Das Tagesgericht

Lahr – eine Stadt der Zone. Was mal Verkehr war, ist heute Gängelung der Bürger. Niemand  hat die Absicht, eine „Landesgartenschau“ zu errichten. 

(gh)Sie war vorher schon nicht mehr da,  jetzt hat sich, so scheint es, die „Presse“ in Lahr ganz abgeschaltet und zwischen den Blümchen einer „Landesgartenschau“ verkrümelt. Jubel, Trubel, Eierkuchen. Dabei könnte eine Stadt in ihrem Drang, alles in linksgrünsozialistische  Einheitsmaische zu verrühren, durchaus Topfgucker vertragen. Das Lahr von heute steht für Bürgerferne, ja Bürgerfeindschaft. Behörden sind nie der Freund der Bürger, obwohl sie in deren Dienst stehen sollten. Aber im Untertanenstaat von der Marke DDR 2.0 gibt es nur eine Obrigkeit. Und vor der hat jeder zu buckeln und sich zu bücken. Ihre Siebenpfeiffer und Schubert haben die Lahrer nie verstanden, zwei liberale Oberbürgermeister waren nur eine kurze Episode. Das Gehorchen ist der Lahrer erste Bürgerpflicht, wenn überhaupt, denn die die Frage, ob es überhaupt noch Lahrer gibt, wer und wo die sein könnten, kann niemand mehr beantworten. Sie spielen alle das Lied vom Tod einer Stadt, wobei weder die sogenannten Vertreter der Bürgerschaft noch das Rathaus, welches der Bürger erster Dienstleister zu sein hat, Lahr im Blick haben. „Wir sind Landesgartenschau“ und „Wir sind Lahr“. Ähnlichkeiten mit der Stadt und ihrer Geschichte sind  nicht gewollt.  Es sieht aus als hätten kleine grüne Männchen, Aliens, Lahr besetzt. Und die bieten jetzt „Lahr – das Spiel“. Der Sozi-OB gibt die Göring-Eckardt, so, als hätte er auch aufs Lernen verzichtet und  quasselt was daher vom Ende dieser Stadt, in der er bis heute nicht angekommen zu sein scheint: „Das Lahr, das war, gibt es dann nicht mehr“! Niemand nimmt die Warnung ernst? Seit Jahren droht das mit Deutsch auf Kriegsfuß stehende „Marketing“ im Rathaus: „Hier blüht Dir was!“ Dabei machen sie wirklich Tabula rasa, man sehe sich nur die Innenstadt an und die vernachlässigte Infrastruktur. Alles nur Schau und Festle! Wer Verkehr mit Tausenden von Lkw ruft, ihn gleichzeitig aber in der Innenstadft würgt, diese aber von der Durchfahrt nicht befreit, der ist nicht glaubwürdig. So rollen weiterhin A5 und  A81 über den Schönberg als „Schwarzwaldautobahn“. Nicht einmal eine Maut für diese Strecke haben sie geschafft. Lahr ist eine Problemstadt geworden, um seinen OB sollte sich die Bürgerschaft kümmern. Denn was er so zusammenreimt, wenn mal wieder ein Mikrofon offen ist, das passt auf keine Kuhhaut mehr. Es muss der Bürger Sorge haben, wenn Katholiken, Moslems, Kirche und Moschee  in einen Kessel Buntes geworfen werden. Diese Multikultisuppe sollte der Bürgermeister offenbar ohne Obergrenze selbst auslöffeln. Die hat er sich zu kräftig versalzen. Solange Gemeinderat und „Presse“ mit ihm tafeln, wird das Volk wohl jedes Menue schlucken, das ihm vorgesetzt wird. Ist es noch immer gewöhnt, geführt und verführt zu werden? Es geht wohl nichts über Bequemlichkeit. Wer sich in der Gegenwart ausruht und Lahr zu einem großen Freizeitpark macht, wird keine Zukunft haben.  Wo bleiben die Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe? Nur die allein zählen! 

Einkaufen in Lahr? Bei diesem unfreundlichen Drohpotenzial überall!  Da lässt sich selbst der Weihnachtsmann nicht mehr blicken. 

