Das Tagesgericht

kruzibank18

Wer hilft ihm herunter?

(gh)Alles Banane in Lahr? Das kann den Genderisten und linksgrünversifften Sozialisten mit ihrem Costa-Rica-Fimmel gar nicht gefallen – oder weiß die BZ gar nicht, was sie titelt: „Evangelikaler Pastor gewinnt ersten Wahlgang in Costa Rica – Fabricio Alvarado war bei der Präsidentschaftswahl mit seinem Wahlkampf gegen die Homo-Ehe in dem mittelamerikanischen Land erfolgreich / Stichwahl am 1. April“. Am Aschermittwoch ist nichts vorbei, wie  die Lahrer SPD rauschhaft erfahren musste, als sie wieder nüchtern war. Und nun wurde sie auch noch im ZDF vorgeführt. Jetzt müssen Anhänger  von Bananenrepubliken, Steuerparadiesen und Aprilscherzen erfahren, dass am 1. April Lahr was blüht in der Karibik. Nix Ehe für alle! Ob’s da einem Vizeweltbürgermeister die Sprache verschlägt oder er als Landesgärtner mit neuen Bauernsprüchen wie seine ministrale Parteikollegin auf der grünen Wiese alles unter einer Picknickdecke hält? Überall ist Zirkus. Da will eine „volle vier Jahre regieren“. Macht sie den Clown mit 26 Prozent? Voll? Narren wissen, was ihnen dann blüht. Nur Zeitungen nicht, die ihre Leser verspielen, indem sie jeden Zwerg groß aufblasen. Eine politische Konfusion ebenso wie Fasnetsveranstaltungen.  Wer braucht so ein Tum? Da genügt eigentlich der gerne zitierte Spruch aus der Bibel: „…und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher…„.  Passt scho, aber er ist nicht biblisch. So wenig wie „Christentum“. Einzig der Narren haben sich die Testamente angenommen, nicht zu derem Vorteil: Prediger 7.5:Es ist besser, man höre auf das Schelten des Weisen, als dass man lausche dem Gesang der Narren!“ Seit Weise keine Leitartikel mehr schreiben, fällt’s wie Konfetti vor die Augen und sie merken die Spruchbeutel nicht, denn „Die Torheit der Narren betrügt sie selbst„. Ob die nun in Jugendämtern sitzen und Lügenbeuteln glauben, welche sich als Erwachsene zu Kindern machen, oder ob selbst die Fasnet linksgrünversifft daher kommt mit Multikulti-Zertifikaten wie diesem: „Bunter Abend ist vielfältig wie noch nie“. Dann gleich mit einem passenden Fasnets-Krimi ins Bett: „Rottweil: Männer rauben 22-Jährigen aus“. Männer sind so verletzlich. Männer sind auf dieser Welt einfach unersätzlich. O jerum! Lauter Löcher in der Quote. Aber echt biblisch: „JesusRexJudaeorum“. Am gestrigen Rosenmontag war „Internationaler  Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten“.  Hat deshalb  die Bundeswehr als  Muttifiliale so viele Kindersoldaten in ihren Reihen? Dieser Tage wurde gemeldet: Die Bundeswehr bildet immer mehr Minderjährige an der Waffe aus. Die Zahl der Soldaten, die bei Dienstantritt noch nicht volljährig waren, ist laut  Verteidigungsministerium verdreifacht auf  2128 gestiegen, darunter 448 junge Frauen. Preisfrage: Wie viele Männer gibt’s noch in der Bundeswehr?

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AUS DEM RATHÄUSCHEN GEPLAUDERT: WAHLKAMPF
Fasnachtsrede OB Dr. Müller Seite 1 von 7
Lahr, 08. Februar 2018

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Normalerweise gibt´s uns zu dritt
Doch der närrische Guido konnte nicht mit
So gern er auch wollte, voller Extase
Er steckt in der heißen Wahlkampfphase
Da heißt es belabern, zutexten, versprechen
Oder wenn´s schnell geh´n muss, einfach bestechen
So hat er für euch dieses Mal keine Zeit
Er ist ganz zerknirscht, es tut ihm so leid
……………..(Stadt Lahr)
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Sexueller Übergriff
Biberach Die Beamten der Kriminalpolizei sind nach einem mutmaßlich sexuellen Übergriff am Rande des Narrentreffens am frühen Samstagabend auf der Suche nach möglichen Zeugen des Vorfalls. Nach ersten Ermittlungen dürfte eine Jugendliche zwischen 20.15 Uhr und 21 Uhr unweit des Rathauses Opfer eines Übergriffes zweier noch unbekannter junge Männer geworden sein. Hierbei sollen zwei als Bären mit auffällig hellblauem Fell verkleidete Unbekannte die junge Frau mit aus dem Zelt genommen haben. Wenige Meter daneben sei es dann hinter einem ´Datschkuchenstand´ entgegen dem Willen des Opfers zu sexuellen Handlungen gekommen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Zwei Raubüberfälle
Lahr Die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg ermitteln seit Mittwochmittag wegen zweier versuchter Raubstraftaten, die glücklicherweise nicht von Erfolg gekrönt waren. Aufgrund der vorliegenden Täterbeschreibung und der gleichgelagerten Vorgehensweise, kann ein Tatzusammenhang nicht ausgeschlossen werden. Zunächst trat ein bislang unbekannter Mann am Mittwochmittag auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Offenburger Straße einer Kundin gegenüber. Der Fremde bat gegen 13.30 Uhr um Wechselgeld, was von der 58 Jahre alten Frau abgelehnt wurde. Im Verlauf des Gesprächs versuchte der als ungepflegt beschriebene Mann unvermittelt die umgehängte Handtasche der Dame über deren Kopf zu streifen. Nach der misslungenen Anstrengung, an das Hab und Gut der 58-Jährigen zu gelangen, suchte der Unbekannte das Weite. Gerade 20 Minuten später kam es im Außenbereich eines weiteren Supermarkts in der Offenburger Straße zu einer weiteren Begegnung. Dieses Mal wurde eine 69 Jahre alte Frau bei den Einkaufswagen um Wechselgeld gebeten. Als die hilfsbereite Seniorin ihr Portemonnaie hervorholte, griff der Mann sofort nach der Geldbörse und zerrte daran. Der überrumpelten Kundin gelang es dennoch, ihr Eigentum mit beiden Händen zu verteidigen und festzuhalten. Der Verdächtige ließ daraufhin von seinem Vorhaben ab und entfernte sich in Richtung Kruttenaustraße. In beiden Fällen liegen ähnliche Beschreibungen des mutmaßlichen Räubers vor. Bei der ersten Tat wird von einem Mann mittleren Alters mit schmaler Statur und einer Größe von etwa 175 Zentimeter gesprochen. Er soll eine Wollstrickmütze getragen haben und insgesamt ungepflegt gewirkt haben. Im zweiten Fall wird der Täter als circa 30 Jahre alt, ebenfalls 175 Zentimeter groß mit bleichem, rundlichem Gesicht, schmalen Händen, ungepflegtem Bartansatz, bekleidet mit dunkler Strickmütze, schwarzem Parka und Jeanshose beschrieben. Wer Hinweise zu den beiden Geschehnissen oder zu dem Gesuchten geben kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 an die Ermittler der Kripo Offenburg.
(Polizeipräsidium Offenburg)

