Das Tagesgericht

Ein Bild, das früher zum DDR-Alltag gehörte: der Kinderbus der Kita.

(gh)In schlechtem sozialistisch-kommunistischen Sinn wird vom Staat, vom Dorf bis Berlin, auf Indoktrinierung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen besonderes Augenmerk gelegt. Wer die Kinder hat, hat auch die Erwachsenen. Im Falle eines Falles sogar als Denunzianten gegen die eigenen Eltern. Heute kann sich wohl kaum noch jemand vorstellen, wie das Leben früher ohne Sozialarbeiter von Kita bis Schule, ohne Kinder- und Jugendspielplätze, ohne Jugendzentren und -büros, ohne Bespaßung nach Schema F und pseudowissenschaftliches Gequatsche von Altjungen, an denen noch die Eierschalen kleben und deren Lebenserfahrung aus Büchern stammt, möglich gewesen sein kann. Wie hat die Menschheit das bloß überlebt? Auch wenn ältere Menschen heute in eine Seniorenschublade gesteckt und über einen Kamm geschoren werden als depperte Greise, die treppengeliftet werden müssen, sind die Gemeinden und die Sozialarbeiterproduktionsfirmen noch nicht darauf gekommen, an jeder Ecke Altenbüros einzurichten und Betreuung wie auf Kreuzfahrten  anzubieten, damit ja niemand auf dumme Gedanken kommt, in diesem unseren Lande könnte was faul sein. Warum eigentlich nicht? Nur in einer freien Gesellschaft sind Kinder das Vorrecht und die wichtigste Aufgabe der Eltern, die selbst entscheiden müssen, wie sie die Betreuung ihrer Kinder organisieren und finanzieren. Stattdessen löst der Wohlfahrtsstaat mit seiner sozalistischen Einmischung in alles und jeden die Familien auf.  Im Gegensatz zu den Jungen blüht bei den Älteren noch Erinnerung an ein Leben, das vieles von dem nicht hatte, womit Kinder und Jugend zugemüllt werden, dafür aber Qualität. Lebensqualität. In einem Land in einer anderen Zeit. Langeweile aber ist nicht erst heute ein Zeichen der Jugend. Arthur Schopenhauer stellt in sienem Essai „Vom Unterschiede der Lebensalter“ in „Aphorismen zur Lebensweisheit“ (1851) fest, das Los des Alters seien nicht Krankheit und Langeweile. Da konnte er noch nicht wissen, was ärztliche Kunst vermag und mehr Jahre verschafft, als manchen Menschen gut tun. Der Langeweile allerdings sei das Alter weniger ausgesetzt als die Jugend. Wahrscheinlich wird deshalb noch davor zurückgeschreckt, Älteren an Betreuung zuzumuten, von gesundheitlicher Pflege abgesehen, was auf unbedarften jugendlichen Geist gehen darf, ohne dass dieser Reißaus nimmt. Langeweile, so meint er, wird nur für diejenigen zum Problem, die „keine anderen Genüsse gekannt haben als sinnliche und gesellschaftliche und ihren Geist unbereichert und ihre Kräfte unentwickelt gelassen haben. Zwar nehmen im höheren Alter auch die Geisteskräfte ab: Aber wo viel war, wird zur Bekämpfung der Langeweile immer noch genug übrig bleiben. Sodann nimmt durch Erfahrung, Kenntnis, Übung und Nachdenken die richtige Einsicht immer noch zu, das Urteil schärft sich, und der Zusammenhang wird klar. Man gewinnt, in allen Dingen, mehr und mehr eine umfassende Übersicht  des Ganzen.so hat dann, durch immer neue Kombinationen der aufgehäuften Erkenntnisse und gelegentliche Bereicherung derselben, die eigene innerste Selbstbildung, in allen Stücken, noch immer ihren Fortgang, beschäftigt, befriedigt und belohnt den Geist. Durch dieses alles wird die erwähnte Abnahme in gewissen Grade kompensiert. Zudem läuft  im Alter die Zeit viel schneller; was der Langenweile entgegenwirkt. Die Abnahme der Körperkräfte schadet wenig, wenn man ihrer nicht zum Erwerbe bedarf. Armut im Alter ist ein großes Unglück. Ist diese gebannt und die Gesundheit geblieben; so kann das Alter ein sehr erträglicher Teil des Lebens sein. Bequemlichkeit und Sicherheit sind seine Hauptbedürfnisse: daher liebt man im Alter, noch mehr als früher, das Geld; weil es den Ersatz für die fehlenden Kräfte gibt. Von der Venus entlassen, wird man gern eine Aufheiterung beim Bacchus suchen. An die Stelle des Bedürfnisses zu sehn, zu reisen und zu lernen ist das Bedürfnis zu lehren und zu sprechen getreten. Ein Glück aber ist es, wenn dem Greise noch die Liebe zu seinem Studium, auch zur Musik, zum Schauspiele und überhaupt eine gewisse Empfänglichkeit für das Aeußere geblieben ist; wie diese allerdings bei einigen bis ins späteste Alter fortdauert. Was einer ‚an sich selbst hat‘, kommt ihm nie mehr zugute, als im Alter. Die meisten freilich, als welche stets stumpf waren, werden im höhern Alter mehr und mehr zu Automaten: sie denken, sagen und tun immer dasselbe, und kein äußerer Eindruck vermag mehr etwas daran zu ändern, oder etwas Neues aus ihnen hervorzurufen. Zu solchen Greisen zu reden, ist wie in den Sand zu schreiben: der Eindruck verlischt fast unmittelbar darauf. Ein Greisentum dieser Art ist denn freilich nur das caput mortuum des Lebens.  Dem Eintritt der zweiten Kindheit im hohen Alter scheint die Natur durch das, in seltenen Fällen, alsdann sich einstellende dritte Zahnen symbolisieren zu wollen. Das Schwinden aller Kräfte im zunehmenden Alter, und immer mehr und mehr, ist allerdings sehr traurig; doch ist es notwendig, ja wohltätig: weil sonst der Tod zu schwer werden würde, dem es vorarbeitet.  Das menschliche Leben ist eigentlich weder lang, noch kurz zu nennen; weil es im Grunde das Maß ist, wonach wir alle anderen Zeitlängen abschätzen. Denn, wenn man auch noch so lange lebt, hat man doch nie mehr inne, als die unteilbare Gegenwart: die Erinnerung aber verliert täglich mehr durch die Vergessenheit, als sie durch den Zuwachs gewinnt. Der Grundunterschied zwischen Jugend und Alter bleibt immer, daß jene das Leben im Prospekt hat, dieses den Tod; daß also jene eine kurze Vergangenheit und lange Zukunft besitzt; diese umgekehrt“.  Jugend oder Alter, der Wohlfahrtsstaat  bemüht sich täglich, die Menschen von sich abhängig zu machen. Wie selbstverständlich wird es hingenommen,  dass schon der Säugling staatliche Betreuung braucht und der Alte ohne sie nicht sterben kann. Mehr als ein Drittel des Haushalts wird in Deutschland umverteilt. Die Politik wendet sich nicht an die Bedürftigen, sie erklärt alle für bedürftig. Die Bürger wachsen heute als unmündig heran mit dem Staat als Vater und Mutter. Als Stadt, Land, Bund erklären diese und ihre Medien dem Volk nicht, dass  alle Staatsleistungen vom Volk selbst finanziert werden müssen.  Ludwig Erhard (wer ist das?) hat gesagt: „Jede Ausgabe des Staates beruht auf einem Verzicht des Bürgers“.  Wer sagt’s dem Bürger?

Selbst die Belagserneuerung eines Spazierwegs in der Hauptstadt eines Bundeslandes, das selbst nicht überlebensfähig ist, wird immer mit Geld bezahlt, das der Steuerzahler erarbeiten muss. Er wird als sein eigener „Gönner“ nie genannt. 

=======================
WORT DER WOCHE
Wir diskutieren und reden in unserem Land sehr viel über die Herausforderungen wie Flüchtlinge und des Islams. Wir sollten weniger über den Islam reden als über unseren Glauben. Unser Problem ist nicht, dass am Freitag die Moscheen voll sind, sondern dass am Sonntag die Kirchen leer sind.
(Volker Kauder laut Schwäbische Zeitung. Hält er den Islam etwa für eine Religion und „Flüchtlinge“ für Flüchtlinge? Dann ist Hopfen und Malz verloren für den zweifachen Ex-Bierbotschafter. Dann sollte er nicht mehr reden, Merkel die Flöte spielen und  versuchen, in der Realität dieses Landes anzukommen, von der er offenbar weit entfernt ist. Halleluja!)

==============
NACHLESE
Wie Guttenberg versucht, die Demokratie zu retten
Im Bundestagswahlkampf hat Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nur eine Gastrolle gespielt. Jetzt hat der CSU-Politiker eine neue Mission: Er will die westliche Demokratie retten. Gemeinsam mit einer Reihe prominenter, internationaler Vordenker – unter ihnen Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow und Pulitzer-Preis-Trägerin Anne Applebaum – hat er in den USA die Renew Democracy Initiative (RDI) gegründet.„Der Ausgangspunkt dieser Initiative war die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten und das Wiedererstarken autoritären und extremistischen Gedankenguts in westlichen Demokratien“, sagte Guttenberg der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Samstag….
(welt.de. Ist er jetzt ein Lindner-Plagiat? Kann die Politiker-E-Klasse nicht mal Ruhe geben. Sorros rettet doch schon die Welt der Eliten vor dem Volk. Demokratie heißt Herrschaft des Volkes. Guttenberg und Ko. waren noch nie das Volk. Einnert irgendwie an Till Eulenspiegel. Wie „Till versuchte, einem Esel das Lesen beizubringen“ und so.)
===================

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Vorsicht, spielende Kinder.

