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,,DEUTSCHLAND IM FADENKREUZ DES ISLAMISCHEN TERRORS?!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher – Autorin | Literatin  (Schriftstellerin)

Die Angst vor der Gefahr „geiselt“ unseren Alltag!
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Schmierentheater Deutschland!
„Eine unfähige Regierung und ein unterwürfiges, träges Volk, die diese schlimme Entwicklung zulassen.“
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Wenn ich derzeit die täglichen Schlagzeilen, die ich konsumiere, um auf dem Laufenden zu bleiben – und das mache ich systemisch – resümiere, wird ’s mir speiübel.

Vor wenigen Jahren noch war mir höchstens mulmig zumute.

Und ich möchte mir erst gar nicht vorstellen, wie das in den nächsten Jahren hier aussehen wird – kriegsähnliche Zustände durch unkontrollierten Zuzug von unerkannten potentiellen Terroristen und Anwärtern – derselben Spezies?!

Aber das ist doch jetzt bestimmt nur eine maßlose Übertreibung oder gar eine subjektive „Realitätsverschiebung“, werden da nun – mit Sicherheit – die einschlägigen Gegner, der geradlinigen, liberalen Gegenöffentlichkeit, empört konstatieren – und höchstwahrscheinlich noch dazu anmerken, dass das doch schon immer so gewesen sei… „und die Erde is‘ ne Scheibe.“ Wie auch immer…

Am 17.10.2018 schrieb jedenfalls die ,,Süddeutsche Zeitung“,

,,Mit Hilfe einer Geheimoperation haben deutsche Sicherheitsbehörden einen bislang unbekannten Anschlagsplan des sogenannten Islamischen Staates in Deutschland durchkreuzt.

Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, hatte der IS 2016 den Auftrag erteilt, einen großen Anschlag in Deutschland durchzuführen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sah der Plan vor, dass drei Zellen mit potenziellen Attentätern nach Deutschland geschleust werden sollten. 

Als eines der möglichen Ziele hatte der IS womöglich bereits ein Musikfestival ausgesucht. 

Die Bundesanwaltschaft ermittelt in dieser Sache, gegen die beiden deutschen Islamisten Marcia M. und Oguz G. 

Das Ehepaar hatte sich im Oktober 2017 in der damaligen Kalifats-Hauptstadt Raqqa ergeben und sitzt seither in kurdischen Gefangenenlagern in Nordsyrien ein. 

Beide sollen in dem Plot eine zentrale Rolle gespielt haben…“

Link zum Artikel: https://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-behoerden-durchkreuzten-is-anschlagsplaene-in-deutschland-1.4174397

Anmerkung der Autorin:

Hierzu passt nun ein Zitat, eines hohen islamischen Geistlichen, aus Ägypten, aus dem Herbst 2015, gegenüber ,,Al-Jazeera“…

,,Wir (islamischer Staat) haben ihnen (Europa) erstmal 60000 Kämpfer geschickt…!“ 

Aus dem Bericht eines deutschen Dienstes, aus dem Jahre 2017 …

,,Mittlerweile befinden sich in Deutschland mehr ehemalige Angehörige der irakischen und syrischen Armee, als die Bundeswehr Mitglieder hat..!“ 

Um bei Zitaten zu bleiben (aus einer alten Fernsehproduktion), „Noch Fragen – Kienzle?“

Passend zum Thema – Weihnachten steht schon bald, trotz der derzeit noch immer spürbar hochsommerlichen Außentemperaturen im Herbst vor der Tür.

Bis 2016 wurde es nicht für notwendig befunden, den Dresdener ,,Striezelmarkt“, (einer der ältesten Weihnachtsmärkte der Welt – und heißt immer schon so), besonders schützen zu müssen!

Doch Dank des einer gewissen Deutschen (Noch-)Kanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel und ihren Schergen „importierten Terrorismus'“ ist in Deutschland nichts mehr wirklich sicher!

Denn wer schützt eigentlich die einheimische Bevölkerung und die zahlreichen Touristen vor den meistens mit Messer durchgeführten Übergriffen seitens krimineller Migranten?

Nun, hier, in Deutschland, wird alles von innen her bewacht – und das sogar mit scharfen Schusswaffen. Aber – paradoxer Weise – nicht an der Außengrenze selbst…! Aus Angst vor Terror rüstet beispielsweise Dresden massiv auf.

Neben megaschweren Stahl-Pflanzkübeln sollen in Dresden zwei mobile Schrankenanlagen (TruckBlock) im Gesamtwert von knapp 150.000 Euro aufgebaut werden. Konkret geplant sind 31 mobile Fahrzeugbarrieren (‚Protection Cube“).

De facto sind das äußerst massive „Pflanzkübel“. Die jeweils zwei Tonnen schweren Stahl-Würfel sind über Verbindungselemente miteinander verkettet. (Insgesamt sind wohl zirka 600000 € dafür eingeplant, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen! )

Da werden wie irre unsere Steuergelder „verbrannt“, statt „das Pferd von der richtigen Stelle aufzuzäumen!“

Der „kleine Deutsche Michel“ wird ’s schon verschmerzen können…

Meiner Meinung nach müssten die Riesensteine nach Merkel benannt werden, dann dürfte sie auch höchstpersönlich für die eklatanten Kosten für diese spezielle Sicherungsmaßnahme aufkommen!

Und das war jetzt nur einmal „aus einer Ecke“ Deutschland berichtet – da gibt es auch noch genügende Städte, die sich „nicht lumpen lassen“ werden.

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( ℹ *) Die politikkritischen Artikel von Frau Dröscher werden auch regelmäßig auf ihren vier offiziell betriebenen Facebook-Seiten veröffentlicht:

– ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY.“

– ,,Deutschland ,,first“ Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus.“

– ,,We are Europe…“ und

– ,,Rien ne va plus a very fat Dislike jetzt hab ich aber die Faxen dicke.

Wie Griechenland von den osmanischen Türken befreit wurde..

Die HMS Asia zerstört zwei osmanische Schiffe. 

... und  Wie die islamischen Eroberer wieder aus Europa zurückgeschlagen wurden

 Von Albrecht Künstle

Was kaum bekannt ist: Der Islam war auch mal eine Seemacht. Er beherrschte Jahrhunderte den Sklavenhandel an Land, aber auch die Verschiffung im Mittelmeerraum und nach Übersee. Im Oktober 1827 demonstrierte eine islamische Flotte von 91 Schiffen mit 2.158 Kanonen ihren Herrschaftsanspruch über Griechenland in einer Bucht des westlichen Peloponnes. Aber sie waren dort nicht alleine, weil Europa nicht ein zweites Mal von islamischen Imperialisten überrannt werden wollte. Am 20. Oktober 1827 kam es zur legendären Seeschlacht von Navarino. Obwohl auch die Alliierten nur Segelschiffe aufboten, war es danach aus mit der damaligen islamischen Macht – macht aber nix. Ironie der Geschichte: Ausgelöst wurde die Seeschlacht durch ein Missverständnis.

Meine Schlussfolgerung: Schon damals konnte man sich mit solchen Leuten nicht richtig verstehen. Hätten der islamische Admiral und sein Pascha gesiegt, wären sicher auch in Deutschland Moscheen danach benannt worden, wie dies mit den „Fatih“ und „Ulu“-Moscheen der Fall ist.

