Das Tagesgericht

Fehlt zu den Südländern nicht noch der Halbmond?

(gh)Die Torheit regiert die Welt. Da die Welt verrückt ist, regieren Verrückte? „Das Lob der Torheit“ hat Erasmus von Rotterdam bereits 1511 veröffentlicht. Einzelheiten daraus werden noch heute jeden Tag veröffentlicht. So ist einer Offenburger Prawda zu entnehmen: „Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus: Die Althistorische Narrenzunft bereitet sich intensiv auf ihren 175. Geburtstag vor“. Schatten in der Redaktion bei dieser Hitze?  „Ehrungen für 50 und 60 Jahre Abitur am Schiller-Gymnasium“. Passt scho! Haben die Offenburger sich das auch patentieren lassen? Als Goldenen Brief für den Meister des Worts? Schiller: „Morgen können wir’s nicht mehr, darum lasst uns heute leben“. Da hat er auch wieder recht. Oder wie die Torheit sich selber lobt: „Die Allgemeinheit war ja wohl immer schon der schlechteste Lehrer für das Leben und Fühlen. Und niemals stand es so gut um die menschlichen Dinge, dass nicht der großen Menge gerade das Schlechteste gefiel“. Das hat bekanntlich keine Obergrenze. Was also tun, wenn täglich so getan werden muss?  „200 Jahre Fahrrad – Redakteure schreiben Liebesbriefe an ihre Fahrräder“. Auf welchen Abwegen sind die unterwegs? Wie heißt es in einem Lied: „Bier her, Bier her, oder mein Fahrrad fällt um…“. Dabei ist gerade in Peking wieder ein Sack Reis umgefallen.  Bis zum nächsten Mal, wenn es heißt: „Liebesgrüße auf den Bollenhut“. Man kann allerdings auch Blinde von der Farbe reden lassen. Oder wie es auf Klardeutsch heißt: „Bundestagskandidaten diskutieren zum Thema Wirtschaft – Zur Podiumsdiskussion des Wahlkreises Emmendingen-Lahr in den Lahrer IHK-Räumen waren am Dienstagabend die Bundestagskandidaten der sechs aussichtsreichsten Parteien eingeladen“. Die IHK sagt, wer gewählt werden kann, soll oder so? Noch ein Hirtenbrief an die Schäfchen? Dabei ist mindestens in Lahr klar, was Wirtschaft heißt: „Bis 24 Uhr darf bewirtet werden. Beim Lahrer Stadtfest“ (BZ). Alles andere ist primär!

Die tägliche Verarsche gibt’s auch heute. Es dichtet die BZ: „Ortenaukreis: Viel weniger Flüchtlinge“. Das hat schon immer gestimmt. Denn „Flüchtlinge“ kann es hier gar nicht geben. Aber jetzt soll ja Angela Merkel wiedergewählt werden als Lösung des Problems Angela Merkel. Halleluja! Was also unternimmt der Ortenaukreis laut Blatt aus OG gegen eine drohende Flüchtlingsdürre? „Bis zu 32 Integrationsmanager sollen helfen, in der Ortenau heimisch zu werden“.  Sagt der Landrat. Liest der denn nur Zeitung und glaubt alles? Oder ist er selbst noch immer nicht angekommen?  Um ihn geht es aber nicht, und auch nicht um „Integrationsmanager“, sondern um falsche Flüchtlinge, um das, was manchmal nicht politisch korrekt auch als Asylschwindel bezeichnet wird. Es geht um Leute, die als „Akademiker“ und „Dacharbeiter“ aus einer armseligen Dritten Welt illegal hereingeschneit sind, jetzt vel Ärger und Probleme machen, und so schnell wie möglich wieder nach Hause und nicht integriert werden sollen. Hat die „Flüchtlingskanzlerin“ gesagt, aber alle einschließlich sie haben das  sofort vergessen. Dagegen winkt jetzt  ein weiterer Boom in der „Flüchtingsindustrie“, und schon 41 Gemeinden wollen dabei sein, wenn dem Steuerzahler  noch mehr  Geld abgezapft wird.  60 Milliarden im Jahr sind wohl noch zu wenig. Da kennen die nichts, da sind sind sie immer dabei, ohne Obergrenze im  Oberstübchen: „In seiner Sitzung hat der Verwaltungssauschuss (des Kreistags) beschlossen, bis zu 32 Stellen für sogenannte Integrationsmanager zu schaffen. Im April haben die Landesregierung und die kommunalen Landesverbände den ‚Pakt für Integration‘ beschlossen. Ein wesentliches Element dieses Paktes sei, so (Landrat)  Scherer, die Förderung von Integrationsmanagern. Für jede Vollzeitstelle erhält der Landkreis 2017 und 2018 jeweils bis zu 64 000 Euro“.  Wie das Blatt aus Offenburg weiter weiß,  „sollen die Manager  Menschen mit Bleibeperspektive zwei Jahre vor Ort individuell dabei unterstützen, vorhandene Integrationsprojekte wahrzunehmen und sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden“. Hahaha! Das ist keine Satire und auch keine Kleinkunst, hierfür wäre sie zu teuer, sondern ganz real Ortenaukreis.  Es scheint, da ist nichts mehr zu retten. Denn, so ist zu lesen, der Kreistag hatte schon im November  zehn Stellen für die „Sozialbetreuung von Flüchtlingen in Anschlussunterbringung“ geschaffen. Damals sei die Kreisverwaltung noch von einem Betreuungsschlüssel von 1:200 ausgegangen. Durch die neuen Stellen sinke das Verhältnis von „Flüchtlingen und Betreuern“ auf etwa 1 zu 110. Es scheint, in diesem Land ist es nicht mehr möglich, Menschen das Gruseln beizubringen.  Die haben alle in Drachenblut gebadet, ohne dass ein Lindenblatt herabfiel. Denn, so das Offenburger Blatt: „Das ist eine Entwicklung, die die Sprecher aller Fraktionen einhellig begrüßten“.  Obergrenze weg, und es macht überall Bumm!  Wissen die das? Ist das nicht Inklusion, was da Integration genannt wrd?

Die Erkentnis ist nicht neu. Vermutlich wird sie aber weiterhin von jenen ignoriert, die sich für Journalisten halten und meinen,  täglich hauptberuflich Zeitung zu verbreiten, also Nachricht. Ihre Leser, Hörer und Seher allerdings sollten sich nichts mehr selbst vormachen und vormachen lassen: Sie bekommen für ihr Geld vorwiegend Propaganda statt Information. Leider weiterhin ohne Warnhinweis. Deshalb müssen sie sich mit dem begnügen, was eine neue Studie oder ein eher konservativer langjähriger bekannter Journalist sagen, nämlich die Wahrheit der Binse. „Der Herdentrieb macht Journalisten zunehmend unkritisch“, erklärt Dr. Hugo Müller-Vogg, nach über 40 Jahren Erfahrung als politischer Journalist besorgt über einen Trend zum Konformismus in Deutschland. Er sagt in einem Interview mit Roland Tichy („Tichys Einblick“), ebenfalls erfahrener langjähriger Journalist: „In der Praxis tickt die große Mehrheit der heutigen Journalistengeneration grün-rot, wie Studien schon seit Jahren belegen. Eindimensionale Berichterstattung ist da nur zwangsläufig, zumal schlichter Meinungsjournalismus heute weit mehr verbreitet ist als früher, wo Fakten viel mehr Raum und Gewicht bekamen„. Und: „Es ist viel leichter, einfach etwas herauszuposaunen, als es differenziert zu erklären. Und mit Worten lässt sich Politik machen, auch mit falschen und unscharfen Begriffen. Es steckt ja eine eindeutige politische Absicht dahinter, wenn Medien jeden Menschen, der ohne Visum – also illegal – nach Deutschland kommt, als Flüchtling bezeichnen. Dieser Begriff ignoriert jeden gesetzmäßigen Unterschied“. Und: „Die Deutschen waren noch nie besonders bekenntnisfreudig. Wenn man bei Veranstaltungen oder auf Empfängen mit anderen Gästen über Politik sprechen will, wird noch viel mehr herumgeeiert als früher. Soll ja keiner wissen, wo ich politisch stehe“.  Und dann ist da noch die jüngste Studie, nicht die erste und sie wird nicht die letzte sein, welche einfach Fakten bestätigt. Die Welt schreibt: „Deutschland ‚Willkommenskultur verklärt‘ – Studie bemängelt ‚unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise“. Wobei schon die Wortwahl gleich wieder falsch ist, handelt es sich ja nicht um eine „Flüchtlingskrise“, sondern eher um Lügenpolitik in Deutschland. Eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag veröffentlichen will, kritisiert: „Nicht nur hätten sich die ’sogenannten Mainstreammedien‘ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch ‚Losungen der politischen Elite‘ unkritisch übernommen und eine ‚euphemistisch-persuasive Diktion‘ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet“. Dies, und bestätigen das „Zeitungen“ nicht täglich?, betrifft wohl nicht nur eine Art „Flüchtlingsschwindel“, sondern alles, was eine dilettierende CDU-Kanzlerin als „Politik“ ausgibt und unkritisch von Medien als Propaganda weiter verbreitet wird.

