Religion für Dummies

Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Von Burak Bekdil

(Englischer Originaltext: Turkey: Erdogan’s Obsession to Take Jerusalem – Übersetzung: Audiatur Online)

Vor weniger als einem Jahr vereinbarten die Türkei und Israel, die seit sechs Jahren stagnierte diplomatische Situation zu beenden und „normalisierten“ ihre Beziehungen ganz offiziell. Sie ernannten die beiden bekannten Berufsdiplomaten Kemal Ökem und Eitan Na’eh zu Botschaftern in Israel beziehungsweise der Türkei. Seither kämpfen beide intensiv um die Normalisierung der offiziell normalisierten Beziehungen.

Einige Beobachter, darunter auch Ihr bescheidener Korrespondent, mahnten allerdings bereits 2016:
„Erdogan hat zwar pragmatisch zugestimmt, Israel die Hand zu reichen, seine ideologische Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat und seine ideologische Liebesbeziehung zur Hamas sind jedoch nicht verschwunden; der türkisch-israelische ‚Frieden‘ wird daher nicht leicht zu wahren sein.“

Nur ein halbes Jahr nach der „normalisierten Charta“ versprach Erdogan im Mai, seine Regierung werde mit dem palästinensischen Volk zusammenarbeiten, um die „Judaisierung Jerusalems“ zu verhindern. Das ist viel eher der Erdogan, wie wir ihn kennen. Das Versprechen des türkischen Präsidenten unterschied sich nicht allzu sehr von einem Aufruf zum Kampf gegen die „Katholisierung des Vatikans“.

Es gehört zu den grundlegenden Fakten der Geschichte, dass die vor-islamische Periode Jerusalems von 3300–1000 v. Chr. bereits im Buch Genesis erwähnt wird – das Zeitalter von Abraham, Isaak und Jakob – als die Vorfahren Erdogans vermutlich noch Jäger und Sammler in den Steppen Zentralasiens waren. Die Jahre 1000–732 v. Chr. kennzeichnen die Zeit der alten Königreiche von Israel und Juda. Einfach ausgedrückt: Die jüdische Geschichte Jerusalems lässt sich auf Tausende Jahre vor der Entstehung des Islam zurückdatieren.

Dennoch besteht laut Erdogan die Notwendigkeit, „vor der Judaisierung Jerusalems zu schützen“. Erdogan wiederholte in seiner Rede im Mai ausserdem einen früheren Aufruf an Moslems aus der ganzen Welt, die auf dem Tempelberg in Jerusalem befindliche „al-Aqsa-Moschee zu besuchen“. „Als muslimische Gemeinschaft müssen wir die al-Aqsa-Moschee oft besuchen“, sagte er. „Jeder Tag, den sich Jerusalem unter Besatzung befindet, ist eine Beleidigung für uns.“

2016 besuchten insgesamt 26.000 Türken (aus einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen) die al-Aqsa-Moschee. Erdogan sagte ausserdem, er wolle „Hunderttausende Moslems“ in seinem Kampf „Jerusalem [mit Moslems] zu überfluten und die Besatzer aus dem Land zu vertreiben“ an der heiligen Stätte der Muslime versammelt sehen.

Während der Versöhnung mit Israel hatte Ankara zugesichert, seine Unterstützung für die Hamas zu beenden und verwies sogar den höchsten damals in der Türkei lebenden Hamas-Offiziellen Saleh al-Arouri des Landes. Letzten Endes gab es aber dennoch Berichte, dass Erdogan nicht wirklich willens war, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Der Journalist Yoav Zitun schrieb auf der Nachrichten-Website Ynetnews:

Die Präsenz der Hamas in der Türkei besteht weiterhin, auch nach der Abreise von Saleh al-Arouri, der die Hamas in der Türkei anführte, bevor er aufgrund israelischer Forderungen bei den Versöhnungsverhandlungen das Land verlassen musste.

Seine Nachfolger rekrutieren palästinensische Studenten, damit diese in islamischen Ländern im Allgemeinen, speziell jedoch in der Türkei, studieren. Die Studenten werden dann zum Militärtraining in den Libanon oder nach Syrien geschickt und kehren von dort ins Westjordanland zurück, um Anschläge auf Israel zu verüben.

Zitun nennt Details zu einigen interessanten Fällen:

So verhafteten beispielsweise vor zwei Monaten die IDF und der Schin Bet einen Palästinenser, der einige Jahre lang im türkischen Teil Zyperns gelebt hatte. Im August 2015 wurde Qazmar in Jordanien von der Hamas rekrutiert; er erhielt militärisches Training und man vermittelte ihm Fachwissen über Sprengstoff. Bei einem Treffen mit Hamas-Agenten im vergangenen Januar in Istanbul erhielt er die Anweisung, mithilfe verschlüsselter Speicherkarten Terroristen im Westjordanland zu rekrutieren.

Ein weiterer Fall, über den viel berichtet wurde, betrifft Muhammad Murtaja, den ehemaligen Leiter einer humanitären Hilfsorganisation der türkischen Regierung im Gazastreifen. Wie der Shin Bet nach seiner Verhaftung mitteilte, wurde Murtaja beschuldigt, Millionen von Dollars, die aus Ankara stammten, an Hamas-Agenten weitergeleitet zu haben.

Türkisches Geld, das in die Hände von Männern fliesst, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, ist Teil einer Ideologie, nicht aber von humanitärer Hilfe.

In dem Bestreben, sich selbst als den internationalen Retter der islamischen Sache zu etablieren, hat die Türkei seit 2004 Millionen Dollars in 63 unterschiedliche Projekte investiert, die darauf abzielen, „das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken.“ Das Geld wird häufig durch eine Regierungsbehörde geschleust: das Türkische Präsidium für Internationale Kooperation und Koordination (TIKA).

