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(gh) - Kürzlich erzählte mir jemand von einem Kurden, der heute Deutscher ist. Vor vielen Jahren sei er aus dem Irak geflohen – unter sehr schwierigen Bedingungen. Unter Lebensgefahr. Er habe gesagt, das Wichtigste sei für ihn in Deutschland, dass seine Kinder hier ohne Furcht aufwachsen könnten. Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man unserem Land machen kann: dass die Kinder Verfolgter hier ohne Furcht groß werden können. Und das war auch ein Motiv der vielen Menschen, die vor 25 Jahren in der DDR jeden Montag auf die Straße gingen. Hunderttausende demonstrierten 1989 für Demokratie und Freiheit und gegen eine Diktatur, die Kinder in Furcht aufwachsen ließ. Heute rufen manche montags wieder "Wir sind das Volk“. Aber tatsächlich meinen Sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion. Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen! Welch großes Glück ist es, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können, das konnten wir trotz aller Anstrengungen und trotz aller Probleme auch unseres Alltags gerade auch in diesem Jahr spüren. Die Terrororganisation IS verfolgt alle Menschen und ermordet auf bestialische Weise, die sich ihrem Herrschaftswillen nicht unterwerfen. Diese Terrororganisation wütet ganz besonders in Syrien und im Nordirak, aber sie bedroht auch unsere Werte zu Hause. Die freie Welt stellt sich ihr entgegen. Dazu leisten auch wir Deutschen unseren Beitrag, denn das ist in unserem Interesse. Eine Folge dieser Kriege und Krisen ist, dass es weltweit so viele Flüchtlinge gibt wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele sind buchstäblich dem Tod entronnen. Es ist selbstverständlich, dass wir ihnen helfen und Menschen aufnehmen, die bei uns Zuflucht suchen. Wir spüren, welchen Wert der Zusammenhalt in unserem Land hat. Er ist Grundlage unseres Erfolges. Übrigens – es war auch der Zusammenhalt eines Teams, der uns beim Gewinn der Fußballweltmeisterschaft so unvergessliche Momente bescherte. Diesen Erfolg fasste ein englischer Fan wunderbar in Worte, als er sagte: „Deutschland hat eine Mannschaft.“ Genau das war es, eine Mannschaft, die zusammenhielt, um das große Ziel zu erreichen. Ich drücke natürlich auch unserer Frauen-Fußballnationalmannschaft ganz fest die Daumen, wenn sie im kommenden Jahr bei ihrer WM den Titel gewinnen will.Es ist und bleibt der Zusammenhalt, mit dem wir auch in Zukunft die großen Herausforderungen meistern können: die digitale Revolution, die unser Leben fundamental verändert und ganz neue Möglichkeiten für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit bietet.  Die demografische Entwicklung, die nicht nur Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt hat, sondern unser gesamtes Leben erfasst, denken wir nur an die Pflege unserer Angehörigen. Die Zuwanderung von Menschen, die ein Gewinn für uns alle ist.  Den Welthandel, bei dem es darum geht, große Wettbewerbschancen zu nutzen und gleichzeitig soziale und ökologische Standards zu behaupten. Den Schutz des Klimas, für den es endlich gelingen muss, neue verbindliche Vereinbarungen zu beschließen. Wir sollten gemeinsam alles daran setzen, den Zusammenhalt unseres Landes zu stärken. Er macht unsere Gesellschaft menschlich und erfolgreich. ---- NACHSCHLAG: Wer sich zufällig in diesen Worten oder jemand anderen wiedererkannt haben mag, dann ist das kein Zufall. Die meisten Menschen aber in diesem Land werden nicht zugehört haben als diese Zustandsbeschreibung Deutschlands erklang: als Silvesterkracher 2014 von Angela Merkel! Was daraus geworden ist, erlebt nun jeder mit. Vor allem den Müll, welchen solche Festlichkeiten hinterlassen. Er ist nicht weggeräumt worden, er ist mehr geworden.