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NACHLESE
Wiedergutwerdung
Wir wollen die Gerechten unter den Völkern sein
Es gibt offenbar ein Bedürfnis, an den Flüchtlingen wieder gutzumachen, was Deutschland einst an den Juden verbrochen hat. Aber das ist eine falsche Analogie. Wir werden uns am Unmöglichen verheben. Geschichte ist keine Geschäftsbilanz, in der Flüchtlingshilfe und Holocaust verrechnet werden könnten, sagt Autor Henryk M. Broder.
(welt.de. Deshalb sind böse Gutmenschen ja auch das Gegenteil von gut für das Land.)
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bwstreifenVier Tote und eine Schwerverletzte auf A5
Lkw rast in Stauende
Am Montagnachmittag sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A5 in Fahrtrichtung Frankfurt vier Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall zwischen der Anschlussstelle Kronau (Kreis Karlsruhe) und dem Autobahnkreuz Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis). Ein Lkw musste auf der rechten von insgesamt drei Fahrspuren aufgrund eines Rückstaus anhalten, zwei dahinter fahrende Autos bremsten ebenfalls ab. Ein nachfolgender Sattelzug konnte nicht mehr stoppen und schob beide Wagen unter den stehenden Lkw. In den beiden Autos verstarben insgesamt vier Insassen, eine Frau wurde schwer verletzt geborgen….Rund eine halbe Stunde später ereignete sich auf der Gegenfahrbahn bei St. Leon-Rot ebenfalls ein Unfall. In der Mitteilung der Polizei war von einem „Gaffer-Unfall“ die Rede….
(swr.de. Die Politik ist mitschuldig an solchen Unfällen, entweder werden Pkw- und LKW-Verkehr getrennt oder automatische nicht abschaltbare Abstandsbremsen in jedem Lkw ab sofort verbindlich vorgeschrieben.)

Vaihingen/Enz
Kohlenmonoxid-Vergiftungen – Polizei ermittelt
Nachdem acht Frauen bei einer privaten Faschingsfeier in Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten haben, ermittelt nun die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Dabei geht es auch um die Frage, wer den Holzkohlegrill am Samstag ins Haus gestellt hat….Alle acht Närrinnen erlitten eine Kohlenmonoxid-Vergiftung, eine wurde stationär im Krankenhaus behandelt.
(swr.de. Sehr richtig: „Närrinnen“!)

MdL Berg (AfD):
Sitze im EU-Parlament sparen statt umschichten!
In der Diskussion über die britischen Sitze im europäischen Parlament meldete sich der Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg (AfD) zu Wort.
„Wenn ein Land aus der EU ausscheidet, dann muss das europäische Parlament um die entsprechenden Sitze verkleinert werden.“, fordert Berg mit Blick auf die horrenden Kosten für den Steuerzahler. Es könne nicht sein, dass beim Wegfall eines großen Nettozahlers die verbliebenen Mitglieder ihre Sitze im Parlament um diese gut bezahlten Mandate nebst Mitarbeiterstellen erweitern. Dadurch würde das Parlament verstärkt zum Selbstbedienungsladen der politischen Klasse. Aus Sicht Bergs böte sich hier eine gute Chance für die EU, endlich Steuergelder einzusparen. Diese Chance dürfe nicht der Umschichtung von Posten geopfert werden. Hintergrund ist, dass Großbritannien, welches 73 Sitze im europäischen Parlament innehat, die EU voraussichtlich verlassen wird. Derzeit gibt es Bestrebungen, diese Sitze auf die verbliebenen Mitglieder aufzuteilen.