Hier ein Kurzbericht, Quelle „Peloponnes-Treff“
Am 20. Oktober 1827 versenkten die Alliierten (Briten, Franzosen, Russen) innerhalb von vier Stunden in der Bucht von Navarino die gesamte türkisch-ägyptische Flotte. Alle Schiffe lagen vor Anker. 12 britische, 7 französische und 8 russische Schiffe mit insgesamt 1.252 Kanonen an Bord fuhren mittags auf Befehl des britischen Admirals Codrington bei Sonnenschein, ruhiger See und einer leichten Brise von West in den Hafen ein, wo 91 Schiffe der Türken und Ägypter mit insgesamt 2.158 Kanonen an Bord vor Anker lagen. Dazu kamen die riesigen Kanonen der Türken auf Fort Neokastro, die allerdings bei dem unvorstellbaren Gedränge der vielen Schiffe im Hafen nicht zum Einsatz kommen konnten.

Codrington segelte direkt zwischen die beiden Flaggschiffe der Türken und Ägypter und ankerte dort. Der Türkische Admiral Tahir signalisierte Codrington, nicht näher zu kommen, worauf Codrington antwortete, er sei hier, um Befehle zu geben, nicht um solche zu empfangen. Dann folgten mehrere Missverständnisse und einige Panikreaktionen. Die Folge war ein Inferno, die Vernichtung der gesamten islamischen Flotte. Den Kanonendonner hörte man bis Kalamata. 6.000 Seeleute starben und über 4.000 wurden verwundet, fast nur türkische und ägyptische.

Ibrahim-Pasha blieb aber noch bis 1828 im Fort Neokastro, das er am 4. Oktober 1828 als letzter verließ, um es den Franzosen zu übergeben.

Aufschlussreich, was dieser Seeschlacht vorausging.
Was in obiger Quelle fehlte, und im „Schatztauchen“ von Harry E. Rieseberg zu finden war:

Die Schlacht bildete den Höhepunkt des Kampfes um die Unabhängigkeit Griechenlands. Ibrahim Pascha, der Sultan der Türkei, versuchte mit Hilfe der ägyptischen Marine die zum Freiheitskampf angetretenen Griechen zu unterwerfen. Türkische Soldaten durchstreiften das Festland, plünderten griechische Städte und raubten an Gold- und Silberschmuck und an wertvollem Kirchengerät, was ihnen in die Hände fiel. Sie verschleppten die schönsten Mädchen für die Harems des nahen Ostens.

Und aus der ZEIT-online (1997) auszugsweise …
„Wenn sich nun noch das christliche Staatsvolk der Griechen gegen den Sultan erhob, drohte der Zusammenbruch des Staates. Mahmut befahl, den Patriarchen hinzurichten und ließ die Leiche in den Bosporus werfen. Gleichzeitig kam es in den kleinasiatischen Städten zu Ausschreitungen und Plünderungen. Allein in Konstantinopel starben 300 griechische Kaufleute, wurden Kirchen und Häuser der Christen verheert…
Fieberhaft wurde an einer Flotte gebaut. Im April überfiel eine türkische Armee das abtrünnige Chios vor der kleinasiatischen Küste, metzelte 20 000 Männer nieder und verkaufte 50 000 Kinder und Frauen in die Sklaverei.

Ein Aufschrei ging durch Europa. Die öffentliche Meinung verurteilte entrüstet die türkischen Greuel. Philhellenenvereine in allen Ländern Europas setzten sich für die Griechen ein, sammelten Millionen, schrieben Poeme, Artikel und Pamphlete und hofften, daß im "Mutterland der Demokratie" jene Staatsform entstünde, die Metternichs Heilige Allianz in Europa verhinderte…“
Volltext: https://www.zeit.de/1997/42/Navarino_-_die_Schlacht_die_keiner_wollte/komplettansicht
Weiter …http://eberhard-rondholz.de/wp-er/wp-content/uploads/x_Seeschlacht-von-Navarino.pdf
Und schließlich Wikipedia …https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Navarino

Heute ist der Islam in Europa wieder auf dem Vormarsch, wenn auch nicht mit Schiffen oder Truppen, sondern mittels Masseneinwanderung und Geburten-Dschihad. In Bosnien sind die Muslime bereits wieder in der Mehrheit. Bei uns wird es noch einige Jahre dauern, bis der Halbmond über den heutigen Kirchen wehen wird – von Hamburg abgesehen, wo das schon der Fall ist.

Eine Antwort auf die FAZ-Polemik gegen Alexander Gauland

Von WOLFGANG HÜBNER

In der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 17. Oktober 2018 hat der vermeintlich vorletzte konservative Leitartikler des Blattes, Jasper von Altenbockum, unter der Überschrift „Kalte Heimat“ auffallend gereizt mit der Globalisierungskritik im allgemeinen und der von Alexander Gauland im Besonderen abgerechnet. Laut Altenbockum rührt diese Globalisierungskritik aus Verachtung für die Demokratie.

Der Leitartikler entwickelt dabei eine sehr originelle Erklärung für die unbestreitbare Tatsache, dass sowohl in der ganzen Welt, in Europa und auch im Exportchampion Deutschland eine wachsende Zahl von Menschen unzufrieden und misstrauisch gegenüber einer Entwicklung ist, die zu immer größeren Unterschieden zwischen den (derzeitigen) Gewinnern und Profiteuren der Globalisierung einerseits, ihren Verlierern und von Abstieg Gefährdeten andererseits führt. Um es mit Altenbockum zu sagen: „Hier der Vielflieger-Linksliberalismus des Biobürgertums, dort der ‚kleine Mann‘ mit Schrebergarten; hier der Laptop der anywheres, dort die Lederhose der somewheres.“

Man könnte ergänzen: Hier die Freunde der offenen Grenzen für Waren, willig-billige Arbeitskräfte und Umvolkung, dort die Verteidiger von Nation, Sozialstaat und kultureller Identität. Doch damit würde die Realität des epochalen Konflikts zu konkret benannt und würde Altenbockums These, dass sich Globalisierungskritik aus Verachtung für die Demokratie speise, unbeweisbar machen. Denn dann müsste er sich mit reichlich unbequemen Tatsachen auseinandersetzen, statt „Populisten“ wie Gauland oder Wagenknecht als Schuldige an der Unzufriedenheit mit den vielfältigen Folgen der Globalisierung zu denunzieren.

Politiker wie der AfD-Fraktionsvorsitzende und seine Bundestagskollegin von der Linkspartei sind nämlich laut Altenbockum interessiert, „die Vergeblichkeit eines pluralistischen Gestaltungswillens vorzugaukeln. Daraus spricht nicht die Verehrung, sondern die Verachtung von Heimat, die von einer Demokratie geschaffen wird.“ Mal abgesehen davon, dass die Heimat von Menschen nirgendwo außerhalb der FAZ-Redaktion von einer politischen Herrschaftsform, welcher auch immer, geschaffen wird: Der FAZ-Schreiber will alle politisch tätig und denkenden Kräfte dazu verpflichten, nicht über den Tellerrand des täglichen Gewusels um Länderfinanzausgleich, Pflegenotstand, Glasfasernetz usw. hinauszuschauen.

Nichts wäre Altenbockum und seinesgleichen lieber als ein Gauland und eine AfD, die sich ebenso bedingungs- wie wirkungslos in einen „pluralistischen“ Politikbetrieb integrieren würden, der grundsätzliche Fragen nach Sinn und Zweck menschlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tuns ebenso meidet wie das das gesamte Parteienkartell schon in vorbildlicher Weise tut.

Die politischen Akteure sollen vielmehr ihre Existenz fristen als auskömmlich korrumpierte Reparateure eines nationalen und internationalen Klassenkampfs neuen Stils: des Kampfs zwischen denjenigen, die sich mit all ihren Privilegien überall auf der Welt zurechtfinden und wohlfühlen, also den anywheres, sowie denen, die ihrer Heimat in Nation, Kultur und Sozialstaat verbunden bleiben wollen und aus existenziellem Eigeninteresse auch verbunden bleiben müssen, also den somewheres.

