Das Tagesgericht

Ein Bild, das früher zum DDR-Alltag gehörte: der Kinderbus der Kita.

(gh)In schlechtem sozialistisch-kommunistischen Sinn wird vom Staat, vom Dorf bis Berlin, auf Indoktrinierung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen besonderes Augenmerk gelegt. Wer die Kinder hat, hat auch die Erwachsenen. Im Falle eines Falles sogar als Denunzianten gegen die eigenen Eltern. Heute kann sich wohl kaum noch jemand vorstellen, wie das Leben früher ohne Sozialarbeiter von Kita bis Schule, ohne Kinder- und Jugendspielplätze, ohne Jugendzentren und -büros, ohne Bespaßung nach Schema F und pseudowissenschaftliches Gequatsche von Altjungen, an denen noch die Eierschalen kleben und deren Lebenserfahrung aus Büchern stammt, möglich gewesen sein kann. Wie hat die Menschheit das bloß überlebt? Auch wenn ältere Menschen heute in eine Seniorenschublade gesteckt und über einen Kamm geschoren werden als depperte Greise, die treppengeliftet werden müssen, sind die Gemeinden und die Sozialarbeiterproduktionsfirmen noch nicht darauf gekommen, an jeder Ecke Altenbüros einzurichten und Betreuung wie auf Kreuzfahrten  anzubieten, damit ja niemand auf dumme Gedanken kommt, in diesem unseren Lande könnte was faul sein. Warum eigentlich nicht? Nur in einer freien Gesellschaft sind Kinder das Vorrecht und die wichtigste Aufgabe der Eltern, die selbst entscheiden müssen, wie sie die Betreuung ihrer Kinder organisieren und finanzieren. Stattdessen löst der Wohlfahrtsstaat mit seiner sozalistischen Einmischung in alles und jeden die Familien auf.  Im Gegensatz zu den Jungen blüht bei den Älteren noch Erinnerung an ein Leben, das vieles von dem nicht hatte, womit Kinder und Jugend zugemüllt werden, dafür aber Qualität. Lebensqualität. In einem Land in einer anderen Zeit. Langeweile aber ist nicht erst heute ein Zeichen der Jugend. Arthur Schopenhauer stellt in sienem Essai „Vom Unterschiede der Lebensalter“ in „Aphorismen zur Lebensweisheit“ (1851) fest, das Los des Alters seien nicht Krankheit und Langeweile. Da konnte er noch nicht wissen, was ärztliche Kunst vermag und mehr Jahre verschafft, als manchen Menschen gut tun. Der Langeweile allerdings sei das Alter weniger ausgesetzt als die Jugend. Wahrscheinlich wird deshalb noch davor zurückgeschreckt, Älteren an Betreuung zuzumuten, von gesundheitlicher Pflege abgesehen, was auf unbedarften jugendlichen Geist gehen darf, ohne dass dieser Reißaus nimmt. Langeweile, so meint er, wird nur für diejenigen zum Problem, die „keine anderen Genüsse gekannt haben als sinnliche und gesellschaftliche und ihren Geist unbereichert und ihre Kräfte unentwickelt gelassen haben. Zwar nehmen im höheren Alter auch die Geisteskräfte ab: Aber wo viel war, wird zur Bekämpfung der Langeweile immer noch genug übrig bleiben. Sodann nimmt durch Erfahrung, Kenntnis, Übung und Nachdenken die richtige Einsicht immer noch zu, das Urteil schärft sich, und der Zusammenhang wird klar. Man gewinnt, in allen Dingen, mehr und mehr eine umfassende Übersicht  des Ganzen.so hat dann, durch immer neue Kombinationen der aufgehäuften Erkenntnisse und gelegentliche Bereicherung derselben, die eigene innerste Selbstbildung, in allen Stücken, noch immer ihren