Staufener Missbrauchsfall
Landratsamt verteidigt sich gegen Kritik
Hätte das Jugendamt Hinweisen auf einen Missbrauch des Jungen aus Staufen früher nachgehen müssen? Ein Schreiben des Justizministeriums bringt das zuständige Landratsamt in Erklärungsnot.
(swr.de. Ist nichts passiert? Diese Landrätin ist schon lange überfällig. Quotenbonus?)

F.A.S. exklusiv:
Oettinger: Berlin gefährdet Aufbruch für Europa
EU-Kommissar Oettinger stellt sich gegen Mitglieder seiner eigenen Partei. Dahinter steht ein Grundsatz-Streit: Mehr Europa oder nicht?
(faz.net. Drängen sich noch andere um ihn? Mehr Europa durch Afrika? Wer schützt Oettinger vor sich selbst? Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.)

polizeisymbol17-Jähriger mit Stichverletzung ins Krankenhaus
Villingen-SchwenningenNach Zeugenaussagen kam es am Freitag gegen 17.50 Uhr in der Kaufhausgasse/Rietstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Noch vor Eintreffen der Polizei flüchteten die Beteiligten. Wenige Minuten später wurde ein 17-Jähriger mit Stichverletzungen am Riettor aufgegriffen. Der Jugendliche musste ärztlich versorgt werden und wurde ins Krankenhaus verbracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass zwischen dem verletzen Jugendlichen und der zuvor gemeldeten Auseinandersetzung ein Zusammenhang besteht.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

22-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt
Baiersbronn Am Samstag gegen 15.30 Uhr verunglückte ein 22-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 500, zwischen Ruhestein und Schliffkopf, tödlich. Der Mann war im Bereich einer Kuppe und Linkskurve mit seiner Honda nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, prallte zunächst gegen eine Sitzbank aus Beton und schleuderte schließlich ins Unterholz. Für den 22-Jährigen kam jegliche Hilfe zu spät.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

20-Jähriger nach Schlägerei ins Krankenhaus
Balingen – In der Nacht auf Samstag kam es gegen 03.30 Uhr auf dem „Toom-Parkplatz“ zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen. Dabei wurde ein 20-Jähriger so erheblich verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der genaue Geschehensablauf ist noch unklar. Offenbar wurde der Geschädigte von mehreren Angreifern gewürgt, geschlagen und getreten.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

