Beifall auch von der „CDU“?

Grünen-Politikerin attackiert AfD-Chef Gauland in Frankfurts Neuer Altstadt

Von WOLFGANG HÜBNER

Während der Feier des Pokalsiegs von Eintracht Frankfurt auf dem Römerberg ist es am Sonntag in der nahen Neuen Altstadt zu einem unerhörten Angriff auf das Grundrecht der bürgerlichen Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum gekommen:

Als Alexander Gauland, der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag und frühere enge Mitarbeiter des verstorbenen Oberbürgermeisters und Frankfurter Ehrenbürgers Walter Wallman, mit einer gehbehinderten älteren Begleiterin die kürzlich eröffnete Neue Altstadt besichtigen wollte, wurde er von der Kreisgeschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, in aggressiver und hysterischer Weise aufgefordert, dieses Areal zu verlassen.

Gauland reagierte irritiert, aber schweigend und besonnen auf den Übergriff in schlimmster totalitärer Manier. Die grüne Funktionärin stieg danach auf den Domturm und rief von dort: „Den hab ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein“.

Die Frankfurter Grünen beteuern zwar, Cappelluti habe nicht als Repräsentantin der Partei gesprochen, wollen sich aber von dem Übergriff nicht distanzieren. Damit drücken sie ihr Einverständnis damit aus, dass eine Frau aus ihren Reihen sich anmaßt, einem Bürger, zudem noch mit unbestritten großen Verdiensten um Frankfurt, faktisch einen Platzverweis erteilen zu wollen.

Der Frankfurter Grünen-Vorsitzende Bergerhoff besitzt sogar den Zynismus zu sagen, Gauland habe Glück gehabt, nicht in die Hände von Eintracht-Fans geraten zu sein: „Was dann passiert wäre, mag ich mir gar nicht vorstellen“.

Laut einem Bericht der FAZ soll es bei Facebook viele zustimmende Kommentare zu der demokratie- und behindertenfeindlichen Attacke gegeben haben, darunter sei auch Jan Schneider, der Frankfurter CDU-Vorsitzende. Sollte das stimmen, gibt es nicht nur einen grüne Funktionärin, die umgehend aller Positionen in der Partei enthoben werden muss, sondern auch einen ab sofort untragbaren CDU-Vorsitzenden.

Die Fraktion der Bürger Für Frankfurt wird dieses für die Stadt der Paulskirche zutiefst beschämende Verhalten nach Möglichkeit bereits in der Stadtverordnetensitzung am 24. Mai 2018 behandeln und lädt Alexander Gauland und seine Begleiterin herzlich zu einem informativen Rundgang durch die Neue Altstadt ein.
(pi-news.net)

Kinder in Not

Gegen die Zerstörung der Familie durch die Politik – ein Offener Brief

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Damen und Herren aller Parteien, liebe Bundestagsabgeordnete,

zwar habe ich, wenn ich Ihnen diese Zeilen schreibe, keine Tränen in den Augen wie Peter Helmes, wohl aber Zorn; Zorn auf diejenigen Regierenden, die für die Not unserer Kinder verantwortlich bzw. mitverantwortlich sind.

Das (s.u.) ist doch genau das, wovon ich seit Jahren predige und wovor ich warne, und es wird immer schlimmer. Die Zerstörung der normalen Familie durch die Politik schreitet immer weiter voran. Nun gibt es sogar Bestrebungen, für Abtreibungen werben zu dürfen. So nannte die Bundestagsabgeordnete von der SPD, Frau Dr. Eva Hoegl, Lebensschützer (wohl aus den Reihen der CDU) in diesem Zusammenhang erst kürzlich „widerlich“. Ich frage mich, was das für Menschen sind, die im Deutschen Bundestag sitzen, und für wen sie arbeiten. Ja, es gab sogar Pädophilievorfälle.

Ich selbst habe in Berlin wiederholt erlebt, wie Mütter früh morgens um 6:00 Uhr ihre kreischenden Kinder, krank und mit Rotznasen, in den Bus zerrten, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Solche Szenen tun selbst mir als Mann weh in der Seele. Sogar die 150 Euro Betreuungsgeld gönnte die SPD den Familien nicht und wandte sich an das Bundesverfassungsgericht. Aber was steckt hinter dieser abstrusen Entwicklung? Es ist die widernatürliche Gender-Politik, die unser ganzes Land aus den Fugen bringt und inzwischen schon kleinen Schulkindern aufs Auge gedrückt wird.

Frauen möchten Männer sein und obendrein auch noch die traditionellen Frauen-„Privilegien“ für sich beanspruchen. Dass diese Rechnung nicht mehr lange aufgeht, sehen wir an der dramatischen demografischen Entwicklung, die in Wahrheit den massenweisen Zuzug von Menschen aus Afrika und Asien auslöste (Kanzlerin: „willkommen“ und „Der Islam gehört zu Deutschland.“).

Wer die traditionelle Familie zerstört, zerstört sich selbst.

Warum meinen Sie, wurde der Schutz von Ehe und Familie (Art.6) an so exponierter Stelle im Grundgesetz verankert? Lesen Sie diesen Artikel langsam und sorgfältig und denken Sie dabei nicht, wie sie ihn am besten umgehen können. Denken Sie lieber an die unzähligen Kinder, die durch ihre falsche Politik unverschuldet unter die Räder kommen.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

  1. S.: Ich empfehle Ihnen die gründliche Lektüre des folgenden Beitrages:

—–

Wussten Sie, dass es Hundezüchtern aufgrund der nachgewiesenen negativen Auswirkungen gesetzlich verboten ist, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen?

Trotz dieser Erkenntnis hat aber seit 2013 jedes Kind in Deutschland einen „Rechtsanspruch“ auf einen Krippenplatz – also auf Trennung von den Eltern!
Der Schwerpunkt Familienpolitik lässt zahlreiche Kinder- und Jugendärzte bzw. Kinder- und Jugendpsychologen zu Wort kommen, um aufzuzeigen, welch gravierende Folgen die Trennung des Kindes von der Mutter für die kindliche Psyche haben kann.

Erst Bindung – dann Bildung!

In den ersten drei Lebensjahren hat chronischer Stress gravierende negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns, da während dieser Zeit gewissermaßen der Autopilot heranreift, der für Aufmerksamkeit, Konzentration, Gefühlssteuerung und Sinnesreizfilterung sorgt. Wird diese automatische Selbstregulation beschädigt, stellen sich das Verhalten und die Wahrnehmung nicht mehr automatisch ein. Der Pilot sitzt gewissermaßen die ganze Zeit selbst am Steuer, und das ist anstrengend, macht reizbarer und ablenkbarer. Dieser Zustand verursacht ernsthafte Probleme in Familie und Schule. Es bestehen nicht nur Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S, sondern auch Störungen des Sozialverhaltens mit der Gefahr von gesteigerter Aggression und Ausgrenzung. Die Ärztin und AD(H)S-Coachin Dr. med. Dorothea Böhm wies darauf hin, dass chronischer Stress im Kleinkindalter unter drei Situationen auftritt: bei Misshandlung, Vernachlässigung und Krippenbetreuung. Somit kommt der seit 2013 in Deutschland bestehende sog. Rechtsanspruch jedes Kindes auf einen Krippenplatz, einem staatlichen Freipass auf chronischen Stress gleich – mit verheerenden Folgen für die Kinder und die gesamte Gesellschaft.