hexenfreiburgverbren
Zurückgeblieben
Wer nicht durch verschiedene Überzeugungen hindurchgegangen ist, sondern in dem Glauben hängenbleibt, in dessen Netz er sich zuerst verfing, ist unter allen Umständen, eben wegen dieser Unwandelbarkeit, ein Vertreter zurückgebliebener Kulturen; er ist gemäß diesem Mangel an Bildung (welche immer Bildbarkeit voraussetzt) hart, unverständig, unbelehrbar, ohne Milde, ein ewiger Verdächtiger, ein Unbedenklicher, der zu allen Mitteln greift, seine Meinung durchzusetzen, weil er gar nicht begreifen kann, dass es andere Meinungen geben müsse.
Er ist, in solchem Betracht, vielleicht eine Kraftquelle und in allzu frei und schlaff gewordenen Kulturen sogar heilsam, aber doch nur, weil er kräftig anreizt, ihm Widerpart zu halten: Denn dabei wird das zartere Gebilde der neuen Kultur, welche zum Kampf mit ihm gezwungen ist, selber stark.
(Fiedrich Nietzsche)
 

Mehr Sicherheit, Produktivität, Lebensqualität durch Lösung der Causa Merkel
Liebe Frau Lengsfeld,
im Zuge der EU-Sommerzeit-Winterzeit-Diskussion kann man lesen, dass die Spanier durch einen einfachen Wechsel der Zeitzone ihre Produktivität verbessern könnten. Auch in Deutschland könnte ein einfacher Wechsel einen enormen Produktivitätszuwachs bescheren – ein Wechsel im Kanzleramt könnte Wunder bewirken!
Wenn Merkel weg ist, staut sich nicht den ganzen Tag über Frust an. Man müsste keine Bundestagsdebatten verfolgen, nicht dauernd Zeitung lesen, sich nicht im Netz informieren und echauffieren. Stattdessen könnte man sich wieder dem ganz normalen Alltag widmen, könnte gut gelaunt einschlafen, weil man viel geschafft hat, würde sich nicht schlaflos herumwälzen, sich nicht schon am frühen Morgen über die nächsten Hiobsbotschaften ärgern. Man könnte entspannt, optimistisch und gut vorbereitet in den Arbeitsalltag starten. Alle hätten etwas davon. Aber so ist es schon lange nicht mehr.
Diese unsägliche Kanzlerin bindet einen nicht unerheblichen Teil der geistigen Kapazitäten und der menschlichen Lebenszeit ihrer „Untertanen“.
Begonnen hat es mit Merkels Griechenland-Lüge im Bundestag im Mai 2010. Sie behauptete entgegen sämtlicher Ratingagenturen, es seien alle Voraussetzungen gegeben, dass Griechenland Kredite zurückbezahlen könne. Ihre Regierungserklärung war irreführend, wie der deutsche Zahlmichel es bereits befürchtete, aber erst drei Jahre später Schwarz auf weiß lesen durfte. Und doch nickte der Bundestag brav ab – bis auf wenige Unbeugsame wie Sahra Wagenknecht und Hans-Peter Willsch. Einmal mit einer dreisten Lüge durchgekommen, wurden weitere Lügengebäude um den Euro gezimmert (EFSF, ESM, Billionen-Anleihenkäufe, aufgetürmte Targetsalden, Bankenunion…).
Und noch immer ist es so, dass man als Anti-Europäer stigmatisiert wird, wenn man das Lug-und Truggebäude des Euro kritisiert. Lieber bezahlen die Deutschen vierfache Preise für ihren Lebensunterhalt. Durch die Aufgabe unserer eigenen Währung und die Entmachtung der Deutschen Bundesbank hat man die Bürger zu Melkkühen und Duckmäusern degradiert, die sich nur hinter vorgehaltener Hand beschweren dürfen. Gestohlen wurde uns der uns aufgrund unserer Produktivität zustehende Lebensstandard und eine starke, von der Politik unabhängige Währung, die den Interessen der Bürger diente. Damit wurden uns gleichzeitig Entwicklungschancen gestohlen. Der deutsche Otto-Normal-Verbraucherhaushalt stagniert, krepelt vor sich hin, kann der nächsten Generation kaum noch etwas mit auf den steinigen Weg geben.
Schon damals, im verhängnisvollen Mai 2010, waren bei vielen Zeitgenossen die Nerven bis zum Zerreißen gespannt. Das steigerte sich noch, als einige Monate später der Islam zu Deutschland zugehörig erklärt wurde und Merkel ankündigte, wir würden mehr Moscheen sehen.