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NACHLESE
Voraussichtlich doppelt so viele Klagen wie 2016
Asylklagen-Flut überlastet Gerichte: „Irgendwann bricht alles zusammen“
Die Verwaltungsgerichte sind durch die Flut von Asylklagen völlig überlastet. Gerichtsverfahren von mehr als 250 .000 Personen sind zurzeit vor deutschen Gerichten anhängig. Die Lage an den Verwaltungsgerichten sei dramatisch.
(focus.de. Dabei würde eine Klage genügen: Das deutsche Volk gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Asylchaotikerin.)
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Nach Pfullendorfer Bundeswehr-Skandal
Gericht weist Klage der Soldaten ab
Der Prozess um den Pfullendorfer Bundeswehrskandal ist am Tag des Auftakts bereits vorbei: Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat die Klage von vier Soldaten abgewiesen, die gegen ihre vorzeitige Entlassung geklagt hatten.
(swr.de. Ist das nicht ein Leyen-Sandal? Regieren Richter nicht nur das Land, sondern führen auch die Bundeswehr? „Von den Studierten behaupten die Rechtsgelehrten, allen anderen weit voraus zu sein, und niemand ist auf sich so eingebildet wie sie. In einem Atemzug drechseln sie wer weiß wie viel aus der Luft gegriffene Gesetze zusammen, und indem sie Auslegungen auf Auslegungen und Erläuterungen auf Erläuterungen häufen, erwecken sie den Eindruck, daß von allen Wissenschaften die ihrige die anstrengendste Tätigkeit erfordert!“ So hat Erasmus von Rotterdam schon 1511 „Das Lob der Torheit“ auf Juristen preisen lassen. Sigmaringen ist ein ganz besonderer Ort. Hier „regierte“  vom   17. September 1944  bis zum  20. April 1945 eine  französische Exilregierung in den  letzten Tagen der nationalen Sozialisten, als für diese in Frankreich kein Platz mehr war.)

Soldatvolk

„Kann das doch nicht unter Teppich kehren“:
Polizei verteidigt Arbeit in Schorndorf
(focus.de. Solange der Teppich kein fliegender ist, geht das. Wenn nicht, fliegt der Polizeipräsident.)

Landtagsdebatte über das Schorndorfer Stadtfest
Meuthen: „Eine Schande für Deutschland“
Bei der Landtagsdebatte am Donnerstag gab AfD-Fraktionschef Meuthen der Flüchtlingspolitik die Schuld an den Vorkommnissen in Schorndorf. Der Innenminister war ganz anderer Meinung. Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat am Donnerstag in Stuttgart zu mehr Sachlichkeit in der Debatte um das Schorndorfer Stadtfest aufgerufen: „Ich rate allen: Lassen wir die Kirche im Dorf“, sagte er im Landtag. Baden-Württemberg sei eines der sichersten Bundesländer. Man könne weiterhin unbesorgt auf Stadtfeste gehen…Im Landtag nannte AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen die Vorkommnisse auf dem Schorndorfer Stadtfest „eine Schande für Deutschland“. Schuld daran sei die Flüchtlingspolitik der etablierten Parteien. Denn inmitten von echten Flüchtlingen sei auch ein „gewalttätiger Mob“ nach Deutschland eingedrungen, der dieses Land als Beute betrachte, „unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starterset für eine Gangsterkarriere“. Die Abgeordnete Petra Häffner (Grüne) nannte die Äußerungen Meuthens „ekelerregend“ und „unwürdig“. „Sie missbrauchen dieses Thema für Ihre billige Polemik“, warf sie der AfD vor. Zudem wiesen Grüne, CDU, SPD und FDP einen Vergleich mit den Vorkommnissen in Köln zurück.
(swr.de. Es reicht! In welcher Parallelwelt Merkels leben Strobl und CDU, SPD und FDP? Wer wählt sowas?)

Digitalpakt für Schulen
Strobl will Land zum digitalen Vorreiter machen
(swr.de. Hoppe, hoppe Blutritter Guido Wolf digitalisiert?)
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EU-Kommission will Krebsrisiko von Pommes und Chips verringern
Weil beim Backen und Frittieren der Schadstoff Acrylamid entsteht, will die EU-Kommission einschreiten: Chips, Pommes und Co. sollen künftig nicht mehr so knusprig braun sein.
(faz.net. Steckt dahinter ein dummer Kopf? Kriegen Pommes und Chips denn Krebs? Was produziert die EU noch außer Senf, den sie überall ausdrücken will? Wie hoch ist das Risikio von Teesieben für das menschliche Gehirn, falls es schon vorgeschädigt sein könnte?)

Athen:
„Flüchtlinge“ demonstrieren für Weiterreise nach Deutschland
Am Mittwoch versammelten sich dutzende „Flüchtlinge“ vor der deutschen Botschaft in Athen und forderten eine schnellere Familienzusammenführung. Eingepeitscht von linken Unterstützern und Gutmenschen skandierten mehrheitlich moslemische Frauen das eigentliche Ziel ihrer Reise: „Germany! Germany!“ Die Früchte des „Geburtendschihads auf Europa“ hatten die zum Teil hysterischen Bekopftuchten zur Untermauerung ihrer Forderungen mit im Schlepptau, auch sie trugen Transparente und skandierten, was man ihnen vorher beigebracht hatte….
(pi-news.net. Flucht vor den Griechen zu Merkels Geldeseln?)

Aufmucken statt ducken
Geduckte Manager und vorlaute Politiker
Sind Politiker die besseren Manager? Gerade wollen sie genau das in der Auto-Industrie noch mal beweisen. Möglicherweise ist das dann endgültig zu viel Beweis für den Standort Deutschland – eine kurze Bilanz.
Von Roland Tichy
(Tichys Einblick. Nun, Zetsche hat immerhin gezeigt, dass er ein noch schlechterer Politiker ist als Merkel.)

Berliner Schulen
Studie: Judenhaß unter moslemischen Schülern weitverbreitet
Antisemitismus an Berliner Schulen ist offenbar ein weiter verbreitetes Problem als bisher angenommen. Das American Jewish Committee Berlin befragte für eine nichtrepräsentative Studie zu Salafismus und Judenhaß an den Schulen in der Hauptstadt 21 Lehrer an weiterführenden Schulen aus acht Bezirken. Eine Mehrheit der Lehrer berichtet, daß das Wort „Jude“ auf dem Schulhof zunehmend als Schimpfwort gebraucht werde.
(Junge Freiheit. Christen sind auch des Todes. Steht das nicht in Mohammeds „Mein Kampf“?)

Nach Verschärfung
Deutsche könnten verhaftet werden: Das heißt der Reise-Hinweis für Türkei-Urlauber
In einer Pressekonferenz warnt Außenminister Gabriel am Donnerstagmorgen vor Reisen in die Türkei. Sein Appell ist die Reaktion auf die Festnahme eines deutschen Menschenrechtlers, der „offensichtlich unbegründet“ in der Türkei festgesetzt wurde. FOCUS Online erklärt, was für Urlauber jetzt wichtig ist.
(focus.de. Freunde hat die Merkel, man glaubt es nicht! Und die EU erst, die will die Türkei sogar ins Bett kriegen. Was ist ein Menschenrechtler? Ist nicht jeder Deutscher einer, der sich auf das Grundgesetz bezieht? Was aber macht so einer in der Türkei, die wie alle islamischen Länder die Menschenrechte nicht anerkennt? Ist er zu blöd?)

Islamfolklore
Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya
Von CHEVROLET
Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo, der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“…Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen. Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen. Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben. Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen...
(pi-news.net. Schweden ist schon verloren, Deutschland schafft dies laut Ankündigung auch. Schutzgeld musste natürlich auch in Spanien bezahlt werden, als es von Moslems besetzt und angeblich so harmonisch war.)