Wer sich diesem Reparaturbetrieb jedoch verweigert, weil er durchschaut hat, welche Rolle ihm von den profitierenden „Eliten“ zugewiesen werden soll, der muss als „Populist“ identifiziert und als Demokratieverächter ausgegrenzt werden. Altenbockum bräuchte allerdings nur mal seine eigene Zeitung etwas aufmerksamer lesen, um zu erfahren, wie es tatsächlich um das Verständnis von Demokratie in seinen Kreisen bestellt ist. Denn dann könnte er feststellen, wie verächtlich zum Beispiel über eine zweifelsfrei mit großer demokratischer Mehrheit legitimierte Regierung in Italien geschrieben wird, von Ungarn oder Polen ganz zu schweigen.

Dieser italienischen Regierung wird in der FAZ fast täglich damit gedroht, die allmächtigen „Märkte“ würden Salvini und Co. schon noch beibringen, wer wirklich auf dieser Welt das Sagen habe. Nun mag man von den geplanten wirtschaftlichen Maßnahmen in Rom halten was man will: Dass die EU-frommen Vorgängerregierungen die Misere des Landes nicht gelöst, sondern für die große Mehrheit der Italiener verschärft haben, kann ernsthaft nicht bestritten werden. Und dass die aggressive deutsche Exportorientierung und das Euro-System nicht nur mit der italienischen Misere zu tun haben, wohl auch kaum.

Doch darüber will oder muss ein FAZ-Leitartikler ebenso schweigen wie der gesamte politisch-wirtschaftlich-mediale Komplex. Selbstverständlich haben bislang weder Gauland, die AfD oder Salvinis Lega ein Patentrezept, wie die Befreiung aus dem Würgegriff, aus all den realen oder behaupteten Sachzwängen der Globalisierung gelingen könnte. Aber sie haben zumindest begriffen, dass diese Befreiung notwendig ist, soll der sich bereits abzeichnende Zusammenbruch des weltwirtschaftlichen Kartenhauses nicht in Chaos und Kriegen enden.

Globalisierungskritik, so unreif und unvollkommen sie auch sein mag, ist keine Demokratieverachtung, sondern ist der Sorge um die Rettung der Demokratie und der Wohlfahrt der großen Mehrheit in allen Völkern geschuldet. Gauland hat das begriffen. Altenbockum hingegen kann das schon deshalb nicht begreifen, weil er dann keine Leitartikel im Zentralorgan der Globalisierungsgewinner in Deutschland mehr schreiben dürfte.

Das wäre allerdings eine große Enttäuschung für jene FAZ-Leser, die sich immer noch davon irreführen lassen, dass Altenbockum und sein Kumpel Berthold Kohler regelmäßig Merkels „Flüchtlings“-Politik pseudokritisch kommentieren. Wie oberflächlich diese Kritik in Wahrheit ist, ist auf der Titelseite der Zeitung vom 18. Oktober erneut dokumentiert: Denn Globalisierung und Massenmigration sind nun einmal eineiige Zwillinge.
(pi-news.net)

Diese Gräber, dort im Tal, das sind nicht die Raucher  von Reval.

(gh) - Hat die Lahrer Zwiebel einen Pudel als Kern? Oder ist nach der "Landesgartenschau", was schon vorher war: Einfalt in Vielfalt. Jetzt will das Rathaus hinrichten, was es angerichtet hat. Der OB sagt, das mit der Schau ist der Gemeinderat, und da hat er recht. Der Gemeinderat hat sich an der Verwaltungsgarderobe abgegeben, wie's Lahrer Brauch ist. Nix hat also mit Nix zu tun. Rein in die Blumen und nie mehr raus. Wer keine Kultur hat, bekommt sie amtlich. Hat ja jeder dafür bezahlt, ob er will oder nicht. Die Schlaglöcher müssen auf ihre Füllung noch warten, vor der Arbeit wird gefeiert. Ohne Ende. "Chrysanthema: Stadt bietet drei Wochen voller Blumen und Kultur". Ist's auch Wahnsinn, so hat's doch Methode. Straßburg hatte den Veitstanz, Lahr blumt. Ist kein Unterschied. Die Folgen sind Kosten, für die sind aber die Bürger, sprich: Steuerzahler zuständig. Solange die sie nicht erfahren, werden sie weiterfeiern. Seltsam nur, dass niemand danach fragt. Glauben die Lahrer wirklich, Bund, Land, Kreis, Stadt erarbeiten, was sie ausgeben? Eine Lahrer Zwiebel ist keine Blumenzwiebel. Sie macht Tränen! Und geht auf Reisen. Von der Schutter an den Bodensee. Wenn den Unfug namens "Landesgartenschau" niemand stoppt, kann nur die totale Abschaffung von Land, Leuten, Geld und gesundem Menschenverstand Umkehr bringen. Ob da in Lahr noch was zu retten ist? Es plappern die Mundwerker am Müllerschen Bach. Alle träumen weiter von Tausenden von Lkw, die in Lahr ihre Weltwagenburg bilden, weil der OB gerufen hat. Dabei vergessen sie schon wieder bei Langenwinkel wie einst im Schuttertal, was Umgehung heißt. Offenburg bleibt da nur ein Event, dass sich wie Kamelhaar-Festival anhört, aber mit Musik unter Strom zu tun haben soll und Tausende elektrifiziert.

Zugverkehr zwischen Lahr und Offenburg steht still
Der Zugverkehr zwischen Lahr und Offenburg steht wegen eines Personenschadens bei Friesenheim derzeit still. Es ist ein Busersatzverkehr eingerichtet. Die Miba-Presse schreibt von "Schaden", die Züge sollen aber wieder fahren.
(Badische Zeitung/Miba-Presse. "Personenschaden" heißt Selbstmord. Ist der Mensch ein Schaden? Warum dieses scheinheilige Fakes-Getue um Fakten?)

Offenburger Bahnhof abgesperrt
Verdächtiges Paket enthielt aber nur Zeitungen
Ein herrenloses Paket vor dem Offenburger Bahnhof löste am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz aus. Das Objekt des Misstrauens entpuppte sich jedoch als harmlos. Es waren nur Zeitungen drin. Ob die inzwischen grundsätzlich als wenig explosiv gelten und es lieber hätten, wilder eingestuft zu werden, darüber könnten jetzt wohl die Werbeabteilungen nachdenken.

"Nicht immer seiner Aufgabe als Pfarrer nachgekommen"
Der Prozess vor dem Landgericht Mannheim gegen den ehemaligen Lahrer Dekan Markus Erhart nähert sich dem Ende....Laut Landeskriminalamt beliefen sich Erharts Einnahmen in den Jahren 2013 bis 2017 auf rund 1,4 Millionen Euro. Die Ausgaben, vor allem für Reisen, die Begleichung von Steuerschulden und Zinszahlungen für Kredite sowie Zuwendungen an Privatpersonen, seien ähnlich hoch gewesen. Verdient habe Erhart auf doppeltem Wege: So habe er sich beispielsweise vom Caritasverband die Teilnahme an einem Seminar bezahlen lassen, während er tatsächlich seiner Beratungstätigkeit in einer Kinderklinik in Gelsenkirchen nachgegangen sei. Gleichzeitig habe er fortlaufend sein Gehalt als Pfarrer und Dekan erhalten, wobei, so geht aus den Ermittlungsakten des LKA hervor, er dieser Aufgabe nicht immer nachgekommen sei...
(Lahrer Zeitung. In einem absolutistischen System wie der Katholischen Kirche gibt es halt Schäfchen und Hirten.)

