskosten. Außer Spesen nichts gewesen……Seit der großen illegalen Flutung im September 2015 gleicht Deutschland einem absurden Theaterstück aus der Feder Samuel Becketts. Nur – im Gegensatz zum spätexistenzialistischen Meisterstück des Dadaismus „En attendant Godot“ überzieht dieser gewollte und geförderte Irrsinn das Land Absurdistan täglich mehr und lähmt seine vormals effizienten Institutionen wie ein bleierner Schleier. In „Warten auf Godot“  verbringen die Hauptfiguren des Stücks (hier: Justizapparat und Behörden) ihre Zeit damit, „nichts zu tun“ und auf eine Person namens Godot zu warten, die sie nicht kennen, von der sie nichts Genaues wissen, nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt. Das Warten auf Godot ist anscheinend vergeblich, und tatsächlich erscheint er nie. Am Ende eines jeden der beiden weitgehend identischen Akte erscheint ein angeblich von ihm ausgesandter Bote, bezeichnenderweise ein „Ziegenhirte“, der verkündet, dass sich Godots Ankunft weiter verzögern, er aber ganz bestimmt kommen werde.Spätestens dann dämmern den Wartenden Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Situation, lösen aber können sie sich dennoch nicht aus ihr. Bis zum Schluss wird nicht klar, wer Godot ist und warum genau man in einer so „gottverlassenen Gegend“ (hier: Amtsgericht Chemnitz) auf ihn wartet….Beckett problematisiert und karikiert diesen Hang dadurch, dass er seine Figuren lächerlich und traurig zugleich erscheinen lässt, die in tragikomischer Hilflosigkeit die Gewissheit ihres apokalyptischen Verfalls überspielen. Mit seiner ins Leere laufenden Handlung, den sich im Kreise drehenden Figuren und dem wenig Hoffnung lassenden Schluss wird so die Sinnhaftigkeit des menschlichen und politischen Handelns in Frage gestellt.Die Verhandlung wurde zunächst auf „unbestimmte Dauer ausgesetzt“. Die Polizei fahndet jetzt sogar per Haftbefehl nach Mounir B. Warum dies erst heute erfolgt ist, dazu machte das Gericht keine näheren Angaben – denn Mounir wird bestimmt kommen. Er hat es versprochen. P.S.: „Warten auf Wahrheit“: Kein einziges Medium außer PI-NEWS und tag24 berichten über den Fall. Dagegen wurde WELTWEIT über die mittlerweile durchaus verständlichen Proteste besorgter Jahnsdorfer Bürger gegen „schutzsuchende“ Intensivtäter in ihrer Gemeinde kolportiert.
(pi-news.net)

