Das Wort zum Mittwoch

Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung rot-grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. .. Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen. … Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener … bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden.
(Franz Josef Strauß)

Das Tagesgericht

spendenmark

(gh)Was haben bloß die Wanderer früher im Schwarzwald ohne Nationalpark gemacht? Sie sind einfach bedenkenlos vor sich her spaziert.. Dann mussten ausgerechnet die Grünen kommen als Welten- und Försterretter und Deutschlandabschaffer und haben einen riesigen Rummelplatz aus der Naturkultur im Nordschwarzwald gemacht, denn irgendwie müssen ja die Millionen der Steuerzahler verbraten werden. Und so geht’s hinab ins Sommerloch: „Drei Wanderungen bietet der Nationalpark in dieser Woche an. Auf dem Programm steht unter anderem eine Wanderung zu den Wasserfällen von Allerheiligen“. Ohne Nationalpark wäre niemand auf sowas gekommen! Fehlt nur noch das Eintrittsgeld obendrauf. Dabei haben die Ortenauer ganz andere Probleme in ihrem Weinparadies im Drogengürtel Deutschlands. Auf Anruf wird sie geholfen. „Bei Sorgen rund um die Uhr erreichbar – Mit fast 90 Ehrenamtlichen hat die Telefonseelsorge 2017 rund 13 600 Kontakte bewältigt“. Da lässt sich die Katholische Kirche ebenfalls nicht lumpen und tut, was sie wohl am besten kann: dichten. Immerhin ist die Bibel das Buch mit der weltweit größten Auflage. Mehr Dichtung geht nicht. Fortsetzung folgt: „Glauben und Slammen – Dichtkunst-Wettstreit des Erzbistums Freiburg in Fautenbach – Mit frischen und ungewohnten Formen den Glauben ins Wort bringen: Das will das Projekt ‚Wort:Schöpfung‘ der Erzdiözese Freiburg. Es besteht aus mehreren ‚Poetry Slams‘ über Glaube, Liebe und Hoffnung“.  Und so haben sie sich das gedacht: „Ein Poetry Slam ist ein Dichtkunst-Wettstreit, bei dem Wortkünstlerinnen und Künstler sich in kreativen lyrischen Ausdrucksformen messen. ‚Diese Kunst ist voll von dem, was Menschen bewegt, was sie lieben, was sie glauben und hoffen,‘ erklärt Tobias Aldinger, Referent für Glaubenskommunikation im Erzbistum, ‚also eine wunderbare Chance, die Slams mit den christlichen Fragen und Botschaften zusammen zu bringen‘. Raphaela Soden, im Erzbistum für Junge Erwachsene zuständig, hat zusammen mit Tobias Aldinger das Projekt initiiert. Soden findet die Poesie-Events nicht nur für junge Menschen spannend: ‚Bei einem Slam wird gelacht und gegrübelt, eine tolle Mischung, die zeigt, dass auch Glaube und Leben zusammengehören‘. Johannes Elster aus Ludwigsburg, der unter dem Künstlernamen Hanz bereits an Hunderten von Slams teilgenommen hat, diese mittlerweile organisiert und moderiert, begleitet das Kirchenprojekt mit seiner Expertise: ‚Wir trommeln Menschen zusammen, die Freude an Wortspielereien haben, die sich nicht mit abgedroschenen Floskeln zufrieden geben und die mit ihrer Sprache und Performance andere überraschen und zum Nachdenken bringen‘, erklärt er. Das Erzbistum Freiburg unterstützt mit dieser Idee ganz bewusst Initiativen, die auf neue Weise Glaubensfragen thematisieren und die christlichen Werte ins Spiel bringen. ‚Das ist für uns selbst ein Experiment und wir verstehen unseren christlichen Glauben auch so, dass er nicht ohne die Weisheit eines Perspektivwechsels auskommt‘, betont Tobias Aldinger. Begleitet werden die Veranstaltungen von einem Dichtkunst-Wettbewerb, der mit Preisgeldern von 3000 € vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ausgelobt wird. Alle, die gerne schreiben und dichten, können sich rund um die Themen Glaube, Liebe, Hoffnung mit einem Text für diesen Preis bewerben. ‚Mit Poesie und Wortkunst wollen wir Herzensanliegen zur Sprache bringen, denn über Glaube redet heute kaum jemand persönlich. Auch kritische und zweifelnde Stimmen sind ausdrücklich erwünscht‘, unterstreicht Raphaela Soden. Die Newcomer in diesem Bereich können zudem in Workshops eigene Texte entwerfen und daran feilen. Damit es nicht nur bei Worten bleibt, so das Erzbistum, sind die Eintritte frei und die erwünschten Spenden für karitative Zwecke bestimmt“. An die Priester und  das ganze offene Bodenersonal haben sie nicht gedacht?  En bißchen dichter könnten die schon manchmal sein! Abwarten und Tee trinken. Die BZ machte es möglich, denn von Lesern allein lebt keine Zeitung, vom Dichten allerdings auch nicht, sollte der Katholischen Kirche zu denken geben: „Mit allen Sinnen Tee genießen und von Jörg Stegmann von Tee-Gschwendner in die Welt des Tees entführt werden: Das durften 45 Teilnehmer der BZ-Ferienaktion in dem Teegeschäft an der Freiburger Rathausgasse erfahren“. Gsuffa!

Im untersten hinteren Sommerloch fangen sie an zu toben, zwei Spätzünder, die niemand was tun: „Populismus und zu große Nähe zur AfD: Das wirft CDU-Generalsekretär Manuel Hagel dem Fraktionschef der Liberalen im Stuttgarter Landtag, Hans-Ulrich Rülke (FDP), vor. ‚Während die FDP-Fraktionäre zumeist vernünftige Oppositionsarbeit machen, fischt der Vorsitzende permanent am rechten Rand‘, sagte Hagel am Montag der ‚Schwäbischen Zeitung‘. Mit scharfen Worten kritisierte der Ehinger Abgeordnete unter anderem Rülkes Forderung, Fußball-Nationalspieler müssten die Nationalhymne singen. Bekannte deutschstämmige Fußballer wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner und Gerd Müller hätten 1974 genauso wenig die Nationalhymne mitgesungen wie Fritz Walter und Helmut Rahn 1954. ‚AfD-Chef Alexander Gauland hat in Jérôme Boateng den bösen Nachbarn gesehen, Rülke wollte Mesut Özil aus der Nationalelf rauswerfen wegen Singverweigerung – die Parallelen sind doch auch hier erstaunlich‘, so Hagel“. Fritz Walter, Beckenbauer und Müller waren deutschstämmig? Woher?  Wer spielt hier eigentlich gegen wen? Nachtreten nennt man sowas, dafür gibt’s normalerweise die gelbe oder rote Karte. Aber nur auf dem Sportplatz. Mit Ball, Bein und  Kopf. Von allen drei ist zur falschen Zeit am falschen Ort nichts zu sehen. Die Phantome im Bauerntheater sind besetzt. Populismus könnte Jungspund Hagel von den christlichen Kommunisten , der 1954 und 1974 noch nicht einmal angedacht war und Zuspätgeborener von 1988 ist,  nicht schaden, denn nur Volksnähe macht den Volksvertreter, auch wenn Rülke ebenfalls ohne auskommt. Von deutschstämmigen singenden Kickern hat die „cdu“ keine Ahnung. Beckenbauer und Müller haben eigene Platten verkauft! „Dann macht es bum, ja und dann kracht’s, und alles ruft, der Müller macht’s“. Da hat sich ein ahnungsloser  Generalsekretär ganz schön das Kontor verhagelt! Er kann sich wohl nicht vorstellen, wie es neun Jahre nach Kriegsende gewirkt hätte, wenn deutsche Kicker in Bern das Deutschlandlied geschmettert hätten.

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Kommentar zum Beitrag „Grüne laufen heiß – Wir müssen Klimafushima-Moment verhindern“ von Vera Lengsfeld im Grüselhorn vom 11. August:

Horrorszenario der Grünen
Erstens hat das von der grünen Studienabbrecher-Clique mit ihren Ikonen Claudia Roth, Karin Göring-Eckhardt, Rainer Bütikofer, Volker Beck und Oliver Krischer in den Raum gestellte Horrorszenario, das sich auf die Kernschmelze im japanischen Atomkraftwerk Fukushima im März 2011 bezieht, überhaupt nichts mit der augenblicklichen Hitze- und Dürreperiode zu tun. Zu diesem Zweck sei nur auf die nach dem serbischen Mathematiker Milutin Milanković (1879 – 1958) benannten sogenannten Milanković-Zyklen verwiesen (siehe Link). Darin wurden die aufgrund von Bohrkerndaten über Jahrmillionen hinweg ermittelten Klimaschwankungen erfasst und entsprechend ausgewertet. Man wird daraus unschwer erkennen, dass es sogar auch im Mittelalter auch ohne Industrialisierung mit all ihren Konsequenzen auf Wetter und Klima ebenfalls Hitzeperioden gab, die ganze Ernten vernichteten und folglich zu großen Hungersnöten führten. Das müsste aber auch dem „promovierten“ Biologen Anton Hofreiter bekannt sein, wobei – ein kleiner Seitenhieb – vielleicht auch einmal dessen Dissertation einer näheren Betrachtung unterzogen werden sollte, was ihren wissenschaftlichen Wert betrifft.

Zweitens, dort, wo die Grünen eigentlich Präsenz zeigen müssten, haben sie schon seit ihrer Gründung vor nahezu 40 Jahren schmählich versagt. Da wird beileibe nicht nur bei ihnen, sondern überwiegend von Medienvertretern stets fälschlicherweise von „Klimaerwärmung“ gesprochen, obwohl es die ja gar nicht gibt, denn Klima ist eine rein statistische Größe, welche die Änderungen des Wetters über einen längeren Zeitraum beschreibt.

