„Urlaub auf dem Bauernhof“ für afrikanische Killerbestien?

„GroKo Haram“ – Nigerianischer Top-Terrorist bei München gefasst

Von MAX THOMA

„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“ – so der prophetische Forecast von CDU-Innenminister Thomas de Malheur zu weiteren vier Jahren unkontrolliertem Killermaschinen-Import durch die Islam-ergebene „GroKo“ von CDU, CSU und SPD – 87 Prozent der deutschen Wähler haben sich zumindest für das wahnsinnige Umvolkungs-Weiter-so entschieden.

In einer idyllischen Asylbewerberunterkunft in Dorfen bei München ist der Polizei am Mittwoch ein „Dicker Fisch“ ins Netz gegangen. Dem multikriminellen Nigerianer Amaechi Fred O. wird die „Mitgliedschaft in der Terrormiliz Boko Haram“ vorgeworfen. Verfolgt man afrikanische Medien oder sogar die „Jerusalem Post“, so kann man feststellen, dass es sich bei dem Merkel-Gast nicht nur um ein handelsübliches Mitglied der ISIS-nahen Boko Haram handelt, sondern um einen „Kingpin“ – einen Hauptfunktionär und Drahtzieher der radikal-islamischen Terrorgruppe.

Amaechi Fred aus Dorfen – Mehrfach-Mörder, Geiselnehmer, Brandstifter und Funktionär
Der bayerische Asylbewerber gab laut Generalbundesanwalt Peter Frank an, im Jahr 2013 an vier Angriffen gegen die Zivilbevölkerung in Nigeria beteiligt gewesen zu sein, unter anderem auf zwei Schulen. Dabei soll er Kinder und Erwachsene getötet, Mädchen als Geiseln genommen und eine Kirche niedergebrannt haben. Zur Belohnung für die Taten wurde der 27-jährige Amaechi Fred als Flüchtling in Oberbayern aufgenommen und gut „integriert“. Gegen den unkontrolliert eingereisten Merkel-Zombie erließ am Samstag sogar der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs Haftbefehl – es handelt sich laut Bundesanwaltschaft um die erste Festnahme eines Boko-Haram-Mitglieds in Deutschland.

Gewalt gegen Christen – mehr als 20.000 Tote durch Boko Haram
„Boko Haram“ will in Nigeria einen Islamischen Gottesstaat errichten, der auf Scharia-Recht beruht. Auf ihr Konto gehen zahlreiche Anschläge und Gräueltaten gegen die christliche Zivilbevölkerung. Die radikalislamische Terrorgruppe will auch die nigerianische Regierung stürzen und versucht dies durch gezielte Tötungen, Geiselnahmen und Entführungen zu erreichen. Der Terror richte sich systematisch gegen Repräsentanten des nigerianischen Staates und gegen die Zivilbevölkerung. Wirtschaftlich gesehen zählt Nigeria mit seinen rund 200 Millionen (!) Einwohnern  aufgrund seiner Rohstoffvorkommen derzeit sogar zu den erfolgreichsten „Tigerstaaten“ Afrikas.

Internationales Aufsehen erregte Boko Haram 2014 mit der Entführung von mehr als 200 Schülerinnen aus der Ortschaft Chibok. Laut nigerianischer Armee wurde der Norden des Landes, den Boko Haram zeitweise kontrolliert hatte, mittlerweile größtenteils zurückerobert. Die radikalen Moslems terrorisieren allerdings auch das benachbarte Kamerun und Niger sowie die gesamte Region um den Tschadsee. Durch den „haramen Terror“ sind seit 2007 mindestens 20.000 Menschen getötet worden, zwei Millionen Menschen wurden aus Nordnigeria vertrieben – praktisch ein Hundertstel der Bevölkerung.

Killerbestien in Oberbayern?
Die bekannte ehemalige Ausflugsgaststätte Stiller in Dorfen-Lindum bei München wurde mit Steuergeldern in Millionenhöhe für rund 100 „Geflüchtete“ nach modernsten Vorgaben umgebaut. Auf über 1.600 Quadratmetern Wohnfläche stehen den „traumatisierten Schutzsuchenden“ nun lichtdurchflutete Speiseräume zur Verfügung – den erholungssuchenden Münchnern früher bekannt als „Herrgottswinkel“ oder „Hochzeitsstubn“. Die Räume erinnern immer noch mehr an eine gastliche Bauernstube als an eine Flüchtlingsunterkunft. Elemente wie Deckenverzierungen, die die Atmosphäre der Gaststätte prägten, wurden denkmalgerecht weitgehend erhalten und für die neuen Gäste restauriert. Auch die Fassaden wurden für die neuen Bürger aus Afrika komplett neu durch beauftragte Handwerksunternehmen mit Biofarbe gestrichen – denn für die neuen lebensfrohen Umvolkungs-Gäste spielen Kosten mit Sicherheit keine Rolle.

Ausrichtung nach Mekka – Islamische Gebetsräume im „Herrgottswinkel“
So hat auch jede neu renovierte Wohneinheit eine eigene neue Küche und ein eigenes neues Bad. Darüber hinaus befinden sich im Keller weitere Duschräume, ein Raum für Waschmaschinen und Trockner, ein Verwaltungs- und Schulungsraum sowie das Hausmeisterbüro – dieser ist im Zuge des Facility Managements mit seinem deutschen Team zuständig für die Reinigung und die Gartenpflege des riesigen Park-Areals. Außerdem wurde nicht vergessen, zwei neue Gebetsräume präzise in Richtung Mekka auszurichten.

„Fluchtwegpläne“ für Geflüchtete – falls der Generalbundesanwalt hereinschneit …
Für die Geflüchteten wurden extra „Fluchttreppen und Fluchttüren“ errichtet – dies war für die Münchner Ausflugsgäste bislang nicht der Fall. Vorsorglich wurden feuerhemmende Fenster und neue Türen eingebaut, falls einmal „die Nutella ausgehen sollte“. Es gibt jetzt auch mehrsprachige (!) „Fluchtwegepläne“ und eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage. Ferner wurde eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt und eine Löschwasserentnahmestelle, die aufgestaut werden kann. Es gab zwar noch einen Hydranten in Lindum, den die Feuerwehr ebenfalls nutzen könnte, aber dessen Kapazität allein war nicht für ausreichend empfunden worden.

Den künftigen Gästen der „GroKo Haram“ stehen für die effektive Koordination des Massenmordes am Tschadsee in jedem Raum Multimedia-Steckdosen zur Verfügung, auf dem Dach wurden Satellitenschüsseln angebracht für die Fernsehunterhaltung auf 300 arabischen und afrikanischen Kanälen. Insbesondere für die bekannten „Familien mit Kindern“ ist die Lage nahezu ideal: Das ehemalige Gasthaus befindet sich „in einer parkähnlichen Lage“ – darin wurde extra ein neuer Kinderspielplatz für die Drahtzieher des nigerianischen Bürgerkriegs errichtet, wie auch der islam-ergebene „Münchner Merkur“ vom vorbildlichen bayerisch-afrikanischen Integrationsbauernhof schwärmt.

Zudem wurde der Bau eines Geh- und Radweges nach Dorfen angeregt und wird auch sukzessive für die bessere Anbindung der bayerischen Boko-Haram-Einsatzzentrale umgesetzt. Fast zuviel des Guten, denn die haramen Gäste des Steuerzahlers sind schließlich berechtigt, sich kostenlose Taxis für Einkäufe, Sozialamtsbesuche und die mühevollen Anwalts- und Arztbesuche zu bestellen, dies kann schon einmal 300-400 Euro Steuergeld pro Fahrt „verschlingen“.

Allerdings könne die Idylle ab September 2019 vom Lärm beeinträchtigt werden: Dann soll die etwas weiter nördlich gelegene Autobahn A 94 für den Verkehr freigegeben werden – Lärmschutzbaumaßnahmen wurden für die Traumatisierten eingeleitet. Jedoch klagen seit über 25 Jahren GRÜNE und BUND gegen die Autobahn und werden mit Hinweis auf die friedlichen Asylsuchenden aus Afrika auch hier wieder erster Sieger bleiben – die durch den Schwerverkehr nach Österreich überbelastete B12 trägt den traurigen Spitznamen „Todeshighway nach Niederbayern“ nicht ganz umsonst.

Die Süddeutsche Zeitung freut sich jedoch „diebisch“ über die erste Boko-Haram-Einsatzzentrale auf deutschem Boden:
„Lindum dürfte jedoch die schönste und familienfreundlichste Unterkunft weit und breit sein. Die kleinteilige Erschließung ermöglicht auch ein gemeinsames Zusammenleben verschiedener Kulturen und insbesondere vom Krieg traumatisierte Menschen können in Lindum wieder zur Ruhe kommen“.

