Für eine Zukunft ohne Griechenland?

Umfrage tendiert zu Neuanfang für die EU


(lifepr) – Die griechischen Schuldenberge haben in den letzten Monaten die Medien dominiert und zahlreiche Fragen zur unmittelbaren Zukunft der Europäischen Union aufgeworfen. Experten streiten sich über die besten Rettungspläne und widmen sich aktuell der Entwicklung von Szenarien für die optimale Lösung für alle Beteiligten. Die Bürger werden bezüglich ihrer Meinung zum finanziellen Dilemma in Griechenland jedoch meist außen vor gelassen. Eine Umfrage des Onlineportals www.boersennews.de hat sich daher bei seinen Nutzern umgehört, um deren Ansicht zur bevorstehenden Entscheidung näher zu beleuchten.

Griechenland ist pleite, das steht schon seit einiger Zeit fest. Was dagegen jedoch getan werden kann und soll, bleibt ungewiss. Eine Umfrage zur Börse  (http://www.boersennews.de/… ) ergab eine eindeutige Meinung der Nutzer zu diesem Problem. Ohne Griechenland weiter zu machen und dieses aus der EU auszugrenzen scheint für viele Menschen schwer vorstellbar.

Die Mehrheit der befragten 1.024 User des Portals Börsennews.de sprach sich jedoch eindeutig dafür aus, dass Deutschland die Finanzlast nicht für Griechenland tragen kann. 86 Prozent betonten daher, dass eine Schlüsselrolle Deutschlands im vorgesehen Schuldenschnitt nicht akzeptabel sei.

Sie sprechen sich stattdessen dafür aus, einen Neuanfang ohne Griechenland vorzunehmen und die Bundesrepublik nicht weiter zu belasten. Ein entsprechendes Handeln ist von Seiten der Nutzer die beste Lösung, sodass alle Beteiligten den geringsten Schaden davontragen.

Nur 14 Prozent der Teilnehmer sprechen sich hingegen für ein Eingreifen Deutschlands aus. Laut dieser Minderheit ist eine Schlüsselrolle der Deutschen im Schuldenschnitt für Griechenland eine gute Lösung. Diese ist sowohl für die Exportwirtschaft wichtig und dient außerdem den Entwicklungen von Pensionsfonds.

Weitere Informationen: http://www.boersennews.de/…

Das Tagesgericht

Freiburg: Nix wie weg!

Ermittlungsverfahren gegen Straßburger OB Roland Ries
Das strafrechtliche Verfahren nach französischem Recht wurde am Montag gegen den Rathauschef eingeleitet. Darin wird ihm Vorteilsgewährung vorgeworfen. Der Straßburger Gemeinderat hatte im April 2009 einer Marktstudie für die Planung einer Straßenbahn in Bamako in Mali in Höhe von 50.000 Euro zugestimmt. Bamako und Straßburg haben seit drei Jahren ein Kooperationsabkommen, nach dem Straßburg Bamako bei Verkehrsprojekten und im Sportbereich unterstützt. Der Gemeinderat Straßburg vergab die Ausarbeitung der Marktstudie ohne öffentliche Ausschreibung an drei verschiedene Büros. Unklar ist, ob diese Vergabe möglicherweise im Zusammenhang mit einem erhofften 100-Millionen-Euro-Auftrag für das Elsässer Straßenbahn-Bauunternehmen Lohr steht.
(BADEN online. Korruption überall?)

3,2 Millionen Euro investiert
Konjunkturprogramm II hat es möglich gemacht
Im April 2009 hatte der Gemeinderat beschlossen, im Rahmen des Konjunkturpakets II zwölf Projekte umzusetzen – acht mit Hilfe der Bildungspauschale, drei mit der Infrastrukturpauschale und eine Maßnahme des Jugendwerks Ortenaukreis. Investitionsvolumen: 3,2 Millionen Euro 2,3 Millionen flossen als Förderung, 900 000 Euro stellte die Stadt bereit. Der energetische Aspekt stand im Mittelpunkt. Nun sind alle Vorhaben verwirklicht.
(Lahrer Anzeiger. Früher wurde für das 1. Reichswaisenhaus in Lahr gesammelt, jetzt ist der Steuerzahler für die ganze Stadt dran. Damit die sich dann für Millionen einen Baggersee und zwei neue Parks leisten kann.)