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WITZ UND LÜGE DES JAHRHUNDERTS
Deutsche Flüchtlingspolitik
Ausgeblendete Realitäten
Die Flüchtlingspolitik ist das Thema der Gegenwart. Auch eine große Koalition würde keine Kehrtwende einleiten. Vertreter von Sicherheitsbehörden sind frustriert und rechnen mit einer weiteren Verschlechterung.
(welt.de. Hat’s die „große“ Konfusion nicht eingeleitet und zu verantworten mit dem gesamten Parlament? Weder „Flüchtinge“ noch „Politik“, sondern eine wohl durchgeknallte Diktatur.)
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Innenministerium stoppt nach unzähligen Gewaltverbrechen den „Flüchtlings“-Nachschub
Brandenburg: Zuzugsstopp – Cottbus macht Schluss!
Von JOHANNES DANIELS
„Herr, die Not ist groß – die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los“ – Cottbus zieht die Notbremse in der Flutung mit illegal Gestrandeten aus allen Teilen der Welt, welche die 100.000-Einwohner-Stadt derzeit in einen noch nie da gewesenen Strudel aus Kriminalität, Verwüstung und Entfremdung ziehen. Dahinter steckt ein klarer Kotau Cottbus’ vor der mit 26,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl mittlerweile stärksten politischen Kraft: der AfD.Seit September 2015 entwickelte sich Cottbus zum veritablen Shithole Brandenburgs – und das ist eher eine höfliche Untertreibung. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat aus diesem Grund am Freitag den Zuzug von sogenannten Flüchtlingen nach Cottbus gestoppt – AfD wirkt! Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine „Flüchtlinge“ mehr in die südbrandenburgische Stadt geschickt, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter, SPD, stolz mit. Die Bürger in der Stadt sind „aufgebracht“, wie die WeLT berichtet, die prekäre Stimmung wird von vielen als durchaus aufgeheizt bezeichnet. Wie lange der Zuzugsstopp gelten soll, ist unklar. „Bis auf Weiteres“, hieß es aus dem Ministerium….Im vergangenen Jahr hat die Stadt zweimal eine Zuzugssperre für „Flüchtlinge“ beim Land Brandenburg beantragt. Doch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lehnte ein solches Zuzugsverbot für Cottbus bislang aus „politisch-humanitären“ Gründen ab. Sie war der Meinung, dass „die Stadt noch nicht an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt sei“.Cottbus ist mit 240 Millionen Euro verschuldet und hatte argumentiert, dass die Betreuung der Flüchtlinge viel Geld koste – Geld, das die Stadt nicht habe, obwohl die gigantische Steuerzufuhr für die „Schutzbedürftigen“ sich immer großzügiger gestaltete. Es ist ein Fass ohne Boden – ein Tropfen im Ozean der bösartigen Gutmenschlichkeit gegen die steuerzahlende Bevölkerung….Nach den vielfachen Übergriffen und hunderten „Einzelfällen“ kommt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nun der Forderung von Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ – endlich nach. Weil die Zahl der Asylbewerber in der Lausitz-Stadt immer weiter wuchs – und mit ihnen die Auseinandersetzungen zwischen den „Flüchtlingen“ und der Bevölkerung, welche der CDU zunehmend den Rücken kehrt…Das Problem der zuziehenden Zugezogenen aus den angrenzenden Landkreisen bestehe für die Stadt allerdings weiter, sagte Schröter. Weitere Kommunen in Brandenburg könnten daher bald folgen. …Scharfe Kritik kam nicht ganz überraschend vom „Flüchtlingsrat Brandenburg“, der um seinen menschlichen Rohstoff und die Geschäftsgrundlage – die Masseninvasion von immer mehr illegalen Intensivversorgten – zittert:  „Der Innenminister fischt hier offensichtlich am rechten Rand”, hieß es in einer Mitteilung der tödlichen Umvolkungsbeihelfer. Nachtrag: * Strafanzeige nach Mordversuch an deutschem Jugendlichen – gegen Cottbuser Polizisten!! Die beinahe tödliche Messerattacke vom Mittwoch durch zwei syrische MUFL wird für alle Fälle ein strafrechtliches Nachspiel haben – und zwar gegen einen mutigen Cottbuser Polizisten, der die Tat ins Internet stellte, und so verhinderte, dass sie medial „tot geschwiegen“ wird – wie so viele ähnliche Messer-Attacken durch Mihigru-Intensivtäter in letzter Zeit. Recht zügig hat die brandenburgische Polizeidirektion einen Beamten aus ihren eigenen Reihen ermittelt, der nach der Messer-Attacke „interne Dienstgeheimnisse“ bei Facebook gepostet hatte.
Erfolgreiche Sonderkommission der Polizei … gegen Polizisten
Für die Aufklärung des „Falls“ (also der medialen Aufdeckung der Tat, nicht der syrischen Messer-Attacke) wurde laut Polizei in der Polizeidirektion Süd eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet. Am Freitag nun verkündete die Polizei „ihren Ermittlungserfolg“ und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Ermittlungsverfahren weiterlaufe und unverzügliche Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem AfD-nahen „Polizisten-Maulwurf“ eingeleitet werden. Der Sprecher der Brandenburger Polizei, Torsten Herbst: „Wir treiben das Verfahren gegen den Beamten weiter voran. Die Ermittlungsgruppe bestehe daher weiter“, kündigte Herbst an. Es klingt wie eine unheilvolle Merkel-Maas-Drohung gegen seine aufrechten Kollegen an der Cottbuser Verbrechensfront.
(pi-news.net)

Blackbox KW 3 – Der Moca-Test und das McDonalds-Gen
Von Stephan Paetow
Heute Abend (Sonntag) geht es weiter mit „Weiter so“, da müssen wir uns Kandidat Schulz noch einmal genauer betrachten. Deutschland wird schlank mit Andrea Nahles, und das Parlament sportlich durch den Hammelsprung….
♦ Markus Lewe, CDU-Oberbürgermeister von Münster und Präsident des Deutschen Städtetags wünscht: „Unsere Städte müssen bunter werden, auch Menschen aus anderen Ländern müssen hier ein Zuhause finden.“ Nun, der Wunsch wird ihm wohl erfüllt. Merkel tut jedenfalls, was sie kann. Vielleicht sollte man das erste Jahreskontingent (um die 200.000 oder mehr) vom Spiel ohne Grenzen direkt nach Münster durchleiten?….
(Tichys Einblick. Alle gegen Deutschland! Geht der neue Dreißigjährige Krieg von Münster aus, wo der erste geendet hat?)