OB-Wahl
Wahlbeteiligung in Offenburg war höher als offiziell berechnet
Am Endergebnis ändert sich nichts, doch die Wahlbeteiligung bei der OB-Wahl am Sonntag in Offenburg war mit 49,6 Prozent doch leicht höher als zunächst berechnet. Schuld waren Erfassfehler, wie der Gemeindewahlausschuss vor der Feststellung des Endergebnisses erfuhr.
(Badische Zeitung. Was will das sagen? Jeder Zweite in Offenburg hat nicht gewählt! Darauf kann sich der neue OB nichts einbilden.)

Erst falsche Papiere, dann "Asylbegehren"
Rheinmünster (ots) - Montagmittag haben Beamte des Bundespolizeireviers am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach London, zwei Ausweismissbräuche aufgedeckt. Ein 30-jähriger iranischer Staatsangehöriger und eine 34-jährige iranische Staatsangehörige wiesen sich hierbei mit einem französischen und einem italienischen Reisepass aus. Bei näherer Betrachtung der Dokumente, stellte sich heraus, dass die vorstelligen Personen nicht mit den Lichtbildern der Personen in den vorgelegten Dokumenten übereinstimmten. Zudem konnten sie weder italienisch noch französisch sprechen. Die gefälschten Dokumente wurden sichergestellt. Das junge Paar erwartet nun eine Anzeige wegen Missbrauch von Ausweispapieren. Die Reise nach London wurde ihnen untersagt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen, aufgrund eines Asylbegehrens, zur Landesaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
(Bundespolizeinspektion Offenburg)

Lars Patrick Berg (AfD): Polizeigesetz wurde mit Eile und Druck durchgepeitscht und erweist sich als Hinkefuß
Das vor rund einem Jahr von der Grün-Schwarzen Landesregierung durchgesetzte Polizeigesetz ist nach Ansicht von Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag, ein „Hinkefuß“. Berg übt Kritik an der Art und Weise, wie Innenminister Strobl damals Druck aufgebaut habe. Nun zeige sich, dass „noch viel Luft nach oben bei der Umsetzung“ sei: „In Windeseile und unter großem Druck hatte Innenminister Strobl damals sein Polizeigesetz durch den Landtag gepeitscht. Kritik wurde beiseitegeschoben. Nun zeigt sich, dass das Gesetz seine Wirkung verfehlt und es stellt sich die Frage, ob die erheblichen Grundrechteeinschränkungen, die eher dem Generalverdacht gegen die Bürger gleichkommen, wirklich nötig waren. Die Umsetzung jedenfalls wirkt wenig überzeugend!“ Die derzeit 100 Gefährder in Baden-Württemberg könnten sich nach wie vor unbeobachtet wähnen. „Fußfesseln und Aufenthaltsverbote haben sie kaum zu fürchten.“, so Berg. Ein unausgegorenes Gesetz könne eben den Mangel an Polizisten nicht aufheben. Es dränge sich der Eindruck auf, Minister Strobl habe sich nur als Macher präsentieren wollen und deshalb eine hohe Dringlichkeit vorgetäuscht.

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DAS WORT DES TAGES
„Und ist es wirklich wahr, Sihdi, daß du ein Giaur bleiben willst, ein Ungläubiger, welcher verächtlicher ist als ein Hund, widerlicher als eine Ratte, die nur Verfaultes frißt?« »Ja,« antwortete ich. »Effendi, ich hasse die Ungläubigen und gönne es ihnen, daß sie nach ihrem Tode in die Dschehenna kommen, wo der Teufel wohnt; aber dich möchte ich retten vor dem ewigen Verderben, und darum werde ich dich bekehren, du magst wollen oder nicht.“
(Halef Omar, "Durch die Wüste", von Karl May)
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Die einen geben viel Geld aus, um Touristen mit einem Fluss ohne Wasser anzuziehen, die anderen geben noch mehr Geld aus und Wasser. Wer ist erfolgreicher? Schwimmen gegen den Strom führt zur Quelle. Selbst ein "Tourismusminister" und seine Partei volkstümmeln gerne im Europa-Park unter sich. Hier kündigt ein Felstor mit Wasserfall die nächste (150-Millionen)Attraktion an. Die Wiederauferstehung von einem mysteriösen nordischen Atlantis. So geht Tourismus, denn auch in Natur- und Nationalparks ist fast nur selbstgschaffene Kultur.

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NACHLESE
Verlust von mehr als 60.000 Stimmen möglich
Streit um Wahlliste gefährdet FDP-Einzug in Bayerischen Landtag
Ein seit Monaten schwelender Rechtsstreit um die Nominierung des Direktkandidaten im Stimmkreis Passau-West bringt den Einzug der FDP in den bayerischen Landtag in Gefahr. Der FDP droht der Verlust von 60.634 Stimmen. Wie das Landgericht Passau dem RedaktionsNetzwerk Deutschland bestätigte, prüft der Vorsitzende Richter zurzeit die Klage eines FDP-Kreisrats aus Vilshofen gegen die Wahlliste der Liberalen in Niederbayern (Aktenzeichen 4 O 590/18). Die FDP hatte bei der Landtagswahl in Bayern landesweit 5,1 Prozent der Stimmen erzielt.Laut Landeswahlleiter konnten die Liberalen in den strittigen Wahlbezirken 60.634 Stimmen auf sich vereinen, was einem Anteil am FDP-Gesamtwahlergebnis in Bayern von 0,45 Prozent entspricht. Sollte das Gericht dem Kläger Recht geben, würde die Partei sämtliche Stimmen aus Niederbayern verlieren. Landesweit läge sie damit unter fünf Prozent und wäre daher nicht im Landtag.FDP-Kreisrat Hansi Brandl hatte Mitte Dezember vergangenen Jahres die Kandidatur gegen die Kreisvorsitzende Bettina Illein gewonnen. Illein ließ daraufhin im Februar und März nochmals abstimmen, bis eine knappe Mehrheit für sie votierte. Das Landesschiedsgericht der FDP gab einem Einspruch Brandls statt, das Bundesschiedsgericht hob diese Entscheidung im Juni wieder auf. Inzwischen hat Brandl Zivilklage in Passau eingereicht...
(focus.de. "Lindner-FDP"? Wählen, bis es passt?)
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Trump hat die Welt in eine fatale Abhängigkeit von den Scheichs geführt
US-Präsident Trump rüstet gegenüber Saudi-Arabien verbal ab. Im Fall des Journalisten Khashoggi übt er kaum Druck auf die Scheichs aus. Denn nicht nur der amerikanische Staat selbst wurde zuletzt von den Saudis immer abhängiger.
(welt.de.Vorher waren die deutschen Scheichs mit ihrem Waffenladen und der Islam-Kanzlerin schon da!)

„Maischberger“
„Nahles ist glatteste Fehlbesetzung seit Jahrzehnten“
Nach den deutlichen Verlusten von CSU und SPD in Bayern fragt Sandra Maischberger, wer die Volksparteien überhaupt noch braucht. Die Antworten überraschen – und der Ex-BR-Chef teilt besonders heftig aus.... Sigmund Gottlieb..kennt Bayern wohl wie kaum ein anderer. Über zwölf Jahre war er Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks und auch Leiter des Programmbereichs Politik. SPD-Spitzenkandidaten Natascha Kohnen nennt er eine „schwache Kandidatin“...
(welt.de.Da ist die Merkel aber fein raus im Merkelfunk.)