Nicht nur die Klassiker der Pädagogik, wie Kant und Fröbel, sondern auch alle vorangegangen großen Kulturen wussten, dass die verlässliche Bindung zu Mama und Papa in den ersten Lebensjahren die elementarste Voraussetzung für die Bildungsbereitschaft der Kinder ist. In unserer heutigen Zeit hören Eltern allerdings beständig über Medien und politische Nachrichten, wie wichtig „frühkindliche Bildung“ sei, die die Allerkleinsten schon geistig, musisch, sprachlich, kreativ und moralisch fördern soll.

„Das ist unwissenschaftlich und auf allen Ebenen falsch“, sagte u.a. der bekannte Kinder- und Jugendpsychologe Wolfgang Bergmann: „Nur wenn sich Kinder verlässlich geborgen fühlen und wissen: «Mama und Papa sind da, mir kann nichts passieren», erst da fängt das Kind an, sich zu interessieren, lässt sich faszinieren, wird bereit für Bildung“.

Wer deshalb Bildung propagiert, ohne die Familie als den Ort der Liebe, Zuneigung und der Verlässlichkeit zu schützen und zu fördern, stellt bewusst falsche Schilder auf und täuscht somit die Bevölkerung. Neueste Umfrage von „ch-x“ Männliche als auch weibliche Jugendliche bevorzugen für ihre Zukunft die traditionelle Familienform, wo der Vater arbeitet, die Mutter zu Hause für die Kinder sorgt und allenfalls noch ein paar Stunden zusätzlich arbeitet.

Es gibt ein Gesetz, das Hundezüchtern per Strafe verbietet, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen, da es bekannt ist, dass solche Tiere zu neurotischen Beißern werden.“ Maria Steuer, dt. Kinderärztin und Familientherapeutin

Verwirrung durch Geschlechter- und Familienvielfalt

In immer mehr Bundesländern werden Kindergartenkinder mittlerweile mit Büchern und Spielmaterialien über verschiedene Familienmodelle und Geschlechtervielfalt (LSBTTIQ*) konfrontiert. Schon Dreijährige hören aus Bilderbüchern, dass es egal sei, wie sich ihre Familie zusammensetzt. Die deutsche Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. med. Christl Ruth Vonholdt, sieht darin eine große Gefahr. „Wenn sich das Fühlen und Denken der Kinder nicht mehr an der natürlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind orientieren kann, wird das Ergebnis tiefe Verwirrung und in vielen Fällen ein beschädigtes Leben sein“, so die Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin. „Gerade die Kinder, die heute ohne Mutter oder ohne Vater aufwachsen müssen, brauchen in Kinderbüchern Familiengeschichten mit Mutter, Vater und Kind. Solche Bücher helfen den Kindern zu ihrer inneren Wahrheit (natürlicher Instinkt) zu stehen, dass sie sich nach Mutter und Vater sehnen. Nur dadurch werden sie ermutigt, später einmal selbst Mutter oder Vater zu werden.“

* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intergeschlechtliche, Queer)

„Sexualpädagogik der Vielfalt ist ein öffentlich finanziertes Umerziehungsprogramm, das alles abbaut, was wir bisher unter Geschlecht, Sexualität und Familie verstanden haben.“ (Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann, dt. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Frühsexualisierung als „Muster der Pädophilen“

In den Bildungsplänen der westlichen Länder wird ohne öffentliche Debatte mit Hochdruck die Frühsexualisierung der Kinder vorangetrieben. Begründet wird dies damit, dass frühe sexuelle Aufklärung das kindliche Selbstvertrauen fördere und damit wesentlich dazu beitrage, sexuellem Missbrauch vorzubeugen. Das sieht der Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und psychotherapeutische Medizin Dr. med. Dr. scient. Raphael Bonelli anders. In seinen Augen enthält die Frühsexualisierung der Kinder das «Muster der Pädophilen» schlechthin. Aus seiner Therapie von Missbrauchsopfern und Tätern berichtet er, dass sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige schließlich stets damit beginnen, «dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersentsprechendes Interesse an Sexualität weckt». Wer trotz solch warnender Stimmen die Frühsexualisierung weiter vorantreibt, macht sich des Verdachts schuldig, Interessen der Pädophilen verfolgen.

Wessen Interessen dient frühkindliche Sexualaufklärung?

In diversen Bildungsplänen hat die Sexualpädagogik für Kinder bereits Einzug gehalten, „obwohl die Sexualwissenschaft so gut wie nichts über kindliche Sexualität weiß“, meint der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. J. Pastötter. „Da wird mit Begriffen und Studien gearbeitet, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Die Faktenlage zeigt außerdem, dass Sexualität kein Grundbedürfnis der Kinder ist.“

Trotzdem wird die sog. frühkindliche, sexuelle Bildung von Sexualpädagogen und diversen Politikern weiter als ein Kinderrecht verteidigt und rigoros vorangetrieben. „Ich bin immer wieder erstaunt, dass da noch nie irgendwie die Verbindung gezogen worden ist, dass wenn ich Kinder auffordere, „ihre Sexualität“ zu entdecken, dass ich sie damit auffordere, den Erwachsenen zu Willen zu sein.“

„Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“

Die Verbindung der Grünen mit pädophilem Gedankengut bzw. Päderasten* wurde über Jahre hinweg von der Partei z.T. unterstützt, noch häufiger geduldet und bis heute völlig unzureichend aufgearbeitet. Viele Unterstützer befinden sich noch in hohen Positionen.

  • Volker Beck: (ehem.) Bundestagsabgeordneter, religionspolitischer und migrationspolitischer Sprecher; warb 1988 für „Entkriminalisierung“ und die „Herabsetzung des Schutzalters für sexuelle Handlungen mit Minderjährigen auf 12 Jahre“.
  • Jürgen Trittin: Bundestagsabgeordneter; im Kommunalwahlprogramm der Göttinger Alternativen Grünen unterstützte er 1981 die Forderung nach „Streichung sämtlicher Paragraphen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der freien Entfaltung ihrer Sexualität beschränken“.
  • Claudia Roth: Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages sowie Mitglied des Vorstandes der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft; bis 1990 Mitglied des FDP-Jugendverbandes «Jungdemokraten», der 1980 forderte, dass §173 bis §176, die Inzest sowie Sexualität mit Schutzbefohlenen (Kindern) betreffen, zu streichen wären.
  • Daniel Cohn-Bendit: (ehem.) Mitglied des europäischen Parlaments, dort Vors. der Fraktion der Grünen; arbeitete in einem Kindergarten und schrieb 1975 in seinem Buch: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ *Päderasten: Männer, die mit Jungen geschlechtlich verkehren

Sexualpädagogen sagen, Kinder sind ab Geburt sexuelle Wesen mit sexuellen Rechten ● fördern Akzeptanz von sex. Vielfalt, d.h. verschiedenster sexueller Lebensweisen ● werden vom Bundesministerium für Familie finanziert und gefördert Träger: pro familia, BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Auklärung, Institut für Sexualpädagogik – isp

Sexualwissenschaftler befürworten eine geschlechtssensible Sexualaufklärung ab Pubertät ● sagen, eine Kindersexualität gibt es nicht ● sind der Meinung, sex. Vielfalt schafft ein Problem der grenzenlosen Sexualität ● arbeiten ehrenamtlich, ohne Unterstützung vom Staat Träger: DGSS (Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung)

„Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie?