Ermittlungen wegen Untreue
Saarlands Parlamentspräsident tritt ab
Die Staatsanwaltschaft geht möglichen Ungereimtheiten beim saarländischen Landessportbund nach. Es geht um Millionenlöcher und ein unmoralisches Angebot. Nun legt der Chef sein politisches Amt nieder. Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer lobt den Schritt. Wegen eines Untreueverdachts im Zusammenhang mit einer Finanzaffäre beim saarländischen Landessportverband tritt Landtagspräsident Klaus Meiser von seinem Amt zurück. Die saarländische Ministerpräsidentin und CDU-Landeschefin Annegret Kramp-Karrenbauer bezeichnete als „richtige Entscheidung“. Die Staatsanwaltschaft hatte in der vergangenen Woche beantragt, wegen der Ermittlungen die Immunität Meisers aufzuheben. Der Anfangsverdacht der Untreue ergab sich laut Staatsanwaltschaft aus den Ermittlungen gegen den suspendierten Geschäftsführer des Landessportverbands. Meiser ist Präsident des Verbands. Die Finanzaffäre und ein Millionendefizit im Landessportverband wurde im Dezember bekannt. Der Verband soll unter anderem angeboten haben, die Feier zum 70. Geburtstag von Landesinnenminister Klaus Bouillon zumindest zum Teil zu bezahlen, was dieser abgelehnt haben soll. Meiser zog nun mit seinem Rücktritt als Landtagspräsident die Konsequenz aus der Affäre….
(n-tv.de. Was ntv offensichtlich als nebensächlich vergessen hat: Der Zurücktreter ist von der „CDU“. Welchen seiner Schritte lobt denn nun die Landrätin vom Saarland? Sind solche Affären ein Markenzeichen an der saar? Vorher war der Mann sechs Jahre „CDU“-Fraktionsvorsitzender. Hat der so wenig zu tun, das er Präsident des Landessportverbands gleichzeitig sein kann? Warum werden solche überflüssigen Ämter nicht abgeschafft? Überteuerten Grüßaugust kann doch jeder, wenn Ämter nicht gar unter Missbrauchsversacht stehen können wie z.B. in Baden-Württemberg für Wahlkampfzwecke oder Islammission.)saarlandtagLandtag in Saarbrücken.

Saarbrücken, wo der Staat sich zum Narren macht
Karneval: Schluss mit lustig! Der Staatsschutz ermittelt!
Von L.S.GABRIEL
Im Fasching regieren die Narren, hieß es früher. Heute regiert auch da stattdessen die Meinungsdiktatur, die offensichtlich ein Kerngebiet des deutschen Staates geworden ist. Darum schreitet nun auch nach einem Karnevalsumzug einmal mehr der Staatsschutz ein. Am Sonntag fand ein „aufrechter Bürger“ beim Anblick eines Mottowagens in Saarbrücken beim Dudweiler Fastnachtsumzug, er müsse Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten. Ein Karnevalswagen trug eine Badewanne, in der bärtige Puppen mit Turbanen saßen. Auf dem Zuber war zu lesen: „Die Wanne ist voll“. Diese Anspielung auf die inszenierte Invasion werte-, kulturfremder und oft auch gewaltaffiner Menschen wird jetzt als fremden- und staatsfeindlicher Akt behandelt und der Staatsschutz ermittelt gegen den Betreiber des Wagens, bei dem es sich wohl um einen Saarbrücker Karnevalsverein handelt. Man nehme „die Sache sehr ernst“, so ein Polizeisprecher gegenüber der Saarbrücker Zeitung. Der Narr steht für die Stimme des Volkes, der Opposition und des gesunden Menschenverstandes, wo dieser einer volksfeindlichen Macht weichen musste. Und schon in früheren Zeiten operierte der (Hof)-Narr in gesonderter Stellung. Der Narr tritt, wie die Satire an, politische und gesellschaftliche Missstände aufzuzeigen. Er legt Widersprüche gnadenlos offen. Sein Job ist es, die alltäglichen Grotesken und ihre politischen Akteure zu demaskieren und auch zu verspotten. Seine Polemik ist Programm. Einstmals, an herrschaftlichen Höfen durfte sich der Narr beinahe unantastbar herausnehmen, was sonst niemand durfte. Heute fühlen sich die politischen Machthaber aber ganz offensichtlich noch weit erhabener und über dem Volk stehend, das, so es die Meinung der Herrschenden nicht teilt, als Pack und Ratten gesehen wird.
(pi-news.net)FlüchtlingeSpiegel.17JPG

Wo war da der „Staatsschutz“, als Deutsche gegen Deutsche hetzten? Gegen das eigene Volk  (heute: „Köterrasse“) ist für die Justiz normal?

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SONNTAGSUMFRAGE
INSA: „CDU“: 29,5 Prozent, „SPD“: 16,5, AfD: 15, Grüne: 13, Linke: 11,5, „FDP“: 10,5.
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Sonntagsumfrage Brandenburg
Forsa: „SPD“: 30 Prozent, AfD: 20, „CDU“: 17, Linke: 17, Grüne: 6, „FDP“: 4.
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Recherche zu „traditionellen Familien“
Nazi-Alarm beim NDR
Von SARAH GOLDMANN
Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11.2. (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?
– Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
– handfesten Berufen nachgehen und
– Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
– Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
– einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
– Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.
Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:
*In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.   Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.    Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.*
Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:
  *Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.*
Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:
*Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.*
Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“  Geht so etwas?  Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten. Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“  eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll?  Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?
(pi-news.net)

GroKo-Einigung:
Koalitionsvertrag zu 70 Prozent aus SPD-Feder
Die SPD hat gut verhandelt, nicht nur bei der Postenverteilung auch bei den Inhalten. Vergleicht man mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz die Programme von Union und SPD mit dem Koalitionsvertrag wird überdeutlich, welche Partei gewonnen hat.
(faz.net. Jetzt haben sie keine Federn mehr die Hühnchen auf dem Merkel-Grill.)schulzHuhn