Das Grummeln wird lauter
Die sozialdemokratische Parteibasis erwartet mehr SPD-Profil von Finanz-und Wirtschaftsminister Nils Schmid
(Badische Zeitung. Ohne Runderneuerung geht das nicht.)

Fasent im Internet
Die närrischen Tage laufen in der Region gerade so richtig an, die ersten Umzüge und Veranstaltungen sind bereits vorbei, die nächsten stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm. Die Badische Zeitung begleitet die Narren nicht nur in der täglichen Zeitung intensiv, sondern auch auf ihrer Homepage. Neben Berichten, Informationen und närrischen Porträts gibt es viele Fotos und Videos von den fasnächtlichen Anlässen — unter anderem aktuell ein Video vom Umzug in Lahr am vergangenen Sonntag.
(Badische Zeitung. Redaktion im Tiefschlaf.)

Vorsicht vor falschen Enkeln
Betrüger haben es auf ältere Menschen abgesehen / Polizeidirektion Offenburg gibt Tipps
(Badische Zeitung. In der Ortenau steht jeden Tag ein Dummerauf.)

Vortrag über die Intelligenz von Pflanzen
Der BUND Ortenau, das katholische Bildungszentrum und die evangelische Erwachsenenbildung laden gemeinsam zu einem Vortrag über “Kluge Pflanzen” ein.
(Badische Zeitung. Kommt die Würgfeige auch?)

CDU fordert Babyklappen für Württemberg
Ungleiche Verteilung beklagt
CDU-Abgeordnete beklagen eine “sehr ungleiche Verteilung” der Babyklappen in Baden-Württemberg. Während in großen Teilen des badischen Landesteils betroffene Mütter gute Möglichkeiten hätten, in erreichbarer Nähe eine Babyklappe vorzufinden, sei dem im württembergischen Landesteil nicht so, heißt es in einem parlamentarischen Antrag der Karlsruher CDU-Abgeordneten Katrin Schütz, den acht weitere Abgeordnete mitunterzeichnet haben.
(Badische Zeitung. Vielleicht behalten württembergische Mütter ihre Kinder?)

Kleinere Ernte, höhere Erlöse

Biolandwirte blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück

(lifepr) – Biolandwirte in Deutschland konnten ihre Verkaufserlöse im Jahr 2010 durchschnittlich um über 19 Prozent steigern, obwohl die Erträge vieler Produkte geringer ausfielen als im Vorjahr. Das ergab die Auswertung aktueller Zahlen durch die Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn, im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Das deutliche Umsatzplus erklärt sich vor allem durch höhere Preise, die für viele Bioprodukte erlöst wurden.

Hinzu kommt, dass das Angebot für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier ausgebaut werden konnte. Die Preise für konventionelle Lebensmittel stiegen im gleichen Zeitraum um 13 Prozent. Der Gesamterlös der Biolandwirtschaft wuchs im Jahr 2010 auf 1,3 Milliarden Euro gegenüber 1,09 Milliarden im Vorjahr. Das entspricht einem Bioanteil von 3,5 Prozent an den Gesamterlösen der deutschen Landwirtschaft.

