Das Tagesgericht

ZeitungPranger

(gh)Seit es nicht mehr Presse gibt, wird die Verweiflung unter den Erben immer größer. Nun ist es auch noch Sommer, und das nicht nur an einem Mittwoch. Da wird die Betreuung der letzten Leser eine ganz heiße Sache. Die Prawda an der Kinzig steigt „im Schutzanzug“ ins Hornissennest und siedelt deren Bewohner als „Herzenssache“ um. Der grüne Allgegenwärtige im Sommerloch kriegt in Lahr was zu sehen: „Ehrenamtliche zeigen Minister Lucha Projekte für Migranten“. Wo sind all die „Flüchtlinge“ hin? Haben die sich verpuppt? Oder von der Redaktion umeschrieben, welche von Tuten und Blasen frei wohl der Hitze und der Bildung wegen den Lucha zum „Minister für Soziales und Integration im Landtag“ erklärt. Schlimmer geht’s  immer, was sich für Zeitung hält. Wann kommen wieder die „Flüchtlinge“ ins Blatt, oder ist eine hierfür zuständige „Lügenpresse“ abgestellt worden? Warum dann nicht gleich faktengerecht von illegalen straffälligen Imigranten schreiben? „Minister im Landtag“ geht ja auch und ist ebenso nur krottenfalscher Blödsinn. Wenn schon randständig mit sauren Gurken die Zeit auf Papier totgeschlagen werden muss, gibt’s hierfür dann in Lahr nur noch die Traumgeschäftswelt der serienweise „starken Frauen der Lahrer Werbegemeinschaft“? Müssen hierfür die Bäume fallen? Wer rettet die Leser? „Christa Metzger vom Spielwarengschäft ist immer kreativ – Kinder, Küche, Kirche? Frauen können mehr als die berühmten drei Ks. Sie stehen in Unternehmen ihren Mann – auf ihre eigene weibliche Art“. Wo bleiben die Männer? Unter- und weggegendert?  Pippi Langstrumpf besetzt mit Girlie und Gonzo Redaktionen. Was für eine Welt! Trallari trallahey tralla hoppsasa! Dafür ist die Bombensuche für beendet erklärt worden. Es könnte eventuell ja noch eine gefunden werden? Wetten, die nächste kommt bestimmt? Vorher durchatmen, so wie Freiburger*innen sich von Freiburg erholen: „BZ-Leserinnen und Leser üben sich in Yoga auf dem Surfbrett – Stand-up-Paddling gehört seit ein paar Jahren zu den Trendsportarten und ist spätestens seit diesem Sommer auch in Freiburg angekommen. Höchste Zeit für 20 BZ-Leserinnen und Leser einen Schnupperkurs im Seepark zu besuchen“. Mutig, mutig, liebe Schwestern und Brüder!  Am hellichten Tag am Seepark, das ist schon ein Ding. Aber wo kann manfrau sonst noch hin in Freiburg? Man liest ja immer so schlimme Dinge in den Polizeipresseberichten, die „Presse“ ihren Lesern ja oft nur gefiltert zumutet. Wer will schon alles wissen? Z‘ Friburg in der Stadt, sufer isch’s un glatt. Guten Rutsch! Von einem grünen Luchaleben kann eine glücklose „cdu“-Kultusministerin nur träumen. Sie repräsentiert  ein  aus allen Bildungsgipfeln abgestürztes Land und kommt aus den Fettnäpfchen nicht heraus. Nun sägt sie  sogar die Beine des Landes um und überlässt dessen Souveränität dem Ausland. Wenn es so ist: „Ausland entscheidet über Unterricht – Was im muttersprachlichen Unterricht im Südwesten gelehrt wird, entscheiden die Herkunftsländer. Diese bestimmen Inhalte und bezahlen die Lehrer, die hierfür nach Baden-Württemberg entsandt werden. An dieser Praxis will Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) nicht rütteln“, dann ist es höchste Zeit, dass der Ministerpräsäident ernst nimmt, was er gerade verkündet: „Kretschmann will Kinder besser schützen“. Wenn weg, dann ist Baden-Württemberg weg. Da hilft kein Rütteln mehr an dieser Kultusministerin. Sie hat ihren Regierungsauftrag nicht verstanden. Oder erfüllt sie nur einen Befehl an der Abschaffung Deutschlands? 