Dass sie tatsächlich gewillt sein würde, eine Masseneinwanderung vom Zaun zu brechen, hätte ihr damals noch keiner zugetraut. 2015 wurde man eines Besseren belehrt. Laut englischer Presse hat Merkel in den letzten vier Jahren 1,6 Mio. Muslime nach Deutschland reingelassen. Ja, man liest Westpresse, um sich zu informieren.
Man muss daran erinnern: 2010, als Merkel mehr Moscheen ankündigte, war die Zeit, als sich die ersten Salafisten in Deutschland bemerkbar machten und die Einführung der Scharia forderten.
Unter den Verführten des „Islamischen Staates“ sind viele vermisste junge Deutsche, die zum Entsetzen ihrer Eltern aus ganz normalen Familien angeworben wurden, plötzlich zum Islam konvertierten und auf Nimmerwiedersehen verschwanden. Unsere Kanzlerin verlor über diese vielen tragischen Schicksale selten ein Wort. Wenn #merkelstreichelt, dann ist sie vom Schicksal eines illegalen Einwandererkindes gerührt.
Zwischen den Schocks am 5. Mai und dem 3. Oktober 2010, wo es um „Eurorettung“ und Islameinbürgerung ging, wurde klar, dass es gefährlich sein würde, sich mit dem System Merkel anzulegen. Thilo Sarrazin wurde für sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ aus seinem Amt bei der Deutschen Bundesbank entfernt. Viele lasen und lesen trotzdem seine Bücher. Tausende investieren ihre Freizeit, um sich mit dem Euro, dem Islam und der deutschen Parteien- und Medienlandschaft auseinanderzusetzen. Der Preis ist hoch, es zerrinnen Millionen von Lebensstunden im Widerstand gegen Merkel. Auch ich habe meinen bescheidenen Teil dazu beigetragen.
Wenn man sieht, wie viele Menschen mittlerweile bereit sind, der Causa Merkel Zeit zu opfern, schwant einem, was Deutschland mit einem anderen Kanzler an Produktivitätszuwächsen hätte.
Als am Samstag, dem 1. September, nach der tödlichen Messerattacke auf den Familienvater und Tischler Daniel Hillig sich mindestens 4.000 Menschen zu einem Trauermarsch für den Getöteten in Chemnitz versammelten und dort mehr oder weniger vier Stunden unverrichteter Dinge verharren mussten, weil die Polizei Merkels Antifa-Kolonne nicht von der Straße räumte, investierten diese Menschen zusammen ohne An- und Abreise 16.000 Stunden Lebenszeit. Die Menschen haben das gerne für Daniel Hillig getan und sie gedachten dabei auch vieler anderer Todesopfer.
Diesen Trauergästen, denen man Rassismus unterstellte, obwohl sie eines Bürgers mit kubanischem Migrationshintergrund gedachten, hätten ihre Freizeit auch in Familie, Haushalt, Heimwerken, Sport, Erholung und Brauchtumspflege stecken können. Merkels Politik hat sie davon abgehalten. Merkel ruiniert zunehmend unsere Lebensqualität.
Ganz anders war die Ära Kohl, wo nicht permanent gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung regiert wurde. Man lebte mit dem Gefühl, dass die da oben schon wissen, was sie tun. Es gab eine funktionierende Opposition und eine kritische Presse. Kohl hat jeden Tag sein Fett wegbekommen, sodass er einem schon fast leidtat. Jedenfalls bis er den Euro beschloss.
Die von Merkel angerichteten Schäden gehen in die Billionen: Eurorettung, Target-Salden, Geldentwertung, Energiewende, unkontrollierte Einwanderung, steuerliches Ausbluten der Familien, verrottete Infrastruktur, Veruntreuung und Flickschusterei in den Sozialsystemen, Kampf um Wohnraum, Bankrotterklärung der Bundeswehr. Generationen werden vom Merkels Politik in Mitleidenschaft gezogen.
Das Monetäre lässt sich aber alles noch ertragen und irgendwie überwinden, wenn man sich von dieser bürgerfeindlichen Willkürherrschaft erst einmal befreit und erholt hat. Der Zuwachs an Lebensqualität in der Nach-Merkel-Ära wird unermesslich sein.