Ene mene muh und raus bist du
Last exit: CDU
VON Klaus-Rüdiger Mai
Für die CDU ist der Tag der Entscheidung gekommen. Es reicht bei weitem nicht, heute für die Zeit nach Merkel zu planen, die Zeit nach Merkel muss heute beginnen. Geschieht das nicht, wird es nach Merkel keine CDU als Volkspartei mehr geben….
(Tichys Einblick. Die „Volkspartei CDU“ gibt es schon lange nicht mehr. Ihre schweigenden Lämmer beweisen den größten Bluff der deutschen Geschichte: Die Partei hat nie ein Programm oder irgendwelche Werte gehabt, außer die Macht. Nun ist sie sogar linkspopulistisch deutschlandfeindlich.)

Islamische Paralleljustiz soll in das bestehende System integriert werden
Gewagte Äußerungen disqualifizieren CDU-Favoritin für Integration
Von NEMO
Die Stabsstelle Integration dürfte im Kanzleramt zu den künftigen Berliner Schlüsselaufgaben gehören. Die Kanzlerin betonte im ZDF-Interview mehrfach die Bedeutung dieser Beauftragtenstelle, die die Union im Koalitionsvertrag für sich reklamiert hat. Nachdem der Feldversuch mit der Deutschen-Kultur-Verleugnerin Aydan Özoguz (SPD) grandios gescheitert ist, will die Bundesregierung im nächsten Kabinett für diesen Posten offenbar erneut eine Staatsministerin mit nahöstlichem Migrationshintergrund installieren. Stärkste Favoritin sei die 39-jährige deutsche Fernsehjournalistin Düzen Tekkal aus Niedersachsen, meldet die BILD. Sie ist Nichtmuslimin mit jesidisch-kurdischen Wurzeln, CDU-Mitglied und Merkel-Fan. Und Gegnerin von „Rechten“. Eine Spurensuche im Vorfeld der personellen Neubesetzung.Über die AfD verliert Düzen Tekkal in ihrem 2016 erschienenen autobiographischen Buch „Deutschland ist bedroht – Warum wir unsere Werte jetzt verteidigen müssen“ kein Wort. Allerdings über Rechtspopulismus/Rechtsextremismus, den sie mit dem „Islamismus“ gleichsetzt. Sie nennt das die „bösen Zwillinge“. Über Pegida urteilt sie: „Pegida ist das Dunkeldeutschland, das mir Angst macht.“ Düzen Tekkals Vater kam 1968 als Gastarbeiter nach Niedersachsen. Sie wurde als drittes von elf Kindern in Hannover geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Studium der politischen Wíssenschaften und Germanistik mit bestem Erfolg. Sie arbeitete als Fernsehjournalistin für RTL und publiziert in vielen bekannten Zeitungsformaten. Sie gilt insbesondere als Expertin für das verfolgte Jesidentum. Sie war Mitglied des CDU-Kompetenzzentrums für Integration im Wahlkampf Rheinland-Pfalz, und Niedersachsens CDU-Parteichef Bernd Althusmann wollte sie als Staatssekretärin für Integration in einem CDU-geführten Sozialministerium beauftragen.Reicht diese Vita aus, um eine der schwierigsten Aufgaben der Gegenwart zu meistern? Die Äußerungen von Tekkal sind teilweise widersprüchlich bis naiv. Sie erklärt Multikulti für „tot“ wegen der falschen Toleranz gegenüber Zuwanderern. Andererseits fehlt das Bekenntnis zu einer Obergrenze.Auch sonst sind ihre Ansichten gewagt bis neben der Rechtsspur. Zur Berliner Paralleljustiz: Sie empfiehlt als „klügste Lösung“, islamische Friedensrichter in das bestehende System zu integrieren. Das würde bedeuten, dass sich die unabhängige deutsche Justiz dem Shariarecht unterwirft.Integration sei „keine Einbahnstraße“, sagt sie. Migranten und Mehrheitsgesellschaft müssten sich gleichermaßen integrieren. Damit läuft sie auf Özoguz-Kurs. Zur demografischen Entwicklung in Deutschland urteilt sie, „dass es ohne die Kinder von Migranten nicht mehr geht“.Nicht mehr nachvollziehbar ist folgende Einlassung: Unter den jugendlichen Migranten schlummerten viel Kreativität und Energie, die man fördern müsse. „Man sieht das an den Straftaten. Diese setzen Energie und Intelligenz voraus.“ Zu den massenhaften Sexualangriffen muslimischer Männer gegen deutsche Frauen auf dem Kölner Domplatz hat Düzen Tekkal eine relativierende Ansicht. Für den Münchener Intensivtäter Mehmet (60 Straftaten, abgeschoben) bringt sie trotz allem kulturbedingtes Verständnis auf. Verständnis für religiöse Machtspielchen à la Kopftuch oder Schwimmunterricht-Verweigerung von muslimischen Mädchen ist von Tekkal dagegen nicht zu erwarten. Sie gilt als pro-jüdisch und säkular eingestellt. Tekkals Hauptunterscheidungsmerkmal zu Özoguz ist aber ihr religiöser Status als Nichtmuslimin. Als Jesidin hat sie eine eher dem Christen- und Judentum zugeneigte Religion und ist damit nicht Koran-belastet. Die Jesiden kennen keine Heilige Schrift. Zudem kennt sie die islamischen Gräueltaten des IS an der jesidischen Minderheit aus in 2014 vor Ort erlebter Anschauung. Dem Merkelschen Türkei-Deal steht sie kritisch gegenüber, obwohl sie CDU-Mitglied ist. Sie beklagt die tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen in Erdogans Reich. Ihr Verhältnis zur Islamkonferenz, die von Wolfgang Schäuble ins Leben gerufen wurde, ist ablehnend-kritisch, weil die angehörenden Verbände nicht die Mehrheit der Muslime in Deutschland verträten. Weitere Fragezeichen stellen sich aber auf, wenn Düzen Tekkal in ihrem Buch und bei öffentlichen Auftritten fahrlässig Begriffe und Inhalte vermengt. Zum Beispiel, wenn sie undifferenziert radikale Salafisten mit Rassisten und Fremdenfeinden sowie islamische Hassprediger mit denen „der Rechten“ gleichsetzt und eine „Allianz aus NPD und Pegida“ herbeiredet. Auf dem linken Auge ist sie blind: Linksextremismus, den es zu bekämpfen gilt, kommt bei ihr ebenso wenig vor wie die kritische Auseinandersetzung mit dem religiösen Absolutheitsanspruch des Koran. Das sind keine Stockfehler einer politischen Anfängerin mehr, sondern in Stein gemeißelte Überzeugungen, die sie für das vorgesehene Amt disqualifizieren. Für Deutschland ist eine autarke Stabsstelle Integration im Kanzleramt aber geradezu überlebenswichtig, die nüchtern und konsequent Auswüchse kappt, nach den geltenden Gesetzen handelt, sie anwendet und konsequent durchsetzt. Sie muss Antreiberin für ein Zuzugs-limitierendes Einwanderungsgesetz mit Bedarfsvorgaben sein. Der oder die Amtsinhaber/in muss Hardliner-Qualitäten haben, um notfalls das Asylrecht zu verschärfen und internationale Konventionen auszureizen, damit illegaler Zuzug verhindert werden kann. Das kleine Dänemark macht es vor.
(pi-news.net)