Berater-Affäre
Staatsanwaltschaft prüft Anzeige gegen Ursula von der Leyen
Hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Unternehmensberater als Scheinselbstständige beschäftigt? Offenbar liegt nun eine Anzeige gegen sie vor. Heute muss die Ministerin sich im Haushaltsausschuss erklären.
(welt.de. Wer ist für eine Schein-Bundeswehr verantwortlich?)

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„Unteilbar“ in Berlin
Wut auf der Wohlfühl-Demo
Friedlich, demokratisch, tolerant - das wollte die „Unteilbar“-Demonstration in Berlin sein. ....Seit einigen Tagen häufen sich Berichte über unschöne Szenen im Verlauf der Demonstration. Für das wohl größte Aufsehen sorgte das Video zweier Redebeiträge, die vom Wagen des gemeinsamen Blockes der bundesweiten Montagsdemonstrationen und des Internationalistischen Bündnisses gehalten wurden. Als Erstes spricht, nein, schreit ein junger Mann mit Sonnenbrille und Palästinensertuch seine Wut auf Israel heraus. In Palästina, so sagt er, würden Menschen „systematisch ermordet“. Er zieht eine Parallele zur Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten. „Wir werden gegen die zionistische Regierung … kämpfen und weiterkämpfen“, ruft er mit zitternder Stimme, „bis zur Befreiung von ganz Palästina 48!“... Eine andere Rednerin ruft zur Unterstützung der antisemitischen Israel-Boykott-Kampagne BDS auf. Am Ende wird zu Schrammelmusik gemeinsam gesungen, Palästinenserfahnen wiegen sich im warmen Herbstwind. „Dieser Beitrag verlässt eindeutig den gemeinsamen Boden unseres Konsenses“, werden die Veranstalter zwei Tage später auf Twitter mit Bezug auf den ersten Redner mitteilen müssen, „und wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit davon.“...Weil auch die linksextreme Splitterpartei MLPD Mitglied in dem Internationalistischen Bündnis ist, steht auch sie in der Kritik...Ein Blick auf die Webseite des Bündnisses zeigt allerdings: Ganz so genau scheint man es nicht mit der Ablehnung antisemitischer Parolen zu nehmen. Im Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration ist die Rede von „Schmutzkampagnen von zionistischen Kräften“ die versuchten, „den palästinensischen Freiheitskampf und jegliche Solidarität damit zu kriminalisieren und diffamieren“. Neben der Sache mit dem Antisemitismus lässt auch der Vorwurf eines Verbots von schwarz-rot-goldenen Flaggen Zweifel an der „Unteilbarkeit“ der Demonstration....
(welt.de. Unheilbar in Berlin auch ohne "Heil!" Die neuen Nazis sind wie die alten Nazis? Überraschung?Links ist Diktatur gegen Deutsche, Deutschland und Schwarz-Rot-Gold.)
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Linksextremisten aller Couleur wollen eine Revolution und den Volkskrieg einleiten
USA: Antifa ruft zu gewaltsamem Umsturz auf – Medien und linke Politiker verharmlosen
Während in Deutschland immer noch Klagen über eine angebliche Amerikanisierung zu hören sind, hat ein äußerst unappetitlicher deutscher Exportartikel die USA erreicht: die sogenannte Antifa. Die Linksextremisten fühlen sich mittlerweile auch dort berufen, dem Rest des Landes das moralisch Gute, das sie zu verkörpern meinen, mit Gewalt aufzuzwingen.Wie mehrere Medien berichteten, haben das Heimatschutzministerium (DHS) und das FBI in den USA bereits im Vorjahr die sogenannte Antifa in vertraulichen Dokumenten als „einheimische Terroristen“ eingestuft. Den „anarchistischen Extremisten“ werden darin Angriffe auf Polizei, Regierungseinrichtungen und politische Institutionen vorgeworfen.
Die Aggressivität der Linksextremen gegen alles, was aus deren Sicht das „kapitalistische System“, „Rassismus“, „Faschismus“ oder „soziale Ungerechtigkeit“ darstellt, sei seit 2016 deutlich angestiegen, zitierte „Politico“ aus den Unterlagen. Während Medien und demokratische Politiker ihre Entrüstung darüber zum Ausdruck bringen, dass Republikaner ihnen eine „Lynchmob-Mentalität“ attestieren, haben allein in der Vorwoche mutmaßliche Linksextremisten landesweit fünf Parteibüros der Republikaner angegriffen und verwüstet. In Austin, Texas wurden abgeschnittene Schweineköpfe an den Eingängen zu Wahllokalen und Wahlkampfbüros angebracht.
Republikaner-Büros verwüstet, Schweineköpfe gegen Wahllokale
Zwischen Antifa-Gruppen, den „Demokratischen Sozialisten Amerikas“, der Kommunistischen Partei der USA und anderen linksextremen Organisationen bestehen nicht nur personelle Überschneidungen. Auch bei Aktionen wie Demonstrationen vor Wohnhäusern politischer Gegner oder deren Belästigung in Restaurants und an anderen öffentlichen Plätzen treten Angehörige der Demokraten und offen kommunistischer Gruppierungen gemeinsam auf. In Deutschland erfährt die linksextreme Antifa vielfältige Unterstützung durch den Staat.Die „Roten Garden von Austin“, die über 8000 Follower auf Facebook verfügen, huldigten kürzlich in einem Beitrag zu dessen 42. Todestag dem langjährigen kommunistischen Staatschef der Volksrepublik China, Mao Zedong, dessen „Revolution“ und die darauffolgenden Gesellschaftsexperimente nach gefestigten Erkenntnissen von Historikern mindestens 65 Millionen Todesopfer gefordert haben. Während konservative Formate wie Infowars von Alex Jones oder Right Wing News wegen angeblicher Verstöße gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook und anderen sozialen Medien gelöscht wurden, sind ähnliche Maßnahmen gegenüber linksextremen Accounts nicht bekannt. Selbst unverhohlene Gewaltaufrufe scheinen einer dauerhaften Präsenz nicht im Wege zu stehen. Hier weiterlesen…Beitrag zuerst auf Epoch Times erschienen.
(pi-news.net)

In der Sackgasse
Brenzliger Herbst nach heißem Sommer
Von Wolfgang Müller-Michaelis
Das Wahldebakel der die Bundesregierung tragenden Volksparteien im deutschen Herbst 2018 ist für diese vor allem ein Denkzettel weiter Teile der Wählerschaft zur längst überfälligen Umkehr in der Asylpolitik. Was bei Betrachtung der politischen Zustände im Herbst 2018 am verwunderlichsten erscheint, ist der Umstand, dass sich so viele über die hohen Wahlverluste der einst hoch geschätzten Volksparteien wundern können. Ohne um den heißen Brei herum zu reden sind beide, die Unionsparteien wie die SPD vor allem auch für das Migrationsdesaster abgestraft worden, das sie vor drei Jahren nicht nur den deutschen Bürgern sondern auch den europäischen Nachbarn eingebrockt haben und das von Bundesinnenminister Seehofer zu Recht als „Mutter aller Probleme“ bezeichnet wurde....Die in Jahrhunderten kluger Entwicklung gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Kraft Deutschlands, von der nicht wenige in der Welt ihren Nutzen ziehen, einer dauerhaft unmäßigen Unterschichteneinwanderung aus fremden Kulturen zum Opfer fallen zu lassen, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
(Tichys Einblick. Wenn ein Volk selbst einem Ansichtskartenmaler in den Untergang hinterherläuft, dann macht es dies auch ein zweites Mal, weil es ja nicht um Malerei, sondern gleich um den Himmel geht.)

Kanzlerin in Scherz-Laune:
Bei Regierungserklärung bringt Merkel Bundestag zum Beben
(focus.de. Scherzartikler.)

