Vandalen

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Aus „Minima Moralia – Reflexionen aus dem beschädigten Leben“

Von Theodor W. Adorno

Was seit dem Aufkommen der großen Städte als Hast, Nervosität, Unstetigkeit beobachtet wurde, breitet nun so epidemisch sich aus wie einmal Pest und Cholera. Dabei kommen Kräfte zum Vorschein, von denen die dressierten Passanten des neunzehnten Jahrhunderts nichts sich träumen ließen. Alle müssen immerzu etwas vorhaben. Freizeit verlangt ausgeschöpft zu werden. Sie wird geplant, auf Unternehmungen verwandt, mit Besuch aller möglichen Veranstaltungen oder auch nur mit möglichst rascher Fortbewegung ausgefüllt.

Der Schatten davon fällt über die intellektuelle Arbeit. Sie geschieht mit schlechtem Gewissen, als wäre sie von irgendwelchen dringlichen, wenngleich nur imaginären Beschäftigungen abgestohlen. Um sich vor sich selbst zu rechtfertigen, praktiziert sie den Gestus des Hektischen, des Hochdrucks, des unter Zeitnot stehenden Betriebs, der jeglicher Besinnung, ihr selber also, im Wege steht. Oft ist es, als reservierten die Intellektuellen für ihre eigentliche Produktion nur eben die Stunden, die ihnen von
Verpflichtungen, Ausgängen, Verabredungen und unvermeidlichen Vergnügungen übrig bleiben. Widerwärtig, doch einigermaßen rational ist noch der Prestigegewinn dessen, der als so wichtiger Mann sich präsentieren kann, daß er überall dabei sein muß. Er stilisiert sein Leben mit absichtlich schlecht gespielter Unzufriedenheit als  einen einzigen arte de présence.

Die Freude, mit der er eine Einladung unter Hinweis auf eine bereits akzeptierte ablehnt, meldet den Triumph in der Konkurrenz an. Wie darin, so wiederholen sich allgemein die Formen des Produktionsprozesses im Privatleben oder in den von jenen Formen ausgenommenen Bereichen der Arbeit. Das ganze Leben soll wie Beruf aussehen und durch solche Ähnlichkeit verbergen, was noch nicht unmittelbar dem Erwerb gewidmet ist. Die Angst, die darin sich äußert, reflektiert aber nur eine viel tiefere. Die unbewußten Innervationen, die jenseits der Denkprozesse die individuelle Existenz auf den historischen Rhythmus einstimmen, gewahren die heraufziehende Kollektivierung der Welt. Da jedoch die integrale Gesellschaft nicht sowohl die Einzelnen positiv in sich aufhebt, als vielmehr zu einer amorphen und fügsamen Masse sie zusammenpreßt, so graut jedem Einzelnen vor dem als unausweichlich erfahrenen Prozeß des Aufgesaugtwerdens.

Doing things and going places ist ein Versuch des Sensoriums, eine Art Reizschutz gegen die drohende Kollektivierung herzustellen, auf diese sich einzuüben, indem man gerade in den scheinbar der Freiheit überlassenen Stunden sich selber als Mitglied der Masse schult. Die Technik dabei ist, die Gefahr womöglich zu überbieten. Man lebt gewissermaßen noch schlimmer, also mit noch weniger Ich, als man erwartet leben zu müssen.Zugleich lernt man durch das spielerische Zuviel an Selbstaufgabe, daß einem im
Ernst ohne Ich zu leben nicht schwerer fallen könnte sondern leichter. Dabei hat man es sehr eilig, denn beim Erdbeben wird nicht geläutet. Wenn man nicht mitmacht, und das will sagen, wenn man nicht leibhaft im Strom der Menschen schwimmt, fürchtet man, wie beim allzu späten Eintritt in die totalitäre Partei, den Anschluß zu verpassen
und die Rache des Kollektivs auf sich zu ziehen.

Pseudoaktivität ist eine Rückversicherung, der Ausdruck der Bereitschaft zur Selbstpreisgabe, durch die einzig man noch die Selbsterhaltung zu garantieren ahnt. Sekurität winkt in der Anpassung an die äußerste Insekurität. Sie wird als Freibrief auf die Flucht vorgestellt, die einen möglichst rasch an einen anderen Ort bringt. In der fanatischen Liebe zu den Autos schwingt das Gefühl physischer Obdachlosigkeit mit. Es liegt dem zugrunde, was die Bürger zu Unrecht die Flucht vor sich selbst, vor der inneren Leere zu nennen pflegten. Wer mit will, darf sich nicht unterscheiden. Psychologische Leere ist selber erst das Ergebnis der falschen gesellschaftlichen Absorption.

Die Langeweile, vor der die Menschen davonlaufen, spiegelt bloß den Prozeß des Davonlaufens zurück, in dem sie längst begriffen sind. Darum allein erhält der monströse Vergnügungsapparat sich am Leben und schwillt immer mehr auf, ohne daß ein einziger Vergnügen davon hätte. Er kanalisiert den Drang dabei zu sein, der sonst wahllos, anarchisch, als Promiskuität oder wilde Aggression dem Kollektiv sich an den Hals werfen würde, das zugleich doch aus niemand anderem besteht als aus denen unterwegs. Am nächsten verwandt sind sie den Süchtigen.

Ihr Impuls reagiert exakt auf die Dislokation der Menschheit, wie sie von der trüben Verwischung des Unterschieds von Stadt und Land, der Abschaffung des Hauses, über die Züge von Millionen Erwerbsloser, bis zu den Deportationen und Völkerverschiebungen im verwüsteten europäischen Kontinent führt.Das Nichtige, Inhaltslose aller kollektiven Rituale seit der Jugendbewegung stellt nachträglich als tastende Vorwegnahme übermächtiger historischer Schläge sich dar. Die Unzähligen, die plötzlich der eigenen abstrakten Quantität und Mobilität, dem von der Stelle Kommen in Schwärmen wie einem Rauschgift verfallen, sind Rekruten der Völkerwanderung, in deren verwilderten Räumen die bürgerliche Geschichte zu verenden sich anschickt. (40er Jahre,1951 veröffentlicht)

Sozis unter sich

Oder wollt ihr etwa gar keine Gleichheit?“

www.conservo.wordpress.com

Von Jürgen Fritz *)

„Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“ – Heimito von Doderer

Demokratie ist ideal für uns

„Lasst uns die Staatsgewalt unter unsere Kontrolle bringen“, sagt der Sozialist, „dann enteignen wir die, die mehr haben, und geben es denen, die weniger haben. Von denen lassen wir uns dann wählen und bleiben so immer an der Macht.“

