Das Wort kann teilen und vereinen

„Du Nazi“ riefen sie und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben

(www.conservo.wordpress.com)

Von PP-Redaktion

„So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich, wie der heimatlose blinde Oedipus zum Tore von Athen, wo ihn der Götterhain empfing; und schöne Seelen ihm begegneten..“

… schrieb Hyperion an Bellarmin durch Hölderlin.

Und tatsächlich, Bellarmina… Als ich vor 38 Jahren unter die Deutschen kam, forderte ich nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich. 35 Jahre lebte ich hier friedlich und freundschaftlich mehr oder weniger mit allen. Niemand hat mir das Gefühl gegeben, hier fremd oder unerwünscht zu sein. Ich gab mein bestes und bekam um so mehr – ich bekam Freunde! Freunde in Ost und West, von links und von rechts. Deutsche Freunde in Deutschland. Ich verstand mich gut mit den schönen Seelen, fühlte mich angenommen und beheimatet. Ich liebte den deutschen Hang zur Ordnung und Klarheit.

Die Logik und der Klang der deutschen Sprache brachten mich in Entzückung. Ich liebte Petra Kelly und bewunderte Helmut Schmidt. Carmen Thomas mit ihrer Sendung Hallo Ü-Wagen fand ich sehr ermunternd, da sie Menschen auf der Straße nach ihrer Meinung fragte. Ich war Fan von Ina Deter und Hannes Wader, von Reinhard May, Wolf Biermann und Beuys, von Bach und Beethoven. Mein Favorit bleibt aber Goethe! Er gibt mir Kraft und Hilfestellung in jeder alltäglichen Situation. Wegen meiner Liebe zur deutschen Literatur, Geschichte, Musik und Kultur und wegen meiner Leidenschaft, nach einem Brauch in meiner ursprünglichen Heimat auf glühender Holzkohle zu tanzen, schrieb eine deutsche Zeitung in 2006, ich sei eine Mischung aus „Goethe und Glut“. Das tat gut!

Dann, Bellarmina, dann kam Frau Merkel unter die Deutschen. Sie teilte plötzlich die Menschen auf in die, „die schon länger hier leben“ und die „die nicht so lange hier leben“.

Sie und ihre Freunde sprachen davon, dass die „die schon länger hier leben“, eine Gefahr von rechts seien, eine Gefahr, die fremdenfeindlich, rassistisch, homophob, populistisch und zu bekämpfen ist.

„Ihr seid nicht das Volk“, sagten sie zu dem eigenen Staatsvolk. Sie sprachen von Dunkeldeutschland und von Pack.

Meine Erfahrung bis dahin war eine andere.

Ich widersprach. Das hat mein Leben verändert.

Die linken Freunde haben sich von mir verabschiedet. Sie sagten: Du bist doch eine von denen, die „nicht so lange hier leben“, also musst du das so sehen, wie Frau Merkel es sagt. Wenn nicht, bist du ein Nazi. Sie sagten, ich könnte keine deutsche Kultur lieben, denn sie sei nicht identifizierbar. Und wenn ich trotzdem weiterhin darauf beharre, Deutschland und die Deutschen zu lieben, sei ich verrückt und ein Nazi. Deutschland verrecke, riefen sie, du bist ein Nazi, Nazi, Nazi, und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben.

Die anderen Freunde – einige traurig und wütend, andere fast verzweifelt – sind damit beschäftigt, auf die Überflutung Deutschlands mit völlig fremden Kulturen, auf die sich rasant ausbreitende Islamisierung der Gesellschaft, auf die millionenfache illegale Einwanderung in die Sozialsysteme, auf Vergewaltigungen, Antisemitismus, Genderwahn, Terror, Mord und Gewalt hinzuweisen. Alles Themen, die mehr oder weniger mit Migranten zu tun haben.

Auf einmal fiel ihnen ein, dass ich auch eine bin – eine, „die nicht so lange hier lebt“, wie Frau Merkel zu sagen pflegt. Eine von den anderen. Eine von da unten. Eines allerdings verbindet uns – diese ungeheuerliche Diffamierung, dieses Brandzeichen, dieses Damoklesschwert, eine Art Davidstern – das Wort „Nazi“.

Das Wort, mit dem man heutzutage jeden anders als Frau Merkel Denkenden benennt. Das Wort, das jede Kritik an den Merkelismus übertönt oder im Keim erstickt. Das Wort, das jede Meinungsfreiheit verhindern und abschaffen will. Das Wort, das Menschenleben verändert.

Im Anfang war das Wort, sagt die Bibel. Und das Wort bewirkte Taten. Es kann eine Welt erschaffen oder Existenzen vernichten. Das Wort kann teilen und vereinen.

So sieht es aus mit meinen Freunden.

Ich aber stehe da, Bellarmina, und weiß nicht mehr wer ich bin. Bin ich eine von denen, die „schon lange hier leben“ oder von denen, „die nicht so lange hier leben“?

Sind fast 40 Jahre lang genug oder doch nicht so lange? Bin ich vielleicht doch ein „Nazi“, weil ich sage, dass ich das deutsche Volk liebe mit all seinen Höhen und Tiefen, oder eine „Linke“, weil ich für den Frieden bin und für die „internationale Solidarität“ im Kampf für den Frieden? Bin ich völlig naiv und beinah verrückt, wenn ich glaube, dass das, was die Deutschen machen, federführend und entscheidend ist für das Schicksal der anderen europäischen Völker.. . und wenn ich hoffe, dass viele sich dieser Verantwortung bewusst werden?

Oder soll ich mich doch an Hölderlin halten, der zur Zeit von Goethe durch Hyperion an Bellarmin schreibt, als ob er die jetzige Lage beschreibt:

„Es ist ein hartes Wort und dennoch sag ichs, weil es Wahrheit ist: ich kann kein Volk mir denken, das zerrißner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen – ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstückelt untereinander liegen, indessen das vergoßne Lebensblut im Sande zerrinnt?“

Sag es mir, Bellarmina.

In Liebe

Hyperionia

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(Original: https://philosophia-perennis.com/2018/04/19/du-nazi-riefen-sie-und-blockierten-mich-auf-facebook-und-im-wirklichen-leben/#comments)

Petition wird Bundestag übergeben

Wie geht es weiter mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018“?

Von Vera Lengsfeld

Inzwischen haben schon 142 000 Unterstützer unsere Erklärung unterschrieben. Jeden Tag kommen immer noch etwa 1000 Unterschriften zusammen.

Wir haben bereits Geschichte gemacht. Seit ein paar Tagen hat die Erklärung einen Wikipedia-Eintrag, der erstaunlich sachlich ist.

Wie geht es weiter?

Ich habe bereits mit dem Verantwortlichen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesprochen. Sobald wir einen Termin haben, werden wir die Petition persönlich dem Ausschussvorsitzenden übergeben. Nach unseren Wünschen soll auch ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages dabei sein, um den Petenten der bislang größten politischen Massenpetition Anerkennung zu zollen.

Das Quorum von 50 000 Unterschriften innerhalb eines Monats für eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss haben wir doppelt erfüllt. Eine solche Anhörung, bei der wir vortragen dürfen, wird dann vom Parlamentskanal übertragen und kann im gesamten Bundesgebiet verfolgt werden.

Die Frage, ob der Bundestag darauf besteht, zusätzlich zu den bestätigten Online-Unterschriften auch noch die Original-Unterschriften zu wollen, muss noch geklärt werden. Wenn das der Fall sein sollte, müßten die Unterschriften per Fax, Brief oder dem Online-Portal des Deutschen Bundestages nachgeliefert werden. Die Unterzeichner werden rechtzeitig benachrichtigt, sollte das der Fall sein. Bis zum nächsten Freitag erhalte ich einen Termin für die Übergabe.

Wenn die Petition dem Bundestag vorliegt, müssen wir weiter Druck machen, damit sie zügig behandelt wird. Danach müssen wir dafür sorgen, dass unser Anliegen nicht in den Ausschüssen auf die lange Bank geschoben wird, wie es gern mit ungeliebten Anträgen geschieht.

Ich bedanke mich auf diesem Weg noch einmal bei allen Unterstützern! Bleiben Sie mit uns dran, dann werden wir Erfolg haben!
(vera-lengsfeld.de)

Literaturschnipsel

erdeschavan

Heute ist „Tag der Erde“.

Wenn der Mensch die Erde schätzet…

        Wenn der Mensch die Erde schätzet,
        Weil die Sonne sie bescheinet,
        An der Rebe sich ergötzet,
        Die dem scharfen Messer weinet,
        Da sie fühlt, daß ihre Säfte,
        Wohlgekocht, die Welt erquickend,
        Werden regsam vielen Kräften,
        Aber mehreren erstickend:
        Weiß er das der Glut zu danken,
        Die das alles läßt gedeihen;
        Wird Betrunkner stammelnd wanken,
        Mäß’ger wird sich singend freuen.
       (Johann Wolfgang Goethe)

Das Tagesgericht

Nun sind Köpfe gefragt.