Friktionen in der Linkspartei
Die Dialektik des Sozialen
Die Einwanderungsfrage spaltet die Linkspartei in internationalistische Willkommensbefürworter und jene, die eine Überforderung des Sozialstaats befürchten. Anstatt beide Positionen zusammenzuführen, scheint die Linke von einer pragmatischen Politiksynthese von Sozial- und Nationalstaatlichkeit samt internationaler Solidarität weit entfernt.
(Junge Freiheit. Sind links-grün-sozialistisch Versiffte nicht die neuen Nazis und müssten nach mehreren Untergängen mit 100 Millionen Opfern als demokratiefeindlich verboten werden?)

islamluftgehen

Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft im Irak zum Tode verurteilt
Eine Deutsche ist wegen der Mitgliedschaft in der Terrororganisation IS von einem Gericht zum Tode verurteilt worden. Ein Strafgericht in der irakischen Hauptstadt Bagdad hat die Todesstrafe gegen eine Deutsche verhängt.
(focus.de. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Orientierung im Orient. Wer wollte, könnte dies auch in der EU einführen, da gibt es kein Verbot.)

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BACKEBACKE KUCHEN
Bäcker mit Mission
Der Denzlinger Brotsommelier Michael Dick will dem Brot die Seele wieder geben.
(Badische Zeitung. Neue Seelsorgeeinheit für Seelen? Längst gegessen! Krumen für die Leser.)
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Interview mit Psychologin:
„Einsamkeit schädigt die Gesundheit“
Wir haben mit einer Psychologin über die steigende Zahl einsamer Menschen in Deutschland gesprochen. Sollte die Politik etwas dagegen unternehmen?
(faz.net. Zusammensperren!)

Krieg im Mittelalter
Diese Waffen machten den Deutschen Orden zur Großmacht
Obwohl er nur über einige Hundert Ritter verfügte, eroberte der Deutsche Orden im 13. Jahrhundert das Baltikum. Der Grund dafür waren ein modernes Staatswesen und kriegstechnische Innovationen.
(welt.de.Jetzt schlägt das Mittelalter zurück gegen waffenlose Deutsche.)

Unsere Kinder werden abgeschlachtet – Grüne bekommen Leibwächter
Nach Mord an Mia: Grüne inszeniert sich als Opfer – Personenschutz!
Die 15-jährige Mia Valentin ist tot, nicht nur weil das Risiko, von einem importierten Gewalttäter abgeschlachtet zu werden, dank Angela Merkel und Deutschlandvernichtertruppe exorbitant gestiegen ist, sondern auch, weil Mia sogar, als sie von ihrem späteren Mörder schon bedroht und geschlagen worden war, niemand beschützt hat.Wenn aber eine Grünen-Politikern die Möglichkeit sieht, sich als Opfer zu inszenieren, weil sie im Supermarkt mal blöd angemacht wurde und böse Mails bekommt, werden sofort vom Steuerzahler entlohnte Personenschützer bereitgestellt. Anne Spiegel, die rheinland-pfälzische Integrationsministerin jener Partei, die nicht nur im Fall Mia maßgeblich politisch mitverantwortlich zeichnet, weil sie offenbar auch islamische Gewaltinvasion geradezu einlädt, fühlt sich bedroht. Schockiert sei sie, von dem Hass in anonymen Briefen und den Drohungen, sagt Spiegel, die nun offenbar an akuter Postfachphobie leidet. Eine Neubewertung ihrer Gefährdungseinschätzung durch das Landeskriminalamt wurde unverzüglich eingeleitet und seit Mitte Januar wird sie auf Schritt und Tritt von Personenschützern bewacht.Wiederholt sei sie in Speyer, wo die 37-Jährige mit ihrer Familie lebt, zum Beispiel beim Einkaufen plötzlich angefeindet worden, heißt es. Spiegel selbst jammert über eine „bewusst herbeigeführten Verrohung der politischen Debatte“. Wie sehr genau das seitens ihrer eigenen Partei und dem Rest des linken Lagers allerdings eigentlich forciert wird reflektiert die „Gefährdete“ nicht….
(pi-news-net)