25-Jähriger greift Polizeibeamte an
Rottweil – Nachdem am frühen Samstag gegen 03.00 Uhr auf dem Friedrichsplatz ein 28-jähriger Mann von mehreren Männern vor einem Lokal zusammengeschlagen und verletzt wurde, fahndete die Polizei intensiv im Stadtgebiet. Im Bereich der „Alten Post“ konnte eine Streife einen tatverdächtigen jungen Mann festnehmen und kontrollieren. Der 25-Jährige zeigte sich sofort äußerst aggressiv, beleidigte die Beamten mit erniedrigenden Ausdrücken und ging unvermittelt auf einen Polizeihund los, so dass dieser zubiss. Der Beschuldigte ließ indes in seinem Aggressionsverhalten nicht nach. Er ging im weiteren Verlauf auf die Beamten los und versetzte einem von ihnen einen Kniestoß, wodurch dieser nicht unerheblich am Kopf verletzt wurde. Um den völlig ausrastenden Beschuldigten zu überwältigen, musste Verstärkung angefordert werden. Auch im Krankenhaus änderte der Beschuldigte sein aggressives Verhalten nicht. Vielmehr beleidigte er dort neben den Polizeibeamten auch die Rettungssanitäter sowie die diensthabende Ärztin. Darüber hinaus drohte er den Einsatzkräften verbal und schloss auch deren Angehörige mit ein. Gravierende strafrechtliche Konsequenzen werden nun auf den Beschuldigten zukommen. Unter anderem wird er wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung angezeigt. Unklar ist noch seine Tatbeteiligung am Überfall auf den 28-Jährigen am Friedrichsplatz.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Vergeltung für vermeintlichen „Giftgas“-Angriff durch Assad
USA, Frankreich und Großbritannien bombardieren Syrien
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Und sie taten es doch: Obwohl der angebliche „Chemiewaffen“-Angriff auf die letzte von „Rebellen“ kontrollierte Stadt Duma in der Region Ost-Ghouta am 7. April nicht einmal sicher ist, geschweige denn, wer ihn wirklich ausgeführt hat, haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien am frühen Samstag Morgen gegen drei Uhr mehrere Ziele in Damaskus und Umgebung angegriffen. Nach einer Meldung der FAZ seien ein Forschungszentrum für Chemiewaffen in der Hauptstadt Damaskus sowie ein Lager und ein Kommandoposten für diese Art von Waffen nahe Homs getroffen worden. Dabei habe es zwischen drei und sechs Verletzte gegeben.Über 100 Raketen seien vom Meer und aus der Luft zum Einsatz gekommen, etwa 10 bis 15 habe die syrische Luftabwehr ausgeschaltet. Die Ziele seien so ausgewählt worden, dass die russischen Streitkräfte nicht getroffen wurden. Es habe sich um eine begrenzte Aktion gehandelt und es sei kein zusätzlicher Schlag geplant. Laut Tagesschau beginnt erst am Samstag die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) mit Experten eine Untersuchung in Duma, ob dort tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt wurden. Ihr Auftrag lautet seltsamerweise jedoch nicht, die Verantwortlichen zu ermitteln. Im FOCUS ist zu lesen, dass Syrien eine Torpedierung genau dieser Untersuchung durch den Raketenschlag vermutet: * Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana zitierte am Samstagmorgen eine Quelle im Außenministerium in Damaskus, die dem Westen vorwarf, mit den Angriffen die für Samstag geplant Untersuchungsmission der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) zu verhindern. Auf diese Weise wolle der Westen „seine Lügen“ hinsichtlich eines angeblichen Chemiewaffenangriffs in der Stadt Duma kaschieren.* Am vergangenen Dienstag bestätigte das ZDF noch, dass es keine Beweise für einen Chemieangriff auf die Stadt Duma gebe: * UN-Mitarbeiter in Syrien können Berichte über einen mutmaßlichen Chlorgaseinsatz in der Rebellenregion um Duma nicht verifizieren. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden in der Region Menschen mit Atembeschwerden behandelt. Ob diese durch Chemiewaffen ausgelöst wurden, könnten die Mitarbeiter vor Ort aber nicht beurteilen, hieß es….
(pi-news.net. Nix Genaues weiß man nicht. Kriegsverbrechen. Wer solche Freunde hat wie USA, F und GB, braucht keine weiteren Feinde und auch diese „CDU“-Kanzlerin nicht, die das Bomben begrüßt hat. Was für ein Geist hat diese Frau besetzt?)
Merkel: Bundesregierung unterstützt Syrien-Militäreinsatz – Putin verurteilt Angriff aufs Schärfste
(focus.de. Die „Gutmenschen“ mit ihrer irregulären Humanität drehen durch?)
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Kein „Aufschrei“ der üblichen „Rassismus-Riecher“
Augsburg: „Südländer“-Mob prügelt und pöbelt
Bereits vor drei Tagen dokumentierte PI-NEWS zahlreiche Prügelattacken von Ausländern am vergangenen Wochenende. Ein besonderes Schmankerl dürfen wir noch aus Augsburg nachreichen:
Augsburg: Dreimal innerhalb einer Stunde attackierte eine Gruppe junger Männer grundlos andere Personen und fügte ihnen Verletzungen zu. Anschließend flüchtete die Gruppe, um am nächsten Tatort erneut auf Unbeteiligte loszugehen. Am 07.04.2018 stand ein 53-jähriger Mann gegen 00.05 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle „Barfüßerstraße“, als auf dem dortigen Gehweg mehrere junge Männer zu rangeln anfingen. Aus dieser Personengruppe heraus ging ein Unbekannter den 53-Jährige unvermittelt an und stieß diesen zu Boden. Hierbei zog sich der Geschädigte leichte Verletzungen an einem Finger sowie der Hüfte zu. Bei der unbekannten Personengruppe handelte es sich laut Zeugenaussagen um etwa 15 junge Männer (Alter 20 bis 25 Jahre) mit südländischem Aussehen (dunklerer Hautteint). Die Tätergruppe flüchtete nach dem Vorfall unerkannt zu Fuß in Richtung Innenstadt.Um etwa 01.00 Uhr kam es in der Maximilianstraße, auf Höhe eines Fastfood-Restaurants, zu einem weiteren Vorfall mit mehreren unbekannten Männern. Hier pöbelten die Männer zwei 21-jährige Frauen an und spuckten in ihre Richtung. Die beiden Frauen flüchteten daraufhin zu ihren Freundinnen in Richtung Rathausplatz. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen ist davon auszugehen, dass es sich um die gleiche Tätergruppierung handelte.Wenige Minuten später trafen die unbekannten Aggressoren in der Steingasse erneut auf die beiden 21-jährigen Frauen, die sich nun in Begleitung von vier Bekannten befanden. Auch hier gingen die Unbekannten grundlos wieder Passanten an. So versuchte einer der Täter bei einem 20-jährigen Geschädigten eine brennende Zigarette im Gesicht auszudrücken, was dieser verhindern konnte. Allerdings warf ein unbekannter Mittäter dem 20-Jährigen eine Glasflasche ins Gesicht, wodurch dieser Verletzungen an der Lippe erlitt. Eine 21-jährige Begleiterin wurde zu Boden gestoßen. Die Frau verletzte sich am Kopf sowie an einer Hand. Da eine Verständigung der Polizei erst mit zeitlichem Verzug erfolgte, gelang es den unbekannten Tätern noch vor Eintreffen mehrerer Einsatzkräfte in unbekannte Richtung zu fliehen (Artikel übernommen von Presse-Augsburg.de).
(pi-news.net)