(gh)Wie viele Gutachten braucht der Ortenaukreis noch, bis Politiker das tun, wofür sie gewählt sind, nämlich Verantwortung für die Bevölkerung des Kreises zu übernehmen? Dass von neun Krankenhäusern mindestens sechs zu viel sind, weiß jeder, sagt es aber nicht. Selbst der Landrat schlüpft ins Häs von Sankt Florian, denn schließlich haben ihn die Florianer, die Bürgermeister gewählt und nicht das Volk. „Modell Landrat“ heißt dann die Antwort auf teure Gutachten, die umzusetzen sich niemand getraut. Ja, wenn die Merkel endlich einen Befehl schicken würde und die letzten Grenzen öffnen, die noch vor einer totalen Diktatur liegen, dann wären alle prima raus. Wo bleibt die Alternativlosigkeit, muss tatsächlich selber gedacht werden? Verlernt ist verlernt. Was der Leser der Kinzigprawda  wegen „Plus“ nicht erfährt, weiß dafür ihr Hörer, denn Radiohören mit Filter haben sie noch nicht erfunden, dafür verzichten sie auf all den Vereins-, Kirchen- und Schulschrott, der in Papier gewickelt wird.  Also her die Botschaft von Hitradio Ohr: „Auch wenn es ab 2030 nur noch drei oder vier Krankenhäuser des Ortenau Klinikums bei uns im Landkreis gibt, soll sich für die Patienten nicht viel ändern….  Außerdem wurde der Erhalt der acht Klinikstandorte mit dem Schließen von Ettenheim, Kehl, Oberkirch und eventuell Achern verglichen“. Was anderes erwartet? Ist da nicht schon jeder drauf gekommen? Viel Geld hätten sie sich sparen können, die nicht für ihre Mutlosigkeit gewählt worden sind. Lahr und Offenburg sind sicher, der Rest kann sich auf was gefasst machen. Hat da jemand geniest? Gesundheit!  Auf das Erwartete, nicht weiter auf Kurisitäten wie die: „Vandalen beim FV Sulz – Auf dem Vereinsgelände des FV Sulz haben sich Vandalen ausgetobt. Dumm aus Sicht der mutmaßlichen Täter ist, dass sie sich gefilmt und den Clip ins Internet gestellt haben“. Auch in der Wiederholung wird es nicht richtiger: Lahrer bleiben Lahrer, denn die Vandalen sind ausgestorben. Ihnen Rowdytum anzudichten, das mal ein französischer katholischer Bischof erfunden hat, ist eine Geschichtslüge. Kommt es noch auf Richtigkeit von Zeitungen an? Wenn jemand zweimal versucht, eine Bank zu überfallen, ist er dann plemplem und muss in die Psychiatrie? Womit sich Offenburger Gerichte so beschäftigen. Was ist mit jenen, die eine Bank halten? Wie hat schon Bertolt Brecht gesagt: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ Zum Schluss noch ein grünes Bonbon aus BZ-Freiburg, das nichts mit Ortenauer Klinikpolitikern zu tun hat: „Die Klinikclowns aus dem Lachverband möchten häufiger auftreten – Sie kommen mit Musik, Seifenblasen und viel Herzlichkeit: Der Verein Lachverband organisiert Auftritte mit Clowns in zwei Pflegeheimen. Am liebsten würden die Mitglieder das Angebot ausweiten“. Dann können sie ja am Sonntagabend schon mal mit einem Ständchen zur Wahl proben.

Ob der Fahrstuhl im Lahrer Bahnhof zur Dauerarbeitsstelle wird?

zeitungstreifenohneWO BLEIBT DIE BÜRGERWEHR?
Serienbrandstifter schlägt wieder zu: Zwei Autos brennen in Lahr aus
(Badische Zeitung. Wann stellt die Stadt eine Bürgerwehr auf? Der Rechtsstaat ist abgewickelt, die Polizei nicht in der Lage, für Sicherheit zu sorgen. Wo bleibt die Reisewarnung?)

Braucht Lahr eine eigene Schutztruppe?

Ein Akt der Brüderlichkeit
Deutsch-französisches Kunstprojekt für das KZ Natzweiler-Struthof und seine Außenlager / Ausstellung in der Kunsthalle Griesheim.
(Badische Zeitung.Deutsche und Franzosen sind keine Brüder, für Frankreich ist Deutschland Ausland und ein Dauerfeind. Zweimal im Jahr werden Siege gegen Deutschland gefeiert. Die „Außenlager“ haben nichts mit Natzweiler-Struthof zu tun, außer des Namens wegen, denn ab September 1944 war das KZ aufgelöst, die Kommandatur unter diesem Namen für die entstehenden Außenlager im Raum Stuttgart. Nach dem Krieg betrieben die Franzosen das KZ weiter, mit entsprechend anderen Insassen. Das oft genannte KZ Gurs in Südfrakreich wurde allein von Franzosen betrieben. Frankreich schreibt sich seine eigene Geschichte und die stimmt nicht immer mit Fakten überein.)

Dieses Plakat hängt in Natzweiler-Struthof. Das ist Geschichtsklitterung bis -fälschung. Wer hat sich deutsche linksrheinische Gebiete  im Laufe der Jahrhunderte zusammengeraubt, wer hat deutsche rechtsrheinische Gebiete verwüstet, von Burgen und Schlössern Ruinen hinterlassen? Erst wenn beide Seiten  die Fakten ihrer Vergangenheit zur Kenntnis nehmen, lässt sich vielleicht irgendwann mal von deutsch-französischer Freundschaft sprechen. Die gibt es normalerweise nur zwischen Individuen, zwischen Ländern gibt es allenfalls Interessengemeinschaften.

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Deutsche Bahn
Tunnel-Desaster in Rastatt kostete Milliarden
51 Tage war die wichtigste Nord-Süd-Strecke der Bahn unterbrochen. Das Unglück war absehbar, genauso wie der Mangel an Ersatzstrecken. Der Schaden übersteigt nach SPIEGEL-Informationen die Baukosten um ein Vielfaches.Die Panne an der Rastatter Tunnelbaustelle der Deutschen Bahn im Spätsommer 2017 hat der Volkswirtschaft Schäden von rund zwei Milliarden Euro zugefügt….Rund 8200 Güterzüge waren demnach von der Streckensperrung betroffen. Geschätzte 969 Millionen Euro Schaden entfallen allein auf Unternehmen der Schienenlogistik, 771 Millionen auf deren Kunden, produzierende Unternehmen.
(spiegel.de. Bevor etwas fertig gebaut wird, macht es sich selbst fertig und kommt seit Jahren zu keinem Ende. Deutschland ruiniert nicht nur seinen Weltruf. Wann nimmt die Wirtschaft der Politik das Heft aus der Hand?)rastatttunnel

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NACHLESE
Wilder Frühlingstag im Nationalpark
„Uns war aufgefallen, dass es ein solches Angebot noch nicht gab – und wir wollten einfach den Raum bieten, dass Großeltern und Enkel gemeinsam etwas Schönes erleben können. Sie haben ja oft eine ganz besondere Beziehung“, sagt Andreas Twardon vom Pädagogenteam des Nationalparks Schwarzwald…
(Schwarzwälder Bote. Hat schon jeder Baum einen Sozialarbeiter? Wo bleiben die fröhlichen grünen Holzhackerbuam? Schenkelklopfen und Jodeln für den Klimaschutz! Kretschmann macht den Alten Holzmichel. Fröhlich geht die Welt unter. Nur das Nationale am Park stört noch. Wie wär’s mit Legeauerhennen-Farm mit Mummelnixen auf biologisch nachhaltigen Parkplätzen?)
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Debatte um Erinnerungskultur
Gericht erlaubt Entfernung von Armenien-Mahnmal – Stadt Köln setzt diese sofort um
Die Stadt Köln darf ein Mahnmal „zum Gedenken an den Völkermord“ in Armenien beseitigen, das Mitglieder einer Initiative ohne Erlaubnis in der Nähe des Doms aufstellten. Das entschied am Donnerstag das Kölner Verwaltungsgericht, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. (Az.: 18 L 906/18) Die Stadt Köln entfernte daraufhin das Mahnmal noch am Donnerstagnachmittag…Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnete es als großes Anliegen, „dass wir in Köln Formen des gemeinsamen Erinnerns an die großen Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts entwickeln“. In welchen Formen sich „transnationales Erinnern angemessen ausdrücken soll, kann nicht am Anfang der öffentlichen Debatte stehen, sondern an deren Ende“…
(focus.de. Weiter zurück kann sich die OB nicht erinnern? Was ist mit dem 21. Jahrhundert? War da nicht was in Köln? Hat sie in der Schule gefehlt? Macht nichts, für OB  reicht’s  immer. Erinnerung nach Vorschrift. DDR 2.0. Wann wird das Grabmal vom Türkenlouis aus der Stadtkirche in Baden-Baden entfernt? Hinterher kann debattiert werden, ob es den gegeben haben könnte. Immer eine Armlänge weg vom Grab Deutschlands. Kölle Alaaf! Wann wird das Hakenkreuz-Mosaik aus dem Römisch-Germanischen Museum entfernt? Ja, schon die alten Römer waren Nazis!)