++++++++++++++++++++
Bei Pressekonferenz mit Donald Trump: Reporter fotografiert Merkels Spickzettel
Für die gemeinsame Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump während ihres Staatsbesuchs in den USA hatte Kanzlerin Merkel einen Spickzettel mit wichtigen Stichpunkten. Die Notizen hatte sie offenbar auf übrig gebliebenes Schmierpapier geschrieben. …Als ersten Punkt hatte sie notiert: „Mir ist wichtig, den ersten Besuch außerhalb Europas nach meiner Wiederwahl in Washington zu absolvieren“.Daraufhin betonte Merkel das auch unter Trump nach wie vor wichtige transatlantische Verhältnis mit den USA – dieses sei „existenziell“…
Der dritte Stichpunkt auf dem Spickzettel der Kanzlerin nimmt abermals Bezug auf die historisch enge Beziehung zu den USA: „Sie hat uns Deutschen die Einheit ermöglicht, die Einheit in Frieden und Freiheit.“ Als letztes ist auf Merkels Notizzettel notiert, dass Deutschland „auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in Bündnissen“ mit den Vereinigten Staaten sein will….
(focus.de. Bloß gut, dass sie den anderen Zettel nicht erwischt hat, wo draufsteht: „1 Brot, 10 Eier, 1 Kilo Kartoffeln“. Wer hat ihr das aufgeschrieben? Dass Deutschland die „Einheit“ den Russen verdankt, hat sie nicht mitgekriegt?  War der FDJ’lerin ja auch egal, dafür war sie nicht einmal auf der Straße.)
++++++++++++++++++++++++++

Renners „Blaue Stunde“
Video: Martin Renner (AfD) enthüllt die Merkel-Anleitung
Was bleibt übrig, wenn die Fakten schon hunderttausendmal benannt, aber nicht beachtet wurden? Lauter werden oder darüber spotten? Richtig, der Humor, der auf eine akribische Recherche folgt! Passend zur Erkenntnis über 20 Jahre Islamisierung, liegt eine weitere Enthüllung vor: Dem Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Spitzenkandidaten der AfD in Nordrhein-Westfalen, Parteimitbegründer Martin Renner, ist ein charmantes und humorvolles Stück Enthüllung gelungen. Leviten lesen mit Martin Renner könnte man meinen auf die Frage: Wer steuert eigentlich Angela Merkel, die Bundeskanzlerinnendarstellerin? Ist es George Soros? Lockt er sie mit Ewigkeitsversprechen, wie einige inzwischen vermuten? Nein, im Video liest Martin Renner aus dem Wahlprogramm aus dem Jahr 2009 einer Partei, der Angela Merkel selbst nicht angehört, obwohl sie die Forderung ihrer vermeintlichen politischen Konkurrenz nahezu wortgetreu umsetzt. Es ist Martin Renners Verdienst, sich auch in die Niederungen des Politsumpfes einzulesen und mit ihm dürfen die Zuschauer auf seinem neuen Youtube-Kanal „Renners Blaue Stunde“ über seine Entdeckung und Enthüllung amüsieren.Wer sich darüber hinaus mit der Biographie der ehemaligen FDJ-Funktionärin (man denke an das Bild vom Wolf im Schafspelz) beschäftigt, stößt auch auf den Hinweis, sie habe in der Wendezeit gesagt, dass die CDU „nicht ihre Partei“ sei. Na, kein Problem, wenn sie dank kommunistischer Kaderschulung die einst etwas bräsig daherkommende CDU Kohl’scher Prägung zu einem linksgrün geprägten Wahlverein umzubauen beabsichtigte. Das ist ihr gelungen und sie dürfte ins gleiche Wahlprogramm geblickt haben, aus dem der AfD-Politiker hier liest.
(pi-news.net. Lösung: Wahlprogramm der Grünen.)

Wie Politik das Land spaltet
Woche der Spaltung
Von Roland Tichy
Immer unangenehmer zeigen sich jetzt die Politisierung und die Folgen der unausgesprochenen „Identitätspolitik“: Das Land zerlegt sich in seine Teile und fordert ständig Glaubensbekenntnisse, neuerdings sogar im Fußballstadion. Die Politik zelebriert die Spaltung….Weil bei allem Integrationsgetue, bei jeder Frage, was jetzt alles zu Deutschland gehört, immer das Gegenteil mitschwingt: Gehört es, oder der oder die wirklich dazu? …man muss sich die geistigen Ergüsse von Linken-Chef Dietmar Bartsch und Kathrin Göhring-Eckardt anhören. Nicht um Juden ging es ihnen…Es wurde auf eine Partei eingedroschen, die als Konkurrenz wahrgenommen wird. Es gibt nicht einmal mehr in dieser Frage Einigkeit, die zum Kernbestand zählte in der Bundesrepublik. Rot und Grün kochen ihr Süppchen und wollen ablenken von jeder Form von Nachteiligkeit, die halt entsteht, wenn Einwanderung sich vollzieht: ….Die Einheit des Rechts verfällt. …Wer Macrons EU-Politik ablehnt – ist ein Europafeind. Wer der Einwanderungs-Politik kritisch gegenübersteht – naja, eigentlich ein Nazi und darf als solcher jederzeit seinen Job verlieren, an Uni oder Schule gemobbt werden – so weit reicht Artikel 5 Grundgesetz (zur Erinnerung: Meinungsfreiheit) schon lange nicht mehr. Wer die Energiewende kritisiert, wird für die 18.000 Toten des Tsunami in Japan verantwortlich gemacht… nicht, Minderheit ist immer nützlich.
(Tichys Einblick. Die da kommt von unter der Spalterflagge. Deshalb räumt sie ja Schwarz-Rot-Gold ab.)

deutschentefragt

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
CDU-Demo aus Angst abgesagt
Hadmut
Das kann man sich gar nicht ausmalen.
Die CDU wollte in Berlin zum 1. Mai gegen linksradikale Gewalt gegen Polizisten demonstrieren.
Die Demonstration wurde auf Empfehlung der Polizei aus Angst vor Gewalt abgesagt. Zu gefährlich.
    *Wansner wollte erneut mit seinen Kollegen in der Oranienstraße demonstrieren und klarmachen, dass es „auch bürgerliche Kreise in dem Bezirk“ gebe. „Wir lassen uns nicht von gewissen Kreisen verbieten, an jedem Straßenzug zu stehen, wo wir wollen, und unsere politische Meinung mitzuteilen.“ Nun gibt er den Plan doch auf. Am Dienstag will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wie jedes Jahr das Myfest veranstalten, das für einen friedlichen Charakter des 1. Mai steht. Gewaltbereite Demonstranten wollen das Fest gezielt stören.*
Das ist Berlin. Oder eigentlich betrifft es ganz Deutschland.
Da kann man sich nicht mehr an jede Straße stellen und seine Meinung kundtun.
(danisch.de.Noch Fragen? Wo ist Deutschland? Politik, Polizei und Justiz tun so, als gäbe es das noch. Wenn der Staat das grundgesetzlich garantierte Demonstrationsrecht nicht garantieren kann, hat er sich endgültig abgeschafft.)
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

AfD kritisiert Migrantenrabatt für türkischstämmigen Angeklagten
Germersheim: Migrationsbeirat postet Hass gegen Juden
Von H.G.
Angesichts des nicht nachlassenden Zustroms von Migranten wächst in der einheimischen Bevölkerung tagtäglich die Sorge, in nicht allzu ferner Zeit die Mehrheit im eigenen Lande zu verlieren. Wie es aussehen könnte, wenn Zuwanderer in Räten und anderen Gremien mit  Mehrheit die Macht übernehmen, davon haben die Einwohner der rheinland-pfälzischen Landkreises Germersheim seit mehreren Jahren einen Vorgeschmack. Dort gibt es einen Beirat für Migration und Integration, der überwiegend mit türkischstämmigen Mitgliedern besetzt ist und die Vertretung aller Bürger des Landkreises mit Migrationshintergrund wahrnehmen soll. Vorweggenommen: der Beirat existiert momentan quasi nicht mehr. Die überwiegend türkischstämmigen Mitglieder sind größtenteils zurückgetreten und geben die Schuld den Medien, die schlecht über sie berichtet hätten.
    Was war passiert? Der Stellvertretende Vorsitzende des Beirates, Erdal Akkus, zeigte via Facebook, was er von Juden hält. Eine der drei Veröffentlichungen auf der Facebook-Seite von Akkus zeigte 2015 Konsumprodukte. Unter dem zweigeteilten Bild steht sinngemäß: Mit dem Kauf dieser Produkte unterstützt ihr jüdische Unternehmen. Unter dem anderen Bild: Wenn ihr diese Produkte kauft, unterstützt ihr euer Land.  Dieser Post hat aus Sicht der Staatsanwaltschaft ebenso einen antisemitischen Inhalt, wie die Folgenden: Auf dem zweiten ist der israelische Präsident Netanjahu mit ausgestreckten Arm zum Hitlergruß zu sehen. Darunter steht, dass Deutsche in Gaskammern Juden vernichtet hätten und die Enkel dieser Juden nun mit Gasbomben palästinensische Kinder umbringen würden. Der dritte Post zeigt Adolf Hitler in einem Wagen mit Hitler-Gruß und Hakenkreuzbinde. Darunter steht der Satz: Irgendwann werdet ihr mich verfluchen, dass ich nicht alle Juden vernichtet habe. Dem Mann wurde daraufhin vorgeworfen, volksverhetzende Posts auf Facebook weiterverbreitet zu haben. Das Amtsgericht Germersheim hatte den Angeklagten im Dezember 2016 zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Dieses Urteil akzeptierte Erdal Akkus nicht und legte Berufung ein. Wie u.a. der Pfalz Express 2016 berichtete, seien damals elf Mitglieder des Beirates für Migration und Integration (BMI) des Landkreises zurückgetreten. Einige der ehemaligen Beiräte warfen den lokalen Medien wie der Rheinlandpfalz vor, durch die Berichterstattung zum damaligen Wahlergebnis der AfD beigetragen zu haben. Hierzu hieß es in der BMI-Pressemitteilung:
*  Die Wahlen am 13. März 2016 haben nochmals deutlich gezeigt, wie durch die bereits erwähnte übertriebene Kritik die Fremdenfeindlichkeit in Germersheim Auftrieb bekommen und sich in den Wahlergebnissen niedergeschlagen hat. Unter diesen Umständen können wir leider keine Integrationsarbeit mehr leisten.*
Inzwischen hat sich Erdal Akkus die Sache zeitlich bis zur Revision gestreckt. Einen Rücktritt aus dem Migrationsbeirat lehnt er weiterhin ab. Im Februar 2018 stand er weiter wegen Volksverhetzung vor Gericht. Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Germersheim und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Matthias Joa, erklärte in diesem Zusammenhang: „Judenhass, Volksverhetzung und Vernichtungsphantasien  – die Äußerungen Akkus sind abscheulich und gefährlich. Seine Hass-Postings lassen sich nicht durch seine türkische Herkunft relativieren oder gar entschuldigen. Unverständlich bleibt, warum die Richterin im ersten Prozess seine Nationalität als strafmildernd berücksichtigt hat. Einen solchen Migranten-Rabatt darf es nicht geben, zumal Akkus weiterhin keinerlei Einsicht zeigt“.  Joa teilte weiter mit, dass in vielen muslimischen Gesellschaften der Hass auf Juden und Israel tief verwurzelt sei. Genau diese Ideologie würde in unser Land importiert. Im Landkreis Germersheim ist die Causa Akkus nicht die einzige Fehlentwicklung. In Kandel, der Verbandsgemeinde im Landkreis, wurde die 15-jährige Mia V. Opfer eines muslimischen Messermörders. Kandel ist seitdem Symbol für Demonstranten aus ganz Deutschland, die dadurch ihre Kritik  an der Migrationspolitik äußern. Die Teilnehmer der Demo „Kandel ist überall“ mussten sich dafür kürzlich von der parteiischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer heftig beschimpfen lassen.
(pi-news.net)