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Grob fahrlässig
Risiko Familiennachzug: Keine Gesundheitskontrolle
Von Alexander Wallasch
Die Gesundheitsüberprüfung für sogenannte Flüchtlinge ist lax. Jetzt erklärt das Auswärtige Amt, dass beim dezentralen Familiennachzug die so wichtigen medizinischen Erstkontrollen faktisch nicht stattfinden.
(Tichys Einblick. Ist im Krieg der Volksvertreter gegen Deutschland und die Deutschen jedes Mittel recht?)

Verfahren in Berlin wurde eingestellt
Behördenversagen:
„13-jähriger“ Afghane missbraucht Vierjährige
Von JOHANNES DANIELS
Wer schützt die wirklich Schutzbedürftigen vor Merkels Ferkel? Wieder einmal wurde ein Kind Opfer des unkontrollierten Imports nach Deutschland. Und wieder einmal haben die Berliner Behörden auf ganzer Linie versagt – ist es „nur“ grobe Fahrlässigkeit oder bereits Absicht? Im März 2016 nahm eine Berliner Familie zwei „geflüchtete“ Minderjährige aus Afghanistan auf. 14 Monate später dann das „Böse Erwachen“ der guten Gastgeber: Es gab erste Hinweise, dass der „13-jährige Gast“ Mahdi A. die 4-jährige Tochter des Ehepaares regelmäßig sexuell missbraucht habe, während der andere Afghane dabei zuschaute. Nach einer Untersuchung des Mädchens in der Berliner Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erhärtete sich der schockierende Verdacht zur Gewissheit.Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A. Doch das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde Wochen später eingestellt. Hauptgrund: Die scheinbare Strafunmündigkeit des Täters.
„13-jähriger mit Oberlippenbartansatz“
Gegenüber der Polizei bestreitet Mahdi zunächst die Vorwürfe, der andere afghanische Minderjährige wurde erst gar nicht vernommen. Die Beamten sichern Spuren, nehmen Speichelproben. Laut LKA–Bericht vom 10. August 2017 äußerste der ermittelnde Beamte W. zu diesem Zeitpunkt große Zweifel an der Altersangabe: „Nach meinem Eindruck ist der Beschuldigte älter einzuschätzen. Man kann ihn durchaus auf 15 Jahre schätzen. Auch ein leichter Oberlippenbartansatz ist sichtbar.“ Auch Mahdis Pflegevater hielt ihn für deutlich älter. Das Landeskriminalamt Berlin bat die Staatsanwaltschaft daher um einen Alterstest.
Ermittlungen eingestellt: „Dit is mir schnurz piepe“
Staatsanwältin Corinna Gögge lehnte diese Untersuchung aber ohne Angabe von Gründen ab und stellte das Verfahren im Dezember ein. Auf Anfrage erklärte sie, der Fall sei sogar „in ihrer Abteilung diskutiert“ worden. Man sei jedoch dazu gekommen, dass „eine Altersuntersuchung zu ungenau ist“. Dass Mahdis Alter nicht ganz stimmen könnte, sei zudem nur eine Vermutung gewesen. Außerdem, behauptet sie, habe es keinen hinreichenden Tatverdacht gegeben, denn „Mahdi habe den Vorwurf vehement abgestritten“. Der Name des jungen Herrenmenschen „Mahdi“ bedeutet auf afghanisch schließlich: „Der Rechtschaffende“. Dann ist ja alles paletti im Shithole Berlin. Die Sexualstrafrechts-Expertin Corinna Gögge ermittelte auch im Verfahren des widersprüchlichen „Vergewaltigungsprozesses“ gegen Gina-Lisa Lohfink und genießt seit dem gewisse mediale Berühmtheit in der Berliner Staatsanwaltschaft.
Mittlerweile 95% Sicherheit bei der Altersfeststellung