Zu viele haben jedoch bereits wegen der Causa Merkel ihr Leben verloren, wurden krankenhausreif geschlagen und sexuell missbraucht. Das wiegt mehr als tausende Stunden zerronnener Lebenszeit.
Merkel machte Deutschland zum Zahlmeister der Eurozone, zum Weltsozialamt und zum Ohnmachtsstaat. Sie plündert uns ungeniert aus und garantiert uns im Gegenzug noch nicht einmal ein Minimum an Sicherheit. Das muss jedem klar sein, der sie im Oktober 2015 bei Anne Will monologisieren hörte: „Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.“ Worte des lebendigen Irrsinns, der Arroganz der Macht.
Sie muss weg.
Das geht nur über weitere Umfrageeinbrüche bei der CDU. Ein Funktionär nach dem anderen muss kippen, ihr die Gefolgschaft versagen – und zwar aus purer Angst um die eigene finanzielle Existenz.
Jede andere Form des Protests wird gegen die Protestierenden gewendet, wie man tagtäglich in der Presse sieht. Die effektivste Art des Protests ist es daher, die einzige Oppositionspartei zu stärken. Wahltermin für Wahltermin muss es für Merkel verheerender werden. Ihr müssen erdrutschartige Verluste zuteilwerden. Sie darf nicht in die Lage kommen, ihre Nachfolge selbst zu regeln. In ihrer Partei muss der pure Existenzkampf ausbrechen. Jeder Posteninhaber muss wissen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Die Funktionäre müssen den Verwesungsgeruch ihrer Partei permanent in der Nase haben. Anders wird sich nichts ändern.
Demonstriert werden muss an der Urne!
Wie nervös das Merkelkartell bereits geworden ist, lässt sich an den Schlagzeilen ablesen. Politische Akteure jedweder Couleur wollen den Verfassungsschutz gegen die einzige Oppositionspartei einsetzen.
Daher hier und heute der Aufruf an alle: Meldet euch in den AfD-Zentralen und bietet euch als Wahlkampfhelfer an, helft bei der Logistik, verteilt Flyer an die Haushalte. Schon in wenigen Wochen kann euer Engagement Früchte tragen. Nie war eure Zeit besser investiert!
N. N. (Beamtin, 58 Jahre, kein AfD-Mitglied, aber Flyer-Verteilerin aus Sorge um die Demokratie)
(vera-lengsfeld.de)

Massive Gefährdung Deutschlands durch Merkel rechtzeitig gekannt.
Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze
Wir haben schon öfter darüber nachgedacht, unser Tagesspiegel-Abo zu beenden – manchmal wegen der Lieferausfälle, meist jedoch wegen des Inhalts – aber nach dem alten Grundsatz “man muss wissen, wie der Gegner tickt” sind wir weiter dabei. Und das ist auch gut so!
Heute, am 17. Jahrestag des bisher größten militärischen Überfalls von Islamisten auf den Westen in diesem Jahrhundert, hatten wir erwartet … Aha, hier: ein Bericht auf Seite 28 über ein Mahnmahl in Shanksville, wo die Passagiere ein entführtes Flugzeug zum Absturz gebracht hatten. Für die 3000 Toten aus den Twin Towers von New York hat es allerdings nicht zu einer Übeschrift gereicht. Das ist natürlich von den Redakteuren fürsorglich gedacht, denn es könnte die Menschen verunsichern …
Aber gemach. Auf Seite 4 kommt ein echter Knaller! Unter der Überschrift “Gestörtes Verhältnis” schreibt Maria Fiedler einen Artikel, den Sie gelesen haben müssen. Ich gebe ihn deshalb hier nur leicht gekürzt wieder (alle Zitate daraus sind kursiv gesetzt, meine Anmerkungen aufrecht).
Die Sicherheitsbehörden haben seit 2015 ein gestörtes Verhältnis zur Kanzlerin.
Für Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sind es anstrengende Tage. Mit seinen Äußerungen zu Chemnitz hat er sich gegen die Kanzlerin gestellt. Seit Tagen wird im politischen Berlin sein Rücktritt gefordert, weil er für seine Zweifel an der Echtheit eines angeblichen Hetzjagd-Videos zunächst keine Belege brachte.