„Oh ja“, rufen die, die weniger haben. „Lasst sie uns enteignen und alles unter uns verteilen. Wir sind viel mehr als die. Demokratie ist ideal für uns. Wir können sie überall niederstimmen. Gebt uns noch mehr, dann wählen wir euch wieder, ihr bleibt an der Macht und uns geht es noch besser.“

Ist doch egal, wo es herkommt, Hauptsache man kriegt es

Dieses Prinzip spricht sich bis nach Afrika und Arabien herum und nicht wenige sind davon sehr angetan, denken sich: „Da muss ich hin.“

Sodann hören sie, jetzt sind die Grenzen dort völlig offen. Jeder kann rein. Man muss nur „Asyl“ sagen. „Kommt, lasst uns nach Deutschland gehen“ rufen die Menschen. „Dort bekommt man alles einfach so. Einfach nur, weil man da ist.“

„Aber wo kommt das denn alles her?“ fragt einer. „Das ist doch völlig egal. Hauptsache, man bekommt es“, rufen alle und schon sind sie unterwegs gen Norden respektive gen Nordwesten.

Umschichtung ist gut, aber nur wenn zu uns umgeschichtet wird

„Oh ja, kommt alle“, rufen die Sozialisten, die selbst nicht wenig haben. „Dann können wir noch mehr enteignen und umschichten. Es gibt nichts, was wir lieber tun als das. Außerdem bekommen wir so noch mehr neue Wähler, die für uns stimmen werden und wir können unsere Macht noch mehr festigen. Oh wie schön! Kommt, kommt alle!“

„Dann kriegen wir ja nichts mehr“, rufen jetzt die Sozialisten, die weniger haben. „Das wollen wir nicht. Die sollen bleiben, wo sie sind. Umschichtung ist gut, aber das Umgeschichtete muss zu uns, nicht zu denen.“

Wollt ihr denn keine Gleichheit?

„Das ist doch egal, was ihr bekommt“, sagen jetzt die Sozialisten, die selbst nicht wenig haben. „Hauptsache wir können die, die mehr haben, mit Gewalt enteignen und es denen ganz unten geben. So bekommen wir mehr Gleichheit. Oder wollt ihr etwa gar keine Gleichheit?“

„Doch, das schon“, antworten die Sozialisten, die weniger haben. „Aber doch so, dass wir selbst davon profitieren. Doch nicht so, dass sogar uns weggenommen wird.“

*) Original: https://juergenfritz.com/2018/04/23/sozis-unter-sich/

Das Wort zum Dienstag

Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [… ] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war. Deshalb gab es für den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe.
(Urteil des Volksgerichtshofes unter dem Vorsitz von Roland Freisler gegen Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, 22. Februar 1943),

Lahr braucht den Pranger!

Der Urteilsplatz  hat noch Raum für Möblierungen

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„Modell Schiltach“: Über den Standort auf dem Urteilsplatz könnten sich ja Leserschaften streiten.

(gh) – Seit die Stadt Lahr überall Altes auf- und weggeräumt hat, ist Patz für das Neue Lahr, das neue Jerusalem. Die „Landesgartenschau“ bringt’s nicht, da täuscht sich ein OB auf vermeintlicher Augenhöhe mit Titisee und Oberammergau. Da  Leserbeschimpfung zu  einer modischen Reklamemasche in Medien geworden zu  sein scheint,  um vielleicht wenigstens noch den harten Kern  linksgrünsozialistischversiffter Kundschaft zu retten, müsste auch in Lahr über Möblierung entrümpelter und daher leerer Plätze nachgedacht werden.

Was bietet sich Geeigneteres an als beispielsweise der Urteilsplatz?  Freiheitslinden  sind ebenso umgelegt worden wie Erinnerungen an heldenhafte Krieger und abstrakte Künstler weggeschafft. Wer schwitzend vom Einkauf kam und hier einst in Bahn, Bus oder Taxi einstieg, darf  sich und Tasche noch hundert Meter schleppen bis zum Kleiderladen, wo jetzt der Chinese kocht.  Hier gibt’s nun zwei Platzzeitungen  und eine Meinung, manchmal nur unterschieden zwischen Hell- und Dunkelgrün. Spricht was dagegen, wenn –  in der Nähe steht das Henkerhiisli, da hat der Scharfrichter gewohnt und nicht etwa ein Journalist –  der Urteilsplatz einen Pranger erhielte? Wie würde der  das Volk in die Stadt rufen und die City beleben!

Nicht jeder hat jede Zeitung, erfährt alle Nachrichten, die gerade en vogue sind durch Verhaltens- und Meinungsauffälligkeiten in einer Stadt, die sich was einbildet auf  Vielfalt in Einfalt im Quadrat.  Den Galgen beim Storchenturm haben sie weggeräumt – stach der dem einen oder anderen Politkopfeten zu sehr ins Auge? Aber gegen so ein bisschen öffentlichen Pranger, wenn schon orientalische mittelalterliche Riten in Lahr Mode und unterstützungswürdig geworden sind, kann doch niemand was haben.  Wohlweislich  hat die eine und die andere südbadische Stadt  an früherer Folklore zur Volksbelustigung auf Kosten anderer festgehalten.

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„Modell Staufen“:  Nichts für Leute mit dickem Hals.

Wie wär’s also in Lahr mit einem  Pranger „Modell Schiltach“ oder „Modell Staufen“?  Bevor Lahrer Zeitungsleser aufgerufen werden, Blumen auf der „Landesgartenschau“ zu zählen, um eine Eintrittskarte zu gewinnen oder sechs Monate ein Käsblatt zu lesen und davon einen unbezahlt, muss der Pranger her! Über Weiterungen ließe sich ja reden, an multikulturellen Bereicherungen aus dem Mittelalter fehlt es nicht. Zwischen Erde und Himmel gibt es mehr als nur einen Suppentopf! Die Leserschaften sollen entscheiden. Auf zum nächsten Preisausschreiben.

Das Tagesgericht

Lahrer Flower Power – 50 Jahre zu spät.