Bamf-Skandal zeigt: Problem liegt nicht bei Mitarbeitern, sondern bei Merkel-Regierung
Die Vorgänge im Bamf, die in diesen Tagen in immer mehr bizarren Details bekannt werden, geben wirklich jeden Anlass zur Kritik. Jenseits von Einzelpersonen, die zum Teil mit geradezu krimineller Energie die Sicherheitslücken in der Behörde ausgenutzt haben, liegt das Problem aber nicht bei den Mitarbeitern der Behörden.Sondern das Problem ist eine Amtsleitung und eine Bundesregierung, die offensichtliche Missstände über Jahre nicht behoben hat. Das alles kommt wenigstens zwei Jahre zu spät! Wie die Öffentlichkeit diese Woche erfahren musste, sind die Vorgänge in Bremen dem Bamf und dem Innenministerium seit über zwei Jahren bekannt. Und über zwei Jahre lang ist so gut wie nichts geschehen, um die organisatorischen Probleme zu beseitigen, die diesen Skandal erst ermöglicht haben. Es ist darum höchste Zeit, jetzt die Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und auch zu beheben…
(focus.de. Schreibt ’ne FDP-MdB. Regierungsbehörde. Zu spät,  jetzt sind sie mal da.)

Al Hayat TV-Video
Imad Karim: Der islamische Judenhass
Der Judenhass, der sich im Herzen des islamischen Propheten entwickelte, steht dem Judenhass Hitlers und des Nationalsozialismus in nichts nach.Nicht weil der mohammedanische Hass heftiger und grausamer war, sondern weil er zu einem wesentlichen Teil des islamischen Glaubens geworden ist und somit an Milliarden von Muslime weltweit übertragen wurde.Dieser Hass wird erst enden, wenn der letzte Jude getötet wird. Mohammed sagte:
„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: „Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn“ (Sahih Muslim 2922).
(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)
(pi-news.net)

schulabschlüsse

Integrationskurse des BAMF
Hälfte der Zuwanderer besteht Deutschtest – doch viele brechen zuvor ab
Fast die Hälfte aller Zuwanderer besteht den Deutschtest am Ende der Integrationskurse. Bei erfolgreichem Abschluss des Kurses gibt es ein Zertifikat, mit dem die Zuwanderer ihre Wartezeit bis zur Einbürgerung von acht auf sieben Jahre verkürzen können.
(focus.de.Hohoho! Ist das nicht irre? Jetzt sind „Flüchtlinge“ auf einmal „Zuwanderer“. Illegale meist straffällige Migranten sind das! Es gibt kein Einwanderungsgesetz. Andere melden so herum: Nicht einmal die Hälfte besteht Deutschtest.Was wollen die hier?)

Nacht der blutigen Messer
Mailand: Nafris im Blutrausch – 1 Toter, 3 Verletzte in einer Nacht
In der Nacht auf Freitag ließen die beiden Marokkaner Abderahim Anass und Saad Otmani in Mailand ihrer bunten Kultur freien Lauf. Ein Toter und drei zum Teil Schwerverletzte gehen auf das Konto der Messerfachkräfte aus Nordafrika. In nur wenigen Stunden zogen die beiden eine blutige Spur durch Mailand. Einem 36-jährigen peruanischen Staatsbürger raubten sie in Cinisello Balsamo zwei Mobiltelefone und verletzten ihn mit einer Flasche im Gesicht. Schon kurz darauf rammten sie einem 31-jährigen Italiener ein Messer in Brust und Bauch, um ihm seine Brieftasche zu rauben.Das reichte den Nafris aber noch lange nicht. In der Via Settembrini, im Zentrum ermordeten sie mit Stichen in den Oberkörper einen 22-jährigen Kellner aus Bangladesch, das Opfer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Danach hatte eine 21-jährige Britin, die in Mailand studiert das Pech den sich illegal in Italien aufhaltenden 28 und 30 Jahre alten Gewalttätern nahe des Zentralbahnhofes über den Weg zu laufen. Auch sie wurde mit dem Messer attackiert und verletzt und ein Smartphone geraubt. In den frühen Morgenstunden konnten die beiden blutrünstigen Monster von den Carabinieri gefasst werden. Einer der beiden wurde schon einmal wegen schweren Raubes festgenommen, aber wie üblich bald wieder freigelassen. Italien ist was die Gewalttaten der illegalen „Gäste“ betrifft zwar schon etwas weiter, aber Deutschland holt schon kräftig auf in diesem blutigen Ranking.
(pi-news.net)

Wie unsere künftige Gesellschaftsordnung beschaffen sein muss
Titus Gebel (Achgut): Merkel ist nur ein Symptom
Angela Merkel ist nicht das eigentliche Problem. Angela Merkel ist nur ein Symptom. Andere westliche Staaten haben vergleichbare Sorgen. Irgendwann, warum nicht jetzt, sollten wir uns daher fragen, wie unsere künftige Gesellschaftsordnung beschaffen sein muss, um zu verhindern, dass Menschen wie Merkel, Maas oder Schäuble über das Schicksal von Millionen bestimmen.Seit langer Zeit schon sind unsere ärgsten Feinde nicht mehr Naturereignisse oder Raubtiere, sondern ausschließlich andere Menschen. Die entscheidende Frage ist daher, wie wir die Gemeinschaft mit unseren Mitmenschen gestalten.Menschen sind in der Lage, sich auf bestimmte Weltanschauungen zu verständigen und für diese sogar ihr Leben zu opfern. Handelt es sich dabei um fragwürdige oder gefährliche Ideen, haben alle anderen ein Problem. Das einzig wirkliche Menschheitsproblem ist mithin, dass Menschen anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchten. Die Aufgabe ist daher, eine Ordnung zu schaffen, die das verhindert.Die vorherrschende Meinung im Westen geht davon aus, dass die Kombination von Demokratie und Rechtsstaat bereits eine ausreichend gute Methode sei, um Machtmissbrauch zu unterbinden und ein gedeihliches Zusammenleben zu ermöglichen. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks wurde gar prognostiziert, das Ende der Geschichte sei eingetreten. Liberale, rechtsstaatliche Demokratien seien die Quintessenz der Entwicklung, ein weiterer Fortschritt nicht mehr möglich und letztlich würden weltweit alle Systeme darauf hinauslaufen. Das ist allerdings ein Irrtum, unter anderem deshalb, weil auch unsere freiheitlich-demokratischen Verfassungen etwas sind, das nach dem Zivilrecht aller Staaten unzulässig wäre: nämlich Verträge zu Lasten Dritter.(Fortsetzung des lesenswerten Textes von Titus Gebel auf der Achse des Guten)
(pi-news.net. Das Problem ist nicht die Ordnung, sondern die Einhaltung der Ordnung, wenn die eingerichtete Kontrolle versagt und Politik, Polizei und Justiz sich nicht an Gesetze halten, weil Diktatur herrscht. Die aber gilt es zu verhindern.)

Bewegung an unerwarteter Stelle
Kritik an Zuwanderung von Links und Sahra Wagenknecht
Von Alexander Wallasch
Wagenknecht empfiehlt zur Lektüre ein linkes Thesenpapier, aufgesetzt von einem guten Dutzend linker Abgeordneter mit dem Titel: „Thesenpapier zu einer human und sozial regulierenden linken Einwanderungspolitik.“…Wir haben gelesen und geben im Folgenden einen Teil dieses Papiers ungekürzt wieder. Interessant deshalb, weil hier explizit eine klare Unterscheidung getroffen wird zwischen Flucht und Einwanderung, weil hier Positionen von links laut gedacht werden, die Teile der Union, der SPD und der Grünen bisher für undenkbar halten….
(Tichys Einblick. Links und Verstand? Sollte im linken Merkel-Einheitsblock für Unruhe sorgen unter jenen, die sich nicht nur an drei berühmten Affen orientieren.)

„Keine Panik“

Die verschwiegenen Kirchenschändungen in Deutschland

Von Vera Lengsfeld

Bereits am 24. Februar 2015 berichtet kath.net:
„Es wird nicht nur gestohlen in Kirchen, sondern es werden auch die Kirchen als Toiletten benutzt, die Beichtstühle und die Orgelemporen als Lotterbett missbraucht, der Altarraum als Kulisse für Pornodrehs provokativ geschändet, die Tabernakel aufgebrochen und Hostien für satanische Riten entwendet sowie allerlei Verwüstungen angerichtet wie z.B. die Zerstörung von wertvollen alten Kirchenfenstern etc. und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa, besonders in Frankreich.“

Allein in Nordrhein-Westfalen gab es von Januar 2010 bis Ende 2014 3.504 Einbrüche in Kirchen. Das teilte NRW-Innenminister Jäger (SPD) auf die Anfrage der CDU-Landtagsfraktion mit.