Als um Zehnerpotenzen relevanter als all das bisherige törichte Klimageschwafel sowie die Festlegung von Grenzwerten für Stickoxide und Kohlendioxidemissionen bei Kraftfahrzeugen und Kraftwerken, bei Flugzeugen scheint das offenbar nicht so sehr der Fall zu sein, erachte ich die nicht enden wollende Zerstörung des Regenwaldes. Dieser, nicht von ungefähr als die grüne Lunge der Erde bezeichnet, wird in wenigen Jahrzehnten so stark dezimiert sein, dass wir die Folgen mit Wetterkapriolen, wie wir sie trotz aller in den letzten Jahren geschehenen Katastrophen bisher noch nicht erlebt haben, teuer bezahlen müssen. Schon jetzt äußert sich der Raubbau an der Natur – und die verzeiht nun mal keinen Fehler – in zunehmend extremen Wetterlagen. Jahr für Jahr wird die Fläche der Schweiz (42‘000 Quadratkilometer, d. h. in 10 Jahren eine Fläche größer als die Bundesrepublik Deutschland) dank unbegrenzter Geldgier aus dem Amazonasregenwald herausgeschnitten und in Plantagen für Soja, Palmöl und Weideland für Hunderttausende „Klima schädigendes Methan“ produzierender Rinder umgewandelt.

In Borneo fiel bisher bereits ein Drittel des Regenwaldes zugunsten von Palmölplantagen zum Opfer Einmal zerstört, bildet sich daraus auch bei noch so viel Anstrengung kein neuer Regenwald mehr. Er ist, schlicht und ergreifend, für immer und ewig verloren. Damit zwangsläufig einhergehend verlieren nicht nur viele bedrohte Tierarten sondern auch viele indigene Völker ihren Lebensraum und ihre Existenzgrundlage. Hat man jemals einen Aufschrei der Grünen diese Problematik betreffend gehört ? Fehlanzeige ! Anstatt dessen versucht hierzulande eine dreiste Umweltmafia dem Bürger mit allerhand boshaften Tricks und Lügen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Auf diesen Zug sprangen und springen leider nach wie vor sogar seriöse Wissenschaftler auf und dies nur, um an die Fördertöpfe und damit Geld zur Finanzierung völlig sinnloser Projekte zu kommen.

Für diese schon kriminelle Verschwendung von Steuergeldern zeichnet vor allem eine schon als sträflich zu bezeichnende inkompetente Regierungsmannschaft verantwortlich, die sich seit Jahren auf Parteien und Abgeordnete stützt, die nur an die nächste Wahl, aber keineswegs, wie es eigentlich sein sollte, an die nächste Generation denken, was letztendlich auch den Unterschied zwischen Politikern und Staatsmännern ausmacht. Vor allem die Kabinette der Frau Merkel haben sich regelrecht in Geiselhaft für links-grüne Utopien nehmen lassen, die über kurz oder lang wie Seifenblasen zerplatzen werden. Fachliche Kompetenz sieht leider anders aus. Die Zeche bezahlt wie immer der Steuerzahler, aber der hat ja noch die Möglichkeit bei der nächsten Wahl gegenzusteuern, falls es dann überhaupt noch etwas zum gegensteuern gibt.

Klaus Rißler  

Link zu Milanković-Zyklen:
https://www.bing.com/search?q=milankovi%c4%87+zyklen&qs=OS&pq=milankovic&sc=8-10&cvid=0477385CA1CA40138E27236673593CE4&FORM=QBLH&sp=1

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fußballerToren

Knast 4.0: Jeder Zweite ein Ausländer
Rottweil / Stuttgart. Bei fast 100 Nationen wird der Alltag im Knast immer schwieriger. Jeder zweite Häftling hat keinen deutschen Pass. Steht heute im Bote, Seite 6. Nicht drin steht, dass bei der anderen Hälfte, nochmals 80 Prozent Mihigrus sind, die den deutschen Pass nachgeschmissen gekriegt hat. Ohne Ausländer könnten wir 90 Prozent der Knäste schließen. Und welcher Deutsche sitzt noch drin? Der Audi-Chef Stadler! Was für eine gigantische …Sauerei! So sieht es in Deutschland 4.0 inzwischen aus. Eine Lumpen-Politik.
(Rottweil Blog)

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NACHLESE
Sie beklagt zunehmende Geschlechtertrennung
Warum sich eine Islamkritikerin nicht mehr nach Berlin-Wedding traut
Zana Ramadani ist eine nicht unumstrittene Islamkritikerin und Ex-Femen-Aktivistin. In einem Interview beklagt sie nun eine zunehmende Geschlechtertrennung in einem Berliner Problemkiez: Wedding. „Als Frau wage ich mich nicht mehr in dieses Viertel“, sagt sie – auch weil die Muslima dort selbst ein patriarchalisches Islamverständnis pflegten… Die Frauen würden sich damit einem „patriarchalischen Islamverständnis“ beugen, sagt Ramadani. „Ich kenne keine wirklich selbstbestimmte und unabhängige Kopftuchträgerin.“
Der Ausländeranteil in Berlin-Wedding ist hoch: Laut der Behörden lebten im Juni 2017 etwa 85.500 Menschen dort, davon sind 29.000 Ausländer. Darunter sind viele türkisch und arabischstämmige Menschen.
(focus.de. Sie ist „nicht unumstritten“? Tragen Focus und Burdas Kopflappen und Scheuklappen? Ist islamisch-kommunistisches Ex-Deutschland im Merkelschen Sand. Das versteht ihr linksgründsozialistisch versiffter Einheitsblock unter Gleichberechtigung. All den Moscheenbewunderern der Politik gefällt ja diese Extrabehandlung der Frauen. )
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SAMSUNG DIGITAL CAMERAVertrauen verspielt
Nur ein knappes Drittel vertraut den Medien
Von Roland Tichy
Das Misstrauen gegen Medien ist gewaltig: Nur noch ein knappes Drittel der Leser und Zuschauer vertraut in der Flüchtlingsfrage der Berichterstattung. Über 42 Prozent sagen, dass negative Nachrichten weggelassen werden, so eine Exklusivumfrage für TE….Traurig ist, was sich geändert hat in den Medien, so der Journalist Claudio Casula: „Früher deckten die Medien Skandale auf und die Politik wiegelte ab. Heute beklagen Lokalpolitiker massenhaften Kindergeldabgriff und die Medien reden den Skandal klein.“ Haltung statt Fakten zählt. Doch die Leser reagieren anders als erwartet: Sie wenden sich von solchen Medien ab. Nur noch Lachen löst das Gerede von der „Fachkräfteeinwanderung“ aus oder die Zahlentricksereien, die steigende Gewaltkriminalität, Messerattacken und Vergewaltigungen mit Fahrraddiebstählen verrechnen, um nur ja eine sinkende Kriminalität auszuweisen. Chiffren der Verschleierung bei Gewaltverbrechen wie „Einzelfall“, oder verschwiegene Täterbeschreibungen („Mann überfällt 56-Jährige“) lösen regelmäßig Hohn und Spott aus – und zerstören die Glaubwürdigkeit von Medien….Und so werden Wahrheiten gemacht, statt über sie zu schreiben. Dumm nur, dass die Leser diese Form der Bevormundung zunehmend merken – und ablehnen.
(Tichys Einblick. Wer einmal lügt…Aber sie lügen täglich. Bei der embedded  „Presse“ haben viele noch nicht gemerkt, dass sie bereits 2 Meter tiefer liegen.)

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EUDSSR KAPUTT!
Autobahnbrücke eingestürzt
„Apokalyptische Szene“ – Mindestens 42 Tote in Genua
Im italienischen Genua sind bei einem Brückeneinsturz auf der A10 mindestens 42 Menschen getötet worden (es werden stündlich mehr).  Unterdessen wurde bekannt, dass zum Zeitpunkt des Einsturzes Bauarbeiten im Gang waren. Eine riesige Lücke klafft zwischen zwei Brückenteilen, ein einsamer, grüner Laster blieb knapp vor dem Abgrund stehen. 40 Meter geht es an dieser Stelle in die Tiefe, wo in Genua am Dienstagmittag gegen 12 Uhr die Ponte Morandi einstürzte – 100 bis 200 Meter der Brücke sind einfach weg. Mindestens 42 Leben forderte das Unglück auf der vierspurigen und vielbefahrenen Autobahn 10 in der italienischen Hafenstadt, fünf Menschen wurden schwer verletzt, wie das Verkehrsministerium in Rom mitteilte. Es sei zu befürchten, dass die Zahl weiter steige…Der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli sagte, er befürchte „eine entsetzliche Tragödie“.  Er sprach von einer „apokalyptischen Szene“…
(welt.de. Das ist die EUdSSR! Ihre Länder brechen zusammen, Infrastruktur kaputt, wer aber nicht zu Kalkutta werden will, wird von einer undemokratischen diktatorischen Kamarilla verfolgt. Deutschland ist in vielen Regionen auch schon soweit wie Italien. Jeder sollte sich dort mal den Süden des Landes ansehen, da sieht es aus wie in einem Bombenkrieg. Erdbebenschäden sind seit Jahrzehten nicht ausgebessert. Deutschland hat noch Glück, dass es solche Bauwerke für die Verkehrsinfrastruktur gar nicht mehr zustande kriegt, die anderswo zusammenbrechen.)
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Nach Günther-Vorstoß
Erste Unionsformation für Koalition mit der AfD
Von Dokumentation
Nach der Bereitschaft der Merkel-nahen CDU, mit der LINKEN Koalitionen einzugehen, jetzt der Konter: der Konservative Aufbruch Mittelfranken für Koalition mit der AfD.Hier der Wortlaut der Erklärung: „Die Einlassungen von Ministerpräsident Günther bezüglich einer Koalition zwischen CDU und Linkspartei bestätigen einmal mehr, dass der engste Führungszirkel von Kanzlerin Merkel die CDU als Partei der Linken Mitte platzieren möchte. Diese Neuausrichtung der Union lehnt der Konservative Aufbruch Mittelfranken entschieden ab. Nach Auffassung des Konservativen Aufbruchs Mittelfranken wäre dies das Ende der CDU als Volkspartei. Der Konservative Aufbruch Mittelfranken ist überzeugt, dass in den mitteldeutschen Bundesländern statt einer Koalition mit der Linkspartei eine Koalition mit der AfD angestrebt werden muss, falls die Mehrheitsverhältnisse eine Entscheidung zwischen Linkspartei und AfD erzwingen. Weiterhin ist der konservative Aufbruch Mittelfranken davon überzeugt, dass sich diese Frage in Bayern vorerst nicht stellen wird, da die CSU die absolute Mehrheit erringen möchte. Dafür kämpft sie sowie der konservative Aufbruch Mittelfranken mit aller Kraft“…
(Tichys Einblick. Bei der linken „cdu“ würden sie keinen Partner finden.)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Wohin geht der Familiennachzug
Seit diesem Monat dürfen Zuwanderer, die nur einen „subsidiären Schutz“ zuerkannt bekommen haben, theoretisch also mittelfristig wieder heimkehren sollen, ihre Familie nach Deutschland holen können. Aber bitte nur 1000 pro Monat. Beim 1001. Fall wird dann der zuständige Beamte sicher ganz konsequent „Nein“ sagen. Eine irrsinnige Vorstellung. Auf solche Ideen kann auch nur kommen, wer vergessen hat, dass Zuwandererfamilien, die auf verschiedene sichere Länder verteilt leben, auch außerhalb von Deutschland wieder zusammenkommen könnten. Man kann das ja fördern, aber es ist doch sinnvoll, wenn sich der meist kleinere Teil der Familie, der hier lebt, zum größeren Teil der Familie begibt, als umgekehrt. Zudem sollte man für solche Familien doch einen Fluchtpunkt finden, von dem aus die spätere Heimkehr leichter ist. Aber nein, immer muss es Deutschland sein, dieses kalte, abweisende und von Rassisten bevölkerte Land.
(pi-news.net)