(gh)Warum nicht mal Bäume retten statt Montagszeitung? Nur weil jedem in Lahr was blüht? Das von der Einfalt wie eine Lahrer Zwiebel ist seit dem Mittelalter Garantie, da könnte sich die Stadt neuzeitliche dumme Sprüche eigentlich sparen. Eine Handels- und Industriestadt kann nur verblühen, wenn außer Blumentouristik nichts einfällt. Lahr hat verpasst, was offenbar die Freiburger rechtzeitig gemerkt haben: Nach 16 Jahren ist Zeit zum Bürgermeisterwechsel. Noch bemühen sich der dortige OB und der schreibende Begleitservice, in dessen Lahrer Haus manchmal Leserbeschimpfung erste Pressepflicht zu sein scheint,  in gemeinsamer Sprachregelung: Ein „Denkzettel“ soll die Wahlstrafe an der Dreisam sein. Nein, es ist die Entlassurkunde! Das Denken hätte Salomon  früher einfallen müssen. Im Kopf und nicht auf dem Zettel. Wie die meisten Politiker aber ist er der Realität entrückt und merkt nicht, wann die Stunde geschlagen hat. Selbst, wenn er noch einmal „gewählt“ werden sollte, es wäre einmal zu viel. Wenn alles bunt ist, bedeutet dies Einheitsgrau. Das wissen irgendwann selbst die Lahrer, denn ab und zu ein Stückchen Kuchen zwischen all dem Graubrot wäre auch ganz nett. Die meisten Blumen gibt’s auf dem Friedhof. In Lahr nennt sich das „Chrysanthema“ und steht wie Weihnachten vor der Tür. Wozu? Das kann bis heute niemand erklären. Sie schälen ihre Zwiebel und hoffen, irgendwann auf einen Kern zu stoßen. Müller heißt der nicht. Den den gibt es überall. Auch wenn er Florian sich nennt. „Die Kommunen beginnen den Kampf gegen Klinikschließungen“. Wo sollen jetzt Köpfchen herkommen, wenn vorher schon keins da war?

Leserfotos von der Landesgartenschau in Lahr
Blumen, Brücke, See – BZ-Leser haben ihre Eindrücke von der Landesgartenschau in Lahr fotografiert. Wer weitere Schnappschüsse hat, kann sie an die E-Mail-Adresse redaktion.lahr@badische-zeitung.de schicken.
(Badische Zeitung. Sagenhaft! Einfääle haben die. Warum machen die Leser sich ihre Zeitungen nicht selbst? Können sie viel sparen, und die Redaktionsbesatzungen können auf Jobsuche gehen.)

Chaos bei Vergabe der Jagdpachtverträge kann für Lahr teuer werden
Die Stadt Lahr hat offenbar versäumt, Pächtern die Jagdpachtverträge rechtzeitig zuzustellen. Die Jäger sind deshalb sauer. Für die Stadt kann das auch finanzielle Konsequenzen haben.
(Badische Zeitung. Gebrüder Blattschuss? .Der Steuerzahler büßt für mutmaßlichen Dilettantismus. Und der Gemeinderat hinter der Dornenhecke?)

Freiburg: Neuling Martin Horn hat in allen Stadtteilen viele Wähler gefunden
(Badische Zeitung. Mehr Buchstaben wurden nicht gefunden? Viel fährt der Bauer mit dem Wagen.)

Freiburg: Anwohner besichtigen die neue Landeserstaufnahmestelle
(Badische Zeitung. Die Rechtmäßigkeit zu hinterfragen, darauf kommt niemand?)

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NACHLESE
Künstliche Intelligenz:
So will Merkel China die Stirn bieten
Die Kanzlerin entwirft einen Plan, wie es Deutschland mit der kommenden KI-Weltmacht China aufnehmen kann. Dabei hapert es hierzulande schon an den Grundlagen der Zukunft…Merkel sagte den in Hannover versammelten Industrievertretern auch zu, die lange angekündigte steuerliche Forschungsförderung nun umsetzen zu wollen.  „Diesmal müssen wir es schaffen. Wir sprechen schon mehrere Jahre davon, um es vorsichtig zu sagen.“…
(faz.net. Vorsicht, wenn die was sagt. Die Halbwertzeit misst sich höchstens nach Wochen. Ja, wo will Merkel sowas herkriegen, hinter ihre Stirn? Die „cdu“ und ihre „Wähler“ hätten früher daran denken sollen.)
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kaudergegenverkehr

Anne Will:
Antisemitismus? Im Integrationskurs wird über Mülltrennung geredet.
Von Stephan Paetow
Kleiner geht’s nicht: „Skandal um Echo-Verleihung, Attacke auf Kippa-Träger – verliert Deutschland den Kampf gegen Antisemitismus?“ Eher nicht, denn Kauder plant einen Kippa-Flashmob!…Noch besser ums Thema herum schwurbelte Volker Kauder, der da saß wie auf einer Beerdigung: „Zunägscht einmal“ … haben er und die Seinen „mehrere Anträge gestellt“, und auch „eine ganze Menge unternommen“. Und sich langsam steigernd, beklagte er, dass „keine jüdischen Einrichtungen ohne Polizeischutz“ auskommen. Gegen dieses Internet hätten wir jetzt Gottseidank nun Heikos Gesetz. Aber „wir müssen in unseren Schulen und pädagogischen Einrichtungen mehr tun.“…Kauder, Poschardt und Will ….hätten vielleicht zart andeuten können, dass Deutschland und Berlin bis 2015 ein besonders beliebtes Einwanderungsland für Juden geworden ist,…wohl nicht wegen, sondern trotz alltäglicher Lippenbekenntnisse aus Politik und Medien….Anne Will gab das Bällchen dem Kauder: „Ausweisen?“ Kauder: „Ähm…wir… ich kann… wäre zu klären… Ich habe damals den Martin Homann aus der Partei ausgeschlossen… .“…den besten Scherz lieferte, trotz der Schwere des Abends, ausgerechnet die humorlose Anne: „Frau Kipping, wie gelingt die Vermittlung eines liberalen Weltbildes?“ Eine Kommunistin vermittelt ein liberales Weltbild?…eher nach der altdeutschen Methode Kauder verfahren: „Ich möchte, dass an jeder Schule einer meldet…“ Der gute, alte Pedell!…
(Tichys Einblick. Hatte der Spahn keine Zeit? Musste Kauder für Merkel den Schwätzer machen, damit jeder merkt, wie hoch sie über ihren Männchen schwebt? Als Evangelikaler muss Kauder doch wissen, woher all die Judenhatz und der Judenhass seit 2000 Jahren kommen. Der Islam ist erst ein paar Jahrhunderte später erfunden worden und deshalb noch jung und nicht durch Aufklärung befreit.)

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Kein Geld. Darf’s auch ein bisschen mehr sein? Es ist Muttitag in Afrika!