Noch ein grüner Ministerpräsident?
Grün-Rot-Rot in Hessen demoskopisch möglich
Von Redaktion
So wie sich Angela Merkel auf Winfried Kretschmann zur Unterstützung ihrer Politik mehr verlassen kann als bei der baden-württembergischen CDU, wäre das auch mit Tarek Al-Wazir im Vergleich zur hessischen CDU. Jene Leser werden mehr, die kommentieren, eine klar „linke” Regierung von R2G in Wiesbaden wäre ihnen lieber als eine getarnt „linke” wie Groko oder Jamaika. Ihre Begründung lautet regelmäßig, es müsse erst ganz schlimm werden, bevor es wieder besser werden könne. Nun, die neuen Zahlen der Forschungsgruppe Wahlen aus dem ZDF zur Landtagswahl Hessen – auf der anderen Seite der Rheinbrücke von Wiesbaden in Mainz – lassen das als möglich erscheinen.....Doch der Weg über die Zerstörung des noch vorhandenen Wohlstands zu einer Politik seiner Wiedererstehung könnte erstens zu teuer werden , zweitens zu lang dauern – und drittens einfach nur katastrophal enden.
(Tichys Einblick. Wer will totalen Untergang?)

Ex-Wirtschaftsweisen-Chef
Rürup empfiehlt Anhebung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus
Der demografische Wandel macht eine längere Lebensarbeitszeit nötig, mahnt der ehemalige Chef der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup. An der Rentenpolitik der Bundesregierung übt er scharfe Kritik.
(welt.de. Einführung der Sklaverei als Naseweisheit eines "spd"'lers. Schafft Kalkutta es sonst nicht?)

Alkohol, Tabak, Cannabis Wie viele Menschen in Deutschland an Suchtfolgen sterben
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat den Drogen- und Suchtbericht 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor: Jedes Jahr sterben 120 000 Menschen an den Folgen von Tabakkonsum. 21 000 Menschen durch die Auswirkungen von Alkohol und 1300 Tote gibt es durch den Konsum illegaler Drogen. Das sind insgesamt 142 300 Tote im Jahr. 2017 verstarben in Deutschland insgesamt 932 272 Menschen.
(bild.de. Warum wird nichts gegen den Tod unternommen? Er ist die schlimmste Sterbeursache!)

Söder lässt die Grünen abblitzen - die reagieren sauer auf Koalitions-Korb
Die Grünen haben die CSU-Entscheidung für Koalitionsgespräche mit den Freien Wählern als politischen Fehler bezeichnet. "Die CSU wählt den einfachen Weg und damit das politische "Weiter so". Das ist schlecht für Bayern", sagte Fraktionschef Ludwig Hartmann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Hartmann reagierte damit auf die Entscheidung des CSU-Präsidiums, nicht mit den Grünen in Koalitionsverhandlungen eintreten zu wollen."Ich sage es ganz offen: Ich hätte Markus Söder mehr Mut gewünscht, den anstrengenden, aber erfolgversprechenden Weg mit uns Grünen zu gehen", betonte Hartmann. Der Freistaat brauche dringend einen ökologischen Aufbruch und soziale Erneuerung. Das wäre mit den Grünen möglich gewesen, werde jetzt voraussichtlich hinten runterfallen.
(focus.de. Weder Deutschland noch Bayern braucht die Grünen.Im Gegenteil! Was bilden die sich in ihrem Größenwahn ein. Erst verteufeln sie die "csu" als undemokratisch, dann klopfen sie als Bettler an.)

Mainstream-Medien: Geldautomaten-Clan „aus den Niederlanden“
Marokkaner-Bande in München: Schreie, Schüsse, ein schwerverletzter Polizist
Von DAVID DEIMER
Spektakulärer Großeinsatz in Germering bei München: Beim Zugriff auf eine marokkanisch-algerische Geldautomatensprenger-Bande in Germering bei München ist am Mittwochmorgen ein Polizist vom Fahrer eines 450-PS-starken Audi RS5 angefahren und schwer verletzt worden. Ein Täter konnte flüchten, Hubschrauber waren im Einsatz über dem beschaulichen Münchner Vorort. Vor der Germeringer Sparda-Bank schossen die Polizei-Einsatzkräfte gegen 2.30 Uhr mehrmals und verletzten den Fahrer des Fluchtfahrzeugs. Er erlitt eine nicht lebensgefährliche Schusswunde. Laut Polizei planten die Marokkaner die Sprengung eines Geldautomaten durch Einleiten und Entzünden von Gas. Spezialkräfte der Münchner Polizei, die die Gruppe seit längerem im Visier hatte, keilten das Fahrzeug der Täter ein...Eine halbe Stunde später – gegen 3 Uhr – nahm die Polizei in einer Wohnung im Nachbarort Gilching zwei 17 und 19 Jahre alte Frauen sowie einen 47-jährigen Mann fest. Sie sollen Banken ausgespäht haben, so die Polizei. Die Wohnung habe der Bande als Basis gedient. Durch vorangegangene Geldautomatensprengungen im Raum München mit einem Schaden von knapp 900.000 Euro war die Polizei auf die Spur der Bande gekommen, so dass sie die Sprengung in Germering verhindern konnte. Zur Herkunft der Tatverdächtigen wollen sich die Ermittler noch nicht äußern.Nach internen Informationen handelt es sich überwiegend um Nordafrikaner, die in den Niederlanden wohnen und ungehindert nach Deutschland reisen, um Geldautomaten zu sprengen. Besonders häufig trifft es seit Jahren Banken in Nordrhein-Westfalen. Dort hat die circa 400-köpfige Bande, die oft mit gestohlenen PS-starken Fahrzeugen der Marke Audi zu ihren nächtlichen Spreng-Aktionen fährt, den Namen „Audi-Bande“ erhalten. Ihr sollen über 200 Mitglieder zumeist marokkanischer Herkunft angehören. Aber auch Banken in Bayern waren betroffen: Zwei mal die Deutsche Bank in Ottobrunn, eine Commerzbank-Filiale in Schwabing sowie eine Deutsche Bank-Filiale in Grünwald im April. Die Polizei hatte die international agierende Bande offenbar schon länger im Visier. Marcus da Gloria Martins von der Münchner Polizei sprach in dem Zusammenhang von „Profis aus der Champions League“. Die Täter würden gewöhnlich auch Tote und Schwerverletzte in Kauf nehmen....Die meisten Mainstream-Medien berichten selbstverständlich von „Tätern aus den Niederlanden“, wie zum Beispiel das linkspopulistische Internet-Portal „t-online“. Die Süddeutsche Zeitung nennt diesmal sogar „Ross und Reiter“, entschuldigt sich aber sogleich in aller Form bei den 30 Prozent Grün*Innen-Wählern in München, ihren noch verbliebenen Stammlesern für die politische Indiskretion: "In der Regel berichtet die SZ nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab. Das kann bei außergewöhnlichen Straftaten wie Terroranschlägen oder Kapitalverbrechen der Fall sein oder bei Straftaten, die aus einer größeren Gruppe heraus begangen werden".
(pi-news.net)

Wehret den Anzeichen
Auf dem Weg in den Meinungsabsolutismus?
Von Tomas Spahn
Mitwirken an der Institutionellen Demokratie nach Merkel'schem Verständnis dürften nur noch jene, die systemkonform die Erzählung der Herrschenden rezitieren. Wer etwas anderes verbreitet, der betriebe Kampagnen der Desinformation....Am 17. Oktober trat Bundeskanzler Angela Merkel wieder einmal vor den Deutschen Bundestag, um den dort sitzenden Parteienvertretern zu erzählen, was gegenwärtig an wichtigen Punkten auf der Agenda des sich gleichen Tages zum Arbeitsessen in Brüssel treffenden Rats der Regierungschefs der EU steht und was die EU-Kommission – jenes fragwürdige Gremium, das sich als EU-Exekutive geriert, aber gleichzeitig die Legislativhoheit bei der Einbringung von Gesetzentwürfen in jenes unparitätisch zusammengesetzte EU-Parlament hat – gegenwärtig auf den Weg bringt....schaute Merkel nun jedoch auf Hauptgegner Nummer 1 – jene mit der hübschen Wortneuschöpfung „Wahlmanipulatoren“ bedachten Personenkreise: „Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben – und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung. Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie!“...
(Tichys Einblick. Hohoho! Was ist an der EU und an Merkel demokratisch?)

„Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben“

Von RENATE S.

Ein Plakat mit der Überschrift »Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben« hängt derzeit in Schaukästen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern aus. Hat die evangelische Kirche endlich begriffen, was die Deutschen durchmachen und welche Ängste viele Deutsche haben?

Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben. Hat die evangelische Kirche endlich begriffen, dass sie die Politik der etablierten Parteien und der Bundesregierung nicht länger vorbehaltlos unterstützen kann? Leider nicht, denn diese Nächstenliebe und dieses Verständnis gilt nicht der deutschen Bevölkerung, sondern den Fernsten: Es geht um »Würde und Selbstbestimmung für indigene Völker in Brasilien«.

Will der deutsche Gutmensch alles retten außer Deutschland?

Für den evangelischen Theologen Heinrich Bedford-Strohm gilt, Nächstenliebe kann man nicht auf die geografisch Nächsten eingrenzen. Bedford-Strohm findet es nicht gut, dass Menschen vor unserer Haustür sterben. Mit den Menschen, die »vor unserer Haustür« sterben, meint er aber nicht jene von islamischen Migranten bei terroristischen Attentaten ermordeten Deutschen. Er hat jene im Blick, die über das Mittelmeer und auf anderen Routen nach Deutschland streben.

Bedford-Strohm erklärt: „Das Wichtigste ist, dass wir das Leiden mit aushalten, ohne dass es eine schnelle Antwort gibt. In Gedanken nehmen wir alle in den Arm, die einen Menschen verloren haben bei dem Anschlag oder die verletzt wurden und jetzt im Krankenhaus liegen.“

ABER: Wäre es nicht wichtiger, die Invasoren gar nicht erst in das Land zu lassen?

Und die evangelische Theologin Margot Käßmann fügt hinzu: «Überall gibt es Menschen, die es wagen, von einer anderen Welt zu träumen« und »Ich will durchaus die Welt verbessern!« Käßmann sagt, sie träumt von einer Welt, in der alle Menschen in Frieden miteinander leben. Angesichts dieses Wunschtraums ist erstaunlich, dass Käßmann die deutschen Opfer der islamischen Migranten ertragen kann, ohne auszurasten.

Ermordete und vergewaltigte Deutsche, bei Attentaten verstümmelte Deutsche, von »Flüchtlingen« bestohlene, bedrohte, geschlagene und mit Steinen beworfene Deutsche, Deutsche, denen am Boden liegend, mit Fußtritten der Kopf zertrümmert wird.

Bedford-Strohm betont die Feindesliebe. Er sagt: »Wir sind mittendrin in der Identifikation Jesu Christi mit den Fremden. So wie es im Neuen Testament zu lesen ist: ›Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen‹.«

Inzwischen hat sich allgemein die humanistisch-ideologisch motivierte Deutung durchgesetzt, und man redet von Jesu »geringsten Brüdern« schon dann, wenn ein Mensch arm, hungrig, krank oder gefangen ist. Aber entspricht dies der biblischen Darstellung?

Bekanntlich übertrumpfen sich evangelische und katholische Würdenträger darin, wenn es gilt, »Jesus in den Flüchtlingen zu entdecken«. Aber das jüdische Kind Yeschua/Jesus war in seiner Heimat Israel kein Flüchtling. Allerdings war seine Heimat unter der Herrschaft von Invasoren, von fremden Eindringlingen geraten: König Herodes war kein Jude, sondern Idumäer, Nachkomme von Edomitern und Arabern. Außerdem waren römische Besatzungstruppen im Land.

Jesus in den Flüchtlingen entdecken, damit kann Bischof Bedford-Strohm nur jene Bibelstelle in Matthäus 25 meinen, in der Jesus von seinen Brüdern spricht.

Wie ist diese Bibelstelle zu verstehen. Wer sind diejenigen, die Jesus hier als seine Brüder bezeichnet? Denn wohl gemerkt: Jesus spricht nicht davon, dass alle Menschen seine Brüder sind, sondern er spricht von den Menschen, die seine Brüder sind.

Wörtlich heißt es: „Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan.“ Was ist das Kennzeichen eines Bruders von Jesus? Spricht Jesus hier von den Geringsten unter den Menschen? Von den Hilflosen und Armen, von den Ausgestoßenen und Flüchtlingen? Sind alle diese automatisch die Brüder Jesu?

Fragen über Fragen.

Wie lautet der Satz im Zusammenhang?

Matthäus 25,31:
„Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit erscheint und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen. Alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Nationen voneinander trennen, wie der Hirte die Schafe von den Ziegen trennt. Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, und die Ziegen zu seiner Linken.“

Und weiter:
„Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? Der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was immer ihr einem von diesen meinen Brüdern getan habt, selbst für den geringsten von ihnen, das habt ihr für mich getan! …“

Die erste und wesentliche Frage, um zu klären, wen Jesus mit »Bruder« meint, ist: Was bedeutet der Begriff „Bruder“ in der Bibel?

In der Bibel ist zu allererst der leibliche Bruder im Blick, niemand sonst. Der Mitmensch, der Nächste, der Freund ist alles dies, ein Mitmensch, ein Nächster, ein Freund, aber eben kein Bruder.

»Bruder« bedeutet in der Bibel den Nächsten in Israel. Das bedeutet, dass dieses Bruder-sein begrenzt ist auf die Zugehörigkeit zum Volk Israel.

Aus Punkt eins und zwei folgt: Nirgendwo im Alten Testament wird der Begriff »Bruder« für jeden Menschen auf dieser Erde gebraucht. Die Bruderbezeichnung im Alten Testament meint nur den leiblichen Bruder und alle jene Menschen, die zum Volk Israel gehören. Eine Ausweitung des Bruderbegriffs ist der Heiligen Schrift vollkommen fremd.

Dieser Sinn setzt sich in den Evangelien fort. Denn die dritte biblische Bedeutung des Begriffs Bruder ist die folgende: Jesus bezeichnet als Brüder alle diejenigen Menschen, die die Anweisungen Gottes (d.h. die Torah) befolgen, die Mose gegeben wurden.

Die Evangelien bestätigen diese Sicht ohne Ausnahme. Mit anderen Worten, Brüder sind diejenigen, die denselben Vater haben. Brüder sind diejenigen, die denselben Gott anbeten und anerkennen. Im Johannes Evangelium 20 sind Jesu Worte zu lesen: „Aber gehe zu meinen Brüdern (Achim) und sagte ihnen, dass ich hinauf gehe zu meinem Vater und zu eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott.“

Das bedeutet, dass Matthäus 25 nicht plötzlich alle Notleidenden der Welt bezeichnet, sondern die verfolgten und bedrängten Nachfolger Jesu und seine leiblichen Brüder, das jüdische Volk. Beide, die Christen und das jüdische Volk, leben inmitten der ihnen meist feindselig gesinnten Welt der Nationen.