Debatte zur Christenverfolgung
„Die AfD spielt Religionen gegeneinander aus“
Die AfD versucht sich mit einem Antrag gegen Christenverfolgung zu profilieren – und verlangt die Kürzung der Entwicklungshilfe. Die anderen Parteien bestehen drauf, dass Schutz vor Unterdrückung für alle Gläubigen gelte.
(welt.de. Wer Islam für eine Religion hält, hat die Schule wohl übersprungen. Was tut der im Bundestag? Wer wählt sowas?)

In Sachsen fehlen 1300 Lehrer – dabei könnten Flüchtlinge die Lösung sein
Sachsen sucht für das kommende Jahr rund 1300 Lehrer. Dabei gibt es viele geflüchtete Pädagogen. Zahlreiche würden gerne unterrichten, doch Sachsen legt ihnen viel zu hohe Hürden auf. Brandenburg macht dagegen vor, wie es funktionieren kann.
(focus.de. Aus „Facharbeitern“ und „Akademikern“ sind jetzt  lauter „Pädagogen“ geworden? Fahnenflüchtige werden es sein, die ihre Familien im „Krieg“ im Stich lassen? Was für ein Volk! Schluss mit Lustig ist nicht? „Flüchtlinge“ sollen zurück nach Hause! Selber mal erst zur Schule gehen und lernen. Irgendwas mit Medien ist kein Ersatz.)

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Weniger Flüchtlinge –
Themenflaute bei der AfD?
(bild.de. Gar keine „Flüchtlinge“ sind’s, aber das ist zu hoch für das abschmierende Blatt. Die AfD kann machen oder nicht machen, was sie will, vor allem regiert sie nicht, Merkels Schreibtruppen brauchen sie, sonst müssten Friedas Diener ja den Blockflötenkreis von deren Freundin zur Kenntnis nehmen.)

Die Kirche und Marx
Appell an Kardinal Marx: Fallen Sie nicht vor Karl Marx auf die Knie
Nach dem unendlichen Leid als Folge von Marxens Gesellschaftstheorie ist die Sympathie für Karl Marx und die Mitwirkung der Kirche an den Feierlichkeiten eine Verhöhnung der Opfer.
VON Ansgar Neuhof
(Tichys Einblick. Der liegt doch schon und steht nicht wieder auf.Bisher soll das nur einer geschafft haben.)

Regierung Kurz liefert
„Heimaturlaub“ führt zu Verlust des Bleiberechts
Von Redaktion
Rund um Deutschland korrigieren die Regierungen nach und nach den allzu großzügigen Umgang mit Immigranten, die keinen Asylstatus und kein Bleiberecht haben oder ihn missbrauchen. Dorthin wollen dann auch von den „Umgesiedelten“ der UN keine.
(Tichys Einblick. Deutschland ist dafür geliefert.)

Urteil in Frankreich
Handschlag verweigert: Frau wird Einbürgerung verwehrt
Eine algerische Moslemin, die Männern nicht die Hand geben wollte, darf keine französische Staatsbürgerin werden. Das höchste französische Verwaltungsgericht hat am Donnerstag die Berufung der Frau in letzter Instanz zurückgewiesen. Die Frau sei „nicht in die französische Gesellschaft integriert“.
(Junge Freiheit.Nicht alles dümmste Kälber? Wer beschäftigt sich mit sowas!)

AfD-Veranstaltung abgesagt
Gastwirt erteilt AfD wütende Absage: „Diese Partei schadet unserem Land“
Ein Restaurant-Betreiber in Hessen hat der AfD mit einer drastischen Wortwahl eine Absage erteilt. Darin bezeichnete er AfD-Politiker unter anderem als „ekelerregende Menschen“ und die Partei als „Virus, der hoffentlich bald völlig ausgerottet ist“. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT verteidigt er seine Absage – und die verwendeten Begriffe.
(Junge Freiheit. Nur das eigene Volk ann nicht verhetzt werden, welches dafür herhalten muss, dass es in seinem Namen gegen sich selbst „verurteilt“ wird? Merkels Förderung des Fremdenverkehrs lässt gewisse Wirtschaftszweige ja boomen.)

Merkels Härte
Hadmut
Große Versprechungen, wahrscheinlich wieder mal nichts dahinter. Es sollte inzwischen jeder mitbekommen haben: In Berlin ist gerade ein Israeli, der – obwohl nicht Jude, aber zum Testen, weil er es nicht glauben wollte, dass man angegriffen wird – mit Kippa rumgelaufen, nicht mal in den wüsten Bezirken, sondern in Mitte, und wurde prompt angegriffen und von einem mit seinem rausgezogenen Gürtel geschlagen, hatte es aber auf Video und veröffentlicht. (Es stand heute in der Zeitung, dass der Täter sich heute mit einer Anwältin beim Landeskriminalamt gestellt hat.) Mich überrascht daran, dass man darüber noch überrascht sein kann. Es gab doch schon öfter Angriffe auf Juden in Berlin, das nimmt doch zu. (Dass der hier kein echter war, spielt keine Rolle, es geht ja um die Täterseite, und der hielt ihn für einen.) Es kann doch nicht angehen, dass man hier auf offener Straße angegriffen wird, nur weil man die Straße entlang geht…..
Warum also wurde das bisher ignoriert und jetzt geht es plötzlich hoch? Weil es jetzt zum ersten Mal auf Video und Youtube gelandet ist und es damit jeder sieht. So ähnlich wie neulich die Fotos von brennenden Flaggen am Brandenburger Tor. Jetzt auf einmal wird es peinlich….Und noch mehr: Die FAZ schreibt Merkel ruft zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf…Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Angriff auf zwei Kippa tragende junge Menschen in Berlin ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein „schrecklicher Vorfall“, sagte die Kanzlerin am Mittwoch in Bad Schmiedeberg nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. „Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen muss gewonnen werden.“ Merkel verwies darauf, dass es sowohl unter deutschen Staatsbürgern als auch unter Arabischstämmigen Antisemitismus gebe. Dagegen müsse „mit aller Härte und Entschlossenheit“ vorgegangen werden.  Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) verurteilte die Tat „auf das Schärfste“. …Ähh.. Wie bitte!? Ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt? Hatte sie denn schon mal eine? Was tun denn Merkel, Müller, Maas, Barley dagegen? Sie tun nichts. Man wird sich das anschauen müssen, was die künftig noch tun. Ich glaube nicht nur nicht, dass sie nichts tun, ich glaube auch nicht, dass sie etwas tun wollen. Denn das verstieße ja gegen ihre Politik. Man nimmt diese Anreicherung mit Antisemitismus systematisch und billigend in Kauf.
(danisch.de. Wer Antijuden importiert, darf sich über deren Verhalten nicht wundern. Sie wissen, was sie tun.)

zeitungholz

Rettet die Bäume!