Nigeria kommt nach Oberbayern
Es war diese Woche zwar der erste GroKo-Haram-Einsatz auf deutschem Boden, aber beileibe dürfte es nicht der Letzte sein. In dem ebenfalls idyllischen 2.000-Einwohner-Dörfchen Oberstimm bei Pfaffenhofen wurden nach den Bundestagswahlen 700 hauptsächlich nigerianische Asylbewerber untergebracht. Diese neuen Goldstücke für Oberbayern gaben vor zwei Monaten bereits eine kleine Kostprobe ihres Könnens: Bei der Auszahlung ihres wohl verdienten „Taschengeldes“ stürmten über 100 Merkel-Zombies die Außenstelle des Landratsamts Pfaffenhofen und hinterließen Gewalt, Verwüstung, Todesangst und mehrere Verletzte.
Sie fühlen sich schon wie zuhause.
Welcome to Germany, Boko Haram!
(pi-news.net)

Tabu: sexuelle Übergriffe von Migranten

schwedenflagge

Mit Volldampf an die Wand? Die „Viking Sally“ war die später untergegangene  „Estonia“.

In Schweden kann nicht  jeder  #MeToo sagen

Von Nima Gholam Ali Pour

(Englischer Originaltext: Sweden: Not Everyone Can Say #MeToo
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Schweden hat eine riesige Welle junger männlicher Migranten hereingelassen, von denen viele ein unsicheres Umfeld für Frauen geschaffen haben; wenn diese Frauen um Hilfe gerufen und versucht haben, ihre Geschichten zu erzählen, haben sich die schwedischen Medien und Politiker geweigert, zuzuhören.

Die schwedischen Medien berichteten kürzlich, dass die Polizei wegen der vielen Morde keine Zeit mehr habe, Vergewaltigungsfälle zu untersuchen.

Das Hauptproblem der „#MeToo-Bewegung“ besteht darin, dass man sich nicht auf die Rechtsstaatlichkeit, sondern auf die Herrschaft der sozialen Medien verlässt. Die Anzahl der „Likes“ oder „Retweets“ entscheidet darüber, wessen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen anerkannt werden. Wenn Sie nicht von einer Berühmtheit belästigt oder angegriffen wurden, passiert nichts. Wenn Sie von einem Niemand sexuell missbraucht wurden, interessiert es keinen.

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“.

Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden.

Eines der deutlichsten Beispiele ist ein Fall aus jüngster Zeit, in dem ein Vergewaltiger nicht verurteilt und stattdessen seinem Opfer die Schuld zugeschoben wurde. Am 11. Oktober 2017 wurde Arif Moradi, ein illegaler Einwanderer aus Afghanistan, der in Schweden lebt, wegen sexuellen Missbrauchs eines 14-jährigen Mädchens verurteilt. Moradi war im November 2016 von der Schwedischen Kirche zum Jugendleiter in einem Konfirmationslager ernannt worden. In diesem Lager begann Moradi, dem 14-jährigen Mädchen gegenüber sexuelle Avancen zu machen, bis in der Nacht auf den 13. November 2016 der schwerste Missbrauch stattfand, während die anderen Kinder schliefen.

Dem Opfer gelang es, in die Toilette zu fliehen, wo es mehrere SMS-Nachrichten an eine Freundin im Lager schickte. Gemeinsam weckten die beiden Mädchen die Erzieherin der Kirchgemeinde Eva-Lotta Martinsson auf und erzählten ihr, was geschehen war. Die Erzieherin entschied sich jedoch, den Vorfall nicht der Polizei zu melden. Der Grund, warum die Erzieherin die Polizei nicht informierte, war anscheinend, weil sie, wie sie später der Polizei sagte, es nicht als „ernst“ empfand. Als die Mutter des Mädchens von dem Überfall erfuhr, meldete sie es der Polizei.

Moradi wurde wegen sexuellen Missbrauchs zu Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt.

Moradi wurde vor dem Vorfall im Lager in den schwedischen Medien als offener, neu angekommener Migrant mit „liberalen Werten“ gefeiert. In einem Interview vom Juli 2017 sagte Moradi:
„Viele wurden schrecklichen Grausamkeiten ausgesetzt. In Afghanistan wird nicht darüber geredet, wie sich Mädchen fühlen, Frauen haben überhaupt keine Rechte. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, was Gleichheit und Demokratie ist.“

Der Artikel sagt auch, dass Moradi in der Nationalen Vereinigung für unbegleitete Minderjährige aktiv ist, und dass er vor Tausenden von Menschen gesprochen und sogar dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven die Hand geschüttelt hat. Der Artikel trägt die Überschrift: „Sie kümmern sich um die vergessenen Mädchen.“.

Im selben Monat erschien Moradi erneut in einem weiteren Artikel in der Zeitung Göteborgs Posten mit der Überschrift: „Die Gesellschaft hat die unbegleiteten Mädchen vergessen“. In diesem Artikel wird Moradi als Verfechter der Sache für junge Mädchen beschrieben.

Im August 2017 berichtete Radio Schweden, dass Moradi ein Sit-in in Göteborg organisierte, um gegen die Abschiebung afghanischer Migranten zu protestieren.

Selbst nachdem Moradi das 14-jährige Mädchen sexuell missbraucht hatte, feierten die schwedischen Medien ihn weiter. Einige Monate später bezeichneten ihn die schwedischen Medien noch immer als Helden und Verfechter der Frauen- und Menschenrechte.

Man könnte erwarten, dass nach Moradis Verurteilung, wenn ohne Zweifel bewiesen wurde, dass Moradi das Verbrechen begangen hat, die Menschen sich von Moradi distanzieren würden. Aber so funktioniert das in Schweden nicht.

Nach der Verurteilung gab es noch immer eine starke Unterstützung für Moradi bei vielen schwedischen Frauen. Mehrere „Flüchtlingsaktivisten“ bekundeten ihre Unterstützung für Moradi und wünschten, dass er aus dem Gewahrsam der schwedischen Migrationsbehörde entlassen wird.

Moradi wurde auch von der Parlamentsabgeordneten Christina Örnebjär besucht, die die Liberale Partei vertritt. Örnebjär sagte, sie wolle mit Moradi „plaudern“ und postete ein Selfie mit ihm, aber nach einigen wütenden Kommentaren löschte sie es wieder.

Das 14-jährige Mädchen, das von Moradi sexuell missbraucht worden war, wurde in sozialen Medien von linken Aktivisten angegriffen und der Lüge beschuldigt. Eine Frau schrieb über Social Media: „Gut, Arif… Was dabei herauskommt, kommt heraus…. Sie werden ihre Strafe bekommen!“

Eine andere Aktivistin schrieb:
„Ja, kleine Mädchen mit langen Wimpern können Jungs, Männern die Hölle heiß machen. Ein wenig Weinen und Zähneknirschen hilft den Mädchen immer, diese armseligen Leute sollen verdammt sein, ich muss kotzen“.

Wenn Sie von einem illegalen Migranten in Schweden sexuell missbraucht werden, ist es schwierig, „Me too“ zu sagen: Es gibt viele Aktivisten und Unterstützer von Migranten, die das Opfer der Lüge beschuldigen werden – selbst wenn das Opfer erst 14 Jahre alt ist und jede Unterstützung braucht, die es bekommen kann.

Dass die schwedischen Medien sexuelle Übergriffe von Migranten verschleiern, ist kein Geheimnis, das ist schon öfter passiert. Ich habe über führende schwedische Zeitungen geschrieben, die sich geweigert haben, über sexuelle Übergriffe von Migranten zu berichten, bis alternative Medien diese Zeitungen gezwungen haben, über sie zu schreiben.

Zwei Dinge sind klar: Erstens ist die Frage der sexuellen Übergriffe in Schweden seit langem politisiert. Zweitens: Wenn der Kontext eines sexuellen Übergriffs „politisch inkorrekt“ ist und nicht mit dem offiziellen Narrativ des offiziellen Establishments über Migration und Migranten vereinbar ist, wird die #MeToo-Bewegung in Schweden sie oft ausschließen.

Die schwedischen Medien haben den schwedischen Frauen nie Gelegenheit gegeben zu erzählen, wie sich die europäische Migrantenkrise, die 2015 begann, auf ihr tägliches Leben ausgewirkt hat. Es sollte keine Rolle spielen, welche Ethnizität oder welchen Hintergrund der Täter hat – doch in Schweden ist es wichtig.

Das Hauptnarrativ des offiziellen Schwedens erklärt, dass jede Migration Schweden bereichert.

Ein weiterer Teil dieses offiziellen Narrativs ist, dass Schweden voller Rassisten ist. Seltsamerweise scheinen viele Migranten nach Schweden kommen zu wollen, obwohl Schweden laut diesem Narrativ ein Land voller Rassisten ist.

In Anbetracht dieses Narrativs ist es nicht verwunderlich, dass eine weibliche Abgeordnete der konservativen Partei der Schwedendemokraten bei einer „Me Too“-Veranstaltung in Uppsala nicht über ihre eigenen Erfahrungen mit Vergewaltigungen sprechen durfte, allein schon wegen ihrer konservativen Parteiassoziation. Der Organisator des Protestes gab folgende Erklärung ab:
„Als Schwedendemokratin steht sie bis zu einem gewissen Grad für Meinungen, die gegen die Werte verstoßen, für die wir diese Veranstaltung organisiert haben, und wir haben sie von der Rednerliste gestrichen. Ich hoffe, dass sie ihre Geschichte erzählen kann, aber in einem anderen Forum.“

Es ist offensichtlich, dass die #MeToo-Bewegung in Schweden etwas anderes geworden ist als eine Kampagne, in der sich Frauen gegenseitig unterstützen. Sie hat sich zu einer Plattform für radikale Feministinnen entwickelt. Zum Beispiel schreibt Linnéa Claesson, Kolumnistin bei der Zeitung Aftonbladet, dass nach der #MeToo-Debatte alle Männer sich als Feministinnen bezeichnen sollten, um zu zeigen, dass sie Männer und Frauen als gleichberechtigt betrachten.