Die gesetzliche Aushebelung des traditionellen Ehebegriffs zwischen Mann und Frau zugunsten einer „Ehe für alle“ hat das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zur Folge. Fachkundige Stimmen belegen, welch verheerende Konsequenzen dies für Kinder und Gesellschaft haben kann. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, sieht staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch kommen, weil die genetisch verankerte Inzucht-Hemmung, das sog. Instinktive Tabu, bei homosexuellen Paaren fehlt. Auch der Facharzt für Psychiatrie, Michael Schröter-Kunhardt, wies 2009 im Deutschen Ärzteblatt auf eine Analyse von 19 Einzelstudien hin, die zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher ist, als bei Heterosexuellen. Warum hat ausgerechnet die Partei der Grünen jenes Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben? Will sie Pädophilie und Inzest durch die Hintertür der „Ehe für alle“ wieder hoffähig machen?

Beim Schreiben seines Manuskriptes „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ musste der Autor Peter Helmes mehrfach die Arbeit unterbrechen, weil er Tränen in den Augen hatte, nicht mehr weiter arbeiten konnte und wollte. „Sollte ich wirklich all diesen Dreck nach außen kehren?“, fragte er sich. Seine Antwort darf auch allen Lesern und Verteilern Ermutigung sein, weiter dran zu bleiben. P. Helmes: „Nur das Herstellen von Öffentlichkeit kann dazu beitragen, politisch und moralisch verkommene Ideen und Gestalten zu demaskieren …“

***********
*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo

Gescheiterte „Flüchtlingspolitik“

Gemeinsame Erklärung 2018 als Petition freigeschaltet!

Seit heute Morgen (Mittwoch), genau eine Woche nach der Übergabe, ist die „Gemeinsame Erklärung 2018“ als Petition vom Bundestag freigeschaltet worden. Damit können nun alle Unterzeichner ihre Unterschrift bestätigen. Aber auch alle, die bisher noch nicht unterzeichnet haben, können sich noch anschließen. Wenn wir innerhalb eines Monats 50 000 Bestätigungen haben, gibt es eine öffentliche Anhörung unserer Forderung nach sofortigem Stopp der unkontrollierten Einwanderung. Die jüngsten Skandale im BAMF, die halb aufgedeckten und die noch verborgenen, zeigen die Wichtigkeit und Richtigkeit unseres Anliegens.

Die völlig verfehlte und bereits gescheiterte „Flüchtlingspolitik“ der Bundesregierung muss dringend korrigiert werden!

Insbesondere muss Innenminister Seehofer die mündlich erteilte Anweisung seines Amtsvorgängers de Maizière widerrufen, Einwanderer ohne oder mit gefälschten Papieren oder mit bereits in anderen EU-Staaten gestellten Asylanträgen ins Land zu lassen und ihnen hier ein Asylverfahren zu gewähren.

Wenn Einwanderer nicht mehr nachweisen müssen, wer sie sind, aus welchem Land sie kommen und dass sie politisch verfolgt werden, sondern das BAMF ihnen nachweisen muss, dass sie das alles nicht sind, ist die Rechtslage auf den Kopf gestellt. Zum Missbrauch wird so regelrecht eingeladen.

Damit ist das BAMF überfordert, die Klagen gegen Ablehnungsbescheide, die eingereicht werden, auch wenn sie aussichtslos sind, überfordern unsere Verwaltungsgerichte und die Steuerzahler, die für alles aufkommen müssen. Die Rechtsstaatlichkeit wird unterhöhlt.

Deshalb brauchen wir dringend eine grundlegende Korrektur der gegenwärtigen „Flüchtlingspolitik“. Eine öffentliche Anhörung im Bundestag verschafft unseren Argumenten eine bundesweite Aufmerksamkeit. Das wäre ein entscheidender Schritt hin zur politischen Debatte, die wir benötigen. Es geht um die wichtigste Zukunftsfrage unseres Landes. Da sollten alle Bürger ihre Stimme erheben. Die Unterschrift unter unsere Petition wäre ein guter Anfang
(vera-lengsfeld.de)

Das Tagesgericht

Es geht auch ganz ohne Mensch.

(gh) – Potz Blitz! Geht so die Digitalisierung der Welt? Alle predigen sie, die Zeitung mit den echten Redakteuren, ob gute oder schlechte, hält sie offen, schreibt sie herbei. Nun weiß der Leser am Dienstag, was er am Montag verpasst hat:“Ortenau-Wetter – Wetterdienst warnt vor Unwettern am Pfingstmontag – Der Pfingstmontag startete sonnig und warm, doch das soll sich gegen Abend ändern. Laut dem Deutschen Wetterdienst ziehen Wolken mit reichlich Regen auf, örtlich droht Unwetter mit Gewitter. Wer unterwegs ist, sollte das Wetter gut im Auge behalten“. Haben alle überlebt? Girlie- und Gonzo-Journlismus erfordern eben eine Leserüberlebensstrategie. Digitalisiert und egalisiert, alles scheißegal. Nun ist das Internet mal da, nicht einmal eine „CDU“-Kanzlerin versteht diese fremde Welt.  Alles Banane. Eigentlich fehlt die irgendwo. Richtig, auf der „Landesgartenschau“. Nun, die Äffchen sind ja auch lieber im Stadtpark. Und nicht im Lahrer Römertopf, wo schon mal der Untergang eines großen reiches Landes geprobt werden konnte. Es war Hemdglonkertag im Strebergarten. Erstaunlich, das heutzutage  Mummenschanz in Gymnasien gelehrt wird. Hat wohl Geschichte abgelöst, sonst wüssten die Lahrer, was sie tun. Dann doch lieber Marionettentheater. Die Strippen, an denen dessen Puppen hängen, sieht das Publikum wenigstens. So aber wird aus dem römischen Imperium Kleinkasperlehaus. Das gibt’s nur in Lahr. Auf die Fortsetzung muss man wohl laut LA gespannt sein: „Ulrike Holland, Vorsitzende des Freundeskreises der Landesgartenschau, die das Event mit Ehrenamtlichen organisiert hatte, war mit dem ersten Römertag zufrieden. Und sie hatte ein Versprechen: Bei dem zweiten Römertag im Herbst werde es viel Neues geben“. Was weiß die Welt noch nicht über die Römer, was Tacitus Caroli  neben Lahr ausgegraben hat? Dingelingeling, im Herbst kommt der Überraschungseiermann! Nicht jeden Tag ist Friesenheim oder Ringsheim oder E-Werk auf einer „Landesgartenschau“. Ab und zu wird auch auf den Putz gehauen, der schon unter dem Boden liegt.

Lahrer Geschichtsfälscher.