Thilo Sarrazin
Deutschland in der Sommerpause
Das ehemals so kriegerische Deutschland zeigt der ganzen Welt seine Friedfertigkeit, indem nur ein U-Boot, 20 Jagdflugzeuge und 50 Kampfpanzer einsatzfähig sind. In diesem Zustand hätte die preußische Armee 1864 noch nicht einmal Dänemark besiegt, und die Gründung des Deutschen Reiches wäre 1871 ausgefallen.
(achgut.com. Alles geplant. Der Sozialismus soll siegen. Die DDR hat die BRD eingemeindet.)

Fleisch oder nicht? Streit ums Essen erreicht Schulkantinen
Die Qualität des Essens in den Schulen lässt oft zu wünschen übrig. Caterer haben die Lieferkette nicht im Griff, zudem sollen vermehrt religiöse Normen berücksichtigt werden. Dabei sind die Kinder gar nicht so unzufrieden.
(welt.de. Das Land ist verrückt. Warum waren die Leistungen früher besser ohne Schulessen?)

London: Dunkelhäutiger Täter rast in Menschenmenge
Von JEFF WINSTON
Um 7:30 Uhr am Dienstag ist „ein Auto“ (deutsche Mainstreammedien) in die Absperrungen vor dem britischen Parlament in London gerast und traf dabei auf Passanten, die dabei teilweise schwer, aber nach derzeitiger Sachlage nicht lebensgefährlich verletzt wurden.
„London-Lock-Down“
London befindet sich im Ausnahmezustand – im Bezirk des Parlaments wurde ein kompletter „Lock-Down“ verhängt, die Abgeordneten befinden sich in den vorgesehenen Sicherheitsbereichen. Hubschrauber kreisen über Westminster Palace, ein Großaufgebot an Polizeifahrzeugen und bewaffneten Spezialeinheit von Scotland Yard ist vor Ort. Laut Polizei „könne ein terroristischer Hintergrund zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen“ werden.Der ca. 25 Jahre alte afrikanische Täter ist mit einem weißen Fahrzeug auf eine Passantengruppe zugerast und dann in eine Sicherheitsabsperrung gefahren. Der Mann sei festgenommen worden. Die genaue Zahl von Verletzten wurde noch nicht genannt.„Wir versuchen noch immer, unsere Informationen zusammenzufügen“, erklärte ein Polizeisprecher von Scotland Yard. Möglicherweise könnte nach englischen Medien auch ein „Car-Jihad“ der Hintergrund sein. Westminster ist seit dem Anschlag im März 2017 von einer Sicherheitsbarriere aus Stahl und Beton („Merkel-Pollers“) umgeben. Damals war ein Angreifer mit einem Auto auf der Westminster Bridge in eine Menschenmenge gefahren, vier Passanten wurden getötet. Der Mann erstach außerdem einen Polizisten, ehe er von der Polizei erschossen wurde. Der Attentäter hieß Khalid Masood. In England wird ein „Terroristischer Hintergrund“ nicht ausgeschlossen. Das ist ein grundlegender Unterschied zu Deutschland – hier wird Terror immer kategorisch ausgeschlossen. Stattdessen wird seit 2015 von gehäuften Einzelfällen „emotional gestörter Menschen“ berichtet – oder von psychisch verwirrten Autos, meistens Dieselfahrzeugen. „Wir versuchen noch immer, unsere Informationen zusammenzufügen“. Wir auch – es ist nicht sonderlich schwer.
(pi-news.net)

Mutmaßlicher Mehrfach-Täter – die „Söderrasse“ wehrt sich!
Peißenberg/Bayern: Nigerianer überfällt 20-Jährige
Von MAX THOMA
Auch die Bevölkerung im barocken Schmuckkästchen Bayerns, dem „Pfaffenwinkel“ ist schon lange nicht mehr sicher vor Seehofers und Söders politischem Amoklauf in der Asylpolitik. Ein polizeibekannter Messerangreifer aus Landsberg am Lech (an der ehemaligen „Romantischen Straße“) attackierte am Donnerstag Abend eine junge Frau in Oberbayern. Per Notruf meldete die 20-Jährige, dass sie kurz zuvor in Peißenberg bei Schongau von einem mit Messer bewaffnetem Mann überfallen worden war. Der Angreifer habe sie verfolgt, gepackt und festgehalten. Er habe sie dabei mit einem Messer attackiert. Weil sich die stolze Bayerin lautstark verbal und körperlich gewehrt habe, habe der „Geflohene“ von ihr abgelassen und sei schließlich geflüchtet. Die alarmierten Beamten der Schongauer Polizei konnten in Tatortnähe wenig später den „mutmaßlichen“ Täter festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 22 Jahre alten nigerianischen Staatsangehörigen aus dem Raum Landsberg am Lech. Die Ermittlungen gegen ihn wegen versuchten schweren Raubes führt seitdem die Kripo Weilheim. Den Kripo-Beamten gegenüber räumte er bei seiner Vernehmung eine „Raubabsicht“ ein. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass Merkels importiertes Genital-Goldstück noch mehr von der 20-Jährigen wollte. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Festgenommene für mehrere ähnlich gelagerten Taten im oberbayerischen Raum ebenfalls mit hinreichender Wahrscheinlichkeit in Betracht kommt….Im idyllischen Peißenberg mit rund 12.000 Einwohnern kommt es seit Monaten zu vermehrten Übergriffen – so wurden beispielsweise im Juni zwei Siebzehnjährige von einem „Dunkelhäutigen“ sexuell massiv genötigt. (Dr.) Andreas Scheuer, CSU: „Sicherheit durch Stärke – Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt!“…
(pi-news.net)

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) löst Unverständnis und Empörung zum 13. August aus
Von Redaktion
KAS und CDU werden den Fall als bedauerlichen Fehler eines KAS-Mitarbeiters runterspielen. Des Pudels eigentlicher Kern ist ein anderer: In den Einstellungen in der CDU-Stiftung KAS findet sich der grüne Zeitgeist wieder – unübersehbar.Wie könnte man als @CDU-nahe Stiftung die aktuelle Debatte um Koalitionen mit @dieLinke inhaltlich unterfüttern? Man veröffentlicht zum Jahrestag des Mauerbaus daneben Fotos der Anlagen, die Israel schützen sollen…Da sind der KAS-Mann, CDU-Ministerpräsident Günther, CDU-Fraktionsvorsitzender Senftleben exakt bei dem, das Matthias Reiche, MDR, als Tagesschau-Kommentar ablieferte: »Günthers Bemerkungen zur Linkspartei kurz vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern sind strategisch zumindest unprofessionell. Wenn man zum falschen Zeitpunkt das Richtige sagt, ist es falsch. Erschrocken über sich selbst versucht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident nun, seine Äußerungen zu relativieren. Dabei geben diese nur die Realität in der Parteienlandschaft Ostdeutschlands wieder. Denn dort war die CDU schon immer etwas linker als im Westen.«  Abgesehen davon, dass Reich wie die meisten Angehörigen des polit-medialen Komplexes Strategie und Taktik nicht auseinanderhalten kann, darf die Union bei Koalition mit der Linken mit der verständnisvollen Unterstützung der Öffentlich-Rechtlichen rechnen….
(Tichys Einblick. Wenn das der Adenauer noch erlebt hätte, dann wäre er wieder tot.)

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Hamburg
Grüne warnen nach Vergewaltigung vor Stimmungsmache
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz hat davor gewarnt, den Fall des mutmaßlichen Vergewaltigers von Hamburg zur Stimmungsmache gegen Asylbewerber zu nutzen. Der Einzelfall dürfe nicht dazu mißbraucht werden, Stimmung gegen Schutzsuchende zu betreiben.
(Junge Freiheit. Es reicht! Wann sieht das Volk wegen Grün mal rot? Wer Verbrechen verharmlost, macht sich der nicht mit ihnen gemein?)