Pflanzliche Produkte als Haupterlösquelle
Die Umsatzstruktur setzt sich bei Biolandwirten anders zusammen als bei konventionell arbeitenden Kollegen. Pflanzliche Produkte spielen eine wesentlich größere Rolle. So entfallen im Ökolandbau 27 Prozent der Erlöse allein auf Obst, Gemüse und Kartoffeln. In der konventionellen Landwirtschaft machen diese Kulturen nur zehn Prozent am Erlös aus. Für Biofleisch liegt der Erlösanteil bei 19 Prozent, während konventionelle Fleischprodukte fast ein Drittel des Gesamtumsatzes ausmachen. Damit ist Fleisch die mit Abstand wichtigste Produktgruppe im konventionellen Bereich. Der Anstieg beim Angebot von Biomilch setzte sich auch im Jahr 2010 weiter fort. Biolandwirte erzeugten etwa neun Prozent mehr Milch als im Vorjahr, so dass der Anteil an den gesamten Verkaufserlösen auf 19 Prozent stieg. Konventionelle Milch macht im Durchschnitt 24 Prozent der Gesamterlöse aus.

Große Unterschiede bei Umsatz und Gewinn
Auf einzelbetrieblicher Ebene bestehen ebenfalls große Unterschiede. Während der durchschnittliche Jahresumsatz pro Biobetrieb etwa 59.000 Euro beträgt, liegen die Jahresumsätze bei konventionellen Landwirten mit 124.000 Euro mehr als doppelt so hoch. Dieser Unterschied erklärt sich vor allem durch den deutlich höheren Grünlandanteil der Biobetriebe und durch geringere Erträge. Auch bei den Erlösen pro Hektar spiegelt sich die extensive Bewirtschaftungsweise wider. Hier erzielen Biolandwirte mit 1.300 Euro pro Hektar etwas mehr als die Hälfte im Vergleich zu konventionellen Betrieben (2.200 Euro pro Hektar).

Rechnet man die Grünlandflächen heraus, bewegen sich beide Bewirtschaftungsformen dagegen etwa auf gleichem Niveau. Beim direkten Vergleich ähnlich ausgerichteter Betriebe liegt der Gewinn pro Hektar beziehungsweise pro Arbeitskraft bei Biobetrieben sogar höher.

Weitere Informationen unter http://www.oekolandbau.de/…

Das Tagesgericht

Zwei Wochen im Dunkeln munkeln?

Die Heimkinder warten
Freundeskreis baute wieder eine kleine Weihnachtsbrücke nach Russland
Die klassische Weihnachtsbrücke nach Kaliningrad gehört der Vergangenheit an. Aber die Schwächsten in der russischen Exklave, die Heimkinder, können weiter auf den Besuch der Freunde aus der Ortenau zählen. Die Delegation blickte wieder in strahlende Kinderaugen.
(Offenburger Tageblatt. Betroffenheitsgutmenschen helfen dem reichen Rußland. Die Stadt heißt übrigens Königsberg und war die Hauptstadt Ostpreußens. Das scheint in Offenburg bei den Geschichtsbanausen  so wenig bekannt zu sein wie das ehemalige Allenstein, das in OG nur noch mit dem heutigen polnischen Namen erwähnt wird.)

Sanierung des Lahrer Storchenturms beginnt wohl im Frühjahr
Die Stadt versucht laut Mittelbadischer Presse, einen Zuschuss von der Denkmalbehörde in Freiburg zu bekommen. Der erforderliche Antrag kann aber erst ab April gestellt werden. Weil die Risse in den Mauern des Storchenturms immer größer wurden, ist er seit dem Frühsommer 2011 aus Sicherheitsgründen geschlossen. Baufachleute gehen derzeit davon aus, dass die wahrscheinlichste Ursache für die Risse das extrem niedrige Grundwasser zu Beginn des vergangenen Jahres ist.
(BADEN online. Die Denkmalbehörde ist mitschuldig an dem Fiasko durch ständiges Weggucken in Lahr.)

Alles eine Frage des Geldes
Stadt hat Geschwindigkeitskontrollen um 50 Prozent erhöht / Messfahrzeuge kosteten 2011 rund 50 000 Euro
In den verkehrsberuhigten Bereichen, in Tempo-30-Zonen oder in den normalen innerörtlichen 50er-Zonen – überall überwacht die Stadt Lahr die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeit.
(Lahrer Anzeiger. Größtenteils Abzockerei und Wegelagerei, die gesetzlich nicht gestützt ist.)