Kosten für Asyl-Irrsinn verändern Deutschland
Wo fehlen eigentlich die 50 Milliarden Euro?
Von DOPPELDENK
Normalerweise wird man, wenn der Dieb einem mit prall gefülltem Rucksack aus der eigenen Wohnung entgegen stürmt, anschließend bemerken, dass irgendwas dort fehlt. Derzeit verhällt es sich merkwürdig. Seit 2015 sind rund 1,5 bis zwei Millionen Migranten nach Deutschland gekommen. Der wesentliche Teil davon lebt von staatlichen Leistungen. Die Schätzungen über die Kosten fallen unterschiedlich aus, manche sagen 90 Milliarden Euro/ Jahr, andere schätzen diese auf weniger; nehmen wir mal einen theoretischen Betrag von 50 Milliarden Euro pro Jahr an. In früheren Zeiten ohne diese erhebliche Belastung wurden Staatsschulden gemacht; jetzt ist der Bundeshaushalt scheinbar fast ausgeglichen. Ein ungutes Gefühl beschleicht einen; vielleicht noch mal gründlicher in allen Schubladen nachsehen, ob nicht doch was fehlt. O.K., die 1200 Euro auf dem Konto sind binnen eines Jahres nicht mehr geworden, aber ich bekomme jetzt weniger dafür, blöde Inflation. Da kommt über alle Konten der Deutschen summiert schon was zusammen. Die Staatsschulden sind viel mehr geworden in den letzten Jahren, um die 2000 Milliarden jetzt. Merke ich erst mal nix davon, scheint irgendwie trotzdem alles zu funktionieren. Die Renten sind angeblich sicher, aber erlebe ich das überhaupt noch, wenn ich bis 70 arbeiten muss? Angeblich müssen auch immer mehr ihre Rente aufstocken, um auf Hartz IV-Niveau, also das Niveau eines Migranten, zu kommen. Hm, wie kommt das denn? Vielleicht liegt das teils an den explodierenden Mieten. Zugegeben, so manche Straße und Autobahn könnte mal eine Sanierung vertragen. Bei mir in der Seitenstraße passt da in so ein Schlagloch schon mal ein halber Fußball rein. Fazit: es ist noch alles da, aber irgendwie ist doch alles anders.
(pi-news.net)

Islamischer Judenhass ist 1400 Jahre alt
Der angeblich neue Antisemitismus
Von DR. GUDRUN EUSSNER
Das „staatstragende Dröhnen“ in allen Reden zu Israel zeigt, daß die Redner nicht nur im Handeln, sondern auch im Gedenken Zwerge sind. Mathias Döpfner ist einer von ihnen. Das ist schon dadurch bewiesen, daß er sich als Riese neben David Ben-Gurion abbilden läßt. Dessen Kopf ist so groß wie das halbe Ohr des Springer-Chefs. Ahnungslos, als wenn er noch nie über eine Straße in Berlin gegangen wäre, bezeichnet er den seit 1400 Jahren im Islam fest verankerten Judenhass als „neuen Antisemitismus“. Wenn man nur die ersten beiden Koransuren liest, die erste, eine Mekka-Sure mit sieben, und die zweite, die erste Medina-Sure, mit 286 Versen, weiß man, daß es um den Muslimen vorgeschriebenen Judenhass geht, daß man im Zusammenhang mit Aktivitäten und Operationen von Muslimen nicht von „Antisemitismus“ reden kann. Es gibt keinen „neuen Antisemitismus“ von Muslimen. Der Judenhass der Muslime aber soll von Politik und Medien verschwiegen werden, darum wird er in einen unzugänglichen, nicht zutreffenden Begriff eingeschlossen. Am 11. Juni 2002 habe ich die Beseitigung des Problems durch Entsorgung in einen unzutreffenden Begriff am Beispiel des Begriffes „Holocaust“ thematisiert:
Ex-Husband und Holocaust
Wie frau sich in eine andere Sprache davonstiehlt
Ich hatte einst eine Bekannte, die sprach von ihrem geschiedenen Ehemann immer als von ihrem Ex-Husband: „Mein Ex-Husband entblödete sich nicht …“, „Mein Ex-Husband wollte mir weismachen …“. Auf die Frage, ob ihr geschiedener Ehemann Engländer oder aus den USA oder Kanada stammte, schaute sie mich verwundert an: „Nein, wieso denn? Er ist Deutscher!“ Sie hatten nie in einem englischsprachigen Land gelebt, über Ferienaufenthalte dort waren sie nicht hinausgelangt, aber „Ex-Husband“ musste sein. Allmählich wurde mir klar, dass die Scheidung vom geliebten Ehemann somit in eine andere Sprache transferiert worden war. In der deutschen Sprache gab es keinen „geschiedenen Ehemann“. Entsprechend brauchte frau auch nichts zu verarbeiten. Alle Probleme, Schuld, Hass, Liebe waren ins Englische entsorgt worden. Die Frau endete im Suff. Ich habe ihr viel zu verdanken, aber helfen konnte ihr niemand.
Remember – Zachor – Sich Erinnern
Was heißt das für den „Holocaust“?
Mittels dieser wohlfeilen Vokabel, die in unserer deutschen Sprache nicht vorkommt, stehlen wir uns aus der Verantwortung. Ein altes Duden-Fremdwörterbuch von 1966, das mir ansonsten immer noch gute Dienste leistet, kennt den mit „Holo“ zusammengesetzten Begriff noch nicht, in einem neueren Duden der Rechtschreibung aber kommt er selbstverständlich als deutsches Wort vor: „(griech.) Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der Juden während des Nationalsozialismus“. Der Holocaust ist zum deutschen Begriff mutiert.
Gabriele Yonan schreibt dazu:
   * „Das neudeutsche Lehnwort ‚Holocaust‘ ist eine Zusammensetzung aus griechisch ‚holos‘ in der Bedeutung ‚ganz, total‘ und dem lateinischen Verbaladjektiv ‚caustos‘ – ‚angebrannt‘ (griech. ‚kaio‘ – brennen).“ Im Mittelalter heiße das Wort „Brandopfer darbringen“, seit dem 17. Jahrhundert bezeichne es den „Feuertod von Menschen“. „In seiner heutigen Bedeutung läßt sich das Wort ‚Holocaust‘ mit ‚Massenvernichtung‘ übersetzen, bleibt aber ohne Subjektbenennung neutral. Die einmalige Katastrophe der Vernichtung der Juden während der Herrschaft des Nationalsozialismus, die viel umfassender war als nur ein ‚Feuertod vieler Personen‘, ist in dem Wort somit nicht enthalten. … Bis dahin im Deutschen unbekannt, ist ‚Holocaust‘ seither ungeprüft auf seine Kongruenz in den deutschen Sprachgebrauch übernommen worden und wird inzwischen mit erstaunlicher Ausschließlichkeit als Synonym für ‚Judenvernichtung‘ gebraucht.…    Während das bis dahin gebrauchte Symbolwort ‚Auschwitz‘, ein Ortsname stellvertretend für die anderen Vernichtungslager, assoziativ noch einen deutlichen Zusammenhang zur Vernichtung von jüdischen Menschen herstellte, ist mit der Einführung des Begriffs ‚Holocaust‘ ein Codewort entstanden, das die kausale Kette zwischen Tat und Benennung der Opfer unterbricht. Wie ein hermetischer Block schließt das fremde Wort/Fremdwort das Geschehen, das unaussprechliche Grauen ein, ohne die Spur einer emotionalen Assoziation zu erzeugen. Im Hegelschen Sinne wird das Grauen in einem unzugänglichen Begriff aufgehoben.     Das althebräische ‚ha-shoa‘ bedeutet dagegen ‚Heimsuchung, Vernichtung, Katastrophe‘ (vgl. AT Jes.10,3), hier bilden Wort und Wortsinn eine Einheit.“*
Ha-shoa ist ein Begriff, den die Juden gebrauchen, und dessen Gebrauch sich für uns nicht ziemt. Die „erstaunliche Ausschließlichkeit“, mit der bei uns Holocaust mit Judenvernichtung übersetzt wird, ist nicht so erstaunlich, wenn wir bedenken, daß eine Massenvernichtung von Menschen in dieser Form bei uns noch nicht vorkam, handelt es sich doch um sechs Millionen ermordeter Juden. Es ist also für uns Deutsche angemessen, „Holocaust“ mit „Judenvernichtung“ zu übersetzen, man möchte sagen rückzuübersetzen, den Originalzustand wieder herzustellen und sich endlich damit auseinanderzusetzen. Stattdessen wollen deutsche Dichter und Denker den Holocaust mit „k“ schreiben und ihn so dem Deutschen aneignen. Etwas Abstruseres gab es wohl selten. So stehlen wir uns immer weiter aus der Verantwortung, bis die Spur nicht mehr zurückzuverfolgen ist – was die Absicht sein dürfte. Das Holocaust-Mahnmal in Berlin könnte man sich getrost sparen, denn wir Deutschen verbinden mit dem Begriff Holocaust nichts. Auf diesem Grundstück in bester Lage hätte anderes besser Platz gehabt. Die Errichtung eines Bankgebäudes wäre ehrlicher gewesen, aber das hätte der Stimmungslage der ins Jüdische diffundierten Frau Lea Rosh nicht entsprochen: „Dem Holocaust der Nationalsozialisten ein Mahnmal zu setzen, machte sich Lea Rosh zur Lebensaufgabe“. Sie ist nicht die erste, die sich die Lösung nicht existierender Probleme zur Lebensaufgabe macht, daß die Steuerzahler aber dafür noch Millionen hinblättern müssen, macht die Sache ärgerlich. Das Holocaust-Mahnmal wird somit ein Denkmal, das an etwas erinnern soll, mit dem niemand etwas verbindet. Ich behaupte, daß ein Mahnmal zur Erinnerung an die Judenvernichtung niemals genehmigt worden wäre. Die Debatte über eine Holocaust-Industrie kann heftig geführt werden, eine Debatte über eine „Judenvernichtungsindustrie“ wäre unmöglich, da dieser Begriff für die industriell betriebene Vernichtung der Juden steht. Norman Finkelsteins „Holocaust Industry“ wäre bei uns mit „Judenvernichtungsindustrie-Industrie“ zu übersetzen. Da hätten sich der Übersetzer und der Piper Verlag aber etwas einfallen lassen müssen! Ganze Abschnitte des Buches wären neu zu schreiben gewesen! Die Sprache entlarvt – die Sprache verbirgt. Wo werden wir Deutschen enden? Auch im Suff? Oder in ähnlichen Verbrechen wie der Vernichtung der Juden? Kann uns niemand helfen? Beginnen könnten wir damit, uns mit unserer Verantwortung für die Judenvernichtung auseinanderzusetzen.
(Im Original am 21.4. erschienen auf dem Blog von Gudrun Eussner)
(pi-news.net)