Hamburg: 14-Jährige am helllichten Tag in der Fußgängerzone vergewaltigt
Vergewaltiger Mansor S.: Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!
Von JOHANNES DANIELS
Der 30-jährige Afghane Mansor S., der am Wochenende mitten in der Hamburger Fußgängerzone ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt hat, hätte seit mindestens fünf Jahren abgeschoben gehört. Der in Kabul geborene Pädophile kam 2011 nach Deutschland. Seit dieser Zeit hatte der „Ausreisepflichtige“ insgesamt zehn Einträge in seinem Strafregister – die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein.
Die Bandbreite der polizeibekannten Asyl-Bestie reicht von Diebstahl mit Waffen über schweren Raub bis hin zur Körperverletzung – die klassische Klaviatur Merkels importierter Gewalt-Fachkräfte eben…
(pi-news.net)

Südschweden
Jugendliche setzen dutzende Autos in Brand und attackieren Polizei
Teils vermummte Jugendliche haben in der Nacht zu Dienstag im Südwesten Schwedens dutzende Fahrzeuge angezündet und mehrere Polizisten verletzt. Allein in Göteburg seien mindestens 88 Wagen zerstört oder schwer beschädigt worden. In Trollhätten griff eine größere Gruppe zudem Polizisten an.
(Junge Freiheit.Schweden ist verloren und unregierbar. Barbaren führen Krieg gegen Zivilisation und Kultur.)

Kindergeldzahlungen an Ausländer
Sinti und Roma: SPD soll sich von Duisburger Bürgermeister distanzieren
Der Zentralrat der Sinti und Roma hat die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles aufgefordert, sich von dem Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) zu distanzieren. Er mache mit seinen Aussagen Rassismus gegen Sinti und Roma wieder gesellschaftsfähig. Auch die Linkspartei kritisiert den Rathauschef.
(Junge Freiheit. Betroffene? Was ist mit „Nazi“? Nur noch „Rassist“ im Angebot? Dann mal Bundesgerichtshofurteil lesen von 1956!)zigeunerbghausschnitt16

Scharia-Recht im Prozess um Silvesterschüsse in Salzgitter
Niedersachsen: Schießwütiger Türke zahlt Blutgeld – Milde Haftstrafe
Von BEOBACHTER
„Scharia wird in Deutschland jeden Tag angewandt“, sagt der Islam-Wissenschaftler Jörn Thielmann. Wie jetzt offenbar auch in Braunschweig, wo die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer das Strafmaß gegen einen Türken ermäßigte, u.a. weil er vorab 4000 Euro Blutgeld („Schmerzensgeld“) gezahlt hatte. Der Mann bekam zwei Jahre und neun Monate Gefängnis, nachdem er Silvester 2017 eine 12-Jährige in den Rücken geschossen hatte, die knapp überlebte. Für eine ähnliche Tat war 2016 ein Deutscher in Bayern zu zwölf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden.In Salzgitter feuerte der damals 68-jährige Türke um Mitternacht 2017/18 zweimal 12 Schüsse aus einer Neun-Millimeter-Pistole ab. Mindestens sieben Schüsse gingen in eine Menschengruppe. Eine Kugel traf ein zwölfjähriges Mädchen türkischer Herkunft in den Rücken, die mit ihren Eltern auf der Straße Neujahr gefeiert hatte. Sie überlebte aus reinem Glück, weil das Projektil von einer Rippe abgelenkt wurde und das Herz verfehlte. Andere Projektile steckten in der Hauswand. Das Mädchen ist bis heute in Therapie: „Ich bin innerlich zerstört. Ich traue mich nicht mehr aus dem Haus rauszugehen“, wird das Mädchen zitiert, das mit ihrer Familie den Jahreswechsel auf der Straße gefeiert hatte. Die großkalibrige scharfe Waffe sei ein „Gelegenheitskauf“ gewesen, erklärte der türkische Cafébesitzer, der die Schüsse aus einem Fenster abgegeben hatte, die letzten Schüsse fast waagerecht. Er hatte Medienberichten zufolge zunächst bestritten, das Mädchen angeschossen zu haben. Vor dem Braunschweiger Landgericht lief das inzwischen bekannte verständnisvolle Procedere ab, wenn sich Angeklagte mit Migrationshintergrund zu verantworten haben. Der Angeklagte bedauerte „zutiefst“ die Tat. Er habe nicht in Erwägung gezogen, dass er eine andere Person hätte treffen können. Außerdem habe er mehr Alkohol getrunken als sonst. Dazu passte ein Gutachten, wonach der Angeklagte wegen mehrerer Erkrankungen und Alkoholeinfluss nicht gewusst habe, was er tat. Prozessbeobachter reiben sich jedes Mal verdutzt die Augen: Moslems, die Alkohol trinken, der doch gemäß Koran vom Teufel ist? Das gibt normalerweise im Iran 74 Peitschenhiebe. Eine illegale scharfe Waffe in der heimischen Schublade? Dies vor dem Hintergrund, dass der Staat alle Deutschen entwaffnet hat und Vergehen gegen das Waffenrecht mit harten Strafen ahndet? Und sogar Polizisten sich schwertun, selbst bei Bedrohung zur Waffe zu greifen? Und es gibt Staatsanwälte und Richter, die trotz Allem überfließen vor Milde. Bei einem möglichen Strafrahmen von fünf bis zu 15 Jahren Freiheitsentzug hatte die Staatsanwältin in Braunschweig nur drei Jahre Gefängnis gefordert wegen versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung. Der Verteidiger forderte sogar nur zwei Jahre auf Bewährung. Insgesamt milderte die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer den Strafrahmen dreimal ab. Zunächst, weil es beim Versuch geblieben sei, dann wegen der eingeschränkten Schuldfähigkeit und außerdem, weil der heute 69jährige Türke dem Opfer 4000 Euro Schmerzensgeld gezahlt habe, sagte ein Behördensprecher. Bei dem „Schmerzensgeld“ handelt es sich offensichtlich um das im islamischen Scharia-Recht übliche Blutgeld. Der Islam-Wissenschaftler Thielmann erklärt zu diesem Thema, dass deutsche Richter Scharia-Recht anwenden müssten, weil die Rechtsbeziehungen von Menschen, die aus Ländern mit anderen Rechtsordnungen zu uns kommen, schützenswert seien. Auf so viel richterliche Nach- und Rücksicht konnte ein 54-jähriger Mann aus Franken nicht setzen, der in der Silvesternacht 2015 eine elfjährige Schülerin in Unterschleichbach mit einer Kleinkaliber-Pistole erschossen hatte. In diesem Fall starb das Mädchen, es hatte nicht so viel Glück wie die Zwölfjährige in Salzgitter. Die Richter verurteilten ihn wegen Mordes für 12 Jahre und sechs Monate Freiheitsentzug. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslang gefordert. Auslöser des Todesschusses war das Aufwachen des Angeklagten wegen des Lärms vor seinem Haus. Er holte sich die Waffe und schoss auf eine Gruppe Feiernder. Auch hier lag ein Gutachten vor, das dem Schützen eingeschränkte Schuldfähigkeit attestierte. Auch er hatte die Eltern um Verzeihung gebeten. Auch er hatte jede Tötungsabsicht und Zielgerichtetheit bestritten. Doch anders als im Salzgitter-Fall waren hier die Richter nicht milde gestimmt: Der Angeklagte habe sich „aus Wut, Ärger und Frust“ über seine „unbefriedigende Scheiß-Lebenssituation“ in den Keller begeben, um sich die Waffe zu holen, führte der Richter aus. Die Tat erfülle zweimal die Merkmale von Mord: wegen Heimtücke, weil der 54-Jährige die Arglosigkeit der Elfjährigen ausgenutzt habe. Zum anderen habe er aus niederem Beweggrund gehandelt und den Tod des Mädchens billigend in Kauf genommen.Jeder Prozessbeobachter wird wohl zum gleichen Schluss kommen: Wer in Deutschland auf Menschen, zumal auf Kinder schießt, aus welchem Grund auch immer, hat die volle Härte des deutschen Gesetzes verdient. Wieso aber kann sich in Salzgitter ein moslemischer Angeklagter mit vorab gezahltem „Schmerzensgeld“ (im Scharia-Ritus Blutgeld/Diya genannt) teilweise von seiner Schuld freikaufen? Anders ist das Plädoyer der Staatsanwältin nicht zu verstehen. Klar ist: „Sein“ Opfer überlebte, das Opfer des deutschen Angeklagten nicht. Aber reiner Zufall, weil eine Rippe das tödliche Projektil vom Herzen ablenkte.Der Unterschied: Beim Moslem wird praktisch Scharia-Recht angewandt. Er bekommt in der Bilanz zehn (!) Jahre weniger als der Deutsche. Rechtzeitige Geldzahlungen beeinflussen also offenbar die Höhe der Strafe. Wie hoch ist die Taxe? Je mehr Blutgeld, desto mehr Strafnachlass? Kann man auch als Deutscher Strafablass erkaufen? Oder gibt es einen Salzgitter-Bonus, der Stadt in Niedersachsen, in der eine Obergrenze beim Zuzug von Zuwanderern gilt?
(pi-news.net)