Fortgang, beschäftigt, befriedigt und belohnt den Geist. Durch dieses alles wird die erwähnte Abnahme in gewissen Grade kompensiert. Zudem läuft  im Alter die Zeit viel schneller; was der Langenweile entgegenwirkt. Die Abnahme der Körperkräfte schadet wenig, wenn man ihrer nicht zum Erwerbe bedarf. Armut im Alter ist ein großes Unglück. Ist diese gebannt und die Gesundheit geblieben; so kann das Alter ein sehr erträglicher Teil des Lebens sein. Bequemlichkeit und Sicherheit sind seine Hauptbedürfnisse: daher liebt man im Alter, noch mehr als früher, das Geld; weil es den Ersatz für die fehlenden Kräfte gibt. Von der Venus entlassen, wird man gern eine Aufheiterung beim Bacchus suchen. An die Stelle des Bedürfnisses zu sehn, zu reisen und zu lernen ist das Bedürfnis zu lehren und zu sprechen getreten. Ein Glück aber ist es, wenn dem Greise noch die Liebe zu seinem Studium, auch zur Musik, zum Schauspiele und überhaupt eine gewisse Empfänglichkeit für das Aeußere geblieben ist; wie diese allerdings bei einigen bis ins späteste Alter fortdauert. Was einer ‚an sich selbst hat‘, kommt ihm nie mehr zugute, als im Alter. Die meisten freilich, als welche stets stumpf waren, werden im höhern Alter mehr und mehr zu Automaten: sie denken, sagen und tun immer dasselbe, und kein äußerer Eindruck vermag mehr etwas daran zu ändern, oder etwas Neues aus ihnen hervorzurufen. Zu solchen Greisen zu reden, ist wie in den Sand zu schreiben: der Eindruck verlischt fast unmittelbar darauf. Ein Greisentum dieser Art ist denn freilich nur das caput mortuum des Lebens.  Dem Eintritt der zweiten Kindheit im hohen Alter scheint die Natur durch das, in seltenen Fällen, alsdann sich einstellende dritte Zahnen symbolisieren zu wollen. Das Schwinden aller Kräfte im zunehmenden Alter, und immer mehr und mehr, ist allerdings sehr traurig; doch ist es notwendig, ja wohltätig: weil sonst der Tod zu schwer werden würde, dem es vorarbeitet.  Das menschliche Leben ist eigentlich weder lang, noch kurz zu nennen; weil es im Grunde das Maß ist, wonach wir alle anderen Zeitlängen abschätzen. Denn, wenn man auch noch so lange lebt, hat man doch nie mehr inne, als die unteilbare Gegenwart: die Erinnerung aber verliert täglich mehr durch die Vergessenheit, als sie durch den Zuwachs gewinnt. Der Grundunterschied zwischen Jugend und Alter bleibt immer, daß jene das Leben im Prospekt hat, dieses den Tod; daß also jene eine kurze Vergangenheit und lange Zukunft besitzt; diese umgekehrt“.  Jugend oder Alter, der Wohlfahrtsstaat  bemüht sich täglich, die Menschen von sich abhängig zu machen. Wie selbstverständlich wird es hingenommen,  dass schon der Säugling staatliche Betreuung braucht und der Alte ohne sie nicht sterben kann. Mehr als ein Drittel des Haushalts wird in Deutschland umverteilt. Die Politik wendet sich nicht an die Bedürftigen, sie erklärt alle für bedürftig. Die Bürger wachsen heute als unmündig heran mit dem Staat als Vater und Mutter. Als Stadt, Land, Bund erklären diese und ihre Medien dem Volk nicht, dass  alle Staatsleistungen vom Volk selbst finanziert werden müssen.  Ludwig Erhard (wer ist das?) hat gesagt: „Jede Ausgabe des Staates beruht auf einem Verzicht des Bürgers“.  Wer sagt’s dem Bürger?