Priesterhölle

Der darf das!
Psychotherapie für die Westentasche – Peter Hahnes neues Buch
Von Achim Winter
Motto: Nicht lang Drumrumreden. Thema: Die Schönfärberei, mit der die galoppierende Krise übertüncht werden soll. Mittel: Die Kühlung der illusionären Nestwärme, mit der man sich durch alle Krisen hindurchzukuscheln versucht. „Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen“ – der Titel des neuen Bestsellers von Peter Hahne könnte als Motto für jede Psychotherapiesitzung herhalten. Und deshalb passt er auch so schön auf das, was Hahne seinen Lesern zu geben scheint: Hilfe und Trost.Die enormen Verkaufszahlen lassen diesen Schluss ja durchaus zu: In einer Zeit, in der so manches ehemals stabile Gemüt über eine Therapie nachdenkt, scheint man doch erstmal einen neuen Hahne zur Hand zu nehmen….
(Tichys Einblick. Wenn selbst aus der Bundeswehr Seelsorgeeinheiten werden, liegt das Volk mit Merkel auf der Couch.)

Der Rest vom Rest vom Rest
Der Rest von nichts kommt jetzt – Nachrichten aus dem Zauberschloss
Von Wolfgang Herles
….Wenn denn Angela Merkel einstmals in die Geschichte eingegangen sein wird, dann als große Sprachzauberin. Es ist ihre Poesie, die die Leere füllt, mehr noch, die die Leere selbst in Poesie verwandelt. Wir erfahren von AM, was in Meseberg alles nicht geschehen ist. Es wurden keine Beschlüsse gefasst. Man hat nicht das Arbeitsprogramm der Regierung diskutiert. Und für das Nichtstattgefundene hat sie uns einen neuen, bezaubernden Begriff geschenkt: „Vorhabenplanung.“… „Die Atmosphäre war dergestalt, dass wir sagen können, dass alle entschlossen sind, sich den Aufgaben, die sich aus dem Koalitionsvertrag ergeben, auch zu stellen.“ Nein, das ist nicht absurdes Theater, es ist höchste Regierungskunst der beliebtesten Bundeskanzlerin aller Zeiten…
(Tichys Einblick. So viel Vorsehung hat dieses Land schon lange nicht mehr regiert.)