Mehr als doppelt so hoch wie kalkuliert
Technik selten eingesetzt: Kosten für Auslesen von Flüchtlingshandys explodieren
Bei Asylbewerbern, die keine Papiere haben, setzt das Flüchtlingsamt Bamf zusätzlich auf das Auslesen von Handys. Erst kürzlich kam heraus, dass die Methode nur selten eingesetzt wird. Jetzt zeigt sich: Dafür kostet der Einsatz aber gut doppelt so viel wie zunächst veranschlagt. Wie kann das sein?
(focus.de. Ist Drehhofer Erfinder des politischen Kreisverkehrs mit Denk- und Arbeitsverweigerung?)

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Beamte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein
Protest gegen Abschiebung eskaliert: 60 Menschen umzingeln Streifenwagen
Bis zu 60 Menschen haben in der Nacht zu Montag in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreises) gegen die Abschiebung eines 27-jährigen Syrers protestiert.
(focus.de. Das ist kein „Protest“, sondern Krieg gegen den Rechtsstaat in einer Bananenrepublik. Eine heilige rote Angela vorne dran?  Warum lässt man den Gutmenschen-Fan-Club der Illegalen nicht mitreisen? er ihn hereingelassen hat, sollte auch Begleiter machen. Arbeitet die Polizei sonst auch stets mit großem Bahnhof?)
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Ein Lieferwagen ist im kanadischen Toronto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei mehrere Menschen erfasst. Die Polizei bestätigte mittlerweile 10 Tote und 15 Verletzte. Der Fahrer sei festgenommen worden und weitere Verdächtige gebe es nicht, sagte der Polizeisprecher.
(focus.de. 
Wer hat’s erfunden? Wer macht’s nach?)
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Syrien
Ein neues Gesetz hat dramatische Auswirkung für die Flüchtlinge
Syrien plant eine groß angelegte Enteignung von Haus- und Grundeigentümern. Vor allem politische Gegner sind betroffen. Das Regime bereichert sich. Und verhindert, dass Flüchtlinge eines Tages zurück in ihr Land können.
(welt.de. Jetzt sind Scheinheilige selbst hereingefallen. Ist das nicht Modell DDR? Will man das nicht auch auf DDR 2.0 schon übertragen, um hier Syrien möglich zu machen? Denn „Flüchtlinge“ sind ja gar keine. Wie könnte sich ein Regime „bereichern“, das es gar nicht gibt mit etwas, das es nicht hat?)