Zwergenaufstand des Möchtegern-Sultan
Erdogan läuft Amok gegen Trump
Von MANFRED ROUHS
Recep Erdogan hat sich gehörig verkalkuliert. Mit dem politischen Auftreten im Stil eines osmanischen Sultans hat er Angela Merkel um den Finger gewickelt und Emmanuel Macron eingeschüchtert – aber der Mann im Weißen Haus ist eine Nummer zu groß für ihn. An Donald Trump beißt er sich die Zähne aus.Eine Andeutung Trumps, nicht mehr als eine Andeutung genügte, um die auf tönernen Füßen stehende türkische Wirtschaft zu erschüttern. Im Streit um den evangelikalen US-Pfarrer Andrew Brunson, der seit Oktober 2016 in einem türkischen Gefängnis einsitzt, verhängte Trump Sanktionen gegen zwei türkische Minister. Eine moderate Maßnahme ohne realwirtschaftliche Auswirkungen. Aber das Symbol genügte, um die türkische Währung auf Talfahrt zu schicken.Seither beschimpft Erdogan den US-Präsidenten und fordert seine Landsleute zu einem Boykott von US-Produkten auf. Zuletzt verlangte er, die Türken mögen keine amerikanischen elektronischen Geräte mehr kaufen. Trump antwortete mit Zöllen auf türkische Stahl- und Aluminium-Importe. Daraufhin begann die nächste Phase der Talfahrt der türkischen Wirtschaft, obwohl das betroffene Handelsvolumen überschaubar ist. Die Märkte haben das Vertrauen in die Türkei verloren, deren Wirtschaftswachstum sich überhitzt hatte. Jetzt folgt die überfällige Korrektur.Erdogans Macht stößt an eine Grenze, und die setzt ihm das wirtschaftliche Entwicklungspotential der Türkei. Damit scheitert auch seine Strategie, über Geiselnahmen außenpolitische Entscheidungen zu erzwingen. Denn Donald Trump lässt sich von nichts und niemandem zwingen – ihn beeindruckt offenbar der Zwergenaufstand des Möchtegern-Sultan nicht im geringsten.
Erdogan fordert von den USA die Auslieferung seines religiösen und politischen Konkurrenten Fethullah Gülen, dem er vorwirft, seine Herrschaft in der Türkei untergraben zu wollen. Da streiten sich zwei radikal-islamische Brüder im Geiste. Es geht nicht um bedeutende ideologische Differenzen, sondern um einen Machtkampf innerhalb der Familie des politischen Islam. Mit der willkürlichen Inhaftierung Brunsons wollte sich Erdogan ein Faustpfand für die Auslieferung Gülens verschaffen. In Verhandlungen mit Merkel & Co. funktioniert diese Strategie bestens: Die zeigt sich gegenüber dem Herrscher am Bosporus willfährig, um beispielsweise die Freilassung von Journalisten zu erreichen, die Erdogan mit geringem Aufwand einfängt, um sie als politische Handelsware zu verwerten. Trump spielt da nicht mit. Gott sei Dank! Denn Erdogan hätte freie Hand für weitere Willkür, falls jeder auf seine Methoden so defensiv reagieren würde, wie es Merkel & Co. getan haben. Trump stoppt Erdogan. Wir Deutschen haben Grund, ihm dafür dankbar zu sein!
(pi-news.net)

Wie lange will sich Europa noch erpressen lassen?
„Aquarius“ darf auf Malta anlegen – Deutschland nimmt Migranten auf
Von PLUTO
Die maltesische Regierung ist eingeknickt und hat der „Aquarius“ gestattet, einen ihrer Häfen mit 141 illegalen Einwanderern anzulaufen. Die Menschen sollen auf mehrere EU-Staaten wie Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien und natürlich auch Deutschland verteilt werden. Damit ist es den selbsternannten Seenotrettern von SOS-Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen erneut gelungen, Europa mit einer Quasi-Erpressung unter Druck zu setzen. Bereits im Juni hatte das Schiff händeringend einen Hafen für rd. 600 Menschen gesucht, die sich mit Schlauchbooten ihrer Schleuser auf das Meer vor Libyen gewagt hatten und unterwegs aufgenommen worden waren. Damals hatte Spanien sich großzügig gezeigt und einen seiner Häfen geöffnet. Das war vor dem Besuch der deutschen Kanzlerin auf der iberischen Halbinsel. Niemand weiß, wo sich die 600 Einwanderer inzwischen befinden. Vermutlich viele auf dem Weg nach Deutschland, ihrem Zielland Nummer 1. Italien hatte sich damals strikt geweigert, der „Aquarius“ das Einlaufen in einen ihrer Häfen zu gestatten. Auch dieses Mal blieb die italienische Regierung hart. England, Frankreich und Spanien hatten abgewinkt, weil ihre Häfen nicht die nächstgelegenen seien. Gibraltar erklärte laut der österreichischen Kronen-Zeitung, dass sie der „Aquarius“ inzwischen untersagt hätten, das Schiff künftig unter der Flagge des britischen Überseegebiets fahren zu lassen. Zur Begründung hieß es, das Schiff sei in Gibraltar als Forschungsschiff registriert worden, nicht als Rettungsschiff. Malta erklärte nun, dass es dem Schiff erlauben würde, seine Häfen anzusteuern, obwohl es keine Verpflichtung hat, dies zu tun. Offen bleibt, warum die „Aquarius“ nicht von der zuständigen libyschen Rettungsleitstelle angewiesen worden war, die vor der libyschen Küste aufgenommenen Menschen in einen nahen libyschen Hafen zu verbringen. Dies hätte internationalen Seerechts-Regeln entsprochen. Stattdessen fuhr die „Aquarius“-Besatzung eigenen Aussagen zufolge auf Anweisung Libyens Richtung Malta, um sich dort einen „sicheren“ Hafen zuweisen zu lassen. Die „Aquarius“ hatte allerdings erklärt, Libyen komme als sicherer Ort nicht infrage. Das meldete die Kronen-Zeitung. In deutschen Medien war davon nichts zu lesen. Wenn die EU-Mittelmeeranrainer-Staaten sich nicht weiterem Druck durch private Seenotretter und ihrer medialen Netzwerke aussetzen und das Schleusergeschäft auf dem Mittelmeer unterbinden wollen, dann müssen sie die „Aquarius“ als letztes verbleibendes Schiff in Malta festsetzen. Aufgrund der bisherigen Abschottungsmaßnahmen und der an die Kette gelegten übrigen NGO-Schiffe ist die Zahl der Überfahrten und der Ertrinkungstoten auf der zentralen Mittelmeerroute im Halbjahr 2018 im Vergleich zu 2017 bereits stark zurückgegangen.
(pi-news.net)

LÜGEN OHNE ENDE
141 Migranten an Bord
„Aquarius“ darf auf Malta anlegen – auch Deutschland nimmt Flüchtlinge auf
Das seit Tagen auf See ausharrende Rettungsschiff „Aquarius“ mit 141 Migranten an Bord darf auf Malta anlegen. Die Migranten würden auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Portugal und Spanien verteilt, teilte die Regierung des Inselstaats am Dienstag mit.
(focus.de. Wie lange wird das deutsche Volk noch angelogen über Abenteurer und illegale Plünderer des deutschen Sozialsystems, die weder „Flüchtlinge“ noch „Migranten“ sind, so wenig wie es „Rettungsschiffe“ und „Seenot“ gibt? Wenn es so wäre, müssten die mutmaßlichen von Kriminellen Geschleusten in den nächsten Hafen an der afrikanischen Küste zurückgebracht werden. Macht die deutsche Regierung rechtswidrig den Beihelfer?)