Haben Sie etwas davon gehört? Eher nicht. In der bundesweit veröffentlichten Meinung kommt das Thema nicht vor. Auf der kirchenamtlichen katholischen Internetseite, die mit viel Geld aus unseren Kirchensteuern betrieben wird, ist kaum etwas zu finden, ebenso wie auf der Seite der deutschen Bischofskonferenz. Es bleibt der Lokalpresse und den freien Medien vorbehalten, darüber zu berichten.

Erinnert sich noch jemand an den Kirchenbrand von 2015 in Leipzig? In der Sakristei der Eulaer Wiprechtskirche sind damals Möbel angezündet worden, bei denen es sich um Spenden handelte. Kameraden der Feuerwehren Kitzscher, Eula und Borna löschten die Flammen, konnten jedoch nicht verhindern, dass das gesamte Mobiliar vernichtet und der zehn Quadratmeter große Nebenraum stark beschädigt und die Kirche selbst durch Rußbildung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Damals wurde ein „ortsfremder“ Mann in der Nähe der Kirche beobachtet. Nun gab es eine Festnahme. Ein 34-jähriger, nicht näher bezeichneter Mann, also wahrscheinlich nicht biodeutschen Ursprungs, wurde in Flensburg verhaftet.

Im April diesen Jahres wurden erst zwei Kirchen in Chemnitz attackiert. Jetzt wurde in der Bad Lausicker Kilianskirche der spätgotische Schnitzaltar beschädigt, der Kronleuchter zerstört. Danach begab sich der Täter mit einer brennenden Altarkerze bis hoch auf den hölzernen Dachboden. Er stellte die Kerze dort ab. Glücklicherweise erlosch die Kerze, ehe ein Feuer entstehen konnte.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Sie prüft, ob es Verbindungen zu den zwei Angriffen auf Chemnitzer Kirchen in den vergangenen Tagen gibt. Dort war am Montagabend ein 24-jähriger Tatverdächtiger gefasst worden. Der Asylbewerber aus Pakistan wurde in eine Klinik eingewiesen.

Indem man den Täter für geistig gestört erklärt, weicht man der Frage aus, woher dieser Christenhass kommt, der mittlerweile in ganz Europa zu spüren ist.

Es ist nicht ein Grund, sondern es sind viele, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Vor allem aber wird bei der Handhabung der schlimmen Missbrauchsfälle versagt, indem man einen Mantel des Schweigens darüber breitet. Aus Angst, die Christenfeindlichkeit, ebenso wie den Judenhass mit der muslimischen Einwanderung in Verbindung zu bringen.

Dabei kann man, worauf kath.net hinweist, ein Motiv in der Weltpresse nachlesen:
Der „Islamische Staat” IS, der von seinen großen Geldquellen inzwischen weitgehend abgeschnitten ist, verkauft nicht nur kurdische Leichen für Millionensummen und betätigt sich im Organhandel – Ärzte, die die Mitarbeit verweigern, werden massakriert –, sondern er handelt auch mit Antiquitäten, die zu einem beachtlichen Teil aus den Einbrüchen in Kirchen Europas und damit natürlich auch aus Deutschland stammen, kath.net hat berichtet. Und die Kirchenoberen schweigen weitgehend. In Frankreich beschließt ein Bischof, in seiner Diözese die Kirchen geschlossen zu halten. So weit sind wir in Deutschland noch nicht, aber wer weiß, was noch kommt.

Nach dem furchtbaren Massaker im Jahre 2015 an 21 koptischen Christen durch IS-Horden in Libyen, hätte man einen Aufschrei in allen Medien erwarten dürfen. Aber die meisten schwiegen wie bei den Kirchenschändungen. „Die 21“, das Buch von Martin Mosebach, der die Familien der Ermordeten besucht hat, bleibt weitgehend unbeachtet. Leider typisch ist ein Artikel des kirchlich beamteten Limburger Akademiedirektors Prof. Joachim Valentin: „Keine Panik”, der am Tag nach den Meldungen über das Massaker erschien. Er stellte die Frage, wie wir, die potentiellen Opfer von Attentaten, auf diese Gefahr reagieren sollen und stellte fest: „Sicher nicht, indem wir panisch mit dem Finger auf Muslime zeigen, die friedlich unter uns leben und selbst potentielle Anschlagopfer sind…”

Und dann kommt ein Satz, der typisch ist für die an Ignoranz nur so strotzenden Erklärungen mancher kirchlicher Würdenträger: „Es gilt vielmehr zu verstehen, dass sich islamistisch gerechtfertigte Gewalt nicht notwendig aus der muslimischen Religion ergibt, auch wenn der Koran sich für die Legitimation ‚gerechter Kriege‘ besser eignet als die Bibel. Kreuzzüge und Hexenverbrennung hat sie auch nicht verhindern können.” (sic!) Er spricht sogar von den pazifistischen Aussagen des Islam.

Während die Amtsträger der Kirchen schweigen oder abwiegeln, gehen die Schändung von Kirchen in Deutschland und Europa ungebremst weiter.
(vera-lengsfeld.de)

Grünen-Anschlag auf die Demokratie

Bundestag lehnt Antrag „Rechtsextremismus umfassend bekämpfen“ ab

(gh) – Das hatten sie sich wohl raffiniert ausgedacht: Zusammen mit dem Antrag, der NPD den Geldhahn zuzudrehen, versuchte die Fraktion der Grünen im Bundestag einen Antrag durchzubringen, welcher als Anschlag auf die Demokratie bezeichnet werden muss. Es ist schon erstaunlich, was sich diese Zwergen-Fraktion ideologisch herausnimmt. Offenbar setzen die Grünen auf die Unterstützung der grünlinkssozialistisch getrimmten „CDU“-Kanzlerin ohne irgendwelche Berührungspunkte mit westlichen Demokratien und deshalb anscheinend gegen die Bundesrepublik eingestellt. Abschaffung Deutschlands, des Rechtsstaats, von Grundgesetz und Recht und Ordnung ist das möglicherweise gemeinsame Zielsetzung dieser Kanzlerin und der Grünen, während die „CDU“ sich als luftleerer Ballon herausgestellt hat und dem Treiben linksextremistischer populistischer Diktatur ohne Reaktion zuschaut? Der von der Bundestagsmehrheit abgelehnte Antrag der Grünen, immerhin regieren die Baden-Württemberg mit der „CDU“(!), nur die Linken, Nachfolgepartei der SED, stimmten mit ihnen, sieht so aus und entlarvt undemokratische Ziele dieser Partei gegen das Volk, denn wenn das Wörtchen „rechts“ durch „links“ ersetzt wird – ist’s dann nicht ein Spiegelbild der Grünen? Der Antrag der Grünen mit ihrer angemaßten Deutungshoheit über eine demokratische Geselschaft lautet:

Rechtsextremismus umfassend bekämpfen
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Rassistische, rechtspopulistische und rechtsextreme Kräfte verbreiten Hass und Hetze. Die zu beobachtende Enthemmung bei Worten und Taten gibt Anlass zu größter Sorge. Hetze und Gewalt muss mit allen geeigneten rechtsstaatlichen und gesellschaftspolitischen Mitteln entgegengetreten werden.

Demokratie ist in Gefahr, wenn Hass und Hetze auf Gleichgültigkeit oder sogar Akzeptanz stoßen. Menschenfeindliches Gedankengut ist nicht nur ein Problem der „rechten Ränder“, sondern sickert in die Gesellschaft ein. Lautstark bedienen populistische Kräfte in unserem Land rassistische, antisemitische, völkische, ho-mophobe und sexistische Deutungsmuster.

Es ist Aufgabe aller demokratischen Kräfte, einer Spaltung der Gesellschaft unmissverständlich entgegenzuwirken. Gegenüber Ideologien der Ungleichwertig-keit von Menschen darf es keinerlei Entgegenkommen geben. Niemand darf sich sicher dabei fühlen, wenn er andere menschenverachtend beschimpft, verhetzt und Menschen wegen ihrer Herkunft, ihres demokratischen Engagements, ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität, ihrer Religion, wegen ihrer Obdachlosigkeit oder wegen einer Behinderung, beleidigt bedroht und angreift.

Auch die NPD verbreitet seit Jahren widerliche menschenfeindliche Propaganda und legt es gezielt darauf an, Menschen einzuschüchtern. Angesichts des zu beobachtenden rapiden Bedeutungsverlusts dieser Partei zugunsten anderer Gruppierungen im rechten Lager ist der Entzug staatlicher Mittel aus der Parteienfinanzierung aber kaum mehr als eine symbolische Handlung. Es besteht die Gefahr, dass damit der Blick von viel größeren, sehr realen Gefahrdungen unserer Demokratie, der Inneren Sicherheit und der Freiheit der Menschen in unserem Land abgelenkt wird. Statt solcher Einzelmaßnahmen und aktionistischen Handlungen braucht es eine umfassende Gesamtstrategie, um auf vielfaltige Problemlagen gesamtgesellschaftlich zu antworten.

Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, in Kooperation mit den Ländern und der Zivilgesellschaft ein Maßnahmenprogramm gegen die Bedrohung unserer offenen Gesellschaft durch Rechtsextremismus, Hass und Hetze vorzulegen. Es soll insbesondere folgende Eckpunkte umfassen:
1. Verlässliche Förderung zivilgesellschaftlicher Arbeit
Die Förderung zivilgesellschaftlicher Arbeit zur Demokratiestärkung, gegen Rechtsextremismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit muss als Daueraufgabe nachhaltig gestaltet und finanziell strukturell abgesichert werden, wobei die Unabhängigkeit zivilgesellschaftlichen Engagements nicht ausgehöhlt werden darf. Die Bundesregierung soll dafür einen Entwurf für eine bundesgesetzliche Grundlage zur Demokratieförderung vorlegen.
2. Präventionsarbeit massiv ausbauen, politische Bildung stärken
Rechtsextreme wenden sich häufig gezielt an junge Menschen, die sich in Umbruchs- und Orientierungsphasen befinden. Deshalb sind vorsorgende und zielgerichtete Angebote der Schule oder Jugendarbeit besonders wichtig. Demokratiebildung fangt früh an. Die Werte und Chancen, die eine offene, vielfältige Gesellschaft für alle bietet, müssen breiter vermittelt werden. Es muss alles unternommen werden, damit junge Menschen erst gar nicht in menschenverachtende und gewaltlegitimierende völkische Ideologien der Ungleich Wertigkeit abgleiten.
3. Engagement schützen
Rechtsextreme versuchen immer wieder im Sport, bei der Feuerwehr o-der bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit gezielt Vereine zu unterwandern. Hier brauchen Haupt- und Ehrenamtliche Schulungen und Unterstützungsangebote, um rechte Ideologie zu erkennen und ihr den Raum zu verweigern.
4. Rechtsextremen Dominanzbestrebungen überall entgegenwirken
Es darf nicht zugelassen werden, dass Rechtsextreme „Angst-Räume“ schaffen, in denen Andersdenkende eingeschüchtert und bedroht werden. Die demokratischen politischen Kräfte, Behörden, Vereine, Verbände und gesellschaftliche Initiativen müssen gemeinsam daran arbeiten, durch rechtsextreme Dominanzbestrebungen gefährdete Regionen, Orte und Ortsteile wieder für den demokratischen Rechtsstaat zurückzugewinnen. Der Staat darf sich nicht zurückziehen, sondern muss dort verstärkt in demokratische Infrastruktur, Kultureinrichtungen, Sozial- und Jugendarbeit investieren
5. Die Erinnerungskultur weiter stärken
Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus, das würdige Gedenken an die Opfer und die Lehren aus der Geschichte bilden die Grundlagen unseres demokratischen Gemeinwesens. Für die Demokratiebildung gilt es in Zusammenarbeit mit den durch den Bund geförderten Gedenkstätten die politisch-historische Bildungsarbeit auszubauen und deren Reichweite zu erhöhen.
6. Sicherheitsbehörden besser gegen Rechtsextremismus aufstellen
Die Sicherheitsbehörden müssen besser befähigt werden, Gefahrdungen durch rechtsextremistische Netzwerke und Strukturen sowie rechtsextremistisch motivierte Gewalt bis hin zu terroristischer Bedrohung tatsächlich zu erkennen. Nur so kann effektiv ermittelt werden und können ernsthafte und wirksame Konsequenzen aus den Fehlern und Versäumnissen insbesondere gegenüber dem NSU-Terror gezogen werden. Neue Bedrohungen wie zum Beispiel durch die ,,Reichsbürger“-Bewegung, rechte Hooligans und militante Prepper sowie durch europäische und internationale Kooperationen von Rechtsextremen müssen viel stärker in den Blick genommen werden. In diesem Kontext muss intensiv auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit es neue rechtsterroristische Strukturen und Vernetzungen gibt Insgesamt braucht es einen Neustart im Umgang mit Rechtsextremismus insbesondere beim Verfassungsschutz. Dazu zahlt, dass nicht länger über den Einsatz von bezahlten V-Leuten rechtsextreme Strukturen gefordert werden.
7. Den Schutz von Opfern rechter Gewalt verbessern
Notwendig ist ein bundesweites Netz zivilgesellschaftlicher Opferberatungsstellen, wo potenzielle Opfer und deren Angehörige kompetent und zeitnah beraten werden können. Auch soll die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegen, der Opfern von rechter Gewalt ein dauerhaftes Bleiberecht ermöglicht. Ein Bleiberecht in solch begründeten Fällen wäre ein klares Signal gegen die politische „Ausländer raus“-Zielsetzung rassistischer Gewalttäter und Gewalttäterinnen.
8. Hass und Hetze im Netz effektiv und rechtstaatlich entgegentreten
Dass rechte Hasstäterinnen und Hasstäter im Internet nur im Ausnahmefell ermittelt werden, ist nicht hinnehmbar. Damit Polizei und Justiz hier konsequent ermitteln können, muss gewährleistet sein, dass die Behörden mit ausreichend Mitteln und Personal ausgestattet sind. Geltendes Recht muss konsequent gegen strafbare Inhalte im Internet angewandt werden.
9. Hassgewalt konsequent erfassen und ermitteln
Die bisher auffallend geringe Aufklärungsquote bei den Anschlägen auf Flüchtlingseinrichtungen kann nicht hingenommen werden. Ebenso kann nicht hingenommen werden, dass weiterhin zahlreiche Haftbefehle gegen rechtsextreme Straftäter und Straftäterinnen nicht vollstreckt werden.
Polizei und Justiz müssen in die Lage versetzt werden, Hassgewalt effektiver zu erfassen, aufzuklären und verfolgen zu können. Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Bekämpfung von Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit muss für Beschäftigte in Sicherheitsbehörden und der Justiz systematisch ausgebaut werden, damit diese die Hintergründe von Taten besser identifizieren können.
10. Ein strengeres Waffenrecht vorlegen
Bei rechtsextremistischen Gewalttaten kommen weiterhin häufig Waffen oder (zweckentfremdete) Gegenstände als Waffenersatz zum Einsatz. Zahlreiche so genannte „Reichsbürger“ verfugen über waffenrechtliche Erlaubnisse. Potenzielle Gewalttäter aus dem rechten Milieu kommen immer noch zu leicht an Waffen. Das Waffenrecht muss dringend verbessert werden. So braucht es beispielsweise striktere Regeln für Antrage auf Waffenerlaubnis, mehr Überprüfung und mehr Kontrollen von privaten Waffen- und Munitionsbeständen.
Berlin, den 24. April 2018
Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion“.

Wer sich noch wundert, wie deutsche Geschichte  auf 12 Jahre eingedampft wird und an ihre Stelle linksideologischpopulistish  ein Gedenkzirkus und Erinnerungskult rücken, bekommt mit diesem Antrag der Grünen darauf d i e Antwort.  Volksumerziehung nach ihrem Bilde. Was bilden die sich für ihre paar Prozente eigentlich ein in diesem Land? .Was für eine größenwahnsinnige Anmaßung! Wer denen nicht sagt, wo der Bartel den Moscht holt und auch einem Kretschmann erklärt, dass der Katholik den Maoisten   nicht verdecken kann, da beide diktatorischen Regime angehören, ist selber schuld, wenn er noch „CDU“ wählt, obwohl die unter die grüne Bettdecke geschlüpft ist und seither nicht mehr auffindbar. .

Halal-luja!

Welch ein Ekel für „Willkommenskulturkinder“: Schüler-Pausenbrot mit Wurst!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wir sind inzwischen allerhand gewohnt, und uns überrascht kaum noch etwas, was uns die Willkommensgäste so alles mitbringen – z.B. fremde Sitten und Gebräuche, andere Auffassungen von Kriminalität, von Frauen und Familie, von Essen – und von Toleranz usw.

Apropos essen. Essen ist meine – nein, nicht heimliche, sondern offen vorgezeigte – Leidenschaft, was auch nicht zu übersehen ist. Ich koche gerne, ich esse, und (ein wenig verschämt) ich trinke auch gerne einen ordentlichen Rotwein. Von dem mein Arzt zu meiner höheren Erbauung sagt, es dürfe „ruhig mehr als 1 Glas sein, aber nicht zu viel“. Zum Glück hat er mir noch nie erklären müssen, was „zu viel“ ist!

Es ist halt so, liebe Leser, Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. Und da ich mir gerne Gäste einlade und dabei eifrigst debattiere, kommen Leib und Seele bei mir nicht zu kurz. Leute, die schon länger hier leben, kennen das ja.

Bei denen, die erst neulich hier wohnen, ist das ganz anders. Oh Gott, was die nicht allesNICHT essen dürfen! Und trinken dürfen sie schon überhaupt gar nicht, wenn Prozent- oder Promilleangaben draufgeklebt sind. Stattdessen dürfen sie aber z. B. Hammel essen – was ich auch gerne tue, wenn ich die Tiere nicht von der Weide klauen und ihnen lebendig den Hals durchschneiden muß.

Na ja, wir hier im Rheinland sehen das alles etwas lockerer und leben nach der Devise: „Man muß och jönne könne!“ Un mir loße de leewe Jott en jute Mann sein.“ (Das brauch ich alles wohl nicht zu übersetzen.)

In meiner rheinischen Einfalt habe ich gemeint, unsere Gäste, die neuerdings zu Deutschland gehören sollen, hätten auch so´n lieben Gott wie wir. Aber deren Allah scheint sehr gestreng zu sein. Sogar die Kinder müssen die rituellen Pflichten erfüllen.

„Na ja“, sagt dazu wieder der Rheinländer, „jeder Jeck ist anders.“ Aber das scheint lediglich ein rheinisches Grundgesetz zu sein. Mit dem können Moslems offensichtlich absolut nichts anfangen. So versuchen sie sogar, nicht nur ihre, sondern auch unsere Kleinen in der „richtigen“ Gesinnung aufzuziehen – was natürlich, wie gesagt, auch für Essen und Trinken gilt. Halal-luja!

Und jetzt, verehrte Leser, ist Schluß mit der „Abteilung Rheinland“ – jetzt wird´s ernst; denn es geht um Kinder und Essen. Da versteht niemand so recht Spaß. Eine Freundin aus Berlin erzählt z. B. eine gar nicht erbauliche Geschichte dazu, die mir die verehrte Satirikerin Inge Steinmetz übermittelt hat:

Das einzige Kind ohne Migrationshintergrund – inmitten der Willkommensgästekinder

„Heute war Elternsprechtag in der Schule meines Sohnes. Wie ich ja mal erwähnte, ist er das einzige Kind ohne Migrationshintergrund in seiner Jahrgangsstufe.