„Cincinnatus“ Bosbach:
Retten Sie Deutschland!!
Von PETER BARTELS
Bei den ganz alten Römern soll es einen Mann gegeben haben, der wurde vom Acker geholt, zum Diktator gemacht. Nachdem er in 16 Tagen (sic) die vom Feind eingeschlossene römische Armee befreit hatte, ging er wieder an den Pflug zurück … Wann holt endlich einer Wolfgang Bosbach, um Deutschland zu retten?? Die Geschichte mit dem ollen Römer soll sich 458 v.Chr. abgespielt haben. Er hieß Cincinnatus, Vorname Quinctius, was soviel heißt wie „Lockenkopf“. Jedenfalls kloppten sich die Römer mal wieder irgendwo in der Nähe rum, diesmal mit den Aequern. Und diesmal bekamen sie schwer auf die Nuss: Die Aequer hatten das komplette Heer der Römer eingekesselt. Und da die Bürger daheim nicht mehr weiter wußten, rannten sie zu Cincinnatus! Der war nämlich mal ihr Konsul, inzwischen aber längst wieder Bauer … Jedenfalls ließ er Pflug und Acker liegen, wurde Diktator und befreite die Soldaten in kürzester Zeit. Danach gab er Amt und Macht wieder ab, kehrte auf seinen Acker zurück. Seitdem gilt dieser Cincinnatus als „Urbild des rechtschaffenen, wahren Römers“. Der Mann beeindruckte noch über 2000 Jahre später sogar George Washington, dass er Cincinnatus zu seinem Leitbild machte. Und Washington war immerhin der allererste US-Präsident (1789). Es „paßte“ im übrigen auch sonst alles: Washington war ebenfalls Landwirt (in Mount Vernon). Auch er verließ die Scholle nur, weil er zum Kommandeur der Armee gefleht wurde. Washington trug dann nicht nur den „Cincinnati-Orden“ (Weisskopf-Adler/Cincinnati-Motiv). Seine „Cincinnati-Bruderschaft“ (Gründer, der deutsche General von Steuben) taufte sogar die damalige kleine Rebellen-Ansiedlung auf den Namen „Cincannati“. Das Kaff ist längst die Hauptstadt von Ohio. 300.000 Einwohner. Soweit, so wahr, was Amerika angeht. Vielleicht nur wunderbar erfunden, was die Römer betrifft. Fakt ist: Beide Männer wurden in größter Not vom Volk gerufen. Cincinnatus u n d Washington. Fakt ist auch: Es ist wieder ein Volk in Not. Es wird von innen und aussen bedroht: Deutschland. Eigentlich sogar ein halber Erdteil: Europa. Millionen Moslems überfluteten und überrennen Grenzen, die es nicht mehr gibt. Sie „fliehen“ angeblich vor Kerker und Krieg, in Wahrheit scharwenzeln sie nur zur Kohle … Zu Wasser, zu Lande, in der Luft. Sie brachten und bringen ihr eigenes Gesetz mit, das sie Schariah nennen … Sie zwangen und zwingen ihre Frauen in Bett und Kleider-Knast … was sie Koran konform nennen. Graubärte heiraten die kleinen, unschuldigen Töchter ihrer nächsten Verwandten, ganz in Weiß, so wie hierzulande Kommunion-Kinder aussehen. Was alles schon schlimm genug ist. Das Allerschlimmste aber ist die vorauseilende „Deutsche Unterwerfung“. Vom Staatsanwalt bis zum Richter. Vom Pauker bis zum Professor. Von den Politikern bis zu den Pfaffen. Und die Presse liefert vom Schlag-Wort bis zur Schlag-Zeile alles, was das Zentralkomitee in Berlin wünscht: „Bereicherung“ …“Bunt“ … “Belebung“. Und „wenn doch wieder“ Kehle kitzeln stattfindet, Knüppel aus dem Kaftan oder „Huren“ hoppeln – die grün-rot linken „Salomons“ lassen sich schon nicht lumpen: „Vergebung, aber (Du! Du!) „Bewährung!“ Die Pfaffen machen es ja vor: Kreuz ab, zum Gebet! In der Moschee?? Allah ist doch auch Gott. „Mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus und Mohammad allein…“ Prost, Papst!! Und täglich flunscht das Murmeltier: „Alles alternativlos!“ Dieser sozialistischen Roten Regentin verdankt Deutschland alles. Mal gibt sie die Money-Raute für moslemische „Gäste“: Kommt her, die ihr müßig und geladen seit, ich will Euch erquicken! Mal watschelt sie mit tiefen Kinn-Kerben zum Sultan nach Ankara: Hier die versprochenen Milliarden, Majestät! Aber bitte, bitte keine „Nazi-Schimpfe“ mehr, bin doch Sozialistin… Und genau so wird die schwarz-rot-grüne „Regina ohne Krone“ im September zum vierten Mal Kanzlerin. Auch, weil der SPD-Schaumschläger „Kim Jong“ Schulz so eine Schnarchpille ist. Ignorant, wie das Internet von Roter Antifa, Schwarzem Block und Maas-Zombie Kahane. Nicht ganz. Es gibt einen, der die Deutschen retten könnte, wie Cincennatus einst die Römer. Oder, nach seinem Vorbild, George Washington die Amerikaner. Er heißt WOLFGANG BOSBACH! Er braucht keine Partei – Macron hatte auch keine. Er braucht keine Rente – er kriegt schon eine. Er muß nur sagen: ICH WILL !! Wolfgang Bosbach könnte alle platt machen. Egal, welche Farbe: Die schmallippige „schwarze“ Scheuche aus der Uckermark … Den früher weissblauen Drehhofer aus den Alpen … Den EU-Eumel aus Würselen … Die GRÜNEN Gartenzwerge aus Nimmerland … Die Roten Genossen aus Stasi-Land … Die Gelben Gouvernanten aus dem Geld-Gulli. Gut, Bosbach ist nur Anwalt, kein Bauer, wie Cincennati oder Washington. Aber er hat in NRW gezeigt, wie er deutsche Herzen wieder zum Schlagen bringt. Ohne Bosbachs „lautlose“ Wahlkampfhilfe gäbe es den CDU-Büttenredner Laschet nicht mehr. Jedenfalls nicht als Ministerpräsidenten… Und wie groß die Sehnsucht der Deutschen nach einem Retter ist, zeigte sich, kurz aber atemberaubend, als selbst eine Null wie Martin Schulz über Nacht die SPD aus tiefstem Tal an die Spitze katapultierte: Alles, nur nicht wieder Merkel !! Die Wähler entlarvten zum Glück auch ohne BILD, dass die „Goldstücke“ und „Menschengeschenke“ von „Kim Jong“ Schulz eine üble Mogelpackung waren/sind… Also, Wolfgang Bosbach, im Namen des Volkes … Wahrscheinlich würden ihm bei der Wahl im November sogar die Blauen AfD-Reiter in den Sattel helfen. Selbst wenn sie ihn auf den Thron tragen müßten. Denn jeder weiß, Bosbach ist schwer krank. Er kann vielleicht nicht mehr lange. Aber Deutschland auch nicht. Cincennatus ging nach 16 Tagen zu seinem Pflug zurück. Bosbach braucht vielleicht ein paar Tage mehr, um zum Tennisplatz zurück zu kehren. Man darf ziemlich sicher sein, das Gott ihm diese Zeit geben würde …
(pi-news.net. Den Diktator auf Zeit haben NBZ und Grüselhorn schon lange  als beispielhaft auf der Liste. Eins hat der Autor übersehen: Bosbach hat bis heute nichts geleistet, was ihm den Diktator auf Zeit zuzutrauen ließe. Denn hierfür müsste er Empfehlungen mitbringen. In Talkshows und Merkel-Fraktionen werden keine  Schlachten geschlagen. Was soll Bosbach mit Rutenbündel und Axt anfangen? Heißt der Brutus?)

Prof. Dr. Jörg Meuthen
„Wir schaffen das!“ Mit dieser dümmlichen, unreflektierten, die Probleme auf zahllose Bürger abwälzenden Parole versucht die Kanzlerdarstellerin seit Herbst 2015, ihr Volk davon zu überzeugen, dass es sich nur genug anstrengen müsse, um das von ihr, Merkel, angerichtete Chaos zu bewältigen.

Ob die Bürger das überhaupt schaffen WOLLEN, hat sie nie gefragt – sie hat vielmehr dikiert, dass dies nun zu schaffen IST.

Manche Dinge sind aber objektiv unmöglich. Beispielsweise eine Schulklasse von „Flüchtlings“-Kindern, die ein völlig unterschiedliches Vorbildungsniveau aufweisen, auf einen gemeinsamen vernünftigen Stand zu bringen. So sitzen Analphabeten aus Afghanistan neben neben Schülerinnen aus Syrien, deren Eltern zur dortigen Oberschicht gehörten und die zumindest etwas Englisch sprechen.

Endergebnis: Die Lehrer müssen sich häufig per Körpersprache verständlich machen. An einer deutschen Schule!