Ich glaube, Maaßen ist ein Schlitzohr. Er hat die Meute kurzerhand auf die Frage der Authentizität des “Zeckenbiss”-Videos gelenkt, und die hat sich – wie eine Zecke – darin verbissen. Diese unerhebliche Behauptung kann er aber getrost zurücknehmen, um dann den Fokus auf den eigentlichen Kern seiner Aussage zu lenken, sinngemäß: keine Hetzjagden, sondern gezielte Falschinformation zur Ablenkung der Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz.
Doch wenn Maaßen am Dienstagabend beim Herbstempfang der Sicherheitsbehörden im Schloss Charlottenburg auf der Bühne stand, konnte  er zumindest einer Sache gewiss sein: dass im Saal viele sind, die ähnlich ticken wie er – und die Politik der Kanzlerin ebenfalls kritisch sehen.
Das Verhältnis der Sicherheitsbehörden zu Angela Merkel ist spätestens seit 2015 stark abgekühlt. Viele Beamte konnten kein Verständnis für die Entscheidung der Kanzlerin aufbringen, die Grenzen nicht zu schließen – und Hunderttausende Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, aufzunehmen. Einer der schärfsten Kritiker war Bundespolizeichef Dieter Romann. Er wird beim Herbstempfang mit Maaßen und den Chefs von Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Militärischem Abschirmdienst die Besucher begrüßen.
Grenzschließung jederzeit möglich
Die Rolle Romanns im Jahr 2015 ist in dem Buch „Die Getriebenen“ dokumentiert. Darin berichtet der „Welt“-Journalist Robin Alexander über die regierungsinternen Vorgänge während der Flüchtlingskrise.
Er beschreibt, wie Romann schon im Frühjahr und Frühsommer 2015 versuchte, Kanzleramt, Innenministerium und SPD-Chef Sigmar Gabriel davon zu überzeugen, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. Romann sei mit einer selbst gebrannten DVD durchs politische Berlin gezogen, darauf Aufnahmen von Flüchtlingen auf der Balkanroute.
Halten wir fest: bereits im Frühjahr 2015, also ein halbes Jahr vor Merkels Grenzöffnung, waren die Sicherheitskreise voll im Bilde über die drohenden Gefahren.
Romanns Tour mit der DVD durch Berlin muss man sich einmal bildlich vorstellen.
Romann – so beschreibt es Alexander – habe dafür gesorgt, dass eine Grenzschließung jederzeit möglich gewesen wäre. Container, Zelte, Lichtmasten – das Material sei noch vom G-7-Gipfel in Grenznähe gelagert gewesen. Die Schlüsselszene des Buches spielt am 13. September 2015 (Jahreszahl 2013 im Text von Fiedler von mir auf 2015 geändert), als der fertige Befehl, Asylbewerber an der Grenze abzuweisen, „in letzter Minute geändert“ worden sei.
“von Merkel in letzter Minute geändert” muss es natürlich heißen.
Romann und Maaßen kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit im Bundesinnenministerium. Die beiden Sicherheitsexperten befürchteten 2017, den zeitweise unkontrollierten Zustrom von Menschen könnten Terroristen und andere Kriminelle für sich nutzen.
Bei dem verheerenden Terrorangriff des IS in Paris im November 2015 zeigte sich, dass diese Sorge nicht unbegründet war. Die Täter waren als Flüchtlinge getarnt nach Europa gereist.
Romann und Maaßen kritisierten auch die mangelhafte Identitätsprüfung in diesen Tagen. Sie befürchteten, dass sich selbst Flüchtlinge ohne böse Absichten durch die desaströse Lage in den Erstaufnahmeeinrichtungen radikalisieren könnten.
Angriff auf die Kanzlerin auf offener Bühne
Von den Ereignissen im Jahr 2015 erholt sich das Verhältnis von Kanzlerin und Sicherheitsbehörden nur schwer. Maaßen und Romann nehmen es Merkel offenbar übel, dass sie sich über ihre Bedenken hinweggesetzt hat.
Ob “übelnehmen” der richtige Begriff ist, Frau Fiedler? Auch Ihre Legende “Sauer auf Merkel” zum Foto von Romann in der Printausgabe fällt in die aus der Kleinkindbetreuung bekannte Kategorie “Verniedlichung”.