Selbst die Belagserneuerung eines Spazierwegs in der Hauptstadt eines Bundeslandes, das selbst nicht überlebensfähig ist, wird immer mit Geld bezahlt, das der Steuerzahler erarbeiten muss. Er wird als sein eigener „Gönner“ nie genannt. 

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WORT DER WOCHE
Wir diskutieren und reden in unserem Land sehr viel über die Herausforderungen wie Flüchtlinge und des Islams. Wir sollten weniger über den Islam reden als über unseren Glauben. Unser Problem ist nicht, dass am Freitag die Moscheen voll sind, sondern dass am Sonntag die Kirchen leer sind.
(Volker Kauder laut Schwäbische Zeitung. Hält er den Islam etwa für eine Religion und „Flüchtlinge“ für Flüchtlinge? Dann ist Hopfen und Malz verloren für den zweifachen Ex-Bierbotschafter. Dann sollte er nicht mehr reden, Merkel die Flöte spielen und  versuchen, in der Realität dieses Landes anzukommen, von der er offenbar weit entfernt ist. Halleluja!)

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NACHLESE
Wie Guttenberg versucht, die Demokratie zu retten
Im Bundestagswahlkampf hat Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nur eine Gastrolle gespielt. Jetzt hat der CSU-Politiker eine neue Mission: Er will die westliche Demokratie retten. Gemeinsam mit einer Reihe prominenter, internationaler Vordenker – unter ihnen Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow und Pulitzer-Preis-Trägerin Anne Applebaum – hat er in den USA die Renew Democracy Initiative (RDI) gegründet.„Der Ausgangspunkt dieser Initiative war die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten und das Wiedererstarken autoritären und extremistischen Gedankenguts in westlichen Demokratien“, sagte Guttenberg der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Samstag….
(welt.de. Ist er jetzt ein Lindner-Plagiat? Kann die Politiker-E-Klasse nicht mal Ruhe geben. Sorros rettet doch schon die Welt der Eliten vor dem Volk. Demokratie heißt Herrschaft des Volkes. Guttenberg und Ko. waren noch nie das Volk. Einnert irgendwie an Till Eulenspiegel. Wie „Till versuchte, einem Esel das Lesen beizubringen“ und so.)
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Vorsicht, spielende Kinder.

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Bei Pressekonferenz mit Donald Trump: Reporter fotografiert Merkels Spickzettel
Für die gemeinsame Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump während ihres Staatsbesuchs in den USA hatte Kanzlerin Merkel einen Spickzettel mit wichtigen Stichpunkten. Die Notizen hatte sie offenbar auf übrig gebliebenes Schmierpapier geschrieben. …Als ersten Punkt hatte sie notiert: „Mir ist wichtig, den ersten Besuch außerhalb Europas nach meiner Wiederwahl in Washington zu absolvieren“.Daraufhin betonte Merkel das auch unter Trump nach wie vor wichtige transatlantische Verhältnis mit den USA – dieses sei „existenziell“…
Der dritte Stichpunkt auf dem Spickzettel der Kanzlerin nimmt abermals Bezug auf die historisch enge Beziehung zu den USA: „Sie hat uns Deutschen die Einheit ermöglicht, die Einheit in Frieden und Freiheit.“ Als letztes ist auf Merkels Notizzettel notiert, dass Deutschland „auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in Bündnissen“ mit den Vereinigten Staaten sein will….
(focus.de. Bloß gut, dass sie den anderen Zettel nicht erwischt hat, wo draufsteht: „1 Brot, 10 Eier, 1 Kilo Kartoffeln“. Wer hat ihr das aufgeschrieben? Dass Deutschland die „Einheit“ den Russen verdankt, hat sie nicht mitgekriegt?  War der FDJ’lerin ja auch egal, dafür war sie nicht einmal auf der Straße.)
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Renners „Blaue Stunde“
Video: Martin Renner (AfD) enthüllt die Merkel-Anleitung
Was bleibt übrig, wenn die Fakten schon hunderttausendmal benannt, aber nicht beachtet wurden? Lauter werden oder darüber spotten? Richtig, der Humor, der auf eine akribische Recherche folgt! Passend zur Erkenntnis über 20 Jahre Islamisierung, liegt eine weitere Enthüllung vor: Dem Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Spitzenkandidaten der AfD in Nordrhein-Westfalen, Parteimitbegründer Martin Renner, ist ein charmantes und humorvolles Stück Enthüllung gelungen. Leviten lesen mit Martin Renner könnte man meinen auf die Frage: Wer steuert eigentlich Angela Merkel, die Bundeskanzlerinnendarstellerin? Ist es George Soros? Lockt er sie mit Ewigkeitsversprechen, wie einige inzwischen vermuten? Nein, im Video liest Martin Renner aus dem Wahlprogramm aus dem Jahr 2009 einer Partei, der Angela Merkel selbst nicht angehört, obwohl sie die Forderung ihrer vermeintlichen politischen Konkurrenz nahezu wortgetreu umsetzt. Es ist Martin Renners Verdienst, sich auch in die Niederungen des Politsumpfes einzulesen und mit ihm dürfen die Zuschauer auf seinem neuen Youtube-Kanal „Renners Blaue Stunde“ über seine Entdeckung und Enthüllung amüsieren.Wer sich darüber hinaus mit der Biographie der ehemaligen FDJ-Funktionärin (man denke an das Bild vom Wolf im Schafspelz) beschäftigt, stößt auch auf den Hinweis, sie habe in der Wendezeit gesagt, dass die CDU „nicht ihre Partei“ sei. Na, kein Problem, wenn sie dank kommunistischer Kaderschulung die einst etwas bräsig daherkommende CDU Kohl’scher Prägung zu einem linksgrün geprägten Wahlverein umzubauen beabsichtigte. Das ist ihr gelungen und sie dürfte ins gleiche Wahlprogramm geblickt haben, aus dem der AfD-Politiker hier liest.
(pi-news.net. Lösung: Wahlprogramm der Grünen.)