Und es ist nicht nur das Bildungsniveau – es sind auch die zahlreichen kulturellen Inkompatibilitäten, die sich der durchschnittliche Gutmensch offenbar überhaupt nicht vorstellen kann. Zitat aus dem verlinkten Artikel: https://www.welt.de/…/Lehrer-verzweifeln-an-Fluechtlings-Wi…
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„Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.“
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Diese an Naivität nicht mehr zu überbietende Merkel-Regierung ignorierte all diese absehbaren Probleme und glaubte tatsächlich, mit solchen neu geschaffenen „Willkommensklassen“ innerhalb eines Jahres (!) diese vollkommen anders sozialisierten, des Deutschen nicht mächtigen Kinder – die zum Teil nicht einmal lesen und schreiben können – für den Regel-Schulunterricht fit zu machen.
Das Land der Dichter und Denker hat so eine dümmlich-naive Regierung wahrlich nicht verdient. Wählen wir Bürger Frau Merkel & Co. am 24.9. also endlich ab – trau Dich,  Deutschland!
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/)

20. Juli 1944 und die Bundeswehr
20. Juli 2017
Vorbild, Tradition und Auftrag
Die jüngste hysterische Aufräumaktion der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warf ein Schlaglicht auf eine tief verunsicherte Armee. Ihre Geschichte und Tradition soll auf die Zeit der Bundeswehr reduziert werden. Doch in all ihren wesentlichen Symbolen bezieht sie sich auf eine Tradition des Kampfes um Freiheit.
(Junge Freiheit. Leyentheater der Unbildung.)

Politik ignoriert Zweifel am Grenzwert 40 Mikrogramm
Absurde Dieselpanik! Im Büro ist 20 Mal mehr Stickstoff erlaubt als auf der Straße
Abgasmanipulationen, Fahrverbote, Bevölkerungsschutz: Große Teile von Politik und Medien zeigen sich alarmiert und rufen den Diesel-Notstand aus. Dabei ignorieren sie Experten-Rat – und simple Fakten.
(focus.de. Politiker haben keine Obergrenze im Oberstübchen.)

 

 

Immer wieder auf und nieder

Die Zeiten gehen und kommen: am Grabmal des unbekannten Widerständlers

widerstandberlin

Auch Kaiser ud Kaiserinnen sind nackt, nicht nur die von ihnen .Bloßgestellten.

(gh) – Dies ist eine Geschichte aus uralten Zeiten, die da kommen werden und immer wieder kommen. Auf ud nieder.Die Länderparlamente bis hin zur kommunalen Ebene der Gemeinderäte wurden nicht aufgelöst, sondern schalteten sich selbst gleich auf Links hinter eine Alleinherrscherin, auch wenn dieser nach sogenannten freien Wahlen die absolute Mehrheit fehlte. Durch eine groß angelegte Kampagne gegen das rechtsradikale Volk, welches angeblich korrupt und gegen das Wohl der Gemeinden gehandelt hätte, wurden fast 90 Prozent der Einwohner auf Links getrimmt. Alle Ebenen der zivilen Verwaltung wurden dem „Führerinprinzip“ unterstellt.

Somit mussten alle Elemente der Selbstverwaltung und die Kontrollfunktionen wie auf Landes- und Bundesebene nicht abgeschafft werden, wenngleich sie bedeutungslos wurden. Der linksextremistische Faschismus hatte es innerhalb eines knappen Jahres geschafft, das politische System zu stürzen und die gesellschaftliche Organisation zu zerschlagen. Es gab nur noch wenige kommunikative Räume, in denen man frei seine Meinung sagen konnte.

Zu Hilfe kam der Diktatur der Linksfaschisten ein scheinbarer wirtschaftlicher Boom trotz europäischer Systemkriesen. Es waren aber weniger die Programme des verhinderten Ausbaus der Infrastruktur, von einigen umstrittenen Dauerprestigeprojekten abgesehen, die zur Ablenkung von Abbau des Rechtsstaats führten, sondern vor allem Maßnahmen zur Schönung aller Statistiken. Dies führte zur statistischen Vollbeschäftigung, während gleichzeitig der Staatshaushalt enorm belastet wurde. Widerstand gegen den Linksfaschismus entstand kaum. Auch in Baden und Württemberg lassen sich nur vereinzelt widerständige Aktivitäten feststellen, die aber als rechtsradikal gebrandmarkt und mit allen Mitteln von der Staatsmacht unterbunden wurden. Wo diese noch in kleinen Gruppen auftraten, wurden sie von angeblichen Demonstranten für das richtige Recht in die Schranken gewiesen oder sicherheithaber in „Schutzhaft“ genommen.

Viele Einzelne wurden so konzentriert vor sich selber geschützt, dass ihr Schicksal heute kaum bekannt ist. Besonders zu betonen ist auch der Widerstand vieler unbekannter deutscher Patrioten rund um einen Gegen-Putschversuch, dessen Umstände noch im Dunkeln liegen. Einst wird der Tag kommen, da man sich seiner ebenso erinnern wird wie an Claus Schenk Graf von Stauffenberg ud den 20.Juli oder an Johann Georg Elser oder an einzelne gesellschaftlich einflussreiche Persönlichkeiten, die  z. B. Widerständler in Lohn und Brot nahmen oder finanzielle Hilfe leisteten, während die Kirchen wie stets insgesamt keine Rolle spielten.

Neben Einzelpersonen gab es eine ganze Reihe widerständiger Aktionen, die geschichtlich noch nicht eingeordnet worden sind, da sie einst als volks- und europa- und globalschädlich gebrandmarkt worden sind. Koordinierte Widerstandsbewegungen gab es weder in Württemberg und Baden noch im übrigen Deutschland. Dafür sind Initiativen im Gang, um dem „Unbekannten Widerständler“ ein Grabmal zu errichten und einen Gedenktag zu schaffen  zur Erinnerung an nicht stattgefundene Revolutionen und versäumte Aufstände gegen Diktaturen, so dass Freiheit und Demokratie noch immer auf ihren Einsatz warten auf der Bühne des .Deutschen Theaters.

15 000 Illegale im Monat

Konserv. Aufbruch der CSU: Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Thomas Jahn *)

Ein großer Erfolg des bayerischen „Konservativen Aufbruchs“ (KA).

Im Jahre 2017 sind monatlich weiterhin etwa 15.000 Personen illegal nach Deutschland, also über sogenannte sichere Drittstaaten wie z.B. Österreich, eingereist. Zwei Drittel dieser Ausländer verfügten nicht über gültige Pass-, Visa- oder Ausweisdokumente. Auch der Attentäter des Berliner Breitscheidplatzes, Anis Amri konnte unkontrolliert und mit ungeklärten Mehrfachidentitäten in die Bundesrepublik einreisen.

Der CSU-Bezirksparteitag Schwaben hat am letzten Wochenende in Nördlingen mit großer Mehrheit – auch für mich überraschend – meinen Antrag (siehe weiter unten) angenommen „Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern – Menschenleben schützen“, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, für einen „lückenlosen Gesetzesvollzug“ zum Schutz unserer Grenzen und zur unbedingten Zurückweisung jedes Nicht-EU-Ausländers zu sorgen, der aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland einreist, also z.B. über Österreich oder die Schweiz.

Damit hat die CSU unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass sie die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen, wie sie z. B. Frau Merkel und Parteien wie SPD, Grüne oder Linkspartei vertreten, nicht akzeptiert.Darüber hinaus hat der CSU-Bezirksparteitag Schwaben heute, ebenfalls mit großer Mehrheit, einen von mir mitinitiierten Initiativantrag zum Thema „Ehe für alle“ angenommen:

„Die Bayerische Staatsregierung wird aufgefordert, nach juristischer Prüfung, umgehend einen Normenkontrollantrag gegen das am 30.06.2017 im Bundestag verabschiedete Gesetz für die Einführung einer „Ehe für alle“ bei dem Bundesverfassungsgericht einzureichen.“

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Hier der Wortlaut des beschlossenen Antrags zur Grenzsicherung:

Antrag an den Bezirksparteitag der CSU Schwaben in Nördlingen am 15. Juli 2017:

„Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern – Menschenleben schützen

Im Jahre 2017 sind monatlich weiterhin etwa 15.000 Personen illegal nach Deutschland, also über sogenannte sichere Drittstaaten wie z.B. Österreich, eingereist. Zwei Drittel dieser Ausländer verfügten nicht über gültige Pass-, Visa- oder Ausweisdokumente. Auch der Attentäter des Berliner Breitscheidplatzes, Anis Amri konnte unkontrolliert und mit ungeklärten Mehrfachidentitäten in die Bundesrepublik einreisen.

Der Bezirksparteitag möge daher beschließen:

Allen aus einem sicheren Drittstaat, wie z.B. Österreich nach Deutschland einreisenden Nicht-EU-Ausländern, die nicht über die erforderlichen Pass- oder Visa-Dokumente verfügen, muss die Einreise nach Deutschland gemäß Art. 16 a Abs. 2 Grundgesetz und § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz verweigert werden. Die Bundesregierung wird aufgefordert, unverzüglich für einen lückenlosen Gesetzesvollzug zu sorgen.

Die CSU Schwaben reicht diesen Antrag auch zum diesjährigen Parteitag der CSU ein.

Begründung:

In Zeiten größter Terrorgefahren und nicht zu kalkulierender Risiken für die Innere Sicherheit unseres Landes, müssen unsere Sicherheitsbehörden zu jedem Zeitpunkt wissen, wer nach Deutschland einreist. Das geltende Asylrecht untersagt die Einreise nach Deutschland, wenn diese über ein sicheres Drittland, wie z.B. Österreich oder die Schweiz erfolgt.