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar
In Deutschland brennen überall die Lunten

Von EUGEN PRINZ

In Deutschland brennen derzeit unzähligen Lunten: Messereinwanderung; Rapefugees;  Integrationsverweigerung durch die Muslime; Ausbluten unseres Sozialsystems durch massenhafte Hartz IV Leistungen an Zuwanderer; Berlin, NRW und Bremen sind auf dem Weg „failed states“ zu werden (oder sind es schon), in den Schulen geben zunehmend die Migranten den Ton an und treiben die Lehrer in die psychosomatischen Kliniken. Die Polizei und die Bundeswehr wird von den Muslimen unterwandert, und weil das noch nicht reicht, gibt es Kreise in den USA, dem Vereinigten Königreich und Frankreich, die auf Teufel komm raus eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland wollen, die mit großer Sicherheit dann auf europäischen Boden ausgetragen werden wird.Der Raketenangriff auf Syrien, dessen Begründung in fataler Weise an die nie gefundenen „weapons of mass destruction“ vom Irak Krieg erinnert, ist der neueste Schachzug auf dem Weg dorthin. Die Kriegstreiber werden jetzt die Reaktion der Russen abwarten und wenn die zu besonnen ausfällt, um daraus das gewünschte Kapital zu schlagen, darf man darauf gespannt sein, welches Märchen uns als nächstes aufgetischt wird.

 Darüber hinaus darf der Finanzmarkt nicht vergessen werden, dessen unvermeidliche Kernschmelze derzeit noch durch das Gelddruckprogramm der Europäischen Zentralbank mit dem klangvollen Namen Asset Purchase Program (APP) hinausgeschoben wird.

Und dann ist da noch Target2, das von den Medien totgeschwiegene Verrechnungssystem im Binnenhandel der Euro – Mitgliedsstaaten.  Die Medien bemühen sich, Target2 möglichst nicht zu erwähnen, denn sonst ließe sich die Mär, Deutschland würde von der EU und vom Euro profitieren wie kein anderes Land, nicht aufrecht erhalten. Jüngstes Beispiel ist die ARD Sendung boerse vor acht. Unter dem Titel „Auge um Auge“ wurde in der Sendung über den drohenden Handelskrieg von Trumps Gnaden berichtet. Moderator Markus Gürne machte klar, dass die großen deutschen Automobilhersteller ebenfalls von möglichen Strafzöllen betroffen wären, da BWW, VW und Daimler nicht nur hierzulande, sondern auch in den USA und China produzieren und von dort auch exportieren.

Exporte nach China und den USA halten sich die Waage

Auch der Maschinenbau exportiert jährlich für 19 Milliarden Euro Güter in die USA und 17,8 Milliarden Euro nach China. Die Elektronikindustrie ist mit Ausfuhren in Höhe von 9,9 Milliarden in die USA und 9,8 Milliarden nach China dabei. Ein Handelskrieg kann auch für diese beiden Branchen gefährlich werden, so Markus Grüne, selbst wenn deutsche Firmen nicht direkt betroffen sind, oder besser gesagt, noch nicht.

Für die von solchen Aussagen verängstigten Zuschauer hatte Gürne jedoch ein Trostpflaster bereit: „Aber es gibt einen Markt, der ist der mit Abstand wichtigste für deutsche Exporte, der europäische. Der mit Abstand größte Teil nämlich wird in die EU verkauft, das ist ab und an vielleicht ein ganz guter Hinweis, den man sich mal wieder ins Gedächtnis rufen sollte.“

Kollektives Aufatmen! Oh wie gut, dass es die EU gibt und unsere Firmen im europäischen Binnenmarkt das meiste Geschäft machen.