Wie Politik das Land spaltet
Woche der Spaltung
Von Roland Tichy
Immer unangenehmer zeigen sich jetzt die Politisierung und die Folgen der unausgesprochenen „Identitätspolitik“: Das Land zerlegt sich in seine Teile und fordert ständig Glaubensbekenntnisse, neuerdings sogar im Fußballstadion. Die Politik zelebriert die Spaltung….Weil bei allem Integrationsgetue, bei jeder Frage, was jetzt alles zu Deutschland gehört, immer das Gegenteil mitschwingt: Gehört es, oder der oder die wirklich dazu? …man muss sich die geistigen Ergüsse von Linken-Chef Dietmar Bartsch und Kathrin Göhring-Eckardt anhören. Nicht um Juden ging es ihnen…Es wurde auf eine Partei eingedroschen, die als Konkurrenz wahrgenommen wird. Es gibt nicht einmal mehr in dieser Frage Einigkeit, die zum Kernbestand zählte in der Bundesrepublik. Rot und Grün kochen ihr Süppchen und wollen ablenken von jeder Form von Nachteiligkeit, die halt entsteht, wenn Einwanderung sich vollzieht: ….Die Einheit des Rechts verfällt. …Wer Macrons EU-Politik ablehnt – ist ein Europafeind. Wer der Einwanderungs-Politik kritisch gegenübersteht – naja, eigentlich ein Nazi und darf als solcher jederzeit seinen Job verlieren, an Uni oder Schule gemobbt werden – so weit reicht Artikel 5 Grundgesetz (zur Erinnerung: Meinungsfreiheit) schon lange nicht mehr. Wer die Energiewende kritisiert, wird für die 18.000 Toten des Tsunami in Japan verantwortlich gemacht… nicht, Minderheit ist immer nützlich.
(Tichys Einblick. Die da kommt von unter der Spalterflagge. Deshalb räumt sie ja Schwarz-Rot-Gold ab.)