In diesen Bestrebungen, „das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken“, hat sich die Türkei auch mit Scheich Raed Salah, dem Anführer des nördlichen Zweigs der islamischen Bewegung in Israel und mit Scheich Akram Sabri, einem ehemaligen Mufti von Jerusalem, zusammengetan. Beide Männer lehnen das Existenzrecht Israels ab.

Wie ein amerikanischer Freund vorsichtig fragte: „Sollte die Türkei nicht Millionen zur Unterstützung des Wiederaufbaus im Gazastreifen investieren?“

Anscheinend nicht, wenn islamische Ideologie mit im Spiel ist.

(Burak Bekdil, Journalist in der Türkei, wurde im Januar 2017 nach 29 Jahren von der wichtigsten Zeitung des Landes entlassen, nachdem er für Gatestone über das aktuelle Geschehen in der Türkei berichtet hatte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Middle East Forum. Quelle: Gatestone Institute)

Dritte sozialistische Diktatur

Soldaten und Polizisten: Steht Eurem Volk bei gegen seine neuen Unterdrücker!…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

…Befreit euer und unser Land aus der Hand der dritten sozialistischen Diktatur !

Aus einem Rechtsstaat haben ´68-er und Stasi-Seilschaften binnen drei Jahrzehnten einen Linksstaat gemacht. Genauer: eine linke Diktatur. Nur das Militär ist noch stark genug, die Deutschen vor ihrem Schicksal in Unfreiheit und Vernichtung der ethnischen Deutschen zu bewahren

Nach 73 Jahren: Benötigt das deutsche Volk wieder einmal militärische Hilfe gegen Unterdrücker?

Vor 73 Jahren nahm ein deutscher Offizier, Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg, seine Verpflichtung gegenüber der Freiheit des Deutschen Volkes ernst und verübte ein Attentat gegen den Diktator Adolf Hitler.

Stauffenberg war nicht allein: Er hatte seinen Coup gut vorbereitet: Einige bedeutende und hochrangige Offiziere sowie ganze Mannschaftsgrade standen bereit für den Fall, dass Hitler diesem Attentat zum Opfer fallen sollte, Deutschland aus dem Zweiten Weltkrieg zu führen und das deutsche Volk aus der Unterjochung durch den Nationalsozialismus zu erlösen.Hitler hatte bekanntlich dieses Attentat überlebt. Die Folge war die Weiterführung des Zweiten Weltkriegs bis zur Kapitulation Deutschlands am 8.Mai 1945. Was wenige wissen, ist der Fakt, dass im letzten Kriegsjahr mehr als 80 Prozent aller Opfer des gesamten 6-jährigen Krieges entstanden. Wäre Stauffenbergs Anschlag geglückt, wäre dem deutschen und den europäischen Völkern also unermeßliches Leid erspart geblieben.

Dieser Tage wird das politische Deutschland wieder in Gedenkfeiern dieses Anschlags denken und Stauffenberg als Helden der Deutschen feiern.

Doch im Gegensatz zu den ersten vier Jahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland, in denen diese Gedenkfeiern erst gemeint waren und in tiefem Dank und Respekt gegenüber jenen tapferen Offizieren gefeiert wurden, die ihr Leben aufs Spiel setzten für die Sache der Freiheit des deutschen Volkes, sind die heutigen Gedenkfeiern völlig anderer Natur.

Es sind reine Lippenbekenntnisse des politischen Establishments, das längst dabei ist, Deutschland erneut in die Irre zu führen: der dritten sozialistischen Diktatur seit 1933 (Die Nationalsozialisten waren Linke).

Unter der nun 12-jähirgen Herrschaft Merkels hat sich Deutschlands Gesicht dramatisch gewandelt.

In Deutschland gibt es weder eine parlamentarische noch eine außerparlamentarische Opposition. Das Fehlen einer Opposition jedoch ist ein klares Merkmal einer Diktatur.

Das Volk ist – gelähmt durch den ununterbrochenen Nazi-Vorwurf seitens der Medien, paralysiert durch den Holocaust seiner Vorfahren und irregeleitet durch die deutschen Linksmedien – nicht mehr imstande, sich gegen diese neue Diktatur zu erheben.

◦Eine politische Opposition im Bundestag ist faktisch nicht mehr existent

Merkel hat ihre CDU durch gezielte Ausschaltung konservativer Politiker (wie Friedrich Merz) systematisch in eine linke Partei gewandelt.

In vielen Bereichen ist Merkel grüner als die Grünen – und sozialdemokratischer als die SPD.

Mit letzterer Partei hat sie eine Große Koalition gebildet, die faktisch eine Wiederholung der Koalition der Ost-SPD mit der Ost-KPD zur SED ist.

Die übrigen im Bundestag vorhandenen Parteien (Linkspartei und die Grünen) sind auf der Seite der Politik Merkels, die sich vorgenommen hat, aus Deutschland einen Vielvölkerstaat zu machen.

De facto haben wir in der heutigen Berliner Republik dieselben politischen Zustände wie in der DDR:

Das Parlament ist ein Scheinparlament. Die im Bundestag vorhandenen Parteien ähneln den DDR-Block-Parteien – und nicken die vom Kanzleramt vorgegeben Politik (das an die Stelle des Zentralrats der DDR getreten ist), kritiklos ab.

Merkel führt ihr Land unter tausendfacher Missachtung deutscher Gesetze und Missachtung des Grundgesetzes autokratisch – und zwar per Anordnungen und Erlasse ihrer Regierung anstelle per Abstimmung im Parlament. (Deutsche Spitzenjuristen werfen Merkel mehrfachen vorsätzlichen Rechtsbruch vor)

Damit haben Merkel und die deutschen Politik gegen Art 20 Abs 3 des Grundgesetzes verstoßen, in welchem es heißt:

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Merkel hat gegen das Grundgesetz und das deutsche Volk gehandelt.