IVW-Zahlen: Springerblatt verliert wieder mehr als zehn Prozent
BILD – die letzte Million: Nur noch drei Monate bis Buffalo…
Von PETER BARTELS
Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sich’s völlig ungeniert. Beim Giftgas-Anschlag in London. Bei den Giftgas-Bomben in Syrien. Der liebe Gott weiß, wo noch. Der Leser weiß und quittiert: 1. Quartal 2018: Minus 12,3 Prozent! 198.703 Käufer weniger. BILD – nur noch drei Monate bis Buffalo – zur letzten Million!! Die Endzeit hat begonnen. Schrecklich? Nur für jene, die mal fünf Millionen täglich von diesem Blatt verkauft haben. Aber 1989 war BILD ja auch noch eine deutsche Zeitung. Für 60 Millionen Deutsche. Und 1990 kamen 16 Millionen DDR-Deutsche dazu. Seitdem wurde der Klapperstorch in Deutschland von Rot bis Grün unter Artenschutz gestellt. “Zum Glück” kamen elf Millionen “Goldstücke” und andere Musels – der Anfang der Umvolkung war/ist gemacht. Leider konnten/können von den Facharbeitern und Ingenieuren, die Merkel und BILD-Totengräber Kai Diekmann ins Land log, die meisten nicht lesen. Jedenfalls kein Deutsch. Und jene, die lesen können, lasen/lesen lieber Erdowahn oder den Koran. Noch mal “Reimknecht aus dem Sack”: Ist die Auflage erst ruiniert, verliert man weiter ungeniert. “Offiziell” hat BILD angeblich noch täglich 1.422.828 Käufer. Zieht man die längst zugebutterten 50.000 von Fußball BILD und die 80.000 der ehemaligen Massenzeitung BZ ab, bleiben noch 1.292.828 übrig. Davon noch mal um die zehn Prozent sogenannte “Bord-Exemplare” – dann bleiben noch schlappe 1.164.546,8 Millionen. Das heißt: Wenn Julian Reichelt, der “Chefredakteur der Chefredakteure” (und Musterschüler von Kaischi), mit BILD auch im nächsten Quartal um die 200.000 verliert, knallt die letzte Schallmauer – die letzte Millionen geht perdü. Und die Flasche Bier bei Wallraff macht “Plopp!” Sister Horn vom Schwesterblatt BamS hat diesen Knall schon hinter sich – sie ist längst durch die Schallmauer durch. Die Blondine keucht inzwischen mit Minus 10,8 % (92.909) und albernen 766.143 Restauflage der halben Million entgegen. BamS hatte jahrelang über zwei Mio., von Titten-Struwes 2,6 Millionen nicht zu reden; naja, der paffte auch Havanna …MEEDIA hat sich wie immer große Mühe gemacht, die Katastrophen für so gut wie alle Blätter von Merkels Zentralkomitee aufzulisten. Wobei das NEUE DEUTSCHLAND, Honeckers ZK-Blatt, grausam hervorsticht: Einst 1 Millionen – jetzt lächerliche 23.372 (Minus 7,1 %). Scheiß Kapitalismus, Erich! Wenn Menschen die Wahl haben, Angela … Auch die anderen Volks-Verblubberer wie ZEIT, WamS oder FAS (FAZ am Sonntag) kriegen die grausame Rechnung vom Leser/Käufer/Abonnenten präsentiert; Guckst Du… Nicht mal Blätter wie der FREITAG von Jakob Augstein (der Adoptierte!) werden trotz linkester Indoktrination verschont: Minus 5,1%, nur noch 20.023. Und das, obwohl der geborene Millionär von Rudis Gnaden gemeinsam mit “Schäl” Nikolaus Blome jede Woche auf PHOENIX den “Tünnes” gibt. Sogar im ebenfalls darbenden SPIEGEL darf er qua Kolumne “Im Zweifel Links” sein. Leser sind grausam? Quatsch, nur logisch: Warum sollen sie für die tägliche oder wöchentliche Prügel denn auch noch bezahlen?? 99,05 Prozent von ihnen sind nun mal keine Masochisten. Auch nicht im Kopf. Weder auf der Liege, noch beim Lesen – sie können es längst zwischen den Zeilen. Sogar hören und sehen haben sie gelernt. So einfach ist das. Wer sagt es “Mama Afrika” Merkel, wer dem bayerischen Brummkreisel? Wahrscheinlich die AfD …
(pi-news.net)

Bundesamt für Flüchtlinge : Verdacht auf Korruption im Bamf
Eine Bremer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat nach einem Medienbericht mehr als 1200 Asylanträge angenommen, obwohl sie dafür gar nicht zuständig war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
(faz.net. Hohoho! Was für ein lächerliches Ablenkungsmanöver. Und was ist mit den übrigen Hunderttausenden? Wer hat die angenommen, obwohl ebenfalls größtenteils unberechtigt, da nicht einmal 1 Prozent Asylchancen haben? Wann ermittelt der Generalbundesanwalt gegen die Verantwortlichen einer illegalen Masseneinwanderung?)

Die Methode Merkel kommt an ihr Ende
So wohltuend das Ruheregiment der Kanzlerin über beträchtliche Zeit hinweg war – es sieht ganz so aus, als könne Ruhe heute nicht mehr als die erste Bürger- und Politikerpflicht gelten. Angela Merkels Politik- und Regierungsstil hat sich merklich verbraucht.
Von Thomas Schmid
(welt.de. Es schreibt ein ehemaliger Grünen-Mitbegründer, Ex-Chefredakteur und Ex-Herausgeber. Fliegt immer mehr ein möglicherweise größter politscher Bluff der  deutschen Geschichte auf? Wer hat die Frau direkt aus der untergegangenen DDR von der FDJ in die CDU und in eine bundesdeutsche Regierung gesetzt? Die Mohrin hat ihre Schuldigkeit getan. Mit ihr ist aufgedeckt worden, dass es eine CDU als Partei gar nicht gibt. Das war immer nur ein Machtapparat  mit  Vereinstarnkappe.)

merkelegalohnenamen

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Berlins Bürgermeister verspricht neuen Feiertag
Gute Nachricht für alle Hauptstädter: Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller pocht auf einen zusätzlichen Feiertag für seine Stadt. „Die Frage ist nicht so sehr, ob wir einen solchen Feiertag bekommen, sondern eher welchen“, sagte Müller der „Welt“.
Für Müller kommen dafür verschiedene Tage in Frage: der Jahrestag des Aufstands in der DDR am 17. Juni etwa, der Tag der Befreiung am 8. Mai oder der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: „Es muss ein Tag sein, der eine politische Relevanz in unserer Geschichte hat.“
(n-tv-de. Der schämt sich nicht? Von deutscher Geschichte hat er keine Ahnung. Seit wann feiert ein Land seine Niederlagen? Und Restdeutschand arbeitet, um Berlin auszuhalten. Linksgrünsozialistisch Versiffte leben auf Kosten anderer. Berlin ist größter Nehmer beim Finanzausgleich mit 3,919 Milliarden von 10,6.)
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Schüsse in Hamburg: Polizei stoppt Kameruner Freitags-Messerfachkraft
Von JOHANNES DANIELS
… Und wieder stand Hamburg im „Schnittpunkt“ des Geschehens: Im notorischen Hamburger „Mordosten“ hat die Polizei am frühen Freitagmorgen einen Mann angeschossen, der mit einem Fleischermesser mehrere Fußgänger massiv bedrohte. Als Passanten und Anwohner um 6.33 Uhr im Hamburger Stadtteil Wandsbek verzweifelte Hilfeschreie hörten, alarmierten sie die Polizei.Mit einem Großaufgebot trafen die Beamten am Friedrich-Ebert-Damm ein und stellten einen 24-jährigen Schwarzafrikaner, der mittels „einer Klinge von etwa 20 Zentimetern“ auf die morgendlichen Passanten losging. Der „junge Mann“ reagierte nicht auf die Aufforderung der Einsatzkräfte, das Messer niederzulegen – auch nicht auf einen Warnschuss, wie ein Polizeisprecher sagte. Als der 24-Jährige dann „bedrohlich“ auf die Beamten zugegangen sei, habe ihm ein Polizist dezent ins Bein geschossen. Der Angreifer kam ins Krankenhaus. Der Friedrich-Ebert-Damm wurde zwischen Stephanstraße und der Straße Am Stadtrand gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im ohne hin schon überlasteten Hamburger Morgenverkehr….
(pi-news.net)

Betreutes Denken und Meinen
Justizministerin Barley: Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und Pluralismus
Von Alexander Wallasch
Wer wie Barley im digitalen Zeitalter eine „Pluralismus-Pflicht“ fordert, der hat das Gegenteil im Sinn: Der will den polit-medialen Komplex entscheiden lassen, was zum Pluralismus gehört und vor allem was nicht. Mit der Freiheit wäre es dann ganz vorbei……Barley wünscht sich „mögliche gesetzliche Vorgaben, um Nutzern sozialer Netzwerke ein breiteres Nachrichtenangebot verfügbar zu machen.“ Eine Zwangsbeschallung also, wie aus dem Volksempfänger.Eine Forderung, die doch auf jeden noch einigermaßen Geistesgegenwärtigen verstörend wirken muss. Dann, wenn man davon ausgehen darf, dass die leidvollen Erfahrungen aus Nationalsozialismus und DDR-Diktatur ausreichend im deutschen Kollektivgedächtnis eingegraben sind. ….Eine völlig abseitige Idee einer Ministerin, die damit zu einer echten Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit geworden ist – in unheilvoller Kontinuität zum Vorgänger im Amt.
(Tichys Einblick. Sozialistisch-kommunistische Tradition. Wer sind die neuen Nazis? Wie die Herrin, so das Gescherr. Alles eine Frage der Unbildung.)