Sechs Violoncelli und ein Dieter Hildebrandt
Am Samstag, 25. Februar, heißt es in der Lahrer Stadthalle »Vorsicht, Klassik!«
»Vorsicht, Klassik!« heißt es am Samstag, 25. Februar, in Lahr. Das besondere dabei: Mit dabei sind Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen Cellisten Köln. Heraus kommt ein klassisches Konzert gemischt mit produktivem Unfug.
(Lahrer Anzeiger.Muß er jetzt über die Dörfer tingeln?)

Wie am Schmutzigen, waren sie auch beim Kinderumzug am Dienstag wieder zu sehen. Die Lahrer Feuerteufel leben noch. Vor allem haben sie beherzigt, worauf viele sogenannte Zünfte nicht mehr achten: Die Maske bleibt auf!

Eine neue Kirche für 1000 Menschen
Imposant wie das Gebäude selbst, sind auch die Zahlen, mit denen es beschrieben werden kann: 50 Meter lang, 22 Meter breit, 18 Meter hoch wird die neue Kirche der Freien Evangeliums-Christengemeinde, die in Langenwinkel entsteht. Allein im Kirchensaal sollen einmal 1000 Menschen Platz finden. Der Wert wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.
(Badische Zeitung. Turmbauten zu Babel gibt es immer wieder. Gottesmausoleen.)

Langenwinkel ist gewachsen
Zuzug in den Stadtteil hält an
Trotz einer rückläufigen Geburtenrate hat sich im Stadtteil Langenwinkel die Zahl der Einwohner im vergangenen Jahr von 2021 auf 2044 erhöht. Dies berichtete Ortsvorsteherin Annerose Deusch dem Ratskollegium am Dienstagabend in ihrem Rechenschaftsbericht.
(Badische Zeitung. Welcher Qualität ist dieser Zuzug? Eine russische Sekten-Kathedrale im Gewerbegebiet für 1000 Menschen ist auch ein Signal.)

Der Klang eines 19-Jährigen
Der Jazzprofessor Frank Haunschild tritt mit seinem neuen Electric Trio im Blue Notes auf
(Badische Zeitung.Reklame, Reklame.)

Der Mammutbaum muss endgültig gefällt werden
Am kommenden Freitag rückt ein Spezialunternehmen an
(Badische Zeitung. In Lahr bleibt nichts stehen.)

Gelebte Ökumene unter den Sängern
Der Kirchenchor Sancta Maria begeht sein Jahresfest und blickt auf 2011 zurück
(Badische Zeitung. Hallelujaschlümpfe. Für die Katholische Kirche gibt es keine Ökumene.)

Letzter Aufstand vor dem Ausstand
(Badische Zeitung. Kümmerliches Gruppenbild mit “Narren” vor der BZ als Beweismittel, daß es in Lahr Fasent geben soll.)

Kein Scheibenschlagen
Wegen des Todes von Heiligenzells Ortsvorsteher Gustel Schrempp ist das traditionelle Scheibenschlagen auf dem Kappelberg in diesem Jahr abgesagt. Das gab gestern die Feuerwehrabteilung Heiligenzell bekannt.
(Badische Zeitung.Totes Brauchtum.)

Die Nashorn-Mafia schlägt wieder zu
Vier Täter erbeuten im Ritterhaus-Museum auch noch die letzten verbliebenen Nashörner aus der Sammlung Cron / Hoher Schaden
Die Nashorn-Mafia war zum zweiten Mal nach 2008 im Offenburger Ritterhaus-Museum am Werk: Seit dem vergangenen Samstag fehlen auch die beiden Nashörner der letzten noch verbliebene Nashorn-Trophäe aus der Sammlung Cron. Geschätzter Wert: rund 50 000 Euro. Der hornlose Schädel blieb zurück. Offiziell unbestätigten BZ-Informationen von gestern Abend zufolge waren vier Täter am Werk. Auch soll das Terrain im Vorfeld ausgekundschaftet worden sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Einbruch in die Bußgeldstelle
Täter verwüsten Büro
Einbrecher haben Am Freitagmorgen vergangene Woche kamen die Mitarbeiter der städtischen Bußgeldstelle im Technischen Rathaus morgens in verwüstete Büroräume: Es wurde eingebrochen. Der Sachschaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Auch etwas Bargeld fehlte.
(Badische Zeitung. Alarmanlagen noch nicht bekannt in Besoffenburg?)