Dies bestätigt auch der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio in seinem im Auftrage der Bayerischen Staatsregierung erstellten Rechtsgutachten vom 08.01.2016 (siehe: https://www.welt.de/bin/di-fabio-gutachten-150937063.pdf).

Auch der CDU-Innenpolitiker und Sicherheitsexperte Wolfgang Bosbach hatte im Juni 2017 wiederholt gefordert, Ausländer mit ungeklärter Identität und Nationalität nicht mehr einreisen zu lassen. Laut Bosbach wäre „die Zurückweisung an der Grenze bei ungeklärter Identität keine völkerrechtlich unzulässige Rückschiebung in einen Verfolgerstaat, denn Deutschland ist von sicheren, verfolgungsfreien Staaten umgeben“ (Quelle: „Die Welt“ vom 07.06.2017). Dafür brauche es „nur die konsequente Anwendung geltender Vorschriften“. Die inzwischen eingeführte obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken reiche nicht aus, weil dadurch nicht die wahre Identität geklärt werde, so Bosbach.

Unsere Volksfeste und Großveranstaltungen müssen zwischenzeitlich in Hochsicherheitszonen verwandelt werden, während unsere Landesgrenzen weitestgehend unkontrolliert bleiben. Dieser Widerspruch ist niemanden vermittelbar.

Dr. Thomas Jahn, Delegierter zum CSU-Bezirksparteitag Schwaben
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Dr. Thomas Jahn ist Landesvorsitzender des Bayerischen „Konservativen Aufbruchs“ und stellv. Bundesvorsitzender des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“ in CDU und CSU („Werte Union“)

Leselust?

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„Der Übergang“, Akif Pirinçci , gebundene Ausgabe: 224 Seiten, Verlag: Antaios; 14 Euro

„Der Übergang“ – Hamburg, Schorndorf und der deutsche Spießer

Es gehört zu den seltsamen und zugleich passenden Tatsachen, daß ein türkischstämmigr Autor den Übergang Deutschlands in den Untergang für uns protokolliert: Für Akif Pirinçci ist unser schönes Land noch immer nicht das Ergebnis irgendeines Zufalls, sondern das seiner fleißigen, ordentlichen, anständigen Bürger.
Geht nun alles den Bach runter? Vielleicht. In seiner neuen Textsammlung „Der Übergang“ widmet sich der Autor verschiedenen Facetten des gewaltigen Transformationsprozesses, in dem sich unser Land seit Jahren befindet, Stichworte: Islamisierung, Multikulti, roter Terror, Gender-Wahn. In seinem neuen Buch meckert Pirinçci nicht mehr darüber. »Meckern« ist ja immer noch eine kämpferische Äußerung: Man meckert und hat den Anspruch, daß sich etwas ändern muß. Diesen Anspruch hat Pirinçci eigentlich nicht mehr. Es liegt einfach zu vieles im Argen, und das macht Pirinçci vom zynischen Schimpfer zu einem tiefgründigen Beobachter.In Der Übergang legt er die verborgenen Grundlagen des Untergangs frei – etwa den Archetyp des Spießers, der seit Jahrzehnten zusieht, wie Deutschland vor die Hunde geht. Wer denkt hierbei nicht an Wolfgang Bosbach (CDU), der als konservatives Feigenblatt der Union Wähler daran hindern soll, zur AfD zu wechseln? Bosbach war – zu Recht – angewidert von Jutta Ditfurths Verhalten bei „Maischberger“. Und es ist nachvollziehbar, dass er deren extreme Standpunkte gegenüber Polizei und unserem Land nicht ertragen konnte.

Doch mit Pirinçci können wir festhalten: Bosbach ist ein Spießer. Er schätzt die Ruhe, er will die Ruhe, er verteidigt die Ruhe. Doch was, wenn die Ruhe, die zwischen Hamburg und Schorndorf wieder einkehren wird, eine trügerische ist? Der Bosbach-Typ ist ein sympathischer Zeitgenosse, wenn alles gemächlich vorangeht. Wenn alles seine Ordnung hat. Doch das ist nicht die Zeit, in der wir jetzt leben! Was jetzt nötig ist, ist Widerspruch zur Misere! Widerspruch zu der Politik, die Bosbach mitträgt! Der Spießer lässt geschehen, was geschieht. Er traut sich nicht, jenseits des Mainstreams Ausschau zu halten. Doch genau dieses Verhalten führt zu Deutschlands Ende, noch viel mehr als krawallgeile Anarcho-Kinder…

Pirinçci zieht deshalb ins Feld gegen jenen Bundesbürger, der es zulässt, dass unsere Ordnung dahinscheidet. Dass unsere Sicherheit vor die Hunde geht. Dass unsere Freiheit verloren geht. Die Zeit, Spießer zu sein, ist vorbei! Bosbachs Zeit ist vorbei! Zeit für wahre Alternativen, Zeit für einen politischen Neuanfang. Pirinçci zeigt uns hierbei mit dem nötigen Biss die Richtung.

Literaturredakteurin Ellen Kositza über den neuen Pirinçci
In ihrem 20. Empfehlungsvideo bespricht „Sezession“-Literaturredakteurin Ellen Kositza den neuen Pirinçci. Es ist – so die siebenfache Mutter – kein Buch, das einfache Lösungen verspricht. Es ist eine Anatomie der Lage, die absehbar war und in die wir wie Schafe hineingetrottet sind.

Es wird nun darauf ankommen, dass wir Wege suchen und finden, aus dieser Lage wieder herauszukommen. Ansonsten wird der Übergang in den Untergang führen. Mit Pirinçci verstehen wir die Situation und sehen den Spießer als Problem. Das ist der erste und wichtigste Schritt, um zu wissen, wo man wie anpacken muss! Und dass der Autor es versteht, uns in dieser bedrückenden politischen Lage noch Lesegenuss zu verschaffen, ist ein angenehmer Nebeneffekt. („Das Kositza-Video im „kanal schnellroda“)
(pi-news.net)

Das Tagesgericht

Fahren und fahren lassen.

(gh)Nur noch einer stört den OB auf seinem Marsch zum neuen Lahr: der Storchenturm. Angerissen steht er bepflastert da wie nach einer schweren Schlägerei. Jetzt wird seine Umrandung flachgelegt. Wo sind die Lahrer, die in die antike Totenklage einstimmen: Unsere Mauern brechen, aber unsere Herzen nicht? Die Altenberg-Retter waren die letzten Eingeborenen, welche mit Herz und Blick auf eine Herzklinik ein Stück historisches Lahr bewahren wollten. Allein, es fehlte an den Lahrern. Es gibt sie nicht mehr. Und damit ist auch Lahrer Kultur verlorengegangen, ersetzt durch bunterkuntes Allerlei, welches nun als „Fest der Kulturen“ abgefeiert wird, da Lahr seine Kultur verloren hat. „Am Storchenturm kommt die Randmauer weg“. Warum nicht gleich Tabula rasa? Weg mit dem Storchenturm! Hat doch bisher niemand Stadtgewaltige daran gehindert, auch sichtbare Geschichte auszulöschen. Nur ein barrierefreies Lahr ist ein richtiges Lahrifahri. Deshalb ist ja auch im Bahnhof ein Klettergerüst  aufgebaut worden, um den Zugang zu den Bahnsteigen zu verunmöglichen. Diese Steigung lässt sich noch steigern, die Stadt kann’s: „Sechs Ein-Euro-Jobber beginnen am Montag –  Ein-Euro-Jobber sollen von Montag an über die umstrittene Behelfsbrücke am Lahrer Bahnhof helfen – montags bis samstags von 7 bis 19 Uhr“ trompetet die BZ.  Schilda ist hier und heißt Lahr!  .Jetzt kriegen die Stadtführungen Konkurrenz. Denn bisher galten die allein als „historisch“. So gemeint wie gesagt! Das Scheffel wird „Pilotschule„? Soll es die Bildungskatastrophe überfliegen? Eine Grünen-Abgeordnete, die von der Sparkassenversicherung kommend zur „bildungspolitischen Sprecherin“ ihrer Fraktion befördert worden ist, muss die denn wissen, wovon sie spricht? In der Politik ist Kompetenz eher karrierebremsend. Das ist im „Journalismus“ nicht anders. Wie kommt eine Prawda in Offenburg sonst darauf,  sich mit einem Nonsens wie diesem zu beschäftigen: „Pro und Kontra: Die A5 braucht ein Tempolimit„. Grün will das Auto abschaffen. Vorher muss das Fahren vergällt werden. Dass die vielen Unfälle auf der A5 hausgemacht sind, darauf kommt niemand? Zuviel Verkehr auf zu wenig Straße. Es fehlt die Infrastruktur. Wer ist hierfür verantwortlich? Seit Jahrzehnten im Bundestag Sitzende, die sich nicht als Volksvertreter sehen. Hierfür bräuchten sie ja Kopf und nicht Hintern. Kopf scheint auch beim Umgang mit einem eingewanderten mutmaßlichen Sexualmörder zu fehlen? Geht es darum, ihn mit möglichst wenig Strafe davonkommen zu lassen, wenn die BZ wieder einmal schreibt: „Alter von Hussein K. spielt große Rolle für das Urteil“. Soll er mit aller Gewalt zum Kind gemacht werden? Wo bleiben die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen, die Kriminelle illegal ins Land lassen? Der Weihnachtsmarktmörder von Berlin nahm seinen Weg auch über Freiburg und Ravensburg! Konsequenzen? Null? Eher in das Fach Komik gehört doch wohl, wenn eine  „Deutsche Umwelthilfe“ versucht, vor Gericht gegen das Land „saubere Luft“ zu erstreiten. Was so großkotzig nach „Deutsch“ klingt, ist auch nur ein Verein. Die Welt ist verrückt. Aber nicht wählbar. Wer hätte gedacht, dass die BZ was gegen illegale Immigranten hat: „Laichräuber erreicht den Hochrhein – Die eingewanderte Schwarzmeergrundel ist eine Gefahr für die heimischen Fischarten“. Greift hier kein humanitärer Imperativ einer Kanzlerin? Kommt sie wenigstens jetzt zum „6. Freiburger Bächleboot-Rennen“? Sie muss auch gar nichts sagen!