In diesem Zusammenhang verwundert der jüngste Zwist nicht: Als Maaßen sagte, er habe keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz, war das ein Angriff eben auch auf die Kanzlerin. Diese hatte gesagt: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“
Zumindest an dieser Stelle hat die Kanzlerin offenbar ihr Volk angelogen, denn die von ihr genannten Videoaufnahmen konnte sie bis heute nicht vorlegen.
Aus Sicherheitskreisen ist zu hören, dass Maaßen das Gefühl hatte, es gebe in den Sicherheitsbehörden insgesamt Unmut über die Kanzlerin und ihren Sprecher, die sich früh sehr eindeutig zu den Ereignissen in Chemnitz positioniert hatten. Er war sich also des Rückhalts in den eigenen Reihen sicher.
Fassen wir kurz zusammen, was wir gelernt haben:
1. Die Sicherheitsbehörden haben die massive Gefährdung Deutschlands durch Merkels Politik rechtzeitig gekannt.
2. Sie haben trotzdem nichts unternommen, sondern drei Jahre lang die Faust in der Tasche geballt, so dass es jetzt im Zusammenhang mit Chemnitz eine “Maaßen-Bombe” gab, von der nicht wenige völlig überrascht wurden.
3. Die Medien haben ihr Selbstverständnis als Merkelschutzverein vorzüglich demonstriert.
Noch kürzer: anstatt sich rechtzeitig öffentlich gegen Merkel zu stellen und ihr in den Arm zu fallen, haben Sicherheitsbehörden und Medien uns im wahrsten Sinne des Wortes “ins Messer laufen lassen.”
Eine bittere Erkenntnis, die aber zum Jahrestag von 9/11 passt.
(vera-lengsfeld.de)

So kann Spaltung und Bürgerkrieg in Deutschland gelingen
(www.conservo.wordpress.com)
Von Philolaos *)
Wir sind Zeugen einer spürbar aufgeheizten Stimmung. Nicht nur in Deutschland. Diese  reicht nämlich von Italien bis nach Schweden. Von Spanien bis nach Mazedonien. Die Mutter der aufgeheizten Stimmung ist die Migrationsfrage. Deutschland war in seiner Geschichte nie Einwanderungsland. Ausnahmen bestätigen die Regel. Polnische Bergleute im Ruhrpott oder gelatieri in Süddeutschland erwiesen sich praktisch immer als win-win-Modell. Die klarste Antwort auf Einwanderung und Lebensraumphantasien war Wien 1683. GRÜNE waren damals offenbar eine Minderheit, ansonsten hätten die Osmanen Paris zu Islamabad umgebaut, und einen Eiffel-Turm oder Aufklärung hätte es nie gegeben. Der Kopf von Voltaire hätte eine cele-kula geschmückt.
Fluchtursachen sind aber weniger die Gründe, die uns zur Unterfütterung eines eingetrichterten chronisch schlechten Gewissens suggeriert werden.  Fluchtursache Nummer eins ist die Asylindustrie.
Die beginnt bei PRO ASYL, geht über NGOs wie Sea watch, Flüchtlingsräte und andere Selbstfindungs- oder hypochrondrischen Gruppen à la Sozen, Grüne und Piraten und macht bei Laschet, Altmeier und Merkel nicht halt. Ein Flagellantentum, wie es zuletzt zu Zeiten der Pest in Europa grassierte. Die Asylindustrie gedeiht auf Kosten anderer prächtig.Last Selfie with Angela
Die Macht kommt nicht mehr aus den Gewehrläufen, sondern aus den Kanälen der Humanitärbigotterie, Willkommenskultur und Egalitärfrömmlerei. Ganze Landstriche in Afrika und Nahost werden entvölkert, wenn alle Antänzer, Hütchenspieler, Messerstecher und Vergewaltiger ihre Höhlen und Lagerfeuer verlassen haben, um im Rausch der Gier auf Einladung der Bundeskanzlerin (Merkel IV) Kartoffelland in Messerland zu verwandeln. „Jetzt sind sie nu mal da!“
Niemand hat die Absicht …
An der Schwelle zum Bürgerkrieg finden die Autoren von qpress immerhin noch soviel Galgenhumor, um trotz der sich hierzulande zuspitzenden Situation noch eine Henkersmahlzeit zu präsentieren:
*****
So kann Spaltung & Bürgerkrieg in der BRD gelingen
(Original: 9. September 2018 WiKa Hintergrund, kurz✤krass, Meinung, Utopia 15)
#WirSind
Den vorherigen Streifen muss man also nicht weiter kommentieren, der ist selbstredend. Nur zum besseren Verständnis, es ist eine Veranstaltung aus der Reihe „Kandel ist überall“, diesmal in Schweinfurt, und es referiert der Vater eines jungen Mannes, der durch die Gewalt eines Ausländers ums Leben kam. Sicherlich wären die Emotionen und die Anteilnahme des hier lautstark zu vernehmenden Entnazifizierungstruppe ganz anders ausgefallen, wäre beispielsweise ein Asylbeweber oder Flüchtling von einer deutschen Straßenbahn überfahren worden.