Dass diese Bewegung bei den Schweden an Popularität gewonnen hat, ist keine Überraschung. Schweden ist schließlich ein Land, in dem Vergewaltiger oft mit ihren Verbrechen davonkommen. Im September 2017 berichteten die schwedischen Medien, dass die Polizei wegen der vielen Morde keine Zeit habe, Vergewaltigungsfälle zu untersuchen. In den Berichten wurde ein Fall erwähnt, in dem es um ein 12-jähriges Mädchen ging, das in der Gemeinde Stenungsund vergewaltigt wurde. Nach sechs Wochen hatte die Polizei keine Fortschritte in dem Fall gemacht, obwohl sie den Namen der verdächtigen Person hatte, die sie vergewaltigt hatte. In Schweden gibt es viele ähnliche Fälle; Frauen haben ein Recht darauf, eine tiefe Ungerechtigkeit zu empfinden.

In Schweden bekommt man keine Unterstützung, wenn man von einem Migranten vergewaltigt wurde, wie viele Beispiele zeigen.

Frauen, die sexuell missbraucht werden, brauchen Gerechtigkeit. Die zuständigen Behörden müssen die mutmaßlichen Straftaten untersuchen. Aber es gibt zu wenig Polizisten in Schweden, um Sicherheit für Frauen zu schaffen. Soziale Medien können natürlich nicht an die Stelle der Rechtsstaatlichkeit treten.

Diejenigen, die die #MeToo-Bewegung feiern, wie es das Cover des Time Magazine kürzlich getan hat, täten gut daran, anzuerkennen, dass die Bewegung sich anscheinend an unterschiedliche nationale Kontexte anpasst. Im schwedischen Kontext werden sexuelle Übergriffe und Belästigungen politisiert und einem offiziellen, politisch korrekten Narrativ untergeordnet. Dementsprechend können Frauen, die von Migranten angegriffen werden, nicht „Me too“ sagen – trotz der großen Unterstützung für die #MeToo-Bewegung in Schweden.

(Nima Gholam Ali Pour ist Mitglied des Bildungsausschusses der schwedischen Stadt Malmö und engagiert sich in mehreren schwedischen Think Tanks, die sich mit dem Nahen Osten befassen. Er ist auch Redakteur der sozialkonservativen Website Situation Malmö und Autor des schwedischen Buches „Därför är mångkultur förtryck“ (Warum Multikulturalismus Unterdrückung ist) Quelle: Gatestone Institute)

Die Schlacht am Kalten Büffet

Die Geister, die Merkel rief: Erst laufen die Wähler … 

Von PETER BARTELS

Zwei Gespenster gehen um in Deutschland. Das eine heißt GroKo, das andere AfD! Es sind die Geister, die Merkel rief und die sie nicht mehr los wird. Was ihr natürlich am Riesenarsch vorbei geht. Was ihre Schranzen in Politik und Presse aber nicht mehr schlafen läßt…

Land auf, Land ab schwillt das Geheul an. Mal unterschwellig mit Sprüchen wie: „Die Öffentlichkeit hat kein Verständnis mehr …“ Mal vorderfotzig dröhnend wie heute Nikolaus „Schäl“ Blome in BILD: „WENN DIE GROKO NICHT FUNKTIONIERT …“ beginnt seine drohende Schlagzeile. Das kleine Wörtchen „wehe“ mußte das Kerlchen nicht mal hinzufügen, liest eh jeder von selbst rein. Aber als besorgter Merkel-Schranze lenkt er seine Drohung direkt ins vermeintliche Herz der „Drei von der Diäten-Tankstelle“, Drehhofer, Murkel und den Wendehals aus Würselen: „… SIND DIE VOLKSPARTEIEN GESCHICHTE“.

Solar Plexus? Leberhaken? In jedem Fall K.O. … 8 … 9 … Aus! Nur: Auf welchem Planeten sind CDU, CSU, SPD noch „Volkspartei“?. Mars? Merkur? Mond? Die CDU holte bei der letzten Wahl schlappe 26,8 %, die SPD 20,5 % und die CSU 6,1%. Jedenfalls Bundesweit. Also Volksparteien?? Eher so was wie Einheitsfront. Kamen sie am Wahlabend noch auf 53,4 Prozent, schaffen sie jetzt, ein paar Wochen später, mit Ach und Krach 51 Prozent. CDU/CSU gemeinsam knapp über 30 Prozent, SPD 20 Prozent, Tendenz 19 … 18 … 17 Prozent. Je nach dem. Mal Deutschlandtrend, mal INSA, mal Forsa. Auch wenn dem Forsa-Güllner nicht nur „seine“ Berufs-Sozis der „Umfrage-Gülle“ längst nicht mehr trauen …

Hier aber liegt der Hund in der Jauche: Alle ahnen, was passieren würde, käme es tatsächlich zu Neuwahlen: Die AfD käme auf mindestens 20, wahrscheinlich sogar 25 Prozent! Auch wenn die Meinungs-Mogule pflichtschuldigst stets was anderes ermitteln. DARUM fürchten alle Neuwahlen, wie der Teufel angeblich das Weihwasser. Weil eben alle wissen, dass dann wirklich ein „Ruck“ durch Deutschland ginge, durch EU-Europa. Siehe Österreich. Aber was heißt überhaupt ALLE?
Alle Politiker …
Alle Merkel-Medien …
Alle Migranten-Mafiosi …
Alle Gutmenschen-Gustl‘s …
Alle … die irgendwie am Fleischtopf der 8 oder 10 Millionen deutschen Deppen lagern, die noch brav Steuern zahlen. Man mache sich nichts vor: Viel mehr sind es wirklich nicht …

Die aktuellen Zahlen der Merkel- und Martin-„Mehrheit“ sind längst Minderheit, also deutlich weniger als 50 Prozent. Die angeblich „Alternativlose“ CDU-Genossin könnte längst eine Minderheits-Regierung machen – sie wird auch mit dem Wendehals aus Würselen nur Minderheit sein. Aber da Honeckers Musterschülerin („Wir schaffen das!“) längst zur lahmen Watschelente geschrumpft ist, die ihre Suppe, die sie denen, die schon länger hier leben, eingebrockt hat, nicht mitlöffeln will, hat sie ihren Gehörgang auf Durchzug gestellt. Und die Schmatzgeräusche ihrer Mast-Männlein im Ohr, von Altmaier, Kauder bis zum grossen Brömer, sind so laut, dass die Plumpe nicht mal „hören“ würde, wenn sie wollte.

Aber sie „wollte“ noch nie hören, was das „Volk“ will. Jedenfalls nicht das Volk der „BRD“, nicht das befreite Volk der „DDR“. Nicht die Hymne, nicht das schwarz, rot, goldene Fähnchen ohne Hammer und Zirkel. Es ging und geht auch den Wendehals-Wessis nicht um DEUTSCHLAND, um HEIMAT gar, wie Merkels Medien neuerdings landauf, landab immer lauter labern, ohne vom „Staatsschutz“ verfolgt oder durchsucht zu werden, wie vor ein paar Monaten noch Bayerns AfD-Chef Petr Bystron. Es ging und geht Merkel pathologisch um die Grosse Wende, ihren Vasallen um die Fresströge: Die Schlacht ums Kalte Büfett der Republik tobt. Und „Schäl“ Blome droht der zögerlichen SPD mit dem angeblichen Nazi-Menetekel an der Wand: Die SPD … wird unaufhaltsam verdunsten … Ihre Wähler werden politisch heimatlos …Das kann niemand wollen.“ Klaro, nicht mal Freddy Quinn wollte „Heimatlos“ sein …

Darum holt der Nikolaus sicherheitshalber den Knüppel aus dem Sack: „Die AfD hätte durchaus Chancen, der SPD den Rang als Partei der…‘kleinen Leute‘ abzulaufen, die einen Mix aus Wut, Protest und sozialer Führsorge anbietet. Andere Rechtsaussen- Parteien in Europa tun das mit Erfolg…Auch das kann niemand wollen. Aber es geschieht.“

Es wird noch mehr geschehen, viel mehr, Nikolaus Schäl. Da kann Partner Tünnes Augstein/Walser noch so eitel für die Handvoll PHOENIX-Zuschauer den Fuzzy flattern. Egal, ob die Wahlen jetzt oder in drei Jahren kommen. In Bayern kommen sie ja schon in ein paar Monaten.

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen“.