Radeln für ein besseres Klima
„Tour Alternatiba“ kommt nach Lahr
Viele Radfahrer mit Helm fahren auf Pecelecs
Am kommenden Samstag, 11. August 2018, kommt die Tour Alternatiba nach Lahr. „Alternatiba“ ist das baskische Wort für „Alternative“, also die alternative Tour de France. Ziel des 2013 gegründeten französischen Projekts ist es, Gesellschaft und Politik gegen den Klimawandel zu mobilisieren. Lahrer Radler sind aufgerufen mit kostenlosen nextbike-Pedelecs mitzuradeln.
(Stadt Lahr. Soll’s im Sommer  schneien? Warum nicht zuhause bleiben und dort die Welt retten? Müssen die Lahrer dauernd anderen auf den Keks gehen? Wer gibt dem Rathaus Nachhilfe in Grundschule, damit die dort erfahren, was Klima ist?)

Erfolgreiche Bombenentschärfung!
(Stadt Lahr. Wie sähen Text und Bild aus, wenn nicht?)

Extraportion Obst und Gemüse für die Kindertagesstätte Am Schießrain
Seit Oktober 2017 führt das Land Baden-Württemberg das neue EU-Schulfruchtprogramm durch. Kinder sollen dabei lernen, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund sind, sondern auch lecker schmecken. Für das Kindergartenjahr 2018/19 hat die Kindertagesstätte Am Schießrain die Zulassung für das EU-Schulfruchtprogramm erhalten.
(Stadt Lahr. Zwangsernährung durch die linksgrünsoziaistische Kita-Speisung der EU? Gesund ist, was schmeckt und nicht, was Kindern aufgedrängt wird! Wo ist der Kinderschutzbund?)

13 Millionen Euro Spenden für „Brot für die Welt“
Württembergerische Bürger haben im vergangenen Jahr knapp 8,4 Millionen Euro an das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ gespendet…ein Rückgang um mehr als vier Prozent,…In Baden hingegen verbesserte sich das Ergebnis dagegen von 4,5 auf mehr als 4,6 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben erzielte die badische Diakonie damit das beste Ergebnis seit drei Jahren. …Bundesweit hat „Brot für die Welt“ vergangenes Jahr rund 100.000 Euro mehr bekommen, die Gesamtsumme betrug 2017 61,8 Millionen Euro.
(swr.de.Milliardenschwere Bettelkirchen. Die Leute lernen nichts. Ex-Dominikanerpriester: „Lass keinen an dein Portemonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe!„)

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NACHLESE    
Hochsaison im Nationalpark Schwarzwald    
Der Sommer heißt für den Nationalpark Hochsaison. Der Schwarzwälder Bote fragte Britta Böhr und Susanne Berzborn vom Bereich Sozialwissenschaftliche Forschung nach Besucherzahlen, neuen Trends und Barrierefreiheit im Nationalpark…Drei Viertel der Baden-Württemberger bewerten den Nationalpark als sehr gut, gut oder eher gut… Im Landkreis Freudenstadt äußern 56 Prozent der 154 Befragten Zustimmung zum Nationalpark…informell hört man von Rangern und allen, die mit den Besuchern und Anrainern im Kontakt sind, dass die Stimmung jetzt ganz gut ist…Wir erheben die Zahlen derzeit mit Zählschranken am Lotharpfad, am Ruhestein und am Plättig. Wir bewegen uns momentan bei 450 000 bis 600 000 Besuchern jährlich …Was gibt es Neues in dieser Sommersaison?.. Beispielsweise den Spechtpfad, der sich noch im Aufbau befindet….Dort ist die erste Plattform zu sehen. Der neue Spechtpfad ist am Lotharpfad, der supergut besucht ist und ideal für Familien. …weil hier Kinder über Stege und Leitern über umgestürzte Bäume klettern und über Baumscheiben laufen können….Der Luchspfad und der Wildnispfad im Norden sind ebenfalls perfekt für Familien…. Der Adlerhorst auf der Strecke wurde wieder ganz neu aufgebaut… Spätestens mit dem E-Bike liegt Radfahren im Trend… möchten wir den Nationalpark für das Fahrradwandern für Familien zugänglich machen – mit dem Naturerlebnis…..Im Rahmen des Verkehrskonzepts ist das Thema Wohnmobilstellplätze und mögliche Standorte gerade in der Diskussion mit der Region… planen wir auch, gute Toiletten an den Hauptparkplätzen zu installieren…Für das Thema Barrierefreiheit und Inklusion haben wir einen eigenen Berater…Darüber hinaus bieten wir zum Beispiel für Gehörlose auch Führungen in Gebärdensprache an. Unsere Pädagogin Svenja Fox ist in diesem Bereich ausgebildet. Grundsätzlich möchten wir, dass alle Menschen den Nationalpark erfahren können,..
(Schwarzwälder Bote. Hätte es der Europa-Park nicht getan statt eines Wald- und Wiesenparkplatzes im Nordschwarzwald mit Rummel? Förster und Sozialarbeiter im grünen Paradies als Animateure und Wegweiser können sicher überall den Weg nach Hause zeigen, bevor der Auerhahn dreimal kräht.)
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Oberbürgermeister wittern Betrug:
Zahl ausländischer Kindergeld-Empfänger steigt auf Rekordniveau
Es ist seit Jahren ein Reizthema – und neue Zahlen liefern den Oberbürgermeistern weitere Argumente. Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland, Tendenz stark steigend. In den ersten sechs Monaten 2018 ist die Zahl ausländischer Kindergeldempfänger nochmals stark angewachsen. Gibt es dabei einen massenhaften Betrug?
(focus.de. An grenzfreien Grenzen wird amtlich betrogen, warum nicht überall? Betrügt sich Deutschland nicht selbst? Wo sind Land und Volk? Wo sind Volksvertreter? Wo ist eine Regierung? Wo ist Verstand? In einem Selbstbedienungsladen, wo der Ladenbesitzer alle Kundenrechnungen bezahlt, darf doch nicht von Betrug geredet werden!)