Auch Richtung Stettin nun betroffen
A20-Desaster immer schlimmer: Jetzt klafft auch in zweiter Fahrbahn ein Riesenkrater
Das Loch auf der A20 wächst und wächst und wächst: Nach der Fahrbahn in Richtung Rostock ist nun auch die Gegenfahrbahn weggesackt. Experten hatten damit gerechnet.
(focus.de.Zugucken und nichts tun.)

Gymnasien schlagen Alarm
„Bei uns sitzen Hochbegabte und Förderschüler in einer Klasse“
Zahlreiche Gymnasien sind überfordert, weil sie von Schülern mit zu geringem Leistungsvermögen besucht werden. Der Grund: In vielen Ländern wurde die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft. Jetzt zeichnet sich eine Wende ab.
(welt.de. Sieht’s in Parlament und Regierung anders aus? Dort fördert und fordert aber niemand. Flächendeckende Deutschland-Abschaffung.)

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Das tragische Ende einer interrassischen Beziehung
Nigerianischer Flüchtling erpresst Sugarmommy mit Sexvideos
Wie wir alle wissen, gibt es indigene Deutsche, die sich zu Menschen mit schwarzer Hautfarbe sexuell hingezogen fühlen. Das trifft sowohl auf Männer, als auch auf Frauen zu. Insbesondere die Frauen, die früher kostspielige Fernreisen buchen mussten, um wenigstens einmal im Jahr ihre Neigung ausleben zu können, haben es jetzt leichter. Die Flüchtlingswelle hat jede Menge von paarungswilligen, potenten jungen Schwarzen ins Land gespült. Diesen Vorteil wusste auch eine verheiratete Frau aus Holzkirchen zu nutzen, die sich im Dezember 2015 mit einem 22-jährigen nigerianischen „Flüchtling“ auf eine sexuelle Beziehung einließ.
Hohe Aidsrate in Afrika war kein Hindernis
Dass 2,9% der Menschen in Nigeria HIV positiv sind, schien die Dame nicht zu stören. Nachdem sich die Beziehung zur vollsten Zufriedenheit der verheirateten Frau entwickelt hatte, wechselten im Sommer 2016 schließlich einige scharfe Handyvideos, auf denen die Holzkirchnerin einmal im Bett und einmal unter der Dusche bei sexuellen Handlungen an sich selbst zu sehen ist, per WhatsApp den Besitzer. Damit hatte der schwarze Loverboy das Erpressungsmaterial in Händen, das er brauchte. Im November kam es dann zum Einsatz. Der Nigerianer drohte, dem Ehemann oder dem Sohn der Holzkirchnerin von der Affäre zu erzählen, wenn er nicht von der Frau eine sechsmonatige Fitness-Mitgliedschaft und eine Monatskarte für die Bayerische Oberlandbahn bekommen würde.
Geldgeschenke bereits während der Beziehung
An dieser Stelle sei erwähnt, dass die verliebte Ehebrecherin im Laufe der Beziehung ihrem nigerianischen Adonis bereits 4.200 Euro in den Rachen geworfen hatte. Ob sie selbst dieses  Geld erwirtschaftet hat oder der gehörnte Ehemann, ist nicht bekannt. Jedenfalls schaltete sie an dieser Stelle der traurigen Geschichte erstmals das Hirn ein und verweigerte weitere „Geschenke“. Im April 2017 eskalierte die Sache schließlich, als der Asylbewerber ein weiteres Mal Geld forderte, worauf die Holzkirchnerin die Beziehung beendete. Als Abschiedsgeschenk übergab sie ihm noch 20 Euro. Ein bisschen wenig, befand der Schutzsuchende und forderte per WhatsApp weitere 200 Euro, denn schließlich müsse er ja noch seinen Anwalt bezahlen, der ihn gerade wegen schwerer Körperverletzung und einem Vermögensdelikt vor Gericht vertritt. Zur Entscheidungshilfe ließ das nigerianische Goldstück seine Sugarmommy wissen, dass er im Falle einer Weigerung die Videos an den Ehemann oder den Sohn weiterleiten werde. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, dachte sich wohl die ehrbare Holzkirchnerin und erstattete Strafanzeige.
Ohne Reue und Geständnis mit einer milden Strafe davongekommen