Wahlkrampf in Bayern
Grün marschiert, SPD verliert, AfD stiert: Wer zieht wem die Lederhosn aus?
Von PETER BARTELS
 Die Meinungsmacher von FORSA bis INSA(!) ballern aus allen Rohren. Zielgerade in Bayern. Da wackeln die Alpen. Die CSU verliert laut INSA die absolute Mehrheit: 37 %! Die SPD sackt mit Minus 8,6 % ins Nichts: 12%. Die GRÜNEN stürmen mit Plus 8,4 % die Zugspitze rauf. Laut FORSA: 17%. Die neue, zweitstärkste Partei. AfD war gestern, SPD vorgestern … Bayern, wie es sinkt und kracht! Oder lacht! Die AfD darf, großzügig, mit 13% erstmals in den Landtag einziehen. Hurra, die Enten?? Die „Enten“ der Auguren, die – wiedermal – „sagen“, statt „fragen“. Sie nennen es trotzdem „Umfragen“. Und da SPD-Member & FORSA-Chef Manfred Güllner immer noch Knatsch mit den Genossen hat, sacken und sacken und sacken sie ins Bodenlose. Die Partei der Oberlehrer, Ober-Osmanen und Ober-Gender ist eh auf dem Weg in die Geschichte, da fällt es nicht weiter auf, wenn sie von FORSA (und anderen) einen Karnickelfangschlag nach dem anderen kriegen. Bei der letzten Bayernwahl hatten die Genossen „noch“ 17 Prozent, jetzt 8,6 Prozent Minus. Blieben in summa: 8,4 Prozent … Welcher Genosse hängt sich zuerst auf? Who cares! Aber weil ohne Koalitionspartner SPD schon die letzten vier Jahre in Bajuwarien nix ging – käme die CSU – Stand jetzt – mit den roten Toten nur noch auf 45,4 Prozent, statt – zur Zeit – auf 58 Prozent. Aus die Maus. Drehhofer raus, Söder braucht ein neues “Haus”. Und daran bauen die Meinungsmacher im Akkord. Schon liegen die GRÜNEN bei FORSA in Bayern bei 17 Prozent. Das würde der CSU ja zur absoluten Regierungs-Mehrheit von 54 Prozent reichen. Aber da INSA den Grünen Bayern sogar ein atemberaubendes Plus von 8,4 Prozent zuschaufelt, kämen sie mit den 11% der letzten Bayerwahl auf sagenhafte 19,4 Prozent … Das zum prognostizierten CSU-Rest 37% addiert, ergibt 56,4 Prozent!! Wenn das keine Mehrheit ist, ihr depperten Grantler, was dann?!? Gut, dass Söder schon vor Jahr und Tag getönt hat: Der Islam gehört zu Bayern! Er wird’s ab Oktober nach jedem Hochamt wiederholen müssen … Die paar Kreuze in den Amtsstuben, die er widerwillig aufhängen ließ, können ja leicht und lautlos wieder verschwinden … Was soll der Söder Markus denn auch machen? Politik ist Politik, Macht ist Macht. Brot und Schmalz, Gott erhalt’s? Wenigstens noch vier Jahre, bis Merkels und der GRÜNEN „Gäste“ alle einen deutschen Pass, die Wahlbenachrichtigung im Briefkasten und die Mehrheit im Maximillianeum bestimmen können. Und Moslems mögen kein Schmalz, nur Salz …
AfD-Spitzenkandidaten Stimmrecht entzogen
Ach so, die AfD ist ja auch noch da! Die Partei der letzten Deutschen. Laut Wahlplakat die Partei, die sogar Franz Josef Strauß heute wählen würde: Sowohl INSA als auch FORSA „erlauben“ der AfD in Bayern 13 Prozent. Von vorher quasi Null! Wenn das nix is!! Also haben die Blauen Bayern alle Zeit der Welt, sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen. Wie gerade in Rosenheim. Da kloppen sie sich, ob der Bezirksvorsitzende Franz Bergmüller zwei Monate lang gleichzeitig AfD- UND Freie Wähler-Mitglied war. Weil ausgerechnet die Ecke von seinem AfD-Ausweis abgenippelt ist, wo vorher das Eintrittsdatum vermerkt ist, entzog ihm eine Kreisvorsitzende namens Anne Cyron das Stimmrecht im Kreis. AfD-Spitzenkandidat darf er immerhin – noch – bleiben. Dem Kneipier, der u.a. für die Aufhebung des Rauchverbots in Kneipen kämpft, droht das gleiche Schicksal, wie vor der Bundestagswahl dem damaligen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron: Neid und Missgunst rumpelten ihn von der Liste. In NRW und Niedersachsen gab’s (gibt‘s?) ähnlich groteskes Fingerhakeln … Wer Sorgen hat, braucht auch Likör? Oder eine Partei, wie die AfD in Bayern, Niedersachsen und anderswo. Immerhin, in der AfD im Bund von Gauland, Weidel, Curio & Co. scheint die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls dann, wenn sich keiner wundert, dass sie seit Wochen nicht über 17 Prozent kommt. Und die SPD mit 17,5 Prozent mal ganz knapp vor oder neben ihr liegt. 18, 19 längst 20 % AfD? 17 Prozent! Basta!! Wie jetzt wieder bei INSA. Da kann die AfD im Reichstag noch so viele Löcher in den Bierdeckel stieren … Nein, das liegt natürlich nicht daran, dass BILD-Politikchef Nikolaus „Schäl“ Blome, der Watsch’n-Wastl und Souffleur von PHOENIX-Plappermaul Jakob „Tünnes“ Augstein, laut Springers Flurfunk schon vor Wochen INSA „im Spaß gedroht“ hatte: Wenn die AfD weiter so wächst, drucke ich INSA nicht mehr! Gottseidank, der Osten wird Blau, „schon“ 20 Prozent im Schnitt!! Aber den haben Honeckers ewige Blockparteien heimlich eh längst abgeschrieben. „Trost“: Bundesweit hält INSA die GRÜNEN gerade noch „glaubhaft“ auf dem Teppich, trotzdem natürlich auf Merkels Koalitions-Kurs: 12,5 Prozent… Wer redet im Bund noch von „Haare schön“ FDP (9,5%), der LINKEN Porsche-Partei (11%), oder GröKaz Merkels grün-rot lackierter CDU/CSU (29%), die ohne die 6,5 % der CSU gerade noch bei 22,5 % liegt (früher 40 %)?? Nur die Historiker. Und natürlich Merkels künftige Wähler aus Arabien und Afrika. Sie üben schon im Reichstag. Auf der Besuchertribüne mit, im Plenarsaal noch ohne Kopftuch. Und die Schulen platzen längst aus den Nähten vor lauter Kopfwickeln … Wenn die AfD in Bayern, Niedersachsen oder „anderswo“ nicht langsam den „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ verläßt, den selbstzerfleischenden Kampf um die Fleischtöpfe beendet, wird der Wähler sie da wieder da hin schicken, wo Nationale oder Piraten längst liegen: Auf dem Müllhaufen der Geschichte …
(pi-news.net)

„Bürgerdialog“ in Jena
Merkel zu Gast beim Volk
Die Kanzlerin geht zum ersten Mal nach der Regierungskrise mit der CSU in eine Bürgerdiskussion. In Jena trifft Angela Merkel auf 51 ausgewählte Bürgerinnen und Bürger. Das Format kommt der CDU-Chefin entgegen.
(welt.de.Das ist DDR. Umgekehrt wäre es BRD. Wie ist das Land verkommen!)

Warum in Mitteleuropa die Demokratie verblasst
In osteuropäischen Ländern herrschte jahrzehntelang eine tiefe Sehnsucht nach einem geeinten Europa. Dieser Geist ist unter Politikern wie Ungarns Premier Orbán verflogen. Dabei spielt Österreich unter seinem Kanzler Kurz eine raffinierte Rolle.
(welt.de. Hohoho! In Deutschland hat es Demokratie noch nie gegeben.)

„Euer Kriechen…“

“Meine Brüder schikanieren mich und schlagen ihre Frauen und Kinder”

Von Vera Lengsfeld

Den folgenden Leserbrief erhielt ich vor einigen Wochen von einer Bürgerin. Sie beschreibt einen Alltagsvorfall welcher einmal mehr die absurden Zustände unseres Landes beschreibt:

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

ich verfolge schon lange Ihren Blog und Ihre Betrachtung der Ereignisse unserer Zeit. Mehrere Begegnungen in meinem Umfeld haben mich zu diesem Brief an Sie bewogen.

Ich bin Mitte dreißig, habe studiert und lebe mit meinen drei Kindern in einer mitteldeutschen Kleinstadt.

Eine junge Frau hat gerade mein Büro verlassen. Ich sitze einmal mehr ratlos an meinem Computer und lasse das Gespräch Revue passieren. Die Frau ist Deutsche mit türkischen Wurzeln und hat gerade einige Fragen zur Kinderbetreuung in unserem Ort gestellt. Der Frau ging es aber anscheinend um mehr. Sie fragte mich, warum wir Deutsche so klein geworden sind. Ich fragte nach der Bedeutung des Satzes. Dann sprudelte es aus ihr heraus. Warum lasst Ihr euch das gefallen? Meine Brüder schikanieren mich und schlagen ihre Frauen und Kinder. Sie gehen, weil sie “Rücken” haben nicht arbeiten und abends verkaufen Sie Drogen. Es gibt absolute Straffreiheit,  und ich muss es als Frau ausbaden. Euer Kriechen belastet auch mich, da es keine Folgen für die Männer hat, wenn sie Scheiße bauen. Warum ist Deutschland Opfer? Ich will das nicht mehr und werde mich trennen. Trotz der Schikanen. Auch wenn der Staat mich nicht schützt. Ich werde eine Ausbildung machen und mein Kind anders erziehen. Meine Freundinnen denken genauso, schaffen aber nicht den Absprung. Eine Scheiße ist das hier und wir haben den deutschen Pass. Deutschland ist Dreck für Frauen und ein Paradies für Kriminelle. Ich kenne so viele aus Eurer Beratungsstelle, die Euch anlügen und sogar für die Zeitung posieren und Euch für dumme Opfer und so halten.

Diese Tirade höre ich von Frauen aus den muslimischen Ländern immer wieder. Sie müssen Kinder gebären, sprechen kaum Deutsch und wollen doch so ein Leben häufig gar nicht.

Aufgrund des Redeverbotes über meine Erfahrungen in meiner beruflichen Tätigkeit und der Sorge um meine Anstellung bin ich klein geworden. Ich bin heute verunsicherter als schon die Jahre zuvor, als das Gift “der Verharmlosung von Gewalt” begann zu wirken.

Ich habe mich vor einigen Wochen mit dem Bereichsleiter von Fachdienst Jugend getroffen. Direkt darauf angesprochen, dass ich Gewalt als Erziehungsmittel und zunehmende Verwahrlosung der Kinder in Großfamilien als Problem von Familien mit Migrationshintergrund sehe und wahrnehme wurde er harsch. Das Thema würde er kennen aber gar nicht bearbeiten. Die Kapazitäten reichen nicht aus und die Klienten würden derart Schwierigkeiten machen, da will er kein Fass aufmachen. Das sei politisch auch nicht angedacht. Außerdem sprechen die auch zu wenig Deutsch, um an Problemen in der Familie zu arbeiten.

Wieder einmal eine verdrehte unklare Antwort auf meine Beobachtungen.

Zahlen und Fakten will niemand hören, Berichte sollen unkritisch, aber mit kleinen Nuancen verfasst werden. Was hier in diesem Land abläuft ist mir ein Rätsel. Mit normalem Menschenverstand nicht zu begründen.

Eine Kollegin hat sich nach einer anderen Tätigkeit umgesehen. Sie meinte Soziale Arbeit würde nur Sinn machen, wenn es eine Perspektive gäbe. Sie will solche Strukturen nicht mehr bedienen.

“Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhlab von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.”

Ja, Frau Lengsfeld, leider ist es so- und der Staat vorne weg.

Mit Freundlichen Grüßen

XXX
(vera-lengsfeld.de)

Ein Schiff ohne Hafen

Mittelmeer: Das kaltblütige Kalkül der “Aquarius”

Von PLUTO

Die „Aquarius“, das 77 m-Schiff für die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée, dümpelt und fischt seit kurzem wieder vor der libyschen Küste im moralisch trüben spiegelglatten Wasser. Und prompt kreuzen fast wie bestellt zwei hölzerne Seelenverkäufer den Kurs der selbsternannten „Seenotretter“: Wieder 141 Menschen vor dem Ertrinken gerettet, twittert die Besatzung am Freitag selbstherrlich in die Welt.

Zuvor sollen diese Menschen auf ihren Booten fünf anderen großen Schiffen begegnet sein, ohne dass diese gleich eine Rettungsaktion eingeleitet hätten, will die „Aquarius“-Besatzung dem Hörensagen nach von den Geretteten vernommen haben. Das klingt wie: „Skandal, wir haben doch laut Seerecht ein Recht auf Rettung. Warum hilft uns denn bloß keiner?“

War vielleicht die See zu glatt, war gar kein Seenotfall erkennbar? Fragen, die sich den „Freibeutern“ von der „Aquarius“ gar nicht erst stellen. Für die ist klar: „Schiffsbesatzungen schrecken möglicherweise vor Hilfe zurück, weil sie damit ein hohes Risiko eingehen, anschließend auf offenem Meer festzusitzen und keinen sicheren Ort zugewiesen zu bekommen, an den sie die Geretteten bringen können“, sagte der Projektkoordinator der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Aloys Vimard, laut Welt.