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PERLEN VOR DIE LESER

Bärenpark nimmt zwei Luchse auf  
Zwei Luchse aus dem Parc de l’Orangerie in Straßburg hat die Stiftung für Bären nach monatelangen Verhandlungen übernommen und im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald in Bad Rippoldsau-Schapbach untergebracht…Nach einer kurzen Ehrenrunde verzogen sich die Geschwister in das Brombeerdickicht, um erst mal zur Ruhe zu kommen. Nach einer von den Tieren selbst gewählten Eingewöhnungszeit im 500 Quadratmeter großen Luchsrückzugsgebiet ist eine Gemeinschaftshaltung mit Braunbären auf 1,3 Hektar vorgesehen. Dabei beschreitet die Stiftung Neuland…Die beiden Luchse lebten zwölf Jahre in der l’Orangerie auf etwa 60 Quadratmeter Steinboden und hätten dort keine natürlichen Verhaltensweisen entwickeln können, so die Stiftung.
(Schwarzwälder Bote. Was sagen Tierschutzvereine dazu? Hat dies was mit artgerechter Haltung zu tun? Wer hat diese „Luchshaltung“ in Straßburg erlaübt und zwölf Jahre nicht eingegriffen?)

200 Jobs in Lahr gerettet – Schaeffler sagt Verlagerung in Slowakei ab
Die Verlagerung der Industriesparte von Schaeffler Technologies ist vom Tisch – damit bleiben 200 Arbeitsplätze in Lahr erhalten, die in die Slowakei verlagert werden sollten.
(Badische Zeitung. Sicher nicht wegen Lahr.)

POLIZEI-ALLERLEI
Achern – Brennender Busch
Baden-Baden – Hecke in Flammen
Gaggenau – Am Poller verunfallt
Versuchter Opferstockdiebstahl
Hausach -… Am Dienstagmittag gegen 14:30 Uhr fiel einer Zeugin ein Mann zum ersten Mal in der Kirche auf, den sie zunächst aufgrund seines Aussehens für einen Touristen hielt…
Lahr – Abwesenheit ausgenutzt
Während seiner Abwesenheit wurde in die Wohnung eines Mannes mittleren Alters in der Südstadt eingebrochen…
Lahr – Streit eskalierte
Aufgrund eines vermeintlichen Verkehrsunfalles gerieten in der Alten Rheinstraße am Dienstag gegen 16:20 Uhr zwei Männer aneinander. Nachdem sich zwischen ihnen ein Streit entwickelt hatte, behalf sich ein 59 Jahre alter Mann eines Baseballschlägers und attackierte seinen 49-jährigen Kontrahenten, wobei er ihn am Oberarm traf. Dieser erwiderte den Angriff mit einem Schlag ins Gesicht seines Gegenübers. Beide mussten im Anschluss zur Behandlung in eine Klinik…Ein Verkehrsunfall als Grundlage des Streits lag offenbar nicht vor.
Bühl – Wortgefecht mit Beleidigung
Ein Autofahrer stand am Dienstagabend gegen 21 Uhr an der Ampel in der Erlenstraße, um geradeaus in die Obervogt-Häfelin-Straße zu fahren. Als die Lichtzeichenanlage auf Grün umstellte, beschleunigte ein gegenüber wartender VW und kreuzte den Fahrweg des Autofahrers ohne vorher zu blinken. Nachdem der Mercedesfahrer auf die Hupe gedrückt hatte zeigte ihm der Lenker des VW den Mittelfinger. Das wollte der ‚beleidigte‘ Fahrer nicht auf sich sitzen lassen und er folgte dem VW bis zur nächsten roten Ampel. Dort stellte er sich neben ihn und beide Fahrer stiegen aus. In einem Wortgefecht gab der Mercedes-Fahrer zu verstehen, dass er bezüglich des Vorfalls zur Polizei gehen würde. Das quittierte der Fahrer des VW, indem er in seinem Wagen stieg und wegfuhr.
Altenheim – Im falschen Moment eingenickt
Nach bisherigem Erkenntnisstand dürfte am Dienstagabend der Sekundenschlaf einer 62 Jahre alten Frau der Grund dafür gewesen sein, dass es auf der Strecke zwischen Goldscheuer und Altenheim zu einem Unfall gekommen war. Aufgrund der körperlichen Beeinträchtigung kam die Dame mit ihrem VW Golf nach links von der Fahrbahn ab und krachte eine Böschung hinunter. Hierbei erlitt die Frau leichte Verletzungen, welche im weiteren Verlauf in einer örtlichen Klinik versorgt wurden…
Offenburg – Spritztour mit fremdem Wagen
Zwei 14 und 15 Jahre Jugendliche haben sich in der Nacht auf Mittwoch einen fremden Wagen unter den Nagel gerissen und damit eine Spritztour unternommen. Angeblich sei der Ford unverschlossen und mit steckendem Zündschlüssel auf einem Hof in Ichenheim gestanden. Aufgeflogen sind die beiden Jungs als sie gegen 2 Uhr mit ihrem „Leihwagen“ auf den Parkplatz in der Stegermattstraße fuhren. Dort wurde ein Camper durch das ständige Schleifgeräusch einer Kupplung wach. Couragiert trat der um seinen Schlaf gebrachte Mann den Teenagern entgegen und nahm ihnen den Autoschlüssel ab. Nach derzeitigen Ermittlungen soll nur der Ältere von beiden gefahren sein. Der Fahrzeughalter konnte noch in der Nacht erreicht und von den Geschehnissen unterrichtet werden. Er wusste noch nichts von den jugendlichen Machenschaften…
Gernsbach – Mit Softairwaffe beschossen
Unbekannte haben am Sonntag zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr vom Kriegerdenkmal aus in Richtung das Anwesen in der Straße „Im Grund“ beschossen. Dort saß zu diesem Zeitpunkt eine Familie auf der Terrasse und bemerkte das Auftreffen kleiner Plastikkugeln. Einige flogen gegen eine Scheibe, andere in die Küche. Zu Schaden kam niemand, trotzdem hat der Polizeiposten Gernsbach die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen…
Rheinmünster – Dreist
Trotz eines gesicherten Bauzauns wurden im Zeitraum zwischen vergangenem Samstag und Montagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, Gitterboxen aus dem Lager einer Landmaschinenfabrik entwendet. Die unbekannten Eindringlinge benötigten zum Umladen und dem Abtransport der insgesamt 66 Boxen mit Sicherheit einige Zeit und ein geeignetes Gefährt. Die Größe einer Transportbox beträgt 1,20 auf 0,80 Meter mit einer Höhe von 95 Zentimetern. Der Schaden im Sektor E des Baden-Airparks beläuft sich auf etwa 5.000 Euro…
Offenburg – Imbiss geleert
Ein Imbiss in der Schutterwälder Straße geriet in der Zeit von Samstagabend bis Montagmorgen in das Visier eines Langfingers. Zunächst schraubte der umtriebige Dieb den Stoßriegel am Vorbau des Imbisswagens ab und betrat anschließend den Innenraum. Außer 80 Bratwürsten und 150 Päckchen Süßigkeiten fielen dem Unbekannten auch ein Brotkorb und Bargeld in die Hände. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf knapp 100 Euro. Ein Sachschaden ist nicht entstanden…
Rastatt – Streitigkeiten
Der Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Woogseestraße wurde am Montagmorgen von einem Verantwortlichen auf einen anstehenden Zimmerwechsel aufmerksam gemacht. Der Mann weigerte sich zunächst, das Zimmer zu räumen und geriet dabei mit dem Mitarbeiter in einen verbalen Streit. Nach Schubsereien und Abwehrbemühungen des Verantwortlichen mündete die Auseinandersetzung gegen 11 Uhr in beiderseitige Handgreiflichkeiten. Mitbewohner konnten den Betroffenen von einem wiederholten körperlichen Angriff auf den Verantwortlichen abhalten und die Polizei verständigen…
Friesenheim – Mit Alkohol ausgerastet
Ohne ersichtlichen Grund griff am Montagabend gegen 21:20 Uhr ein 65 Jahre alter Mann in der Oberweierer Hauptstraße einen 87-Jährigen an. Der mit nahezu zweieinhalb Promille deutlich alkoholisierte Angreifer packte den älteren Mann an den Armen, worauf beide in ein Gebüsch fielen. Zeugen schirmten den 65-Jährigen von dem Rentner ab, der durch den Rettungsdienst mit Verletzungen in eine Klinik gebracht wurde. Der Aggressor muss nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.
Baden-Baden – Spuk im Lebensmittelgeschäft?
Beamte des Polizeireviers Baden-Baden rückten am Montagabend kurz vor 22 Uhr zu einem Einbruchsalarm in die Lichtentaler Straße aus. Aufbruchspuren oder Hinweise auf eine begangene Straftat konnten die Ordnungshüter im Rahmen der Gebäudedurchsuchung nicht feststellen, allerdings zwei aus dem Kühlregal gefallene Flaschen Milch. Wie es zu diesem Spuk im ansonsten unauffälligen Verkaufsraum des Lebensmittelgeschäfts kommen konnte, ist sowohl den Beamten als auch den Verantwortlichen des Marktes ein Rätsel.
Lahr, Reichenbach – Versuchter Wohnwagendiebstahl
Unbekannte machten sich am Montag in der Sportplatzstraße an einem dort abgestellten Wohnwagen zu schaffen. Die Diebe koppelten den Caravan zwischen 9 Uhr und 17.30 Uhr auf unsanfte Weise ab, so dass im Bereich der Deichsel und der Anhängevorrichtung ein Schaden entstand. Weit brachten es die Langfinger jedoch nicht. Etwa 400 Meter vom ursprünglichen Abstellort entfernt, unweit einer dortigen Autowerkstatt, stand der Wohnwagen halbseitig auf dem Gehweg. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass der Innenraum des Caravans nicht betreten wurde.
(Polizeipräsidium Offenburg)
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Der Gemeinplatzwart
Vor bald 16 Monaten hat sich Thomas Strobl zum neuen starken Mann der baden-württembergischen CDU erklärt. Noch nie stand dem über Jahrzehnte so erfolgsverwöhnten Landesverband ein derart führungsschwacher Chef vor. Sogar Winfried Kretschmann springt ihm immer wieder helfend zur Seite.
(kontextwochenzeitung. Was ist denn von einer Nummer 2 hinter Wolf und jetzt wieder vor Wolf zu erwarten? Wie der Herr so das CDU-Gescherr.)