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Gastkommentar zum Erdogan-Besuch
Peinlicher Staatsgast
von Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag
Jetzt ist es also amtlich: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wird Ende September als Staatsgast in Berlin empfangen. Mit großem Bahnhof, militärischen Ehren, Staatsbankett und allem Drum und Dran. Das schmeichelt der Eitelkeit des selbstherrlichen Herrschers vom Bosporus, der sich mit seinen autokratischen Allüren mehr und mehr wie ein osmanischer Sultan und nicht wie der Repräsentant einer formal immer noch demokratisch verfaßten Republik daherkommt. Für Deutschland ist dieser Staatsbesuch dagegen eine überflüssige Peinlichkeit, mit der sich Kanzlerin und Regierung lächerlich machen und dem Ansehen unseres Landes schweren Schaden zufügen. Und das nicht nur, weil es sich bei Erdogan um einen in der Wolle gefärbten Islamisten handelt, der gern und bei jeder Gelegenheit mit dem Vierfinger-„Rabia“-Gruß der radikalislamischen und terrorgeneigten Muslimbrüder auftritt, der sein Land skrupellos mit der Brechstange islamisiert, den Rechtsstaat und die demokratischen Institutionen aushöhlt und zerstört, Wahlen manipuliert, Kritiker und Andersdenkende verfolgt und einkerkert und auch sonst alles tut, um aus der Türkei eine islamistische Autokratie zu machen.In den internationalen Beziehungen müssen Diplomaten auch gegenüber unerfreulichen Zeitgenossen die üblichen zwischenstaatlichen Umgangsformen wahren, wenn es denn dem Wohle der eigenen Nation dient. Durch einen Staatsbesuch Recep Tayyip Erdogans mit allem Pomp und Getöse hat Deutschland indes nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren….Denn das ist der Hauptgrund, der gegen einen Staatsbesuch Recep Tayyip Erdogans in Deutschland spricht: Die Unverfrorenheit, mit der der türkische Herrscher aus der Türkei stammende Bürger und Einwohner unseres Landes benutzt, um sie in seinem Sinne zu manipulieren, gegen das Land, in dem sie leben, aufzuwiegeln und die deutsche Gesellschaft auf diese Weise immer tiefer zu spalten. Erdogan kann das tun, weil die deutsche Politik ihm freie Hand läßt. Der Doppelpaß begünstigt Integrationsverweigerung und macht es Erdogan leicht, eingebürgerte Türken weiterhin als „seine Leute“ zu betrachten und zu behandeln. Und Ditib, der deutsche Ableger der von Ankara straff geführten staatlichen Religionsbehörde Diyanet, kann in Deutschland ungehindert und sogar mit Unterstützung vom deutschen Steuerzahler agitieren….
(Junge Freiheit. Schande für Deutschland.)