Wilde Ehe
CSU-Familienpolitiker rät Gauck zur Hochzeit
Ein Bundespräsident in wilder Ehe? Das ist für CSU-Familienpolitiker Norbert Geis unvorstellbar. Er drängt Joachim Gauck mit Nachdruck zum Schritt vor den Altar.
(WELT online. Den Schein wahren wie in der christlichen Seitenspringer-Union?)

Zweites Hilfspaket beschlossen
Euro-Finanzminister geben 130 Milliarden für Griechenland frei
Einigung in letzter Minute: Griechenland erhält ein zweites Hilfspaket und entgeht damit dem Staatsbankrott. Private und öffentliche Gläubiger müssen auf noch mehr Geld verzichten als zunächst geplant.
(FAZ.NET.Noch kein Boden in Sicht im Faß.)

 

Online auf Kontaktsuche

Badoo Studie:  Alteingesessene nutzen Internet hierfür eher als Zugroaste

(lifepr) – Wer neu in einer Stadt ist, greift gerne auf das Internet zurück, um erste Bekanntschaften zu knüpfen und Anschluss zu finden. Doch auch immer mehr Menschen, die schon lange in der gleichen Stadt leben, gehen online, um neue Leute kennen zu lernen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von Badoo, dem größten Sozialen Netzwerk, um neue Leute kennen zu lernen, die im Januar 2012 unter 2.484 Badoo-Mitgliedern in Deutschland durchgeführt wurde.

65 Prozent Befragten leben seit mehr als zehn Jahren in der gleichen Stadt. Knapp 40 Prozent wohnen sogar noch in ihrer Geburtsstadt. Um neben dem Beruf und dem bestehenden Freundeskreis- und Bekanntenkreis neue Leute kennen zu lernen, sind für sie soziale Netzwerke wie Badoo die ideale Lösung. So verabredet sich rund die Hälfte der Befragten Badoo-Mitglieder, um gemeinsam auszugehen und das Nachtleben zu erkunden.

Über ein Viertel der Badoo-User ist zudem an Musik und gemeinsamen Konzertbesuchen interessiert. Knapp ein Fünftel der Befragten sucht über das Netz Sportpartner in der Region. Und rund 15 Prozent sind auf der Suche nach Hobbyköchen und Kochbegeisterten, um sich mit ihnen auszutauschen.

Jessica Powell, Chief Marketing Officer von Badoo erklärt: “Wenn der bestehende Freundeskreis auseinander driftet, weil der Großteil eine Beziehung oder eine Familie gründet, bleiben die Singles auf der Strecke. Für sie ist es viel schwerer in der Stadt, die sie schon ihr Leben lang kennen, neue Kontakte für Freizeitaktivitäten zu knüpfen. Genau da setzen wir mit Badoo an. Wir bieten ihnen die Gelegenheit, neue Leute in ihrer Umgebung zu finden.”

Kein Jugendphänomen
Die Suche nach einem neuen Partner oder nach Freundschaften ist aber beileibe kein Jugendphänomen. In der Altersgruppe der über 41-Järhrigen geht knapp ein Viertel online, um einen neuen Partner zu finden. Der Großteil der Badoo-Nutzer (43,3 Prozent) ist zwischen 26 und 40 Jahren alt. Lediglich ein Drittel der Umfrageteilnehmer ist zwischen 18 und 25 Jahren alt. Hinsichtlich des Erwerbsstatus zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Knapp 80 Prozent der Befragten stehen im Berufsleben. Nur 21 Prozent befinden sich noch in der Ausbildung (Schule, betriebliche Ausbildung oder Studium).