Tatsächlich sind Altersfeststellungen durch das Röntgen der Hand umstritten, Experten sprechen von einer Ungenauigkeit von plus-minus 15 Monaten. Kombiniert man aber verschiedene Röntgen-Untersuchungen und orientiert sich am Mindestalter, bekommt man mittlerweile fast exakte Gewissheit: „Wir liegen zu 95 Prozent richtig“, erklärt der führende Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, 65. Seiner Erfahrung nach sei mindestens die Hälfte aller untersuchten Flüchtlinge älter, als sie angeben. Weil der Afghane bei der Flucht „seine Papiere verlor“, wurde bei der Einreise nach Deutschland als Geburtsdatum der 1. Januar 2004 – Geburtsort: Kabul – nach seinen Angaben festgelegt. Für den unbegleiteten Flüchtling wurde ein Caritas-Mitarbeiter aus der Asylindustrie als Vormund bestellt.
Mahdi A. – das afghanische Benjamin-Button-Syndrom bei Geflüchteten
Danach wird Mahdi A. immer jünger. Bei einem Termin mit seinem Caritas-Vormund beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab er Ende September an, er sei nicht am 1. Januar, sondern am 9. Juni 2004 geboren. „Sein Vormund hat sich dabei nichts gedacht, da es ja nur um ein paar Monate ging“, so ein Caritas-Sprecher. Am 5. Dezember 2017 stellte ihm die Berliner Ausländerbehörde neue Papiere aus und änderte den Geburtsort in „Ghom“.
Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein – zur Belohnung „Erlebnispädagogik“
Noch während des Ermittlungsverfahrens flüchtete Mahdi aus seinem neuen Heim des Berliner Jugendhilfeträgers „ALEP e.V.“ – dort wurde er auf Steuerzahlerkosten im Einzelzimmer untergebracht und intuitiv pädagogisch von ausgebildeten Sozialhelfern und Psychologen betreut – denn ALEP steht für Außerschulisches Lernen und Erlebnispädagogik.
Aus Mahdi wird Ahmad
Der KiFiKa-Afghane wohnt nun im schwedischen Malmö. Dort hat er sich eine neue Identität zugelegt und nennt sich nun Ahmad M., am 9. Juni 2005 geboren – noch ein Jahr später, als er beim BAMF angab. Auch den dämlichen Schweden ist bei der fundierten „Altersfeststellung“ nicht aufgefallen, dass 12-Jährige Kinder in der Regel noch keine Oberlippenbärte tragen, nicht einmal in Afghanistan. Beruhigend zu wissen, dass die Berliner Behörden mit eventuelll „grenzenlosen“ Blödheit nicht ganz allein auf der Welt dastehen. Der Missbrauchs-Fall erinnert in vielen Punkten an „Hussein Khavari“. In Freiburg bezahlte der Kadaver-gehorsame Steuerpflichtige für die Unterbringung zweier multikrimineller MERKL-MUFL 8400 Euro monatlich! 4.200 € erhielt der private Jugendhilfeträger aus der Asylindustrie und 4.200 € (30 x 140€) erhielt die Pflegefamilie für Kost und Logis – eine Preisstruktur wie man sie eher von renommierten Grand Hotels kennt. Die Vergütung dürfte sich in der Großstadt Berlin mindestens im gleichen Rahmen bewegen.Allerdings ein sehr hoher Preis für die sexuelle Schändung des eigenen Kindes durch ein importiertes Merkel-Ferkel. Laut Berliner Senatsverwaltung für Jugend habe man der Familie aufgrund der behördlichen „Missverständnisse“ jetzt therapeutische Unterstützung angeboten. Der Missbrauchs-Fall erinnert in vielen Punkten an „Hussein Khavari“. Der angeblich minderjährige Afghane hatte nach eigenen Angaben als 14-jähriger bereits ein minderjähriges Mädchen im Iran vergewaltigt, bevor er einen Sexual-Mord sowie einen weiteren Mordversuch beging.
(pi-news.net)

