Wer hetzt wen?

Im Namen der Fakes: Justiz und Medien an einem Strang

Augen zu und durch?

(gh) – Dummheit ist eine natürliche Begabung. Nicht aber Journalismus.  Der sollte erlernt sein.  Sonst bloggen Medien Zeitungen der Justiz und hintenraus kommen Fakes.

Justiz und Blogger der Medien ziehen an einem Strang, weil sie meinen, am Montag, 2.Juli, 14 Uhr im Landgericht Offenburg, könnten sie „wegen Kommentaren über Flüchtlinge und in Deutschland lebende Türken“ über die Neue Bürger-Zeitung (seit 2012), laut Impressum verantwortlich: Jochen Kastilan,  seit über 50 Jahren Leiter verschiedener Zeitungsredaktionen, wegen „Volksverhetzung“ verhandeln. Allerdings kommen „Flüchtlinge“ in der Neuen Bürger-Zeitung gar nicht vor, die scheint Justiz Politik und Medien entlehnt zu haben wider besseren Wissens, und gegen Türken hat die NBZ auch nichts. Wenn Berichte und Kommentare „Volksverhetzung“ sind: Liegt das vielleicht daran, dass Presse mit  Medien nichts zu tun hat, seit diese  linksgrünsozialistisch versiffte Regierungspropaganda absondern?

Es handelt sich um Berufung, gegen die Meinung eines Lahrer Amtsrichters, als Urteil „Im Namen des Volkes“ verkündet. Einem Oberstaatsanwalt war das Urteil zu mild, er hat ebenfalls Berufung eingelegt. Es handelt sich um den selben Oberstaatsanwalt, welcher sich trotz mehrerer Anzeigen seitens Jochen Kastilans weigert, Ermittlungen aufzunehmen gegen Verantwortliche in Politik (Landrat), Polizei (Bundespolizeiinspektion Offenburg), Justiz (Staatsanwaltschaft Offenburg) wegen mutmaßlicher permanenter Rechtsbrüche gegen Grundgesetz und Strafgesetzen im Zusammenhang des Eindringens, auch unkontrolliert,  in Deutschland durch illegale meist straffällige Immigranten und deren Aufnahme statt Abweisung. Wie hält er’s denn mit dem Amtseid?

Hinter der Anzeige wegen „Volksverhetzung“ vom Oktober 2015 (!), inzwischen durch die Realtät des Chaos im Land mit auch stark gestiegener eingewanderter Kriminalität mehrfach überholt,  steht ein Dorfbürgermeister im Kreis Tuttlingen, schon länger dem heutigen Justizminister freundschaftlich verbunden, welcher sein Vorhaben im Lokalblatt sozusagen als Racheakt ankündigte und am Gemeinderat vorbei ausführte offiziell im Namen der Gemeinde. Dieser Bürgermeister wie auch der heutige Justizminister, er ist der örtliche „CDU“-Landtagsabgeordnete und gescheiterte Spitzenkandidat der letzten Landtagswahl der „CDU“, standen und stehen immer wieder im Blickpunkt auch der Berichterstattung der Neuen Bürger-Zeitung, da die „Presselandschaft“ im Kreis Tuttlingen wie auch anderswo eine Ödnis ist. Ach ja: Staatsanwaltschaften sind von der Politik weisungsabhängig.

Dass die „Presseödnis“ natürlich auch den Ortenaukreis betrifft, zeigen sogenannte Zeitungen, welche sich offenbar für Presse halten, auf die Weise, indem sie auf seriöse Pressearbeit verzichten bei der Ankündigung des Gerichtstermins am Montag in Offenburg. Damit beweisen sie, was schon lange nicht mehr zu beweisen nötig ist: Pressefreie Zone in der Ortenau. Denn ein echter Journalist weiß, dass er jede Nachricht vor der Veröffentlichung auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen hat, dann wären vielleicht nun Fakes vermieden worden. Dass auch die Recherche zur journalistischen Tätigkeit gehört, könnte mangels Fähigkeiten ja nachgeschlagen werden. . Betroffene sind selbstverständlich zu befragen, bevor Unfug in die Welt gesetzt wird. Wer also hetzt wen? Deshalb könnten alle Blätter, welche sich dieser Verpflichtung entzogen haben, sofort wohl einstweilige Verfügungen vom Landgericht Offenburg erhalten, falls beantragt.  Denn ein entsprechendes Urteil liegt vor. An diesem Gericht gilt der Satz: „Die veröffentlichten Tatsachen sind unwahr“. Es scheint, die halten sich daran. Und Medien auch.

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