Wer hätte das gedacht, vor Gericht bestritt der Asylbewerber die Taten. Die Beweislage war jedoch erdrückend und so wurde der schwarze Loverboy verurteilt. Das ist die gute Nachricht. Da es aber von deutschen Gerichten selten nur gute Nachrichten gibt, wenn sie gegen unsere geschätzten Neubürger verhandeln, sei die schlechte Nachricht gleich hinterher geschoben: Wegen „offensichtlicher Reifeverzögerungen“ wurde beim Angeklagten trotz seines Alters noch das Jugendstrafrecht angewendet. Ob beim Tatopfer ebenfalls eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vorliegt, war nicht Gegenstand der Verhandlung. Bleibt noch die Frage, was die Anwendung des Jugendstrafrechts für den Nigerianer bedeutet? Ganz einfach:
Jugendstrafe = Larifaristrafe
Zur Erklärung: Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanken im Vordergrund. In der Praxis bedeutet das deutlich mildere Urteile, als im Erwachsenenstrafrecht. Jugendstrafrecht wird zwingend angewendet, wenn der Tatverdächtige zur Tatzeit unter 18 Jahre alt war. Hatte er zur Tatzeit ein Alter von 18 – 21 Jahren, beurteilt das Gericht den Reifezustand des Angeklagten. Wenn dieser einem Erwachsen entspricht, kommt Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung, ansonsten das Jugendstrafrecht. In der Praxis sieht es so aus, dass von 18 – 21 Jahren fast immer Jugendstrafrecht angewendet wird. Ab 21 Jahren sind wird dann endlich im Erwachsenenstrafrecht, bei dem vernünftige Strafen herauskommen können (nicht müssen). Es sei denn – traraaa, da haben wir auch schon die Hintertüre – es liegt eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vor. Dann kann ausnahmsweise doch noch das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen. Keine Frage, dachte sich sicherlich das Gericht, diese Regelung kommt doch bei unserem ach so schutzbedürftigten Neubürger wie gelegen.  Und so konnte sich der Nigerianer mit einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe und 80 Sozialstunden aus der Affäre ziehen. Und das ohne ein Geständnis abgelegt oder ein Quäntchen Reue gezeigt zu haben.
Seine Smartphones (als Flüchtling braucht man mehrere Smartphones, wie wir wissen) mit den Sex-Videos wurden eingezogen, das einzig vernünftige an diesem Urteil. 80 Sozialstunden, bei denen sich der geflüchtete, verfolgte, asylsuchende und schutzbedürftige  Refugee mit Sicherheit kein Bein ausreissen wird, für 4.220 Euro „Gewinn“, wahrlich kein schlechtes Geschäft. Was lernt er daraus? Verbrechen lohnt sich in Dummland. (hsg)
(pi-news.net)

Stromschläge, Akku-Brände Rettungskräfte haben ​Angst vor E-Autos
Wenn E-Autos Feuer fangen, dann richtig. Rettungskräfte sind mit der Situation oft überfordert
(bild.de. Vom Staat geförderte Himmelfahrtskommandos.)

Paetow & Goergen schauten Berlin direkt
Berlin direkt: Was Merkel sagte, was Merkel meinte
Von Redaktion
Wie sagte Frau Merkel in früheren Kampagnen? „Sie kennen mich.“ Sagt sie nicht mehr. Heute könnten ja viele antworten, ja, eben….G: Ja, in ihrem Gesicht stand Wehmut bei „nicht noch einmal 12 Jahre“. Früher hat sie lange gesagt, ja zelebriert „Sie kennen mich“. Das schrumpfte heute auf, „ich bleibe Kanzlerin, aber ich höre die Kritik“. Täuschen wir uns nicht, sobald sie gewählt ist, macht sie weiter wie bisher. Aber ihre Delegierten wird sie schon einlullen. Würde mich nicht wundern, wenn die diesmal länger klatschen müssen als letztes mal….
(Tichys Einblick. Wie werden eigentlich Merkeljubler, Langzeitklatscher und Stichwortgeber vom Staats-TV honoriert?)

Polit-Talks pausieren trotz GroKo-Beben:
ARD und ZDF haben ihren Auftrag verfehlt
Erst die GroKo-Einigung, dann die Debatte um die Ministerienverteilung und der SPD-Streit: Es war die politisch wohl spannendste Woche des noch jungen Jahres. Doch in den wichtigen Polit-Talkshows fand all das nicht statt – sie fielen aus, wegen Fußball oder Karneval. Dabei wäre so viel Einordnung nötig gewesen. Stattdessen haben ARD und ZDF ihren Auftrag verfehlt.
(focus.de. Die interessiert schicht irgendein Auftrag. Sollen sie Merlel vorführen? Um wen geht es denn sonst zur Zeit, wer ist am Chaos im Land schuld? Das wäre aber Journalismus. Müssen die nicht machen für ihr konkurrenzloses Zwangsgeld.)