Target2 macht den EU – Binnenmarkt zum Fallbeil für Deutschland

Allerdings hat der Moderator vergessen, eine Kleinigkeit namens Target2 zu erwähnen. Dieses Verrechnungssystem der Euro – Mitgliedsstaaten im Binnenhandel bewirkt in der Praxis, dass unsere Exporte in andere Euroländer von der Deutschen Bundesbank bezahlt werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: De facto zahlen wir unsere Exporte selbst. Der Bundesbank wird zwar der verauslagte Betrag bei der Europäischen Zentralbank in Form einer Forderung an die Zentralbank des Importlandes gut geschrieben, ein regelmäßiger Forderungsausgleich ist jedoch nicht vorgesehen. Auch wird die Forderung nicht verzinst, sie ist nicht abgesichert, es erfolgt keine Tilgung und es gibt keine Obergrenze. 

Die Target2 Forderungen der Bundesbank an die einzelnen Euro – Mitgliedsstaaten lagen im  Januar 2018 bei 882 Milliarden Euro. Hauptschuldner sind Italien mit 433 Milliarden, Spanien mit 399 Milliarden, Portugal mit 83 Milliarden und Griechenland mit 57 Milliarden (Stand Januar 2018).

Target2 Forderungen Deutschlands haben sich seit 2015 fast verdoppelt

Inzwischen belaufen sich die Target2 Forderungen Deutschlands auf 923.466.081.285,58 Euro (Stand: 31.03.2018). Ende 2015 lag der Saldo noch bei 515.266.000 Millionen Euro. Zum Jahresende wird wohl die 1 Billion Euro Grenze überschritten werden. Das bedeutet eine knappe Verdoppelung der deutschen Forderungen aus dem Target2 Verrechnungssystem innerhalb von nur 3 Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen.

In der Praxis wurde mit Target2 durch die Hintertür ein EU – Länderfinanzausgleich mit Deutschland als Zahlmeister geschaffen. Zudem ist dieses Verrechnungssystem eine Fußfessel, mit der die beteiligten Staaten sowohl an den Euro, als auch an Europa gekettet werden, da bei einem Austritt der entsprechende Saldo ausgeglichen werden müsste.

Dieses Geld sehen wir nie wieder

Wird die Bundesbank ihre Forderungen an die Schuldnerstaaten jemals realisieren können? Nie und nimmer! Die eingangs genannten Hauptschuldner wären pleite, wenn sie bezahlen müssten und sie werden niemals in der Lage sein, durch einen Exportüberschuss den Target2 Saldo zurückzufahren. Insofern stellt dieses Verrechnungssystem aus Sicht der Bundesrepublik eine verfassungswidrige Neuverschuldung dar. Leider scheint das Grundgesetz niemanden in der Regierung mehr zu interessieren. Es geht nur noch darum, die EU zu einem von Brüssel aus gelenktem zentralistischem Staat zu machen, von dem sich Deutschland auspressen läßt, wie eine Zitrone.

Der EU – Binnenmarkt ist also nicht der Rettungsanker bei einem Handelskrieg, sondern Dank Target2 der Mühlstein um unseren Hals, der uns in die Tiefe ziehen wird.

Und wenn irgendwann der Staat pleitegeht und nicht mehr in der Lage ist, das Millionenheer von zornigen muslimischen Männern und ihren nachgezogenen Großfamilien durchzufüttern, spätestens dann haben wir einen Bürgerkrieg. Den können wir nicht gewinnen, weil wir in der verteidigungsrelevanten Alters- und Geschlechtskohorte längst in der Minderheit, von Skrupel geplagt und unsere Sicherheitsorgane unterwandert sind.
(pi-news.net)

Deutschlands verwahrloste Hauptstadt
Der große Verfall
Das links-grüne Berliner Programm der Anarchie qua Verwahrlosung greift. Ob Justiz, Polizei, Verwaltung – kaum etwas funktioniert, Berlin ist ruiniert. Typisch links ist auch: unbeirrt in Träumen von gestern leben, aber sich ganz als Avantgarde fühlen – wenn auch auf dem Weg ins Mittelalter. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.
(Junge Freiheit. Das ist der Müllhaufen deutscher Geschichte. Ansteckend.)