Das sagte mal der Polit-Riese Abraham Lincoln, der US-Präsident, der die Sklaven befreite. Er war übrigens Republikaner, wie Trump. Ouuups? Quuups!! Da können Polit-Zwerge wie Merkel und Schulz, Hofschranzen wie SPIEGEL, Alpen Pravda, FAZ oder BILD noch so heucheln und meucheln. Erst laufen die Leser, dann Wähler …
(pi-news.net)

Fragen, die die Welt bewegen

Wenn es im Grundgesetz heißt „Die Würde des Menschen ist unantastbar“,  warum berichten dann durch die Bank alle  mainstream-Medien täglich über ein sogenanntes „Dschungelcamp“, wo Menschen ihrer Würde beraubt wie in einem Menschenzoo zur Unterhatung vorgeführt werden? Hat da eine „geschäftsführende Kanzlerin“ ihren „imperativen Humanismus“ vergessen?

Das Tagesgericht

potemkin18

Fakes oder Fakten? Auch die Medienwelt ist inzwischen von Potemkin.

(gh) – Es war einmal ein Zeitungsredakteur. Als Zeitung ging, musste auch er gehen. Und landete in einem Rathaus. Als Pressesprecher. Und da er noch nicht gestorben ist, hält er sich noch immer für einen Zeitungsredakteur oder Journalisten, dem Propaganda völlig fremd ist. Wenn das sein Chef wüsste, müsste er sich schnell einen neuen Pressesprecher suchen. Denn schließlich will er gut verkauft werden und nicht einen Redakteur im Haus, dem die Zeitung verloren gegangen ist. Obwohl: Wo besteht da heute noch ein Unterschied? Wo Zeitung drauf steht, ist Propaganda drin. Oft in eigener Sache. Wenn Zeitungen „Neujahrsempfänge“ veranstalten, das immer öfter, machen sie sich selbst zur Nachricht. Manfred Zach, einst Regierungssprecher von Lothar Späth, hat in seinem Buch „Die manipulierte Öffentlichkeit – Politik und Medien im Beziehungsdickicht“ geschrieben, worum es geht: „Politiker und Journalisten agieren auf der öffentlichen Meinungsbühne nach Spielregeln und Ritualen, in die das Publikum keinen Einblick hat. Es fühlt sich informiert und wird doch, häufiger als es glaubt, manipuliert“. Muss es da nicht besonders lustig klingen, wenn der Pressesprecher eines Kleinstadt-OB gar nicht merkt, welche Rolle er spielt und zu spielen hat, obwohl seine Aufgabe Propagada ist? Zach: „Wie Politik und Medien aufeinander einwirken, bleibt der Öffentlichkeit weithin verborgen. Der Bürger als Leser, Hörer oder Zuschauer ist nur das letzte Glied in einer langen, verschlungenen Kommunikationskette. Auf welche Weise die anschwellende Informationsflut zustande kommt, weiß er in der Regel nicht.In einer Demokratie ist das unbefriedigend. ‚Demokratie ist die Staatsform, die am meisten auf Kommunikation, auf ein Höchstmaß an Öffentlichkeit und Vielfalt der Meinungen und Konkurrenz der Ideen angewiesen ist‘, heißt es im 1984 verabschiedeten ‚Programm der CDU/CSU für eine freiheitliche Informationspolitik‘. Alle demokratischen Parteien werden das unterschreiben können. Die Wirklichkeit allerdings sieht oftmals anders aus. Sie ist geprägt von einem politisch-medialen Beziehungsdickicht, in dem getrickst und gekungelt, gelockt und gedroht wird“. Wenn der Autor amerikanische Medienwissenschaftler zitiert, die den Begriff „Politikarena“ geprägt haben, trifft es diesen Medienzirkus, denn nichts anderes ist es, wenn immer mehr sich in der Arena selbst tummeln und immer weniger berichten, was sie dort sehen. „In der Tat hat das Geschehen, das Politiker, Pressestellen und Medienvertreter häufig inszenieren, mit den Aufführungen von Artisten und Gauklern manches gemein. Neben unbestreitbarem Können stehen Illusionserzeugung und Unterhaltungswert an vorderer Stelle. Wirklichkeit ist, was die Szene zeigt“, sagt Zach. Ein Politiker möge noch so staunenswerte Leistungen vollbringen – tue er es außerhalb oder im Hintergrund der Arena, nehme niemand davon Notiz. Politik und öffentliche Aufmerksamkeit seien zwei Seiten derselben Medaille. Doch gelte im politischen Geschäft: Öffentlichkeit sei zwar zuweilen riskant, noch öfter aber sei sie notwendig. „Es ist weniger schlimm ‚Fehler zu machen‘ als vergessen zu werden“. Dadurch werde die Schale oft wichtiger als der Kern. Ergebnis, das Manfred Zach in seinem 1995 erschienen Buch feststellt, und das heute mehr denn je gilt: „Presse, Rundfunk und Femsehen formen unser Weltbild, indem sie es erschaffen. Wir leben in einer Medienumwelt, die wir für Realität halten. In Wahrheit ist sie nicht realer als das Pappszenario, das der russische Fürst Grigorij Potemkin im 18.Jahrhundert auf der Krim errichten ließ, um seiner Zarin Katharina II. den Wohlstand blühender Dörfer vorzugaukeln. Der Mensch des Informationszeitalters sieht, hört und liest mit fremden Sinnesorganen. Tausende von Journalisten in Nachrichtenagenturen, Zeitungsredaktionen, Femseh- und Rundfunkanstalten konstruieren für ihn jeden Tag eine neue Wirklichkeit. Nur was die anonymen Medienmacher für wichtig, erfreulich, bedenklich oder skurril halten, findet statt. Themen, die sie ‚hochziehen‘, verändern das Bewußtsein. Meinungen, die sie suggerieren, Ängste, die sie schüren, lenken das politische Geschehen. Medienmacht ist im Kern die oligarchische Herrschaft einer berufsständisch privilegierten Klasse“. Heute ist die Entwicklung weiter, Grenzen zwischen Politik und Medien verschwimmen, wenn von Lügenpresse die Rede ist, von Lügenkanzlerin, wenn Volksvertreter ohne Volk und Parlamente ohne Volksvertreter sind, dann scheint ein Land zurück zu sein im Oktober 1933, als ein Joseph Goebbels den Chefredakteuren Deutschlands diktierte: „Die Presse soll monoform im Willen und polyform in der Ausgestaltung des Willens sein. Jeder hat im Rahmen der großen Aufgaben, die wir erfüllen müssen, volle Entfaltungsfreiheit. Es liegt nicht im Interesse der Regierung, Schreibkulis zu erziehen, sondern sie hat im Gegenteil ein Interesse daran, aufrichtige Männer zu besitzen, die die Feder zu handhaben verstehen und die auf ihre Art an den großen nationalen Aufgaben mitzuarbeiten entschlossen sind“. Heute muss sowas nicht per Gesetz diktiert werden, heute schalten sich Medien selbst gleich. Noch immer aber glauben viel zu viele ihrer Konsumenten, was in der Zeitung steht, was Radio und Fernsehen verkündigen, ist wahr, selbst wenn es immer häufiger Fakes sind. Es werden aber mehr, welche andere Quellen brauchen, falls sie informiert sein wollen. Indem heutzutage lokale Medien längst die Aufgaben von Pressesprechern übernommen haben und unkommentiert verbreiten, was ihnen Rathäuser oder Landratsämter diktieren, haben sie sich selbst die Grube tiefer geschaufelt. Der Sinn, Medien vor politische Karren zu spannen, lag einst darin, dass stereotype parteiische Jubelartikel aus eigener Hand Öffentlichkeit nur langweilen. Nun, da Medien selbst diese Propaganda übernommen haben, fahren sie mit ins Gemeinschaftsgrab.


18-jährige Frau in Lahr mit Messer bedroht, Zeugen gesucht
Lahr Am Freitagabend, gegen 17:50 Uhr, wurde eine 18-jährige Frau von bislang unbekanntem Täter mit einem Messer bedroht. Dieser näherte sich der Frau im Bereich der Martin-Luther-Straße/Schutterradweg von hinten, schrie sie in ausländischer Sprache an und fuchtelte mit einem Messer in ihre Richtung. Der couragierten jungen Frau gelang es den Täter mittels ihres mitgeführten Regenschirms in die Flucht zu schlagen. Er rannte in Richtung Dreyspringstraße weg. Täterbeschreibung: 30-35 Jahre alt, 170-175 cm groß, dunkle Winterjacke mit Mütze, weiß-rote Baseballmütze. Die Person hatte einen dunklen Teint und sprach ausländisch.Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Lahr, Telefon 07821/2770, in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Vortrag bei der Flüchtlingshilfe Rebland
Susanne Steuber rettet mit „Sea-Eye“ Flüchtlinge aus dem Meer…
(Miba-Presse.Geht’s noch? „Flüchtingslüge“? „Rettung“? Könnte es sich dabei nicht um Beihilfe von strafrechtlich Relevantem handeln?)