Vorpommern
Linksextremist attackiert AfD-Mitarbeiter in Wahlkreisbüro
Ein Linksextremist hat am Mittwoch vormittag in einem Wahlkreisbüros im vorpommerschen Wolgast randaliert. Der junge Mann bedrohte und beleidigte einen AfD-Mitarbeiter als Nazi. Dann schlug der 23jährige zu. Doch der Mitarbeiter setzte sich zur Wehr.
(Junge Freiheit. Die neuen Nazis und ihre Truppen.)

Humanitäts-Narrenschiff Deutschland
Pforzheim-Syrer: Diebstahl, Körperverletzung, Drogen – kein Haftgrund!
Von BEN NICKELS
Seine herzlichste Dankbarkeit an das Gastland brachte ein vor-Krieg-und-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohener Syrer in Pforzheim zum Ausdruck. Besser gesagt zum  Ausspuck. Denn unmittelbar nach seiner Festnahme kehrte der Multikriminelle frisch-fromm-fröhlich-frei in das noble Shopping-Center zurück und bereicherte dieses mit seinen „Körperflüssigkeiten“. Der traurige Einzelfall aus Pforzheim ist phänotypisch – haben wir am Ende möglicherweise die falschen Fachkräfte ins Land geholt? Doch der Reihe nach: Am Dienstagmittag wurde in der poshen Pforzheimer Schlössle-Galerie eine 27-jährige Merkel-Fachkraft für „Unbürokratische Eigentumsübertragung“ vom Personal gestellt, als er gegen 13.00 Uhr im Sportfachgeschäft „Intersport Elsässer“ eine Trainingsjacke zu bezahlen vergaß. Der Dieb konnte noch kurz vor dem Ausgang des Einkaufszentrums von einem Mitarbeiter festgehalten werden. Nachdem es zwischen dem Verkäufer und dem 27-jährigen Mann „zur Rangelei“ kam, konnte der durchaus mutige Mitarbeiter („Stichwort“ Messer-Pforzheim) mithilfe weiterer Mitarbeiter den illegalen Einwanderer stellen. Dabei kam es zu weiteren körperlichen Auseinandersetzungen, wobei der „Mann“ durch hinzukommende Zeugen zu Boden geschleudert und dort fixiert werden konnte. Das tägliche Grauen aus dem Polizeibericht Pforzheim:
    „Durch die Rangelei mit dem renitenten Dieb wurden insgesamt vier beteiligte Männer im Alter von 51 und 67 Jahren sowie eine Frau im Alter von 66 Jahren verletzt. Eine hinzugerufene Streifenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim-Nord nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle. Bei seiner körperlichen Durchsuchung wurde auch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Syrer wegen fehlender Haftgründe nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt – zum Leidwesen der Mitarbeiter des Sportgeschäfts. Denn unmittelbar darauf ging der Mann wieder in den Laden zurück, wo er seinem Unmut freien Lauf ließ, auf den Boden spuckte und den Mitarbeitern drohte. Den in Pforzheim wohnhaften 27-Jährigen erwarten nunmehr wegen Diebstahl, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Körperverletzungen und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gleich mehrere Strafanzeigen“.
Wir alle wissen mittlerweile, wie „Strafverfahren“ gegen die zehntausende „Mehrfach Intensiv-Täter Asylbewerber“ (MITA)“ vor der deutschen Justiz in der Regel ausgehen: Höchststrafe Deutschkurs – sowie faktische Verlängerung des Bleiberechts aufgrund vielfacher laufender Verfahren. Während dieser kann ein Straftäter nicht abgeschoben werden. Sonst aber auch nicht – im Humanitäts-Narrenschiff Deutschland …
(pi-news.net)

Zwischenstand
Spanien kann sich nicht mehr aus Verantwortung stehlen
Von Stefanie Claudia Müller
Die sozialdemokratische Regierung unter Pedro Sánchez zeigt sich entschlossener als ihre konservativen Vorgänger. Sie verpflichtet sich zur Rücknahme von Immigranten, die weiter nach Deutschland durchmarschiert sind…. Für den spanischen Staat bedeutet das eine enorme finanzielle Belastung, da bis Juli dieses Jahres bereits 24.000 Menschen irregulär über die Meeresenge von Gibraltar einwanderten und es bisher kein wirkliches Programm für diese Menschen gab…
(Tichys Einblick. Blödsinn.  Das ist Dublin. Grenzsicherung ist das Thema und nicht Versorgung von illegalen Kriminellen. Da Deutschland keine Grenzen hat, gibt es keine Kontrolle über Invasoren. Interessiert sich die EU nicht für das Tollhaus EUdSSR?)