Macron über Putin
„Er ist besessen von einer Einmischung in unsere Demokratien“
Härte oder Kooperationsbereitschaft? Westliche Staaten diskutieren über den richtigen Umgang mit Russland. Frankreichs Präsident Macron stellt nun klar, wie er Wladimir Putin einschätzt – und wie er ihm begegnen möchte.
welt.de. Hohoho! Demokratien! Wo? Unter Putin wäre Frankreich nicht im Dauerausnahmezustand. Warum wissen die Deutschen so wenig über Frankreich?)napoleonsäuleHoch lebe Massenmörder Napoleon? Was wollte der in Moskau? Russland musste helfen, Europa von diesem französischen Tyrannen zu befreien. Hat Macron Geschichte im Galopp gelernt?

Frankreichs Lokführer streiken für die Rente mit 52
Die Gewerkschaften wollen mit allen Mitteln die von Präsident Emmanuel Marcron geplante Bahnreform verhindern. Dabei geht es ums Prinzip – und darum, Privilegien aus dem 17. Jahrhundert zu verteidigen.
(welt.de. Ja, schon im 17. Jahrhundert fuhr der TGV. Deutschland soll bezahlen, was sich Frankreich gönnt, zum Beispiel die Rente mit 60 ohne Zugverkehr.)

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Was Japans Massaker und den Holocaust unterscheidet
Nach der Eroberung Singapurs durch die Truppen des Tenno 1942 begann eine „Säuberungsaktion“, der Tausende Chinesen zum Opfer fielen. Ein Motiv war die „China-Erfahrung“ der japanischen Militärs.
(welt.de.Unfug. Reingefallen durch Dummheit oder Unbildung.  Holocaust ist keine deutsche Erfindung, sondern  findet statt, seit es Menschen gibt. Herr Wikipedia: *Der Begriff Holocaust stammt vom griechischen Partizip ὁλόκαυστος (holókaustos, als Neutrum ὁλόκαυστον – holókauston)‚ das „vollständig verbrannt“ bedeutet und seit etwa 2500 Jahren bekannt ist. Das zugehörige Substantiv ὁλοκαύτωμα (holocaútoma) bezeichnete im Altertum eine Brandopferung von Tieren. Die Latinisierung holocaustum ging über verschiedene Bibelübersetzungen zuerst in den französischen (l’holocauste) und englischen (the holocaust) Wortschatz, von da aus auch in andere europäische Sprachen ein. Seit dem 12. Jahrhundert bezeichnete holocaustum auch Feuertode vieler Menschen als Brandkatastrophen oder Verbrennungen. Ab 1895 bezeichneten englischsprachige Autoren Massaker an den Armeniern als holocaust. Damit wurde der Ausdruck erstmals auch für Massenmorde an einer Ethnie verwendet, die nach 1945 als „Völkermord“ (Genozid) bezeichnet und rechtlich definiert wurden. Seit 1942 wurden zuerst im Vereinigten Königreich auch Massenmorde von Nationalsozialisten an Juden so genannt….* Ist’s nicht bequem für die Welt, wenn die Deutschen alle Schandtaten der Menschheit übernehmen? Auch die Völkermorde, die  „Gott“ laut Bibel einem auserwählten Volk auferlegt?)
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Kriminalitätszahlen
Deutlicher Anstieg der Kriminalität an Schulen
Von Josef Kraus
Es ist eine widersprüchliche Entwicklung: Während die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2017 von 6,3 Millionen des Jahres 2016 auf 5,7 Millionen Straftaten um fast zehn Prozent gesunken ist, hat die Jugendkriminalität, vor allem an Schulen, 2017 deutlich zugenommen….
Nun, Statistik ist das eine. Kasuistik, Fallgeschichte, ist das andere. Anfang November 2017 war ein Bericht der Leiterin der Berthold-Otto-Grundschule in Frankfurt-Griesheim an die Öffentlichkeit gelangt. Es ist dies eine Schule mit einem Anteil von 90 bis 100 Prozent Migrantenkindern. Die Rektorin spricht von „schlimmsten sozialen Verhältnissen“ und dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Besonders beklagte die Schulleiterin, dass sich die muslimischen Familien völlig abgeschottet und durch den Islam radikalisiert hätten…..
(Tichys Einblick. Buntheit unter der grauen Fahne. Schleier des Grauens über Deutschland.)

Pokalfinale
Die spanische Polizei sieht gelb
Das Vorgehen der spanischen Polizei gegen Fans des FC Barcelona beim Pokalfinale gegen Sevilla am vergangenen Samstag hat scharfe Kritik hervorgerufen. Die spanische Polizei hatte vor dem Stadion gelbe T-Shirts und Schals der Fußballanhänger konfisziert. Als Begründung gab die Behörde später an, die gelben Kleidungsstücke hätten möglicherweise zu Gewalt führen können….Mit gelben Kleidungsstücken und Schleifen bringen die Katalanen ihre Solidarität mit in Spanien inhaftierten katalanischen Politikern zum Ausdruck….
(Junge Freiheit. Neue Farbenlehre. Goethe war schon auf dem falschen Weg.)

Es ist ein Prinz! Das Baby von Kate und William ist da – Pippa im Fitnessstudio gesichtet
(focus.de. Gott sei Dank kein Frosch!)

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Türkischer Außenminister Cavusoglu tritt in Solingen auf
Erdogan hatte am Samstag angekündigt, auch im Ausland Wahlkampf zu machen. Das werde es in Deutschland nicht geben, konterte Außenminister Maas. Jetzt wird bekannt: Der türkische Minister Cavusoglu spricht in Solingen.
(welt.de. Sollte der Unrechtsstaat nicht vorher deutsche Gefängnisinsassen freigeben? Oder interessiert sowas einen Maas nicht? Was ist mit seinem Amtseid?)

Klarer Kurs in Wien, nicht in Berlin
Kurz und klar: Kein türkischer Wahlkampf in Österreich
Bundeskanzler Sebastian Kurz sagt unmissverstänlich, kein Wahlkampf bei uns, Herr Erdogan. Die deutsche Bundesregierung eiert wie immer.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Wie machen die das ohne Eier?)