Wegen NPD-Veranstaltung
Bundesverfassungsgericht rügt die Stadt Wetzlar
Das Bundesverfassungsgericht hat der Stadt Wetzlar eine scharfe Rüge erteilt, weil diese ein Urteil des höchsten Gerichts nicht umgesetzt hat. Dabei ging es um eine geplante NPD-Wahlkampfveranstaltung in der Wetzlarer Stadthalle am 24. März. Trotz eines anderslautenden Urteils stellte die Stadt der Partei die Halle mit Verweis auf nicht erfüllte Mietbedingungen nicht zur Verfügung.
(Junge Freiheit. Was ist mit „Bürgern“ los, die sich von Undemokraten regieren lassen?)

Streit um Giftgaseinsatz in Douma
Schwarze Schafe unter weißen Helmen
Die Weißhelme sind weder eine syrische Organisation noch dienen sie dem Zivilschutz. Sie haben Verbindungen in die USA, nach Großbritannien und zu islamischen Terroristen. Als glaubwürdige Quelle im Streit um Giftgaseinsätze taugen sie nicht.
(Junge Freiheit. Die Amis, Briten und Franzosen haben gebombt, die Merkel geklatscht. Werden möglicherweise schon wieder im Namen Deutschlands Kriegsverbrechen sanktioniert?)

US-Angriff auf Syrien
Luftschlag war laut Bundestags-Gutachten völkerrechtswidrig
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft.Die Begründung, der Angriff sei ein Vergeltungsschlag wegen eines Chemiewaffeneinsatzes, sei „nicht überzeugend“…„Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar“, heißt es in einem elfseitigen Gutachten, das von der Linksfraktion in Auftrag gegeben wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt….Eine rechtliche Grundlage dafür hat die Bundesregierung bisher nicht dargelegt. Von den beteiligten Ländern hat nur Großbritannien den Einsatz völkerrechtlich begründet…
(welt.de. Ist ihr doch egal. Sind Rechtsbrüche bei Merkel nicht schon chronisch? Nun fehlt nur noch der Bundestag, der hat aber nie eine Meinung.)

Strategie: Das Problem ignorieren und den politischen Gegner anbräunen
Es ist islamischer Judenhass
Von SELBERDENKER
Den Hass auf Juden hat nicht Hitler erfunden. Hass auf Juden ist nicht spezifisch deutsch. Hass auf Juden ist nicht spezifisch europäisch. Es gibt für Hass auf Juden unterschiedliche religiöse Gründe, gesellschaftliche Gründe, rassistische Gründe, die alle irgendwie miteinander vermengt werden können. Mehrere Institute geben vor, sich allein diesen Themen zu widmen und kassieren dafür staatliches Geld – offenbar leider ohne viel gegen Judenhass zu bewirken. Zu unterschiedlichen Zeiten spielten verschiedene Ursachen für Hass auf Juden unterschiedlich große Rollen. Hass auf Juden ließ sich aber immer irgendwie begründen. Im europäischen Mittelalter durften Juden „ehrenwerte Berufe“ aus religiösen Gründen nicht ausüben. Als Juden unterlagen sie jedoch nicht dem damals für Christen geltenden Zinsverbot, was Juden einen gewissen Vorteil als Kaufleute und in der Kreditwirtschaft einbrachte. Viele Juden wurden so sehr reich, worin noch heute viele Verschwörungstheorien wurzeln. Wer reich ist, steht mit dem Teufel im Bunde – so das häufige Vorurteil. Ok, bei Herrn Soros kann man… Scherz beiseite. „Dem Juden“ Geld zu schulden, steigert nicht gerade die Freundschaft, wie bei jedem andern, dem man Geld schuldet, verständlich. Es gab also gesellschaftliche, eigentlich sehr banale Gründe für Judenhass, die ihre Ursache oft in der Religion hatten. „Die Juden“ haben ja auch bekanntlich Jesus ans Kreuz schlagen lassen, ein gewisser Judas hat Jesus für Geld verraten. Das passt ins Bild, wenn man eh schon einen Hass auf den hat, dem man Geld schuldet, oder? Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Jesus selbst Jude war, genau wie die meisten, die ihn umgaben. Jesu Tod forderten auch nicht „die Juden“, sondern die damals herrschende jüdische Machtclique und ihre Claqueure, denen seine Popularität zunehmend ein Dorn im Auge war. Ein Dorn im Auge waren „die Juden“, gut nachlesbar, auch den Verfassern der islamischen Schriften (Koran und Hadithen), einige hundert Jahre nach Christus. Die Juden waren die ersten, die den einen Gott verehrten, die ersten Monotheisten. Auch so was erzeugt Neid. Daran kamen auch die Mohammedaner nicht vorbei. Der Islam knüpft zwar an biblischen Schriften an, gesteht auch Jesus eine Prophetenrolle zu, scheint jedoch von seiner Botschaft, von seinem Gottes- und Menschenbild leider nichts verinnerlicht zu haben. Die Auswirkungen dessen erleben wir gerade im einst „jüdisch/christlichen Abendland“.
Was im Mittelalter, ja schon in der Antike wurzelt, fand in Europa seinen bisherigen Höhepunkt im industriellen Völkermord unter Hitler. „Nie wieder!“ – schreien genau die Leute, die jetzt Judenhass massiv nach Deutschland importieren und ihn gleichzeitig ignorieren wollen. Die Vergangenheit können wir weder wieder gut machen, noch verändern……was wir jedoch wahrnehmen und auch beeinflussen können,  beeinflussen müssen, ist die Gegenwart: Im hier verlinkten Video ist ein islamischer Semit zu sehen, der einen jüdischen Semiten in Deutschland mit einem Gürtel schlägt, nur weil er ein Jude ist. Ein „Semit“ ist ein Nachkomme Sems, des Sohnes des biblischen Noah. Dazu zählen jedoch sehr viele Völker des nahen Ostens. Man neigt sehr schnell dazu, die verwässernde Wortwahl des Mainstream zu übernehmen. Man muß jedoch präziser sein. Alle Medien, alle Experten und „Experten“ verurteilen auch den aktuellen Fall wieder als einen „antisemitischen Vorfall“. Sogar die für die Entwicklung politisch verantwortliche Merkel:
    „Der Kampf gegen den Antisemitismus muss entschieden geführt und gewonnen werden, egal ob es der Antisemitismus von Deutschen oder von Arabischstämmigen ist.“
Merkel pflegt zu den meisten Morden, Vergewaltigungen und Übergriffen an Deutschen durch Migranten und durch ihre persönlichen illegalen Gäste in der Regel zu schweigen – hat sie diese doch politisch direkt zu verantworten. Normalerweise wird dies durch Merkels Hofmedien verschwiegen. Wenn das nicht mehr geht, wird beschwichtigt, verwässert oder „kultursensibel“ relativiert. Wer sich darüber aufregt, wer unangenehme Fragen stellt, gilt als rechtsradikal. Es gibt in letzter Zeit täglich Übergriffe, meist noch viel schlimmerer Art, auch an jüdischen Deutschen. Das System Merkel schwieg. Der jetzige Fall wurde jedoch gefilmt. Täter und Opfer waren unabstreitbar zu sehen – und die Verbreitung des Vorfalls hat sich der Kontrolle des Systems entzogen. Deshalb – und nur deshalb hat Merkel ihren kurzen Satz dazu fallen lassen, in dem sie es zugleich noch unternahm, vom eigentlichen Problem abzulenken.
Islamischer Judenhass als „rechtsradikal“ erfasst
In den Massenmedien verweist man darauf, dass die meisten Angriffe auf Juden in Deutschland statistisch gesehen von Rechtsradikalen begangen würden. Das liegt schlicht daran, dass Angriffe auf Juden in Deutschland noch grundsätzlich als „rechtsradikal“ erfasst werden.
Greift also ein Moslem in Deutschland einen Juden an, landet dies zumeist als „rechtsradikaler Angriff“ in deren Statistik. Demnach wäre auch der nur beispielhafte Gürtelangriff des arabisch sprechenden Moslems auf den deutschen Juden in Berlin – ein „rechtsradikaler Übergriff“ gewesen, als solcher in diese Statistik eingeflossen und wäre somit noch Wasser auf die Mühlen der „Kämpfer gegen Rechts“ geworden. Nach dieser Methode steigt in der Statistik, auf die sich der linke Mainstream beruft, der rechtsradikale Judenhass nicht durch mehr Rechtsradikale oder Neonazis, sondern durch den eingewanderten islamischen Hass auf Juden. So können sie islamischen Judenhass weiter verleugnen und sogar noch bequem gegen die verwenden, die islamischen Judenhass auch genau so nennen. Denn Islamkritiker sind ja bekanntlich rechtsradikal. Wer islamischen Judenhass benennt, gilt als Rechtsradikaler. Die Auswirkungen islamischen Judenhasses werden als „rechtsradikal“ erfasst. Dagegen ist Orwells großer Bruder plump vorgegangen. Mit diesen Scheuklappen und mit solchen Verwässerungsstrategien wird es im Land sicher immer schlimmer – wer ein Problem angehen will, muß endlich seine Ursache benennen: Hier ist das Problem islamischer Judenhass!
(pi-news.net)