Hamburg: Das Messer gehört zum Merkel-Regime!
Unheil-Sohail aus Pakistan schächtete Tochter (2) aus „Verzweiflung“
Die 2-jährige Ayesha wurde bestialisch von ihrem Vater Sohail A. geschächtet. Ohne die grob fahrlässige Untätigkeit der deutschen Behörden würde sie heute noch leben.
Von JEFF WINSTON
Die billigend in Kauf genommenen Verwerfungen des „Historisch Einzigartigen Experiments“ des Merkel-Regimes treffen fast immer die Unschuldigen und die Schwächsten der Gesellschaft – in diesem Fall die 2-jährige Ayesha. Ihr pakistanischer Vater Sohail A. versuchte am 23. Oktober 2017, das wehrlose Mädchen mit den bezaubernden Kulleraugen brutal zu enthaupten. Derzeit läuft der Prozess in der Messerstadt Hamburg gegen ihn. Der als abgelehnter Asylbewerber ohne Papiere in Hamburg lebende Sohail A. hatte zum Prozessauftakt zwar eingeräumt, seine Tochter Ayesha (2) getötet zu haben, das haben ihm „seine Anwälte“ auch eingebläut. Der schutzsuchende illegale Merkelgast gab aber vor allem zu Protokoll, „aus Verzweiflung gehandelt zu haben“. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm hingegen niedere Beweggründe vor – er habe das Mädchen aus Hass und Rache ermordet.
Asylbewerber Sohail brachte Unheil über die Familie – viele weitere Straftaten
Sohail A. (34) tötete seine zweijährige Tochter mit einem Messer, enthauptete sie dabei fast, versuchte dann durch ganz Europa zu fliehen, wurde geschnappt und steht nun wegen Mordes und fünf weiterer Straftaten in Hamburg vor Gericht. Am Montag wurde die Mutter des Mädchens als Zeugin vernommen – und berichtet vom furchtbaren Zusammenleben mit dem schutzbedürftigen Angeklagten. Die 33-jährige Lubna A. erzählte während der Vernehmung, dass Drohungen wie „Ich reiße euch die Gedärme raus“ und „Ich werde euch zerstückeln“ bei ihrem Ex-Mann gegenüber ihr und den Kindern keine Seltenheit gewesen seien.Auch Farhan, ihr zum Tatzeitpunkt fünf Jahre alter Sohn aus einer früheren Beziehung, sei nach dem Tod seiner Halbschwester sehr traurig gewesen, so die junge Frau. Auch er habe unter seinem Stiefvater Sohail gelitten und war mehrfach schwer misshandelt worden….Auch weitere schwere Straftaten wirft die Staatsanwaltschaft vor: Seine Lebensgefährtin Lubna soll er schwerst verprügelt und fast erwürgt haben. Ayesha soll er schon einmal ein Messer an den Hals gehalten und gedroht haben, sie zu schächten.
Zuvor mehrmals schwerst verprügelt und fast erwürgt
Seine Partnerin zeigte Sohail immer wieder bei der Polizei an. Das bedeutete das Todesurteil für die gemeinsame Tochter Ayesha. Am Tattag, dem 23. Oktober 2017, wollte Sohail A. seine Lebensgefährtin zwingen, die Anzeigen zurückzunehmen. Er drohte, sie und ihren Sohn zu töten! Doch sie ging wieder mutig zur Polizei. Sohail A. griff sich ein Küchenmesser, schnitt dem Mädchen die Kehle durch. So „brutal und gewalttätig, dass er fast ihren Kopf abtrennte“, so wie es der Prophet gelehrt hat. Am selben Abend betraten Polizisten die Wohnung, um den Pakistaner eine sogenannte „Wegweisung aus der Wohnung“ zu erteilen! Eine Beamtin der Mordkommission erklärte vor dem Landgericht: „Ayesha lag rücklings auf einem Bett. Daneben das blutverschmierte Messer.“ Die Staatsanwältin: „Sie haben das aus Wut und Rache getan. Sie wollten Ihre Lebenspartnerin bestrafen.