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Professor Unfug legitimiert den Rechtsbruch
Von Thilo Sarrazin
Daniel Thym, 45 Jahre alt, ist Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Universität Konstanz. Außerdem ist er Mitglied des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration. An Jahren jung, gilt er als etablierter Experte zu allen Rechtsfragen rund um Integration und Migration und kann mit entsprechender fachlicher Autorität auftreten. Es hat deshalb Gewicht, wenn Thym als anerkannter Experte den in der Erklärung 2018 konstatierten Rechtsbruch einen „Mythos“ nennt und beklagt, die Unterzeichner der Erklärung wollten das „politische System delegimieren“, indem sie einen Rechtsbruch behaupten, „der so nicht vorliegt“.….Ein Rechtsbruch liegt dann vor, wenn ein Gesetz gebrochen wird, unabhängig davon, ob ein Gesetz vernünftig und gerecht oder absurd und ungerecht ist....Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, hätte gar nicht erst in Deutschland einreisen dürfen. Die Anwendung dieser Bestimmung wurde von der Bundesregierung Anfang 2015 außer Kraft gesetzt…Das ist der größte Skandal in der an Skandalen reichen Einwanderungspolitik der letzten Jahre. ….massenweiser Betrug bei Herkunftsangabe und der Feststellung der Identität toleriert wurde…Wer einen deutschen Grenzpfosten erreicht und das Wort Asyl aussprechen kann, kann mit mehr als 95 Prozent Wahrscheinlichkeit auf immer in Deutschland bleiben. Das bedroht langfristig die Grundfesten des deutschen Staatswesens und der deutschen Gesellschaft. …ist weder der Sozialstaat noch unser ganzes Gesellschaftsmodell überlebensfähig.
(achgutcom.de. Gibt es in Baden-Württemberg grünes Recht, direkt von der Kälberwiese, das in Konstanz gelehrt wird und das Rechtswesen auf den Kopf stellt? Warum nimmt das Volk solche Rechtsbrüche und Betrug an Volk und Land hin? Machen sich Polizei und Justiz wieder zum Büttel einer Diktatur? )
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Bundesregierung paktiert mit Gesellschaftszerstörern
180 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links
Die Bundesregierung – ob Rot/Grün oder Schwarz/Rot – paktiert offen mit den Gesellschaftszerstörern, die aus allen Steuergeld-Säcken mit Millionen Euros zugesch(m)issen werden. Das Ganze natürlich unter dem Deckmäntelchen „Rettet die Demokratie!“. Und was Demokratie bedeutet, erklären uns die Organe der politisch korrekten Gesellschaft. Und gleich dazu gibt es die Losung, daß jeder, der sich nicht politisch korrekt ausdrückt oder verhält, ein Faschist, ein Nazi, ist… (Fortsetzung bei Peter Helmes mit einem Link zur Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der AfD. Es wird einem tatsächlich schlecht, wenn man diese gigantische Sauerei liest!)
(pi-news.net)

Etaterhöhung
Entwicklungsminister Müller will mehr Geld für Afrika
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat eine Etataufstockung für sein Ministeriums von einer Milliarde Euro gefordert, um damit Menschen in Entwicklungsländern zu helfen. „Das hört sich viel an. Diese Summe ist aber ein Bruchteil dessen, was wir für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen müssen“, sagte Müller.
(Junge Freiheit. Liegt da nicht der Verdacht von Veruntreuung vor?)

Abgabe auf Wegwerfprodukte
Grüne fordern Plastiksteuer
Grünen-Chef Robert Habeck hat sich für die Einführung einer Steuer auf Plastikeinweg-Produkte ausgesprochen. „Wir brauchen eine EU-weite Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte“, sagte Habeck. So lasse sich eine Lenkungswirkung erreichen.
(Junge Freiheit. Was maßt sich diese Splitterpartei an?)

Sachsen
Linksextreme verunglimpfen Gedenken an deutsche Kriegsopfer
Linksextreme haben am Wochenende eine Gedenktafel für bei Kriegsende ermordete Angehörige des Volkssturms im sächsischen Niederkaina nordöstlich von Bautzen zerstört. „Für Nazis darf es keine Gedenken, Kranzniederlegung oder ähnliches geben, deswegen haben wir die Gedenk-Steinplatte zertrümmert. Es wird auch nicht die letzte gewesen sein“, kündigten die Täter an.
(Junge Freiheit. Wann erwacht Deutschland gegen die Feinde Deutschlands?)

MerkelStop

20 Jahre Euro
Eine Transferunion war nicht gewollt
Vor 20 Jahren hat der Bundestag den Weg für die Einführung des Euro freigemacht. Versprechungen, wonach es keine Transferzahlungen an ärmere Mitgliedsstaaten gibt, haben sich nicht bewahrheitet. Deutschland sollte die Konsequenzen ziehen, und aus dem Euro aussteigen. Ein Kommentar von Joachim Starbatty.
(Junge Freiheit. Was macht Deutschland noch in EU und Euro? Führt Merkel Aluchips ein?)

So verkommt unser Land: Karl Marx-Verehrung, Judenhaß, „Echo“-Verleihung u.v.a.
(www.conservo.wordpress.com)
Von Peter Helmes
Konkurs der moralischen und politischen Orientierung eines einst großen Landes
Dlf-Meldung: „Die Bronzeskulptur (von Marx) wurde im Zentrum der Stadt mit einem Gabelstapler auf ihr Podest gesetzt. Sie soll allerdings bis zu den Feiern des 200. Geburtstages des Philosophen am 5. Mai verhüllt bleiben. Die 4,40 Meter große Statue – inklusive Unterbau wird das Werk 5,50 Meter hoch sein und auf einem Platz nahe der Porta Nigra stehen – ist ein Geschenk Chinas und hatte unter anderem deshalb Streit ausgelöst. Zum anderen wandten sich Kritiker grundsätzlich dagegen, Karl Marx als Vordenker des Kommunismus zu ehren. Der Philosoph wurde in Trier geboren und verbrachte dort die ersten 17 Jahre seines Lebens.“So lapidar war die Meldung des Deutschlandfunks. Dahinter verbirgt sich eine geballte Ladung geschichtlicher Ignoranz oder vice versa eine bewußte Provokation. Einem der größten geistigen Schlächter der Menschheit wird eine besondere Ehre zuteil, über die die Opfer nicht lachen können. Zugleich zeigt die Errichtung dieses Standbildes die ganze politisch moralische Verkommenheit dieses Landes. Es ist, wie David Berger schreibt, „ein Kultursuizid in der ältesten Stadt Deutschlands“ (https://philosophia-perennis.com/2018/04/13/trier-karl-marx-2/) Weiterlesen →
(conservo.wordpress.com. Tanz der dümmsten Kälber um den goldenen Metzger. Was sind schon 100 Millionen Opfer.)