„Staatsstreich von oben ist der Verfassungsbruch seitens der Staatsorgane… Der Staatsstreich von oben kann durch Tun wie Unterlassen erfolgen, sei es, daß Verfassungsinstitutionen beseitigt, sei es, daß Verfassungsaufträge nicht ausgeführt werden. …Wenn etwa die zuständigen Organe generell darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, so verwirken sie den Gehorsamsanspruch gegenüber ihren Untertanen, und der Widerstandsfall tritt ein.“ (Staatsrechter Josef Isensee)

Alle Klagen hochrangiger deutscher Verfassungsrechtler werden bereits im Vorfeld durch Gerichte bis hin zum Bundesverfassungsgericht abgewiesen.

Auch der ehemaliger Bundesverteidigungsminister, Prof. Dr. Rupert Scholz, listet in einem Interview juristisch kompetent und detailliert die kriminellen Taten der Regierungs-Junta Merkel auf (s.hier)

Damit ist klar, dass auch die Gewaltenteilung in Deutschland de facto ausgehebelt wurde.

Merkel hat somit das Grundgesetz eingeständig außer Kraft gesetzt, womit Art.20 Absatz 4 GG in Kraft tritt, in welchem es heißt:

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die Zuwanderungspolitik Merkels ist ein Angriff der politischen Klasse gegen das eigene Volk. Ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. (https://michael-mannheimer.net/2017/02/13/die-zuwanderungspolitik-merkels-ist-ein-staatsstreich-einer-politischen-klasse-gegen-das-eigene-volk-ohne-das-volk-zu-fragen-macht-sie-sich-selbst-zum-souveraen/)

Deutsche Verfassungsrechtler haben den systematischen Rechtsbruch Merkels in puncto ihrer Einwanderungspolitik mehrfach und öffentlich kritisiert – ohne jede Auswirkung auf die weitere Politik Merkels:
„Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“
(Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio)

„Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus.“(Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio)

„Die Flüchtlingskrise offenbart ein eklatantes Politikversagen. Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit.“ (Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Hans-Jürgen Papier)

„…der verfassungsrechtliche Rahmen, welcher der Einwanderungspolitik vorgegeben ist. Für eine aktiv gestaltende Migrationspolitik ergibt sich daraus zunächst, welche Ziele sie nicht verfolgen darf: Sie darf nicht die Überwindung des Nationalstaates durch eine multikulturelle Gesellschaft oder gar einen Vielvölkerstaat anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser und sprachlicher Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden.“ (Prof. Dietrich Murswiek im Band Anm. 1, S. 125-126)

Ihre Behauptung, dass es sich bei den Millionen Immigranten um Kriegsflüchtlinge handelt, ist längst widerlegt. Ganze 2 Prozent dieser „Kriegsflüchtlinge“ werden von deutschen Gerichten als Asylanten anerkannt. Beim Rest handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge oder islamische Invasoren.

Ihre Behauptung, dass sie Fachkräfte nach Deutschland gebracht hätte, ist ebenfalls widerlegt: Weit über 90 Prozent der Immigranten haben entweder keinen, oder wenn, dann nur einen Schulabschluss auf niedrigstem Niveau.

Beruflich können nur ganze 1-2 Prozent der Immigranten überhaupt einen Job im Hightech-Land Deutschland finden. Der Rest wird auf unabsehbare Zeit von staatlichen Zuschüssen leben.

Merkel verstößt gegen sämtliche Bestimmungen des § 6 des Völkermordgesetzes, in welchem es wörtlich heißt:
(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

ein Mitglied der Gruppe tötet,
einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

◦Auch eine außerparlamentarische Opposition fehlt in Deutschland.

Eine solche kommt normalerweise den Medien zu. Deren Aufgabe ist es, die Politik der Regierung mit kritischen Augen zu analysieren und gegebenenfalls zu kritisieren.

Doch die Medien sind zu nahezu 100 Prozent gleichgeschaltet.Alle Untersuchungen über den politischen Hintergrund der Journalisten haben ergeben, dass der absolut größte Anteil dieser links oder extrem links ist.

Die Medien haben sich von ihrer Aufgabe, neutral und voreingenommen über politische Verhältnisse zu berichten, vollkommen verabschiedet.

Ihre primäre Aufgabe besteht darin, Merkels Politik der illegalen Massenimmigration medial zu unterstützen – und jeden Widerstand, sei es aus der AfD oder seitens einzelner Personen, medial zu diabolisieren.

De facto sind die deutschen Medien zum primären Propaganda-Instrument der Durchsetzung der Merkel´schen Politik verkommen.

Medien verschweigen den Umstand, dass der Islam keine Friedensreligion ist – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult mit Weltherrschaftsanspruch im Gewand einer Religion, die die Liste der Völkermörder in der Menschheitsgeschichte einsam mit 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter „Ungläubiger“ anführt (s.u.a. Meiser, Hans: „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart“)

Sie verschweigen, dass im Zuge der Merkel´schen Massenimmigarion zigtausende sog. islamischer Terroristen (Taliban, IS, Al Nusra u.a.) nach Deutschland gelangt sind, und hier ihre ersten Mordanschläge gegen Deutsche verübten.

Sie verschweigen, dass die letzten Anschläge in Paris und Brüssel seitens Immigranten verübt wurden, die durch die durchlässige deutsche Grenze nach Europa gelangen.

Sie verschweigen, dass mit diesen islamischen Dschihadisten ganze LKW-Ladungen Waffen nach Deutschland und damit nach Europa verbracht wurden.

Sie verschweigen, dass deutsche Kinder bereits in der Minderheit in den Kindergärten und Schulen sind – und dort von Moslems gehänselt und sogar verprügelt werden, weil sie „Ungläubige“ sind.

Sie verschweigen, dass über 80 Prozent der kriminellen Schwer- und Schwerstverbrechen seitens eingewanderter moslemischer Immigranten verübt werden.

Sie verschweigen, dass es schon ganze Schule gibt, in denen kein einziger deutscher Schüler mehr existiert.

Und dass die Gefängnisse zu 90, manchmal sogar bis an 100 Prozent von moslemischen Insassen belegt sind.