Im Gespräch mit Lehrerin und Sozialarbeiter habe ich nun endlich herausgefunden, warum mein Sohn niemals die von mir in der Brotbox mitgegebenen Brote, Äpfel und kleinen Nachtische gegessen hat, sondern ich das ganze Zeug abends immer in den Müll kippen durfte:

Immer wenn er seine Brotbox zum Essen geöffnet hatte, haben sich alle anderen Schüler von ihm weggesetzt, weil er ja ein „Schweinefleischfresser“ ist. Daß ihm da die Lust vergangen ist, kann ich wirklich nachvollziehen.

Auch anderes mehr oder weniger subtiles Mobbing ist wohl an der Tagesordnung. Ein anderer Junge – auch blond – aus einer anderen Jahrgangsstufe läuft nur mit Basecap herum, damit man seine Haare nicht sieht.

Ich bin grad am Boden zerstört. Warum gibt es diesen Sozialarbeiter dann überhaupt, wenn er so etwas nicht verhindert?“

Ich gebe die Frage der Freundin gerne an Frau Merkel weiter. Sie hat die Gäste eingeladen und weiß gewiß, was sich im Umgang mit Mitmenschen gehört.

Bis Frau Bundeskanzler antwortet, werde ich wohl weiter meiner Leidenschaft frönen („essen und trinken hält…“, na ja, Sie wissen schon…)

Wie auch immer, demnächst brauchen wir uns dazu wohl keine weiteren Gedanken zu machen, denn die länger hier lebenden „Autochthonen“ sterben aus – oder so.

Mit einem rheinischen „Tschüß zesamme!“ grüßt Sie conservo und wünscht Ihnen einen heiteren Sonnentag sowie einen beschwingten Tanz in den Mai (da sind wir dann unter uns). Ach ja, ein Gläschen Maibowle paßt besonders gut dazu.

Solange wir noch dürfen, laßt uns einen schlürfen!

Das Tagesgericht

Schneller lesen heißt’s nun bei der Lahrer Zeitung. Denn in den Fenstern hängt nicht mehr Papier, sondern auswahllos e-paper auf Riesentablets.  Und die geben das Buchstabiertempo vor, dem ein Normalleser wohl kaum folgen kann. Hoffnung auf neue Abos?

(gh)„Künstler und Kreative aus der Ortenau sollen sich vernetzen“. Was wird das dann? Kunst?  Oder ein neues Förderprojekt für den Steuerzahler? Warum werden Kreative nicht Künstler und umgekehrt? Oder reicht’s trotzdem nicht zum Lebensunterhalt? Karl Kraus: „Es besteht der Verdacht, daß die ganze moderne Kunst von Nebenwirkungen lebt. Die Schauspielerei von Mängeln, die Musik von Nebengeräuschen“. Kunst kommt nun mal von Können, denn, so ein Aphorismus, käme sie von Wollen, hieße sie Wunst. Die Ortenau hieß früher Mortenau. Und schon steht sie ganz anders da. Unvernetzt und nackt. So muss auch Friesenheim einer „Zeitung“ vorgekommen sein, welche sich darüber wundert, das dort gleichzeitig zwei Vorträge stattgefunden haben. Sowas passiert in Zeitungen nicht: Dort ist alles eins bzw. gleich. Wie dies: „Atomkraft und Bienen an einem Abend in Friesenheim“. Wo ist nun der Stich? Wer hat ihn? Summ, summ, summ. Das mit dem Lehrermangel scheint zu stimmen. Jetzt ist eine 58-Jährige Leiterin der Bärbel-von-Ottenheim-Gemeinschaftsschule geworden.Sag mir, wo die Schulleiter sind! Wo bleibt die Quote? Die „Bärbel von Ottenheim“ war die Mätresse von Jakob von Lichtenberg, eine Familie, mit der viel kriegerische Händelei verbunden war, und wurde nach dessen Tod erst aus dem Schloss Buchsweiler geworfen und dann unter dem Vorwurf der Hexerei in Hagenau eingekerkert. Wie erklären die Ottenheimer dies ihren  Kindern? Wer gibt Schule solche Namen? Denkt sich überhaupt noch jemand was, wenn es um Indoktrinierung von Kindern und Jugend geht? Früher  durften die sich im Lahrer Stadtpark erfreuen. Einfach so. Heute müssen sie maltraitiert werden: „Stadt Lahr lud ein: Gewürze schmecken lecker – Rund um gesunde Ernährung ging es am Mittwoch im Stadtpark. Die Stadt und Edeka Kohler hatten Kinder aus Lahrer Betreuungseinrichtungen eingeladen, Kräuter und Gewürze kennenzulernen“. Was hat die Stadt sich in sowas einzumischen? Gesund ist, was schmeckt, und nicht, was ein Rathaus meint, Kindern eintrichtern zu müssen. Und was kommt dabei heraus? Lkw auf dem Rathausplatz mit Essen auf Rädern. Ganz schön verrückt die Lahrer Welt. Nicht nur die: „7 Fakten zum alles entscheidenden zweiten Wahlgang – Freiburg fiebert dem zweiten OB-Wahlgang entgegen. Viele Fragen sind noch offen. Die sieben wichtigsten werden endgültig und seriös beantwortet in der satirischen Wochenschau“. Wo sonst! In der BZ etwa? Die braucht jetzt schon die Satire dazu.

Die große Einkaufs-Hölle in Lahr: Wer nicht einmal einen Parkplatz ohne Chaos-Garantie  bauen kann, sollte nicht das „neue Lahr“ planen.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Samstagmorgen in Offenburg: Afrikaner nach Vergewaltigung in Haft
Offenburg – Staatsanwaltschaft und Polizei haben Ermittlungen gegen einen 24 Jahre alten AfrikanerMann wegen einer mutmaßlich in den frühen Morgenstunden des Samtags begangenen Vergewaltigung am Rande der Offenburg Innenstadt eingeleitet. Dem aus Zentralafrika stammenden „Flüchtling“ wird vorgeworfen, in den heutigen frühen Morgenstunden eine gleichaltrige Frau zwischen der Freiburger Straße und der Okenstraße überfallen, vergewaltigt und bestohlen zu haben.
Nach Stand der ersten Ermittlungen dürfte der Tatverdächtige gegen 3 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf sein späteres Opfer getroffen sein. Danach habe der Mann die ihm bis dorthin unbekannte Frau über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt. Nach der ihm vorgeworfenen Tat verließ der Verdächtige den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Nach Verständigung der Beamten des Polizeireviers Offenburg und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Mannes durch Beamte des Kriminaldauerdienstes im Bereich des Bahnhofs.Der 24-Jährige wurde am Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Diebstahl.
(Polizeipräsidium Offenburg. Das ist kein „Flüchtling“! Wenigstens die Polizei sollte sich an Recht und Gesetz halten! Zentralafrika ist kein Land. Geht’s nicht genauer?)

bwstreifen

+++++++++++++++++++++++
Abschlussmeldung zu: Freiburg-Stühlinger: Jugendgruppe greift auf Rettungsdienst über und leistet Widerstand gegenüber hinzugerufenen Polizeikräften – Fünf Jugendliche in Haft
Freiburg Die Ermittlungsgruppe SiPa (Sicherheitspartnerschaft) ermittelte seit Januar gegen eine mehrköpfige Gruppierung von Jugendlichen aus dem Stadtteil Stühlinger. Anlass hierfür war der Angriff gegenüber einer Rettungsdienstbesatzung im Januar 2018. Diese war nach Auffassung der Jugendlichen ohne Erlaubnis in „ihrem“ Revierbereich tätig geworden. (Siehe Erstmeldung). Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass weitere Teile der Gruppierung für mehrere Körperverletzungsdelikte in der Freiburger-Innenstadt und im Stadtteil Stühlinger verantwortlich gemacht werden konnten. Bei den Geschädigten hatte es sich dabei um Zufallsopfer gehandelt. Fünf Jugendliche der Gruppierung erpressten darüber hinaus im Februar und März dieses Jahres einen Mitschüler. Durch massive Einschüchterungen und der Androhung von Gewalt wurde dem Opfer bei mehreren Gelegenheiten ein letztendlich vierstelliger Bargeldbetrag sowie dessen hochwertiges Mobiltelefon abgenommen. Vier der fünf Jugendlichen wurden am Freitagmorgen festgenommen, der fünfte befindet sich bereits in anderer Sache in Untersuchungshaft. Der Haftrichter erließ im Anschluss in allen Fällen die von der Staatsanwaltschaft Freiburg beantragten Haftbefehle und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an.
———————————
Erstmeldung vom 15.01.2018:
Bereits am Freitag, den 12.01.2018, um 19:25 Uhr, rief eine Rettungswagenbesatzung die Polizei um Hilfe, da sie während der Behandlung einer betrunkenen Person in der Eschholzstraße auf Höhe der Ferdinand-Weiß-Straße von einer ca. achtköpfigen Jugendgruppe angegangen wurde. Dabei hätten die Jugendlichen gegenüber den Rettungskräften mitgeteilt, dass man sich in ihrem „Revier“ befinde und sie dort nichts verloren hätten. Zwar kam es schließlich nicht zu einem körperlichen Angriff, die Rettungskräfte konnten die Behandlung des Betrunkenen aufgrund der aggressiven Anfeindungen der Jugendgruppe jedoch nicht fortsetzen und zogen sich in den Rettungswagen zurück, von wo aus sie die Polizei verständigten. Als die Streifen an der Einsatzörtlichkeit ankamen, flüchteten die Jugendlichen. Einer Streife des Polizeireviers Freiburg-Nord gelang es schließlich den Hauptagressor anzuhalten, woraufhin dieser sich aufbaute und sich der vorläufigen Festnahme widersetzte. Nachdem dieser durch die Streife fixiert worden war, kamen die anderen Jugendlichen herbeigerannt, um dessen Freilassung einzufordern. Unter Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte der Freiburger Reviere sowie der Bereitschaftspolizei konnte die Situation wieder beruhigt werden. Insgesamt wurden drei Beschuldigte vorläufig festgenommen. Dabei handelte es sich um einen 17-Jährigen und einen 16-Jährigen libanesischer Staatsangehörigkeit sowie einem 16-jährigen Deutschen. Sie werden sich wegen verschiedener Delikte zu verantworten haben. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Eltern überstellt.
(Polizeipräsidium Freiburg)
+++++++++++++++++++