Wendehälse 2018
Hadmut
Und wie sie wieder mal alle die Richtung wechseln und so tun, als hätten sie schon immer diese Richtung gehabt. Ist Euch was aufgefallen? Eben waren doch Flüchtlinge noch sakrosankt, und jeder, der Kritik äußerte oder warnte, war ein rassistischer, rechtsradikaler Schuft. Jeder Politiker, jeder Journalist, den man fragte, alle Pro Migration, bloß nichts dagegen sagen, sonst landete man in einer rechten Ecke. Bloß kein falsches Wort sagen. Nun häuft sich der Antisemitismus.Und auf einmal nutzen jede Menge Politiker und Journalisten die Gelegenheit (ist mir vorhin bei Anne Will auch wieder aufgefallen), um mal eben eine 180°-Kehrtwende hinzulegen, dabei immer noch politisch-korrekt gegen rechts dazustehen und sich jetzt gegen Antisemistismus auszusprechen. Gerade eben gehörte der Islam noch zu Deutschland, waren Toleranz und Multi-Kulti Gebot, nur nichts Konservatives erlauben, und *schwups* sind plötzlich alle gegen Antisemitismus und sagen, das dürfe man in Deutschland nicht dulden. Man brauchte nur wieder – wie so oft – passende Wortpaare, um das Gegenteil dessen zu sagen, was man gestern noch gesagt hat. Gestern waren wir noch weltoffen, tolerant und eine Einwanderungsgesellschaft, Kritiker islamophob. Heute stehen wir entschieden gegen Antisemitismus und müssen unsere Grundwerte verteidigen.Man könnte fast meinen, der Vorfall mit dem Gürtel wäre inszeniert, um den Leuten ohne Gesichtsverlust und Fehlereingeständnis eine elegante Kehrtwende zu ermöglichen….Könnte es sich herausstellen, dass die linke Political Correctness von Journalismus, Genderastik und Politik den Antisemitismus reetabliert und ausgerechnet Pegida die waren, die noch rechtzeitig davor gewarnt haben? …Unser Hauptproblem dürfte nun sein, dass die ganze digitale Publiziererei und das ganze Gefernsehe nicht archivfest sind. Man müsste denen ihre Brühe jetzt vorhalten.
Nachtrag: Wenn man das jetzt richtig aufbereitet, bricht das den Propagandamedien das Glaubwürdigkeitsgenick.
(danisch.de. Die waren noch nie glaubwürdig, darum ist es ja Propaganda und nicht Information.)

Die alltägliche Schizophrenie in Deutschland

Dialog auf dem Einwohnermeldeamt zwischen Gastautor A.Sch. und einer Beamtin

Heute Vormittag war ich im Einwohnermeldeamt, um sowohl meinen neuen Reisepass als auch meinen neuen Personalausweis abzuholen.

Beim Beantragen beider neuen Dokumente musste ich die alten nicht vorlegen, heute aber doch.

Die beflissene Beamtin schaute sich meinen alten PA an und fragte entsetzt:

„Wissen sie eigentlich, wie lange der gültig war?“

„Ja klar. Bis März 2017.“

„Wissen sie denn, dass sie laut Personalausweisgesetz verpflichtet sind, noch VOR Ablauf des alten PA einen neuen zu beantragen?“

„Nö. Ist mir aber auch egal.“

„Das sollte ihnen aber nicht egal sein. Das gibt ein Bußgeld.“

Ich war etwas perplex.

„Wollen sie damit sagen, dass sie mich jetzt mit einem Bußgeld belegen?“

„Ja.“

„Hören sie ‚mal zu, gnädige Frau: Ich bin seit vielen Jahren ordnungsgemäß mit meiner zutreffenden Adresse in ihrem Einwohnermelderegister notiert. Mein gerichtliches Vorstrafenregister ist lupenrein, außer bei ARD, ZDF, Spiegel, Frankfurter Rundschau und ZEIT wegen unbotmäßiger, aber höflicher und wohl begründeter politischer Kritik am Asylchaos…“

Da ich etwas lauter geworden war, merkten die Damen und Herren vor und hinter den beiden Schaltern rechts und links von mir auf, die Gespräche verstummten, man starrte mich an; ich fuhr fort:

„…In dieses Land darf seit mindestens sieben Jahren jeder … einreisen, der seine Identität vernichtet hat und bloß ‚Asyl!‘ ruft…. Und SIE drohen mir jetzt mit einem Bußgeld, nur weil Daten von meinem alten PA aus 2007 unverändert auf den neuen von 2018 übertragen werden? “

Etwas verunsichert: „Herr Sch., ich habe meine Vorschriften.“

„Ja klar. Ich mache Ihnen auch keine persönlichen Vorwürfe. Aber es ist doch grotesk, was in diesem Land passiert. Es herrscht seit Jahren regierungsinduziertes Unrecht und eine grob unterschiedliche Behandlung zwischen angeblichen Asylanten … und schuftenden Steuerzahlern.“

„Herr Sch., ich werde darüber mit meinem Abteilungsleiter sprechen.“

„Ich bitte darum. Aber eines verspreche ich ihnen: Sollten sie ein Bußgeld verhängen, werde ich ein Riesen-Fass aufmachen – politisch und auch in geeigneten Medien….“

So weit das Vorgeplänkel.

Wir kamen zur Übergabe des neuen Reisepasses. Dafür musste ich den alten vorlegen. Die Beamtin:

„Dann können wir den alten Pass ja jetzt einziehen.“ …und legte ihn wie selbstverständlich in eine Schublade in ihrem Schreibtisch.

„Wie bitte? Den habe ich vor zehn Jahren mit 50 €uro bezahlt. Der gehört mir!“

„Nein. Wir müssen dem Schwarzmarkthandel mit Reisepässen entgegenwirken und ziehen die deshalb ein.“

„OK, das verstehe ich. Also geben sie mir jetzt 50 €uro und sie können meinen Pass haben.“

„Nein. Das geht leider nicht.“

„Das akzeptiere ich nicht. Entweder Sie geben mir 50 €uro oder Sie geben mir meinen Pass zurück. Ich brauche den für unser Familienarchiv. Die Sichtvermerke sind für mich wichtig, schon seit Großelterns Zeiten. “

„Hm. Na gut. Ich entwerte den Pass durch Lochen und schneide vom Foto eine große Ecke ab. Das geht.“

Die beflissene Beamtin durchlöchterte den alten Reisepass mehrmals, schnitt eine große Ecke aus dem Foto und gab ihn mir dann zurück. 50 €uro wären mir zwar lieber gewesen, aber so geht’s natürlich auch.
(vera-lengsfeld.de)