Sie verschweigen, dass alle islamischen Verbände verkündet haben, sich nur so lange an das Grundgesetz zu halten, wie sie in der Minderheit sind. Sobald Moslems die Mehrheit in Deutschland darstellen, würden sie daran gehen, den Befehl Allahs zu erfüllen und aus dem demokratischen Deutschland ein islamisches Deutschland zu gestalten. (Mit Segen der Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen ab sofort als „Köterrasse“ bezeichnet werden)

Sie verschweigen, dass in deutschen Moscheen zum Mord an den „ungläubigen“ Deutschen aufgerufen wird.

Sie verschweigen aber vor allem, dass die Deutschen in bereits 15 Jahren zur Minderheit in ihrem eigenen Land sein werden: Ab da können sie „demokratisch“ vollkommen abgeschafft werden.

◦Die wenigen Deutschen, die sich für ihr Land einsetzen und sich an friedlichen Demonstrationen gegen die Politik Merkels beteiligen, werden verteufelt .

Medien und Politik verurteilen wahrheitswidrig die Demonstranten bei Pegida und anderen Merkel-kritischen Demonstrationen als „Nazis“ und „Rassisten“.

Obwohl unabhängige Untersuchungen deutscher Universitäten ergaben, dass es sich bei der absoluten Mehrzahl dieser Demonstranten um friedliche Bürger aus der politischen Mitte handelt, wird diese Lüge weiter aufrechterhalten.

Zur Einschüchterung dieser Bürger haben die Linksparteien eine vierte Macht im Staat aufgebaut: die Antifa.

Diese Linksfaschisten haben allein die Aufgabe, jede Meinung, die nicht linker Natur ist, zu bekämpfen.

Die Antifa ist damit eine linke illegale Streitmacht im Herzen Deutschlands.

Sie hat einschließlich ihrer Sympathisanten bereits die personelle Anzahl einer Armee: 40.000 Antifanten sind der Polizei namentlich bekannt.

Eine Sympathisanten-Schar im zwei- bis dreifachen Umfang dieser Zahl macht die Antifa bereits heute schon zur stärksten terroristischen und paramilitärischen Kraft in Deutschland.

Auf ihr Konto gehen mehr Straftaten als alle Straftaten seitens Rechter oder seitens islamischer Terroristen zusammengenommen.

Dennoch werden Antifanten so gut wie nie verurteilt. Sie können straflos Polizisten und Bürger verletzen, Autos anzünden, ganze Straßenzüge verwüsten.

Antifanten verüben im Staatsauftrag (sie werden mit 100 Millionen Euro vom Staat bezuschusst) Terror und Verwüstung in ganz Deutschland.

G20-Hamburg war ein inszenierter Terror

Ziel dieses Terrors ist, jede nichtlinke Opposition bereits im Vorfeld zu eliminieren – und das Demonstrationsrecht in Deutschland abzuschaffen.

Die Antifa wird organisiert, gelenkt und finanziert von allen Linksparteien, von den Gewerkschaften und von einigen Medien, mit denen sie sogar personell oft identisch ist: einige Redakteure von Linskmedien sind Teil der Antifa.

Die USA hat vor wenigen Tagen die antifa als „terroristische Organisation“ eingestuft – auf gleicher Höhe wie die Taliban, der IS, Al-Nusra, Bodo Haram oder Hisbollah.

Deutsche Medien haben diesen Umstand nahezu vollkommen verschwiegen.

◦Die Kooperation der Medien mit der Politik und deren gemeinsamer Einsatz der Antifa-Terroristen gegen Menschen mit einer anderen Meinung sind klare Anzeichen dafür, dass wir uns in Richtung einer dritten linken Diktatur bewegen – und dass diese Diktatur bereits in weiten Bereichen vollzogen wurde.

Die anstehende Bundestagswahl wird fraglos wieder Merkel zur Kanzlerin machen. Sie wird ihre kommenden vier Amtsjahre dafür nutzen, Deutschland als dem „Land der Deutschen“ obsolet zu machen.

Sie wird in den nächsten Jahren 25-30 Millionen Immigranten aus Afrika und dem Nahen Osten nach Deutschland bringen. (Neue „Flüchtlings“-Welle: 15 Mio. Afrikaner kommen nach Europa).

Die Medien verschweigen auch diesen Umstand und sind gerade dabei, Merkel zu einer Art Mutter Teresa Deutschlands aufzubauen – um ihren Sieg bei der kommenden Bundestagswahl zu garantieren.

Diese Wahl ist keine wirkliche demokratische Wahl mehr. Denn der durchschnittliche Wähler braucht alternative Informationen, um sich für seine Wahl zu entscheiden.

Dank einer ununterbrochenen Medienpropaganda jedoch glauben 80-90 Prozent der Deutschen, dass sie noch in einer Demokratie leben.

Sie wissen nichts von der existentiellen Gefahr durch den Islam.

Sie haben nicht verstanden, dass das deutsche Parlament de facto nur noch die Politik Merkels abnickt.

Sie haben nicht verstanden, dass fast alle Medien (die während der Bonner Republik durchaus divers waren), sich zu einem linken Medien-Konsortium zusammenschlossen haben und dass sich deren Berichte so gleichen, als wären sie von ein- und derselben Hand geschrieben. Daher wird der Ausgang der kommende Bundestagswahl nicht mehr und nicht weniger als eine erneute Schein-Legitimität für das politische Establishment durch den Souverän sein.

(Artikel hier weiterlesen: https://michael-mannheimer.net/2017/07/20/aufruf-an-deutsche-soldaten-und-polizisten-steht-eurem-volk-bei-gegen-seine-neuen-unterdruecker-befreit-euer-und-unser-land-aus-der-hand-der-dritten-sozialistischen-diktatur-seit-adolf-hitler/#more-58820)

Das Tagesgericht

Da werden Wolken zu Kamelen.