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NACHLESE
Nach Krawallen und Übergriffen in Schorndorf
Jens Spahn: „Zu viele glauben, dass jede andere Kultur per se eine Bereicherung ist“. Nach den Übergriffen und Krawallen beim Volksfest in Schorndorf hat CDU-Führungsmitglied Jens Spahn eine ehrlichere Debatte über die Probleme der Integration in Deutschland gefordert.
(focus.de. Noch so ein Scheinheiliger. Was weiß er denn von Kultur? Barbarentum ist für ihn Kultur? Was hat das mit Integration zu tun, die Dritte Welt ins Land zu holen? Dazu fällt ihm als Merkelmännchen nichts ein? Er ist als Staatssekretär Regierungsmitglied, gehört dem Vorstand der CDU an, andererseits war er dieses Jahr auch auf der Bilderberger-Konferenz, das sind die geheimen Strippenzieher des Welttheaters. Warum sagt er’s nicht seiner Vorsitzenden? Schmeißt er als bekennender Schwuler lieber Nebelkerzen? Was ist daran neu, was die AfD und echte Presse schon lange sagen?)
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Draghi und die 30 Räuber
Whatever we take oder rapinam Germaniae (lat. Die Beraubung Germaniens)
Geht das Recht über Bord, gilt das Wort des Heiligen Augustinus: „Nimm vom Staat das Recht weg, was bleibt dann übrig als eine große Räuberbande“.
VON Markus Kral
(Tichys Einblick.Da wundern sie sich noch immer, wenn selbst Schorndorf im Räuberland liegt.)

Ohne Recht und Demokratie
Schulden sind für die EU bald wie Schlechtwetter
Von Frank Schäffler
Die Euro-Schuldenkrise ist keine Naturkatastrophe oder schlechtes Wetter, sondern gemachte Misswirtschaft der Regierungen.
(Tichys Einblick. Es herrscht die Merkelsche Kitarie.)
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Parteiengelenkte Islamisierung Deutschlands
Berliner SPD-Fraktionschef will deutsche Kultur abschaffen
Raed Saleh Fraktionschef der Berliner SPD
Von INXI
Raed Saleh ist Muslim, wohnt in Berlin und hat ein Buch geschrieben. Na und, wenn interessiert solch ein Pamphlet, möchte man meinen? Saleh ist aber nicht irgendein Moslem aus dem Kalifat Berlin, er ist Fraktionsvorsitzender der SPD im Abgeordnetenhaus und somit gewinnt das Machwerk an Brisanz. Die linke Presse schreibt, Saleh sei gebürtiger „Palästinenser“. Nun, der Mann wurde 1977 in Sebastia, im Westjordanland geboren und kam 1982 nach Deutschland. Ein Medizinstudium brach er ab, um in der Privatwirtschaft und natürlich der Politik Karriere zu machen.
Provokativ reiste der Moslem am Dienstag nach Dresden (der Heimat von PEGIDA), um an der Frauenkirche sein Buch „Ich deutsch“ vorzustellen. Gestern Maas und heute Saleh – was will man den Sachsen noch zumuten? Ein Machwerk, das ob seiner unverblümten Forderung nach Abschaffung der deutschen Werte und Kultur sprachlos macht. Eine weitere Anleitung zur Islamisierung unserer Heimat im Klartext vom Fraktionschef der SPD in Berlin. Der Moslem Saleh, der hierzulande Karriere machen konnte, stellt den Begriff Leitkultur wie folgt in Frage: „Nur müssen wir endlich einmal sagen, was diese deutsche Leitkultur ist“, so Saleh. „Denn es ist sicher nicht mehr deutscher Wein und deutscher Sang, Hermannsschlacht und Loreley“. Für Moslems sicher nicht, die haben andere Schlachten geschlagen und schlagen sie noch heute. Saleh weiter: „Jeder Bürger, der hier lebt, gehört zu unserem Volk, gehört zu Deutschland“, schreibt er. Egal welche Wurzeln, egal welche Religion. „Das Judentum gehört für mich zur deutschen Leitkultur ¬– keine Frage. Aber dasselbe gilt für den Islam.“ Eine unglaubliche und unzulässige Vermischung der Geschichte. Der Islam hat, im Gegensatz zum jüdischen Glauben (Saleh verwendet Judentum im Original), noch nie zu Deutschland gehört und wird es auch fürderhin nicht. Selbstredend muß auch eines der höchsten – wenn nicht das höchste – Gut der Deutschen geschleift werden: Die deutsche Sprache. „Wenn Jugendliche eine neue Sprachvariante prägen, die bislang noch abwertend als „Türkendeutsch, Ghettosprache oder Türkenslang“ bezeichnet wird, findet Saleh das „eine begrüßenswerte Entwicklung“. Denn: „Auch Sprache ist auf Kreativität und neue Einflüsse angewiesen.“…Wer als Repräsentant einer vormals und selbsternannten Volkspartei diese Forderungen stellt, wer die Verwässerung und Aufgabe deutscher Kultur fordert und dies gar als Handbuch darstellt, der hat in diesem Land nichts, absolut gar nichts, verloren, schon gar nicht in einer Partei mit Regierungsbeteiligung. Herr Abgeordneter, Sie wurden im Westjordan geboren, heute nennt sich das Gebilde „Palästinensische Autonomiegebiete“. Finanziert vom Rest der Welt und ernährt vom Erzfeind Israel, der zum Dank dafür tagtäglich mit Terror durch Ihre Glaubensbrüder überzogen wird. Packen Sie Ihre sieben Sachen und beglücken Sie Ihre Heimat mit Ihren wirren Thesen – aber versündigen Sie sich nicht an der unsrigen. Das steht Ihnen nicht zu; die kranke Ideologie namens Islam, der Sie bekennend angehören, gehört nicht zu Deutschland!
(pi-news.net. Schweigen die Lämmer noch immer innerhalb des führenden Regierungspartners CDU dieser sogenannten SPD? Gute Nacht Deutschland!)
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„Willkommenskultur verklärt“
Studie bemängelt „unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise
Zu Beginn der Flüchtlingskrise haben deutsche Zeitungen laut einer neuen Studie nicht kritisch genug berichtet. Die „Mainstream-Medien“ hätten damals geschlossen hinter Merkels Flüchtlingspolitik gestanden, wird kritisiert.Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag veröffentlicht, wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtete. Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie. Auf diese Weise sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“. Der Leiter der Studie, Professor Michael Haller, glaubt, dass eine „Sinn- und Strukturkrise“ die Medienbranche erfasst habe. „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.“…
(welt.de. Ballaballa? Eine Studie für die Wahrheit der Binse? Wer normal berichtet, solche Medien und Journalisten gibt es auch, wird wegen Volksverhetzung oder als rechtsradikal oder Nazi verfolgt von Politik, Polizei und Justiz, die noch immer in einer Prallelwelt auf Wolken schweben und den Rechtsstaat abgeschafft haben. Die gleichgeschalteten Hauptmedien sind  bekloppt und bescheuert Lücken und Lügen treu geblieben)
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Neue Sitten und Gebräuche
Somalierin schlägt Frau krankenhausreif – ihre Hunde sind „unrein“
Von CHEVROLET
Kommt jetzt das Aus für Hunde? Neue Sitten und Gebräuche halten Einzug in Europa, seit Angela Merkel die Welt zum Sturm auf den Kontinent aufforderte…Moslems und Schweine sind ja bekanntermaßen nicht die besten Freunde (aus Moslemsicht), aber auch den Hunden geht’s wohl an den Kragen, wie jetzt eine Frau in Wien erleben musste, wenn erst die genialen Persönlichkeiten zum Beispiel aus Somalia an der Macht sind. Die 54-jährige Wienerin Ingrid T. brachte das sogar ins Krankenhaus, wie die Kronen-Zeitung schreibt. Eigentlich habe sie nur mit Nachbarn gesprochen, gab sie der Kronen-Zeitung zu Protokoll. Der taube und fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ lief schon einmal nach Hause, als sie „eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren“ sah. Ingrid T. ging zu „Poco“ um ihn zurückzuholen. Doch blitzschnell habe die 18 Jahre alte Somalierin sie angegriffen. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt“, bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die in Österreich asylberechtigte Intelligenzbestie aus Afrika bändigen können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. Zweimal sei sie operiert worden, denn ihr Knie sei dank der afrikanisch-moslemischen Bereicherung zertrümmert. Dafür bekam sie jetzt ein Implantat.
Stellt sich die Frage, wer für die Reha- und sonstigen Kosten für die Genesung aufkommen wird? … Eine Haftpflichtversicherung hat der VIP-Gast in Österreich nicht. Die Begründung, warum die wildgewordene Schwarze auf Ingrid T. losging, lieferte der somalische Ehemann (!)…Weil es um die Kultur gehe: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“, habe er ihr gesagt. Die Österreicher werden sich anpassen müssen, wie die Deutschen.
(pi-news.net. Erst das Schwein, dann der Hund, was geht dann?)