Falls aktuell noch jemand Orientierungsprobleme in diesem postmodernen #WirSind Gewirr hat, haben wir an dieser Stelle noch ein wenig Aufklärung zu bieten. In einem Schnellcheck darf man das dann wie folgt kulminieren:
#WirSindMehr          der linke Protest gegen Nazis.
#WirSindNochMehr der ®echte Protest gegen Linksfaschisten.
#WirSindNichtMehr die stimm- und sinnlosen Toten, wegen der…
#WirSindBlöd            … sich die beiden ersten Gruppen besser in dieser vereinigten
Am Ende könnte es im Land der verwesenden Dichter und Denker (Cogito ergo sum) vielleicht bald heißen: „Ich dachte, also war ich!“, denn mit dem „Sein“ wird es von Tag zu Tag komplizierter, einfach weil die Politik keine menschlichen Lösungen in einem von ihr selbst geschaffenen Nutzmensch-Umfeld mehr anzubieten hat. Beeindruckend, wie kurz und wenig reflektierend gutmenschlich angehauchte Menschen das auch noch goutieren und sich doch lieber für einen „gelebten Wahnsinn“ instrumentalisieren lassen. Vom „Genderbrei“ bis zur erzwungenen Gleichheit aller noch so unterschiedlichen Menschen reicht inzwischen der zur Schau gestellte Individuations-Beseitigungswille, der aber jeweils sehr individuell dekoriert vorgetagen wird.
Das einzige was wir jetzt nicht brauchen, ist Vernunft
Die neue Einfalt (Einheitlichkeit) soll die sogenannte Vielfalt sein? Ja, Orwell lässt grüßen: „Unwissenheit ist Stärke“. Das hört sich so interessant und spannend an, wie endlich im Heisenbergschen Nebel enden zu dürfen. Da gibt es keine Gegensätze mehr, keine Spannungen, keine Bewegung, keine Regung, keine Farbe, eben nur den Heisenbergschen Nebel. So wie man das für den schnelleren Profit bereits aus der Hühner-, Schweine- und Rindermassenhaltung kennt. Das muss doch auch mit dem Menschen möglich sein, oder? Was also sollte daran, bezogen auf unsere Gesellschaft, erstrebenswert sein? Die Vielfalt ist und bleibt bunt, einzigartig und eben nicht „Heisenbergsch vernebelt“.
Alles Fortkommen der Menschheit ist bislang genau diesen Gegensätzen geschuldet und nicht dem heisenbergschen Nebel. Jetzt wollen uns die Massen-Nutzmenschhalter, vertreten durch das Merkel-Regime, doch final ihre Werte vorführen. Sie bereiten das demnächst anstehende harte Durchgreifen gegen die uneinsichtigen Menschen vor. Genau dafür brauchen wir jetzt #WirSindMehr und #WirSindNochMehr! Lasst euch spalten, schlachtet euch gegenseitig ab und den überlebenden Rest wird eine besorgte Merkel-Regierung dann schon fürsorglich und widerstandslos in den Heisenbergschen Nebelstall der Nutzmenschhaltung knüppeln. Willkommen auf der „Farm der Nutzmenschen“.