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NACHLESE
Migration
Es muss erst noch schlimmer kommen, bevor es besser wird
Von Michael Stürmer
Die Legitimationskrise des Parteienstaats ist mit Händen zu greifen. Obwohl die Angst der Bevölkerung seit der Flüchtlingskrise enorm gewachsen ist, macht die Politik weiter, als sei alles im Lot. Wenn einmal die Chroniken der Bundesrepublik Deutschland geschrieben werden, dann wird die neue Völkerwanderung aus fernen und fremden Kulturen die Zäsur bilden, die nichts so ließ, wie es einmal war. Es gibt eine Zeit davor und eine Zeit danach, und dazwischen ist die Unschuld des Wohltuns verloren gegangen. Von Willkommenskultur ist nur noch ironisch die Rede. Es herrscht mehr und mehr Ratlosigkeit, verbunden mit dem Sankt-Florian-Prinzip zwischen den EU-Staaten. Die politischen Parteien in ihrem Diskurs wundern sich, dass alle Wohltaten, die unter das Volk gestreut werden, nicht Beruhigung schaffen und selbst die brummende Wirtschaft als Palliativ versagt….Der Abwehrverzicht der letzten Jahre kam aus vielen Richtungen: historisch schlechtes Gewissen, international verpflichtende humanitäre Normen, in der Industrie die Rechnung auf qualifizierte Arbeitskräfte, bei den Grünen die romantische Verklärung des Fremden und manche andere Antriebskräfte mischten sich…Es gibt eine Hybris des Guten im Übermaß, und sie ist eine sehr deutsche Versuchung….Entgrenzung ist am Werk. Immer aber gilt, dass eine Republik ohne Republikaner nicht von Dauer sein kann. Die Politiker zeigen sich überfordert. Unterdessen treibt das Gemeinwesen in Richtung Verfassungskrise.
(welt.de. Ohne Recht und Verfassung und ohne Grenzen ist kein Land. Die Krise hat es schon hinter sich. Die hat vor 13 Jahren begonnen. Wieso soll es besser werden? Die Medien arbeiten kräftg an der Verschlimmbesserung mit und treiben Zwerge zu einer „Groko“, die nur die Resterampe eines verlorenen Haufens ist, in dem sich Symbolpolitiker  verstecken.)
Anti-Terror-Kampf
Regierung fehlt Überblick bei Islamisten-Ausweis
Bund und Ländern fehlt der Überblick darüber, wie oft eine zentrale Maßnahme des Anti-Terror-Kampfes tatsächlich ergriffen wurde. Wie WELT AM SONNTAG erfuhr, können die Behörden nicht angeben, in wie vielen Fällen der Personalausweis von Islamisten eingezogen und ein Ersatzausweis ausgestellt wurde. Die Bundesregierung verwies in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion auf die Zuständigkeit der Länder bei Reisepass- und Personalausweis-Angelegenheiten. Dort wiederum liegt keine Statistik vor. Das erklärte das Innenministerium von Sachsen-Anhalt auf Nachfrage von WELT AM SONNTAG. Das Bundesland hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Innenministerkonferenz übernommen…Kritiker hatten vor der Einführung des Sonderausweises im Jahr 2015 vor einer „Stigmatisierung“ der Betroffenen gewarnt. Zuvor waren viele Dschihadisten mit ihrem Personalausweis in die Türkei geflogen, um über die grüne Grenze nach Syrien zu fahren. Solche Flüge in die Türkei sollten verhindert werden…Insgesamt sind fast 1000 Personen aus Deutschland ins IS-Gebiet gereist….
(welt.de. Kein schlimmeres Land in dieser Zeit mit einer apolitischen ehemaligen Kommunistin an der Spitze, die den Erich macht und dumme Reden hält, welche wie ihre Kleider bejubelt werden von der selben „Presse“, welche nun ab und zu Kinder oder Narren rufen lässt: ruft: „Die Kaiserin ist nackt!“)
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CDU in Sachsen
„Das hat Mutti ganz alleine entschieden“
Mitgliederentscheide in der CDU? Fehlanzeige. Leipziger Christdemokraten wollen das ändern. Ihre Kritik an der Kanzlerin ist harsch: „Hat die je gekämpft im Leben?“ Eine Begegnung mit sächsischen Anti-Merkel-Revolutionären.
(welt.de. Wer hat die ehemalige FDJ’lerin in die CDU zu deren Vernichtung geholt? Alle konnten wissen, wer sie ist, niemand wollte es wissen.)

Migrations-Hardliner Milos Zeman als Präsident wiedergewählt
Der tschechische Präsident Zeman hat die Stichwahl für sich entschieden. Der 73-jährige ehemalige Chef einer Mitte-links-Regierung ist nach rechts gerückt – und Hardliner in der Flüchtlingsfrage geworden.
(welt.de. Sein Gegner war als „Merkel-Freund“ gebrandmarkt und damit chancenlos. Ist Merkel nun für die Welt die Nachtkrabb, während 87 Prozent in Deutschland sich von ihr führen lassen? Ohne „Flüchtlinge“ gibt es keine „Flüchtlingsfrage, stupids! Im Gegensatz zu „deutschen Politikern“, manche halten offenbar Dummheit für Begabung,  hat der Mann Verstand und fühlt sich seinem Land verpflichtet: „Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein. Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion“. Wer hat sie angeordnet, wer führt sie aus?)

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Bundeswehr:
Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle deutlich gestiegen
Mit rund 400 neuen Verdachtsfällen von Rechtsextremismus prüft der Militärgeheimdienst so viele Soldaten wie seit Jahren nicht mehr. Die Bundeswehr erklärt das mit einer höheren Sensibilität für das Thema.
(faz.net. Bundeswehr? Wer prüft die Abschaffung der „Bundeswehrlosen“ durch ihre Feldherrin? Keine Ermittlungn wegen eines Verdachts des Hochverrats oder Wehrkraftzersetzung?)
400 Fälle von Rechtsextremismus in 2017
– so viele Verdachtsfälle in der Bundeswehr musste der Militärgeheimdienst seit Jahren nicht mehr prüfen. Ein Auslöser ist wohl der Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A.  Sechs der 400 Soldaten stufte der Geheimdienst als rechtsextrem ein…. In den Jahren 2008 bis 2011 hatte der Militärische Abschirmdienst im Schnitt knapp 600 rechtsextremistische Verdachtsfälle jährlich überprüft. Pro Jahr hatten sich damals der Behörde zufolge durchschnittlich gut 40 Fälle bestätigt…
(welt.de. Fakes! Fakes! Fakes! Nicht „400 Fälle von Rechtsextremismus“, sondern 6. Früher waren es rund 40 im Jahr. Ruft da jemand „Lügenpresse“?)
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Soldatlinks

Abgeordneter beschäftigt Lobbyisten als Mitarbeiter
Kaum ist die FDP zurück im Bundestag, hat sie ihre erste Lobby-Affäre
Wenige Monate nach dem Wiedereinzug in den Bundestag wird bei der FDP eine Lobby-Affäre bekannt. Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, wird laut einer interner Telefonliste der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschland (SpiFa), Lars Friedrich Lindemann, als Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Christoph Meyer geführt.Gegenüber der Zeitung bestätigte der FDP-Abgeordnete einen Arbeitsvertrag. Lindemann war selbst bis 2013 Bundestagsabgeordnete, wechselte dann in den Lobbyverband. Laut Meyer würde es sich um eine geringfügige Beschäftigung handeln. „Ich habe mir über seine Verbandstätigkeit bislang keine Gedanken gemacht“, sagte der Politiker auf BamS-Anfrage. „Ich bin neu im Bundestag, und er berät mich. Ich habe mit Gesundheitspolitik auch nichts zu tun.“…
(focus.de. Was für Wehwehchen hat der denn? Ahnunslose im Bundestag? Wer stellt die auf, wer wählt sowas? Krankt nicht die ganze „deutsche Politik“? Dieser Herr Meyer war von 2010 bis 2012 Landesvorsitzender der FDP Berlin. Von 2009 bis 2011 war er Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. 2017 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt. Neu? Wen hält der für blöd? Hätte der nicht FDP-Dinos in Trossingen fragen können?)

„Müssen wir wieder ernst nehmen“
Steinmeier fordert Unterscheidung bei Migration
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in der Flüchtlingspolitik eine Unterscheidung zwischen Flucht vor Krieg und Verfolgung einerseits und der Migration aus wirtschaftlichen Gründen andererseits angemahnt. Der jordanischen Zeitung „Al Ghad“ sagte er: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht oder Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention.“ Auch Bürgerkriegsflüchtlinge könnten Schutz erhalten.Die Suche nach einem wirtschaftlich besseren Leben begründe aber nicht das gleiche Recht auf Aufnahme in Deutschland. „Um den politisch Verfolgten auch in Zukunft gerecht werden zu können, müssen wir diese Entscheidung wieder ernst nehmen“, sagte der Bundespräsident.  
(focus.de. Bisher hat er gelacht? Leute wie er sind Ursache des Problems, nicht die Lösung. Wer hält jetzt hier wen für blöd? Grundgesetz, Strafgesetze und Flüchtlngskonvention sind eindeutig: Niemand dürfte im Land sein! Die Binse wäre ein besserer Kanzler und Präsident. Zeit online kriegt es sogar fertig, und übersetzt den BuPräs politisch korrekt anders: „…Wer aus wirtschaftlichen Gründen fliehe, habe nicht die gleichen Rechte wie politisch Verfolgte.“ Am Schluss müssen also immer „Flüchtlinge“ herauskommen, auch wenn es keine sind?)