Mut statt schummeln, liebe Autobosse!
Grüner Zeitgeist macht die Wirtschaft kaputt
Nach VW steht jetzt Mercedes im Visier der Kritiker. Für die deutsche Industrie ist das gefährlich – es geht um die Grundlagen unseres Wohlstandes. Die Industrie trägt eine Mitschuld: Statt sich gegen Ökowahn zur Wehr zu setzen, macht sie mit und passt sich opportunistisch dem Zeitgeist an.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Die Straßen werden schon abgeschafft, für die Abschaffung des Autos kennt eine CDU-Kanzlerin auch schon den Termin für Sonderausweise. Wie es in der Dritten Welt DDR II bald aussehen wird, werden aber sowohl Straßen wie Autos nicht mehr gebraucht. Merkels Dauergäste tragen dann das Wasser von unten vom Fluss auf dem Kopf zu UN-Höhlen und Hütten. Die Alemannen haben das schon einmal vorgemacht  mit Holzpfosten in den Ruinen der Römervillen.)

Das Schlusslicht wird Fernlicht?
Bremen als Leuchtturm für Bildung?
Nein, es geht bei der Inklusion um das Kindeswohl. Gerade das aber wird durch die aktuelle Schulpolitik gefährdet. Ideologisch aufgeladen, beruft sie sich auf die UN-Konvention – allerdings zu Unrecht. Die Kinder sind die Opfer dieser Politik.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Baden-Württemberg folgt schon und runiert alles, was Bildungsfortschritt war. Mann muss nur Inkompetente und Dlettanten zu Kultusministern machen.)

Ein Pranger mißbraucht den Namen Heinrich Böll
Heinrich-Böll-Stiftung: Live aus der Normannenstraße
Von Alexander Wallasch
Denunzieren, Verleumden, Anschwärzen – das will ein neues Portal der steuerfinanzierten und Grünen-nahen „Heinrich-Böll-Stiftung“. Wer für Familie argumentiert, gerät als „Familist“ in das Visier der grünen Rufmörder.
(Tichys Einblick. Stellt Euch vor, es ist schon Krieg und Deutschland, und keiner guckt hin.)

Islamischer Terror
Entwaffnet und ruhiggestellt
Der islamische Terrorsommer 2016 liegt gerade mal ein Jahr zurück, und in Deutschland tut man schon wieder so, als wäre alles in schönster Ordnung. „Sicherheitspakete“ sollen suggerieren, die Politik habe alles unter Kontrolle, aber die Abwiegelung ist trügerisch.
(Junge Freiheit. Dummland?)

München
Wie die sizilianische Mafia
Von Lukas Steinwandter
Im Herzen des Münchner Stadtteils Sendling lädt eine kleine Trattoria ihre Gäste seit 14 Jahren zu Speis und Trank. Das „Casa mia“ bewirtete auch Pegida-Demonstranten. Das gefiel zwei SPD-Politikern ganz und gar nicht. Sie setzten den Wirt massiv unter Druck. Nun hat die Brauerei den Pachtvertrag gekündigt.
(Junge Freiheit. Deshab sind freie und geheime Wahlen in Deutschland ncht möglich. Der 24. September ist illegitim.)

Deutschland Schulen vor dem Kollaps
Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen
Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.
(welt.de.Ins Kanzleramt schicken! Die sollen laut Merkel doch nach Hause, dorthin, wo sie Urlaub machen und deutsches Geld hinschicken.)

Wir bekommen Probleme „geschenkt“
Migration schadet!
Von DR. MARCUS FRANZ
In der europäischen Politik beschäftigte man sich die längste Zeit nur mit dem angeblichen Nutzen der Migration: Vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es noch, Europa bekomme Menschen geschenkt, neue junge Arbeitskräfte würden die Märkte stärken und Multi-Kulti würde dem alternden und auf dem Weg in die Tristesse befindlichen Kontinent guttun. Die vielen jungen Zuwanderer seien gut geeignet, die demografischen Verzerrungen Europas auszugleichen. Das alles ist fast nirgends passiert. Wir haben Heerscharen von Arbeitslosen (in Deutschland hat jeder zweite Hartz IV-Bezieher Migrationshintergrund) und Leuten, die vom Staat ausgehalten werden müssen, wir haben gestiegene Kriminalitätsraten und wir beobachten zunehmende kulturelle, demokratiepolitische und gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen. Angefangen von immer zahlreicheren, von Einheimischen faktisch nicht mehr besiedelten Zonen und No-Go-Areas über die Dauerdebatte zur Verschleierung und die Rolle der unterdrückten orientalischen Frau bis hin zur gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Attacken auf offener Strasse und das allgemein gestiegene Unsicherheitsgefühl – der Benefit der Massenmigration ist nicht erkennbar, der Schaden dafür ganz deutlich…Summarisch ist festzustellen, dass der Schaden durch die Massenmigration bei weitem den Nutzen überwiegt – sowohl für die Zielländer Europas wie auch für die Migranten, die kein Asyl bekommen und mangels Rückführung Monate oder Jahre hierbleiben und in einem Art Zwischenreich ein geduldetes Leben fristen… Man sollte daher trachten, die Masse der Leute im Land zu lassen, weil man die Herkunftsländer durch großzügige Einladungen und fehlende Hürden strukturell schädigt…Wer sich heute also in die Brust wirft und der Massenmigration das Wort redet, hat weder die Fakten studiert noch die Dinge verstanden. Es ist bei der Migration wie bei allem: Die Dosis macht das Gift.(Zuerst erschienen auf thedailyfranz.at)
(pi-news.net. Alles bekannt, nur einer Kanzlerin und ihrem Anhang scheint der Verstand zu fehlen, um nicht zu erkennen, dass alles eine Obergrenze hat, außer menschliche Dummheit.)