Lahr soll Sportstadt werden
Visionen in der Hauptversammlung der Interessengemeinschaft der Lahrer Turn- und Sportvereine. Mehr
(Badische Zeitung. Noch ein Jahrhundertwitz. Was Lahr mal war, wird es nimmermehr. Das war es mal, bevor ein 100-Prozent Bürgermeister wie Urmel aus dem Eis aus dem untergegangenen Osten kam, dem seither aber nichts Entsprechendes einfällt.)

Lehrreicher Römertag auf der Landesgartenschau
(Lahrer Zeitung. Exzellenz-Dekadenz. Von den Römern lernen, heißt untergehen lernen. Es ist kulturlos, fremde Kulturen zu adaptieren. Lahrer Kultur schon ganz weg?)

„Hair“ macht Stimmung auf der Landesgartenschau
(Lahrer Zeitung. Es lebe das Lahrer Biedermeier der Spießer im Schunkelabklatschrhytmus für 68er mit FKK.)

bwstreifenRegion wird zu erstem Wolfsgebiet des Landes erklärt
Mitten im Schwarzwald packt er sich des Nachts seine Opfer: Ein Wolf aus dem Norden sorgt in Bad Wildbad für ordentlich Ärger – und viele offene Fragen.
(Schwäbische Zeitung. Pate Wolfs Revier?)

Protest gegen AfD-Politikerin Weidel
Bischof distanziert sich von Kopftuch-Pfarrer
Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat sich vom Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier distanziert, weil dieser aus Protest gegen die AfD-Politikerin Alice Weidel in der Pfingstmesse ein Kopftuch trug. Die Aktion sei „grenzwertig und nicht sehr glücklich“, sagte Fürst der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Selber Scheuklappen: Der wünscht sich auch Islamunterricht, weil er das wohl für Religion hält.)

Hebammen selbst schwanger: Kreißsaal muss schließen
In diesem Mai wird es am Klinikum Friedrichshafen wohl mehr Geburten geben als in den Jahren zuvor. Der Kreißsaal an der Klinik in Überlingen spielt dabei eine gewichtige Rolle.
(Schwäbische Zeitung. Was falsch gemacht?)

Das zeichnet den „Dorfladen des Jahres“ aus
Ein Supermarkt für einen Ort mit knapp 900 Einwohnern – in Aßmannshardt ist das Realität. Und sogar in Berlin kennt man das Dorf mittlerweile wegen seines preisgekrönten Dorfladens.
(Schwäbische Zeitung. Wann haben sonst Berliner mal was zum Lachen?)

kaudergegenverkehr

Geisterfahrer sind immer die anderen?

=================
NACHLESE
Bestechungsvorwürfe gegen Heckler & Koch
Zahlungen gingen in Wahlkreis von Volker Kauder
Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll nach Recherchen des ARD-Politik-Magazins „Report Mainz“ versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen. Das geht aus E-Mails des damaligen Geschäftsführers von Heckler & Koch, Peter Beyerle, hervor. Mit den Spenden sollte die Entscheidung zur Ausfuhr von mehreren tausend Sturm-Gewehren nach Mexiko positiv beeinflusst oder zumindest beschleunigt werden. „Report Mainz“ beruft sich auf einen internen Prüfbericht, den Heckler & Koch 2011 bei dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG in Auftrag gegeben hatte und der dem Magazin exklusiv vorliegt. Der Bericht sagt, dass der Konzern zwei mit Rüstungsthemen befassten Bundestagsabgeordneten der FDP jeweils 5.000 € angeboten und auf Konten der Partei überwiesen habe. Auch dem CDU-Kreisverband Rottweil habe der Konzern 10.000 Euro zukommen lassen. Prominentestes Mitglied ist dort der CDU-Fraktionschef im Bundestag Volker Kauder. Der Firmensitz von Heckler & Koch liegt in seinem Wahlkreis. Laut dem Bericht hat sich drei Wochen nach der Überweisung der damalige Geschäftsführer von Heckler & Koch schriftlich an Volker Kauder gewandt und darum gebeten, er möge ihn bei der Erteilung einer lang erwarteten Exportgenehmigung nach Mexiko unterstützen. Ob und welche Auswirkungen die Geldspenden auf die Genehmigungspraxis der Behörden hatten, ist derzeit nicht bekannt. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Heiner Römhild, sagte „Report Mainz“ gegenüber: „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart führt ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen des Verdachts der Bestechung von politischen Verantwortlichen. So sollen in den Jahren 2009/2010 politische Verantwortliche bestochen worden sein mit dem Ziel, diese bei der anschließenden Entscheidung über die Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler & Koch zu beeinflussen. Dieses Ermittlungsverfahren dauert noch an.“…Mehrere Manager von Heckler & Koch stehen derzeit in Stuttgart wegen des Vorwurfes illegaler Kriegswaffenexporte vor Gericht….
(focus.de. Das mit dem Wahlkreis stimmt, es ist Kauders, aber das mit dem Kreisverband ist falsch. Kauder gehört dem Kreiverband Tuttlingen an, als MdB wie auch MdL Guido Wolf als Vortandsmitglied. Wird der jetzt als Justizminister die Staatsanwaltschaft anweisen, gegen Kauder zu ermitteln, denn Staatsanwaltschaften sind weisungsabhängig?)
===========================

MdL Berg (AfD):
Hausbesetzung in Stuttgart:
Linksextremisten nicht das Thema Wohnen überlassen
Die Hausbesetzung in Stuttgart hat den Verfassungsschutz alarmiert. Offenbar sei die Aktion schon länger geplant gewesen. Gewaltbereite Linksextremisten seien auch involviert und drohten mit weiteren Aktionen. AfD-Politiker sehen den Versuch von Linksextremisten das Problem des mangelnden Wohnraums für sich zu missbrauchen. „Fehlender Wohnraum ist das Ergebnis der verfehlten Politik aller hier schon länger regierenden Parteien! Es wird Zeit, dass endlich mehr Wohnraum geschaffen wird. Es ist doch irrwitzig von den Altparteien, auf der einen Seite die Kosten für Wohnungsbau in die Höhe zu treiben, den Sozialwohnungsbau platt zu machen und zugleich durch Einwanderung die Zahl der Marktteilnehmer stetig zu steigern!“, bemerkte der wohnpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Anton Baron. Dass Linksextremisten, darunter auch gewaltbereite, die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt für ihren Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung missbrauchen, dürfe dabei nicht vom hausgemachten Problem auf dem Wohnungsmarkt ablenken, stellt Lars Patrick Berg, sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion, fest. Berg stellte klar: „Linksextremisten sehen sich als Revolutionäre. Ihnen geht es nicht um konkrete Hilfe für die Bürger und das Lösen von Problemen, denn dann wer die Grundlage für Revolutionäres entzogen. Ihnen geht es darum, die Zustände zu verschlimmern, Recht und Gesetz auszuhebeln und so irgendwann die Demokratie zum Kippen zu bringen. Dazu nutzen sie konkrete Problemlagen und berechtigte Anliegen, wie den Ruf nach Wohnraum, aus.“ Lars Patrick Berg forderte die Räumung des besetzten Hauses und eine Beendigung der politischen Inszenierung. Der Rechtsstaat dürfe sich nicht von Linksextremisten bloßstellen lassen. Anton Baron verwies auf die grundgesetzliche Verpflichtung von Eigentum. Der Wohnraum müsse schnellstens saniert und auf dem Wohnungsmarkt angeboten werden.