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AfD mit Klartext zur islamischen Ethno-Propaganda im Bundestag
Jürgen Braun räumt mit „Rohingya-Lüge“ auf – Hofreiter löst Tumult aus
Von MAX THOMA
Deutschland hat sich unter einer eigenartigen Attentismus-Außenpolitik international weitgehend isoliert. Unter der Ägide von Josef ‚Joschka‘ Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und nun Heiko Maas hielt das diplomatische „Mittelmaas“ – im wahrsten Sinne des Wortes – Einzug am Werderschen Markt. War die intelligente deutsche Hegemonialpolitik unter Hans-Dietrich Genscher wegweisend für die Zukunft Europas und das friedliche Zusammenleben in der Welt, so findet man in der letzten Dekade vorwiegend politische Fehlentscheidungen, ideologische Verblendung und gravierende Nichtkenntnis der historischen und außenpolitischen Fakten. Die Alt-68-Sozialromantik durchdringt krakenhaft die dahin darbenden auswärtigen Beziehungen – nur noch Iran, „Palästina“, Macron-Frankreich, Justin-Trudeau-Kanada und manche Subsahara-Destinatäre standen im Außen-Focus der weltweit viertgrößten Wirtschaftsmacht – Deutschland. Doch Merkel-Deutschland wäre nicht Murksel-Deutschland, wenn es nicht noch irrer ginge: In einem interfraktionellen (!!!) Antrag legten am Freitag Union, SPD, FDP und Grüne noch eine Schippe drauf und „appellierten an die Bundesregierung, sich stärker um die verfolgte Minderheit der Rohingyas in Myanmar“ zu kümmern. Als ob dieses Land keine ernsthafteren Probleme derzeit zu bewältigen hätte, als sich intensivst in die Politik Myanmars einzumischen. Die burmesischen so genannten „Rohingyas“ sind ein ethnologisches „Phänomen“ – sie sind so real existent wie der „Deutsche Diesel-Genozid“, 17-jährige „Asylberechtigte aus Afghanistan“, der Mann im Mond, das Waldsterben, das Eisbären-Sterben, das Yeti-Sterben, Urmel aus dem Eis oder das Ungeheuer von Loch Ness. Sie sind eine bloße ideologische Erfindung.
„Islamic Nation of Rohingyanien“ – das neue Shangria-La der Altmaoisten
Das neue – wie immer strukturell unterdrückte und islamische – Sehnsuchtsvolk der Rot-Grün-Utopisten soll seit Jahrhunderten in Myanmar hausen und dort traditionell ziemlich fies von den bösen Buddhisten gepeinigt werden – dieser ideologische Neologismus ist Geschichtsfälschung und Fake News auf höchsten Niveau – und die vorwiegend illiterate Bundesregierung fällt wieder einmal gänzlich auf die Taqiyya-Propagandalüge herein. Das offizielle „Burma“ ist ein südostasiatischer Vielvölkerstaat mit 53 Millionen Einwohnern, dem 135 verschiedenen Ethnien angehören: ….Nach der Auffassung aller seriösen Ethnologen und Südost-Asien-Wissenschaftler gab und gibt es eine eigenständige Ethnie der „Rohingyas“ definitiv nicht. Es handelt sich um einen selbst erfundenen Sammelbegriff für in den letzten 20 Jahren aus dem noch ärmeren Bangladesh eingewanderte Illegale, die mit terroristischer Manier ihren „Staat-im-Staat“ in Burma etablieren wollten. Sie wurden erst seit wenigen Jahren zum Fetisch der von der arabischen Liga dominierten United Nations und des UNHCR und dort seit 2010 so betitelt und betütelt.87 Prozent der burmesischen Bevölkerung sind buddhistisch, sieben Prozent christlich und nicht einmal vier Prozent sind muslimische Einwanderer. Und genau um diese islam-terroristischen Menschengeschenke, die in Myanmar einen weiteren Parallelstaat zu errichten versuchen, ging es natürlich wieder bei der Bundestagsdebatte. Parallelen zu den deutschen Parallelgesellschaften sind rein zufällig! So wundert in diesem ethno-historischen Kontext das Resultat der Bundestagsdebatte nicht im Geringsten – die der Deutschlandfunk kolportiert:
   „Vertreter aller Parteien im Bundestag mit Ausnahme der AfD haben die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar verurteilt. Der Antrag kritisiert auch Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Die AfD sprach dagegen von einer – Zitat – „links-grünen Weltsicht der Altparteien“ und warf den Rohingya ihrerseits Extremismus und Gewalt vor. Der Abgeordnete Braun nannte die muslimische Minderheit eine „angebliche Volksgruppe“. – Nach Angaben der UNO sind seit August 2017 knapp 700.000 Rohingya vor der Gewalt des Militärs aus Myanmar nach Bangladesch geflohen.
Islamische Fake-Ethnie erhält knapp 1 Milliarde US-Dollar für „humanitäre Versorgung“
Natürlich geht es auch um einiges direktes oder indirektes Steuergelder für die terroristischen Menschengeschenke: Die Kosten für die humanitäre Versorgung der Flüchtlinge im Jahr 2018 werden auf 951 Millionen US-Dollar (771 Millionen Euro) geschätzt. Die Bundesregierung leistete 2017 humanitäre Hilfe in Höhe von 26,8 Millionen Euro und unterstützte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit weiteren vier Millionen Euro für den Schulbau in Fluchtgebieten in Bangladesch. Außerdem stellte Deutschland im Rakhine-Staat zwölf Millionen Euro für „Lebensmittel, Gesundheitsversorgung und Berufsbildung zur Verfügung“ also zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung…Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun, 56, parlamentarischer Geschäftsführer, Jurist, ehrenamtlicher Richter, Dozent, historische bewandert und bei gesunden Menschenverstand, löste in der Debatte verständlicherweise „atemraubende“ Schnappatmung bei vielen LINKEN, Roten und GRÜNEN aus, als er die Fakten zum nicht existenten „Volk der Rohingyas“ in einen richtigen Kontext stellte und zum ersten mal im Bundestag darüber Klartext sprach…„Wer ist hier Opfer, wer Täter? Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.“ Darauf der abermals rot-grün-angelaufene Anton Hofreiter: „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“ Dr. Alexander Gauland: „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen! Braun höflich: „Bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin (Aung San Suu Kyi) können Sie noch eine Menge lernen – Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus. Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.“…..
(pi-news.net)

 

Rechtsstaat ist Geschichte

Ab jetzt bestimmen die Einwanderer die Regeln

Von CANTALOOP

Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.

Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

Gewaltloses Leben ist nicht mehr möglich
Mittlerweile muss jeder zu jeder Zeit damit rechnen, überfallen, vergewaltigt oder auch umgebracht zu werden. Indessen vertreten unsere „Experten“, wie der immer wieder gerne bemühte Professor Pfeiffer anhand von speziellen Statistiken oder sonstiger arithmetischer Taschenspielertricks die Ansicht, dass sich die Sicherheitslage im Lande seit ´15 sogar verbessert hätte, Gewalt stark rückläufig sei und sich niemand zu fürchten bräuchte. Beruhigungs-Traktate, die keiner seriösen Prüfung standhalten, werden dem gemeinen Bürger untergejubelt, während der Impetus einer korrekten Aufklärung und Problembewältigung immer weiter abnimmt.

Geld und Zuwendungen als Lohn für bloße Anwesenheit
Es werden bundesweit großzügige Neubau-Wohnanlagen errichtet, als ein deutlich sichtbares Zeichen der „Hilfsbereitschaft“. Gleichwohl ein starkes Signal in die gesamte Welt der Beladenen und Mühseligen; schaut her – kommt her, sie bauen Häuser für uns. Ein einziger „minderjähriger“ und unbegleiteter Einwanderer kostet den Steuerzahler Monat für Monat fast ein Chefarztgehalt. Eine Großfamilie, deren Oberhaupt bestenfalls eine Ausbildung als „Erntehelfer“ vorzuweisen hat, kann sogar Kosten in einer Höhe generieren, wie sie dem Brutto-Gehalt von gleich mehreren Ingenieuren entspricht. Wie es grüne „Führungskräfte“ schon prophezeiten; es kommen überwiegend Ärzte und Akademiker. Leider können deren „Erträge“ bislang nur negativ saldiert werden, in der Bilanz der Steuerzahler.