(gh)Die großen, offiziellen Kirchen danken immer mehr ab. Ob die mal darüber nachdenken, woran dies liegen könnte? Oder sind sie mit ihren Gehaltsempfängern und Milliardeneinnahmen so satt, dass sie es gar nicht nötig haben, Geld mit Arbeit in Beziehung zu bringen? Schrumpfen mit den Mitgliedern auch die Köpfe in diesem Kirchenbeamtentum, das längst vergessen hat, wofür es steht und deshalb lieber versucht, sich als Sozialarbeitskonzerne in Politik einzumischen, mit Genderei und möglichst politisch korrekt? So hat es auch die Friedensgemeinde in Lahr nicht geschafft, über ihren Kirchturm hinauszudenken. Jetzt ist er deshalb schon mal weg: „Die Friedenskirche im Münchtal wird in den Besitz der evangelischen AB-Gemeinde übergehen„. Dies teilt der Redaktionsleiter des LA mit und wartet offenbar auf das nächste Diktat durch eine Pressekonferenz. Hätte er sich nicht wenigstens mal kundig machen können, was eine AB-Gemeinde ist und dies den Lesern mitteilen? Ist Recherche so schwer? Die Evangelische Kirche in Lahr, die für den Deal verantwortlich ist, schreibt: „Der evangelische Kirchengemeinderat Lahr hat am 18.7.17 in seiner Sitzung beschlossen, die Friedenskirche an den evangelischen Gemeinschaftsverband AB (AB-Gemeinde) zu verkaufen. Die AB-Gemeinde ist ein unabhängiger Gemeinschaftsverband innerhalb unserer badischen Landeskirche. Viele der Mitglieder der AB-Gemeinde sind auch Mitglieder unserer Landeskirche. Bisher hatte die AB-Gemeinde in Lahr ihre Räume in der Oberen Bergstraße 15. Wir als evangelische Kirchengemeinde arbeiten in Lahr mit der AB-Gemeinde vor allem im Rahmen der Evang. Allianz sehr gut zusammen. Bei aller Trauer, die wir darüber haben, dass wir die Friedenskirche als Gottesdienst- und Gemeindeort für uns verloren haben, sind wir doch erleichtert, eine gute Lösung für die Friedenskirche und das dortige Areal gefunden zu haben. Die Friedenskirche wird auch in Zukunft als Gottesdienstort genutzt werden; die Glocken werden auch in Zukunft läuten. Es wird nur ganz geringe Eingriffe in die Bausubstanz geben (die AB-Gemeinde plant kleine Umbaumaßnahmen). Voraussichtlich wird die AB-Gemeinde ihre Arbeit am neuen Standort erst in einem Jahr – im Sommer 2018 – aufnehmen. Wir wünschen der AB- Gemeinde Gottes Segen für ihre Arbeit an diesem Standort“. Kirche ist nicht gleich Kirche, so erkennt ja beispielsweise die Kathoische Kirche die Evangelsche Kirche nicht als Kirche an, weshalb der ganze Ökumene-Zirkus offensichtlich nur zur Einschläferung der Schäfchen dient, welche an Haarspaltereien über den Weg zum Himmel weniger interessiert sind. Über sich selbst sagt der Evangelische Gemeinschaftsverbands AB, dass er ursprünglich unter dem Namen „Evangelischer Verein für innere Mission Augsburgischen Bekenntnisses“ gegründet worden ist. Seinen neuen Namen trägt er seit 2012. Im Grunde steckt dahinter eine theologische Gegenbewegung im 19.Jahrhundert zur Aufklärung, vor allem mit intensiver Bibelbeschäftigung, u.a. in Vereinen der „Inneren Mission“. So wurde am 24. Januar 1849 in Karlsruhe-Durlach der Evangelische Verein für innere Mission Augsburgischen Bekenntnisses, kurz A.B.-Verein genannt, gegründet. Prediger wurden angestellt für Verkündigung und Seelsorge. „Den Gründern des A.B.-Vereins war es wichtig, dass die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins sich zu Jesus Christus bekennen, wie er in der Bibel und im ältesten evangelischen Bekenntnis, dem Augsburgischen Bekenntnis bezeugt wird: „Jesus Christus, wahrer Gott und Mensch, wahrhaftig am 3. Tage von den Toten auferstanden“, heißt es in der Selbstauskunft.“In den folgenden Jahrzehnten konnte die Arbeit des Vereins ein beachtliches Wachstum verzeichnen. Viele Menschen schlossen sich den Bibelkreisen an oder gründeten neue Kreise. In den Sonntagsschulen wurde den Kindern die Botschaft der Bibel auf kindgerechte Art und Weise vermittelt. In der Jungmännerarbeit und der Jungfrauenarbeit wurden junge Menschen mit dem Evangelium bekannt gemacht. Vielerorts entstanden Posaunenchöre und Gemischte Chöre mit dem Ziel, durch Lieder und Musik Gott zu loben“. Heute erkenne der AB-Verband „zwei Schwerpunkte als Gottes Auftrag“: „Sowohl die erwecklich–evangelistische Arbeit als auch die Vertiefung in der Erkenntnis des Wortes Gottes und die Vorbereitung auf die Wiederkunft von Jesus Christus sind uns durch die Bibel aufgetragen“. Im Januar 2015 habe die Verbandsleitung einen Visionstext erarbeitet. Daran soll sich die Arbeit des Verbandes und der Gemeinden und Gemeinschaften vor Ort in den kommenden Jahren orientieren: „Wir sind ein Gemeinschaftsverband, in dem alle Generationen gemeinsam in lebendigen Gemeinden mit ihren Kleingruppen und Gemeinschaften sich zu Jesus Christus bekennen. Wir tun das, indem wir unseren von Gott gegebenen Auftrag weiterführen und in ansprechenden und bibeltreuen Gemeinden Menschen in der heutigen Zeit mit der Botschaft von Jesus Christus umwerben und sie einladen, verbindlich mit IHM zu leben“. Diese Vision ermutige, „den von Gott gegebenen Auftrag zu leben“.  Glaubensgrundlage des Evangelischen Gemeinschaftsverbands AB, von der Motto und Auftrag stammten, sieht man in 1. Timotheus 2,4 beschrieben: „Gott will, dass jeder Mensch gerettet wird und die Wahrheit erkennt“. Was hat die Evangelische Kirche falsch gemacht, dass die Friedenskirche für die bisherge Gemeinde kein Leuchtturm mehr ist? Bevor die Kirchen dem Islam hinterher rennen, müssten die Hirten ihren Schäfchen darauf Antwort geben. Oder geht es nur ums Scheren und Metzgen, was normalerweise ein Schäfer mit den Schafen macht?