polizeischrift1780-jährige Fußgängerin lebensgefährlich verletzt
Lahr  – Nach der Kollision zwischen dem 16-jährigen Fahrer eines Leichtkraftrades und einer Fußgängerin am Dienstagmorgen in der Lahrer Straße schwebt die 80 Jahre alte Frau in Lebensgefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen war der jugendliche Zweiradfahrer kurz vor 10 Uhr von Sulz kommend in Richtung Lahr unterwegs, als es in Höhe des Anwesens Nummer 42 zu dem folgenschweren Zusammenprall mit der Seniorin kam. Durch den Zusammenstoß wurde die über 80 Jahre alte Frau auf den Gehweg geschleudert, wo sie mit lebensgefährlichen Verletzungen zum Liegen kam und später nach einer notärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungswagen in das Ortenau Klinikum Lahr gebracht wurde. Für die unfallaufnehmenden Beamten des Verkehrskommissariats Offenburg ist es von großer Bedeutung, wo die Spaziergängerin zum Unfallzeitpunkt genau gestanden beziehungsweise gelaufen ist. Wer hat den Unfallhergang beobachtet oder wer kann etwas über den Standort der Schwerverletzten sagen. Mögliche Zeugen melden sich bitte unter der Telefonnummer: 0781 21-4200.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Franzose als mutmaßlicher Einbrecher erwischt
Lahr-Sulz Ein Bewohner der Sulzbergstraße wollte am Dienstagmorgen kurz nach 3 Uhr mit seinem Hund ‚Gassi gehen‘, als er hinter der Garage Geräusche wahrnahm. Bei der Nachschau bemerkte er einen Mann, der zunächst angab sich dort auszuruhen, dann aber fluchtartig in Richtung der dortigen Felder davon rannte. Der Hundebesitzer nahm geistesgegenwärtig die Verfolgung auf und holte den Flüchtigen auch ein, worauf der Ertappte dem Mann unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht sprühte und das Weite suchte. Ein inzwischen alarmierter Nachbar des Hundebesitzers war ebenfalls in der Gegend unterwegs, um den flüchtenden Mann zu verfolgen und stieß in der Ziegelbrunnenstraße auf die angeforderte Polizeistreife. Nach kurzer Schilderung des Sachverhaltes konnten die Beamten des örtlichen Reviers auf einem Feldweg ein Auto mit französischem Kennzeichen feststellen. Auf dem Fahrersitz saß der zuvor Geflüchtete, der sich von den Polizeibeamten widerstandslos festnehmen ließ. Bei der Durchsuchung konnte sowohl das Pfefferspray als auch diverse Einbruchswerkzeuge sichergestellt werden. Dank dem Einsatz der Bewohner kann nun geprüft werden, ob der 69-jährige Mann aus dem Nachbarland auch für weitere Straftaten oder mögliche Einbrüche in Frage kommt. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und des versuchten Einbruchs ist ihm auf jeden Fall gewiss. Der Verdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Einbruch in Pfarrhaus
Lahr-Sulz – Noch unbekannte Langfinger verschafften sich im Zeitraum zwischen Samstagabend und Montagmorgen über die Terrasse Zugang zu einem Pfarrhaus in der Straße „Heitergaß“. Im Inneren des Gebäudes, durchwühlten die ungebetenen Gäste mehrere Schränke. Ob etwas entwendet wurde, konnte noch nicht abschließend festgestellt werden. Der an der Tür entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.
(Polizeipräsidium Offenburg)

15 Iraker illegal eingereist
Kehl/KarlsruheAm Samstagnachmittag  trafen Beamte der Bundespolizei in einem Fernreisezug von Straßburg nach Karlsruhe auf 15 irakische Staatsangehörige, die unerlaubt ins Bundesgebiet einreisten. Bei den Personen handelte es sich um zwei Familien, die eigenen Angaben zufolge von Afrika über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind und dann weiter über Frankreich nach Deutschland reisten. Laut der Aussage eines Familienoberhauptes bezahlten sie hierfür über 20 000 Euro an einen unbekannten Schleuser.Die fünf Erwachsenen sowie die zehn Jugendlichen und Kinder stellten Asylanträge und wurden an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

————————–

Für 25.000 Euro
Russen zahlten AfD-Politikern Privatflugzeug
Frauke Petry, Marcus Pretzell und ein weiterer Politiker reisten 2017 als AfD-Mitglieder nach Russland. Der 25.000 Euro teure Flug wurde laut einem Medienbericht von der russischen Seite bezahlt….Wer genau aus Russland die Flugkosten übernommen hat, ist derzeit nicht bekannt….Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), forderte Aufklärung von der AfD. …
(spiegel.de. Petry und Pretzell, miteinander verheiratet, gehören längst nicht mehr der AfD an. Nun sollten die Scheinheiligen, die die Aufgeregten geben,  angeführt von Merkelmännchen Röttgen, ruhig weitermachen: Wer von Politikern fliegt ständig auf anderer Kosten? Nicht auch Merkel und ihr Hof, und sei es mit dem Geld der Steuerzahler? Ist da je was dabei herausgkommen, außer Schaden für Deutschland?)

++++++++++++++++++++++
„Erzwungene Kasernierung“
Ärzte warnen: Seehofers Ankerzentren-Plan wird Flüchtlingen dauerhaft schaden
Bereits im Herbst soll das erste der von Innenminister Horst Seehofer geplanten sogenannten Ankerzentren eröffnet werden. Mit diesen Zentren soll das Abschieben von Flüchtlingen wesentlich vereinfacht werden. Nun ertönt jedoch Kritik aus den Reihen führender Ärzte und Therapeuten.
(focus.de. Es reicht! Da es keine „Flüchtlinge“ sind, kann es ihnen auch nicht schaden. Lügenmärchen. Fürchtet „Flüchtlingsindustrie“ um ihre Pfründe? Was war mit den echten (deutschen) Flüchtlingen? Wenn die nur Kasernen gehabt hätten anstatt lausiger Baracken und Nissenhütten. Die Stunde der Scheinheiligen!)
+++++++++++++++++++++++

FlüchtslingsschreckSo war’s, als Lahr, des grün-schwarzen Landes Gartenschau,  begeistert  echte deutsche Flüchtlinge empfing.So wie es hier keine Nazis gegeben hat, hat es auch nie Entnazifizierung gegeben.

Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei in Asylunterkunft
Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils 20 Personen entwickelte sich ein Streit in der Dresdner Erstaufnahmeeinrichtung zu einer massiven Schlägerei. Männer gingen mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander los.
(welt.de.Falsche „Flüchtlinge“ aus Deutschlands Nachbarländern. Wer verfolgt sie da?)