deutschentefragt

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CDU-Demo aus Angst abgesagt
Hadmut
Das kann man sich gar nicht ausmalen.
Die CDU wollte in Berlin zum 1. Mai gegen linksradikale Gewalt gegen Polizisten demonstrieren.
Die Demonstration wurde auf Empfehlung der Polizei aus Angst vor Gewalt abgesagt. Zu gefährlich.
    *Wansner wollte erneut mit seinen Kollegen in der Oranienstraße demonstrieren und klarmachen, dass es „auch bürgerliche Kreise in dem Bezirk“ gebe. „Wir lassen uns nicht von gewissen Kreisen verbieten, an jedem Straßenzug zu stehen, wo wir wollen, und unsere politische Meinung mitzuteilen.“ Nun gibt er den Plan doch auf. Am Dienstag will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wie jedes Jahr das Myfest veranstalten, das für einen friedlichen Charakter des 1. Mai steht. Gewaltbereite Demonstranten wollen das Fest gezielt stören.*
Das ist Berlin. Oder eigentlich betrifft es ganz Deutschland.
Da kann man sich nicht mehr an jede Straße stellen und seine Meinung kundtun.
(danisch.de.Noch Fragen? Wo ist Deutschland? Politik, Polizei und Justiz tun so, als gäbe es das noch. Wenn der Staat das grundgesetzlich garantierte Demonstrationsrecht nicht garantieren kann, hat er sich endgültig abgeschafft.)
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AfD kritisiert Migrantenrabatt für türkischstämmigen Angeklagten
Germersheim: Migrationsbeirat postet Hass gegen Juden
Von H.G.
Angesichts des nicht nachlassenden Zustroms von Migranten wächst in der einheimischen Bevölkerung tagtäglich die Sorge, in nicht allzu ferner Zeit die Mehrheit im eigenen Lande zu verlieren. Wie es aussehen könnte, wenn Zuwanderer in Räten und anderen Gremien mit  Mehrheit die Macht übernehmen, davon haben die Einwohner der rheinland-pfälzischen Landkreises Germersheim seit mehreren Jahren einen Vorgeschmack. Dort gibt es einen Beirat für Migration und Integration, der überwiegend mit türkischstämmigen Mitgliedern besetzt ist und die Vertretung aller Bürger des Landkreises mit Migrationshintergrund wahrnehmen soll. Vorweggenommen: der Beirat existiert momentan quasi nicht mehr. Die überwiegend türkischstämmigen Mitglieder sind größtenteils zurückgetreten und geben die Schuld den Medien, die schlecht über sie berichtet hätten.
    Was war passiert? Der Stellvertretende Vorsitzende des Beirates, Erdal Akkus, zeigte via Facebook, was er von Juden hält. Eine der drei Veröffentlichungen auf der Facebook-Seite von Akkus zeigte 2015 Konsumprodukte. Unter dem zweigeteilten Bild steht sinngemäß: Mit dem Kauf dieser Produkte unterstützt ihr jüdische Unternehmen. Unter dem anderen Bild: Wenn ihr diese Produkte kauft, unterstützt ihr euer Land.  Dieser Post hat aus Sicht der Staatsanwaltschaft ebenso einen antisemitischen Inhalt, wie die Folgenden: Auf dem zweiten ist der israelische Präsident Netanjahu mit ausgestreckten Arm zum Hitlergruß zu sehen. Darunter steht, dass Deutsche in Gaskammern Juden vernichtet hätten und die Enkel dieser Juden nun mit Gasbomben palästinensische Kinder umbringen würden. Der dritte Post zeigt Adolf Hitler in einem Wagen mit Hitler-Gruß und Hakenkreuzbinde. Darunter steht der Satz: Irgendwann werdet ihr mich verfluchen, dass ich nicht alle Juden vernichtet habe. Dem Mann wurde daraufhin vorgeworfen, volksverhetzende Posts auf Facebook weiterverbreitet zu haben. Das Amtsgericht Germersheim hatte den Angeklagten im Dezember 2016 zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Dieses Urteil akzeptierte Erdal Akkus nicht und legte Berufung ein. Wie u.a. der Pfalz Express 2016 berichtete, seien damals elf Mitglieder des Beirates für Migration und Integration (BMI) des Landkreises zurückgetreten. Einige der ehemaligen Beiräte warfen den lokalen Medien wie der Rheinlandpfalz vor, durch die Berichterstattung zum damaligen Wahlergebnis der AfD beigetragen zu haben. Hierzu hieß es in der BMI-Pressemitteilung:
*  Die Wahlen am 13. März 2016 haben nochmals deutlich gezeigt, wie durch die bereits erwähnte übertriebene Kritik die Fremdenfeindlichkeit in Germersheim Auftrieb bekommen und sich in den Wahlergebnissen niedergeschlagen hat. Unter diesen Umständen können wir leider keine Integrationsarbeit mehr leisten.*
Inzwischen hat sich Erdal Akkus die Sache zeitlich bis zur Revision gestreckt. Einen Rücktritt aus dem Migrationsbeirat lehnt er weiterhin ab. Im Februar 2018 stand er weiter wegen Volksverhetzung vor Gericht. Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Germersheim und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Matthias Joa, erklärte in diesem Zusammenhang: „Judenhass, Volksverhetzung und Vernichtungsphantasien  – die Äußerungen Akkus sind abscheulich und gefährlich. Seine Hass-Postings lassen sich nicht durch seine türkische Herkunft relativieren oder gar entschuldigen. Unverständlich bleibt, warum die Richterin im ersten Prozess seine Nationalität als strafmildernd berücksichtigt hat. Einen solchen Migranten-Rabatt darf es nicht geben, zumal Akkus weiterhin keinerlei Einsicht zeigt“.  Joa teilte weiter mit, dass in vielen muslimischen Gesellschaften der Hass auf Juden und Israel tief verwurzelt sei. Genau diese Ideologie würde in unser Land importiert. Im Landkreis Germersheim ist die Causa Akkus nicht die einzige Fehlentwicklung. In Kandel, der Verbandsgemeinde im Landkreis, wurde die 15-jährige Mia V. Opfer eines muslimischen Messermörders. Kandel ist seitdem Symbol für Demonstranten aus ganz Deutschland, die dadurch ihre Kritik  an der Migrationspolitik äußern. Die Teilnehmer der Demo „Kandel ist überall“ mussten sich dafür kürzlich von der parteiischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer heftig beschimpfen lassen.
(pi-news.net)