SPD will Wahlrechtsänderung als Preis für Regierungsbeteiligung
Rülke: Zweitstimme beim Landtagswahlrecht mit der FDP machbar
Koalition von SPD und FDP scheitert in Baden-Württemberg nicht am Wahlrecht.
Zur Forderung der SPD-Landesvorsitzenden, als Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung der SPD in Baden-Württemberg im Sinne der Frauenförderung das Landtagswahlrecht zu ändern und die Zweitstimme einzuführen sagt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Rülke:
„Wenn die SPD die Einführung der Zweitstimme bei der Landtagswahl  als Voraussetzung dafür sieht, dass Baden-Württemberg wieder eine stabile Regierung bekommt, dann ist die FDP gerne bereit, diese Forderung zu erfüllen. Im Unterschied zur grün-schwarzen Landesregierung ist der FDP die Förderung von Frauen ein echtes Anliegen. Außerdem müssen FDP und SPD dazu bereit sein, eine Unregierbarkeit des Landes Baden-Württemberg zu vermeiden, nachdem Grüne und Schwarze immer mehr dem Untergang entgegen taumeln. Die FDP ist jedenfalls kompromissbereit.“
(FDP-Landtagsfraktion. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Demokratie? Mit der FDP nicht! Weg mit dem echten Wahlrecht, her mit dem Ausbau des Parteienstaats. Was kümmert’s einen Staatsdiener Lehrer Rülke, wenn’s um die Macht geht. Will er endlich auch mal Minister sein? Er hat doch schon Wagen mit Chauffeur. Schämt die BW-FDP sich gar nicht mehr? Wer wählt sowas? Frau zu sein ist keine Kompetenz, auch nicht, wenn die FDP Gleichheit und Grundgesetz über Bord wirft. Was für eine scheinnheilige Heuchelei, um bei den Grünen ins Bett zu kommen. Wenn die FDP überleben will, muss sie eine Nullnummer ablösen.)

===========
NACHLESE
Kathrin Spoerr
Es ist eine GroKo: Tag 45
Wenn deutsche Medien über Trump schreiben, denke ich an die DDR
Lacht wirklich „die ganze Welt“ über den amerikanischen Präsidenten, wie der „Spiegel“ behauptet? Solches Denken ist Propaganda, die an die DDR erinnert. Das ist das Gegenteil von Demokratie….Mit Sätzen wie diesem wurden Angela Merkel und ich unser halbes Leben lang gefüttert. Sie gingen so: „Die Werktätigen des ganzen Landes durchschauen die Machenschaften der BRD-Imperialisten und verachten sie.“ Oder so: „Das ganze Volk der DDR dankt der ruhmreichen Sowjetunion und steht fest an ihrer Seite.“ Und auch vor der Gründung der DDR wurden in deutschen Medien gern die ganze Volksgemeinschaft und ihr kollektiver Wille bemüht, ob es um den Anschluss Österreichs, die Vernichtung der Juden oder um den totalen Krieg ging….
(welt.de. DDR 2.0. Richtig beobachtet. Über Deutschland lacht die Welt. Nur die Deutschen haben nichts mehr zu lachen mit einer „Regierung“ als Lachnummer. Heute heißen diese Sprüche so: „Wir schaffen das“. Das Ergebnis ist bekannt. Die DDR hat sich abgeschafft, und Deutschland schafft sich auch ab. Eine Ex-Kommunistin schafft das.)
==============

„Möseale Ejakulation“
An der Universität Bielefeld können Studentinnen jetzt masturbieren üben
An der Universität Bielefeld finden gerade die Aktionstage „Gesellschaft, Macht, Geschlecht“ statt, organisiert von engagierten Studenten. In einem der Workshops sollen Frauen etwas über die weibliche Ejakulation lernen – und zwar ganz praktisch. Das stößt bei konservativen Studenten auf Unverständnis.
(focus.de. Welch ein Glück, dass es Bielefeld gar nicht gibt. Georg Christoph Lichtenberg: „In der Stadt ist immer eine gewisse glückliche Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen“. „Wenn man zur Kur Regenwasser trinken soll, so muss man nach Bielefeld kommen, da hat man es allezeit frisch“. Georg Wilsberg: „Bielefeld gibt es gar nicht“.)

Herles fällt auf
Der Atheismus gehört zu Deutschland!
Von Wolfgang Herles
Das wahre bayerische Glaubensbekenntnis geht immer noch so: Extra bavariam non est vita et si est vita non est ita: Außerhalb von Bayern gibt es kein Leben, und wenn, dann ist es kein solches. Das soll, bitte, so bleiben. Ich fordere die Aufhängung des Spruchs neben allen Kruzifixen in öffentlichen Gebäuden. Zefix no amoi!…Jetzt haben wir dem Islam also auch noch zu verdanken, dass wir Glaubensbekenntnisse abzuliefern haben….Der Atheismus gehört zu Deutschland. Auch in Bayern. Religionsfreiheit schließt die Freiheit von Religion ein. Niemand musste bisher daran zweifeln. Jetzt schon. Die staatlich beförderte Eingemeindung des Islam als Teil der deutschen Kultur („Wir schaffen das“) korrespondiert mit der zunehmenden Diskriminierung der Ungläubigen. Nicht nur im Orient….
(Tichys Einblick. Keine Macht den Doofen! Michael Schmidt-Salomon: „Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden“.)

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Neuer Studiengang
Glück auf: Integrationarbeit mit Numerus Clausus und Bachelor
Von Alexander Wallasch
Einwanderung nach Deutschland kann man jetzt in Dortmund auch studieren. So wird aus der Einmal-Entscheidung der Grenzöffnung eine sich beschleunigende Bewegung – und die Migration-Bachelors werden für ihre eigene Beschäftigung schon sorgen…. In Sachen Integration geht man beispielhaft voran mit einem Studiengang an der FH Dortmund der bundesweit für Aufregung sorgt. Jedenfalls seit der Spiegel mit einiger Verspätung den bereits seit dem Wintersemester 2014/15 angebotenen dualen Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration“ für sich entdeckte. Ursprünglich sollte hier Integrationsarbeit an Einwanderer-Gruppen aus Ost-Europa optimiert werden, mittlerweile braucht es für diesen Studiengang den Numerus Clausus, um hier überhaupt noch angenommen zu werden. Die Bewerbungen übersteigen bei weitem die Plätze….
(Tichys Einblick.  Dr. dum. möglich?)

Gastkommentar
Schluss mit der deutschen Trostlosigkeit!
Häufig entsteht der Eindruck, Deutschland stünde kurz vor dem Zusammenbruch – und nicht etwa Syrien oder Jemen. Bundestagsvize Claudia Roth hält das für maßlos überzogen. Sie macht einen Vorschlag, wie Politik begeistern kann.
(welt.de. Es geht eine Träne ans Schreiben. Als was? Neben Rufen wie „Deutschland verrecke!“ und „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“? Die Grüne-Wiesen-Welt einer Splitterpartei ist verrückt! Sie hört ja gar nicht auf. Kein Ende mit grüner Trostlosigkeit. Was glaubt die, wer sie ist? Nichts gelernt, aber fürstlich entlohnt. Wofür?)

Linksextremismus
Eliten und Mob koalieren
Der 1. Mai steht vor der Tür. Und damit die üblichen Abläufe. Die traditionelle linksextreme Randale wird auch in diesem Jahr nicht ausbleiben. Man könnte von „Folklore“ sprechen, wie einige linke Publizisten es tun, wenn das nicht eine unzulässige Beschönigung wäre.
(Junge Freiheit. Es krawallt zusammen, was zusammengehört in diesem Land: Pöbel und Pöbel.)

Asyl-Skandal:
„Singende Bürgermeisterin“ leitet Chaos-Außenstelle des Bamf
Einst sorgte sie als „singende Bürgermeisterin“ aus Niederbayern für Furore, jetzt bringt ihr ein Posten in Bremen Ärger: Josefa Schmid sei zu selten im Rathaus, sagen ihre Kritiker.
(focus.de. Unterwandert die „CSU“c die Grünen? Und wer singt nun?)

Italien: Afrikaner halten Britin zwei Wochen als Sexsklavin
Diese unfassbar bestialische Tat erschüttert derzeit Italien: Auf Facebook lernte eine Britin einen 37-jährigen Migranten aus Burkina Faso kennen. In Italien wurde sie in einem abgelegenen Haus festgehalten und über einen Zeitraum von zwei Wochen von mehreren Afrikanern vergewaltigt. Die 39-Jährige lernte den Afrikaner im Internet kennen und zog nach kurzer Zeit zu dem Migranten nach Deutschland. Laut der Aussage des Opfers mussten die beiden Deutschland schnell wieder verlassen, da der Mann wegen einer Messerstecherei im Drogenmilieu gesucht wurde. Bei der Britin schrillten auch zu diesem Zeitpunkt noch keine Alarmglocken und sie zog mit ihrem späteren mutmaßlichen Vergewaltiger nach Rosarno im südwestlichen Italien. In einem abgelegenen Haus spielte sich das furchtbare Drama dann ab. Der Afrikaner wurde gewalttätig, beschlagnahmte ihr Telefon und hielt sie im Haus fest. Über zwei Wochen wurde sie in ihrem Gefängnis von dem 37-Jährigen und zwei weiteren Migranten aus Mali unzählige Male brutal vergewaltigt. (Artikel übernommen von WOCHENBLICK.AT)
(pi-news.net)

MerkelStop

„Europas schwächstes Glied“
US-Medien schreiben Kanzlerin Merkel ab
…Kanzlerin Angela Merkel wurde im Weißen Haus freundlich empfangen, flog aber mit leeren Händen nach Hause. ….warum Angela Merkel für die „Washingon Post“ zum „schwächsten Glied Europas“ wird.
(bild.de. Was ist daran neu? Das war sie schon immer. Nur ihre Begleitmedien haben sie ständig hochgeschrieben, weil’s Freundin Springer so wollte?)