Eine darüber hinausreichende Bezeichnung anderer Menschen mit dem Titel „Bruder“ oder gar die aller Menschen als einer großen Menschheitsbruderschaft entspricht nicht dem biblischen Gebrauch.
(pi-news.net)

Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Irgendjemand hat Katharina Schulze mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist. Dadurch sind den notorisch durch versnobten Exhibitionismus glänzenden GRÜNEN zahlreiche Gaffer, Schaulustige und Voyeure auf den Leim gegangen.

Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) litt, muß sich als Erwachsener aufgrund dieses bunten Gebrechens pudelwohl bei den GRÜNEN fühlen.

Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten. Wer sich im Mittelalter durch religiöse Exzesse um die schillerndste Fahrkarte ins Paradies balgte, schart sich heute in der grünen Sekte um die führenden Missionare der Humanitärbigotterie.

Ihre Wahlerfolge verdanken GRÜNE zu einem signifikanten Anteil auch einem lebensbejahenden kinderreichen nomadisierenden Prekariat aus konfliktreichen Gegenden des Planeten, unsicheren Kantonisten aus moslemischen Landstrichen, eingebürgerten Linksaktivisten und einem lunatic fringe aus sexuell derangierten Individuen, missionierenden akademischen Nomaden und einer Dunkelziffer an wenig tageslichttauglichem Klientel aus dem Antifa-Dunstkreis und Drogenmilieu. Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Leute wie RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele, Volker Beck, Cem Özdemir oder Anton Hofreiter, oder linksextreme Denkmalschänder wie Katharina Schulze verströmen den Hautgout totalitär-intoleranten Gedankenguts. Hinter dem schönen Schein grinsgrüner Fassaden stoßen Neugierige auf den stechenden Geruch grünversiffter weltanschaulicher Egalitärfrömmlerei, aufoktroyierten Denk- und Sprachkorridoren und lauernden Repressalien.

In grünen Lebensläufen finden sich überproportional häufig Lernmuffel, Studienabbrecher, sozial auffällige Individuen und gewalt- und drogenaffine Exzesse. Joschka Fischer und Volker Beck sind beileibe keine Ausnahme.

Die Bonzen-Fabrik der GRÜNEN mästet hinterhältige Steinewerfer mittels Steuergeldern zu schmierigen Bonzen, Bi- und Polygamisten.

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Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln.

Grüne: 42,5% in München-Stadt – Verantwortungslosigkeit als Wahlursache

Ist es nicht erstaunlich? Bayern ist das Land mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland. Bayern ist Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau. Bayern ist auch ein agrarisches Land, bekannt für Milch, Käse und Bier. Und Bayern war und ist ein konservatives Land, in dem der Katholizismus wie in kaum einem anderen Bundesland die regionalen Strukturen geprägt hat.

Ausgerechnet in Bayern erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, um Landwirten ihr Dasein zu erschweren, geblieben ist, 17,5% der Stimmen und somit den zweitgrößten Anteil nach der CSU.

Wie ist das zu erklären?

Ein erster Erklärungsansatz zeigt sich, wenn man die Ergebnisse, die die Grünen in den 91 Wahlkreisen Bayerns erreicht haben, betrachtet. Die Spannweite der Grünen-Anteile ist immens. Sie reicht von 7,8% in Cham, 8,2% in Tirschenreuth oder 8,5% in Regen / Freyung-Grafenau bis 42,5% in München-Mitte, 34,4% in München-Schwabing und 34,0% in München-Milbertshofen.

Knapp 35% Differenz zwischen dem Wahlkreis mit dem tiefsten und dem Wahlkreis mit dem höchsten Grünen-Anteil, das ist eine Differenz, die man als Wahlforscher nicht oft zu Gesicht bekommt.

Ordnet man die Wahlkreise in aufsteigender Reihenfolge des Grünen-Anteils, dann ergibt sich das folgende Bild. Es zeigt  im wesentlichen eine der drei Konfliktlinien, die für Stein Rokkan und Seymour Martin Lipset konstituierend für Parteien sind. Die beiden Wahlforscher unterscheiden den Konflikt zwischen Arbeitern und Unternehmern, Religiösen und Atheisten und eben den Konflikt zwischen Stadt und Land.

Letzterer ist wohl einer der ältesten Konflikte und einer der Konflikte, die auch in der Weimarer Republik eine Rolle dabei gespielt haben, das Ende des ersten demokratischen Versuchs zu beschleunigen.

In Bayern ist dieser Konflikt wiederbelebt worden.

Allerdings in einer neuen Variante. Ein genauer Blick zeigt nicht nur, dass die Grünen die größten Stimmanteile in Städten und städtischen Milieus erreichen, er zeigt auch, dass sie das in Städten tun, in denen eine große Zahl von Studenten Hochschulen besucht. Dies deckt sich mit all den Analysen, die die Grünen als neue Partei der prekären Akademia gezeigt haben, als Partei, unter deren Wählern Hochschulabsolventen besonders stark vertreten sind.

Als Erklärung dafür, dass ausgerechnet in einem modernen, fortschrittlichen Land wie Bayern, in dem Technologien und deren Entwicklung eine große Rolle spielen und Seite an Seite mit Landwirtschaft bestehen, eine Partei gewählt wird, die beides bekämpft und erschweren will, bietet sich daher eine Milieuerklärung an.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere:  Bauern, die sich überlegen müssen, wie sie ohne Glyphosat zurande kommen. Bürger, die für Umweltphantasien in Windkraft horrende Stromkosten tragen müssen. Hochspezialisierte Entwickler und Ingenieure, die ihr Heil in der Flucht ins Ausland suchen müssen, weil die Technologie, an der sie arbeiten, gegen die Ideologie der Grünen verstößt. Autobauer, die letztlich eine Form des Individualismus ermöglichen, die in der kollektiven Ideologie der öffentlichen Verkehrsprediger der Grünen keine Rolle spielt.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt.

Die neue, alte Konfliktlinie zwischen Stadt und Land, sie ist eine Konfliktlinie zwischen denen in der Stadt, die Zeit genug haben, um sich Sorgen über ihre Sexualität zu machen, für die die größte Bedeutung im Leben der Weise zukommt, in der sie angesprochen werden, und denen auf dem Land, die mit ihrer Hände Arbeit, Produktionsanlagen am Laufen halten, Böden bearbeiten und materielle Gegenstände, die man greifen und die einen Gegenwert darstellen, erzeugen. Deren Sorgen gelten der Aufrechterhaltung der Produktion und der Sicherung der Ernte, dem Lebensunterhalt und den Kosten des täglichen Lebens. Sie leben von eigener Arbeit, nicht vom Transfer staatlicher Mittel entweder in das Konto als Ergebnis eines Zeitvertrags oder in Form von Bafög oder Hartz IV.

Während die Landbevölkerung mit dem Land, das sie belebt, verbunden ist, sind die Studenten, die in München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg den Grünen zu einem großen Stimmenanteil verholfen haben, wie Dr. habil. Heike Diefenbach sagt: akademische Nomaden. Sie kommen, richten Stimmenunheil an und ziehen von dannen, um an anderem Ort weiteres Unheil in Form der Wahl der Grünen anzurichten.

Die alte Konfliktlinie verläuft nicht nur zwischen Stadt und Land, sie verläuft auch zwischen Verantwortungslosen und Verantwortungsvollen.

* (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/10/16/bonzen-besserwisser-und-brandstifter-wie-gruene-spalten-polarisieren-und-sich-selbst-glorifizieren/#comments)

*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.