Frank-Walter Steinmeier im Interview
„Sollten uns nichts vormachen“: Bundespräsident attackiert Flüchtlingspolitik-Kritiker
Im FOCUS-Interview ermahnt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die potenziellen GroKo-Partner, dass die Bürger nun Ergebnisse erwarten. Er greift zudem die Kritiker der Flüchtlingspolitik an und verteidigt die Grenz-Entscheidungen aus dem Jahr 2015.
(focus.de. Steinmeier gegen Steinmeier. Und sonst so? Wer nimmt sowas noch ernst?)

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CSU deutet Entgegenkommen beim Familiennachzug an
Die Koalitionsverhandlungen sind angelaufen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verweist beim Thema Familiennachzug auf die Härtefallregelung – bekräftigt aber die Unions-Forderung nach der Obergrenze. Mehr im Ticker.
(welt.de.Um Deutschland geht es nicht? Weiterhin ausgemachter ungesetzlicher Unfug zum Schaden Deutschlands. Wann entdecken die das Grundgsetz und Strafgesetze? Welche Familien hat die SPD, die sie nachkommen lassen will? Logisch wäre umgekehrt: Wer läuft seinen Familien als Mann davon über mehrere Länder ausgerechnet nach Deutschland in das dortige großzügiste Sozialsystem für straffällige Illegale und lässt Familien schutzlos im Krieg zurück? Was für Feiglinge!)

AfD: Wieso half niedersächsische Landesregierung Ajatollah Schahrudi bei Flucht?
SPD & CDU kneifen vor Todesrichter
Von DAISY
Der Fall sorgte bundesweit für Empörung: am 11. Januar konnte sich Todes-Richter Ajatollah Schahrudi (69) fluchtartig aus Hannover in den Iran absetzen. Hat ihm die niedersächsische Landesregierung quasi Fluchthilfe geleistet? Dank der AfD hatte der Skandal jüngst im Landtag ein Nachspiel. Die Abgeordneten von AfD und Grünen wollten wissen, welche Rolle die Landesbehörden bei der Blitzausreise des Ex-Richters nach abgebrochener Erste-Klasse-Behandlung in einer hannoverschen Spezialklinik gespielt haben….2000 Todesurteile soll der Premium-Ajatollah im Iran verhängt haben, sogar gegen Kinder und Vergewaltigungsopfer. Ihm werden Folter und Menschenrechtsverletzungen angelastet. Der Ex-Justizchef und mächtige Mullah hatte sich unbehelligt in einer neurologischen Klinik in Hannover behandeln lassen können….
Die Regierungsfraktionen von CDU und SPD überboten sich in scheinheiliger Entrüstung und wuschen die Hände in Unschuld, indem sie nicht das Entkommenlassen des Ayatollahs, sondern nur die Einreise des „Menschenrechtsverletzers übelster Sorte“ beklagten. Für eine Strafverfolgung sei aber der Generalbundesanwalt zuständig, der alle Informationen gehabt habe. Unbeantwortet blieb die Frage, weshalb überhaupt ein Visum erteilt werden konnte, kritisierte die FDP….
(p-news.net)

Asylindustrie
Die Drohnen von „Social Bee“
Wenn die Realität nicht passt, muss eine Kampagne her – Pro-Refugees-Werbung von „Social Bee“.
Von SARAH GOLDMANN
„In den letzten Tagen sind mir vermehrt Plakate aufgefallen, die dafür werben, ‚Refugees‘ einzustellen“, schrieb uns eine unserer Leserinnen und schickte uns die auf den Plakaten angegebene Webadresse. Auf dieser beklagt eine Firma „Social Bee“, dass […] trotz großer Versprechen […] 29 DAX-Unternehmen bis 2016 gerade mal vier Geflüchtete eingestellt [haben]. Und das, obwohl viele von ihnen ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht. Einige besonders Talentierte lassen sie dann anschließend mit ihren „Fähigkeiten“ zu Wort kommen:
    Zeray aus Eritrea: „Ich bin teamfähig. Ich habe mit 85 Menschen in einem kleinen Schlauchboot überlebt.“
    Naser aus Afghanistan: „Ich bin belastbar. An der Grenze zur Türkei kamen wir nicht weiter. Wir hatten drei Tage nichts zu essen.“
    Bangalie aus Sierra Leone: „Ich bin zielorientiert. Auf der Flucht war ich drei Monate lang zu Fuß unterwegs.“
    Qutayba aus Syrien: „Ich bin stressresistent. Auf der Flucht wurde ich verhaftet und mehrere Tage verhört.“
Die DAX-Unternehmen hätten hier also die einmalige Chance, jemanden zu bekommen, der drei Tage lang ohne Essen arbeiten kann, den man ohne Kompass, nur mit Handy und Schlepper ausgestattet, drei Monate durch eine Wüste schicken kann oder der ein Verhör gut durchsteht. Zarah Bruhn, laut Impressum die Geschäftsführerin des ominösen Unternehmens, hat nach eigenen Angaben Betriebswirtschaft studiert, da aber wohl nicht richtig aufgepasst. Wenn die DAX-Unternehmen keine fähigen „Refugees“ einstellen, dann nicht, weil sie die ohne Vermittlung (von Social Bee) nicht finden können, sondern weil es sie unter den „Flüchtlingen“ einfach nicht gibt. Gäbe es sie und könnte man mit ihren Fähigkeiten Geld verdienen, dann würde man sie schon einstellen, bevorzugt vermutlich sogar, um mit ihnen den Lohn der anderen zu drücken. Allerdings bringen die „Flüchtlinge“ eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Bedeutung mit ins Land, die sie auch für die DAX-Unternehmen interessant macht: Einen hungrigen Magen, Lust auf gute Klamotten, auf gute Autos und einiges mehr. Das alles muss gekauft und produziert werden, jedes Auto, das von ihnen zu Schrott gefahren wird, muss ersetzt und mit Versicherungsgeld neu angeschafft werden. Die „Flüchtlinge“ bilden also ein Heer an neuen Konsumenten, an die man verkaufen will und kann. Dies dürfte ein Grund für die bisherige Willkommenskultur der Unternehmen sein. Tatsächlich sind es natürlich die Einheimischen, die durch erhöhte Abgaben (Krankenversicherung, Kfz-Versicherung, Grundsteuer etc.) zu diesem Konsum gezwungen werden, den dann andere stellvertretend für sie ausführen dürfen. Und nicht zu vergessen die Asylindustrie selbst, für die „Social Bee“ ein Beispiel ist. Sie versprechen den DAX-Unternehmen, die Refugees durch die übliche Betüddelung fit zu machen, ein Aufwand, der sich betriebswirtschaftlich niemals für die Unternehmen selbst rechnen würde: * Wir finden motivierte und passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen und übernehmen als zwischengeschalteter Arbeitgeber sämtliche Bürokratie, Organisation und Haftung. Wir […] kümmern uns um die Betreuung, Qualifikation und Weiterentwicklung jedes einzelnen.* Und auch wenn „Social Bee“ behauptet, ein „Non-Profit“-Unternehmen zu sein, muss diese „Ausbildungslücke“ mit ihrem Heer an Sprachlehrern, Sozialarbeitern, Berufseinstiegshelfern etc. „für jeden Einzelnen“  vom deutschen Steuerzahler teuer bezahlt werden. Und man darf annehmen, dass die Erstattung von „Unkosten“ für „Social Bee“ und deren Geschäftsführerin ebenfalls nicht zu knapp ausfallen wird.
(pi-news.net)

Auch Mehrheit der Deutschen dafür
Experte will mit „Altenclub“ in der Politik aufräumen – und fordert Quote
Die Deutschen wünschen sich mehr junge Menschen in der Politik. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Umfrage. Experten teilen diese Meinung und fordern die Parteien dazu auf, mit einer Jugendquote gezielt um junge Nachwuchspolitiker zu werben.
(focus.de. Volksverhetzung und Rassismus ist das nicht? Wie wär’s mit Idiotentests,  auch für „Experten“?)

ARD: Journalismus-Simulation
Die Grünen, Freude der ARD. Oder ARD, Pressestelle der Grünen?
Welch Jubel, welch Freude! Die Grünen wählen Vorsitzende, Reporter/innen der ARD überschlagen sich vor Begeisterung. Tina Hassel ist so überwältigt, dass sie nicht mal merkt, wie Kollegen sie verspotten und verhöhnen. Ein Klassiker von Null Distanz…Die Grünen sind im Deutschen Bundestag eine Oppositionspartei, und zwar die Kleinste. Aber sie regieren Deutschland, ach was, das Universum, mindestens – ARD-gefühlt jedenfalls, Tina Hassel: „Aufbruchstimmung wie in Frankreich“. Na denn, dann regiert mal schön; die ARD macht ja die Nachrichten…
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Grünfinken funken. Die merken nicht einmal, dass sie sich selbst verarschen, indem sie Cheerleader machen für mutmaßliche Deutschlandfeinde.)

Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen
Neue Gesichter, alter Größenwahn
…Inhaltlich trennt die neu gewählten Parteichefs Robert Habeck und Annalena Baerbock sonst nicht so viel von der Parteilinken, das haben sie in ihren Vorstellungsreden auch deutlich gemacht. Mehr Umverteilung, höhere Steuern, „Klimaschutz“-Ideologie ohne Rücksicht auf Verluste, und natürlich keine Einschränkungen bei Familiennachzug und illegaler Masseneinwanderung. „Integration heißt auch, daß die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren“, raunt Robert Habeck kryptisch-bedrohlich. Na, vielen Dank auch. Auch unter neuer Führung gibt’s von den Grünen also vor allem Politik aus dem Wolkenkuckucksheim, die an der Lebensrealität der großen Mehrheit der Deutschen meilenweit vorbeigeht. Das hindert die Grünen und ihre medialen Jubelperser nicht daran, von einer Zukunft als „neue linke Volkspartei“ zu schwärmen, die demnächst die SPD ablösen soll. Steile Thesen für die kleinste Oppositionspartei im Bundestag,..
(Junge Freiheit. Immerhin haben sich die grünen Medien selbst entlarvt mit ihren Neigungen zu Deutschlands Untergang. Niemand braucht die Grünen.)

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Wirklichkeitsferne
Abschied vom Volk
Schon lange hat sich die SPD von der Partei der Arbeiter zum Sprachrohr linker Wohlstandsschichten gewandelt. Für die Alltags- und Abstiegsängste einfacher Leute hat sie nur noch Verachtung übrig. Diese SPD ist kein Koalitionspartner; sie ist eine Partei in Auflösung.
(Junge Freiheit. Hundertprozentiges schafft jeden.)

Europäischer Gerichtshof erschwert Abschiebung zurückgekehrter Migranten
Ein Syrer, der aus Italien nach Deutschland kam, beantragte in beiden Ländern Asyl. Die Bundesrepublik schickte ihn zurück nach Italien – doch er reiste wieder ein. Laut Europäischem Gerichts darf man ihn aber nicht ohne Weiteres wieder abschieben.
(welt.de. Was sind die straffällgen Illegalen? „Migranten“, „Flüchtlinge“, „Asylanten!, fünfte Kolonne von EU und UNO? Es ist Zeit, diesen Laden zu schließen, der ist so wenig legitimiert vom Volk ist wie die EU. Krieg gegen Deutschland. Grenzen zu, Rechtsstaat wiederherstellen, raus aus der Kasperle-EU. Artikel 20 Grundgesetz: Volksabstimmung! „1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in *Wahlen und Abstimmungen*(!) und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. )

Der Zweck heiligt keine Mittel
Die Medien schreiben ihre eigenen Nachrufe
Von Andreas Backhaus
…Die tagesschau stellte einen Ausschnitt aus Donald Trumps Fragestunde nach seiner Rede anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos online, in der der amerikanische Präsident nicht zum ersten Mal die „hinterhältige, gemeine, bösartige und falsche Presse“ angreift. Gegen Ende des Clips ertönen als Reaktion vereinzelte Buh-Rufe im Saal…Kurz darauf schob die tagesschau nach: „Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht“ – und erkannte die entlarvende Komik dieser Situation anscheinend nicht:…im letzten Jahr reichte ich …eine Beschwerde beim Presserat ein, denn ein Spiegel-Artikel hatte meinem Verständnis nach auf Basis falscher Behauptungen dem Ansehen des US-amerikanischen YouTubers Dave Rubin geschadet,… Der Presserat ist eine Organisation von vier deutschen Verleger- und Journalistenverbänden und hat u.a. den Pressekodex entworfen, der eine ethische Richtschnur für journalistisches Verhalten darstellen soll. In dem Verfahren, das meine Beschwerde behandelte (und in einer Ablehnung derselben mündete), wurde als allererstes auf meine Autorentätigkeit beim Magazin „Tichys Einblick“ hingewiesen. Dies sei relevant, um die „Geisteshaltung“ der Beschwerde nachzuvollziehen. Wer vielleicht gedacht hat, es sei in erster Linie relevant, den Wahrheitsgehalt einer Beschwerde nachzuvollziehen, irrte also…..Unbedenklich ist es dagegen anscheinend, wenn der Deutsche Journalistenverband (DJV), der einer der Verbände hinter dem Presserat ist und Funktionäre in diesen entsendet, ein neues Vorstandsmitglied wählt, das ganz nebenbei bereits Pressesprecherin der SPD-Landesgruppe Bayern ist….
(Tichys Einblick.Der Presserat ist ein zahnloses linkes Kätzchen, das bereis ausgestopft ist.)

Nachfolger für die Kanzlerin
Historiker überzeugt: Spahn könnte CDU nach der Merkel-Ära konservativ erneuern
Unter Kanzlerin Merkel ist die CDU nach links gerückt, diese Einschätzung teilt der Historiker Paul Nolte. Das sei eine Zeit lang die richtige Strategie gewesen sei. Nolte geht jedoch davon aus, dass die CDU nach einem Generationswechsel wieder konservativere Positionen vertreten werde. Impulse hierfür könnte CDU-Staatssekretär Jens Spahn geben – als Merkel-Nachfolger.
(focus.de. Blödsinn. Einer für alle? Ein Kinderloser aus dem Merkelkittel. Was sagt der Islam zu dieser  Personalie?)

„Gefühl“ und Fakten

Pforzheim: Gestiegene Kriminalität – Propaganda und Wirklichkeit

Von PI-PFORZHEIM

Deutschland hat sich verändert. Seit die Kanzlerin im Herbst 2015 die Grenzen für alle und jeden öffnete, hat ein unglaublicher Kriminalitäts-Tsunami Deutschland überrollt. Jeder, der die lokalen Nachrichten seiner örtlichen Tageszeitung aufmerksam liest, kann das bestätigen. Noch niemals in der jungen Geschichte der Bundesrepublik gab es so viele Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerattacken und andere Kapitalverbrechen wie gerade jetzt.Dabei werde nach mündlicher Auskunft des leitenden Redakteurs der örtlichen Tageszeitung, der nicht namentlich genannt werden will, nur ein Teil aller Verbrechen von der Polizei an die Presse weitergeleitet. Er schätze die Dunkelziffer der eigentlichen Kriminalität auf mehr als 60 Prozent.

Die Polizeibehörden würden seine Zeitung nur noch obligatorisch und äußerst bruchstückhaft über kriminelle Taten informieren. Auskunft gebe es von der Polizei nur noch nach ausdrücklicher Nachfrage zu einem konkreten der Redaktion bekannten Vorgang. Der Redakteur bat darum bei weiteren mir bekannten Polizeieinsätzen in der Innenstadt die Redaktion doch telefonisch zu benachrichtigten. Nur so könne man die Vorkommnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Selbst Politiker der Kartellparteien haben es zwischenzeitlich schon bemerkt: Die Kriminalität ist deutlich gestiegen. Wahrscheinlich wurden sie von ihren Wählern persönlich darauf angesprochen. Und tatsächlich ist da was dran. Pforzheim ist oder war eigentlich eine beschauliche Großstadt am Rande des Schwarzwaldes zwischen Stuttgart und Karlsruhe. Es gab hier eine für Städte dieser Größe typische, eigentlich niedrige, Kriminalität. Die beschränkte sich vor 2015 auf ein paar ganz wenige Raubüberfälle oder ein bis zwei Tankstellenüberfälle im Jahr.

Aber seit 2016/2017 gibt es in Pforzheim vermehrt Kriminalität und seit Jahresanfang 2018 gefühlt fast täglich brutalste Raubüberfälle auf meist Einheimische. Erstaunlicherweise nicht zu nächtlichen Unzeiten an dunklen Orten. Es werden z.B. unbescholtene Einheimische mitten in der Innenstadt auf dem Weg zur Arbeitsstätte auf offener Straße überfallen und ausgeraubt. Wenig erstaunlich sind die Täterbeschreibungen, die da typischerweise fast immer lauten: Südländisches Aussehen, dunkler Teint, sprachen gebrochen deutsch, usw. Meist werden die Opfer gleich von einem Täter-Rudel zusammengeschlagen oder mit Messern bedroht.

Schlechte Sicherheitslage: Alles nur Empfindungen
So haben jetzt CDU-Stadträte wegen der gestiegenen Kriminalität in Pforzheim beim Polizeipräsidiums Karlsruhe Auskunft erbeten und wurden von Vizepräsident des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Franz Semling, billig abgespeist. So meinte Semling, dass die CDU über die Zahlen der Kriminalitätsstatistik 2017 gar nicht verfügen könne, da sie anscheinend noch geheim gehalten und erst im März veröffentlicht werden könnten.

Semling wörtlich weiter: „Die objektive Sicherheitslage in der Stadt Pforzheim hat sich verbessert“, es sei eine „nur empfundene schlechten Sicherheitslage“. Schuld sei die Berichterstattung der örtlichen Tageszeitungen. Reale Opfer dieser „nur empfundenen schlechten Sicherheitslage“ können bei solchen Aussagen der Sicherheitsbehörden einfach nur ungläubig den Kopf schütteln. Hier soll wieder mal die Bevölkerung nach Strich und Faden veralbert und verdummt werden. Gerade die Asylflutung der Kanzlerin hat Pforzheim extrem zugesetzt. Pforzheim, mit einem schon 2014 offiziell zugegebenen Migrationsanteil von 47 Prozent wurde jetzt von meist jungen, moslemischen und männlichen Einwanderern aus der Dritten Welt förmlich überrollt.