Seehofers Nebenministerium sorgt für Aufregung
Heimat ist ein Schreckenswort für Globalisten
Von WOLFGANG HÜBNER
Markus Söder verdankt seinen bevorstehenden Aufstieg zum bayrischen Ministerpräsidenten auch dem Umstand, nicht nur Finanzminister, sondern zudem Heimatminister im Freistaat zu sein. Diese Funktion hat der Franke bestens genutzt, um all möglichen Orte und Winkel Bayerns zu besuchen und sich dort Anhang zu sichern. Ob dem müden, von Söder nach Berlin verdrängten Horst Seehofer als künftig bundesweit tätigem Heimatminister ähnlicher Erfolg beschieden sein wird, darf sehr bezweifelt werden. Aber für einigen Wirbel hat seine neue Aufgabe bereits gesorgt. Vor allen die in Deutschland zahlreich vertretenen Globalisten, Universalisten, Internationalisten, also die aus ideologischen Gründen Heimatlosen und Heimatverächter, reagieren gereizt oder aggressiv ironisch. Und einige Migranten, die ihre alte Heimat verlassen haben, aber ihre neuen Lebenskreis nicht als Heimat betrachten mögen, geben sich besorgt, denn sie fürchten mal wieder Ausgrenzung  aus der Heimat der Deutschen, in der es sich laut der Merkel-Partei „gut und gerne leben“ lässt.
Heimat am „rechten Rand“
Gut und gerne leben in Deutschland vor allem die Leser der Wochenzeitung „Die Zeit“, denn die allermeisten dieser Leser haben als beruflich etablierte Akademiker ein sehr auskömmliches Einkommen, das in der Heimat Deutschland verdient wird. Viele dieser Leser haben irritiert und mit Protest auf den “Zeit“-Artikel eines Daniel Schreiber reagiert, der die Überschrift trug: „Deutschland soll werden, wie es nie war“. Wem diese Aussage etwas rätselhaft erschien, dem wurde gleich klar gemacht: „‘Heimat‘ ist kein politisch unschuldiger Begriff, daran ändert auch ein Ministerium nichts. Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“ Man musste den folgenden Text gar nicht mehr lesen, um bereits zu wissen: Herr Schreiber, Jahrgang 1977, aus Mecklenburg stammend, in Berlin lebend, hat ein Problem mit der Heimat und mit Seehofers neuer Nebentätigkeit. Wer den Text trotzdem liest, weiß bald, dass Herr Schreiber auch ein Problem mit Trump, Russland, Brexit, der Türkei, Polen, Ungarn, Österreich, Seehofer und selbstverständlich auch der AfD hat. Selbst die längst untergegangene DDR, in der er seine Kindheit verbrachte, entkommt nicht seiner Kritik, „diente“ der „Heimatkunde“-Unterricht dort laut Herrn Schreiber doch der „ideologischen  Indoktrination“. Es ist übrigens immer besonders belustigend, wenn vor ideologischer Indoktrination geradezu berstende Schreiber wie Herr Schreiber, das anklagen, wovon sie, nur in anderer Variation, selbst unheilbar infiziert sind. Nun gehört es zu den demokratischen Freiheitsrechten hierzulande, den Begriff „Heimat“ nicht zu lieben, ja ihn sogar zu hassen. Doch Herr Schreiber will sich damit nicht zufrieden geben, sondern hat an die „Zeit“-Leser ganz im Ungeiste der „Politischen Korrektheit“ appelliert: „Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“ Die überaus zahlreichen Leserzuschriften lassen allerdings vermuten, dass entweder viele dieser Leser den Begriff „Heimat“ keineswegs dem „rechten Rand überlassen“ wollen oder aber gar selbst zu diesem gezählt werden müssen.
Heimat und Identität
Die Reaktion der „Zeit“-Konsumenten, die meist bürgerlich-liberal bis grün-linksliberal eingestellt sind, lässt erkennen, dass sich selbst im bunten Deutschland nicht jede Attacke auf die begriffliche Identität des Volkes mit Erfolg reiten lässt. Zu dieser Identität gehört der sehr deutsche, auch im Ausland bekannte Begriff „Heimat“ untrennbar.  Schon im „Bilder-Conversation-Lexikon für das deutsche Volk“ von 1838 stand: „Heimat nennt man das Land, wo man geboren ist. Jeder Mensch fühlt in seiner Brust ein mächtiges Gefühl, in welchem er seine Kindheit und Jugendzeit verlebte“. Auch wenn dieses Gefühl bei Herrn Schreiber und seinen zahlreichen Brüdern und Schwestern im Geiste ausgetrieben oder tot ist – für die überwältigende Masse der Deutschen ist und bleibt Heimat ein positives, schönes, vertrautes Wort. Und noch immer bekommen auch unter den extrem reiselustigen Landsleuten die allermeisten in der Ferne irgendwann jenes Heimweh, welches es ohne Heimatgefühl nicht geben könnte. Es mag durchaus sein, dass es weder Seehofer noch die künftige Bundesregierung wirklich ernst meint mit dem Heimatministerium. Doch glaubt irgendjemand, es wäre davon überhaupt die Rede ohne den Wahlerfolg der AfD und dem zunehmenden Widerstand gegen Überfremdung und Entwurzelung? Der freiwillig heimatlose, doch in Wahrheit an seiner Heimat aus sehr individuellen Gründen leidende Herr Schreiber hat nicht ohne Grund Alarm für seinesgleichen geschlagen. Doch spricht erfreulich viel dafür, dass der Begriff Heimat und das Bedürfnis nach ihr viel länger existierten werden als diejenigen, die ihn an den „rechten Rand“ verbannen wollen.
(pi-news.net)heimattage

Wann schafft Baden-Württemberg seine Heimattage und Heimatpreise ab, um nicht weiter am „rechten Rand“  zu fischen?