Asylkrise
Maas fordert mehr Solidarität mit Italien und Spanien
Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich in der Asylkrise dafür ausgesprochen, Ankunftsländer wie Italien und Spanien stärker zu unterstützen. „Wir müssen die Flüchtlinge, die an den europäischen Küsten ankommen, auf die EU-Länder verteilen“, sagte Maas. Mitgliedsstaaten, die keine Asylsuchenden aufnehmen wollen, müßten an anderer Stelle mehr leisten, forderte der SPD-Politiker.
(Junge Freiheit. Was redet der für einen Unsinn? Dass das keine „Flüchtlinge“ sind und es keine „Asylkrise“ gibt, bekommt der nicht mit? Wer wählt sowas? Wer hat den zum „Politiker“ gemacht?)

Zentralrat der Muslime (e.V.!!!)
„Antisemitismus ist eine Sünde im Islam“
Juden und Muslime gedenken gemeinsam in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau der Opfer des Holocausts. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, hat dabei ein Versprechen gegeben…Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und sein thüringischer Amtskollegen Bodo Ramelow (Linke) nahmen ebenfalls an der Gedenkfeier teil und legten Kränze nieder.
(welt.de.„Lügenpresse“. Ungebildete. Wen juckt’s? Und wieder fallen „Medien“ auf die falsche Show dieses deutschen Popelvereins eines deutschen Selbstdarstellers herein,  10 000 Mitglieder bei 7,2 Millionen Moslems. Der Koran weiß es besser!)

priestermuselmann

„Jugend Rettet“
Evangelische Kirche: Flüchtlingshelfer im Mittelmeer sind Helden
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat den privaten Flüchtlingshelfern im Mittelmeer den Rücken gestärkt. Diese hätten die volle Unterstützung der EKD, versicherte der hannoversche Landesbischof Ralf Meister. Gleichzeitig kritisierte er die Zeit, weil diese das Für und Wider der Flüchtlingshelfer diskutiert habe.
(Junge Freiheit. Adieu Evangelische Kirche, Frau Burda ist eine Spenderin  verirrter Fremdenliebender. Alle aus Feindschaft zu Deutschland?)

Fahndungserfolg
Rosenheim: Zwei Asylbewerber nach Vergewaltigung verhaftet
Die Polizei hat am Dienstag zwei Asylbewerber festgenommen, die Ende vergangener Woche eine junge Frau im bayerischen Rosenheim vergewaltigt haben sollen. Zur Aufklärung des Verbrechens war eigens eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet worden.
(Junge Freiheit.War das jetzt eine Bewerbung von Illegalen für Deutschland oder Merkel?)

Brandenburg
„Bedauerlicher Einzelfall“:
Afghanen belästigen Frauen und verletzen Polizist
Der Bürgermeister der brandenburgischen Stadt Lübben hat den Übergriff auf mehrere Frauen durch Asylbewerber als „bedauerlichen Einzelfall“ abgetan. Es sei der erste derartige Vorfall seit Langem, von dem die Stadtverwaltung wisse, sagte Bürgermeister Lars Kolan (SPD). „Daher dürfte es sich um einen bedauerlichen Einzelfall handeln.“
(Junge Freiheit. Was ergeben viele bedauerliche Einzelfälle?)

merkelegalohnenamen

Bürgern ist egal, wer regiert
Brandenburgs CDU-Chef denkt über Bündnis mit Linkspartei nach
Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senftleben hat sich offen für Koalitionsgespräche mit der Linkpartei nach der Landtagswahl 2019 gezeigt. Auf kommunaler Eben arbeite man schon längst mit der Partei zusammen.
(Junge Freiheit. Einheitskommunisten gegen Deutschland.)