Die unverfrorene Lüge, dass sich die Sicherheitslage in Pforzheim seit der großen Asylflutung verbessert hätte, ging aber selbst der Pforzheimer Zeitung zu weit. Da die Polizei auf Anordnung von ganz oben offenbar keine oder keine richtigen Zahlen herausrückte, wurde eine Praktikantin der Pforzheimer Zeitung beauftragt, das Zeitungsarchiv zu durchforsten, in der Online-Ausgabe vom 26.1.2018 heisst es:

*Die Polizei sagt mit Blick auf ihre Statistik, Pforzheim sei nicht unsicherer geworden und die Kriminalität gehe zurück. Das pure Zählen der Polizeimeldungen seit 2013 aber ergibt deutlich mehr Fälle von Raub und Gewalt auf offener Straße in Pforzheim. [..]

    Denn angesichts der These, dass es unsicherer geworden sei auf den Straßen der Stadt, und einer Online-Petition der örtlichen CDU hatte sich die Spitze des derzeit noch zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe nach Pforzheim bemüht und diese Aussage anhand ihrer Statistik ins Reich der Fabeln verwiesen: Das sei allenfalls gefühlte Sicherheit, in Wahrheit nehme die Kriminalität ab, und zwar auch und gerade die spezielle der Gewalt- und Raubdelikte auf offener Straße.

    Das mag sein, aber es ist wohl eine Frage, was da gezählt wird. So kann beispielsweise ein Rückgang illegaler Graffiti oder des Straßendiebstahls dieses Gesamtergebnis herbeiführen. Fest steht: Die Zahl der in den Medien gemeldeten Fälle von Raub und Gewalttaten auf offener Straße im Stadtgebiet Pforzheim ist im Fünfjahresvergleich des jeweils letzten Quartals auf einem Höchststand angekommen, und das kann jeder wissen, der über ein Zeitungsarchiv verfügt…*

Die Realität spricht eine andere Sprache als die Propaganda der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg. Pforzheim hat übrigens weitaus mehr Asyl-Kriminalität, mehr Messerstechereien und Migranten-Gewalt gegen Einheimische und Frauen als zum Beispiel das mit der Einwohnerzahl vergleichbare Cottbus. Allerdings ist die Bevölkerung in Westdeutschland schon so abgestumpft und politisch eingeschüchtert, dass hier niemand wegen ein paar Messerstichen  von Asylanten gegen Einheimische auf die Straße gehen würde.
(pi-news.net)

Wann hören die Kleinen auf, zu kriechen?

Den Opfern der Willkommenspolitik ein Gesicht geben!

Von Vera Lengsfeld

Dieses Foto hat mein Herz zerrissen. Das ist Leon, dessen Leben aus nichtigem Grund grausam beendet wurde. In seiner Schule, die ein geschützter Raum für alle Schüler sein sollte. Eine „Schule ohne Rassismus“, deren Schulleiter offensichtlich den für Leon fatalen Entschluss gefasst hat, einen „aggressiven und unbeschulbaren“ Jugendlichen wieder aufzunehmen.

In den Berichten über die Bluttat wurde Leons Name kaum genannt, es gab kein Bild von ihm, wie es keine Bilder von den Opfern des Weihnachtsmarkt-Attentats oder von der in Reutlingen erstochenen Polin oder den allermeisten anderen Getöteten gibt. Sie sollen so schnell wie möglich vergessen werden, damit die Politik, die ihren Tod begünstigt hat, nicht in Frage gestellt wird.

Leons Eltern mussten neben ihrem unfassbaren Verlust und Schmerz erleben, dass der Schulleiter ihnen im selben Atemzug wie der Familie des Täters sein Mitgefühl aussprach. Dieser furchtbare Pädagoge bleibt im Amt. Die Ungeheuerlichkeit seiner Äußerung wird offensichtlich nicht mehr wahrgenommen.

Während Leons Eltern mit der Bemerkung, sie würden psychologisch betreut, aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geschoben wurden, gilt das Interesse und die Fürsorge der Medien dem Täter.

Psychologen dürfen öffentlich spekulieren, ob psychische Erkrankungen wie Schizophrenie und eine schwere posttraumatische Störung eine Rolle gespielt haben. Ob der Täter bei einer solchen Störung in Situationen, wenn er sich beispielsweise provoziert fühlt, die echte Situation mit dem Trauma verwechselt.

Die Frage, wie ein in Deutschland geborener Jugendlicher zu einer posttraumatischen Belastungsstörung kommen soll, außer in der eigenen, einem fremden Kulturkreis entstammenden Familie, wird nicht gestellt. Es wird auch nicht reflektiert, dass ein Jugendlicher, der zum Messer greift und einen anderen Jugendlichen abschlachtet, weil der angeblich seine Mutter „provozierend“ angeschaut habe, in Deutschland kaum mit den Werten unserer (noch) emanzipierten Gesellschaft aufgewachsen sein kann. Das könnte ja zu dem beunruhigenden Ergebnis führen, dass von Integration in die aufnehmende Gesellschaft kaum die Rede sein kann.

Übereifrige Journalisten fragen nach den Resozialisierungsmöglichkeiten für den Täter, bevor der überhaupt verurteilt worden ist, geschweige denn, seine Strafe abgesessen hat.

Der notorische Kriminologe Christian Pfeiffer sieht wieder nur „einen extremen Ausnahmefall“. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen „extrem“ rückläufig seien. Vorsorglich verwendet Pfeiffer das Wort „extrem“ zweimal, um seine Botschaft zu unterstreichen.

Diese mörderische Nachsicht mit den Gewalttätern in unserer Gesellschaft ist alles andere als ein Einzelfall. In Berlin bekam ein Intensivtäter, der innerhalb einer Woche einen Rettungssanitäter und einen Polizisten angegriffen hat, zwölf Eintragungen im Register, darunter einschlägige Verurteilungen und eine Bewährung zu laufen hat, wieder nur sechs Monate auf Bewährung. „Ein letztes Mal – wegen des Geständnisses und des Willens zur Besserung“, so die furchtbare Richterin, der das Täterwohl offensichtlich mehr am Herzen liegt, als die Sicherheit unserer Rettungskräfte und Polizisten. Bei solchen Urteilen ist es kein Wunder, dass unsere Neubürger keinerlei Respekt vor dem Rechtsstaat haben.

Die Mitglieder der jugendlichen Bande, die seit Monaten Mannheim so terrorisiert, dass die Stadt das Land um Hilfe gebeten hat, sollen jetzt auf das ganze Bundesgebiet verteilt werden. Sollen sie mit ihrer Erfahrung überall neue Banden bilden, damit die Kriminalitätsbelastung solidarisch verteilt wird? Der Versuch Bautzens, den Intensivtäter „King Abode“, der mit seiner Bande auf dem Kornmarkt sein Unwesen trieb und wieder treibt, aus der Stadt zu verbannen, scheiterte kläglich.

In Mannheim hatten die Behörden monatelang versagt. „Weil die jungen Leute teilweise noch nicht strafmündig (unter 14) beziehungsweise Alter und Identität wegen fehlender Ausweise unbekannt sind, mussten die Behörden dem Treiben oft ohnmächtig zusehen.“, meldete Die Rheinpfalz. Warum eigentlich?

In Dänemark und Schweden sind längst alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge einer Altersüberprüfung unterzogen worden. In Dänemark waren 80%, in Schweden gar 90% volljährig. In dem Land, in dem Angela Merkel Kanzlerin ist, kommt eine solche Überprüfung nicht in Frage, weil sie angeblich das Kindswohl oder die körperliche Unversehrtheit gefährdet. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derer, die schon länger hier leben, spielt für unsere Politiker dagegen keine Rolle.

Ein angeblich 13-Jähriger, der in Berlin die vierjährige Tochter seiner Pflegefamilie missbraucht hat, wurde von einem furchtbaren Staatsanwalt, der sich weigerte, eine Altersüberprüfung vornehmen zu lassen, auf freien Fuß gesetzt. Der junge Mann setzte sich umgehend nach Schweden ab. Vielleicht werden wir eines Tages von dort erfahren, wie alt er wirklich ist.

Inzwischen sind die Politiker und die Behörden, die ungeachtet aller Erfahrungen die Politik der ungebremsten und unkontrollierten Einwanderung fortsetzen, zu einer ernsten Gefahr geworden.

Die Migrationswelle 2015/2016 hat die Gesellschaft an die äußerste Grenze ihrer Belastbarkeit gebracht. Unter der kommenden Einwanderungswelle, die von der künftigen GroKo, die jetzt innerhalb einer Woche gebildet werden soll, damit die Wähler nicht mitkriegen, welche fatalen Beschlüsse in der Koalitionsvereinbarung getroffen werden, vorbereitet wird, könnten die rechtsstaatlichen Strukturen endgültig zerbrechen. Das würde früher oder später zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie sie bereits jetzt in Schweden herrschen, führen.

Noch ist es nicht so weit, aber das Zeitfenster, in dem noch etwas verhindert werden kann, schließt sich immer schneller.

Den Ausweg aus dem Dilemma hat bereits einer der Großen unserer angeblich nicht existierenden Deutschen Kultur gewiesen. Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“
(vera-lengsfeld.de)