200 qm große Destinationen, frisch renoviert und in bester Innenstadtlage; die sich nicht einmal ein biodeutscher Gutverdiener leisten kann, werden für „Familienclans“ morgenländischer Provenienz zum Standard. Die Wirklichkeit des Lebens, die Wahrnehmung und vor allem das Leistungsprinzip werden bis hin zur Groteske verzerrt, gleich einem psychedelischer Alptraum. Das Ganze beschert von den fest in den Institutionen verankerten 68-er Linken und deren Nachfolgern, die weiterhin mit arrogant-despektierlicher Häme über jeden herfallen, der ihre Meinung nicht teilt.

Es läuft!
Im Umkehrschluss; viele Nutznießer hat dieses zutiefst deutschverachtende System erschaffen, die demzufolge keinerlei Änderung des aktuellen Status wünschen. Eine enorme Migrations– und Asylindustrie wird durch Steuergeldsubventionen im hohen zweistelligen Milliardenbereich „am Laufen“ gehalten. Diese Mittel werden den deutschstämmigen Bürgern vorenthalten. Panta rhei. Alles fließt – frei nach Heraklit. Leider in die falsche Richtung. So gesehen sind wir das Land mit dem teuersten „Hobby“ weltweit.

Presse und Establishment ist bekanntermaßen keine Lüge zu dreist, um der immer mißtrauischer werdenden Bevölkerung die Sinnhaftigkeit derzeitiger Gewaltexzesse und Steuergeldverbrennungen schmackhaft zu machen. Hier werden zum Teil vollkommen verrohte Menschen ohne Ausbildung, Motivation oder Zukunftsperspektive, die bestenfalls als Hilfsarbeiter beschäftigt werden könnten, behandelt und untergebracht, als wären sie Geschäftsreisende, Leistungsträger oder Investoren. Wer das jedoch thematisiert, betreibt gemäß linker Logik „Ausgrenzungsrhetorik“ und wird stante pede vom gesamtgesellschaftlichen Diskus ausgeschlossen. Noch.

Neubau Erstbezug mit Tiefgarage und Fußbodenheizung für Schutzsuchende
Die als „Geflüchtete“ etikettierten Immigranten bekommen nun sämtliche Möglichkeiten des angenehmen Lebens offeriert, wenn sie es erst einmal hierher geschafft haben. Das Füllhorn wird ausgeschüttet, plötzlich entsteht Wohnraum, Infrastruktur und sonstige Annehmlichkeiten, wo zuvor „nichts“ war. Die täglich spürbare Bugwelle der Gewalt dieser „geschenkten Menschen„, mit der diese ihren Forderungen Nachdruck verleihen – und die nicht selten in kriegsähnlichen Handlungen kulminiert, wird komplett ausgeblendet, oder von „Experten“ in ein soziologisch eingefärbtes „Neusprech“ umgedeutet. Aber als „Ausgleich“ wird seitens dieser „Linkselite“ im gleichen Atemzug vor der „gefährlichen“ AfD als größte Bedrohung der Neuzeit, gewarnt. Solch eine Entwicklung entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Sicherlich ein Höhepunkt des aktuellen Zeitgeistes; die Erstellung eines luxuriösen Wohnkomplexes im schwäbischen Rottweil, bereitgestellt für „Flüchtlingsfamilien“ mit Aufenthaltsstatus. Die zwischen 60 und 80 qm großen Neubau- Wohnungen mit Fußbodenheizung, Aufzug und Tiefgaragenstellplatz sollen im Juni bezogen werden.

Den einheimischen und finanziell nicht ganz so gut gestellten Rottweilern bleibt angesichts dieser vollendeten Tatsachen nur ohnmächtiges Staunen, denn wer es wagt öffentlich Kritik an dieser kostenlosen Wohlstands – Unterbringung zu äußern, gilt gemeinhin als Rassist – und somit als potentielles Ziel einer geradezu rattenhaft agierenden Antifa, die nur darauf wartet, „Abweichler“ wieder auf Kurs zu bringen. Zur Not auch mit „sanfter Gewalt“.
(pi-news.net)

Leuchttürme der Entwicklungshilfe

Leider gibt es nur sehr wenige nachhaltige, transparente Entwicklungsprojekte

Von Volker Seitz

Das internationale Entwicklungshilfebusiness ist ein lukratives Geschäft mit einem Jahresumsatz von 150 Milliarden Dollar. Und das ist nur die offizielle Summe. Es gibt Zehntausende von Berufs-Entwicklungshelfern, die die ewige Hilfe als Broterwerb brauchen und nutzen. Nach wie vor haben die großen Organisationen Schwierigkeiten, genügend sinnvolle Projekte zu finden, um die Mittel los zu werden. Wenige Journalisten sind interessiert, dem Weg des Geldes zu folgen.

Deshalb rate ich, kleine Organisationen zu unterstützen, die seit Jahren verlässlich, überprüfbar arbeiten und die Menschen weiterbringen.  Aber die unkritische Annahme, dass Ihre Spende sinnvoll eingesetzt wird, sollten Sie nicht ungefragt glauben. Es war Mark Twain, der die Wahrheit als unser kostbarstes Gut bezeichnete und empfahl, möglichst sparsam damit umzugehen.

In 17 Jahren in verschiedenen Ländern in Afrika habe ich leider nur sehr wenige nachhaltige, transparente Entwicklungsprojekte kennen gelernt. Umso mehr freue ich mich, ein paar erfolgreiche, länger laufende, aus Spenden finanzierte Initiativen nennen zu können. Wenig überraschend haben sie positive Wirkung, weil sie alle Bildung und Gesundheit fördern.

Viele Afrikaner sind, trotz staatlicher Milliardenhilfen, immer noch in Analphabetismus gefangen, haben kein sauberes Trinkwasser, und der Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung ist eingeschränkt. Die nachfolgenden Vereine führen wertvolle Projekte durch, für die das sehr strapazierte Schlagwort von der „Hilfe zur Selbsthilfe“ angebracht ist. Denn die Menschen, denen geholfen wird, müssen das Gefühl haben, das ihnen Mögliche dazugetan zu haben. Nur dann ist nachhaltige Hilfe möglich.

African Medical and research foundation (AMREF)
Seit über 50 Jahren ermöglichen AMREF Flying Doctors mit 14 Flugzeugen und Helikoptern die ländliche Basis-Gesundheitsversorgung in Ostafrika. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausbildung von lokalen Ärzten, Krankenschwestern, Hebammen und Gesundheitspflegern. Durch Fortbildungen werden jährlich mehr als 30.000 Menschen erreicht. Um wasserbezogenen Krankheiten vorzubeugen schafft AMREF auch Brunnen mit Training zur Nutzung und Wartung der Wasserstellen. Sitz der 1957 gegründeten Gesundheitshilfe ist Nairobi in Kenia. (In Deutschland ist der Sitz in Berlin.)

Bekannt wurde sie zunächst mit ihrer Hilfe aus der Luft, ihren „Flying Doctors“. Amref Health Africa ist heute die größte nichtstaatliche Gesundheitsorganisation des afrikanischen Kontinents. Diese internationale NGO hat ein Jahresbudget von circa 100 Millionen US-Dollar. Ein großer Teil der Gelder stammt aus Spenden der Mitglieder.  10.000 Mitarbeiter, 95 Prozent davon sind Afrikaner. Heute leistet Amref medizinische Hilfe in Äthiopien, Uganda, Tansania, Senegal, Süd-Sudan und in Südafrika. Beratung und Trainingsprogramme laufen in weiteren 30 afrikanischen Ländern. So inzwischen auch in Westafrika.

Die ARTE-Reporter Michael Unger und Thomas Vollherbst sind bei mehreren Einsätzen der „Flying Doctors“ mit dabei gewesen, und haben erfahren, dass „Amref Health Africa“ es noch immer schafft, medizinische Hilfe in die entlegensten Regionen Afrikas zu bringen. AMREF ist die erste afrikanische Organisation, die mit dem „Gates Award for Global Health“ der Bill & Melinda Foundation ausgezeichnet wurde.

Aqua Pura
Täglich sterben 500 Kinder in Afrika an vermeidbaren Infektionen, die durch unzureichende Hygienestandards und verunreinigtes Wasser verursacht werden. Der Schweizer Verein Aqua Pura ermöglicht mit einer Erfindung von Roland Widmer seit über 10 Jahren vorwiegend Menschen in Afrika Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit einem Wasserreinigungssystem mit einer UV-Licht-Röhre kann bakteriologisch reines Trinkwasser vor Ort selbständig hergestellt werden. Das nachfolgende Durchflusssystem „Waterflow“ reinigt Wassermengen bis zu 1.000 Liter pro Stunde und kann mit Solarenergie betrieben werden. Vorteil des Systems sind die geringen Investitions-und Betriebskosten. Inzwischen versorgen 24 Anlagen über 10.000 Menschen mit Trinkwasser. Am verlässlichsten sind nach Erfahrungen des Vereins die Frauen.