Die unbekannte Größe in der Rechnung
Die Kollateralkosten von Merkels Gästen
Von EUGEN PRINZ
Sicher hat sich jeder schon einmal die Frage gestellt, was uns Merkels Gäste denn auf den Euro genau kosten. Fakt ist: Alle Zahlen, die bisher dazu veröffentlicht wurden, haben eines gemeinsam: Sie sind unvollständig. Das ist die erste Wahrheit. Die zweite lautet, dass es niemals möglich sein wird, jeden einzelnen Euro, den wir für die Neubürger aufwenden „dürfen“, zu erfassen. Da ist das Druckerpapier in all den Behörden, die mit unseren Neubürgern beschäftigt sind, die Toner, die verbraucht werden und die Personalkosten für jene, die mit der Verwaltung dieser Misere zu tun haben, bis hin zu den Reinigungskosten und der Abfallbeseitigung. Als nächstes kommt der wirtschaftliche Schaden durch Straftaten inklusive Fehltage am Arbeitsplatz durch Körperverletzungen oder Vergewaltigungen, die Kosten für Gerichtsverhandlungen und  Abschiebungen, auch jene, die scheitern. Die zusätzlichen Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Lehrer und Sozialarbeiter, die eingestellt und ein ganzen Beamtenleben lang und anschließend in der Pension bezahlt werden müssen. Da sind die zusätzlichen Schulen, die gebaut werden, die Kindergartenplätze und so weiter und so fort. Diese Aufzählung könnte seitenweise so weitergehen, wenn man das bis ins Kleinste aufschlüsselt. Was da sonst noch alles im Verborgenen zu Buche schlägt, zeigt das folgende Beispiel sehr anschaulich:
Nicht zahlende Hotelgäste vertreiben zahlende Hotelgäste
Wallgau ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Das malerische Werdenfelser Land ist ein beliebtes Urlaubsziel für Erholung suchende Bergwanderer und Sommerfrischler. Im Hotel Pax in Wallgau wohnen jedoch keine Urlauber, sondern Asylbewerber. Und wie es in einem Urlaubsort so üblich ist, steht in Wallgau ein Hotel neben dem anderen. Während sich jedoch normale Hotelgäste in der Regel ruhig verhalten, ist das bei den Bewohnern des „Pax“ leider nicht der Fall. Für einen Fremdenverkehrsort ist das natürlich eine dumme Geschichte, weil Urlauber in der Regel ja Erholungssuchende sind, was man von den Schutzsuchenden nicht immer behaupten kann. So kam es, dass lärmgeplagte Feriengäste in der Nachbarschaft der Asylbewerberunterkunft im Hotel Pax immer wieder mal vorzeitig das Weite suchten und ausgezogen sind. Die ganze Nacht Halli-Galli ist natürlich eine dumme Sache für einen Ort, der vom Tourismus lebt.
Die Online-Ausgabe des Münchner Merkur berichtet darüber:
***Der Bürgermeister selbst hat die Probe aufs Exempel gemacht, sich in der Nachbarschaft hingesetzt und sich selbst überzeugt. Sein Fazit: Die Flüchtlinge sind deutlich zu hören. „Ich kann verstehen, dass das nervt“, sagt er. Ihm zufolge liegt das Problem schlichtweg darin begründet, dass die rund 30 Migranten – davon etwa 20 mit so genanntem Aufenthaltstitel – andere Lebensgewohnheiten pflegen. „In der Nacht geht’s in der Küche zu wie auf dem Basar.“***
Gespräche mit den Ruhestörern haben nicht gefruchtet
Selbstverständlich hatte man auch versucht, mit den „Schutzsuchenden“ ins Gespräch zu kommen und sie darauf hinzuweisen, dass in unseren Kulturkreis etwas andere Sitten herrschen und man Rücksicht nimmt. Doch diese Gespräche brachten auf Dauer keine Änderung der Lebensgewohnheiten dieser Aufenthaltsbetitelten und ihrer Genossen in der Warteschleife auf einen solchen.
Lärmschutzwand geht gar nicht – das ist Brandmarkung!
Die Gemeinde überlegte zunächste, eine Lärmschutzwand mit Schaltafeln zu errichten. Der Bürgermeister war jedoch von der Idee nicht begeistert:
***„Wenn wir anfangen, die Unterkunft zu brandmarken, ist das eine Katastrophe.“***
Außerdem viel zu billig. Denn wenn es um unsere Neubürger geht, da darf es schon etwas Gediegeneres sein. Deshalb entschloss man sich, ein „Vorhäuschen“ (was immer das auch sein soll) aufzubauen, das den Lärm abfängt. Dieses Lärmdenkmal wird zwischen 8000 und 10.000 Euro kosten. Das ist aber kein Problem, verkündet der Bürgermeister frohlockend, weil nicht die Gemeinde, sondern das Landratsamt die Kosten übernimmt. Sind wir da nicht alle froh und glücklich darüber? Das Landratsamt zahlt, welche Erleichterung! Gut, dass es uns Steuerzahler nicht erwischt hat…
Kollateralkosten addieren sich zu irrsinnigen Beträgen
Und so sind diese 8 – 10 Tausend Euro für das „Vorhäuschen“ ein typisches Beispiel für die Kollateralkosten, die Merkels Gäste verursachen, die in ihrer Gesamtheit kaum zu erfassen sind, sich aber mit Sicherheit zu irrsinnigen Beträgen addieren.
Interessante Frage zum Schluß
Man fragt sich, wie wohl die Antwort des Bürgermeisters ausgefallen wäre, wenn jemand verkündet hätte: „Die Klassenzimmer der Schule müssen neu gestrichen werden, das kostet 10.000 Euro“. Da hätte es wahrscheinlich geheißen: „Das muss noch warten, momentan haben wir kein Geld dafür“.
(pi-news.net)