Bamf-Skandal zeigt: Problem liegt nicht bei Mitarbeitern, sondern bei Merkel-Regierung
Die Vorgänge im Bamf, die in diesen Tagen in immer mehr bizarren Details bekannt werden, geben wirklich jeden Anlass zur Kritik. Jenseits von Einzelpersonen, die zum Teil mit geradezu krimineller Energie die Sicherheitslücken in der Behörde ausgenutzt haben, liegt das Problem aber nicht bei den Mitarbeitern der Behörden.Sondern das Problem ist eine Amtsleitung und eine Bundesregierung, die offensichtliche Missstände über Jahre nicht behoben hat. Das alles kommt wenigstens zwei Jahre zu spät! Wie die Öffentlichkeit diese Woche erfahren musste, sind die Vorgänge in Bremen dem Bamf und dem Innenministerium seit über zwei Jahren bekannt. Und über zwei Jahre lang ist so gut wie nichts geschehen, um die organisatorischen Probleme zu beseitigen, die diesen Skandal erst ermöglicht haben. Es ist darum höchste Zeit, jetzt die Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und auch zu beheben…
(focus.de. Schreibt ’ne FDP-MdB. Regierungsbehörde. Zu spät,  jetzt sind sie mal da.)

Al Hayat TV-Video
Imad Karim: Der islamische Judenhass
Der Judenhass, der sich im Herzen des islamischen Propheten entwickelte, steht dem Judenhass Hitlers und des Nationalsozialismus in nichts nach.Nicht weil der mohammedanische Hass heftiger und grausamer war, sondern weil er zu einem wesentlichen Teil des islamischen Glaubens geworden ist und somit an Milliarden von Muslime weltweit übertragen wurde.Dieser Hass wird erst enden, wenn der letzte Jude getötet wird. Mohammed sagte:
„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: „Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn“ (Sahih Muslim 2922).
(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)
(pi-news.net)

schulabschlüsse

Integrationskurse des BAMF
Hälfte der Zuwanderer besteht Deutschtest – doch viele brechen zuvor ab
Fast die Hälfte aller Zuwanderer besteht den Deutschtest am Ende der Integrationskurse. Bei erfolgreichem Abschluss des Kurses gibt es ein Zertifikat, mit dem die Zuwanderer ihre Wartezeit bis zur Einbürgerung von acht auf sieben Jahre verkürzen können.
(focus.de.Hohoho! Ist das nicht irre? Jetzt sind „Flüchtlinge“ auf einmal „Zuwanderer“. Illegale meist straffällige Migranten sind das! Es gibt kein Einwanderungsgesetz. Andere melden so herum: Nicht einmal die Hälfte besteht Deutschtest.Was wollen die hier?)

Nacht der blutigen Messer
Mailand: Nafris im Blutrausch – 1 Toter, 3 Verletzte in einer Nacht
In der Nacht auf Freitag ließen die beiden Marokkaner Abderahim Anass und Saad Otmani in Mailand ihrer bunten Kultur freien Lauf. Ein Toter und drei zum Teil Schwerverletzte gehen auf das Konto der Messerfachkräfte aus Nordafrika. In nur wenigen Stunden zogen die beiden eine blutige Spur durch Mailand. Einem 36-jährigen peruanischen Staatsbürger raubten sie in Cinisello Balsamo zwei Mobiltelefone und verletzten ihn mit einer Flasche im Gesicht. Schon kurz darauf rammten sie einem 31-jährigen Italiener ein Messer in Brust und Bauch, um ihm seine Brieftasche zu rauben.Das reichte den Nafris aber noch lange nicht. In der Via Settembrini, im Zentrum ermordeten sie mit Stichen in den Oberkörper einen 22-jährigen Kellner aus Bangladesch, das Opfer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Danach hatte eine 21-jährige Britin, die in Mailand studiert das Pech den sich illegal in Italien aufhaltenden 28 und 30 Jahre alten Gewalttätern nahe des Zentralbahnhofes über den Weg zu laufen. Auch sie wurde mit dem Messer attackiert und verletzt und ein Smartphone geraubt. In den frühen Morgenstunden konnten die beiden blutrünstigen Monster von den Carabinieri gefasst werden. Einer der beiden wurde schon einmal wegen schweren Raubes festgenommen, aber wie üblich bald wieder freigelassen. Italien ist was die Gewalttaten der illegalen „Gäste“ betrifft zwar schon etwas weiter, aber Deutschland holt schon kräftig auf in diesem blutigen Ranking.
(pi-news.net)