Vorbilder Kanada, USA und Australien?
Unterberger: Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen Welt
Illegale Masseneinwanderung und Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden. Weit mehr als Verschuldung, Überalterung und Pensionen. Immer mehr Europäer fragen besorgt, was man dagegen tun kann. Es sind nur noch wenige Dummköpfe, die das Problem nicht begreifen. Oder die die tödliche Bedrohung der eigenen Identität aus ideologisch-pubertären Motiven sogar für gut finden. Bei anderen hat sich Fatalismus breit gemacht: „Das ist zwar schlimm, aber was soll man machen? Jetzt ist es halt leider zu spät.“ Nein, gar nichts ist zu spät. Es gibt auch heute noch eine Menge wirksamer Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen und afrikanischen Welt. Klar ist jedoch: Je später und je zaghafter Europa reagiert, umso schwieriger wird es. Bei der Entwicklung von Strategien hilft ein lehrreicher Blick in ferne Länder, die schon seit Jahrhunderten mit Einwanderung umzugehen gelernt haben. Sie suchen sich selbst aus, wer zuwandern darf, und wer nicht. Sie lassen sich dabei vom nationalen Interesse und kaum von Ideologie, Weichheit oder Feigheit treiben.  In Kanada kann man sich eine Einwanderungserlaubnis kaufen. Das menschenleere Land braucht zwar auch mittellose Einwanderer. Es kommen aber fast keine islamistischen  Analphabeten hinein. Jeder Einwanderer muss sofort die Landessprache lernen. Die zweite Generation lernt kaum noch die Sprache der eigenen Vorfahren. In die USA sind historisch weitaus am meisten Menschen eingewandert. Die USA haben jahrhundertelang sofort jeden zurückgeschickt, der ungeeignet war. In der Folge haben sie jeden Einwanderer einem massiven Amerikanisierungsprogramm unterzogen. Jeder, der dabei nicht willig mitmachte, wurde ebenfalls wieder zurückgeschickt. Allerdings wurde seit den 60er Jahren diese strikte Praxis durch die illegale Immigration aus Lateinamerika ruiniert. Erst Donald Trump versucht wieder, diese zu stoppen. Australien gilt heute als Muster einer konsequenten Immigrationspolitik. Es hat die illegale Zuwanderung – dort vor allem aus asiatischen Ländern – komplett gestoppt, indem es jeden illegal Gekommenen auf Inseln bringt. Das hat abschreckend gewirkt. Was können Europa und Österreich mit ihren eigenen Verhältnissen tun? Was können sie von den Einwanderungsländern lernen? Ein – unvollständiger – Katalog zeigt, was möglich, aber auch notwendig ist: Weiterlesen auf andreas-unterberger.at!
(pi-news.net)

Vorwärts nimmer, abwärts immer
Die Selbstabdankung der Union – Laschet will Islam als Staatskirche
Von Tomas Spahn
Die SPD macht vor, wie Selbstzerstörung funktioniert – und die Union wiederholt dies: So wird am Ende nicht einmal mehr eine Volksfrontregierung aus Christsozialdemokraten, SPD, Grünen und Kommunisten die Macht der Etablierten retten können. Hat eigentlich niemand dem neuen Mann mit CDU-Parteibuch in der Regierungszentrale der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gesagt, dass er nicht Ministerpräsident geworden ist, weil die Bürger ihn so unwiderstehlich gut fanden, sondern weil sie es mehrheitlich satt hatten, von einer rot-grünen …Armin Laschet hat immer noch nicht begriffen, dass seine aus der Türkei gesteuerten „Landeskinder“ keine Unionswähler sind, sondern auf den Sultan aus Ankara setzen….
(Tichys Einblick. Eine kommunistische Einheitspartei kann mit jedem totalitären System. Oder grassiert ein Katzenvirus?)

Regierung versendet Broschüre
„Wir werden niemals kapitulieren“: Schweden bereitet Bürger auf Krieg vor
Zum ersten Mal seit den 1960er-Jahren hat Schwedens Regierung eine Broschüre herausgegeben, die sich eingehend mit dem Verhalten im Kriegsfall beschäftigt. Das 20-seitige Informationspapier mit dem Titel „Falls eine Krise oder ein Krieg kommt“ wird nun an 4,8 Millionen Haushalte in Schweden verteilt.
(focus.de.Hohoko! Schweden ist schon besetzt und wird ausgeplündert. Bürgerkrieg?)

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Übergriffe auf Muslime nehmen zu
„Wenn wir uns für die Kippa einsetzen, müssen wir uns auch für das Kopftuch einsetzen“
Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel, macht die AfD mitverantwortlich für Übergriffe auf Muslime. Seit Jahren sinke die Hemmschwelle – und AfD-Politiker wie Alice Weidel heizten die Stimmung weiter an. Die Gesellschaft müsse sich für alle einsetzen, egal ob sie Kippa, ein Kreuz oder ein Kopftuch tragen, so Grübel.
(focus.de.Einen Scheiß müssen die Deutschen, Herr katholischer Religionsfreier, Kolpingbruder und Ex-Leyen-Staatssekretär („Wer sieben Kinder erzieht, kann auch eine Kompanie führen.“) Hat der Korvettenkapitän der Reserve gedacht.  Ahnungslos im Ahnungslosen. Ein Katholik einer absolutistischen Monarchie kann keine anderen Religionen neben sich dulden, sonst ist er keiner. Was guckt er? Geht’s noch? Die Merkel hat mit dem Papst auf Island eine Butike, und die AfD regiert Deutschland und lässt die armen Moslems nicht zur Eroberung ins Land. Bescheuerte und Bekloppte in diesem Land, bitte melden! Die Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten.)

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
Brüsseler Bürokratie gegen Alle
Der Bürger als Feind: Wie Brüssel und Berlin mit der DSGVO Politik machen
Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein Todesurteil für viele Blogger, eine Gefahr für jeden Handwerker, der Geburtstagsgrüße verschickt, ein Risiko für jeden Hobbyfotografen und Fußballverein. Mehr noch –  sie offenbart die Brüssler Haltung: jeder Bürger ein Krimineller.
VON Roland Tichy
…Schon eine simple Digital-Fotografie ist das „unerlaubte Anlegen eines personenbezogenen Datenspeichers“. Die DSGVO-Folge: wir werden unseren Kindern menschenleere Fotografien unserer Städte hinterlassen….Bilder der siegreichen Fußballmannschaft? Vergangenheit, Brüssel will es so…. Die Jünger Jesu redeten in fremden Sprachen. Die Vertreter der EU reden nur wirr.
(Tichys Einblick. Totalitäre Elche halten jeden Bürger für welche.)
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Legale Waffen
Grüne fordern Entwaffnung von Rechtsextremen
Die Grünen haben gefordert, Rechtsextremisten und sogenannten Reichsbürgern deren legale Waffen zu entziehen. Deren bewaffnungsgrad sei „extrem besorgniserregend“, warnte die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic.
(Junge Freiheit. Was ist mit den Linkskriminellen?)

Subventionen
Ex-Außenminister Gabriel fordert „massive Investitionen“ in EU
Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat „massive Investitionen“ durch Deutschland in EU-Mitgliedsstaaten gefordert. „Eine offensive Investitionspolitik in Europas Zusammenhalt ist im deutschen Interesse.“ Hintergrund ist die Regierungsbildung von zwei EU-kritischen Parteien in Italien. Sie wollen trotz hoher Staatsverschuldung unter anderem ein Grundeinkommen einführen.
(Junge Freiheit. Deutschland zahlt, was Siemens baut?)