*) https://bayernistfrei.com/2018/09/10/so-kann-spaltung-und-buergerkrieg-in-der-brd-gelingen/

 

AfD-Vertreter als "Brandstifter im karierten Sakko" bezeichnet
Von WOLFGANG HÜBNER
Die so stark nach links gerutschte FAZ kann sich vor Begeisterung kaum fassen: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat auf dem Landesparteitag seiner CDU „in bisher unbekannter Schärfe“ die AfD angegriffen und ihre Vertreter, oft ehemalige CDU-Mitglieder, als „Brandstifter im karierten Sakko“ bezeichnet. Ob das bei der Landtagswahl Ende Oktober in Hessen etwas bewirken wird, kann nach den jüngsten Umfragen mehr denn je bezweifelt werden. Nicht zu bezweifeln ist hingegen, dass Bouffier ein politischer Opportunist ist, der nur ein Ziel kennt: Um jeden Preis an der Macht und im Amt zu bleiben.
Bekanntlich regiert der CDU-Politiker an der Spitze einer Koalition von CDU und Grünen. Das würde er auch sehr gerne weiterhin tun, doch die guten Umfrageergebnisse der AfD verheißen nichts Gutes für die gewünschte Fortführung dieser Koalition, die nach dem Wahltag entweder die FDP als dritten Partner benötigen wird oder die CDU zwingen könnte, mit der maroden SPD eine Koalition einzugehen, die weder groß noch sexy wäre. Also prügelt der ehemalige Grünen-Fresser Bouffier wild auf die AfD ein, um mit dem Mittel der Verteufelung und Diskriminierung doch noch zum Wunschergebnis zu gelangen.
Der Verfasser dieses Textes erinnert sich in dieser Situation an einen Abend in Frankfurt des Spätherbstes im Jahr 1998: Da war er Besucher einer CDU-Veranstaltung, in der ein pessimistischer, sichtlich ratloser Politiker namens Volker Bouffier, Mitglied im Landesvorstand der Hessen-CDU, die nicht allzu zahlreich erschienenen Mitglieder und Anhänger seiner Partei auf die drohende Niederlage bei der kommenden Landtagswahl im Februar 1999 einzustimmen suchte. Obwohl weder CDU-Mitglied noch überzeugter CDU-Wähler, meldete ich mich damals zu Wort und schlug vor, die Ablehnung der von der neuen rot-grünen Bundesregierung beabsichtigten generellen doppelten Staatsbürgerschaft im Wahlkampf zum Thema zu machen.
Weder Bouffier noch sein Landesvorsitzender Roland Koch waren offenbar auf diese seinerzeit eigentlich ziemlich naheliegende, aber auch waghalsige Idee gekommen. Der heutige Ministerpräsident notierte sich nach meinem Beitrag etwas auf seinem Schreibblock, was auch immer. Was dann kam, ist jedenfalls bekannt: Koch startete im Wahlkampf die heftig vom linken Spektrum angefeindete Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft und gewann mit der CDU sensationell die Wahl gegen den Amtsinhaber Hans Eichel und die SPD. Bouffier wurde langjähriger Innenminister und 2010 auch Nachfolger Kochs. Er war neben Koch der große Profiteur einer Kampagne, von der er heute sicherlich nichts mehr wissen möchte.
Ich hätte meinen bescheidenen Anteil am CDU-Wahlsieg 1999 gewiss schmunzelnd für mich behalten, wenn Bouffier sich nicht in solch diffamierender und bösartiger Weise über eine konkurrierende Partei äußern würde, die heute nichts anderes tut als das, was die CDU einst tat, um zum Wahlsieg zu kommen. Es dürfte aber einen wesentlichen Unterschied zwischen den durchweg honorigen Landtagskandidaten der AfD, die sich fortlaufend gegen Proteste, Drohungen und auch Gewalttätigkeiten wehren müssen, und Bouffier geben: Dieser hängt sein politisches Fähnchen nach dem Wind – mal Unterschriften gegen doppelte Staatsbürgerschaft, mal im kuscheligen Koalitionsbett mit den größten Anhängern derselben.
Wer in Hessen demnächst wählen geht, sollte wissen, wer sich ihm da als Retter vor der baldigen Machtergreifung der AfD präsentiert. Volker Bouffier ist in dieser Heldenrolle jedenfalls eine mehr als fragwürdige Besetzung. Und das weiß übrigens niemand besser als er selbst.
(pi-news.net)