Tätig ist der Verein unter anderem in der Côte d’Ivoire, Togo, Burkina Faso, Nigeria, Kamerun, Kongo Tansania, Kenia, Uganda. Verantwortlich für die Bedienung, Wasserkontrollen und die Wartung sind lokale Ansprechpartner in kleineren Kommunen in Krankenhäusern, Schulen und Waisenhäusern. Eine kommerzielle Nutzung der Wasserreinigungsanlage ist nicht erlaubt. Ich kenne das Problem aus einigen der genannten Länder in Afrika. Die schlechte Wasserqualität ist dort die Krankheitsursache Nummer eins. Verunreinigtes Wasser überträgt eine Vielzahl von Krankheiten, wie Augeninfektionen, Darmwürmer, Cholera oder Typhus. Selbst Brunnen sind häufig mit E.-coli-Bakterien verseucht.

Eindollarbrille
Das Projekt EinDollarBrille ist aus meiner Sicht eine beispielhafte zivilgesellschaftliche Initiative, die durch gezielte unternehmerische, Arbeit schaffende Initiativen dazu beiträgt, die Potenziale junger Afrikaner zur Entfaltung zu bringen. Jedes Hilfswerk behauptet „Selbsthilfe“ zu fördern, aber meist ist es in der Realität eine totgeredete Formel. So bleiben letztlich keine Spuren der beabsichtigten Hilfe. Anders der Mathematik- und Physiklehrer Martin Aufmuth. Wer mit Engagement, Initiative und verhältnismäßig wenigen Mitteln derartige Hilfseffekte auslöst, handelt vorbildlich.

Die EinDollarBrille besteht aus einem leichten, flexiblen Federstahlrahmen und fertigen Gläsern aus Kunststoff, die einfach eingeklickt werden. In Ruanda, Malawi und Burkina Faso wurden zuvor arbeitslose Menschen zu EinDollarBrillen-Optikern ausgebildet. Sie lernen dabei, mit Hilfe einer von Aufmuth entwickelten Maschine und einigen Werkzeugen, aus einem Stück Draht einen Brillenrahmen zu fertigen. Neben den manuellen Fertigkeiten erhalten sie das notwendige Wissen in Optik sowie grundlegende Kenntnisse in Betriebswirtschaft. Nach dieser Ausbildung erhalten sie die Maschine auf Leihbasis und eröffnen ihr eigenes Optiker-Geschäft. So haben sie ein Einkommen und versorgen durch die lokal produzierten Brillen die Menschen in ihrer Gemeinde. Durch das Projekt entstehen Arbeitsplätze vor Ort.

Entwicklungshilfe-Westafrika
Die Arbeit von Frau Astrid Toda verfolge ich seit einigen Jahren mit großer Sympathie, weil ihre Art von Förderung echter Selbsthilfeprojekte die Eigeninitiativen wirklich anspornt. Anders als viele andere Projekte, die ich in Afrika kennengelernt habe, bevormunden ihre Bildungs-Projekte nicht und machen die Menschen und Gemeinden nicht abhängig, sondern bauen das Selbstbewusstsein und das Eigenwertgefühl auf. Durch das Errichten von Schulen in den abgelegenen ländlichen Regionen werden die Familienstrukturen erhalten; Kinder können ihren Familien auf den Feldern helfen und dennoch zur Schule gehen; Mädchen wird eine fairere Chance auf eine Grundbildung gegeben.

Da die Planung der Schulen Aufgabe der Gemeinden ist und die Dorfbewohner aktiv und kostenfrei an ihrer Schule mitarbeiten, werden sie von Dankbarkeitspflicht entbunden. Die Schulen sind geistiges Eigentum der Dörfer, auf das sie stolz sind. Natürlich freuen sich die Gemeinden über die Hilfe aus dem Ausland, sie haben aber trotzdem das Gefühl, das ihnen Mögliche dazugetan zu haben. Die Projekte liefern Anreize, selbst aktiv zu werden und sich zu engagieren. Es wird sichergegangen, dass angemessene Selbsthilfe-Maßstäbe nach Lebensstandard, Bildung und Gesundheit gesetzt werden.

Makaranta
In Haussa, einer in Westafrika weit verbreiteten Sprache, bedeutet „Makaranta“ das, was der Verein unterstützen will: „Schule“. Der Verein wurde von dem Journalisten Kurt Gerhardt, der von 1983-86 Landesdirektor des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) im Niger war, 2001 gegründet und setzt sich für die Förderung der Grundbildung in Afrika ein. Makaranta zeichnet jährlich mit Hilfe eines Wettbewerbs vorbildliche afrikanische Grundschulen mit einem Preis aus und hebt sie damit öffentlich als beispielhaft hervor, damit ihre Leistungen anderen zur Nachahmung dienen können.

Als vorbildlich gelten pädagogische Leistungen, die Schulen aus eigener Kraft erbringen, also im Wesentlichen ohne ausländische Mitwirkung. Zu den Vergabekriterien des Preises zählen der bauliche Zustand und die Hygiene in den Schulen, die Qualität der Lehrer, die Akzeptanz durch die Bevölkerung sowie die Beteiligung der Eltern am schulischen Leben. Die Initiative ist derzeit in Benin, Burkina Faso und Mali tätig. Wenn keine Gruppe kompetenter und vertrauenswürdiger Personen mehr gefunden wird, die bereit ist, den Schulwettbewerb ehrenamtlich und nur gegen Erstattung unvermeidlicher Auslagen durchzuführen, wird der Wettbewerb in diesen Ländern eingestellt.

Schulbank
Das Stipendien-Programm Schulbank e.V. in Tansania orientiert sich an der Bildungsarmut, daher investiert Schulbank in die Erstausbildung von Waisenkindern und Kindern sehr armer Familien. Die Kinder werden ausschließlich auf Privatschulen geschickt, die dem Projekt einen Rabatt von 50 Prozent einräumen und sich so an der Hilfe beteiligen. Zudem sind Eltern verpflichtet, 25 Prozent der Schulgebühren selbst zu tragen, womit sie ihr Interesse zeigen. Damit beteiligen sich Tansanier mit mehr als 50 Prozentan den Gesamtkosten und kommen so ihrer elterlichen und gesellschaftlichen Verpflichtung nach.

Ein gutes Zeichen für deutsche Spender. Die Schulgebühren werden direkt an die Schulen gezahlt. Ausgezahlt wird auch nur, wenn uns die Zeugnisse des Vorjahres vorliegen. Die Spender haben online Zugriff auf alle Rechnungen, die Spender bezahlt haben, auf die Leistungsnachweise durch die Schulen sowie die jährliche Bewertung durch Schulbank.
Zikomo

Vielen Afrikanern ist es nicht möglich, das Studium ihrer Kinder eigenständig zu finanzieren. Hier hilft u.a. der Verein ZIKOMO („Danke“) in Graz. Es werden afrikanische Studenten und Studentinnen in ihren Heimatländern gefördert. Studienbezogene Kosten werden übernommen. Die Überwindung der Bildungsarmut bedeutet besonders für die Frauen Selbstvertrauen und eine Chance, ihre Situation dauerhaft zu ändern. Mit diesen so genannten Sur Place Stipendien kann auch der Abwanderung des hochqualifizierten akademischen Nachwuchses aus ökonomischen Gründen entgegen gewirkt werden.

Auf diese künftigen Fach- und Führungskräfte, insbesondere im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, sind die Länder dringend angewiesen. Bildung spielt eine enorm wichtige Rolle in der Armutsbekämpfung; nur wer lesen, schreiben und rechnen kann, kennt seine Rechte und kann sie einfordern, nur er hat die Chance, eine besser bezahlte Arbeitsstelle zu finden.

Die sieben Beispiele können zur Nachahmung dienen. Da die privaten Initiativen weniger Mittel als staatliche Organisationen zur Verfügung haben, überprüfen sie ihre Arbeit in der Regel intensiv und erfolgreich. Faustregel: je mehr Geld im Spiel ist, desto schwieriger ist es, die Mittel sinnvoll auszugeben.

Die Säckel der staatlichen Geber sind übervoll. Deren Hilfsprogramme agieren oft fröhlich aneinander vorbei. In meinem Büro in Jaunde hatte ich mir den goldenen Spruch von Bill Gates aufgehängt: „Geld wirksam zu verschenken, ist nahezu so schwer, wie es zu verdienen.“ Anders die Vereine: sie arbeiten direkt am Problem und zwingen den Menschen nicht ihre Präferenzen auf. An diesen Initiativen hängen keine Jobs, die gefährdet wären, wenn die Hilfe erfolgreich war.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Das Buch ist beim Verlag vergriffen. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe wird im September 2018 bei dtv erscheinen. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)