Wenn der junge Charismatiker Wort hält
Sebastian Kurz: Sicherung der europäischen Außengrenzen hat Priorität
Die Zukunft wird zeigen, inwieweit Österreich seiner energischen zwar, aber doch leichtgewichtigen Stimme Gewicht verleihen kann, wenn die Zukunft der EU verhandelt wird.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Dann muss Merkel obergrenzenlos draußen bleiben.)

Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa sorgt für helle Aufregung
Monheim: Komplette Stadtregierung stellt sich gegen Islam-
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am gleichen Tag, an dem die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihre Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB in Monheim anmeldete, dem 7. Mai, traf sich noch am Spätnachmittag der Stadtrat und vereinbarte einstimmig, ein großes „Buntes Fest der Toleranz“ als Gegenveranstaltung zu organisieren. Dazu nahmen die politisch hochkorrekten „Bürgervertreter“ richtig viel Geld in die Hand und mieteten eine große Konzertbühne inklusive Multimedia-Präsentationsanlage an. Zusätzlich verplichteten sie mehrere Musikbands, darunter die als bekannteste deutsche Rockabilly-Gruppe bezeichneten „The Backbeats“. Alle Parteien bauten zu dem kunterbunten Taka-Tuka-Fest ihre Stände auf, dazu auch die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie natürlich die moslemischen Organisationen Monheims. All das nur, um die Bevölkerung davon abzuhalten, sich die wahren Fakten über die vermeintliche Religion des Friedens™ anzuhören, was sie vermutlich verunsichern könnte. Bürgermeister Daniel Zimmermann versuchte mit einer diffamierende Rede die Bürger hinters Licht zu führen. Er ging ausführlich auf die BPE und meine Person ein, wobei er krampfhaft versuchte, unsere sachlich fundierte Islamkritik in ein falsches Licht zu rücken. Die Stadtregierung unter seiner Führung sieht Monheim nicht nur als „bunt“ an, was das Codewort für die absolut kritiklose Akzeptanz des Islams ist, sondern gar als „besonders bunt“….
(pi-news.net)

Ökowohlfühlwohlstandsbürgertum
Die Evangelische Akademie zu Berlin betreibt politischen Exorzismus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Kirchenfunktionäre wittern überall dort Hass, wo sie die Wirklichkeit nicht mehr verstehen, und suchen deshalb Zuflucht im Aberglauben. In die heile rot-grüne Welt des Apparats der EKD ist die Wirklichkeit eingebrochen. Unter rot-grün wird weder ein klassisch linkes oder sozialdemokratisches Denken verstanden, sondern eine Ideologie, deren Ziel darin besteht, Politik für Minderheiten auf Kosten der Mehrheit zu machen und deren Subjekt das »Ökowohlfühlwohlstandsbürgertum« (Sarah Wagenknecht) ist….Die Ideologie des Wohlfühlprotestantismus kennt die Toleranz nicht, sie will ausgrenzen, sie will theologisch den Feind definieren und erbarmungslos bekämpfen….
(Tichys Einblick.Wann widmen sich die Deutschen wieder der realen Welt und kommen zurück aus dem Universum der volksverblödenden Spinnerei? Ist das nicht krank?)

Linke gegen Untersuchungsausschuß zum BAMF-Skandal
Die Linkspartei hat sich gegen einen Untersuchungsausschuß im Bundestag zu den Mißständen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgesprochen. Die Aufklärung des Skandals solle statt dessen im Innenausschuß erfolgen, forderte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke. „Während der Innenausschuß eine konsequente Untersuchung der Vorfälle im BAMF vornehmen kann und muß, gießt ein Untersuchungsausschuß nur Wasser auf die Mühlen der rechten Hetzer von der AfD und der in ihrem Fahrwasser segelnden Lindner-FDP“, begründete Jelpke die ablehnende Haltung ihrer Fraktion.
(Junge Freiheit. Lassen nicht die Feinde Deutschlands immer mehr ihre Masken fallen? Recht darf nicht Recht sein. Der Kommunismus lebt noch immer.)

Fußball wird mit Bier erst schön?

„Keine Macht den Drogen“?  – Landesbrauerei sponsert südbadischen Fußball

bier1

Der Sieger steht schon.

(gh)„Keine Macht den Drogen“ war eine Anti-Drogen-Initiative der Bundesregierung in den 1990er Jahren. Heute wird die Idee unter demselben Slogan vom Verein „Keine Macht den Drogen gemeinnütziger Förderverein e. V.“ mit Sitz in München weitergeführt. Die Werbung war häufig bei Sportveranstaltungen und damit auch bei TV-Übertragungen als Bandenwerbung zu sehen. Nicht aber beim Finale um den südbadischen Fußballpokal. Die Banden am Spielfeldrand im Dammenmühle-Stadion in Lahr, an dem jetzt groß „Volksbank-Lahr-Stadion“ steht, warben fast ausschließlich für Rothaus, das ist die landeseigene Brauerei im Schwarzwald. Da Bier Alkohol enthält und Alkohol eine Droge ist, wirbt  die grün-schwarze Landesregierung gleich zweimal mit dem Geld des Steuerzahlers gegen den Steuerzahler. Denn auf der einen Seite  wird dessen Geld verwendet, um Alkoholreklame zu machen,  andererseits kosten Suchtberatung und Therapien und Krankheiten als Folge des Alkoholkonsums ebenfalls das Geld des Steuerzahlers.

Die Alkoholreklame auf dem Fußballplatz in Lahr war so ungeniert und  penetrant, dass die Siegerehrung sogar zwischen extra aufgestellten überdimensionalen Bierflaschen stattfand. Neben Bier durfte auch noch ein anderer Banden für Werbung belegen: WeberHaus. Das ist der Sponsor  des SV Linx, der gegen den FC08 Villingen das Endspiel gwann.  Damit war Neutraltät ebenso mit Füßen getreten wie beim Austragungsort im Landkreis des Endspielteilnehmers aus dem 1100-Einwohner-Dorf mit einem Kindergarten und zwei Bushaltestellen.

Und was ist von „Keine Macht den Drogen“ geblieben? Wikipeda: „Um das im Slogan definierte Ziel zu erreichen, setzt der Verein auf ganzheitliche Suchtprävention durch eine aktive und drogenfreie Freizeitgestaltung sowie eine Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls von Kindern und Jugendlichen. Die Kampagne wurde am 24. April 1990 von Karl-Heinz Rummenigge mit Hilfe der Bundesregierung aufgebaut. Am 26. März 1994 startete die US-amerikanische Schwester-Kampagne No Power to Drugs. Eine Münchener Werbeagentur gestaltete die Plakate, Werbespots und Produkte. Der Slogan und das Logo sind seit 2005 als Wort-Bildmarke markenrechtlich geschützt. Die letzten ‚offiziellen‘ Gelder bekam die Kampagne kurz nach dem Rot-Grünen Regierungswechsel von Innenminister Otto Schily, seitdem wird die Aktion nicht mehr staatlich unterstützt. Am 15. April 1997 wurde die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Fördervereins eröffnet. Der Verein finanziert seine Präventionsprojekte hauptsächlich durch Spenden und gerichtliche Geldauflagen durch Gerichte.