“ Der Angeklagte ließ gestern über „seine Anwälte“ erklären: „Ich war verzweifelt, um mich herum war alles zusammengebrochen.“ Nachdem der Asylantrag des 2011 als so genannter „Flüchtling“ illegal Eingereisten abgelehnt worden war, dachte Unheil-Sohail, mit einem Kind hätte er dann wenigstens Chancen auf ein Visum für Deutschland und forderte von seiner Frau, die er schon kurz nach der Eheschließung angefangen hatte zu schlagen, ein Kind. Deutsche Gesetze verhinderten zunächst die Abschiebung des späteren Mörders
Eigentlich hätte Sohail A. bereits 2012 abgeschoben werden müssen. Doch Dank deutscher Dhimmi-Gesetze konnte er mit immer neuen Rechtsmitteln und Finten „seiner Anwälte“ bleiben. Aber auch die Geburt der kleinen Ayesha verhalf dem angeblich Geflüchteten nicht zu den ersehnten dauerhaften Rundumversorgungspapieren. Dazu kam, dass sein islamischer „Acker“ (Sure 2, Vers 223) Lubna ihn mehrfach wegen häuslicher Gewalt angezeigt hatte und plante ihn zu verlassen. Die schariakonforme Problemlösung folgte auf den Fuß: Kein Asyl, Frau widerspenstig, Kind wird geschächtet: Als ihm klar wurde, dass er kein Germoney-Visum erhalten würde, drohte er seiner Frau und forderte, dass sie alle Anzeigen gegen ihn zurückziehen solle, weil er offenbar dachte, dass er dann doch bleiben könne. Lubna A. flüchtete zu ihrer Familie und weigerte sich, seiner Forderung nachzukommen. Ihr Mann soll ihr daraufhin telefonisch mitgeteilt haben, dass er nun mit seiner kleinen Tochter wegfahren würde, er sitze bereits im Zug. Die Frau alarmierte umgehend die Polizei – das Kind war zu diesem Zeitpunkt aber schon tot. Völlig unbehelligt war Sohail A. dann durch Deutschland über Freiburg nach Frankreich gereist, um schließlich in Spanien zu landen. Nach rund 136 Stunden Fahndung fasste die spanische Polizei dann den Brutal-Pakistaner in der Region San Sebastián, kurz hinter der Grenze zu Frankreich im Baskenland. In Spanien suchte der schutzsuchende Sohail A. offenbar weiteren Schutz bei einem Bekannten. Die spanische Polizei bestätigte die Festnahme beider Männer. Den 33-jährigen Sohail A. überwältigten Polizisten aus Madrid demnach auf der Straße. Nun müss(t)en die deutschen Behörden klären, warum der abgelehnte Asylbewerber nicht bereits vor Jahren abgeschoben worden war, doch dies würde weitere Fragen aufwerfen. Und warum das Hamburger Jugendamt Ayesha nicht vor dem als gewalttätig bekannten Vater geschützt hat. Ohne die submissiven Willkommens-Straftaten der deutschen Behörden würde sie heute noch fröhlich lachen…
(pi-news.net)

Geburtendschihad, finanziert aus deutschen Steuermitteln
Leipzig: Die Mohameds, elf Kinder und der deutsche Steuerzahler
Familie Mohamed geht’s gut. Idris Mohamed, angeblich Syrer und damit VIP-Gast der Kanzlerin, ist ein arbeitsloser ehemaliger Erntehelfer. Er residiert mit seiner nach Deutschland nachgeholten wohlgenährten Schariabraut und den (bisher) elf Kindern in einer schön renovierten Leipziger Innenstadtwohnung auf 220 Quadratmeter und kassiert monatlich rund 5.200 Euro aus deutschen Steuermitteln – gezahlt für den Geburtendschihad. Ausschnitt einer Sat1-Reportage, gefunden auf der FB-Seite der AfD-Vorpommern-Rügen.
(pi-news.net. Welches Land der Welt  gibt  Deutschen „Asyl“ mt bester Vollversorgung? )

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