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PERLEN VOR DIE LESER

Ausgebüxte Rinder halten Polizei in Appenweier auf Trab
(Miba-Presse. Verwechslung?)

Dreister Dieb versucht in Lahr mit allen Mitteln zu fliehen
…gelang es dem Flüchtenden sich loszureißen, in die Schutter zu springen und sich unter einer Brücke zu verschanzen…
(Lahrer Anzeiger. Erschutternd.)

Lahrer Stadtfest wird intensiv begleitet
(Lahrer Anzeiger. Nicht inklusionär? Ohne Begleitung darf der Lahrer nicht mehr aus?)

Alle Bäume sind bereits gepflanzt
Landesgartenschaugelände.
(Badsche Zeitung. Wann beginnt das Baumhochschulsemester?)

Krankenhauskapelle wird zum Raum für Fußchirurgie
Dass in der Krankenhauskapelle im Klinikum Ettenheim regelmäßig Gottesdienste gefeiert werden, ist längst Vergangenheit. Aber der Raum war für stille Gebete noch vorhanden. Jetzt soll die Räumlichkeit für die neue Abteilung Fußchirurgie umgebaut …
(Badische Zeitung. Vorher Fußwaschung?)

Friesenheim: »After Work Party« erstmals am Samstag
(Lahrer Anzeiger. Am Hauptarbeitstag?

Zwei Windkraftstandorte sind im Renchtal noch im Rennen
(Miba-Presse. Hinter den Menschen her?)

Vielfalt in Kehl – inklusiv
Nanine Delmas, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste und Soziales, hat am Mittwochabend im Gemeinderat ein Projekt vorgestellt – und einen Ideenwettbewerb, an dem  sich die Stadt Kehl beteiligen wird. Der Verein »Vielfältiges Kork« engagiert sich bei dem Projekt.
(Kehler Zeitung. Kunterbunt?)

Stadt sucht Familienpaten
Die Stadt Kehl sucht Paten für Flüchlingsfamilien – …
(Kehler Zeitung. Sowas gibt’s?)

Ehe für alle kann kommen – Bundespräsident unterzeichnet Gesetz
(Badische Zeitung. Wer will Steinmeier?)
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Urteil am Landgericht Offenburg
Löw gewinnt Rechtsstreit gegen Burda
Sieg für Bundestrainer Joachim Löw gegen Burda vor dem Offenburger Landgericht. Burda muss eine Gegendarstellung drucken. Es geht um die Berichterstattung über eine angebliche Beziehung Löws zu einer Schauspielerin.
(swr.de. Von diesem Gericht stammt folgender Spruch: „Die berichteten Tatsachen sind unwahr.“)

Flüchtlingskinder in Kitas und Schulen in BW
Gewerkschaft fordert mehr Unterstützung
Die Bildungsgewerkschaft GEW und der Flüchtlingsrat appellieren an die Landesregierung, mehr in Sachen Bildung zu unternehmen.
(swr.de. Wann bilden die sich selbst? Es gibt keine „Flüchtingskinder“, wenn dann müssen die nachhause.)

Schlagabtausch zwischen Palmer und „Monitor“-Moderator
Ein ARD-Moderator kritisiert den grünen Tübinger Oberbürgermeister, mit seinen Äußerungen zu den Vorfällen in Schorndorf „niedrigste fremdenfeindliche Instinkte“ zu bedienen. Der wehrt sich. Und legt nach.
(welt.de. Sind die Staatssender schon besetzt?)

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NACHLESE
Fietz am Freitag
Ende der Geduld: Die freie Welt braucht eine Strategie im Umgang mit Despoten
Aggression gab es in der Staatengemeinschaft schon immer. Doch nach dem Ende des Kalten Krieges ging man davon aus, dass Konfliktvermeidung zum Primat der Politik wurde. Das war eine trügerische Hoffnung.
(focus.de. Ist  bei Merkel hoffnungslos, Fietz versucht es ja dauernd durch Überschmeicheleien. Ohne Erfolg.)
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Sie warnen vor Überlastung
Bayerische Gemeinden appellieren an Merkel, „Fehler von 2015“ nicht zu wiederholen
In Italien kommen aktuell sehr viele Flüchtlinge über das Mittelmeer an. Vor diesem Hintergrund appellieren bayerische Gemeinden an die Bundeskanzlerin, den Flüchtlingsandrang über die Mittelmeerroute zu bremsen. Sie befürchten, dass die Flüchtlingszahlen auch in Deutschland wieder steigen – und damit auch der Druck auf die Gemeinden, Migranten unterzubringen.
(focus.de. Wieso machen sie dann Gesetzesbrüche mit? Meinen sie, die Führerin ohne Obergrenze kapiert das?)

Star-Mediziner Grönemeyer rät
Gegen bösartige Körper-Veränderungen: Essen Sie täglich drei Walnüsse
Einige Lebensmittel schützen Ihr Herz vor Krankheiten. FOCUS-Online-Experte Dietrich Grönemeyer erklärt Ihnen, welche das sind und was sie bewirken. Sie werden erstaunt sein, denn Sie müssen nichts in Übermaßen essen.
(focus.de. Aber mit Schale! Macht knackige Zähne. Was macht nun Taubenexpertin Aschenbrödel mit ihren drei Haselnüssen, und der miit der Meise?)