Fakten und Fiktionen
Mehrzahl antisemitischer Straftaten durch „Rechte“ eine glatte Lüge
Von KEWIL
Die Mehrzahl der antisemitischen Straftaten des ersten Halbjahrs 2018 – in Berlin 62 von 80 – seien von „Rechten“ begangen worden, lügt die Bundesregierung auf Anfrage der kommunistischen SED-Nachfolgepartei, und sämtliche Presseorgane und die Staatsglotze verbreiten diese Lüge gebetsmühlenartig weiter. Warum ist das eindeutig eine Lüge? Wir wollen gar nicht auf die hahnebüchene Zählweise der linken Buntesrepublik abheben, wonach alle nicht aufgeklärten Fälle dreist der rechten Szene zugeordnet werden. Nein, die gleichgeschalteten Massenmedien liefern selber die Beweise, dass alles gelogen ist. Seit Jahren wird nämlich jede einzelne antisemitische rechte Straftat so lang und ausführlich in den Medien ausgebreitet, dass in Berlin niemand gleich 62(!) judenfeindliche rechte Taten überlesen haben kann. Es kam nämlich eigentlich in 2018 bisher noch gar nichts.Dafür durfte man lesen, dass Kippa-Träger von moslemischen Hereinwanderern verprügelt wurden und solche Sachen. Jeder, der die Fakten in der Presse verfolgt, hat zwangsläufig den Eindruck, dass sämtliche judenhassenden Straftaten von eingewanderten Moslems oder Mohammedanern, die schon länger hier sind, begangen werden. Dieser Meinung ist auch Prof. Michael Wolffsohn im Gegensatz zum Zentralrat der Juden, der immer noch dem alten Trugbild hinterher rennt. Unsere durch die Bank linken Medien lügen aber bei diesem Thema mit voller Absicht.
(pi-news.net)

Unwetter über Deutschland
Chaos an Bahnhöfen und Flughäfen – Katastrophenfall in Oberbayern
Die Unwetter über Deutschland kamen zwar mit Ansage, sorgten aber dennoch für Verkehrschaos und Netzstörungen: In Leipzig waren 6000 Menschen ohne Strom, vom Flughafen Frankfurt starteten einige Zeit keine Flugzeuge.
(welt.de.)
Chaos im Flugverkehr
Die gefährlich labile Situation an deutschen Flughäfen
Terminals über Stunden lahmgelegt, weil durch eine Pannenserie des Sicherheitspersonals Fluggäste unkontrolliert in den Abflugbereich gelangen: Das Passagierwachstum treibt Flughäfen an ihre Grenzen.
(welt.de. Dritte Welt.)