bier2

Ziele des Vereins: Gemäß Satzung] zielt die Arbeit des Vereins auf eine breitenwirksame Einflussnahme im Hinblick auf ein ‚gegen Drogenkonsum gerichtetes Bewusstsein‘ und beinhaltet als Zweck vor allem die Aufklärung über Gefahren und vorbeugende Maßnahmen. Gem. § 2 Abs. 2 der Satzung geht der Verein davon aus, dass es diesbezüglich ‚gefährdete Bevölkerungsschichten‘ gebe, denen der Verein explizit ‚drogenfreie‘ Lebenswerte vermitteln will. Der Verein differenziert diesbezüglich nicht zwischen legalen Drogen (z. B. Alkohol, Nikotin) und illegalen Drogen.

bier3

Der Verein bietet erlebnispädagogische Suchtpräventionsprojekte für Kinder und Jugendliche an. Dabei handelt es sich zum Beispiel um kostenlose Zeltlager, Klassenfahrten, Theater- und Schulprojekte, die Teilnehmer spielerisch an das Thema Sucht heranführen. Neben substanzgebundenen Suchtformen wie Alkohol, Nikotin und Cannabis werden im Rahmen von interaktiven Workshops auch substanzungebundene Abhängigkeiten wie Essstörungen und Mediensucht thematisiert. Außerdem werden jugendliche Peerleader ausgebildet, die Veranstaltungen von ‚Keine Macht den Drogen‘ mit unterstützen und als positive Vorbilder in ihren eigenen Schulen und Vereinen fungieren. Die Präventionsprojekte richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die noch keinen intensiven Kontakt mit legalen oder illegalen Rauschmitteln hatten. Drogenberatung oder -therapie werden nicht angeboten. Zudem führt der Verein Multiplikatorenschulungen für Lehrer und Sozialpädagogen durch. Neben Fachwissen erlernen die Teilnehmer Methoden zur Durchführung lebensnaher Suchtprävention bei Jugendlichen…..Wie das Institut für Therapieforschung (IFT) in München ermittelte, war die Kampagne zwar bei 78 Prozent der Befragten im Alter zwischen 18 und 69 bekannt – hatte aber für den Einzelnen und seinen Umgang mit Drogen kaum Bedeutung. Mehr als die Hälfte der befragten Personen glaubten zudem, die Kampagne richte sich an bereits Drogenabhängige, obwohl die Kampagne für Jugendliche ab zwölf Jahren konzipiert worden war, die noch keine Drogen konsumierten. Die Kampagne verfehlt also nicht nur die anvisierte Zielgruppe – sie erfüllt zudem auch nicht den erwünschten präventiven Effekt. Allerdings betrifft diese Studie die Kampagne der damaligen Bundesregierung, nicht jedoch die Arbeit des Fördervereins. Ehemalige prominente Botschafter der Kampagne in den 1990er Jahren waren: Mola Adebisi, Franziska van Almsick, Franz Beckenbauer, Oliver Bierhoff, Magdalena Brzeska, Sandra Farmand, Birgit Fischer, Steffi Graf, Jürgen Klinsmann, Andreas Köpke, Lothar Matthäus, Sabine Meyer, Rosi Mittermaier, Nico Motchebon, Christian Neureuther, Karl-Heinz Rummenigge, Martin Schmitt, Michael Schumacher, Nils Schumann, Katja Seizinger, Rudi Völler, Berti Vogts, Jens Weißflog“.(Wikipedia).

bier4

In Lahr wurden Kinder und Jugendliche, sei es als Begleitservice für beide Fußballmannschaften oder als Balljungen, gleich direkt ans Bier herangeführt, also an die Droge. Was haben sich das Land Baden-Württemberg und der Südbadische Fußballverband dabei gedacht?. Gleichzeitig mussten Jugendliche in all der Bierüberschäumung ein Transparent mit „Danke ans Ehrenamt“ entfalten. Was für ein Bierfest in Lahr! Zu wessem Wohl?

Frauen- und menschenfeindlicher Faschismus

Tödliche Toleranz gegenüber Islam befürwortet Mord an Christen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Frau Weidel hat die Situation der Bundesrepublik Deutschland nach dem Verbrechen der Grenzöffnungen von 2015 und dem Wahnsinn einer Kanzlerin, den Islam für Deutschland zugehörig zu erklären, akzeptabel dargestellt. Es war der tschechische Politiker Vaclav Klaus, der diese Frau der Zerstörung europäischer Zivilisation beschuldigt hat. Und Herr Schäuble war ihr Minister.

Über den Unterschied zwischen dem christlichen Gebot und dem Mordaufruf Mohameds bedarf es keines Wortes. Wenn deutsche u.a. Kirchenfürsten hierüber in eine tödliche Toleranz gegenüber dem Islam verfallen, befürworten sie den Mord an Christen.

Diese sog. Religion ist das Muster eines menschenverachtenden Chauvinismus. Der wesentliche Inhalt dieses Glaubens ist das Ausleben des Sexualtriebes, der auf Erden die Frau zum Lustobjekt entwürdigt und im Paradies gar jedem kriegerischen Moslem einen Privatpuff mit 99 Jungfrauen verspricht. Hier kann nur ein heißgelaufenes Hirn  von Menschenwürde sprechen, die in unserem Grundgesetz verankert ist. Kluge, gläubige Pastoren meines privaten Umgangs behaupteten, daß diese Würde nur von Gott allein verliehen werden kann.

Wenn Frau Weidel von einem Kopftuchmädchen spricht, zeigt sie auf, daß der Islam ein frauen- und menschfeindlicher Faschismus ist. Es ist mehr als verwunderlich, daß die ganzen Emanzen-Bataillone hierzu keine Stellung nehmen. Haben sie doch sonst die deutsche Gesellschaft bis zur Genderdefinition sexuell mißbraucht.

Die Frau im Islam hat keinen Wert, außer sie ist ein williges Werkzeug der Triebbefriedigung der Männer. Deshalb hat sie ihre Haare oder sich vollständig mit einer Burka o.ä. zu bedecken. Eine nach europäischen Sitten bekleidete Frau wirkt wie Adrenalin auf die Geilheit der Gotteskrieger.

Wir leben eben in einer völlig anderen Kultur. Sie wird vom Christentum mitgeprägt…  Wenn das Kopftuchtragen wegen der darunter verborgenen Haarpracht folgerichtig weiterentwickelt wird, werden uns die Islamisten unsere Musik von Bach bis Wagner, unsere Architektur der Dome und Kirchen, unsere Bilder, Skulpturen und sonstige Werke der darstellenden Kunst verbieten. Die Altäre von Riemenschneider, die Goldsarkophage in Aachen, Köln und Marburg werden verbrannt oder eingeschmolzen. Der Papst hatte doch schon die Statuen im Vatikan verhängt, als ihn ein Imam besuchte.

Hierauf hat Frau Weidel mit dem Begriff ‚Kopftuchmädchen‘ zu Recht hinweisen wollen. Das scheint der Bundestagspräsident überhaupt nicht verstanden haben. Wer hierauf als abendländischer Politiker höchsten Ranges einen Ordnungsruf erteilt, hat noch nicht seine ursprüngliche geistige, kulturelle Heimat gefunden.

**********

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo