Das dümmste Wort des Fastnachtssonntags

Merkel über Gauck:
“Ein wahrer Demokratie-Lehrer”
(SPIEGEL de. Die Deutsche Demokratische Republik lebt. Wohl ein total verwirrtes Pfarrertöchterlein und ein Pfarrer, beide aus dem Osten, lehren den Westen Demokratie. So tief ist dieses Land gefallen. In welcher Kirche gibt es Demokratie? Die FDP hat ihren Fehler von der Wulff-Wahl korrigiert, Merkel wollte ihren wiederholen, hatte aber keine Mehrheit mehr. Und prompt machte sie Salto mortale, wie stets in der Vergangenheit.)

Das Tagesgericht

Dummdeutsch aus dem VOLKS  DUDEN?

Endspurt bei der Fasent
In der Ortenau steigt heute Abend unter anderem der Zunftball der Althistorischen Narrenzunft Offenburg, tagsüber gibt es zum Beispiel die Umzüge in Oppenau und Offenburg-Weier. Zwei traditionelle Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasent gibt es im Schwarzwald: in Rottweil steigt der Narrensprung. Die “Kleidlesträger” tanzen durch die Stadt und vollführen mit Hilfe ihrer Stangen wilde Sprünge. In Schramberg erwartet die Besucher die kurioseste “Da-Bach-na-Fahrt” seit Jahrzehnten. Weil die Schiltach zugefroren ist, fahren die Narren mit ihren bunt geschmückten Holzzubern nun über die trockene Hauptstraße.
(BADEN online. So oder so geht’s überall mit der Fasent da Bach na.)

Rathaus-Dreigestirn ganz in Rot
Wer wird Lahrionär: Lahrer Anzeiger verlost einen Roman, gestiftet von der Lahrer Buchhandlung Schwab
…In diesem Jahr trat die Rathausspitze einheitlich ganz in Rot gewandet auf Was hatte ihre Kleidung zu bedeuten?…A: Rotkäppchen,B: Rotmäntele,C: Kardinäle,
D: Füchse…Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir den Roman »Ketzer« (Stephanie Parris), gestiftet von der Lahrer Buchhandlung Schwab.
(Lahrer An zeiger. Korruptions-Serie. “Ketzer” als Kardinäle.)

Schergassemarkt ein Muss
Gestern und heute regieren in der Ortsmitte von Reichenbach die Narren aller Schattierungen
(Lahrer Anzeiger. Schatten im Mus.)

Schultes im Dschungelcamp
Gelungener Brauchtumsabend der Fasentgemeinschaft Meißenheim am Freitag in der Festhalle
(Lahrer Anzeiger. Brauchdumm.)

Zwerge, Feen und Hexen tollen über die Bühne
Märchenhafter »Närrischer Dorfowe« begeisterte am Fasnachtssamstag in der Auberghalle in Oberschopfheim
(Lahrer Anzieger. Wie das ganze Jahr über.)

Schärmies laden auf die Baustelle
Das neue Bürgerhaus ist nicht nur Schauplatz des Dorffasent-Abends, sondern in einigen Beiträgen auch das Thema
(Badische Zeitung. Breitgetretener Quark einer Randgruppe.)

Narrenmesse Seelbach
(Badische Zeitung. Obernarr am Altar?)

Schlägereien und Übergriffe
Polizei derzeit im Dauereinsatz
Die Fasnachtszeit hat am Wochenende einmal mehr quer durch die Ortenau für Schlägereien, Körperverletzungen und Angriffe auf Polizisten gesorgt.
(Badische Zeitung.Traditionelles Brauchtum.)

Oberkirch sagt Glücksspiel den Kampf an
Wie in Offenburg, so wird mit externer Hilfe eine Vergnügungsstättenkonzeption erstellt
(Badische Zeitung. Lotto, Toto und Weihnachtstombola ade?)

Altdorf fest in Narrenhand
Farbenprächtiger Umzug in den Straßen von Baisrol
(Badische Zeitung. Narrenhände beschmieren ganze Bände.)

Gerda Stuchlik will nicht
Nachfolge für Würtenberger soll diese Woche stehen
Bei der Suche nach einem Chef oder einer Chefin für den Basler Hof ist es wie bei der Bundespräsidentenfrage: Es gibt mögliche Kandidaten und Absagen aus Freiburg. Die grüne Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik ist nach BZ-Informationen gefragt worden, ob sie sich den Posten der Regierungspräsidentin vorstellen könne. Sie hat dankend abgelehnt.In der Tat gilt Stuchlik als fleißige und akribische Arbeiterin, aber nicht als volksnah.
(Badische Zeitung. Oder liegen? Arbeit wird nicht verlangt, Grüßen und dummes Zeug reden kann sie nicht?)

Junglehrer gehen in diesem Jahr leer aus
Gymnasien ohne freie Stellen
In diesem Jahr haben Junglehrer so gut wie keine Chance, an den Gymnasien des Landes eine Stelle zu finden. Dies hängt mit dem Auslaufen des neunjährigen Gymnasiums zusammen: Indem vom neuen Schuljahr an eine Klassenstufe entfällt, werden an den rund 380 staatlichen Gymnasien mehr als 2000 Lehrdeputate frei, die aber an den Schulen verbleiben. Der Philologenverband hofft darauf, dass sie vor allem zum Abbau der Überstunden eingesetzt werden. Dadurch aber verfügen die Gymnasien über so gut wie keine neu zu besetzenden Stellen.
(Badische Zeitung. Ausbildung am Bedarf vorbei, wie bei den Förstern.)

Weiter Protest gegen S 21
Demonstranten kritisieren Landesregierung / Sachschaden bei zwei Brandanschlägen
Wenige Tage nach Räumung des Schlossgartens in Stuttgart haben am Samstag nach Polizeiangaben rund 2500 Menschen gegen das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 protestiert. Zugleich ermittelt die Polizei wegen zweier Brandanschläge.
(Badische Zeitung. Beweis für den Unsinn der Volksbefragung.)

Parteitag soll über Alkoholverbot entscheiden
Die Koalitionspläne stoßen nach den Grünen nun auch bei der SPD auf Widerstand / Nachwuchs rebelliert
(Badische Zeitung. Schnaps ihr letztes Wort?)

Kreise suchen Platz für Flüchtlinge
Asylbewerberzahlen steigen wieder, die Landkreise sind unterschiedlich gut darauf vorbereitet / Land soll mehr zahlen
(Badische Zeitung. Wie kommen die ins Land? Grenzen kontrollieren!)

Die nächste Eiszeit kommt bestimmt

Viele Winter-Probleme auf dem Dach sind “hausgemacht”

(lifepr) – Der Winter gehört zu den Jahreszeiten, die das Dach mit all seinen Komponenten auf eine harte Probe stellen. Und spätestens im Frühling zeigt sich – nicht nur auf dem Dach – wie es um die “Krönung des Hauses” bestellt ist.

Schneelasten stellen im Einfamilienhaus-Bereich noch das kleinste Problem dar. Hiervon sind meist nur die ohnehin sehr schneereichen Regionen betroffen. Grundsätzlich aber gilt für alle, die dem Dach Entlastung verschaffen wollen: Diese Arbeiten ausschließlich Dachdecker-Fachbetrieben überlassen. Zu groß ist die Gefahr für beherzte Eigenheimbesitzer, aber auch für Feuerwehren und andere Hilfskräfte, dass es hier zum Sturz vom Dach oder zu schweren Verletzungen durch falsche Sicherung kommt. Gerade bei Flachdächern lauert zusätzlich das Risiko des Durchsturzes durch eine Lichtkuppel. Und das Dach selbst kann durch eine einzige Unvorsichtigkeit beim Räumen durch Laien beschädigt werden.

Hausgemacht ist vielfach auch das Problem der Eisbarrierenbildung in und über der Dachrinne. Oft liegt die Ursache in der unterlassenen Dachwartung im Herbst, bei der gleichzeitig die Dachrinnen und Fallrohreinlässe von Laub und Ästen befreit werden. Rückstauendes Tauwasser, das auch bei nicht gewarteten Dachfenster-Eindeckrahmen vorkommt, kann sich den Weg unter die Dacheindeckung und durch die Dämmung suchen. Kaum steigen die Außentemperaturen, zeigen sich die ersten Wasser- und Schimmelflecken in der Dachwohnung.

Das im Baumarkt erworbene und selbst eingebaute Dachfenster kann ebenfalls mit “Überraschungen” aufwarten. Durch nicht fachgerechten Einbau und mangelhaft ausgeführte Anschlüsse von Dämmung und Dampfsperre kann es am Punkt der größten Temperaturdifferenz – das ist meist der Rahmen – zu Tauwasserbildung kommen. Und die ist die Vorstufe für Stockflecken und Schimmel.

Die nicht fachgerechte Montage von Schneefangsystemen, die viele Bauordnungen vorschreiben, ist die Ursache für Dachlawinen trotz vermeintlicher Sicherung. Hier liegt der Fehler meist bei der laienhaften Befestigung oder ungeeigneten Befestigungspunkten der Schneefangvorrichtungen.

Nach der geltenden Energieeinsparverordnung müssen alle Gebäude – abgesehen von wenigen Ausnahmen – mit einer ausreichenden Dämmung der Dachfläche oder der obersten Geschossdecke ausgerüstet sein. Schon eine Frostnacht kann die Mängel an der Dämmung (oder das gänzliche Fehlen einer Dämmung) sichtbar machen: Die Dachfläche zeigt, wo Wärme nach außen dringt. Und die meist im Frühjahr folgende Heizkostenabrechnung lässt erahnen, wie viel dieser Wärme ungenutzt entwichen ist.

Es gibt unzählige Bereiche am, im und rund um das Haus, bei denen Heimwerker durchaus kräftig sparen können. Wenn es ums Dach geht, kann das Sparen am Fachbetrieb schnell zur teuren Erfahrung werden. Die regionale Dachdecker-Innung oder die Recherche im Internet unter www.dachdecker-bw.de zeigt diese Dachdecker-Fachbetriebe, mit denen Hausbesitzer und Hausverwaltungen auf der sicheren Seite des Winters sind.

Fragen, die die Welt bewegen

Haben Sie mal ‘nen Präsidenten für Merkel? Steht das Stimmvieh Bundesversammlung schon bereit? Geht Politik noch stümperhafter, während seit Ende letzten Jahres absehbar war, daß Wulff nicht zu halten ist? Warum wird jetzt erst  von den Parteien wild nach Kandidaten gesucht, nennt sich so etwas Führung in den Zeiten einer ehemaligen FDJ-Propagandafunktionärin als Kanzlerin?


Das Tagesgericht

Können für Lahr nur noch Blumen sprechen?

Aus für NAL-Gebrauchtmärkte?
Die »Neue Arbeit Lahr« bangt um ihre in sechs Jahren aufgebaute Arbeit für die Schwachen im Kinzigtal
Der Bürgelservice ist bereits gestorben – die Räume in der Gartenstraße und der »XS-Laden« an der Hauptstraße sind zum Jahresende gekündigt. Die NAL hofft noch auf ein Wunder oder zumindest auf einsichtige Politiker, um die Kündigung wieder rückgängig machen zu können.»In der Sozialpolitik werden die Weichen neu gestellt. Leider müssen wir unseren Bürgelservice einstellen« – dies erfuhr in diesen Tagen jeder, der seinen Wäschekorb im Gebrauchtwarenkaufhaus der NAL abgeben wollte Projektleiter Roland Schneider bestätigte nicht nur dies – von den 24 »Ein-Euro-Stellen« mussten, politisch gewollt, in diesem Jahr bereits zwölf abgebaut werden. Die Ein-Euro-Jobs seien auf Konkurrenz zum ersten Arbeitsmarkt geprüft worden – der Bügelservice fällt darunter und darf deshalb nicht mehr angeboten werden.»Die Angst geht um vor dem Jahr 2013«, beschreibt NAL-Geschäftsführer Djahan Salar die Situation: »Die Kürzungen sollten bereits 2012 durchgesetzt werden, wir bekamen noch ein Jahr Aufschub«, erklärte er gestern im OT-Gespräch. »Für viele unserer Teilnehmer ist der Ein-Euro-Job das letzte Hemdzipfelchen, an dem sie sich festhalten«, spricht er von »dramatischen Szenen« – und dass die Kürzungen die Allerschwächsten der Gesellschaft träfen.
(Offenburger Tageblatt. Wie wäre es mal mit Ehrlichkeit? Die Neue Arbeit Lahr ist eine kirchliche Organisation, die sich den Unterhalt und ihr Tun vom Steuerzahler bezahlen läßt. Eine Art Scheinbetrieb, der sich nicht im geringsten selbst trägt.)

Grandioser Empfang für Ornella de Santis in Offenburg
Mehrere hundert Fans jubelten am Vormittag der zweitplatzierten Offenburger Sängerin bei „Unser Star für Baku“ vor dem Rathaus zu. De Santis hatte in der Final-Show des deutschen Vorentscheids am Donnerstag nur haarscharf die Teilnahme am diesjährigen Eurovision Song Contest in Aserbaidschan verpasst.
(BADEN online. Scheinwelt. Im Einkaufszentrum nebenan waren mehr Leute.)

Strahlend vor Glück und einfach schrecklich müde
Ornella de Santios war überwältigt vom Empfang, den Offenburg ihr bot
(DER GULLER. So sehen Verlierer aus vom Tingeltangel-TV. Was anderes gibt’s in Offenburg ja nicht. Da kann sich die OB schon mal vorbereiten auf den Empfang der Fußballer, wenn sie aus der Oberliga wieder abgestiegen sind.)

Rathaus fest in Narrenhand
(Offenburger Tageblatt. Kann auch ein anderes Provinzblatt sein, gibt’s ebenfalls in der Version: Pöblingen fest in Narrenhand. Direkt aus dem Fasent-Formblatt für Redaktionen: Dumme Einfalt. Entweder sind die Narren immer drin, dann stimmt’s, alles andere ist Kasperletheater, Anschleimerei von kostümierten Untertanen bei ihrer Obrigkeit.)

Offenburger Stadtgeflüster
Was haben die Hexen in den letzten Jahren nicht an ihrem Hexenball herumgedoktert und mit leicht feuchten Augen der guten, alten Zeit in der früheren Oberrheinhalle nachgetrauert! Jahr für Jahr präsentierten uns die Hexen ein neues Konzept und waren fast der Verzweiflung nahe, doch jetzt endlich ist der Volltreffer geglückt. Und das Erfolgsrezept ist denkbar einfach: »Wir machen’s wie früher«, kündigte Hexenchef Uwe Schreiner an. Gesagt, getan…Eine gute Übung ist es, an dieser Stelle noch ein paar Vorschläge zu machen, wie die Offenburger Fasentskinder 2012 (»Kombibädle« und »Ornellale«) auch hätten heißen können. Uns fällt da spontan Drehleiterle, Weihnachtsmarkt-Feuerlöscherle, Blitzerle, Bad-Geheimniskrämerle oder Ornella-Fast-Vergesserle ein…Da singt sich unsere Ornella in die Herzen der TV-Zuschauer und macht Offenburg deutschlandweit bekannt, doch der Stadtverwaltung fällt dies erst kurz vor Toresschluss auf… Etwas mehr Unterstützung aus dem Rathaus hätte es schon sein können…Eine nahezu unbezahlbare Werbung für die Stadt wäre das gewesen…Übersetzer gesucht! Diese Woche versandte die städtische Pressestelle eine derart kryptische Pressemitteilung über die jüngste Sitzung der Badkommission, dass sich Verwirrung in der OT-Redaktion breit machte…Das traumatisierende Übersetzen dieser merkwürdigen Pressemitteilung bestärkt uns darin, unsere Forderung noch einmal zu wiederholen, die Badkommission öffentlich tagen zu lassen. Schließlich geht es um nichts Geringeres als ein 25 Millionen Euro teures Kombibad…Falls es Ihnen über die tollen Tage zu wohl wird, empfehlen wir Ihnen die Seite »www.haushaltssteuerung.de« zur Lektüre. Das erdet wieder. Auf dieser Expertenplattform ist nämlich ein Interview mit Christoph Jopen zu lesen…Für alle Fasnachter: Was in dem Interview steht, lässt sich ungefähr so übersetzen: Jopen wirtschaftet so sparsam, dass er selbst zur Geldbeutelwäsche noch mit einem vollen Portemonnaie kommen würde.
(Offenburger Tageblatt. Wenn ein Bauer aus Offenburger als Frauensucher gesendet wird, muß dann die OB vom Balkon springen? Die Tralala aus Offenburg ohne geringste Wurzeln in Deutschland, geschweige Offenburg, wird nichts daran ändern, daß Verwechslungen mit Offenbach und Oldenburg weiterhin üblich sind. Pressemitteilungen allein werden es nicht sein, die Verwirrung in der OT-Redaktion hervorrufen. Vielleicht hat die Pressesprecherin ja wieder Geld zusammen, um sich einen neuen Roman drucken zu lassen? Ansonsten ist sie sicher nicht schuld an Verworrenem auf Altpapier.)

Mehrheit erneut für Tunnel
B-33-Umfahrung Haslachs durchs Kinzigvorland: Gemeinderat zementiert Votum vom November
Haslachs Gemeinderatsmehrheit hat am Dienstag ohne Wenn und Aber die oberirdischen Umfahrungsvarianten einer B-33-Umfahrung im Kinzigvorland abgelehnt und die Forderung nach einem Tunnel bekräftigt. Fünf Gemeinderäte und Bürgermeister Heinz Winkler waren dagegen.
(Offenburger Tageblatt. Alles selbst verbaut. Wieso soll dies der deutsche Steuerzahler mit Tunnelunsinn honorieren? Stadt tieferlegen!)

Junioren unterrichten Senioren am PC
Generationsübergreifendes Projekt des Seniorennetzwerks: Schüler machen ältere Bürger fit für den Computer
(Acher-Rencher-Zeitung. Die können Knöpfe drücken, warum, wissen die auch nicht. IT kann die Jugend nicht.)

Comic-Figuren massenhaft
Hamperleball in der Schapbacher Festhalle: Von Marge Simpson bis Mickey Maus waren alle dabei
(Offenburger Tageblatt. Wo waren die Komiker aus dem Rathaus? Auf Bärenfang?)

Gutach trauert um Ernst Spathelf
Der unermüdliche Unterstützer seiner Heimatgemeinde starb am Mittwoch / Beisetzung am Montag
(Offenburger Tageblatt. Eine Redaktionsleiterin drechselt einen langen Bericht zusammen, wie alt der Mann war, erfährt der Leser nicht.)

Verhandlungen um Wulff-Nachfolge
FDP für Gauck, Union blockt ab
Wer wird Nachfolger von Christian Wulff? Die Koalition streitet um Joachim Gauck. Die FDP will ihn als Bundespräsidenten, die Union ist dagegen. Nun droht der Koalition ein heftiger Krach.
(SPIEGEL de. Die letzte Chance der FDP, wieder zu punkten.)

Kinder und ihr Schutz im Christentrum – ein Sendung der Katholischen Kirche.
(Deutschandfunk. Brandstifter als Feuerwehr. Kirche und Christentum = zweierlei. Übrigens: Im Vatikan geht es zur Zeit hochher. Bnedikt hat wohl nichts mehr im Griff. Korruption, Attentatspläne. Wie in alten Zeiten. Aber im deutscen Staatsrundfunk auf Sendung!)

Wulff-Rücktritt
Alt-Präsident Scheel fordert Verzicht auf Ehrensold
Altbundespräsident Walter Scheel hat Christian Wulff dazu aufgefordert, auf seinen lebenslangen Ehrensold zu verzichten – es geht um 199.000 Euro jährlich. “Ich wünsche mir, dass Christian Wulff als Bundespräsident a. D. klug genug ist und auf seinen Ehrensold verzichtet”, sagte Scheel der “Bild am Sonntag”. Damit könnte Wulff in der Bevölkerung verloren gegangenes Vertrauen und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. FDP-Politiker Scheel war von 1974 bis 1979 Bundespräsident.
(SPIEGEL de. Da sind die heutigen Bübchen in der FDP wie der Rösler sicher anderer Meinung:kriegen, was zu kriegen ist.)

Wirtschaftsministerium
Geheimpapier attestiert Griechen Reformunfähigkeit
Sparen allein hilft nicht, Griechenland ist wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig. Es fehlt das Fundament. Doch Reformen genießen in Athen keine Priorität.
(WELT online.Wo nichts ist,kannnichts reformiert werden. Dafür aber übereinjähriger Eiertanz in der EU und von Merkel und Ko.)

Neue Behandlungsmethode
Jeder Mensch kann strahlend blaue Augen haben
Jeder Mensch hat sie: Strahlend blaue Augen. Sie liegen unter einer braunen oder grünen Deckschicht verborgen. Ein Laser bringt jetzt das Original zum Vorschein.
(WELT online. Wer hat nicht gewußt, daß die meisten Menschen blauäugig durch das Leben gehen? Es dürfte auch nicht schwer sein, jeden zum Affen zu machen.)

Umfrage
Piratenpartei bei neun Prozent
Für die Piratenpartei läuft es derzeit gut: Laut einer aktuellen Umfrage hat die Partei in der Wählergunst zugelegt. Im Emnid-Sonntagstrend für die “Bild am Sonntag” gewann sie im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte hinzu und liegt jetzt bundesweit bei neun Prozent (SPD 27, Union 35, FDP 3, Grüne 14, Linke 7 Prozent).
(SPIEGEL de. Lieferengpass bei Rösler.)

Rücktritt des Bundespräsidenten
Staatssekretär Hintze löste Ermittlungslawine gegen Wulff aus
Bemerkung des CDU-Politikers in Talkshow brachte Staatsanwaltschaft auf die Spur
(BILD de. Na also, Pfarrer Hintze ist doch noch für etwas gut. Merkels Bagage.)