Nur die „Aquarius“ macht in ihrem unerschütterlichen Selbstverständnis alles richtig, lautet ihre Botschaft. Dabei kann von qualifizierter „Rettung“ an der libyschen Küste durch private Seenotretter längst nicht mehr gesprochen werden, nachdem Mittelmeeranrainer wie Italien und Malta deren Schiffe, die wegen ihrer geringen Größe, Kapazität und Reichweite ohnehin nur als Zwischenstation geeignet waren, an die Kette gelegt haben, um den lebensgefährlichen Magneteffekt zu stoppen.

Zur Zeit ist nur noch die an Reichweite größere „Aquarius“ einsatzfähig. Sie gaukelt den hilfesuchenden Menschen am Strand etwas vor, was sie schon zahlenmäßig alleine nicht in der Lage ist zu stemmen. Es handelt letztlich nicht autark, sondern ist auf fremde Hilfe angewiesen. Mit der wahrscheinlichen Folge, dass wieder angelockte Menschen durchs Rettungsnetz fallen und ertrinken werden. Und sie spült erneut Wasser auf die Propaganda-Mühlen der mafiösen Schleuser, der Weg nach Europa sei wieder offen und mit Rettung gepflastert. Man müsse nur einsteigen und am Horizont mit den Seenotrettern per Satellitentelefon kommunizieren.

Die NGO bestreiten vehement, mit den Schleusern zu kooperieren, schon gar keine gemeinsame Sache mit ihnen zu machen. Wenn aber die „Aquarius“ vor der libyschen Küste auftaucht und sichere Rettung vorgaukelt, dann sendet sie damit auch Signale an die Schleuser: es kann wieder losgehen. Die „Aquarius“ tut dies im Wissen, keinen sicheren Hafen anbieten zu können. Italien ist weiterhin hart geblieben und hat ein Anlanden untersagt.

Es ist also ein Hasardunternehmen, das am Ende auf eine Art von Erpressung hinauslaufen könnte. Die „Aquarius“ fordert das Schicksal ein zweites Mal heraus, nachdem sie im Juni tagelang mit mehr als 600 Migranten und Flüchtlingen nach Spanien fahren musste, weil das Schiff von Italien und Malta keine Erlaubnis zum Anlegen bekommen hatte. Bietet Spanien wieder eine Lifeline, nachdem die Kanzlerin ihren neuen Duz-Premier Sanchez umgarnt hatte? Auch so steht fest: Die Rettung von Menschenleben als kaltblütiges Kalkül zu betreiben, ist kein humanitär Akt.

Zudem operiert die „Aquarius“, nach allem was bekannt ist, im Hoheitsgebiet der libyschen Küstenwache. Diese hat seit Juni die durch See- und Völkerrrecht abgesicherte Kommando- und Weisungsgewalt in der von ihr definierten Rettungszone. Die „Aquarius“ müsste sich also libyschen Weisungen unterwerfen. Sie hat aber schon definitiv abgelehnt, ihre menschliche Fracht in einem libyschen Hafen anzulanden. Die „Aquarius“ ist deshalb ein Schiff ohne Hafen, im Moment nichts weiter als eine schwimmende Plattform, praktisch in selbst verursachter Seenot.

Man kann nur spekulieren: Die Fahrt der „Aquarius“ ist ein Test, rote Linien zu überschreiten und das See- und Völkerrecht eigenen „humanitären“ Regeln zu unterwerfen. Mit dem Ziel, die an die Kette gelegten Schiffe der anderen privaten Organisationen wieder freizubekommen, weil angeblich „Not am Mann ist“. Dafür spricht die unbewiesene Behauptung der „Aquarius“, bei der Seenotrettung am vergangenen Freitag hätten sich fünf andere Schiffe geweigert, die 141 Migranten aufzunehmen. Diese Meinung ist allerdings mit Skepsis zu betrachten. Denn der hoheitlich zuständigen libyschen Küstenwache obliegt es – siehe oben – aufnehmende Schiffe in libysche Häfen zu dirigieren. Das hat sie bereits kürzlich mit Erfolg im Fall der „Asso Ventotto“ getan.
(pi-news.net)

Wie man die Bundesrepublik noch retten könnte

Der Alternative Masterplan für Deutschland – Teil 3: Theoretischer Lösungsansatz

Von EUGEN PRINZ

Wir kommen nun zum dritten und letzten Teil der Artikelserie „Alternativer Masterplan für Deutschland“. Im ersten Beitrag werden die zahlreichen Probleme beschrieben, mit denen Deutschland zu kämpfen hat. Der zweite Teil beinhaltet die Punkte 1 bis 10 von insgesamt dreißig Punkten des theoretischen Denkmodells für die Lösung dieser Probleme. Welche Maßnahmen nach Ansicht des Autors sonst noch notwendig wären, um das „alte Deutschland“, das in den Herzen der mittleren und älteren Generation als geliebte Heimat verankert ist, wieder herzustellen, erfahren sie hier im dritten Teil. Eine rege Diskussion zu dieser Artikelserie mit Anregungen und Verbesserungsvorschlägen ist sehr willkommen. Doch nun genug der Vorrede, jetzt kommen die Punkte 11 bis 30:

11. Kriminelle arabische Familienclans
Aufkündigung der Aufenthaltserlaubnis und Ausweisung sämtlicher bekannter Mitglieder krimineller arabischer Familienclans mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, die nicht schon aufgrund der bisher vorgestellten Maßnahmen Deutschland verlassen mussten. Abschiebung ins Ursprungsland, wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“. Einziehung aller Vermögenswerte, deren legale Herkunft nicht nachgewiesen werden kann. Bei kriminellen Clanmitgliedern mit deutscher Staatsangehörigkeit: Ausbürgerung, dann Abschiebung ins Ursprungsland, wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“.

12. No-go-areas
Diese erhalten eine besonders hohe Polizeipräsenz inklusive Unterstützungseinheiten der Bundeswehr. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten werden nach dem Prinzip „Zero Tolerance“ verfolgt. Spezielle Schnellgerichte werden zur Aburteilung eingerichtet. Die bisher vorgestellten Maßnahmen werden dazu führen, dass sich die Bewohner der no-go-areas sehr schnell in der „Republik Hutu“ wiederfinden. So werden verloren gegangene Stadtviertel wieder zurückerobert.

13. Bundeswehr
Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, diese gilt für Männer und Frauen und dauert insgesamt 18 Monate. Davon entfallen 12 Monate auf die Ausbildung, in den restlichen sechs Monaten werden die ausgebildeten Wehrpflichtigen auf Anforderung zur Unterstützung der Bundes- und Landespolizei bei Großlagen und Einsätzen, die einen hohen Kräfteansatz erfordern, eingesetzt.  Die Bundeswehr wird auf 400.000 aktive Soldaten aufgestockt. Ersatzweise kann auch eine Dienstpflicht abgeleistet werden. Diese dauert 24 Monate und umfasst den Einsatz in Altenheimen, beim Rettungsdienst, THW, Feuerwehren, Familienhilfe, Landwirtschaftshilfe und in Krankenhäusern. Die Wehr- bzw. Dienstpflicht dient unter anderem auch dazu, das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Sozialbewußtsein der jungen Deutschen zu stärken, Ego-Trips in den Köpfen der Jugend den Kampf anzusagen und Tugenden wie Ordnung, Pünktlichkeit, Fleiß und Gewissenhaftigkeit wieder im Bewusstsein der jungen Generation zu verankern.

14. Islamischer Terror
Ausländische Gefährder in Deutschland werden in ihr Herkunftsland abgeschoben. Wenn das nicht möglich ist —> „Republik Hutu“. Gefährder mit deutscher Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund werden ausgebürgert und folgen ihren ausländischen Gesinnungsgenossen nach.

15. Islamisierung
Das Bundesverfassungsgericht prüft den Islam und seine Lehren auf die Vereinbarkeit mit der deutschen Verfassung. Parallel dazu beobachtet der Verfassungsschutz die Aktivitäten der DITIP als verlängerter Arm Erdogans und die Vorgänge in den Moscheen. Alle Predigten in den Moscheen sind in Deutsch abzuhalten. Moscheen sind im Baustil der indigenen Architektur anzupassen. Jeder Ausländer, der auf Dauer hier leben möchte, hat als Fernziel die Assimilierung in das deutsche Volk mit seinen Sitten, Gebräuchen und Werten zu akzeptieren. Wenn er damit nicht einverstanden ist, das nicht kann oder will, steht ihm jederzeit frei, das Land zu verlassen. Eines der Staatsziele in der Verfassung ist der Schutz der kulturellen Homogenität Deutschland im Sinne der abendländischen Form des Christen- und Judentums. Daher ist das Tragen von Hidschab, Niqab und Co. am Arbeitsplatz, sei es im öffentlichen Dienst oder in der freien Wirtschaft, untersagt. Entsprechende Regelungen werden in das Dienst- und Arbeitsrecht aufgenommen. Im öffentlichen Raum ist nur das Tragen von Kopftüchern erlaubt. Kopfverhüllungen die das Gesicht bedecken, sind verboten. Obwohl im öffentlichen Raum erlaubt, werden Kopftücher jedoch als Assimilationsverweigerung gewertet und steht somit einer Einbürgerung im Weg.

Das Baden mit Burkinis ist aus hygienischen Gründen untersagt. Halal – Schlachtungen sind  verboten und die „halal – Kennzeichnung“ von Lebensmitteln wird abgeschafft. In Kindergärten und anderen Einrichtungen mit allgemeiner Verpflegung wird landesübliche Kost, darunter auch Schweinefleisch serviert. Sämtliche Schüler- und Schülerinnen haben am allgemeinen Turn- und Schwimmunterricht teilzunehmen. Verstöße gegen die vorgenannten Regelung ziehen Bußgelder nach sich, die mit jedem Verstoß höher ausfallen. Bei hartnäckigen und fortgesetzten Verstößen wird die Aufenthaltserlaubnis widerrufen und die Familie muss Deutschland verlassen.

16. Rechtssprechung und Strafvollzug
Der Sühnegedanke und der Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten durch den Verurteilten steht künftig sowohl in der Rechtsprechung als auch im Strafvollzug im Vordergrund. Die Strafmündigkeit wird auf 12 Jahre herabgesetzt. Zum Schutz der Allgemeinheit vor strafunmündigen Intensivtätern können Dauerarreste eingeführt werden. Entsprechende Einrichtungen werden geschaffen. Alle Personen ab 18 Jahren sind ausnahmslos nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen.

17. Kündigung des Vertrags von Lissabon
Die Bundesrepublik kündigt den Vertrag von Lissabon. Sie bietet der EU Neuverhandlungen mit dem Ziel eines Europas der Vaterländer mit einer Rückverlagerung von Kompetenzen auf die Nationalstaaten an. Die Bundesrepublik tut das im Einklang mit gleich gesinnten Regierungen anderer EU – Staaten. EU – Richtlinien werden künftig nur noch umgesetzt, wenn sie zum Geist und den Zielen der deutschen Verfassung nicht im Widerspruch stehen. Das gilt auch für die Annahme von EU – Verordnungen. Eine Kommission überprüft die bisher umgesetzten EU – Richtlinien und Verordnungen auf ihren Nutzen, bzw. Schaden für Deutschland. Nachteilige werden per Gesetz aufgehoben.

18. Bildungssystem
Der Bund erhält die Zuständigkeit über die Bildung. Alle Bundesländer führen ein einheitliches, dreigliedriges Schulsystem nach dem Vorbild Bayerns ein. Zur Disziplinierung von Störern innerhalb der Schülerschaft können in Zukunft Stunden-  oder Wochenendarreste verhängt werden. Jede Schule wird mit entsprechenden Räumlichkeiten ausgestattet. Sicherheitspersonal an Problemschulen setzt die Maßnahmen wenn nötig auch mit unmittelbarem Zwang durch.  Integrations- und assimilationsfeindliches Verhalten von Schülern mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft kann zur Aufkündigung der Aufenthaltserlaubnis für die gesamte Familie führen. Damit werden die Eltern angehalten, ihre Kinder zu disziplinieren. Lehrer achten darauf, das deutschstämmige Schüler durch ihr Verhalten ihren ausländischen Mitschülern die Assimilation erleichtern. Konträres Verhalten wird sanktioniert.

19. Die Rente
Schrittweise wird ein Rentensystem nach dem Vorbild der Niederlande eingeführt. Eine Mindestrente wird eingeführt, ggfs. durch Zuschüsse aus Steuermitteln

20. Geburtenziffer
Jedes Neugeborene , dessen Eltern und Großeltern die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder zu Lebzeiten besaßen, erhält eine Willkommensprämie von 5000 Euro und bis zum 18. Lebensjahr ein nach Alter und Anzahl der Kinder gestaffeltes monatliches Förderungsgeld, das bis zu 400 Euro pro Kind ausmachen kann. Das reguläre Kindergeld wird um die Hälfte gekürzt. Diese Maßnahme bleibt bestehen, bis die Geburtenziffern bei indigenen Deutschen  20 Jahre lang über dem Erhaltungswert liegt. Kindergeldzahlungen ins Ausland werden abgeschafft.

21. Abwanderung der Hochqualifizierten, Anwerbung von Fachkräften
Forschung und Wissenschaft werden von Bürokratie entlastet, Genehmigungsverfahren verkürzt und staatliche Forschungsgelder massiv erhöht. Ins Ausland abgewanderte deutsche Spitzenwissenschaftler werden mit hochdotierten Posten an Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Rückkehr in ihr Heimatland animiert. Fachkräfte aus der EU und anderen westlichen Ländern werden angeworben. Als Anreiz dient ein mischfinanziertes Trennungsgeld zusätzlich zum Lohn, bzw. eine mischfinanzierte Eingliederungshilfe für ausländische Fachkräfte und ihre Familien, wenn diese mitgebracht werden. Ein entsprechendes Einwanderungsgesetz wird beschlossen. Dieses beeinhaltet einerseits hohe Ansprüche Deutschlands an den Einwanderer, aber andererseits auch eine großzügige Förderung, Assimilationswille vorausgesetzt. Neben kostenlosen Sprachunterricht für den Facharbeiter und seine Familie werden auch Fortbildungsmaßnahmen gewährt. Angeworben wird nur in Ländern, wo keine Schwierigkeiten bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft zu erwarten sind.

22. Nullzinspolitik
Eine Kommission aus neutralen Sachverständigen prüft den Ausstieg aus dem Euro.

23. Energiesektor
Die Laufzeit der Kernkraftwerke wird um 15 Jahre verlängert und in dieser Zeit ein schlüssiges Konzept für die künftige Energieversorgung ausgearbeitet. Die Förderung für erneuerbare Energien wird ersatzlos gestrichen. Bestehende Förderungen bleiben unangetastet.

24. Polizei
Die in manchen Bundesländern geltende Regelung, auch Nichtdeutsche in den Polizeidienst zu berufen, wird abgeschafft. Polizeibeamten mit Migrationshintergrund, die durch ihr bisheriges Verhalten Anlass zum Zweifel an ihrer Loyalität zum deutschen Staat gegeben haben, werden nicht zu Beamten auf Lebenszeit ernannt und einem Prüfungsverfahren unterzogen, das als Ergebnis die Entfernung aus dem Dienst nach sich ziehen kann. Disziplinloses Verhalten gegenüber Kollegen, Vorgesetzten, sowie dem polizeilichen Gegenüber kann ebenfalls mit der Entlassung aus dem Polizeidienst geahndet werden. Alle Beamten müssen sich vor der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit einem verschärften Leistungstest, vor allem in der deutschen Sprache (Wort und Schrift) unterziehen. Sie haben zweimal die Möglichkeit, die Prüfung abzulegen. Fallen sie beide Male durch, werden sie entlassen. Konsequentes Einschreiten gegenüber Störern und Straftätern und die „Bayerische Art des Hinlangens“ werden zur Einsatzdoktrin erhoben. Die Beamten erhalten die volle Rückendeckung von Staat und Justiz.

25. Target-2
Deutschland verlässt umgehend das Target-2 Verrechnungssystem. Ab sofort werden alle Importe deutscher Firmen aus Euro-Staaten, an die eine Target-2 Forderung besteht, mit dieser verrechnet. Deutschland verhandelt mit dem Ziel, innerhalb von 10 Jahren die Target-2 Forderungen i. H. v. einer Billion Euro schrittweise auf null abzubauen

26. Griechenlandrettung
Deutschland beteiligt sich nicht mehr an künftigen Rettungspaketen für Griechenland.

27. Nettozahler an die EU
Die deutschen Zahlungen an die EU werden neu verhandelt. Was damals Margaret Thatcher konnte („Briten Rabatt“), das sollte der deutschen Regierung auch möglich sein.

28. Autoindustrie
Die Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft werden von einer unabhängigen, unparteiischen und nicht ideologischen Expertenkommission neu festgelegt.

29. Wohnungsmarkt
Großflächiger Einstieg des Staates in den sozialen Wohnungsbau. Bei der Vermietung haben deutsche Staatsbürger Vorrang vor Ausländern. Die Zusage junger Familien, mehrere Kinder zu bekommen, verschafft einen Vorteil bei der Wohnungsvergabe. Wenn aus nichtmedizinischen Gründen diese Zusage nicht erfüllt wird, kann die Wohnung wieder entzogen werden.

30. Last but not least: Gender Wahnsinn
Rückkehr zur Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform mit allen Konsequenzen, inklusive Abschaffung des Gender Sternchens (*innen). Mit dem generischen Maskulinum deckt die deutsche Sprache beide Geschlechter ausreichend ab, wie sich in vielen Jahrhunderten Sprachgebrauch gezeigt hat. Sämtliche staatlich finanzierten Lehrstühle für „Gender Studies“ werden aufgelöst. Die Lehrpläne an den Schulen und die Erziehung in den Kindergärten werden entsprechend bereinigt.

Einige Gedanken zum Schluss
Selbstverständlich sind die 30 Punkte des Alternativen Masterplans für Deutschland nur als grobe Konturen eines Gemäldes, das man erst noch bis ins kleinste Detail ausarbeiten müsste, zu verstehen. In der Praxis würden sich sicherlich jede Menge Hindernisse bei der Umsetzung ergeben, aber wie schon gesagt: „Geht nicht, gibt’s nicht!“

Und auch wenn dieser Masterplan wohl nie Realtität werden wird: Vielleicht liest ihn ja jemand, der später einmal in unserem Land in Regierungsverantwortung kommt und erinnert sich an den einen oder anderen Punkt.

Die hier vorgestellten Maßnahmen bewegen sich alle noch innerhalb der Grenzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wenn jedoch die Probleme noch größer werden, lassen sie sich womöglich nicht mehr mit einer solchen Rechtsordnung lösen. Das wäre eine Katastrophe für unser Land. Deshalb sollte jetzt etwas geschehen!
(pi-news.net)

Fragen, die die Welt bewegen

Wer sagt den Lahrern, dass ihr Gemeinderat und ihre Verwaltung  von „Klimaschutz“  reden und vorgeben, ihn zu praktizieren, obwohl sie offenbar wie ihre Begleitmedien von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, weil man statistische Mittelwerte nicht schützen kann und auch „Klimawandel“ nicht zu bekämpfen ist, da Klima permanent wandelt seit es Wolken gibt?