Fehlende Transparenz
Steuerzahlerbund kritisiert Rekord-Ausgaben für politische Stiftungen
Der Bund der Steuerzahler hat den hohen Finanzbedarf der Ausgaben für politische Stiftungen kritisiert. „Die Finanzierung der Stiftungen verschlingt drei Mal mehr Steuergeld als die staatliche Parteienfinanzierung“. Im vergangenen Jahr erhielten die parteinahen Stiftungen 581,4 Millionen Euro und damit so viel wie nie zuvor.
(Junge Freiheit. Sind „Stiftungen“ auf Kosten anderer nicht meist anrüchig und dienen allein politischer Reklame?)

Bei Winterspielen in Südkorea
6000 Sprays für 121 Sportler: Norweger überraschen mit Unmengen an Asthma-Mittel
Die norwegische Olympia-Delegation hat offenbar für die Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang ausreichend vorgesorgt: Unglaubliche 6000 Asthma-Sprays für 121 Sportler haben die Skandinavier im Gepäck.
(focus.de. Was heißt Doping auf Norwegisch?)

Bildungspolitik
Grundschüler können nicht mehr richtig schreiben
Die 2017 veröffentlichte Studie zum bundesweiten Bildungsniveau war besorgniserregend. Jetzt werden die Ergebnisse von Vergleichsarbeiten an Berliner Grundschulen veröffentlicht: Sie sind alarmierend.
(welt.de. Berliner Seuche: Unbildung. Fängt mit M wie Merkel an.)

Ergebnisse sollten geheim bleiben
Drei Viertel von Berlins Drittklässlern können nicht richtig schreiben
Drei Viertel der Berliner Drittklässler beherrschen die deutsche Rechtschreibung nicht richtig. Von den rund 24.000 Drittklässler erreichte knapp die Hälfte nicht die Mindestanforderungen und liegt auf der untersten der fünf Kompetenzstufen, ergab die aktuelle „Vera 3“-Studie. Ein weiteres Viertel schaffte demnach lediglich den „Mindeststandard“, womit drei Viertel unterhalb des festgelegten „Regelstandards“ liegen.
(Junge Freiheit. Parlament und Regierung angeglichen?)

Der Eidbrüchigen fette Beute
Durchherrschen gegen Deutschland
Von SELBERDENKER
Der deutsche Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Merkel und ihre Seilschaft haben bereits unabsehbaren, nachhaltigen Schaden für Deutschland und für Europa angerichtet. Wenn das nicht ihre Absicht gewesen wäre, müßten sie die Auswirkungen ihrer Fehler nun endlich sehen und effektiv gegensteuern. Man könnte es Merkel dann sogar positiv anrechnen, dass sie den Souverän um weitere vier Jahre bittet, um die eigenen Fehler zu beheben.Doch Merkel sieht ihre Fehler nicht im Ansatz, respektiert den Souverän, ihren Herrn, nicht, dient nicht dem Wohle ihres Landes. Merkel ignoriert lächelnd die von ihr zu verantwortenden Zustände und die Stimmung im Land, ignoriert den Wählerwillen, der gegen eine weitere GroKo steht, ignoriert die mit ihrer Willkommensdoktrin längst überforderten Kommunen, sie ignoriert die Landsleute, die ihrer Politik bereits zum Opfer gefallen sind, sie ignoriert sogar den vorsichtigen Protest aus den eigenen Reihen, ihrer eigenen Schranzen, der sich vorrangig an der geplanten Pöstchenverteilung festmacht. Merkel will autokratisch durchherrschen, ihren schädlichen Plan mit Deutschland weiter durchziehen.Diese Frau sagte am 11.2. im von ihr selbst bestellten ZDF-Interview: „Ich gehöre zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten.“ Sie möchte mit Deutschland noch weitere vier Jahre ihre Pläne umsetzen – das hat sie versprochen. Es stellt sich nur die Frage, wem diese Person etwas versprochen hat und was dieses Versprechen beinhaltet. Das muß nicht der Souverän, das muß nicht das deutsche Volk sein – denn ihren Schwur dem deutschen Volke gegenüber hat Angela Merkel schon mehrfach gebrochen.
(pi-news.net)

Offene Worte im offenen Brief
Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung
Von Alexander Wallasch
Die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ spricht in einem offenen Brief sehr offen über die Probleme ihrer Arbeit, die sich auf eine Gruppe konzentriert: die nicht-säkularen Muslime, in ihren Flüchtlingsheimen die Mehrheit…Der Brief richtet sich an alle ehrenamtlichen Helfer, soll aber wohl auch bewusst als Infopapier für jeden Bürger lesbar sein. Er beginnt mit der Information, dass „Anschläge, Messerattacken, Übergriffe auf Frauen“ in der Mehrzahl von meist jungen Männern mit muslimisch-arabischen Hintergrund begangen werden, die auch als Asylsuchende nach Europa kamen. Als ehrenamtliche Helfer müsse man sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen. Hinzu kämen hier auch viele persönliche Erfahrungen, die man gemacht hätte. Nicht nur Gute, „sondern derart enttäuschende Erfahrungen, dass (viele Helfer) entmutigt das Handtuch warfen.“ Und man berichtet hier sehr offen, dass das „auch vielen anderen Freiwilligenorganisationen (…) so ergangen“ sei....
(Tichys Einblick. Leiden noch nicht alle Gutmenschen an gewisser Schlafkrankheit?)

 

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