15 Millionen Euro Budget
Europa wird bald in der Klimaforschung führen – und das ist Trumps Verdienst
Die Regierung von US-Präsident Trump will die Klimaforschung abwürgen. Daraufhin bot Frankreichs Präsident Macron den Klimatologen an, in sein Land zu kommen, um dort zu forschen. Bislang sind mehrere hundert Klimaforscher dem Aufruf gefolgt. Nun will Deutschland nachziehen.
(focus.de. Ist Blödsinn so teuer?)merkelklimaregen

Helfer der Asylindustrie
Import von Infektionskrankheiten durch „Ärzte ohne Grenzen“ und Moral
Von ALSTER
Und sie sorgen auch für eine ungeheure Überlastung ihrer weniger korrupten Kollegen in Deutschland/Europa. Traumberuf Arzt – Leben retten. Attraktiv ist der Arztberuf aber auch wegen seiner guten Gehalts- und Karriereaussichten. Die größte Hilfsorganisation in der sogenannten Flüchtlingskrise, „Ärzte ohne Grenzen“, wird inzwischen als Beteiligte am Geschäft der Schlepperbanden angesehen, die Migranten vor der Küste Libyens einsammeln und via Italien in die EU bringen. Es scheint ein außerordentlich profitables Geschäft zu sein. Das beschreibt europenews.dk ausführlich: „Die Organisation gibt gewaltige Summen aus zur Rettung von Flüchtlingen, scheint aber keinerlei Geldprobleme zu haben. Im Jahr 2016 nahmen sie 38 Millionen € ein, dank 319.496 Spendern. 9,7 Millionen € an Geldgeschenken, davon wurden 1,5 Millionen zur Erhaltung der Bourbon Argos benutzt und 3,3 Millionen kamen von Firmen und Stiftungen. Herausragend dabei: Die Open Society Stiftung von George Soros.
(pi-nes.net.Ohne Obergrenzen?)

Bücherverbrennung in Schweden:
Astrid Lindgrens Pippi ist rassistisch
Vor ein paar Jahren ging es in Deutschland den Negerlein und Türken in Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ an den Kragen. Diese wurden kurzerhand durch politisch korrekte Messerwerfer und Cowboys ersetzt. (PI-NEWS berichtete). Nun hat die Administration der Kommune Botkyrka, in der schwedischen Provinz Stockholms, beschlossen, ebenfalls aufzuräumen, aber richtig. Bibliotheken sollen von veralteten und abgenützten Büchern befreit und solche mit rassistischen Inhalten entfernt werden. In letztere Kategorie gehören auch alte, nicht bereits zensierte Auflagen von Astrid Lindgrens „Pippi in Taka-Tuka-Land“.
(pi-news.net. Gibt es nun einen ehemaligen Negerkönig in dem Buch?)

Westliche Kinder sind schuld an der Erderwärmung
Hurra! Wir retten das Klima und sterben aus! – Umvolkung durch die Hintertür
Von INXI
Immer dann, wenn man denkt, es geht nicht unverschämter und skrupelloser, wird man eines Besseren belehrt. Dass Schweden wegen seiner linksliberalen Politik zu einem Gescheiterten Staat mutiert, ist schon lange nichts Neues mehr. Das Land scheint in einen kollektiven Wahnsinn mit dem Drang zur Selbstvernichtung verfallen zu sein. Dass diese Seuche auch (und gerade) vor Akademikern nicht halt macht, beweist jetzt eine Studie der Universität Lund zum Thema Klima. Auch nichts Neues, möchte man meinen, schließlich sind alle Linken der Meinung, die globalen Klimaveränderungen gehen ausschließlich auf den Menschen zurück und selbstredend müssen Verbote und höhere Steuern her, das kennen wir alles auch von den deutschen Grünen und Linken (die Union mit eingeschlossen).Die Studie der Schweden ist allerdings derart perfide, dass einem die Worte im Hals stecken bleiben. Wie zu lesen ist, haben die „Forscher“ den Klimakiller Nummer eins endlich enttarnt – das westliche Baby!Die Universität Lund hat erhoben, dass ein westliches Baby für 58 Tonnen CO² pro Jahr verantwortlich ist. Man bietet zum Vergleich ein Auto mit 2,4 Tonnen Co² oder eine Flugreise mit 1,6 Tonnen CO² an und empfiehlt allen Ernstes, bei der Familienplanung doch bitte auch das Klima im Blick zu haben. Es findet sich freilich kein Wort dazu, wie man die Bevölkerungsexplosion in Afrika verhindern könnte.
(pi-new.de. Das kommt davon: Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot!)

Es war einmal
Das Ende der Bundespressekonferenz
Die Kieker (Die Spoekenkiekerei): Journalisten funktionieren heute zumeist bestens per Twitter-Weisung von Pressestellen und Politikern und brauchen keine Pressekonferenzen mehr.
(Tichys Einblick. Keine Presse, keine Konferenzen.)

BKA-Chef
Immer mehr islamistische Gefährder in Deutschland
Die Zahl der islamistischen Gefährder ist erneut gestiegen. Die deutschen Sicherheitsbehörden stufen derzeit 690 Menschen als Personen ein, denen jederzeit ein Terroranschlag zugetraut wird, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Im März dieses Jahres waren es noch 616, Ende 2016 betrug diese Zahl 549.
(Junge Freiheit. Sind das nicht eines Weibes Gefährten?)

Nordrhein-Westfalen
Flüchtlingsminister sagt kriminellen Nordafrikanern Kampf an
Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) hat ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Einwanderer aus Nordafrika angekündigt. In Nordrhein-Westfalen gebe es Probleme mit einer „spezifischen Gruppe marodierender Männer“ aus Nordafrika, „die sich hier nicht an die Regeln halten“.
(Junge Freiheit. Don Quijote von der FDP?)