CCCCCCCCCCCCCCCCC
Hygiene-Ratgeber:
Türkische Religionsbehörde erlaubt Klo-Papier
Das Türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet) hat auf Anfrage eines Bürgers erklärt, dass die Verwendung von WC-Papier nach islamischem Recht zulässig sei. Gleichzeitig wird jedoch herausgestellt: Wasser sollte nach wie vor die Hauptquelle für die Reinigung sein. Von einem Gläubigen auf der Dini Soruları Cevaplandırma Platformu (Plattform zur Beantwortung religiöser Fragen) danach gefragt, ob es religiös koscher wäre, nach dem Toilettengang Toilettenpapier statt Wasser zu verwenden, gab die Diyanet nun grünes Licht für die Reinigungsalternative. Die Diyanet erinnerte daran, dass es für ein religiös legitimes Gebet unbedingt erforderlich sei, den eigenen Körper, die Kleidung und den Ort, an dem das Gebet durchgeführt werde, frei von Elementen zu halten, die im Islam als unrein betrachtet werden. Die Reinigung sollte daher im Regelfall mit Wasser durchgeführt werden. Zulässig ist für die Behörde aber auch Papier, berichtet die Zeitung Radikal.„Falls kein Wasser für die Reinigung vorhanden ist, können andere Reinigungsmittel verwendet werden. Obwohl einige Quellen Papier als Reinigungsmaterial für ungeeignet erachten, da es zum Schreiben vorgesehen ist, gibt es kein Problem bei der Verwendung von Toilettenpapier“, zitiert die türkische Zeitung Hürriyet aus der Erklärung der Religionsbehörde. Der Islam verlangt von den Gläubigen strenge Regeln im Badezimmer.
(deutsch-tuerkische-nachrichten.de. Auch wenn diese Neuerung schon drei Jahre alt ist, mag sie sich noch nicht überall herumgesprochen haben.)
CCCCCCCCCCCCCCCCCCCC

Schwarzer Rassismus gegen Weiße
„Alles, was ich liebe, haben weiße Männer geschaffen…“
Alles, was ich liebe, haben tote (und ein paar noch lebende) weiße Männer geschaffen, ob nun die Ölmalerei, das Distichon, den Kontrapunkt oder die Komödie, ob Matthäus-Passion oder die „Meistersinger“, Schuberts B-Dur-Sonate oder Bruckners Achte, Chopins Nocturnes oder Rameaus „Pièces“, ob die Hofzwerge des Velázquez, die Himmel Claude Lorrains oder die Fresken Giottos, ob „A la recherche du temps perdu“ oder „Pnin“, ob „Odyssee“, „West-östlicher Divan“ oder die Sonette des Großen Einzigen, ob Tschechows Erzählungen oder die Geschichten Jaakobs, ob Château Margaux oder Château Lafite-Rothschild, ob Lindenoper oder Scala, ob die Kathedrale von Amiens, die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo oder San Francesco in Assisi, ob „Clockwork orange“ oder „Barry Lyndon“, zu schweigen von Rennrad, Chaiselongue, Speisewagen, Füllfederhalter, Dreiteiler, Crockett & Jones-Schuhen und halterlosen Damenstrümpfen…(Eine aktuelle Widerrede von Michael Klonovsky in seinem Blog Acta diurna auf den grassierenden schwarzen Rassismus gegen Weiße. Dort wird auch Saul Bellow zitiert: „Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen!“)
(pi-news.net)

The Times They Are A Changin‘
„A desperate Merkel gets Trumped“: Koch und Kellnerin
VON Fritz Goergen
…«She left with little more than a comeuppance.» Sie ging mit dem, das sie verdiente, ist die mildeste Ünbersetzung….In der Sache hat Macron bei seinem Staatsbesuch davor nichts anderes gekriegt als Merkel, aber in der Form sprach Trump mit Macron als Koch und Merkel als Kellnerin. Neben ihr sitzen und „ihre“ Raute formen, das ist beredte Zeichensprache, so sehr wirksam, dass Merkel für eine Weile das Regiment über ihr Markenzeichen entgleitet…Nach 20 Minuten Presse schloss Trump abrupt, “Great job, thank you,” sagte er und wies Merkel den Weg weg von den Mikrofonen. Dieser Trump geht mit denen auf der Welt, die er – im Unterschied zu seinen letzten Gästen aus Europa – für wichtig hält, seinen Weg: mit langsam und leise wachsender Zustimmung unter den Amerikanern, die ihn nicht gewählt haben….Was seinen enthusiastischsten Feinden in den deutschen Medien über ihrem Starren auf seine Umgangsformen entgeht wie vieles unter der politischen Glasglocke Berlin.
(Tichys Einblick. Jetzt wagen sie zu sagen, dass die Kaiserin nackt ist. Und die Toten jubeln ihr noch immer zu. Die Frau ist das Gehorchen gewöhnt. Nur ist niemand da, der sie in Deutschland in den Senkel stellt und zeigt, wo die Tür ist.)

„Libanesischer“ Intensivtäter wieder auf freiem Fuß
Berliner Gericht: Abschiebe-Stopp für Polizistenmörder Yassin Ali
Von DAVID DEIMER
„Nun sind sie halt da!“. Yassin Ali-K., schutzbedürftiges Menschengeschenk und Mitglied eines der Berlin beherrschenden „libanesischen“ Familienclans, ermordete 2003 den Berliner Elite-SEK-Polizisten Roland Krüger († 37) in der Neuköllner Kienitzer Straße mit fünf Schüssen und verletzte einen weiteren Polizeibeamten schwer. Zum Dank dafür kam er bereits vorzeitig wieder in den offenen Vollzug und durfte die JVA Tegel tagsüber als Freigänger verlassen? Da er sich nach Ansicht verschiedener Gutachter und Psychologen im Gefängnis „gut geführt hat“, sollte der palästinensisch-stämmige Yassin Ali resozialisiert werden und auf das Leben in Freiheit in der bunten deutschen Gesellschaft vorbereitet werden. Ein vor einer Woche halbherzig anberaumter Abschiebeversuch scheiterte komplett. Nicht nur die Kollegen des erschossenen Beamten fragen sich: Warum soll Yassin A. überhaupt resozialisiert werden? Warum wurde er nicht schon längst abgeschoben, sondern vom Staat weiter „Ali-mentiert“ ? Die Antwort: Weil deutsche Gerichte und Behörden wieder einmal grob fahrlässig oder absichtlich versagt haben.
„Abschiebung“ auf die lange Bank geschoben
Tatsächlich bereitete die Berliner Ausländerbehörde sogar eine vermeintliche Abschiebung vor. Yassin Alis „Heimatland Libanon“ erklärte sich sogar bereit, den Mörder aufzunehmen. Im Januar 2018 wurde Ali aus dem offenen Vollzug in Abschiebehaft in die JVA Tegel verlegt. Die Abschiebung war für den 21. April dieses Jahres geplant. Aber ein verurteilter Mörder muss laut Strafprozessordnung zu einer abschließenden Anhörung, bevor er auf Bewährung freikommt. Doch das hatte die Ausländerbehörde übersehen. Die Staatsanwaltschaft beantragte daher die Unterbringung in der Berliner JVA über den 21. April hinaus – das Berliner Landgericht lehnte dies ab! Das Verwaltungsgericht Berlin hebelte daraufhin den Abschiebebescheid aus. Seitdem befindet sich Yassin Ali-K. auf freiem Fuß in Berlin.
Abgeschoben werden könnte der Polizistenmörder rein theoretisch nach der nächsten Anhörung. Und eigentlich würde gegen den Verurteilten eine sechsjährige Einreisesperre nach Deutschland verhängt werden, falls er je ausreisen würde. Doch Yassin A. hat eine Frau mit deutschem Pass und sechs Kinder – was dem Steuerzahler mindestens 1.600 Euro Sozialhilfe zuzüglich Wohngeldförderung in Höhe von 1.800 Euro pro Monat kosten dürfte – ähnlich dem seit sechs Jahren in Deutschland bleibeberechtigten Leibwächter Osama Bin Ladens Sami Al-Mujtaba. Dies summiert sich auf ca. 40.800 Euro pro Jahr für die Sippe des Polizistenmörders zu Lasten des Steuerpflichtigen.
Kuhhandel am Ku’damm
Die Berliner Dhimmie-Behörden haben bereits angeboten, die Einreisesperre auf ein Jahr zu verkürzen – wenn die Anwälte des Palästinensers die Klage zurückziehen. Dann dürfte der Mörder zurück nach Deutschland, falls er ausreisen würde. Aber er ist halt hier – und wird auch „hier“ bleiben.„Emotional wäre es mir lieber gewesen, wenn er abgeschoben worden wäre. Auch im Sinne der anderen Kollegen hätte ich mich gefreut, wenn uns der Anblick dieses Menschen auf Berliner Straßen erspart geblieben wäre“ erklärte Martin Textor, 58, ehemaliger Chef des ermordeten SEK-Beamten Roland Krüger und LKA-Abteilungsleiter Schwerstkriminalität. Berliner Bürger sammelten damals über 250.000 Euro für die Hinterbliebenen – seine Freundin Birgit und seine kleine Tochter. Martin Textor erklärte bei der damaligen Verurteilung Yassin Alis: „Der Rechtsstaat hat seine Schuldigkeit getan – das wird meinen Leuten über manchen Kummer helfen.“ Auch Martin Textor wird künftig an der „Verfasstheit“ des deutschen Linksstaates zweifeln. Rainer Wendt, 61, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft bringt es auf den Punkt: „Natürlich treibt ein solcher Sachverhalt jedem Menschen die Zornesröte ins Gesicht, der an diesen Rechtsstaat glaubt.“ Martin Pallgen, Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport unter Andreas Geisel, SPD: „Wir verfolgen grundsätzlich das Ziel, vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer, die sich als Straftäter in Strafhaft befinden, direkt aus der Strafhaft abzuschieben.“ Aber auch im Untersuchungsausschuss „Anis Amri“ hatte da Martin Pallgen nicht möglicherweise nachweislich gelogen?
(pi-news.net)