hannoverrathaus
Trotz neuer Ermittlungen gegen den SPD-Oberbürgermeister
Hannover: Große Milde der CDU mit dem Genossenfilz
Von H.G.
Jahrelang wurde die CDU in Niedersachsen nicht müde, den Genossen-Filz in Land und Landeshauptstadt anzuprangern. Jetzt könnte sie Hannovers angeschlagenen SPD-Oberbürgermeister Stefan Schostok ernsthaft in Bedrängnis bringen und vielleicht sogar stolpern lassen, nachdem jüngst parallel zu den laufenden staatsanwaltlichen Ermittlungen auch das niedersächsische Innenministerium ein Disziplinarverfahren wegen Verdachts auf Dienstvergehen gegen ihn eingeleitet hatte. Ein zweiter harter Schlag für Schostok. Doch die Scharfmacher von gestern haben neuerdings offenbar Kreide gefressen, weil die Rathaus-CDU auch landespolitische Interessen berücksichtigen muss. Denn schließlich liegen ihre Kollegen Landtagsabgeordnete  als Landes-Koalitionspartner mit den Genossen im selben politischen Bett. Dabei hat die „Causa Schostok“ alle Zutaten für eine klassische Filz-Affäre. Die Beteiligten sind drei Spitzenbeamte und stramme Genossen aus der Rathaus-Hierarchie, gegen die jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Dienstvergehen vorgeht. Früher marschierten sie mal Seit an Seit, bis – nach allem, was man weiß – berufliche Gier, persönliche Vorteilsnahme, Kränkungen und Verrat dazu führten, dass  die Blase platzte. Ins Rollen kam die Rathausaffäre laut Neue Presse im vergangenen Herbst nach dem Versuch des Personal- und Kulturdezernenten Harald Härke, seiner Lebensgefährtin einen Job zuzuschanzen. Nach dem zunächst erfolglosen Versuch, Härke rauszuwerfen, wurden Informationen über ein ungerechtfertigtes Gehaltsplus in Höhe von 1.300 Euro monatlich für Schostoks Büroleiter Frank Herbert in politischen Kreisen gestreut. Ob Härke dahinter steckt, ist Vermutung. Trotzdem Anzeige wegen Geheimnisverrats sowie Untreueermittlungen, Suspendierung. Die gesetzeswidrige Zulage soll der inzwischen strafversetzte Herbert mit Zustimmung des Ex-Personalchefs bekommen haben. Und hier kommt Oberbürgermeister Schostok ins Spiel: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts, hatte er dem Rat versichert. Immerhin geht es um gesetzwidrige Gehaltsboni seit 2015. Der mögliche Filz-OB sieht keinen Grund, sein Amt bis auf weiteres ruhen zu lassen oder sogar das Handtuch zu schmeißen. Auch die Razzia der Staatsanwaltschaft in Rathaus und seiner Privatwohnung ficht ihn nicht an. Er habe ein reines Gewissen, sagte er.Doch daran bestehen offensichtlich behördliche Zweifel. Ausgerechnet das Innenministerium seines Parteifreundes Boris Pistorius stellte jetzt per Kommunalaufsicht Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen fest. Das eingeleitete Disziplinarverfahren ruht aber zunächst im Hinblick auf das staatsanwaltliche Ermittlungsergebnis.Im hannoverschen Ampel-Bündnis rumort es. Natürlich steht die SPD in Treue fest zu ihrem OB. Während aber ausgerechnet Grüne und FDP erheblich Druck machen und gegen Schostok sticheln, hält sich die CDU auffällig zurück. Ihr CDU-Fraktionschef Jens Seidel fordert eine schnelle juristische Aufarbeitung, „damit wir die Angelegenheit politisch bewerten können“. So spricht jemand mit politischer Ladehemmung. Rechtlich spricht nichts dagegen, dass Schostok seine Amtsgeschäfte weiterführt, obwohl von zwei Seiten gegen ihn ermittelt wird, hat die Hannoversche Allgemeine festgestellt. Ein Verbot der Amtsführung könne der Rat aus zwingenden dienstlichen Gründen aussprechen, etwa wenn das Funktionieren der Verwaltung beeinträchtigt wäre. Hierfür ist eine einfache Mehrheit ausreichend. Die Grünen, Mitglied im Mehrheitsbündnis, so die HAZ, hatten wiederholt gefordert, dass Schostok sein Amt für die Dauer der Ermittlungen ruhen lässt. Und die CDU, bläst sie endlich zur Attacke und unternimmt als stärkste Oppositionspartei im Rathaus den Versuch, eine einfache Mehrheit gegen Schostok herbeizuführen? Der Volksmund weiß dazu, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.
(pi-news.net)

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