Wie unsere künftige Gesellschaftsordnung beschaffen sein muss
Titus Gebel (Achgut): Merkel ist nur ein Symptom
Angela Merkel ist nicht das eigentliche Problem. Angela Merkel ist nur ein Symptom. Andere westliche Staaten haben vergleichbare Sorgen. Irgendwann, warum nicht jetzt, sollten wir uns daher fragen, wie unsere künftige Gesellschaftsordnung beschaffen sein muss, um zu verhindern, dass Menschen wie Merkel, Maas oder Schäuble über das Schicksal von Millionen bestimmen.Seit langer Zeit schon sind unsere ärgsten Feinde nicht mehr Naturereignisse oder Raubtiere, sondern ausschließlich andere Menschen. Die entscheidende Frage ist daher, wie wir die Gemeinschaft mit unseren Mitmenschen gestalten.Menschen sind in der Lage, sich auf bestimmte Weltanschauungen zu verständigen und für diese sogar ihr Leben zu opfern. Handelt es sich dabei um fragwürdige oder gefährliche Ideen, haben alle anderen ein Problem. Das einzig wirkliche Menschheitsproblem ist mithin, dass Menschen anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchten. Die Aufgabe ist daher, eine Ordnung zu schaffen, die das verhindert.Die vorherrschende Meinung im Westen geht davon aus, dass die Kombination von Demokratie und Rechtsstaat bereits eine ausreichend gute Methode sei, um Machtmissbrauch zu unterbinden und ein gedeihliches Zusammenleben zu ermöglichen. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks wurde gar prognostiziert, das Ende der Geschichte sei eingetreten. Liberale, rechtsstaatliche Demokratien seien die Quintessenz der Entwicklung, ein weiterer Fortschritt nicht mehr möglich und letztlich würden weltweit alle Systeme darauf hinauslaufen. Das ist allerdings ein Irrtum, unter anderem deshalb, weil auch unsere freiheitlich-demokratischen Verfassungen etwas sind, das nach dem Zivilrecht aller Staaten unzulässig wäre: nämlich Verträge zu Lasten Dritter.(Fortsetzung des lesenswerten Textes von Titus Gebel auf der Achse des Guten)
(pi-news.net. Das Problem ist nicht die Ordnung, sondern die Einhaltung der Ordnung, wenn die eingerichtete Kontrolle versagt und Politik, Polizei und Justiz sich nicht an Gesetze halten, weil Diktatur herrscht. Die aber gilt es zu verhindern.)

Bewegung an unerwarteter Stelle
Kritik an Zuwanderung von Links und Sahra Wagenknecht
Von Alexander Wallasch
Wagenknecht empfiehlt zur Lektüre ein linkes Thesenpapier, aufgesetzt von einem guten Dutzend linker Abgeordneter mit dem Titel: „Thesenpapier zu einer human und sozial regulierenden linken Einwanderungspolitik.“…Wir haben gelesen und geben im Folgenden einen Teil dieses Papiers ungekürzt wieder. Interessant deshalb, weil hier explizit eine klare Unterscheidung getroffen wird zwischen Flucht und Einwanderung, weil hier Positionen von links laut gedacht werden, die Teile der Union, der SPD und der Grünen bisher für undenkbar halten….
(Tichys Einblick. Links und Verstand? Sollte im linken Merkel-Einheitsblock für Unruhe sorgen unter jenen, die sich nicht nur an drei berühmten Affen orientieren.)

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