Bull’s Eye
Gabriel stimmt Türkeipolitik mit Schulz ab? „Das Auswärtige Amt hat seine Positionen mit Herrn Schulz abgestimmt …“ Seit wann stimmen deutsche Minister ihr Vorgehen mit Möchtesogern-Kanzlerkandidaten ab, die weder der Bundesregierung noch dem Parlament noch einer bundesdeutschen Landesregierung angehören? Wer seine Regierungsposition mit Partei-Wahlkampf verwechselt, ist fehl am Platz.
(Tichys Einblick. Geht’s noch?)

Krankheiten wandern ein

Mit Migranten kommen selbst exotische Infektionen ins Land

Von Soeren Kern

(Englischer Originaltext: Germany: Infectious Diseases Spreading as Migrants Settle In – Übersetzung: Stefan Frank)

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

„Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus Hochrisikoländern?“, fragt Carsten Boos, Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus. Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

Hunderttausende von Migranten verschwunden
In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:
„Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?“

„Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?“

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, dass die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

„Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit“; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin“; Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten“; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein“; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene‘ Krankheiten mit“; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern“; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen“; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose“; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten“; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück“; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle“; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen“; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle“; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch“; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück“; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten“ oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen“.

Als ausgestorben gedachte Krankheiten wieder da
Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“

Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:
„In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: „Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten.“

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:
  Läuserückfallfieber: In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. „Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen“, sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. „Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt.“ Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. „Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag.“

Lassa-Fieber: Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.

Dengue-Fieber: Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.

    Malaria: Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.

    Echinokokkose: Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.

    Diphtherie: Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatten sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.

    Krätze: In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

Masern-Epedemie
Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei. Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter.
(Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Quelle: Gatestone Institute)

Im Hungerstreik

„Es ist eine Invasion“ – Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Verzweifelte Bürgermeister fangen an, sich zusammenzutun, die ersten treten in den Hungerstreik angesichts des nicht endenden Stroms von illegalen Migranten aus Afrika.

Vincenzo Lionetto Civa, Bürgermeister der kleinen sizilianischen Gemeinde Castell’Umberto, protestierte zusammen mit Einwohnern gegen die Zuweisung von 50 afrikanischen Migranten in ein leerstehendes Hotel in der 3000 Seelenstadt.

„Als Bürgermeister dieser Stadt bin ich empört über die Regierung, die völlig über unsere Köpfe hinweg entscheidet“, erregt sich Vincenzo Civa. Er wehrt sich auch gegen den Vorwurf in den Medien, er und seine Mitbürger seien „Rassisten“ und würden das Hotel „blockieren“. Davon will er nichts wissen:„Ich bin fassungslos über solche Anfeindungen. Das ist hier keine Blockade, es ist ein stiller friedlicher Protest, um auf die Notwendigkeit hinzuweisen, mit uns vor Ort das Gespräch zu suchen“.

Er hatte seiner Gemeinde via Facebook mitgeteilt, dass sie Neuzugang bekommen (jouwatch berichtete). Kurz darauf trafen sich 500 Einwohner vor dem ehemaligen Hotel, stellten sich mit ihren Autos vor die Einfahrt und hinderten so Elektriker daran, den Strom anzustellen.

Ihr Protest richte sich direkt an Rom und den Umgang der Regierung mit der Migrantenflut: “Es ist eine Invasion. Wir werden überrannt und überwältigt von einem Managementsystem, das nichts über unsere Gemeinden vor Ort weiß“; empört sich Civa.

Der Protest dauerte das ganze Wochenende an. Die Gemeinde ist unter Umständen dazu bereit, die Migranten wenigstens nachts mit Strom zu versorgen, damit die nicht im Dunkeln sitzen.

„Wir sind nicht prinzipiell gegen Migranten, aber die Regierung muss sich an die Gesetze halten“, fordert der Bürgermeister.

Nach Regierungsrichtlinien sollen auf 1000 Einwohner 2,5 Migranten kommen. Eine Zahl, die im Fall der sizilianischen Gemeinde mit ihren 3200 Einwohnern weit überschritten wird. Civa und seine Bürger erhält nun Unterstützung von anderen sizilianischen Bürgermeistern. Gestern wollten 35 von ihnen nach Castell´Umberto fahren, um ein gemeinsames Protestschreiben zu verfassen.

Der Bürgermeister der norditalienischen Stadt Besnate ging in seinem Widerstand noch weiter. Als die Behörden ihm statt der angekündigten 15 Asylbewerbern kurzerhand 32 schickten, trat er in den Hungerstreik. Erst als die Verantwortlichen am Freitag einwilligten, die überzähligen Migranten auf andere Unterkünfte zu verteilen, beendete er seinen Hungerstreik.

Auch in der kleinen Hafenstadt Civitavecchia; 70 Kilometer von Rom entfernt, regt sich offener Widerstand. Hier will die Regierung ein Registrierzentrum eröffnen. „Ich verstehe nicht, wie die Regierung uns auswählen konnte. Wir sind hier viel zu klein, für so ein Zentrum“ erklärt Bürgermeister Antonio Cozzolino fassungslos gegenüber dem italienischen Fernsehsender RAI.

Die Regierung wird aufgrund des beginnenden Aufstandes ihrer Untertanen langsam hellhörig. So teilte Premierminister Paolo Gentiloni gestern mit, das Parlament werde eine geplante Abstimmung über die Erteilung der Staatsbürgerschaft für Migrantenkinder auf den Herbst verschieben. Der Gesetzentwurf sieht vor, Kindern ausländischer Eltern automatisch zu kleinen Italienern zu machen, wenn sie im Land geboren oder fünf Jahre lang in Italien zur Schule gegangen sind.

Die Bürger von Castell´Umberto wollen jedenfalls solange weiter protestieren, bis die Migranten aus dem Hotel ausziehen anderswo untergebracht werden. * (Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/18/migrantenkrise-in-italien-buergermeister-revoltieren/)