MerkelStop

Frankreich wieder groß machen
Davos reicht nicht: Sonnenkönig Macron veranstaltet eigenen Wirtschafts-Gipfel in Versailles
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron will die Wirtschaft seines Landes auf Trab bringen. Deshalb veranstaltet er direkt vor dem Weltwirtschafts-Forum in Davos seinen eigenen „Attraktivitätsgipfel“ in Versailles. 100 Unternehmens-Bosse kommen, darunter der Chef von Coca Cola sowie Lloyd Blankfein, starker Mann bei Goldman Sachs.
(focus.de. „Mach mal Pause!“ Er (1,75 m) braucht doch nur auf einen Stuhl vor einem Spiegel zu steigen. Schwätzer ohne Kleider. Napoleon (1,69 m) hat er nicht verstanden.)

Abwärts geht’s leichter
Die Krise der Parteiendemokratie und der Abstiegskampf der SPD
Ein Vorschlag für mehr Ehrlichkeit in der Eurokrise – oder wie die SPD vielleicht von den Toten wieder auferstehen könnte.
(Tichys Einblick.Niemand braucht sie. Die GEW gibt’s ja schon.)

Richterin Clementine Englert: „Kein dringender Tatverdacht mehr“
Skandal am Landgericht Frankfurt: Bombenbauer freigelassen!
Von INXI
Am 1. Mai 2015 musste der Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ abgesagt werden. Der Grund dafür heißt Halil D., 38 Jahre alt, Türke und in Kassel geboren. Die Behörden wurden auf das Musterbeispiel für gelungene Integration aufmerksam, weil er große Mengen Wasserstoffperoxid und Spiritus unter falschem Namen kaufte. Bei der Hausdurchsuchung am 30. April 2015 wurden außerdem eine Rohrbombe, ein Sturmgewehr nebst Munition und gefälschte Dokumente gefunden. Halil D. ist Hartz IV-Bezieher und führte nebenher einen schwunghaften Autohandel; so wurden auch über 20.000 Euro Bargeld bei ihm gefunden. Die folgende Verhandlung am Landgericht Frankfurt offenbart einmal mehr ein völliges Versagen der Judikative unseres Landes. Die große Mengen an Chemikalien für den Bombenbau erklärte der Türke damit, dass er seinen Gartenteich reinigen wollte. Nun, einen solchen besaß er allerdings nicht. Die Rohrbombe stamme aus Jugendtagen und mit ihr habe er damals „nur“ einen Zigarettenautomaten sprengen wollen. Diese Rohrbombe war allerdings mit über 200 Nägeln und mehr als 20 Stahlkugeln gefüllt – die klassische Konstruktion islamischer Mörder, um möglichst viele Menschen zu töten und zu verstümmeln! Der BGH schreibt in solchen Fällen vor, dass der feste Entschluß, ein Attentat auszuführen, in der Hauptverhandlung nachzuweisen ist. Trotz der erdrückenden Beweise wollte die Vorsitzende Richterin der Staatsschutzkammer diesen Vorsatz nicht sehen. Und so wurde der Bombenbauer im Sommer 2016 zu ein paar Monaten wegen Vergehen gegen das Waffengesetz verurteilt. Bereits im Oktober 2017 hätte er entlassen werden sollen, jedoch wurde der strenggläubige Moslem wegen Beleidigungen gegen das Justizpersonal in die forensische Psychiatrie eingewiesen. Nun die Erkenntnis, dass der Terrorist geistig gesund sei. Also erfolgte jetzt seine endgültige Freilassung! Nach insgesamt nicht einmal drei Jahren kehrt Halil D. in den Schoß seiner Famile ins Kalifat NRW zurück. Fehlt nur noch eine Haftentschädigung! Nichsdestotrotz wird die Fachkraft für Pyrotechnik von den Behörden als Gefährder eingestuft und dementsprechend auf Kosten der potentiellen Opfer – der deutschen Steuerzahler – umfänglich überwacht. Fazit: Aus dem Kollektiv-Versagen im Falle Amri hat man nichts gelernt – nichts lernen wollen! Wer Richter wie Clementine Englert hat, braucht wahrlich keine äußeren Feinde mehr, was angesichts des Zustandes der Bundeswehr ein ausgesprochener Glücksfall ist. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.
(pi-news.net)

Wird da immer so gearbeitet?
Ach, ARD, schon wieder
Schlampig, unaufmerksam, unprofessionell.
Jan Hofer liest in der Tagesschau vor, was die Redaktion ihm aufschreibt, klar. Für die Tagesthemen kündigt er einen Beitrag an zu Andrea Nahles, Retterin der SPD in der Not auf dem Parteitag in Bonn, mit dem sich Ingo Zamperoni später am Abend befassen würde: „Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD“. Das ist die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion in diesen Tagen wirklich nicht. Sie war es es von 2009 bis 2013….Gestern der WDR mit einem SPD-Experten, der die Regeln des Bundestags nicht kennt, was die WDR-Redaktion nicht merkt,…
(Tichys Einblick. Guter Journalisms geht nur mit guten Leuten. Gibt’s die im Kanzleramt?)

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